| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | VIIa | 16 |
Match Erstbegehung: Hans Arnold, H.Niebauer, A.Wugk, R.Uhlig 1925-07-28 Ringe: 1 Links in der Südseite Wand zu kleiner Platte in Loch (nR). Linksansteigend auf gr. Absatz, stumpfe Kante über weiteren Absatz z. G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Adde 2020-05-05T09:40:00Z DBSK Evt. hält ein 0,5er Obr rechts überm großen Absatz. Die Platte im Einschnitt taugt nichts, dann eher Ufos/dicke Knoten links und rechts der Plattenränder platzieren. Trotzdem bleibt der Gipfelaufschwung heikel.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIa Absicherung: schwierig / kompliziert Erik K. 2019-07-07T19:39:00Z TT Jetzt Dauerschlinge Kevlar 4 mm einlitzig vor dem Ring. Bewertung: - (schlecht) jensS 2011-08-19T17:20:00Z TT Vom Ring weg nicht schwerer als 7a. Wem der AW oben zu ungesichert ist darf die Variante aussteigen. Bewertung: + (gut) Thomas D 2011-08-15T17:46:00Z TT ohne das zugeschmierte Ringloch? geht es für VIIa nicht mehr! Nun nur noch mit der Schale für rechts über dem Ring und den dürftigen Griffchen für links ist es viel schwerer nach links auf den Absatz zu kommen. Bewertung: Normal Matthias3 2011-07-18T08:31:00Z TT Es geht immer noch für 7a! Die Schlingen (links) am Ausstieg könnten halten wenn man beide Platten abbindet. Dazwischen ist definitiv nichts, was einen Sturz standhalten könnte. Bewertung: + (gut) Bergpirat 2011-04-04T12:13:00Z TT Eine neue Abseile glänzt auf dem Gipfel. Mit dem übrigen Zement wurde das alte Ringloch sauber verspachtelt. Damit wird der Weg am nR etwas spannender. Bewertung: + (gut) der Lang Oli 2010-01-19T13:17:00Z TT In dem großen Loch unterhalb des nR ist ein Riesenhenkel, den man vom Boden aus nicht erahnen kann, der einem jedoch ein entspanntes Ringklinken ermöglicht. Bis hier V - VI. Jetzt wird's technisch: vom Ring noch eineinhalb Meter nach oben, bis man mir der RECHTEN Hand das künstliche(?) Loch erreicht und mit den Füssen in dem großen Loch unterm Ring steht. Jetzt kriegt man für die linke Hand leidliche Griffchen, mit denen man links hochtreten und durchdrücken kann - recht anspruchsvoll für VIIa. Eine zweite Hürde ist dann der Ausstieg, den jeder in unserer Seilschaft an einer anderen Stelle gemeistert hat - aber richtig elegant hat es bei niemandem ausgeschaut...Ohne das künstliche Loch über dem Ring wohl eher VIIIa. Bewertung: Normal JensP 2009-07-06T13:07:00Z TT Auch auf dem 1. Absatz kann man eine rel. gute Schlinge unterbringen: 5er Kevlar einlitzig in Loch. Sollte für die 2 Züge zum 2. Absatz (mit weiteren guten Schlingenmöglichkeiten, siehe Vorkommentatoren) reichen. Bewertung: + (gut) gospodin 2008-08-19T12:56:00Z TT Sollte mal jemand auf die Idee kommen das alte Ringloch zuzuschmieren, welches hier hemmungslos zur Fortbewegung am nR benutzt wird, ist dieser Weg sicher nicht mehr für VIIa zu haben. Bewertung: Normal Cornelius 2006-06-01T09:52:00Z DBSK Schwierigkeit auf den Absatz durch nR perfekt abgesichert, danach moderat z. G. Auf dem 2. Band kann man links noch Schlingen an einer Platte verspannen, aber runterfallen sollte man da lieber nicht mehr.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Absicherung: schwierig / kompliziert Friedemann Herbig 2004-08-22T23:19:00Z TT Bis zum R liegt ein sehr dünner Bandschlingenknoten und eine winzige SU - zugegeben beider sehr dünn, aber es hilft der Moral, das Einhängen geht auch sehr gut, die Griffe sind besser als man glaubt! Danach für VIIa nicht geschenkter Zug nach li. auf den Absatz. Wenn man hier eine lange Bandschlinge von unten abziehen läßt ist sie 100%! Auf dem 2. Absatz lassen sich viele Schlingen legen (Platte, mindestens 2 Knoten), unmittelbar am Gipfelaufschwung nochmal 2 vage Knoten - etwas li geht es einfacher! Bewertung: ++ (sehr gut) Daniel KVS 2003-10-06T13:24:00Z TT Wäre ja ohne das geschlagene Loch überm R nicht ansatzweise für VIIa zu klettern. Selbst mit diesem hat die Stelle fast schon athletischen Charakter und dabei isses ein nR. Oben war mir das Schlingenlegen zu fummlig. Bewertung: + (gut) Gulli 2003-08-11T18:59:00Z TT Weg zum 1.R ist zwar ungesichert,aber absolut kein Groessenproblem - bin locker zum Einhängehenkel gekommen (1,68). Bewertung: + (gut) liessl 2002-07-22T10:05:00Z TT netter weg mit einem 79-gipfelbuch! schwierigkeit der zug vom ring weg nach links auf das band und der ausstieg auf den gipfel. die erste schwierigkeit ist duch den ring gut abgesichert. vor dem ausstieg liegt dann an der kante nochmal eine gute schlinge. fuer kleine kann auch schon der weg zum ring im unteren teil sehr spannend werden. wenn man bedenkt, dass der ring nachtraeglich geschlagen wurde...hut ab vor den erstbegehern! Bewertung: + (gut) LutzF 2002-07-02T21:05:00Z TT Nach dem Absatz konnte ich unterm Ausstieg noch eine Knotenschlinge legen. Am Ring wird es mal kurz schwer, aber es kann nichts passieren... Bewertung: Normal Karsten 2002-02-18T06:32:00Z TT Die Schwierigkeit besteht darin, vom Ring nach links auf den Absatz zu kommen. Dafür muß man erst mal kräftig durchziehen und dann einige wackelige Reibungszüge machen. Vom Absatz zum Gipfel ist es immer noch VIIa und vollkommen ungesichert. Aber im Gegensatz zur etwas besser gesicherten Variante gibt es wenigstens was zum Festhalten. Bewertung: + (gut) | |||
| 1.1 | Variante zum AW | VIIa | 19 |
Match Erstbegehung: Rudolf Kreische, G.Göttlich, H.Pankotsch, F.Leder 1951-06-27 Ringe: 2 Vom nR erst links-, dann rechtsh. Reibung über R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Inubis 2025-05-03T10:06:00Z TT Zum ersten Ring liegt noch ein mittleres UFO, damit lässt es sich entspannt klinken. Dann über das Loch hoch (hier ist es ziemlich ausgelatscht), ca. 1,5 Meter nach links auf das kleine Band, hoch und auf dem Band Richtung zweiten Ring auf Reibungstritten rüber geschlichen, es gibt auch kleine Löcher zum Stabilisieren. Ring klinkt sich wie vom Kater beschrieben ganz entspannt von einem großen Tritt. Nach dem zweiten Ring dann die seichte Rinne hoch. Interessante Reibung, moralisch anspruchsvoll, dennoch sehr schön. Die Route hat zwar zwei Ringe, aber wer die Nerven beim Geschleiche zum zweiten Ring verliert und sich herunter zittert, wird sehr nah Richtung Boden kommen. Das "!" ist schon angebracht, VIIa/b passt. Crux ist am ersten Ring vorbei und nochmal auf halber Strecke zwischen dem kleinen Band und zweiten Ring. Bewertung: + (gut) Inubis 2025-05-03T10:06:00Z TT Zum ersten Ring liegt noch ein mittleres UFO, damit lässt es sich entspannt klinken. Dann über das Loch hoch (hier ist es ziemlich ausgelatscht), ca. 1,5 Meter nach links auf das kleine Band, hoch und auf dem Band Richtung zweiten Ring auf Reibungstritten rüber geschlichen, es gibt auch kleine Löcher zum Stabilisieren. Ring klinkt sich wie vom Kater beschrieben ganz entspannt von einem großen Tritt. Nach dem zweiten Ring dann die seichte Rinne hoch. Interessante Reibung, moralisch anspruchsvoll, dennoch sehr schön. Die Route hat zwar zwei Ringe, aber wer die Nerven beim Geschleiche zum zweiten Ring verliert und sich herunter zittert, wird sehr nah Richtung Boden kommen. Das "!" ist schon angebracht, VIIa/b passt. Crux ist am ersten Ring vorbei und nochmal auf halber Strecke zwischen dem kleinen Band und zweiten Ring. Bewertung: + (gut) friedkar 2023-10-03T14:07:00Z TT Die vielen Kommentare haben mich verwirrt. Habe erst vergeblich versucht vom 1. R nach links zu gehen. Die Lösung war dann, mit der rechten Hand im großen Loch rechts vom 1. R und gerade hoch mit der linken Hand zu einer unscheinbaren Schuppe rechts von zwei dunklen nicht brauchbaren Felsstrukturen. Dann Aufrichten und mit den Händen im Band nach links auf den Absatz. Dann bin ich etwas hoch gestiegen und auf dem besagten Band bis zur Rinne nach rechts gequert. Von dort geht es mit kleinen Strukturen und Stützen Richtung 2. R. In dem Band unter dem 1. R habe ich für die Moral ein modernes Sicherungsgeräte untergebracht. Bewertung: ++ (sehr gut) friedkar 2023-10-03T14:07:00Z TT Die vielen Kommentare haben mich verwirrt. Habe erst vergeblich versucht vom 1. R nach links zu gehen. Die Lösung war dann, mit der rechten Hand im großen Loch rechts vom 1. R und gerade hoch mit der linken Hand zu einer unscheinbaren Schuppe rechts von zwei dunklen nicht brauchbaren Felsstrukturen. Dann Aufrichten und mit den Händen im Band nach links auf den Absatz. Dann bin ich etwas hoch gestiegen und auf dem besagten Band bis zur Rinne nach rechts gequert. Von dort geht es mit kleinen Strukturen und Stützen Richtung 2. R. In dem Band unter dem 1. R habe ich für die Moral ein modernes Sicherungsgeräte untergebracht. Bewertung: ++ (sehr gut) Kletterkater 2018-11-12T21:52:00Z TT Ist im neuen Heinicke jetzt ! VIIb. Die Kletterschwierigkeit ist jedoch das Stück vom nR des AW bis zum Absatz links. Von dort kann man sich den Weg zum 2.R. in Ruhe anschauen. Man kann gut nach rechts gehen bis in Falllinie des 2.R. (wo es am besten hoch geht) und kommt von dort auch wieder auf den Absatz zurück, wenn man sich nicht traut. Zum R. einhängen steht man auf einer fast ebenen Fläche von der Größe eines Ziegelsteins. Der heikle Zug ist, die Füße dorthin hochzustellen. Nach dem 2.R. ist alles gutartig. ! ist m.M. nicht gerechtfertigt, da man bei aufmerksamer Sicherung noch nicht unten ist, wenn man sich auf den gr. Tritt hochstellt. Mit R. vorm Bauch wäre dieser Zug keine VII. Bewertung: ++ (sehr gut) Kletterkater 2018-11-12T21:52:00Z TT Ist im neuen Heinicke jetzt ! VIIb. Die Kletterschwierigkeit ist jedoch das Stück vom nR des AW bis zum Absatz links. Von dort kann man sich den Weg zum 2.R. in Ruhe anschauen. Man kann gut nach rechts gehen bis in Falllinie des 2.R. (wo es am besten hoch geht) und kommt von dort auch wieder auf den Absatz zurück, wenn man sich nicht traut. Zum R. einhängen steht man auf einer fast ebenen Fläche von der Größe eines Ziegelsteins. Der heikle Zug ist, die Füße dorthin hochzustellen. Nach dem 2.R. ist alles gutartig. ! ist m.M. nicht gerechtfertigt, da man bei aufmerksamer Sicherung noch nicht unten ist, wenn man sich auf den gr. Tritt hochstellt. Mit R. vorm Bauch wäre dieser Zug keine VII. Bewertung: ++ (sehr gut) mammut 2006-07-29T22:51:00Z TT Nerven ist der richtige Begriff für den Weg...und vielleicht angenehme Temp. vor 2.R ein wackeliger Zug der sicher auch in die Hose gehen kann. wenn bloss dieses scheiss gipfel gesammle ni wäre... Bewertung: + (gut) mammut 2006-07-29T22:51:00Z TT Nerven ist der richtige Begriff für den Weg...und vielleicht angenehme Temp. vor 2.R ein wackeliger Zug der sicher auch in die Hose gehen kann. wenn bloss dieses scheiss gipfel gesammle ni wäre... Bewertung: + (gut) der "Ich" 2005-02-26T15:52:00Z DBSK schöne, aber ungesicherte Reibung
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ungenügend Karsten 2004-04-13T09:28:00Z TT Claudius' Empfehlung kann ich nicht ganz nachvollziehen - auch ich bin vom Absatz aus auf dem offensichtlichen "Band" nach rechts gequert und dann an der einsetzenden seichten Rinne hoch. Nach den Begehungsspuren zu urteilen ist das die übliche Vorgehensweise und für VIIa machbar, wenn man seine Nerven im Griff hat. Ist man sich dessen nicht sicher, dann Finger weg! Bewertung: ++ (sehr gut) Karsten 2004-04-13T09:28:00Z TT Claudius' Empfehlung kann ich nicht ganz nachvollziehen - auch ich bin vom Absatz aus auf dem offensichtlichen "Band" nach rechts gequert und dann an der einsetzenden seichten Rinne hoch. Nach den Begehungsspuren zu urteilen ist das die übliche Vorgehensweise und für VIIa machbar, wenn man seine Nerven im Griff hat. Ist man sich dessen nicht sicher, dann Finger weg! Bewertung: ++ (sehr gut) Claudius Lein 2002-04-12T17:56:00Z TT Der 1.Ring kling sich gut. Dann Crux. Ich bin zum 2.Ring auf Band sofort rechts gequert und wollte dann hoch - war aber keine gute Idee, da eher VIIc! Hab mich dann etwas zurück gezittert und bin dann trotzdem recht gerade hoch - auch auf keinen Fall VIIa mehr! Und wenn man dort abgeht erdet man garantiert, weil man ja 3-4m überm 1.R ist! Man muss vom linken Absatz erst gerade hoch und dann rechts queren - dann gehts gut. Am 2.R ists gelaufen! Schöner Moralweg! Bewertung: ++ (sehr gut) Claudius Lein 2002-04-12T17:56:00Z TT Der 1.Ring kling sich gut. Dann Crux. Ich bin zum 2.Ring auf Band sofort rechts gequert und wollte dann hoch - war aber keine gute Idee, da eher VIIc! Hab mich dann etwas zurück gezittert und bin dann trotzdem recht gerade hoch - auch auf keinen Fall VIIa mehr! Und wenn man dort abgeht erdet man garantiert, weil man ja 3-4m überm 1.R ist! Man muss vom linken Absatz erst gerade hoch und dann rechts queren - dann gehts gut. Am 2.R ists gelaufen! Schöner Moralweg! Bewertung: ++ (sehr gut) krohsax 2001-10-28T17:31:00Z TT auch zum 1.nR schon mal komisch - bis man den griff findet. am 1. vorsicht sandiger tritt. vorm 2. bei starkem, böigen wind scho kamikaze, aber eigentlich gehts: die reibung ist nicht ganz so glatt, wie sie von unten aussieht. aber seine nerven und den grad VIIa sollt man im griff haben. sehr schöner reibungsweg. Bewertung: ++ (sehr gut) krohsax 2001-10-28T17:31:00Z TT auch zum 1.nR schon mal komisch - bis man den griff findet. am 1. vorsicht sandiger tritt. vorm 2. bei starkem, böigen wind scho kamikaze, aber eigentlich gehts: die reibung ist nicht ganz so glatt, wie sie von unten aussieht. aber seine nerven und den grad VIIa sollt man im griff haben. sehr schöner reibungsweg. Bewertung: ++ (sehr gut) André Zimmermann 2001-10-04T13:07:00Z TT wirklich sehr anspruchsvoll-für VIIa! wer zu viel wagt, fliegt. aber bitte nich vorm zweiten ring. du brauchst auch nur zeugs für die ringe mitnehmen. ich hatte das loch nachm ersten ring auch erst mit der linken hand - und wäre bald abgeflogen... die reibung oben raus fand ich aber ok. Bewertung: ++ (sehr gut) André Zimmermann 2001-10-04T13:07:00Z TT wirklich sehr anspruchsvoll-für VIIa! wer zu viel wagt, fliegt. aber bitte nich vorm zweiten ring. du brauchst auch nur zeugs für die ringe mitnehmen. ich hatte das loch nachm ersten ring auch erst mit der linken hand - und wäre bald abgeflogen... die reibung oben raus fand ich aber ok. Bewertung: ++ (sehr gut) flueggus 2001-08-01T17:52:00Z TT Trotz zwei nachträglichen Ringen anspruchsvolle VIIa auf einen klassischen Siebentausender. Zum 1. nR ziemlich leicht, danach die erste Schlüsselstelle: von der kleinen Platte, in der !rechten! Hand ein gutes Loch nach links raus und auf den großen Absatz rübermogeln. Von dort auf kleinem Band, nicht allzutolle Fingerlöcher in der Hand wieder nach rechts queren und dann einfach mal losreiben. Nach dem 2. nR ist's im Prinzip gelaufen, aber wer weiß wie die Moral ohne diesen aussähe ... Hoffentlich greift die zunehmende Alaunverwitterung an diesem Gipfel nicht allzusehr auf den beschriebenen Weg über. Gerade im Bereich der Westkante sieht es schon ziemlich übel aus. Bewertung: ++ (sehr gut) flueggus 2001-08-01T17:52:00Z TT Trotz zwei nachträglichen Ringen anspruchsvolle VIIa auf einen klassischen Siebentausender. Zum 1. nR ziemlich leicht, danach die erste Schlüsselstelle: von der kleinen Platte, in der !rechten! Hand ein gutes Loch nach links raus und auf den großen Absatz rübermogeln. Von dort auf kleinem Band, nicht allzutolle Fingerlöcher in der Hand wieder nach rechts queren und dann einfach mal losreiben. Nach dem 2. nR ist's im Prinzip gelaufen, aber wer weiß wie die Moral ohne diesen aussähe ... Hoffentlich greift die zunehmende Alaunverwitterung an diesem Gipfel nicht allzusehr auf den beschriebenen Weg über. Gerade im Bereich der Westkante sieht es schon ziemlich übel aus. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 2 | Westkante | VIIa AF VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Willy Hage, A.Schönherr, K.Voigt, E.Voigt, W.Kuhnert 1922-08-27 Ringe: 1 In der westl. Schmalseite von Block Wand zu nR, (unterstützt) Wand zum Absatz vom AW und Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 3 | Bergkasper | VIIIa | 3 |
Match Erstbegehung: Joachim Friedrich, F.Friedrich, F.Friedrich, U.Schmidt 2003-10-11 Ringe: 1 SW-Schmalseite (R) z. 2. Abs. d. AW. Diesen zG. - V. R auch re. queren u. bei Kante z. 1. Abs. d. AW (VIIc). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher bensen 2012-10-21T19:24:00Z TT Vom Block oder von unten ist nahezu irrelevant. Die ersten Meter bis zum Ring sind spannend. Vom Ring weg schön und intuitiv. Bewertung: Normal Thomas D 2011-08-15T17:24:00Z TT Der Weg ist nicht zwischen Herbstweg und Westkante sondern in der Schmalseite rechts der Westkante vom Block aus beginnend. Bewertung: Normal geraldino 2004-08-02T22:11:00Z TT Weg aus 2003 zwischen Westkante und Herbstweg. Hätte ihn Sandkasper genannt. Logischer und kurzer Aufstieg. Leider bis R sehr brüchig, dann links am gut sitzenden Ring vorbei an einigen überraschend guten Griffen über Überhang. Bröselnd zum Absatz des AW, der diesmal, da das Seil von der anderen Seite kommt, gut gesichert ist und z.G. Dürfte so zwischen VIIb und c liegen. Die endgültige Schwierigkeit wird sich wohl erst nach Sandentfernung durch weitere Begehungen einpegeln. 5. Bewertung: Normal | |||
| 4 | Herbstweg | VIIc | 1 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, D.Fahr 1995-09-24 Ringe: 1 Re. vom .,NW-Weg" Wand zu R. Nach re. u. Kante zum 2. Abs. des AW. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Klettermax 2005-10-22T23:03:00Z TT mal etwas eigenartig zum R(etwas keksig) dann mal ein paar feine technische Züge(man kann das Problem gut rausstehen) eher leichte "c" Bewertung: + (gut) | |||
| 5 | Nordwestweg | VIIb | 1 |
Match Erstbegehung: Otto Dietrich, J.Unger, E.Hentschel, H.Heilmaier 1921-04-24 Ringe: 1 Re. in der N-Wand Handriss zu R. Rechtsanst. Band zur „W-Kante". Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher JörgB 2002-07-21T10:49:00Z TT Vor dem R eine gute 5er und eine mäßige 7er Schlinge. Schwierigkeit ist der Zug zum R hin; aber auch der Quergang nach dem R ist anfangs nicht ganz leicht. Bewertung: Normal | |||
| 6 | Nordostweg | VIIc | 1 |
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, H. Paul, E. Lemcke 1985-04-28 Ringe: 1 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 11.05.1985: An der Nordostkante (VI?) infolge Abrutschens abgestürzt. Sturzhöhe: 3m. Knöchelfraktur. Alter: 40. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher DBSK 1985-05-11T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK An der Nordostkante (VI?) infolge Abrutschens abgestürzt. Sturzhöhe: 3m. Alter: 40 Sturzhöhe: 3m Verletzungen: Knöchelfraktur. | |||
| 7 | Südostweg | VI AF VIIa | 4 |
Match Erstbegehung: Willy Hage, A.Schönherr, K.Voigt 1922-09-24 Ruediger 2020-04-27T08:36:00Z TT Das mit den Henkeln stimmt, aber die Sicherung ist im überhängenden Teil und der nachfolgenden reibigen Wand nicht vorhanden. Ein ! wäre gerechtfertigt. Vorm Überhang, auf dem Band wo die Füße stehen, und vorm Ausstieg gibt es eine gute Plattenschlinge. Dazwischen ist nichts verlässliges. Klettertechnisch leichter als der AW. Bewertung: Normal Ruediger 2020-04-27T08:36:00Z TT Das mit den Henkeln stimmt, aber die Sicherung ist im überhängenden Teil und der nachfolgenden reibigen Wand nicht vorhanden. Ein ! wäre gerechtfertigt. Vorm Überhang, auf dem Band wo die Füße stehen, und vorm Ausstieg gibt es eine gute Plattenschlinge. Dazwischen ist nichts verlässliges. Klettertechnisch leichter als der AW. Bewertung: Normal gospodin 2008-08-19T12:52:00Z TT Der von der kletterischen Schwierigkeit wohl leichteste Weg zum Gipfel. Leider gibt es hier Abzug für Gesteinsqualität und Sicherung. Man hat aber immer große Griffe in der Hand und für VIIa ist es sehr gängig. Bewertung: + (gut) gospodin 2008-08-19T12:52:00Z TT Der von der kletterischen Schwierigkeit wohl leichteste Weg zum Gipfel. Leider gibt es hier Abzug für Gesteinsqualität und Sicherung. Man hat aber immer große Griffe in der Hand und für VIIa ist es sehr gängig. Bewertung: + (gut) | |||
| 8 | Mittelweg | VIIa AF VIIc | 5 |
Match Erstbegehung: Walther Heß, H.Schied, G.Göttlich 1949-06-16 Ringe: 1 3m re. v. AW Wand, an Platte (unterst.), zu. R. Wand rechtsanst., dann gerade zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Jens Blaubär 2023-08-21T17:46:00Z TT R anklettern geht durch die beschriebene Sicherung durch Rippe/SU sehr gut. Die Crux ist dann direkt am um auf dessen Höhe zu kommen und dann vorsichtig nach rechts schieben. Es gibt passable Griffe in der Leiste. Danach sind die Tritte nach oben offensichtlich. An den Zacken über den Überhang zu kommen ist zwar nicht mehr schwer, aber ob der Entfernung zum Ring recht moralisch. Am Ausstiegsüberhang liegt in selbigem eine Schlinge im Seilführungsabrieb. Sichert doch bitte über den Sicherungsstift. Bewertung: + (gut) Bergbanane 2020-06-28T23:55:00Z TT Die Zacke / SU vor dem Ring lässt wohl keiner freiwillig aus. So richtig gut ist dort aber nur ein von hinten in die SU eingesteckter Knoten. Zur Platte muss man auch erstmal kommen (versteckter Henkel links). Der Zug zum / am Ring ist o. U. nicht besonders größenabhängig, sondern im überhängenden und trittarmen Gelände für jeden schwer genug. Der Weiterweg vom Ring ist nicht mehr schwer, allerdings kann man Rechtsbögen klettern wie man will, eine verlässliche Schlinge bis zum überwölbten Band vor dem Ausstieg gibt es nicht. Hier besteht deutliche Erdungsgefahr, selbst wenn das Gelände nun moderat ist (vgl. ! bei der AW-Variante trotz eines 2. R. - Ausrufezeichen gehört entsprechend auch an diesen Weg). Erst die gute, aber versteckte SU und ein dicker Knoten bei den vorderen Platten verschafft vor dem Schlussüberhang eine weitere verlässliche Sicherung. Der Ausstiegsüberhang ist dann unschwer. Insgesamt ab dem Ring aber ansprechende Kletterei, bis dahin etwas krampfig. Bewertung: Normal klettertorsten 2018-04-19T22:36:00Z TT Man hat hier vernünftigerweise den neuen R etwas weiter unten platziert so das man nun die U-stelle nach dem R hat.Die U-stelle ist wohl das Aus für Zwerge unter 1.68m. Klettert man nach dem R im Rechtsbogen kann man noch eine Zackenschlinge legen. Bewertung: + (gut) Daniel KVS 2003-10-06T13:31:00Z TT Ich fand´s eher andersrum. Den R einzuhängen ist nicht der Akt aber an diesem enstpannt vorbeizusteigen war mir nicht möglich, musste mich ganz schön mühen. Ich denk mal das hier Größe (körperliche) von Vorteil ist, denn mein "kleiner" Nachsteiger ist am R bzw. ein Stück drüber aufgelaufen. Bewertung: + (gut) liessl 2002-07-22T10:11:00Z TT netter weg auf den gipfel. einzelschwierigkeit am ring. laesst sich fuer VIIc gut ueberklettern. tritte sind vorgegeben, aber teilweise etwas sandig. vom ring weg nach rechts ausspreizen und gerade zum gipfel. vor dem ring liegt eine sehr gute sanduhr/plattenschlinge, die unbedingt gelegt werden sollte, da der einhaengezug (o.u.) zum ring sehr anspruchsvoll ist. Bewertung: + (gut) | |||
| 8.1 | Mittelweg direkt | VIIc RP VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Falk Heinicke, Iris Heinicke 1991-01-05 Ringe: 1 Vom R li. Wand gerade zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| W-Kante | VIIa | 1 | |
TT Ralf Kammel 2019-07-10T16:20:00Z TT Der wahrscheinlich gängigste Weg auf den Gipfel,da man den R etwas entspannter anklettern kann als im AW. Anklettern des R behutsam in keksigen Gelände. Nicht erst die brüchige SU anklettern,sondern die zwei Züge gleich zum R mit Sicherung vom Block. Die U-Stelle am Ring dann die Herausforderung. Hier rechts vom Ring weg ist dann die Lösung. Auf dem Absatz des AW nochmal knifflig. Ich bin links gequert und dann erst auf den Absatz des Gipfelausstiegs. Hier dann endlich wieder Schlingen (Platte,Knoten). Bewertung: Normal | |||