Osterturm, Nördlicher

Gipfel TT DBSK
TT Routen
14
DBSK Routen
44
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Oscar Schuster, C.Bröckelmann, E.Hübner, F.Meurer 1897-04-17
QJ 2015-10-28T10:41:00Z TT

Empfand den Weg vom Abs. bis zum Ausstieg als Herausforderung, trotz der Bewertung. Einstieg geht, wenn das Offensichtliche ignoriert und gleich der Risskamin geklettert wird. Am nächsten Abs. einzige Schlinge bis zum Ausstieg (SU). Der Kamin im Mittelteil ist auf den folgenden 10 m eng und glatt. Das obere Stück nicht zu weit innen und eigentlich wie den Einstieg entgegen des Offensichtlichen angehen. Das Wandstück am Ausstieg lässt sich durch eine Zacke auf Vorgipfel absichern und ist nicht schwer.

Bewertung: Normal
Flocki 2012-10-11T10:25:00Z TT

Wenn der Wandausstieg für jemanden doch ein Problem ist (z.B. wegen der ungen. Sicherung oder des Alters wegen), kann man den letzten Kamin nach innen durchgehen bis zu einer Kaminkreuzung. Der linke Seitenspalt führt dann leicht z.G. Eine sichere AV, die man natürlich eintragen sollte, weil es eine Kneifervariante ist.

Bewertung: + (gut)
JörgB 2010-05-30T21:29:00Z TT

Bin als Variante den Kamin vom Gelben Weg/Strubichweg 20m hoch, dann nach außen und auf Band links zum AW gequert. Ist aber keine Empfehlung, da der Kamin dorthin ausgesucht glatt und anstrengend ist.

Bewertung: Normal
gospodin 2004-08-22T16:29:00Z TT

Auf den ersten Metern vom Absatz weg kann man sich mal ganz schön wundern was für III alles so verlangt werden kann. Der Rest ist gängiger Kamin. Ganz nett zum eben mal einsammeln.

Bewertung: + (gut)
krohsax 2003-03-24T14:21:00Z TT

Die ersten Meter vom absatz weg stellen beeindruckend schwere Meter IIIer Riß dar, der Rest ist (anstrengender aber problemloser) Kamin, der Wandausstieg auch alleine kein Problem.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Hans Geiger, O.Jüngling 1911-09-10 Ringe: 2

Vom Platz östl. der OSTERTURMKAPELLE, re. vom AW in die Schlucht zw. OSTER- u. SCHRAMMTÜRMEN. An SO-Ecke auf den in Schluchtmitte eingekeilten Pfeiler. (Unterst.) Überfall (nR) u. li. Riss zu 1. Band. Li. queren u. Rinne zu 2. (schmalen) Band. Weit re. queren u. Kamin bis Ende (nR). Li. Riss u. Kamin zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Ruheschlingel 2020-04-27T07:59:00Z DBSK

werten, ändern

Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: VIIb Absicherung: gut
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, H. Heller 1995-06-29 Ringe: 3

Vom 1. Band Wand an R vorbei zu 2. Band. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Konrad Lindner, H. Gleisberg 1958-08-21 Ringe: 2

NO-WEG zu eingekeiltem Pfeiler. Nach O absteigen zu breitem Band. Linksgen.Riss über nR zu Abs. Rinne des NO-WEGES und Handriss über nR zu überw.Band. Weit rechts queren zum Ende(Schl).Riss und Kamin des NO-WEGES zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

JörgB 2006-06-11T23:39:00Z TT

Wohl kaum wiederholter Lindner-Weg. Schwierig gleich unten, um vom Linksknick des Risses bis zum nR zu kommen. Da hier keine Schlingen liegen, wäre ein ! angebracht. Die Risse oben und der Quergang sind relativ gängig. Der Ausstiegsriß vom NO-Weg erfordert am Beginn noch mal kräftiges Losschrubben, ist dann aber auch nicht so wild.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, H.Heller 1993-09-17 Ringe: 2

SCHARTENRISS zu Abs. Linksh. Wand (R) zu Abs. an SO-Kante. Erst li. Rinne, dann Kante (R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Oscar Schuster, C.Meurer, F.Meurer 1898-11-30
Bergbanane 2025-05-06T11:49:00Z TT

An den Kommentaren erkennt man, dass es mehrere Möglichkeiten bei dieser eindrucksvollen und sehr langen Kaminexpedition gibt. Der 10 Meter tief im Berginnern einsetzende Eiserne Kamin ist die ersten ca. 5 Meter eher ein Riss. Links davon gibt es sehr große ausgetretene Tritte. Dort hoch. Unterwegs sind noch ein Kiko und oder eine lange Schlinge um den Pfeiler an der Rückseite möglich. Nach dem Reinziehen in den Kamin die erste Engstelle für stattlichere Mannsbilder. Am Durchschlupf in das Berginnere lag eine ganz gute dicke Schlinge oder kleiner Kiko. Der Durchschlupf geht auch mit Helm und auch für die stattlichen Mannsbilder mit etwas Luftanhalten ganz gut. Gerade hoch zur Direktvariante erscheint zumindest an der Abzweigung dagegen abdrängend und unbefriedigend gesichert. Nach dem Durchschlupf wird es - wie beschrieben - wieder breiter und man kann zu einem eingeklemmten Baum linkshaltend aufsteigen. Von dort kurz gerade hoch und dann wieder rechtshaltend in den engen und gut strukturierten Kamin zurück. Unterwegs sind noch Plattenschlingen möglich. So geklettert muss man nicht weit rechtshaltend zur ÄO queren, sondern kann linksh. an einem Block gut nachholen. Nun je nach Gusto rechtshaltend Reibung direkt zur ersten AÖ (ungesichert) oder nach der ersten kleinen Rinne linksh. in kleinen Spalt gehen und dort hoch oder aber vom Nachholeblock 3 Meter hoch und dann links um die Ecke queren zum leicht schindigen, aber dennoch gängigen größeren Spalt (Hacke-Spitze; links von dessen Einstieg sieht man schon gut das Osterei). Den Spalt fast ganz hoch und in Aufstiegsrichtung gerade durchgehen zum GB.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Jens Blaubär 2023-09-04T14:03:00Z TT

Top Beschreibung von "Harald Schmidt"! Zur direkten Variante: In 30m Höhe hängt fanden wir eine Dauerschlinge samt Schrauber. Das Dach in ca. 35m Höhe lässt sich super klettern, da leicht links davon ein perfektes Griffband ist. Dann zählt es als "Eiserner Kamin direkt" und IV. Damit bleibt man außen an der Kante (Schlingen vorhanden), was dem Ambiente sehr gut tut. Nachholen an der AÖ. Weiterweg nach oben: Achtung! Hier sehr weit nach links queren (zwischendrin 3 m hoch) und um die Ecke gehen. Dort startet der Kamin, der einen relativ glatt, aber angenehm breit nach oben chauffiert.

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgB 2019-10-13T22:43:00Z TT

Das "weit innehaltend" sollte man sich vielleicht besonders merken. Außenhaltend geht wohl auch, wird wohl auch gelegentlich gemacht, kann man unter dem Dach heraus aber weder für II noch für III anbieten.

Bewertung: + (gut)
Affenfaust 2018-09-16T17:41:00Z DBSK

Das unschönste Stück ist der Kamin bis zum eigentlichen "Eisernen Kamin". Dann schöne Kletterei an Eisenstrukturen an denen man immer mal eine Schlinge anbringen kann. Der Weg hat in Seilschaft durchaus Expeditionscharakter.

af werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: III Absicherung: ausreichend
Manfred Uwe Mildner 2015-02-17T23:21:00Z TT

Tut mir leid, alle Vorredner, die von Reibungsaustiegen schreiben, sind keinesfalls den Weg geklettert, den Oscar Schuster mit den Meurerbrüdern geklettert ist. An einer Abseilöse bin ich nicht vorbeigekommen. Ich hab beim Abseilen alles gesehen, was hier einige Vorredner beschreiben und darf behaupten "wo es lang geht". Das eigentliche Schmäckerchen ist nämlich der Ausstieg "den Spalt" hinauf. Zunächst bin ich in dem **-Eisenabschnitt immer linkshaltend mehr nach innen in den Berg gekrochen, wo es dann wieder breiter (und dunkler)wurde und die letzte Engstelle mit zwei hübschen Henkeln nördlicherseits lösbar war. Aus dem Kamin dann auf eisendurchzogener Wand zu blockiger Rinne (schräge Wand), nach links auf einen größeren Absatz, darauf weiter nach links und dann sieht man "den Spalt". Ich bin von dort wieder geflüchtet, um weiter östlich die von euch beschriebenen Reibungen zu probieren, war mir aber alles zu unsicher, also zurück zum Spalt. Vom Absatz mal ein bisschen mutig in den Kamin übertreten, er geht dann besser als er aussieht (ich hatte Bergschuhe). Man kommt auf einen der Nebengipfel, von dem aus man leicht weiter auf den höchsten der Buckel kommt. Die Abseilöse dann in östlicher Richtung auf dem nächsten Buckel suchen (man sieht sie nämlich nicht). Resümee: Großartige Expedition für alle, die in Kaminen gut unterwegs sind.

Bewertung: + (gut)
Der Schober 2013-11-05T10:49:00Z TT

Ist zwar schon ein paar Jahre her, aber ich bin damals einfach da lang geklettert wo es gängig aussah und auch oben angekommen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Harald Schmidt 2013-11-03T21:59:00Z TT

ich kann mich den vorhergehenden Kommentaren anschließen. Hier nochmal eine Zusammenfassung:

die Henicke Bechreibung ist für einen knapp 60m Weg sehr kurz. Der Weg ist eine beeindruckende Expedition mit viel Luft und schönen Blick auf den südlichen Schrammturm. Der eigentliche hohe Kamin ist durch die Eisenplatten sehr gut strukturiert und für **II zu haben. Steinschlaghelm am besten zu Hause oder unten lassen (mindestens eine Schinderstelle)

Der Einstieg:

ca. 10m rein. danach ca. 5m auf einen Pfeiler hoch. Dort man sieht dann links in den Eisernen Kamin. Die gute Struktur des eisenes kann man von dort aus sehr gut erkennen. Nach rechts sieht man in Kamin zwischen südlichen Schrammturm und Vorgipfel des südlichen Schrammturm. Von dort aus ca 5m weiter hoch stemmen. Man ist hier immer noch wischen südl. Schrammturm und südlichem Osterturm. Hier auf die ausgelatschten Tritte und Griffe achten (nur Mut, man kommt gut hoch und wieder runter). Man findet dann was zum verbauen einer kleinen Affenfaust (2strangig) in ca. 4m . etwas schwieriger ist es dann in den Eisernen Kamin zu kommen. Hier findet sich aber auch ein guter Griff zum rüber ziehen

Eisener Kamin:

Danach beginnt dann der Genuß der **II. Immer hoch und innehalten. in ca. 30m Höhe erreicht man dann die Schinderstelle. Hier weiter innehaltend durchquählen (Steinschlaghelm passt nicht durch). Mit etwas gebastel kann man diese auch absichern. (Fusselschlinge um Bibus. Man sollte hier noch was zum Beschweren mitnehmen, oder alles dranhängen, was man noch da hat und sowieso nicht durch die Schinderstelle passt) Danach ist es dann wieder sehr angenehm und sicher: weiter innehaltend und Ier-Kamin an Eisen hoch. Auf die Abseilöse aufpassen. An dieser Nachholen.

Verbindungsweg:

man sieht kurz nach der AS eine seichte Rinne, diese muss man hoch. (mal kurz Mut zum Aufstehen in dieser). Die zweite Rinne, die man gann gerade zu auf den Vorgipfel sieht, sollte man m.E. nicht nehmen. Dort ist es dann mindestens !IV. Sondern links halten und über 2 Übertritte, die sehr gut zu machen sind und sich immer in IIer Reibung weiter gehen in einen Bogen um auf den Vor-Gipfel hoch. Dort wegen Seilreibung an AÖ nochmal nachholen und dann Übertritt Zum Gipfel.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Doc 2013-05-10T23:08:00Z TT

Der eiserne Kamin selbst ist genial strukturiert und macht einfach nur Spaß. Um an der Kreuzung reinzukommen darf man aber doch mal kurz nachdenken, und wie schon beschrieben, die Reibung oben raus ist auch nochmal interessant und ungesichert. Aber toller Weg, man sollte aber etwas über den Dingen stehen, um Spaß zu haben.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Ida 2013-04-27T22:08:00Z TT

Nicht schwerer als II, allerdings von der beeindruckenden Art, auch oben die tatsächlich sicherungsfreie schräge Reibung. Für den Abstieg vom Gipfel bis zum Eisernern (falls man nicht vom östlichen Vorgipfel abseilt) ist daher die Kaminfolge nach SW zu empfehlen.

Bewertung: +++ (Herausragend)
64er 2012-09-06T14:30:00Z TT

In der 2012er Auflage des Heinicke ist der Weg jetzt *III. Ergänzen sollte man zur recht knappen Beschreibung, dass man anfangs nicht nur 10 m rein in die Schlucht, sondern auch knapp 10 m hoch muss, um in den Eisernen Kamin zu kommen. Dieser selbst geht sehr gut, hat nur wenige kaum strukturierte Stellen und eine Engstelle, aber viele interessante eisenhaltige Felsformen. Ab der zweiten AÖ war es uns fraglich, wie denn der Verbindungsweg, den man aussteigen soll, wirklich verläuft, wir sind leicht linkshaltend über die Reibung, rechts eine Wandstufe und dann weiter eine Reibung und vielleicht eine Art Rinne und nochmal eine Wandstufe hoch, völlig ungesichert und gefühlte Schwierigkeit bei IV (siehe auch Vorkommentar).

Bewertung: + (gut)
Walli Walther 2011-05-09T00:16:00Z TT

Ich hatte mir unter Sternchen II was Anderes vorgestellt! Nix für Kinder und nix für IIer-Neulinge! Der Kamin selbst geht ja mal noch, obwohl man nicht zu gut gefrühstückt haben sollte - es wird 2x richtig eng. Die Überraschung für den Schwierigkeitsgrad war für mich allerdings der 2er-Reibungsausstieg ohne Sicherung. Typisch Sächsisch und sehr sehr klassisch...

Bewertung: Normal
Tillmann Fünfstück 2004-10-07T14:46:00Z TT

doof sind die ersten Meter, bevor man im eigentlichen (nach links abzweigendem Riß) steht, danach erstaunlich gängig und innehaltend auch recht dunkel.

Bewertung: Normal
gospodin 2004-08-22T16:38:00Z TT

gut geeignet als Abstiegsweg (griffige und trittige Eisenbänder), eine Engstelle, meist etwas feucht

Bewertung: + (gut)
steinchen 2001-11-27T14:54:00Z TT

Schöner meist griffiger Kamin, es liegen ein paar Schlingen. Teilweise recht eng.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK 1986-05-18T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Beim Abstieg verklemmte sich der Sportfreund derart, daß er aus eigener Kraft sich nicht befreien konnte. Zehn Kameraden von BUD und SMH benötigten von 21.00 bis 7.00 für die Bergung.

Alter: 23 Verletzungen: Schock, Kreislaufschwäche.
DBSK Erstbegehung: Thomas Roitzsch, M.Roitzsch, U.Roitzsch 2002-09-22 Ringe: 1

Den hohen Kamin außenhaltend zur 2. Abseilöse. Durchspreizen und VERBINDUNGSWEG zum Gipfel. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, K.Däweritz 1984-10-23 Ringe: 1

Hinter der FOTOGRAFENSPITZE hochspr. u. Wand am SÜDL. OSTERTURM zu Band. Re. queren u. Mulde zu gr. Abs. (3.AÖ). Über den EISERNEN KAMIN hinweg u. Eisenleistenwand zur Rinne des SCHARTENRISSES. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

JörgB 2019-05-19T21:29:00Z TT

Knifflig ist schon mal der Übertritt von der Fotografenspitze. Die Schwierigkeit sind aber dann die Ausstiegsrisse vom Schartenriss. Man sollte am Abseilring nachholen, und zusätzlich am besten noch am Beginn der Ausstiegsrisse an einer Schlinge.

Bewertung: Normal
JörgB 2019-05-19T21:29:00Z TT

Knifflig ist schon mal der Übertritt von der Fotografenspitze. Die Schwierigkeit sind aber dann die Ausstiegsrisse vom Schartenriss. Man sollte am Abseilring nachholen, und zusätzlich am besten noch am Beginn der Ausstiegsrisse an einer Schlinge.

Bewertung: Normal
Frank Hempel 2016-05-26T20:52:00Z TT

Weg sollte nur bis zum gr. Abs. (3. AÖ) und dann Kamin z.G. geklettert werden ( Schwierigkeit V ). Original sehr viel Seilzug u. schlechte Verständigung. Siehe Info zu "Schartenriß" von Jörg.B. Hatten am 22.5.2016 die 5. Beg.

Bewertung: -- (sehr schlecht)
Frank Hempel 2016-05-26T20:52:00Z TT

Weg sollte nur bis zum gr. Abs. (3. AÖ) und dann Kamin z.G. geklettert werden ( Schwierigkeit V ). Original sehr viel Seilzug u. schlechte Verständigung. Siehe Info zu "Schartenriß" von Jörg.B. Hatten am 22.5.2016 die 5. Beg.

Bewertung: -- (sehr schlecht)
Match Erstbegehung: Robert Hohlfeld und Chris-Jan Stiller, 2007-08-29 Ringe: 7

10m re. der SW-WAND Wand (2R) zu Abs. u. Rinne des ZICKZACKWEGES. Diese zu gr. Abs. In Wandmitte (3R) zum Riss des ZICKZACKWEGES. Diesen kurz hoch u. re. Wand (R) zum OSTEREI. Wand (7.R) u. Rinne zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Stephan Bucko 2019-05-27T15:29:00Z TT

Hat man sich von den dünnen Leisten vorm und der Schwierigkeit am 1.R nicht abschrecken lassen, wartet ein recht lohnender mittlerer Wandteil. Kurz vorm 5.R sollte man nicht unbedingt loslassen. Dieser soll aber im Linksbogen etwas besser erreichbar sein. Schlussendlich wird am 7.R noch mal Einsatz und ein ruhiger Kopf verlangt, um in die Ausstiegsrinne zu gelangen. Insgesamt betrachtet bekommt man den Weg trotz der vielen Ringe nicht geschenkt.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Tino Tanneberger und Frieder Räuber, 2020-07-13 Ringe: 9

3m rechts der "SW-Wand" Wand (3R) zu Absatz. Wand (R) und rechtshaltend zu gr. Absatz. Rechts von "SW-Wand" Wand (3R) und rechtshaltend zu 6.R "Status Quo". Dieses z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig 1976-04-10 Ringe: 2

3m re. vom KLARWEG Rsp u. Wand zum Abs. des ZICKZACKWEGES. Rinne zu gr. Abs. Wand linksh. (R) zu 2.R. Re. queren zum gebrochenen Riss des ZICKZACKWEGES. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Kurt Fischer, A.Kunath 1985-08-27 Ringe: 3

Vom 2.R li. stumpfe Kante zu Band u. li. queren zum R der WESTWAND. Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Heinz Seidel, K.Helmig, K.Fels 1963-05-26
DBSK Erstbegehung: André Zimmermann, 2014-03-14
Match Erstbegehung: Harry Rost, H.J. Scholz 1948-09-19 Ringe: 1

E wie KLARWEG, bei Gabelung Rissfolge li. ab, später wieder re. zum gr. Band des KLARWEGES. Brüchigen Riss bis Ende. Re. queren u. Riss zu Band (R). Li. queren u. Kamin zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Ulrich Schmidt 2006-05-08T17:44:00Z TT

Der Einstieg bis zum Band (Kamine und griffige Rinnen) geht ganz gut auch in dünnen Klettersachen (aber besser nicht in kurzen!) Direkt am Einstieg vom "brüchigen Riß" liegt eine 12er als Sanduhr-Knotenschlinge, rechts und 1m drüber noch je ein guter Knoten, so daß man dort schon unbedenklich nachholen kann. Blick für Schlingen braucht man aber nicht nur dafür sondern auch die folgenden 10m. Diese haben keine Einzelstelle die 7c hergeben würde, man kommt aber nirgends zum entspannten Stehen und das sorgfältige Schlingenlegen ist ganz wichtig, weil die Schwierigkeit (ganz besonders nach dem Einstieg in den rechten Riß) sich steigert. Der rechte Riß bietet auf 10 m höchstens 3 gute Klemmstellen und ist daher eigentlich reine Wandkletterei. Der Quergang vom R sollte nicht unerwähnt bleiben, er ist zwar nicht sehr schwer aber moralisch anspruchsvoll, weil kontinuierlich mit jedem Schritt das "was-wäre-wenn..." im Hinterkopf zunimmt. Wer aber bis zum R gekommen ist klettert auch weiter.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flaschi 2006-03-21T22:57:00Z TT

Ein großartiger Kletterweg original sächsischer Prägung. Nach den langatmigen Einstiegsschrofen ist sorgfältiger Standplatzbau auf dem Band ratsam. Nun schwingt der Führende sich an delikaten Platten und eingestreuten Klemmstellen überhängend ringwärts. Die Fähigkeit und der Wille zum umsichtigen Schlingenlegen sind hier zwingend notwendig, auch wenn das Gestein fester ist, als es selbst aus der Nähe wirkt. Hoch oben am Ring ist der Originalweg gelaufen, obwohl es noch eine Strecke Umwegs zum Gipfel ist. Die Direktvariante ist zwar sehr gut, geht aber gleich vom Band weg sehr heftig zur Sache.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, M.Mittasch 2009-05-17 Ringe: 2

SW-WAND zum Abs des ZICKZACKWEGES. Li. Wand (R) zu Band. Über Üh. zu R. Li. feine Verschn. hoch u. li. zum OW. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Steffen Roßburg und Torsten Viehrig, 1987-07-23 Ringe: 2

Vom R gerade (R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Andreas Huke, K.Eisert, M.Großer 2021-06-09 Ringe: 7

Wie "Klarweg" zum Sandplatz. Zwischen "Klarweg" und "Fischervariante" Reibungsplatte an 3 R vorbei zu 4. R. Linksansteigend Wand, überspreizen links in Kamin und Spreize zu 5. R, Mulde zu Absatz und links bei stumpfer Kante (2 R) auf Vorgipfel, Übergang zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Edmund Klar, K.Wagler, M.M.Franke, C.Stumpf 1906-11-03
MaRie 2016-12-08T20:10:00Z TT

Trotz Warnung habe ich mich nach dem rechtsgeneigten Kaminstück gerade hoch in den Kamin des Strubichweges verirrt. Diese Variante ist - wie unten und unter Strubichweg zu lesen - absolut nicht zu empfehlen. Die Beschreibung ist da ziemlich verwirrend - vom sandigen Fleck weg muss man sich nach dem rechtsgeneigten Kaminstück, an eine Erweiterung mit angedeuteter Aufzweigung kommend, weiter rechts halten.

Bewertung: Normal
paetz 2014-11-03T12:32:00Z DBSK

Sehr schöner, langer, alpiner Weg, in dem man gut Schulterrisstechniken üben kann. Das Wandstück zwischen Einstiegskamin und dem sandigen Platz lässt sich gut absichern (Knoten, SU, Fussel). Dann folgen nur noch enge Kamine. Nachholen am besten am sandigen Platz und am Osterei.

 werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: IV Absicherung: gut
Der Physiker 2014-04-09T21:26:00Z TT

Ein langer, alpiner Weg in einer der wildesten Ecken der Schrammis. Die Handrisse nach den Kaminen, die zum baumbewachsenen Absatz führen, sind gut klemmend und man kann sich eigentlich auch nicht "nach rechts" verlaufen. Komisch fand ich den rechtsgeneigten engen Kamin nach dem Absatz. Zum Nachsichern am Osterei bietet sich ein leicht erreichbarer Ring in der Gipfelwand an.Zuletzt bearbeitet am: 09.04.2014 22:13 von Ulrich Schmidt

Bewertung: + (gut)
Sebastian Heib 2013-04-15T23:07:00Z TT

Die Schlingen am Rissumstieg konnte ich nicht finden - habe daher den direkten Weg nach oben gewählt. Dies sollte man tunlichst unterlassen, da dies nach reichlich glatten (natürlich ungesicherten) Kaminmetern, ungenügend gesicherter Spreize und rolliger Reibungskante nur auf dem Vorgipfel endet.

Bewertung: + (gut)
flueggus 2005-09-06T17:24:00Z TT

Eigentlich ist fast alles gesagt, aber einen Hinweis vor allem für die Soloaspiranten hätte ich noch. Wenn man original die linksgeneigte Spaltenfolge geht, kommt mal ein Rißumstieg, der schwieriger als IV sein dürfte. Es lassen sich an der Stelle aber Schlingen legen.

Bewertung: + (gut)
Flocki 2001-09-13T20:49:00Z TT

Es ist eine alte Weisheit: Wer Schulterrisse klettern will, sollte mit engen Spalten und Kaminen beginnen. Da brauch's keinen Risskletterkurs, das kann man sich autodidaktisch aneignen. Der Klarweg eignet sich wie kein anderer für ein solches, wenn auch anstrengendes Selbstudium. Spalten aller Breiten, sogar Stellen mit Hand-u. Faustklemmern,Arm-u.Schulterrißstücken, sowie enge, teils anstrengende Kamine machen diesen Sternchenweg abwechslungsreich und interessant.Alles in allem läßt sich der Weg genügend absichern und der "sandige Platz" ist ein idyllischer Nachholefleck.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Walter Fischer, H. Rumpelt 1909-08-22
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, J.Cruse, G.Ludewig, G.Lamm 1980-08-03 Ringe: 3

7,5m li. vom KLARWEG Rsp u. li. Rippe zu überw. Band. Li. Wand zu R. Re. stumpfe Kante zum sandigen Platz des KLARWEGES. Unterst. Wand rechtsh. zu 2.R. Re. Kante (3.R) zum oberen Quergang der WESTWAND. Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Chris-Jan Stiller und Jürgen Höfer, 2004-09-01 Ringe: 5

Re. vom OSTERFEST Wand (R) u. Rissrinne (2.R) zum sandigen Platz des KLARWEGES. Riss der FISCHERVARIANTE zu kl. Abs. u. re. zum 2.R der NW-WAND. Diese zum R der WESTWAND. DIREKTE W-WAND zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G. Lamm, G. Ludewig, J. Cruse, H. Schlesinger 1979-04-14 Ringe: 6

Etwa 6m re. der E-Schlucht des BUMERANGS Wand (R), dann re. Mulde u. linksh. zu 2.R. Kante u. Rippe des BUMERANGS (dessen 2.R) bis Ende. Wand zu 4.R. Linksh. Wand, bei 5.nR (unterst.), u. Kante (6.R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR Vorschläge:Vorschlag: nR zum 1. R Begründung: ungesichert und deshalb schade um die große Linie( Gefährlichkeit) Antrag vom: 14.07.2002, eingereicht von: T. Küntscher 1, eingetragen 2006-02-12 20:36:32Beschluß 12.05.2003: -abgelehnt- bearbeiten Skizze / Bilder / Dokument hinzufügen kommentieren nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Frank Wehner und Tino Tanneberger, 2023-06-10 Ringe: 15

Rechts von "Aborigines" Wand in Bögen (5 R) zur Rinne vom "Osterfest". Aus dieser links Wand (2 R) zu Band und rechts zum Absatz vom "Klarweg" (sog. Sandband).\r\nLinks Wand (8 R), "Bumerang" kreuzend zu Vorgipfel (NÖ). Absteigen, Übertritt und Rinne zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Herbert Wünsche, W.Schlenkrich 1948-06-13 Ringe: 4

Links in der Westwand Schlucht, zuletzt Rissspur an rechter Wand vor überw.Band. Rechts queren und Kante zum 1.R. Ansteigend rechts queren und Kante zu nR. Spreizschritt, rechte Rippe über 3.R und markante Plattenreihe zu nR. Kamin innenh. und rechts Rinne zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Matthias Großer 2015-10-05T23:12:00Z TT

Nach dem kurzen Kaminschinder und dem harmlosen Stemmkamin ist es günstig, auf dem Band im Kamin nachzuholen. Anschließend sollte man den Riß in der Eisenplattenwand im oberen Drittel nach rechts verlassen, um so daß Quergangsband weiter rechts zu erreichen und damit den ENU-Aspekt zu minimieren. Ab Quergangsende purer Genuß, wobei der Seilerste zumindest bis zum nR motiviert sein sollte.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Schnapser 2010-09-08T23:13:00Z TT

Ein spannender Weg! Unten rustikal, habe es versäumt, in der Schlucht nachzuholen, Ergebnis war übler Seilzug am R. Von dort an braucht es viel Zutrauen in die Haltbarkeit der Felsstrukturen bei anspruchsvoller u abwechslungsreicher Kletterei. Es liegt zur Beruhigung die ein oder andere Schlinge, in der Rippe ja nunmehr 2 R u ein Gewirr aus Dauerschlingen. Entgegen der Klefü-Beschreibung die Rippe nicht bis zum bitteren Ende, sondern an markanter Plattenreihe zum gut sichtbaren letzten R.! Oben raus noch abenteuerliche Spreizerei.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flaschi 2010-08-23T07:24:00Z TT

Ein nicht geradliniger Klassiker, der ein Feuerwerk an Abwechslungsreichtum bietet. Schon die Einstiegsschlucht ist alles andere als langweilig, besonders wenn mensch, statt hineinzuschlüpfen, anfangs außen hochspreizt. Nach kurzzeitiger Verengung weitet sich die Schlucht zu genussreicher Eisenplattenwand. Hier sollte mensch evtl. erstmals nachholen, um Seilzug vorzubeugen. Der plattige Schlingenreichtum endet jäh kurz nach Quergangsbeginn, was dem Letzten Hundebissgefahr einbringt. Die Kletterei bis zum 1. Ring bleibt jedoch gutartig und fest. Gutartig bleibt sie auch bis zum Gipfel, die Festigkeit setzt jedoch nach dem 1. Ring in unterschiedlicher Form vorübergehend aus. So freut mensch sich nach heiklen Zügen an ausgesetzter Kante zunächst über den nR (den ich trotzdem nicht gerechtfertigt finde), um gleich darauf über die Konsistenz des Rippenbeginns zu erschauern. Spätestens jetzt sollten spielende Kinder samt ihren Gouvernanten notfalls gewaltsam vom Wandfuß entfernt werden. Nach wenigen Metern gewinnt die Rippe an Solidität, die Sicherung wird vorbildlich und die Kletterei bleibt genussreich. Selbst der Ausstiegskamin ist nicht langweilig.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, G.Hühnchen, S.Vogel, F.Anderssohn 1994-05-15 Ringe: 9

Schlucht des BUMERANGS außen hochspr. (R) u. Kante (2.R), zuletzt etwas linksh. zu Band des BUMERANGS. Re. um Kante zu dessen 1.R. Wand von re. nach li. zu 5.R u. Wand zu 6.R. Rinne u. Reibung zu 7.R. Nach li. u. A des DIETRICHWEGES (R) zu VG (NR). ÜzG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Der Physiker 2020-05-23T19:52:00Z TT

Der Weg hat zwar viele Ringe, ist aber trotzdem anspruchsvoll. Unten zwei Sterne, der rollige und gefaehrliche Reibungsausstieg hat aber deren minus 1. Mache ich kein zweites Mal.

Bewertung: Normal
Claudius Lein 2007-08-07T22:35:00Z TT

Kann Flaschi weitestgehend zustimmen: Die Spreize geht besser als gedacht, es liegen sogar gute Plattenschlingen. Zum 2.Ring leicht und gut gesichert (Platte,SU). Crux ist definitiv das Klinken und Vorbeiklettern am 3.Ring (geile Kantenkletterei). Ca. 5m dannach sollte man unbedingt die Kevlar-SU mitnehmen, vorm Bumerang-Ring liegt sehr weit rechts noch ein guter 8er-Knoten versteckt. Es bietet sich an, zum 5.Ring durchzusteigen und den Nachsteiger zum Bumerang-Ring nachzuholen. Ab dem 6.Ring gehts dann richtig mit Reibung los und es liegt nur noch gut alle 8m ne Sicherung! Vor dem Dietrichweg-Ring sollte man nochmals nachholen - eine riesige SU in der Mitte der Rinne (weit links) bietet sich dafür an. Wir sind auf den VG rauf - im NR ist sogar nen "Umlenker" drin, so dass man wierder gut runter/rüber kommt. Insgesamt sehr geile und anspruchsvolle Bergfahrt! Durchweg leider etwas bis stark rollig und besonders im oberen Teil nicht übersichert, was das "***" kostet! =39.Beg.=

Bewertung: ++ (sehr gut)
Robert Hahn 2006-03-26T12:07:00Z TT

...Gesteinsqualitaet bekommt von mir nur ein mangelhaft und zwischendurch ist es mal extrem SANDIG.

Bewertung: Normal
Flaschi 2006-03-21T23:19:00Z TT

Obwohl vielberingt wie die neumodischen Plaisiertouren a la Kachelmann, wird hier mit anderem Wasser gekocht. Schon der Einstieg wird die Bunthosen an der Auswahl des geeigneten Zieles zweifeln lassen. Steht man einmal im Spreizkamin geht es jedoch kommod zum 1. R und auch zum Band des Bumerangs. Die folgende Kante bietet eine schwere Stelle vor dem 3. R, die sich jedoch mit einer Knotenschlinge absichern läßt. Nach Bumerangintermezzo ist an dessen 1. R Nacholen anzuraten. Anfangs überhängende Wandkletterei im Sandstein geht dann in Reibungsrinnentechtelmechtel über. Nach Erreichen des Dietrichweges gilt es auch diesen noch zu nehmen, was bei weiträumiger Absicherung weiter Konzentration verlangt. Den Vorgipfel muß man nicht ganz erklimmen, sondern kann gleich zur Rinne hochspreizen. Grandiose Bergfahrt.

Bewertung: +++ (Herausragend)
DBSK Erstbegehung: Tino Tanneberger und Frank Wehner, 2023-07-01 Ringe: 9

OW hoch zur Kluft. Rechts vom BUMERANG Wand (2R), diesen kreuzend, gerade (2R) zum 6.R des OW. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Otto Dietrich, A.Unglaub, W.Fiehl, K.Neubert, J.Unger 1922-05-20 Ringe: 3

An der NW-Ecke Wand zu überw. Band. (Unterst.) re. queren u. Kante zu gr. Band. (Ausg. unterst.) über Üh zu gr. Abs. Linksh. u. Rissrinne zu kl. Abs. (nR). Wand mit Rinne zu VG. Übertritt u. re. kurze Rinne, oben li. zu 2.R. (Unterst.) zu weiterm VG (NR). Sprung od. abst. u. überspr. zu Rinne. Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Robert Hohlfeld, J.Gumpert 2008-05-22 Ringe: 7

Kante li. der Schlucht des BUMERANGS (2R) u. li. an feinen Rippen zu Band. Teils überh. Kante (2R) zum ersten gr. Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, F.Leder, F.Elger 1953-07-19 Ringe: 4

8m re. der NW-Ecke Verschn. (R) zum ersten gr. Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Schnapser 2010-05-31T18:42:00Z TT

Die Verschneidung umgeht zwar einen sehr unangenehmen Teil des Originals, aber auch hier muss man erst mal hochkommen. Eine weite Strecke hat Breithand-Faust-Breite u ließe sich daher nur mit großem Gerät (Kinderköpfe, Schiffstau etc.) absichern, ansonsten ist beharrliches Klemmen angesagt. Erst unterm R kann man weit hinten wieder "normale" Schlingen reinpfriemeln, am R Schulterriss hinter der Rippe, auf der Wand helfen Tritte (Vorsicht, teils brüchig!) Dann der von Flaschi beschriebene schrecklichste Teil der Expedition: Bruch u Sandkasten, habe mich mit ein paar Moralschlingen zum nR gefürchtet. Von dort unschwer auf den Vorbau u ganz links über Kluft, dann wieder rechts queren, Rinne u auf Band wieder rechts queren (große SU, schwer zu fädeln) zu R. Was die wilden Reibungszüge dort noch mit VIIb zu tun haben, ist unklar. Vom VG am besten rechts absteigen, Übertritt, nach links runterspreizen zu Rinne u Übertritt z.G. Lange, anspruchsvolle Halbtagesexpedition mit schauerlichem Zwischenstück.

Bewertung: - (schlecht)
Flaschi 2001-09-14T12:14:00Z TT

Die Einstiegsverschneidung sieht gut aus und ist auch ganz nett. Der obere, von unten nicht überschaubare Teil, klettert sich auch nicht schlecht. Aber der Abschnitt zwischen EV und nR: sandig, brüchig, schwierig, gefährlich. Wer's mag... Auf den * im Heinicke sollte man jedenfalls nicht hereinfallen.

Bewertung: - (schlecht)
Flocki 2001-09-13T21:04:00Z TT

Im Dietrichweg original ist mit einer zu überkletternden ausgiebigen Unterstützungsstelle allerhand zu leisten(VIIc). Aber das ist nicht jedermanns Sache. Wer diesen alten Klassiker dennoch klettern möchte, sollte die 1953 gefundene Rissvariante von Jo-Scho wählen, die die Baustelle umgeht.Teils hangelnd, teils als Hand-u. Faustriss kletternd ist das eine gute Sache, die allein durch den R gut abgesichert ist. Aber Schlingen gingen auch noch rein. Nur fragt mich heute nicht mehr welche. Ein bißchen Mut zum Risiko brauch's also auch.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, Aline Ender 1982-06-13 Ringe: 4

3m re. der NW-Ecke stark überh. Riss (R) u. Kante zum gr. Band. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, J.Friedrich 2011-09-15 Ringe: 8

Vom E des DIETRICHWEGES Wand (5R) zur Rissrinne des DIETRICHWEGES. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, Ss. 2015-03-10 Ringe: 9

Links des OW über 4R zu Band und rechts zum 4.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Willy Häntzschel, K.Pöche, K.Müller, T.Müller 1946-08-11 Ringe: 1

Vom Platz östl. der OSTERTURMKAPELLE weit re. queren zur N-Wand. Riss zu R. Rinne bis Ende. Re. queren u. Kante zu VG. Mulde hoch, li. queren, dann Kamin und Rinne linksh. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Müller, J.Gerschel 1984-05-15 Ringe: 5

Li. in der N-Seite Kamin mit überh. E zu Abs. Re. queren zu R. Wand u. feine Rippe zum Quergang der NORDWAND (SU). Li. über gr. Üh u. Wand rechtsh. (2R) zu 4.R. Reibung linksh. zu Band (5.R) u. unterst. Mulde zu VG. NORDWAND zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Frank Wehner, C.-J.Stiller 2020-09-13 Ringe: 4

Östl. der Osterturmkapelle abst. deren hohe Kluft. An der rechten Wand anf. spreizend versetzte Handrisse zu Querband. Rechts queren zu Kante mit Einschnitt (1.R). Gerade zu Riss, diesen (2.) und Kamin zu Abs. DIETRICHWEG zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Heiko Jäschke, R.Geipel, R.Schulze 2022-06-12 Ringe: 3

Handriss der SCHWARZEN MESSE zu Band. Links queren zum 1.R und Riss (2R) auf Pfeiler. Beliebig zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Frank Wehner, vug 2018-05-29 Ringe: 7

Aus der Osterturmkapelle zum Abs. der NORDWAND. Rechtsh. seichte Wandfalte (4R) und gerade zu Band (5.R). Links ausbiegen, Schrofen und kurze Kante zu Abs.(gr.SU). Rechts zur kurzen Rinne des DIETRICHWEGES und diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Georg Heßler, W.Hentzschel, H.Geiger, E.Neumann, O.Hensel, O.Jüngling 1911-06-25 Ringe: 1

Wie STRUBICHWEG zu Kamin in gelbem Gestein. An dessen Außenkante ca. 8m hoch. Band westwärts u. Riss auf gr. Abs. Re. Kante unterst. über Üh (R) zu VG. Sprung od. abst. u. überspr. zu Rinne. Diese zG. - Besser bereits unter Üh nach li. u. Rinne zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Walther Meylan, 1901-05-19
Kliffhänger 2004-04-02T17:11:00Z TT

Sollte eher "Schwarzer Weg" heißen, denn man beginnt praktisch im Finstern. Der Kletterführer suggeriert waagerechtes Durchspreizen nach Südwest. Dem ist nicht so. Vielmehr gilt es, den Kamin in guter Stemmbreite diagonal ansteigend zu durchqueren, quasi zum Lichte empor, kurz vor der Südwestöffnung dann wieder absteigend, bis der Winkel des "Klarweges" erreicht ist. Hier nun Übertritt in den erwähnten Seitenspalt; einzige fußfreie Stelle. Weiter wie "Klarweg", oberhalb aber im Gegensatz zu diesem nicht rechterhand hinauf zum "Osterei", sondern die Hauptschlotte weiter, am Ende links in Seitenkamin. Vom letzten Absatz am besten nach innen und bei Kaminkreuz aufwärts, zuletzt im rechten Ast (östlich). Lieber nicht in kurzen Hosen einsteigen.

Bewertung: + (gut)
Kliffhänger 2004-04-02T17:11:00Z TT

Sollte eher "Schwarzer Weg" heißen, denn man beginnt praktisch im Finstern. Der Kletterführer suggeriert waagerechtes Durchspreizen nach Südwest. Dem ist nicht so. Vielmehr gilt es, den Kamin in guter Stemmbreite diagonal ansteigend zu durchqueren, quasi zum Lichte empor, kurz vor der Südwestöffnung dann wieder absteigend, bis der Winkel des "Klarweges" erreicht ist. Hier nun Übertritt in den erwähnten Seitenspalt; einzige fußfreie Stelle. Weiter wie "Klarweg", oberhalb aber im Gegensatz zu diesem nicht rechterhand hinauf zum "Osterei", sondern die Hauptschlotte weiter, am Ende links in Seitenkamin. Vom letzten Absatz am besten nach innen und bei Kaminkreuz aufwärts, zuletzt im rechten Ast (östlich). Lieber nicht in kurzen Hosen einsteigen.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Emanuel Strubich, 1920-03-27
MaRie 2016-12-08T20:17:00Z TT

Ich habe mich mit der Intention, den Klarweg klettern zu wollen, von der anderen Kaminseite kommend in den Strubichweg verirrt. Das ist offenbar schon einigen vor mir passiert. Ich kann nur bestätigen, dass der Kamin teils glatt, teils sandig/brüchig und durchweg schlecht gesichert und anstrengend ist. Zwischendurch wirds so eng, dass der Gurt im Weg ist und oben raus muss man spreizen. Ich sah dann nur den Ausweg einer rolligen Reibungskante auf den Vorgipfel, wo immerhin ein Sicherungsstift und eine Opferschlinge auf mich warteten. Ein direktes Anspreizen der Rinne zum Hauptgipfel ca. 15m über der letzten 7mm-Schlinge hab ich mich nicht getraut und auch so wars Kami(n)kaze.

Bewertung: --- (Kamikaze)
JörgB 2013-04-14T21:15:00Z TT

Endloser Kamin, der schon beim ersten Blick unten nichts gutes erahnen läst, aber man erkennt noch nicht, wie schlimm es wirklich wird. Wenn eine V das Prädikat "anstrengend" verdient hat, dann mit Sicherheit diese hier! Gleichzeitig ist die Sicherung auch sehr übersichtlich. Anspruch hat die Kaminverengung im oberen Teil, gleichzeitig ist hier der Kamin auch besonders glatt und strukturfrei. Getoppt wird das noch von der Spreize ganz oben, in den Rinneneinstieg hineinzukommen, ist wirklich gruselig. Man kann auch erst auf den Vorgipfel aussteigen, was aber auch nicht ganz ohne ist.

Bewertung: - (schlecht)
Match Erstbegehung: Oscar Schuster, E.Hübner, F.Meurer 1897-04-17
Ewen 2026-06-17T18:17:00Z TT

Erst steigt man nach Süden eine Kaminrinne ab, dann Richtung Westen zwei Risse. Dann Richtung Norden durch mehrere Kamine hindurch, bis zur Schlucht mit Eisenzacken. Am Nördlichen Osterturm dann geneigte Wand, und glatten Kamin zum Gipfel.

Bewertung: Normal
Ulrich Schmidt 2014-01-03T08:18:00Z TT

Der übliche Weg einer Überschreitung vom Südlichen auf den Nördlichen Osterturm, wenn man am Südlichen beginnt (Leichter Weg hoch, Eiserner Kamin runter). Vom Südlichen Osterturm den Leichten Weg absteigen bis man westseitig in Richtung Norden zum (an den Eisenplatten deutlich erkennbaren) Eisernen Kamin kommt. Dort hat man dann mehrere ziemlich gleich schwere Möglichkeiten auf den Gipfel zu kommen.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Horst Heller, K.Brankoff 1992-07-16 Ringe: 1

Vom VERBINDUNGSWEG den EISERNEN KAMIN ostwärts durchspreizen Links der OSTKANTE linksgeneigte Rinnenfolge (rechts 3.R EISERNER WEG), oben rechts Rinne zum Gipfel. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Oscar Schuster, E.Hübner, F.Meurer 1897-04-17
TT
Chris-Jan Stiller 2005-07-02T22:17:00Z TT

Rechts von "Osterfest" Wand (R) zu Riß diesen zu Band (R) Riß zu sandigen Platz vom "Klarweg" Kamin 3m hoch und rechts zum 2.R der NW-Wand diese an deren R vorbei zum Oberen quergang der "W-Wand" rechts "Dir.W-Wand" z.G. Stiller/Höfer 1.9.04

Bewertung: Normal