Schrammturm, Südlicher

Gipfel TT DBSK
TT Routen
11
DBSK Routen
18
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Johann Wäber, J.Wäber 1900-09-11 Ringe: 1

AW auf den NÖRDL.OSTERTURM zu gr.Abs. An linker Wand linksh. (DR), Kamin anst. durchspreizen (nR) und rechts gewundenen Kamin zG. (Auch Kamin zwischen Nördlichen- und Westlichem Schrammturm u. rechts Seitenkamin zum nR.) Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Jens Blaubär 2023-10-04T10:16:00Z TT

Dem Eisenpuffer vor dem Abseilring wünsche ich noch ein langes Leben! Nach dem nR bin rechtsgängig im Schlafwagen rein. Da kann das linke Bein immer was um die Kante treten. Ging gut. Auf dem Absatz und kurz nachher liegen sogar eine Bandschlinge und 2m später Ufo/Knoten. Achtung beim Kamineinstieg von eben jenem Absatz: Nicht von den Begehungsspuren des Übergangs auf den Westlichen ST verwirren lassen... immer schon im Kamin drin bleiben und hoch schubbern.

Bewertung: + (gut)
Matthias Jäger 2021-05-09T18:37:00Z TT

Wunderbare Expedition mit zwei "nR" sozusagen. Unten sandig, wird aber besser. Der Kamin nach der Querung vom Doppelring ist zwar recht eng, hat aber hübsche Eisenstrukturen- so das schnell der nR erreicht ist. Die folgenden 5 Meter Rißkamin (anders als QJ) besser linksgängig machen, man hat scharfe Griffe für die rechte Hand an der Kaminkante und kommt so herum fix zum Absatz, wo der gewundene rinnenartige Kamin zum Gipfel führt. Den auch linksgängig machen, ist nicht mehr so schwer. Das Prädikat "anstr." würde ich auch nicht unterschreiben.

Bewertung: ++ (sehr gut)
QJ 2018-09-10T08:27:00Z TT

Halte ich für eine eindrückliche Bergfahrt, die das Prädikat "anstr." nicht verdient. Wahrscheinlich ist aber Körperlänge hier hinderlich. Bis zum Abseil-DR nicht der Rede wert. Danach in den Kamin nach li rein bis zum Klemmblock. Von dort wieder in Ri DR ziehen (Eisenplatten) und Kamin zu oberen Abs. Der NR steckt dort, der eher ein nR ist. Nachholen ist bei versierten Nachsteigern nicht erforderlich. Dann li die enge Kaminrinne, die kein Schulterriss ist. Der innere (bei mir re) Fuß steht immer sicher und der außen schiebt. Die 5 m bis zum oberen Abs. sind schnell und unangestrengt überwunden. Auf dem Abs. sitzend kann in einem Loch eine einlitzige Bandschlinge mit Verlängerung gelegt werden. 2 m drüber Plattenschlinge. Der Rest ist Kamin mit besagter 11er im Loch. Drehen nicht erforderlich, um hochzukommen. Verglichen mit dem Nördlichen der bessere von beiden.

Bewertung: + (gut)
Ruediger 2018-07-08T19:36:00Z TT

Am Beginn des Ausstiegskamins ist jetzt ein Ring. Damit lässt sich das erste Stück angsfrei schrubben. Schulterriss ist es nicht. Im ersten Querband Fusselschling um Platte und kurz danach ringwertiger Knoten am Ende des Risses. Für III muss man was zeigen, aber anstrengend ist es nicht.

Bewertung: Normal
Maier Klemens 2015-05-13T11:47:00Z TT

Das "anstrengend" kann ich nicht nachvollziehen. Wer an den passenden Stellen Stand macht, kann den Weg ohne Seilzug und mit Genuss durchsteigen.

Bewertung: + (gut)
JensP 2008-05-26T09:15:00Z TT

Am Beginn der versetzten Kamine re. eine einlitzige Kevlar, einige Meter weiter dann noch 2 recht gute 8er Schlingen am re. Kamingrund. Das "anstr." halte ich für übertrieben.

Bewertung: Normal
gospodin 2004-08-22T16:44:00Z TT

Für III wird hier ganz schön was geboten. Die Schwierigkeit sind die zwei versetzten Schulterrißkamine am Ausstieg. Zuverlässige Sicherung ist hier (am Ausstieg) eher Mangelware.

Bewertung: + (gut)
krohsax 2003-03-24T14:15:00Z TT

Anspruchsvolle Bergfahrt im faszinierenden Inneren der Oster-/Schrammtürme, die bereits Schulterrißtechnik verlangt. Herunterfallen kann man eigentlich nicht, aber dennoch sollte man sich eine Solobegehung gut überlegen (Rückzug schwerig, HS oben) - jedenfalls nicht mit einer "normalen" III rechnen... es bietet sich an, den nördlichen Osterturm AW dranzuhängen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Ralph Schulze, U. Starke 2023-06-10 Ringe: 4

Aus der Osterturmkapelle rechts der Kante (3R) zum DR. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Heinz Kittner, SS. 1983-08-13
Match Erstbegehung: , um 1902
Steffen D. 2022-09-26T09:39:00Z TT

Und es ist, zu allem Überdruss, auch noch katastrophal gesichert. Der fehlerhafte Versuch in der Schulterrissstelle mit den sandigen Gegentritten kurz vorm Ausstieg endet mit großer Sicherheit tödlich.

Bewertung: --- (Kamikaze)
Der Physiker 2017-09-02T00:11:00Z TT

Der Kamin beginnt leicht und griffig, wird aber in der Engstelle kurz vor der Scharte sehr anstrengend. Am besten ganz außen klettern!

Bewertung: Normal
JörgBFH 2001-03-02T21:57:00Z TT

Im Gegensatz zum AW ist es hier nicht nur anstrengend, sondern auch krümlich.

Bewertung: - (schlecht)
DBSK Erstbegehung: Matthias Werner, F.Meißner 2009-04-12 Ringe: 8

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Match Erstbegehung: Matthias Werner, F.Meißner 2009-04-12 Ringe: 10

und Chio Wand u. Kante (7 R) zu Abs. Üh (R) zum 7. R von „Tei Chi". Dieses zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Der Physiker 2016-06-09T01:05:00Z TT

Zunächst athletische Kletterei, dann Schleicherei. Der 1. R ist schwer und komisch anzuklettern, man kann ihn aber auch rechts umgehen. Die Crux lauert in der überhängenden Passage vom 4. zum 5. R: Mehr oder weniger dynamisch die großgriffigen, aber abschüssigen Eisenplatten hochschwingen. Dann kommt eine sich erstaunlich gut auflösende Plattenstelle, ein kurzer, aber steiler Überhang, ehe es rechts die phantastische, mit versteckten Griffen garnierte Schlussreibung hochgeht (nicht nach links in die Dietrichrinne ausweichen!) Fazit: Trotz Rest-Brüchigkeit, vor allem unterhalb des 4. R, eine Top-Sommerempfehlung mit sehr guter Absicherung.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Otto Dietrich, J.Unger, W.Fiehl, W.Kotz 1922-05-28 Ringe: 2

Vom E zum NO-WEG linken Kamin auf gr.Pfeiler. Wandstufe und Riss zu Abs. Rechte Kante zum 1.R und kurz rechts queren zu Loch. (Unterst.) nach links, Rinne über 2.R und Wand linksh. zG. Vom 1.R auch gerade zum 2.R.(VIIIa) Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

QJ 2011-04-27T13:43:00Z TT

Der Kamin bis zur Plattenwand ist das "notwendige Übel", zumindest, wenns noch zeitig im Jahr etwas rieselt. Die Plattenwand ist top und mach Lust auf mehr davon. Dann (aus meiner Sicht) unbedingt auf den Pfeiler nachholen. Der Riss ist kurz und nicht gerade gutartig. (Mit dem großen Griff für rechts und kurz angezogen, lässt sich über Kopf mit links die SU legen!) Dann weiter bis ersten R. Der Rechtsbogen und die (ehem. U-Stelle) lassen sich gut klettern. Ab dem Anklettern des 2. R bis zum Gipfel sind nicht nur Nervenstärke sondern auch absolutes Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten gefragt. Am kribbeligsten fand ich den letzten Zug, da der dem weg vom 2. R in nichts nachsteht. Großartig, klassisch, herausfordernd ... nicht so schnell wieder.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Schnapser 2011-04-12T00:06:00Z TT

Für mich einer der schönsten u abwechslungsreichsten Klassiker in der Kette, aber auch sehr anspruchsvoll, im Vergleich mit anderen Reibungswegen im Gebiet m.E. eher VIIc. Charme bietet schon die Kluft außenhaltend in urigem Ambiente, in der originellen Plattenwand lassen sich ein paar der Platten abbinden. Vom Pfeiler kann man mit gewissen Verlängerungen bis z.G. durchsteigen. Riss ist trotz Henkeln unangenehm u abdrängend. 1. R. lässt sich gut anklettern, danach durchweg anspruchsvolle Reibung bis oben, spätestens in der Rinne wird der Sportkletterer wohl angesichts der nicht vorhandenen Griffe in Bedrängnis kommen.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Bergbanane 2008-09-30T15:02:00Z TT

wir waren vor diesem weg an der sagenhaften rinne. wir haben nicht gemerkt, dass diese einen grad schwerer sein soll als die dietrichrinne. eher hätten wir es umgekehrt gedacht. also am 2.ring ist es auf jeden fall schon keine 7b mehr. insgesamt aber ein richtig toller klassiker. um am loch o.U. zu klettern ist größe evtl. nicht von nachteil.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Claudius Lein 2007-08-07T22:45:00Z TT

Absoluter Klassiker! Der Kamin ist sehr gütig und sogar gut abzusichern! Standplatz auf dem Pfeiler geht gut - viel Zeit nehmen Die SU am Riss sollte man mitnehmen. Hab dann meinen Nachsteiger am 1.Ring nachgeholt zum "großen Absatz" (Block). VORSICHT beim "Übertritt" zum 1.Ring - ein wesentlicher Griff ist extrem rissig und KNIRSCHT! Weder anhangeln, noch drauftreten!!! Ab dem 1.Ring gehts richtig los: anspruchsvolle Reibungszüge, und nicht gerade übersichert (außer den 2R kommt nix), mit Ruhe und Nerven gehts aber. Der Gesamteindruck geht meiner Meinung nach auch in Richtung VIIc.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Tillmann Fünfstück 2005-03-31T21:00:00Z TT

ich fands am ersten schwerer als am 2. R.

Bewertung: + (gut)
der "Ich" 2005-02-26T15:29:00Z DBSK

nach dem 2.Ring wird es nochmal spannend....

o.s. werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend
krohsax 2004-06-09T15:07:00Z TT

Obwohl ich mich eher als Reibungsliebhaber bezeichnen würde, kam es mir doch eher wie VIIc vor... Ruhe bewahren muß man vorm 2. R und am Ausstieg, wenn sich ein großes Loch als rund entpuppt und sich der Fels plötzlich noch einmal aufsteilt.

Bewertung: +++ (Herausragend)
JörgB 2001-06-28T00:45:00Z TT

Zum 2. R mußte man wohl eine Rechtsschleife klettern. Und nach dem 2.R Arschbacken zusammenkneifen und loseiern.

Bewertung: + (gut)
steinchen 2001-06-27T04:43:00Z TT

Orientierung kann ziemlich kompliziert sein im dreckigen dunklen Einstiegskamin, es lohnt sich, den Nachsteiger gleich ungesichert durch den Kamin zu lotsen, denn mit Seil von oben gibt es trotzdem riesen Pendler - im Kamin! Die Plattenwand auf den Pfeiler ist nur bedingt gesichert. Der Standplatzbau auf dem Pfeiler erfordert etwas Geschick. Im Riß danach sollte man den guten Griff finden und einfach durchziehen, das Legen der Sanduhr erfordert da nur unnötig Kraft. Und dann endlich hat man die wunderschöne luftige Reibung erreicht, die mit zwei Ringen gut gesichert ist, jedoch einiges für VIIb abverlangt. Die VIIc im Kompaktführer finde ich jedoch zu hoch gegriffen. Alles in allem eine vergleichsweise ernsthafte Tour, zumal der Rückzug (so ein Gewitter kann unbemerkt heraufziehen...) nicht so leicht ist.

Bewertung: ++ (sehr gut)
frodo 2001-04-25T22:56:00Z TT

Für mich ein ganz besonderer Weg, nicht sehr häufig begangen, und trotzdem einer der besonderen. Der dreckige Einstiegskamin gehört genauso dazu, wie die kurze schöne Eisenplattenwand, der ebenfalls kurze harmlose Riß und die sehr schöne Reibungsrinne. Eine kleine alpine Unternehmung, die mehr bietet als nur Sportklettern. Hauptschwierigkeit ist am 2.R Obwohl es davor auch schon mal zur Sache geht.

Bewertung: +++ (Herausragend)
DBSK Erstbegehung: Matthias Hüttenrauch, M.Reiner 1976-04-20 Ringe: 1

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DBSK Erstbegehung: Petr Slanina, A.Stephan, S.Lukavský, R.Priebst 2005-10-28 Ringe: 5

Re. vom „Augenweg" Kante (2 R) zu Pfeiler. Re. über Üh u. linksh. zum l. R der „Dietrichrinne". Diese zum 2. R. Re. Wand gerade zu VG (NR). ÜzG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Müller, G.Ludewig 1981-09-21 Ringe: 3

Mitte SO-Seite Rsp zu gr. Höhlung (darüber R). Wand (2. R) auf gr. Pfeiler der „Dietrichrinne". Diese zum Abs. Rsp u. li. Reibung (3. R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

RoHo 2006-03-27T16:40:00Z TT

Ein weiteres Probem dieses Weges ist es, dass die Schlüsselstelle wahrscheinlich mit jeder Begehung schwerer wird, da sicherlich allen etwas weg bröselt. Die neu erschlossene Nachbarroute ist hingegen eine gute Alternative, falls hier die Krümmelei ein jähes Ende finden sollte

Bewertung: Normal
Flaschi 2006-03-21T23:28:00Z TT

Die lange Einstiegsrißspur fordert trotz ihrer vergleichsweise geringen Schwierigkeit sehr viel: sorfältiges Schlingenfriemeln und sichere Bewegungen im speziellen Gestein. Das Vorbeiklettern am 2. R ist mit Abstand die Schlüsselstelle. Kleingriffige, sandige Kletterei geht in Auflegerpressen über. Kurz über dem 2. R wird es vorerst geruhsam. Der Ausstieg ist zwar nicht sehr schwierig aber doch anspruchsvoll angelegt. Nichts für jeden, aber ein Erlebnis.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Ulrich Schmidt u. Gunter Hommel u. Joachim Friedrich, L.Schindler 2004-06-26 Ringe: 8

2 m li. vom „Augenweg" Wand (6 R) auf gr. Pfeiler der „Dietrichrinne". Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer, M.Mittasch 2008-04-26 Ringe: 5

„Nördlicher Ostel% turm, Eiserner Kamin" einst. u. weiter innenh. zum E des gewund. Kamins vom „SW-Weg". Diesen beginnend u. re. Rissrippe zu R. Stumpté Kante (3 R) u. re. Reibung zum 3. R vom „Augenweg". Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Hermann Sattler, M.Petrich 1901-06-21
flueggus 2002-03-19T18:51:00Z TT

Ist zwar mit "anstr." im Kletterführer ausgepreist, aber ganz so wild ist die Sache nicht. Im gewundenen Kamin erleichtern vor allem unten viele Griffe und Tritte die Kletterei. Oben dann ein echter enger Schrammsteinkamin. Allerdings ist das Gestein nicht mehr überall ganz zuverlässig, also nicht ganz so unbekümmert drauflosklettern!

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, F. Jost, Beate Vogel, G. Hühnchen, H. Heller, F. Anderssohn 1993-10-10 Ringe: 1

AW zu großen Absatz und rechts zu kleinem Absatz. Handriß kurz hoch, Band nach rechts zu R, gerade Wand zu Kamin. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

paetz 2018-02-11T22:38:00Z DBSK

Der kurze Handriss klemmt meist, kann aber für den Nachsteiger wegen potentiellem Pendelsturz recht unangehm sein. Kurze VIer-Stelle am Ring (Reibung) und leichte Wand (Fusselschlinge) zum (Riss-)Kamin. Dieser ist dann richtig schön delikat (schindig, teils keksig) und hat oben im Hundebahnhof rechterhand noch ne verkieselte Fädel-SU zu bieten.

o.s. werten,
ändern
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VI Absicherung: ausreichend
JörgB 2010-05-10T23:37:00Z TT

Kletterbar. Zum R hin ENU, am R dann eine kurze Reibungsschwierigkeit. Man braucht keine Angst zu haben, das man den anstrengenden Teil des Orginalweges verpasst.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Jürgen Höfer und Paul Saß, 2005-03-27 Ringe: 5

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

RoHo 2006-09-25T14:13:00Z TT

Vom höchsten Punkt der Scharte zum „Nördlichen Osterturm“, Riss, Wand und Kante an 5 Ringen vorbei z.G. (Höfer / Saß – März 2005)

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Jörg Fritzsche, C.Günther, R.Kühn, H.Tesch 1986-05-17 Ringe: 4

Vom gr. Abs. „Nördl. Osterturm, .AW" Rissrinne zu kl. Abs. Linksgen. Rinnen (2 R) linksh. zu 3. R unter Loch. Wand leicht re. Od. gerade (R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Herbert Wünsche, W.Schlenkrich, S.Jäger 1947-07-06
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, vug 2012-06-17
TT
Torsten Schubert (DD-79) 2006-10-09T22:57:00Z TT

Dann würde der Weg wie es schon RoHo mutmaßte "Ergraute Haare" lauten

Bewertung: Normal
WDF 2006-10-09T22:48:00Z TT

Laut GB-Eintrag "BLEDÝ VLAS" , Erstbegangen am 28.10.2005

Bewertung: Normal
RoHo 2006-09-25T18:11:00Z TT

Sollte es statt "Belký" vielleicht eher "Bílý" heißen, dann bedeutet der Wegname "Weiße Haare" (Vlas -> Haar). Das würde auch insofern zutreffen, wenn man die Sicherung betrachtet.

Bewertung: Normal
Flaschi 2006-09-25T14:38:00Z TT

Der Weg wurde von Spek erstbegangen und sollte der aktuellen Erstbegehergeneration ein Beispiel in jeder Hinsicht geben. Ringreihen installieren können sie alle ...

Bewertung: Normal
RoHo 2006-09-25T14:13:00Z TT

Rechts vom „Augenweg“ Kante (2 Ringe) auf den Pfeiler der „Dietrichrinne“. Rechts über Überhang zu deren 1.Ring. Vom 2.Ring „Dietrichrinne“ rechts Wand z.G. (Tschechen 2006)

Bewertung: Normal
TT
Der Physiker 2016-06-09T00:59:00Z TT

Ich empfand die Tour (im Nachstieg) als eher sandig-brüchig und weniger schön als die fernöstlichen Kampfrouten um die Ecke. Den kurzen Einstiegsboulder am 1. R (Reibung und Fingerloch; der R ist gut zu erreichen) sollte man vorher putzen. Danach geht es nicht allzu schwer zum 3. R, welcher aber wegen des Bruches eher gefährlich zu erreichen ist. Auf dem Weg zum 4. R empfiehlt es sich aufgrund der Brüchigkeit des Bandes und des Wulstes durchaus, eine gute 5mm-Kevlar in den gelben Fingerrissen zu legen. Erst danach gehen die eigentlichen Schwierigkeiten los: Sehr schöne Züge, durch die man nahezu vollständig durch Tickmarks geleitet wird (bei so wneigen Begehungen schon erstaunlich). Ich finde, dass dieser Weg durch die Begehungen nur besser werden kann: In den leichteren unteren Passagen kommt wenigstens der gröbste Bruch raus, die eigentlichen Schwierigkeiten oben sind hingegen hinreichend fest.

Bewertung: + (gut)
Alex Hanicke 2011-09-25T22:54:00Z TT

Die vielen Ringe sind durch die zweifelhafte Gesteinsqualität gerechtfertigt. Schlingen braucht man bestenfalls noch für den Ausstieg über die Dietrichrinne. Wie vermutlich alle Wege an diesem Pfeiler wird der Weg mit jeder Begehung schwerer und wird irgendwann vielleicht wirklich mal IXb sein. 5. Beg.

Bewertung: Normal
RoHo 2006-03-27T16:47:00Z TT

Auf den ersten Blick könnte der 1.R einen überflüssigen Eindruck vermitteln, der aber nicht gerechtfertigt ist. Beim klettern stellt sich heraus, dass es an diesem schöne Fingerloch-Reibungszüge gibt. Im weiteren Verlauf herrscht etwas unübersichtliche, nicht allzuleichte Schleicherei vor und es liegt auch noch eine SU. Oben über das müllige Band zu kommen trübt etwas die Stimmung und an den 4.R herankommen ist etwas delikat. Dann wird es mal kurz schwerer.

Bewertung: + (gut)
RoHo 2006-03-27T16:42:00Z TT

Links vom "Augenweg" Wand an 5 Ringen vorbei auf Pfeiler. (Friedrich/Hommel/Schmidt)

Bewertung: Normal
TT
Der Physiker 2016-06-09T01:10:00Z TT

Ebenso wie der linke Nachbar eine sehr schöne Sommertour. Crux ist eine längere Passage nach dem 3. R, es ist aber auch durchaus spannend, den 6. R zu erreichen und danach in die rechte Rinne zu kommen. Im folgenden Überhang steckt kein Ring, aber es liegt ein ringwertiger Knoten. Die schöne Schluss-Reibung ist mit "Fall-und-Gong" identisch. Hinweis: die Schlusswand kam erst später hinzu. Im GB sind die im neuen gelben KF beschriebenen Verläufe als Tai Chi bzw. Fall-und-Gong mit DA beschrieben.

Bewertung: ++ (sehr gut)