| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | III | 4 |
Match Erstbegehung: Emil Richter, E.Hering, E.Model, M.Kern, E.Lieske, G.Hummel, H.Schönherr, I.Kinzel, 1886-09-13 Ringe: 1 Von W oder O in die Scharte zum MEURERTURM. In der Nordseite Kamin ca. 15m hoch und rechts engen Kamin zu Abs.(AÖ). Rechts um die Ecke und Rinne z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. - 2018-10-18T07:47:00Z DBSK Entgegen der Beschreibung bestimmt locker 20m in den Kamin, bis dahin noch recht gutmütig. Nun sieht man von unten den kleinen Kamin rechts oben und sollte sich nun nach oben bewegen. Hier wird es aber mal leicht grün, glatt und etwas breiter. Liegen tut nix und fallen will man hier nicht. Am kleinen Kamin Kinderkopf möglich. Der kl. Kamin sollte dann nicht mehr das Problem sein. Danach leicht zum Gipfel!
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: III Absicherung: schwierig / kompliziert andreasT 2018-10-05T22:30:00Z TT Kurz Kamin außen hoch bis zum Abzweig vom Nordweg. Nun leicht ansteigend bis zum Seitenkamin. Bis hierher hat man schon fast 20m und nicht wie im Klefü 10m hinter sich. Für III fand ich beide Kamine angenehm zu klettern, ohne böse Überraschungen, nur beim Übertritt in den Seitenkamin muss man etwas überlegen. Weg ist aber sicherungsfrei und wenn man nicht aufpasst segelt man ganz tief. Bewertung: Normal Eric 2017-10-27T21:50:00Z TT Im Wellblechkamin recht zügig Höhe gewinnen, dabei immer den Abzweig nach dem rechten Seitenkamin im Auge behalten. Nicht bis zur Engstelle nach hinten durchgehen, sonst quert man müßig zurück. Nun hoch zum Seitenkamin, aber dort wird es unschön: glatt und grün, keine Sicherung. Dann an Tritt rüber zu kleinem Absatz in den Seitenkamin, dort leidliche Sicherung in hinterem Kamineinschnitt möglich (Schiffstau, Kinderkopf). Linksherum rein, linken Fuß auf kleine Rampe weit hinten rein, rechts auf sichtbarem Tritt an der Außenkante hoch, mit rechts Griff um die Ecke im breiten Kamin greifen. Dann 2m Kamin und man landet auf dem gestuften Band der 2. AÖ. An dieser links vorbei (nicht auf VG) und zwischen VG und Gipfel in Rtg. 1. AÖ Rinne hinauf (8m). Leider völlig mangelhafte Sicherung, wer im breiten Kamin absegelt, landet ganz unten. Bewertung: - (schlecht) B&K-Erbsen 2007-05-05T16:04:00Z TT Für Kamin-Freaks sicher ein Paradies, aber überhaupt nicht zu sichern. Man sollte darauf achten, dass man relativ direkt beim Rissausstieg oben rechts ankommt und sich nicht dazu verleiten läßt, sich weiter hinten (geht halt anfangs besser) hochzuarbeiten, denn dann kann man relativ schlecht wieder Richtung Ausstieg queren. Bewertung: Normal | |||
| 1.1 | Proviantomat | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Klara Baldauf u. Peter Zuppke, 2025-05-24 Ringe: 3 Links von A&L Wand (2R) zu gr.Abs.(AÖ). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 1.2 | Nachtschärmer | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Peter Zuppke, Carlo Schneider 2022-07-16 Ringe: 3 Rechts der EISIGEN WAND rechtshaltend zu Riss (1.R), diesen und Wand (2.R) zu gr. Absatz (3.AÖ). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 1.3 | Eisige Wand | VIIa | 1 |
Match Erstbegehung: Peter Zuppke, Heiko Zuppke 2022-02-13 Ringe: 3 Rechts vom West-E des AW Wand an nR und R vorbei zu gr. Absatz (3. AÖ). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Ulrich Schmidt 2023-06-04T22:39:00Z TT Gut gesichert und moderate Schwierigkeit. Wenn man den Nordweg als Gipfelausstieg wählt merkt man keine zwei Grade Unterschied. Bewertung: + (gut) | |||
| 1.4 | Toter Winkel | V | |
DBSK Erstbegehung: Edgar Schneider, 2024-11-02 Ringe: 2 Links der EISIGEN WAND Risskamin in Winkel (R) zum gr.Abs.(AÖ). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 2 | Neuer Nordweg | VIIb | 3 |
Match Erstbegehung: Woldemar Hohmann, A.Fritzsch, W.Wünsche 1947-06-01 JörgB 2022-05-21T23:20:00Z TT Für VIIb kann man den Ausstieg so nicht anbieten. Die beste Lösung ist dort, aus dem Übertritt zu bauen. Dann kann man es für V anbieten, und hat eine gängige Möglichkeit, vom Vorgipfel auf den Gipfel zu kommen. Bewertung: Normal Ulrich Schmidt 2016-04-24T14:02:00Z TT Zum anspruchsvollen Ausstieg ist schon genug gesagt; die eigentliche Kletterei links vom AW ist sehr schön, abwechslungsreich und sehr gut gesichert. Logisch und auch oft (wenn man bei dem Weg von "oft" sprechen kann) gemacht ist der Übergang nach der nachsteigerfreundlichen letzten Sanduhr direkt zum Aw und z.G. Dann hat man auch die frühere Einstufung "VI" geklettert. Bewertung: + (gut) Schnapser 2012-04-12T15:50:00Z TT Dient mehreren Wegen, die auf dem NO-VG landen, als Ausstieg (Herbsttag, Gehackter Weg, NO-Rinne etc.) Der Übertritt ist selbst für Leute >1,80m sehr wackelig - man drückt sich aus einer recht breiten Spreize mit Schwung in die Steilreibung und hofft, kleben zu bleiben. Bei Misserfolg Kollision mit der Rückwand. Ist selbst nach souveränem Vorstieg des Herbsttages (VIIIb) kein Selbstläufer, alte Bewertung VI der blanke Hohn - im neuesten Klefü netterweise hochgestuft. Lieber in Nordrichtung geneigte Wand absteigen u westseitig in den AW übertreten - schont die Nerven! Bewertung: - (schlecht) | |||
| 3 | Nordostrinne | VIIc AF VIIIa | 2 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig 1974-03-31 Ringe: 2 Aus der Rinne vom NO-WEG (R) (unterst.) re. queren u. flache Mulde (2.R) zum NO-VG. NEUER N-WEG zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Schnapser 2011-09-29T14:05:00Z TT Positiv ist die NÖ im Einstieg. Dann wird es schon unangenehm, aus der grünlichen Rinne zum R zu kommen, mit etwas Länge immerhin aus der Spreize zu erreichen. Die Crux istdamit bestens gesichert: eigenartiges Geschleudere auf die gebankten Reibungstritte. Schon dort krümelt u rollt es, was das Zeug hält und entgegen aller Hoffnung wird das bis zum Ausstieg nicht besser. Kurzes Aufatmen beschert eine gr. SU zw. den Ringen, überm 2.R. noch mal gruseliges Gebastel rechts an sandiger Kante. Durch die Kombination von sandigem Schrammsteinrollerfels und grünlichem Krümelbelag ist auch langanhaltende Trockenheit kein Heilmittel. Oben der wackelige Übertritt des Neuen Nordweges gibt dann den Rest. (siehe auch Herbsttag) Bewertung: - (schlecht) Ulrich Schmidt 2009-08-31T12:25:00Z TT Gebaut wurde an dem Weg seit der Erstbegehung kaum. Früher steckte der 1.R nach der Baustelle und es gab keine Nachholöse am Einstieg, dafür wurde der Weg öfter gemacht. Feine technische Kletterei, super gesichert und (Trockenheit vorausgesetzt) für den Grad untere Grenze. Bewertung: + (gut) | |||
| 4 | Nordostweg | VIIb | 2 |
Match Erstbegehung: Alfred Fritzsch, H.Zinke 1948-09-05 Ringe: 1 Vom AW Band nach li. (NR) u. Rinne zu Abs. Reibung zum NO-VG. NEUER N-WEG zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher JörgB 2015-09-19T21:32:00Z TT Hat alles, was einen Weg für die Kotzbrockenliste qualifiziert, ist aber bis zum Vorgipfel nicht schwerer als IV. Der Quergang ist einfach aber etwas knusprig. Die Rinne ist zwar grün, geht aber. Oben die Reibung ist völlig ungesichert, durch ein paar gehauene Stufen entschärft. Bewertung: - (schlecht) geraldino 2006-07-17T23:09:00Z TT aus der Scharte nach links zur NÖ, wenige m hoch und dann die Erkenntnis: moosige grüne Rinne zu einer Heidekrautreibung. Schade... also zurück und ab in die Talseite. Bewertung: -- (sehr schlecht) | |||
| 4.1 | Variante zum NO-Weg | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Nikolaus Küchler, W.Abendroth 1958-07-09 | |||
| 4.2 | Im Morgenlicht | VIIc | 1 |
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, C.Vogel, E.Roßberg 2004-07-10 Ringe: 4 Vom Einstieg zum "AW" Band nach links zu bewachsenem Absatz in der NO-Seite (NR). Wie "NO-Rinne" ca. 10 m hoch und rechts Reibungswand (3R) zum 2.NO-VG. Übertritt und Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Ruheschlingel 2018-06-27T21:23:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut | |||
| 4.5 | Morbus Bellmann | V | 1 |
Match Erstbegehung: Jörg Brutscher, E. Maly, B. Herold 2022-05-21 JörgB 2022-05-24T22:32:00Z TT Eigentlich eine große Linie, 2 SL direkter Zustieg vom Sockel zur Variante zum NO-Weg. Erfordert aber eine gewisse Botaniktoleranz. Bewertung: Normal | |||
| 5 | Alte Stufen | V | 2 |
Match Erstbegehung: , JörgB 2022-05-21T23:24:00Z TT Der Ausstieg auf den Vorgipfel über die gehackten Stufen sollte identisch mit dem Ausstieg des NO-Weges sein. Bewertung: Normal Flocki 2002-07-17T13:00:00Z TT Einstieg im Moos-,Wald-und Grasgelände schwer zu finden. Hier wäre es angebracht Zustiegspfeile bis z.E. des "Gehackten Weges" anzubringen, schon der Schonung des Geländes wegen. Mit dem E der "Frühlingsreibung" hat man auch den E v. "Alte Stufen" erreicht. Am besten man klettert die schräge Rinne hoch und sitzt dann gen. fest um nachzuholen. Dann geht es re. um die Ecke..und nach wenigen künstlichen Tritten, rennt man schon wieder einen Waldpfad durch Moos und Erika zu einer morschen Birke, an deren Fuß man eine Bandschlinge legen kann. Warscheinlich würde sie sich aber im Falle eines Falles mit samtem Bäumchen nach unten verabschieden. Nun folgen endlich etwa 8m wirkliche Genußkletterei über künstliche Tritte auf schrägem Fels. Die Schwkt. ist tatsächlich IV*, aber um moralisch sicher zu klettern sollte man schon Reibung im 6.Grad beherschen, damit man locker und mit Freude klettern kann. Ob free solo oder im Vorstieg ist gleich, wenn man aber solo ist sollte man am einzigen "Henkel" in der Wand gleich re. wegqueren und absteigend zur AÖ des Hauptgipfels gehen. Muß man nachholen, so steigt man gerade weiter zur Ö auf dem VG. Bewertung: Normal | |||
| 5.1 | Nebensache | VIIb | 2 |
Match Erstbegehung: Jens Schaffrath, E.Ullmann, C.Schaffrath 1987-07-11 Ringe: 1 Vom 2. Band der ALTEN STUFEN li. Reibung (R) zum NO-VG. NEUER N-WEG zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher JörgB 2014-06-21T19:51:00Z TT Die Klefü-Beschreibung geht wohl vom oberen bewachsenen Band aus. Man kann aber auch genauso vom unterem bewachsenen Band losklettern, dann hat man 15m vegetationsdominierte Kaminklettei mehr. Schwierigkeit ist die Reibung oben nach dem schon etwas gammligen R oben. Es ist aber gutmütig. Bewertung: - (schlecht) JörgB 2014-06-21T19:51:00Z TT Die Klefü-Beschreibung geht wohl vom oberen bewachsenen Band aus. Man kann aber auch genauso vom unterem bewachsenen Band losklettern, dann hat man 15m vegetationsdominierte Kaminklettei mehr. Schwierigkeit ist die Reibung oben nach dem schon etwas gammligen R oben. Es ist aber gutmütig. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 6 | Frühlingsreibung | VIIb | 7 |
Match Erstbegehung: Falk Heinicke, D.Heinicke, F.Seifert, A.Seidel 1981-04-12 Ringe: 2 Aus der Kluft der Ostseite rechts rechtsgen.Rinne zu Abs. Wand zum 1.R. Reibung linksh. zu Abs. Reibung über 2.R zum NO-VG. NEUEN NORDWEG zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 20.05.1989: Infolge Abrutschens vor dem 1. Ring ca. 3m auf einen Absatz und weiter ca. 2 m in eine Spalte gestürzt. Sturzhöhe: 5m. Kopfverletzung, Kniefraktur rechts. Alter: 27. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher JörgB 2022-05-08T17:35:00Z TT Am besten hängt man den 1. R vom Baumann aus ein. Ist eh unklar, wie das o.u. gehen soll. Bewertung: Normal Michael Diemetz 2013-05-23T00:31:00Z TT Obwohl der Weg insgesamt natürlich 'ne tolle Bergfahrt ist, würde ich ihm wegen des moralisch doch ein bisschen schweißtreibenden Zugs zum 1.R (deswegen m.E. auch VIIb) und des irgendwie blöd zu lösenden Ausstiegs auch nur ein "gut" geben. Bewertung: + (gut) LKinP 2009-04-10T21:19:00Z TT Als VIIb richtig bewertet, da der Einstieg nicht VIIa lt. aktuellem KLEFÜ ist. Vom Vorgipfel Neuer Nordweg VI z.G. ist dann aber schon schwerer: Also Weg ist vom Vorgipfel noch nicht gelaufen. Bewertung: + (gut) Gulli 2005-11-01T12:36:00Z TT Wie Alexander Marg schon schrieb: die Schwierigkeit ist ZUM 1.R hin, danach ists gelaufen - fanden auch meine Nachsteiger. Auf dem Band darunter liegt auch keine Schlinge. Hab den Sicherungsmann im Kamin dahinter verklemmt, um nicht im Zweifel ganz runter zu purzeln. R 1m runter, und der Weg wäre richtig schön. Ansonsten überraschend lange und schöne Reibung. Ist im KKF korrekt mit 7a bewertet. Bewertung: Normal Alexander Marg 2001-04-09T12:23:00Z TT wenn man am Weg endlich angekommen ist, ist unten zum 1. Ring ziemlich schwer, oben dann ne schöne Reibung. den Übergang kann man auch als Überfall klettern (bei Gewitter von meinen Nachsteiger schon praktiziert) Bewertung: Normal JörgBFH 2001-02-15T19:29:00Z TT Die Reibung ist gut, aber der Übergang zum Hauptgipfel Bewertung: - (schlecht) DBSK 1989-05-20T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Infolge Abrutschens vor dem 1. Ring ca. 3m auf einen Absatz und weiter ca. 2 m in eine Spalte gestürzt. Sturzhöhe: 5m. Alter: 27 Sturzhöhe: 5m Verletzungen: Kopfverletzung, Kniefraktur rechts. | |||
| 6.1 | Variante zur Frühlingsreibung | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Wolfram Liebich, F.Heinze, A.Krauthakel 1984-09-16 Ringe: 1 Vom 1. Abs. dicht re. von Kante Wand zum 2. Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 7 | Ostkamin | III | 1 |
Match Erstbegehung: Otto Jüngling, 1908-08-30 Ulrich Schmidt 2012-03-11T16:55:00Z TT Die erste Schwierigkeit ist zum Einstieg zu gelangen. Das geht aber gut über einen sanft ansteigenden Kletterpfad vom Südostende des Vorbaus (Ostende). Die nächste ist die botanische Schlotte bis zum eigentlichen Felsen. Der Kamin ist dann etwas auf- und abzusteigen und zum AW zu queren. Den Weg muss man nicht haben. Bewertung: Normal | |||
| 7.1 | Ostkamin direkt | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Horst Heller, K.Brankoff 1992-05-06 | |||
| 8 | Gehackter Weg | 2/VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Kurt Mörbitz, M.Diedrich, H.Bruchholz, C.Helbig 1921-04-17 | |||
| 9 | Ostweg | 2/III | |
DBSK Erstbegehung: Otto Jüngling, O.Hensel 1917-11-25 | |||
| 9.1 | Hackklotz | 2/III | 1 |
Match Erstbegehung: Michael Bellmann, vug. 1993-10-02 JörgB 2017-04-09T23:03:00Z TT Bellmann-Variante zum Gehackten Weg, wohl leichter als orginal, damit vielleicht sogar sinnvoll, aber völlig verwachsen. Aber schöner Weg, wenn man Anfänger in möglichst viele Besonderheiten des sächsischen Kletterns einführen will. Die Beschreibung im Kletterführer ist etwas unklar. Wir sind einfach die Grünschlotte hoch, wo im Kletterführer der Pfeil war. Der gehackte Teil des Weges ist zwar etwas ausgesetzt und schlingenfrei, aber einfach. Beim Sprung ist nur unangenehm, in die Absprungposition zu kommen. Wie der Ausstieg vom "Neuen Nordweg" ohne Bauen für VI gehen soll, erschließt sich mir immer noch nicht. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 9.2 | Hackebeilchen | 2/III | |
DBSK Erstbegehung: Michael Bellmann, F.Bellmann 1993-10-02 | |||
| 10 | Ostende | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Rainer Reichstein, O.Winkler, U.Hörandel 1993-06-09 Ringe: 1 An der N-Kante des östl. Vorbaus kurzen überh. Riss zu Band. Nach li. u. Wand zu Abs. Re. Wand (R) auf östl. Vorbau. SEITENFLÜGEL zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 10.1 | Kinder, Kinder | VIIa | 1 |
Match Erstbegehung: Frank Donath, S.Richter, Tanja Hebold 1999-05-01 JörgB 2018-05-08T00:14:00Z TT Eigenständig ist eigentlich nur der Kamin bis auf den 1. Absatz, und der ist für III zu haben. Der Rest ist immer noch eine längliche Unternehmung, Schwierigkeit ist der Reibungskantenausstieg der Südwand. Bewertung: Normal | |||
| 11 | Seitenflügel | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, G.Hühnchen, D.Fahr, S.Vogel 1991-08-31 Ringe: 4 15m re. der ELBLEITENSTIEGE Rinnenfolge (3R) zu östl. Vorbau. Übertritt u. re. der ELBLEITENSTIEGE Kamin auf VG. Vorn li. Übertritt zum VG vom S-WEG. S-WAND zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 12 | Elbleitenstiege | 2/VIIa AF VIIc | 2 |
Match Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, W.Nützenadel, J.Bittner 1961-09-24 Ringe: 1 Ganz re. in der S-Seite Riss zu Höhlung. Kamin innen zu Höhle. Wand zu Abs. An Kante (unterst.) zu Mulde (R). (Unterst.) nach re. u. Kante zum VG vom SO-WEG. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Breitensportler 2015-09-20T20:59:00Z TT Schaut man auf der Anstiegskizze nach der Elbleitenstiege, sieht man einen Kamin mit darüber befindlichen Rissdach. Das spielt aber keine Rolle, da man ins Felsinnere kriecht und dort einen leichten Kamin bis zum erneuerten 1.R hochturnt. Man muss sich beim Kriechen vorsichtig bewegen, da der Kamingrund zahlreiche lose Steine beherbergt, sonst Steinschlag auf Nachsteiger und Wanderweg. In der Umgebung des ersten Ringes gibt es einige Balkenpfalze, die teils beim Klettern hilfreich sind. Zu den Baustellen siehe Vorkommentar. Vom Vorgipfel muss man nicht zwingend den 2er Sprung und die Baustelle vom NO-Gipfel machen, man kann auch etwas absteigen und für ca. VIIa auf den Vorgipfel vom Erkerweg klettern. Bewertung: Normal Ulrich Schmidt 2009-08-31T12:33:00Z TT Der Einstiegskamin schreckt schon alle ab, so bekommt dieser Weg keine Begehungen. Die eigentliche Kletterei sind 10 m Wand und Kante mit zwei Baustellen, von denen seltsamerweise die zweite, schwerere geklammert ist und die erste nicht. O.U. die obere vielleicht 8a, die untere 7c. Beide Baustellen sind gefährlich, und der R ist stark erneuerungsbedürftig. "Jackpot" und "Umweltkonferenz" sind Varianten zum Weg, aber keiner hat dabei den Originalweg kommentiert... Bewertung: - (schlecht) | |||
| 12.1 | Umweltkonferenz | 2/VIIc | 2 |
Match Erstbegehung: Uwe Schulze, R.Penzl, Jana Reypka 1992-06-13 Ringe: 3 5m li. vom SEITENFLÜGEL Wand u. Rissrinne (2R) zu Vorbau. Übertritt u. oU zum R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Jacob Trültzsch 2022-11-03T17:35:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ausreichend klettermaxl 2008-04-27T22:16:00Z TT Das Gestein schreckt etwas ab, aber die Kletterei ist nicht schlecht und bleibt es sogar oben an der Rinne noch. Züge kaum 7c, aber mit der Bröselgefahr im Gesamtanspruch passt das ganz gut. Sicherung ist gut. Bewertung: Normal | |||
| 12.2 | Jackpot | 2/VIIIa RP VIIIb | 3 |
Match Erstbegehung: Uwe Schulze, J.Maatz, F.Radtke 1994-08-28 Ringe: 4 4m li. der UMWELTKONFERENZ über Üh u. Wand (3R), am 3. R linksanst. zum Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher klettertorsten 2010-10-10T21:31:00Z TT Mit 3R und 2-3 Schlingen auf dem kurzem Stück schon besser gesichert als im Klettergarden und eher leichter als RP8a. Bewertung: + (gut) sandstein35 2008-11-10T15:32:00Z TT Gut gesichert, logische Linie und festes Gestein sind die Zutaten für die klare Einladung, diesen Jackpot zu knacken. Crux am 1.R. vorbei, Schwierigkeitsvorschlag RP 8a. Bewertung: + (gut) klettermaxl 2008-04-27T22:19:00Z TT 8b höchstens im RP. Ist durchaus lohnend, auch wenn das Gestein besser sein könnte. HS: sauber am 1.Ring vorbei und nach dem 2.Ring. Nach dem 3. löst sich auf. Kann man machen. Sehr gut gesichert! Bewertung: Normal | |||
| 13 | Die einfachen Menschen | 2/VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Ulf T. Langer und Rainer Mühle, 1992-06-19 Ringe: 5 Re. vom Block des DIREKTEN SO-WEGES leicht linksh. zu R. Wand u. Rippe zu Band. Kurz re. queren (2.R). Gerade zu gr. Band u. bei Rsp zu 3.R. Wand u. Reibung, dann stumpfe Kante (2R) zu VG. GEHACKTER WEG zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 14 | Direkter Südostweg | 2/VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, H.Zirnstein, G.Fiesler 1969-09-28 Ringe: 4 Vom Block des SO-WEGES Wand (R) zu gr. Band. Kurze überh. Rsp u. Wand zu 2.R. Rechtsh. zum 1.R des SO-WEGES. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 15 | Strom im Rücken | 2/IXa | |
DBSK Erstbegehung: Frank Meißner, M.Werner, U.Köhler 2008-04-27 Ringe: 6 3m re. vom SO-WEG Wand (2R) u. Riss zu gr. Band. Über Üh Wand (2R) zum überw. Band des SO-WEGES. Wand, am 5.R leicht rechtsh. zum 2.R des SO-WEGES. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 16 | Südostweg | 2/VIIc AF VIIIa | 1 |
Match Erstbegehung: Walter Lenk, R.Hoferichter, H.Pigulla, H.Eichler, W.Hennersdorf 1947-09-21 Ringe: 2 Re. vom Winkel des S-WEGES von Block Wandstufe u. Riss zu gr. Band. An Kante, später rechtsh. zu überw. Band u. re. zu kl. Abs. Re. (unterst.) zu R. Linksh., unterwegs (unterst.), zu 2.R. (Unterst.) Wand zu VG, über 2 Schluchten nordwärts, dann nach li. u. Rinne zum VG des GEHACKTEN WEGES. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Ulrich Schmidt 2008-07-07T17:41:00Z TT Ein Klassiker. Der Einstiegsriß ist von unangenehmer Breite, anspruchsvoll und sicherungsfrei. Die folgende Kante bis zum "kleinen Absatz" (das ist nur eine Verbreiterung des Bandes) ist leicht. Dann empfiehlt es sich wegen Seilzug nachzuholen, weil das Anklettern des 1.R o.U. schon mal einstimmt auf das was kommt. Das Überklettern der 2. Baustelle ist eigentlich nur 7c, aber weil der R 2,5 m seitlich steckt moralisch anspruchsvoll. Wenn dann der 2.R aufatmend geklinkt ist versetze man sich in die Lage von Walter Lenk, der dort das Schlagzeug nachziehen musste... Die Kletterei am 2.R vorbei ist sehr schwer, ich denke, im Herbsttag findet man solche Züge nicht. Der Sprung und der Neue-Nordweg-Überfall gehören auch noch dazu. An diesem Weg wird die gesamte Palette Sächsischen Kletterns gefordert. Bewertung: + (gut) | |||
| 17 | Ein Herbsttag | 2/VIIIb | 4 |
Match Erstbegehung: Jürgen Höfer und Manfred Vogel, G.Hühnchen, J.Schnabel, H.Diewock, M.Jungrichter, W.Richter 1983-09-24 Ringe: 3 1.5m links des SO-WEGES stumpfe Kante über 1.R zu gr.Band. Kante des SO-WEGES gerade weiter über 2R und Wand erst gerade, dann linksh. auf VG. SO-WEG zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Schnapser 2012-04-22T22:57:00Z TT Besserer Ausstieg: Vom SO-VG westwärts gehen und übertreten auf den 1.VG von Südwand oder Bruchholzkante u einen dieser Wege z.G Bewertung: +++ (Herausragend) Der Physiker 2011-04-12T18:07:00Z TT Eine der besten Linien. Das Gestein ist unten zwar etwas schrammi-mäßig grobkörnig u. sandig, das gibt sich aber schnell. Neben mäßigen Schlingen kann man im leichten Mittelstück mit einer steifen Kevlar auch eine ringwertige tiefe Sanduhr fädeln (etwa 5 m in Falllinie des 2. R). Der 3.R ist schwer zu klinken, aber auf der unübersichtlichen Reibung danach findet man es gut, dass er so hoch gesetzt wurde. Gesprungen bin ich während der "Ausstiegsexpedition" überhaupt nicht: Am ersten Übergang ist (gen Gipfel blickend) ganz rechts ein Seitgriff-Henkel, welcher es erlaubt, auf die andere Seite zu spreizen und anschließend rechts mit einem R auf den VG zu klettern (R ist zu tief, schwierig für Leute unter 1,75 m). Zum eigentlichen Gipfel ebenfalls nicht auf den kleinen Vorsprung springen, sondern besser einen Meter weiter links übertreten. Bewertung: +++ (Herausragend) Schnapser 2010-05-31T18:24:00Z TT Der eigentliche Herbsttag ist ein fabelhafter Weg. Unten gutgesicherte Längenzüge an Platten (1.R.), an Pfeiler (Schlinge) Übertritt zur Kante u unschwer, allerdings mäßig gesichert, zum 2.R. Von dort bis über den 3. ist es klettertechnisch anhaltend schwer, wenngleich die Schwierigkeit vorrangig im Finden der gängigsten Linie bzw. der besten Strukturen besteht. Wer die Wand gut "lesen" kann, findet für den Grad gängige Züge vor. Die Reibung oben ist interessant, bietet aber entgegen dem Vorkommentar schon ein paar hilfreiche Strukturen u ist mit Ruhe u Umsicht gut lösbar. Der Gesamteindruck wird nur von der ewigen Ausstiegsexpedition getrübt. Beim Sprung auf den NO-VG darf sich u.U. auch noch mal der Nachsteiger fürchten u der Vorsteiger bekommt beim wackligen Übertritt des Neuen Nordweges graue Haare. Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-10-20T21:24:00Z TT Unten leicht krümliges, aber recht großgriffiges Gestein am 1. R vorbei, im Mittelteil z.T. Fünfergelände mit einigen mäßigen Schlingen zum 2. R. Dann kleingriffig, steil, aber mit guten Tritten zum 3., Crux moralisch unmittelbar zum Ring. Links und wieder rechts in auffälliges Loch = Tritt, fast grifflose Reibung z.VG. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 17.1 | Drachenwand | VIIIa RP VIIIb | 1 |
Match Erstbegehung: Thomas Türpe und Hans-Hagen Hempel, 1992-05-09 Ringe: 3 EIN HERBSTTAG am 1.R vorbei zu Abs. Wand gerade (2R) zum VG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2017-10-17T00:41:00Z TT Ein gegenüber dem "Herbsttag" vernachlässigtes Schmankerl gleich links daneben. Ich fand die Beschreibung etwas unklar und bin die Kante des "Herbsttags" bis zum ersten eigenen Ring (etwa 4 m li oberhalb der großen SU des Herbsttages) . Von dort weit und leicht überhängend (eine schlechte Fusselschlinge) zum 2. R. Auf dem Weg zu diesem sollte man nicht abgehen und muss umso mehr das durch die wenige Begehungen noch nicht getestete Strukturen sorgfaeltig belasten. Aufgrund der Steilheit ist dies ganz schön pumpig, aber großgriffig und nicht bösartig, dabei super Grip. Crux ist danach der letzte Zug zum großen Horn. Whow! Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 18 | Südweg | VI | 1 |
DBSK Erstbegehung: Walter Hünig, R.Heinrich, B.Henning 1907-06-02 klemmhand 2017-05-22T14:09:00Z DBSK Seltsamerweise selten geklettert, dabei ebendso lohnend wie die beliebte Südwand und sogar dichter beschlingt. Einzig der luftige Ausstiegskamin dürfte nicht jedermann behagen.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: gut | |||
| 19 | Südwand | VIIb | 7/1 |
Match Erstbegehung: Werner Rausch, H.Uibrig 1932-09-04 Ringe: 2 SÜDWEG zum gr.Band. Platte 5m hoch, links queren und Wand zu überw.Band. Links zu R. Riss mitüberh.E und Kamin des SÜDWEGES auf VG. Rechte Kante über nR auf 2.VG. ÜzG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher André Zimmermann 2009-04-25T22:46:00Z TT Ich möchte die "VIIa" an der Ausstiegskante anzweifeln. Dagegen wären dann Jungfer oder Torwächter oder Heringsgrundnadel AW und wohl auch diese ganze Südwand bis dahin doch nur "IV". Ok, vielleicht auch "V". Ohne nR könnte man das nicht anbieten und auch so wird die angegebene Preisklasse eigentlich auch schon vorm nachträglich angebrachten Eisen geboten. Mich würde ja interessieren, was die Erstbegeher geritten hatte, so kurz vor dem Ziel und nach Bezwingung der ganzen großen Wand "unten" diesen Hasard (nämlich ohne Sicherung diese schwerste Stelle des Weges hochzureiben) zu veranstalten... Bewertung: ++ (sehr gut) awertyp 2008-05-08T13:32:00Z TT Schwierigkeit für mich der Einstieg in die Rissverschneidung. Bereits beschriebene Knoten sichern hier gut ab. Dann leicht bis zum Ende der Platte und ab in den recht langen aber gutmütigen Quergang. Beides lässt sich sehr gut mit 100%igen Knoten- und Bandschlingen dekorieren. Hier Ring und über leichten großgriffigen (Riss)Überhang. In diesem nochmals 100%ige lange Bandschlinge und ab durch den sicherungsfreien Kamin auf (linken) Vorgipfel. Der Rest ist bekannt. Nachholen am Ring und auf dem Vorgipfeln völlig ausreichend! Sehr schöner Weg!! Bewertung: ++ (sehr gut) CrazyStoneChris 2006-08-29T13:26:00Z TT Wenn hier der Erkerweg aufgeführt wird: Die Südwand empfand ich durchgängig VIIa, was ich vom Erkerweg nicht behaupte. Im Bereich der Birke fand ich das Gestein ein wenig brüchig, am Ende des 8-m-Quergangs (links unterhalb des Elefantenohrs) war es superbrüchig, genauso wie es von unten erkennbar ist. Dennoch: Ein Spitzenweg mit großer Länge und wunderbarer Sicht. Fabelhaft, sollte man geklettert haben. Bewertung: ++ (sehr gut) geraldino 2006-07-09T23:31:00Z TT Vorneweg: das Herausragend gibts nur nicht, weil der Strassenlärm während der Durchsteigung nervt. Wunderschöne ausgesetzte Kletterei, die fast alles bietet, was das sächsische Klettern ausmacht: Verschneidung, Wand, Querung, Überhang,Kamin, Übertritt, Reibung und Überfall. Die Dauerschlinge in der ersten Etappe ist wieder da, man kann daneben eine weitere legen und dann hoch zur Birke. Mit 3 Leuten gehen , wenn man den Weg noch nie gemacht hat, bis zum Gipfel mit Nachholen an Birke, R u. Vorgipfel schon wenigstens 2 Stunden ins Land. Für mich schöner als Erkerweg. Die VIIer Stelle ist, wenn überhaupt, die Reibung am nR. Bewertung: ++ (sehr gut) merks 2005-08-29T12:59:00Z TT Zu Unrecht "im Schatten" der Kanten-Wege. Abwechslungsreiche und sehr gut selbst zu sichernde Kletterei an festem Fels. Die Querung ist am Anfang leicht und bietet nach 3-4 Metern sehr gute Schlingenmöglichkeiten. Wer auf dem Pfeilerkopf und am Querungsanfang keine Schlinge legt, spart sich stärkeren Seilzug kurz vor dem R. Kein Weg für Anfänger, die könnten hier sogar im Nachstieg verzweifeln. Bewertung: +++ (Herausragend) Lars Thielsch 2003-09-28T18:14:00Z TT Die Dauerschlinge ist weg! Genialer Weg in der Talseite, aber ein bisschen Rißerfahrung sollte man schon haben ansonsten wird es im Einstieg ziemlich zum Schinder! Der Rest nach der Rißverschneidung ist aber reinste Genußkletterei und sehr Abwechslungsreich! Die Ausstiegsreibunskante ist aber nicht ohne und verlangt Reibungstechnik! Alles im allen, guter Weg den man machen kann wenn der Erkerweg mal wieder besetzt ist! Bewertung: ++ (sehr gut) Alexander Marg 2002-04-22T09:03:00Z TT abwechslungsreiche Kletterei an festen Gestein, unten griffige Verschneidungs- hangel (derzeit mit Dauerschlinge), dann weiter kurze Hangel mit vielen Schlingen zu Sanduhr, dann Quergang an herrlichen Platten zu Ring (nachholen). Crux dann oben Reibungskante mit nR !!! und Aha-Effekt. Weg ist bei weiten besser, als er von unten aussieht. Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| 19.1 | Märzvariante | VIIIa | 4 |
Match Erstbegehung: Jürgen Höfer und Camilo Müller, 1984-03-17 Ringe: 2 Vom Beginn des Querganges Wand linksanst. u. rechtsgen. Hangel zu R. Leicht linksh. Wand (2.R) zum 2.VG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2017-10-17T00:33:00Z TT Am Beginn der rechtsgeneigten Hangel gibt es gute Schlingen. Die Hangel ist leicht und der Ring am Ende ist bei hinreichender Größe gut zu klinken, dann links raus auf die geneigte Wand. Auf dem Weg zum 2. R gibt es mehrere erfreuliche Überraschungen in Form unerwartet großer Griffe und auch der R selbst ist gut erreichbar. Der eine Meter danach bis zum Ausstieg ist wohl die technische Crux, aber durch den Ring bombig gesichert. Luftig und schön! Bewertung: ++ (sehr gut) Der Physiker 2017-10-17T00:33:00Z TT Am Beginn der rechtsgeneigten Hangel gibt es gute Schlingen. Die Hangel ist leicht und der Ring am Ende ist bei hinreichender Größe gut zu klinken, dann links raus auf die geneigte Wand. Auf dem Weg zum 2. R gibt es mehrere erfreuliche Überraschungen in Form unerwartet großer Griffe und auch der R selbst ist gut erreichbar. Der eine Meter danach bis zum Ausstieg ist wohl die technische Crux, aber durch den Ring bombig gesichert. Luftig und schön! Bewertung: ++ (sehr gut) Ulrich Schmidt 2008-07-07T17:28:00Z TT Ein sehr schöner, langer, vielseitiger und interessanter Weg. Von der Platte der Südwand hat man verschiedene Möglichkeiten linkshaltend zum 1.R zu klettern, etwas rechts direkter aber brüchiger und etwas links sicherer direkt zur Hangel. In der Hangel liegen gute Schlingen. Die schwerste Stelle ist direkt am 2.R, ohne 8a zu sein. Dann noch Expedition zum Gipfel, wobei die Ausstiegskante der Südwand Leute unter 1,70 m vor Probleme stellt. Insgesamt ein moderater Weg mit Gesamtanspruch. Bewertung: + (gut) Ulrich Schmidt 2008-07-07T17:28:00Z TT Ein sehr schöner, langer, vielseitiger und interessanter Weg. Von der Platte der Südwand hat man verschiedene Möglichkeiten linkshaltend zum 1.R zu klettern, etwas rechts direkter aber brüchiger und etwas links sicherer direkt zur Hangel. In der Hangel liegen gute Schlingen. Die schwerste Stelle ist direkt am 2.R, ohne 8a zu sein. Dann noch Expedition zum Gipfel, wobei die Ausstiegskante der Südwand Leute unter 1,70 m vor Probleme stellt. Insgesamt ein moderater Weg mit Gesamtanspruch. Bewertung: + (gut) | |||
| 20 | Neue Südwand | VIIb | 1 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, H.Diewock, M.Jungrichter 1982-10-03 Ringe: 2 SÜDWEG zu gr. Band. Etwa 4m li. von dessen Platte Wand gerade zu dessen überw. Band. Darüber Riss u. Wand linksh. zu R. Li. Wand rechtsh. zu VG. Westwärts über Kamin u. wie SÜDWAND zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Ulrich Schmidt 2008-05-26T18:25:00Z TT Mit der KF-Beschreibung wird man nicht glücklich. Besser: Vom 1. Band des Südweges, ca. 4 m links der "Platte" der "Südwand" Wand geradehoch zum "überwölbten Band" und darüber Riss und Wand linkshaltend zu R, links von diesem Wand rechtshaltend zu VG. Ein großer Weg, aber der R ist schlecht gesetzt, man müht sich für 7b heftig ihn sauber bis in Brusthöhe anzuklettern, um dann festzustellen, dass es einen Meter links locker weitergeht. Wegen der Verständigung ist Nachholen angeraten. Die Ausstiegskante der Südwand ist für Leute unter 1,75 m noch mal eine Schlüsselstelle. Zu unrecht fast nicht begangen. Bewertung: + (gut) | |||
| 21 | Ein Frühlingstag | VIIc | 5 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, G.Hühnchen, H.Heller, H.Diewock, U.Wiesner, F.Jost 1985-04-20 Ringe: 4 Links des SÜDWEGES Riss und Verschn. über 1.R unter dach zum 2.R. Rechts hangeln und Wand zu gr.Band. Flache Mulde und Wand leicht rechtsh., Querg. der SÜDWAND kreuzend, und einsetzenden Handriss zur Hangel der MÄRZVAR. Links Wand zum 3.R. Wand und Reibung erst gerade, dann rechtsh. auf VG. SÜDWAND zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2017-10-17T00:27:00Z TT Unten beeindruckende Hangel mit zwei R und einer Dauerschlinge und danach ein fettes Dach, welches definitiv nicht fuer VIIc geht. Vor dem Gr Band noch sehr gute Plattenschlinge. Dann immer rechtshaltend den schmalen Handrissüberhang ansteuern, der dann direkt zur schrägen Hangel der Märzvariante führt. Wir sind diese ausgestiegen. Die Kletterei ändert auf dem Band ihren Charakter, bleibt aber schön und es gibt - entgegen dem Anschein - etliche gute große Plattenschlingen sowie Sanduhren. Gestein ist halt Schrammis. Bewertung: + (gut) Schnapser 2012-04-22T23:08:00Z TT Vom 1.R. weg lieber zügig klettern als nach Schlingen zu suchen, stets scharfe Hangel mit der ein oder anderen Klemmstelle. Das Dach ist sehr athletisch, aber m.E. nicht für VIIc zu haben. Am Band Bäumchen u Riesensanduhr zum Nachholen. Darüber hübsch u max. VIIb, rechtsanst. nicht die sandige Nase ansteuern, sondern den Wulst ca. 2m li. daneben, der zu einer Handrissrinne führt. Am Hangelbeginn etwas unmotiviert nach li. zum 3.R. Dort kl. Wandstelle u Reibung (7er mit Achterknoten in konkaven Loch) zu Band. Dort am besten versteckte gr. SU auf Fußhöhe legen u gleich li. rüber zum VG der Südwand. Bewertung: + (gut) Sturzgefährte 2011-04-11T22:31:00Z TT Waren etwas planlos nach dem Band und sind direkt statt rechts geklettert, R(denke vom Südweg) und nach Bauch mit Riss rechts zu 3. R vom Weg. Vom Anschauen sieht rechts etwas schwerer aus, ansonsten ist direkte Linie ziemlich schön und gut gesichert. Gibt sicherlich selten so spektakuläres Dach für VIIc. Bewertung: + (gut) mafi 2005-11-14T16:22:00Z TT Zum Glück bloß nachgestiegen. Fand es anhaltend schwer und in der Tat "weiträumig abgesichert". Allerhand für ne´ VIIc. Bewertung: + (gut) Flaschi 2005-04-15T22:28:00Z TT Interessante, abwechslungsreiche Kletterei. Zu Unrecht vernachlässigt. Es geht gleich aus dem Dreck ordentlich los (gute Schlingen). Die Hangel ist auch nicht von schlechten Eltern, klemmt aber auch teilweise. Das Dach klettert sich unerwartet spektakulär für VIIc. 2.R muß gut verlängert werden, Zackenschlinge an der Dachkante. Auf dem Band ist Nachholen an guter Knotenschlinge empfehlenswert. Die folgende Wandstufe bietet schöne Kletterei an brauchbarem Fels bei weiträumiger Sicherung. Der Überhang zum "beginnenden Handriß" ist großgriffig. Vom 3.R bis zum VG noch ansprechendes Wand-/Reibungstechtelmechtel ohne Schlingenfriemelei. Bewertung: + (gut) | |||
| 22 | Direkte Südwand | VIIIa AF VIIIb | 1 |
Match Erstbegehung: Horst Böhm, W.Böhm, H.Berger, 1958-08-10 Ringe: 4 8m li. vom SÜDWEG rechtsh. zu Band. An Platten linksh. zu R. Darüber Band re. zu Dach u. re. zu gr. Band. Flache Kante, linksh. zu Platten u. Wand zu 2.R. (Unterst.) nach re. u. Kante zu VG (NR). BRUCHHOLZKANTE zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Flocki 2003-04-12T21:50:00Z TT EB Horst Böhm. Der Name des Weges ist etwas irreführend, denn der Weg ist kein Direkteinstieg zur Südwand. So wurde er in früheren Jahren aber des öfteren geklettert. Von unten einsehen kann man auch nur etwa dieses Stück, also bis zum breiten Band nach dem Dach. Die Sicherung bis dorthin ist durch den 1.Ring und gute Plattenschlingen davor und danach relativ gut. Im Dach liegt eine 12er Knotenschlinge (verlängern). Auf dem breiten Band nach dem Dach sollte man nachholen(Sichere Schlingen). Dann geht es li.haltend weit nach oben (brüchig, nur wenige und windige Schlingen)bis zum 2.Ring. Danach nicht mehr brüchig, aber griffarm zum nR in der Ausstiegskante. Angenehme Reibung zum Gipfel. VIIIb (Heinicke)ist es m.E., wenn man die U-Stelle nach dem 2.R. übersteigt. Sonst würde ich der Angabe im KKF (VIIIa) zustimmen, wobei die untere Partie bis über das große Dach auch als VIIc durchgehen könnte. Persönlich halte ich ohnedies die Verbindung des unteren Wegteiles mit der Südwand von "Rausch" für die schönere Lösung und dem Namen "Dir. Südwand" eher entsprechend. Aber das mag daran liegen, daß ich es so bringe, während ich am Originalweg zwischen 2. und 3.Ring(nR) selbst im NS keinen Stich sah. Bewertung: Normal | |||
| 22.5 | Momendema | IXa | |
DBSK Erstbegehung: , 2024-10-12 Ringe: 10 Links der DIR.SÜDWAND Wand (1.BH) zu deren 1.R. Gerade (2.BH) über Üh und Wand (6BH) auf VG (NR). Beliebig zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 23 | Ein Sommertag | VIIIc RP IXa | 3 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, J.Cruse, G.Ludewig, K.Schäfer, H.Schlesinger 1980-07-26 Ringe: 5 7m links der DIR.SÜDWAND Wand gerade zum 1.R. Nach rechts und Rissspur zu überw.Band. Links queren und über gr.Üh.(2.R) Wand leicht linksh. zum 3.R. Reibung über 4.R auf VG(nR). BRUCHHOLZKANTE zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 24.06.2012: Sturz durch Ausbruch der großen Zacke kurz vor dem 1. R bis knapp über dem Boden; nur einer der 2 gelegten Schlingen hat gehalten.komplizierter Fersenbeinbruch. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Engel 2022-10-10T13:45:00Z TT Das Gestein um den ersten Ring befindet sich im fortgeschrittenen Stadium des Zerfalls. Vorm ersten Ring nicht schwer, aber so sandig das kein Vertrauen in die Haltbarkeit der Strukturen aufkommt. Die Kletterei an sich bietet sehr schöne Züge. Bewertung: Normal DBSK 2012-06-24T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Sturz durch Ausbruch der großen Zacke kurz vor dem 1. R bis knapp über dem Boden; nur einer der 2 gelegten Schlingen hat gehalten. Verletzungen: komplizierter Fersenbeinbruch. qbi 2003-10-25T23:08:00Z TT Die Schwierigkeit ist, im Band unter dem Dach nach links zum 2.R zu kommen. Dabei liegt aber eine nette Schlinge zu Beginn des Quergangs. Danach kann man Tarzan spielen, sich über das Dach schwingen und noch in etwas weichem Stein auf den Vorgipfel schweben. Herrlich luftiges Ding! Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 24 | Sommernachtsball | IXc | |
DBSK Erstbegehung: Sven Wehlich, D.Wehlich, T.Rotzsch 1987-07-04 Ringe: 6 2m li. von EIN SOMMERTAG linksh. Wand (3R) zu Band. Linksh. über Dach (4.R) auf gr. Band. Über Üh u. Wand (5.R) gerade zur BRUCHHOLZKANTE. Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 25 | Bruchholzkante | VIIc | 31 |
Match Erstbegehung: Otto Bruchholz, A.Haller, G.Riedel, M.Diedrich, C.Helbig, K.Liebscher 1920-05-30 Ringe: 3 In der SW-Seite Kamin hinter Pfeiler zu gr. Abs. im SW-Winkel. Wand rechts haltend und SW-Kante über 1.R zum 2.R. (Unterst.) Wand auf VG (NR). Überfall und feine Risse auf 2.VG. Überfall z.G. (Einstieg auch über den WESTWEG hoch zum Band (NR). Weit rechts queren zur Plattform vor der SW-Kante.) Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. TBaumann 2024-07-22T12:45:00Z TT Genial ausgesetzt über dem Elbtal – unglaublich! Der Einstiegskamin ist nicht zu unterschätzen, besonders am Übergang zum Riss/zur Verschneidung. Nachholen auf dem Absatz. Dann herrliche zunächst einfache Kantenkletterei. Am 2. Ring wird es dann plötzlich schwer. Danach noch zwei spannende Überfälle/Übertritte. Großartige Tour mit Abenteuercharakter! Bewertung: +++ (Herausragend) TBaumann 2024-07-22T12:45:00Z TT Genial ausgesetzt über dem Elbtal – unglaublich! Der Einstiegskamin ist nicht zu unterschätzen, besonders am Übergang zum Riss/zur Verschneidung. Nachholen auf dem Absatz. Dann herrliche zunächst einfache Kantenkletterei. Am 2. Ring wird es dann plötzlich schwer. Danach noch zwei spannende Überfälle/Übertritte. Großartige Tour mit Abenteuercharakter! Bewertung: +++ (Herausragend) Ralf Zimmermann 2016-05-03T15:27:00Z DBSK Steht etwas im Schatten des viel gelobten Erkerweges, ist aber ebenfalls ein Sachsenweg der Sonderklasse. Fantastische Tief- u. Ausblicke, die schwer zu toppen sind u. bis zum 2.R relativ homogene schöne Kletterei. Dann jedoch kommt eine für den Grad sauschwere Einzelstelle, natürlich o.U. u. bei optimaler Sicherung.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIc ulli treptow 2015-10-01T15:44:00Z TT Der Strassenlärm stört schon etwas, am besten man konzentriert sich auf die optischen Genüsse dieses herrlichen und vor allem auch herrlich sicherbaren Weges! Alle 3-5m kommen verlässliche Schlingen, oben zw. den R`en wiederholt auch was zum verspannen (6-8mm starke Schlingen). Interessante Züge bis auf den Pfeiler, dann üppig gesichert an die leider zu kurze Kante: ein Klettertraum! Oben am 2.R dann die Crux, und auch mit der Minischale in der linken Hand hat man es noch nicht geschafft, weil man bis zum Erlösehenkel nochmal hochtreten muss. Die Schale ist abgespeckt und man greift viel in vermeintliche Leisten, die meisten taugen allerdings nix. Der R ist da aber noch nicht soweit weg, als dass man hier nervös werden müsste. Wir waren zu dritt; mit 2x nachholen und 2xÜbertritt und 2x Abseilen gingen 3h ins Land. 3 herrliche Stunden. Für herausragend nicht homogen genug, da VIIa auf Pfeiler; V-VI zum 2.R und VIIc (isses wirlich) am 2.R. Unbedingte Vorstiegsempfehlung! Bewertung: ++ (sehr gut) ulli treptow 2015-10-01T15:44:00Z TT Der Strassenlärm stört schon etwas, am besten man konzentriert sich auf die optischen Genüsse dieses herrlichen und vor allem auch herrlich sicherbaren Weges! Alle 3-5m kommen verlässliche Schlingen, oben zw. den R`en wiederholt auch was zum verspannen (6-8mm starke Schlingen). Interessante Züge bis auf den Pfeiler, dann üppig gesichert an die leider zu kurze Kante: ein Klettertraum! Oben am 2.R dann die Crux, und auch mit der Minischale in der linken Hand hat man es noch nicht geschafft, weil man bis zum Erlösehenkel nochmal hochtreten muss. Die Schale ist abgespeckt und man greift viel in vermeintliche Leisten, die meisten taugen allerdings nix. Der R ist da aber noch nicht soweit weg, als dass man hier nervös werden müsste. Wir waren zu dritt; mit 2x nachholen und 2xÜbertritt und 2x Abseilen gingen 3h ins Land. 3 herrliche Stunden. Für herausragend nicht homogen genug, da VIIa auf Pfeiler; V-VI zum 2.R und VIIc (isses wirlich) am 2.R. Unbedingte Vorstiegsempfehlung! Bewertung: ++ (sehr gut) Matthias3 2014-11-04T09:04:00Z TT Nicht abschrecken lassen. Der Zug nach dem zweiten Ring ist sicher die Schwierigkeit. Aber 1. Sehr gut gesichert. Und 2. Wenn man den Buckel nicht mit der Hoffnung auf schnelle Erlösung anklettert, sondern sich erst mal an den Leisten vernünftig sortiert, ist es doch ganz gängig für 7c. Bewertung: ++ (sehr gut) Matthias3 2014-11-04T09:04:00Z TT Nicht abschrecken lassen. Der Zug nach dem zweiten Ring ist sicher die Schwierigkeit. Aber 1. Sehr gut gesichert. Und 2. Wenn man den Buckel nicht mit der Hoffnung auf schnelle Erlösung anklettert, sondern sich erst mal an den Leisten vernünftig sortiert, ist es doch ganz gängig für 7c. Bewertung: ++ (sehr gut) one inch away from flying 2014-11-03T15:38:00Z TT Auf jeden Fall eine schöne Linie mit viel Erlebniswert. Bis zum 2. Ring ist es schwierigkeitsmäßig nicht der Rede wert. Für eher kleine Menschen ist die Stelle über dem zweiten Ring aber für VIIc äußerst grenzwertig. Der Buckel, der von unten so aussieht, als würde er den rettenden Ausstiegsgriff beherbergen, ist komplett rund. Man muss dort als Vorsteiger wirklich in Kauf nehmen, notfalls mit den Füßen über dem Ring rauszufliegen, da die kleinen Griffe schon ordentlich schmierig sind und das mühsame Hochstellen, bis man endlich wieder einen sicheren Griff in der Hand hält, äußerst wackelig ist. Letztlich sind auch alle Nachsteiger mit deutlich unter 1,70 o.U. hochgekommen, aber keiner hat es auf Anhieb geschafft und auch ich hab mich mit 1,72 nach einigen halbherzigen Versuchen mit Abklettern und einem Abflug letztlich hart an der Sturzgrenze nach oben gemogelt. Der Rückwärtsübertritt geht als kleiner Sprung deutlich entspannter und schneller, die darauffolgende Minicrux über der Sanduhr ist nochmal interessant, gegenüber dem Gehampel über dem 2. Ring aber gut machbar - wenn man den Handklemmer hat, muss man einfach nur noch durchziehen. Vergleich mit dem Erkerweg finde ich schwierig, da sich beide Wege vom Charakter doch relativ stark unterscheiden. Beim Erkerweg ist der Pfeiler für sich genommen recht hart (und je nach Variante passabel bis scheiße gesichert). Zwar ist die Schwierigkeit im oberen Teil auch eher punktuell, aber von der Kletterei ganz anders. Letztlich leichter (zumindest bei meiner Größe), aber moralisch deutlich anspruchsvoller, da man dort trotz n.R. nicht wirklich rausschüsseln will. Bewertung: ++ (sehr gut) one inch away from flying 2014-11-03T15:38:00Z TT Auf jeden Fall eine schöne Linie mit viel Erlebniswert. Bis zum 2. Ring ist es schwierigkeitsmäßig nicht der Rede wert. Für eher kleine Menschen ist die Stelle über dem zweiten Ring aber für VIIc äußerst grenzwertig. Der Buckel, der von unten so aussieht, als würde er den rettenden Ausstiegsgriff beherbergen, ist komplett rund. Man muss dort als Vorsteiger wirklich in Kauf nehmen, notfalls mit den Füßen über dem Ring rauszufliegen, da die kleinen Griffe schon ordentlich schmierig sind und das mühsame Hochstellen, bis man endlich wieder einen sicheren Griff in der Hand hält, äußerst wackelig ist. Letztlich sind auch alle Nachsteiger mit deutlich unter 1,70 o.U. hochgekommen, aber keiner hat es auf Anhieb geschafft und auch ich hab mich mit 1,72 nach einigen halbherzigen Versuchen mit Abklettern und einem Abflug letztlich hart an der Sturzgrenze nach oben gemogelt. Der Rückwärtsübertritt geht als kleiner Sprung deutlich entspannter und schneller, die darauffolgende Minicrux über der Sanduhr ist nochmal interessant, gegenüber dem Gehampel über dem 2. Ring aber gut machbar - wenn man den Handklemmer hat, muss man einfach nur noch durchziehen. Vergleich mit dem Erkerweg finde ich schwierig, da sich beide Wege vom Charakter doch relativ stark unterscheiden. Beim Erkerweg ist der Pfeiler für sich genommen recht hart (und je nach Variante passabel bis scheiße gesichert). Zwar ist die Schwierigkeit im oberen Teil auch eher punktuell, aber von der Kletterei ganz anders. Letztlich leichter (zumindest bei meiner Größe), aber moralisch deutlich anspruchsvoller, da man dort trotz n.R. nicht wirklich rausschüsseln will. Bewertung: ++ (sehr gut) lasseporsch 2012-10-21T00:39:00Z TT Ein Weg der am Wochenende, insbesondere in den Vormittagsstunden, hoffnungslos überlaufen ist. Besser erst was anderes machen und nach dem Mittag wiederkommen. Zur Kletterei: Der Einstieg ist zwar etwas steil, aber wenn man 5m durchzieht kommt eine SU oder wahlweise ein gute Knoten. Die Crux über dem 2.R löst sich mit solider Fußtechnik und etwas Entschlossenheit für VIIc auf. Auf dem Weg von Vorvorgipfel zum Vorgipfel muss man keineswegs Faust klemmen, sondern kann auch links(!) der SU bzw. der Rinne hangeln und sich die Wand raufziehen (zweite Crux). Insgesamt ein schöner Weg, aber da es nur 2 Punktschwierigkeiten gibt kann er m.E. mit dem Erkerweg nicht mithalten. Bewertung: ++ (sehr gut) lasseporsch 2012-10-21T00:39:00Z TT Ein Weg der am Wochenende, insbesondere in den Vormittagsstunden, hoffnungslos überlaufen ist. Besser erst was anderes machen und nach dem Mittag wiederkommen. Zur Kletterei: Der Einstieg ist zwar etwas steil, aber wenn man 5m durchzieht kommt eine SU oder wahlweise ein gute Knoten. Die Crux über dem 2.R löst sich mit solider Fußtechnik und etwas Entschlossenheit für VIIc auf. Auf dem Weg von Vorvorgipfel zum Vorgipfel muss man keineswegs Faust klemmen, sondern kann auch links(!) der SU bzw. der Rinne hangeln und sich die Wand raufziehen (zweite Crux). Insgesamt ein schöner Weg, aber da es nur 2 Punktschwierigkeiten gibt kann er m.E. mit dem Erkerweg nicht mithalten. Bewertung: ++ (sehr gut) CrazyStoneChris 2012-04-16T08:52:00Z TT Der Ausstiegsszug ca. 3m über dem 2. Ring löste sich für mich durch eine mit der linken Hand nach rechts abgezogenen Griffschale auf. Damit können beide Füße auf dem entscheidenden Band gestellt werden. Der nun folgende reibige Zug mit der aufgelegt/geklemmten rechten Hand in der Rinne ist die Crux. Die von JörgBFH beschriebene versteckte Leiste war nicht zu entdecken. Der Rücklinks-Übertritt ist für Kletterer unter 1,70 m nur bei ausgeprägtem Spreizvermögen entspannt machbar. Bewertung: ++ (sehr gut) CrazyStoneChris 2012-04-16T08:52:00Z TT Der Ausstiegsszug ca. 3m über dem 2. Ring löste sich für mich durch eine mit der linken Hand nach rechts abgezogenen Griffschale auf. Damit können beide Füße auf dem entscheidenden Band gestellt werden. Der nun folgende reibige Zug mit der aufgelegt/geklemmten rechten Hand in der Rinne ist die Crux. Die von JörgBFH beschriebene versteckte Leiste war nicht zu entdecken. Der Rücklinks-Übertritt ist für Kletterer unter 1,70 m nur bei ausgeprägtem Spreizvermögen entspannt machbar. Bewertung: ++ (sehr gut) Davide 2010-09-22T09:21:00Z TT Die Kante ist dem Erkerweg eigentlich recht ähnlich. In beiden Wegen bis zum 2. Ring erstaunlich leicht bei phantastischer Aussicht. Im Gegensatz zum Reibungsbauch des Erkerwegs ist die Hauptschwierigkeit hier kleingriffig aber vor allem angenehmer gesichert. Rückwärtsübertritt zum Beginn der Rissspuren geht (1,70). Die große SU vor der Schlussrinne sollte man schon mitnehmen. Man kann dort hangeln statt Faustklemmen. Bewertung: +++ (Herausragend) Davide 2010-09-22T09:21:00Z TT Die Kante ist dem Erkerweg eigentlich recht ähnlich. In beiden Wegen bis zum 2. Ring erstaunlich leicht bei phantastischer Aussicht. Im Gegensatz zum Reibungsbauch des Erkerwegs ist die Hauptschwierigkeit hier kleingriffig aber vor allem angenehmer gesichert. Rückwärtsübertritt zum Beginn der Rissspuren geht (1,70). Die große SU vor der Schlussrinne sollte man schon mitnehmen. Man kann dort hangeln statt Faustklemmen. Bewertung: +++ (Herausragend) kohlhaukuppe 2009-04-12T09:33:00Z TT Ich hab in dem Weg nichts gefunden, was zu bemängeln wäre! Klasse Kletterei, der Start im Winkel ist mal nicht ohne, aber alles gut gesichert und die Aussicht hebt einen doch in den 7. Kletterhimmel.... Crux klar überm 2.R, aber wenn man sich ordentlich hinstellt, ist's für 7c gut zu machen, auch für Kleinere (1,74). Mindestens genau so schön wie der Erkerweg. Bewertung: +++ (Herausragend) kohlhaukuppe 2009-04-12T09:33:00Z TT Ich hab in dem Weg nichts gefunden, was zu bemängeln wäre! Klasse Kletterei, der Start im Winkel ist mal nicht ohne, aber alles gut gesichert und die Aussicht hebt einen doch in den 7. Kletterhimmel.... Crux klar überm 2.R, aber wenn man sich ordentlich hinstellt, ist's für 7c gut zu machen, auch für Kleinere (1,74). Mindestens genau so schön wie der Erkerweg. Bewertung: +++ (Herausragend) André Zimmermann 2008-10-06T16:44:00Z TT Das ominoese kleine Loch am Ausstieg zum ersten Vorgipfel gibts nich mehr. Jetzt aber viel Spaß für sicher nicht allzu schwer VIIc! Die erlesene Garstigkeit und Räudigkeit im folgenden Teil kann ich wirklich nicht so stehen lassen: Interessanter Übertritt rücklinks, passable Riss-Sanduhr-Schlinge und sogar nochmal Faustklemmen klingt doch viel besser. Bewertung: ++ (sehr gut) André Zimmermann 2008-10-06T16:44:00Z TT Das ominoese kleine Loch am Ausstieg zum ersten Vorgipfel gibts nich mehr. Jetzt aber viel Spaß für sicher nicht allzu schwer VIIc! Die erlesene Garstigkeit und Räudigkeit im folgenden Teil kann ich wirklich nicht so stehen lassen: Interessanter Übertritt rücklinks, passable Riss-Sanduhr-Schlinge und sogar nochmal Faustklemmen klingt doch viel besser. Bewertung: ++ (sehr gut) Matze 2006-09-30T22:46:00Z TT Vom gr. Absatz zur Kante schon mal komisch, weil das Gestein durch den vielen Verfestiger recht glatt und rutschig ist. Zum. 1. R ein paar Schlingen und sehr leicht, wenn amn denn richtig an der Kante ist, zum 2. Ring weniger Schlingen und etwas schwerer, vom 2. R weg schwer, wenn man den richtigen Griff nicht findet. Vom Vorvorgipfel zum Erkerwegvorgipfel von erlesener Garstigkeit und Räudigkeit. Der Übertritt ist schon mal doof und der Ausstieg der Rinne geht beschissener, als es aussieht. Mittelprächtiger Knoten liegt. Erkerweg ist viel schöner, weil abwechslungsreicher und nicht nur 2 Züge schwer. Das "Gut" gibt´s für die phantastishe Ausgesetztheit an der griffigen Kante. Bewertung: + (gut) Matze 2006-09-30T22:46:00Z TT Vom gr. Absatz zur Kante schon mal komisch, weil das Gestein durch den vielen Verfestiger recht glatt und rutschig ist. Zum. 1. R ein paar Schlingen und sehr leicht, wenn amn denn richtig an der Kante ist, zum 2. Ring weniger Schlingen und etwas schwerer, vom 2. R weg schwer, wenn man den richtigen Griff nicht findet. Vom Vorvorgipfel zum Erkerwegvorgipfel von erlesener Garstigkeit und Räudigkeit. Der Übertritt ist schon mal doof und der Ausstieg der Rinne geht beschissener, als es aussieht. Mittelprächtiger Knoten liegt. Erkerweg ist viel schöner, weil abwechslungsreicher und nicht nur 2 Züge schwer. Das "Gut" gibt´s für die phantastishe Ausgesetztheit an der griffigen Kante. Bewertung: + (gut) JörgBFH 2002-04-20T22:50:00Z TT Finde es mindestens genauso schön wie Erkerweg. Die schwere Stelle überm 2. Ring löst sich links mit einer versteckten Leiste auf. Großflächig mit Sandsteinverfestiger behandelt. Bewertung: ++ (sehr gut) JörgBFH 2002-04-20T22:50:00Z TT Finde es mindestens genauso schön wie Erkerweg. Die schwere Stelle überm 2. Ring löst sich links mit einer versteckten Leiste auf. Großflächig mit Sandsteinverfestiger behandelt. Bewertung: ++ (sehr gut) steinchen 2001-10-13T00:58:00Z TT Fuer meine Groesze (1.65) ist das ueber'm 2.R ein Zwergentod. Im Nachstieg habe ich mich schlieszlich mit viel Muehe zu dem ominoesen kleinen Loch hingeschummelt, hat sich wie eine heikle VIIIa angefuehlt. Ab ca. 1.70 sollte man einigermaszen gut den Laengenzug bewaeltigen koennen. Insgesamt nicht ganz so schoen wie der Erkerweg. Bewertung: ++ (sehr gut) steinchen 2001-10-13T00:58:00Z TT Fuer meine Groesze (1.65) ist das ueber'm 2.R ein Zwergentod. Im Nachstieg habe ich mich schlieszlich mit viel Muehe zu dem ominoesen kleinen Loch hingeschummelt, hat sich wie eine heikle VIIIa angefuehlt. Ab ca. 1.70 sollte man einigermaszen gut den Laengenzug bewaeltigen koennen. Insgesamt nicht ganz so schoen wie der Erkerweg. Bewertung: ++ (sehr gut) e-fred 2001-02-22T17:49:00Z TT Wie man auf den großen Absatz kommt ist eigentlich egal, aber den leckeren Original-Kamineinstieg bis dahin kann man ja mal gemacht haben. Dann geht es an großen Griffen und Tritten luftig und gut gesichert in Richtung Schlüsselstelle am letzten Ring. Dort ein bißchen links halten, sauber treten und dann ist es auch schon vorbei. Für VIIc sicher nicht allzu schwer. Dann noch 2 Überfälle bis zum GB, aber auch das geht irgendwie. Insgesamt ein schöner Weg, aber im Vergleich zum Erkerweg fehlt irgendwie etwas. Bewertung: ++ (sehr gut) e-fred 2001-02-22T17:49:00Z TT Wie man auf den großen Absatz kommt ist eigentlich egal, aber den leckeren Original-Kamineinstieg bis dahin kann man ja mal gemacht haben. Dann geht es an großen Griffen und Tritten luftig und gut gesichert in Richtung Schlüsselstelle am letzten Ring. Dort ein bißchen links halten, sauber treten und dann ist es auch schon vorbei. Für VIIc sicher nicht allzu schwer. Dann noch 2 Überfälle bis zum GB, aber auch das geht irgendwie. Insgesamt ein schöner Weg, aber im Vergleich zum Erkerweg fehlt irgendwie etwas. Bewertung: ++ (sehr gut) DBSK 1986-06-08T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Beim Sprung vom 2. zum 1. Vorgipfel verletzt. Alter: 45 Verletzungen: Zerrungen der Muskeln. DBSK 1985-08-24T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Beim Überfall vom 1. Vorgipfel durchgefallen. N.R. wurde nicht benutzt. Alter: 18 Verletzungen: Knöchelfraktur rechts, Schürfwunden. DBSK 1969-06-14T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Ein Teilnehmer eines Übungsleiterlehrganges stürzte 5 m oberhalb des 2. Ringes und schlug an der Wand an. Der Nachsteiger, der vom 2. R sicherte, wurde durch den Sturz aus dem Stand gerissen und verletzt. Alter: 32 Verletzungen: Platzwunden, Abschürfung am rechten Ellenbogen, Nachsteiger: Offene Fraktur Knöchel links. DBSK 1964-09-12T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Unfall | |||
| 25.1 | Stolpener Kante | Xb | 1 |
Match Erstbegehung: Thomas Willenberg, A.Ufer, A.Täube 1993-03-21 Ringe: 8 4m re. der BRUCHHOLZKANTE stumpfe Kante (R) zu 2.R. Wand leicht linksh. (3R) zum gr. Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Friehsta 2010-08-16T14:39:00Z TT Toller athletischer weg in super Gestein HS: weiter Schnapper am 1. Ring, der Rest ist leicht Bewertung: Normal | |||
| 26 | Erkerweg | VIIa | 29/3 |
Match Erstbegehung: Walter Sobe, G.Wollmann, G.Pahl 1922-08-27 Ringe: 3 Von Süden Wand auf Pfeiler der BRUCHHOLZKANTE und zum gr. Absatz im SW-Winkel. Wand stark linksh., dann Kante über 1.R, Plattenreihe (nR) und Reibung (3.R) auf 2. Vorgipfel. Überfall z.G. Heute meist den WESTWEG zum gr. Absatz (NR) u. weit nach rechts queren zum SW-Winkel. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Frank T. 2025-07-20T19:05:00Z TT Der Originaleinstieg über den Keks lässt sich meines Erachtens auch für VIIb nicht mehr machen. Außerdem zerstört man die übriggebliebenen Strukturen ggf.noch mehr. Besser etwas weiter links einsteigen, dort ist es zwar auch nicht leicht, aber man hat gute positive Tritte und gleich zu Beginn eine sehr gute Schlinge. Dann sehr schöne Kletterei und kurz vor dem letzten Ring nochmal einen interessanten Reibungszug. Bewertung: ++ (sehr gut) Christoph Schwengfelder 2020-10-05T12:22:00Z TT Der Einstieg über den Pfeiler ist deutlich schwerer als das mit drei Ringen gesicherte Stück des Weges. Auf etwa halber Höhe des Pfeilers befindet sich die Hauptschwierigkeit des Erkerweges. Am Pfeiler sind wir oberhalb der großen Sanduhren nach links um die Kante gequert. Dort lässt sich eine 14 mm Seilschlinge fädeln. Bewertung: +++ (Herausragend) DBSK 2018-01-12T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Beim Bouldern am Orginaleinstieg abgestürzt. Sturzhöhe: 2m. Sturzhöhe: 2m Verletzungen: Sprunggelenkverletzung, Kopfplatzwunde, Schürfwunde. Ralf Zimmermann 2016-05-03T15:48:00Z DBSK Der große vaterländische Ringkrieg der 90er Jahre speziell an diesem Weg ist ja vielleicht noch in Erinnerung. Statt der ursprünglich beschlossenen u. erbittert bekämpften Ringversetzung einigte man sich auf einen nR. Na prima! Einen solchen Entschluss hatte man sich ursprünglich gar nicht getraut. Die Wulst unterm jetzt 3.R bleibt jedoch für Kleine eine ziemliche Gemeinheit. Man kann sie etwas entschärfen, indem man ca. 2,5m rechts davon eine Bandschlinge legt (u. ggf. etwas verlängert). Allemal sinnvoller als die erwähnten Ringrein- Ringrausaktionen war die großflächige Behandlung dieses Klassikers mit Verfestiger zur etwa gleichen Zeit.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIa Maier Klemens 2014-08-08T12:10:00Z TT Die Zugabfolge im Einstieg bis zu ersten "Hilfsschlinge" in ca. 5 Meter ist recht kräftig plus schlechte Reibung auf sandigem Gestein. Absolut "kein" gut gesichert! Kein Rumhampeleinstieg und um den Einstieg nicht weiter zu ramponieren, muß auch der Nachsteiger die VIIb-Norm erfüllen! Bewertung: Normal Sebastian Flemmig 2013-07-08T11:39:00Z TT Den Pfeiler kann man gut gesichert für VIIa/VIIb klettern, wenn man auf Höhe der Person auf dem 1. Bild nach links um die Kante zu der von flueggus erwähnten Rissspur quert. Auf dem Band in Fußhöhe liegt an der rechten Kante eine Ringwertige Schlinge. Bis dahin liegen einige SU und der Pfeiler ist nicht extrem bröselig. Nachholen am besten auf dem Absatz und am 3. Ring, da dort noch Kontakt zu den Nachsteigern besteht. Insgesamt eher VIIb, die sehr schön und abwechslungsreich ist. Bewertung: ++ (sehr gut) Davide 2010-09-13T07:57:00Z TT Habe flueggus' "sichere" Lösung versucht. An der Rissspur links der Kante ist es, wie am kompletten unteren Pfeiler, extrem sandig. Es liegen Schlingen, aber angesichts des Semmelbröselgesteins vertraute ich nur der kl. Knotenschlinge am Beginn der Rissspur. Bin dort abgeseilt. Für ** sollte man (und für 7a muss man wohl) die Pfeilerwand weglassen. Bewertung: ++ (sehr gut) 2mas 2010-09-02T12:34:00Z TT Also ich habe das abweisende Stück des Pfeilers auf der rechten Seite gehangelt. Das geht auch ganz locker zu machen und man muss nicht in den Kamin schlüpfen. Der Einstieg in den Weg sandet aber recht kräftig. Besser man nimmt sich Zeit und knobelt die ersten Züge vom Boden aus und überklettert das Stück dann zügig. Bewertung: ++ (sehr gut) Ken Arnold 2010-09-01T12:19:00Z TT Wir haben den Weg mit Einstieg über die Pfeilerwand gemacht. Das war dann auch die Hauptschwierigkeit für mich. Ab dem Pfeiler fand ich es, inklusive Reibungsstelle, recht locker. Bewertung: ++ (sehr gut) QJ 2009-06-16T14:17:00Z TT Die im KF unter "Heute meist ..." benannte Kaminvariante ist auch nicht so ohne. Hinter dem Pfeiler kurz die Stufen hoch und zwischen Turm und Pfeiler rechts ansteigend hochgeschuppert. Im einsetzenden Riss Schlingen und gute Haltepunkte, um an der Peilerkante auf den ersten Absatz hochzukommen. Wer auf dem ersten Band reinquert, vergibt sich interessante Meter! Bewertung: ++ (sehr gut) DBSK 2009-04-27T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Absturz der Vorsteigerin nach dem 1. Ring in eine Schlinge. Verletzungen: Sprunggelenkfraktur. Alex Hanicke 2008-09-11T21:54:00Z TT Also die S-Wand des Pfeilers ist zwar laut KF der Einstieg des Weges, hat aber mit VIIa überhaupt nichts mehr zu tun, da stimme ich einigen hier zu. Zudem ist es besch** Kletterei auf versandeten, ausgelatschten Tritten, die einfach nicht stehen und auf denen zumindest ich mich im Vorstieg nich so besonders wohl gefühlt habe. Wer sich den eigentlichen Erkerweg nicht davon versauen lassen will, der kann auch einfach einen anderen Weg auf den Pfeiler nehmen. Bewertung: + (gut) flueggus 2004-09-10T18:35:00Z TT Auch für den Einstiegspfeiler gibt es eine sichere Lösung. Von den beiden markanten Sanduhren gleich nach links bis um die Kante queren. Dort bei einer Rißspur, in der sich sehr viele, gute Schlingen unterbrinen lassen, bis zum nächsten Absatz und auf den großen Pfeiler. Gesamteindruck: VIIb. Bewertung: +++ (Herausragend) awertyp 2004-05-21T15:07:00Z TT Sehr angenehme und imposante Bergfahrt! Der nR steckt perfekt und die Platte in Verbindung mit der (Mehrfach)SU sichert den Erkerbauch ganz gut ab. Bewertung: +++ (Herausragend) JoergB 2003-04-15T19:40:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend krohsax 2001-07-06T22:49:00Z TT erkerweg mit "abweisendes stück gekniffen" ist kein erkerweg!!! Bewertung: +++ (Herausragend) steinchen 2001-07-05T23:07:00Z TT Der Pfeiler ist relativ klar zu begehen. Der Einstieg (VIIb) läßt sich dynamisch gut lösen, danach geht es, an zwei großen Sanduhren vorbei (beide dicht nebeneinander), auf ca Wandmitte hoch, bis man an eine abweisende Wandstelle kommt, dort kann man wohl gerade weiter hoch, bis man auf die linke Kante stößt und leicht zum Absatz aussteigen kann. Ich bin nach rechts in den Kamin (dort gute Schlinge) und habe dort, eine Kante im Rücken, das abweisende Stück gekniffen, geht auch. Der Einstiegspfeiler bietet schöne VIIb-Wandkletterei, die leider nur mäßig gesichert ist. Man sollte sich dies als sicherer VIIb-Kletterer keineswegs entgehen lassen! Der VIIa-Ausstieg oben ist nochmal herrlich, aber deutlich einfacher. Bewertung: +++ (Herausragend) frodo 2001-05-06T21:41:00Z TT Ja klar, queren von links! War schon zu spät gestern abend Doch die Linie wird erst perfekt, wenn man den Pfeiler mitnimmt. Und die Kletterei ist schön, wenn auch deutlich schwerer als VIIa. Der Einstieg hat mich weit mehr als eine Stunde gekostet, sehr kräftiger Boulder. Bewertung: +++ (Herausragend) SteffenC 2001-05-06T10:24:00Z TT Sicherlich quert man von LINKS her (aus der grossen Schlucht) zum gr. Absatz! Der Pfeiler ist unklar zu begehen, beim ersten Versuch bin ich damals gleich ganz unten gescheitert. Die Bruchholzkante nimmt den Kamin zwischen Gipfel und Pfeiler, auch nicht schlecht! Bewertung: +++ (Herausragend) frodo 2001-05-06T04:40:00Z TT Man kann von rechts her hineinqueren und dann von einem Absatz ca 25m über dem Boden anfangen mit klettern, von dort hat man etwa 15m linksansteigend zum Ring zu klettern. Der Weg geht jedoch an besagtem Pfeiler los, da gibt es keine Ringe, obwohl vielleicht ein nR an der Crux angebracht sein könnte. Bewertung: +++ (Herausragend) Rudolf Bothner 2001-05-05T20:37:00Z TT Bin Oberpfälzer, hab also mehr Angst als der Durchschnitts-sachse und kenne den Weg original und auch jetzt mit nR. Weiß nichts von einem Pfeilereinstieg, aber das werdet ihr mit als Gast verzeihen. Habe Stand am ersten Ring gemacht, dann den nR geklinkt. An der crux darf man halt keinen Blödsinn machen. Auch über dem 3. Ring sollte man die Orientierung nicht verlieren. Aber guter, empfehlenswerter Weg! Bewertung: ++ (sehr gut) frodo 2001-04-25T21:54:00Z TT Gemacht hat den Weg nur, wer auch den Einstiegspfeiler geklettert ist, doch dies scheinen sich viele zu schenken. Die Schwierigkeit ist wohl VIIb. flueggus: Von den beiden großen Sanduhren immer gerade, bis man auf die linke Kante stößt. Ist jedoch schwer, eben keine VIIa mehr. Die Wand wird recht glatt, doch in dem einen Loch ist ein guter Griff, danach kommt man an die Kante ran. Bewertung: +++ (Herausragend) Frank Jaenecke 2001-04-25T11:17:00Z TT Mein Nachsteiger fand den Pfeilereinstieg am schwersten. Oben auf der Reibung ist es durch die 3 Ringe mittlerweile kein Problem mit den Nerven mehr und ich fand es dort auch nicht wirklich schwieriger als den Pfeiler, kann natürlich sein das ich mich unten nur ein wenig doof angestellt habe.. Bewertung: ++ (sehr gut) flueggus 2001-02-15T10:28:00Z TT Kann mir mal einer den Originaleinstieg auf den 1. Pfeiler erklären ? Bis auf etwa die halbe Höhe des Pfeilers (SU) ist es ja noch ganz eindeutig, aber dann ??? Bewertung: Normal SteffenC 2001-02-13T12:10:00Z TT Geanau! Meine Schlinge war aber nicht die sagenumworbene 2 Meter rechts unterhalb,sondern direkt im Weg. Fragt mich aber nicht, ob sie gehalten hat. Von einlein rausgeflogen ist sie jedenfalls nicht. Bewertung: +++ (Herausragend) Der Schober 2001-02-13T09:50:00Z TT hmmm - den enrico-kommentar versteh ich nicht. ich kenne den weg allerdings nur im originalzustand (2 Ringe) und da war es schon guenstig, vor dem legendaeren bauch rechts ne schlinge zu legen ... na ja und mit den 100 tonnen sandsteinverfestiger wurde mittlerweile wohl auch das letze lose sandkorn festgepappt... ach so und nachgeholt hab ich am 1. ring - danach gehts ja nur noch kerzengerade zVG Bewertung: +++ (Herausragend) SteffenC 2001-02-12T16:53:00Z TT Klassiker und anspruchsvoll. Nachholen ist bei entprechender Ringverlängerung nicht nötig, zudem ist doch der zweite Ring der nR? Mit letzteren ist die Crux aber zumindest objektiv abgesichert, ich hab da noch ne Schlinge direkt an der Schwierigkeit gefunden, zwecks Moral. Sandig dürfte es hier nur nach Regen sein. Bewertung: +++ (Herausragend) Enrico Morelli 2001-01-26T15:38:00Z TT Ist ein Weg der allein nur mit den Ringen ideal abgesichert ist. Am 2. Ring nachholen, zwecks Seilzug, unterwegs mehrere Schlingen, für mich wars am letzten Ring mal kurz unangenehm - Reibungsausstieg mit Sand! na ja, -Schrammsteinetypisch Bewertung: ++ (sehr gut) DBSK 1991-10-03T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Unfall | |||
| 26.1 | Erkerwand | VIIc | 3 |
Match Erstbegehung: Peter Hähnel, H.-G.Heydrich 1999-08-26 Ringe: 2 Aus dem Winkel 2m li. queren u. Wand gerade zu R. Wand erst re., dann li. u. seichte Rinne zu Band (SU). Li. zum 3.R des ERKERWEGES. Rsp u. Reibung, zuletzt wie ERKERWEG zum VG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Toni Bär 2014-09-29T20:36:00Z TT Ich bin den Weg eher zufällig geklettert, geplant war eigentlich der Erkerweg. Als ich den R ankletterte, dachte ich es wäre der 1. Erkerwegring. Einhängen lässt er sich sehr gut. Die folgenden Züge bis zum Band machen schon Spaß (technische Züge an kleinen Griffen, bei denen man aber immer gut steht), allerdings ist nicht alles 100%ig fest. Eigentlich ein schöner Weg, der nach dem R etwas schwerer ist, als der Weg auf den Pfeiler. Eine schwere VIIc ist es aber auf jeden Fall nicht. Bewertung: ++ (sehr gut) Stephan Herklotz 2004-05-29T22:31:00Z TT Wer mit der Erwartung eingesteigt, einen ähnlich schönen Aufstieg wie die Nachbarwege klettern zu können, wird sehr enttäuscht. Bis zum Ring ist es wie schon gesagt großgriffig und es lassen sich zahlreiche Schlingen legen, aber bereits hier sind die großen Platten teilweise hohl und man sollte genau schauen, was man anfasst. Auch über dem Ring vermiest die Gesteinsqualität die ansonsten gute Kletterei. Der Zug in die Mulde (schon ein ganzes Stückchen über dem Ring) ist besonders interessant. Beim Originalweg geht man von der Sanduhr 1,5 Meter nach links und steht dann direkt bei der Schlüsselstelle vom Erkerweg, die aber kein Problem mehr darstellen sollte. Die "Direkte Erkerwand" quert von der Sanduhr nach rechts, spreizt den Kamin kurz hoch, geht wieder links auf die Wand zu einem zweiten Ring und steigt schließlich eine Reibung aus. Die letzten Meter sind nochmal ziemlich kniffelig. Selbst wenn man die Hände schon auf dem Vorgipfel hat, kann man noch abgehen ... ein sehr unangenehmer Gedanke! Bewertung: Normal Flocki 2002-01-02T11:13:00Z TT Wie Erkerweg vom Absatz weg. Jedoch nicht links zur Kante, sondern in Wandmitte zu Ring. Bis dahin bestens gesicherte Genußkletterei(V). Die Crux ist das Wegkommen vom Ring(VIIc)bis zu Band(SU). Infolge einer schönen Flugübung kurz vor dem Band, stieg ich beim 2.Versuch nach dem Band nach links zum 3.R. des Erkerweges und über diesem bei Rißspur gerade z.VG. So geklettert ist die "Erkerwand" allerdings nur eine Variante und nicht so schön wie der Erkerweg. Inzwischen wurde die ursprünglich gedachte Linie jedoch an einem 2.Ring vorbei, als "Direkte Erkerwand"(VIIc) verwirklicht. So ist es sicher ein lohnender Weg, aber von mir nicht zu beurteilen. Bewertung: Normal | |||
| 26.2 | Direkte Erkerwand | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer und Thomas Häntzschel, U.Friedrich 2000-08-12 Ringe: 2 Vom Band (SU) re. queren, kurze Spreize über Üh. Wand (R) u. Reibung zum VG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 27 | Perry-Smith-Weg | III | 3 |
Match Klefü: III Erstbegehung: Oliver Perry-Smith, Vorstieg: Oliver Perry-Smith 1906-02-19 Ringe: 0 Quelle: 2019-01-07, Jörg Brutscher An re. Wand von gr. Winkel in der W-Seite rechtsh. zu gr. Band u. re. zu gr. Abs. im SW-Winkel. In diesem Riss u. oben durchspr. zum Kamin vom SÜDWEG. Diesen zG. DBSK 2026-03-07T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK In die Dämmerung geraten und am Vorgipfel (Ausstieg Bruchholzkante) abgeseilt, dabei leider Seil verklemmt. Von der Bergwacht gerettet worden. Verletzungen: keine. Ulrich Schmidt 2012-03-11T17:01:00Z TT Der Weg hat zwar keine Linie, ist aber ein echtes Bonbon. Der Einstieg ist der oft gemachte Erkerweg-Kneifereinstieg und schon mal zu klettern. Der Quergang zur Kaminverschneidung ist interessant aber leicht und die eigentliche Kaminverschneidung sowas von griffig und herrlich außen zu klettern, dass da ein Stern schon angebracht wäre. Nur die letzten 3m vor dem Queren in den Südwegkamin sind schindig. Dann kommt noch etwas Expedition durch den ganzen Gipfel. Wenn man sichern will oder muss werden das fünf Seillängen. Bewertung: + (gut) Ulrich Schmidt 2012-03-11T17:01:00Z TT Der Weg hat zwar keine Linie, ist aber ein echtes Bonbon. Der Einstieg ist der oft gemachte Erkerweg-Kneifereinstieg und schon mal zu klettern. Der Quergang zur Kaminverschneidung ist interessant aber leicht und die eigentliche Kaminverschneidung sowas von griffig und herrlich außen zu klettern, dass da ein Stern schon angebracht wäre. Nur die letzten 3m vor dem Queren in den Südwegkamin sind schindig. Dann kommt noch etwas Expedition durch den ganzen Gipfel. Wenn man sichern will oder muss werden das fünf Seillängen. Bewertung: + (gut) | |||
| 28 | Kalt und Heiß | VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer, Anita Schöniger 1985-07-28 Ringe: 3 „W gr. Abs. (NR). Feine Rsp vom „W-Pfeiler" 7 m hoch. Re. queren (R) um SW- Kante u. in Wandmitte (2. R) gerade zum 2. VG. ÜzG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 29 | Westpfeiler | VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, W.Nolte, K.Schäfer, H.Zirnstein 1969-05-11 Ringe: 4 „W-Weg" zu gr. Abs. (NR). Re. feine Rsp ca. 8 m hoch zu SU. Re. queren u. Kante zu R. Linksh. zu 2. R. Reibung zu Band (3. R). (Unterst.) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR Vorschläge:Vorschlag: 2. R wieder an seinen angestammten Platz. Begründung: Nach den damaligen Fähigkeiten der EB war ein Anbringen nur an dieser Stelle möglich. Der spätere, neue Platz ist ungerechtfertigt, denn ein evtl. Sturz würde in den freien Raum (überh. Wandzone darunter) erfolgen.() Antrag vom: 00.00.0000, eingereicht von: ? 1, eingetragen 2006-02-19 18:42:55Beschluß 12.05.2003: -abgelehnt- bearbeiten Skizze / Bilder / Dokument hinzufügen kommentieren nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 30 | Westweg | V | 3 |
Match Erstbegehung: Oliver Perry-Smith, J. Kehling 1906-09-08 Ringe: 1 Im gr.Winkel der Westseite Riss zu gr.Abs.(NR). Verschn. und Kamin, oben links zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 13.08.1995: Eine Bergfrundin wollte sich einer Seilschaft anschließen, die bei der Durchsteigung des Erkerweges war. Deshalb stieg sie ungesichert über den Westweg, um nach rechts auf den Pfeiler des Erkerweges zu gelangen. Infolge Abrutschens auf sandigen Tritten abgestürzt. Sturzhöhe: 3m. Schock, Unterschenkelfraktrur rechts. 1 14.06.1987: In der Westwand (?) infolge Abrutschens gestürzt.Knöchelfraktur links. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher flueggus 2012-09-23T22:18:00Z TT Beeindruckend luftiger klassischer Kaminaufstieg. Der Zustieg zum Absatz ist identisch mit dem Perry-Smith-Weg, nicht schwer, will aber auch geklettert sein. Der folgende Abschnitt, der als seichter überhängender Stemmkamin kletterbar ist, beinhaltet die Fünfer-Schwierigkeit. Diese ist durch eine etwas fummelig zu fädelnde 9er Knotenschlinge gut abgesichert. Der folgende Risskamin zum schluchtartigen Kamin ist unregelmäßig, aber auch griffig. Bevor man letzteren in Angriff nimmt, ist Nachholen ratsam, sonst riskiert man Seilzug, weil sich die Strippe im Riss einfädelt und verklemmt. Spreizen, wie man nach der Liste im K.-B. Richter vermuten würde, ist für Leute ab 1.75 m nur direkt am Ausstieg vonnöten, wo man aber gute Tritte und dann auch schnell einen Henkel hat. Sonst ist es durchweg gut stemmbar, und die unangenehmen Stellen sind die etwas engeren, wo die Füße etwas sorgfältiger gesetzt werden müssen, damit man genug Druck draufbringt. Wem der Kamin doch zu luftig ist, um ihn ohne weitere Schlinge zu durchsteigen, der kann an dem markanten Band auf der Hauptgipfelseite 10er Knoten verspannen. Bewertung: + (gut) DBSK 1995-08-13T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Eine Bergfrundin wollte sich einer Seilschaft anschließen, die bei der Durchsteigung des Erkerweges war. Deshalb stieg sie ungesichert über den Westweg, um nach rechts auf den Pfeiler des Erkerweges zu gelangen. Infolge Abrutschens auf sandigen Tritten abgestürzt. Sturzhöhe: 3m. Sturzhöhe: 3m Verletzungen: Schock, Unterschenkelfraktrur rechts. DBSK 1987-06-14T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK In der Westwand (?) infolge Abrutschens gestürzt. Verletzungen: Knöchelfraktur links. | |||
| 31 | Großer Funke | IXc | 1 |
Match Erstbegehung: Camilo Müller, J.Höfer, C.Ludewig, G.Höfer 1986-05-18 Ringe: 7 In der W-Seite von Block unterst. Wandg R), kreuzend, zu 5. R. Re. queren, Wand u. versetzte Hangelrippen (2 R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Frank Jaenecke 2005-04-01T14:24:00Z TT Kletterei im unteren Teil geht sehr gut und hat weite Sicherungsabstände, sollte aber für Leute in diesen Schwierigkeitsgrad kein Problem darstellen. Knifflig wird es erst ab dem 4.R. Da wird die Reibung zunehmend schwerer bis zum 6.R (ca. 9b). Danach geht es erst kurz mit guten Griffen weiter. Schwieriger gestaltet sich dann nochmal das Erreichen der ersten Ausstiegsrippe (neben Rippe 7.R) der Umstieg in die 2.Rippe und der Ausstieg von der 2.Rippe weg (Crux). Dort steht man dann schon etwas über dem Ring. Aber tolle Züge. Die Rippen sind etwas rollig, bis zum 6.R aber top Felsqualität. Insgesamt eine relativ gängige IXc. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 32 | A & L | IXa | 2 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm 1975-06-01 Ringe: 4 13m li. vom WESTWEG Verschn. zu Einschn. Kurz re. hangeln u. Wand zu R. Schräge Wand stark rechtsh. zu 2.R. Mulde (2R), oben Rippen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Enrico Morelli 2004-08-21T19:05:00Z TT Nachstiegserfahrung: Unten ist die Verschneidung gut gesichert aber die Felsqualität ist nicht so toll, dann gängig bis 1. Ring (zwecks Seilreibung hier besser nachholen) und nun Quergang bis unter den Absatz des 3. Ringes moderat gesichert, dort aufrichten und klinken ist für mich schon spannend, nun wie bereits beschrieben die ansprungsvolle Crux, der Ausstieg nach dem 4. Ring ist von der Felsqualität wieder schlechter, dadurch für mich in der Gesamtbewertung nur sehr gut, nannte sich früher Westwand, tolle Tour am Vormittag an heissen Sommertagen Bewertung: ++ (sehr gut) Breitensportler 2004-05-16T20:58:00Z TT Als Einstieg in den Neunerbereich gut geeignet. Hervorragend gesichert und bis auf 3m am 3.R kaum schwerer als VIIc. Die Crux ist eine steile Reibungsmulde, die man mit kleinen Leistchen und gutem Standvermögen überwindet. (diese Stelle erinnert an die Rübezahlstiege am Frienstein, allerdings ist dort mehr Moral verlangt) (NSK) Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 32.1 | Abkürzung | IXa | 1 |
Match Erstbegehung: Frank Neumann und Uwe Richter, 1986-10-18 Ringe: 4 Vom gr. Abs. des .,W-Weges•• li. Wand (2 R) zum 3. R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2014-11-17T19:19:00Z TT Der Weg besteht aus zwei Boulderstellen unten und oben (=Hauptschwierigkeit von A&L) mit deutlich leichterem Gelände dazwischen. Gängig an guten Griffen zum 1. R. Die folgende durchaus interessante 2 m lange Boulderstelle ist definitiv schwerer als IXa (im KF korrekt mit IXb bewertet), bevor es deutlich leichter zum nächsten Eisen geht. Dann etwa 20 m deutlich leichter. Bis auf einen großen Knoten in einem Horizontalspalt liegt aber nichts und der Aufrichter zum vorletzten A&L-Ring ist heikel und gefährlich. Bewertung: + (gut) | |||
| 32.2 | ADRnalin | IXa | |
DBSK Erstbegehung: Miroslav Mach und Stanislav Čejp und Andreas Stephan, 2019-05-25 Ringe: 4 Wie "A&L" zu 1.R. Wand gerade (3R) und Kamin z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 33 | Zerstörte Träume | IXa RP IXb | 1 |
Match Erstbegehung: Jürgen Höfer, Anita Schöniger, A.Grafe 1985-10-19 Ringe: 2 „A&L'• zu Einschn. Re. Wand zu R in ca. 35 m Höhe. Wand (2. R) gerade zu Band. Re. Rinne u. Kamin zum AW. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher HermannL 2007-05-15T15:08:00Z TT Für den oberen Teil des Weges sollte es nicht zu warm sein. 1.R. in ca. 40m Höhe, davor leicht krümeliges Gestein und wenig Schlingen, aber nicht schwer. Nach 1.R. Plattenschlinge (daneben ein alter, rostiger Haken!?). Zug zum 2.R. schwer und dann muss man dranbleiben. Man wird zwar nach rechts verleitet, muss aber am Ring gerade hoch aufs Band an Fingerlöchern und Auflegern. Gegenwärtig 15 Begehungen. Schwerer als das benachbarte "A&L". Bewertung: + (gut) | |||
| 33.1 | Traumfresser | IXa | |
DBSK Erstbegehung: Andreas Stephan, Rainer Priebst 2021-04-27 Ringe: 3 Wie "Zerstörte Träume" zu Band und gerade an Ring vorbei zu VG u.z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 34 | Sieberkante | * VIIc | 15/1 |
Match Erstbegehung: Arno Sieber, H.Miersch 1916-09-17 Ringe: 2 Etwas unterhalb der Scharte zum MEURERTURM Band nach rechts zu gr.Abs. an der NW-Kante. Rechts der Kante linksh. zu Abs.(nR). (Unterst.) Kante über 2.R und Abs. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Ralf Zimmermann 2016-05-03T15:34:00Z DBSK Im Nachstieg ein Sahnehäubchen. Im Vorstieg relativ irre.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIc Absicherung: ungenügend Der Physiker 2013-10-06T23:38:00Z TT Baustelle von rechts her überklettern. Dann etliche Meter leichter, aber beim Blick nach oben ist der rettende 2. Absatz immer noch soo weit entfernt ... Der letzte Meter auf diesen ist dann noch einmal heikel u sandig. Zwar leichter als die U-Stelle, aber halt solo. Vom 2.R. deutlich links auf die Trittbretter und rechts an/um die Kante. Auch hier gibt es zum Schluss wieder eine heikle Stelle in Form eines sandigen Hochwälzers. Insgesamt für Schrammis guter Fels. Nicht bei Sonne machen, da dann speziell am Anfang die Aufleger rutschen. Bewertung: ++ (sehr gut) Der Physiker 2013-10-06T23:38:00Z TT Baustelle von rechts her überklettern. Dann etliche Meter leichter, aber beim Blick nach oben ist der rettende 2. Absatz immer noch soo weit entfernt ... Der letzte Meter auf diesen ist dann noch einmal heikel u sandig. Zwar leichter als die U-Stelle, aber halt solo. Vom 2.R. deutlich links auf die Trittbretter und rechts an/um die Kante. Auch hier gibt es zum Schluss wieder eine heikle Stelle in Form eines sandigen Hochwälzers. Insgesamt für Schrammis guter Fels. Nicht bei Sonne machen, da dann speziell am Anfang die Aufleger rutschen. Bewertung: ++ (sehr gut) Mr.Magnesia 2011-01-23T00:45:00Z TT Klassiker,den man im Prinzip solo klettern kann.Sicherung katastrophal,irgendwie fühlt man sich zurück versetzt in eine andere Zeit,in eine ehrlichere Zeit...Man kann alles um sich herum vergessen.Über Erfolg oder Mißerfolg entscheidet einzig und allein der Kopf! Bewertung: Normal Mr.Magnesia 2011-01-23T00:45:00Z TT Klassiker,den man im Prinzip solo klettern kann.Sicherung katastrophal,irgendwie fühlt man sich zurück versetzt in eine andere Zeit,in eine ehrlichere Zeit...Man kann alles um sich herum vergessen.Über Erfolg oder Mißerfolg entscheidet einzig und allein der Kopf! Bewertung: Normal Schnapser 2009-10-12T00:15:00Z TT Mutiger Klassiker. Im Originaleinstieg liegen noch ein paar Schlingen. Die volle Ernsthaftigkeit des Unternehmens begreift man erst wenn man selbst überm 1. R auf der Kante steht. Wer die Baustelle nicht bringt sollte gleich wieder abseilen. Die Kante bleibt anhaltend spannend bis man auf dem Abs am 2. R. steht. Dann noch mal spannend, zum Schluss noch mal gescheit hochstützen. Linie und Züge sind genial aber haarsträubende Sicherungssituation mit Aufschlaggefahr auf den Absätzen. Bewertung: Normal Schnapser 2009-10-12T00:15:00Z TT Mutiger Klassiker. Im Originaleinstieg liegen noch ein paar Schlingen. Die volle Ernsthaftigkeit des Unternehmens begreift man erst wenn man selbst überm 1. R auf der Kante steht. Wer die Baustelle nicht bringt sollte gleich wieder abseilen. Die Kante bleibt anhaltend spannend bis man auf dem Abs am 2. R. steht. Dann noch mal spannend, zum Schluss noch mal gescheit hochstützen. Linie und Züge sind genial aber haarsträubende Sicherungssituation mit Aufschlaggefahr auf den Absätzen. Bewertung: Normal Mathis Szymczak 2006-08-24T14:39:00Z TT Wunderschöne Reibungskante, 90 Jahre seit der EB und doch recht wenig ausgetreten, nicht speckig und, im Vergleich mit anderen Schrammsteinwegen ähnlicher Art, wenig rollig. Kurz vor dem Ausstieg hat man eine längliche Schale, von da besser nicht gerade hoch, sondern erst nach rechts zur Kante (Henkel) Bewertung: ++ (sehr gut) Mathis Szymczak 2006-08-24T14:39:00Z TT Wunderschöne Reibungskante, 90 Jahre seit der EB und doch recht wenig ausgetreten, nicht speckig und, im Vergleich mit anderen Schrammsteinwegen ähnlicher Art, wenig rollig. Kurz vor dem Ausstieg hat man eine längliche Schale, von da besser nicht gerade hoch, sondern erst nach rechts zur Kante (Henkel) Bewertung: ++ (sehr gut) HermannL 2005-07-16T18:40:00Z TT Toller und tödlich schlecht gesicherter Weg. Man steht immer gut, aber die Griffe sind enorm speckig... Bewertung: ++ (sehr gut) HermannL 2005-07-16T18:40:00Z TT Toller und tödlich schlecht gesicherter Weg. Man steht immer gut, aber die Griffe sind enorm speckig... Bewertung: ++ (sehr gut) Alma 2005-07-03T08:05:00Z TT sehr schöner, leider etwas kurzer Klassiker, Unterstützungstelle läßt sich wie schon geschrieben, gut überklettern. Schwierig wird es dann nochmal kurz unterm Abs. vom 2. Ring (sandig). Oben raus auch nicht ganz trivial. Bewertung: ++ (sehr gut) Alma 2005-07-03T08:05:00Z TT sehr schöner, leider etwas kurzer Klassiker, Unterstützungstelle läßt sich wie schon geschrieben, gut überklettern. Schwierig wird es dann nochmal kurz unterm Abs. vom 2. Ring (sandig). Oben raus auch nicht ganz trivial. Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-07-02T21:37:00Z TT Den Originaleinstieg sollte man durchaus mitnehmen. Für die damalige Zeit eine ausgesetzte Reibungskletterei. Sicherung nur 2 Ringe. Unterstützung geht ganz gut zu überklettern. Bewertung: Normal Karl-Reinhart Löwel 2001-07-02T21:37:00Z TT Den Originaleinstieg sollte man durchaus mitnehmen. Für die damalige Zeit eine ausgesetzte Reibungskletterei. Sicherung nur 2 Ringe. Unterstützung geht ganz gut zu überklettern. Bewertung: Normal | |||
| 34.1 | Besuch bei Arno | VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Steffen Roßburg, U.T.Langer 1991-10-25 Ringe: 2 Vom 1.R rechtsanst. zu R u. Wand gerade zum Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 35 | Haut und Knochen | VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Felix Friedrich und Peter Zuppke, 2021-11-25 Ringe: 6 10 m rechts vom Einstieg des "AW" über Bäuche zu R, überhängenden Riß und Wand (nR) zu Absatz (3. AÖ). Rechts Wand (2 R) zum 1. R der "Sieberkante", diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 36 | Nordwand | VIIIc (IXa) | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm 1971-05-08 Ringe: 2 Re. vom AW von Blöcken kurze Rippe zu Band. (Unterst.) Wand (R) leicht linksh. u. Mulde (2.R) zu Abs. Wie AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 36.1 | Reguläre Nordwand | IXa | |
DBSK Erstbegehung: Wido Woicik und Olaf Güldner, Maja Weiß, H.Olsen 1998-05-09 Ringe: 3 Re. von SOLARIS Rippen u. Wand (2R) zum 2.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 37 | Solaris | IXb | |
DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer, H.-J. Stein, G.Höfer, M.Mittasch 1988-07-23 Ringe: 4 Rechts des NORDWEGES Kante über 4R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 38 | Nordweg | V | 12 |
Match Erstbegehung: Oliver Perry-Smith, 1906-03-26 Ringe: 1 Rechts vom AW bei Rippe rechts hinauf, dann Verschneidung zu nR. Links Rinne mit Stufen zu AR, wie AW z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. BVGranReserva 2024-09-08T12:15:00Z TT Wer Reibung mag, findet in diesem Schwierigkeitsgrad einen abwechslungsreichen Weg mit übersichtlicher, aber doch noch ausreichender Sicherung. Wichtig ist, dass der Kopf mitspielt. In der Querung nach rechts liegt nen kleines Ufo; an der anfangs abdrängenden Verschneidung muss man sich mal trauen anzutreten (und den Gedanken an einen möglichen Pendlersturz ausblenden). Dann wirds schnell leichter und griffer; im Riss liegt nen ringwertiges, mittleres Ufo. Dann kommt schon der nR und darauf folgend die technische Crux; ca.8m etwas sandige Reibung zur unteren AÖ. Wer dann noch nicht genug hat, steigt nicht die Rinne des AW aus, sondern links die Reibungskante (III-IV). Bewertung: ++ (sehr gut) naturhannes 2019-04-18T10:03:00Z DBSK Übertritt durch SU gesichert, dann bis zum Ring komisch, richtig gute Schlingen habe ich keine gefunden. Die Stufen sind anspruchsvoll, sandig und m.E. die moralische Crux, da dort nichts mehr liegt. Habe mich dort in der Führung ablösen lassen.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: V Absicherung: schwierig / kompliziert Der Bierkönig 2018-06-16T21:25:00Z DBSK Zwischen Sanduhr und Ring liegen 3 Knotenschlingen.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: V Absicherung: ausreichend benjamin 2017-11-05T21:51:00Z DBSK Ich bin den Weg zugegeben nur nachgestiegen, habe aber meinen Vorsteiger von unten direkt hinter der Rippe kurz vor dem Ring, also an der Krux, die Furcht angehört. Er hat sich ziemlich zum Ring gebibbert, was mir wohl auch so gegangen wäre. Weg ist okay, man sollte Reibung mögen.
Bewertung: ok Fels: ok Trockenzeit: normal Schwierigkeit: V Absicherung: ausreichend Albi 2016-07-24T14:07:00Z DBSK In der Rippe unten ein Knoten bastelbar, der aber bald überstiegen ist. HS fand ich den Einstieg in die Rinne, die zwar große Tapsen hat, aber Gleichgewichtssinn verlangt. Dort liegt auch nichts.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: V Absicherung: gut Christoph 2011-06-04T13:02:00Z TT Eigentlich ganz nette kletterei allerdings habe ich mich selten so unwohl in einem Weg gefühlt. Kann ja sein das ich einen schlechten Tag hatte aber die Rinne mit den ausgelatschten Tritten fand ich äußerst unangenehm weil die Stufen extrem sandig waren. außerdem kann an der Stelle nicht unbedingt von guter Sicherung geredet werden. Wenn man abrutscht landet man zuerst auf dem schrägen Absatz und legt dann höchswahrscheinlich einen ordentlichen Pendler in Richtung Verschneidung hin. Die Stelle an der der Ring steckt scheint beim derzeitigen Zustand des Weges sinnloß. Am Beginn der Rinne wäre er besser aufgehoben Bewertung: - (schlecht) Flocki 2010-09-22T08:08:00Z TT Kurz nach dem Einstieg (bevor man rechts zu einer Art Hangelriss kommt)kann man eine gute 12-er Knotenschlinge (Achterknoten) legen. Den Rinneneinstieg fand ich vom Ansehen her harmlos, empfand ihn dann aber als Crux. Aber der nR beruhigt natürlich. Bewertung: + (gut) DBSK 2009-09-09T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Vor dem Ring abgestürzt, Schlinge nicht gehalten. Sturzhöhe: 7m. Sturzhöhe: 7m Verletzungen: Kopfplatzwunde, Verdacht Fraktur Unterarm. Enrico May 2002-10-31T00:24:00Z TT Aber damals soll es am Rinneneinstieg eine Birke gegeben haben, zu der man einfach runtergerutscht ist. Jetzt ist das nicht mehr zu empfehlen, außerdem hat´s ja jetzt eine Abseile Bewertung: + (gut) Flaschi 2002-10-29T10:34:00Z TT Früher auch im Abstieg(!) begangen. Bewertung: Normal Enrico May 2002-10-28T11:00:00Z TT Schöner Weg mit Ring. Ist relativ gleichmäßig schwer, weist aber keine gemeine Stelle auf. Bewertung: + (gut) DBSK 1922-08-20T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK Ein Dresdner Zahnarzt stürzt in der Nordwand des Friedrich-August-Felsens ab. Er zieht sich eine schwere Gehirnerschütterung und innere Verletzungen zu. Die Schandauer Samariterkolonne überführt in ins KH Schandau. Hier stirbt er 8 Tage später. Verletzungen: Gehirnerschütterung, innere Verletzunge, Tod. | |||
| Funky Fire | Xc RP XIb | 1 | |
TT moritz 2009-04-26T20:30:00Z TT Rechts vom "Großen Funken" Wand 12R auf VG. Übergang z.G. (T.W. 09) Hammer Linie! Bewertung: Normal | |||
| Nachtschwärmer | VIIa | 1 | |
TT Ulrich Schmidt 2023-10-15T11:07:00Z TT Etwas schwerer als die "Eisige Wand" aber gut in dem Grad. Die etwas zweifelhaft erscheinende Passage zum 2.R löst sich mit dem richtigen Griff gut auf. In der Rißspur liegt eine 100%ige 7er. Der Ausstieg zum Band ist unangenehm, aber man kann sich das beste raussuchen. Bewertung: Normal | |||