| Kommentare / Bilder | |||
|---|---|---|---|
| 1 | AW | V AF VI | 21/1 |
Match Erstbegehung: Paul Steiger, R.Hegenbarth, K.Muche 1907-06-02 MaxderKletterer 2024-07-24T22:08:00Z TT Eine bitte bisher nicht angesprochene, wie ich fand sehr gut gängige Lösungsvariante für ausreichend große Leute (>1,80): Ganz rechts frontal an der Kante hoch. Mit rechts auf der Wand oben ein scharfes Fingerloch, mit links oberen scharfen Henkel, Füße treten am Block unten an der großen Sanduhr an. Aufrichten, linken Fuß in große Tapse setzen und dann hat man die Schwierigkeit gut überwunden. Alles übrige wurde bereits gesagt. Bewertung: +++ (Herausragend) gorf 2024-06-13T07:57:00Z TT Ist mit Sicherheit nicht mehr für VI oU zu bekommen, die aktuelle Bewertung mit VIIb trifft es vielleicht. Durch die Aussandung am Überhang ist das (hohe) Antreten ziemlich anspruchsvoll (gute Hüftbeweglichkeit hilft). Dafür lässt sich ein kleines rotes (0,25) Obr-Ufo dort in einem Riss perfekt versenken - das liegt richtig gut und sichert den Zug sehr gut ab. Zusätzlich natürlich noch die große SU zu Füßen am Überhang - die hilft aber eher nicht viel, wenn man nicht auf dem Absatz aufschlagen will. Der Weiterweg nach dem Überhang sieht von unten ein bisschen ungemütlich/abschüssig-reibig aus - aber sobald man auf den großen Tapsen über dem Überhang steht, geht es doch sehr entspannt von ausgelatschtem Tritt zu ausgelatschtem Tritt weiter. Oben liegt nochmal eine gute Fädelsanduhr, die auf Knoten gelegt einen sehr guten Eindruck macht. Insgesamt ist durch die Aussandung ein ziemliches Bollwerk entstanden, das sich aber ziemlich gut absichern lässt. Bewertung: + (gut) Torsten Schubert (DD-79) 2024-05-03T14:06:00Z TT Mit den kleinen Obr Ufos (gelb, rot, grün) lassen sich (halbwegs) akzeptable Sicherungen direkt über dem SU-Band und links im Folgeband legen. Für VIer Kletterer o.U. einfach nur gefährlich. Hier gehört endlich ein nR gesetzt, von mir aus auch ins Band über die Crux…. es ist nur ein Hobby und soll Freude bringen. Bewertung: Normal ulli treptow 2017-06-09T16:28:00Z TT Formschöner Gipfel, tolle Linie. Wenn man die riesige Sanduhr am Absatz gelegt hat (es liegt ein Stöckchen, aber es geht mit Schwung auch ohne), richtet man sich auf und will grade hoch. Mir war trotz 5minütigen Probierens nicht in den Sinn gekommen, bis zur LINKEN Kante zu queren, wo es meinen Vorrednern zufolge für VI gehen soll. Aber was gäbe das für ein Pendel im Falle eines Falles! Bis Wandmitte hab ich nix gefunden, was für VIIa oder b gegangen wäre. Aber ganz RECHTS an der Kante/fast um die Kante herum ging es dann doch (schwer VIIa) bei entsprechender Länge, hat sogar Spass gemacht und der Rest ist dann nicht mehr schlimm. Gefühlt ein stolzer 7000er und oU ein kleines aber elegantes Bollwerk, welches man haben sollte... Bewertung: + (gut) Kuhdorfbewohner 2011-05-23T18:47:00Z TT Unterstützung ist bei diesem Weg ratsam, für VI oU recht knifflig aber schon machbar. insgesamt v.A. Reibung und Auflagen, kurz unter dem Ausstieg findet sich noch ne Sanduhr in die man eine Kevlar reinfädeln kan. Schöner, gängiger Weg für den Vorsteiger ein wenig moralisch aber durchaus empfehlensewert! Bewertung: ++ (sehr gut) Davide 2010-09-13T07:31:00Z TT Habe links oberhalb der großen SU eine Knotenschlinge (9er) im Querband gelegt und nach rechts mit der SU verspannt. Dort gerade hoch: Hangeln, zwischen senkrechten Tritten ausspreizen und zum nächsten Band (rund und sandig) schnappen. Mind. 7a (1,72). Weiter an Kante (oben Fädel-SU). Bewertung: Normal Heiko Züllchner "Märtyrer" 2010-05-10T01:23:00Z TT Wer bei diesem Weg jammert, hat noch nicht die Schießgrundscheibe probiert. Ab Sanduhrband lässt sich ein großer Hangelgriff nach rechts belasten, linke Hacke mit Schwung auf ein gutes Band und mit Mut ziehen. Auf dem Band wartet ein weiterer Hangelgriff, der das Aufrichten erlaubt. Also Zwergentod kann ich nicht erkennen (bin 1,76), jedoch die technische- und (im weiteren Verlauf) moralische Schwierigkeit liegt m.E. etwas über VI! Bewertung: - (schlecht) Stephan Mißbach 2010-05-08T21:27:00Z TT nach besagter SU is dort für VI nix zu holen (noch nichmal für VIIa). weder links der kante noch an der kante direkt. vllt. hatte ich n schlechten tag, der müsste aber verdammt schlecht gewesen sein. das problem ist dasses für die füße einfach mal garnix zum antreten gibt... haben es dann mit U gemacht und das hat denn auch wunderbar geklappt. Bewertung: Normal Maier Klemens 2008-08-11T13:03:00Z TT An SU trockene Dauerschlinge.O.U.:Fuß in Ohrhöhe, hau ruck und "vetrauen" auf Reibung für Fuß rechts. Zwei weitere Schleichzüge und Ruhe. Fallen nicht erlaubt! Bewertung - s.u. - ausreichend kommentiert. Bewertung: - (schlecht) QJ 2007-07-16T08:32:00Z TT In der Umgehung 2 m links in der Wand lassen sich zwei Sicherungspunkte an den "richtigen" Stellen (Einstieg in Überhang: einlitzige Bandschlinge; am Beginn der Rechtsquerung zur Kante: einlitzige 5er Kevlar) legen. Unterhalb des Gipfels noch eine große SU. Es gibt leichtere VIIer. Bewertung: - (schlecht) geraldino 2006-07-09T23:37:00Z TT Kurze Schwierigkeit nach der Riesen- SU. Ein nR ist wegen der paar Meter z.G. nicht nötig. VIIa o.U. nach KKF trifft genau. Bewertung: + (gut) gentelman 2006-05-16T21:43:00Z TT Bin die Tour vor ein paar Tage oU gestiegen. Es liegen jetzt 2 Stöcke, was sehr clever ist. Einer zum Hochhalten und einer zum Angeln. Für die oU gibt es zwei Möglichkeiten, eine links in Wandmitte und eine ganz links aussen an der Kante. Beide bieten Griffe zum Abheben, aber dann wirds dünn und stehen tut man auch nicht gerade gut. In der Mitte rutschten mir die Füße weg, deshalb entschied ich mich für die Kante. Nach dem Abheben hatte ich zwar einen gewissen Stand, aber für die Hände war nur Reibung vorhanden. Ich mag keine Diskussionen über Einstufungen, aber die Stelle hat egal wo oU mit VI nix zu tuen, da muß man schon ein bischen mehr herausholen. Bin dann wieder nach rechts zur Kante gequert, allein schon der Sicherung wegen, und mal links mal rechts der Kante zG. Nach der U-Stelle eine Sicherung ( evtl. nR ? ) würde die Nerven in dem steltsamen Gelände ungemein beruhigen, zumal man ansonsten sowieso erst mal auf den Absatz klatsch -> egal, abgehakt ! Bewertung: Normal Hans 2003-05-05T04:50:00Z TT Bis zur großen Sanduhr ist es wirklich einfach. An der Sanduhr hat ein schlaues Mensch schon besagten Stock hinterlegt, eine Dyneema, oder Kevlarschlinge macht sich nicht schlecht. Nach legen der Schlinge sollte man nachholen. Mit U geht die Stelle gut, allerdings folgen noch zwei drei eigenartige Züge- insg. wird hier nix verschenkt. Bewertung: Normal JoergB 2003-04-15T19:40:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Enrico May 2002-10-28T10:48:00Z TT Bis zur gr. SU einfach (die ist aber ein ganzes Stück unterm Gipfel!), allerdings braucht man zum legen entweder Affenarme oder einen Stock. Der Rest ist nicht so schlimm, wie beschrieben - man geht einfach etwas nach links und dann ist´s für VI zu haben. Oben einfach ruhig bleiben - es gibt immer gut Griffe und Tritte. Bewertung: Normal Flocki 2002-05-12T18:22:00Z TT Liegende Reibungskante mit ausgelatschten Tritten, im III.-IV.Grad, bis zu gr.SU kurz unterm Gipfel. An der SU ist eine lange Schlinge, am besten Rundmaterial 12mm, erforderlich. Nach links...und von li. nach re. zur Kante zurück, an großen Griffen z.G. Wer dennoch m.U. klettern will, hat es noch leichter. Der Baumann steht gut und hat Henkel zum festhalten. Bewertung: Normal e-fred 2001-02-22T17:31:00Z TT Für eine VI sackschwer, ein typischer Zwergentod. Bewertung: -- (sehr schlecht) Claudius Lein 2001-02-15T18:44:00Z TT Bis zum Abs. gehts gut. Dort holt man besser nach. Aber ohne Unterstützung als VI is fraglich (mindestens VIIa), da man sehr hoch antreten muss und kaum was in den Händen hat. Oben wird einem auch noch mal übel: schlecht gesicherte und teils bemooste (trockenes Moos!!! alias Kugellager) Reibungswand... Tja, früher hatte man noch Mut Bewertung: Normal DBSK 1985-10-12T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Beim Ausstieg abgerutscht und nach Sturz auf das Band aufgeschlagen. Sturzhöhe: 8m. Alter: 29 Sturzhöhe: 8m Verletzungen: Knöchelfraktur. DBSK 1913-04-20T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Absturz wegen "schlüpfrigen Boden". Geborgen von der Samariterkolonne Schandau. Der Sichernde zieht sich Verbrennungen an der Hand zu. Sturzhöhe: 16m. Sturzhöhe: 16m Verletzungen: Gehirnerschütterung, doppelter Kinnladenbruch, Knöchelfraktur rechts, Oberschenkelfraktur links. DBSK 1912-01-01T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK ein Unfall 1912, näheres unbekannt | |||
| 1.1 | Im Abgasdunst | VIIIa | 3 |
Match Erstbegehung: Thomas Häntzschel und Peter Hähnel, U. Friedrich 1994-10-22 Ringe: 1 Li. von "Im Orionnebel" Wabenwand (R) gerade zum Abs. (SU.). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Flocki 2005-09-13T13:21:00Z TT Genau genommen steigt der AW auf der linken Kante der östlichen Schmalseite aus. Durch die lfd. Verjüngung des Turmes nach oben, sind sich in Gipfelnähe die Kanten dieser Seite jedoch so nahe, dass unser Ausstieg auf der rechten Kante nicht als selbständiger Ausstieg anzuerkennen war. Wir waren halt nur eine Idee neben dem AW-Ausstieg. Insofern war die Entscheidung der AG "Neue Wege" korrekt, die Route nur als Variante z. AW anzuerkennen. Bewertung: Normal Karsten 2005-09-05T21:50:00Z TT Bis zum Ring kommt man wirklich gut, auch wenn es vielleicht ein bisschen mehr als VIIa ist. Die Crux kommt ungefähr mit den Füßen in Ringhöhe, wenn die Waben ausgehen. Gut stehen ist hier entscheidend. Was Flocki mit "Die EB führte an der rechten Kante der östlichen Schmalseite gerade z.G." sagen wollte, ist mir nicht ganz klar. Man steigt doch den AW aus und der geht genau dort entlang - oder? Bewertung: Normal Flocki 2002-05-12T18:31:00Z TT Im Prinzip ist es die Abseilwand. 1 Ring, keine Schlingen, mit Ausnahme der SU des AW. Bis zum Ring VIIa. Dann Wabenmulde gerade zur SU. Die EB führte an der rechten Kante der östlichen Schmalseite gerade z.G. Übrigens wird die SU des AW auch von Begehern der Route "Im Orionnebel" verwendet, um "Erdung" im Falle eines Falles vorm 2.Ring, zu vermeiden. Dieses Herausqueren aus dem Weg ist in der WB nicht ersichtlich! Bewertung: Normal | |||
| 2 | Letzter Zahn | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Ralf Görner, vug 1991-09-07 Ringe: 1 Zw. AW u. "Talkante" Wand (R) z.G.. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 2.1 | Waldhofvariante | VIIIa | 2 |
Match Erstbegehung: Matthias Vogel, Vera Vogel 2014-07-19 Ringe: 1 2.5m links des AW gestufte Verschn. über R zu Band. Links zum OW. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Ruheschlingel 2025-04-11T01:13:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: gut Torsten Schubert (DD-79) 2024-05-03T13:59:00Z TT 2m Boulder Problem als Einstiegsvar. zum AW, mir R. Gar nicht so leicht. Grosse haben es später leichter aufs Band zu fassen, und sich hoch zu ziehen. Bewertung: Normal | |||
| 3 | Talkante | VIIc | 1 |
DBSK Erstbegehung: Erich Hering, H.Penndorf, 1921 1921-01-01 Ringe: 1 SO-Kante an nR vorbei z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Jacob Trültzsch 2018-05-16T12:04:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Absicherung: schwierig / kompliziert | |||
| 4 | Nagezahn | VIIIa | 3 |
Match Erstbegehung: Jürgen Höfer, Anita Schöniger, J.Friedrich 1986-11-29 Ringe: 3 Ganz re. in der N-Seite Wand (R)und Westkante (2R) z.G.. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher ThomasW 2014-08-11T21:04:00Z TT Insgesamt homogene Schwierigkeit. Ich konnte keine nennenswerte Einzelschwierigkeit erkennen. Man musste sich nur ab und zu mal lang machen, um das nächste (runde) Querband zu erreichen. Am dritten Ring ging es für mich leicht rechts ganz gut hoch. Bewertung: + (gut) RichardE. 2014-04-28T21:35:00Z TT Bis zum 2.R griffige und gängige Kletterei. Das Gestein macht da auch keinen schlechten Eindruck. Das Klinken des 3.R ist für kleine sicher nicht trivial, aber die besagte Sanduhr darunter vermittelt die nötige Ruhe. Es folgt ein kräftiger Zug mit henkligem Loch an der linken Kante und schon reibt man auf rolligem Gelände Richtung Gipfel. Oben geht nochmal was zu verspannen. Die RP-Bewertung wurde mir nicht ersichtlich und dank des mäßigen Gesteins oben raus gibts nur ein "gut". Bewertung: + (gut) Karsten 2005-09-06T13:44:00Z TT Einstieg knifflig und leider suboptimales Gestein. Die erste Eisenplatte nach dem 1. R klingt verdächtig, der Sicherungsmann sollte sich besser nicht direkt darunter stellen. Die Kante geht gut, zwischen 2. und 3. R gibt es eine gute SU. Der 3. R ist leider etwas zu hoch geschlagen und für Zwerge nur schwer einzuhängen. Bewertung: + (gut) | |||
| 4.1 | Einstiegsvariante | RP VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Tobias Sonnenstuhl, M.Vogel, F.Furker 2023-05-13 Ringe: 3 In Mitte Südseite über Üh (R) zur Kante. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 5 | Im Orionnebel | IXa RP IXb | 1 |
Match Erstbegehung: Christian Günther, A.Müller 1985-12-23 Ringe: 2 In Mitte Nordseite Wand an 2R vorbei z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Frank Jaenecke 2004-06-30T15:34:00Z TT Der Weg sieht zunächst einmal nicht übersichert aus, aber zum ersten Ring kommt man gut. Dann folgt die Crux mit Fingerlöcherziehen und gut Hochstellen bis man kleines Band erreicht. Dort liegt eine große SU als Dauerschlinge, die man von unten zunächst nicht sieht. Dann folgen noch einmal ein paar kleinere Löcher zum 2.Ring und daran vorbei. Soll der Weg IXa bleiben geht man oben leicht linkshaltend raus. Im Rotpunkt zieht es am zweiten Ring nochmal richtig an. Bewertung: + (gut) | |||
| Letzer Zahn | VIIc | 1 | |
TT Ruediger 2005-04-24T23:24:00Z TT Bis zum Ring schon etwas tricki, eine Fusselschlinge um eine Eisenzacke hilft der Moral. Nach dem Ring, mit einer Schale rechts, hocharbeiten und dann mit den moosigen Aufliegern und einem Unterzug nach links, direkt über den Ring, arbeiten. Dann hochtreten und an die Auflieger glauben. Es geht, aber meiner Meinung nach nicht für VIIc. Danach ist es eine ungesicherte VI - VIIa, aber gur kletterbar. Bewertung: + (gut) | |||