Neffe

Gipfel TT DBSK
TT Routen
4
DBSK Routen
10
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, 1972-09-03
Inubis 2026-04-04T16:23:00Z TT

Ich bin circa bis in die Mitte, wo auch der Riss verläuft. Ist jetzt nicht unendlich viel Platz dort, aber auch mehr als z.B. im Turnerweg. Sicherungsfreie IIIer Schlotte, ging völlig klar für den Grad. Man kann ab und an den Riss für Klemmer nutzen. Möglichst wenig Material am Gurt hilft.

Bewertung: Normal
Inubis 2026-04-04T16:23:00Z TT

Ich bin circa bis in die Mitte, wo auch der Riss verläuft. Ist jetzt nicht unendlich viel Platz dort, aber auch mehr als z.B. im Turnerweg. Sicherungsfreie IIIer Schlotte, ging völlig klar für den Grad. Man kann ab und an den Riss für Klemmer nutzen. Möglichst wenig Material am Gurt hilft.

Bewertung: Normal
klemabe 2021-03-15T07:29:00Z TT

Innenhaltend kann man auch schon unten klettern. Ich bin in etwa 1m Höhe das Band hinein gequert. Am besten erschien es mir ziemlich weit hinten unter dem Seitenkamin hoch zu klettern. Selbst im Zwiebelschalenkostüm mit Schlingen um den Wanst habe ich durchgepasst. Sixbäcker nutzen Ihre fülle vielleicht als mobile Klemmgeräte. Der Seitenkamin beginnt mit einer schräg ansteigenden Rissspur (für die Füße), die sich zum Armriss weitet. Gekonnt eingepasst macht die Regenwurmbewegung riesen Spaß. Noch etwas zwischen Massiv und Turm hoch stemmen und zeitig genug in den Abzweig. Durch die liegenden Kaminwände wird es nun grün und nicht mehr so angenehm.

Bewertung: Normal
klemabe 2021-03-15T07:29:00Z TT

Innenhaltend kann man auch schon unten klettern. Ich bin in etwa 1m Höhe das Band hinein gequert. Am besten erschien es mir ziemlich weit hinten unter dem Seitenkamin hoch zu klettern. Selbst im Zwiebelschalenkostüm mit Schlingen um den Wanst habe ich durchgepasst. Sixbäcker nutzen Ihre fülle vielleicht als mobile Klemmgeräte. Der Seitenkamin beginnt mit einer schräg ansteigenden Rissspur (für die Füße), die sich zum Armriss weitet. Gekonnt eingepasst macht die Regenwurmbewegung riesen Spaß. Noch etwas zwischen Massiv und Turm hoch stemmen und zeitig genug in den Abzweig. Durch die liegenden Kaminwände wird es nun grün und nicht mehr so angenehm.

Bewertung: Normal
Matthias Jäger 2018-01-14T20:56:00Z TT

Ziemlich umkehren möchte ich die Meinung von QJ . Aussenhaltend mit rechts im Kamin geht wunderbar, der Kamin ist sauber und hat eine absolute Wohlfühlbreite. Bis zum zackenförmigen Absatz (Bandschlinge) vorn an der Kante, dann leicht absteigend horizontal zum Seitenkamin, der Umstieg geht schon. Dort sozusagen rechts drin, mit Gesicht zur Wetterhaube schiebt sich der dann recht breite Kamin auch gut nach oben. Zacken am Gipfel zum Rüberziehen, insgesamt schöne Aktion. Zum Ab- und Aufstieg in der Schlucht zum Wanderweg kann um einen Baum ein "Fixseil" installiert werden.

Bewertung: + (gut)
Matthias Jäger 2018-01-14T20:56:00Z TT

Ziemlich umkehren möchte ich die Meinung von QJ . Aussenhaltend mit rechts im Kamin geht wunderbar, der Kamin ist sauber und hat eine absolute Wohlfühlbreite. Bis zum zackenförmigen Absatz (Bandschlinge) vorn an der Kante, dann leicht absteigend horizontal zum Seitenkamin, der Umstieg geht schon. Dort sozusagen rechts drin, mit Gesicht zur Wetterhaube schiebt sich der dann recht breite Kamin auch gut nach oben. Zacken am Gipfel zum Rüberziehen, insgesamt schöne Aktion. Zum Ab- und Aufstieg in der Schlucht zum Wanderweg kann um einen Baum ein "Fixseil" installiert werden.

Bewertung: + (gut)
QJ 2015-03-09T07:55:00Z TT

Vom Fuß des Schrammsteinwächters mit Blick ins Tal li Rinne hinab. Erste 5 m schindigen IIIer mit li Schulter ansteigen der unangenehmen Sorte, da man buchstäblich mit re etwas in der Luft hängt. Oben weitet sichs und Tritte und Griffe nehmen in Anzahl und Qualität zu. Oben, wie wohl sehr viele versuchen, nicht unterhalb des Gipfelkopfes auf Abs. mit der Zacke treten, sondern nach innen zum Seitenkamin durchgehen. In diesen reinkommen ist auch noch mal unangenehm. Hab zuerst mit re dringesteckt und musste mich drehen. Nicht schön.

Bewertung: Normal
QJ 2015-03-09T07:55:00Z TT

Vom Fuß des Schrammsteinwächters mit Blick ins Tal li Rinne hinab. Erste 5 m schindigen IIIer mit li Schulter ansteigen der unangenehmen Sorte, da man buchstäblich mit re etwas in der Luft hängt. Oben weitet sichs und Tritte und Griffe nehmen in Anzahl und Qualität zu. Oben, wie wohl sehr viele versuchen, nicht unterhalb des Gipfelkopfes auf Abs. mit der Zacke treten, sondern nach innen zum Seitenkamin durchgehen. In diesen reinkommen ist auch noch mal unangenehm. Hab zuerst mit re dringesteckt und musste mich drehen. Nicht schön.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Rainer Krahl, 1978-03-23
Borek 2019-10-31T19:00:00Z DBSK

Eine lange und eine kurze Möhre! Und beide irgendwie anstrengend. Nur bei der langen gab es mal was zum Sichern (Knoten, Baum, Zacke).

o.s., 93. Begehung  werten,
ändern
Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: III Absicherung: schwierig / kompliziert
muzeI 2016-08-21T00:19:00Z TT

Langer, teilweise grüner, aber ganz passabel gesicherter Kamin/Schulterriß mit gewissem Expeditionscharakter (doch eher > III), an dessen Ende man man dann etwas ernüchtert am Einstieg des AW steht. Dieser ist dann ungesichert (vielleicht findet man mit der Stirnlampe noch eine Schlinge im als Riß beginnenden Seitenkamin ), aber bis kurz vor dessen Ende gutmütig, und auch der komisch aussehende Ausstieg entpuppt sich als Stemmkamin, aus dem man eine Zacke zum Aussteigen packen kann.

Bewertung: Normal
Kuhdorfbewohner 2011-05-15T14:17:00Z TT

Sehr schindiger Kamin, oben der Ausstiegskamin ist noch schwerer und vor allem schindiger. Der weg ist typisch für Gispert Ludewig. Man muss ihn nicht unbedingt gemacht haben, zumal der Gipfel insgesamt kaum lohnenswert ist.

Bewertung: - (schlecht)
Maier Klemens 2009-11-29T21:26:00Z TT

Sieht leichter aus! Unten etwas moosig. Im Mittelteil richtig ernsthaft und oben kommt dann nochmal der enge Kamin vom AW. Insgesamt ca. 40 m + 15 m und für eine Drei ziemlich anspruchsvoll. Eine reine Wandkletterei im 5 oder 6 Grad ist dagegen ein Spaziergang.

Bewertung: Normal
krohsax 2008-09-09T23:40:00Z TT

Die Kamine zur Hochscharte sind durchaus gängig und nicht so schlimm.

Bewertung: Normal
flueggus 2002-03-19T18:46:00Z TT

Ist zwar der leichteste Weg aus der Talseite, aber nicht schön. Die Kamine sind teilweise sandig, teils grün. Vor allem das mürbe Gestein macht die ganze Angelegenheit zu einem nicht ganz ungefährlichen Abenteuer. Fazit: Keine Empfehlung, auch wenn es noch gezählte Begehungen gibt.

Bewertung: - (schlecht)
DBSK Erstbegehung: Peter Zuppke, K.Fink 2021-08-21
DBSK Erstbegehung: Lothar Richter und Frank Naumann, F.Meißner, D.Mauthe 1991-07-07 Ringe: 5

Re. vom "Talweg" über Üh u. stumpfe Kante (5 R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, H.Maatz 1972-09-13 Ringe: 2

Vom W-Fuß (unterst.) Wand zu R. Hohen Riss (2. nR) u. Kamin zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

paetz 2024-03-21T10:22:00Z DBSK

Die Baustelle zu überklettern, ist mind. VIIc, dafür Absprunggelände. Der hohe Riss ist dann ein richtiger Keuler, Schlingen können eigentlich unten bleiben. Die markante Engstelle weit überm 2. Ring, wo man nochmal raus muss, dürfte mit einem gr. Ufo im Riss absicherbar sein.

o.s., 61. Begehung  werten,
ändern
Bewertung: ok Fels: ok Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIc Absicherung: schwierig / kompliziert
Jacob Trültzsch 2020-05-21T00:12:00Z DBSK

werten, ändern

Bewertung: ungenügend Absicherung: ungenügend
Doc 2013-10-06T23:33:00Z TT

Bis über den zweiten Ring ein ziemlicher Sandkasten, zwischen den Ringen geht auch noch ein solala 14er Knoten. Am Einstieg habe ich mir nach ein paar unerqucklichen Versuchen kurzerhand bauen lassen, in der Röhre oben wird man eh noch genug zerschunden. Dies ist, wie von den Vorrednern schon erwähnt sicherungsfrei und der zweite Ring wird weit überstiegen. Bin so weit rein wie möglich, dann zwar ultraschindig, aber rausfallen quasi unmöglich. 50 m Seil reicht nicht bis zum Gipfel, ich mußte im Kamin verklemmt nachholen. 50 Beg., ebenfalls einmal und nie wieder.

Bewertung: Normal
Der Physiker 2013-05-28T00:54:00Z TT

Eine richtig rustikale Gisbert-Tour. Empfehlenswert fuer all jene, welche es sich mal wieder so richtig klassisch geben wollen. Der Einstieg ist fuer VIIa brutalst schwer und den (langen! anstrengenden!) Kamin nach dem 2. R fand ich durchaus auch etwas rausfallig. Habe leider den Tipp mit den zwei Exen nicht mitbekommen. Hängte dann all mein Geraffel an einer langen Schlinge unter meine Fuesse.

Bewertung: Normal
Cornelius Haupt 2007-09-23T21:49:00Z TT

Nach dem 2. Ring anstrengende und spitzkieselige Kaminkletterei (Ohne Schlinge, aber nicht zum Rausfallen). Macht man nur einmal. 40. Beg.

Bewertung: Normal
Flocki 2006-08-02T17:54:00Z TT

Die Einstiegsbaustelle kann man in 2m Höhe von rechts nach links querend leicht umgehen. Die Gesteinsqualität bis zum 2.Ring ist dann wirklich nicht gut, aber diese Strecke ist durch die Ringe (und zwei dünne Bandschlingen zwischen ihnen) gut abgesichert. Wieso es dann ein Risskamin sein soll ist mir allerdings unklar. Für mich war es eine zwar lange, aber sichere Spaltkletterei in einem engen Kamin, aus dem man nicht mehr rausfallen kann. Alle Schlingen und Exen am Gürtel waren allerdings umsonst mitgenommem. Im Grunde genommen reicht es zwei Exen für die Ringe mitzunehmen, Abseilgerät und HMS.

Bewertung: Normal
Frido 2004-11-06T18:46:00Z TT

Den Rest bekommst du schon als Sichernder vom Sand im Gesicht und vom beobachten des Vorsteigers,der einem vorkommt,als würde er in einer Streusandkiste steigen.

Bewertung: - (schlecht)
JörgB 2001-03-01T20:51:00Z TT

Der Einstieg ist mal schwer - doch weiter oben dürfte der anstrengende, nicht endendwollende Rißkamin den meisten den Rest geben.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, vug 2017-09-12 Ringe: 4

Links vom OW in Winkel kurz hoch und rechts über 1.R zum 2.R. Links Rippe zum 3.R. Nach rechts zum Riss. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, H.Heller 1978-04-30 Ringe: 2

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Wolfgang Mosig, 1972-11-05
Match Erstbegehung: Dietrich Hasse, G.Ludewig 1974-06-06
Lucas Jannack 2026-04-07T13:47:00Z TT

Der Sicherer kann sich direkt über dem Gipfel am Massiv setzen und so hat man eigentlich eine Sicherung wie im Nachstieg. Die Sicherung vom Gipfel verhindert für Nachsteiger eigentlich nur das man nicht ans Massiv schrammt, aber mit dem Fuß am Vorgipfel ist nichts mehr schwer. Ich bin eher rechts an der angedeuteten Kante abgestiegen, die Schwierigkeit ist dass man die Reibungstritte nur schwer erkennen kann, Griffe gibt es keine Erwähnenswerte. Große können einfach nach hinten ausspreizen, kleine müssen Überfallen oder nochmal etwas weiter absteigen. Zurück geht es einfacherer die Reibung hoch als runter.

Bewertung: Normal
doc_martin 2025-05-09T13:19:00Z TT

Die Reibungsschwierigkeit ist wahrscheinlich abhängig von den Bedingungen, sprich der aktuellen Rolligkeit. Mit knapp unter 1.7m kommt man vom letzten von oben sichtbaren Tritt nicht rüber zum VG. Nach einem vergeblichen Versuch habe ich noch einen Tritt einen guten halben Meter tiefer entdeckt. Man sieht ihn zwar nicht beim weiter absteigen in den Kamin, aber einmal erreicht ist der Übertritt kein Problem mehr. Guter Weg zum Absammeln des Gipfels.

Bewertung: + (gut)
Der Bierkönig 2024-07-06T20:20:00Z TT

Die Reibung selbst geht erstaunlich leicht von der Hand, die Schwierigkeit dürfte sich wohl auf das Überfallen konzentrieren. Bei meinem Versuch musste ich feststellen, dass dies unangenehm und dafür eine gewisse Länge erforderlich ist. Springen werden hier wohl die wenigsten. Da dies laut Gipfelbuch einer der beliebtesten Wege am Gipfel ist und gleichzeitig nur ein Kommentar vorhanden ist, lässt an der Redlichkeit einiger Begehungen zweifeln. Ich kann mir gut vorstellen, dass der Weg bei >/= 1,80m eine gute Sammelalternative zu den Kaminen ist. Das schlecht dient der Relativierung der guten Bewertung.

Bewertung: - (schlecht)
Jens Blaubär 2020-09-01T11:18:00Z TT

Vermutlich der beste Weg auf diesen Gipfel. Die Reibung ist im Abstieg aber nicht zu unterschätzen! Vom Massiv gesichert geht es gut. Entweder zum Vorgipfel übertreten oder Kamin absteigen und den Kamin zwischen Vor- und Hauptgipfel wieder rauf.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Horst Heller, Ss. 1991-09-10