Müllerstein

Gipfel TT DBSK
TT Routen
34
DBSK Routen
56
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Paul Müller, O.Schuster 1894-03-26
Claudius Lein 2009-05-22T10:18:00Z TT

Sehr abwechslungsreiche Geschichte und gut abzusichern. Wir haben auch Einstimmig für II plädiert.

Bewertung: + (gut)
Captain 2006-09-12T15:11:00Z TT

Würde ich auch höher bewerten als I, besonders der Einstieg. Ansonsten schöner Weg auf den Gipfel. Ideal für Neulinge, um sich mal an Übertritte zu gewöhnen.

Bewertung: + (gut)
Tillmann Fünfstück 2004-09-11T20:33:00Z TT

Schwerer als I, eher II oder III, trotzdem schön.

Bewertung: Normal
Rob 2004-05-14T11:46:00Z TT

Ich finde auch, dass der Einstiegskamin mind. II ist. Oben ist es dann Gehgelände auf einen schönen Gipfel.

Bewertung: + (gut)
Tim Cronenberg 2002-09-26T19:11:00Z TT

Ist zwar oben manchmal etwas luftig, aber nur gegen Ende beim letzten Aufschwung zum Gipfelbuch etwas schwerer. Man muss halt oben etwas mehr aufpassen als in einem Ier-Schrubberkamin. Den einen Übertritt über den Westweg kann man vermeiden, indem man direkt aus dem Felskessel diese Stelle anklettert.

Bewertung: + (gut)
Enrico Morelli 2001-07-05T13:17:00Z TT

wollte mal im Januar 2001 bei Eis und Schnee, aber ich hab einen Sack (!) hängen lassen, ansonsten bei "normalen" Bedingungen eher ein leichter Weg, allerdings sollte man die Orientierung behalten, der kurze Einstiegskamin ist wohl das spannendste,nachholen in der Hochscharte vor dem kurzen Wandteil, ansonsten für Seilmuffel auch ein Idealer Abstieg und als IIer Weg gehandelt

Bewertung: + (gut)
steinchen 2001-07-05T02:58:00Z TT

Ich würde dem Weg eine II oder gar III geben, denn ein paar schwerere Passagen + Ausgesetztheit passen nicht zu I. Hinzu kommen die Überfälle und der Sprung auf dem zerklüfteten Gipfel, um zum GB oder zur Abseilöse zu kommen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: , vor 1927
relinger 2021-09-16T14:30:00Z TT

Wunderbar verschlungene, technisch einfache Bergfahrt auf diesen tollen Gipfel, direkt durch die Eingeweide! Auch gut barfuß free-solo auf einer Wanderung. So gibt's am Übertritt oben das nötige Reibungs-Feingefühl...

Bewertung: ++ (sehr gut)
Peggy 2012-08-28T23:09:00Z TT

ich denke, der Weg ist durch den Übertritt mit II richtig bewertet

Bewertung: ++ (sehr gut)
uwe 2010-10-23T21:50:00Z TT

Man kommt so völlig entspannt auf einen sehr schönen Gipfel. Die I ist völlig berechtigt auch im AW oben. Beim Nachholen auf Seilzug achten. Wenn man viele Schlingen legt muß man 3mal Nachholen ,ansonsten nur zweimal. Wichtig ist wenn man am Gipfelbuch nachholt, das man Seilschlinge nach Übetritt legt, damit Nachsteiger beim Übertritt das Seil von vorne haben durch den Richtungswechsel danach. Ist zwar etwas aufwendig im Bauen, so kann man doch den ganzen Weg vernünftig sichern.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flocki 2008-04-05T17:36:00Z TT

Die Kaminvariante umgeht den tatsächlich für I etwas anspruchsvollen Originaleinstieg des AW(siehe unter AW!).

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: , 2025-11-01
DBSK Erstbegehung: , 2025-07-19
Match Erstbegehung: Horst Heller, vug 1993-09-16
Flocki 2008-04-05T17:24:00Z TT

Der Name sagt es eigentlich richtig, nämlich dass es um den kurzen Riss links vom AW geht. Gut mit Schlingen abzusichern! 1 Knotenschlinge 8-10mm, 1 Kinderkopf, 1 Bandschlinge z.B. Der Weg wurde früher als Rissvariante (V) zum AW geführt und mehr ist es auch nicht. Der später gesuchte und unlohnende Extraaustieg bringt eigentlich nichts, bis auf die Tatsache, dass der Erfolg der eigentlichen Erstbegeher (Michael Rottmann und Gef.)dadurch geschmälert wurde.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Harry Rost, 1946-09-10
DBSK Erstbegehung: Pavel Krupka, Z.Hubka, P.Vlk 1981-10-10 Ringe: 1

3 m re. vom „S-Kamin" Wand gerade zu R. Wand rechtsh. zu Kante u. Band (re. SU). Li. (unterst.) Reibung zu VG. ÜzG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Manfred Vogel, H.Heller 1995-09-19 Ringe: 2

„S-Kamin" 6 m hoch u. re. feine Verschn. (R) zu 2. R. Nach re. zu kl. Abs. Li. Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Inubis 2026-03-28T21:25:00Z TT

Man sieht von unten, auf was man sich einlässt - das Gestein ist in der Südseite nicht übermäßig fest. Kamin geht sehr gut, man kann innen eine gute Schlinge legen, um gesichert den ersten Ring zu klinken. Die HS fand ich dann direkt dort, in die Wand zu kommen und ein paar Züge weiter. Wer eher links in der Verschneidung bleibt, umgeht den Großteil des Bruchs. Griffe und Tritte sind in der Wand zusätzlich vorhanden, man sollte aber umsichtig sein, es ist weich. Am Ende der Verschneidung liegt noch ein Knoten, der das Klinken des zweiten Rings absichert. Von dort dann leicht rechtshaltend auf den kleinen Absatz und da die seichte Rinne links hoch. Schöne Tour, aber trotz der guten Sicherung nichts für schwache Nerven und schon gar nicht für Grobmotoriker. Empfehlung für Leute, die auf sanften Sohlen klettern können. Eher einfach für VIIb.

Bewertung: + (gut)
Peter Griesbach 2006-10-03T17:01:00Z TT

schöner Weg,bis zum 1. Ring einfach und gut gesichert, Schwierigkeit vom 1. Ring weg zum 2. Ring aber lösbar. Mein Nachsteiger hat vorm 1.Ring 2 Griffe abgerissen- also etwas Vorsicht walten lassen. 19. Begehung

Bewertung: + (gut)
Hobbit 2005-06-13T16:00:00Z TT

Genußweg. Im Quergang liegt eine SU, auch vor dem Ring liegen Schlingen. Am Ring keine große Scache aber anhaltend schwer im VII - Grad. Oben mit dem Gestein etwas aufpassen. 15.Beg.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Walter Buchwald, 1934-08-26
Breitensportler 2019-05-21T20:05:00Z TT

In der oberen Hälfte des Kamines, insbesondere wenn man sich wie beschrieben außen hält, begibt man sich in eine Halbwüste. Finger weg!

Bewertung: - (schlecht)
Flocki 2008-04-05T16:36:00Z TT

Das habe ich nicht so wie flueggus empfunden. Ich empfand es als nette, griffige Kaminkletterei, in (für den Müllerstein gesehen) relativ festem Gestein.

Bewertung: Normal
flueggus 2007-02-19T11:13:00Z TT

Unten noch ganz netter griffiger Spalt. Weiter oben dann immer mehr Sand und Bruch, in dem man befürchten muß, mit ganzen Platten den Weg nach unten anzutreten.

Bewertung: - (schlecht)
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, H.Heller 1995-09-19 Ringe: 2

3 m li. vom „S-Kamin" bei feiner Rsp Wand (2 R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Horst Heller, M.Vogel 1991-09-19 Ringe: 1

7 m li. vom „S-Kamin" kl. Verschn. li. auf Abs. Über brüchigen Üh (R) u. Wand zu ES. Spreize u. scharfe Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Ulrich Schmidt 2012-04-08T17:50:00Z TT

Die Einstiegsverschneidung verlangt solide 7a. Es liegen 4 gute Schlingen (3 dünne Knoten und eine dünne SU), aber das Gestein lässt an deren Haltbarkeit zweifeln, sie haben aber alle den 2-Mann-Test bestanden. Größere langen aus der Verschneidung gleich an große Griffe, die auch einen sicheren 10er Knoten verbergen. Kleinere müssen sich dafür strecken. Was dann an Gestein kommt ist selbst für Müllersteinverhältnisse verschärft. Selbst dem großen R traut man nicht und legt gerne einen halben Meter drüber eine gute 7er, die halten sollte. Die nächsten Meter werden besser aber nicht gut. Kein Weg den man haben muss.

Bewertung: -- (sehr schlecht)
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, H.Heller 1991-09-19 Ringe: 2

An vorspringender W- Kante überh. Riss (R) u. flache Verschn. zu 2. R. Wand auf Pfeiler. ÜzG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Horst Heller und Manfred Vogel, 1997-09-26 Ringe: 2

„W-Riss" 3 m hoch . u. Kante zu VG. ÜzG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Hobbit 2005-06-13T16:05:00Z TT

Zum 1.Ring hin ist Mut alles Schlingen liegen nicht. Am Ring Größenproblem (VIIIa) an Fingerlöchern und Auflagen schnell durchlaufen. Leider wird der Weg am 2 Ring nicht mehr ganz so schön brüchig und der Quergang an die Kante ist auch nicht ohne hier Knotenschl. SEILZUG

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Günter Hentschke, S.Jäger 1945-06-17
Ulrich Schmidt 2012-04-07T17:07:00Z TT

Für 5 leicht fand ich nicht, eher anspruchsvoll. Bis zur Mitte gut kletterbar auszuspreizen, hat man dann an der Stelle, wo links einen auffällige Rippe einen (den einzigen) sicheren 12er Knoten birgt, drei Möglichkeiten zu klettern: 1. Hangeln, das schnellste aber exponierteste, 2. Rechts Rißkante, links Rippe fast auf Wand, 3. Auf Handriß durchklemmen, das sicherste aber mühsamste, weil man sich immer selbst im Wege ist.

Bewertung: + (gut)
Flocki 2008-04-05T16:58:00Z TT

Für V relativ leichte Rissverschneidung, deren (unten) etwas überhängenden Teil man gut anhangeln kann. Auf der rechten Verschneidungswand gute Trittbänder. Deshalb empfiehlt es sich die Verschneidung linksgängig zu klettern. Die Sicherung ist eher mäßig, was möglicherweise den Ausschlag für die Schwierigkeit V gab.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, H.Heller 1991-09-19 Ringe: 1

2,5 m re. vom „Nischenweg" Wand rechtsh. (R) u. Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Bastian 2015-05-05T18:37:00Z TT

Ich fand den nett. Bin direkt hoch und zum Ring gequert

Bewertung: + (gut)
2mas 2010-08-24T20:56:00Z TT

Man sollte sich vorher genau angucken, ob man das machen will. Recht bröselig und die Sanduhr in 3 m Höhe reicht nicht als Sicherung bis zum Ring. Ist nur kurz und bis zum Ring kann man fast alle Züge von unten ausknobeln. Ab dem Ring ist es im Grunde gelaufen.

Bewertung: Normal
JörgBFH 2002-10-03T22:46:00Z TT

Alles ziemlich mürbe, aber für 7a nicht eben schwer. SU auf Band nach dém Ring möchte ich nicht testen.

Bewertung: Normal
klettermaxl 2001-05-01T19:24:00Z TT

Die Schwierigkeit ist, zum Ring zu kommen. Ganz unten gibt es eine Sanduhr, die aber rasch überstiegen ist, sonst noch eine schlechte Knotenschlinge. Die Querung zum Ring ist eigenartig. Nach dem Ring dann leichter, aber etwas unschön.

Bewertung: - (schlecht)
Match Erstbegehung: Heinz Eichler, 1951-05-15
Breitensportler 2019-05-21T20:11:00Z TT

Die Beschreibung im KF scheint hier unvollständig. Klettert man so, wie von Flocki beschrieben, ist es nur eine Einstiegsvariante zum Südkamin. Der Weg heißt aber Tunnelweg. Nach 5 m Kamin führt ein Band nach links ins Innere des Felsens, dort kann man tunnelartig durchkriechen, bis zum Ausstieg des AW oberhalb des Kessels. Das dürfte der originale Wegverlauf sein und so spart man sich auch den häßlichen Teil des Südkamins.

Bewertung: Normal
Graba 2011-07-28T14:17:00Z TT

extrem sandig,... Krümelhaufen,....

Bewertung: -- (sehr schlecht)
Flocki 2008-04-05T17:14:00Z TT

Eigentlich nur eine Variante zum Südkamin, in den man von Westen her gelangt und damit schon einige Klettermeter spart. Ansonsten ist es der gleiche Kamin, nur dass beim Tunnelweg innen ... und beim Südkamin außenhaltend anzusteigen ist.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Hannelore Kunst, R.Kunst 1968-07-21
Ulrich Schmidt 2025-05-31T20:08:00Z TT

Gut gesichert, solide 4er Kletterei. Leider etwas krümelig, weil nicht oft gemacht.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Harry Rost, 1943-10-24
Ulrich Schmidt 2020-01-04T20:01:00Z TT

Der kürzeste der leichten Wege am Müllerstein, trotzdem eher selten gemacht. Wenn man wie Flocki durch das obere Loch nach innen geht bietet sich der Direktausstiegim Kamin nach oben an. Vom unteren besser nach rechts zum AW (wie im KF beschrieben).

Bewertung: + (gut)
Flocki 2008-04-05T17:06:00Z TT

Interessanter Weg von Harry Rost. Gestein nicht allzu fest, aber mit der nötigen Vorsicht gut zu beklettern. Im Prinzip eine gut griffige, leichte Verschneidung, die plötzlich unter einem Rissüberhang endet. Geht man gerade weiter wäre es IV. M.E. solo kaum zu verantworten, jedenfalls nicht für mich. Also musste ich durch die im KF genannte Höhle kriechen. Es gibt zwei solcher Schlupflöscher! Ich entschied mich für das oberste, also direkt am Rissdach ... und es ging gut.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Horst Heller, F.Fuhrmann 1989-08-19
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, H.Heller (Schwebe) 1978-05-06 Ringe: 2

NW-Kante an 2R vorbei z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Schnapser 2007-01-29T09:50:00Z TT

Schwebe zum 1. R ist stark zu empfehlen, da man dort schon mal ordentlich losreiben muss. Ob nun VIIc oder VIIIa sei mal dahingestellt, aber RP in jedem Falle Quatsch, da die HS am 1. R rein technischer Natur ist, danach schon wieder Ausruhgelände. Die Ausstiegskante am 2. R ist dann überraschend scharf und von genussreicher Exponiertheit.

Bewertung: ++ (sehr gut)
xtough 2004-08-23T09:35:00Z TT

Schwebe ist wohl das sinnvollste. Aber auch ohne absicherbar: Eine 4er Risschlinge an der Kante und mehrere SU 1m rechts davon. Klettern sollte man's zum 1.R auf jeden fall links der Kante. Crux dabei, gegen die offene Tür kämpfend zu klinken. Diese Züge fand ich schon schwerer als z.B. den vergleichbaren Dynamopfeiler, aber ob es deshalb schon VIIIa sein sollte?! RP ist Quatsch, da man immer wieder steht wie auf dem Altmarkt. Auch oben zum und vom 2.R noch mal nicht triviale Bewegungsprobleme.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Alexander Marg 2004-06-01T06:38:00Z TT

Crux dürfte direkt am 1. Ring sein, auch oben nochmal komisch. RP VIIIa ist quatsch. VIIc geht schon in Ordnung, da die schweren Stellen immer direkt an den Ringen sind.

Bewertung: + (gut)
Ruediger 2002-05-13T00:56:00Z TT

Bis zu ersten Ring ist 'Schwebe' wichtig! Technisch eine Super Tour, Kraft braucht man nicht, nur etwas Feingefüht für seinen Körper. Warum eine RP Einstufung erfolgt ist mir Unklar, die entscheidenten Züge sind, nach meiner Meinung, VIIIa.

Bewertung: ++ (sehr gut)
bruno. 2001-05-13T14:35:00Z TT

Dass sich Meister Knox nicht umsonst auf eine Schwebe eingelassen hal, kann man auf dem Weg zum 1.R gut nachvollziehen.

Bewertung: + (gut)
Karl-Reinhart Löwel 2001-02-27T06:44:00Z TT

Unangenehme Kletterei vor dem 1. Ring, auch sicherungstechnisch. Schwebe günstig. Danach sehr schöne Sache. RP wenigstens VIII a.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, H.Heller 1993-05-12 Ringe: 3

Rechts der "Maienkante" Wand an 2R vorbei zum 2. R der "Maienkante". Diese z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Kletterkater 2019-04-25T19:05:00Z TT

Der Weg umgeht den etwas grün-flechtigen Teil der Maienkante, ist bestens gesichert und abwechslungsreich. Trotzdem wird er selten begangen und dass, obwohl als VIIc durchaus nicht zu schwer.Vielleicht traut sich ja der eine oder andere, wenn er hier liest: Es geht nicht in dem brüchigen Riss zum 1.R.;rechts auf der Wand sind feste Henkel (es liegen nur zwei 100%ige Schlingen im Riss), das Anklettern des 3.R. ist gut gesichert und wer gr. 1,70m ist hat auch für rechts einen guten Griff, ist man zudem einigermaßen gelenkig - kein Problem zum R. Rest ist auch nicht größenabhängig. Sehr schöner Weg von der Terasse.

Bewertung: ++ (sehr gut)
QJ 2012-08-27T12:02:00Z TT

Zügig bis zum ersten R steigen. Zur Absicherung bietet sich der obere Bereich der auffälligen Rissspur (li) oder re auf der Wand der Einschnitt an, der als Henkel gut geeignet ist. Das Einhängen des 1. R stellt für VIIc keine sonderlichen Schwierigkeiten dar. Danach bis zum 2. R durchsteigen. Es kommen immer wieder Griffe. Wer versucht, Zwischensicherungen zu legen, vergeudet nur Kraft. Auf dem Abs. liegt noch ein guter 5er Knoten. Auf den R li in der Wand mit 3m Verlängerung sollte tunlichst verzichtet werden, da der blöd zu erreichen ist und eh kein Plus an Sicherheit bringt. Die Kniffligkeit des Gesamtwegs konzentriert sich auf das folgende Stück Kante vor, am und nach dem 2. R des Originalwegs. Auf ersten kleinen Abs. kommt man mit Stützen weiter. Der zweite ist ungleich schwerer zu erreichen, aber an der Kante liegen zwei verspannte 5er Knoten in einem Querband. Leider hält der scheinbar große Griff nicht den Erwartungen Stand, wodurch der Zug zum R knifflig wird. Hängt der R, nimmt die folgende Schwierigkeit mit zunehmender Körperlänge rapide ab. Fazit: kurz, knackig, gut gesichert.

Bewertung: + (gut)
Claudius Lein 2009-05-22T10:26:00Z TT

Unten verdammt krümelig, aber griffig und sofort gut abzusichern. Dies ist wichtig, denn der Einhängegriff rechts vom 1.Ring entpuppt sich leider nur als Aufleger. Crux um den 1.Ring rum. Schöne Kletterei bis zum Absatz vom Originalweg. Es ist angebracht, den Ring links in der Wand mitzunehmen (ca. 3m verlängern), da nun eigenartige Aufrichter folgen. Vor dem 2.Origialring lassen sich noch 2 gute Knoten verspannen. Fazit: Am sandigen Einstieg möchte man gleich wieder umkehren, aber mit jedem Meter entpuppt sich dieser Weg als eine spannende Alternative. Abwechslungsreich und insbesondere oben sehr geil.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Alex M. 2004-06-19T16:54:00Z DBSK

gut gesicherte Einstiegsvariante zur "Maienkante"; umgeht die Schwierigkeit am 1. Ring derselben.

af, 27. Begehung  werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: gut
Alexander Marg 2004-06-01T06:22:00Z TT

Das Gestein ist dem Müllerstein entsprechend sogar ganz fest

Bewertung: + (gut)
JörgBFH 2004-06-01T00:15:00Z TT

Die schweren Stellen vor und nach dem 1.R des Originalweges werden hier durch bestens gesicherte, aber vom Gestein eher miese Meter rechts der Kante umgangen.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Jörg Liebelt, P.Skante, F.Liebelt 1989-09-09 Ringe: 2

Vom E der „N Verschneidung" rechtsanst. zu R. Wand rechtsh. zu gr. Band (2. R). Erst gerade, dann etwas linksausb. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Otto Gräfe, M.Ludwig, G.Rölle 1949-07-23
ulli treptow 2026-06-22T08:52:00Z TT

ideal im Hochsommer: schattig, herrliche technische Bewegungen, hängt nicht über, tolle Schlingen und Ufos möglich, Ambiente ganz vorne über der Wildwiese 1A

Bewertung: ++ (sehr gut)
Erik K. 2018-09-13T21:22:00Z TT

Unten die SU, dann 8er Knoten, dann 9er Knoten oben nochmal 11er knoten, danach vorbei. Einen losen Block habe ich nicht gefunden. Kurzer schöner genußweg, der Schwerer aussieht als er ist.

Bewertung: + (gut)
AlexHesse 2017-05-20T19:29:00Z TT

Der Block nach der Riss-Verschneidung ist locker und droht runter zu fallen. Da würde ich keine Bandschlinge mehr herum machen. Die Verschneidung dagegen lässt sich sehr gut mit Knotenschlingen und KiKo sichern.

Bewertung: + (gut)
paetz 2014-07-27T14:04:00Z DBSK

Lohnende Übungsverschneidung in der Abendsonne, da immer gut gesichert (SU, Knoten, Bandschlinge um Block) und relativ gängig für V.

 werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: V Absicherung: gut
paetz 2014-03-14T13:57:00Z TT

Ich frag mich, wieso der Weg keinen * hat. Tolle Linie, super gesichert (SU, Knoten, Bandschl um Block) und wirklich schöne Verschneidungskletterei. Leider etwas kurz, aber auf jeden Fall eine Empfehlung. Wird laut GB komischerweise selten gemacht.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Ulrich Schmidt 2012-04-07T15:23:00Z TT

Kurz, gut gesichert und für den Grad sehr gängig.

Bewertung: + (gut)
flueggus 2003-09-25T09:57:00Z TT

Kurze nette leicht überhängende Verschneidung. Ausspreizen kann man gut, allerdings sind die Tritte auf der linken Seite teils sandig. Die Schwierigkeit liegt an der Stelle wo der Riß sich öffnet, da man nicht so recht klemmen kann.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Hans Vogel, Ilse Ehrlich 1938-05-15
karbo 2009-05-05T16:05:00Z TT

Im unteren Teil ist der Weg ausgesprochen brüchig (gelbes Gestein). Zwei Knotenschlingen und ein Klemmblock machten nicht den sichersten Eindruck. Auch auf dem folgenden Wandstück klang die als Sicherung einladende Rippe schon ziemlich hohl und sollte nicht sehr belastet werden. Den kurzen Kamin kann man an der linken Kante vermeiden. Ab hier ist das Gestein auch fester. Insgesamt recht einfache, aber abwechslungsreiche IV.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Rainer Krahl, R.Mittag, J.v.d.Peppel, E.Pöche 2002-06-26
Match Erstbegehung: Rudolf Kreische, Christa Prauschke, H.Schlagmann, S.Anders 1951-07-29
Der Physiker 2014-08-03T18:25:00Z TT

Sieht von unten schauerlich brüchig aus. Ist aber dann besser als es aussieht. Dennoch: Es gibt besseres. VI ist OK.

Bewertung: Normal
Michael Diemetz 2012-09-29T02:46:00Z TT

...und dazu noch für eine VI ganz schön knackig. Nach m.E. eher VIIa.

Bewertung: Normal
Ulrich Schmidt 2012-04-07T17:15:00Z TT

Etwas magere Sicherung, vom Block weg eine gute und etwas drüber eine weniger gute Bandschlinge, die die gute Wandkletterei absichern. Mit etwas Blick für die weniger brüchigen Griffe gut zu meistern. Die Sanduhr und die Kevlar vor der Rinne sind meiner Meinung keine sicheren Schlingen, man muss aber nichts riskieren.

Bewertung: + (gut)
Michael 2003-06-07T20:40:00Z TT

Unten brüchig, wenig Schlingen. Auf dem ersten Band rechts zweifelhafte Sanduhr. Etwas weiter oben dann Kevlar im Riss und fast auf dem Gipfel noch eine riesen SU. Gestein oben besser.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Horst Heller und Manfred Vogel, 1993-05-12 Ringe: 1

Vom E der „Kamin- variante" Wand rechtsh. (Knotenschl) auf Abs. Kante (R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Dietrich Hasse, 1950-08-01
Der Bierkönig 2018-09-30T08:27:00Z TT

Ich habe auch erst mit links angesetzt, fand das aber wenig überzeugend. Andersherum ging ganz gut. Ob der Knusprigkeit sollten Griffe, wie Tritte mit Bedacht gewählt werden, denn es drängt manches Mal ganz gut nach Draußen. Schlingen können unten bleiben und stören warscheinlich nur.

Bewertung: Normal
Flocki 2008-04-05T17:31:00Z TT

Gut griffiger, langer Kamin direkt zur AÖ. Schwer zu glauben, dass er nicht von altersher begangen wurde. Die Schwierigkeit III kommt m.E. hin, obwohl es kein Schrubber ist. Es gibt vielmehr viele gute Griffe und Tritte. Ich habe den Kamin linksgängig geklettert, glaube aber das es anders herum genausogut geht. Zwingende Schlingenmöglichkeiten sind mir nicht aufgefallen, zumal ich solo war.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Arno Fichte, H.Stange 1934-06-15
Erik K. 2018-09-13T23:26:00Z TT

Ein schauderhafter Weg, bei allem Was man unten anfässt hat man Angst was abzureißen. Unten liegt Zackenschlienge und paar Knoten, dann die Querung zum R. Oben lag auch noch was. Da gibt es besseres im Gebirge.

Bewertung: - (schlecht)
Ulrich Schmidt 2010-04-04T15:23:00Z TT

Von der Kletterei her normal 6, von der Moral sollte man wesentlich besser drauf sein. In 5 m Höhe muss man Griffe anfassen, bei denen einen nur die Gewissheit, dass diese Griffe seit 75 Jahren kein Nachsteiger abgerissen hat, dazu bringen, weiterzuklettern. Und sie halten doch! Die Sicherung darunter ist eigentlich sehr gut (Sanduhr, große Zacke, Knoten), aber das Gestein... Oben die Baustelle durch große Sanduhr gut gesichert übersteigbar (da kommt dann der Ostpfeiler dazu). Ein Klassiker für die Moral.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Horst Heller und Manfred Vogel, 1993-05-12 Ringe: 2

2m rechts vom AW stumpfe Kante und Rissspur an 2 R vorbei, oben wie "Ostkante" z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Kletterkater 2019-04-25T19:12:00Z TT

Hauptschwierigkeit sind die ersten 3m vom Boden weg. Dann kommt kein Zug mehr, der schwerer ist als VI. Für die Sanduhr zw. den Ringen sollte man sich eine Schlinge (ca. 6mm) mit steifen Enden bereit halten (etwas um die Ecke zu fädeln), da das die einzig zuverlässige Sicherung bis zum 2.R. ist. Wer 2m überm 2.R. an einer Sanduhr auf der Reibung steht - hier ist richtig und es kommt noch ein interessanter Zug gerade hoch mit der SU zu Füßen. Wenn man sich den Rest der Terassenwege anschaut, kanns dafür schon ein * geben.

Bewertung: ++ (sehr gut)
QJ 2012-08-27T12:08:00Z TT

Bis zum 1. R durchziehen. Maximal am oberen Ende des li Risses liegt was Vernünftiges. Vom R Weg ists ein Stück bis zu besagtem Band, wo re die SU wartet. Die ist ganz ansprechend. Daneben ist als Redundanz noch ein 7er Knoten als Rissschlinge zu versenken. Den 2. R zu klinken war kein Drama. Nur danach dranzubleiben und den "richtigen" Weg nach oben finden, gestaltet sich als Herausforderung. Wer die Füße auf dem auffälligen Tritt re oberhalb des R hat, sollte es geschafft haben, denn dort ists nur noch VI.

Bewertung: + (gut)
Alex M. 2004-06-19T16:52:00Z DBSK

af, 54. Begehung werten, ändern

Bewertung: ok Fels: ok Absicherung: ausreichend
Alexander Marg 2004-06-01T06:34:00Z TT

Recht gut zum 1. Ring und überm 2.Ring. Dazwischen ziemlicher Müll, auf alle Fälle nicht sternchenverdächtig. Crux dürfte das Einhängen des 2. Ringes sein.

Bewertung: - (schlecht)
SteffenC 2001-09-23T23:40:00Z TT

Der Weg bringt nicht das, was er verspricht. Zwar ist er sehr gut absicherbar, doch zwischen den Ringen schon recht brüchig, besonders das Band nach 1.R. Vor dem 2.R lieber links Platten als rechts SU-Schlinge legen, das fädeln schein schwierig. Das Einhängen geht dann gut mit Seit-/Untergriff für links.

Bewertung: Normal
klettermaxl 2001-05-01T19:19:00Z TT

Der 2.Ring läßt sich komisch einhängen, zwischen den Ringen kann man mal eine Sanduhr (etwas aufwendig) fädeln. Das Gelände zwischen den Ringen sieht brüchiger aus, als es ist.

Bewertung: + (gut)
Karl-Reinhart Löwel 2001-02-27T06:47:00Z TT

Gegenwärtig der schönste Weg von der Terrasse. Fels halbwegs fest, gut gesichert.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: ,
DBSK Erstbegehung: Mike Jäger, v 2000-06-08
Match Erstbegehung: Stephan Gerber, F.Aust 1993-06-05
JörgB 2001-02-27T00:37:00Z TT

Die Schwierigkeit ist das sandig-muchige Dach unten (am besten rechts, VIIb, umgehen), der Rest geht.

Bewertung: - (schlecht)
Match Erstbegehung: Mike Jäger, A.Donke 1995-05-26 Ringe: 5

8 m li. vom „Sächsischen Riss" Wand (4 R) auf Pfeiler (5. R). Re. „Sächsischen Riss" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Der Physiker 2013-08-31T23:42:00Z TT

Ein Sandbag. Erste schwere Stelle ist gleich um den 1.R rum (Fingerlöcher, grindiger Fels), wo alles schlechter ist als es aussieht. Die eigentliche Crux ist am 4.R, wo jegliche Griffe aufhören u man sich an Patschern linkshaltend hochmogeln muss. Offensichtlich war es zu warm, denn wir haben beide gesackt.

Bewertung: - (schlecht)
Match Erstbegehung: Thomas Küntscher, C.-J.Stiller 2007-08-19 Ringe: 11

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Manuel 2016-09-17T11:46:00Z TT

Hier muss man schon ganz schön scharf sein, um für IXa hochzukommen...eventuell ist ja der Schwierigkeitsvorschlag mit erhöhtem Testosteron- und Endorphinspiegel erfolgt. Der 2.R lässt sich von dem tiefen 2-Fingerloch unterhalb dessen gut einhängen, man muss halt mal die Füße ordentlich stellen und vielleicht etwas blockieren, um die Exe in den Ring zu klippen (Loch von unten trotz Tickmark kaum zu sehen...), abfallen wäre aus der Position aufgrund des Absatzes allerdings eher ungesund, da stimme ich zu! Zum 3. Ring ist es nochmal weit (es kommen aber ein paar Schlingenstellen), danach bestens abgesicherte Kletterei. Das Stürzen noch oberhalb der besagten Stelle des Vorredners endete blessurenfrei, ich stimme aber zu, dass der Ausblick auf die Platte unten ein mulmiges Gefühl auslöst, diese ist aber schräg genug, dass man nicht zu hart auftrifft (den R eher im Rechtsbogen anklettern).

Bewertung: ++ (sehr gut)
Der Physiker 2013-08-31T23:50:00Z TT

Zum 2.R ist es sehr schwer und gefährlich, da Groundergefahr und man vom markanten getickten Fingerloch links nicht ganz zum R kommt. Ab dem Pfeiler (5.R) wechselt der Fels von gelb auf schwarz und es folgen sehr schöne, allerdings rollreibige Kletterei. Der letzte R kurz vor dem Ausstieg ist zu hoch und gefährlich anzuklettern, man kann aber notfalls links ausbüxen.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Jens Triebel, D.Kreutzfeldt, S.Roßburg 1992-08-25 Ringe: 4

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Der Physiker 2013-08-31T23:40:00Z TT

Es geht gleich auf dem ersten Meter ruppig los, da ein Dach zu überwinden ist. Sehr unübersichtlich, schwierig u gefährlich zum ersten R, wenn man nicht den Ring li (Projekt) zwischenklinkt. Weit, aber leichter zum 2.R und über sehr schöne Knirpel (die allerdings nicht alle TÜV-getestet sind) zum 3. Linkshaltend löst es sich dort auf. Schwer für VIIIb (Nachstiegsbeg.)

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Chris-Jan Stiller, 2015-08-02 Ringe: 6

Links von TYPISCH SACHSEN Wand über 6R, im Rechtsbogen zu Rinne und DIAGONALE zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Steffen Roßburg, C.Wissel 1992-06-29 Ringe: 5

Mitte W-Wand Handriss zu Band. 2 m re. Wand (R) zum 2. R der „Diagonale". Wand gerade (3. R), Rsp (4.R) u. Rinnen zu 5. R. Lungen Riss zu Terrasse. „W-Weg" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Frank Meißner, M.Werner 2006-09-26 Ringe: 15

Re. der „Diagonale" Wand (2 R) u. diese kreuzend zu 3. R. Wand gerade (2 R) zu 6. R. bei Rsp. Reibung (4 R) zu Handriss. Diesen (11. R) u. Reibung (3 R, nR) zur Terrasse. „W-Weg" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Herbert Richter, E.Pecher, L.Protze, K.Richter 1967-09-17 Ringe: 4

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Flocki 2012-03-17T17:50:00Z TT

Eine der großen Routen Herbert Richters am Sockel. Mit VIIc m.E. unterstuft, VIIIa wäre sicher richtiger. Nach dem ich vor 20 Jahren am 2.Ring sackte, konnte ich den Weg jetzt nachsteigen. M.E. ist die Wandstufe zum Hangelband über dem originalen 2.R. die Crux. Der 2.R. ist jetzt zum 3.R. geworden, da in einer kreuzenden Neutour ein Ring in den Originalverlauf der Diagonale gesetzt wurde. Es wäre wichtig, dass am Beginn der Rinnenfolge der Diagonale ein nR gesetzt würde. Hat man nämlich im Hangelband und im folgenden Kamin Schlingen gelegt, wird der Seilzug unüberwindlich.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Olaf Jesiorski und Steffen Roßburg, 1992-10-03 Ringe: 3

Feinen Riss der „Tagestour" hoch u. re. abzw.. gebrochenen Riss bis Ende (R). Kurze Wand u. re. einsetzenden Riss zu 2. m darüber auf Band nach [i. zu 3. R. Darüber flache Rinne zur gewund. Rinne der „Tagestour". Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Schnapser 2011-09-29T14:18:00Z TT

Ebenso wie die Tagestour ein großartiger Weg. Nicht ganz so abwechslungsreich, dafür direkter, klettertechnisch delikat und eine erstaunlich klassische, von Rissen gekennzeichnete, Linienführung. Einstieg siehe Tagestour, dann anspruchsvolle Rißspuren (derzeit DS) zum 1.R. Dort dann m.E. Crux, weite Züge über strukturarmen Fels zu rettenden Henkeln. 2 Zackenschlingen bieten Rückhalt zum Anklettern des bewachsenen Handrisses, dieser erweitert sich zu einer langen Schulterrissröhre. An den Querbändern Schlingenmöglichkeiten (interessante Dauerschlingenkonstruktion rechterhand) u in klassischem Geschrubber zum 2.R. Dieser ist Nachholstelle u weiter geht das Schrubbschrubb bis zu gr. Querband. Auch der Rinneneinstieg am 3.R. ist nicht trivial und bietet eine gute Vorübung zum unangenehmen Rinnenausstieg der Tagestour, Rest siehe dort.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Match Erstbegehung: Herbert Richter, P.Kohbach, J.Isert, W.Kirchner 1965-10-06 Ringe: 3

5m rechts der NW-Kante von gr.Band aus feinen Riss zum Ende. Links queren über R, einsetzende Rissspur und Wand hoch, bis man rechts zu kurzem Schulterriss queren kann. Von dessen Ende Kriechband links zur Kante(2.R). (Ausg.unterst.) über 3.R zu gr.Band. Rechts kurzen Riss und rechts queren zu gewundener Rinne. Diese zur Terrasse. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Flix 2026-05-11T10:20:00Z TT

Die rettende Birke hat mittlerweile das Zeitliche gesegnet und auch die morschen Überreste bröseln so langsam dahin. Dadurch ist nicht nur besagter Linksknick wieder ausreichend mit losem Dreck befüllt und ob der mangelhaften Sicherung von nicht zu vernachlässigendem Anspruch, auch der Spannungsbogen löst sich erst nach passieren der maroden Baumreste auf.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Der Physiker 2014-05-18T14:50:00Z TT

Irgendeine Fee hat den erdigen Ausstieg am Knick vom Schulterriss in die schräg nach links führende Steilrampe geputzt, was diese Passage nun deutlich sicherer/angenehmer gestaltet.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Sturzgefährte 2012-06-18T09:58:00Z TT

Die Querung zum Schulterriss die Helge auf dem Foto macht, habe ich gar nicht gesehen. Stattdessen bin ich nach der Knirpelwand (Knotenschlinge dort auch von Helge genutzt) rechtshaltend zum Schulterriss angestiegen (Umgebung bruechiger aber was man benutzt ist fest). So mehr Wand und weniger Schubbern. Abgesehen von den ersten Metern des Einstiegsrisses und Ausstiegsrinnen ueberraschend gut gesichert.

Bewertung: + (gut)
Schnapser 2010-09-24T15:18:00Z TT

Neben den aussagekräftigen, wunderschönen Bildern u Helges Kommentar mit literarischem Wert, traue ich mir kaum, noch etwas zu schreiben. Dennoch ein paar Eindrücke: Der Weg ist in seinem Charakter wohl einmalig im Gebirge, in seiner Gesamtdimension durchaus alpin, im Detail äußerst sächsisch. Der Nachsteiger kann dem Brunch beiwohnen, indem er sich auf dem Frühstücksband an Block festbindet. Die Risse fand ich im Direktvergleich zum Vortag anspruchsvoller als der Meurerturm Westwand-E. Rechtsquerung überm 1.R. verschiedenartig lösbar, bin mit Füßen auf dem 1. durchgehenden Band rüber (guter Stand u miese Griffe in Sand u Bruch), mein Nachsteiger mit Händen auf dem Band (gute Griffe, aber kurz vorm Riss keine Tritte mehr, also wildes Gehangel). In jedem Falle auf saubere Seilführung achten, musste vom 2.R. das Kriechband wieder zurück um das Seil zu befreien, das unter einer Platte verklemmt war! Der Stand am 2.R. ist ein Traum, die Reibung mit Boulder am 3.R. auch. Die Schlingen am Ende des kurzen Risses sind lange die letzte vernünftige Sicherung u die Rinnenfolge ist unangenehmer als erwartet u neigt durch Moos u Humus im Inneren zur Restfeuchte! Erst an gr. Birke kurz unter der Terasse ist der Weg gelaufen. Der Weg verlangt den "kompletten" Kletterer mit Durchblick in allen Spielarten sächsischen Kletterns, guten Nerven u im unteren Teil Sensibilität für den sandig-brüchigen, "unaufgeräumten" Fels. Im Erlebniswert kaum steigerbar.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flaschi 2009-05-26T18:32:00Z TT

Ein weitgehend ignorierter sächsischer Klassiker allererster Güte, an Abwechslungsreichtum (in vielerlei Hinsicht) kaum zu überbieten.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Helge 2009-05-26T18:10:00Z TT

Die Tagestour beginnt mit einem bequemen Frühstücksband, das aber sinnvollerweise dennoch dem Vorsteiger vorbehalten bleibt während der Sicherungspartner noch unten im Bett verweilen kann. Hat man zu wenig Kaffee zu sich genommen, wird man von dem Einstiegsriss unsanft geweckt, hat man zu viel getrunken, stochert man die Schlingen möglicherweise etwas zittrig in die reichlich vorhandenen aber nicht ganz kraftfrei nutzbaren Sicherungsmöglichkeiten. So bringt man den Vormittag klemmend und stochernd in steiler Wand herum bis kurz vor elf der erste Ring auftaucht. Wer diesen nicht unfreiwilig als Rastplatz nutzen möchte, sollte nicht zu lange im Quergang zögern, die linke Rissspur entschlossen in Angriff nehmen und erst dann nach Sicherung verlangen wenn die Schwierigkeit wieder deutlich abgeklungen ist. Am Ende dieses zweiten feinen Risses bietet sich als mittägliches Intermezzo eine griffige Knirpelwand an, die zwar bezüglich der Kletterlinie nicht zielführend ist, die aber ermöglicht, den Quergang zum dritten Riss mit Sicherung von oben zu suchen. Über das Suchen (und hoffentlich Finden) können die Schatten durchaus schon wieder länger werden, so dass es Nachmittag wird bis man dem Klapperfaustriss entronnen über ein mit Vogelleichen garniertes Kriechband den zweiten Ring erreicht. Dort verlangt der Seilzug nach ausgiebiger Pause und der Durst nach einem wohlerzogenen Nachsteiger, der seinem Vorheld das Wasser reicht. Frisch gestärkt und vom nahen dritten Ring angezogen reibt man sich nun links aufwärts wo zur besten Kaffee-und-Kuchenzeit die ehemals ausgiebig unterstützte Schlüsselstelle wartet. Ohne den dritten Ring wäre diese äußerst schwer verdaulich, so ist es aber ein gemütliches Kaffeekränzchen, da man ungestraft beliebig oft erfolglos nach dem unsichtbaren aber nichtsdestotrotz vorhandenen Griff tasten darf. All zu lange sollte man aber nicht verweilen denn zur Abendvesper wartet noch ein kurzer und leichter Quergang, ein kurzer und nicht ganz so leichter Riss und ein weiterer etwas rolliger Quergang in eine ebensolche Rinne, die sich nach einigen Metern zu einem nach außen offenen Schulterriss aufsteilt. Spätestens hier denkt man insgeheim, dass der Tag ebenso mit der Vesper hätte aufhören dürfen wie es die Sicherungsmöglichkeiten taten. Es hilft nichts, die Sonne geht bald unter, man hole das Herz aus der Hose und schrubbe auch diesen Schlund noch hoch, werfe einen Blick nach links oben auf die erdige Steilrampe (es wird dunkel), schwimme auch diese noch irgendwie sicherungsfrei hoch (die Lichter gehen aus) und dann: Der holde Abendstern erscheint in Form einer soliden Birke. Der Rest zum Wanderweg und beliebig z.G. sorgt für einen entspannten Tagesausklang. Ein großer Weg von Herbert Richter, der dem vielseitig interessierten Alpinisten ein strammes Programm bietet. Ob noch einstellig oder schon zweistellig gezählt wird, weiß leider nur der Dieb des Gipfelbuchs.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Felix Friedrich und Chris-Jan Stiller, 2017-07-16 Ringe: 12

2.5m links der TAGESTOUR Wand (4R), deren Rissspur und gerade (5.R) zu Kriechband, TAGESTOUR kreuzend. Wand (3R) zum Beginn der gew.Rinne der TAGESTOUR. Links Wand (4R) zur Terrasse. Beliebig zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Mike Jäger, A.Donke 1996-07-14 Ringe: 8

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Der Physiker 2013-08-31T23:45:00Z TT

Mit dem Hochsommerausstieg ist diese herausragende Tour noch besser. GB vom Müllerstein und Saurier nun (in diebstahlgesicherter Kassette) wieder da.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Der Physiker 2009-08-17T19:13:00Z TT

Unglaublich, dass einem Bernd Arnold diese (neben der ehemaligen NO-Kante) beste Linie am Fels und eine der besten Linien der Sächsischen überhaupt entgangen ist. Ohne den Ausstieg gäbe es von mir drei Sterne!

Den Einstieg zum Band kann man auch von links der Kante an einem überhängenden Handriss machen, das macht schon mal warm. Links halten zwischen 3. und 4. R (wie beide Vorredner angaben). Auch nachdem man die "Tagestour erreicht hat, ist es noch nicht gelaufen, zumindest wenn man weder Reibungen noch Fingerlöcher mag. Die Passagen zum 3. R der Tagestour und der Meter danach lassen sich auf je zwei Varianten überwinden (oben/unten bzw. gerade/links), aber wie man's auch macht, alles ist mindestens VIIIc. Dann leicher Quergang (2 SU), gutmütiger Schulterriss, weiterer leichter Quergang zu maroder Birke, dann leichte und mittelschwere Rinne, aber dann kommts beim finalen Linksknick: Abartig dreckige, rausfallige, gefährliche Sandschräge ohne Sicherung darunter! All dies kann man mit dem Hochsommerausstieg vermeiden, aber den kenne ich (noch) nicht.

GB ist, ebeso wie das vom Saurier, immer noch weg/nicht ersetzt.

Bewertung: ++ (sehr gut)
ThomasW 2007-04-15T18:58:00Z TT

Den Sandkasten unten unbedingt meiden! Bin fast gestorben vor Angst. Ganz locker kann man von rechts auf dem großen Band zum eigentlichen Einstieg rüberlaufen. Die bereits benannte Linkskurve klettert man jedoch zwischen 3. und 4.R (nicht zum 3.R, wie der vorherige Kommentator beschrieben). Ansonsten wurde alles gesagt. Großartige Tour!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Frank Jaenecke 2001-04-24T22:22:00Z TT

Modern eingerichtete Tour mit bester Absicherung. Ringe und Schlingen im Rasterabstand. Einstieg ist zwar ein Sandkasten, läßt sich aber umgehen. Vor dritten Ring sollte man links um die Kante gehen ansonsten rennt man in die Sackgasse. Danach geht es dann zur Sache. Bis nach dem 4.Ring gleichbleibend schwer. Aber auch der Reibungsabschnitt bis zum Ring der "Tagestour" ist sehr luftig und nicht leicht. Für den Rest sollte man dann am besten den Kompass dabei haben und Motivation für schwarze Rinnen mitbringen. Also am besten dort abseilen (ja ich weiß, daß das nicht absolut sächsisches Bergsteigen ist!Sowohl von der Sicherung alsauch von der Kletterei her eine Sportklettertour, die aber in meinen Augen einer der wenigen Gewinne aus den Neuzigern ist.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Gilbert Mohyla, A,Schulze 1998-06-07 Ringe: 11

„NW-KantC' bis über den 3. R der „Tagestour". Nun Wand (3 R) zur Terrasse. Schildbürgerriss V Illa•, Günter Warmuth, K. Richter, 23.7.65 — In der N-Wand Riss (3 R) zur Terrasse. „IN-Verschneidung" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Der Physiker 2013-08-31T23:48:00Z TT

Kombiniert mit der NW-Kante ist dies eine der besten und längsten Neunen des gesamten Gebirges. Vom letzten R der "Tagestour" zum 1.R (des Ausstieges) ist es leichter als es aussieht. Erst SU links oben, dann Riss hoch und links in die Wand (auf Knoten gelegte SU). Mittels eines Untergriffs links und eines großen Tritts rechts kommt man problemlos und ungefährlich zum 1.R (etwa VIIc). Da gibt es deutlich "ungesundere" Ringankletterpassagen. Es ist nun an diesem u den nächsten R jeweils 1-2 m schwer, dann jeweils leichter zum nächten R, also gut gesichert. Die Ausstiegsreibung geht gut. Insgesamt deutlich leicher als so manche IXa hier in dieser Ecke.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Taubi 2008-06-10T06:24:00Z TT

Schon zum 1R (Der Var.!) nicht unbedingt gesund. Af 9b! Nachstiegserlebnis

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, vug 2022-10-12 Ringe: 11

Rechts vom SCHILDBÜRGERRISS Wand (11R) zu Band. Nach links und dessen Kamin oder auf Band weit links queren (Schl.) und HOCHSOMMERAUSSTIEG zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Günter Warmuth, K.Richter 1965-07-23 Ringe: 3

In der Nordwand Riß an 3R vorbei zur Terasse. Beliebig bzw. wie NORDVERSCHNEIDUNG z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Ralf Zimmermann 2016-09-11T21:05:00Z DBSK

DER Wunschzettelweg für Otto Normalverbraucher, er hält was er verspricht.

Nachstieg werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: ausreichend
Der Physiker 2011-09-28T00:15:00Z TT

Die gar nicht so leichten Meter zum 2.R sind wohl der moralisch anspruchsvollste Teil des Weges. Hingegen fanden ich und meine zwei Nachsteiger den letzten Meter zum 3.R als nichts Besonderes: Es gibt dort einen guten Griff und Tritte, um sich zu sammeln und notfalls könnte man den saugenden Handriss darunter auch wieder abklettern. Außerdem kann man das re. Knie hoch in den einsetzenden breiteren Riss werfen und sich den Meter hocharbeiten, egal ob mit oder ohne irgendwelchen Löchern. Die Eisenstruktur links des Risses 3m oberhalb des 2.R kann man schon legen, sie verhindert nicht den Durchstieg (dafür 70m-Seil notwendig). Hart VIIIa.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Der Physiker 2011-09-28T00:15:00Z TT

Die gar nicht so leichten Meter zum 2.R sind wohl der moralisch anspruchsvollste Teil des Weges. Hingegen fanden ich und meine zwei Nachsteiger den letzten Meter zum 3.R als nichts Besonderes: Es gibt dort einen guten Griff und Tritte, um sich zu sammeln und notfalls könnte man den saugenden Handriss darunter auch wieder abklettern. Außerdem kann man das re. Knie hoch in den einsetzenden breiteren Riss werfen und sich den Meter hocharbeiten, egal ob mit oder ohne irgendwelchen Löchern. Die Eisenstruktur links des Risses 3m oberhalb des 2.R kann man schon legen, sie verhindert nicht den Durchstieg (dafür 70m-Seil notwendig). Hart VIIIa.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Flaschi 2010-07-01T05:35:00Z TT

"eine Fusselbandschlinge für die Kanzel ... vom 2. Ring abspannen" Also das halte ich ja nun für maßlos übertriebenen Aufwand. Ein Riss, in dem man mal ohne die Schlingenfummelei auskommt und dann "vom 2. R abspannen ...". Der Riss wird doch heutzutage wohl durchgestiegen. Wer für den harmlosen Zug zum 3. Ring solche Kinkerlitzchen benötigt, sollte besser unten bleiben.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Flaschi 2010-07-01T05:35:00Z TT

"eine Fusselbandschlinge für die Kanzel ... vom 2. Ring abspannen" Also das halte ich ja nun für maßlos übertriebenen Aufwand. Ein Riss, in dem man mal ohne die Schlingenfummelei auskommt und dann "vom 2. R abspannen ...". Der Riss wird doch heutzutage wohl durchgestiegen. Wer für den harmlosen Zug zum 3. Ring solche Kinkerlitzchen benötigt, sollte besser unten bleiben.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Jens Mürbe 2010-06-30T22:48:00Z TT

eine Fusselbandschlinge für die Kanzel vorm 3. Ring und diese mit einer Reepschnur vom 2. Ring abspannen gibt Mut für den Zug zum Dritten

Bewertung: +++ (Herausragend)
Jens Mürbe 2010-06-30T22:48:00Z TT

eine Fusselbandschlinge für die Kanzel vorm 3. Ring und diese mit einer Reepschnur vom 2. Ring abspannen gibt Mut für den Zug zum Dritten

Bewertung: +++ (Herausragend)
Helge 2006-08-21T17:32:00Z TT

Wo wir schon beim Korrigieren sind: Einige Meter über dem ersten Ring lässt sich auch eine absolut ringwertige ganz normale 11er-Schlinge versenken. Den ganz dicken Knoten kann man zum dafür gleich nach wenigen Metern im gar nicht so leichten Einstiegsriss versenken (noch vor der guten Sanduhr am Überhang) und der etwas höhere Aufwand beim Legen der 11er Schlinge relativiert sich dadurch, dass man dort gut klemmt und es ohnehin die letzte Schlinge des Weges ist. Woher die Info hinsichtlich der Begehungszahl stammt, würde mich interessieren, denn im GB konnte ich nicht erkennen, dass der Weg noch gezählt wird (würde mich auch sehr wundern).

Bewertung: +++ (Herausragend)
Helge 2006-08-21T17:32:00Z TT

Wo wir schon beim Korrigieren sind: Einige Meter über dem ersten Ring lässt sich auch eine absolut ringwertige ganz normale 11er-Schlinge versenken. Den ganz dicken Knoten kann man zum dafür gleich nach wenigen Metern im gar nicht so leichten Einstiegsriss versenken (noch vor der guten Sanduhr am Überhang) und der etwas höhere Aufwand beim Legen der 11er Schlinge relativiert sich dadurch, dass man dort gut klemmt und es ohnehin die letzte Schlinge des Weges ist. Woher die Info hinsichtlich der Begehungszahl stammt, würde mich interessieren, denn im GB konnte ich nicht erkennen, dass der Weg noch gezählt wird (würde mich auch sehr wundern).

Bewertung: +++ (Herausragend)
Peter John 2006-08-21T16:21:00Z TT

Muss mich korigieren! Der 4-fache-Achter liegt ca. 4m überm 1.R.!!! Zwischen 2. und 3.R. liegt nix. Vom 2. zum 3. gehts auch komplett auf Hand/Breithand zu klettern. =)

Bewertung: +++ (Herausragend)
Peter John 2006-08-21T16:21:00Z TT

Muss mich korigieren! Der 4-fache-Achter liegt ca. 4m überm 1.R.!!! Zwischen 2. und 3.R. liegt nix. Vom 2. zum 3. gehts auch komplett auf Hand/Breithand zu klettern. =)

Bewertung: +++ (Herausragend)
Peter John 2005-09-26T09:29:00Z TT

wieso hat dieser weg erst 31. begehungen????? auf dem halben weg zum 1.R liegt eine große sanduhr und ca. 2m übern 2.R iegt noch ein 4-facher achter, den kann mann sich aber sparen da die vergeudete kraft auf dn nächsten metern fehlen könnte und ob 5m oder 7m über der letzten sicherung ist doch auch egal. vorm 3.R sollte man mal aus dem riss rausschauen und den tritt links mitbenutzen, rechts fuß hoch reinwerfen, rechts guten faustklemmer durchziehn und köpfel im riss erreichen -> gewonnen. nur noch die schulter in den bahnhof und einhängen. die ANGESTRICHENEN löcher hab ich erst bemerkt als ich am ring saß. mein vorschlag: zuschmieren, aufgrung möglicher irretation. ein muss für jede risrfräße

Bewertung: +++ (Herausragend)
Peter John 2005-09-26T09:29:00Z TT

wieso hat dieser weg erst 31. begehungen????? auf dem halben weg zum 1.R liegt eine große sanduhr und ca. 2m übern 2.R iegt noch ein 4-facher achter, den kann mann sich aber sparen da die vergeudete kraft auf dn nächsten metern fehlen könnte und ob 5m oder 7m über der letzten sicherung ist doch auch egal. vorm 3.R sollte man mal aus dem riss rausschauen und den tritt links mitbenutzen, rechts fuß hoch reinwerfen, rechts guten faustklemmer durchziehn und köpfel im riss erreichen -> gewonnen. nur noch die schulter in den bahnhof und einhängen. die ANGESTRICHENEN löcher hab ich erst bemerkt als ich am ring saß. mein vorschlag: zuschmieren, aufgrung möglicher irretation. ein muss für jede risrfräße

Bewertung: +++ (Herausragend)
krohsax 2002-09-25T04:01:00Z TT

3-finger-tasche und fingerloch am hundebahnhof dürften identisch sein.

Bewertung: +++ (Herausragend)
krohsax 2002-09-25T04:01:00Z TT

3-finger-tasche und fingerloch am hundebahnhof dürften identisch sein.

Bewertung: +++ (Herausragend)
JörgB 2002-09-24T00:14:00Z TT

Dürfte wohl ein Normriß für VIIIa sein. Man sollte den Grad einigermaßen beherrschen, dafür kann man sich dann auch voll auf die Kletterei konzentrieren und wird nicht dauernd durch Zwischensicherungen davon abgelenkt. Mal unangenehm kurz vor dem 3. R, hier hilft Schere oder Doppelhand.

Bewertung: +++ (Herausragend)
JörgB 2002-09-24T00:14:00Z TT

Dürfte wohl ein Normriß für VIIIa sein. Man sollte den Grad einigermaßen beherrschen, dafür kann man sich dann auch voll auf die Kletterei konzentrieren und wird nicht dauernd durch Zwischensicherungen davon abgelenkt. Mal unangenehm kurz vor dem 3. R, hier hilft Schere oder Doppelhand.

Bewertung: +++ (Herausragend)
mafi 2002-09-23T13:20:00Z TT

War auch nur Nachsteiger, doch will der Weg irgendwann mal vorgestiegen werden. Vorm 1.R lag mittlere Affenfaust ganz gut (kurz vor dem kleinen Dach). Klemmt immer ganz gut auf Hand oder Faust - ist natürlich sehr ausgesetzt, gerade zum 3.R hin, da dort keine Schlinge zu finden war. Wir haben kein Fingerloch im Hundebahnhof gefunden, jedoch eine gute Mulde und Tritte auf der Wand, so daß man zu einer 3-Finger-Tasche kurz unterm Ring kommt, welche allerdings nicht zu doll belastet werden darf, da die Wandung recht dünne ist. Da wo der Riß kurz vorm 3.R breiter wird ist es auch ganz gut griffig auf dem schrägen Absatz im Riß. Nur die Ruhe bewahren, das kann schon schwerfallen, wenn man so runterschaut... . Stelle am 3.R ist Schlüsselstelle (Doppelhand & Knie), dann Griffe im Riß und Kamin mit Baum drinne (Schlinge) und schöner Sedimentschichtung kurz vorm Kaminausstieg ganz hinten ("Leergut aus 3 Jahrzehnten").

Bewertung: +++ (Herausragend)
mafi 2002-09-23T13:20:00Z TT

War auch nur Nachsteiger, doch will der Weg irgendwann mal vorgestiegen werden. Vorm 1.R lag mittlere Affenfaust ganz gut (kurz vor dem kleinen Dach). Klemmt immer ganz gut auf Hand oder Faust - ist natürlich sehr ausgesetzt, gerade zum 3.R hin, da dort keine Schlinge zu finden war. Wir haben kein Fingerloch im Hundebahnhof gefunden, jedoch eine gute Mulde und Tritte auf der Wand, so daß man zu einer 3-Finger-Tasche kurz unterm Ring kommt, welche allerdings nicht zu doll belastet werden darf, da die Wandung recht dünne ist. Da wo der Riß kurz vorm 3.R breiter wird ist es auch ganz gut griffig auf dem schrägen Absatz im Riß. Nur die Ruhe bewahren, das kann schon schwerfallen, wenn man so runterschaut... . Stelle am 3.R ist Schlüsselstelle (Doppelhand & Knie), dann Griffe im Riß und Kamin mit Baum drinne (Schlinge) und schöner Sedimentschichtung kurz vorm Kaminausstieg ganz hinten ("Leergut aus 3 Jahrzehnten").

Bewertung: +++ (Herausragend)
klettermaxl 2001-07-13T23:16:00Z TT

Durfte ich gleich nach den DFT-Ostrissen mal an einem Herbstwochenende im Nachstieg genießen. Gigantische Linie, die wohl yeder mal klettern will, der sie sieht. Im Einstiegsbereich schon steil und nur mittelprächtig absicherbar. Die ganz klare Crux ist die Passage vom 2. zum 3.Ring (Hand- bis Faustbreite) bzw. genauer der letzte Meter, den 3. einzuhängen. Man muß in den Hundebahnhof (mittels Fingerloch) reinziehen. Wenn´s nicht gelingt, gibt es unangenehme Stürze. Nach dem 3.Ring noch einmal kurz schulterrißartig schwer, aber nicht mehr moralisch. TRAUMWEG!

Bewertung: +++ (Herausragend)
klettermaxl 2001-07-13T23:16:00Z TT

Durfte ich gleich nach den DFT-Ostrissen mal an einem Herbstwochenende im Nachstieg genießen. Gigantische Linie, die wohl yeder mal klettern will, der sie sieht. Im Einstiegsbereich schon steil und nur mittelprächtig absicherbar. Die ganz klare Crux ist die Passage vom 2. zum 3.Ring (Hand- bis Faustbreite) bzw. genauer der letzte Meter, den 3. einzuhängen. Man muß in den Hundebahnhof (mittels Fingerloch) reinziehen. Wenn´s nicht gelingt, gibt es unangenehme Stürze. Nach dem 3.Ring noch einmal kurz schulterrißartig schwer, aber nicht mehr moralisch. TRAUMWEG!

Bewertung: +++ (Herausragend)
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, vug 2011-09-13 Ringe: 10

8m li. vom „Schildbürgerriss" Wand (9 R) zu Band u. rechtsh. (10. R) zum A-Kamin vom „Schildbürgerriss". Diesen LG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Robert Leistner, F.Wehner, S.Leistner, M.Meyer 2012-06-22 Ringe: 14

"Die fliegende Windmühle" zum 5. Ring, linkshaltend Wand oben Rippe und Rinne an 9 Ringen vorbei zur Terrasse. Beliebig z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, vug 2015-10-05 Ringe: 11

5m rechts der NO-Kante rechtsgen.Rissspur und Wand (10R) zum letzten R vo CIRCUS. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: , Ringe: 11

Scharfe NO-Kante von gr. Block (unterst.) über 7R zum 8.R (Stand). Linksanst. überw. Rampe über 2R zu Band und rechts hangeln zu Abs.(11.R). Wandstufe zur Terrasse. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Ralf Zimmermann 2020-01-09T22:42:00Z DBSK

Aka Richterkante, Vorschlag u.a. von U.Neumann geb. Horst höchstselbst. Ca. 1965 als MASSIVhakenrassel von Herbert Richter erschlossen. Erstbeg. dann 1998. Uwe Richter wurde diese Erstbeg. streitig gemacht, die Begründung dafür ist m.M. eher lächerlich. Erneute Erstbeg. unter den Augen der Inquisition als Gemeinschaftswerk von C.J.Stiller, R.Leistner, M.Meyer und Freunden.

 werten,
ändern
Der Physiker 2014-05-13T00:25:00Z TT

DIE riesige Kante im Elbsandsteingebirge. Mit einer Zackenschlinge rechts lässt sich der erste R gut erreichen. Der gesamte untere Teil bis zum 6.R ist konstant schwer, vor allem zum 2., 3. und 5. Ring hin. Die Schwierigkeit muss zwingend geklettert werden, da die schwierigsten Züge meist vor den Ringen sind. Die folgende Passage zum Stand (8. R) in begeisternder Kletterei, teils rechts in der Wand, ist deutlich leichter. Die 2. SL beginnt mit einer Linkquerung zu einer trotz Verfestigung sehr brüchigen Schuppe (aufpassen!) und einer links ansteigenden Hangel an abschüssigen Patschern und kleinsten Knubbeln, bis es rechtshaltend an großen Löchern und Griffen über den Abschlussüberhang geht. (Nachstiegserfahrung)

Bewertung: +++ (Herausragend)
Match Erstbegehung: Tobias Wolf, vug 2005-10-01 Ringe: 12

6m links von anl.VB in der NO-Seite Verschn. und Wand über 12R zu Abs. Beliebig zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Tobias Wolf 2005-10-06T20:14:00Z TT

Rechs der "Steinbruchwand" Verschneidung und Wand an 12 Ringen vorbei zu Abs. beliebig z.G

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Thomas Johne und Konrad Schlenkrich, 2006-09-17 Ringe: 10

rechts der steinbruchwand 10R Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Bastl 2007-05-10T11:43:00Z TT

Von allen Aktivisten der nachfolgenden Zeiteinheiten wird hier maximale Leistung abverlangt. Boulder am 1.- u. 2.R gestalten die Crux. Nach oben hin wird die Kletterei fetzig und abwechslungsreich (Löcherzüge und Reibungsrippen), aber weiterhin anhaltend im IX.-Grad. Interessante Tour, die noch etwas abgeklettert werden sollte.

Bewertung: + (gut)
konrad schlenkrich 2006-11-04T16:16:00Z TT

Links vom "Held der Arbeit" bei Rippe, Wand gerade dann im Linksbogen oben Verschneidung (10R) z.G. (T.Johne/K.Schlenkrich; 09/06)

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Herbert Richter, W.Spoelgen, B.Maidl 1960-06-25 Ringe: 2

Links in der NO-Wand feine Rissspur und Verschn. unter gr.Dach(1.R). Überh.verschn. hoch und rechts um die Kante Rippe zum 2.R. Feine Hangel, Rissfolge, zuletzt Kante links zur Terrasse. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Thomas Küntscher und Chris-Jan Stiller, 2013-08-28 Ringe: 7

Rechts vom OW Rippen und Kante über 6R zum 2.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Uwe Rößler, 1994-05-10 Ringe: 1

Ganz li. in derNO-Seite gestufte Verschn. (DR) zu bew. Abs. Rinne zu Terrasse. „N-Verschneidung" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

TT
JörgB 2001-02-27T00:34:00Z TT

Ganz rechtsaussen, netter Schrubber aus dem Tal.

Bewertung: Normal