Meurerturm

Gipfel TT DBSK
TT Routen
18
DBSK Routen
26
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Oscar Schuster, F.Meurer, C.Meurer 1894-01-28 Ringe: 1

Aus der Scharte zum VORD.TORSTEIN (unterst.) Wandstufe und engen Kamin zur Schulter (NR). Kamin z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Jens Blaubär 2025-08-25T13:35:00Z TT

Nach 11 Jahren Kommentarpause - weiterhin ein echter Klassiker, der sich ungebrochen lohnt. Die von Matthias Jäger beschriebene Technik erlaubt recht gutes hoch schieben, da das äußere Bein so mehr Spielraum hat. Weiterhin sicherungsfrei und weiterhin eher unmöglich raus zu fallen. Zurecht ein berühmter Weg, der ins Tourenbuch gehört.

Bewertung: ++ (sehr gut)
benjamin 2018-07-22T22:00:00Z DBSK

Ungesichert, aber keine bösen Stellen. Schwierigkeit ungefähr gleichbleibend, wobei ich den Anfang etwas schwieriger empfand. Wenn man erstmal loslegt kommt man aber gut voran. Schöner Schinder, schöner Gipfel mit umwerfendem Ausblick!

af werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: IV Absicherung: schwierig / kompliziert
Ralf Zimmermann 2016-05-15T12:27:00Z DBSK

Zu Unrecht übel beleumdeter Aufstieg auf einen der schönsten Sandsteingipfel. Es gibt schlimmere Spalten, auch in diesem Grad. Früher der übliche Runterrutschweg. Robuste Kleidung reicht insgesamt als Ausrüstung.

 werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: IV
Dr.Oskar 2014-11-07T08:45:00Z TT

Tja warum macht man diesen Weg zweimal im Leben? Entweder weil man eine völlige Meise oder einen Kletterkumpel hat der sichs nicht traut ;0). Bei mir traf beides zu also Kopf ausschalten und hoch. Immer wieder ein Erlebnis mit der richtigen Technik. Ohne diese ist es der absolute Horror und eine elende Schinderrei. Ich habs mit links drin gemacht und festgestellt das ich in den letzten Jahren doch etwas zugenommen habe. Beim ersten Mal ging es noch komplett als Kamin. Diesmal war es eine Mischung aus breitem Schulterriss und Kamin weiter oben wo er sich öffnet. Beim ersten Mal war wohl auch mehr Angst im Spiel da es damals mein zweiter Vorstieg auf meinen vierten Gipfel war. Diesmal waren die Schäden auch deutlich kleiner als beim ersten Versuch wo der gesamte Körper deutliche Spuren zeigte. Diesmal war nur das linke Knie leicht blau hat halt gut geklemmt. Für Kaminfans ein absolutes Muss. Klassischer geht es kaum. Der Weg verlangt die alten Tugenden aus der frühen Erschließerzeit. MUT, TECHNIK und KAMPFGEIST.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Stefan F 2014-10-06T09:54:00Z TT

Matthias Jäger trifft es auf den Punkt. Das ist ein herrlicher Risskamin/Schulterriss, der mit geeigneter Technik schön zu klettern ist. Sowas findet man selten! Rausfallen kann man eigentlich nicht und Ruhen kann man, gutes Stehen vorausgesetzt, immer gut.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Matthias Jäger 2009-09-01T07:30:00Z TT

Wer sich die Knie aufreisst klettert die Spalte techisch falsch!! Habe mir den Klassiker gestern nach 29 Jahren angetan und ohne eine Schürfwunde oder Kratzer "überlebt". Nur nicht reinkriechen, linker Fuss und linke Schulter klemmen lassen, rechte Hand aussen und rechter Fuss hinten aussen- so gehts gut hochgeschoben. So lang ist das Stück auch wieder nicht, dann Sanduhr und Standplatz. Fazit: Richtig geklettert ein Genuss, keine Sicherung nötig und nur unten die speckige Wandstufe in die Rinne hinein ist mal etwas komisch bei Hitze und schwitzigen Händen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Nordlicht 2009-04-06T22:17:00Z TT

Nachsteiger sollten eigentlich keine Kommentare schreiben. In der Genießerspalte schnaufend erinnerte mich der Quergang am Bösen Turm jedoch ans Wattwandern. Beide Routen von Oscar Schuster demonstrieren sehr schön den Kletterstand in der Sächsischen Schweiz am Ende des 19. Jahrhunderts. Enge Kamine sind, sofern man hineinpasst, sicher da selbstklemmend. Halt etwas zum GENIESSEN, auch wenn es anstrengend ist. Die ausgesetzte Wandkletterei hingegen galt als BÖSE, wurde sie ja erst Jahre später „entdeckt“. – Dank an meinen Vorsteiger für seine Motivation. Es war eine gute und wichtige Vorübung für mehr.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Claudius Lein 2008-10-13T06:41:00Z TT

War sehr überrascht, dass das Gesetin insgesamt sehr glatt geschrubbert und marmorisiert ist. Mit Links rein geht gut. Der Risskamineinstieg läßt sich mit dem rechten Bein draußen an der "Rampe" gut bewältigen. Dann folgt ein glattes Stück. Immer mal wieder ein rettender Griff/Tritt vorhanden, aber eher spärlich. Ganz hinten drin klemmt man gut und kann ausruhen. Außen wirds im Vorstieg schon spannened, weil halt auch glatt! Schöner Klassiker, aber eben sicherunsfrei...

Bewertung: ++ (sehr gut)
Schnapser 2007-06-15T11:21:00Z TT

...wie auf dem Foto (linke Schulter rein). Anmerkung: Für Anfänger/Kinder-Mitschleifen ungeeignet, habe den Nachstieg als nicht mal Zehnjähriger als stressig in Erinnerung, dann doch lieber Zackenkrone oder die Löschnerwand... Zuletzt bearbeitet am: 15.06.2007 16:35 von Claudius Lein

Bewertung: Normal
Bernhard Liebscher 2005-01-30T21:47:00Z TT

früher da oft frei hoch und runter, inzwischen 105kg schwer und das ding geht immer noch! pflichtweg für alle die behaupten in der "schweiz" klettern zu können! schön drin bleiben und mit den füßen arbeiten. klasse klassisch! schnaufen und fluchen keine schande geht aber auch ohne das.

Bewertung: + (gut)
steinchen 2002-03-01T10:34:00Z TT

Die Schlingen sollte man unten lassen, die stören nur. Es liegt eine größere Sanduhr, die man vielleicht legen möchte, doch da hat man die Spalte schon hinter sich und nur noch Ier Gelände zu bewältigen. Respekt sollte man schon etwas mitbringen, denn so richtig kann man sich nicht verkriechen wie in manch engem Kamin, ausruhen ist auch nur bedingt möglich. Trotzdem: geht gut und ist sehr schön.

Bewertung: ++ (sehr gut)
frodo 2001-05-13T22:56:00Z TT

Ich hab's eher so empfunden: Weit drinne kam man weder hoch noch konnte man runter fallen, weiter draußen war dann beides möglich. Tip: Gurt ausziehen und vom Nachsteiger mitbringen lassen, ohne schrubbt's sich besser.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Climbaholic 2001-05-13T01:39:00Z TT

vielfach überschätzter "Respektweg", am besten hingehen und machen, man läuft innen einfach hoch

Bewertung: Normal
Enrico Morelli 2001-03-04T10:35:00Z TT

aussen klettern gilt hier nicht! im Vorstieg sollte mann ausreichend Riss Erfahrung haben, gerade eine klassische IV will und muss geklettert werden können, ich habe hier schon gute Leute schwitzen gesehen und mir ging es leider damals auch nicht besser

Bewertung: + (gut)
SteffenC 2001-02-24T23:24:00Z TT

Im Nachstieg sicher Genuss, somal man gaaannnzzzz weit aussen klettern kann - jedenfalls mit kurzen Hosen und frisch vergrindeten Knien

Bewertung: ++ (sehr gut)
Der Schober 2001-02-24T18:56:00Z TT

zwar ungesichert, aber soooo schroecklich anstrengend und gefaehrlich, wie das zuweilen behauptet wird isses auch nicht... rausfallen schien mir jedenfalls mechanisch unmoeglich

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgB 2001-02-24T17:11:00Z TT

Der klassische Schrubber, den man unbedingt haben muß!

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK 1990-04-14T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Infolge Abrutschens kurz vor dem Ausstieg zum Anstieg gestürzt.

Alter: 47 Verletzungen: Oberschenkelfraktur links.
DBSK Erstbegehung: Horst Heller, 1992-09-02 Ringe: 1

E-Riss vom „Krämerriss" weiter auf Block u. zum engen Kamin. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Konrad Lindner, R.Krahl, M.Bochentin 1956-06-23 Ringe: 2

Li. der GENIESSERSPALTE auf Block. (Unterst.) zu R. (Ausg. unterst.) Wand zu Band u. re. zur Schulter (NR). Li. Rinne zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Schnapser 2012-04-22T23:19:00Z TT

Den gr. Felskopf von dem aus man die 1. U.-Stelle in Angriff nimmt, kann man mit separatem Seilende umwickeln. Dann mal kurz bissig aber schnell leichter werdend zum R. Der ist mit 1,85 entspannt einzuhängen, bei Bedarf liegen Schlingen direkt darunter. Am u überm R mal einige Zeit am Ball bleiben! Geniale technische Züge an feiner Rißspur u kl. Strukturen. Vor der Rechtsquerung wieder Schlingen, dort gegessen. Ausstiegsrinne ungesichert aber unschwer.

Bewertung: + (gut)
Üwchen 2011-05-30T22:27:00Z TT

Ein feiner Weg abseits des Mainstreams an diesem Turm. Die 1.U-Stelle ist ungesichert , wartet aber mir scharfen Griffen auf. Nur Mut! Ab dem Ring tolle Kletterzüge.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Chris-Jan Stiller, Cornelia Ley 2020-05-16 Ringe: 2

Über dem R links über nR zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Rudolf Krämer, E.Aßmann, A.Schulze, W.Barth, W.Gutsmann 1924-08-03 Ringe: 2

Links am Block in der Scharte zum VORD.TORSTEIN Hangelriss 5m hoch, links queren und Rissspuren zu R. (Unterst.) Handriss zu nR und Wand linksh. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 25.04.1999: Absturz infolge Abrutschens kurz vor dem 2. R. Die gelegte Knotenschlinge wurde herausgerissen. Sturz bis zum Boden.Fraktur linker Unterschenkel und der Rippen. 1 03.07.1993: Infolge Abrutschens vor dem 1. R abgestürzt. Schlinge nicht gehalten, damit Sturz bis zum Boden. Sturzhöhe: 12m. Oberschenkelfraktur. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Sandsteingorilla 2024-02-20T13:57:00Z TT

Sehr zu empfehlen; am 1.R muss man die richtige Hand hinauf setzen, dann löst es sich schön auf und die Klemmstellen werden immer besser. Sicherungen sind auch vorhanden. Bald läuft es wie von selbst zum 2.R danach etwas morsch, aber gut auflösend zG. Dauerschlingen gab es nicht mehr, dafür eigene Sicherungspunkte (Juni 2023)

Bewertung: ++ (sehr gut)
Gulli 2015-07-27T11:40:00Z TT

Flaschis Sanduhr erschien mir angerissen. Daher wollte ich sie nicht als einzige Sicherung hinter mir wissen. Bin nach dem R wieder runter und habe alles abgebaut. Nach dem R musste ich auf halber Höhe leider meine erste Dauerschlinge hinterlassen Der nR sah bedenklich aus. Er steckt in einem ausgeplatzten Felsstück neben deutlich stabiler aussehenden Felspartien.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Bergpirat 2013-10-25T10:26:00Z TT

Ein Doppelsternweg. Vor dem Quergang zum R läßt sich bequem ein Dicker Knoten legen, dann kann man sich das Gefummel an der kleinen SU sparen. Ich hab nach dem Klinken den Knoten wieder abgebaut, es sind nur 2 kurze Züge hin und zurück. Danach kann man bestens gesichert den eigentlichen Weg genießen. Nach dem nR läßt die Gesteinsqualität etwas nach aber es ist nicht mehr schwer.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Schnapser 2010-05-31T18:31:00Z TT

Sichere Variante: Nach der Rippe Schlinge legen, dann die von Flaschi erwähnte SU in Quergangsmitte legen u die erste Schlinge wieder aushängen. Technische Crux direkt am R, dann anhaltend kräftiger u saugender Handriss. Es gibt im ersten Teil gute Schlingenmöglichkeiten, beim Legen pumpt es aber ganz schön. Vorm 2. R. ist Durchziehen Trumpf, es klemmt aber hervorragend. Die Platzierung des nR war mir auch ein Rätsel, genau dort legt sich der Riss u darüber liegt mehr als nur eine abbruchgefährdete Eisenzacke. Oben luftiger Genussausstieg. Wenn noch jemand die hässlichen Dauerschlingenreste entfernt, wird der Weg noch attraktiver, als er ohnehin schon ist.

Bewertung: ++ (sehr gut)
xtough 2004-04-22T09:25:00Z TT

zum 1.R kein Problem. Dann Crux: Eher hangelnd ueber den Bauch zum naechsten Band. Es folgen zahlreiche gute Schlingen. Man muss aber schonmal etwas beissen, damit es voran geht. Vorm nR nochmal spaerlicher gesichert aber leichter. 0,5m ueber besagter broeseliger Zacke ueberm nR laesst sich noch eine Kevlar in einem Trichter versenken. In den Eisenplatten darueber konnte ich sogar noch eine 11er legen. Fazit: Interessanter Weg mit sehr guter Sicherung.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flaschi 2003-05-14T09:17:00Z TT

Papperlapapp. Vor dem 1.R ist eine SU-Schlinge nach der Hälfte des Quergangs, die keinen Seilzug erzeugt, ausreichend und von schwierig kann hier auch keine Rede sein. Der nR dient der Schadensbegrenzung bei Eisenschwartenabbruch am Ausstiegsüberhang. Die letzte Schlingenmöglichkeit ist eine Zacke über dem nR, die ich nicht ohne nR-Hintersicherung testen möchte.

Bewertung: ++ (sehr gut)
krohsax 2001-07-20T12:24:00Z TT

sehr gut gesichert? ich weiß ja nicht - es it zwar ausreichend gesichert (also man erdet nicht) aber! die schlingen auf halber strecke zwichen 1.u.2.R muß man auch erst mal legen können. dahingegen ist der 2.R ziemlich überflüssig, v.a. an dieser stelle, wo alles vorhei ist und wieder "ringe liegen". der fels ist ziemlich rauh, aber wer blutig wird, selber schuld... ach so, und zum 1.R ist auch schon ziemlich vorsicht geoten! entweder es ist sehr ungesichert (und nicht einfach) oder man zieht am 1.R das seil durch. (unmögliche seilführung, wenn man die -guten-schlingen legt.)Zuletzt bearbeitet am: 06.07.2007 12:10 von Claudius Lein

Bewertung: ++ (sehr gut)
u-w 2001-07-20T10:14:00Z TT

Ein schöner, klassischer Weg, dem leider von der Konkurrenz am gleichen Gipfel ein wenig der Rang abgelaufen wird. Die Hauptschwierigkeit ist das Bäuchlein am ersten Ring, der Riß danach geht gut und ist auch sehr gut gesichert.

Bewertung: + (gut)
DBSK 1999-04-25T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Absturz infolge Abrutschens kurz vor dem 2. R. Die gelegte Knotenschlinge wurde herausgerissen. Sturz bis zum Boden.

Verletzungen: Fraktur linker Unterschenkel und der Rippen.
DBSK 1993-07-03T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Infolge Abrutschens vor dem 1. R abgestürzt. Schlinge nicht gehalten, damit Sturz bis zum Boden. Sturzhöhe: 12m.

Sturzhöhe: 12m Verletzungen: Oberschenkelfraktur.
DBSK Erstbegehung: Andreas Raabe und Rainer Schöps, U. Petters, H. Wähnert 1985-09-15 Ringe: 3

2m links des OW Wand über R zu den Rissspuren. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR Vorschläge:Vorschlag: R tiefer setzen Begründung: () Antrag vom: 19.11.1999, eingereicht von: Reiner Trepte 1, eingetragen 2006-02-09 21:41:39Beschluß 13.03.2000: -angenommen- bearbeiten Skizze / Bilder / Dokument hinzufügen kommentieren nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Bernd Arnold, J.Rotzsche, M.Jungrichter, P.Kohbach 1966-04-23 Ringe: 2

Aus der Hochscharte zum VORD. TORSTEIN vom DIREKTEINSTIEG KRÄMERRISS nach links u. SW-Kante an 2 Ringen vorbei, oben leicht rechts haltend z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

TBaumann 2024-07-22T12:52:00Z TT

Großartige Linie! Der Einstieg ist schonmal schwer und die erste Sicherung liegt leider erst im offensichtlichen großen Band unterhalb des 1. Ringes. Bis hierhin schon VIIIa. Nach der Sanduhr gängig bis kurz vor dem 2. Ring. Hier dann mit etwas verstecktem Fingerloch aufgehockt klinken und schnell weiter zu guten Griffen. Im Ausstieg noch einmal ruhig weiterklettern – Imposanter Weg – immer weit von den Ringen/Sicherungen wegklettern. Man sollte VIIIb sicher klettern um hier gut durchzukommen. RP VIIIc geht schon in Ordnung.

Bewertung: +++ (Herausragend)
KoF 2014-04-03T21:16:00Z TT

ein toller weg. ich möchte mich nicht um die genaue schwierigkeitsbewertung streiten. das ist äußerst subjektiv. aber ich empfand sowohl die züge zu der ersten großen sanduhr, bevor es dann henklig wird im weg, als schwierig, als auch den zug zum 2. ring. aber ruhe bewahren hilft und man kann relativ gut stehen.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Flaschi 2012-10-02T09:15:00Z TT

Beide Dauerschlingen wurden heute wieder entfernt. Wer zu viele Schlingen besitzt, sollte gefälligst die Kletterregeln lesen oder, falls möglich, seinen Verstand benutzen.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Der Physiker 2011-09-28T00:03:00Z TT

Beide Dauer-SU-Schlingen sind nicht mehr vorhanden und man muss die SU selbst legen. Während mdies bei der oberen leicht ist, ist das Legen der unteren einfach nur nervig-anstrengend und verdirbt etwas die Schönheit dieses Dreisterneweges. Am Einstiegsüberhang macht sich Birken-Gebüsch breit, dies sollte mal entfernt werden. RP eher VIIIc

Bewertung: +++ (Herausragend)
Der Physiker 2009-08-17T19:26:00Z TT

Vor dem 1.R sind nun zwei Dauer-SU. Um die untere direkt nach dem Band ist man schon froh, da äußerst anstrengend zu legen. Vor der großen SU an der Kante sind links in der Wand zwei weitere SU, die die letzten zwei Meter zur Kanten-SU absichern. Dennoch bis dahin moralisch und bereits VIIIa. Der zweite Ring lässt sich von einem senkrechten 2-Finger-Schlitz rechts der Kante (nicht das 1-Fingerloch darunter!) und links Aufhocken an der Kante gut klinken. Danach sofort henklig+leichter, ehe die nicht 100%ig efsten Ausstiegsplatten in der S-Wand nochmal Konzentration erfordern.

Bewertung: +++ (Herausragend)
mäh1 2007-01-12T19:57:00Z TT

8a ist die richtige Einstufung.Man kann sich natürlich auch mit Absicht blöd anstellen,wird trotzdem nicht schwerer.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Markus Forrer 2005-05-03T11:10:00Z TT

Nur ein schwerer Zug am 2. Ring (gutes Fingerloch rechts der Kante als Einhängegriff benutzen und zügig einhängen, geht schon). Ansonsten sind die Schwierigkeiten im Bereich VIIIa. RP würde ich die Route als leichte IXa bewerten. Wenn man die Schwierigkeiten im Griff hat, kann man die ersten Meter bis zur grossen Sanduhr voll geniessen, da der Fels fest und die Griffe scharf sind.

Bewertung: +++ (Herausragend)
jonni 2005-04-18T20:40:00Z TT

über dem überhang liegt eine oberarmstarke sanduhr. ne 11er hab ich dort nicht gefunden.

Bewertung: +++ (Herausragend)
xtough 2004-04-22T10:01:00Z TT

8a/b ist wohl eine typische Flaschi-Untertreibung. Selbst wenn der 2.R nicht so besch...eiden anzuklettern waere, gaenge glatt 8b noch voll in Ordnung. Die Absicherung des Einstiegs bis zu besagten 2 SU ist schwierig, das Gelaende aber schon 8a-wertig. Stuerzen moechte ich in die 11er unten nicht. (Nachstiegserfahrung)

Bewertung: +++ (Herausragend)
Frank 2002-05-14T11:06:00Z TT

Die Sanduhren hab ich natürlich auch gelegt!

Bewertung: +++ (Herausragend)
Flaschi 2002-05-10T21:48:00Z TT

2 gute Sanduhren links der Kante vor der ganz gr. SU wurden nicht erwähnt. VIIIa RP VIIIb.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Frank 2002-05-10T09:41:00Z TT

Traumweg und besser gesichert als die Westwand! Einstieg von rechts (Elfer-Schlinge gelegt)und schnell links der Kante klettern. Es folgt eine dünne Sanduhr an der Kante, die nur moralischen Wert hat; dafür aber ein guter Griff. Es folgt ein positiver Einschnitt an der Kante mit Fusselbandschlinge und dann weiter zu großen Einschnitt mit 100%-iger Sanduhr. Spätestens am ersten Ring kann man befreit steigen. Zum 2.Ring rechts der Kante 2x sehr gute Griffe. Den zweiten rechten Griff anhangeln und mit dem linken Bein an der Kante aufhocken - so geht der 2.Ring gut zu klinken. Weiter die Kante bis es schwierig aussieht und dann rechts in Wand mit luftigen Ausstieg - kein Problem mehr... Es ist nicht mit Worten zu beschreiben...

Bewertung: +++ (Herausragend)
Match Erstbegehung: Steffen Otto, W.Schönlebe 1988-07-17 Ringe: 3

Re. vom „Lineal"-E Wand an Band u. 2 R vorbei zum 2. R der „W-Wand". „Direkte W-Wand" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Der Physiker 2013-08-20T00:05:00Z TT

Bei einer neuerlichen Begehung fand ich's nun nicht mehr gar so moralisch. Problemlos zu 1.R, dann mal 3 m etwas schwerer (etwa VIIIb) zu ringwertiger SU (steife Schl. sinnvoll). Der kleine Überhang drüber löst sich gut auf u darüber findet findet sich rechts am Lochrand eine gute Kevlar. Dann weit und ohne weitere Sicherungen zum 2.R, wobei es auf dem letzten Meter etwas anzieht. Danach tolle Züge an kleinsten, aber oft positiven Griffen, ehe man auf die W-Wand stößt, deren Schlüsselstelle kurz vor dem R im Vergleich dazu wie eine Henkelparade anmutet. Nicht nur anspruchsoller sondern auch technisch schwerer als Lineal oder Neue Linie.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Der Physiker 2009-08-17T19:20:00Z TT

Der schwerste Westwandweg, schwerer als die nicht als dünnes Brett bekannte Neue Linie. Ich finde, man kann das Ausrufezeichen schon lassen. Die (nicht sinnvoll absicherbare) Passage zwischen 2. R und 2. R der W-Wand ist weiter und schwerer als der Ausstieg vom Lineal.

Bewertung: Normal
Taubi 2007-06-28T22:14:00Z TT

Bemerkung des Vorgängers ist treffend!

Bewertung: +++ (Herausragend)
jonni 2005-04-18T20:49:00Z TT

ein ! wie es im Heinicke zu finden ist, hat der weg nicht verdient. die sicherung ist ausreichend. bis zum 2.R. ist es nicht schwerer als VIIIa/b, aber dann zieht es mit einmal an. sehr interessante züge, aber wenn man sich sauber hinstellt sollte das kein problem darstellen. bis zum 2.R. der westwand lagen aber keine anständigen schlingen, wenn einem dort die luft ausgeht, wirds ein schöner hüpfer. die direkt westwand ist nicht mehr so schwer.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G. Lamm, W. Nolte 1970-07-05 Ringe: 2

Rechts in der Westwand Rissfolge zum 1.R der WESTWAND. Wand zu Platte. Wand über 2.R und oben Rinne zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 25.09.2015: Aus 8 Meter Höhe in den Dreck gestürzt, Zwischensicherung versagte. Sturzhöhe: 8m. Schädel-Hirn-Trauma. 77Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR Vorschläge:Vorschlag: nR nach dem 2.R Begründung: () Antrag vom: 00.00.0000, eingereicht von: ? 1, eingetragen 2006-02-22 23:28:06 bearbeiten Skizze / Bilder / Dokument hinzufügen kommentieren nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK 2015-09-25T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Aus 8 Meter Höhe in den Dreck gestürzt, Zwischensicherung versagte. Sturzhöhe: 8m.

Sturzhöhe: 8m Verletzungen: Schädel-Hirn-Trauma.
ly 2014-11-15T15:37:00Z TT

3 Fotos vom Lineal gibts jetzt hier: http://jpig.de/koken/albums/2009-1/

Bewertung: +++ (Herausragend)
Peter Uhlmann 2014-04-04T12:13:00Z TT

Komisch, dass die tollen Fotos zu diesem Weg verschwunden sind. Sie waren, so glaube ich mich zu erinnern, von Flaschi.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Der Physiker 2013-10-06T23:42:00Z TT

Nachtrag: Etwa 3 m oberhalb des umlaufenden Bandes kann man links eine winzige 3-4 mm Kevlar erstaunlich tief und gut in einen Schlitz versenken.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Der Physiker 2011-09-27T23:54:00Z TT

Herausragender Meisterweg. Hat man mal die ersten unschönen Meter im seichten Einstiegsriss gemeistert und ist nach links zum Hauptriss gekommen (Riss bedeutet Leben, Handriss länger leben!) beginnt der Genuss. Bis zum Band am besten keine Schlinge legen, der Riss bis dorthin ist leicher als sein Pendant in der "Westwand". Weiter oben habe ich einen losen Stein aus dem Rissgrund geräumt und eine ringwertige Schlingenmöglichkeit freigelegt. Vor dem 1.R ist eine Dickschlinge n"utzlich. Der Ausstieg ist vor dem Quergang zur Rinne mal richtig kleingriffig und unübersichtlich, danach sollte man aber keine Probleme mehr haben, wenn man die Nerven behält. VIIIc RP IXa

Bewertung: +++ (Herausragend)
krohsax 2008-09-30T00:05:00Z TT

Ein ganz toller Weg, ein Klassiker und eine fantastische Linie mit bestem Fels und abwechslungsreicher Kletterei! Die Risse unten sind durchaus schon anspruchsvoll, da man nie weiß, wann die nächste Schlinge kommt (aber sie kommt gewiß!) und man ständig den berühmt-berüchtigten Rinneneinstieg oben hemmend im Kopf hat. Dieser gestaltet sich aber als weitaus besser als sein Ruf, ein (ungefährliches) Hinunterstürzen von dort ist aber nicht vonnöten, wenn man nur einigermaßen ruhig bleibt und die vielfältig vorhandenen Tritt- und Griffmöglichkeiten mit Überlegung nutzt (es ist keineswegs notwendig, zu bestimmten Griffen mit einer bestimmten Hand zu kommen). Auch der Grad IXa kann nur im Kopf angetroffen werden.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Enrico Morelli 2004-06-17T20:32:00Z TT

der Einstieg ist etwas komisch und der anschließende Risswechsel auch, dort besser nicht die Kraft mit Schlingen legen vergeuden, da der 2. Riss sich perfekt klettern läßt, ab dem Band gibt es dann moderate Sicherungen bis zum weit oben steckenden 1. Ring, nun wieder steil in sehr guter Felsqualität zum 2. Ring, dort weg am besten die hellen Schalen ziehen und zügig durchsteigen sonst sind die Arme schnell dick, bis zur Rinne Nerven behalten da es sehr weit ist, nicht zu zeitig in die Rinne gehen, wie unten geschr. mit links die große Schale ziehen, am Anfang von der Rinne gibt es auch noch kleine Griffe, anspruchsvolle IXa

Bewertung: +++ (Herausragend)
FrankyM 2003-10-17T15:43:00Z TT

Der Einstiegsriß ist mäßig abzusichern, man sollte einen langen Spatel dabeihaben. Nach dem Westwandring schöne Wandkletterei an guten Griffen, die sich auch nach dem 2.Ring fortsetzen, allerdings nicht immer leicht zu finden sind - immer schön links vom Ring...danach kommt ein großer Griff unsichtbar in einer Mulde, von dem man schon ein schönes Loch für den Rinneneinstieg erspäht, nur sollte man es möglichst mit der linken Hand nehmen, sonst gibt es einen mächtigen Adrenalinschub nach einem weiten Sturz...ist ausgezählt

Bewertung: +++ (Herausragend)
Match Erstbegehung: Henry Barber, S.Wunsch, R.Hatch 1976-06-04 Ringe: 2

Vom 2. R Wand rechtsh. zu kurzer Rsp, dann nach li. u. Rinne ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Der Physiker 2011-09-28T00:34:00Z TT

Die Entdeckung: Ist erstaunlicherweise etwas leicher als das Original-Lineal und somit die leichteste Linie durch die zentrale Wand. Am 2.R erst waagerecht nach rechts bis unter angedeutete Rissspuren rechts der Ausstiegsrinne. Zu diesen erstaunlich griffig empor, nur der letzte Zug dorthin ist etwas schwieriger. Dort kann man sich an einem Handklemmer erst mal sammeln, ehe man die Linksquerung zum Ausstiegsrinnenbeginn des Lineals in Angriff nimmt.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Harry Rost, H.Wünsche, H.Schöne 1949-09-11 Ringe: 2

Links in der Westwand Handriss über Band zum Ende. Rechts Rissspur zum 1.R. Wand erst gerade, dann rechtsh. zum 2.R. Rechts um die SW-Kante queren und in der Südwand linksh. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Christoph Doktor 2022-09-05T14:53:00Z DBSK

Schon am Einstieg überzeugt die gewaltige Risslinie durch die Westwand optisch und lockt sicherlich einige in diese unerwartet interessante Route. Der Einstiegsriss fordert durchaus sauberes Klemmen, lässt den Vorsteiger aber ob seiner Machbarkeit Mut gewinnen. Mit UFOs am Gurt lassen sich sogar ein paar Sicherungen basteln. Im weiteren Verlauf wird der Riss eher leichter, jedoch fangen beim Aspiranten schon die Zahnräder an zu klackern, wo denn jetzt genau am Rissende die Querung nach rechts zu erfolgen hat. Weiterhin überprüft unser Vorsteiger kurz, ob das mitgeführte Schlingenmaterial überhaupt ausreicht, um den offensichtlich auftretenden Seilzug in einem humanen Maß zu halten. Ist der erste Ring erreicht, stellt sich sofort die zweite Frage- in welcher Schlangenlinie geht es jetzt am besten Richtung zweiten Ring? Dass dieser utopisch weit weg zu stecken scheint, verhindert doch keinen todesmutigen Versuch des Höhengewinns und tatsächlich geht es an den Knirpeln auch immer nur vorwärts. Beim Blick zurück zum ersten Ring reift in unserem Sportsfreund dann aber schnell die Erkenntnis, das ein Sturz ab hier dem Sicherungsmenschen so richtig den Tag verderben würde und so wird beim Anklettern des zweiten Rings das Wasser aus den Knirpeln gepresst, um ja nicht die Winkelbeschleunigung eines Zehn-Meter-Pendelsturzes durch die gesamte Westwand auszutesten. Hat sich das Adrenalin am zweiten Ring wieder gelegt, so stellt sich dem gemeinen Breitensportler die nächste Frage- wie um Himmels willen soll man eigentlich mit dem bereits vorhandenen Seilzug noch um die Kante kommen und warum nicht einfach schnell die letzten Meter gerade nach oben klettern? Aber um den Meisterweg auch schön stilecht zu Ende zu bringen, lässt sich dann mit blindem Gepatsche doch der rettende Henkel auf der Kante finden und mit einem Seilzug als würde ein Elefantenbulle am Einstieg auf dem Seil stehen, auf den Gipfel robben. Es soll Menschen geben, denen macht dieses Emotionskarussell so viel Spaß, dass man sie fast jedes Wochenende im Gipfelbuch findet.

o.s. werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIIb Absicherung: schwierig / kompliziert
Ferdinand Heinrich 2021-05-10T20:45:00Z TT

Am ersten Loch in ca 7 metern Höhe wird es schonmal schwer, eine Schlinge davor hätte vor einem Bodensturz geschützt

Bewertung: ++ (sehr gut)
Der Physiker 2016-04-10T14:30:00Z TT

Nachdem ich bisher immer den DA hoch bin, habe ich diesmal den Originalausstieg genommen und muss sagen: die 2 m zur Kante sind erstaunlich diffizil, da diese rund und die Griffe dahin sehr klein sind. Steht man erst einmal auf den guten Tritten der Kante, ist's dann aber gelaufen.

Bewertung: +++ (Herausragend)
ThomasW 2013-08-22T21:05:00Z TT

Die Schlinge hält und man muss auch nicht danach suchen. Durfte es selber austesten. Genauer gesagt liegen sogar zwei: die besagte Plattenschlinge ca. 4m über dem 1.Ring (2m vor Linealring) und direkt daneben zwischen zwei Platten eine 10er Knotenschlinge (die hatte meinen Sturz gehalten).

Bewertung: +++ (Herausragend)
Mr.Magnesia 2011-06-20T01:14:00Z TT

Ein großer Klassiker... Ob die Schlinge zwischen den Ringen wirklich hält,erscheint mir fragwürdig...Die Leisten werden zum 2. Ring hin kleiner,man sollte nicht zu lange nach Schlingen suchen,sondern einfach los klettern! Ein möglicher Sturz wäre zwar weit,aber bei Sicherung vom Wandfuß eigentlich ungefährlich.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Schnapser 2010-09-24T14:48:00Z TT

Eine Plattenschlinge vorm 2.R. habe ich nicht entdeckt, dafür einen 5er Knoten zw. 2 Platten direkt vor der Querung. Es bleibt aber spannend, bis der 2.R. geklinkt ist. Achtung, besser nicht in der Mittagszeit klettern! Wenn die Sonne um die SW-Kante schielt und blendet, wird die Strecke zum 2.R. noch unangenehmer

Bewertung: +++ (Herausragend)
Alex Hanicke 2010-05-15T11:47:00Z TT

Wenn man vom 1. R erstmal ein ganzes Stück gerade klettert, kann man ca. 2m rechts unter dem letzten Ring des Lineals eine 100%ige Plattenschlinge (am besten dünne vernähte Dyneema) legen, die die Querung entscheidend entschärft.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Mathis Szymczak 2006-08-24T13:46:00Z TT

Achtung (vielleicht bissiger) Bilch!! Gesichtet am 20.08.2006 kurz vor dem 1.R. (Löscherband links unterhalb). Besondere Kennzeichen: böses Knurren und Verteidigungsbereitschaft seines (exquisiten) Wohnplatzes. Also Vorsicht, sonnst hängt er vielleicht an Deinem Finger...

Bewertung: +++ (Herausragend)
Karl-Reinhart Löwel 2002-05-21T14:54:00Z TT

Zu ergänzen wäre noch, dass man möglichst ein bißchen versiert im Handrissklettern sein sollte, damit man nicht total ausgelaugt vor der kleingriffigeren Wandkletterei steht. Vor dem 2. Ring muss man wirklich aufpassen, im richtigen Bereich nach rechts auszubiegen. Großartige Wand, leider inzwischen auch etwas ramponiert von "Trampeltieren".

Bewertung: +++ (Herausragend)
krohsax 2001-11-14T17:44:00Z TT

einer DER wege im gebirge!!! bis zum 1.R nicht schwer, aber weit und schlingen eher sparsam - aber ausreichend. wenn man nicht völlig zugepumpt ist, gehen die meter zum 2.R besser als ihr ruf. bis zum 2.R sind es genau 50 meter. eigentlich braucht man dazu aber nichts zu sagen, außer: ein weg zum vornehmen, davon träumen und jahre später klettern! (d.h. jahrelanges drumherumschleichen ist er ebenso wert wert den 7000. eintrag

Bewertung: +++ (Herausragend)
Frank 2001-03-30T17:47:00Z TT

Es gibt mehr Schlingen, als von Unten zu sehen. Quergang zu 2.R nicht zu hoch! Weg muß im Kopf klar sein. Ein ganz toller Weg

Bewertung: +++ (Herausragend)
JörgB 2001-02-22T23:12:00Z TT

Diesen Weg muss man wohl unbedingt haben! Man sollte aber auch davon überzeugt sein, dass man ihn bringt, denn wenn die Unterarme kurz vorm 2. Ring zu Stein werden, gibt es ein Riesenrad!

Bewertung: +++ (Herausragend)
DBSK *Direkte Westwand Klefü: VIIIb RP VIIIc Erstbegehung: Lothar Brandler, G.Johne, H.Zinke Vorstieg: Lothar Brandler Nachstieg: G.Johne, H.Zinke 1954-05-29 Ringe: 2 Quelle: 2019-01-07, Jörg Brutscher

Vom 2.R linksh. zu Loch. Über Üh. zur Kante und linksh. zG.

DBSK 2026-04-26T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Ca. 6 m überm 2. Ring bei der "Flucht nach vorne" unkontrolliert gestürzt. Helm wurde beim Anprall zerstört. Sturzhöhe: 15m.

Sturzhöhe: 15m
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, A.v. Carlsburg, H.Schlesinger 1982-08-14 Ringe: 3

Den Handriss der „W-Wand" bis Ende. Wand gerade (2 R) zu Abs. (3. R). Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Der Physiker 2013-11-12T23:49:00Z TT

Im Linksquergang oberhalb des 2.R ist ein markantes Zweifingerloch, welches einem die richtige Höhe der Querung zeigt. Die Ausstiegsreibung ist leichter und vor allme weniger gefährlich als die Sieberkante

Bewertung: +++ (Herausragend)
jonni 2005-04-18T20:36:00Z TT

vom 1.R. zum 2.R. gehts noch für VIIIc, aber dannach kratzt es doch schon ganz schon stark an der neunergrenze. am 2.R. gehts rechts vorbei und erst etwa 1m über dem Ring nach links an die kante queren. sich im on sight links von den abgebrochenen leisten täuschen zu lassen, könnte etwas schwerer werden. meiner meinung nach schwerster weg duch die westwand.

Bewertung: +++ (Herausragend)
hg 2004-08-03T14:45:00Z TT

also am 2.R vorbei zum Absatz muss man schon ganz schön was zeigen und weiter zum Gipfel sollte man in Sieberkantenform sein

Bewertung: +++ (Herausragend)
cassin 2004-06-24T11:53:00Z TT

Diese Zweifel sind berechtigt und für alle die den Weg machen wollen, sei gesagt: Ab hier geht es erst richtig zur Sache. Die Armer werden immer dicker und die Griffe werden immer kleiner. Aber es geht. Nur nicht die Nervern verlieren.

Bewertung: Normal
Flaschi 2004-06-17T20:55:00Z TT

Nach dem Einhängen des 2.R wird es immer leichter? Da möchte ich doch Zweifel anmelden.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Enrico Morelli 2004-06-17T20:24:00Z TT

unten der gängige Riss der Westwand mit moderater Sicherung,dann zum 1.Ring, nun kräftig und steil zum 2. Ring, die Griffe sind kleine schalen die oft ziemlich rund sind, das einhängen ist komisch da der Ring weit oben ist, dann wirds immer leichter, tolle Linie bolzengerade zum Gipfel

Bewertung: +++ (Herausragend)
Match Erstbegehung: Chris-Jan Stiller, vug 2017-05-20 Ringe: 3

Vom 2. R der "Neuen Linie" Wand an 3. R vorbei und Reibung zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Der Physiker 2017-09-21T00:10:00Z TT

m Meurerturm ein neuer Weg? Da muss doch Vettern- äh- Fretternwirtschaft dahinterstecken Im Ernst: Diese Variante bietet erstaunlich schöne Kletterei an den charakteristischen Meurerturm-Knirpeln und ist für dortige Verhältnisse gut gesichert, mit dennoch genügend Flugpotential. Am Beginn des Linksquergangs der "Neuen Linie" geradeaus weiter (Crux). Kurz vor dem neuen 3. R wird es leichter und dieser lässt sich (von links her) auch gut klinken. Dann nochmal schwer, um über den Wulst in den Reibungsbereich zu kommen. Der Ausstieg verwischt sich allerdings mit der "Neuen Linie", da es weiter rechts sehr rollsandig ist und umso schwieriger, je weiter rechts man sich hält.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Hermann Sattler, F.Gerbing, J.Scholz 1901-06-16 Ringe: 1

Li. der NW-Kante den re. zweier Kamine zu breitem Band. In der N-Wand Kamin zu Schulter (NR). Kamin zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

JörgB 2013-05-05T22:44:00Z TT

Der Einstiegskamin kann durch die sandige Rippe nicht wirklich als Kamin geklettert werden, es ist nur muchtiges hochkrampfen. Ab dem Querband weg ist es auch kein Kamin, sondern eher Schulterriß, aber trotz der nicht wesentlich besseren Gesteinsqualität nicht zu ungängig. Der Kamin oben ist dagegen ob der jetzt fehlenden Muchtigkeit fast Genusskletterei.

Bewertung: - (schlecht)
flueggus 2013-01-14T20:17:00Z TT

Wenn man sich den Ausstiegskamin von weitem anschaut, denkt man, enger Schrubber, aber nicht weiter wild, woher kommt eigentlich das IV anstr.? Einen Hinweis dazu liefert schon der Kletterführer, wo die Variante, die denselben Ausstieg hat, kein Zusatzprädikat führt. Die Schwierigkeiten liegen tatsächlich in der großen Einstiegsverschneidung. Die erste Schwierigkeit ist unten der Doppelriss mit einer den Spalt sperrenden alaunig bröseligen Rippe. Die zweite Crux dann am großen Überhang, wo sich der Spalt etwas weiter oben noch unangenehm verengt. Der Ausstiegskamin ist dann, wie erwartet, recht gemütlich, nur im Mittelteil darf man sich mal etwas schinden.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Hermann Sattler, 1901 1901-01-01 Ringe: 1

Li. der NW-Kante den li. zweier Kamine ein Stück hoch. Nach innen gehen u. re. Rinne zum breiten Band. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Breitensportler 2015-09-20T20:46:00Z TT

Es gibt hier zwei Einstiegsmöglichkeiten. Entweder lt. Wegbeschreibung links vom Originalweg in Verschneidung zum Kesselturm Riss und Kamin empor oder leichter: Beim Nordweg-Einstieg durchkriechen bis in hinteren Winkel und links Kamin empor. Beide Varianten der Variante treffen sich am Einstieg in die stets muchtige Rinne, der die einzige heikle Stelle darstellt. Der Ausstiegskamin ist nicht schwer. Wenn man mit rechts reingeht und außen bleibt, gibt es allerlei hilfreiche Trittstrukturen, sodass man sich nicht schinden muss. Ein einfacher aber selten gemachter Aufstieg auf den Meurerturm. Die Begehungsspuren zeigen, dass das mal anders war.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Harry Schöne, H.Friedemann, W.Goltzsche 1953-07-28 Ringe: 1

Wie "Nordweg" zu großem Band in der Nordseite. Wandstufe zu SU. (Unterstützt) Wand zu R. Erst kurz gerade dann rechtshaltend Reibung zu Hangelband, links queren, kurze Rissrinne, dann Reibungsmulde zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Ruheschlingel 2018-06-27T21:21:00Z DBSK

werten, ändern

Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: ungenügend
Der Physiker 2009-08-17T19:39:00Z TT

Dies hat nichts mit VIIIa zu tun, auch wenn es wie eine kurze Genuss-VIIb aussieht! Ohne Bauen muss man 5 m oberhalb des Rings an übelster Rollreibung herumlavieren, mit besten Chancen, bei einem Sturz die Sicherungs-/Bauleute abzuschießen (VIIIc mit Ausrufezeichen.) Hat man die Griffe der Querung in die Rinne erreicht, sollte es gelaufen sein, auch wenn es nicht so aussieht: In der Rinne sind Griffe, man kann auch gerade rechts an einer Rippe den kleinen Überhang hoch. Der Weg zum Ring ist ohne Bauen auch kaum schwerer (Nachstiegserlebnis)

Bewertung: - (schlecht)
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig 1975-09-03 Ringe: 3

An der NW-Kante (ausg.unterst.) seichte Verschn.(nR) zu überw.Band. Rechts Rippen und Wand (2.R) zum Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Ludewig, G.Priebst, H.Kamutzki 1987-10-18 Ringe: 2

„Variante z. Nordwand" oU zu überw. Band. Wand über Üh zu R. NW-Kante zum Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer, vug 2002-06-11 Ringe: 2

Vom breiten Band des NORDWEGES, re. vom Kamin, Reibung leicht rechtsh. (2R), zuletzt wie NORDWAND zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Gerald Preuß und Wolfgang Preuß, 1990-07-20 Ringe: 2

Vom breiten Band des NORDWEGES, li. vom Kamin, Wand zu R. Li. queren u. Wand (2R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Wulf Scheffler, K.Tschirschwitz, G.Johne, 1956-07-01 Ringe: 2

Wand Villa; Wulf Scheffler. K. Tschirschwitz, G. Johne. 1.7.56 der NO-Ecke (ausg.) unterst. zu R. Linksh. u. kurze Rinne zu Schulter (NR). Re. Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Friedrich Gerbing, H. Sattler 1901-05-25 Ringe: 1

Rechts unterhalb der Scharte zum VORD.TORSTEIN gr.Kamin auf Pfeiler an der Ostseite. Übertritt, Wandstufe und gr.Kamin zur Schulter(nR). Kamin zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 03.07.1960: 15 m Sturz infolge Griffausbruch.. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Breitensportler 2011-11-28T22:11:00Z TT

Wohl der leichtester Aufstieg am Turm. Der Einstieg in den Kamin auf den östlichen Vorbau ist von der Seite unterhalb der Meurerturmscharte entweder durch einen unbequemen Risseinsteig oder etwas heikles Hineinqueren von der Seite möglich, leichter ist es wohl von der Kesselturmseite zu kommen. Am eigentlich zum Nachholen geeigneten Abs. unter der Wandstufe sind die Schlingenmöglichkeiten überschaubar, mit verspannten Knoten kann man sich aushelfen. Die Wandstufe selbst ist großgriffig und am Kaminbeginn warten gleich mehrere SU. Der folgende Kamin ist im Vergleich zu den anderen Spalten am Turm simpel.

Bewertung: Normal
DBSK 1960-07-03T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

15 m Sturz infolge Griffausbruch.

DBSK Erstbegehung: Albert Kunze, G.Schubert 1921-03-25 Ringe: 1

Aus der Scharte zum VORD.TORSTEIN Querg. rechts zum Pfeiler. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Rudolf Fehrmann, 1904-01-10 Ringe: 1

Aus der HS zum „Vorderen Torstein" re. queren u. engen, unten übzrh. Kamin zu Schulter (NR). Kamin zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

JörgB 2015-03-21T14:50:00Z TT

Muchtig und besonders am Rinneneinstieg für IV recht unangenehm.

Bewertung: - (schlecht)
JensP 2012-09-30T21:05:00Z TT

Eine Querung wie lt. Klefü gibt es nicht, man klettert aus der Scharte re. eines Risses auf Wand gerade hoch (Schlingen möglich). Im Band rechts sehr gute SU. Den "seichten Kamin" hätte ich als Rinne bezeichnet. Schlingenmöglichkeiten gibt es aber nur am Anfang dieser. Auf Grund der etwas suboptimalen Sicherung sowie ebensolcher Gesteinsqualität fand ich es insgesamt recht anspruchsvoll.

Bewertung: Normal
flueggus 2012-03-27T22:45:00Z TT

Eher selten gemachter Weg aus der Scharte. Der Charakter ist ein völlig anderer als die Genießerspalte. Man klettert bis zum ersten Band viel auf Wand und danach ist der Kamin auch ziemlich seicht, sodass man etwas kreativ sein muss. Es gibt viele Griffe und man kann auch ein paar Knoten hinten in der Rinne versenken, wenn man in Seilschaft unterwegs ist. Leider ist die Felsqualität insgesamt nicht die beste, speziell auf der rechten Seite.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Falk Heinicke, D.Heinicke, F.Seifert, A.Seidel 1983-10-16 Ringe: 2

3 m re. der „Geni&rspalte" Wand zu Band. Nach li. u. Rsp zu R. Wand zu 2. Band. Rechtsanst. u. Reibung zu Schulter (NR). Kamin zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Sebastian Flemmig 2013-07-08T11:34:00Z TT

Unten leider etwas sandig, ansonsten gar kein so schlechter Weg, allerdings eine brettharte VIIb. Wer allerdings "Fingerlöcher gnadenlos zuballern" kann (Meinung Vorsteiger), dem sei der Weg schon empfohlen. Wenn man auf dem Band steht, kann man links eine sandige Zacke abbinden, die den nächsten Zug zur ringwertigen Schlinge in der Risspur absichert. Danach zum Ring und hier kann der Aspirant zeigen, was eine senkrechte Rinne mit Fingerlöchern alles für interessante Bewegungen abfordern kann. Es gibt viel sinnlosere Wege, als den hier.

Bewertung: + (gut)
kohlhaukuppe 2009-04-12T09:39:00Z TT

e-fred bringts auf den Punkt, absolut kein schöner Weg, das nächste Mal doch lieber die Genießerspalte...geht nicht hin, wenn 7b euer Limit ist.

Bewertung: - (schlecht)
QJ 2003-10-20T09:47:00Z TT

RP-Bewertung ist fraglich, da erst 1,5m überm R die Schwierigkeit kommt - Vorteil des Ausruhens daher fraglich. Nach R noch eine dünne SU, deren Legen aber knifflig ist [Griff wird zugebaut]. Verrenkungen bis zum Absatz können umgangen werden, wenn man mal gut die Füße sortiert und aus einem auf Zug belasteten Reibungsgriff einen Stützer macht ... Reibungsauststieg zum NR ziemlich rollig und ungesichert!

Bewertung: Normal
Ulrich Schmidt 2003-06-17T16:34:00Z TT

Na ganz so schlecht fand ich es nicht, eher ziemlich schwer, aber in unmittelbarer Nachbarschaft von Sieberkante und Krämerriß eben nur 7b. Sicherung ist ausreichend aber schwer zu legen, die Brüchigkeit ist die übliche in der Kette. Die Schwierigkeit kommt erst nach dem R.

Bewertung: Normal
e-fred 2001-02-26T15:12:00Z TT

Ein echter Müllweg, sandig, brüchig, gesucht und zum Hochkommen muss man seltsame Verrenkungen machen. Taugt echt nur, wenn man gar keinen Bock auf Genießerspalte hat und trotzdem aus der Scharte mal fix auf den Meurerturm will.

Bewertung: -- (sehr schlecht)
TT
Der Physiker 2013-07-08T23:50:00Z TT

Die Variante von rechts führt aber leicht in eine Sackgasse, wenn man nicht genau die richtige Kobination trifft! Sicherer ist es schon von unten. Es geht auch ohne die abbruchgefährdete Schuppe mit einer Fingerloch-Zange rechts davon. In jedem Fall eher VIIIb

Bewertung: + (gut)
Alex Hanicke 2010-09-20T17:02:00Z TT

Die von André beschriebene Variante ist vermutlich die sicherste, da man bei einem direkten Anklettern des Ringes mal eine abbruchgefährdete Schuppe anrasseln muss. Aber egal für welche Variante man sich entscheidet, sollte der Sichernde sich für den Fall des Falles zum Auffangen bereitstellen. Ich glaube man nennt es neuerdings auch "Spoten" Die Schwierigkeitsbewertung finde ich zutreffend.

Bewertung: + (gut)
André Zimmermann 2009-04-24T23:39:00Z TT

Möglich und logisch erschien mir am Einstieg, von der rechtsansteigenden Rampe (von der nach rechts weiter das Original ansteigt) links oben die Löcherreihe zu angeln und mittels dieser einen Meter weiter links zum Ring zu gelangen. Als schwerste Stelle empfand ich die Aufwärtsbewegung vom jetzigen zum ursprünglichen Ringstandort, nun freilich mit Ring vor der Einbinde völlig unkritisch, wenn auch nicht völlig unschwer. Der Riss oben forderte mich einmal mehr nicht unerheblich und im direkten Vergleich nicht weniger als die Wand des Direkteinstieges. Und dabei leide ich eigentlich nicht (wissentlich) an Sparaphobie. Ich meine, der Schwierigkeitsgrad passt schon.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel 2006-07-16T17:20:00Z TT

Ich kann Flaschis Kommentar nur bestätigen und habe nach meiner letzten Begehung eher zu VIII b tendiert, obwohl es zugebener Maßen leichter aussieht.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flaschi 2006-07-15T20:01:00Z TT

Der direkte Einstieg sieht einladend aus und bietet auch sehr schöne Kletterei an festem Fels. Allerdings sieht die Wandstufe deutlich einfacher aus, als sie ist. Obwohl der Ring etwas nach unten versetzt worden ist und sich nun etwas angenehmer einhängen läßt, ist sein Erreichen immer noch eine recht gefährliche Angelegenheit.

Bewertung: +++ (Herausragend)
TT
Schnapser 2011-09-29T13:57:00Z TT

Sehr zu empfehlen ist auch die im Klefü als Anmerkung erwähnte AV über das Kurvenlineal: An guten versteckten Griffen linksanst. zu Rißspur, dort kann man sich an Handklemmer sammeln u 1-2 gute Knoten legen, dann noch mal Geschleiche in den rettenden u gutmütigen Ausstiegsriss. M.E. gängig für VIIIc, eher technisch als kräftig, der Weg zum 2.R. fiel mir schwerer.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Frank 2002-05-10T09:28:00Z TT

Nach den ernsten Metern zum 2. Ring, war der Ausstieg trotz des Suchens der richtigen Griffe relativ harmlos. Die Zacken sorgen dann für die nötige Ruhe. Bei Stand auf den Zacken ist es gelaufen. Ich finde den orginalen Ausstieg um die Kante aufregender. Also ist VIIIc zu hoch gestuft im Vergleich zur orginalen Westwand VIIIb. Ansonsten herausragender Weg mit toller Linie...

Bewertung: +++ (Herausragend)