| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | III | 2 |
Match Erstbegehung: , Matthias Jäger 2023-08-20T09:48:00Z TT Vor Ort in Augenschein genommen, ist der schräge, flaschenförmige Stemmkamin gar nicht mal so einladend fürs linksansteigende Durchspreizen. Allein unterwegs empfiehlt es sich lieber direkt am Kamineingang die Sache in Angriff zu nehmen. Dort muss man von einem kleinen Block an der Außenkante des Kamins (Tritte und Bänder) nur 4...5 Meter gerade hoch stemmen und quert dann im Kamin zur kurzen Rinne, die zum Absatz mit der 2.AÖ führt. Auch zunächst auf den großen Vorblock auszusteigen ist möglich. Jede Variante ist allerdings sicherungsfrei. Bewertung: Normal Flocki 2011-03-03T11:28:00Z TT Problemloser, sauberer Stemmkamin, dessen Anfang man von der Scharte zum Golem her oder (schöner) über den Anfang des Kreuzweges erreichen kann. Eine neu gesetzte AÖ auf dem Absatz unterm Gipfel kann zur Sicherung der Abschlusskante genutzt werden. Bewertung: + (gut) | |||
| 2 | Blockweg | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Gisbert Ludewig, K.Scheinert, H.Potyka 1971-08-16 | |||
| 3 | Windspiel | VIIIa | 2 |
Match Erstbegehung: Chris-Jan Stiller, E.Klingner u.Gef. 2003-04-21 Ringe: 2 Vom 1. Ring "Golem, Rückkehr ins All" Links Rippen an Ring vorbei auf Vorblock. Übertitt z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher RoHo 2006-04-20T20:59:00Z TT Die Kletterei ansich bietet schöne Züge, dafür rollt die Reibung höllisch und im Falle eines Falles sieht es schlecht aus... Bewertung: + (gut) Chris-Jan Stiller 2003-04-29T20:56:00Z TT Vom 1. Ring "Golem, Rückkehr ins All" Links Rippen an Ring vorbei aof Vorblock. Übertitt z.G. Bewertung: Normal | |||
| 4 | Kreuzweg | V | |
DBSK Erstbegehung: Horst Heller, K.Brankoff 1995-04-23 | |||
| 5 | Hintere Reibung | VIIa | 22 |
Match Erstbegehung: Bernd Zimmermann, G.Schönberger, J.Schönberger 1983-04-17 Ringe: 1 3.5m links der VAR.ZUR SO-KANTE unterst. Wand leicht rechtsh. zu R. Rechts Mulde und Wand, zuletzt AW zG. Heute meist: Vom E der VAR.ZUR SO-KANTE Wand gerade über R, zuletzt SO-KANTE zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Inubis 2018-08-19T20:26:00Z TT Die Kommentare, dass es IV und ein Anfängerweg wäre, sind nur teilweise richtig. Klar ist es ein einfacher Weg - der originale Einstieg aber ist definitiv keine IV. Von der Sicherung mal ganz abgesehen. Klar gibt es einen Ring, aber wenn man auf den extrem vollgesandeten Tritten vorher ins Rutschen, liegt man am Einstieg. Schön und einfach für VI, aber Sicherung nicht für Vorsteigsneulinge. Bewertung: + (gut) LarryK-DD 2015-09-21T11:43:00Z TT Hab' mal ein Foto hochgeladen. Der Ring steckt genau über der Baumspitze und da ist er auch goldrichtig. Bis zum Ring eher IV. Über dem Ring dann 2x aufstehen mit Fingerloch zum stabilisieren. Am Ring rechts vorbei ist nach heutiger Felsbeschaffenheit nicht (mehr) logisch, könnte man aber mal probieren. Vielleicht beim nächsten Mal. Schöner Weg. Bewertung: + (gut) Martina D. 2015-09-15T13:22:00Z TT Wenn man den Weg nicht "Heute meist ..." begeht, sondern den originalen, dann ist es eine VIIa. Bin zwar nicht von unten original, sondern erst ab dem Ring (rechts, Mulde, Wand) - das ist VIIa-Reibung. Bewertung: ++ (sehr gut) Bergbanane 2013-10-10T11:36:00Z TT Mit dem KF von 2012 nun auch offiziell als VI bewertet. Eine Abstufung um zwei Grade hat man sich offenbar nicht getraut. Bewertung: ++ (sehr gut) Schmidtel 2010-10-02T20:34:00Z TT Für VIIa braucht man wirklich nicht viel zu tun. Doch Anfänger sollten nicht dazu verleitet werden, unbedacht einzusteigen. Vorm Ring hat man die einzige Schlinge deutlich überstiegen und zurück geht's auf Reibung immer etwas schlechter. Bewertung: + (gut) Veronika Manitz 2008-10-22T19:36:00Z TT Für 1,59m bekommst du diesen Weg nicht unter VI. Auf alle Fälle schöner als der AW, war meine Kneifervariante. Bewertung: ++ (sehr gut) Matthias Knoll 2008-09-14T19:06:00Z DBSK Der Weg ist sehr ausgetreten und daher keine Reibung und auch keine VIIa mehr. Aber er ist gut gesichert und scheint als Alternative zum AW etabliert zu haben.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: IV Absicherung: gut Kristina Friedrichs 2007-04-13T21:24:00Z TT V ist angemessen. In den Schrofen braucht man nichts zu legen, bis zur im Heinicke beschriebenen "Verschneidung" kann man wandern. Wirklich hübsch für Anfänger! Bewertung: + (gut) der "Ich" 2007-04-03T05:18:00Z DBSK Hübsche kurze Reibung.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut Matze 2006-09-15T22:34:00Z TT es ist keine Reibung mehr, Schwierigkeit eher IV als VI. Bewertung: - (schlecht) QJ 2004-04-14T09:56:00Z TT ... aber wie lange noch? Da die neue AÖ genau über den Weg läuft, war er letztens ungewöhnlich vollgesandet. Und vom darin befindlichen Seil ganz zu schweigen ... Bewertung: ++ (sehr gut) ruwe 2004-04-14T09:42:00Z TT man braucht auch wege wo man mal mit anfängern hingehen kann und weiß das sie sich über das klettern freuen werden. hier ist ein solcher platz. Bewertung: + (gut) Alexander Marg 2003-09-29T07:39:00Z TT Unten kann man wenn man links 2m neben den Einstieg bzw. noch weiter links ca. 6m die Kante (Eisenplatten) einsteigt, den Weg wieder seine Schwierigkeit geben Bewertung: + (gut) JoergB 2003-04-15T19:40:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: ausreichend steinchen 2001-06-29T08:33:00Z TT Naja, direkt nach sowas wie Kotzwand kann man dies auch nur als V empfinden... Bewertung: ++ (sehr gut) xtough 2001-06-29T07:57:00Z TT Leichter als VIIa auf alle Faelle aber V?!?! Wenn Steinchen mir meine Vorstiege weiter so schlecht macht, nehme ich ihn irgendwann mal unbemerkt aus der Sicherung =8) Schlingen liegen in den Schrofen: eine 10er/11er und eine Affenfaust. Das Stueck zum R turnt man schnell hoch und dort sind's mal 2 Zuege im sagen wir VI.Grad. Mit Reibung hat es nicht mehr viel zu tun, weil dazu die Tritte schon zu ausgelatscht sind. vielleicht war's frueher mal schwerer. Bewertung: + (gut) E_KVB 2001-06-28T12:43:00Z TT wenn man sich mit dem reibungsklettern vertraut machen moechte ok, sonst nichts besonderes. schwierigkeit ist VI. Bewertung: + (gut) steinchen 2001-06-13T22:29:00Z TT Ich hatte an dem Tag noch Kotzwand und Talkante (Fotografenspitze) gemacht, und fand beide deutlich schwerer. Mehr als V (bis sehr leichte VI) würde ich dem Weg nicht geben wollen, vielleicht war er früher mal anspruchsvoller? Ring ist einzige Sicherung, trotzdem ausreichend. Bewertung: ++ (sehr gut) frodo 2001-04-20T20:11:00Z TT Mit VIIa überbewertet, eine ganz normale Reibungs-VI, die mit dem Ring ausreichend gesichert ist. Relativ schattig, wenn ich mich recht erinnere. Bewertung: + (gut) liessl 2001-04-20T15:34:00Z TT schöne reibungskletterrei mit schwierigkeit am ring vorbei. sher ausgetreten und daher eher im unteren bereich einer VIIa. Bewertung: + (gut) Alexander Marg 2001-04-09T12:29:00Z TT nette Reibungswand die man direkt in Linie zum Ring und gerade hoch klettert, Ring ist glaube ich auch die einzige Sicherung, aber mehr wird nicht benötigt. Bewertung: + (gut) klettermaxl 2001-02-27T10:53:00Z TT Bis zum Ring alles Pippifax, nach dem Ring kommt dann der Schlüsselzug (Reibungscharakter) Bewertung: + (gut) | |||
| 5.5 | Kokolores | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Felix Friedrich und Felix Bähr, 2018-04-14 Ringe: 3 5m links der HINT.REIBUNG Kante (1.R) zu Abs. Reibungswand (2.R) und rechtsanst. zur HINT.REIBUNG. Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 6 | Südostkante | VI | |
DBSK Erstbegehung: Christian Hasse, C.Graupner 1953-03-29 Ringe: 1 Von der Terrasse an der O-Seite Kamin zw. Turm u. südl. Vorbau, dann re. Riss zu Abs. SO-Kante (nR) LG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 6.1 | Variante zur Südostkante | VI | 2 |
Match Erstbegehung: Horst Umlauft, H.Meier 1971-05-09 Ringe: 1 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Maier Klemens 2009-11-29T21:59:00Z TT Bis zum Absatz am Ring leichte Querung. Vom Ring weg kommt dann die sechser Reibungskante und oben nach der neuen AÖ nochmal kurze Wand.Sicherung liegt nach dem Ring nix. Also besser ohne zögern durchlaufen. Bewertung: Normal Flocki 2002-05-25T17:59:00Z TT Wer die Südostkante so billig wie möglich haben will, kann diese Kneifervariante wählen. Schlingen liegen da zwar genausowenig wie im Originaleinstieg, aber man muß keinen Kamin klettern und die Schwierigkeit bis zum nR ist eindeutig leichter als VI. Dafür hat die Variante jedoch keinerlei Linie. Bewertung: Normal | |||
| 6.2 | Direkte Südostkante | VIIa | 9 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, F.Jost, D.Fahr 1999-06-20 Ringe: 2 Kamin, oder besser Grat zu Ring, links queren zu bis zur Kante und diese dann zum Ring der Südostkante Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. QJ 2016-10-24T18:00:00Z TT Der R geht auch für kürzere vom Vorsprung aus zu klinken. Quergang schick, nur der Durchläufer bis zur 2. R ohne vernünftige Sicherung bei dem Schrammstein-Roll lässt wenig Freude aufkommen. Einhellige Meinung: Fallen ist hier nicht vorgesehen. Bewertung: - (schlecht) CrazyStoneChris 2005-07-25T10:33:00Z TT Es bröselig um den ersten Ring herum, ansonsten schöner Weg Bewertung: + (gut) geraldino 2005-06-12T22:44:00Z TT Dreieinhalb Jahre später (66.) ist die ultrakurze Variante zur SO-Kante immer noch griffig und gut erhalten. Einhellige Meinung: VI. Bewertung: Normal Alex M. 2003-10-10T23:23:00Z DBSK unlohnend
Bewertung: Müll Fels: Müll Absicherung: ausreichend JoergB 2003-04-15T19:40:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: ok Fels: ok Absicherung: ausreichend Th. 2001-12-02T22:21:00Z TT Wenn man bedenkt das dieser Weg gerade mal ein paar Begehungen weg hat (im Oktober ca.30), sind schon deutliche Abnutzungsspuren zu erkennen. Wahrscheinlich liegt das allgemein an der Region (Hint. Reibung, Nadel,..). Um den R ganz schön kräftig, oben kein Problem mehr. Das Einhängen des R für Kleine wahrscheinlich die (moralische) Crux. Bewertung: Normal xtough 2001-06-29T08:01:00Z TT Ab 1,80m Laenge und leidlicher Dehnbarkeit kann man vom Vorblock am Ende des Kamins schon schraeg auf die Wand spreizen und den R klinken. Die Querung zur Kante (Crux) ist nicht schlecht -- haengt zwar leicht ueber, ist aber henkelig. Die fehlende Sicherung am Ausstieg ist mir nicht unangenehm aufgefallen, mit VI hat das dann nichts mehr zu tun... Bewertung: + (gut) E_KVB 2001-06-28T12:46:00Z TT zum ring kommt man durch einen kurzen kamin. dort mal etwas aufpassen, aber gute griffe. wird noch gezaehlt. Bewertung: Normal klettermaxl 2001-02-27T10:57:00Z TT Zum Ring einhängen vom Absatz her, mal ruhig bleiben, oder eine Holzschlinge rechts hinten legen. Dann die Crux und oben noch etwas ungesicherte 6er Reibung (von der Original SO-Kante). Bewertung: + (gut) | |||
| 6.3 | Gerade SO-Kante | VIIIa AF VIIIb | 1 |
Match Erstbegehung: Steffen Neunert, M.Röhricht 2007-05-27 Ringe: 2 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2018-10-27T23:33:00Z TT Abartig harte Einzelstelle direkt am 1. R, weiter oben will aber in sandigem, überhängenden Gestein die versprochene SU nicht auftauchen. Man kann aber rechts den R der Dir SO-Kante klinken. Der nR ganz oben steckt nicht nutzlos, wie man weiter oben erstaunt feststellt. 6. Beg. Bewertung: Normal | |||
| 7 | Schrägaufzug | VIIIa | 1 |
Match Erstbegehung: Gunter Hommel und Joachim Friedrich, 2003-10-03 Ringe: 4 Li. vom E „SO-Kante" linksanst. Wand (2 R) u. li. stumpfe Kante (3. R) auf südl. Vorbau (NR). „Reibungsdurchzug" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Schnapser 2012-04-23T17:28:00Z TT Verspricht optisch eine etwas keksige aber interessante Linie. Es ist aber a) viel keksiger u sandiger als ich dachte und b) spätestens überm 2.R. weder für VIIIa (laut Klefü) noch VIIIb (laut GB-Eintrag) zu haben. Vor dem 2.R. liegt links eines verrotteten Schnürsenkels eine gute Kevlar-Fädelsanduhr. Überm 2.R. war für mich nach entnervtem Herumlavieren im Sand Endstation. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 8 | Kegelabend | IXa | 1 |
Match Erstbegehung: Joachim Friedrich, G.Hommel, F.Friedrich 2002-05-18 Ringe: 4 4m rechts vom Einstieg des "Südweges" Wand und Reibung (3R) zu VG(nR). REIBUNGSDURCHZUG zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher RoHo 2006-10-23T09:20:00Z TT 4m rechts vom Einstieg des "Südweges" Wand und Reibung (3R) zu VG. (J.F.) Bewertung: Normal | |||
| 9 | Reibungsdurchzug | VIIc | 10 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, E.Roßberg, F.Jost, D.Fahr 1999-06-20 Ringe: 3 SÜDWEG zur Kaminkreuzung. Rechts Kamin auf südl.Vorbau(nR). Wand über 2R, zuletzt SO-KANTE zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. sofle 2024-07-15T12:28:00Z TT der kamin war für mich die crux des ganzen weges :D übertritt von der öse kurz was für den kopf, danach warten drei kleine boulder jeweils immer mit R direkt vor der brust - also bestens gesichert. als schwere VIIc mit tendenz zu VIIIa würd ichs keinesfalls sehen - einen normale VIIc reibung Bewertung: ++ (sehr gut) Bockwurstfinger 2019-10-26T22:58:00Z DBSK Gut gesicherte Reibung die etwas Ambition erfordert.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut Claudius Lein 2009-05-22T08:33:00Z TT Durch den NR auf dem Vorblock ist das Anklettern des 1.Rings gut abgesichert, aber dennoch recht kniffelig. Die Stelle zwischen dem 1. und 2.Ring fand ich auch recht anspruchsvoll, somal die Griffmulde rechts bereits sehr rund ist. Stützcrux am 2.Ring. Insgesamt sehr technisch und kniffelig, aber super gesichert. Bei Hitze nicht zu empfehlen. Den "zusätzlichen Ring" der "Kleinen Reibung" nimmt man gerne mit. Tendenz VIIIa. Bewertung: ++ (sehr gut) kohlhaukuppe 2007-07-09T21:04:00Z TT Toller Weg, sehr gut gesichert und eben keine leichte 7c Bewertung: ++ (sehr gut) Frido 2004-11-06T18:42:00Z TT Schön,daß der Kamin den Weg verdeckt.Dadurch bleibt dieser schöne Reibungsweg um so länger gut erhalten. Bewertung: ++ (sehr gut) brühpo 2004-08-02T16:54:00Z TT was den weg betrifft, fand ich das aufrichten, um den 2.R zu klinken nicht ohne. danach war das gestein sehr rollig und die hitze kam noch dazu. insgesamt recht knackig und ne harte VIIc (man vergleiche mal mit dem schrumpfkopf an der s.-nadel nebenan). noch keine 50 begehungen.Zuletzt bearbeitet am: 22.05.2009 08:24 von Claudius Lein Bewertung: + (gut) Ulrich Schmidt 2004-04-19T20:22:00Z TT Auf dem Vorblock der Schrammsteinnadel gibt es eine Öse, so daß auch für Kleine das Anklettern vom 1. R harmlos ist. Bewertung: + (gut) ruwe 2004-04-14T09:36:00Z TT mit der letzten beschreibung ist eigentlich alles erklärt. kurz und knackig. das sturzgelände ist nicht allzu einladend. Bewertung: + (gut) xtough 2002-06-26T10:43:00Z TT den sermon am 1.R brauch man nicht betreiben, der ist leicht zu klinken. dann im leichten linksbogen an fingerloechern und der rippe am loch zum 2.R. Dort geht's sehr einfach, wenn man die Rinne einfach auf den Handballen ausstuetzt. Dann stoeren die fehlenden Trippe nicht. Der R der Kleinen Reibung liegt eigentlich in der logischen Linie, da es oben egal ist, wie man laeuft.Zuletzt bearbeitet am: 22.05.2009 08:24 von Claudius Lein Bewertung: ++ (sehr gut) klettermaxl 2001-02-27T11:03:00Z TT Ein 99er Weg von Knox. Ziemlich fetzig und gut gesichert (zum einhängen vom 1.Ring eventuell große Fusselschlinge um den Pfeiler) am 2.Ring dann die recht knifflige Crux. Oben bin ich irgendwie (entgegen der Beschreibung) zum Ring von der "Kleinen Reibung" gekommen, aber man kann sicher auch nach rechts weg.Zuletzt bearbeitet am: 22.05.2009 08:24 von Claudius Lein Bewertung: + (gut) | |||
| 10 | Südweg | VI | 3 |
Match Erstbegehung: Herbert Schwarz, H.Umlauft, W.-D.Batzke 1968-08-11 Ringe: 1 Von der Terrasse an der S-Seite durch Kamin nach innen. Riss zw. „Schrammsteinnadel" u. Turm zu ES. Reibungswand (R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Ulrich Schmidt 2019-06-02T21:04:00Z TT Der Weg zur Rinne ist logisch, als der Weg gemacht wurde gab es die Große Reibung noch nicht. Solide für den Grad. Bewertung: + (gut) brühpo 2004-08-02T17:05:00Z TT schöne reibung und bei hitze im langen schatten der nadel ;o) geht vom R auch gut gerade nach oben, allerdings scheint es, als würden die meisten nach links zur rinne marschieren. sicher schön für reibungsanfänger. Bewertung: + (gut) klettermaxl 2001-02-27T10:59:00Z TT Aus der Scharte zur Schrammsteinnadel, am besten mal hinseilen, die Kamine unten verderben den Genuß. Schnuckliche Reibung mit einem Ring. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 10.1 | Talvariante | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: , 2025-05-10 Ringe: 1 Verschn. der GR.REIBUNG weiter zum R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 11 | Kleine Reibung | VIIa | 3 |
Match Erstbegehung: Falk Umlauft, H.Umlauft, Gudrun Umlauft 1982-09-12 Ringe: 3 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 08.08.2004: Als Nachsteiger rutschte ein Kletteereer ca. 2m über dem Ring ab und schlug auf eine schräge Wand auf. Sein Sicherungsseil befand sich zwischen den Beinen.SAT, Schürfwunden an Hand und Unterschenkel. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Ulrich Schmidt 2025-05-25T10:47:00Z TT Man kann auch den Kamineinstieg des Südweges nehmen um auf die Reibung zu kommen. Die ist anfangs eine Treppe, wo man für 7a nun wirklich keine weitere Schlinge braucht. Am Ring dann schon drei 7a-Züge. Bewertung: Normal Square Feet 2019-04-03T20:47:00Z TT Schöner Weg für den man nicht mehr als eine Exe braucht, ist gängiger als er vom VG der Schrammsteinnadel aus aussieht. Ein Abrutschen vor dem Ring würde zu einem schmerzhaften, aber nicht tödlichem Zusammentreffen mit dem Vorgipfel führen. Bewertung: + (gut) DBSK 2004-08-08T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Als Nachsteiger rutschte ein Kletteereer ca. 2m über dem Ring ab und schlug auf eine schräge Wand auf. Sein Sicherungsseil befand sich zwischen den Beinen. Verletzungen: SAT, Schürfwunden an Hand und Unterschenkel. | |||
| 12 | Große Reibung | VIIb AF VIIc | 9 |
Match Erstbegehung: Hermann Potyka und Gisbert Ludewig, K.Scheinert 1971-08-18 Ringe: 3 TALWEG zu Band. Hangelriss zu Band und links zum 1.R. (Unterst.) Wand linksausbiegend zum 2.R. Reibung links, dann rechtsh. über 3.R zum gr.Abs. des AW. Linke Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Stephan Mißbach 2019-04-07T14:07:00Z TT Andre´s Kommentar spricht mir aus der Seele! Die Sicherung, am Beginn der Hangel, ist entgegen der vorangegangenen Kommentare keinesfalls ausreichend sondern eher reine Kosmetik. Alles was ich dort vorgefunden habe, hätte ein Stürzchen wohl kaum überlebt und dann rasselt man bis fast nach ganz unten. Woher um Gottes Willen kommen denn die beiden Sterne im Heini? Die Crux wurde ja schon mehrfach bemängelt und die bescheidene Ringposition ebenso. Summasumarum ein Weg den man einfach nicht haben muss! Bewertung: - (schlecht) Schnapser 2011-04-11T23:45:00Z TT Die Sicherung des Hangelrisses ist nicht berauschend, aber ausreichend. Geht für VI zu klettern, bis zum Band an scharfer Kante durchhangeln. Die Baustelle ist richtig hart u schwitzen darf man auch nicht auf den Auflegern, mind. VIIIa. Aber probieren kann man schon, der R ist zwar ungünstig versetzt worden, ich bin bei 2 Fehlversuchen aber stets unter dem Band auf der Wand zum Stehen gekommen, also keine Beinbruchgefahr! Der Rest ist immer noch anspruchsvolle, aber schöne Reibung. Bewertung: + (gut) one inch away from flying 2009-06-21T01:37:00Z TT @André: Bin heute mit deinem damaligen Nachsteiger in die Große Reibung eingestiegen. Der Hangelriß ist wirklich nicht wild. Ja, die Schlinge unten muß man schon mal bauen (weit hinten im Kamin 9er Knoten, weit verlängern und vorn mit 8er Knoten abspannen), aber die Rißkante ist scharf und läßt sich sehr gut hangeln - man sollte die Hangelposition nur nicht zu früh aufgeben, sonst wirds etwas wackelig - kann man für VIIa klettern. Die Baustelle ist der Hammer und ich hab sie bei knallender Junisonne (schmieren in der Mulde) mit 1,73 nicht gebracht. Ewig probiert, aber dort an der Mulde hochzupressen hab ich mir im Vorstieg nicht getraut (der Ring steckt wirklich ein paar cm zu weit rechts). Hab deshalb bis zum 2. Ring meinem Seilpartner den Vortritt gelassen, er hat dann (mit 10cm mehr Körperlänge) einfach dynamisch an den Griff geschnappt. Im Nachstieg ging die Baustelle für mich dann auch o.U., statisch ein paar cm nach oben gepresst, dann auf dem Schweiß aus der Mulde rausrutschend dynamisch an den Griff geschnappt - wild, wird bei kühlerem Wetter nochmal im Vorstieg nachgeholt. Da es eben nur dieser eine Zug ist, eigentlich nur das Trauen, mal abzuheben, auch wenn es sich nicht so anfühlt, ist es schwer, die Schwierigkeit dieser Stelle zu bewerten. Für kleine Leute auf jeden Fall deutlich schwerer als VIIc, große können sich dynamisch in den nächsten Griff mogeln und haben es so deutlich leichter. Die Reibung selbst ist für VIIb gängig und durch die Ringe dann auch recht gut gesichert. Auf jeden Fall ein Klassiker, durchaus von einem Format, was den Namen der Erstbegeher würdig ist. Bewertung: ++ (sehr gut) Holger May 2009-01-31T21:06:00Z TT für mich war dieser weg der perfekte abschluss eines perfekten tages, zusammen mit dem direktausstieg ein echtes leckerbissen. zur hangel: die Hangel ist meiner Erinnerung nach nicht viel schwerer als VI, allerdings darf man nicht fallen, da man sonst den darunterliegenden absatz coloriert. zur u-stelle: weder VIIIc noch VIIIb, für mich mit 1,88 m und > 100 kg für hart VIIc oder VIIIa im linksbogen onsight machbar. die reibung darüber ist ein absoluter traum ohne konkrete crux, aber kein spaziergang, sondern immer konzentriertes steigen ...Zuletzt bearbeitet am: 03.02.2009 07:50 von Ulrich Schmidt Bewertung: ++ (sehr gut) Bergbanane 2008-09-12T21:19:00Z TT also ich empfand den weg trotz aller widrigkeiten, schon der länge und der linie wegen, als absoluten lustheber. die hangel ist im oberen teil allerdings recht schwer. man kann erst die rechte kante hangeln, einen ring am schrammsteinnadel-vorkopf einhängen,verlängern, mit viel geschick auf dem band nach links queren und mutig zur dauerschlinge durchziehen. der ring an der baustelle ist tatsächlich zu weit rechts, ein bauen nach sächsischen regeln ist sehr schwer zu handhaben. ohne bauen ist es auch für 1,88 meter große leute eher 8c. danach wird man aber für alle obigen schwierigkeiten belohnt. mit der sonnigen variante bekommt man dann doch noch einen super weg und seine 7c. Bewertung: ++ (sehr gut) André Zimmermann 2007-10-09T21:40:00Z TT Ich empfand das Teil als totalen Lustsenker, zumindest soweit ich gekommen bin... Der Hangelriss ist für VIIb schon spannend, die Schlinge darunter aber in Bastelei, Felszustand und Lage zur schwierigen Kletterstelle eine Zumutung. Warum darf da kein Ring links neben der Hangel in die Wand? Die Hangelei selber war für uns nach zwei, drei Zügen beendet und wir waren froh, im Riss klemmen zu können. Die beste Schlinge bis zum ersten Ring liegt oberhalb der Hangel (z.Z. Dauerschlinge) und nützt immerhin wenigstens dem Nachsteiger (Seil in der "Hangel" von oben). Die U-Stelle war dann für mich nicht kletterbar, zumindest wusste ich nicht wie ich, ohne einen Sturz zu riskieren, da abheben soll. Und ein Sturz würde sicher an der Kante des Startbandes weh tun. Vielleicht passt an die VIIc noch ein Strich dran - wenn auch nur zwei, drei Züge weit. Aber wie steckt denn dort der Ring?? Dass die Erstbegeher ihn damals zugunsten der Unterstützungsstelle so unvorteilhaft gesetzt hatten, mag ja noch angehen. Dass er aber bei einer Auswechslung noch weiter nach rechts versetzt wurde, ist für mich einfach nur eine anmaßende Zumutung. Was bitte ist der Grund, den Ring nicht links über Kopfhöhe an die Schwierigkeit zu setzen (jetzt steckt er in Brusthöhe zwei Meter rechts der Crux)?! Dann könnte man auch versuchen, die U-Stelle zu knacken, ohne seine Knochen zu riskieren. Bis zur U-Stelle ist der Weg meiner Meinung nach also durch den fehlenden Ring an der Hangel und durch die absolut bescheuerte Position des jetzigen ersten Ringes quasi entstellt und für VIIc-Genuss-Reiber absolut ungeeignet. Ein Lustsenker eben. Bewertung: - (schlecht) der "Ich" 2007-04-03T05:39:00Z DBSK Schöner langer Reibungsweg.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: gut krohsax 2004-10-19T22:38:00Z TT Den Hangelriß fand ich damals gängig, aber die U-Stelle trotz Linksbogen etwa VIIIb-mäßig. Sie ist auch als einzige markante Stelle wirklich im Gedächtnis haften geblieben - was nicht heißt, daß der Rest des Weges nicht schön ist... Bewertung: Normal Frido 2004-10-19T01:23:00Z TT Der Hangelriß sieht unangenehmer aus als er ist.Ich glaube es lag auch eine Schlinge.Die Baustelle ist auch mit U. noch die Crux.Ohne U.sicher nicht mit VIIc abzuspeisen. Danach steht einem, mit etwas Nerven und nötigem Reibungsbiß, ein wunderschöner Weg bevor,der mit der"Sonnigen Var."noch schöner wird. Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| 12.1 | Sonnige Variante | VIIc | 7 |
Match Erstbegehung: Holger Hebold, H.Andrä, A.Zeipert 1972-10-08 Ringe: 4 Vom 3.R Wand linksh., dann gerade zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2018-10-27T23:30:00Z TT Die Hangel zum Band kann man auch auf (Arm-) Riss klettern, ist allerdings sehr anstrengend, aber sicherer als hangeln. Die U-Stelle bin ich links herum, mit Aufrichter auf eine abschüssige Schuppe, es war aber bei meiner Größe grenzwertig. Unterm Gipfel geht's nicht nur links, sondern auch gerade bzw ganz oben leicht rechtshaltend Bewertung: ++ (sehr gut) Schnapser 2011-04-11T23:48:00Z TT Sehr schöne u logische Verlängerung. Verlangt noch mal Konzentration u am Gipfelausstieg Moral. An den Ringen leicht rechts am gängigsten, unterm Gipfel noch mal nach links! Bewertung: ++ (sehr gut) Tillmann Fünfstück 2007-04-02T11:14:00Z TT Hoher Gesamtanspruch. Die Rippe abzuhangeln, mit ner windigen Schlinge unter einem war für mich schon mal etwas moralisch. Ich hab mich dann schön auf die Ringe gefreut und war schockiert, wie schwer diese U-Stelle ist. Olala. Griffe haben noch schön geschmiert, ich habs nich gebracht und wurde unterstützt, nur um dann ein Ring weiter oben n Moralkasper zu bekommen. Das hat mir dann gereicht. DEn Rest der Reise hab ich gemütlich im Nachstieg verbracht... Bewertung: + (gut) Holger May 2004-09-12T20:12:00Z TT ein "großer" elbsandsteinweg. abwechslungsreich und technisch. die hangel zum band geht gut, aber fallen sollen man dort nicht. die o.U.-stelle fand ich auch eher VIII a, wobei ich ziemlich weit links gespreizt habe. warum der ausgewechselte ring weiter nach rechts versetzt wurde, ist mir schleierhaft. die reibung oben erfordert dann nochmal ständige konzentration, da es nie richtig leicht wird... Bewertung: +++ (Herausragend) Flaschi 2002-10-01T19:15:00Z TT Meines Erachtens (Gen.) ist die Schwierigkeit der Baustelle o.U. nicht sehr größenabhängig und mindestens VIIIa. Runterfallen empfiehlt sich wegen des Bandes (Gen.) wirklich nicht. Es ist interessant, in welche Richtung der 1.R beim Auswechseln versetzt wurde. Bewertung: + (gut) krohsax 2002-10-01T00:41:00Z TT die baustelle geht auch mit unter 1,75m, aber dann niemals VIIc, mind. VIIIb, und runterfallen sollte man da auch nicht unbedingt wegen dem band, man klettert dann etwas links vom R. wer die baustelle o.U. hat, kann sich die Sonnige Variante getrost geben, obwohl man da auch noch mal ganz schön klettern muß. Bewertung: ++ (sehr gut) Ulrich Schmidt 2002-09-30T18:29:00Z TT Einer der ganz tollen Wege in den Schrammsteinen. Die Hangel an der Nadel geht hervorragend auch für Leute die nicht hangeln können. (Am Ende guten Knoten für den Nachsteiger legen!) Wie die Baustelle am 1.R für 7c mit weniger als 1,75m gehen soll ist mir schleierhaft. Das Bauen ist aber einfach, nur mal auf den Baumann drauf. Der Rest ist sehr schöne abwechslungsreiche und pfiffige Reibungskletterei. Beweglichkeit ist von großem Vorteil, weil mehrere hohe Reibungsantritte gemacht werden wollen. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 13 | Talweg | VI | 1 |
Match Erstbegehung: Dietrich Hasse, W.Hornemann 1954-08-14 Ringe: 1 Von SW Schlucht unterhalb der SCHRAMMSTEINNADEL wenige m zu Band. Links queren über Ausbruch zu nR. Anf.überh.Riss zu westl.Schulter. Rechte Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Jonathan Brutscher 2020-04-02T09:46:00Z TT Nach der Scharte, welche jedes Gärtnerherz höher schlagen lässt, folgt ein schlecht gesicherter, brüchiger aber leichter Quergang. R. Der folgende überhängende Handriss ist durch den Nachholring abgesichert doch die Neigung und der umliegende Bruch macht es doch zu 2 Metern die gebracht werden wollen. Es folgt ein Band zum Ruhen. Danach eine liegende Rissverschneidung die leicht aufgeht bis irgendwann des Knie klemmt. Hierbei ist dein Knie auch die einzige Absicherung. Ohne die Beherrschung der entsprechenden Technik sehr unangenehm. Kamin zu Absatz. Vom diesem aus über sehr dünne Risse und leisten in Kamin. Hier liegen Schlingen. Über Vorgipfel z.G. Ein klassisches Schrammsteinabenteuer mit Riss Kamin und einem brüchigen Weg der durch eine beeindruckende Talseite geht. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 13.1 | Perestroika | XIa | |
DBSK Erstbegehung: Jindřich Hudeček, S.Šilhán, J.Beilke 1989-10-21 Ringe: 3 4m links der VIELSEITIGKEIT stark überh.Rissspur über 2R zum nR. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 14 | Späte Schatten | IXc | |
DBSK Erstbegehung: Jens Triebel, D.Kühne 1999-07-25 Ringe: 7 3,5 m li. vom „Talweg" feine Rsp zu R. Wand (2 R) zum I.R der „Großen Reibung". Diese zum 3. R. „Sonnige Variante" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 15 | Vielseitigkeit | RP Xb | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, J.Gerschel, G.Ludewig, G.Lamm 1985-09-01 Ringe: 7 Li. von „Späte Schatten" überh. Verschn. (2 R) zu Band (re. SU). Kleingriffige Wand (2 R) zum l. R der „Großen Reibung". Li. Rippe hoch u. Reibung (2 R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 16 | Happy End | IXb | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, G.Priebst 1984-10-21 Ringe: 4 Kamin zu Abs. an der NW-Ecke. Rechts Wand und feine Rippen über 2R zum 3.R. Rechts Reibungskante über 4.R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 17 | Blitzkrieg | Xc | |
DBSK Erstbegehung: Christian Günther, vug. 1987-10-06 Ringe: 3 In Mitte NW-Seite von Plateau Risse u. Wand (3 R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 18 | Umarmung | VIIIb | 4 |
Match Erstbegehung: Joachim Friedrich und Jürgen Höfer, Anita Schöniger, U.Schmidt, O.Holzapfel 1987-05-02 Ringe: 3 Re. vom „Schartenweg" Reibung (3 R) gerade auf Pfeiler. Übertritt u. Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. der "Ich" 2007-04-03T05:42:00Z DBSK Wie der Name des Weges schon sagt, muss man hier den Pfeiler als einzigen Griff umarmen und dabei noch gut auf die Füsse achten, welche man in dieser Stellung nicht so richtig sehen kann...sehr interessant!
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIIb mammut 2006-09-09T19:14:00Z TT ist m.M. immer noch 8a- halt eine kurze, gut gesicherte 8a Bewertung: Normal Holger May 2005-10-21T23:35:00Z TT absolutes muss, wenn man mal bis da hoch gekrochen ist. ist jetzt a.f. ca VII c/ VIIIa und durch die ringe echt gut gesichert. sollte man allerdings nicht zu früh im jahr machen, denn dann liegt noch rollsand. nach dem letzten ring erfährt amn, warum das teil "umarmung" heisst... Bewertung: + (gut) cbo 2004-05-05T09:33:00Z TT Ebenfalls ein Beispiel gravierender Erleichterung infolge Abnutzung (vor 15 Jahren war es noch VIIIc/IXa). Nette Reibung mit Wandausstieg an 3 Ringen vorbei, die allesamt gut einzuhängen sind. Es ist an jedem Ring mal schwer. Läßt sich gut mitnehmen, wenn am in die Scharte abgeseilt ist. Bewertung: + (gut) | |||
| 19 | Schartenweg | III | 2 |
Match Erstbegehung: Dietrich Hasse, 1953-03-29 Matthias Jäger 2023-08-20T20:57:00Z TT Hier wird schon Erfahrung im Schulterriss gefordert. Glatter enger Kamin mit zusätzlichen Engstellen- woanders wird das auch schon mal für herb IV verkauft. Purer Soloweg, ohne lange Obertrikotagen verflucht man jeden Meter einzeln. Flechten stören bei totaler Trockenheit eher nicht. Insgesamt scheint sich übrigens wohl die Hintere Reibung am Kegel als dessen Normalweg zu etablieren. Bewertung: Normal Andre Meißner 2015-08-15T20:57:00Z TT Leider wird der Weg zu selten geklettert, es ist alles sehr flechtig...es sollte also trocken sein. Der Einstieg ging auf Links ganz gut, bis zum 2. Drittel ganz gängig, nur dann kommt eine Engstelle, die aber gut auf Schulterriss zu Überklettern war. Die Ausstiegsstufen(nicht so weit Links die vom AW) fand ich für III schon streng. Sicherung habe ich keine gesehen, aber denke als Soloweg zu empfehlen. Bewertung: Normal | |||
| 20 | Schartenwand | VIIa | 1 |
Match Erstbegehung: Jürgen Schreier, H.Brendel 1974-09-15 Flocki 2002-05-25T18:16:00Z TT Kaum gekletterter Weg! Und das mit gutem Grund. Die Einstiegswand ist m.E. für VIIa einfach nicht zu haben und die ersten Schlingen (8-12mm Knoten) liegen im Riss, also schon gut 5m hoch. An der Einstiegswand ist man gewiß gut beraten, wenn man einen "Fänger" unter sich stellt, sonst könnte es ein böses Erwachen in den Blöcken geben. Mit der "Verlegenheitsvariante"(VIIa), kann man die Sache allerdings kulant lösen. Sie bietet einen angenehmen Hangeleinstieg, schon im unteren Bereich, der sich noch dazu mit dünnen Band- oder Knotenschlingen absichern läßt. Ich unterstelle einfach mal (Nomen est Nomen), daß dieser Hangelriß auch seinen EB aus der Verlegenheit half, auf die Schartenwand ansonsten verzichten zu müssen. Bewertung: Normal | |||
| 20.1 | Verlegenheitsvariante | VIIa | 2 |
Match Erstbegehung: Bernd Zimmermann, G.Schönberger, J.Schönberger 1983-04-10 Ulrich Schmidt 2011-04-25T18:59:00Z TT Eine feine Hangel, die nicht sehr anstrengt, weil man auf der Reibung gut steht. Ausreichend gesichert (wenn die 2. Schlinge hält - sollte sie aber), immer wenn man eine Schlinge übersteigt kommt die nächste - insgesamt 3. Erheblich anspruchsvoller als Hintere Reibung oder Dir. SO-Kante, also eine richtige 7a. Bewertung: Normal JoergB 2003-04-15T19:40:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: ausreichend | |||
| Südostkante original | VI | 2 | |
TT Frank Hempel 2017-03-29T14:17:00Z TT Kamin außenhaltend hoch und Übertritt zur Kante. Weiter wie Direkte SO-Kante.Schwierigkeit VI sollte man bringen. Bewertung: + (gut) Flocki 2002-05-22T14:27:00Z TT Den Kamin li. der "Dir. Südostkante" etwa 10m gerade hoch. Dann etwa 6m nach innen halten. Der im KF genannte Riß ist total zugewachsen und so nicht kletterbar. Aber man kann noch 1m darüber hinweg queren und dann zum Ende dieses Risses spreizen. Jetzt führt ein Querriss in etwa 15m Höhe nach rechts zum nR. Eine Schlinge gibt es imgrundegenommen nicht! Allenfalls eine breite, fasrige Bandschlinge könnte über einer Zacke kurz unterm nR halten, aber nur, wenn man sie mit einem 2.Seil nach unten verspannt. Aber durch die "Dir.Südostkante" wird der Weg ohnehin kaum original geklettert. Bewertung: Normal | |||