Schrammsteinnadel

Gipfel TT DBSK
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Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: August Rudolph, A.Knopf, E.Pietsch 1922-09-03 Ringe: 2

Von der Terrasse in der Südseite gebogenen Riss zu Grat (nR). Diesen rechts über nR auf VG. Auch in Falllinie des gebog. Risses Rippe und Wandstufen zur Terrasse. Auf die Gipfelnadel: Übertritt und (unterst.) Wand über nR z.G. VIIIa (VIIIb) Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Ralf Zimmermann 2022-05-20T21:38:00Z DBSK

Der AW mag ja nett sein, aber ohne die Ersteigung der eigentlichen Nadel fehlt einfach was. Ein mehrseitiges geologisches Gutachten bescheinigt dem eigentlichen Gipfel eine akute Einsturzgefährdung. Inzwischen haben sich im Elbgewänd mehrere eindrucksvolle Felsstürze ereignet. Die Nadel jedoch steht immer noch ungerührt in der Landschaft. Meine Dankbarkeit (u. sicher auch die von Matthias Gr.) geht hoch in den Kletterhimmel zu Andi Lange, der uns mit stoischer Ruhe dieses Bollwerk vorgestiegen hat. (Einmal und nie wieder! Das o.g. Gutachten wird sich irgendwann erfüllen.)

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Matthias Jäger 2010-07-21T07:22:00Z TT

Der Weg "nur" zum Vorgipfel ist auch ohne Nadel eine Empfehlung wert. Bis zum Absatz kann man den Weg als Lehrbeispiel fürs Knotenschlingen-Legen nennen! Dort dann Nachholeöse. Der Grat ist genial ausgesetzt, aber gut machbar, sieht vom Absatz aus schlimmer aus. Die Schlinge am Antritt ordentlich verlängern, und der zweite Grataufschwung ist durch die Schlinge am Einschnitt gut gesichert (lange Bandschlinge). Dort dann mal kräftig zupacken, löst sich gut auf und dann gleich wieder Öse. Trotzdem geht ein sehnsüchtiger Blick zur Nadel hinüber...

Bewertung: ++ (sehr gut)
Claudius Lein 2007-09-26T10:28:00Z TT

Der Weg bis zum VG hat definitiv ein "*" verdient! Gut gesichert und super Panorama. Oben am Grat immer mal ein kräftiger Einzelzug auf den nächsten Absatz, wo jeweils eine Schlinge/Öse wartet. Für Größere sicher als V machbar!

Bewertung: + (gut)
JensP 2007-07-16T15:20:00Z TT

Am Gratbeginn, wo man die "dicke, möglichst lange Knotenschlinge" legen kann, bietet sich als bessere Alternative (in alle Richtungen) die große SU an (etwas schwer zu sehen u. zu legen). Einen Absatz höher würde ich eher eine Köpfelschlinge vorschlagen. In eine Rißspur kann man außerdem noch etwas Dünnes reinspateln. Zusammen mit der Öse (statt nR) also sehr gut gesichert.

Bewertung: + (gut)
Flocki 2002-05-22T14:13:00Z TT

Auf den Vorgipfel bezogen, einige Bemerkungen zur Sicherung. Der re.geneigte Anfangsriss nimmt an seinem Ende eine Kinderkopfschlinge auf, die mit einer langen Schlinge verlängert, 100%ig hält. In den Linksknick paßt dann schon die nächste Schlinge (12mm Achterknoten). Dann geht es kurz nach li. auf einen Abs. Linkerhand können nun dünne Band- oder 4-6mm Knotenschlingen in eine Rißspur getrichtert werden. Am Ende der Rißspur liegt wieder eine 100%ige Schlinge( 8mm Kevlar). Nun mittels Untergriffen zum Grat hangeln. Von der Nordseite her dicke, möglichst lange Knotenschlinge durch Querriss schieben, so das der Karabiner auf der Südseite hängt. Einen Absatz höher paßt noch eine breite 100%ige Bandschlinge in einen Einschnitt, ehe der letzte Absatz uns mit einer Öse überrascht.

Bewertung: Normal
Th. 2001-12-02T22:11:00Z TT

Bin nur auf dem "neuen" Gipfel gewesen, und bewundere die die noch ganz hoch klettern... Für V oder VI finde ich den Schlußmeter auf den Vorgipfel trotzdem ganz schön blöd (Gesteinsqualität miserabel). Für große Leute ist anspreizen des eigentlichen Gipfels wahrscheinlich besser als die runde Rippe an der W-Kante.

Bewertung: Normal
Enrico Morelli 2001-03-03T12:02:00Z TT

Obwohl der Gipfelkopf gesperrt ist, zieht es trotzdem die Kletterer magisch an. Der Weg hat entschieden an Anreiz verlohren und ist eigentlich kein lohnendes Ziehl mehr. Und wer ganz oben ist, muss ja auch irgendwie wieder runter. Ähnlich wie die Erstbegeher von früher.... .

Bewertung: Normal
Karl-Reinhart Löwel 2001-03-03T09:17:00Z TT

Ich habe den Gipfelkopf schon 1975 vorgestiegen, war aber froh, wieder abseilen zu können. Als der 4. Mann oben ankam, hatte ich das Gefühl der Kopf wackelt. Ich finde es schon besser, das Besteigen nicht zu riskieren. Das Gestein ist sehr bindemittelarm und das Auflager bedenklich. Hätte eher erwartet, das dort mal was passiert, als am "Wartturm".

Bewertung: - (schlecht)
JörgB 2001-03-02T23:42:00Z TT

Leider hat die KTA, anstelle den R zu wechseln lieber den Gipfelkopf gesperrt. Wer es trotzdem nicht lassen kann: Die Schwierigkeit ist ein kniffliger Zug zum Ring hin und an diesem vorbei. Dann sofort links hinüber, wo ein nicht sofort sichtbarer Henkel den letzten Meter zum Gipfel auflöst. Der Gipfel ist luftig, und die Abseilöse nicht soo schlecht, wie gelegentlich behauptet wird.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Dirk Hanack und Jürgen Schmeißer, 1997-03-04 Ringe: 2

4m links des AW Reibung über R zum Grat. AW zum VG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Matthias Jäger 2025-03-09T21:27:00Z TT

Wer mit Flaschis 5- Bewertung ran geht, hebt maximal ab und kommt nicht mal zum Ring. Es muss doch auch leichte VIIb geben. Zum Ring nicht von rechts her,sondern genau darunter starten passt besser. Den erwähnten leichten Linksbogen vom Ring weg und dann wieder etwas rechts orientieren zum Band mit dem Ohr. Das ist schon ordentlich Reibung, wo man einige Züge den Füßen voll vertrauen darf. Es sollte darauf hingewiesen werden, daß auch danach im Ausstieg zum Grat an den beiden kleinen Eisenknubbeln in der flachen Mulde nichts mehr liegt. Dort ist es ca. noch VI und der Ring längst überstiegen. Passieren darf dort nichts mehr, die von "sofle" erwähnten Knoten beziehen sich auf den AW- Ausstieg.

Bewertung: + (gut)
sofle 2024-07-15T12:19:00Z TT

kurze nette reibung, macht spass und über dem ring den füssen mal kurz vertrauen bis zur schulter. zG liegen dann noch mal2 gute knoten, mit den 2 nachholeösen allerdings top gesichert

Bewertung: ++ (sehr gut)
paetz 2014-10-04T23:08:00Z DBSK

Am besten von rechts einsteigend zum R. Dort Crux. Für Zwerge schon VIIb, für Große sicher locker als VIIa machbar. Der Weiterweg zum Grat ist gängig und der AW-Ausstieg gibt nochmal ein tolles, gut gesichertes Finale ab.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIb Absicherung: gut
Flaschi 2010-04-13T19:39:00Z TT

Der Originaleinstieg ist logisch, unschwer und nur ganz kurz krautig. Ich empfand den Aufstieg insgesamt als ganz nett. Der Schwierigkeitsgrad beträgt etwa V.

Bewertung: + (gut)
one inch away from flying 2009-06-21T01:50:00Z TT

Naja, VIIa ists nicht ganz, zumindest nicht für kleine Leute, für VIIb ist es aber sehr gängig. Woher allerdings das RP VIIc kommt ... eventuell ein Relikt des Originaleinstiegs. Die Erstbegeher sind nämlich vom Fuß des Vorgipfels in eine Hangel eingestiegen, die mitten in der Erika endet und nach einer botanischen Erkundungsreise durch die Heide über eine Wandstufe zum Band des AW gelangt. Steht nicht im Kletterführer, aber (noch) im Gipfelbuch. Bin es selbst auch nur ab dem Band geklettert und hab den Originaleinstieg hinterher nach optischer Begutachtung für unlohnend befunden (wie wohl die Kletterführerautoren auch).

Bewertung: + (gut)
Claudius Lein 2007-09-26T10:22:00Z TT

Am Ring rechts vorbei ist geringfügig schwerer als links. Oben wirds leichter, aber außer ner windigen Fusselbandschlinge liegt nix! Als sandig hab ich den Weg nicht empfunden!

Bewertung: + (gut)
kohlhaukuppe 2007-07-09T21:09:00Z TT

Nette Variante zum AW, aber höchstens als gutmütige 7b, wer hier was von 7c redet, soll sich mal die Naumannhangel anschaun! Man sollte am R gerade hoch klettern, damit die Schwierigkeitsbewertung wenigstens in etwa hinkommt

Bewertung: + (gut)
JörgB 2007-07-02T18:17:00Z TT

Gängige VIIa, allein schon wenn man den Gipfelausstieg selbst als Maßstab sieht.

Bewertung: Normal
Kristina Friedrichs 2007-04-13T21:22:00Z TT

Soll man das gerade und schnurstracks über den Ring klettern? War etwa 50cm links davon, da gibt's sogar nen Griff, für den man auch nicht groß sein muß. Alles in allem starke Tendenz zur VIIa.

Bewertung: + (gut)
Holger May 2005-10-21T23:38:00Z TT

also für mich eher VII a bis VII b, aber ich bin eben auch ein bißchen größer gewachsen. den rest auf der schulter hoch usw. fand ich anspruchsvoller als die reibungswand...

Bewertung: Normal
brühpo 2004-08-02T17:10:00Z TT

also RP-Bewertung ist hier völliger Quatsch!!! und VIIc erst recht (man vergleiche mal mit dem "Reibungsdurchzug" am S.-kegel). Als leichte VIIb wäre es OK, aber ohne RP-Einstufung. Schwierigkeit gleichmässig und ohne grosse Hindernisse. sandiger Grat zum VG - schöne Aussicht!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Alti 2004-05-02T12:13:00Z TT

Schöner Weg mit Schwierigkeit am Ring, danach liegt leider nix mehr ist aber nicht mehr so schwer also ruhig bleiben. Für große geht es leicht links vom Ring gut.

Bewertung: + (gut)
Flocki 2004-04-12T18:22:00Z TT

Vom Ring weg gibt es verschiedene Möglichkeiten. Es geht sowohl gerade hoch weiter, als auch rechts vom Ring. Mir persönlich fällt es links vom Ring bleibend am leichtesten.

Bewertung: + (gut)
JoergB 2003-04-15T19:40:00Z DBSK

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: gut
liessl 2001-05-02T10:20:00Z TT

schöne reibungswand mit schwierigkeit am ring. ausstiegsgrad zum gipfel teilweise sandige tritte!

Bewertung: + (gut)
klettermaxl 2001-04-30T20:58:00Z TT

Nette Reibungsgeschichte, eher 7b. Zum Ring gehts am Besten von rechts her (Knubbel) dann losreiben und bis zum Grat locker bleiben, denn liegen tut nix mehr (Schwierigkeit aber nur am Ring).

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Horst Umlauft, F.Umlauft, G.Umlauft 1983-05-28 Ringe: 1

6m li. v. AW feine Rsp. gerade zu Grat (NR). Diesen nach re. u. AW z. VG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Inubis 2018-08-19T20:18:00Z TT

Sehr guter Finger- und Handriss, die Birke im Bild ist Geschichte. Im Weg liegen bis zum Grat 2 ringwertige dicke Schlingen (Tau bzw. Affenfaust), die eigentlich ausreichen. Oben geht es dann gut gesichert über den Grat auf den VG. Was das Extra-GB auf der gesperrten Nadel selbst soll, kann ich mir nicht erklären - ebenso wie die Feuerstelle in der Höhle unten.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flocki 2005-11-06T17:07:00Z TT

Zur Ergänzung: Jetzt befindet sich eine Nirostaöse (zum Nachholen) direkt über dem Ausstieg des Maiweges.

Bewertung: + (gut)
Der Schober 2002-07-18T09:02:00Z TT

schnief, schluchz... kurz nachdem der gipfelkopf gesperrt wurde, waren wir da und haben sämtliche kletterführer und nachträge durchwühlt - mensch, der weg ist noch nicht begangen! kurz später waren wir mächtig stolz auf unsere 'erstbegehung' ... tja und dann kommt raus, dass es schon lange begangen ist, aber urprünglich als variante zur kleinen reibung auf den kegel. als solche wurde sie nicht anerkannt (weil keine neue wegstrecke am eigentlichen 'ziel'-gipfel)- als aufstieg auf diesen pseudo-gipfel jetzt schon... na ja wie dem auch sei: schöne technische kletterei und auch recht gut abzusichern soweit ich mich erinnere

Bewertung: + (gut)
Flocki 2002-07-17T12:35:00Z TT

Schöne Rißspur- und Handrisskletterei. 4m nach dem Einstieg 8mm- Kevlarschlinge (100%),dann 3m Handriss bis man nach li. auf Abs. tritt. Am Ende des Handrisses 12mm Knoten, nicht unbedingt sicher! Steht man aber li. auf dem Abs. ist alles geklärt. Es folgt eine Rißspur mit wieder sicheren Knotenschlingen 8-10mm. 1m weiter und man sitzt auf dem Grat des AW, wo man sich am Ende der Rißspur oder an gr.Block (locker!)festmachen kann. Dann turnt man hinüber z.VG.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, J.Munde, S.Seifert, R.Martin 1979-08-18 Ringe: 4

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Ulrich Schmidt 2013-08-26T18:46:00Z TT

Die durchgehend gute Kletterei lässt die Brüchigkeit verschmerzen, es gibt immer große Griffe und man könnte zu den 3 R noch Schlingen legen. Das Überklettern der Baustelle erhöht die Schwierigkeit nicht. Der Zu (=Ab-)stieg zum Einstieg ist aber so was von abartig... Wer sich den Weg schön gestalten will steigt von unten die Gratkante ein.

Bewertung: Normal
André Zimmermann 2009-09-05T12:00:00Z TT

Zählt man den originalen und im Heini beschriebenen Wegverlauf dazu, kann man die Linie eigentlich nicht nett finden. Auch das Gestein ist, besonders, aber nicht nur, im unteren Teil nicht nett. Der Zustieg verhindert aber auch eine stärkere Frequentierung des Weges und so dürfte der ursprüngliche Charakter noch lange erhalten bleiben.

Bewertung: Normal
JörgB 2001-03-02T23:44:00Z TT

Selten gemacht und unten etwas sandig, ansonsten nette Linie.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Felix Friedrich, vug 2020-01-26 Ringe: 5

Rechts der WOGEN Verschn. über R und Üh. zur westl.Schmalseite. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Manfred Vogel, D.Fahr, J.Leonhardt, J.Höfer 1999-07-04 Ringe: 4

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Victori 2026-03-01T21:28:00Z TT

Schöne Möglichkeit die Klettermeter an der Nadel zu maximieren. Die Rippe am Einstieg ist noch nicht so der Hit, auch wenn die Eisenplatten schön anzusehen sind. Dann folgen aber vier gutmütige Meter Riss mit mehreren Handklemmern zum Ring. Ab hier großgriffig an der Kante auf den Absatz und an Henkeln am 2. R vorbei durch den Überhang zur Reibungskante. Die ist durch den 3.R auch gut gesichert und man ist schnell an der Nachholöse. Rest AW Ausstieg am Grat.

Bewertung: + (gut)
TBaumann 2022-09-06T17:15:00Z TT

Auf gesamter Linie schöne Kletterei in homogener Schwierigkeit. Am 3. Ring steilt es noch einmal etwas auf, aber die Griffe und Tritte reihen sich alle gut ein. Eine RP-Schwierigkeit konnte ich nicht feststellen.

Bewertung: + (gut)
Ulrich Schmidt 2004-06-28T17:23:00Z TT

Lange Linie mit 3 Ringen, interessanter vielseitiger gutartiger Kletterei, ausreichend gesichert und der Fels ist schrammsteintypisch (also nicht zu fest)

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Sven Neumann und Matthias Arlt, A.Hünlich u.Gef. 2000-08-19 Ringe: 5

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RoHo 2006-10-23T09:28:00Z TT

Im Wegverlauf lassen sich nur 2 Ringe finden. Die Einstiegskante bietet sehr gute, technische Kantenzüge, die jedoch abrupt enden, sobald man die Hände auf dem Absatz hat und im Müll wühlt. Danach klettert man am haltbarsten rechts der Verschneidung, bis man sich über den ollen Überhang der "Südwetskante" schleudern kann.

Bewertung: - (schlecht)
RoHo 2006-04-20T20:55:00Z TT

Rechts vom "Abschied von der Nadel", Kante (R) auf Absatz (Schl). Verschneidung zu Überhang (2.R). Wand (3.R) auf großen Absatz der "Südwestkante". (Arlt/Neumann 2000)

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, G.Hühnchen 1999-06-05 Ringe: 5

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Ruheschlingel 2022-05-20T20:58:00Z DBSK

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Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIIb Absicherung: gut
Deichi 2012-11-25T12:05:00Z TT

Der Name des Weges ist schon etwas traurig, wahrscheinlich wird der Weg deshalb fast nicht begangen. Die Hangelrippe geht gut zu machen und es gibt auch brauchbare Sicherung. Das Wandstück bis zum Absatz mit (2R) und (2Schl) ist gut absicherbar. Der Weg erfordert eine gute Tritttechnik, da die Griffe in der Rissspur überschaubar sind. Wichtig ist noch, dass man den zweiten Ring auch erreicht wenn man vom ersten weg klettert da man sich sonst durch einen Absatz böse Verletzungen zuziehen kann.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer, M.Vogel 1999-07-04 Ringe: 3

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Match Erstbegehung: Horst Umlauft, F.Umlauft, G.Umlauft 1982-09-12 Ringe: 1

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JTr 2014-09-22T13:11:00Z TT

Der Charakter des Weges ist Schulterriss in alle Breiten...ich habe es durchweg eher rechtrum geklettert, man sollte/könnte sich jedoch vor und nach dem Ring umdrehen. Wer das hangelt begibt sich unnötigerweise in Gefahr(..ist selber Schuld). Nach dem Ring ist es mit einem kleinen Hundebahnhof -weit über der letzten sehr guten Schlinge nach dem Ring- bestückter enger Schulter- und Doppelhand- Riss. Man sollte im Weg den Riss-Schwierigkeitsgrad VIIa für breitere Risse als beherrschbar einschätzen und wird sich über diesen recht netten Weg freuen. Um den Ring ist es je nach länge mal schwerer oder leichter. Nur am Ring wirkliche Verschneidungskletterei.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Schnapser 2011-04-11T23:54:00Z TT

Vorsicht, sieht viel gängiger aus, als es ist! Im Grunde sehr anspruchsvoll und bescheiden gesichert, aber interessant. Am Verschneidungsbeginn erst gängig mit 2 Bandschlingen linkerhand. Dann unangenehm schulterrissartig zum R, das wacklige Aufrichten zum Handklemmer unterm R lässt sich durch eine gr. Affenfaust entschärfen. Dann kurz an kleinen Hangelgriffchen Höhe gewinnen zu besagtem Trichter, Schlinge, die letzte vernünftige Sicherung bis oben. Lieber nicht bis zur Verdünnung hangeln, sondern über dem letzten Querband Füße u linke Schulter in den Riss!

Bewertung: + (gut)
sprungtuch 2005-04-29T23:03:00Z TT

Keine Empfehlung ich habe den Riß damals (2000)z.T. gehangelt und nach dem Ring war der Weg absolut ungesichert.

Bewertung: - (schlecht)
Flocki 2002-07-17T12:22:00Z TT

Schöne, empfehlenswerte Risskletterei. Wirkt leicht geneigt und handrissartig. Zumindestens letzteres ist es nicht. Die einzige Handklemmstelle befindet sich unmittelbar unterm Ring und erleichtert das Klinken. Ansonsten ist es bis z.R. eher Schulterriss, wobei Schuhgr.43 exakt mit Spitze u. Hacke steht. Riß mit li. Schulter klettern, für rechts Eisenbändchen auf der Wand. Beim Risseinstieg kann in einem Querriss eine ideale Gegenzugkombination (Kräftedreieck) mittels 6 und 8mm Kevlarschlingen gelegt werden. 2m darüber Bandschlinge über Pfeiler an der li. Risskante. Nach dem R folgt eine Rißspur mit "Sparbüchse" f. 8mm Kevlar; dann geht der Riss zum Armriss auf( ideale Stelle f. Kiko-schl.). Nun 6m Armriss (wieder mit links) oder auch an der festen und sehr scharfen Risskante hangeln....bis z. VG.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: ,
gospodin 2008-03-04T22:10:00Z TT

Idealer Weg für den Sammler. Der Einstiegsschulterriss lässt sich im Nebenkamin umgehen. So ist der Weg auch für den Abstieg gut geeignet.

Bewertung: Normal
gospodin 2008-03-04T22:10:00Z TT

Idealer Weg für den Sammler. Der Einstiegsschulterriss lässt sich im Nebenkamin umgehen. So ist der Weg auch für den Abstieg gut geeignet.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Joachim Friedrich, G.Hommel, F.Friedrich 2001-04-29 Ringe: 1

Den "Inneren Riß" außenhaltend hoch und Wand an Ring vorbei zum Vorgipfel. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

RoHo 2006-04-20T20:57:00Z TT

Den "Inneren Riß" außenhaltend hoch und Wand an Ring vorbei zum Vorgipfel. (J. Friedrich 2000)

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Joachim Friedrich und Gunter Hommel, U.Berger 2000-09-02 Ringe: 4

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

sofle 2024-07-15T12:22:00Z TT

unten bruch, dann am 2.R kurz kleingriffig, danach gutgriffig zum 3.+4.R. am 4.R nochmal bisschen sandig und mE nach der schwerste zug (mein vorsteiger fands da nicht mehr schlimm).

Bewertung: + (gut)
sofle 2024-07-15T12:22:00Z TT

unten bruch, dann am 2.R kurz kleingriffig, danach gutgriffig zum 3.+4.R. am 4.R nochmal bisschen sandig und mE nach der schwerste zug (mein vorsteiger fands da nicht mehr schlimm).

Bewertung: + (gut)
Faultier 2020-06-23T21:53:00Z DBSK

Schöne Linie, gutes Gestein außer am Einstieg und der ortstypische rollige Ausstieg. Die Ringe lassen sich alle gut einhängen. Evtl. ein Bandschlinge vor 1.R, sonst sind keine weiteren Textilien notwendig.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIIb Absicherung: gut
AndreasE 2006-10-27T19:51:00Z TT

Nur bedingt RP-Bewertung sinnvoll. Schwierigkeit nach 2.R, auf denn Platten steht es sich bereits wieder entspannt. Ausstiegskante nicht mehr so wild.

Bewertung: + (gut)
AndreasE 2006-10-27T19:51:00Z TT

Nur bedingt RP-Bewertung sinnvoll. Schwierigkeit nach 2.R, auf denn Platten steht es sich bereits wieder entspannt. Ausstiegskante nicht mehr so wild.

Bewertung: + (gut)
RoHo 2006-04-20T20:53:00Z TT

Die untenstehenden Superlative sind im weitesten nicht tragbar. Die Linie ist gut, die Aussteigskante nett und das war's auch schon. Unten reichlich Bruch und im weiteren Verlauf schon durch die Begehungen arg geschunden. Eine Rotpunktschwierigkeit ist aber denkbar.

Bewertung: + (gut)
RoHo 2006-04-20T20:53:00Z TT

Die untenstehenden Superlative sind im weitesten nicht tragbar. Die Linie ist gut, die Aussteigskante nett und das war's auch schon. Unten reichlich Bruch und im weiteren Verlauf schon durch die Begehungen arg geschunden. Eine Rotpunktschwierigkeit ist aber denkbar.

Bewertung: + (gut)
Hobbit 2004-10-30T17:59:00Z TT

Wunderschöne Route, alles fest und super gesichert bleibt anhaltent schwer doch alle Ringe gut einzuhängen. Am letzten Ring gehen beide Seiten der Kante gleich gut . Super Super Super Schönste Weg am Gipfel

Bewertung: +++ (Herausragend)
Hobbit 2004-10-30T17:59:00Z TT

Wunderschöne Route, alles fest und super gesichert bleibt anhaltent schwer doch alle Ringe gut einzuhängen. Am letzten Ring gehen beide Seiten der Kante gleich gut . Super Super Super Schönste Weg am Gipfel

Bewertung: +++ (Herausragend)
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, H.Heller 1978-08-29 Ringe: 1

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

klettertorsten 2011-03-25T01:58:00Z TT

Knoxschwere 7c und wenn man die Aufschlaggefahr sowohl bis zum R als auch im Ausstieg auf das Felsköpfel dazu rechnet kann man hier durchaus 8a geben.Am R hatte ich als Kleiner(1.68) keine Chance die Rinne hoch zukommen.Rechts war dann die Kante technisch kräftig.

Bewertung: Normal
Schnapser 2006-12-29T09:27:00Z TT

Ich fand das für die Kette auch nicht besonders sandig, schöne Linie an interessanten Strukturen. Am R direkt hoch mit Mulde ausspreizen eleganter lösbar als rechts um die Kante, wo mir der Fels nicht gefiel. Einer der schöneren Knox-Wege.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Tillmann Fünfstück 2005-09-30T17:54:00Z TT

Ich fand es nicht sandig, aber ebenfalls anspruchsvoll. Wenn man von unten schaut, sieht es einfach aus, zum Ring zu kommen, aber man muss halt doch schon mal einen doofen Zug machen, um die Eisenbänder zu erreichen. Am Ring habe ich dann nach längerem Probieren den Eisenknubbel bölockiert und bin so gerade hoch gekommen, ohne rechts rum zu müssen.

Bewertung: + (gut)
Holger May 2004-04-27T16:29:00Z TT

also nach ostern waren es 54 begehungen. eine tolle kletterei "a la knox", schon zum ring hin geniale züge, dann die crux vom ring weg. interessanterweise hat es jeder von uns anders geklettert (1. rechts der kante, 2. mulde ausgespreizt, 3. kl. eisenband durchblockiert). naja und wer in den schrammsteinen klettern geht, sollte wissen, dass alles ein bißchen ins rollen kommt...

Bewertung: ++ (sehr gut)
ruwe 2004-04-14T09:47:00Z TT

ich sag mal guter weg mit herausforderung. sandig war er bei mir nicht. aber weit zum ring und mal heftig komisch vom ring weg. ich habs gerade hoch mit viel ausspreizen der mulde gemacht. insgesammt anspruchsvoll, halt ein weg von mv

Bewertung: + (gut)
Flocki 2004-04-13T09:05:00Z TT

Mit "schlecht" tust du dem Weg m.E. unrecht. Sandstein ist nun mal sandig ... und an der Schrammsteinnadel insbesondere. Aber gerade an diesem Weg dominieren feste eisenhaltige Bänder .... und die Linie des Weges in dieser ausgesetzten Rinne ist doch sehr gut. Zugegeben, vom Ring weg wird es sandig und dadurch etwas unschön. Deshalb würde ich die Wertung "Normal" noch mitgehen, "schlecht" aber keinesfalls! Dagegen sprechen auch die bisher immerhin 53 Begehungen (Stand April 2004)... die zeigen, daß der Weg fasziniert.

Bewertung: Normal
JörgB 2004-04-12T19:47:00Z TT

Gut würde ich nicht vergeben. Ich kann mich nur an ein sandiges Gemülle erinnern, wo ich mich irgendwie hochgeschleudert habe.

Bewertung: - (schlecht)
Flocki 2004-04-12T18:52:00Z TT

Deutlich schwerer als die Route "Schrumpfkopf", die eher als VIIb gehandelt wird. Am Ende der leichten Einstiegsrippe (re.v.AW)liegt eine gute Schlinge um ein großes Felsköpfel. Dann gilt es einmal gut anzutreten, um zu ersten eisenhaltigen Bändern zu greifen. Danach Nerven behalten, denn es geht eigentlich gut mit Bändern und Griffen weiter. Kurz vor dem Ring kann rechts an der Rinnenkante eine fasrige Bandschlinge um eine Platte gelegt werden, die es aber möglicherweise abhebt, wenn man sie nicht mit einem 2.Seil (oder Reepschnur) nach unten verspannen läßt. Wie auch immer, den Ring kann man noch recht gut klinken. Die Crux ist eindeutig das Wegkommen vom Ring. Dazu gibt es 2 Möglichkeiten. Gerade hoch an eine Griffplatte und dann rechts davon z.G.; oder am Ring rechts um die Kante zu guten Bändern und gerade weiter. Die 2.Möglichkeit wählte mein Vorsteiger. Mir war es egal, da ich ehrlich gesagt weder das eine noch das andere ohne "Spritze" brachte.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Chris-Jan Stiller, A.Ermer 2008-02-23 Ringe: 3

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Karsten Fink, I.Cedra 1999-08-01 Ringe: 1

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TT
Harri 2024-07-15T22:49:00Z TT

Als ich in den 70iger den Gipfel bestieg,hatten wir alle (7 Personen) ein komisches Gefühl.Aus diesemGrund war immer nur der Sichernde und ein Nachsteiger auf dem Gipfel. Das ist nun 50 Jahre her und der Kopf steht noch.

Bewertung: Normal
Karl-Reinhart Löwel 2008-06-09T19:41:00Z TT

Ich rate dringend von einer Gipfelbesteigung ab. Schon in den 70er Jahren spürte ich "Reaktionen" des Gipfelkopfes, als ich den 3. Nachsteiger oben hatte. Der Kopf prasselt irgend wann ins Tal, schlimmstenfalls mit tollkühnen Passagieren.

Bewertung: - (schlecht)
Claudius Lein 2008-03-27T18:07:00Z TT

"Nunmehr ist von privater Seite eine Erneuerung des Wandringes vorgenommen worden und auch ein Gipfelbuch wurde wieder gelegt." "Die KTA möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass sie mit diesen Arbeiten nichts zu tun hat und auch keinerlei Verantwortung übernehemen wird." "Jedem sollte klar sein, dass eine Sturzbelastung des Ringes zum Umfallen des Gipfel führen kann."

Auszug SBB Mitteilungsblatt Dezember 2007Zuletzt bearbeitet am: 27.03.2008 18:07 von Claudius Lein

Bewertung: --- (Kamikaze)
JörgB 2007-06-30T23:49:00Z TT

Der R ist erneuert.

Bewertung: Normal
JörgB 2006-01-17T21:50:00Z TT

Nach dem R nach links orientieren, dort lauert ein versteckter Griff der den Gipfelausstieg auflöst.

Bewertung: Normal
bruno. 2006-01-13T20:16:00Z TT

Nicht unbedingt zu empfehlen, aber oft reizt ja gerade das Nicht-Gebotene. Vom Absatz wegzukommen trickreich und sandig, aber durch Schlingen gut gesichert. Ab dem Ring dann leichter, selbiger aber wohl nicht mehr KTA - konform. Abseile mit Schlinge verlängert und damit Ausstieg gesichert. Man muß doch mal oben gewesen sein.

Bewertung: -- (sehr schlecht)