Jubiläumsturm

Gipfel TT DBSK
TT Routen
11
DBSK Routen
21
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Rudolf Böhm, E.Päßler, K.Rätze, O.Rüger 1903-05-03
Dr.Oskar 2020-06-15T09:00:00Z TT

Wirklich nur was für wahre Kaminfreunde und Könner dieser Technik. Der Rest der Menschheit sollte um diese Schlotte einen riesigen Bogen machen! Alleine schon der Wegverlauf ist ein ? für sich! Hier genau so zu klettern wie die Erstbegeher halte ich für unmöglich. Bis zum Seitenkamin kann man sich den Wegverlauf ja noch irgendwie vorstellen, ab dort ist es jedoch völlig unklar wo die Jungs damals hoch sind?!. Ich bin durchgegangen bis auf den Pfeiler in der Südseite (da steckt sogar eine Lasche). Dort kann man gut nachholen. Von dort bin ich direkt vom Pfeiler weg in den Kamin und recht gerade hoch. War machbar und es kommt sogar noch eine recht gute Köpfelschlinge an der Kaminkante. Dann bin ich ziemlich mittig nach rechts auf VG ausgestiegen und musste noch einen Übertritt auf den HG machen. Klettertechnisch war es hier auch nicht mehr viel schwerer als das was man bis dorthin geschrubbt ist. Ist sogar etwas bequemer da man Stemmen kann und nicht mehr voll mit den Knieen arbeiten muss wie weiter unten. Das GB lässt dann letzte Schlüsse über den Weg zu - ich sage nur 80% machen den Bergweg und der Rest verteilt sich auf alle anderen Wege. AW habe ich nach langem blättern 3 Einträge gefunden. Nur noch eins - mein Nachsteiger ist freiwillig die Neue SW-Wand eine VIIc in der Talseite auf den Pfeiler gestiegen. Das sollte Warnung genug sein für diese III. Ich fand es für mich genial - ich stehe aber auch auf solche Wege und fühle mich darin sauwohl!

Bewertung: + (gut)
Matthias Jäger 2017-07-06T19:36:00Z TT

Dieser Wahnsinnsweg kann nur mit "gut" bewertet werden. Vielleicht ist es keine schlechte Idee sich an Tagen wie heut ein kleine Wasserflasche mitzunehmen. Ich war bei Erreichen des Seitenkamins bereits völlig fertig (Solo, aber kein Unterschied ob...). Wie schon beschrieben wird es dann auch noch mal spannend, breiter und welliger Kamin der ziemlich stachelt. Volle Konzentration, der verzeiht kein hinein scheppern! Beim Ausstieg Spreizschritt und dann geschafft. Ich persönlich finde dieser Gipfel sollte von unten ehrlich via Alter Weg oder Neuer Weg erkämpft werden, der Bergweg entehrt ihn irgendwie. Dann Abseilen vom Massiv gleich, die zweite Länge ins Schrammtor dürfte knapp 30m sein und nicht 20+20m wie im Gipfelbuch angegeben!

Bewertung: + (gut)
Der Physiker 2014-04-26T23:43:00Z TT

Sehr anstrengend, unübersichtlich und endlos. Im Verlauf gibt es immer wieder Ausbauchungen, die einen den Weiterweg fraglich erscheinen lassen, es löst sich aber immer auf. Dennoch ein wahrhaftiger Extremkamin, bei dem man mal Frankenjurakletterern (sic!) zeigen kann, was ne Drei ist! Achtung: Keine direkte Abseile sondern am besten über Bergweg auf das Massiv hoch und 2 mal über eine mauerglatte Wand in die Scharte abseilen. Bisher war dazu ein Doppelseil notwendig, nun steckt ein fetter zweiter Ring auf halber Höhe.

Bewertung: + (gut)
Fingers 2014-04-06T15:59:00Z TT

Der erster Kamin ist etwa sandig/brüchig auf beide Seiten. Schmall, und auch etwa griffig. Nach innen halten.. Der Seitenkamin ist im allgemein eher glatter als das erste Teil. Fest schwarzem Stein, Grifflos, der sich oben mehr öffnet und wendig wird. Oben musste ich spreizen, um auszusteigen. (Ich bin 168cm gross) Der Tag war schön sonnig. Das licht im Kamin war ausreichend.

Bewertung: + (gut)
JörgB 2001-03-25T00:45:00Z TT

Wie es sich für eine III anstr. gehört: lang, glatt und fast sicherungsfrei. Der Kamin wird übrigens weit innehaltend geklettert; die Lichtverhältnisse sind auch entsprechend.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, G.Ludewig 2015-09-09 Ringe: 4

Vom E des AW Kamin außenh.(1.R) zu Abs.(2.R). Breiten Kamin (3.R), oben spreizend (4.R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer, T.Häntzschel 2001-04-30 Ringe: 8

6 m li. vom AW bei versetzten Rsp Wand (3 R) zu 4. R. Linksanst. Band zum nR vom „S-Riss". Wie „S-Pfeiler" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Manfred Vogel, H.Diewock, J.Munde 1983-05-07 Ringe: 5

3 m re. vom „S-Riss•• Rissrinne zu R. Wand gerade am R vom „S-Riss" vorbei u. re. zu 3. R. Re. Reibung (2 R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

ThomasW 2016-09-24T20:35:00Z TT

Die wenigen Begehungen sprechen für sich. Bis zum ersten Ring teilweise räudiges Gestein bei wenigen Schlingenlegestellen. Bis zum dritten Ring wird die Gesteinsqualität besser, aber einige Platten will man doch nicht zusehr belasten. Nach oben raus dann Reibung, die auch immer mal krümelt und viele Meter ohne Sicherung bereithält.

Bewertung: - (schlecht)
Match Erstbegehung: Klaus Helmig, J. Riedel 1961-05-07 Ringe: 1

In Mitte S-Seite Riss (nR), oben Kamin z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

paetz 2022-10-10T16:13:00Z DBSK

Das Prädikat kann man getrost streichen. Bis zum R meist kieseliger Handriss. Da wo es nicht klemmt, gibts rechts auf der Wand reichlich Griffe und Tritte, beim R gar regelrechte Henkelparade. Nach dem R nur noch enger Kamin.

Nachstieg, 83. Begehung  werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VI Absicherung: ausreichend
Ruediger 2017-04-01T22:20:00Z TT

Ich kann den Aufschrei schon hören, und meine Mailbox wird mit bösen Kommentaren überlaufen ... Den Südriß kann man bis zum Ring komplett auf Wand klettern. Ca. 1-2m rechts neben dem Riss locken super scharfe Griffe und Tritte und beste Knotenpositionen (ich habe 4 sichere Schlingen gelegt). Den Riss habe ich nicht benutzt. Schönste VIIa Wand, die das Sternchen mehr als verdient hat. Die 20m Kamin nach dem Ring sind sehr gutmütig.

Bewertung: + (gut)
Der Physiker 2014-04-26T23:35:00Z TT

Gängig, da man, mit links im Riss steckend, immer wieder rechts rausspreizen kann, dabei sehr lang und schön. Deutlich wenig anstrengend als der AW-Kamin, der als IIIer verkauft wird. Eine Empfehlung!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Schnapser 2013-04-03T17:00:00Z TT

Kommentar von Ulrich sehr treffend, für eine Riss-VI mit Prädikat sehr gängig, eine Mischung aus Handriss und Risskamin mit Handklemmern innen u Tritten außen. Wenn man ab und an in den Riss hineinkriecht, kann man bis zum R die ein oder andere gute Knotenschlinge legen, anstrengend ist bis dahin gar nichts. Am ehesten trifft dies auf den engen glatten Ausstiegskamin zu, der ist aber tatsächlich nur III. Solange der Gipfel nicht komplett verschneit u vereist ist ein sehr guter Winterweg.

Bewertung: + (gut)
cbo 2004-05-05T09:25:00Z TT

Zur Relativierung sei gesagt, dass das Gestein nicht immer zuverlässig ist und das die Unternehmung auch nicht übersichert ist. Riß VI sollte man schon beherrschen. Alles in allem aber eine schöne, lange Linie und es gibt noch reichlich Begehungen.

Bewertung: + (gut)
JörgB 2001-09-24T16:34:00Z TT

Da kann ich dir zustimmen, Ulrich. Wenn man weiß, was sonst manchmal für VI anstrengend geboten wird, ist man fast enttäuscht, das es nur mäßig anstrengend und nicht einmal ungenügend gesichert ist . Am R sollte man nachholen.

Bewertung: + (gut)
Ulrich Schmidt 2001-09-23T17:17:00Z TT

Ein sehr schöner Schulriß gut gesichert, sicher zu klettern (innen klemmt gut die Hand und wenn nicht die dann geht Arm verkehrt genauso sicher) und auch nicht sehr anstrengend. Viele Schlingen mitnehmen. Bei Schauerwetter trocken bis auf den Ausstiegskamin. Ab R nur noch Kamin-III.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Ralf Reißig und Gilbert Mohyla, 1987-10-23 Ringe: 4

3 m li. vom „S-Riss" Plattenwand (2 R) rechtsh. zu Loch (darüber 3. R). Wand (4. R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR Vorschläge:Vorschlag: nR vom 2. zum 3. R Begründung: Weit und brüchig. Weg bleibt trotzdem nervlich anspruchsvoll, ggf. nR zum 1.R wenn Vorschlag noch von jemand anders ebenfalsl gemacht wird.() Antrag vom: 00.00.0000, eingereicht von: ? 1, eingetragen 2006-02-21 22:29:26Beschluß 12.05.2003: -abgelehnt- bearbeiten Skizze / Bilder / Dokument hinzufügen kommentieren nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Peter Hähnel, B.Lange 1967-04-16 Ringe: 1

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Schnapser 2007-09-24T13:38:00Z TT

Imposant und dabei doch lösbar. Der Riss bietet beidseitig ordentlich Struktur für Kletterei und Schlingen, der nunmehr einzige R absolut ausreichend. Der steile Teil vorm R löst sich mit Platten rechts außen und Handklemmern innen. Die kühne Querung (Beschreibung "Kneifen" zeugt von tiefer Bescheidenheit) löst sich mit Hangelei an superscharfen Löchern und Rippen, danach sauber auf Reibung stehen. Die ist leider sehr krümlig/rollig und die letzten Wandstufen nach der Rinne sind ungesichert, auf dem Vorgipfel darf man sich auch noch was ausdenken, wie man sich festmacht (NR wäre in Betracht zu ziehen), aber ansonsten geniale Tour, hätte Sternchen verdient, aber so halten vielleicht die Platten länger... 38. Begehung

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flocki 2001-12-20T18:29:00Z TT

Ehre wem Ehre gebührt. Dieses Projekt eröffnete Gerhard "Bubi" Walpert. Er schlug in den langen Riss des Weges 2 Ringe und wollte oben gerade hinaus. Bei der Lösung des Problems, wurde "Bubis" 1.Ring gezogen und der zweite nach links versetzt. Die Lösung bestand dann praktisch im "Kneifen" aus der gedachten Linie nach links. Der Riss bis zum einzigen Ring läßt sich gut mit Schlingen absichern. Der Ring steckt exakt in der Schlüsselstelle, einem Übergang aus dem Riss, an Löchern vorbei auf Reibung. Nach wenigen Wand- und Reibungszügen löst sich die Schwierigkeit auf.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Werner Schlenkrich, G.Walpert, H.Walpert 1959-09-13 Ringe: 2

Riss der POSTELWITZER KANTE zum Ende. Wand entlang Rissspur und Riss über R zu gr.Abs.(nR). In Winkel Kamin, dann rechten Seitenkamin zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

krohsax 2010-08-02T10:46:00Z TT

Eine sehr abenteuerliche und anspruchsvolle Unternehmung-zum einen das Gestein und zum Anderen müssen - zumindestens von "Kleinhufern" - vor dem R abenteuerliche Brutschertechniken angewandt werden - richtig schwer Arm-und Abziehriß mit einem Fuß auf sandiger Wand. Habe eine geschlagene Stunde gebraucht, mich zu trauen und mich zu entscheiden, wie. Dabei war es hilfreich, einige m unter mir einen Dickschlingling versenkt zu wissen. Nach dem R erschien es mir hingegen wie harmlose, griffige Plaisirkletterei.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flaschi 2007-04-19T08:02:00Z TT

Diesen Aufstieg kann ich, trotz guter Linie und ansprechender Kletterei, nicht vorbehaltlos empfehlen. Dafür ist er einfach zu gefährlich. Für Kleinhufer klemmt vor dem Ring so gut wie nichts. Ich habs gehangelt. Das Gestein (Tritte) ist dafür jedoch nicht gut geeignet. Auf dem Absatz befindet sich ein Nachholschaft. Der Ausstiegskamin lässt sich schön und bequem über den Ausstieg der Postelwitzer Kante vermeiden.

Bewertung: + (gut)
jr 2006-09-26T08:51:00Z TT

Ein grosser Kindskopf vor dem Rissstueck zum Ring beruhigt die Nerven (die 16er Schlinge war etwas zu duenn). 'Genusshandriss nach dem Ring' - ich bilde mir ein, keine kleinen Haende zu haben, aber fuer mich war das ein nach oben aufgehender Fausriss. Allerdings hat man Tritte auf der Wand.

Bewertung: Normal
André Zimmermann 2005-09-23T22:08:00Z TT

ich will mich ja nich mit großmeister flocki anlegen, aber das * schon in der schwierigkeitsangabe ist doch ganz schön, naja, geschmackssache. der riss zum ring wollte mir überhaupt nicht schmecken. klapperfaust ist eine freundliche umschreibung und mein knie hat beim besten willen nicht reingepasst. die letzte schlinge liegt hier schon ein beachtliches stück tiefer und bis zum ring bleibt es spannend. links und vor allem rechts vom riss treten ist ganz schön ekelig, weil das gestein hier tückisch bröselig rollig ist und kaum brauchbare strukturen bietet. das fand ich so räudig, dass ich wieder abgeklettert bin (und ich hab´s nicht bereut). das rissstück nach dem ring als genusshandriss zu verkaufen finde ich, ähm, völlig daneben, denn der riss ist erst geschafft, wenn man mit dem hinterteil drin sitzt... aber für eventuelle konflikte mit den folgenden metern gibt es dann ja immerhin einen ring. dazu kommt der sandkasten unten mit allerdings netter kletterei an meist sehr großen griffen und tritten. und nochmal richtig giftig fand ich den ausstiegskamin. das erste stück hatte die für meinen körperbau unvorteilhafteste breite (zu breit zum schubbern und zu schmal zum stemmen) und dann bin ich nach heinis wegbeschreibung in den rechten seiten"kamin" gekrochen. dort passte mein arsch gerade so und nur mit gewalt durch die engsten stellen. gerade hochspreizen ist wohl besser. nach meinem geschmack ein weg mit klasse, aber so schnell will ich da ganz bestimmt nicht wieder hin.

Bewertung: Normal
Flocki 2001-12-20T18:11:00Z TT

Wunderschöne, kombinierte Wand- und Risskletterei, die man unbedingt haben sollte. Zur Sicherung wird das gesamte Schlingensortiment benötigt, da im unteren Teil verschiedene Riß- und Bandschlingen im Riss, in Rißspuren und um Platten liegen. Die Crux ist ein Rißstück unmittelbar vor dem Ring. Hier klemmen nur Knie und "Klapperfaust" und die letzte Schlinge liegt weit zurück. Nach dem Ring folgt ein Genußhandriss, in dem man keine Schlinge mehr benötigt. Der Rest ist einfache Kaminkletterei.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, A.Hartmann 2004-08-29 Ringe: 1

Re. in NW-Seite Hangelrippe u. Riss zum gr. Abs. (NR). *Glückspiraten VIIIb, 8c; Stephan Gerber, U. Eckert, Carmen Heindl, T. Launer, 17.9.94- Vom gr. Abs. (NR), li. vom Kamin, Wand (2 R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Stephan Gerber, U.Eckert, C.Heindl, T.Lattner 1994-09-17 Ringe: 4

Vom gr.Absatz Wand links vom Kamin (2R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Der Physiker 2014-04-26T23:32:00Z TT

Eine lohnende Variante von Seppo. Zum 1. R (besser gerade von unten, nicht von rechts) ist's heikel, sehr kleingriffig und schwer (sicherlich VIIIa). Zwei Meter unterm R wird's an der Schuppe deutlich leichter. Dennoch sollte sich seiner Sache sicher sein. Danach begeisternde leicht überhängende Knirpelkletterei (anfangs leicher Linksbogen) zum 2.R. Da zum Schluss Groundergefahr herrscht u die noch wenig abgeklettert ist, sollte man dort sehr vorsichtig agieren. Dann an erstaunlich großen, aber runden Griffen über den kleinen Schlussüberhang. Whow!

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Willy Häntzschel, K.Pöche, H.Paul, W.Schlenkrich 1951-07-15 Ringe: 2

Links in der SW-Seite über Blöcke zu Band. Riss 5m, links queren und Westkante zu R. (Ausg.) unterst. zu gr.Abs.(NR). Rechts Reibung, kurze Rinne und rechtsh. zG. Vom Band auch (unterst.) Westkante direkt zum R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Andreas Huke, D.Mahnert, M.Großer 2020-04-22 Ringe: 3

Westkante des Sockels zu Abs. Kante (2R) zum Band. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, G.Priebst, G.Müller 1986-05-01 Ringe: 5

Mitte NW-Seite Wand an R u. Band vorbei zu 2. R. Re. ausb. zu 3. R. Reibung linksh. (R) u. Kamin zum gr. Abs. (NR). „Postelwitzer Kante" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Carsten Beichler und Jens Triebel, 2005-10-28 Ringe: 11

NW-Kante über 11R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Markus Hoppe 2006-09-19T12:16:00Z TT

bedenkt man das Sturzgelände, ist das Einhängen in den 2.Ring recht unangenehm; von unterhalb des Rings im Rechtsbogen an den 3.Ring klettern, der 4.Ring lässt sich von einem Fingerkuppenloch links unterhalb des Rings ganz gut einhängen, erste HS vom 4.Ring auf den Absatz; der 5.Ring steckt leider auch ziemlich hoch, sodass man ihn nicht bequem vom Absatz einhängen kann, zweite HS vom 5. zum 6.Ring; danach kurz gerade hoch und links um die Kante queren zum 7./ 8.Ring (uraltes Ding), erst Kante, dann rechts Wand (3Ringe) Hochachtung vor den Erstbegehern, diese Route gehört sicher zum Anspruchsvollsten in diesem Grad, was die Sächsische Schweiz zu bieten hat.

Bewertung: Normal
RoHo 2005-11-17T10:43:00Z TT

Die Talkante (NW) zum Gipfel. Unterwegs 11 Ringe. (CB&JT 05)

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Alexander Facilides, 1920-10-02
Der Bierkönig 2020-02-02T21:54:00Z TT

25m ist freundlich untertrieben. Vom Einstieg an den Blöcken steigt man bis zur AÖ ein 60m Seil fast aus. Dabei ist die Wegbeschreibung durchaus wörtlich zu nehmen. Neben den Einstiegsrissmetern ist der Zug in den kurzen Seitenkamin zur AÖ auch nochmal sehr spannend!

Bewertung: Normal
Der Bierkönig 2020-02-02T21:54:00Z TT

25m ist freundlich untertrieben. Vom Einstieg an den Blöcken steigt man bis zur AÖ ein 60m Seil fast aus. Dabei ist die Wegbeschreibung durchaus wörtlich zu nehmen. Neben den Einstiegsrissmetern ist der Zug in den kurzen Seitenkamin zur AÖ auch nochmal sehr spannend!

Bewertung: Normal
Der Bierkönig 2020-02-01T20:12:00Z DBSK

Der Einstiegsriss zum Kamin im Winkel ist schon mal interessant und siebt aus. Um den richtigen Seitenkamin zu erwischen, sollte man die Wegbeschreibung sehr aufmerksam lesen. Der Wechsel im den Seitenkamin, ohne die Sicherung des Bergweges von oben ist auch nochmal spannend!

af werten,
ändern
Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: IV Absicherung: ausreichend
Maier Klemens 2015-03-20T11:52:00Z TT

Nachdem ich die 40 Meter gruftigen Innenkamin vom AW verworfen hatte, hab ich mir mal den Neuen Weg angeschaut. Der eigentliche Kamineinstieg beginnt über den Blöcken und ist daher nicht ganz so lang wie der AW-Kamin, aber erst mal muss man an den Blöcken abheben. Den Kamin selbst hab ich im Mittelteil mal etwas eng empfunden, aber man klemmt überall sicher drin. Ich schätze es werde immer noch reichlich 25 Meter Kamin bleiben und ist in Summe schon etwas fordern.

Bewertung: Normal
Maier Klemens 2015-03-20T11:52:00Z TT

Nachdem ich die 40 Meter gruftigen Innenkamin vom AW verworfen hatte, hab ich mir mal den Neuen Weg angeschaut. Der eigentliche Kamineinstieg beginnt über den Blöcken und ist daher nicht ganz so lang wie der AW-Kamin, aber erst mal muss man an den Blöcken abheben. Den Kamin selbst hab ich im Mittelteil mal etwas eng empfunden, aber man klemmt überall sicher drin. Ich schätze es werde immer noch reichlich 25 Meter Kamin bleiben und ist in Summe schon etwas fordern.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, K.Schneider 2001-09-05 Ringe: 2

Im gr Winkel der 'en Kamin bis Ende. Re. Reibung (2. R), NW-Seite Riss (R) zu Abs. De zuletzt wie „Zufallssprung" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Wolfgang Hörr, G.Hartmann 1961-08-21
Claudius Lein 2004-10-25T12:09:00Z TT

Recht technisch und kurz, für 3 aber gut zu machen. Super Alternative zum Bergweg-Schinder Absprungfläche gut, Sprung auf abschüssiges Band, daher besser mit Kletterschuhen springen - zumal man auch noch ein mal auf Reibung antreten muss. War leider ziemlich verwittert / krümelig, weil seit 1990 nicht mehr begangen - 36.Beg.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Franz Goldberger, 1906-07-22
relinger 2023-03-24T06:48:00Z TT

Kann Herrn Blaubär zum Abseilen nur zustimmen. 60m-Seil ist Minimum für die 2te Länge. Könnte jemand bitte die "2×20m" im Gipfelbuch korrigieren? Oder ist damit evtl. die Abseile noch ein paar Meter weiter östlich gemeint?? Das Gipfelbuch ist übrigens noch von 1972, sieht man auch nicht alle Tage.

Bewertung: + (gut)
Jens Blaubär 2020-09-01T11:35:00Z TT

Lässt sich super vom Massiv gesichert hin und her gehen. Der Kamin auf den Turm ist eng genug, dass da nichts passiert. Abseile ist aber nicht 20+20, wie es im GB steht sondern eher 20+30m. 60m Seil reicht für die 2. Länge, wenn man etwas höher in die Scharte seilt.

Bewertung: Normal
BVGranReserva 2020-02-23T08:44:00Z TT

Sieht von oben (wie so oft) unangenehmer aus, als es letztendlich ist. II würde auch in Ordnung gehen. Länge ist in der Tat von Vorteil, meine kleinere Nachsteigerin (1,56m) hat es nach etwas Probieren aber auch ohne Probleme hinbekommen.

Bewertung: + (gut)
Teichmann,patrick 2017-11-12T19:59:00Z TT

Zur Abseile in die Dreifingerturmscharte.Obere Abseile sieht man automatisch zum Jubiläumsturm absteigend.1.Länge circa 15m auf Absatz und immer noch Massiv.Der Ring steckt perfekt,von da in einem Zug ziemlich genau 35m bis in die Scharte.

Bewertung: + (gut)
Heiko Züllchner "Märtyrer" 2012-02-27T01:55:00Z TT

Einzige Schwierigkeit ist der Überfall und den bekommt man anderswo schon für 2. Der folgende Kamin ist für 2 auch gängig. Also Gesamtschwierigkeit nur 2.

Bewertung: + (gut)
Kristina Friedrichs 2007-08-21T09:58:00Z TT

Für die Zwerge unter uns: rechts des Übertritts überfallen, dann geht's

Bewertung: Normal
klettersachse 2007-05-24T20:44:00Z TT

nach der erfolgreichen besteigung des gipfels (das vorausgesetzt), seilt man bis zum einstieg ab und geht die rinne auf das massiv zurück. mich interessiert aber noch wie die abseile östl. vom gipfel, unmittelbar an der massivkante (zum dreifingerturm blickend) zu nutzen ist. im klefü stehen längenangaben von 40 und 35 m. ist das in erster linie für bergrettungszwecke gedacht?

Bewertung: Normal
Zack Bum 2007-05-23T19:06:00Z TT

Für III gut gängig. Man kann auch gut zur Rinne springen (1 oder 2). Der Übertritt/-fall ist (wirklich) nicht schlimm. Man steht zum übertreten/-fallen gut auf einem kleinen abs./band.

Bewertung: + (gut)
Schnapser 2007-05-23T08:38:00Z TT

Nana, der Übertritt kann zwar wahrlich für kurz geratene Anfänger problematisch werden, der Kamin ist aber wirklich gängig, da vergleiche man mal mit IIIern in der Nähe (Dreifingerturm, Falkenstein...). Der Gipfel lohnt die Aktion derwegen schon.

Bewertung: Normal
Bergbanane 2007-05-22T19:26:00Z TT

Also bis zum Übertritt ist es Gehgelände. Der übertritt selbst will aber erst mal gemacht werden. Wer klein ist, hat große Not, sich in die fast grifflose Rinne zu schwingen. Der Kamin ist kurz, dafür eklig. Aber wahrscheinlich ist es dennoch die beste Lösung, das Ding zu besteigen.

Bewertung: - (schlecht)
Flocki 2001-09-11T21:13:00Z TT

Also wer von der Beschreibung des AW abgeschreckt ist, im Bergweg geht's einfacher z.G. Die abzusteigende Rinne kann man praktisch runter laufen, der Übertritt ist nicht breit und der folgende Kamin kurz. Einfach die billigste Art auf den Gipfel zu kommen.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, H.May 2014-07-18
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, Ss. 2014-07-18
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, Ss. 2014-07-18
TT
Der Bierkönig 2020-02-02T21:59:00Z TT

Diese Version ist unbedingt zu Bevorzugen! Das gequere über das Kaminkreuz des AW zum Abseilring am Absatz will man nicht haben! Deshalb vom Gipfel am Besten zum Absatz ded Bergweges abseilen, die kurze Rinne zur Massiv-AÖ zurücksteigen und zum Absatz mit Abseilring im AW abseilen. 60m Seil reicht.

Bewertung: Normal
Der Physiker 2017-09-02T00:09:00Z TT

Hinweis als Erkenntnis aus zwei Versuchen, die beide beinahe episch ausgingen: Kommt man von den Talwegen, nicht versuchen, direkt vom Gipfel gerade in das mittlere Schrammtor herunterzuseilen. Zwar reicht westlich ein 80m Seil bis ganz runter, aber die Verschluckgefahr (des Seils vom Felsen) ist sehr groß. Östlich (beim AW) kommt hingegen kein Ring und man muss im Kamin weit queren, so dass ebenfalls beim Abziehen das Seil in Gefahr ist. Besser aufs Massiv aufsteigen (etwa II) und eine der zwei dort befindlichen Abseilen nehmen (bei mindestens einer reicht ein 60m-Seil).

Bewertung: Normal