| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | IV | 7/1 |
Match Erstbegehung: Holm Richter, 1960-11-19 QJ 2015-08-10T13:09:00Z TT Unter dem "Ohr" liegt auch noch eine Schlinge. Die dürften auch "Kürzere" erreichen. Ist halt ein Stundengipfel, der nur Stunden im Jahr geht und auch nur gemacht werden sollte. Bewertung: Normal Kristina Friedrichs 2010-07-11T21:54:00Z TT Geht schon zu klettern, aber moralisch äußerst anspruchsvoll. Wenn man im Kaminausstieg wackelig stehend (für Zwerge gilt das natürlich in besonderem Maße) eine Wurfschlinge über die Zacke drapiert, ist die Knotenschlinge im ersten Band lange ausgestiegen. Bewertung: Normal Stephan Mißbach 2009-09-20T14:50:00Z TT Jens P. hat vollkommen recht.ÜBER dem ersten bauch (in dem dazu noch ne reepschnur liegt) UMDREHEN!!! und denn, den gipfel im rücken, den bauch überklettern.nachdem bauch erneut umdrehen(also wieder massiv im rücken) und dort um das ohr ne bandschlinge zaubern. somit also mal paar wacklige züge, die aber nie schwer werden wie ich finde.für die schwierigkeit aufjeden fall in ordnung Bewertung: + (gut) JensP 2009-07-31T21:06:00Z TT Der Zustieg ist zwar u.U. naß u. dreckig, der Weg selbst aber ok. Nach dem Absatz besteht der Trick darin, sich umzudrehen und die Kante in den Rücken zu nehmen. Vor dem Riß eine gute Schlinge und im Riß auch noch eine. Bewertung: + (gut) klettersachse 2006-07-11T22:16:00Z TT im klefü dürfte es eigentlich nicht kamin heißen, denn es handelt sich doch mehr um eine kante. d.h., man klettert zwar wie im kamin, doch das massiv im rücken und eine bauchige kante vor'm körper. nach dem ersten bauch kann man eine gute (knoten-) schlinge versenken, allerdings was dann kommmt, ist klettertechnisch und moralisch anspruchsvoll. dann doch lieber den bergweg klettern oder noch etwas üben unddanach die VIIc steigen. Bewertung: Normal flueggus 2002-07-11T16:14:00Z TT Einstiegskamin ist zwar etwas dreckig, bei Trockenheit jedoch ok. Oben, an der scharfen Ausstiegskante wird's dann nochmal richtig luftig. Bewertung: Normal JörgBFH 2001-04-10T19:08:00Z TT Taugt wirklich nur zum Gipfelabhaken - am besten, wenn man vorher was vernünftiges (Falkenstein) geklettert hat. Dreckiger Kamin, auch feucht. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 2 | Keulenschlag | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Falk Heinicke, D.Heinicke, Ulrike Henke 1986-07-05 | |||
| 2.5 | Prinzessin Mononoke | VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Peter Zuppke, S. Pöpel 2025-05-11 Ringe: 4 Links vom KEULENSCHLAG Rippe zum 1.R. Über Üh erst rechts, dann links (2.R) zu Band. Über Üh und Wand (2R,gr.SU) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 3 | Keulerei | VIIc | 6 |
Match Erstbegehung: Jürgen Höfer, T.Türpe 1993-01-24 Ringe: 1 Re. vom AW Hangel u. Wand (R), oben Grat zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Jacob Trültzsch 2025-05-12T19:16:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIIa Mr.Magnesia 2021-05-18T16:45:00Z TT Ich war wiedermal mit meinem Vater beim Gipgelsammeln und eigentlich wollte ich das Ganze schnell hinter mich bringen, da ich natürlich die Beiträge zum Alten Weg und den anderen leichteren Wegen gelesen hatte, welche nicht unbedingt ein überdurchschnittlich, schönes Bergerlebnis erwarten ließen... Die Massivwand war nass, ich wollte schon wieder gehen, doch dann sah ich den Ring über der Hangel. Ich probierte kurz, der Fels war überraschend fest und trocken, schnell war ich am Ring. Da mein Vater irgendwo im Wald verschwunden war (er hat ja alle Gipfel , baute ich mir eine Selbstsicherung, probierte die Stelle am Ring und stand plötzlich an der Kante. Hier musste ich erkennen, dass meine Selbstsicherung zu kurz war. Es fehlten lediglich noch zwei/drei leichte Züge, aber mir war dann doch nicht ganz geheuer, als ich meine Selbstsicherung löste und wenig später, auf einem eigentlich schönen Gipfel stand. Als ich das Buch aufschlug, war die Freude dann noch größer, über eine Jahreserste...Da ich den Wegnamen nicht kannte, schrieb ich Südhangel ins Gipfelbuch ein, dass können nachfolgende Partien gern korrigieren... Ich finde ein schöner, kurzer Weg, der an diesem 11. Mai voll in der Sonne lag und vollständig abgetrocknet war... Bewertung: ++ (sehr gut) QJ 2018-08-20T09:24:00Z TT Über RP oder nicht entscheidet hier vornehmlich Größe und zwar, ob man aus dem li Fingerloch und der re Fingerkuppenauflage sich so stabil positioniern kann, um re aufzulösen und auf das weit oben befindliche Band zu greifen. Schwerer 2-Zug-Boulder diekt am R. Danach ist klar, dass es leicht li zu den "Ohren" des AW zieht. Die Hangel unten ist beherzt angegangen eine schicke Sache, bei der man sich auf das Legen der Schlinge am Ende konzentrieren sollte. Wer zwischendrin anfängt zu hadern, hats sehr schwer, unbeschadet zum R zu kommen. Kurz und heftig. Bewertung: + (gut) Steffen 2016-05-08T21:10:00Z TT bin am Ring über das linke Fingerloch zur Kante, diese mit links abgezogen, dann ist es auch VIIc, gerade hoch schwerer Bewertung: + (gut) Claudius Lein 2008-09-23T19:35:00Z TT Unerwartet gut und keine Spur von Sand! Am Einstieg liegt sofort ein 100%iger 6er Knoten gefolgt von nem super 9er. Vor dem Ring Klinken sollte man am Ende der Hangel sorgfältig einen Knoten legen, da der Ring recht hoch steckt (8er Schlinge mit Achterknoten!). Sehr harte Crux direkt am Ring (Fingerkuppenlochproblem!). Dannach sofort gelaufen. Ich würde RP ne solide VIIIa geben. =55.= Bewertung: + (gut) xtough 2003-08-11T09:00:00Z TT Sandige Hangel mit einigen Knoten zum R, dort harte Boulder-Einzelstelle mit Fingerloechern zu sandigem Band, nochmal mit sandenden Tritten links um die Kante und schon sitzt man auf dem Sandhaufen. Kletterei ganz nett, wenn auch schwer fuer den Grad, allerdings stoert der Sand den Gesamteindruck erheblich. Bewertung: Normal | |||
| 4 | Bergweg | IV | 2 |
Match Erstbegehung: Jan Mende, 1986-07-18 Inubis 2023-06-05T18:26:00Z TT Kraut, Flechten und Keim - hierein baue man eine rollige Reibungsquerung mit einem Übertritt. Letzterer ist nur noch die Kür, aber die eigentliche Schwierigkeit liegt im Queren und hat mit IV nichts zu tun - vielleicht hilft die Drehung der Zeichen, dann ist es eine VI und bisschen treffender. Wer nicht suizidal veranlagt ist, stellt den Sichernden oben drüber an einen der Bäume. Bekommt ca. 1 Begehung pro Jahr. Bewertung: - (schlecht) Stefan F 2019-04-23T07:56:00Z TT Wer schon wegen des Bergweges auf den Rübezahl auf´s Massiv gekrochen ist, wird vielleicht den Bergweg an der Keule mitnehmen wollen. Dieser Weg hat nur eine dezente Würze und ist mit IV recht böswillig bewertet. Von der Scheibe am Massiv steigt man einen reichlich muchtig-flechtig-krautigen Kamin zu einem Band am Massiv ab. Die folgende Querung zur Kante und zum AW ist mit Griffen dünn ausgestattet. Das abschüssige und rollige Band unterstreicht das Flair des Weges. Jetzt folgt der Übertritt und somit der luftige Austieg des AW, aber nicht zu vergleichen mit der Querung. Natürlich ist die Sicherung im ersten Teil super, aber wirklich fair geklettert ist das eher keimig-VIIa. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 5 | Sprung | 4 | 1 |
Match Erstbegehung: David Nehasil, V.Nehasil 2003-08-02 Claudius Lein 2008-09-23T19:38:00Z TT Von zwei Tschechen erstbegangen: "Sprung vom Rübezahl direkt zum Gipfel." - Alle, die dachten der ist noch "offen", kommen jetzt zu spät. Zweite Begehung steht noch aus. Sieht echt mürderisch aus! Bewertung: --- (Kamikaze) | |||