Säule

Gipfel TT DBSK
TT Routen
6
DBSK Routen
9
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Helmut Marx, H.Ebert, H.Großer, M.Großer 1963-05-26 Ringe: 1

Vom M schräge Wand abst. zu Grat (nR). (Unterst.) über Schlucht und Wandstufe zG. Von der Unterstüzungsstelle auch Wand rechtsanst. zG.(VIIIa) Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

ulli treptow 2025-06-12T19:18:00Z TT

Die Öse existiert, aber zurück in die Scharte scherbeln kann man natürlich weiterhin. Der Übertritt/Überfall ist nicht weit. Laut Kompaktführer „Wand zu kleinem Loch zG“, das ist klar linkshaltend, denn es gibt nur ein einiges Loch auf der Wand; laut Heini „Wandstufe zG“ für VIIa (eine Stufe gib es da nirgends) oder „Wand rechtsansteigend“ für VIIIa als Erwähnung. Für VIIa geht weder noch, das ist mal klar. Größe mag helfen, aber mein kürzerer Nachsteiger hat sich nicht schlechter angestellt als ich, musste nur einmal zwischentreten. Den markanten Gnubbeltritt hatte ich mit links, so dass das Loch linkerhand unereichbar war. Allerdings konnte ich von dort aus wackligem Stand eine Panikexe in den Abseilbügel clippen und so erlöst die Wand nach rechts auflösen. VIIIa kommt dann hin. Leider recht junges GB.

Bewertung: Normal
enricoM 2023-05-15T19:08:00Z DBSK

Erst vom Massiv über leichte Reibung bis zur U-Stelle absteigen. Diese ist sehr gut durch einen NR gesichert. Der Baumann muß nicht weit überfallen, aber Größe ist natürlich von Vorteil. Dann etwas wackelig über den Baumann "krabbeln". Man erreicht den Zielgriff schon, bevor man aufrecht auf den Schultern des Baumanns steht. Dann ist es gelaufen.

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Bewertung: ok Fels: ok Absicherung: gut
Matthias Jäger 2022-02-19T20:15:00Z TT

Auf dem Felsgrat direkt über der Überfallstelle glänzt nun eine neue Sicherungsöse. Die hatten wir 2018 bei unserer ersten Begehung des Weges beantragt- verbessert die Sicherungssituation enorm und gefährliche Pendel sind nunmehr ausgeschlossen. Danke dafür.

Bewertung: + (gut)
Gipfelheini 2019-04-20T19:20:00Z TT

Kann dem Kommentar von Bergbanane nur zustimmen. Unter 1.95m kommt man definitiv nicht an die rettenden Fingerlöcher. Übertreten geht problemlos. Danach eine Mulde für die linke und eine für die rechte Hand anziehen und rüber. Erst wenn man mit rechts auf den gut sichtbaren Tritt steht, erreicht man die guten Fingerlöcher und es ist gelaufen.

Bewertung: + (gut)
QJ 2016-08-22T08:35:00Z TT

Mit 173 cm steigt man vom Grat weiter ab (ca. 2 m) Dort kommt ein Seitgriff für li und mit sortierten Füßen kommt man an den Turm. Dann in Spreize wieder hoch. Leider zerdrieselt es einen beim Versuch, gleich auf das Trittband zu kommen. Deshalb weiter unten und am eigentlichen Trittband rüberziehen. Danach wird es bescheiden und selbst die jetzt ausgelobte VIIa ist untertrieben. In der Beschreibung wird ja eigentlich der Zug in die Wand und nicht die Wand selbst gebaut. Das ist aber zum Erreichen des Fingerlochs erforderlich. Kurze haben hier für die angegebene Schwierigkeit keine Chance, hochzukommen. Dazu dann noch die massivseitige Sicherung. Für o.U. "-" m.U. neutral.

Bewertung: - (schlecht)
Bergbanane 2014-11-12T20:00:00Z TT

Die Aussage von JensP kann ich leider nicht nachvollziehen. Mit 188m bei durchschnittlicher Gelenkigkeit kam ich an keines der Fingerlöcher (es fehlten ca. 7cm). Es gibt also keinen wirklichen Größenvorteil für alle unter 190-195m. Der Übertritt ist für den Schwierigkeitsgrad demnach tatsächlich sehr moralisch und sehr anspruchsvoll. Im Nachstieg dann sicher etwas entspannter.

Bewertung: Normal
Frido 2010-06-27T21:33:00Z TT

Im Vorstieg hatte ich leider zuviel Respekt vor einem Schartenpendel,sonst hätte ich nach dem entspannten Überfall(auch für Kleinere)genauer nach Griffchen gesucht.Mein Baumann hat das mit Seil von oben getan und sich mit 2 Schalen gut rüberziehen können, sich auf dem markanten Tritt aufgerichtet und dann sehr gut,mittels des tiefen Fingerlochs, den Wannenrand am Ausstieg erreicht. Seiner Aussage nach ist dann VI gerechtfertigt.

Bewertung: Normal
Matthias - Rucksachsen 2008-09-01T10:27:00Z TT

Die Wegbeschreibung im Klefüh ist nicht ganz eindeutig (Wandstufe z.G.),man fallt direkt vom Grat über und hat eine senkrechte Wand vor sich. Was Wuschel da gemacht hat ist die Kantenvariante! Original geht es besser als es aussieht, vorausgesetzt kommt an das besagte Fingerloch zum rüberziehen rann.

Bewertung: Normal
JensP 2007-09-30T21:00:00Z TT

Genau, mit 1,85 kommt man an das entscheidende Fingerloch schon ran (mit 1,80m grade so nicht), dann sollte es für VI gehen. Kleinere treten etwas weiter unten über und müssen noch einen VIIb-Zug bis zu besagtem Fingerloch machen. Zur linken Kante muß man nicht, zur rechten ist ja eh eine Erwähnung (VIIIa) im Heini.

Bewertung: + (gut)
flueggus 2004-06-17T12:13:00Z TT

Geht ohne Bauen ganz gut, bei unter 1,85 m Körperlänge allerdings eher für VIIb denn VI. Nach dem Überfall links! zur Kante hochspreizen und dort an zunächst kleinen Löchern genußvoll z.G.

Bewertung: + (gut)
Wuschel 2003-10-16T14:31:00Z TT

Aus der Spreize nach rechts zur Kante. Ca. VIIb und für Kleinere die günstigste Variante.

Bewertung: Normal
JörgB 2001-04-12T21:14:00Z TT

Wie das für VI o.u. gehen soll, weiß ich auch nicht, aber m.U. war es eigentlich ganz lustig und eine nette Übung in "aus der Spreize bauen".

Bewertung: + (gut)
JörgBFH 2000-10-30T10:30:00Z TT

also, wie das ohne Bauen für 6 gehen soll ?

Bewertung: - (schlecht)
DBSK Erstbegehung: Gisbert Ludewig, D.Golbs 1983-06-03
DBSK Erstbegehung: Bernd Zimmermann, P.Wolf, J.Schönberger 1983-06-19
DBSK Erstbegehung: Sven Hornig und Matthias Arlt, 1992-08-23 Ringe: 5

Mitte Südwand (3 R) zu Überhang (4. R). Links über diesen zu 5. R und Reibung z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

paetz 2021-04-30T09:30:00Z DBSK

Zwecks Seilzug sollte man den 4. R gut verlängern. Der 5. R wurde ein Stück heruntergesetzt und steckt nun optimal. Davor liegt noch ein 4mm-Dyneema-Knoten, der den Zug dahin absichert.

o.s. werten,
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Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut
Faultier 2021-03-30T22:47:00Z DBSK

Schwierigkeit beim letzden Ring, es sollte gut getrocknet sein.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: gut
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel und Jürgen Höfer, D.Scholze 1996-03-17 Ringe: 3

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Bernd Zimmermann, G.Schönberger 1983-01-09
ulli treptow 2025-06-12T19:28:00Z TT

Man kommt über diesen Weg sehr leicht vom Wandfuß in die Hochscharte. Dann allerdings ungesichert zw. Massiv und Säule 6m hochkaminieren und oben rollreibig zur Crux des AW machen, ist gefährlich, nicht sicherbar und erspart auch nicht eben jene Schlüsselstelle. Aus der Scharte kommt man nur sehr schlecht auf das Massiv -> besser gleich den.AW machen

Bewertung: - (schlecht)
Match Erstbegehung: Bernd Zimmermann, J.Schönberger, G.Schönberger 1983-04-10
JörgB 2014-03-01T21:48:00Z TT

Unten eigentlich gängiger Riss, vielleicht etwas knusprig, da selten begangen (4.Beg.). Die Schwierigkeit ist aber definitiv oben, o.U. ist der Ausstieg kein gutes Angebot.

Bewertung: Normal
Ulrich Schmidt 2006-11-27T18:45:00Z TT

Die Rißvariante selbst ist sehr gut zu kletternder, 5-er Faustriß, nach 5 m eine 100%ige Schlinge. Schlecht ist, daß man oben eigentlich o.U. hoch müßte und keine Nachholestelle vorhanden ist. Als Sicherung hat man noch den R der Kantenvariante. Im ganzen Gipfelbuch von 63 kann man die o.U.-Begehungen aber mit den Fingern abzählen, was für den Realismus der Einstufung "VI" spricht. Wir haben jedenfalls den Weg als 5 gemacht, was aber nur mit einem guten und großen Baumann angenehm sein dürfte.

Bewertung: - (schlecht)
Match Erstbegehung: Michael Frenzel und Udo Henke, 1983-07-09 Ringe: 1

Kurz vorm Übertritt des AW rechts zu R und (unterstützt) SW-Kante z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

krohsax 2008-09-10T11:40:00Z TT

o.U. für nicht-Übergroße das Gängigste z.G., trotzdem noch einstellig gezählt. Richtig nach rechts um die Kante gehen, dann löst es sich einigermaßen auf (ist ja schon ein Stück über dem R).

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, vug 2010-07-26
TT
TBaumann 2025-05-12T21:53:00Z TT

Top Tour! Schwierigkeit nur ca. VIIc maximal VIIIa. Vom 1. zum 4. Ring Genusskletterei an schönen Leisten. Auch der Überhang ist sehr griffig. Crux ist wahrscheinlich die Reibung am 5. Ring. Über diesem liegt noch eine Sanduhr. Weitere Schlingen brauch man nicht.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Lucas Jannack 2024-04-15T08:08:00Z TT

Ich bin eingestiegen und und habe darauf gewartet, dass es irgendwo mal schwer wird, wurde es aber nie. Kein Zug ist schwerer als VIIb, am 1.R mal kurz komisch um in die Wand zu kommen aber sonst immer gute Griffe und durch die Ringe sehr gut gesichert. Angesichst der Schwierigkeit und der Schlingenmöglichkeiten wäre früher der 3.R der Erste gewesen. Es lohnt sich den 3. und 4.R zu verlängern um Seilzug zu verhindern. Ab 3.R wird es steiler aber es ist immer griffig. 5.R wurde etwas herunter gesetzt, so dass man ihn angenehmer klippen kann. Ab 5.R dann gutmütige Reibung, leicht linkshaltend und ruhig bleiben, es sind immer Griffe da. VIIc RP VIIIa hätte ich auch geglaubt und es wäre trotzdem noch milde bewertet

Bewertung: ++ (sehr gut)
Ruediger 2015-08-16T20:26:00Z TT

Die Leisten und Waben sehen von unten brüchiger aus, als sie sind. Es lässt sich immer was festes für Hände und Füße finden. Bis zum 4.Ring Genuß pur, dann an eindeutigen Griffen nach links über den Überhang. Bis dahin ca. VIIc. Vom letzten großen Griff auf Reibung aufstehen, um den 5. Ring zu klinken, empfand ich als moralische Crux. Der Zug vom 5.Ring weg ist nochmal knifflig, danach wird es leichter.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Der Physiker 2014-10-29T00:15:00Z TT

Wer hätte gedacht, dass es hier einen so schönen Weg gibt? Der Einstieg ist mit Vorsicht zu genießen. Dann sehr schöne Wandkletterei bis zum Überhang, der leichter ist als er aussieht, die schwerste Stelle lauert erst danach. Insgesamt eher milde bewertet.

Bewertung: ++ (sehr gut)
JTr 2014-09-22T09:11:00Z TT

Bei Trockenheit durchweg fest. Es sind schon viele wirklich feste Strukturen weggebrochen worden, unverständlich...es wird doch immer an durchgetrocknetem Fels geklettert... Die Einzelstellen sind nie schwerer als VIIc bis zum 4. Ring solide VIIb-Kletterei dann zieht es technisch etwas an. VIIIb ist Quatsch aber eine gute "RP" VIIIa durch die knifflige Kletterei ab dem 5. Ring.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Claudius Lein 2011-05-16T22:02:00Z TT

Ich fand das Gestein bis zum 4.Ring für Schrammsteinverhältnisse recht fest, auch die Kletterei ist bis dahin sehr lohnend und max. VIIc. Der Überhang ist gut zu bewältigen, aber gleich danach kommt es dick: Balanceakt zum 5. Ring. Eine einlitzige Dynema-Bandschlinge schafft etwas Sicherheit. Der Ausstieg ist rollig und weit und trotz des stark verlängerten 4. Rings (ca. 40cm) hatte ich argen Seilzug! =71.=

Bewertung: + (gut)
Bergbanane 2008-04-24T14:21:00Z TT

Wenn man sich auf die kleinen Leisten auf dem gesamten Weg bis zum 4.Ring verlassen könnte, wäre es ein sehr schöner Weg. Die Linie ist top, nur der fels halt nicht.

Bewertung: + (gut)
andreasT 2007-03-18T00:03:00Z TT

Bis zum 4.R Sportklettern an recht fragwürdigen Eisenbändern. Der 4.R steckt leider zu weit rechts unter dem Überhang und verursacht beim Durchstieg Seilreibung. Das Aufhocken vorm 5.R ist wohl der schwerste Zug, Glück wer hier die entsprechende Länge hat.

Bewertung: + (gut)
TT
Der Physiker 2014-10-29T00:17:00Z TT

Dieser Weg über eine rollreibige Wand ist schwerer als er aussieht. Bis zum 2. R ist das Gestein sehr brüchig und die Sicherung schlecht. Die Passage zum 3. R (erst hoch, dann rechts zu markantem Loch queren, dann wieder hoch) ist die Crux und durchgehend schwer sowie heikel. Für Nicht-Reibungsliebhaber wie mich sehr heiß!

Bewertung: - (schlecht)
Der Physiker 2014-10-29T00:17:00Z TT

Dieser Weg über eine rollreibige Wand ist schwerer als er aussieht. Bis zum 2. R ist das Gestein sehr brüchig und die Sicherung schlecht. Die Passage zum 3. R (erst hoch, dann rechts zu markantem Loch queren, dann wieder hoch) ist die Crux und durchgehend schwer sowie heikel. Für Nicht-Reibungsliebhaber wie mich sehr heiß!

Bewertung: - (schlecht)