| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | II | 7 |
Match Erstbegehung: Conrad Meurer, F.Meurer, O.Schuster, 1891 1891-01-01 Ringe: 1 Dicht rechts des AW auf den SPITZEN TURM Schlucht in NW-Richtung und Kamin zu Band(AÖ). Rechts Kamin zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. benjamin 2026-03-07T17:38:00Z DBSK Ist schon ein Klassiker, man sollte meiner Meinung ein wenig über den Dingen stehen. Ausstieg aus den beide Kaminen fand ich am schwierigsten.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: III MarkusGausC 2019-08-11T09:53:00Z DBSK Eigentlich schöner Weg. Erst leichter Kamin zu kleiner Buche (erste Bandschlinge). Dann links hinter den Kamin ... den Ausstieg aus diesem empfand ich als schwierigste Stelle und habe auch keine Sicherung gefunden. Erst kurz vor der unteren Abseilöse gibts eine schöne Sanduhr (braucht man dort aber nicht mehr). Von der Abseilöse leichten Kamin, oben rechts ausseigend sollte man wegend des Seilverlaufs noch die linke Gipfelzacke abbinden, bevor es nochg leichter zum Hauptgipfel geht.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: II Absicherung: ausreichend Andrei Dörre 2014-12-08T01:35:00Z TT Phantastischer Weg mit schönen Kamin- und Reibungspassagen. Ausstieg aus zweitem Kamin auf Nebengipfel aufgrund Reibungsstelle und Übergang zum Hauptgipfel aufgrund Tiefensog etwas moralisch, zumal wenn solo. Gipfeleindruck dafür umso belohnender. Anfängergeeignet - auch da zweimal Abseilen verlangt wird wenn man kein 70er Seil dabei hat! Bewertung: ++ (sehr gut) Kletterexe 2012-05-21T23:47:00Z TT Sehr interessanter und abwechslungsreicher Weg, halb Kamin und halb Verschneidung. Die Reibung zum VG ist nicht so schlimm. Auf dem VG kann man sehr gut einen Stand bauen zum Nachholen. Danach folgt gut gesichert eine lustige Querung zum HG. Fazit: Wohlverdiente II und auch für experimentierfreudige Anfänger geeignet. Bewertung: +++ (Herausragend) 64er 2011-10-07T22:39:00Z TT Angenehme Kamine wechselnder Breite, unten an einer sehenswerten "Krüppelbuche" vorbei, im mittleren Teil ein kurzes Stück Reibung auf sichtbaren Trittspuren (gute SU vorhanden), dann AÖ und weiterer Kamin, an dessem Beginn lag glaube ich noch eine Affenfaust sehr gut, oben Schlinge an den Eisenplatten, auf dem Vorgipfel über Felszacke; trotz dass ich mich nicht von den Reibungstrittspuren verführen lassen habe, bin ich auf der falschen Seite rausgekommen, dann luftiger Übergang zum Hauptgipfel. Bewertung: + (gut) JensP 2011-04-10T19:42:00Z TT Man muß im Schlußkamin ja nicht unbedingt Richtung VG auf die Reibung raus (dann luftig und die letzte Sicherung weit weg), sondern kann den Kamin bequem weiter hoch stemmen (es wird entgegen dem Anschein nicht zu breit!). Dann liegen gleich mehrere sehr gute Schlingen und man kann direkt zum HG aussteigen. Bewertung: + (gut) Sebastian Flemmig 2009-10-04T11:06:00Z TT bis zur 2. AÖ gut zu klettern, man bewegt sich im "Taschenland", überall genug zu greifen. Der ausstieg des Kamins geht zum Vorgipfel (rechts). dort mal ein moralischer zug (übertritt), da die letzte sicherung weit unterhalb liegt. luftige querung zum Hauptgipfel. sehr schöner weg. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 1.1 | Variante zum AW | III | |
DBSK Erstbegehung: Erich Schmiedel, 1924-04-29 | |||
| 2 | Westweg | IV | |
DBSK Erstbegehung: Rudolf Klemm, B.Klemm, E.Rummel 1914-10-06 | |||
| 3 | Buschkin | VIIc | 3 |
Match Erstbegehung: Hermann Liebscher, M.Liebscher, C.Lehmann 2007-07-08 Ringe: 2 „W-Weg" zu überw. Band u. li. queren zu R. Wand gerade (2. R) zu Abs. Wand u. überh. kurze Rsp zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Rotpunkt-Sau 2007-08-23T22:59:00Z TT Dieser Weg existiert nicht mehr. Das Ganze hat nen neuen etwas eigenständigeren Verlauf (Ausstieg) bekommen und läuft nun unter nem andren Namen - "Buschkin". Macht den Weg aber auch nicht viel besser. Bewertung: Normal SebastianB 2004-11-11T15:36:00Z TT Guter Weg für den Sommer, weil er nordseitig ist. Er ist noch leicht bewachsen im mittleren Teil aber wenn ihr alle ihn fleißig klettert dann wird sich das bald ändern. Die Schwierigste Stelle befindet sich nach dem zweiten Ring. Der Zug zum Band von dem man ihn klinken kann ist auch nicht ganz ohne aber mit etwas Geschick und einer kleinen Drehung ist er machbar. Doch schaut bei diesem Zug gut WAS ihr greift!!! Dann will ich noch allen viel Spass wünschen wenn ihr diesen Weg im nächsten Sommer klettert. mfg sebastian Beckmann (das "S" von "HMS") Bewertung: + (gut) HermannL 2004-11-10T17:48:00Z TT Weg für heiße Tage, weil in Nordseite. Vom ersten überwölbtem Band des "Westweges" nach links queren zu Ring (etwas rostig, dafür gut). Dann an Eisenplatten gerade zu 2.Ring und von da etwas ungeputzte Wand nach oben. Bewertung: Normal | |||
| 4 | Verborgener Riss | IXa | 1 |
Match Erstbegehung: Petr Prachtel, SS. 1989-09-22 Ringe: 2 Aus der N-Scharte, unterhalb von Block, re. queren u. überh. Handriss (R). später Wand zu 2. R. Wand gerade über Bänder (SU) zu Eisenplatte. Rechtsh. überh. Wand u. Rippe auf Zacke. Wie „W-Weg" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Stephan Bucko 2016-11-01T20:52:00Z TT Am Einstieg muss man leider etwas im Sand graben um die verlässlichen Schlingenstellen zu finden. Irgendwann hat man dann aber die saugenden Klemmer erreicht und kann sich am Rissende auf interessante knifflige Züge an meist scharfen Löchern freuen, die aber auch gehalten und vor allem richtig einsortiert werden wollen. Der Weiterweg nach dem 2.R erschloss sich mir nicht so recht und so stieg ich recht gerade, wobei es erstmal verdammt brüchig ist, bis endlich die festen Eisenplatten erreicht sind. Bewertung: Normal | |||
| 5 | Nordwand | VI | 8/3 |
Match Erstbegehung: Wolf von Kapherr, C.Hupfer 1923-07-08 Erik K. 2025-08-18T22:52:00Z TT Premiumweg, wer den Einstieg bringt. Da muss man Mal kurz Kleppen oder zupacken. Mit UFOs unten top gesichert, geht auch mit Knoten sehr gut. Oben Plattenschlingen. Der Weg steht zu unrecht im Schatten der südseitigen Wege. Für mich eine Sternchen V. Bewertung: +++ (Herausragend) Gunter 2021-09-28T21:40:00Z DBSK Schöner Weg . Ohne Ring aber gut abzusichern. Immer gute Griffe. Schwierigkeit am Einstig. Wir haben eine große Knotenschlinge in den Einstiegsriss geworfen, um diesen abzusichern.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: gut Bergbanane 2020-06-18T15:14:00Z TT Wir sind es unten etwas weiter links als beschrieben geklettert und hatten die rechte Hand am Riss, die linke Hand greift zu einem versteckten Griff an einer kleinen Rippe. So ging es zu den Platten, die von unten aber besser aussehen als sie sind. Einer Zackenschlinge würde ich daher nicht so viel zutrauen, aber es liegt dort ein guter Kinderkopf (sieht man bereits vom Block). Am letzten Aufrichter vor dem Gipfel steht man schon einige Meter mit den Füßen über den letzten beiden großen Zacken. Es kann sich daher lohnen, mit Geschick und möglichst langen Armen noch eine 240er über den rechten kleinen Absatz zu legen. So ist der letzte Zug doch noch gut gesichert - sonst wäre es nämlich moralisch, da es dort insbesondere nach Regen etwas sandet. Der Rest des Weges ist aber auch nach Regenfällen weitgehen trocken, da leicht überhängend. Bewertung: ++ (sehr gut) Ralf Kammel 2014-06-14T10:06:00Z TT Gebe Ulrich recht. Mit dem ersten Zug linke Hand klemmen (bei mir ging gut die Faust), dann Zangengriff rechte Hand mit Daumen und Finger in den scharfen Konturen im Riß(2.Zug), durchziehen (3.Zug) und man hat die große Eisenplatte. Dort geht gut eine Fusselschlinge drüber. Ab da Genuß pur! (Siehe vorherige Kommentare). ...und im neuen KF mit VI bewertet? Ist also entsprechend richtig eingestuft. Doch, wie gesagt, erstmal mutig abheben! Bewertung: +++ (Herausragend) Schnapser 2013-07-10T19:26:00Z TT Ein verstecktes schattiges Sahnestückchen in genialen Platten, m.E. schöner als Zackenkrone Gipfelstürmer. Im neuen Führer VI und selbst damit nicht geschenkt. Die ersten Meter sind schon happig, dann etwas gemütlicher, nach der Querung feinste Riesenplatten. Ein kl. Schmankerl wartet kurz vorm Gipfel. Bewertung: ++ (sehr gut) Ulrich Schmidt 2011-04-25T19:08:00Z TT Den Einstiegs-"Handriß" bekommt man nicht für 5 und auch nicht für den Schwierigkeitsgrad des Gipfelstürmerweges. Und für 7a kann man darin auch keine Schlingen legen. Also beherzt zur ersten Platte durchmarschieren, das sind zwar nur drei Züge, aber schwer und mutig. Der Rest ist dann tolle, lange, anspruchsvolle, großgriffige Fünferkletterei. Bewertung: + (gut) watzman 2010-09-20T14:44:00Z TT Toller Weg, immer gute Griffe und viele gute Schlingen. Querung ungesichert aber vorher und nachher liegen gute Schlingen und man hat gute Griffe und Tritte vor Ort. Schlüsselstelle wie bereits geschrieben die ersten 2 m bis zu den ersten Eisenplatten. Bewertung: ++ (sehr gut) flueggus 2008-02-24T20:37:00Z TT Ein Weg, der mit Sicherheit ein Sternchen verdient hätte! Allerdings muss man für V schon ordentlich was zeigen, kann aber viele Schlingen legen. Der Einstieg ist identisch mit dem Nordweg und die Crux. Komisch ist nochmal der Quergang am Loch. Im Band selbst sind keine guten Griffe, wenn man unterhalb lang geht, steht man in der leicht überhängenden Wand und hat aber große Eisenplatten in der Hand. Danach wird der Weg zum richtigen Genuß. Große Eisenplatten, gute Schlingen, man muss nur aufpassen, dass man die Schlinge am rechten Ende des Lochs gut verlängert, denn der letzte Aufrichter ist mit starkem Seilzug etwas unschön. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 5.1 | Direkte Nordwand | VIIc | 1 |
DBSK Erstbegehung: Petr Prachtel, Zorka Prachtelová, B.Vysušil 1974-08-03 Ringe: 1 Vom Loch ganz links über Überhang zu R. Rechtshaltend, dann in Wandmitte z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Ruheschlingel 2025-05-27T17:23:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut | |||
| 6 | Nordweg | VI | 1 |
Match Erstbegehung: Oscar Schuster, F.Meurer, C.Meurer 1894-09-19 flueggus 2008-02-17T22:19:00Z TT Ein Weg vom alten Oscar Schuster in der etwas zu unrecht vernachlässigten Nordseite des Gipfels. Der Einstieg ist knifflige Wandkletterei, auch wenn die Beschreibung "Handriss" im Kletterführer etwas anderes vermuten lässt. Eine gewisse Länge ist hier sicher von Vorteil. Die kurze Linksquerung zum unkomplizierten Ausstiegsspalt ist etwas brüchig, vorher lassen sich aber Schlingen legen. Bewertung: Normal | |||
| 6.1 | Wächtervariante | V | 1 |
Match Erstbegehung: Friedrich Köpp, Jens Gaitzsch, Christoph Niemann 2023-07-08 Jens Blaubär 2023-07-17T13:29:00Z TT Der Übertritt ist zwar relativ weit aber die Eisenstrukturen an beiden Seiten des Übertritts erlauben ein sicheres klettern des selben. Gesichert werden kann sehr gut an einem vorgelagerten Block in der Scharte des Schrammtorwächters. (Muss noch von AG nW bestätigt werden, aber klettert ruhig schon mal) Bewertung: Normal | |||
| 7 | Neue Nordwand | VI | |
DBSK Erstbegehung: Willy Geburtig, F. Birkigt 1929-06-02 | |||
| 7.1 | Finnesprung | 3/VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, H.May 2015-07-22 | |||
| 8 | Schachtwand | VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Petr Prachtel und Bořek Vysušil, Zorka Prachtelová 1983-07-30 | |||
| 8.1 | Kürzester Aufstieg | VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, H.May 2015-07-22 | |||
| 9 | Rainer Zufall | III | 1 |
Match Erstbegehung: Rainer Krahl, F.Roßig 1991-01-19 JensP 2012-09-02T20:25:00Z TT Eigentlich nur eine Kombination von Wegeteilen. Zur Querung (dem einzig vielleicht als selbstständig anzusehenden Wegteil): Schwierigkeit nur I, die erwähnte SU ist etwas oberhalb des eigentlichen Wegverlaufes. Fazit: III mit R, kann man mal machen, muß man aber nicht. Bewertung: Normal | |||
| 10 | Übler Streich | VIIc | 3 |
Match Erstbegehung: Falk Heinicke, D.Heinicke, F.Seifert 1981-08-28 Ringe: 2 2 m li. des Kamins von „Zackenkrone. ,AW" stutfe Kante (nR) u. li. Rinne zu Band (gr. SU). Re. Wand zu R. Reibung zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher scotty 2004-08-20T19:05:00Z TT Das ist natürlich der Weg ganz rechts am Gipfel. Ohne nR unten hätte ich es lieber nicht machen wollen, außerdem stört der Baum am Einstieg. Am schwersten fand ich den Zug auf die Eisenzacke vor dem 2. R. Danach etwas rollig, aber man findet dann leicht rechtshaltend doch relativ gute Tritte. Nicht ganz so übel wie der Wegname, aber auch keine Empfehlung für den besten Feind. 60 Begehungen in über 20 Jahren. Bewertung: Normal klettermaxl 2002-07-28T19:07:00Z TT Muesste doch der Weg, links der Abseile sein, oder?. Auf jeden Fall tolle Kletterstelle am 2.Ring, sehr technische Steilreibung. Am linken Rand der Mulde geht es am besten. Bewertung: + (gut) JörgBFH 2001-02-21T13:00:00Z TT Ist nicht übel - Crux um den 2. Ring (Reibung). Bewertung: Normal | |||
| 10.1 | Letzter Streich | VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Jörn Beilke, C.Günther, H.Striecks 1983-10-21 Ringe: 2 Von der gr. SU links Rinne(R) und Reibung z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 11 | Lausbuben | VIIIc | 2 |
Match Erstbegehung: Jens Maschke und Gisbert Ludewig und Heiko Tödtmann, 1995-10-04 Ringe: 3 2 m re. vom „Schabernack" Wand rechtsh. zu R u. gerade zu 2. Band (R). (Unterst.) auf Zacke. Reibung (3. R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Lucas Jannack 2012-04-29T21:09:00Z TT Schwer wird es erst ab dem 2.R, der auch etwas unpassend geschlagen ist unter der Platte hätte er mehr Sinn gemacht, zum Absichern bleibt dann nur noch eine recht morsche SU die man auch noch zum überklettern der U-Stelle braucht. Steht man auf der Pallte kann man auch schon den nächsten Ring einhängen. Von hier heißt es mal richtig stehen, den mit Griffen ist da nichts. VIIIb geht in Ordnung. 6 Begehung. Schöner Weg der trotzdem Wenig gemacht wird. Bewertung: ++ (sehr gut) Enrico Morelli 2003-05-10T12:23:00Z TT vor dem 1. Ring Knoten und das einhängen geht ganz gut, steil bis zur Reibungswand, dann etwas "bewachsen" zum 2. Ring, die eigentliche Baustelle haben wir überklettert und vom 3. Ring Weg deutlich schwerer als wie im Klefü beschrieben, mittels einer sehr schweren Reibung und etwas rollend -Tendenz "Stramme IXa"- zum Vorgipfel, seit 8 Jahren erst die 5. Begehung, der Weg ist für Reibungsfreunde eine echte Empfehlung! Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 12 | Schabernack | VIIc | 6 |
Match Erstbegehung: Falk Heinicke, F.Seifert, J.Oldorf, D.Heinicke 1985-04-13 Ringe: 1 5 m li. der „Variante z. AW" von Band Wand zu 2. Band (AW kreuzend). Wand leicht linksh. zu 2. Band (SU). Li. Rsp (Schi) u. Rinne (R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Matze 2006-08-19T22:42:00Z TT "Konnte das bisher jemand direkt in der Rinne klettern?..." Ja. Gibt ein passables Fingerkuppenloch in der Rinne. Und mit links antreten. Die Einstiegswand ganz unten ist derzeit mit einer zentimeterstarken Moosunterlage eigentlich unpassierbar. Vom Absatz zur 2. AÖ Müll. Ab da gilt das "gut". Bewertung: + (gut) geraldino 2004-04-05T21:31:00Z TT von AÖ bis zum R gut gesicherte VIIa ,danach leicht rechts und zurück übern'n R und weiter z.G. reiben. Ziemlich VIIIa- verdächtig. 64. Bewertung: + (gut) Bryolago 2003-06-23T09:56:00Z TT Bis zum R gängig und gut abzusichern. Mit dem 2-3 Fingeruntergriff in Ringhöhe links der Rinne konnte ich auf das Band unterm Ring und von dort den Henkel etwas rechts oberhalb erreichen. Ich habe das Ganze durch Spreizen gelöst. Rechts antreten links neben Rinne treten, rechten Fuß ins Loch wo der Henkel war (stützen!). Dann mit beiden Füßen in die Rinne und zum Gipfel. Aus der Rinne raus noch einmal ziemlich moralisch. Der Weg hat mich ganz schön nerven gekostet, ist aber gut abgesichert. Bewertung: Normal Ulrich Schmidt 2002-09-22T13:16:00Z TT Solide 7c, schon der Einstieg unten hat für Kleine seine Tücken! Zum R geht es gut und gut gesichert, dann wird es richtig schwer 7c die Rinne grade raus. Einfach auf die Schuhe vertrauen und hochtreten. Bewertung: + (gut) E_KVB 2001-06-25T22:27:00Z TT ich war einer von denen..... aber die sicherung passt! Bewertung: + (gut) steinchen 2001-06-12T05:39:00Z TT Übler Reibungsweg, aber bestens gesichert. Ich bin am Ring leicht nach rechts (halber Meter vielleicht) und habe es mit den beiden Untergriffhenkeln gelöst, der Zug ist vertrackter (aber sehr ähnlich) als der an der Langen Kante am Amboß, also VIIIa, wenn die Lange Kante VIIIa (Kompaktführer) sein soll?! Konnte das bisher jemand direkt in der Rinne klettern? Ich bin daran verzweifelt. Ausstiegsreibung nur noch VIIa, doch auch da sind schon Leute dran gescheitert Es gibt wohl noch viele Begehungen zu holen, obwohl der Weg schon einige Jahre auf dem Buckel hat! Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 13 | Abseile | VIIb | 8 |
Match Erstbegehung: Rainer Krahl, F.Roßig, E.Pöche 1994-06-19 Ringe: 1 Re. vom AW Spreize u. schräge Wand zu Band (AW kreuzend). Wie „Schabernack" zu 2. Band (SU ). Li. vom A-Kamin des AW stumpfe Kante zu R. Reibung zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Schnapser 2026-07-05T16:35:00Z TT Die Stelle am R oben ist eine schöne Knobelaufgabe in Sachen Reibung. Leider ist der Zustieg von der 2. AÖ hin zum besagten R eine sehr moralische Angelegenheit. Der untere Teil des Weges ist bei Trockenheit nicht der Rede wert, aber leider schlecht gesichert. Insofern m.E. gefährlicher und weniger lohnend als der "Zündstoff" nebenan. Bewertung: Normal Karl-Reinhart Löwel 2005-09-05T16:20:00Z TT Ich finde die Tour recht ungesichert, schon im unteren Teil übersteigt man die Sanduhr rasch, um sich unschwer, aber auf sandigen, erikabewachsenem Fels zur unteren Abseilöse zu bewegen. Warum man die Öse nicht einhängen soll, weiß ich nicht, die folgende Sanduhr ist gut aber verhindert nicht das Aufklatschen auf dem Band, wenn man auf dem ungesicherten Sechser Reibungsgelände bis zum Ring abrutscht. Der Ausstieg ist für VIIb grenzwertig. Die Abseile geht - wie der Name schon sagt - genau darüber, also ist alles schön rundgearbeitet. Bewertung: - (schlecht) Matze 2005-06-13T08:46:00Z TT Mir ist der "Zündstoff" am Nachbargipfel leichter gefallen. Ist ganz sicher keine leichte VIIb-Reibung. Zum R höchstens ein Zug im Kamin, dann gerade hoch zu R, zwar ganz gängig, aber ziemlich mutig...Die Schlinge, die man am Kamineinstieg legen kann, verhindert die unsanfte Landung auf dem Absatz auch nicht. Bewertung: + (gut) Ulrich Schmidt 2002-09-22T11:19:00Z TT Wenn man wie die Wegbeschreibung grade von unten am R vorbei hoch klettert ist es ganz schön mutig und obere Grenze 7b. Reibung sollte man gut beherrschen! Bewertung: Normal E_KVB 2001-06-25T20:31:00Z TT also aus dem kamin kommend kneift man! geht auch so ganz gut. schliesslich faellt man ja nicht bis ganz runter. gaengig, sicherung ist ok! Bewertung: + (gut) steinchen 2001-06-12T03:29:00Z TT Also wer den AW-Kamin mitbenutzt, nimmt sich den spannenden Reibungseinstieg, den fand ich genauso schwer wie die Stelle am Ring. Ansonsten sehr schöne Reibung, die für VIIb leicht zu haben ist - allerdings sollte man vor dem Ring nicht fallen! Bewertung: ++ (sehr gut) SteffenC 2001-02-15T16:44:00Z TT Schon unten gut mit der Spreize und liegedenen Wand, die AÖ muss nicht unbedingt eingehängt werden (SU). Von dort gerade, oder auch gut aus den Kamin zum R. Dort gerade bedeutend schwerer als links. Bewertung: + (gut) klettermaxl 2001-01-30T22:20:00Z TT Gute Reibung mit der Hauptschwierigkeit am Ring. Um den zu erreichen, ist es wohl das sicherste, von rechts heranzuklettern. Bewertung: + (gut) | |||
| 14 | Kleiner Streich | VIIa | 6 |
Match Erstbegehung: Rainer Krahl, M.Tomaschek u.Gef. 1993-09-25 Ringe: 1 Vom E des AW auf den SPITZEN TURM Kamin 6m hoch, rechts Übertritt, Wand und Kante zu Abs. Durch kl.Tor zu Übertritt, Wandstufe in Scharte T/UNBEN.SPITZE. Bei flacher Mulde (R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Matthias Jäger 2016-04-30T23:02:00Z TT Sanduhr vorm Ring gut, steife Schlinge mitnehmen. Der Aufrichter zum Ring ist nicht ganz ohne, da man die Zange für die Linke Hand irgendwie nicht loslassen möchte. Ich halte den Ring kurz vorm letzen Zug zum Gipfel für überstiegen! Aufpassen, es legt sich zwar leicht, aber immer noch ordentliche Reibungskletterei, wo man wirklich gut stehen können sollte. Bewertung: + (gut) JörgB 2014-06-22T20:14:00Z TT Der übertritt ist in 10m Höhe, und nicht in 6m Höhe, wie man lt. Klefü vermuten könnte. Am Übertritt liegen 2 SU, und kurz danach noch 2, und es ist nicht schwer. Schwierig der Zug zum R, eine Sanduhr ist mir nicht aufgefallen. Danach noch ein paar knifflige Reibungszüge, aber nicht bösartig. Bewertung: + (gut) Ulrich Schmidt 2008-05-25T21:05:00Z TT Der selbständige Einstieg ist nicht Quatsch, sondern gefährlich. Die dünne Sanduhr am Übertritt kann kaum einen auf der sandig-rolligen Wand möglichen Sturz halten. Der Weiterweg durch den Tunnel hat Abenteuerflair, ist aber ganz leicht. Ohne die vom Absatz aus zu legende Sanduhr wäre der Weg zum R gefährlich. Bewertung: - (schlecht) der "Ich" 2007-04-01T22:16:00Z DBSK Hübscher Reibungsweg
Bewertung: ok Fels: ok liessl 2002-08-01T08:45:00Z TT einzelschwierigkeit zum ring. dann nette reibung, die viel zu kurz ist. vor dem ring liegt nochmal ne gute sanduhr. Bewertung: + (gut) klettermaxl 2001-01-30T23:22:00Z TT Der selbstständige Einstieg ist Quatsch, oben ist es dann mal kurz VIIa am Ring. (Reibungsweg) Bewertung: Normal | |||
| 14.1 | Kaminvariante | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Georg Richter, T.Roitzsch, Bianca Rockel, B.Dombrowski 2015-02-15 Ringe: 1 AW auf den SPITZEN TURM zur Gabelung unten. Rechts Kamin und Wandstufe zur Scharte. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 15 | Spitzer Übergang | III | 1 |
Match Erstbegehung: Stefan Richter, T.Hebold, C.Donath, F.Donath 1997-04-05 Ewen 2026-04-30T21:07:00Z TT Wenig selbstständig. Man muss aber trotzdem gefühlt durch alle Schlotten in dieser Gruppe Bewertung: Normal | |||
| 16 | Übergangsweg | III | 5 |
Match Erstbegehung: Otto Klinger, O.Trepte, A.Weise 1910-11-06 Schnapser 2016-10-04T17:00:00Z TT Witzige Sache. Die ersten Abstiegsmeter entweder ganz li. an der Kante oder im Kamin runterrutschen. Danach nicht mehr schwer. Bewertung: + (gut) paetz 2015-04-29T10:05:00Z DBSK Toller Genussweg an festen Eisenstrukturen. Bietet sich für die große Überschreitung zwischen Spitzem Turm und Zackenkrone an.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: III Absicherung: gut Ulrich Schmidt 2014-01-03T09:31:00Z TT Pflichtweg bei der Überschreitung der Gipfel des Vorderen Schrammsteinsattels. Der Abstieg von der Unbenannten Spitze ist für 3 nicht ganz trivial, geht aber sicher zu machen. Bewertung: + (gut) Klettermax 2004-04-19T18:29:00Z TT interessantes Rinnensystem sieht nich nur gut aus sondern macht sich auch richtig gut Bewertung: Normal ruwe 2004-04-14T09:19:00Z TT wenn man schon mal in der höhe verweilt ist es eine einfach schöne variante hier rauf zu kommen. Bewertung: + (gut) | |||
| 17 | Überfall | V | 1 |
Match Erstbegehung: Alfred Fritzsch, 1947-06-15 Ulrich Schmidt 2022-04-04T08:15:00Z TT Der Weg ist weniger spektakulär als vermutet. Der Abstieg geht für den Vorsteiger de facto vog wider Erwarten gut für den Grad. Es sind ganz gute Griffe und Tritte vorhanden, allerdings muss man die auch finden. Die Überfallstelle (eher Übertritt eine halben Meter tiefer) ist durch einen Eisenplattenabsatz markant sichtbar. Die Reibung am Max und Moritz ist dann etwas anspruchsvoller weil rollig, aber auch gut machbar. Bewertung: + (gut) | |||
| 18 | Sprung | 3/II | |
DBSK Erstbegehung: Willy Geburtig, A. Raabe 1929-09-29 | |||
| Neuer Nordweg | VI AF VIIc | 1 | |
TT bensen 2018-08-12T21:01:00Z TT Sehr gut, wenn das Ende nicht wäre. Selbst zum unterstützen kuckt man mal in die Röhre. Die Kletterei bis zur Schlüsselstelle ist ähnlich der der Nordwand. Sicherung ist vorhanden. Die Sicherungssituation um die Unterstützungsstelle ist gut. Es gibt zwei freie Lösungen. Will jemand mal die () Wertung bestätigen? Bewertung: + (gut) | |||