| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | Turnerweg | III | 20/4 |
Match Erstbegehung: Gustav Tröger, A.Hering, E.Fischer, J.Wähnert, H.Frenzel 1864-03-06 Ringe: 3 In der Nordseite Kamin auf vorgelagerte Klippen. Wandstufe mit künstl. Stufen (links Erinnerungstafel) und anf. überh. Turnerkamin zu Plattform (rechts 2.AÖ). Linksh. Rippe zu Winkel u. dreiteiligen Kamin hoch, zuletzt links unter Block durch. Rechts künstl. Treppe (1.AÖ) zu Band (NR). Links queren, über Schlucht hinweg und schrägen Kamin zG. - Über kl. Kluft Turnersprung (2) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Denis 2021-08-26T13:44:00Z DBSK Auf die vorgelagerten Klippen kommt man von rechts über die Buckel oder direkt von unten durch den Kamin. Der Einstieg zum engen Kamin wird von unten, d.h. nicht durch Querung gemacht. Dort sind auch mehrere gehackte Trittlöscher. In den Kamin kommt man, durch Griffe gut hinein nur folgen dann drei Meter sehr enger Kamin, vorbei die ersten Zügen noch etwas abdrängend sind. Danach weiter zur Plattform und von rechts zur schrägen Rippe, weiter zum dreiteiligen Kamin, durchs Loch zu den Stufen z.G.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: III Absicherung: schwierig / kompliziert benjamin 2017-10-05T08:03:00Z DBSK Turnerkamin, insbesondere der Einstieg, ist hier eindeutig der Knackpunkt. Danach mehr oder weniger nur noch Genusskletterei, zumindest wenn man Kamine mag. Allein durch die Geschichte ein interessanter Weg.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: IV Absicherung: ausreichend Ralf Zimmermann 2016-05-15T12:32:00Z DBSK "Sehr" lohnend ist ev. übertrieben, der Schusterweg setzt schon noch einen drauf (Ambiente, Porzellankante). Aber ein abwechslungsreicher III-IVer ist der "Turnerweg" allemal. Ein Seil stört hier eher. Falkensteinüberschreitung als empfehlenswertes Solounternehmen, hoch den Schuster, runter diesen Weg.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: III Absicherung: ungenügend Mäxl 2014-06-03T18:55:00Z TT Im Moment (05/2014) ist in der Mitte des unteren Kamines ein Vogelnest in einem großen Griff/Tritt auf der rechten Seite. Also vorsicht! An sonsten ein schöner und z.T. fordernter Weg. Viel Spaß dabei! Bewertung: + (gut) klemabe 2014-03-31T09:06:00Z TT Erfahrung in engen Kaminen sollte Mann und Frau schon mitbringen. Die Nachsteigerin in der Seilschaft vor mir habe ich im Kamineinstieg unterstützt (regelrecht hochgeschoben). Der Übertritt ist sehr schön. Nur musste ich für die Angsthäsin da eine Brücke bauen, dass Sie drüber krabbeln konnte. Ein schöner Weg nichts für Anfänger. Bewertung: ++ (sehr gut) klettersachse 2013-10-07T20:53:00Z TT ein wirklicher klassiker der nur bedingt, z.b. wegen seiner historie und der kletterlänge, mit dem schusterweg verglichen werden kann. dank eines guten griffes kann dem überhängendem kamin seine abschreckende wirkung genommen werden. später folgt der dreiteilige...der allerdings mit kamin benannt wird. hier fanden wir drei unmittelbar nebeneinander verlaufende risse. die möglichkeit da hinein zu kriechen besteht nur kurz vor dem erreichen des klemmblockes. geht aber erstaunlich gut, sicherung hier ist mit dicken knotenschlingen kein so großes problem. moralisch ist dann nur noch mal nach den künstl. trittstufen auf der reibung und dem quergang der folgende übertritt. insgesamt sehr beeindruckender weg! Bewertung: + (gut) Asterix 2012-05-29T08:27:00Z TT Letzlich halt klassisch sächsisch, von harten Turnern durchgeführt. Turnerkamin mit rechts einsteigen und im 3-Teiligen Risskamin dann gekonnt hochkreuchen. Beim zusammentreffen mit dem 4. Riss liegt eine gute 5er Kevlar, die den Ausstieg zum Loch moralisch vereinfacht. Sollte auf jeden Fall mit der Zinne kombiniert werden. Bewertung: + (gut) Pinocchio 2011-05-31T12:26:00Z TT Wer erwartet, das der Turnerweg wie der Schusterweg ist - wird enttäuscht werden. Es ist ein gängiger 3er .. 4er Riß- und Kaminklassiker - der an der Plakette mit einer 14er Schlinge gesichert werden kann - der Tipp mit der rechten Schulter einzusteigen ist nicht gut - besser ist mit der linken Schulter einzusteigen - weiter oben sind auf der rechten Seite immer wieder Tritte. Der Einstieg in den dreigeteilten Kamin kann mit einer übergroßen Schlinge (Breite mind. 10cm) gesichert werden. Achtung die Platten im Kamin sind sehr glatt ! Der Ausstieg aus dem dreigeteilten Kamin geht oben links unter dem Block durch das Loch. Der Rest ist abgesehen vom Turnersprung Free-Solo Gelände Bewertung: ++ (sehr gut) Claudius Lein 2010-10-11T12:59:00Z TT Definitiv kein Anfängerweg und auch nicht ganz leicht für III. Einstieg in den Turnerkamin mit rechts (am Beginn top 11er Knoten). Crux dann der dreigeteilte Kamin, wobei man sich stets gut verklemmen kann. Insgesamt klassischer Wegverlauf entlang des alten Burgaufstieges... Bewertung: + (gut) Kliffhänger 2007-04-05T12:53:00Z TT Die bessere (und schnellere) Abstiegsmöglichkeit dürfte wohl der Nordostkamin darstellen. Bewertung: ++ (sehr gut) Breitensportler 2007-04-04T21:32:00Z TT Der Turnerweg ist die schnellste Abstiegsmöglichkeit. Beim unteren Ende des Turnerkamines sollte man doch eher mit links drin stecken, da auf dieser Seite diverse Henkel das Aussteigen aus der Schlotte erleichtern. Bewertung: + (gut) marengo 2006-06-26T22:49:00Z TT nach dem Schusterweg dachte ich,das darf nicht wahr sein...ist doch kein Weg,sondern nur ein hochgewürsche..... Bewertung: - (schlecht) JoergB 2003-04-15T19:40:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: ok Fels: ok Flocki 2002-10-04T09:29:00Z TT Gleich nach dem Beginn der Hangelrippe (die zum dreiteiligen Kamin führt), sollte man wenn man mit Anfängern klettert, rechts eine 12er Knotenschlinge legen. Sie verhindert das wegpendeln eines unsicheren Nachsteigers in die Fall-Linie des dreiteiligen Kamins. Bewertung: Normal Steffen 2002-07-21T23:41:00Z TT gute Kletterei für schlechte Tage - die zwei schwierigen Stellen ungesichert - Einstieg Turnerkamin leichter, wenn die rechte Seite nach innen zeigt (nicht von den guten Griffen verwirren lassen) - wenn man schon mal dabei ist, sollte man sich den AW an der Zinne nicht entgehen lassen Bewertung: + (gut) Enrico Morelli 2001-03-02T17:53:00Z TT Ich finde den Weg schwehrer als den Schusterweg. Der Einstieg in den ersten Kamin ist überhängend und nicht ganz ohne. Also für den Anfänger keine leichte III. Weiter oben im dreiteiligen Kamin wird es auch nicht besser! Die künstlichen Treppenstufen sind dann allerdings purer Genuss und historisch äußerst interessant. Der Anfänger macht besser den Schusterweg, ist besser gesichert und kann auch im Vorstieg genießen. Bewertung: Normal e-fred 2001-02-26T14:54:00Z TT Ist zwar klettermäßig nicht der Hammer, aber als erster anerkannter Weg des Gebirges schon bedeutend. Ist eigentlich auch nicht schwerer als der Schusterweg, aber halt in der kalten Nordseite. Am Einstieg nahe der Tafel sind schon einige verzweifelt, und der dreiteilige Kamin will auch genommen sein. Sicherung insgesamt aber OK, kann man wirklich auch seilfrei machen. Bewertung: ++ (sehr gut) DBSK 1994-05-22T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Nachts 0.15 bis 5.30 Uhr: Bergung einer 8köpfigen Seilschaft, die aus einem "erfahrenen" Bergsteiger und 7 Neulingen im Alter zwischen 7 und 35 Jahren bestand. Verletzungen: keine Verletzungen. DBSK 1912-09-08T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Nach der Begehung des Schusterweges, kam eine Seilschaft im Abstieg am Beginn der Stufen infolge schlechten Wetters und einbrechender Dunkelheit nicht mehr weiter. Zwei herbeigerufene erfahrene Kletterer bargen die Seilschaft noch in der Nacht. Verletzungen: keine Verletzungen. DBSK 1894-06-06T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Im Abstieg stürzte der mittlere einer Dreierseilschaft am breiten Sprung etwa 6m in die Tiefe. Es gelang zunächst nicht, ihn mit dem Seil wieder hochzuziehen, etwas später rutschte er auch noch aus der Einbindeschlinge. Mit Hilfe anderer Seilschaften gelang es schließlich, Ihn aus dem Kamin zu bergen. Sturzhöhe: 6m. Sturzhöhe: 6m Verletzungen: Schürfwunden. | |||
| 1.1 | Schräger Kamin | III | 1 |
Match Erstbegehung: Hans Heilmaier, 1920-08-16 Ringe: 3 Vom Beginn der Rippe leicht rechtsgen. Kamin zu Band u. nach li. zur gr. künstl. Treppe Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Ulrich Schmidt 2019-09-11T07:58:00Z TT Bereits im 65er KF als Erwähnung ist der Weg gegenüber dem Turnerweg so eigenständig wie der Ostweg gegen den Schusterweg. Von der Rippe vor dem dreiteiligen Kamin rechts langen Kamin bis fast auf den Nordwandgipfel und wie der Ausstieg der Nordwand nach links zum Ende der Turnertreppe. Gleich der Einstieg in den eigentlichen Schrägen Kamin sollte nur mit einem BMI Bewertung: Normal | |||
| 1.2 | Hinter der Nadel | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Gisbert Ludewig, D.Heinicke 1981-07-09 Ringe: 2 Hinter der "Turnernadel" Kluft hochspreizen, Übertritt u. engen Kamin zu Abs. Schrägen Kamin zu R. Rinne u. Reibung zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 2 | Hinter der Zinne | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Dietrich Hasse, H.Richter 1976-06-18 Ringe: 3 Ganz im Inneren der Schlucht des "Kunzeweges" Kamin hoch bis kurz vor den Fuß der "Turnernadel". Li den re. zweier Risse (R u. nR) zu Abs. (3. R). Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 2.1 | Turnervariante zu Hinter der Zinne | VI anstr. | |
DBSK Erstbegehung: Jörg Brutscher und Bernd Herold, 2020-09-05 | |||
| 2.5 | Jacobs Krönung | VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Jacob Trültzsch , Tobias Knauth 2020-09-18 | |||
| 3 | Kunzeweg | IV | 3 |
Match Erstbegehung: Albert Kunze, O. Perry-Smith 1903-03-01 Breitensportler 2007-05-07T20:31:00Z TT Im unteren Teil bis zur großen Schlucht ca.5 gute Schlingen, wobei ein Block beim Knotenfestziehen schon etwas wackelt, also besser auslassen, sonst Rossi-Effekt. Etwa dort, wo es in der Schlucht wieder enger wird, setzt linkerhand in ca. 5m Höhe eine anfangs enge, später stachlige Spalte ein, die hinter dem Pfeiler vom Blauen Wunder heraus kommt. Hier kann man zum Schusterweg durchgehen oder rechts durch weiteren Kamin direkt z.G. steigen. Der Weg ist windgeschützt und weniger anstrengend als Alter Westweg oder Ostweg. PS: Wo ist der Kunze denn nun tatsächlich lang gekrochen? Bewertung: Normal HermannL 2005-07-06T12:32:00Z TT Schlucht unten geht gut auszuspreizen, aber es rieselt viel Sand an die Kaminwände. Bis zum Absatz 2 gute Zackenschlingen. Danach bin ich weit hinten im Kamin geblieben (vor und hinter mir nen Riß benutzend). Kam bei Zinne AW Var. raus. Den Weg kann man sich mal antun, nicht schlecht. Bewertung: + (gut) JörgB 2001-02-28T22:34:00Z TT Nette Kaminkletterei, teilweise etwas dunkel. Weiter oben sollte man die Orientierung nicht verlieren. Bewertung: Normal | |||
| 4 | Alternative | V | |
DBSK Erstbegehung: Helmut Paul, Angela Paul 1983-07-03 Ringe: 1 Wie "Zinne, Zinnenschlucht" hoch u. weiter spreizen zum Übertritt von "Zinne, FKV-Weg". Diesen aufsteigend zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 5 | Schluchtbrumme | IXc RP Xa | |
DBSK Erstbegehung: Matthias Werner, F.Meißner, G.Mohyla 2011-09-04 Ringe: 10 Re. vom "N-Pfeiler" Wand (7 R) zum 2. R vom "Blauen Wunder". Dieses zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 6 | Blaues Wunder | IXb | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, J.Cruse, K.Schäfer 1981-08-02 Ringe: 4 Handriß vom "N-Pfeiler" zum 1. Abs. Re. Kante (R) zu 2. R. Kante u. re. Rsp zu 3. R. Li. Reibung zum schrägen Riß des "N-Pfeilers". Diesen hoch u. Kriechband li. zu 4. R. Reibung auf Pfeiler. "N-Pfeiler" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 7 | Nordpfeiler | VIIIa AF VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Dieter Rülker, D.Ulbrich 1969-07-20 Ringe: 2 Vom "Kunzeweg" li. queren, Handriß u. Kamin zur Plattform vom "NO-Kamin". Re. Kante (R) zu 2. R. (Unterst.) Kante zu Band. Re. schrägen Riß u. Rinne auf Pfeiler. Um dessen W-Seite herum, Übertritt u. Kamin zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 8 | Sonnwendweg | VIIc AF Xb | |
DBSK Erstbegehung: Dietrich Hasse, H.Großer, E.Pöche, D.Müller 1951-06-21 Ringe: 2 9 m li. vom "Kunzeweg" flache Verschn. (bei Rippe) über Üh zu Band. Üh zu Loch. Re. zu überw. Band. Von re. her über Üh, dann linksh. u. Kante zur Plattform vom "NO-Kamin". Diesen kreuzend zu Band. Li. bei nR (unterst.) linksh. Reibung zu Band (2. nR). (Unterst.) zu gr. SU am "Schusterweg". Auf Pfeiler, dann re. kurzen Riß u. Rißfolge hinter gr. Rippe zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 9 | Hinterm Horizont | VIIIa | 1 |
Match Erstbegehung: Ekkehard Ullmann und Jens Schaffrath, G.Nitsche, M.Krause, R.Rabe, W.Keßler 1988-04-25 Ringe: 6 9 m li. vom "Sonnwendweg" Wand (R), kurze Rinne, re. Reibung u. Wand zu 2. R. Wand, am 3. R rechtsh., zum 1. nR vom "Sonnwendweg". Re. Reibung u. li. zu 5.R (Band). Reibung (6. R) auf den Unteren Reitgrat vom "Schusterweg". Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Steffen Krause 2006-07-28T00:06:00Z TT Wir kennen den Weg nur bis zum dritten Ring. Bis dahin eignet er sich als Zustieg zur Reginawand. Man kann Ringe des links benachbarten Aufstieges mitbenutzen, wird dies aufgrund des bewachsenen Untergrundes auch gern tun. An besagtem Eisen schreckten uns die ersichtlichen Dreckbänder von einer Fortsetzung ab und wir flüchteten nach rechts. Die Schwierigkeit ist das Ankommen am ersten Ring. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 10 | Naturfreundeweg | Xc RP XIa | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, A.Täube, R.Oehme, G.Willenberg 1999-07-16 Ringe: 13 9 m re. vom E des "NO-Kamins" Kante u. Wand (2 R) auf Abs. Üh, Reibung u. Wand (7 R) zum 2. nR vom "Sonnwendweg". Diesen oU weiter u. li. Pfeiler (2 R) zur Schusterplakette. Kamin li. durchgehen u. li.vom "NO-Weg" teils überh. Wand (3 R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 11 | Nordostkamin | IV | 8 |
Match Erstbegehung: Oscar Schuster, F.Meurer, C.Meurer 1896-10-18 Dr.Oskar 2024-05-04T19:20:00Z TT Klassischer geht es kaum. Hier kann man zeigen ob man die Klettertechnik der Erschließer beherrscht und seine Nerven beisammen hat. Wenn man alle EB vom Oskar klettern will kommt man an diesem anstrengenden Schinder nicht vorbei. Schwierigkeit nicht schlimm beherrscht man die Technik - anstrengend ist es definitiv und man muss sich zwingen immer wieder Luft zu holen. Das ging im 40m Kamin erstaunlich gut. Mit rechts drin kann man immer wieder recht gut rasten. Ich bin es in 3-5m Stücken geklettert. Das sollte man allerdings nicht zu lange tun es könnte bei dem Tiefblick Panik aufkommen obwohl man eigentlich fest im Kamin klemmt. Kurz vorm Ende wird es noch mal komisch da man um durch zu passen weit raus muss. Dabei helfen aber einige Strukturen bzw. die runde Kante vor einem. Was mir auch sehr geholfen hat waren die recht entspannten Klettermeter bis zum 40m Ausstiegskamin. Hier hat man drei sehr gute Standplätze zum nachholen (für die Komunikation sehr zu empfehlen). Nach dem 2.SP kommt dann schonmal ein kleiner Vorgeschmack was einen oben erwartet. Überhängender Kamineinstieg. Steht man am Einstieg in den 40m Kamin und es verlässt einen der Mut kann man auf einem Band nach links zu einem Ring der Reginawand kneifen und auf Rettung warten ;o) Fazit: Extrem Anstrengend und definitiv nichts für Hallenkletterer die denken mal hier draußen schnell Ihre erste sächsische IV abzusammeln. Zur Erinnerung klassisch Kamin IV ist und bleibt das obere Ende der Fahnenstange. Vergleichbar mit der Genießerspalte aber 4x so lang Bewertung: ++ (sehr gut) Der Bierkönig 2016-09-26T08:23:00Z TT Ich konnte auch keine Stelle mit IVer Schwierigkeit finden, halte aber das Prädikat anstr. aus dem alten Führer, der diesen Weg als III ausgibt für angebracht. Es sollte noch erwähnt werden, dass der enge Kamin über 40m ungesichert ist. Eine wirklich fetzige Schieberei! Bewertung: + (gut) Ralf Zimmermann 2016-05-15T13:28:00Z DBSK Früher eine übliche Abstiegs(Runterrutsch)- Route. Idealer Textiltest.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: III Heiko Züllchner "Märtyrer" 2014-04-01T09:06:00Z TT Hauptschwierigkeit ist für mich die überdachte Wandstelle am Ende des unteren Reitgrats vom Schusterweg. Hier stößt die Schwierigkeitsbewertung des Schusterweges an seine Grenze. Daher ist der NO-Kaminweg nur III. Auch im Alleingang ist diese Stelle nicht zu unterschätzen! Beleibte Kletterer könnten in einigen engen Kaminpassagen Probleme bekommen. Wenn man an diesen Stellen aus dem Kamin raus muss, steigert sich die Schwierigkeit enorm. Bewertung: + (gut) HermannL 2005-07-06T12:24:00Z TT Würde ich auch heut noch als III ansehen. Man hat schönen Blick auf Reginawand und Weg ist ziemlich ungefährlich. Alleingang gut mgl. Bewertung: + (gut) flueggus 2001-06-27T16:21:00Z TT War zwischenzeitlich mal 'ne III. Bewertung: + (gut) flueggus 2001-06-27T16:09:00Z TT Beste Abstiegsmöglichkeit vom Falkenstein. Schwierigkeiten runterzu: Die überdachte Wandstelle am Ende des unteren Reitgrats und die beiden Überhänge im unteren Teil. Hochzu ein richtig schön anstrengender Schinder aus der frühen Erschließerzeit. Bewertung: + (gut) DBSK 1984-10-20T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Bei der Begehung im Abstieg einer 3er Seilschaft verklemmte sich eine Nachsteigerin 5m unter dem Gipfel fest im Kamin und konnte erst durch Einsatz der Bergwacht in einer 6,5-stündigen Aktion befreit werden. Alter: 13 Verletzungen: . | |||
| 11.1 | Rissvariante | VI | |
DBSK Erstbegehung: Jacob Trültzsch , Māra Trilča 2022-04-18 | |||
| 11.2 | Astrachan | V | 1 |
Match Erstbegehung: Bernd Herold und Jacob Trültzsch, 2022-04-22 Ringe: 1 Vum Abs. unter dem Oberen Reitgrat links in die Schlucht und Rissrinne an R vorbei zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bilder/Topos zum Weg: 12.02.2023 408 werten / ändern Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Ulrich Schmidt 2022-07-18T09:25:00Z TT Zum Gedenken an den 105. Todestag von Oscar Schuster am 2. Juni 1917 in einem Internierungslager in Astrachan. Ich bin über den Schusterweg eingestiegen. Die Kaminrinne zum R ist ein Lehrbuch für Hacke Spitze Arm verkehrt und sicher zu klettern. Die Rinne nach dem R ist sehr gut zu klettern. Etwas umständlich ist der Übergang zum Gipfel, folgt man der logischen Linie so landet man auf dem Block über dem Gipfelbuch, von dem man aber nicht zum Gipfelbuch kommt. Also gleich von der NÖ rechtshaltend in Richtung Gipfelbuch absteigen und übertreten. Das ist sicherungstechnisch ungünstig, deshalb ist der Weg eher nicht für unerfahrene und ungefestigte Nachsteiger zu empfehlen. Bewertung: + (gut) | |||
| 11.3 | Ausstiegsvariante zum Nordostkamin | 2/IV | 3 |
Match Erstbegehung: Horst Heller, 1991-11-28 Ulrich Schmidt 2020-11-22T17:35:00Z TT Kann man gut als Alternative wählen, wenn am Schusterweg (Überdachtes Wandstück und Oberer Reitgrat) Staugefahr besteht. Verlängert die Schwierigkeit, erhöht sie nicht. Die Wegbeschreibung im KF klingt kompliziert, löst sich aber vor Ort logisch auf. Allerdings geht der "re. Kamin zu Nebengipfel" 20 m in Richtung "vom Gipfel weg", statt 5 m nach links zum Oberen Reitgrat abzukürzen. (Bei besagtem Stau natürlich keine gute Alternative). Als Solo eher zu empfehlen denn Seilschaft, erstens sind Seil und Gurt im engen Kamin eh nicht gut und man kann auch nirgends tief fallen (wenn man soweit möglich innen bleibt). Bewertung: Normal Breitensportler 2012-01-05T17:48:00Z TT Man könnte noch ergänzen, dass der Kaminteil der Variante nicht nur schindig, sondern aufgrund der seltenen Frequentierung sehr stachlig ist und auf halber Höhe an der linken Außenseite eine SU aufweist. Die Schwierigkeit III im KF ist auf IV zu korrigieren. Bewertung: Normal JörgB 2012-01-03T19:42:00Z TT Das schindige Stück vom NO-Kamin nimmt man mit und holt sich im Seitenkamin noch einen Nachschlag. Schwerer als der NO-Kamin wird es dadurch nicht, aber auch nicht leichter. Die Wegbeschreibung im Klefü ist verbesserungswürdig, es muß heissen: ...Kamin mit Knick hoch AUF PFEILER. Band durch die Nord- zur Westseite DES PFEILERS. Kamin überspreizen u. ... Bewertung: Normal | |||
| 11.4 | Alternative 84 | VIIIb | 3/2 |
Match Erstbegehung: Uwe Horst, 1984-04-01 Alex Hanicke 2012-07-31T14:52:00Z TT Eigentlich muss man gar nicht zum Ring des Strubichweges aufsteigen, sondern kann gleich in dem markanten Band in die Südwand queren. Das ist leichter und angenehmer, als abzuklettern und außerdem mit zahlreichen Schlingen abgesichert. Grandioser Weg! Bewertung: ++ (sehr gut) Flaschi 2005-06-20T19:45:00Z TT Das sind beides Varianten. Da ich das schon 3x durchstiegen (bzw. durchflogen) habe, kann ich versichern, daß die Wegbeschreibung auch orig. stimmt. Bewertung: +++ (Herausragend) WDF 2005-06-20T15:23:00Z TT Verlauf im neuesten Heinicke auf S.157 gut beschrieben. Zu Beginn sollte man aber den NO-Kamin bis Höhe des 3.Ringes der Reginawand steigen (hier unbegrüntes Band zum Queren) - dann stimmt auch die weitere Wegbeschreibung (Riß absteigen ...). Beachten: Den Riß vom Strubichweg einige Meter hoch (markanter Buckel = Stand), dann leicht absteigend zu Band durch die S-Wand. Crux : sandiger Quergang vor dem 1.Ring der Westkante Bewertung: + (gut) | |||
| 12 | Reginawand | VIIc AF VIIIa | 22/2 |
Match Erstbegehung: Holger Hebold, W.Sieber, W.Ukro, F.Kahl 1976-06-06 Ringe: 4 NO-KAMIN zu Plattform. Angedeutete Rippe (R) zu 2.R, linksausbiegend Wand zu 3.R u. (unterst.) Reibung zu 4.R. Leicht rechtsh. zum Ende des NO-KAMINS. Li. wie SCHUSTERWEG z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Der Physiker 2018-09-24T22:36:00Z TT Vom 2. zum 3. R gibt es auch eine Linksbogen-Kneifervariante, die, wie die vielen Spuren bezeugen, auch eifrig genutzt wird. Damit ist die Schwierigkeit schön homogen, ansonsten halt die Crux deutlich (!) über dem 2. R. Bewertung: ++ (sehr gut) QJ 2018-07-26T10:52:00Z TT Vom technischen Anspruch her schon Tendenz zur VIIIa. Wegen U-Stelle am 3. R Schwierigkeitsgrad zu erhöhen, ist Quatsch, da man in die Schwierigkeit (angedeutete Rinne) hineinbaut. Weg verläuft bei weitem nicht so gerade, wie auf der A-Skizze im KF glaubend gemacht wird. Mit dir. A sind es 5 R, aber trotzdem nicht übersichert und die Schwierigkeiten lauern (bis auf Start am 1. R) immer zwischen den R-en. Kopf muss bei diesem Weg absolut mitspielen, da tw. die Trittkombinationen nicht sofort ersichtlich sind und man Zeit braucht, in der man sicher zu stehen hat. Meist werden spannende Klettermeter mit Fingerlöchern oder Griffschalen belohnt, aber nicht jedes davon hilft auch weiter und verleitet tw. auch zum Verlassen der gängigsten Wegführung. Am besten machen, wenn kein Stau vor dem unteren Reitgrat herrscht . Bewertung: ++ (sehr gut) Ralf Zimmermann 2016-09-03T21:33:00Z DBSK Am 2.R linksausbiegend, was früher durch eine hilfreiche Wurzel auf dem Band einfacher war. Es geht auch gerade zum 3.R., dann allerdings ca. VIIIb. 2-3 Kevlar für Sanduhren im Zustieg u. kurz übern 1.R. Ab dem 5.R Entspannung, REGINAWAND DIREKT dürfte das heute Übliche sein.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: ausreichend Brujoe 2014-09-28T21:31:00Z DBSK Sehr schöne Reibung für die, die es können.Schwierigkeit nahe bein 2. Ring.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIc Absicherung: ausreichend Maik 2009-04-13T02:13:00Z TT Beste durchgehende Reibung Sachsens!! Crux vom 2. zum 3. Ring ab da nur genuß. Immer seinen Sohlen Vertrauen, die halten schon^^!! Bewertung: +++ (Herausragend) der "Ich" 2007-04-20T14:04:00Z DBSK Einer der schönsten und abwechslungsreichsten Wege, ein muss für jeden Besucher!
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: gut andreasT 2007-04-02T23:21:00Z TT Haben letztes Jahr mal jemand aus der Wand geholt der kurz vorm 3.R kopfüber den Rückwärtsgang eingelegt hatte. Wurde auch direkt über den Ring gesichert. Der anschließende Vorstieg war von besonderem Erlebnis. Bewertung: +++ (Herausragend) Tillmann Fünfstück 2007-04-02T11:22:00Z TT Na hui. Ich muss echt ein moralisches WE gehabt haben. Ich fand die Sicherung nich so, dass man einfach mal ausprobieren sollte oder das es gar die best gesichertste Reibung Sachsens wäre. Da sind schon mal 6m zwischen 2 Ringen, die möchte ich in einer Reibung nur ungern runterpurzeln. Und die Reibung ab 3.Ring is nun wirklich schwerer als VIIa, zumal wenn man, so wie wir, gerade von schrammsteinkegel Hintere Reibung kommt. Ansonsten: tolle Züge, tolles Gestein, toller Weg. Bewertung: ++ (sehr gut) Richti 2005-10-31T20:18:00Z TT Super Weg von meinem Schwiegerpapa. Toll gesichert. Nach dem 2. Ring gibt es mal eine kleine Schleifspur in der Hose, aber Augen zu und durch. Wenn die Hände im Band sind ist alles vorbei. Danach nur noch Genuß. Für alle die etwas mehr wollen einfach vorher den Zittauer klettern. Bewertung: +++ (Herausragend) Frank 2005-04-30T15:51:00Z TT 2.Ring ist Eintrittskarte: Ruhe zum Band... Alles Andere wird leichter und ist Superreibungsübung! Bewertung: +++ (Herausragend) JoergB 2003-04-15T19:40:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: gut Alexander Franz 2002-12-18T22:47:00Z TT Echt nen super weg!!!Hab ihm zwar beim ersten mal abgebrochen aber das lag wohl mehr am Wetter.Technisch anspruchsvoll aber denoch die schönste und best gesicherste Reibung die ich je geklettert bin!!!Enrico M. fals du das liest wenn ich mich recht erinner is dir der weg gar nich so leicht gefallen als wir den mit dir gemacht hatten!!!Aber das werden wir mal beim nächsten zusammentreffen mal testen!!! Bewertung: +++ (Herausragend) krohsax 2002-12-04T00:31:00Z TT nach dem 2.R soll früher links mal eine Wurzel gewesen sein und die Sache erleichtert haben - der rest ja max. VIIc. eine der wenigen "reinen" reibungen im gebirge (ab VIIIa) - obwohl dem reibungsfreak schon wieder der überhang am schwersten fallen könnten - also wer es noch nicht hat, nix wie hin. sicherungsmäßig kann man durchaus "einfach mal probieren". Bewertung: +++ (Herausragend) liessl 2002-07-11T07:37:00Z TT Fasts schon ein Klassiker... . Geniale Reibungskletterei mit Schwierigkeit am 3. und vor dem 5.Ring. Sauberes treten und keine hektik zwischen den Ringen macht den Weg zum Wahren Genuss. Zwischendurch unbedingt mal einen Blick zurueck ins Land werfen! Bewertung: +++ (Herausragend) xtough 2002-06-26T10:40:00Z TT Einzelschwierigkeiten Bewertung: +++ (Herausragend) E_KVB 2001-07-28T03:09:00Z TT wirklich eine geniale, saubere reibungsplatte! auch die gesteinsqualitaet ueberzeugt! kaum abgelatscht, obwohl die tour ueber 100 begehungen pro jahr bekommt! hs ist eindeutig vom 2. ring leicht rechts weg. wenn man die linksvariante klettert wird´s recht duenn fuer VIIIa! keine besonders knackigen einzelstellen! gaengige angelegenheit-top sicherung! eine echte empfehlung! Bewertung: +++ (Herausragend) Karsten 2001-07-27T10:01:00Z TT Wenn man nach dem 2. Ring leicht rechts hochkommt, ist der Rest des Weges zwar noch nicht geschenkt, aber doch durchgehend etwas leichter und deshalb eigentlich nur noch Genuß. Bewertung: +++ (Herausragend) Enrico Morelli 2001-07-26T19:57:00Z TT vom 2. bis zum 5. Ring gibt es keine weiteren Zwischensicherungen und dies braucht man auch nicht, die Ringabstände sind eigentlich für sächsische (gewohnte) Verhältnisse recht kurz, in Sachen >Reibung Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-07-26T06:48:00Z TT In Kombination mit "Der Zittauer" entsteht ein Weg mit 10 Ringen in logischer Linie. Am 1. rechts Wandkletterei mit Löchern (Sanduhr)zum 2. Dort 2 m links (leichter) oder rechts zu Band, 3. Dann durchgehend Reibung, anfangs etwas rechtshaltend (kl. Fingerlöcher)4.,5. Ring, keine Schlingen. Bewertung: +++ (Herausragend) Enrico Morelli 2001-01-25T10:56:00Z TT
Bewertung: ++ (sehr gut) Alexander Marg 2001-01-09T18:11:00Z TT Herrliche Reibung, unten sollte man vom 1.Ring vom Hinterm Horizont reinqueren um den Einstiegskamin zu umgehen. Bewertung: +++ (Herausragend) JörgBFH 2000-11-28T09:04:00Z TT Mit das beste, was es in dieser Kategorie gibt. Geniale Reibungsplatte. Nach dem 3. und vor dem 5. Ring Ruhe bewahren.... Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| 12.1 | Der Zittauer | VIIIa AF VIIIb | 8 |
Match Erstbegehung: Thomas Meier, J.Liebelt, P.Kohbach, D.Donath 1989-07-19 Ringe: 9 5.5m links des KUNZEWEGES stumpfe Kante über 1.R zu Band und rechtsh. zum 2.R. (Unterst.) Wand zum 3.R. Links queren zum 4.R. Reibung gerade über 5.R zur Plattform des NO-KAMINS. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bockwurstfinger 2019-08-26T14:29:00Z DBSK Eine henkelreiche Wand, mit guten Zwischensicherungen. Die Schwierigkeit ist die U-Stelle am 2.R, leider ein Längenproblem aber mit 1,78 machbar.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: gut Der Physiker 2018-09-24T22:39:00Z TT Der ganze Weg ist bis auf die Einzelstelle am 2. R eher leicht und unerwartet henklig. Die Einzelstelle fand ich um Größenordnungen schwerer als den Rest, aber ich mag weder Untergriffe noch Fingerlöcher noch Einzelstellen... Bewertung: ++ (sehr gut) Frank 2005-04-30T15:47:00Z TT Baustelle ist auch mit 1,65m gut kletterbar. Man muss rechte Hand vom gutem Untergriff in schlechteren Zweifingerlochuntergriff wechseln! Nur hängt der Ring unangenehm links! Bewertung: ++ (sehr gut) brühpo 2004-06-08T15:07:00Z TT echt n toller weg!! einer meiner ersten in dem schwierigkeitsbereich. am unangenehmsten ist mir die kante nach dem 1.R in erinnerung, wo man sich an schalen und auflagen hochmogeln muss. hauptschwierigkeit nach dem 2.R war hart, aber für mich (1.795) machbar. werd ich wohl bald wieder hin, mein nachsteiger hat zudem bemängelt ich hätte die regina nicht genug genossen, wäre zu schnell "hochgerieben"... Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-07-26T06:54:00Z TT Zum 1. großgriffig, 2 Sanduhren. Dann links Kante, oben Hangelschale. Vor dem 2. Sanduhren, leicht. Vom 2. weg für mich (1,76 m) hammerhart wegen fehlender Reichweite. Tip: rechts Untergriff-Fingerlöcher und beide Beine hoch auf`s Band. Dann links "ausfahren" zu guten Griffen. Dann wieder recht großgriffig zu 3.,4., leichte Wandstufe 5. zur "Reginawand". Bewertung: ++ (sehr gut) Karsten 2001-07-25T23:08:00Z TT Ist mir (1,90 m) deutlich leichter gefallen als die Reginawand. Nach dem 4. Ring höchstens noch V-VI. Nachholen am besten am ersten Ring der Reginawand, da kommt man gut hin. Bewertung: ++ (sehr gut) E_KVB 2001-07-25T22:44:00Z TT als einstiegsvariante zur reginawand unbedingt empfehlenswert! schon allein wegen der guten sicherung. schoene, teils technische zuege an rießenhenkeln! aber die schwierigkeitsbewertung... VIIc(VIIc-?) die angegebene VIIIb stimmt wohl nur fuer leute zwischen 175-180. fuer groessere wirds o.u. nicht schwerer, fuer kleinere dagegegen nahezu unmoeglich. Bewertung: + (gut) Frank 2001-03-30T20:21:00Z TT Für Kleine knifflig und schwer am 2R! Toll in Verbindung mit Reginawand! Bewertung: + (gut) | |||
| 12.1 | Reginawand direkt | VIIIa | 1 |
DBSK Erstbegehung: Frank Künzelmann, G.Fießler 1976-08-15 Ralf Zimmermann 2017-09-03T12:10:00Z DBSK Siehe Kommentare Originalweg. Die AV ist die logische, heute übliche u. nicht mal besonders schwere Vollendung.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: ausreichend | |||
| 12.2 | Ganja | IXa | 2 |
Match Erstbegehung: Chris-Jan Stiller, vug 1998-11-08 Ringe: 9 Links von "Zittauer" Wand (2R) zu Band (SU) Überhang (R) zum 4.R von "Zittauer" Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher André Spatzier 2007-09-27T21:51:00Z TT Der 1.R ist zwar nicht sehr hoch, aber auch nicht gerade leicht zu erreichen(es gibt eine SU, die aber den schweren Zug zum R nicht mehr sichert). Danach schon recht schwer etwas links der Ringe haltend bis zum unter den Überhang, aber gut gesichert. Der R am Überhang ist für Kleine schwer zu klinken und der Zug über diesen stellt m.E. die HS dar - unter den Überhang pressen und oben Sloper ertasten (Große finden einen passablen Griff), dann mit Hook über diesen hinweg. Der Rest bis zur Reginawand ist Formsache. Nicht leicht zu haben für den Grad, ab 1.R aber bestens gesichert. Bewertung: Normal André Spatzier 2007-09-27T21:51:00Z TT Der 1.R ist zwar nicht sehr hoch, aber auch nicht gerade leicht zu erreichen(es gibt eine SU, die aber den schweren Zug zum R nicht mehr sichert). Danach schon recht schwer etwas links der Ringe haltend bis zum unter den Überhang, aber gut gesichert. Der R am Überhang ist für Kleine schwer zu klinken und der Zug über diesen stellt m.E. die HS dar - unter den Überhang pressen und oben Sloper ertasten (Große finden einen passablen Griff), dann mit Hook über diesen hinweg. Der Rest bis zur Reginawand ist Formsache. Nicht leicht zu haben für den Grad, ab 1.R aber bestens gesichert. Bewertung: Normal | |||
| 12.3 | Direktvariante zum Zittauer | VIIIb | 1 |
DBSK Erstbegehung: Mike Jäger, J.Triebel 1992-05-19 Ringe: 8 Vom 3.R direkt zum 5.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. JoergB 2003-04-15T19:40:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: ok Fels: ok Absicherung: gut | |||
| 13 | Nordostweg | VI | 3 |
Match Erstbegehung: Rudolf Fehrmann, H.Rumpelt 1907-05-22 flueggus 2003-08-29T19:36:00Z TT D.h. den Riß noch weiter hoch bis zum R des Naturfreundeweges und dort befindet sich das Kriechband ? Das mit dem Loch würde sich dann auch mit dem Fehrmannschen Text decken. Bewertung: Normal JörgB 2003-08-26T23:12:00Z TT Ich bin unten auf einem Kriechband gequert, wobei ich zuletzt auch noch durch ein enges Loch gekrochen bin. Ist eigentlich nur solo gut, ansonsten bestimmt häßlicher Seilverlauf. Bewertung: + (gut) flueggus 2003-08-26T15:04:00Z TT "Uralt und selten gemacht", so der Kommentar in Brutschers Rißliste. Ein Grund, den Weg mal testen... Leider ist die Wegbeschreibung unklar, der Weg in der Seitenansicht auch nicht korrekt eingetragen. Und wenn man dann im Nachhinein den Originaltext aus dem ersten Fehrmann liest, wird man endgülig irritiert. Die Risse nach dem Einstieg Nordostkamin sind gut machbar, etwa V. "Dann links Kamin..." Dazwischen verbirgt sich die Crux. Ein Quergang, wo man nicht weiß, auf welcher Höhe. Die Variante, die ich geklettert habe ist etwas brüchig, aber für VI ganz ordentlich zu machen. Wer mit Seil unterwegs ist, kann ja den Ring des Naturfreundeweges oberhalb mit einhängen. Weiter unten, wie in der Seitenansicht eingetragen, sieht komisch aus, ist jedenfalls nichts für ein Solo. Aus dem Fehrmanntext werde ich überhaupt nicht schlau. Die zweite Crux ist der überhängende Schulterrißeinstieg oberhalb der Schusterplakette. Ob es rechts- oder linksgängig ist, kann man sich streiten. Keulen darf man in jedem Fall. Bewertung: Normal | |||
| 14 | Back to the Roots | IXc | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, K.Singer, G.Willenberg, A.Ufer 2003-07-27 Ringe: 5 "NO-Weg" ca. 10 m hoch, li. Wand (2 R) u. stumpfe Kante (3. R) zum 2. R der "Tagestour". Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 14.1 | Jenseits von Afrika | IXa | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, G.Willenberg 2003-08-02 Ringe: 7 Vom 3. R re. Wand ("NO-Weg" kreuzend) an 4. R vorbei, über Dach u. Reibung (3 R) zur Schusterplakette. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 15 | Tagestour | VIIb | 4 |
Match Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, C.Herbst, S.Vetter, Maria Scholz, G.Scheibe, J.Bittner 1972-07-08 Ringe: 3 4 m li. vom "NO-Weg" stumpfe Kante zu Abs. Wand rechtsh. (SU) zu R. Li. queren u. Kante zu Band. Rsp zu SU, li. Rinne ca. 3 m hoch, re. queren u. Wand zu Band (2. R). Kurze Rinne u. li. Kante zu den schrägen Kaminen vom "Schusterweg". Diese hoch u. (unterst.) Rinne (3. R) zu gratartigem Band. Wie "Schusterweg" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2012-07-09T01:09:00Z TT Reibung, wenig begangen, aber nach langer Trockenheit gar nicht so schlecht. Das Kraut am Einstieg sollte man aber wirklich rechts liegen lassen. Teilweise unerwartet henklig. Nach den ersten beiden Ringen jeweils Linksquerungen. Etwa 10m Oberhalb des 1.R am Ende einer Schuppe ist es allerdings etwas moralisch Bewertung: Normal Flocki 2010-09-22T20:53:00Z TT Insgesamt kein schlechter Weg, bei dem man die ersten 4m der bewachsenen Einstiegskante vielleicht am besten von rechts her umgeht. Hilfreich war uns ein Zettel mit der WB, um immer sicher zu sein, den richtigen Weg zu begehen. Auch ist es sicher kein Vergehen kurz vorm 2.Ring (der sich jetzt erst nach der "kurzen Rinne" befindet, einen Ring der Route "Kreuz der Ewigkeit" mit zu klinken. Die Schwierigkeit 7b hat die Tagestour erst nach der genannten kurzen Rinne beim Einhängen ihres 2.Ringes, in der Querung nach links zur Kante und dem Hochsteigen zum nR im Schusterweg. Mit Ausnahme des Ringeinhängens am 2.Ring, ist der Weg gut abzusichern. Allerdings ist es ratsam das gesamte Schlingensortiment mitzuführen. Bewertung: Normal krohsax 2002-05-28T18:18:00Z TT DAS Rotpunktprojekt schlechthin für Verlängerungsexperten; ich kann mich an eine Begehung mit 7 SL erinnern . Es gibt zwar schönere Wege an diesem Gipfel, aber man kann diesen relativ harmlosen Weg durchaus mal klettern. Bewertung: Normal Der Schober 2001-03-07T10:55:00Z TT hat zwar kein sternchen, ist aber ganz huebsch. die wegfindung ist zuweilen etwas kopliziert, aber das macht die sache ja auch interessant. anstaendig gesichert, wobei ich mich ziemlich abgemueht habe beim einhaengen des 2. ringes, der (aber zu recht) ein paar meter nach oben versetzt wurde Bewertung: + (gut) | |||
| 15.1 | Geburtstagstour | VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Gerhard Pfau u. Georg Willenberg u. Thomas Willenberg, 1999-07-24 Ringe: 2 Von der 1. SU stumpfe Pfeilerkante gerade (R) zum Ende der schrägen Kamine vom "Schusterweg". Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 16 | Schandauer Weg | VIIb | 2 |
Match Erstbegehung: Rudolf Klemm, J.Seibt, B.Klemm 1914-07-31 Ringe: 1 9 m re. von Zah1 406 Spaltenfolge (Rinne, Kamin, Wandstufe, Riss, Kamin), "Schusterweg" bei schrägen Kaminen kreuzend, zu gratartigem Band. Li. schrägen Riss zu Abs. (R). Riss, flache Rinne u. Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 17.04.1955: Ein Nachsteiger stürzt oberhalb des Bandes vom Schusterweg ins Seil und kommt nicht mehr an die Wand; der Vorsteiger kann ihn auf Grund der Sicherungsmethode (Seil um die Hüfte) nicht ablassen. Eine herbeigeeilte andere Seilschaft konnte den Nachsteiger gerade noch aus seiner Lage befreien, bevor er aus der Einbindeschlinge herausgerutscht wäre. Der Vorsteiger stieg darauf hin den Weg z.G. und beteiligte sich erst später an der Bergung seines Nachsteigers.Vorsteiger: Hautabschürfungen an den Händen, Nachsteiger: völlige Erschöpfung, bewußtlos. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher JörgB 2001-03-24T23:57:00Z TT Die Schwierigkeit soll wohl der linksgeneigte Riß vom Band des Schusterweges weg bis zum R sein. Hier muß man auch einmal losmachen, eine Schlinge liegt auch nur am Beginn des Risses. Der Rest ist gängig. Bewertung: + (gut) DBSK 1955-04-17T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Ein Nachsteiger stürzt oberhalb des Bandes vom Schusterweg ins Seil und kommt nicht mehr an die Wand; der Vorsteiger kann ihn auf Grund der Sicherungsmethode (Seil um die Hüfte) nicht ablassen. Eine herbeigeeilte andere Seilschaft konnte den Nachsteiger gerade noch aus seiner Lage befreien, bevor er aus der Einbindeschlinge herausgerutscht wäre. Der Vorsteiger stieg darauf hin den Weg z.G. und beteiligte sich erst später an der Bergung seines Nachsteigers. Verletzungen: Vorsteiger: Hautabschürfungen an den Händen, Nachsteiger: völlige Erschöpfung, bewußtlos. | |||
| 16.1 | Einstiegsvariante zum Schandauer Weg | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Walter Knoll, A.Knoll 1920-07-04 Ringe: 1 4 m re. von Zah1 406 Kamin 7 m hoch u. Band rechtsanst. zur Wandstufe. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 17 | Krippener Weg | VIIa | 5 |
Match Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, C.Herbst, S.Vetter, Maria Scholz 1971-08-19 Ringe: 2 Am Pfeiler re. vom "Schusterweg" (Zah1406) Wand, oben rechtsh., zum Sandband vom "Schusterweg". Kante u. re. schräge Kamine bis Ende (R). (Unterst.) Reibung zu 2. R. (Unterst.) Plattenwand zu gutartigem Band. Re. wie "NO-Weg" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher flueggus 2015-05-13T00:21:00Z TT Der NO-Weg-Ausstieg ist letztlich nur V. Im unteren Teil des Weges darf man mal etwas Gefühl für eine großzügige Wegführung zeigen, dann bleibt es auch halbwegs gängige VIIa und annehmbar gesichert. Man steigt schon beizeiten (an den beiden großen Zacken, wo auch Schlingen liegen) rechts zu dem Riss und diesen hoch bis zum Ende und weiter auf der Wand... Bewertung: + (gut) Reiner 2009-09-17T21:30:00Z TT Schwierigkeit die erste Seillänge und der Rißausstieg oben. Der Riß oben linksgängig mit relativ guten Griffen zu überwinden. Ansonsten nix besonderes... Bewertung: Normal JörgB 2007-08-26T20:06:00Z TT Keine wirklich gescheite Linie, man weiß nie, wo nun genau wirklich langgehen soll. Besonders an den 2 R ist die Linie erzwungen. Die Schwierigkeit ist eher unten, der NO-Weg-Ausstieg geht besser als es aussieht, wenn auch bei suboptimaler Sicherung. Bewertung: - (schlecht) awertyp 2006-10-09T06:56:00Z TT An den Ringen mal kurz schwer, die Reibung ist etwas rollig dafür relativ leicht! Bewertung: Normal Th. 2001-12-02T22:31:00Z TT Die eigentliche Schwierigkeit ist der Nordostweg-Ausstieg (überh.Rißeinstieg).Ein bekannter Rißspezi hat mal gesagt:"Alle klass. Riß-VIen am Falkenstein sind VIIb." Aber auch die Einstiegskante sieht besser aus als sie ist, geht aber mit etwas Mut (sandig, Schlingen nicht toll).. Fazit: Wir sind auch den "Schuster" raus... Bewertung: Normal | |||
| 17.1 | Erdensegen | VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, 2025-05-17 Ringe: 7 Links vom SCHANDAUER WEG Reibung (1.R), EV kreuzend, Wand (3R) zum Sandband vom SCHUSTERWEG. KREUZ DER EWIGKEIT zu den schrägen Kaminen. Wand und Reibung zum 2.R des OW. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 17.2 | Kreuz der Ewigkeit | VIIa AF VIIb | 1 |
Match Erstbegehung: Michael Bellmann und Henry Krönert, 1998-07-18 Ringe: 2 Vom Sandband, 2,5 m re. vom OW (Kante), Reibung (R) zu 2.R. (Unterst.) zu den schrägen Kaminen. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Ulrich Schmidt 2004-07-26T20:35:00Z TT Für den bombastischen Namen eine nette 15-m-Variante zum Krippener Weg mit zwei Ringen. Durch die Ringe wird wohl die originale Kante des Krippener Weges in Zukunft stark vernachlässigt werden. Ohne Unterstützung am 2.R vielleicht 7b. Bewertung: + (gut) | |||
| 18 | Schusterweg | III | 60/3 |
Match Erstbegehung: Oscar Schuster, M.Klimmer 1892-09-27 Ringe: 2 Links in der Ostwand schrofige Schlucht, oben linksh., zu Sandband (Blockschlinge). Auf diesen 15m nach rechts (Blockschlinge). Kaminkante (PORZELLANKANTE) zu Abs. (links NR). Rechts schräge Kamine zu Abs. (1.R KRIPPENER WEG). Rechts seichte Rinne hoch, nach wenigen Metern Umstieg in rechte Rinne, diese zu Verklüftung (re. Nachholschaft). In der Kluft rechts zu Schusterplakette u. Kamin absteigen. (Stand an Knotenschlingen im Kamingrund. Nicht an der dünnwandigen SU !) Rechts kurzen engen Kamin zum unteren Reitgrat, diesen bis zum Ende u. links überdachte Wandstufe zu gr. Abs. (Schlinge). Dahinter zu Kamin und linksgeneigte Rippe (oberer Reitgrat) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. DBSK 2025-03-28T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Nach 3 m am Einstieg abgerutscht und Bodensturz. Sturzhöhe: 3m. Sturzhöhe: 3m Verletzungen: Fuß. DBSK 2024-10-23T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Tschech. Dreierseilschaft fährt sich am ob. Reitgrat fest, da der letzte Nachsteiger nicht weiterkommt und sich beim Rettungsversuch das Seil verklemmt. Von BW zum Gipfel geführt und über Abseilpiste gesichert ins Tal. Keine Verletzungen. ladida 2023-07-25T18:52:00Z TT Das interessante an dem Weg ist, dass er zwar oft Solo gemacht wird, aber dann irgendwas anderes abgestiegen wird. HS mMn: der eine Ausrichter in der Reibung vor der Plakette. Aber toller Weg! Warum ist hier eigentlich ein Bild von Turnersprung? Und dann sogar in der Abstiegsrichtung. Bewertung: ++ (sehr gut) hork 2023-04-23T07:35:00Z TT momentan liegt hier ein verklemmtes rotes 70 m Seil auf Höhe der Schusterplakette/große Sanduhr. Die nächste Seilschaft könnte also idealerweise mit Messer einsteigen... (man kann da ja noch Kinderköpfe o.ä. daraus machen) Bewertung: ++ (sehr gut) DBSK 2020-09-12T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Schulterverletzung im Bereich des oberen Reitgrates, noch bis Gipfel aufgestiegen und nach Versorgung durch Bergwacht und Notarzt von dort ausgeflogen. Verletzungen: Schulterverletzung. MarkusGausC 2018-08-25T22:42:00Z DBSK Ein toller langer Weg. Wir haben als Zweierseilschaft mit Wechselführung und durchgehender Sicherung in 6 Seillängen für den Weg knapp 2 Stunden gebraucht. Das interessanteste Wegstück sicher die Porzellankante, das schwierigste Wegstück wohl der Ein- und Ausstieg des unteren Reitgrats (vielleicht sogar IV statt III(?)). Auf jeden Fall gibt es unter folgendem Link eine super Wegbeschreibung (auch mit Fotos und Topo) ... https://www.quackensturm.de/index.php/elbsandsteingebirge/extratouren/257-falkensteinschusterweg
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: III Absicherung: ausreichend benjamin 2017-11-05T22:03:00Z DBSK Schöner, abwechslungsreicher, langer Weg. Schlingen und Ringe sind in gut ausreichendem Maß vorhanden. Und dass der Blick vom Falkenstein wunderschön ist, muss ich hier sicher nicht gesondert erwähnen.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: III Absicherung: gut Dr.Oskar 2016-05-24T17:22:00Z TT Ups das mit dem Nachholstift hatte ja @ schon erwähnt. Recht hat er aber!!! Bewertung: +++ (Herausragend) Dr.Oskar 2016-05-24T17:14:00Z TT So nachdem ich den Weg nun fast ein Dutzend mal vorgestiegen bin gebe ich hier auch mal meinen Senf ab. Bis zur Reibung gibt es wohl nichts mehr hinzuzufügen. Nun aber mal was zu der ganzen Standplatzsituation rund um die Schusterplakette. Hat schon mal jemand auf den Block geschaut um den man rum muss um zu Oscar und in die Verklüftung hinab zum Reitgrat zu kommen? Au ja da steckt ein Nachholstift. Die Position ist genial. Man Sitzt dort oben drauf und kann seine Nachsteiger erst entspannt die Reibung hoch und dann von oben gesichert zur Plakette und in die Verklüftung steigen lassen. Dort angekommen kann der Seilletzte den großen Block abbinden auf dem man beim Nasestreicheln steht. Einziges Manko der Vorsteiger steigt dann ungesichert nach unten was aber kein Problem für Jemanden darstellen sollte der bis an diese Stelle vorgestiegen ist. Finger weg von der großen Sanduhr die ja immer wieder erwähnt wird. Die hält keinen Seilschaftssturz mehr auch wenn man Sie noch so schön am Sockel legt. Das Ding nicht anfassen und einfach freuen das Sie noch da ist. Und noch was zum Reitgrat Einstieg - mit Rücken zum Grat kann man zwar die Trittmulden am Fels nutzen aber zum einen muß man dann sehr umständlich auf den Grat steigen und der Grat selber ist von unten an ein riesiger langer scharfer Griff. Also wer sich nicht quälen will mit links rein dabei im Froschstyle hochklemmen und mit dem rechten Arm schön den Grat nach oben greifen. Sobald der Grat abflacht rechten Fuß rauf und immer an die Wand gekippt einfach hochlaufen siehe Bild unten. Die kleine Wandstufe links am Ende des Grates kann man bei Bedarf auch gut absichern. Bewertung: +++ (Herausragend) Alisa 2015-08-24T15:03:00Z TT Ein toller Weg. Man muss Glück haben, dass nicht zu viele anstehen. Wir hatten 3 Seilschaften vor uns und 6 hinter uns. Mein Freund (der Vorsteiger) hatte es etwas schwer den Weg zu finden, an 2 Stellen. Aber sonst alles toll. Gut bis sehr gut abzusichern. Die "dicke" Sanduhr nach dem Abstieg im "Kamin" hält NIX mehr aus. Aber es gibt eine andere Mgl.keit zu sichern. Wir würden diese Route allerdings nicht mit einer 3 bewerten. Schon eher 4+. Das könnte wirklich korrigiert werden. Denn als Anfänger ist dieser Weg nicht ratsam. Jedenfalls als Vorsteiger. Ein Tipp noch: Snacks und etwas zu trinken auf den Weg mit nehmen. Abseilen mit einem 70m Seil wäre hier das beste. Die Abseilen sieht man super, da gibt es keine Probleme. Toller Tag mit einem tollen Weg. Bewertung: +++ (Herausragend) DBSK 2015-07-18T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Ein Kletterer erlitt am oberen Reitgrat eine Schulterluxation. Geborgen. Verletzungen: Schulterluxation. ugesch 2014-07-01T01:01:00Z DBSK Einer der Klassiker den man haben sollte. Für mich am schönsten: Die Porzelankante.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: III Absicherung: gut @ 2013-07-07T19:59:00Z TT Wissenswert ist vielleicht auch, dass sich auf dem Block oberhalb der Reibung eine Öse befindet, die die unten genannte Dauerschlinge überflüssig macht, Seilzug verhindert und eine Kommunikation mit den Nachsteigern erleichtert. Ich muss allerdings zugeben, dass ich mich wohl nie mit dieser ungesicherten Reibungsrinne anfreunden werde(die SU hab ich leider nicht entdeckt). Summa summarum ein eindrückliches Erlebnis - wer Wandkletterei sucht ist hier allerdings falsch. Bewertung: ++ (sehr gut) LarryK-DD 2013-05-31T15:04:00Z TT Immer wieder schön. Wissenswert vielleicht, daß die Dauerschlinge in dem Riß kurz vor der Plakette erste Auflösungserscheinungen zeigt. Der Mantel ist kaputt und man sieht die Kernfasern. Ich habe erst in der Höhle nachgeholt, was aus Seilzugsicht etwas spät war. Bewertung: +++ (Herausragend) Kryptographie 2011-08-23T13:46:00Z TT War meine erste Begegnung mit dem Elbi, einfachn nur wundervoll alles dabei, sogar ein bisschen klettern (an der Porzellankante). Schöner Klassiker. Bewertung: +++ (Herausragend) Holger Warning 2011-04-27T13:35:00Z TT Vorsicht! Die Sanduhr nach der Schusterplakette ist mehr als morsch!! Besser Stand im Bereich der Schusterplakette (feste Schlinge). Alternativ: lange Kevlar von links unten um die gesamte Basis des Blockes mit der Sanduhr fädeln. Bewertung: ++ (sehr gut) DBSK 2010-10-10T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Eine Viererseilschaft erreicht infolge einbrechender Dunkelheit und Kälte (0 bis -2°C) nicht den Gipfel. Gegen 1 Uhr in der Nacht wurden sie von 10 Bergwacht-Helfern aus Sebnitz und Bad Schandau zum Gipfel gebracht und begleitend abgeseilt. Die Feuerwehr Bad Schandau leuchtete das Gelände aus. Gegen 4 Uhr war die Aktion beendet, die Kletterer waren unverletzt, aber unterkühlt. Christoph 2010-04-29T20:37:00Z TT Mein bisher schönster Kletterweg und ein echtes Erlebnis. Die Kletterei ist abwechslungsreich und die Linie genial. An manchen Stellen muss zwar auch der Nachsteiger ein bisschen aufpassen das er nicht fällt und ich fand es als Greenhorn auch nicht so einfach im Bereich der Schusterplakette einen sinnvoll platzierten Standplatz zu bauen aber Alles in Allem nicht umsonst gepriesen. Bewertung: +++ (Herausragend) Frido 2009-10-05T21:59:00Z TT Ich habe mich schon manchmal beim vorbeiklettern gewundert, woher der Ring in den "seichten Rinnen" nach dem schrägen Kamin kommt. Dass es der 3.Ring der Tagestour ist wurde mir nun nach genauerem lesen des Klefü endlich bewußt. Als Variante zur rechts verlaufenden Rinne auf alle Fälle zu empfehlen.Die Schwierigkeit am Ring ist keine III aber bestimmt auch keine Unterstützung in einer VIIb mehr wert.Ich würde auf VI-VIIa o.U.tippen. Bewertung: +++ (Herausragend) JörgB 2009-06-07T18:28:00Z TT Der untere Reitgrat läßt sich umgehen, in dem man einfach innen durchkriecht. Ist aber nur für Kinder eine Alternative Bewertung: +++ (Herausragend) der_erik 2008-12-14T18:03:00Z TT Achtung!!! An der Großen Sanduhr nicht mehr Nachholen bzw. Standplatz im Bereich der Plakette bauen, da die Sanduhr einen Seilschaftsturz unmöglich hält. Ansonsten Genuss und in dem Schwierigkeitsgrad eine herrlich abwechslungsreiche geschichte! 3 reicht vollkommen aus ) Bewertung: Normal Markus Krüger 2008-08-31T17:56:00Z DBSK ja was soll ich sagen----war am 19 7 08 da---- wir (14 personen) sind in 2 seilschaften zu je 4 kletterern da hoch,der rest war boden personal,was seine zeit natürlich in anspruch nahm----es sind auch nur 4 oben angekommen da sich die erste seilschaft verstieg und die zweite dann helfen musste dadurch stellte sich heraus das die erste seilschaft auch schon am ende war und vom unteren reitgrad aus dann abgeseilt ist----ich(vorsteiger der zweiten seilschaft)bin dann mit drei anfängern oben angekommen wo mir erst bewusst wurde das es anfänger waren (keiner wusste wie mann sich abseilt) nach einer kurzen einführung und erklärung sind auch wir wieder wohl behalten unten angekommen gruss markus
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: gut Mr.onsight 2008-02-15T19:41:00Z TT Hallo der Weg ist einfach schon so Kult das es dazugehört ihn mind. einmal im Jahr zu machen. Problem: in der Seillänge "Porzellankante" sind viele Sanduhren nicht mehr vorhanden und es wird immer moralischer zum absichern. Alles Beste noch von mir Bewertung: ++ (sehr gut) hork 2007-08-28T16:39:00Z TT unbedingt am ring nach den schrägen kaminen nachholen! ich hatte das zweifelhafte vergnügen den folgenden kamin wg. seilzug wieder absteigen zu dürfen... erste schlüsselstelle war für mich danach die reibungswand, da die schwerste stelle ungesichert zu bewältigen ist (ca. 8m über dem R); Einstig in den URG ist leicht, wenn man den Rücken rechts läßt , komisch ist eher der Ausstieg, da die Schlinge natürlich erst einen Meter später liegt... typischer Klassiker Bewertung: +++ (Herausragend) DBSK 2007-08-19T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Der Vorsteiger einer 3er Seilschaft, rutschte am Einstieg des oberen Reitgrades ab und stürzte an dem Plateau vorbei auf den nächsten Block. Sturzhöhe: 4m. Alter: 24 Sturzhöhe: 4m Verletzungen: Prellungen an Schulter und Hüfte. LKinP 2007-08-18T22:48:00Z TT Dieser historische Weg ist so genial in der Wegführung, dass es der schönsten Wege ist, Solo den Falkenstein zu erreichnen. Ich habe es schon so oft genossen. ( Der Eintrag in der Datenbank sollte aber nur die Kletterer ansprechen, die so ein "Naturerlebnis" möchten.) Bewertung: +++ (Herausragend) DBSK 2007-06-15T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK erste Abseile endet nach einem Überhang auf kleinem Band, das machte mich unsicher Alter: 46 Verletzungen: Abschürfungen linke Hand, Fleischwunden rechte Hand. Totenkirchler 2007-05-07T16:34:00Z TT 120m pure Genusskletterei, die mit vielen Nachholen u abwechselungsreichen Bergsteigen eine wunderschöne u zeitfüllende Bergfahrt bietet. Nur verstehe ich diese Kontroverse am Einstieg zum unteren Reitgrad net. Man "wühlt" sich in den Kamin rein, setzt den linken Fuß in das kleine eckige Loch an der großen Wand u dann hat sich die Sache doch scho wieder erledigt... Deswegen brauch man den Weg doch nicht gleich höher einstufen, da gut gesichert u nirgends ausgesetzt! Bewertung: +++ (Herausragend) petrifanta 2005-07-07T18:56:00Z TT Der Weg ist Kult und es ist ein Fest in einmal im Jahr zu genießen! Da es ein besonderer Höhepunkt im Gebirge ist, ist es m.E. ratsam, hier nicht gleich jeden Anfänger durchzuschleifen. NS: Als Schlüsselstelle wird gern der Einstieg zum unteren Reitgrat bezeichnet, wie sieht es den mit dem Ausstieg desselben aus...? Bewertung: +++ (Herausragend) Michi 2003-09-03T20:44:00Z TT Ich hatte sehr viel Respekt vor diesem Berg, zumal es erst mein 10. Gipfel war. Für mich stellte sich heraus, dass der Weg doch ganz gut zu schaffen ist. Viele Nachholstellen, viele Möglichkeiten sich auszuruhen. Werde ihn auf jeden Fall noch mal machen um ihn dann richtig zu geniessen. Die Aussciht war traumhaft, die Abseile fand ich teilweise doof. Bewertung: ++ (sehr gut) DBSK 2003-08-20T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Beim Begehen des Schusterweges erlitt eine Bergsteigerin kurz nach der "Plakette" einen Krampf im Unterschenkel und wurde kletterunfähig. Bis zur Alarmierung der Bergwacht wurde zu lange gewartet, um Mitternacht die Bergfreundin und ihr Seilpartner abgeseilt. Verletzungen: keine Verletzungen. Matilda 2003-07-04T21:19:00Z TT Ein fantastischer Weg. Er hat alle Kletterarten und Technicken in seinem Wege verlauf. Reibung, Wandkletterrei, Kamin!!! - Riss. Technisch wunderschön zu klettern. Als Dank dafür eine Aussicht -bombastisch. Berg Heil! Bewertung: +++ (Herausragend) JoergB 2003-04-15T19:40:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: gut krohsax 2002-05-28T18:27:00Z TT Trotz der IIIer Bewertung im Winter ein echtes Abenteuer bzw. bei Schnee/Eis unmöglich. Da wirkt die Reibung vor der Plakette äußerst selektiv und es heißt dann in die Kamine auskneifen. Bewertung: +++ (Herausragend) Carsten.Scheller 2001-10-08T15:19:00Z TT Der Weg wird so oft begegangen, daß jedesmal alte Tritte, Griffe, Sanduhren und Risse für Schlingen fehlen, insbesonders in der 2. Seillänge. Einmal im Jahr ist dieser Weg ein Muß. Die (relativ) neue Abseilpiste verkürzt den Rückweg deutlich, das Seil kann sich aber in den Blöcken im Kamin verharken, daher Vorsicht. Bewertung: ++ (sehr gut) Claudius Lein 2001-07-09T12:12:00Z TT Schöne, lockere und sehr abwechslungsreiche Kletterei, die durch die neuen Ringe/Ösen sehr gut gesichert ist. Für III ist es teilweise recht anspruchsvoll, wobei der untere Reitgrat für III gut machbar ist. Am Schuster denkmal kann man sich bei Regen/Gewitter/Sturm gut unterstellen Bewertung: +++ (Herausragend) e-fred 2001-06-19T09:45:00Z TT Wenn man etwas Mut hat, dann sollte man am oberen Reitgrat einfach vom Block aus überfallen, dann kann man sich nämlich sehr gut an der scharfen Kante rüberschwingen und man ist auch schon fast oben. Das Pendeln des Nachsteigers kann man vermeiden, wenn man das Seil hinter den Grat legt... Ansonsten einer der besten Wege, leider permanent überfüllt. Bewertung: +++ (Herausragend) steinchen 2001-06-18T22:33:00Z TT Muß ehrlich zugeben, daß ich den unteren Reitgrat ganz harmlos fand, wohingegen der Einstieg in den oberen Reitgrat schon recht eigenartig war, zumal dort die Nachsteiger ganz schön pendeln können... Bewertung: +++ (Herausragend) JörgB 2001-06-18T20:27:00Z TT Wohl einer DER Mußwege im Elbsandstein. Man sollte ihn aber gerade auch wegen seiner Länge nicht unterschätzen, ich habe hier schon unglaubliche Szenen gesehen = @R.B.: UIAA mag man den Weg vielleicht auch mit IV oder IV+ bewerten, aber hier geht es um die Elbsandsteinskala Bewertung: +++ (Herausragend) Breuer, Kai-Michael 2001-06-17T00:02:00Z TT Eine der schönsten und abwechslungsreichsten Routen im ganzen Elbsandsteingebirge, obwohl der Einstieg am unteren Reitgrat wirklich ein bischen unangenehm ist! Bewertung: +++ (Herausragend) Alexander Marg 2001-05-06T11:16:00Z TT wer den oberen Reitgrat ausspreizt und dann erst sich reinzieht, kommt man nur auf III, desweiteren kann man ja in den Kamin auskneifen. Am unterem Reigrat heißt halt mal kurz reinklemmen auch bloß III. Bei dieser Tour sollte man eben auch vielleicht ein bißchen besser klettern als III Bewertung: +++ (Herausragend) SteffenC 2001-05-06T10:25:00Z TT Der Reitgrat (unten ist sehr leicht, nur der Einstieg eben nicht. Oben ist es eher nur ausgesetzt, doch ob drei oder vier, ist eigentlich hier auch egal. Umgekehrt ist jedenfalls noch keiner. Bewertung: +++ (Herausragend) Rudolf Bothner 2001-05-05T21:50:00Z TT Natürlich ist es der Weg, aber in welchem Schwierigkeitsgrad? Warum hat denn niemand den Mut, den Reitgrat als IV oder IV+ einzustufen? Ach ja, wir sind ja im Elbsandstein. Bewertung: + (gut) Der Schober 2001-03-07T10:59:00Z TT wegen laenge, abwechslungsreicher kletterei und natuerlich der historie DER weg ueberhaupt in dem schwierigkeitsgrad literaturtipp: http://www.peter-brunnert.de/Klettern/Geschichten/Schuster/schuster.html Bewertung: +++ (Herausragend) Enrico Morelli 2001-03-02T18:04:00Z TT Die Porzellankante ist als III die erste Schlüsselstelle. Ein paar Schlingen/SU liegen hier. Nach der Porzellankante kann man am Ring bequem nachholen. Dann den schrägen Kamin besser Aussenhaltend zum Ring und wieder nachholen. Die flache Reibungswand hat wenig zum Sichern(1 SU). Bei dem nachfolgenden kurzen Abstieg an der Schusterplakette vorbei zur großen SU(Fenster). Der untere Reitgrat ist für diese Schwierigkeit nicht ganz ohne (Schinderhannes) und nach dem kurzen überdachten Wandstück kann man an dem großen Block bequem und sicher nachholen. Der obere Reitgrat ist dannach etwas leichter. Als Abstieg (teilweise) empfielt sich der Turnersprung(1) und anschließend an den künstlichen Treppenstufen vorbei zur Abseile des Turnerweges. Großartige Bergfahrt nicht nur für Anfänger und immer wieder ein muß. Bewertung: ++ (sehr gut) DBSK 1998-04-27T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Absturz eines Vorsteigers. Verletzungen: Fraktur linker Unterschenkel. DBSK 1995-05-06T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK In Höhe der Schusterplakette rutschte ein etwas unerfahrener Bergsteiger in den Kamin. Verletzungen: keine Verletzungen. DBSK 1994-07-20T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Ein schwedisches Ehepaar fand den Abstieg nicht und alarmierte gegen 22:00 Uhr über Funktelefon die Polizei. Verletzungen: unverletzt geborgen. DBSK 1994-05-21T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Eine Gruppe von 8 Personen aus Leipzig, darunter 3 Kinder, war aufgrund Dunkelheit, Kälte und Regen nicht mehr in der Lage abzusteigen und blieb auf dem Gipfel. Die schlecht ausgerüsteten und unkundigen Bergfreunde mussten teilweise im Hängesitz geborgen werden. Die Bergung erfolgte von 23.45 Uhr bis 6 Uhr morgens. DBSK 1991-03-30T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Von einem "erfahrenen" Bergfreund wurden sechs des Kletterns unkundige Bürger ab 13 Uhr über den Schusterweg zum Gipfel geführt. Der Gipfel wurde gegen 20 Uhr erreicht, wo ihnen die Nacht über den Hals kam, gegen 22.00 wurde die Bergwacht durch einen am Wandfuß boofenden alarmiert. Die Bergung war gegen 7 Uhr beendet. Verletzungen: Unterkühlungen. DBSK 1990-08-12T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Die Nachsteigerin einer 2er Seilschaft rutschte zweimal vom unteren Reitgrat. Danach war sie nicht mehr in der Lage, weiterzuklettern. Die Seilschaft forderte Hilfe an und wurde von der Bergrettung über die Reginawand abgeseilt. Alter: 20 Verletzungen: unverletzt geborgen. DBSK 1989-03-05T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Eine 3er Seilschaft wollte den Gipfel über den vorher im Aufstieg benutzten Schusterweg in Unkenntnis der Abseile verlassen. Am Reitgrat geriet die Seilschaft in Schwierigkeiten und rief um Hilfe. Die Seilschaft wurde von einem zufällig vorbeikommenden Bergfreund zurück zum Gipfel beordert und mit seiner Hilfe wurde abgeseilt. Alter: 17 Verletzungen: unverletzt. DBSK 1987-08-25T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Ein junger Sportfreund hatte sich bereitgefunden, eine Gruppe von 9 Anfängern, darunter 3 Kinder, über den Schusterweg auf den Falkenstein zu führen. Ausgerüstet mit einem 12-mm Spiralseil wurde ab 11.00 der Aufstieg begonnen; als abzusehen war, daß der Gipfel nicht mehr erreicht werden kann, wurde die Besteigung an der Schusterplakette abgebrochen. Etwa 21.00 Uhr war die Gruppe wieder auf dem großen Band. Nach dem ein Sportfreund und zwei Kinder abgeseilt waren, verklemmte sich das Seil beim Hochziehen; die restlichen wagten wegen Dunkelheit und wegen mangelnder Erfahrung nicht, den Abstieg fortzusetzen. Infolge fehlender Geländekenntnis des abgeseilten Sportfreunds verzögerte sich die Alamierung des Bergunfalldienstes Bad Schandau bis 23.15 Uhr. Vier der vom inzwischen einsetzenden Regen durchnäßten und entsprechend ausgekühlten Sportfreunde konnten noch unter Sicherung abseilen, drei mußten im Hängesitz geborgen werden. DBSK 1982-06-11T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Der Sportfreund sicherte vom Ende des unteren Reitgrates die in der Mitte des Reitgrates befindliche Sportfreundin. Diese bemerkte, daß sich der sichernde Sportfreund vorbeugte und stürzte. Die Nachsteigerin verklemmte sich am Reitgrat und fing den Sturz teilweise ab. Der Sportfreund stürzte bis zum Band des Reginaweges. Alter: 67 Verletzungen: Kopfverletzungen, innere Verletzungen. DBSK 1968-07-15T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Unfall DBSK 1963-04-15T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Unfall DBSK 1954-10-18T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Zwei Schüler, die Seilfrei eine Begehung versuchten, wurden geborgen. Verletzungen: keine Verletzungen. DBSK 1947-03-01T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Beim Turnersprung abgerutscht und in den Kamin geflogen. (Datum nur Monat genau) Alter: 17 Verletzungen: Prellungen, Schürfwunden. DBSK 1938-04-15T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK Drei Jugendliche besteigen den Falkenstein seilfrei über den Schusterweg. Beim Abstieg stürzt einer der drei am unteren Reitgrat in die Tiefe. In der Nacht verstirbt er im Krankenhaus. Verletzungen: Tod. DBSK 1904-01-01T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Der vorangehende einer absteigenden Zweier-Seilschaft steigt aus dem Tunnel fälschlicherweise in den Riss des NO-Weges ein. Als er den Irrtum bemerk, versucht er wieder hoch zu klettern, ist aber nach einer Weile zu geschwächt dafür. Das Seil der Partie ist zum Heraufziehen des Kameraden zu dünn. Von nachfolgend absteigender Seilschaft mit deren Seil geborgen und bis zum Sandband begleitet. (genaues Datum nicht bekannt, vermutlich Ostern oder Pfingsten) Verletzungen: Schürfwunden. | |||
| 18.1 | Verschneidungsvariante | V | |
DBSK Erstbegehung: Horst Heller, K.Brankoff 1992-05-06 Ringe: 2 10 m re. vom "Schusterweg" Verschn., oben überh., u. Kamin zum gr. Sandband. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 18.2 | Einstiegsvariante zum Schusterweg | III | |
DBSK Erstbegehung: , 1894-12-26 Ringe: 2 2 m rechts vom "Schusterweg" feine Rsp, die sich zum Kamin erweitert, hoch und Wand zum Sandband. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 18.3 | Klimmervariante | III | 2 |
Match Erstbegehung: Martin Klimmer, F.Böhme, O.Schuster 1893-03-27 Ringe: 2 Sandband nur wenige m rechts, Üh. und tiefe Rinne, oben rechtsh., zum Abs. vor den schrägen Kaminen. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Michael Bellmann 2016-08-07T19:40:00Z DBSK Der Überhang und die sich anschließende Rinne sind für III nicht zu haben.
Bewertung: normal abtrocknend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: IV Absicherung: ausreichend Ulrich Schmidt 2004-07-26T20:31:00Z TT Der Zug über den Überhang vom Sandband weg ist bestimmt mehr wert als III. Der Rest ist Schusterweg. Bewertung: Normal | |||
| 18.4 | Leisetreter | VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Joachim Friedrich und Gunter Hommel, 2000-05-06 Ringe: 4 Vom Ende der "Klimmervariante" Rissrinne (2 R) u. Wand (R) zum gr. Abs. des "Neuen Schluchtweges" (nR). Gratartiges Band re. zur tunnelartigen Verklüftung. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 18.5 | Kurthsche Variante | IV | 3 |
Match Erstbegehung: Willy Kurth, K.Wagner 1901-11-17 JörgB 2011-01-08T16:13:00Z TT Ein wirklich interessanter Weg. Bei dem Loch glaubt man erst gar nicht das es dort wirklich langgeht. Oben ist gerade hoch und fast direkt zum Gipfelbuch wohl die sinnvollste Variante. Der Weg ist sicher eine Empfehlung, wenn man Elbsandsteinneulinge einführen will. Bewertung: + (gut) Ulrich Schmidt 2010-08-09T08:31:00Z TT Ein Weg, der schon fast alpines Orientierungsvermögen verlangt. Schusterweg bis zum Sandband; dann ist der Ostkamineinstieg wohl die schwerste Stelle des Weges und für 4 ziemlich anspruchsvoll, zumal man die Gedenktafel schonen möchte. Den Ostkamin (ganz angenehm für engen Kamin) 15 m hoch und rechts in ein rhombusförmiges Loch, wo man zu Anfang wirklich nichts sieht. Nach 3 m dann aber das Licht, aber nicht am Ende des Tunnels. Von da muss man dann für angenehme 3 findig immer die durchlässigsten und am wenigsten unbequemen Stellen finden und sich - Blick zum Falkensteinmittelpunkt - rechts haltend hoch arbeiten. Zum Ausstieg hat man alle Freiheiten, von direkt unter dem Gipfelbuchblock bis zum Oberen Reitgrat ist alles möglich. Bewertung: Normal flueggus 2001-07-04T16:27:00Z TT Auch ein interessanter Weg, um auf den Falkenstein zu kommen, erst den Ostkamin bis auf halbe Höhe, dann gehts erst mal in einen finsteren Tunnel . Der Rest: übliche IV-er Schlottenschrubberei. Bewertung: Normal | |||
| 18.6 | Müllervariante | III | |
DBSK Erstbegehung: Paul Müller, O.Schuster 1894-03-26 Ringe: 1 Die schrägen Kamine 4 m hoch u. li. Kamin (Klemmblock) bis Ende. Wand zu gratartigem Band u. nach re. zur tunnelartigen Verklüftung. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 19 | Schluchtweg | VIIc | 2 |
Match Erstbegehung: Max Hantzsche, W.Vogt, K.Heinicke 1922-08-06 Ringe: 2 "Schusterweg" zum Sandband. Re. vom "O-Weg" Rissfolge zu Band u. 2 m hoch zu Loch (R). Li. Mulde (2. R) u. Kamin zu Block (rotes Gestein). Re. Kamin zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2012-07-09T01:50:00Z TT Sehr eigenartige Kletterei. Bei der Fingerloch-Reibungsrinne am/nach dem 2.R wäre ich im N fast rausgefallen! Zum 2.R moralisch, auch mit den Trittlöchern. Bewertung: Normal Üwchen 2011-05-30T21:56:00Z TT Die KF-Beschreibung "rechts vom Ostweg Rißfolge zu Band" läßt Interprätationsspielraum.Ich wählte den 2. weniger sandigen Rißeinstieg, welcher schon mal beherztes klemmen erfordert. Mit etwas spreizen gelangt man gut gesichert zum Band und mit weiteren Handklemmern zum 1.Ring. Die Querung zur Rinne ist harmlos und der nahe 2.Ring ermutigt zum weitersteigen. Gute Trittlöcher zu beiden Seiten der Rinne lassen einen immer wieder entspannt stehen. Sobald sich die Rinne legt ist es auch schon vorbei und der Kamin nach der AÖ hat schon etwas Genußvolles. Bewertung: + (gut) | |||
| 19.1 | Kleiner Wunsch | IXa RP IXb | |
DBSK Erstbegehung: Falk Heinicke, A.Riemer, S.Richter 2005-08-05 Ringe: 10 3,5 m re. der "EV z. Schusterweg" Wand (3 R) zum Sandband (4. AÖ). Feine Rippe (R) u. Kante zu Abs. (NR vom "Schusterweg"). Nach li. zum 1. R vom "Schluchtweg". "Neuer Schluchtweg" u. "Zum höchsten Punkt" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 19.2 | Rückenwind im Gesicht | Xa | |
DBSK Erstbegehung: Chris-Jan Stiller, vug 2009-05-25 Ringe: 8 "Schluchtweg" zu Band u. li. zu 3. AÖ. Über Üh zur Rinne u. zum 2. R vom "Schluchtweg". Re. Wand zu kl. Band (im "Neuen Schluchtweg"). Li. Wand, Rsp u. Reibung (4 R) zum 4. R der "AV z. Schluchtweg". Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 19.3 | Neuer Schluchtweg | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, H.Heller, R.Sütterlin, D.Fahr 1988-10-15 Ringe: 2 "Schluchtweg" bis zum 1. R. Rissfolge gerade weiter u. rechtsh. zu gr. Abs. (nR). Nach re. u. A-Riss des "Schandauer Weges" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 19.4 | Zum höchsten Punkt | IXa | |
DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer und Joachim Friedrich, G.Hommel 1990-10-13 Ringe: 5 Vom gr. Abs. des "Neuen Schluchtweges" (nR) linksh. queren zu 3. R. Kante (2 R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 19.5 | Pinguinrutsche | IXa RP IXb | |
DBSK Erstbegehung: Frank Meißner und Matthias Werner, 2009-04-25 Ringe: 6 "Schluchtweg" zum 2. R. Rinne u. li. zu R. Riss u. Reibung zu Abs. Wand (3 R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 19.6 | Ausstiegsvariante zum Schluchtweg | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, Christiane Vogel, R.Sütterlin, G.Hühnchen, D.Fahr 1988-09-10 Ringe: 5 Vom Block (rotes Gestein) Übertritt re. zu R. Unterst. steile Rinne zu Band u. re. queren zu 4. R. Riss zu Band, li. Mulde u. Wand (5. R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 20 | Ostweg | IV | 4 |
Match Erstbegehung: Hermann Sattler, W.Bornhaupt 1902-05-21 Patrick T 2019-10-03T20:56:00Z TT Nachholen, wie JörgB sagt, schien uns auch am besten, nebenbei eine herrliche Sicht von diesem Stand aus. Danach noch mal kurz eng, je nach dem, wie weit rein man geht. Der folgende "enge Kamin", lässt aus sich warten, kommt aber nach einigem queren und ist nicht wirklich eng, ab da leichter und kurz zG. Schlechtwettertauglichkeit heut am 3. Oktober 2019 getestet, bestanden. Klassiche Angelegenheit und früher lll, es gibt anstrengenderes. Bewertung: ++ (sehr gut) JörgB 2013-05-05T22:25:00Z TT Nachholen am besten wohl dort, wo man bei der Innenumgehung (Röhre) wieder nach draußen kommt, etwa auf Höhe der 2. AÖ. Dann ist auch die gröbste Schinderei vorbei. Bewertung: + (gut) Kliffhänger 2003-11-08T09:48:00Z TT Vorzügliche Alternative, wenn sich die Karawanen im "Schusterweg" stauen. Die von unten gesehen möglicherweise Zweifel weckende erste Verengung in etwa halber Höhe läßt sich gefahrlos in einer Art Tunnelröhre innen klettern. Bewertung: + (gut) krohsax 2003-01-12T20:29:00Z TT Ein Weg, der bei jeden Bedingungen geht (nur die Kniescheibe sollte einigermaßen intakt sein . Eine Tatsache, die uns überraschendenderweise noch am 11.01. den Jahresersten ´003 errmöglichte. Den Schusterwegschrofen folgen 50m recht enge Schlotte - zu eng und zu tief im Berg, um irgendwie herunterzufallen - nur am Ende muß man mal nach außen - die Stelle erweist sich bei Vereisung als nicht ohne, doch ist die durch eine riesige (und die einzige evt. nötige) Zackenschlinge absicherbar. Geht problemlos in Berg- und Handschuhen, im Winter ist dies vorzuziehen. Im Kamin vor der Verengung befindet sich eine gute Nachholestelle - ein Loch zum Verklemmen. Bewertung: + (gut) | |||
| 21 | Häntzschelweg | VIIb | 3 |
Match Erstbegehung: Willy Häntzschel, K.Nötzold, C.Rau, K.Schmidtgen 1933-07-09 Ringe: 2 "Schusterweg" zum Sandband. Li. vom "O-Weg" engen Riss zu R. Hangel u. Wand linksh., dann Doppelriss, später im re. Riss, zuletzt Kamin (nR) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2012-07-09T01:37:00Z TT Wie viele Wege in der O-Seite eher sehr mäßiges Gestein. Die Linkspassage nach dem 1.R ist brüchig und schlecht gesichert. Der Schulterriss ganz oben ist auch nicht ohne. Bewertung: Normal Schnapser 2011-07-10T23:09:00Z TT Unten am kl. Überhang gute 10er, aber darüber im halbengen Riss (geht gut zu hangeln) bis zum nächsten Abs. m.E. nur mäßige Sicherung, habe eine gr. Affenfaust platziert. Ab dem Abs. bis zum R ein paar interessante Kletterstellen bei guter Sicherung. Nach dem R mutig, aber lösbar an scharfer Rippe, die man sowohl hangeln als auch klemmen kann mit guten Tritten außen. Am Rippenende wie schon beschrieben zweifelhafte Schlinge in hohlem Fels, dann moralische Crux auf rolliger Unterlage. Die Doppelrisse sind gängig u nach dem 2.R. folgt kurze u vergleichsweise harmlose Fleißarbeit im Schulterriss. Dieser etwas in Vergessenheit geratene Weg ist eine Empfehlung für Liebhaber interessanter u anspruchsvoller Klassiker. Insgesamt leider arg sandig, deshalb "nur" gut. Bewertung: + (gut) kniffo 2006-08-15T20:57:00Z TT bis 1.Ring überschaubar und gut gesichert, am Ende der Rippe nach 1.Ring gute Schlinge in jedoch schlechtem Gestein (hohle Rippe) -> etwas moralisch über Wand zu Riß, dieser gängig, schöne Linie für heiße Sommertage Bewertung: + (gut) | |||
| 22 | Rot-grüne Kante | VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, D.Fahr, G.Hühnchen, S.Vogel 1991-06-01 Ringe: 4 "Schusterweg" zum Sandband. Li. vom "Häntzschelweg" feine Rippe u. Wand linksh., dann rechtsh. (R) zum Riss vom "Häntzschelweg". Diesen einige m hoch u. li. zu 2. R. Li. queren um Kante zu 3. R. Kurze Kante zu 4. R. Wand erst re., dann gerade zum Doppelriss des "Häntzschelweges". Diesen, später li. Riss zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 22.1 | Schusterwand (Schwarz-Grüne Wand) | VIIIc | 1 |
Match Erstbegehung: Alexander Dittrich und Cherin Schiefer, 1992-06-05 Ringe: 6 7 m li. vom "Schusterweg" Wand zu R. Reibung (nR) zum Sandband. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher gospodin 2006-07-14T13:15:00Z TT Nach dem 2. Ring etwas bruchsandig, ansonsten ganz nette Kletterei. Hauptschwierigkeit ist der Einstiegsboulder - für 8a gängig. Sehr gut gesichert (mehrere Schlingen bis zum ersten Ring). Bewertung: Normal | |||
| 22.2 | Headwall | Xb | |
DBSK Erstbegehung: Robert Leistner und Thomas Küntscher, 2009-06-20 Ringe: 9 vom 1. R Wand (2 R) zum 3. R u. vom letzten R Reibung u. li. zu NR. Feine Rippe, Wand (3 R), linksanst. Rampe u. Reibung zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 23 | Illmerweg | VIIc | 6/2 |
Match Erstbegehung: Paul Illmer, R.Ziegenbalg, W.Grützner 1922-06-05 Ringe: 1 SCHUSTERWEG zum Sandband. Links Riss in Verschn. zu Loch. 3m links Hangelriss zu gr.Üh. 2m links Riss mit überh.E, oben rechts umsteigend, zu R. Rechts queren zum Briefkasten. Mächtigen Üh. und Riss linksh. zG. Der mächtige Üh. auch links durch überh.Handriss umgehbar. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bockwurstfinger 2020-09-24T10:08:00Z DBSK Eine herrliche Bergfahrt für alle die VIIc Risse klettern. Die Sicherung ist mit Schlingen und R gut und die Kletterei vielseitig, Verschneidung, Querung, Risskamin, Hand und etwas Faust aber auch ein gutes Stück Schulterriss.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut Schnapser 2013-07-10T19:13:00Z TT In Anbetracht der Erschließungszeit ein richtig spektakulärer Weg mit Charakter! Nach der Einstiegsverschneidung hängt derzeit ein eigenartiges Dauerschlingenkonstrukt jüngeren Datums. Wer Zeit u Muße hat kann dort eine 11er samt Karabiner u Bandschlinge bergen. Ansonsten bietet die nach ulkiger Hockkriechquerung einsetzende Rissrippe eine hundertprozentige Schlinge, die über die Dachkante verlängert auch den Durchstieg zum R ermöglicht. Etwas spannend sich aus dem linken engen Kamin in den Handriss re. zu bewegen, dort aber saugende Klemmer u Schlingen. Querung zum Briefkasten verlangt Feingefühl, die Überwindung desselben etwas Biss. Leider ist der Ausstiegsriss noch einmal recht anstrengend und ungesichert, ansonsten herausragend. Bewertung: ++ (sehr gut) Flaschi 2010-08-12T15:25:00Z TT Ich finde Flockis Tipp nicht sehr empfehlenswert. Sicher, man kann dort nachholen. Das ist vielleicht gut fürs Erlebnis, aber die Sicherung verbessert es nicht nennenswert. In Höhe der Nachholstelle lässt sich in der Rissspur rechts außen auch eine gute, seilzugverträgliche Knotenschlinge legen und am Ring müsste man nach wenigen Metern ohnehin wieder nachholen (es sei denn, man steigt die Direktvar.). Wenn man im Loch nachholt, sollte dies aber keinesfalls, wie bei unseren Vorgängern, mit einem schlingenummantelten Holzkeil geschehen. (Danke für die schöne Schlinge und die Holzkugel.) Bewertung: +++ (Herausragend) kniffo 2006-08-15T21:13:00Z TT schöne Linie bei sehr guter Sicherung, exponierte Stelle nach 1. Ring, Schulterriß von kleinem Absatz weg noch mal anstr., tolle Bergfahrt Bewertung: ++ (sehr gut) hirsch 2002-08-05T14:54:00Z TT Zum Ring ausreichend gesichert (Knoten), wenn mann rechts umsteigt. Ich dachte der Briefkasten ist der kleine Absatz (sehr luftig) auf dem man steht, bevor man über den Überhang henkelt, links Dauerschl. in üb. Handriß. Oben ist nochmal ein unangenehmer Einstieg in den sonst gängingen Schulterriß. Bewertung: + (gut) Flocki 2001-07-11T19:23:00Z TT Ein alter Klassiker, der nicht vergessen werden sollte. Der Weg ist gut gesichert, durch Knotenschlingen u. Ring. Wem die Sicherung vor dem Ring nicht ausreicht, dem sei ein Trick verraten. Kurz unterm R. ist ein "Hundebahnhof" in dem man nachholen kann. Dadurch ist die Sicherung perfekt. Am "Briefkasten" brauchs etwas Mut zum Hochziehen, aber wenn man das getan hat, rutscht die re. Hand wie von allein in den "Kastenschlitz". Also auf gehts! Bewertung: + (gut) | |||
| 23.1 | Sommervariante | VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Rudolf Eisenreich, H.Riger, Christa Zänker 1975-08-25 Ringe: 1 Vom R überh. Schulterriss direkt zum A-Riss. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 24 | Strubichweg | VIIb | 11 |
Match Erstbegehung: Emanuel Strubich, K.Ullrich 1915-09-08 Ringe: 2 13m links des SCHUSTERWEGES Riss zum Sandband. Band links zu Loch in der SO-Wand. Riss und Rinne, dann rechtshaltend zu Band (1.Ring). Brüchige Steilrinne (Vorsicht!) über 2.R zu Loch. Nach rechts und schräge Wand z.G. (Nicht unüblich ist der Einstieg SCHUSTERWEG zum Sandband.) Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Kratzkowski 2026-09-03T18:29:00Z TT Genial Ausgesetzte Rinne,großartige Linie! Der Bruchfaktor war weniger schlimm als erwartet, widerum gibt es einen recht hohen Ekelfaktor der sich ab dem 1. Ring bis zu den Sanduhren die Rinne hoch steigert... denn der Falkenlokus ist nicht mit Wasserspülung ausgestattet Bewertung: + (gut) Ralf Zimmermann 2017-01-04T17:04:00Z DBSK Bei einer Begehung der Steilrinne sollte sich niemand am Wandfuß aufhalten oder gar dort lagern. Es reicht, sein Sicherungspersonal am Ring zu gefährden. Ein rassiger Weg, eine DER Linien am Stein. Muß man gemacht haben. Aber kein zweites mal.
Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ausreichend Der Physiker 2012-07-08T23:36:00Z TT Dies ist einer der Wege, die am kontroversesten bewertet werden. Im KF hat er 2 Sterne. Ich finde, er wird von mal zu mal brüchiger und ist am Tonnen-Einstieg richtig gefährlich brüchig. Mit einer Tonne Verfestiger wäre der Strubich tatsächlich ein sehr guter Weg. Im jetzigen Zustand kann ich nur davon abraten. Bewertung: - (schlecht) knittel 2007-05-20T19:45:00Z TT Leider wird das "Kanonenrohr" von einem Falkenpaar(brütet im Loch zw.d.Sanduhren) seit längerem als Lokus missbraucht. Bewertung: ++ (sehr gut) Ralph 2006-04-22T19:14:00Z TT Wenn ich den Weg nochmal klettern sollte, würde ich auf keinen Fall wieder an den Sanduhren nachholen (unbequem), sondern an dem Nachholering auf dem großen Absatz unmittelbar darüber. Die kleine aber gute Sanduhr in der Rechtsquerung zum Absatz sollte man dann allerdings nicht legen - ist auch nicht notwendig. Bewertung: + (gut) flueggus 2004-10-19T17:37:00Z TT Wahrscheinlich nicht so häufig gemacht, stellt der originale Einstiegsriß einen interessanten Auftakt zu diesem großen Klassiker dar. Direkt am Einstieg kurz Schulterriß, dann teils ausspreizend an großen Tritten bis zum abschließenden kleinen Hundebahnhof. Diesen rechtsgängig bis aufs Sandband. Zum Weiterweg ist eigentlich alles gesagt. Bewertung: + (gut) Kliffhänger 2003-11-08T08:43:00Z TT Bedenken am Einstieg ins "Kanonenrohr" lassen sich durch ein bis zwei schmale Bandschlingen hinter hohlem Rippchen linkerhand abmildern (wenngleich vielleicht nicht völlig ausräumen). Insgesamt sollte das Bewußtsein, an einer der mächtigsten Linien des Falkensteins unterwegs zu sein, das bißchen Bröselfrust mehr als aufwiegen. Bewertung: ++ (sehr gut) JoergB 2003-04-15T19:40:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: ausreichend krohsax 2002-05-28T16:14:00Z TT Je nach Geschmack sehr brüchig bis sehr schön. Bei vorsichtigem Genuß ist es kein Problem und aufgrund der Linie und interesanten Kletterstellen ("Kanonenrohr", geht aber gut) einer der Wege am Falkenstein, die man geklettert haben sollte. Bewertung: + (gut) SteffenC 2001-02-12T13:30:00Z TT Grosse Bergfahrt! Schon allein lohnend ist der Einstiegsriss, wobei aber vorher der Nachsteiger gefragt werden sollte, ob er das wirklich will - sonst streikt er vielleicht Spätestens am ersten, besser zwischendurch noch an der Birke nachholen. Ansonsten ist es nicht so brüchig, wie es aussieht. Ein wenig Sand kommt sicherlich ins rieseln, doch ob der vielen guten Schlingen (Bandschlingen) kommt man sich nicht allzu gefährdet vor. Die Schwierigkeit war für mich der Einstieg ins Kanonenrohr. An den SU solltet ihr wieder nachholen, schon ob der Optik, und da dass Seil wohl nicht bis zur ersten Öse reicht. Die nächsten Meter lassen sich eigentlich super klettern, zudem besagte kleine SU eine verlässliche Sicherung abgibt. Ach ja, die Sonne ist bis cirka 14.00 Uhr im Weg, besser also nachmittags einsteigen (schwitz). Bewertung: + (gut) JörgBFH 2000-11-02T10:58:00Z TT Wenn dort jemand klettert, würde ich mich nicht am Wandfuß aufhalten. Beim vorsichtigen Vorbeiklettern hält der Bruch, aber wehe, ein schwerer Vorsteiger entschließt sich zum runterfliegen - dann reißen die Schlingen bestimmt mehrere Meter Rippe mit. Im Loch nach der Röhre ist dann eine gr. SU und an der rechten Kante noch eine gute kleine. Übrigens, der einzige Weg, in den Herr Strubich 2 Ringe investiert hat. Bewertung: Normal | |||
| 24.5 | Mensur | RP XIIIa | |
DBSK Erstbegehung: , 2024-05-16 Ringe: 5 NO CHEATING und Wand gerade (2R) rechtsh. zum 1.R der FREMDENFÜHRE. Wand linksh., dann rechtsh. zum 2.R der FREMDENFÜHRE. Rechtsh. Kante zum ILLMERWEG und diesen 10m über den R. Wand und Reibung (Schl) linksh. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 25 | Fremdenführe | VIIIa | 4 |
Match Erstbegehung: Peter Hähnel, E.Brückner 1966-08-28 Ringe: 3 In Falllinie vom "Strubichweg" Verschn., dann re. 2. Verschn. bis zur letzten Löcherreihe, die re. zur Kante führt. Kante (R) zu gr. Band. Wand u. Hangelriss (2. R) bis Ende. Li. queren zum 2. R vom "Strubichweg". Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher André Zimmermann 2010-08-20T20:28:00Z TT Der Weg ist vom Start weg nicht leicht und streckenweise regelrecht anstrengend, sodass ich mich schon fragte, was dann an den Ringen erst passieren soll. Außerdem ist das Gestein an nicht wenigen Stellen sehr(!) morsch und die Platten sehr(!) hell klingend. Schlingen liegen auch und gute, aber nicht nach Belieben und überall. Eben dort wo keine Schlinge in der Nähe, das Gestein besonders halbgut und die Kletterei besonders wackelig und anstrengend ist, befindet man sich - nein - nicht am (ersten) Ring sondern auf dem Weg zu ihm wenige Meter unter ihm. Die Stelle war mir reichlich unklar und wird es wohl auch bleiben. Vielleicht war das Gestein vor Jahrzehnten glaubwürdiger oder dort lag mal eine berühmte oberschenkelstarke Sanduhr. Ich bin wieder abgeklettert. Das ganze noch als Fremdenführe zu verkaufen, fand ich in der Situation "pervers". Viel Spaß, von mir eine ausdrückliche Nicht-Empfehlung. Bewertung: - (schlecht) Ulrich Schmidt 2001-06-10T16:08:00Z TT Der untere Teil bis zum Sandband ist anspruchsvoll (Kraftausdauer und etwas Mut) und gehört voll zum Weg dazu. Die absolute Schwierigkeit ist aber der letzte Meter zum Strubichwegring.Zuletzt bearbeitet am: 26.09.2011 20:00 von Ulrich Schmidt Bewertung: Normal Flocki 2001-05-30T19:02:00Z TT Schade,dass der Weg so wenig geklettert wird.Eigentlich ging es bei der 1. nur darum den Hangelriss zwischen Illmer-u. Strubichweg zu erreichen.Wem die Passagen unten nicht gefallen der sollte am Sandband beginnen! Die luftige Kante und der Hangelriss sind allemal eine schöne Alternative zum Strubichweg. Bewertung: Normal Karl-Reinhart Löwel 2001-03-02T14:32:00Z TT Wird selten geklettert, obwohl gar nicht so schlecht. Festes Gestein, aber ab "Strubichweg" brüchig. Die Tour ist nur bis dorthin selbständig. In Kombination mit dem "Südostpfeiler" wird`s dann eine große Linie. Den kenne ich aber nicht. Bewertung: Normal | |||
| 25.1 | Känguru | Xc | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, A.Täube 1993-03-14 Ringe: 5 2,5 m li. vom "Strubichweg" Sprung zu Loch. Anfangs überh. Wand (2 R) zum 1. R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 26 | Südostpfeiler | IXa | 1 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, J.Cruse 1978-05-27 Ringe: 6 "Fremdenführe" bis zur letzten Löcherreihe u. 2. Verschn. bis Ende. Rechtsanst. Wand (R) u. überh. Rippe zu Band. Re. über gr. Üh u. Wand zum 1. R vom "Strubichweg". Wand rechtsh. u. Kante zu 3. R. Li. davon Wand u. Hangel zu R. Re. queren u. Kante zu 5. R. Li. über gr Üh u. Wand (R) zG. - Auch vom 1.R Wand und Kante direkt zum 3.R und vom 4.R direkt über brüch.Üh zum 6.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Flaschi 2003-03-15T22:24:00Z TT Schon die Einstiegswand glänzt mit eigenem Charakter, der sich am Schlüsselüberhang noch bedeutend steigert. Trotz der Nähe des vorletzten Ringes kam mir leicht das Grausen. Bewertung: + (gut) | |||
| 26.1 | No Cheating Stone Please | XIIb | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, vug 1999-07-14 Ringe: 7 3 m li. vom "Känguru" überh. Wand (R) zur 2. Verschn. der "Fremdenführe". Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 26.2 | Charakterlandschaft | ||
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, 2024-05-16 | |||
| 27 | Hungerkante | VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Dieter Rülker, G.Woyda, R.Belger 1966-06-04 Ringe: 3 SO-Kante zu R. Re. von Rsp Wand zu gr. Band. Bei feinem Doppelriss über Üh zu Abs. Etwa 2m re. der Kante (nR) gerade zu 3.R. Li. queren zu Pfeiler am SÜDRISS. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 27.1 | Atemstillstand | Xb RP XIa | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, vug 2008-05-28 Ringe: 5 Die 1. Verschn. der FREMDENFÜHRE bis Ende (Schl). Wand u. li. Kante zu Band. Li. queren zum feinen Doppelriss der HUNGERKANTE. Diese u. DURSTSTRECKE zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 27.2 | Balancier | Xb | |
DBSK Erstbegehung: Robert Oehme und Thomas Willenberg, 1999-06-16 Ringe: 3 Li. der FREMDENFÜHRE überh. Kante (R) auf Abs. u. nach li. zum OW. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 27.3 | Traditionsprüfung | RP IXa | |
DBSK Erstbegehung: Chris-Jan Stiller und Robert Hohlfeld, 2009-06-17 Ringe: 4 SO-PFEILER zum Ende der 2.Verschn. Linksh.(1.R) und überh.Riss zu Band (2.R). Links queren zum feinen Doppelriss. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 27.4 | Durststrecke | Xa | |
DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer, T.Hegewald, U.Schmidt 1990-10-19 Ringe: 6 Vom 3.R der HUNGERKANTE Wand gerade zu 4.R. Erst re. dann li. Rsp zu 5.R. Reibung (6.R) zu Band. Re. Üh u. Rinne zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 28 | Der Wolkenzähler | VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Mathias Gäbler, S.Roßburg, P.Farkas, B.Dittrich 2002-06-26 Ringe: 7 Zw. HUNGERKANTE u. RECHTER SÜDWAND Rsp zu Band. Wand (3R) zu 4.R. 3m li. queren u. wie RECHTE SÜDWAND zu Pfeiler. SÜDRISS zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 29 | Rechte Südwand | IXa | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, H.Schlesinger 1974-03-30 Ringe: 5 5m re. vom Block vor der Südwand Rsp, am R linksausb., u. Wand an gr. Band vorbei zu 2.R (ca. 50m Höhe). Wand (3.R) u. Rinne zu Band mit Pfeiler (4.R). Wand zu 5.R. Gerade zu überw. Band, re queren, Rinne u. Kamin zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 29.1 | Stratosphäre | IXa RP IXb | 1 |
Match Erstbegehung: Uwe Richter, F.Meißner 2008-05-24 Ringe: 8 Nach dem 5.R der RECHTEN SÜDWAND leicht linksh. (2R, nR) zG. (Die EB stiegen FALKENHERZ ein) Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2013-07-08T23:45:00Z TT Die Ringe waren illegal gezogen! Das brachte Seppo in eine wirklich gefährliche Situation, da er, in der Annahme, dass die Ringe schon noch kommen werden, den Wulst gerade über der Rechten Südwand ankletterte. Das Ringziehen grenzt schon an versuchte schwere Körperverletzung! Bewertung: --- (Kamikaze) | |||
| 30 | Südriß | VIIa | 26/3 |
Match Erstbegehung: Oliver Perry-Smith, R.Fehrmann, A.Fehrmann 1913-11-11 Ringe: 3 Vom Block vor der Südwand (nR) rechts queren zu markanten Riss, diesen zu schrägen Band u. weiter zu 2.Ring (Standplatz). Den Riss hoch zu rechtsgeneigter Rampe, diese an 3.R vorbei zu Band mit Pfeiler (rechts Ring der RECHTEN SÜDWAND, Standplatz). Links anfangs engen Kamin z.G. (Nachholschaft). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Ralf Zimmermann 2023-11-20T08:18:00Z DBSK Vor 100 Jahren wurde dieser Weg möglicherweise in einem besseren Stil geklettert, an beiden Wandringen wurde durchgestiegen. (Siehe Postkarte von Walter Hahn u. Aufsatz von Martin Wächtler.) Erste Nachholstelle war das schräge Band unter dem plattigen Riss. (Mit dem heutigen Wissen, den dort vorhandenen Schlingenmöglichkeiten ziemlicher Wahnsinn. Hier müsste ein SR hin.) Zweiter Nachholplatz am Block vorm Schlusskamin.
Ralf Zimmermann 2016-05-15T12:35:00Z DBSK War der nR direkt übern Einstiegsblock damals in den 80ern so beschlossen worden? Der Quergang verlangt Kaltblütigkeit u. Selbstvertrauen, hier wäre der nR eher sinnvoll gewesen. An dessen Ende eine Kevlar für die SU. Saugender Handriss hoch zum schrägen Band. (Ufos?) Auf dem Band unbedingt rechts Bandschlinge legen u. verlängern. Dann Riss mit dünnen griffigen Platten zum Ring. Ab hier normale Sachsensicherung. Vorschlag für die Nachholestellen in obiger Wegbeschreibung.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIa Absicherung: schwierig / kompliziert Karl-Reinhart Löwel 2013-09-09T19:38:00Z TT Ich staune über Bewertungen mit "herausragend". Sicherlich eine großartige Linie, vorallem mit Direkteinstieg. Sicherungstechnisch und vom Gesteinszustand, insbesondere zwischen 2. und 3. Ring (Aufnahme in Verfestigungsplan) ist eine derartige Bewertung äußerst fragwürdig. Flueggus erhält für seine Einschätzung "gutmütiger Dreierkamin" von mir ein Klettershirt zum Stopfen oder wahlweise die Rechnung für ein neues Exemplar. Bewertung: + (gut) Kryptographie 2011-08-23T08:58:00Z TT Absolut, super schöne Route mit zwei Seilen in den Händen auf den Vorsprung geklettert. Dann eine schöne ernstzunehmende Zitterpartie in der Querung zum Riss hingelegt. Riss bis zum Kamin super und schön ausgesetzt. Im Kamin selbst Blut und Wasser geschwitzt, was die Sache nicht leichter gemacht hat aber rausfallen ist echt nicht möglich, wenn man schön weit drinnen steckt. Oben angekommen noch ein kleiner angenehmer überfall zum andere Teil des Falkensteins. Bewertung: +++ (Herausragend) JTr 2010-04-27T19:34:00Z TT Teilweise nicht üppig gesichert, aber wenn man Schlingen legen kann...nicht nur SUen und "kleine Affenfäuste"... ist der Weg einer der ganz großen im Gebirge. Die zunehmende Frequentierung wird auch sicherlich ihren Tribut fordern, besonderes Risskönnen ist, wie bereits kommentiert, nicht von nöten. Es liegen sehr gute Knoten...auch besonders dickere...vierlitzige 11er usw. Bewertung: +++ (Herausragend) Ulf G 2010-04-27T19:22:00Z TT Natürlich ist man am Kasperletheater von der herrlichen Wand überwältigt, weil man gerade ein paar fantastische Klettermeter hinter sich gebracht hat, aber die ** im Heinecke und die ++ Bewertungen hier im Forum sind aus meiner Sicht nicht gerechtfertigt, da die Sicherung im unteren Teil des Weges sehr fragwürdig ist. Schlingen, denen man vertrauen konnte, habe ich im Quergang nicht gefunden, nur eine sehr dünne Sanduhr. Eine Sanduhr direkt am Ende des Quergangs gibt es. Sie ist auch nicht besonders dick und hat einen waagerechten Sprung. Danach kommen nochmal ca. 5m Risskletterei (klemmen ist hier erforderlich), alles ohne solide Sicherung. Bis es schön wird hat man also mindestens 10 schlecht gesicherte (!) Meter der Schwierigkeit VI/VIIa zu klettern (wobei zu 10m im Sturzfall noch die Höhe des Vorblocks addiert werden muss). Erst nach der ersten Risspassage (am unteren Ende des ersten Absatzes) kann man eine ordentliche Plattenschlinge legen. Wenn man sich dann aufrichtet, entdeckt man rechts über sich eine relativ starke Quersanduhr und umgeht rechts den Überhang. Der verbleibende Weg lässt sich mit viel Aufwand (u.a. fädeln und einhändig knoten) gut absichern und das Klettern macht Freude. Die Griffe sind groß, scharf, aber dünn (Bruchgefahr). Ein + für die schöne Aussicht. Bewertung: + (gut) e-fred 2008-09-30T10:21:00Z TT Direkt in besagtem kleinen Überhang liegt eine senkrecht zu fädelnde SU-Schlinge (Rundmaterial), die aber nicht gleich zu sehen ist. Die Dicke des Stegs ist sicherlich 30-40cm, das Ding sollte also ohne Weiteres halten. Bewertung: +++ (Herausragend) Flaschi 2008-09-29T23:05:00Z TT Das Zeug hält alles. Der Weg ist schon mehrfach free-solo (sogar onsight) geklettert worden. Die wussten schon, was sie taten. Bewertung: +++ (Herausragend) Der Physiker 2008-09-29T22:58:00Z TT Die Kletterei ist zwar großartig, jedoch im Vorstieg nicht ungefährlich, da die vielen großen Griffe teils sehr keksig aussehen, speziell im Bereich des kleinen Überhangs kurz vor dem 2.R (bzw. 1.R des direkten Südrisses) und gerade dort keine ordentlichen Schlingen den Weg absichern. Besser entgegen der Bemerkung im KF möglichst auf Riss und nicht auf Wand klettern! Bewertung: + (gut) Zack Bum 2007-05-26T20:50:00Z TT Wer am 2.Ring nachholt kann ohne probleme die Schlingen im Quergang legen (leicht verlängern, erste Schlingen im Riss auch), es wird so schlimm mit dem seilzug nicht. Vor dem 2.Ring (nach der liegenden Wand) liegt nichts 100%, dafür gibt es Henkel, wenn auch in steilem gelände. Ab 2.Ring Großgriffig zu 3.Ring. 1m danach ein etwas abdrängender Zug auf der Rampe bis man wieder mit der linken hand gut klemmt. Nach dieser Rampe kann am Ring von ??? rechts der großen Platte bequem nachgeholt werden. Nun leichter Quergang links und man macht einen anstrengend, aber gut machbaren (man kann nicht rausfallen) Kamin z.G. Fazit: anspruchsvoll, normal gesichert, Große Bergfahrt, SV: (quergang/zu 2.Ring hin/stelle nach dem 3.Ring)=VIIb, viel Wand, dennoch muss ab und zu geklemmt werden (dies dann aber saugend). Bewertung: ++ (sehr gut) DBSK 2003-09-28T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK Absturz eines Bergsteigers. Sturz bis in die am Wandfuß liegenden Blöcke. Verletzungen: Schädel-Hirn-Trauma, innere Verletzungen, Tod.. JoergB 2003-04-15T19:40:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend steinchen 2002-07-16T10:59:00Z TT Das ist doch ein wunderbarer Kamin?! Er strengt etwas an, aber man klemmt hervorragend, rausfallen unmöglich! Schwierig war es nur ein wenig, in selbigen reinzukommen, doch da liegt eine sehr gute Schlinge. Crux (physisch wie moralisch) ist der Einstiegsquergang zum Riß, von da an immer leichter werdend zum 2.R. Im Vergleich mit anderen Wegen fast schon VIIb. Bewertung: +++ (Herausragend) krohsax 2002-07-15T18:22:00Z TT wenn man im kamin bleibt? aber wo will man denn sonst hin?? Bewertung: +++ (Herausragend) Blondie 2002-07-12T22:56:00Z TT Mit einer der schönsten Wege bzw. Riße in der sächsischen Schweiz. Der Ausstiegskamin ist meines erachtens ziemlich anstrengend und schlecht gesichert, aber wenn man im Kamin drin bleibt kann ja eigentlich sowieso wenig passieren. Trodtsdem einer der sehr schweren VIIa Wege im Gebirge! Vergleicht diesen weg mal bitte mit der Kneifvariante an der Lilienstein-Westecke (auch laut Heinicke Klefü. VIIa)! Bewertung: ++ (sehr gut) SteffenC 2002-04-24T10:32:00Z TT Meiner Erinnerung nach habe ich vor der Umgehungsstelle eine Seilknoten- und eine Kinderkopfschlinge ordentlich plaziert, an besagter Stelle dann auch noch ein-zwei brauchbare Möglichkeiten. Darüber war ich letzten Sommer überrascht, denn von einer länger zurückliegenden Nachstiegsbegehung glaubte ich mich an eine deutlich schlechtere Sicherung zu erinnern! Bewertung: +++ (Herausragend) JörgB 2002-04-22T23:00:00Z TT Bin auch der Meinung, das bis zum 1. R kaum gute Schlingen liegen. Dafür klemmt der Riß bis dahin recht gut. Am 2. R gerade ist was für Puristen, so wild wie es aussieht, ist es aber nicht. Der Ausstiegskamin mag anstrengend sein, man wird aber wohl kaum rausfallen. Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-04-29T20:58:00Z TT Ein paar Bemerkungen zur Sicherung: Im Quergang vom Block (rechts, ansteigen, wieder rechts, ansteigen) zum Riß liegen mindestens 2 Schlingen (Knoten und kleine Sanduhr), es ergibt sich dann aber eine schlechte Seilführung. Wer sich sicher ist, sollte nichts legen, der Fels ist fest. Die erwähnten Knotenschlingen im Riß kann ich bis zum 2. Ring nicht bestätigen, denn der Riß hat kaum Verengungen und ist ziemlich gleichmäßig breit . Vielmehr liegen ein paar im Sturzfall fragwürdige Zackenschlingen vor dem ersten Ring, die man aber beim eventuellen Ausbrechen mitnimmt. Erst nach dem 1. Ring lassen sich ein paar gute Schlingen legen (Platte, Sanduhr, Riß). Nach dem 2. Ring sollte man erst am Einstieg des engen, etwas anstengenden Kamines 2 lange Bandschlingen als Zackenschlingen legen. Knoten im rechtsansteigenden Riß bringen Seilzug. Bewertung: ++ (sehr gut) Enrico Morelli 2001-02-22T19:00:00Z TT toller Klassiker, aber der Ausstiegskamin ist trotzdem nicht ganz ohne, und man bedenke die Gesamtwandhöhe!!! sollte man unbedingt haben Bewertung: ++ (sehr gut) e-fred 2001-02-22T17:43:00Z TT Direkt am schönsten und auch besser gesichert. Ingesamt kann man eigentlich immer Griffe nehmen und muss fast nie klemmen (geht aber auch). Die Sicherung ist besser als oft behauptet (viele Rißschlingen mitnehmen, wer hätte das gedacht?), an der Stelle wo man mal kurz rechts den Rißüberhang umgeht, kann man eine versteckte dicke vertikale Sanduhr fädeln. Der Ausstiegskamin ist wirklich harmlos, nur der das Reinkommen ist anstrengend, aber da kann man zur Sicherung auch eine kleine Zacke abbinden. Bewertung: +++ (Herausragend) flueggus 2000-10-26T13:12:00Z TT Einer der schönsten Wege in der Sächsischen Schweiz in dieser Kategorie !!! Man sollte sich bei der Querung vom Einstiegsblock seiner Sache sicher sein denn es liegt keine Schlinge !! Evtl. lieber den Direkten Südriß (VIIb) klettern. Im Mittelteil klettert man fast nur auf Wand. Über den Ausstiegskamin wird vielfach gemeckert, es ist aber im Grunde nur ein typischer sächsischer III-er Kamin und als solcher harmlos !! Bewertung: +++ (Herausragend) DBSK 2000-04-27T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Durch Sturz des Vorsteigers wurde der Sicherungsmann auf dem Einstiegspfeiler an den Fels gerissen. Verletzungen: Fraktur Knöchel links. DBSK 1972-07-15T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Kurz vor dem 2. Ring gestürzt. Sturzhöhe: 15m. Sturzhöhe: 15m Verletzungen: Knöchelfraktur links. DBSK 1933-09-10T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK Kletterunfall mit tödlichen Ausgang (lt. Pirnaer Anzeiger) Sturzhöhe: 45m. Sturzhöhe: 45m Verletzungen: Tod. DBSK 1929-08-01T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Im Sommer 1929 stürzt ein Mitglied der ASD DD ab, der Sturz geht trotz der hohen Sturzhöhe einigermaßen Glimpflich ab. (Festschrift 30 Jahre ASD) Sturzhöhe: 30m. Sturzhöhe: 30m Verletzungen: leichte Verletzungen. DBSK 1926-04-05T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK Absturz, im KH Schandau verstorben. Sturzhöhe: 25m. Alter: 32 Sturzhöhe: 25m Verletzungen: Beckenbruch, Wirbelbruch, Gehirnerschütterung, Tod. | |||
| 30.1 | Südriß direkt | VIIb | 11/1 |
Match Erstbegehung: Karl Hradezky, und Gef., vor 1918 Ringe: 2 Handriss direkt zum Riss. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2014-05-12T00:01:00Z TT Klettert man den direkten Südriss, kann man konsequenterweise auch nach dem 2. R (=3. R des Originalweges) direkt hoch. Ist leichter als es aussieht, da man linksgängig mit den rechten Fuß so hoch auf dem schrägen Band antreten kann, dass man das li Knie in den Riss werfen kann und dann solide Hacke-Spitze hochsteigen kann. Ist außerdem gut gesichert (sofern ein Seil dabei ist). Bewertung: ++ (sehr gut) one inch away from flying 2010-10-30T20:58:00Z TT Der Einstieg ist gut pumpig, da es bis zum Ende des Quergangs vom Originalweg permanent überhängt. Es gibt zwar ein paar Schlingenmöglichkeiten, aber ob man den Strom hat, sie in diesem Gelände zu legen, steht auf einem anderen Blatt. Bin von der letzten Schlinge, die sich noch aus einigermaßen bequemer Position aus dem Loch heraus legen ließ, dann doch lieber bis aus dem hängenden Gelände raus durchgeklettert. Die Griffe sind immer positiv und auch der Handriß klemmt ganz gut. Dann kann man eine angesprungene Sanduhr fädeln (siehe Kommentar von Ulf G zum Originalweg) - war mir zu windig und hab sie noch mit einer 14er Schlinge daneben hintersichert. Insgesamt kann ich die großzügige Sicherung bestätigen. Es empfielt sich außerdem, dicke Schlingen mitzunehmen. Neben der erwähnten 14er wäre da noch der Kinderkopf/16er-Schlinge vor dem kleinen Überhang, 12er oder kleiner Kinderkopf für das Schlüssellochquerband vor der Schallplattenwand unter'm 1. (Originalweg 2.) Ring und die Schlingen am Einstieg sind tendentiell auch eher dickeres Material (8er/9er). Dazu noch ein paar Bandschlingen für brauchbare bis zweifelhafte Zacken und Kevlar für die Sanduhren (wer sie findet). Speziell die Riesenhenkel vor dem 1. Ring fand ich nicht sehr vertrauenerweckend bei eher dürftiger Sicherung (unter einem grinst das Band). Daß da auch nicht alles hält, wie Flaschi zum Originalweg kommentierte, zeigt ein recht großzügiger Ausbruch im oberen Teil. Nach dem Ring gibts eigentlich keine bösen Überraschungen mehr. Bis auf ein paar mehr oder weniger windige Zacken liegt zwar nix mehr bis zum Ring auf der Rampe, man kann sich aber durch geschicktes Wechseln der Rißseite immer wieder zu guten Henkeln mogeln und auch das glatte nichtklemmende Rißstück läßt sich links mit der einsetzenden Rampe gut auf Wand umgehen. Am 2. (org. 3.) Ring ist der Weg gelaufen (wenn man nicht direkt über den Riß geht ) - bis zum Band höchstens V. Und der Kamin ... naja, ich fand ihn absolut harmlos, meinen Nachsteiger hab ich aber wohl etwas verheizt - gewisse Grundfertigkeiten im Klettern von engen Kaminen sind also für den Seilersten zwingend, für die Nachsteiger empfohlen. Bewertung: +++ (Herausragend) mammut 2006-10-12T21:09:00Z TT 7b und nicht uebermaessig gesichert triffts m.M.n. Einstieg in Kamin hatte ich nach dem gelese hier mir schlimmer vorgestellt und iss auch nix mit Geniesserspalte zu vergleichen...einfach machen. Bewertung: ++ (sehr gut) Jonas Weiß 2006-08-17T23:00:00Z TT In ca 8m Höhe liegt eine ringwertige Affenfaust. Ich fand es absolut beruhigend, das Teil dort zu versenken. Zur Sicherung sonst ist alles gesagt. Ungesichert fand ich die letzten Meter vor dem 2.R, zumal der Riss dort nicht mehr klemmt. Meine Nachsteigerin hat übrigens den Riss ignoriert und ist alles auf Wand geklettert. Den Originalteil des Weges fand ich insgesamt ziemlich anspruchsvoll für 7a. Bewertung: ++ (sehr gut) e-fred 2003-06-10T10:25:00Z TT Habe den Weg am Wochenende mal wieder gemacht und die Sicherungen mitgezählt. Bis zum 1. Ring 9 sinnvolle Schlingen (Knoten, Knoten, SU, Kinderkopf, SU, SU, Kinderkopf in Querspalt, SU, Knoten) und zum 2. noch mal 2 gute Schlingen. Danach die beiden Köpfel und der Kamin. Immer wieder schön... Bewertung: +++ (Herausragend) xtough 2002-06-26T10:35:00Z TT Fand's unten auch eher VIIb weil haengend. Zum R klemmt die Hand saugend. Der Schulterriss am 2.R ist der Hass, zum Glueck kommen weiter oben links 2 und rechts 2 Fingerloecher, an denen man sich hochziehen kann. Aber direkt ist direkt!!! Vorm Kamin laesst sich noch ein Koepfel abbinden. Den Schinder fand ich schlimmer als Meurerturm Geniesserspalte! Bewertung: +++ (Herausragend) flueggus 2001-05-06T13:52:00Z TT Vom 2. R. den Schulterriß direkt hoch zum Ausstiegskamin ist auch nicht schlecht . Sollte man mal probiert haben! Schwierigkeit dieser Stelle nicht höher als VI. Der Einstieg bis zum originalen Südriß ist nicht schwieriger als der Quergang vom Pfeiler und auf jeden Fall besser abzusichern. Bewertung: +++ (Herausragend) Enrico Morelli 2001-05-06T10:03:00Z TT Körperschlinge klingt gut!- Ist aber auch so! diese direkte Einstiegsvariante ist eigentlich dem Südriss (also ohne Quergang)vorzuziehen, mit VIIb gut bewertet, in den Ausstiegskamin hineinzukommen fand ich etwas spannend, tolle Bergfahrt mit herrlichem Panorama, sollte man haben Bewertung: ++ (sehr gut) UH 2001-05-06T09:02:00Z TT Im Austiegskamin liegt eine wandernde Körperschlinge - hält! Bewertung: +++ (Herausragend) Rudolf Bothner 2001-05-05T21:47:00Z TT Einstieg ist ja recht gut absicherbar, sieht wilder aus als es ist. Täusch' ich mich oder nehmen die Schlingen im Rissverlauf ständig ab? Im Ausstiegskamin brachte ich keine Schlinge unter - diesmal lags aber nicht an mir! Bewertung: ++ (sehr gut) Frank 2001-03-30T20:12:00Z TT Traumweg, Kamin (weit) mit sehr dürftiger Sicherung! Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| 30.2 | Falkenherz | VIIIc | 1 |
Match Erstbegehung: Mathias Gäbler, B.Dittrich 2003-05-07 Ringe: 4 SÜDRISS DIREKT zu schräger Rampe. Kurz re. u. Wand zu überw. Band (R). Wand gerade (2R) auf den Pfeiler. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2013-07-09T00:09:00Z TT Nach einigen Begehungen wird dies sicherlich eine schöne und auch gutgesicherte Tour werden (die schweren Stellen sind an den Ringen), jetzt ist es aber noch etwas brüchig. Zum 1.R liegt nach Verlassen des S-Risses zunächst eine gute Schlinge (welche auch bei letzterem gute Dienste leistet). Dann im Re-Bogen zum 1.R. Crux sind die nächsten Züge zum 2.R und auch zwei Züge direkt beim 2.R. Dann in Links-Rechts-Schleife zum 3.R und rechtshaltend über schöne Rippe zum Band(Nachstiegserfahrung). Bewertung: + (gut) | |||
| 31 | ExtraTerrestrischer Einstieg | Xa | 1 |
Match Erstbegehung: Frank Meißner, M.Werner, U.Richter 2006-09-13 Ringe: 10 Li. vom DIREKTEN SÜDRISS beginnend Wand (2R) zum 2.nR der ZENTRALEN SÜDWAND. Weiter Wand (3R) zum 1.R vom STERN DES SÜDENS. Diesen u. INTERGALAKTISCHEN AUSSTIEG zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher FrankyM 2006-10-24T08:44:00Z TT Entgegen meiner bisherigen Einstellung, niemals meine eigenen Erstbegehungen im Internet zu veröffentlichen, verlangt der Lauf der Dinge es diesmal: Links vom “Direkten Südriss“ beginnend Wand an 7Ringen vorbei zum 1.Ring vom “Stern des Südens“. Diesen und “Intergalaktischen Ausstieg“ z.G. In der Woche vom 09.Oktober - 13.Oktober 2006 haben Unbekannte die ersten 5Ringe aus dieser Route entfernt, weiteres findet sich in meinem Kommentar im SBB-Forum Bewertung: + (gut) | |||
| 32 | Zentrale Südwand | IXa AF IXc | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, H.Schlesinger 1973-10-28 Ringe: 6 Vom Block vor der S-Wand (nR) Wand (re. 2.nR) zu 3.R (ca. 35m). Wand u. Handriss bis Ende. Linksh. zu 4.R. (Ausg. unterst.) Reibung (5.R) zu Band. Re. vom 6.R Wand u. linksgen. Rinne zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 32.1 | Stern des Südens | IXb | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, A.Mucha, H.Tödtmann, Christine Ludewig, J.Gerschel, G.Müller 1984-10-13 Ringe: 5 Vom Ende des Handrisses der ZENTRALEN SÜDWAND Wand u. Reibung rechtsh. (2R) u. tiefe Rinne zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 32.2 | Intergalaktischer Ausstieg | IXb RP IXc | 2 |
Match Erstbegehung: Uwe Richter, K.Ziegra 1995-10-11 Ringe: 7 Vom letzten R vom STERN DES SÜDENS Wand gerade weiter (2R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher FrankyM 2004-08-30T08:31:00Z TT Das könnte wirklich ein außergewöhnlich schöner Weg sein , wenn er bis zum 1.Ring besser abzusichern wäre. Die Schlingen, welche man bis dahin legen kann, würde ich als "Mutmacher" einstufen, wirklich testen möchte ich sie nicht. Auch das Anklettern des Ringes nach dem Riß kann man nicht unbedingt als optimal gesichert bezeichnen. Bewertung: Normal Frank 2003-04-16T11:52:00Z TT Nachstiegerlebnis: Zum zweiten Ring (35m) geht eigentlich (Keine Acht!) mit besonnener Schlingentechnik! Der Riss klemmt gut = Einklettern! Zum dritten Ring vom "Stern des Südens" schon schwieriger aber positive Griffe! Zum vierten Ring bin ich erst leicht rechts dann links und gerade = Mindestens 8c! Rechts vom Ring muss ein Fingerloch weit durchgezogen werden: Mit 1,64m konnte ich den nächsten Griff nicht erreichen. Was dann noch kommt ist weiter Neunverdächtig und hart! Bewertung: + (gut) | |||
| 33 | Südwand | VIIIb | 5 |
Match Erstbegehung: Lothar Brandler, G.Johne, K.Tschirschwitz 1954-06-13 Ringe: 4 Vom Block vor der S-Wand (nR) linksh. zu Loch. Wand rechts-, dann linksh. u. feinen Riss bis Ende. 5m queren zu Platte u. Wand über Band zu 2. Band. Li. queren zu 2.R. (Unterst.) Wand gerade, dann linksh. zu 3.R. Wand linksh. zu 4.R. Rinne u. li. Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Mr.Magnesia 2011-01-22T23:54:00Z TT Ein echter Klassiker(die.../Brandler des Elbsandsteingeb.,wär Bewertung: + (gut) Helge 2008-05-12T08:40:00Z TT Herausragend schöne Kletterei, die nur durch die sehr luftige Passage vor dem 4.R davor bewahrt wird, als Modetour verbraucht zu werden. Bei der Tagesplanung sollte der Aspirant tunlichst einplanen, dass besagte Passage aus wackeligen Zügen an flachen Auflegern besteht, die nicht gerade erleichtert werden wenn neben der Angst auch noch die Mittagssonne zur Pfützenbildung auf den ausgerechnet dort wenig saugfähigen Griffen beiträgt. Bewertung: +++ (Herausragend) Sebastian Wolf 2003-09-28T22:22:00Z TT gut gesicherte und steile Genußkletterei bis zum dritten Ring (bei direkter Variante). Dort und darüber sehr technisch und schwer, hab mich dann kurz vor dem 4.R wieder unfreiwillig gen Tale verabschiedet... Man fällt zwar weit ins Freie, pendelt aber unangenehm weil man linksansteigend klettert. Bewertung: ++ (sehr gut) Flaschi 2003-03-15T22:37:00Z TT Herausragend in Verbindung mit der heutzutage ausschließlich bevorzugten Direktvariante. Schon bis zum 3.R eine unerwartet genußvolle VIIIa-Wand. Zwischen 3. und 4.R findet nur Plaisier, wer ausreichend über den Dingen steht und den richtigen Dreh findet. Hier nicht ungesichert (man fällt weit ins Freie) aber sehr ausgesetzt, zumal in "Ringnähe" noch einmal eine Delikatesse lauert. Die Anforderungen der Schlüsselpassage liegen mehr im Bewegungs- und Psychebereich als bei der Kraftausdauer. Zur Schwierigkeit: Wer die Dir. WK bringt, ist hier noch lange nicht oben. Bewertung: +++ (Herausragend) Karl-Reinhart Löwel 2001-03-02T13:26:00Z TT Leider im Mittelteil mal eine brüchige Zone. Schwierigkeit vom 3. zum 4. Ring, vorallem kurz vor dem 4. mal knifflig. Dieses Stück finde ich recht ungesichert. Wenn man kurz vor dem 4. Ring abfällt, wird`s ganz schön weit. Nichts für schwache Nerven. Bewertung: Normal | |||
| 33.1 | Südseetraum | IXc | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Küntscher und Frank Meißner, 1991-09-19 Ringe: 7 An der li. Seite des Blocks in der S-Seite Wand (R) hoch zum Loch der SÜDWAND. Diese u. DIREKTVARIANTE zum 2.R der SÜDWAND. Wand gerade (3.R li. lassend) an R vorbei zum 3.R der ZENTRALEN SÜDWAND. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 33.2 | Direktvariante zur Südwand | VIIIb | 2 |
Match Erstbegehung: Herbert Richter, W.Schiller, G.Jentsch 1965-06-12 Ringe: 4 Vom Ende des feinen Risses Wand (R) direkt zum 2.R. vom OW. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Flaschi 2004-05-14T20:15:00Z TT Rechts vom 1.R gehts auch (besser). Bewertung: +++ (Herausragend) Karl-Reinhart Löwel 2001-03-02T13:33:00Z TT Verbessert die Routenführung der "Südwand". Links vom Ring steile, kleingriffige Kletterei, danach Bruchzone. Siehe auch "Südwand" und "Geländervariante". Bewertung: + (gut) | |||
| 33.3 | Geländervariante | VIIIa | 2 |
Match Erstbegehung: Günther Lehmann, W.Eckert, J.Zinke 1967-04-30 Ringe: 4 Vom 3.R der SÜDWAND leicht abst. queren u. Kante zum 4.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Flaschi 2003-03-15T22:28:00Z TT Eine RP-Begehung senkt hier "spürbar" die Schwierigkeit des Querganges. Die Schlingen nach diesem kann man sich sparen. Sie erzeugen nur, in diesem Fall unerwünschten, Seilzug. Bewertung: + (gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-03-02T13:29:00Z TT Umgeht das ausgesetzte Stück der "Südwand" durch Linksquerung am 3. Ring. Der Quergang ist die Schlüsselstelle. Links kommen dann gute Platten und man kann auch etwas legen. Natürlich keine schöne Linienführung. Bewertung: + (gut) | |||
| 34 | Rohnspitzlerweg | VIIa | 7 |
Match Erstbegehung: Karl Hradezky, F.Wendschuh 1912-09-08 Ringe: 3 Vom Block vor der Südwand(nR) links queren und Riss zu Band. Riss zu 2.Band(R) und (unterst.) zu Abs. Rechts Kamin und linksgen.Riss auf Grat(nR). Wandstufe und rechts Schulterriss zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Schnapser 2010-05-31T18:07:00Z TT Bis zum R sollte man einen guten Kompromiss zw Sicherung u Seilführung finden, bis dahin Genusskletterei. Etwas unangenehm fand auch ich den gr sandigen Überhang. Der Ausstiegsriss wiederum ist m.E. gängiger als der Südriss-Ausstiegsschrubber, man kann sich in der Hälfte noch mal drehen u zum Rausfallen gibt es eigtl auch keinen Grund. Bewertung: + (gut) flueggus 2004-04-20T11:25:00Z TT Der Einstieg geht eigentlich sehr gut, Schlingen liegen auch. Schlüsselstelle ist der Überhang 4 m überm Ring. Rechts vom Riß kann man überhaupt nicht mehr treten (Sandkasten). Der Ausstiegsschulterriß ist halbwegs gängig, man sollte allerdings sein Schlingen und Karabinergerassel eventuell erstmal beim Nachsteiger lassen und hinterher hochziehen. So kann man sich auf halber Höhe dann auch nochmal drehen. Bewertung: + (gut) Flaschi 2002-02-01T21:32:00Z TT Was ist denn an dem schönen Austieg so schlecht? man kann damit auch andere Wege, wie die Kotzwand, Sexyvar. oder den Schusterweg (ab Sandband Alt.84 zum RSW) erheblich aufwerten. Bewertung: + (gut) SteffenC 2002-02-01T14:28:00Z TT Eine schöne Bergfahrt, wenn man den Ausstieg weglässt! Nachholen ist wohl am R und beim Schaft (Schulterrisseinstieg) am Besten, für "ungelenkige" Typen wie mich ist der kleine Bauch überm Ring schon eine kleine Herausforderung... Bewertung: ++ (sehr gut) Carsten 2002-01-27T16:05:00Z TT Quergang am Anfang (Schlüsselstelle) fast nicht absicherbar. Danach wirds besser, allerdings ist der Weg recht brüchig. Bewertung: + (gut) Der Schober 2002-01-17T11:19:00Z TT ...ja ich gestehe ich bin so einer der dem riss links ausweicht (schäm) - hab ihn schon mal nachgestiegen, fand das aber ziemlich unangenehm und sicherung = 0. nun zum rest des weges: der ist wirklich klasse - interessanter griffiger quergang (crux) und sehr genussreiche handrisskletterei (geht auch auf wand) ueber dem ring muss man sich mal an ziemlich gefaehrlich aussehendden elefantenohren ueber nen ueberhang werfen, aber die dinger scheinen zu halten (seit 90 jahren ) Bewertung: ++ (sehr gut) Robert Hahn 2002-01-16T14:38:00Z TT ... am Ende wartet ein sch...öner Schulterriß – nicht nach links Auskneifen, auch wenn man im Falle eines Falles mit der darunter liegenden Spalte eine (erzwungene) „Ehe“, d.h. unlösbare Verbindung eingeht. Bewertung: Normal | |||
| 35 | Generationsproblem | VIIIa | 2 |
Match Erstbegehung: Horst Griesbach und Kurt Fischer, J. Hilbert 1987-07-04 Ringe: 3 2m li. vom SÜDWAND-Block Wand (R) zu 2.R. (Unterst.) Wand gerade, dann linksausb. zur GELÄNDERVARIANTE. Diese hoch u. (unterst.) flache Kante (R), zuletzt wie SÜDWAND zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR Vorschläge:Vorschlag: nR an Unterstützungsstelle Begründung: Die Baustelle hat keine Sicherung, für Zweierseilschaft also mit Bauen nicht zu machen. Wenn man den R der Südwand 4m rechts benutzt, kann man auch gleich diese aussteigen, sinnvoll ist die Hin- und Herquererei jedenfalls nicht. Der R würde zwar die Geländervariante zusätzlich sichern, aber die ist an der Stelle ohnehin nicht mehr schwer. Der Abstand zum 3. Orginal-R muß geprüft werden.( Unterstützungsstelle) Antrag vom: 00.00.0000, eingereicht von: U. Schmidt 1, eingetragen 2006-02-21 22:05:22Beschluß 12.05.2003: -abgelehnt- bearbeiten Skizze / Bilder / Dokument hinzufügen kommentieren nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Schnapser 2012-05-13T23:24:00Z TT Schöne gerade Linie und teils geniale Züge. Aber wie schon beschrieben teils ultrabrüchig. Unten schon recht unübersichtlich u eher mäßig gesichert. Von Höhe des Rohnspitzler-Querganges bis zum 2.R. recht schön bei moderater Sicherung. Danach folgt übelster Schotter bei für VIIIa hammerharten Zügen. Mit Erreichen der Geländervar. ändert sich die Gesteinsqualität abrupt u der Adrenalinpegel sinkt. Spätestens mit dem wackligen Anklettern des letzten Ringes sind die Nerven aber noch einmal gefordert. Darüber sehr schöne Wand/Reibung z.G. Hoher Erlebnisfaktor. Bewertung: Normal Karl-Reinhart Löwel 2001-03-02T14:03:00Z TT Der Weg verliert ein bißchen durch den Bruch im mitteleren Teil. Unten und oben ganz hübsch. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 36 | Horror vacui | VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Petr Prachtel, Zorka Prachtelová 1985-10-24 Ringe: 4 Li. der VARIANTE ZUR KOTZWAND Üh (R) zu Loch. Li. Wand zum Biwakband (R). VARIANTE ZUR KOTZWAND bis zum Quergang, dann gerade hoch u. re. zu Abs. (3.R). Rissrippe zu Abs. auf linksgen. Grat vom ROHNSPITZLERWEG. Diesen 3m hoch u. re. Reibungskante (4.R), zuletzt wie SÜDWAND zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 37 | Kotzwand | VIIa | 17/1 |
Match Erstbegehung: Willy Kotz, O.Dietrich, J.Unger 1919-05-25 Ringe: 3 Links der SW-Ecke zwei leicht überh.Risse, dann rechts SW-Kante zum Biwakband(1.R). Links über Üh. und Wand zu Band(2.R). 2m links seichten Riss zu linksgen.Grat(nR). Oben Kamin rechts zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bergpirat 2019-05-27T13:46:00Z DBSK Herr Kotz konnte ja vor 100 Jahren nichts für seinen Nachnamen, welcher hier nicht Programm ist. Kräftige Sternchen VIIa die von allem etwas bietet.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend QJ 2016-08-22T08:26:00Z TT Von 1919! Der erste E-Überhang ist durch einen sehr guten Knoten (8er Material) absicherbar. Füße müssen unterm Bauch platziert werden und ein Handrissklemmer sollte bei fehlender Länge den nötigen Halt geben. Danach läuft es sich entlang der Risse (mehrere Schlingen) bis zu deren Ende. Kurze Querung an gr. Henkeln nach rechts. Achtung, in dem unscheinbaren Loch mit den Kötteln wohnt der Bilch, der sein Hausrecht lautstark verteidigt! Nachholen am NR Biwakband ist nicht nur sinnvoll. Direkt überm NR ziemlich schwer und Längenzüge bis zur SU in 4 m Höhe überm Band. Lässt sich über die Schönwetterwand weiter li gut "kneifen" (+ R, dann aber SU nicht legen). Nach Klinken gleich nach re ansteigend in den Originalweg und leicht zu 2. R. Den mind. 30 cm verlängern und zur Rippe (darunter Kombi aus Platte und SU). Ein Zug hoch, den li Fuß in den gr. Tritt li in der Wand und danach gleich leichter werdend zur Rampe. Auf dieser im seitlichen Nachstellschritt bergan (SU in Mitte dient der Seilführung, mind. 50 cm verlängern). Die obere Platte wird mit Ruhe und Übersicht stressfrei erreicht (dahinter Rissschlinge mgl.). Das kurze Kaminstück zum NR ist nicht der Rede wert und wer schön verlängert hat, steigt das mit "normalem" Seilgewicht. Vom NR li Grat in die Schlucht und irgendwie z.G. (habe hier mehrere Varianten probiert, der Kamin am weitesten li führt zur Kneiferstelle des Turnersprungs, die anderen auf den VG). Für VIIa anspruchsvoll und es sollten in jeder Situation Reserven vorhanden sein. Tendenz zu VIIb gerade bei der Länge durchaus gerechtfertigt. Bewertung: +++ (Herausragend) UB_50 2014-04-10T12:03:00Z TT Die letzte Verfestigung war wirkungsvoll, Gesteinszustand bis zur Rippe besser als es von unten aussieht. Der Weg ist für 7a auch aus meiner Sicht die Obergrenze, richtig leichte Passagen gibt es, bis auf den Ausstieg, eigentlich nicht. Vor dem unangenehmen Quergang nach der Rippe (zwischen 2. und 3.Ring) lässt sich genau neben der keksichen Sanduhr ein bombensicherer 1`ser Ufo legen, damit wird die Sicherung da oben deutlich verbessert. Insgesamt großartiger Klassiker! Bewertung: ++ (sehr gut) DBSK 2012-09-16T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Sturz eines Kletterers von ca. 6m infolge Griffausbruchs. Sturzhöhe: 6m. Sturzhöhe: 6m Karl-Reinhart Löwel 2008-11-13T20:36:00Z TT Die Tour wurde in 2 Etappen in den Jahren 2006 und 2008 bis zum Rißstück am Beginn der Rippe verfestigt. Die häßlichen Flecken durch überlagerten Verfestiger vom 1. Einsatz (gesponsortes Material kann man schlecht reklamieren)sind inzwischen fast abgewittert. Ich würde auch meinen, dass es sich um eine VIIa der gehobenen Klasse handelt. Bewertung: ++ (sehr gut) SebastianB 2004-11-22T11:46:00Z TT schöner weg für den sommer. habe ihn in der mittagssonne gemacht und mich bräunen lassen. nach dem 2. ring sollte man gut schauen wie man seine schlingen legt und dabei den seilzugbeachten. die reibungskante ist gut zu steigen. kondition ist hier sehr gefragt. doch die aussicht vom falkenstein belohnt jeden weg tausendfach!!! Bewertung: ++ (sehr gut) Flaschi 2004-10-29T23:16:00Z TT Bei umsichtiger Seilführung kann man problemlos bis zur Öse über dem Abschlußgrat durchsteigen (45 m). Eine recht interessante Ausstiegsalternative stellt das Generationsproblem dar: Von der Ö Reibungskante (R) zum Südwandaustieg. Bewertung: + (gut) steinchen 2002-08-24T13:23:00Z TT @flueggus: Daher unbedingt am 2.R nachholen! Bewertung: +++ (Herausragend) flueggus 2002-08-06T18:19:00Z TT Der Einstiegsüberhang versandet leider immer mehr. Und trotz reichlicher Verlängerung von 2. R und der Schlinge am Rißeinstieg starker Seilzug im Balancequergang. Deshalb nur ein "sehr gut". Bewertung: ++ (sehr gut) Karsten 2002-07-20T22:02:00Z TT Der Einstiegsüberhang dürfte für Zwerge schwerer sein, aber trotzdem für VIIa machbar. Ansonsten eher gängige VIIa, kaum mal schwere Einzelzüge. Die Sicherung ist völlig ausreichend, von den vielen sich bietenden Schlingenmöglichkeiten sind allerdings die meisten nur eingeschränkt vertrauenswürdig. Sand und Bruch sind kaum ein Problem, auch wenn's von unten vielleicht anders aussieht. Nach dem 2.R bin ich irgendwie nicht in den einsetzenden Riss gekommen, es geht aber auch ganz gut außen zu hangeln. Nach dem dann folgenden Balance-Quergang nicht gleich an die rettende Zacke hechten, denn diese scheint ziemlich abbruchgefährdet! Bewertung: +++ (Herausragend) steinchen 2001-07-07T00:05:00Z TT Einstieg ist kein Zwergentod (bei 1.65)! Die schwereren Stellen waren annehmbar gesichert, die Knoten und Schlingen waren alle vertrauenswürdig bis bombig, die Abstände waren jedoch teils etwas weiter (bis 5m). Trotzdem würde ich dem Weg noch ein ausreichend/gut gesichert geben. Bewertung: +++ (Herausragend) krohsax 2001-07-06T22:56:00Z TT das "gut gesichert" wage ich zu bestreiten. die schwierigkeit war der einstiegsüberhang, wäre ich fast versackt - "zwergentod"? Bewertung: +++ (Herausragend) steinchen 2001-07-06T00:40:00Z TT Großartige Kletterei, eine ausgesprochene Schlüsselstelle konnte ich nicht ausmachen, es bleibt bis etwas über den 2.R durchweg interessant, spannend und anspruchsvoll für VIIa, bis dorthin gut gesichert. Der anschließende Riß und kurze Quergang sind noch einmal prickelnd..., aber nicht mehr schwer. Und dann Wanderung zum Gipfel. Bewertung: +++ (Herausragend) frodo 2001-04-23T08:29:00Z TT Ich denke, mit VIIb wäre der Weg besser bewertet, die erste Seillänge ist durchweg recht anspruchsvoll, danach wurde es einfacher. Über dem 2.R fand ich es dann recht harmlos, der kurze Riß geht gut zu klettern, doch mit Sicherung war da wohl nicht mehr viel. Bewertung: ++ (sehr gut) Frank 2001-03-30T20:10:00Z TT Vom 2R weit mit dürftiger Sicherung und Gefahr von Seilzug! Bewertung: ++ (sehr gut) JörgBFH 2000-11-27T18:40:00Z TT Zum Biwakband mal kurz schwer - dort ein nR. Insgesamt sehr großzügig - wenn man zu weit nach links gerät, entgeht einem der Ring und man muß den Rißeistieg mit einer (guten) Plattenschlinge sichern. Nachholen am Biwakband und an einem Ring über der Sexyvariante. Bewertung: ++ (sehr gut) DBSK 1964-06-01T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Unfall, Datum ungenau, Pfingsten. | |||
| 37.1 | Variante zur Kotzwand | VIIa | 2 |
Match Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, C.Herbst, G.Scheibe, S.Vetter, Maria Scholz 1972-09-10 Ringe: 4 3m li. vom Block vor der S-Wand linksh. zu Üh. Darüber li. zu R. Wand linksh. u. Riss zum Biwakband (R). Re. über Üh zu Band u. li. queren zum 2.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Ruheschlingel 2026-03-02T19:33:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: gut Ulrich Schmidt 2014-03-07T15:47:00Z TT Vielleicht der leichteste Weg in der Südwand. Der Einstieg zum 1.R klettert sich gut und angenehm und ist sehr gut gesichert. Der Rißüberhang macht mit etwas Handrißkönnen keine Probleme. Vom 1.R geht es wider Erwarten gerade hoch in sehr schöner und gut gesicherter Kletterei, zuletzt linkshaltend zum Riß, wo etwas Faustriß hilft. Am Biwakband vorbei geht ebenfalls weiter gute und gut gesicherte Kletterei, den R vom Biwakband brauch man nicht. Die letzten Meter zum 2.R der Kotzwand sind eine Treppe mit sehr morschem Geländer aber festen Stufen, mit Ruhe kommt man nie in Bedrängnis und kann auf das Legen einer großen aber sehr töppernen Plattensanduhr verzichten. Zum 2.R nicht zu hoch nach links um die Kante gehen. Der Rest ist Kotzwand. Bewertung: + (gut) | |||
| 38 | Schönwetterwand | VIIc | 10 |
Match Erstbegehung: Lutz Hilbenz, Petra Hilbenz 1986-09-12 Ringe: 7 3m links der KOTZWAND Rissspur und Wand über 4R zum 3.R der WETTERWAND. Deren Riss hoch und oben rechts auf Grat(R). Kante über 7.R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Ulf G 2011-08-10T20:19:00Z TT Tolle Linie mit vielen Sicherungen (so man genug dünnes Schlingenmaterial dabei hat). Den Überhang vor dem 1. Ring fand ich relativ anstrengend (obwohl genau am richtigen Platz ein ordentlicher Knoten lag). Dann folgt eine herrlich lange Passage kontinuierlicher Wandkletterei (meist VIIa, oft auch VIIb). Abseilen gilt nicht und wer wirklich bis hoch will, sollte auf einen unangenehmen Riss (besonders beim Einstieg) vorbereitet sein. Mir fiel es dort am schwersten. Eine klar definierte VIIc - Einzelstelle gab es nicht, VIIc kommt aber für die Gesamtleistung hin. Wenn es nach dem letzten Ring deutlich leichter wird muss man auf dem Weg zG aufpassen, dass man rechtzeitig nach links wechselt, sonst hat man einen schönen Blick auf Gipfelbuch und Abseilöse auf der anderen Seite einer breiten Schlotte. Bewertung: +++ (Herausragend) Schnapser 2006-12-05T15:21:00Z TT Schön imposante Linie, mittlerweile guter bis passabler Fels und gut abzusichern. Bezüglich des VIIc-Gesamtanspruchs gebe ich Steinchen recht, wobei ich am Risseinstieg weniger Probleme hatte als mich am Absatz überm letzten Ring (SU in Fußhöhe) mit den Fingerlöchern hochzumogeln. Die Reibung darunter wiederum geht sehr gut, wenn man die Ruhe bewahrt - spreizen oder vom Kamin aus queren gilt nicht! Bewertung: +++ (Herausragend) Karl-Reinhart Löwel 2006-10-01T19:42:00Z TT In Folge Nachbehandlung ist der Bereich um den 1. Ring jetzt passabel fest. Bitte scheuert nicht zu sehr mit den Füßen herum, das erhöht die Lebendauer unserer "einstürzenden Altbauten". Die von einigen Bergfreunden kritisierten grauen Verfestigerflecke auf dunkler Kieselrinde sind merklich unsichtbarer geworden. Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2004-09-11T18:35:00Z TT Info: Felsverfestigung vom kurzen Riss am Einstiegsüberhang bis zum 5. Ring. Alle notwendigen Tritte und Griffe wurden behandelt, soweit sie absandeten. Der Fels um den 1. Ring ist derartig bindemittelarm, dass mit der zur Verfügung stehenden Verfestigermenge nur eine leichte Verbesserung der Felsqualität erreicht werden konnte. 09/04. Bewertung: ++ (sehr gut) JoergB 2003-04-15T19:40:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: gut steinchen 2001-10-13T00:50:00Z TT Die Route hat eine ganze Reihe von VIIb-Stellen, die eine VIIc-Gesamtbewertung voll rechtfertigen. Eine knackige Einzelstelle gibt es nicht, der Einstieg in den Risz ueber'm 5.R war noch das trickreichste. Und wo sollen da Laengenzuege in der Route gewesen sein?? @elifebach: Meine Schlingen lagen alle sehr gut! Und dort wo kein Ring war, gab es immer irgendwo eine Schlinge. Bewertung: ++ (sehr gut) E_KVB 2001-07-27T21:00:00Z TT stimmt genau! zunehmend versandet. also einen stern im klefü streichen. trotz der vielen ringe kann man an manchen stellen weit abtauchen-es liegen zwar schlingen, aber die sind nicht immer hundertpro. das rissstueck nach dem 5.sieht schlimmer aus als es dann wirklich ist. trotzdem soll es leute geben, die hier schon gesackt haben Bewertung: + (gut) Karsten 2001-07-26T08:13:00Z TT Die schwersten Stellen liegen zwischen 3. und 4. Ring sowie an der Kante zum 6. Ring hin, wobei man letztere im Kamin auskneifen kann. In Höhe des ehemaligen 6. Ringes (am Anfang der Ausstiegskante) liegt links eine 100prozentige Knotenschlinge. Leider zeigt der Weg im unteren Bereich schon starke Abnutzungserscheinungen und sollte unbedingt mal mit Verfestiger behandelt werden. Bewertung: ++ (sehr gut) e-fred 2001-02-22T17:38:00Z TT Bis zum Riß der Wetterwand insgesamt schön, aber auch anspruchsvoll, da viele Längenzüge. Vom Grat aus muss man oben einfach mal losreiben, dann ist man auch bald am Ring. Auf einem Absatz an der Kante kommt noch mal ein kniffliger Zug, aber gewusst wie, geht es dann auch, zumal man drunter in einem Loch noch was legen kann. Bewertung: + (gut) JörgBFH 2000-11-28T15:48:00Z TT Schwierigkeit ganz oben zum letzten Ring an der Kante (wird wohl oft auch spreizend gemacht)- wenn man den Rißeinstieg mit Blick nach links macht, ist es ganz gängig. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 38.1 | Sexy-Variante | VIIIb RP VIIIc | 5 |
Match Erstbegehung: Torsten Viehrig und Frank Lange und Steffen Roßburg, 1986-09-23 Ringe: 9 Vom 5.R Riss der WETTERWAND ein Stück hoch und rechtsh. Reibung über 2R zum Grat. Vom 1.R der Reibung auch leicht linksh. zum Grat.(VIIIa) Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Flaschi 2007-04-26T20:10:00Z TT "Man kann auch nach dem letzten R gerade klettern" Das bezweifle ich. Man kann aber links von dem gemeinten Ring geradehoch klettern. Das ist dann deutlich leichter als rechts. Bewertung: ++ (sehr gut) Üwchen 2007-04-26T20:05:00Z TT Man kann auch nach dem letzten R gerade klettern auch wenn`s da ein wenig drängt. Fingerleisten halten nicht im prallen Sonnenschein empfehlenswert. Bewertung: ++ (sehr gut) Frank 2006-09-06T10:15:00Z TT Über letzten Ring scheint der Ausstieg leicht rechtshaltend einfacher zu sein. Bei Sturz hilft Laufen... Bewertung: ++ (sehr gut) krohsax 2002-05-28T18:11:00Z TT Eine der wenigen wirklichen reinen Reibungen. Am letzten Ring heißt es basteln und im Falle eines Falles kann man sich die Kniescheibe einreißen, sollte man so dumm sein, mit dieser voran den Weg nach unten anzutreten. Eigentlich sehr gut gesicherter krönender Abschluß der Schönwetterwand Bewertung: ++ (sehr gut) Frank 2001-03-30T20:07:00Z TT Toller Weg! Zu Reibungsringen geht guht. Ausstieg sehr schwer! Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 39 | Wetterwand | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Rainer Krahl, C.Hasse, F.Küttner 1958-08-31 Ringe: 3 An der re. Kante der FALKENSCHLUCHT zu Band. Re. Rsp zu Band. Li. queren u. Kante (R) zu gr. Band. Li. der Kante (unterst.) überh. Rippe zu SU u. re. queren zu 2.R. Rechtsh. zu 3.R. Linksgen. Riss, dann Kamin u. Verschn. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 39.1 | Variante zur Wetterwand | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Günter Kalkbrenner, G.Grünberg 1958-10-05 Ringe: 3 Vom gr. Band Wand direkt zum 2.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 39.5 | Solalawetterwand | IXc | |
DBSK Erstbegehung: Tino Tanneberger und Frank Wehner, 2024-10-26 | |||
| 40 | Schlechtwetterwand | VIIIb | 2 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel und Jürgen Höfer und Thomas Kubisch, 2005-06-04 Ringe: 7 An der re. Wand der FALKENSCHLUCHT (3R) auf gr. Band. Überh. Rippe der WETTERWAND an R vorbei bis Ende (5.R) u. li. schrägen Riss zu 6.R. Reibungskante auf Grat (6.R SCHÖNWETTERWAND). Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2012-06-12T23:28:00Z TT Dass man 2005 noch einen weitgehend selbstständigen Weg an der W-Seite des Falkensteins finden kann, ist verlüffend. Der Weg ist nun zu recht auf VIIIb aufgewertet. Am Start, 2. und 3.R Größenprobleme. Der überhängende Riss der "Wetterwand" ist auch nicht ohne. Die gute SU an dessen Anfang sollte man stark verl"angern, wenn man einen Durchstieg plant. An der Kante (5.R) beim Anblick des überhängenden, nach links ziehenden Risses nicht verzagen: Entweder hangeln mit Tritten mitten im fetten Überhang oder von Anfang an rissklettern. Zur Reibung nach dem 6. muss man vollständig von Power auf Schleichen umschalten. Das es ab dort nicht mehr schwer werden soll, halte ich für ein Gerücht. Oder ist der Vorredner nach links in den Riss ausgebüxt? Ich fand die Reibung jedenfalls sehr anspruchsvoll Bewertung: + (gut) gospodin 2006-07-14T13:32:00Z TT Schöne eigenständige Linie und von allem etwas: Wand, Riss, Reibung. Sehr gut gesichert und trotzdem nicht langweilig. Die Hauptschwierigkeit ist im unteren Wandteil zu finden und für 8a ordentlich schwer. Der Risseinstieg nach dem Band ist auch nochmal recht ordentlich, aber mit Schlingen gut zu sichern. Leichte, luftige Kletterei bietet der Quergang unterm Dach. Der anschließende linksgeneigte Riss ist sehr ausgesetzt und verlangt etwas Phantasie. Punktabzug gibt es für die schlechte Gesteinsqualität am folgenden Ring, aber schwer wird es ab dort nicht mehr. Bewertung: + (gut) | |||
| 41 | Falkenschlucht | VI | 7 |
Match Erstbegehung: Emanuel Strubich, K.Ullrich, K.Richter, H.Mättig, W.Wächtler, F.Mareiner 1921-05-22 Ringe: 1 Ganz rechts in der SW-Wand in gr.Schlucht den linken zweier Risskamine zu gr.Abs. Schlucht weiter hochspreizen zum Ende. Nach außen queren (nR) und Kamin, oben Blöcke, Kamin und Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Frank Hempel 2020-08-30T12:06:00Z TT Der Quergang nach dem R. Hände in Löcherreihe zum schrägen Riß ist für den Schwierigkeitsgrad nicht kletterbar.Ich finde schwere VIIa oder mehr. Bewertung: +++ (Herausragend) Frido 2010-10-05T11:25:00Z TT Ein wirklich herausragender Weg! Man erkennt meist erst auf den zweiten Blick, wie man es angehen soll. Man kann zwar in der Grotte auf Ringhöhe sehr gute Knoten legen, spreizt danach jedoch einige Meter waagerecht zum Ring. Im Falle eines Falles gäbe das ein ordentliches Pendel, m.E. ohne Erdungsgefahr. Jedoch ist die Spreize zum Ring nicht zu breit und es sind auf beiden Wandseiten gute Tritt-Reihen zu finden. Auf den großen Block in der Grotte spreizt man am besten in der Fallinie von dessen Spitze. Die Spalten links und rechts des Blockes sind zu schindig und der Block selbst sehr sandig. Eine Stirnlampe könnte einem in der Grotte möglicherweise helfen, die Tritte an der linken Wand besser zu erkennen, oder gar versteckte Schlingenmöglichkeiten zu erkennen. Nach dem Ring ins Freie zu klettern ist erst sehr merkwürdig, entpuppt sich dann aber mit der richtigen Technik als gar nicht so kompliziert. Hut, Helm oder Mütze ziehen, auf die Knie fallen und los gehts! Wenn man den den Kopf unbedacht bewegt gibt es ein paar Kratzer im Gesicht gratis dazu. Im Riß nach der Engstelle liegt noch ein guter 10er Knoten. Am Ende der Querung erwartet einen dann ein schöner Ausblick auf die Westkannte. Der Rest ist nicht mehr schlimm. Nachholen kann man am besten am Ring der Schönwetterwand, auf deren Grat. Bewertung: +++ (Herausragend) JörgB 2008-08-17T18:38:00Z TT Wer Langeweile als größte Gefahr beim Klettern empfindet, dem sei dieser Weg empfohlen. Den R sieht man von unten nicht, er kommt aber genau dann, wenn man Ihn braucht. Skrupel beim Einsatz der Knie sollte man auch nicht haben. Bewertung: + (gut) awertyp 2008-06-27T09:48:00Z TT wahrlich keine IV! Bewertung: Normal ulli treptow 2008-06-24T23:28:00Z TT Wahnsinnsweg, der Erstbegeher hat sich da mal was getraut ! Kaminstück ungesichert und nicht ohne, oben nach Ring raus auf die Wand dürfte mit das Ausgesetzteste sein, was Sachsen zu bieten hat. Sicher keine IV, die alten VIen sind nach modernen Auffassungen eh alle eher hochzustufen... grandioses Erlebnis ! Bewertung: +++ (Herausragend) Grischa Hahn 2007-03-07T16:24:00Z TT Regentauglich. Bewertung: Normal Flaschi 2007-03-06T20:18:00Z TT Ein Aufstieg der obersten Extrasonderkategorie! Urtümliches Ambiente, schöner Tiefblick, extraordinäre Schlüsselstelle, ehrfurchtsgebietender Erstbegehungsstil. Im Grunde besteht fast der gesamte Weg aus harmloser Kaminkletterei, die jedoch durch Auf- und Tiefblick in den Rang des Besonderen erhoben wird. Den nR sollte man tunlichst direkt im harmlosen, wenn auch sicherungsfreien Stemmkamin anklettern. Die exzellent gesicherte Schlüsselstelle wird mit abnehmender Körpergröße leichter(!). Danach erfreuen sofort sichere Schlingen. Der auf das Dach folgende Kamin ist ganz außen mit Abstand am bequemsten, der Seilverlauf für den Nachsteiger unerwartet komfortabel. Die Schwierigkeitsangabe ist problematisch. Wenn es denn sein muss, würde ich "IV seltsam" bewerten. Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| 41.1 | Rosaroter Zärtling | VIIIc | 2 |
Match Erstbegehung: Steffen Roßburg, U.Horst 2002-06-18 Ringe: 2 Die Falkenschlucht ein Stück aufwärts. Von Absatz Überfall zur linken Schluchtwand (SU) und Rißspur (R) später Handriß zum Quergang der Falkenschlucht. Diese z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher UH 2003-06-06T10:24:00Z TT Wegbeschreibung: Die Falkenschlucht ein Stück aufwärts. Von Absatz Überfall zur linken Schluchtwand (SU) und Rißspur (R) später Handriß zum Quergang der Falkenschlucht. Bewertung: Normal Flaschi 2003-06-05T18:30:00Z TT Bei Hitze oder Regen findet man hier Schutz und Kletterfreude. Den Ring erreichst Du nach Überfall und SU problemlos. Die folgenden zwei Meter bieten gefahrloses Steigen auf exzellenter Unterlage. Der angegebene Schwierigkeitsgrad wird hier jedoch ganz sicher nicht unterschritten. Meinem erzieherischen Einfluß verdankt die hoffentlich dankbare Kletterergemeinde dann ein klassisch gesichertes Rißstück nicht unerheblicher Schwierigkeit. Sportclimberrossi wollte doch tatsächlich noch einen R einschlagen. Das Ende der Falkenschlucht sollte Lust auf den grandiosen Originalweg entfachen. Bewertung: Normal | |||
| 42 | Schluchtwand | VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig 1982-06-27 Ringe: 3 Li. in der gr. Schlucht der FALKENSCHLUCHT Wand (2R) zu 3.R. Wand, li. Riss u. den Kamin der FALKENSCHLUCHT zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 43 | Südwestweg | VIIa AF VIIb | 4 |
Match Erstbegehung: Fritz Vogel, F.Kramm, E.Kreher, B.Wießner, M.Rörster, W.Schmidt 1909-07-25 Ringe: 1 FALKENSCHLUCHT 20m hoch zu gr. Band. Nach li. zu R. (Unterst.) überh. Wand, gewund. Rinne u. Kamin (AÖ) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher flueggus 2016-09-01T11:37:00Z TT Auch wenn es, wie JoeB schon geschrieben hat, recht kaminlastig ist, so ist es doch ein lohnender Weg. In den Strukturen, die man links unterhalb der Rinne hochklettert, lassen sich noch zwei Schlingen unterbringen, die etwas die Nerven beruhigen, denn es ist zunächst nicht ganz offensichtlich, wie man von den immer kleiner werdenden Knirpeln rechts in die Rinne kommen soll. Es gibt aber dann doch noch einen versteckten Griff, der aber erstmal angeklettert und gefunden werden will. Dann muss man sich nur nochmal ordentlich sortieren, bevor es endgültig gelaufen ist. Bewertung: + (gut) flueggus 2016-09-01T11:37:00Z TT Auch wenn es, wie JoeB schon geschrieben hat, recht kaminlastig ist, so ist es doch ein lohnender Weg. In den Strukturen, die man links unterhalb der Rinne hochklettert, lassen sich noch zwei Schlingen unterbringen, die etwas die Nerven beruhigen, denn es ist zunächst nicht ganz offensichtlich, wie man von den immer kleiner werdenden Knirpeln rechts in die Rinne kommen soll. Es gibt aber dann doch noch einen versteckten Griff, der aber erstmal angeklettert und gefunden werden will. Dann muss man sich nur nochmal ordentlich sortieren, bevor es endgültig gelaufen ist. Bewertung: + (gut) JörgB 2002-04-22T22:54:00Z TT Im Weg ist eigentlich nur die U-Stelle nach dem 1. R schwer, der Rest ist IV, Rinne und Kamin. Wenn man die U-Stelle überklettert, wohl am besten leicht links hoch und dann nach rechts in die Rinne mogeln. Bewertung: Normal JörgB 2002-04-22T22:54:00Z TT Im Weg ist eigentlich nur die U-Stelle nach dem 1. R schwer, der Rest ist IV, Rinne und Kamin. Wenn man die U-Stelle überklettert, wohl am besten leicht links hoch und dann nach rechts in die Rinne mogeln. Bewertung: Normal | |||
| 43.1 | Stumpfe Kante | VIIc | 1 |
Match Erstbegehung: Steffen Roßburg, B.Grundmann 1988-10-02 Ringe: 2 Stumpfe Kante, die li. die FALKENSCHLUCHT begrenzt, zum R der FEINEN RISSE. Diese zum gr. Band. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Schnapser 2019-05-27T13:45:00Z TT Direkteinstieg zu den Feinen Rissen mit ähnlich hohem, wenn nicht sogar höherem Gesamtanspruch. Sicherung gerade noch so ausreichend, wobei man sehr gut suchen muss. Auch das Aufspüren der kletterbaren Linie entlang der Stumpfen Kante trägt zur Schwierigkeit bzw. Anstrengung bei. Der Rausschmeißer lauert dann noch überm R des Originals am Rippenende. Bis zum NR im Ausstiegskamin des SW-Weges gut im RP durchzusteigen. Vorschlag: RP VIIIa (vgl. Feine Risse) Bewertung: + (gut) | |||
| 43.2 | Feine Risse | VIIc RP VIIIa | 7 |
Match Erstbegehung: Herbert Richter, G.Lorenz 1959-10-02 Ringe: 2 3,5m li. der STUMPFEN KANTE feine Risse (R) u. Wand zum gr. Band. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2014-09-14T17:31:00Z TT Wenig begangener, aber schöner Weg mit gerader Linienführung, oben allerdings lange Kamine. Die namensgebenden Einstiegsrisse (mehrere Schlingen und SU) haben im letzten Teil durchaus eine anspruchsvolle Stelle. Ziemlich weit oben kommt man an einem R vorbei, der früher auch als Schnellabstieg diente. @Schnapser: Danke für den Tipp, da war ich anscheinend blind ... Bewertung: + (gut) Schnapser 2012-11-18T14:15:00Z TT
Bewertung: ++ (sehr gut) Der Physiker 2012-07-09T01:30:00Z TT Knallharte Einzelstelle an der Unterstützungstelle des Originalwegs. Schöner Weg in schwarzem Gestein Bewertung: + (gut) Schnapser 2011-07-10T22:56:00Z TT Nachtrag: Im Loch vor der feinen Rißspur liegt eine versteckte Kevlar-Fädelsanduhr u in der Rißspur ein sehr guter 5er Knoten für ein beruhigtes Ringanklettern.Nach dem recht kräftigen Stück zum R wird danach auch technisch noch Einiges abverlangt. Vorschlag RP VIIIa Bewertung: + (gut) Schnapser 2010-05-24T23:22:00Z TT Sehr interessant, aber für den Grad auch sehr kräftig u anspruchsvoll. Unten Einstiegsboulder zum Warmmachen, dann Rissfolge, die über Loch sehr unangenehm als seichte Fingerrißspur ausläuft, Hangeln hilft. Zum R dann die richtigen Kellen finden u lieber keine Faxen machen! Am R kurze technische Wandstelle zu Rippe u dort dann noch mal sehr heftig zum großen Band. Anstatt einen dünnen Knoten hinter die etwas hohle Rippe zu legen kann man auch links unterhalb eine gute Bandschlinge platzieren. Der Ring vom SW-Weg ist ein reiner NR, die Baustelle ist technischer Natur u löst sich im Linksbogen mit einigen Schlingen auf, ab der Rinne nur noch Fleißarbeit. Kombination mit dem RGW ist mir neu... Bewertung: + (gut) Flaschi 2003-03-15T22:16:00Z TT Zum Schluß "wie Renger-Gedächtnis-Weg"? Seltsam. Nach dem 1.R kann man auch rechts der Kante hinaufklettern. Bewertung: + (gut) Enrico Morelli 2001-08-16T19:58:00Z TT Einstieg an Löchern ziehmlich schwehr und weite Züge, dann an Rissspuren Wand zum Loch, dort SU/Knoten-Schlinge, dann Bauchigen Riss, dort gut klemmen, weiter zu Loch Knoten, vom Ring gerade an kleingriffiger Wand zum Band, dann auch gerade und linkshaltend an der Wand Knoten zum 2. Ring, zum Schluß wie Renger-Ged.Weg zum Gipfel, dieser Weg ist als interessante EV zu sehen, durchweg für VIIc sehr anspruchsvoll, vom Band bzw. dem 2. Ring weg, gibt es mehrere Möglichkeiten zum Gipfel, je nach pers. Geschmack Zuletzt bearbeitet am: 19.10.2007 14:59 von Ulrich Schmidt Bewertung: + (gut) | |||
| 44 | Renger-Gedächtnisweg | VIIc AF VIIIb | 9/2 |
Match Erstbegehung: Rudolf Schneider, O.Kunis, R.Ziegenbalg, C.Rau 1923-06-03 Ringe: 4 Von der WESTKANTE rechtsh. zu Band (1.R). (Ausg.unterst.) Handriss zu breitem Band (nR). Links anf. überh. Verschneidungsriss zum 3.R. Rechts queren und Riss zu Üh. (4.R). (Unterst.) Riss zu Plattform und Kamin z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Christoph Doktor 2022-08-02T15:21:00Z DBSK Weg für Techniker, da hintereinander Handriss, Verschneidung, Faustriss und Kamin abgefordert werden. Es liegen ausreichend viele gute Schlingen. Die Stelle am 4.R ist abhängig vom Knie-zu-Faust-Verhältnis eine unter Umständen sehr schwere Rissprüfung, bei mangelnder Idee lässt sich die Stelle mit viel Kraft auch hangeln. (Vergleiche Brutschers Rissliste: "Sieht schwer aus, ist aber noch schwerer als es aussieht!"). Wer nur das RGW-Kürzel ins Gipfelbuch eintragen will, dem seien hier die Arnold- oder Aldevariante ans Herz gelegt, die von unten bis oben puren Klettergenuss bieten.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIIb Absicherung: ausreichend DBSK 2021-08-19T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Sturz aus dem Riß überm 1. Ring. Schlinge hat nicht gehalten. Sturzhöhe: 3m. Sturzhöhe: 3m Verletzungen: mittelschwer. Kenzhal 2013-05-01T12:20:00Z TT Ich möchte hier nur kurz anmerken, dass sich die Schlüsselstelle am 4.R, nachdem ich zuvor mit Doppelhand und einfach zu breitem Knie nicht ganz über die Stelle kam, ziemlich gut hangeln ließ... Mit Doppelhand ein Stück hoch, bis man den Ring in Hüfthöhe hat, treten, Körper eindrehen und die Kante mit Reibungstritten 2-3 Züge abgehangeln. Den linken Fuß auf einen kleinen Tritt und hinter die Kante als Knieklemmer verklemmen und man hat es geschafft. ...vielleicht hilft das ja jemandem. Bewertung: ++ (sehr gut) gospodin 2007-03-18T12:00:00Z TT Schmale Knie vorausgesetzt, ist die U-Stelle an 4. Ring für VIIIa gut kletterbar - linkes Knie im Riss und Doppelhand. Bewertung: ++ (sehr gut) krohsax 2004-05-15T00:25:00Z TT ...beim originalen reichen 50 m bis in den sicheren Kamingrund. Bewertung: ++ (sehr gut) krohsax 2002-05-28T18:04:00Z TT bis zum 3.R genußreiches Steigen in gängiger Rißbreite bei guter Scherung. Klapprig ist es vorm 4.R durchaus, jedoch nicht VIIIb (etwa VIIc-anspruchsvoll). Am 4.R wartet eine Stelle, die man sich anschauen sollte, wenn man meint, daß alles, was senkrechter Riß und am Ring ist, doch irgendwie gehen müßte. Diese Einzelstelle ist schwerer als der Schiefe Tod am Einsiedler; Schwer-Wandkletterer können winzige Griffe nutzen (doch diese niemals für VIII) und eine Baustelle (nach erfolgtem sacken) stellt auch noch eine technische Herausforderung dar (Baumann sollte sehr gut Rißklettern können) sowie ein klassisces Erlebnis. Bewertung: +++ (Herausragend) Karl-Reinhart Löwel 2001-06-21T20:05:00Z TT Am 1. Ring rechts zu Band und links zum Handriß (Knotenschlinge !). Handriß (etwas speckig) aber gut klemmend zu 2. R. Verschneidung (dicke Knoten) zu 3. Ring. Rechts Riß schindig, klapprig /8b zu 4. Ring. Nur mal zum Abhaken, besser die Variante von Alde ab 3. Ring weiter. Bewertung: ++ (sehr gut) JörgB 2001-02-28T20:57:00Z TT Der Weg ist orginal VIIIa, wenn nicht sogar VIIIb ohne Bauen und stellt am 4. Ring eine der interessantesten Herausforderungen im Klapperfaustbereich dar. Bewertung: ++ (sehr gut) DBSK 1987-10-21T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Ca. 3 m über dem Ring infolge Abrutschens gestürzt. Alter: 40 Verletzungen: Hüftprellung. | |||
| 44.1 | Verbindungswand | VIIIb RP VIIIc | 6 |
Match Erstbegehung: Dieter List, L.Hilbenz, J.Drabent 1983-09-03 Ringe: 6 Vom R der FEINEN RISSE Wand linksanst. zum 2.R. Wand gerade über Band und 3.R zum 4.R. Linksh. zum Verschneidungsriss. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher ThomasW 2013-08-15T20:07:00Z TT Teilweise etwas undurchsichtige Kletterei - vor allem nach 2. und 3.R erschließt sich der Fels nicht sofort. Wenn man unten die feinen Risse einsteigt, braucht man nicht am 1.Ring nachholen oder zwischendurch das Seil durchziehen. Einfach verlängern mit einer langen Schlinge, und schon hat man die Seilreibung minimiert. Einen Stift konnte ich unten nicht entdecken. Gibt es die EV noch? Bewertung: ++ (sehr gut) Schnapser 2012-05-13T23:32:00Z TT Toller Weg in schwarzem Fels für kalte Tage. Wenn man wie im Klefü beschrieben die Feinen Risse einsteigt, sollte man entweder am Ring selbiger nachholen oder zwischendurch das Seil durchziehen. Dann gut gesichert u recht konstant im unteren VIII. Grad (Gesamtanspruch VIIIb trifft es ganz gut, aber RP ist Käse) bis zum Riss des RGW. Dieser entpuppte sich schon mal zum letzten R hin als garstig, bin erst rechts-, später linksgängig rein. Diese Drehung geht aber nur mit schmalen Knien. Dann folgt ein Klapperfaustleckerli oder der "Ausweg" Bewertung: ++ (sehr gut) Frank 2005-04-30T15:44:00Z TT Wo ist denn hier ein Stift? Der Orginalausstieg des Renger-Gedächtnisweges ist nicht gerade einladend: 1. Hangel ist rund; Tritte eher mager und sandig 2. Schulterriss war mir zu schwitzig.... Verbindungswand wird Rotpunkt nicht schwerer = 8a Ansonsten für Schwierigkeit 8b für Falkensteinverhältnisse gut gesichert! Bewertung: ++ (sehr gut) Flaschi 2004-10-29T23:03:00Z TT Enricos Beschreibung bezieht sich auf die (empfehlenswerte) EV. Nur mit den Ringen würde ich diesen Weg aber nicht absichern. Schon über der Öse läßt sich eine solide SU fädeln. Es ist auch nicht unbedingt verkehrt, vor dem 2.R (der Var.) eine Knotenbandschlinge in einen Schlitz zu platzieren. Alternativ kann man auch (ordentlich verlängert) den 1.R des RGW mitbenutzen. Der Einstieg (der EV) ist schon "nicht ohne". Nach deren 2.R sehen die Griffe besser aus, als sie sind, man kann sich aber gut "hochstellen". Nach dem folgenden 1. R der Verbindungswand (Dir.SWW nicht mitgezählt) erscheint es mir schwieriger zu sein, als nach deren 2.R, auch wenn da die Schwierigkeiten länger anhalten (links vom R klettern!). Eine RP-Schwierigkeit halte ich für ungerechtfertigt, da man an allen Ringen und auch oft zwischendrin entspannt stehen kann. Insgesamt VIIIa, maximal VIIIb. Als idealer Ausstieg bietet sich natürlich der orig. RGW an, aber ... Bewertung: + (gut) Enrico Morelli 2004-06-22T11:12:00Z TT unten ein schöner Einstiegsboulder an Löchern genau definiert, an Stift(Loch) vorbei, dann die Züge etwas gegen die Bewegung und man muß sich genau orientieren wenn man RP durch will, Ausdauerkraft und gute Fußtechnik ist gefragt, schöne Bergfahrt in festem Fels, moderate Absicherung allein durch die Ringe Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-03-02T14:11:00Z TT Für mich so ziemlich der schönste Weg von Dieter List. Wandkletterei, festes schwarzes Gestein dominiert. Gut gesichert. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 44.2 | Ausweg | VIIIb | 2 |
Match Erstbegehung: Steffen Roßburg, T.Führer 1987-03-28 Ringe: 6 wie "Verbindgs-Wd" zu (4.R) von "RGW" nach rechts und stumpfe Kante an (R) vorbei zu Plattform, Kante z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Schnapser 2012-05-13T23:37:00Z TT Steht als Var. zur Verbindungswand im Klefü u passt von Art der Kletterei u Schwierigkeit auch sehr gut, auch wenn man von der Ideallinie abweicht. Also ein guter Ausstieg für die, welche sich vor dem Rissungetüm des RGWeges fürchten. Allerdings ist auch diese "Kneifervariante" nicht unspannend. Man putze sich nach dem sandigen Riss sorgfältig die Schuhe, um mit den Füßen nicht von den feinen Leistchen zu rutschen! Hat man die Kante erreicht lässt sich auch der R gut einhängen. Darüber noch einmal spannend gerade oder im Linksbogen auf gr. Pfeiler (Felskopf zum Nachholen). Bewertung: + (gut) Der Physiker 2011-10-24T21:29:00Z TT Schöne Variante des Rengerweges. Unmittelbar, bevor der sackharte Schulterriss vom Original beginnt, rechts hangeln und handrissklemmen zum R und spektakulär gerade über die Schlusswand. Kann man auch in Kombination mit der Verbindungswand machen, dann noch direkter und homogen VIIIb von unten bis oben Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 44.3 | Aldeariante zum RGW | VIIc | 1 |
DBSK Erstbegehung: Gerhard Alde, B.Engler, G.Johne 1953-06-14 Ringe: 4 Vom 3.R Rissfolge u. Verschneidung gerade zu Überhang (4.R). Rechts zum Kamin. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Ralf Zimmermann 2017-01-04T10:07:00Z DBSK Für Sachsenverhältnisse gut absicherbar. Ufos lassen sich sicher unterbringen, sie sind aber eigentlich nicht nötig. Der Einstieg in den Handriß, natürlich o.U., ist die erste VIIc-Stelle. Dann wird's am Ende der Verschneidung kurz vorm 4.R nochmal anspruchsvoll u. zuletzt in der kurzen Querung zum Kamin. Dort ist man selbst im Vorstieg komplett entspannt. Nachsteiger sollten darum fairerweise auch hier den Strick direkt von oben haben. Mit guten Willen findet man ohne weiteres dafür einen Nachholeplatz.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut | |||
| 44.4 | Ausstiegsvariante zum RGW | VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, W.Nolte 1968-08-02 Ringe: 5 Vom R der ALDEVARIANTE Riss über gr. Üh. und linksh. zu R. Rissspur und Reibung z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 45 | Westkante | VIIIa | 6 |
Match Erstbegehung: Otto Dietrich, J.Unger 1920-10-10 Ringe: 3 In Mitte SW-Wand, rechts von scharfer Kante, rechtsh. zu Band (1.R). Rechts der Kante Hangelriss einige Meter hoch und rechts zweiten Hangelriss über 2.R zu schräger Vertiefung(3.R). Rechts um die Kante und glatten gewundenen Riss auf Pfeiler. Wand z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 01.06.1964: Unfall, Datum ungenau, Pfingsten.. 1 13.09.1948: Seilriß, Sturz Sturzhöhe: 25m. . 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2010-05-13T22:25:00Z TT Ausstiegsriss erstaunlich gaengig. Zuerst schoene Handrisskletterei, dannn Ausruhstelle mit Schlingen, dann (linksgaengiger) Schulterriss. Anstrengend, aber nicht rausfallig. Bewertung: ++ (sehr gut) mafi 2003-11-03T12:25:00Z TT Nachsteigerkommentar: im Ausstiegsriss lagen 4 Kinderköpfe - alle ziemlich gut bis Ring-wertig, davon ein größerer (ca. 12 cm Durchmesser). Manche muß man natürlich verlängern und dann gut reinschleudern. Es klemmen Hand + Faust oder der ganze Mann, ausserdem gibt es immer mal gute Griffe + Tritte, v.a. rechterhand. Im Teil zum 1.R wurden 6 Schlingen gelegt, darunter die bekannte SU und auch ein Kinderkopf unterhalb der SU. Insgesamt ein Spitzenweg in gutem Fels, sehr vielseitig und mit 2 Fledermäusen im Riß um den 2. Ring (man hört sie nur "speckern"). Bewertung: +++ (Herausragend) JörgB 2001-03-18T14:59:00Z TT Der Ausstiegriß ist eigentlich gängig, mit immer wieder Ausruhpositionen, es lagen aber kaum Schlingen. Bewertung: Normal Karl-Reinhart Löwel 2001-03-02T14:21:00Z TT Schöne Wandkletterei zum 1. Ring, der schon ein ganzes Stück weit nach oben geschafft wurde. Die Hangelrisse gehen ganz gut. Im glatten Ausstiegsriß kommt noch einemal eine merkwürdige Stelle. Bewertung: ++ (sehr gut) DBSK 1964-06-01T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Unfall, Datum ungenau, Pfingsten. DBSK 1948-09-13T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Seilriß, Sturz Sturzhöhe: 25m. Sturzhöhe: 25m | |||
| 45.1 | Vakuum | Xa RP Xb | 2 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G. Lamm 1983-09-12 Ringe: 4 Vom E „Renger-Gedächt- nisweg" Wand (R) zum Band der „W-Kante". Stumpfe Kante (2 R) zum A-Riss. Finale IXa; Bernd Arnold, G. Lamm, G. Ludewig, 26.11.83 — Vom 3. R der „W-Kante" überh. Rippe weiter hoch, re. Rippen (R) u. Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR Vorschläge:Vorschlag: 1. R nach unten versetzen an Ende des Risses. Begründung: Die Schwierigkeit ist zum R, außerdem liegt rechts auf selber Höhe wie der jetzige R eine ganz brauchbare SU.() Antrag vom: 00.00.0000, eingereicht von: ? 1, eingetragen 2006-02-21 22:40:39Beschluß 12.05.2003: -abgelehnt- bearbeiten Skizze / Bilder / Dokument hinzufügen kommentieren nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Arne 2013-05-23T23:08:00Z TT Sicher der Klassiker unter den schwereren Wegen am Falkenstein.
Dank des kürzlichen Tiefersetzens des 1. R kommt man nach der ehemals moralischen Crux im leichten Rechtsbogen moderat und ohne Gänsehaut bis zum 2. R ab dem nach deutlichem Schwierigkeitsanstieg in den 2-3m nach dem 3.R die temperaturabhängige Crux zu finden ist, wobei die Ringe sich dem Grad entsprechend gut einhängen lassen. Bei fehlender Idee kann man den altbekannten Strichen ab dem 2. R erst rechts der Kante und ab 3.R links der Kante folgen. Selbst mit einer reduzierten Schlingennormalausstattung ist der Weg bis nach der Crux eigentlich gut gesichert und wenn man der grandiosen Rissleistung der Altvorderen im Westkante-Ausstiegsriß gewachsen ist, ändert sich daran auch nichts mehr.
Sicher nicht so beeindruckend wie der Drachenrücken aber schönes Ding Bernd. Bewertung: + (gut) Arne 2013-05-23T23:08:00Z TT Sicher der Klassiker unter den schwereren Wegen am Falkenstein.
Dank des kürzlichen Tiefersetzens des 1. R kommt man nach der ehemals moralischen Crux im leichten Rechtsbogen moderat und ohne Gänsehaut bis zum 2. R ab dem nach deutlichem Schwierigkeitsanstieg in den 2-3m nach dem 3.R die temperaturabhängige Crux zu finden ist, wobei die Ringe sich dem Grad entsprechend gut einhängen lassen. Bei fehlender Idee kann man den altbekannten Strichen ab dem 2. R erst rechts der Kante und ab 3.R links der Kante folgen. Selbst mit einer reduzierten Schlingennormalausstattung ist der Weg bis nach der Crux eigentlich gut gesichert und wenn man der grandiosen Rissleistung der Altvorderen im Westkante-Ausstiegsriß gewachsen ist, ändert sich daran auch nichts mehr.
Sicher nicht so beeindruckend wie der Drachenrücken aber schönes Ding Bernd. Bewertung: + (gut) | |||
| 45.2 | Finale | IXa | 3 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig 1983-11-26 Ringe: 4 Vom 3. R der „W-Kante" überh. Rippe weiter hoch, re. Rippen (R) u. Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2014-06-29T17:43:00Z TT Zwar ist dies nur eine kurze Variation der Direkten W-Wand, aber dieser Weg ist dennoch ein schönes Finale. Start der Variante bei der SU an der Kante der Dir W-Wand (im RP am besten zurückklettern und den R in der Verschneidung unter dem Überhang wieder aushängen). Schräg rechts eine Rissspur queren (gute 7er, manchmal Dauerschlinge) und sehr athletisch über den überhängenden Pfeiler zum Ring (Vorbeiklettern=Crux). In der nun folgenden Rissspur kann man noch mehrere Schlingen legen, wenn es denn der Seilzug zulässt. Sicherlich empfehlenswerter (Linie, Seilführung) ist der Weg über den Drachenrücken statt über die Dir W-Kante Bewertung: ++ (sehr gut) Frank 2003-04-17T11:05:00Z TT Zusatz: Der weite Zug zum Ring ist ein Kreuzgriff: Weit hoch mit Links um mit rechts Ring klippen (Für rechts ist eine Leiste neben dem Ring nutzbar!) Bewertung: + (gut) Frank 2003-04-16T11:41:00Z TT Von der Dauerschlinge mit guter Hangel sehr ausgesetzt (gut stehen!!) weit hoch zu Rissspur. Dann gerade über den Ring und weit hoch bis in rechten Riss (crux). Dann ist es gelaufen. Bewertung: Normal | |||
| 45.3 | Direkte Westkante | VIIIb | 9/6 |
Match Erstbegehung: Wulf Scheffler, F.Scheffler 1956-07-27 Ringe: 4 Vom 3.R überh.Rippe 3m hoch, links Kante über SU und Rissspur zu R. Einige m darüber (unterst.) Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher klettertorsten 2009-09-16T21:28:00Z TT Da wo die Kante ausgesetzt ist,ist es maximal etwa 7c.Bei der kräftigen HS zwischen SU und 4.R kann man aller 2m ringwertige Knotenschlingen legen.Traumtour Bewertung: +++ (Herausragend) Tillmann Fünfstück 2009-05-31T19:18:00Z TT Das ist neben der Gondakante der schönste Weg, den ich bis jetzt im Elbi geklettert bin. Es passt einfach alles: Großgriffig und großzügig gesichert zum Band. Dann herrliche Züge mit guter Sicherung an der Rippe. An der Crux dann herliche Ausgesetztheit mit super Blick und zum Schluss noch Reibungskletterei auf Minipfeiler. Ein Aushängeschild für die wunderbare Kletterei in diesem Gebirge!!! Bewertung: +++ (Herausragend) E_KVB 2003-05-26T00:05:00Z TT "...winzige griffe und tritte sind es, die man vorsichtig belasten muss, ein gar schnelles ende koennte es sonst am fuße der wand geben..." mit dem gedanken an diese zeilen aus otto dietrichs schilderung, bin ich eingestiegen und war nahezu freudig ueberrascht ueber die gaengigkeit der einstiegswand - plaesir aus heutiger sicht, die spaerliche sicherung faellt kaum auf. in der folgenden hangel zieht vorm zweiten ring die schwierigkeit mal kurz an. ein guter 10'er knoten liegt schon ein stueck unter den fuessen. dann gaengig aber leicht kraeftig zum dritten. hier dann auch der rotpunktkonforme standplatz. komisch ist das wegklettern und das finden der richtigen stelle fuer den spreizschritt-man braucht nicht ganz so hoch wie's anfangs scheint. die sanduhr am besten auf knoten legen (9'er). an dieser stelle kann man ewig schauen und probieren, weiter oben sitzt man frueher oder spaeter im seil, wenn man nicht schnell die richtige loesung findet. die reine kletterschwierigkeit ist mit 8b recht dankbar bewertet, doch diese ausgesetztheit! reibungsanfang wirklich wacklig, aber guter tritt rechts. kurz vorm pfeilerplateau wird die euphorie noch einmal durch eine kurze wandstufe gebremst. wahnsinnsweg - 4sterne auf einer 3sterne-skala! Bewertung: +++ (Herausragend) steinchen 2002-08-01T09:12:00Z TT Auf dem ersten Bild sieht man die ungefähre Lage der sehr schwer zu findenden Sanduhr vor dem 1.R, sie ist auch die einzige 100% Sicherung bis 1.R. Bewertung: +++ (Herausragend) steinchen 2002-07-22T12:16:00Z TT Bis 3.R anspruchsvolle VIIc zum Warmwerden, dann gängig zur Kante (gute SU), und ziemlich knifflig oder sehr wacklig zum 4.R. Die Reibung nach dem 4.R fand ich recht harmlos, links kommt da gleich ein großer Henkel. Von der Strecke zum 1.R abgesehen ist der Weg passabel gesichert. Bei diesem Weg stimmt einfach alles, die Linie, die Kletterei, das Ausgesetztsein,... Eine großartige Bergfahrt! Bewertung: +++ (Herausragend) krohsax 2002-05-28T18:22:00Z TT Ein gut absicherbarer, aber enorm ausgesetzter Klassiker, einer der ganz großen Wege im Gebirge. Bewertung: +++ (Herausragend) Frank Jaenecke 2001-07-13T15:09:00Z TT Ein sehr schöner Weg, mit durchgehend guten Möglichkeiten zum Schlingenlegen. Die schwere Stelle ist meiner Meinung nach der Zug zum 4.Ring hin, nachdem man um die Kante gequert ist. Nach der SU und der Dauerschlinge rechts in der Hangel liegt eine 7er oder 8er Schlinge, die diesen eigenartigen Zug danach absichert (am besten vorbereiten, man steht nicht so toll). Oben dann nochmal schöne Wandkletterei. Bewertung: ++ (sehr gut) JörgB 2001-04-01T20:01:00Z TT Das Ausgesetzteste ist das Queren vom Orginalweg nach links hinaus an die Kante. Die unangenehmste Stelle ist aber nach dem letzten R, wenn plötzlich die Griffe aufhören und man sich irgendwie auf die Reibung schummeln mu?. Bewertung: ++ (sehr gut) Frank 2001-03-30T18:31:00Z TT Ein Erlebnisweg ersten Ranges. Hat der herunter gafallene Block den Ausstieg entscheidend verändert? Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| 46 | Über den Drachenrücken | VIIIc RP IXa | 11/2 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, H.Schlesinger 1978-04-23 Ringe: 2 Westkante zu Band(links SU). Von links vorspringende Kante über R zum R der DIR.WESTKANTE. Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Dädalus 2025-04-26T16:31:00Z TT Die Kommentare vorher geben schon einen guten Vorgeschmack auf den köstlichen aber etwas happigen Bissen der einen mit dieser Kletterei erwartet. Der untere Wandteil bis zum Absatz (Westkante) klettert sich relativ moderat und ist mit einigen halbwegs guten Platten, Sanduhren und Knoten abgesichert. Hier kann man viel suchen und finden, sollte sich aber damit nicht zu lange verausgaben. Auf dem Absatz findet man dann rechts der Kante den 1. Ring der Westkante, den zu verlängern ich ebenfalls empfehlen kann. Vor dem ersten Ring des Drachenrückens kann man einige Sanduhren aufspüren, die den luftigen Senkrechtstart etwas erträglicher machen. Den Ring selbst mit etwas Ruhe anklettern, die Krux danach stellt sich vor allem durch ihre Exposition und durch die Ungewissheit über die folgenden Meter etwas einschüchternd dar. Doch danach wird es kontinuierlich großgriffiger bis zur erwähnten Schlinge (ca. 5 bis 7 mm) 8m über dem Ring. Bis zum Westkantenring sind es dann noch einige spannende Meter, wobei auch noch eine Sanduhr vor der Vereinigung mit der Dir. Westkante liegt. Sobald die Risse anfangen wird es pumpig, gibt aber auch einige Schlingenmöglichkeiten, sowohl kurz rechts über der erwähnten Sanduhr (fragwürdige Dauerschlinge oder 5 bis 10 mm Knoten), als auch an dem wackligen Meter vorm Ring der Dir. Westkante (8 bis 11 mm). Danach Reibung, eine lange Bandschlinge (120 cm) nicht vergessen, denn zwischendurch kann man einen Zacken legen. Bis zum Block auf dem Pfeiler, wo man nachholt (Seil oder noch eine sehr lange Bandschlinge zum Abbinden) sind es 65 m. Die Kombination aus Kletterschwierigkeit, Exposition und schierer Dimension des Weges ergibt ein unvergessliches Klettererlebnis. Bewertung: +++ (Herausragend) Borek 2022-07-19T10:03:00Z DBSK https://www.youtube.com/watch?v=j0jadlIdO5Q
ThomasW 2013-08-15T19:59:00Z TT Ein Traum - aber ein anstrengender. Von den Einzelstellen her gibt es in anderen VIIIc schwierigere. Hier ist vor allem die Kraftausdauer gefragt, denn so richtig entspannt kann man ab dem Absatz unter dem 1.R bis über den 2.R nicht stehen. Die benannte 11er Schlinge würde ich eher 5-6m über dem 1.R ansiedeln. Die blöde Stelle kurz vorm 2.R (klappriger Handklemmer) ist super durch eine weitere 11er Rißschlinge abgesichert. Bewertung: +++ (Herausragend) Der Physiker 2011-10-24T21:22:00Z TT Am besten den 1.R der W-Kante etwa 2 m verlängert mit einhängen, dann braucht man nur die obere SU etwa 2 m unter dem ersten R der eigentlichen Route fädeln. Ist nicht schwer zum R und im E-Fall fliegt man ja frei ... Gäbe es die wacklige Einzelstelle ca. 2 m über'm Ring nicht, wäre die Route nicht schwerer als die Dir. W-Kante. Übrigens ist die wichtige SU im unteren Westkantenteil nun heftigst markiert. Bewertung: +++ (Herausragend) Alex Hanicke 2011-06-04T23:08:00Z TT Direkt am Überhang lässt sich eine recht gute Sanduhr anbringen und 2m darüber befindet sich noch eine weitere. Wenn man nicht deutlich über den Dingen steht sollte man auch beide legen, denn die paar Meter zum Ring sind gar nicht mal so leicht. Nach der Crux überm Ring kommen sofort wieder große Griffe und es lässt sich entspannt klettern. Nach ca. 8m kann man links der Kante eine wunderbare dünne Knotenschlinge legen, die sehr vertrauenserweckend aussieht und die folgenden, nochmal etwas kniffligeren Meter zur dir. Westkante absichert. Was für eine Kante! Bewertung: +++ (Herausragend) Flaschi 2011-05-24T23:24:00Z TT Wenn eine lange Bandschlinge zum Festmachen übrig ist, reicht sogar ein 60m-Seil genau bis auf den Pfeiler. Bewertung: +++ (Herausragend) Arne 2011-05-24T22:54:00Z TT Ein 70m Seil reicht auch! Bewertung: +++ (Herausragend) Frank 2005-05-16T22:16:00Z TT Also ich würde den 11er Knoten 3m über dem Ring legen, wenn die Schlingenstelle sich in Hüfthöhe befindet. Zum Ring der Direkten Westkante durch Handklemmer rechts vor Ring gut kletterbar. Ansonsten Kletterorgasmus... Bewertung: +++ (Herausragend) Markus Forrer 2005-05-03T08:23:00Z TT Mit einem 80 m Seil kann man den Weg in einem Stück vom Einstieg bis zum Ausstieg RP durchsteigen. Ein kaum zu überbietender Klettertraum. Bewertung: +++ (Herausragend) hi 2002-04-18T11:35:00Z TT Steile und anspruchsvolle Traumtour. Die Crux kommt nach dem 1.R bis zur originalen direkten Westkante. Ein 11-er knoten liegt links der Kante ca 2-3m über dem r. Allerdings ist die Stelle ein ebenso wertvoller Griff. Am besten ist aber einfach durchziehen. Das geht schon! Was für ein Weg Bewertung: +++ (Herausragend) Frank 2001-03-30T18:33:00Z TT Es ist ein Traum! Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| 47 | Pech und Schwefel | VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, J.Cruse, G.Ludewig 1978-09-09 Ringe: 3 3m links der Westkante gebrochenen Riss zum Ende(1.R). Rechts Wand über Band(SU) zum 2.R. Wand und Handriss zum 2.R des SCHWEFELBRÜDERWEGES. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 47.1 | Liebe und Frieden | IXc | 1 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig 1982-10-30 Ringe: 4 Vom 2.R Wand gerade über 2R und Rissspur zu Abs. Links Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Arne 2008-06-09T23:06:00Z TT Interessanter Weg links des "Drachenrücken". Sehr ausdauerbetonte, luftige und moralische Kletterei im 8. Grad mit leicht wachsender Schwierigkeit zum 4.R, wobei es zum 1. R darum geht nicht mit dem Sand aus der Wand zu fliegen. Am 4.R – wenn die Länge reicht, läßt er sich aus einem guten Untergriff einhängen(!) - folgt eine kurze aber im Vergleich zum Rest des Weges sehr schwere Einzelstelle an so etwas wie Fingerlöchern. Der beginnende Riß führt dann in "Dir. Westkanten"-Gelände. An Schlingen geht bis zum 1.R einiges und dann noch die SU auf dem Band vor dem 2.R – im Rest der Wand muß man sich entscheiden für was man seine Kraft verpulvert. Nicht uneingeschränkt zu empfehlen. Bewertung: + (gut) | |||
| 48 | Hoher Winkel | VIIb | 6 |
Match Erstbegehung: Michael Haas, K.Ullrich, W.Gaumnitz 1915-11-14 Ringe: 1 Li. der W-Kante an re. Wand von gr. Winkel feinen Riss zu Band. Von li. Wand u. Riss zu Nische. Hohen engen Riss in Winkel (nR) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2012-07-09T01:24:00Z TT Rustikaler Rissweg. Die Einstiegswand mit saugenden (Breit-)handrissen geht besser als es aussieht. Neben der dicken Schlinge liegt dort auch eine gute SU-Plattenschlinge in der Nische unterhalb des Doppelrisses. Der Einstieg in den Doppelriss des eigentlichen Winkels ist etwas komisch, dann aber sehr schöne, durchaus anstrengende Risskletterei (eher anspruchsvoller als die meisten der anderen Falkenstein-VIIa-Risse). Im eigentlichen Winkel ist nichts sinnvolles zu legen, Material deshalb eine Exe für den einen nR (oder ohne alles) Bewertung: ++ (sehr gut) Schnapser 2011-07-18T17:38:00Z TT Versteckter, aber lohnenswerter Klassiker. Den Einstiegsüberhang (10er Knoten) sauber klemmen, da der Porzellanladen drumherum "lebt"! Dann bis zur Nische abwechslungsreiche u gut gesicherte Handrisskletterei mit einem herrlich saugenden Zwischenstück (linker der beiden parallelen Risse). Der Ausstieg fiel mir leichter als der untere Teil, da man nach Belieben mittels verschiedener Techniken (Hand- u Faustklemmer, Schere, Risskante abziehen, hangeln) m.E. stetig, sicher u ökonomisch Höhe gewinnt. Bewertung: + (gut) kniffo 2006-08-25T22:04:00Z TT der untere Teil bis Nische bietet schon mal sehr schöne Rißkletterei bei guter Sicherung, im Beginn des oberen Doppelrisses liegt eine 2-fach 11er sehr gut, ab da sehr gut handklemmend an NR vorbei z.G. Bewertung: ++ (sehr gut) Flocki 2004-09-01T18:06:00Z TT Mein Eintrag v. 11.07.01 entstand aus der Erinnerung an jene Jahre, in denen mir weder Ring noch Seil an diesem Weg notwendig erschienen. Jetzt (nochmals geklettert) fiel mir auch der obere Teil des Weges noch relativ schwer, nicht technisch ... aber von der Kraft her- und den nR kann man in diesem Weg nur begrüßen. Wenn man vom "Hohen Riß" her einsteigt, also "Hoher Winkel mit EV" benötigt man ansich nur eine Exe für den Ring, Schlingen liegen aufgrund der relativ großen Handrißbreite nicht. Etwa 4m über dem nR braucht man übrigens nicht mehr klemmen, weil es im linken Riß (des Doppelrisses) eine Hangelrippe gibt. An ihrem Ende geht dann endlich doch eine 7mm Kevlar zu legen. Weitere 12mm Schlingen bzw. eine große Bandschlinge sind dann noch möglich, aber nicht mehr erforderlich, weil man schon weit drinnen steckt. Bewertung: Normal Flocki 2001-07-11T17:14:00Z TT Der "eigentliche Hohe Winkel",früher mit Einstieg ü. den Hohen Riss als Hoher Winkel m.V. geklettert, war ohne nR nur Schwierigkeit VI! Also klar, daß es oben leichter ist. Bewertung: Normal JörgB 2001-03-14T23:06:00Z TT Eine unangenehme Stelle befindet sich kurz vor dem Band. Der eigentliche Hohe Winkel läßt sich gut (meist Handriß) klettern. Bewertung: Normal | |||
| 49 | Hohe Kante | VIIIa | 2 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, T.Knoof, K.Thomas, K.Bělina 1982-06-19 Ringe: 4 Wie „Hoher Winkel" zu Band. Li. Wand (R) zu 2. R. Kante zu 3. R. Nach li. hangeln u. Handriss (4. R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2017-10-17T00:08:00Z TT Der heikle Weg zum 1. R kann entweder mit einer Schlinge ganz weit rechts im Hohen Winkel oder direkt in Falllinie mit einem roten oder gruenen Ufo gut abgesichert werden Bewertung: + (gut) Der Physiker 2012-06-12T23:50:00Z TT Rustikale Risstour mit Wandeinlage, raues Gestein, großzügig und lohnend! Schon der Einstieg zum umlaufenden Band über den Hohen Winkel verlangt den ganzen Risskletterer - zuerst überhängender Hand-Faustriss, dann gute SU-Plattenschlinge, dann saugender Doppel-Handriss. Der 1.R an der eigentlichen Kante ist heikel zu erreichen - am besten erstmal ein paar Meter den Hohen Winkel Richtung Nische, dort was legen und nach Erreichen des R die Schlinge wieder abbauen. Die nächsten 2 R spektakuläre, griffige Wand- und Kantenkletterei. 3.R am Anfang des Quergangs (schwerer Start!) schwer zu klinken. Danach ein für große Hände saugender Handriss zu 4.R. Wenn man den VIIIer nicht schon beim Quergangsstart gefunden hat, findet man ihn spätestens beim folgenden ruppigen Faustriss-Dächlein. Der Riss wird aber schnell wieder leichter (Schere) Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 49.1 | Krönung | VIIIc | 4 |
Match Erstbegehung: Steffen Roßburg, U.Lange, W.Schönlebe 1987-09-19 Ringe: 7 Re. vom „Hohen Riss" Wand (R) zum Band. Wie „Hohe Kante" an 2 R vorbei u. bei Pfeiler (li. 3. R „Hohe Kante") im Rechtsb. (R) zu Rsp (R). Kante gerade (R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Flaschi 2011-10-05T07:23:00Z TT Abgesehen davon, dass der "Hohe Riss" keine 3 Ringe aufweist, kommt man an dessen NR ohnehin nicht vorbei. Die Schlüsselstelle ist m.E. mit VIIIc korrekt bewertet, zumal man dort nicht von Vorstieg sprechen kann. Der Weg verdient es, viel öfter geklettert zu werden. Bewertung: ++ (sehr gut) Der Physiker 2011-10-04T23:06:00Z TT Herausragender Weg, 65 m durchgehend rassig und vielseitig, das gibt es auch am Falkenstein selten. Obwohl eigentlich eine Variante, wirken gegen diesen Weg eher die benachbarten Wege wie Varianten. Den ersten R am besten von links her (Einstieg bei hoher Riss, dann bei Löcherreihe nach rechts queren) und moralisch aber solide gerade hoch zum R. Dann sehr schöner Boulderzug (der für Kleine schon schwer sein kann) und mit weiteren genialen Moves zum Band. Den 2.R (1.R des Hohen Risses) anzuklettern ist ebenfalls moralisch, wenn man nicht rechts in der Schlucht eine Sicherung legt und wieder abbaut. Dann in athletischer, aber leichter und großgriffiger Kletterei zum 4.R=3.R des Hohen Risses, diesen im Durchstieg aber besser nicht einhängen bzw. wieder aushängen, da sonst Zickzack. In der Querung nach dem 5.R sowie in den Rissspuren danach zieht die Schwierigkeit schon an, dabei aber phantastische und sehr gut absicherbare Kletterei. Erst am Dächlein danach zeigt sich, wo hier der Hammer hängt. Der brachiale Einzelzug an der schlechten Rissspur, um ganz links oben ein Zweifingerloch zu erreichen, ist definitiv schwerer als VIIIc (es gibt IXc mit leichteren Einzelzügen). Das Erreichen des 7.R und die Steilreibung danach sind hingewgen reine Formsache, so lange einen die Nerven nicht verlassen. Bewertung: +++ (Herausragend) Arne 2008-06-09T22:56:00Z TT Eine schöne Ein- und Ausstiegsvariante der "Hohen Kante" rechts vom "Hohen Riß". Moralische Crux ist wie so oft das Anklettern des ersten Ringes. Hat man hoffentlich das Band erreicht (vielleicht auch über den "Hohen Riss"), ist der weitere Weg entlang der "Hohen Kante" - wider dem Augenschein - schöne griffige Wandkletterei. Am 5.R ist dann eine Idee oder Fingerkraft gefragt wobei kleineren wahrscheinlich nur letzteres bleibt und hauptsächlich Fingerkraft wird über dem 6.R entscheidend. An Schlingen wären neben der Normalausstattung ein paar kleinere zum Absichern der Rißspur zwischen 5. & 6.R wichtig. Gute Ausweichvariante wenn man an der "Dir. Westkante" oder dem "Renger-Ged.-Weg" ansteht. Bewertung: ++ (sehr gut) ThomasW 2007-04-15T19:18:00Z TT Sehr schöne Linie und ein intensives Klettererlebnis warten auf den Wiederholer. Entgegen der Eintragung im Kompaktführer nimmt man den 3.R der "Hohen Kante" mit, bevor man sich rechts an genialer Platte zum 4.R hochschwingt. Dort ist schon mal eine Crux - am besten, leicht unterhalb des Ringes links rüberqueren. Richtig schwer wird es aber am 5.R. Die wenigen Griffe an der Rißspur anhangeln, rechts Fingerloch durchziehen und sobald man über dem Dächlein ist, rechts zur Kante zu guten Querbändern queren. Der Rest geht besser. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 50 | Hoher Riß | V | 20 |
Match Erstbegehung: Max Matthäus, K.Ullrich, F.Gnaß, R.Fehrmann 1912-04-14 Ringe: 2 Links der Westkante Doppelriss in gr. Winkel zu Abs. u. hohen Riss zu 2. Abs.(Nachholschaft, Standplatz). Den Riss weiter, oben rechten Spalt zu 2.Nachholschaft. Geneigte Wand u. Spalten z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. JörgB 2022-05-15T18:37:00Z TT Die Engstelle oben geht anatomisch nicht für jeden. Außen lang geht dank der Rippe dort deutlich besser als man von unten vermuten würde. Bewertung: + (gut) Rum Ohr 2021-10-17T18:37:00Z DBSK Bis zum ersten Band kann man sich linksgängig schön warm klettern. Im zweiten Ristück kann man links einige Schlingen anbringen, ehe man linksgängig mit zufriedenstellendem Griff- und Trittangebot auf der rechten Verschneidungswand zum Nachholering schrubbert. Im folgenden engen Kamin ist ein Handriß, der das Höherkommen erleichtert, ehe man verärgert feststellt, dass in der oberen Engstelle der Vortrieb auf 0 abgesunken ist. Die Begutachtung der Außenvariante ließ dann aber das Hasenherz in die Kreuzbuchenhose rutschen. Der zweite Versuch war dann innen mit abgelegtem Hüftgurt und einem erhöhten Kalorienverbrauch erfolgreich. Ein interessanter Aufstieg.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: gut Der Bierkönig 2019-09-23T07:23:00Z DBSK Bis zum 1. Absaatz ist die Absicherung eher dürftig (Dickschlinge rechts im Doppelriss), aber es ist auch noch nicht schwer. Zum nächsten Absatz sieht es gängiger aus, als es ist. Dafür liegen an der linken Risskannte etliche sehr gute Schlingen (Sanduhr, Knotenschlingen, mehrere Köpfel). Bis zum Gipfel finden sich dann wieder mehrere Knoten- und Dickschlingen. Ich finde den Weg insgesamt sehr anspruchsvoll, aber lohnend für den Grad und kann nur empfehlen genügend Material mitzunehmen! Für ein Solo sollte man deutlich drüberstehen!
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: ausreichend Ralf Zimmermann 2016-05-15T12:39:00Z DBSK Reserven verbunden mit solider Risstechnik schaden nicht. Ob Vorstieg oder gleich f.s. macht keinen nennenswerten Unterschied. Letzteres ist zumindest genussvoller, es stört im Risskamin kein Ausrüstungsgeraffel u. ausbrechen kann eher nichts. (Im Vorstieg helfen eventuell Ufos ? Vor den Gipfelschrofen nochmals ein Edelstahlnachholeschaft.) Was für eine Linie ! 435 Begehungen allein von Hans Heilmaier (*1899, +1991)
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: V Absicherung: ungenügend one inch away from flying 2014-05-27T21:01:00Z TT Ohne ein gewisses Grundspektrum an sachsentypischen Klettertechniken sollte man hier nicht einsteigen - dazu sind wirklich schon zu viele Leute in diesem Weg runtergeflogen. Wer allerdings nur einigermaßen solide Schulterriss und Kamin klettern kann, findet hier eine Genusstour ersten Ranges, die in Punkto Linie und Format in diesem Grad einzigartig ist. Aufgrund eher spärlicher Sicherung empfielt es sich, die Tour gleich im Solo zu machen - ein Sitzgurt stört nur. Der Riss ist durchweg linksgängig - im unteren Teil dient der Doppelriss dazu, sich in den linken Riss zu drücken - man kann so eigentlich nicht rausfallen. Im oberen Teil bieten sich immer wieder Strukturen, um mit dem rechten Fuß zu stehen oder mit dem Handballen abzustützen - es empfielt sich aber, der Versuchung zu widerstehen mit den linken Extremitäten das Klemmen aufzugeben und auf Wand zu klettern - ich vermute, dass das den zahlreichen Verunfallten zum Verhängnis geworden ist. Immer schön im Riss bleiben. Der Ausstiegsriss ist nochmal eng, bietet aber mit einem seitlichen Querriss komplett einen Griff für die linke Hand, bis man in den Kamin hineinkriechen kann - auch hier gibt es immer wieder Tritte für den rechten Fuß. Ich kann mir nicht vorstellen, wie man durch die Engstelle gar nicht durchpasst - dort, wo der seitliche Riss nach unten zieht, sollte sich mit ein bißchen Ausatmen jeder durchschlängeln können. Bewertung: +++ (Herausragend) DBSK 2013-09-28T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Absturz des Vorsteigers wegen Überforderung Sturzhöhe: 7m. Sturzhöhe: 7m Verletzungen: Unterschenkelfraktur, Beckenfraktur, Schädel-Hirn-Trauma. Andreas Ahl 2008-09-17T19:06:00Z TT Habe mich von der Linie und den vorherigen Kommentaren verleiten lassen und bin frohen Mutes eingestiegen , dachte vorher das ich wenigstens ein bischen Riß klettern kann,sehe jetzt aus wie durch den Fleischwolf gedreht denn der Riß entpuppte sich als ungesicherte und meist struckturarme Kletterei ,im Vorstieg keine Empfehlung Bewertung: - (schlecht) Oswin 2008-06-24T14:47:00Z TT Ich habe einen Brustumfang von 113 cm und bin nicht durch die Engstelle gekommen. Da ich keinesfalls zurück wollte, habe ich mich – im Nachstieg! – zwei-drei Meter zurückrutschen lassen und nach außen begeben. Am Ende der Rückwand taucht ein kleiner Pfeiler auf, auf den man sich unverzagt aufrichten kann, Hände an der Vorderwand. Dann links wieder den Fuß verklemmen und ebenfalls links den Arm hinein. Rechts draußen flieht die Wand nach unten und außen, und sie ist glatt. Die paar Meter bis in sichere Gelände sind das schwerste vom ganzen Weg, jedenfalls haben sie nichts mehr mit V zu tun. Aber die Mühe lohnt! Der Weg ist für einen leidenschaftlichen Kletterer mit mäßigem Potential einfach grandios. Bewertung: +++ (Herausragend) Schnapser 2007-07-02T10:26:00Z TT Sieht von unten schon imposant aus, aus der Nähe betrachtet aber richtig gut lösbar. Homogene Schwierigkeit, und da man entweder mit Füßen und Schulter klemmt, im offeneren Teil vorm R aber auch hilfreiche Strukturen vorfindet, mit Ruhe gut lösbar - klassische Solotour mit hohem Erlebniswert. Oben Risskamin zum Verkriechen mit schöner Hangelrippe innen, nach Überwinden der Engstelle (nur minimales Schlingensortiment mitführen und nichts schweres frühstücken) ist es vollbracht. Bewertung: ++ (sehr gut) B&K-Erbsen 2007-05-04T21:45:00Z TT eigentlich ein wirklich spektakulärer Weg, jedoch für Vorstiegsneulinge in dem Bereich weniger geeignet, da wenig Sicherungsmöglichkeiten. Nach eigenem Empfinden ist die erste Hälfte bis zum Ring die Schwierigere. Bewertung: + (gut) JörgB 2004-06-22T18:31:00Z TT Nach meinen Informationen hat der Weg ein ganzes Rudel Kreuze (>4 Unfälle, 5 Tote). Siehe http://db-sandsteinklettern.gipfelbuch.de/komment.php?wegid=5513 Link aktualisiertZuletzt bearbeitet am: 12.08.2011 13:29 von Ulrich Schmidt Bewertung: Normal Enrico Morelli 2004-06-22T11:06:00Z TT genialer Rissklassiker, bolzengerade bis z.G., ideale solo tour, in diesem Niveau ein absoluter Genuss und sehr gute Felsqualität Bewertung: ++ (sehr gut) Flaschi 2002-12-06T12:32:00Z TT Ein tödlicher Unfall ereignete sich durch Versteigen. Anstatt oben innenhaltend kletterte der Vorsteiger rechts zu einem Riß (Hohe Kante), stürzte usw.. Bewertung: ++ (sehr gut) Jonas Weiß 2002-12-06T09:31:00Z TT Ich hab mal gehört, dass es in diesem Weg auch schon (tödliche) Unfälle gegeben hat. Weiß aber nicht, was dran ist. Ich selbst hab den Weg in meiner Anfängerzeit vorgestiegen. Ich glaub´, ich habe damals keine einzige Schlinge gelegt. Irgendwann waren auch die 50 m Seil zu Ende. Mangels Übersicht hab ich mich damals mit dem Körper im Kamin verklemmt (der klemmte ziemlich gut) und so nach geholt. Der Weg hat mir schon damals sehr gefallen. Man hat aber im Lauf der Zeit auch dazu gelernt. Die Hinweise auf Sicherungsmöglichkeiten (Flocki) sind wirklich sehr hilfreich. Bewertung: ++ (sehr gut) krohsax 2002-05-28T17:56:00Z TT Fürwahr ein großer Klassiker, bei dem es keinen wirklichen Unterschied zwischen solo und Vorstieg gibt. Doch nur Mut! Zudem ist der Weg ohne wirkliche Rißkenntnisse begehbar. Er sollte früher oder später zum Pflichtprogramm eines jeden kletternden Sachsen gehören. Bewertung: ++ (sehr gut) Flocki 2001-10-31T10:51:00Z TT Einer der großen Klassiker des Gebirges.Wenn man nicht solo ist, dann sollte man den Weg der Romantik wegen auch klassisch klettern, also mit mehrfachem Nachholen. Zur Sicherung langen 3-4 Schlingen 8-12mm, ggfs. eine Bandschlinge. Die 1.SL stellt ein Doppelriss dar (III-IV), der zum 1. Band führt. Hier kann in einer romantischen Höhle nachgehohlt werden. Die 2.SL geht man frontal an, bis zu einer guten Plattenschlinge an der linken Risskante. Dann klettert man mit der li. Seite im Riss (V), auch wenn das paradox erscheint. Aber man hat auf der re. Verschneidungswand lfd. gute Griffe und Tritte. Beim 2.Band steckt li. eine Nirostaöse zum Nachholen. Etwa 3m höher (Abs.) liegen gute Knotenschlingen. Danach geht es weiter linksseitig in einen Risskamin (III-IV), der weiter oben eine Engstelle hat.(Schlanke bevorteilt!).Hier kann man vor der Brust ein Rißstück mit Hangel-u. Klemmstellen zur Erleichterung der Schrubberei nutzen. Nach der Engstelle geht es rechts in einen Seitenkamin. Nachholeöse auf Abs. beachten! Dann gehts gemütlich z.G. PS: Als es noch keine Abseilpisten gab, wurde der Weg z.T. auch als Abstieg genutzt. D.h. für heute: Man kann jederzeit umkehren. Bewertung: ++ (sehr gut) DBSK 1967-07-08T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK Der Vorsteiger einer Seilschaft war aus Unkenntnis des Wegverlaufes im oberen Teil nach rechts in die Wand gequert, um einen Riß zu erreichen, statt den Weiterweg im Rißinneren zu wählen und stürzte ca. 15-18 m ab. Auch den Sicherungsmann zog es von seinem Platz (zu locker angebunden). Sturzhöhe: 17m. Sturzhöhe: 17m Verletzungen: Halswirbelfraktur, Tod. DBSK 1961-01-01T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Unfall (nur Jahr bekannt) Verletzungen: Knöchelfraktur. DBSK 1943-08-07T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK Absturz einer Familienseilschaft - Vater (44) - Tochter (17) - Sohn (16). Verletzungen: 3* Tod. DBSK 1931-07-05T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK Ein junger Bergsteiger, Mitglied des Klubs der Jungfernsteiner, verunglückt am Hohen Riss. Mit schwersten Verletzungen wurde er geborgen und dem Schandauer KH zugeführt, er starb jedoch auf dem Transport. Verletzungen: Tod. | |||
| 51 | Schwefelbrüderweg | VIIb AF VIIc | 6 |
Match Erstbegehung: Harry Dürichen, M.Hantzsche, H.Heilmaier, G.Merkel 1936-09-27 Ringe: 2 8m links vom HOHEN RISS schrägen Spalt und Rippe zu Band. Rechts queren, HOHEN RISS kreuzend, und schrägen Riss zum HOHEN WINKEL. An rechter Wand schräge Rinne zu kl.Abs.(1.R). (Untrst.) Riss zu Loch(2.R). (Unterst.) Riss auf Pfeiler und Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bockwurstfinger 2019-09-06T12:39:00Z DBSK Der Einstiegsriss ist leicht, am Querband wird es dann kurz mal kecksig und am 1.R angekommen holt man, des Seilzugshalber einmal nach. Die beiden U-Stellen lassen sich gut überklettern, allerdings 4-5m über dem 2.R musste ich mich mal kurz sortieren. Zusammengefasst war es ein schöner Riss in den man mit ein wenig Technik nicht rausfallen kann.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: ausreichend Der Physiker 2012-07-09T01:34:00Z TT Nachtrag: Bis zum Winkel leicht. Dann saugende, überhängende Hand- und Faustrisse bis zum 2.R. Der folgende Einstieg in den linksgängigen Schulterriss ist etwas komisch. Danach nur noch anstrengend, aber nicht mehr rausfallig. Material: 2 Exen für die beiden Ringe Bewertung: ++ (sehr gut) Der Physiker 2010-05-13T22:29:00Z TT Kombiniert man den Weg mit der Einstiegswand vom hohen Winkel, ist die Linie schoener - und man hat noch mehr richtigen Riss zu klettern. Dann schon fast ADR-like Bewertung: + (gut) kniffo 2006-08-25T21:53:00Z TT schöner Klassiker trotz eigenwilliger Linie, auch mit den beiden R auf 5m nicht übersichert, Baustellen sind gut zu überklettern, Schwierigkeiten kurz vor 2. und 5m danach (hier liegt grosser Kinderkopf), ganz schön ausgesetzt Bewertung: ++ (sehr gut) Flocki 2004-09-01T18:13:00Z TT Die Linie ist nicht toll. Das ist richtig. Aber gerade die Einstiegsrippe links vom "Hohen Riß" ist es doch. Sie bietet beste Kletterei an festem Fels und eignet sich u.a. auch als EV zum "Hohen Winkel". Schon im ersten rechts geneigten Teil der Einstiegsrippe liegen auf der re. Kante gute 12mm -Knoten und im zweiten senkrechten Teil wird man gleich mit zwei sehr guten SU verwöhnt. Bewertung: + (gut) JörgB 2001-03-14T23:02:00Z TT Die Ausstiegsrisse haben fast etwas geniales, am letzten R muß man mal richtig losmachen. Die Linie (unten links vom Hohen Riß einsteigen und weiter oben, ihn kreuzend durch die halbe Wand queren) ist allerdings nicht so toll. Bewertung: + (gut) | |||
| 51.1 | Kombination | VIIIa | 11 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, W.Nolte 1977-03-13 Ringe: 2 Vom Band aus li. vom „Hohen Riss" kurzen Handriss u. linksh. Wand (2 R) zum Riss vom „Wünschequergang". Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bilder/Topos zum Weg: Das waren noch Bilder.25.05.2022 77 werten / ändern Unfälle am Weg: 29.09.1990: Der betroffene Sportfreund sicherte seinen Vorsteiger vom 3. Ring aus. Der Vorsteiger stürzte aus dem Riß, Knotenschlinge herausgezogen, und prallte auf seinen Sicherungmann auf. Dieser wurde dabei verletzt.Verdacht auf Fraktur Brust- und Lendenwirbel, Verrenkung des Knies und Rißwunden rechte Hand. Alter: 39. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2012-07-09T01:32:00Z TT Mit 70 m Seil und verlängertem 1.R geht es bis zum Schlussband bei der Baustelle in einem Stück. Ein Rausch! Bewertung: +++ (Herausragend) Schnapser 2010-05-31T18:15:00Z TT Obwohl dicht neben dem Hohen Riss ein sehr schöner Aufstieg. Fand die Wand für den Grad gängig, die fehlenden Schlingen überm 1.R. werden durch die solide griffige Felsstruktur wettgemacht. Für mich war auch eher der Riss die Hürde, der R ist an der schwersten Stelle schon recht weit weg. Habe mit links dringesteckt u unter dem Überhang klemmt es nur mäßig, rechts helfen Griffe, darüber erst saugt der Riss. In den Schulterriss mit links rein! Andersrum ist es sehr abdrängend. Unter der Baustelle rechts in den Hohen Riss rausqueren erspart Experimente. Bewertung: ++ (sehr gut) Der Physiker 2009-08-27T00:41:00Z TT Tolle lange Linie: Wand, Handriss, Schulterriss und Ausstiegsreibung, alles ist da - allerdings keine gescheite Schlinge zwischen 1. und 2. R. Der saugende Handriss nach dem 3. R ist spektakulär und überhängend, der Schulterriss danach gängig. Der Ausstieg in der Rinne ist im Vorstieg nicht machbar. Entweder links an der Kante hoch (etwas moralisch + sandig, etwa VIIa) oder ganz nach rechts auskneifen. Bewertung: ++ (sehr gut) mafi 2005-03-29T16:49:00Z TT Nachsteiger können am Schulterriss auch ausspreizen. Keine gescheite Schlinge auf der Wand bis auf die Besagte in Querband vorm 3.R. Zwischen 1. und 2. R kann man mal nach rechts auf den Absatz auskneifen, falls dicke Arme. Baustelle oben am Ausstieg für kleine wohl sehr extrem. Etwas linkshaltend zu Leiste, dann in Rinne oder auf Rollertritten links raus ist VIIx. Kinderkopfschlinge am Band vor der Rinne. Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2003-03-30T19:16:00Z TT Trotz der kurzzeitigen Nähe zum "Hohen Riss" finde ich den Weg ob seiner Länge keinesfalls unselbstängig. Zwischen dem 1. Ring und dem 2. habe ich keine einzige verläßliche Schlinge gefunden, trotzdem schöne Wandstufe an Zacken und Auflagen. Der dritte Ring gehört nach meinem Empfinden höher an den "Hundebahnhof", über dessen Ende ich mich, jeweils mit links klemmend übermäßig gemüht habe, obwohl ich als Rißfreund gelte. Für mich ist das die Schlüsselstelle, aber vielleicht mache ich etwas falsch.... Bewertung: ++ (sehr gut) Ulrich Schmidt 2002-12-06T15:49:00Z TT Vielleicht noch der Hinweis daß der Riß mit der rechten Seite genommen die besseren Griffe und Tritte für links hat als umgekehrt. Ich fand die Wand vom 1.-2.R gleich schwer dem Riß danach. Aber es gibt keine böse Falle und - halbwegs Kondition vorausgesetzt - auch keinen Grund umzukehren. Als Schwierigkeit 8a ist es auch nur untere Hälfte. Bewertung: ++ (sehr gut) Flaschi 2002-12-06T08:41:00Z TT Wer nach den Zustiegsschrofen zum Riß aufhört, ist selbst Schuld. Bewertung: ++ (sehr gut) JörgB 2002-12-05T18:19:00Z TT @krohsax: Argumentation ist unverständlich, die Genußkletterei fängt erst am 2. Ring an! Bewertung: ++ (sehr gut) krohsax 2002-12-04T00:36:00Z TT ...die kletterei bis zum 2.R ist schon mal etwas anspruchsvoll (weite abstände, zweifelhafter fels) und der riß sah dann so schwer aus (wollten einfach genußklettern), daß wir wieder abgeseilt sind. und dabei angeklebte griffe bewundern konnten Bewertung: + (gut) JörgB 2002-05-01T21:51:00Z TT Vom Band bis zum 1. R kaum eigenständig dicht links vom Hohen Riß. Schwierigkeit am 1. R, kleine Griffe mit großen Abständen. Danach etwas aussteigen, dann Querung (11er Schlinge im Loch) links zu 2. R. Gerade hoch, dann an wagerechten Schlitz (5er Schlinge) nach links zu Riß. Genial dann der Hundebahnhof darüber: ultraausgesetzt, einige Griffe und Tritte erleichtern die Stelle, und dann saugt der Riß auch schon. Weiter oben noch eine ringartige 9er, dann recht gängigen Schulterriß hoch. Oben am besten rechts herausqueren. Bewertung: ++ (sehr gut) DBSK 1990-09-29T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Der betroffene Sportfreund sicherte seinen Vorsteiger vom 3. Ring aus. Der Vorsteiger stürzte aus dem Riß, Knotenschlinge herausgezogen, und prallte auf seinen Sicherungmann auf. Dieser wurde dabei verletzt. Alter: 39 Verletzungen: Verdacht auf Fraktur Brust- und Lendenwirbel, Verrenkung des Knies und Rißwunden rechte Hand. | |||
| 51.2 | Variation | VIIIb RP VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Rainer Jäpel, J.Gerschel u.Gef. 2005-08-21 Ringe: 6 KOMBINATION zum 2.R. Wand linksanst. zum R vom WÜNSCHEQUERGANG. Li. stark überh. Wand (2R) zum 5.R der BUNTSCHILLERNDEN SEIFENBLASE. Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 51.5 | Los der Schwere | Xc | |
DBSK Erstbegehung: Lutz Hoffmann, 2008-01-01 Ringe: 3 6m links vom "Hohen Riß" Wand (3 R) zum (2. R) "Kombination"\r\n\r\n Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 52 | Buntschillerde Seifenblase | IXb RP Xa | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig,J.Cruse, A.Barth, H.Schlesinger 1981-05-16 Ringe: 5 4.5m links des SCHWEFELBRÜDERWEGES Riss und feine Verschn. zu überw.Band. Rechts queren zum 1.R. Stark überh.Wand im Linksbogen über 2R und Kante über 3.R zum 4.R. Links gebogene Kante über 5.R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 52.1 | Direkteinstieg zur Buntschillernden Seifenblase | IXb RP Xa | 1 |
DBSK Erstbegehung: Steffen Roßburg, J.Beilke 1988-04-05 Ringe: 6 2.5m links des SCHWEFELBRÜDERWEGES Wand über R zum 1.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Christoph Doktor 2022-07-19T15:12:00Z DBSK Über Bekanntheit und Nimbus des Wegs muss wohl nicht viel gesagt werden: Für die Erschließungszeit eine visionäre Route, eins der Arnold-Meisterstücke. Zum Direkteinstieg: Vor dem Ring wird auf der Wand einer zwingender ca.VIIIc-Zug gefordert, es liegen zwar Schlingen davor, aber so richtig fest ist das Gestein da nicht. Rückzug ist aber jederzeit möglich. Hat man den Ring erreicht, folgt sternchenwürdge Knirpelkletterei bis zum 1. Originalring. Jetzt einmal im Kopf umschalten auf Powermodus. In der mit den drei engen Ringen gut abgesicherten, überhängenden Kante werden kräftige Züge an konkreten Griffen gefordert, wobei genug Strukturen in der Wand sind, dass sich jeder seine bevorzugte Variante aussuchen kann. Der 3. Ring ist schwer einzuhängen, von dort weg dann die Crux. Danach umsichtig bis zum 4. Originalring, die papierdünnen Platten wollen vorsichtig belastet werden. Der Weiterweg am letzten Ring vorbei sollte dann kein Problem mehr darstellen, ist aber nochmal schön luftig. Auf dem Pfeiler angekommen kann man sich den Ausstieg auf den Seitengipfel sparen und gleich am offensichtlichen Band nach rechts queren, von wo man sich bis zur Abseile vorarbeitet.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: IXc Absicherung: ausreichend | |||
| 53 | Schefflerweg | VIIc AF VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Fritz Scheffler, G.Richter, W.Marosek, K.Naumann 1936-05-17 Ringe: 1 8 m re. vom ALTEN WESTWEG Wand zu gr. überdachtem Abs. (Ausg.) unterst. zu R. Über Üh rechtsh. u. Kante zu überw. Band. Li. schräge RissfOlge, oben Kamin zu Abs. Rechtsh. tiefe, später sehr flache Rinnen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 53.1 | Wünschequergang | VIIIb AF VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Herbert Wünsche, W.Schlenkrich, F.Voigt 1948-10-03 Ringe: 3 Vom überw. Band (R) weit re. queren, zuletzt anst., zu R. Riss zu gr. Abs. (Unterst.) Mulde zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 53.2 | Westwand | VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm 1970-09-26 Ringe: 4 Den Quergang vom „Wün- schequergang" nur etwa bis zur Hälfte u. Wand ca. 10 m hoch zu R. Wand (R) zu Band. Li. Rinne u. Reibung zG. — Heute meist „Kombination" bis zu Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 53.3 | Westschlucht | VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Ludewig 1984-09-08 Ringe: 2 Vom Abs. des ALTEN WESTWEGES an re. Schluchtwand Rippe u. Wand rechtsanst. (2R) zu überh. Riss. Diesen zum überw. Band. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 53.4 | Direkte Westwand | VIIIc RP IXa | 1 |
Match Erstbegehung: Rainer Teich, K.Mauermann, R.Panier 1980-05-10 Ringe: 3 Nach dem letzten R der WESTWAND Wand gerade (nR) zum gr. Abs. vom WÜNSCHEQUERGANG. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2013-05-28T00:53:00Z TT Ein vergessener Leckerbissen, vor allem in Verbindung mit der Kombination als "Zustieg". Die Linksquerung vom 2. Kombinationsring zum ersten R. der eigenständigen Route sieht zwar etwas keksig aus, ist aber problemlos absicherbar und bei enormer Ausgesetztheit sehr schön zu klettern. Dann leicht an guten Platten zum 2.R und in feiner Wand- und Reibungskletterei zum R der Direktvariante, der erst einmal angeklettert sein will. Dann noch zwei schwere Züge und man ist oben. Eher milde für VIIIc RP 9a, es sollte aber nicht zu heiß sein. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 53.5 | Mauersegler | IXb | |
DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer, U.Schmidt 1991-06-02 Ringe: 4 Vom l. R des „Wünsche- quergangs" Wand (2 R) zu Abs. Re. Rinne zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 54 | Alter Westweg | IV | 4 |
Match Erstbegehung: Erwin Hübner und Oscar Schuster, F.Meurer 1897-04-08 ladida 2022-10-21T18:52:00Z TT Schön, so muss der Weg in den Kletterhimmel sein. Mit der richtigen Fußtechnik kann man sanft gen oben gleiten. Einfach nur toll! Bewertung: +++ (Herausragend) flueggus 2014-03-06T21:01:00Z TT Der Überhang ist größenabhängig. Bekommt man einen Fuß auf den markanten Tritt, hat man schon viel gewonnen, muss zwar trotzdem nochmal wühlen, aber man kann es durchaus noch anbieten für IV. Bewertung: + (gut) JörgB 2012-09-01T20:11:00Z TT Ist zwar im Mittelteil eng und das Prädikat anstrengend trifft zu, ansonsten aber ok. Den Orginalausstieg sollte man eher als Risskamin anstatt nur Kamin bezeichen. Den Schulterrissüberhang der Baustelle geht definitiv nicht für IV, mindestens V anstr. sollte man schon auswerfen. Bewertung: + (gut) JensP 2012-07-23T08:16:00Z TT Der Kamin geht mit einer Rippe (Schlingenmöglichkeiten) erst mal moderat los, wird dann aber schnell zum engen und glatten IIIer Schrubber. Aller 10m gibt es mal eine Ruheposition bei einem Tritt oder Querband. Keine Schlingen. Der Block ist ein Klemmblock im Kamin und schon von weitem zu sehen. Dort (mit langer Schlinge) Stand. Jetzt wirds im re. abgehenden Rißkamin IV (Schlingen). Die Nische erreicht man schon nach ca. 6m (vom Block zu sehen). An Felsköpfel (und wer will zusätzlichen Schlingen) Stand, denn die Baustelle ist nie und nimmer für IV zu überklettern. Ich habe meine (zaghaften) Versuche jedenfalls schon bald eingestellt und einen Baumann nachgeholt. Dieser braucht sich nur in die Nische zu setzen, man tritt ein mal aufs angewinkelte Knie und das wars. Dann S-wärts durchkämpfen. Je weiter oben desto bequemer, aber man muß dann sowieso wieder runter. Noch einen Kamin queren (unangenehm) und man ist auf den allerletzten Metern des Turnerweges. Diesen zG laufen/springen. Bewertung: Normal | |||
| 54.1 | Gerbingvariante | III | 1 |
DBSK Erstbegehung: Friedrich Gerbing, R.Püschner, H.Wenzel 1897-09-26 Der Bierkönig 2022-04-16T16:49:00Z DBSK Unselbstständige Verbindung von Altem Westweg und Turnerweg. Würde Heute nicht mehr anerkannt werden.
Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: III Absicherung: ungenügend | |||
| 55 | Eiertanz | IXa RP IXb | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G. Ludewig, J. Cruse, H. Schlesinger, G. Lamm 1979-10-13 Ringe: 5 Wie ALTER WESTWEG hoch u. nach li. auf Terrasse. Stumpfe Kante (R) u. Platten zu 2.R. Anfangs überh. Rippe u. Wand zu 3.R. Reibung (2R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR Vorschläge:Vorschlag: nR zwischen 4. u. 5.R und evt. nR in der Einstiegswand. Begründung: Lochschlinge in der Einstiegswand hält wahrscheinlich nicht und ist wohl nach wenigen Begehungen unbrauchbar (ca. 4-5 Beg. jetzt).() Antrag vom: 00.00.0000, eingereicht von: ? 1, eingetragen 2006-02-21 22:36:40Beschluß 12.05.2003: -abgelehnt- bearbeiten Skizze / Bilder / Dokument hinzufügen kommentieren nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 55.1 | Taschenbillard | IXb | |
DBSK Erstbegehung: Chris-Jan Stiller und Thomas Küntscher, 2012-05-17 Ringe: 7 Rechts vom OW über 4R zur Rinne. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 55.2 | Sackhüpfen | IXc | |
DBSK Erstbegehung: Torsten Krug, T.Küntscher 2019-09-18 Ringe: 8 Vom 2.R links über 5R und gerade zum 5.R Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 55.5 | Antiimperialistischer Schutzwall | Xa | |
DBSK Erstbegehung: Peter John und Chris-Jan Stiller, 2015-09-19 Ringe: 11 EIERTANZ au Terrasse. Links von dessen Wand über 11R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 56 | Aehligweg | VIIa | 3 |
Match Erstbegehung: Kurt Aehlig, R.Aehlig 1921-08-21 Ringe: 1 Re. vom „Neuen W-Weg" Wand zu Terrasse. queren („Neuen W-Weg'• kreuzend) u. engen Riss mit überh. E (R) bis Ende. Li. Kamin zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2014-07-22T01:11:00Z TT Lohnender, etwas vergessener Klassiker! Die zum Schluss überhängende Einstiegswand fand ich nicht so anspruchsvoll, wie sie aussah: Immer gute Griffe, fester Fels und geile Bewegungen. Nach der großen Terrasse wird es dann weit über dem Ring anspruchsvoller als unten. Insgesamt eine Empfehlung! Bewertung: + (gut) flueggus 2009-08-05T22:14:00Z TT Nur für komplette Kletterer! Das Wandstück unten ist nicht leicht, im ersten Stück teils ziemlich keksig und unübersichtlich. Die Crux dieses Teils ist dann oben der Bauch, wo man für VIIa schon mal ordentlich die Hände aus den Taschen nehmen muss. Der Riss ist dann zunächst unschwer bis zum Ring, danach zieht die Schwierigkeit an, bis zu einer auf Knoten zu legenden Sanduhr etwa 5 m oberhalb. Dort dann trotz Griffen im Riss nochmal ziemlich hart, da die Rippe und die Wand rechts davon durchweg sandig ist und in den Riss selbst das Knie meist gerade nicht mehr hineinpasst. Nachholen derzeit am besten an der großen Sanduhr direkt oberhalb der kleinen Birke, wenn man in der Lage ist, sie zu umwickeln. Der Riss und Kamin oberhalb, wo man dann durchgeht, ist wieder deutlich leichter. Bewertung: Normal Flocki 2007-07-12T08:27:00Z TT Einer der großen Klassiker am Falkenstein. Dass er noch nicht in der DB war, läßt auf nur wenige Begehungen jährlich schließen. Schon die Wand zur Terrasse war m.E. gut, kann aber von mir nicht beschrieben werden. Zu lange liegt eine eigene Begehung zurück. Aber ab der Terrasse konnte ich den Weg jetzt noch einmal mit klettern, als der Ring erneuert wurde. Der Riss bis zum R ist frontal machbar, leicht und griffig. Dann geht es noch 3-4m frontal weiter zu einer auffälligen Rippe. SU/12er Schlinge! Die Rippe kurz anhangeln und mit links reindrehen ist die Crux. Ein Stück darüber Absatz mit ringwertiger Knotenschlinge 12mm. Dann Schulterriss weiter linksgängig, aber leichter auf hohen Pfeiler. Hier wäre eine Öse zum Nachholen schön. Man kann sich aber auch so (mit dem Seil um den ganzen Pfeiler)eine SS bauen. Dann nach hinten absteigen und leichten Kamin z.G. Bewertung: + (gut) | |||
| 56.1 | Verlängerung | VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel und Rolf Sütterlin, 1982-06-04 Ringe: 3 Vom Ende des Risses Übertritt zu R. Rissrinne bis Ende (2. R). Mulde zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 57 | Neuer Westweg | VIIa | 3 |
Match Erstbegehung: Rudolf Fehrmann, W.Hünig, B.Henning 1907-05-19 Ringe: 1 18m re. der NW-Kante engen Kamin zu Terrasse. In Winkel Doppelriss (nR) zu gr. Abs. Re. engen Riss zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2012-07-09T01:28:00Z TT Ein vergessener, aber sehr schöner Klassiker. Der Schulterriss oben ist das Highlight: Nirgends wirklich schwer, aber ewig lang. Eine echte Empfehlung! Bewertung: ++ (sehr gut) flueggus 2001-06-27T16:37:00Z TT Schöner Weg für Liebhaber enger, glatter Kamine und auch Schulterrisse. Der Doppelriß im Mittelteil läßt sich dafür größtenteils auf Wand klettern und ist auch gut gesichert. (Knotenschlingen + ein Ring) Wer vor dem Ausstiegsriß/-kamin kneift hat den Weg nicht gemacht! Erstaunlicherweise läßt sich ca. 7-8 m über der 2. Nachholstelle noch eine Knotenschlinge unterbringen. Bewertung: + (gut) JörgB 2001-03-01T00:49:00Z TT Lang. Und oben raus eine schöne Röhre! Bewertung: + (gut) | |||
| 57.1 | Herbstimpression | VIIb | 1 |
Match Erstbegehung: Dirk Neubert, G.Philipp, S.Roßburg, R.Kempe 2003-09-28 Ringe: 3 2 m li. vom „Aehligweg" Wand (2 R) auf Terrasse. Wie „Neuer W-Weg" zu gr. Abs. Nach li. u. Kamin hinter Pfeiler, zuletzt wie „Aehligweg" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Frank Hempel 2018-11-02T18:05:00Z TT Weg bis auf Terrasse gut gesichert(Schlingen u. die 2R).Doppelriß vom Neuen W-Weg gute Knotenschlingen vor und nach R.etwa VI.Am Ende vom Aehligweg rechts eine Sicherungsöse. Abwechslungsreicher Weg(Wand,Riß u.Kamin) Kann man empfehlenZuletzt bearbeitet am: 04.11.2018 17:21 von Ulrich Schmidt Bewertung: + (gut) | |||
| 58 | Wie im Westen | IXc RP Xa | 1 |
Match Erstbegehung: Frank Meißner, M.Werner, U.Richter, U.Köhler 2004-10-03 Ringe: 8 NEUER WESTWEG zu Terrasse. 2m li. Wand (5R) gerade zum 4.R vom WESTPFEILER. Wand u. Reibung (R, nR) gerade auf Pfeiler. Kamin abst. u. AEHLIGWEG zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2012-06-13T00:27:00Z TT Am E. stehend, beeindruckt zunächst die nahezu kerzengerade Folge von 8 Ringen. Es geht gleich zur Sache: Heikel von links zur 1. Öse. Dann deutlich leichter in begeisternder Kletterei (nur 1 Stelle beim 3.R. noch leicht brüchig), bis am W-Pfeiler-Ring die Schwierigkeit wieder anzieht. Die eigentliche Crux ist die Schluss-Wulst zur Ausstiegsreibung. Schöner/homogener als der Original W-Pfeiler von Bernd. Dennoch hätte man im neuen Gelben letzteren nicht den Stern entziehen brauchen. (Nachstiegserfahrung) Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 59 | Westpfeiler | IXc | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig 1982-10-24 Ringe: 7 Wie „Neuer W-Weg" zur Terrasse. 8 m li. von diesem stumpfe Kante (3 R) u. rechtsh. zu 4. R. Wand zu Einschn. u. nach li. zu 5. R. Reibung linksh. auf Pfeiler. Kamin ca. 4 m hinab u. hæhspr. zum I.R der „Verlängerung z. Aehligweg". Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 60 | Richtfest | VIIc | 6 |
Match Erstbegehung: Steffen Roßburg, B.Dittrich 2003-04-22 Ringe: 5 Rechts des Westgratrisses Wand (2R) zu Band. Rechts Wand (2R) zum R des Aehligweges. Diesen (noch besser mit Verlängerung) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2016-05-19T00:23:00Z TT Im deutlichen Rechtsbogen zum 2. R, dann geht's auch für VIIc. Die SU oberhalb des 2. R ist sehr anstrengend zu fädeln (fertige SU-Schlinge bereithalten!). Oberhalb des 4. R in leichtem Rechtsbogen zum Ähligweg: Rechts sind gute Löcher, die auch für Normalgroße problemlos zu ereichen sind. Bewertung: + (gut) klettertorsten 2014-06-22T23:39:00Z TT Zum 1.R liegen 2 Knoten und darüber noch Bewertung: + (gut) Der Physiker 2012-07-09T01:38:00Z TT Sehr schöne, unten athletische Nacherschließung. Rossi-mäßig harte Bewertung mit Größenproblemen am 2.R. Da kann ich nur vermuten, dass Rossi (für den es sicher VIIIb ist) antizipierte, dass die meisten größer sind und er deshalb auf VIIc herunter extrapolierte Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2005-08-28T18:20:00Z TT Ich möchte den Voreinträgen etwas widersprechen. Die Bröseligkeit wird wohl kaum nachlassen, da der Fels dort nun mal recht grobkieslig ist. Obwohl der Aufstieg nicht schlecht ist, finde ich den Vergleich mit der Dir. Westkante doch ein bißchen übertieben. Unangenehm fand ich den Zug vor dem 1. Ring, den Schlingen traute ich nicht viel zu. Am 4. unmittelbar rechts gerade hoch zu Band, erst dann nach links zum Aehligweg. Noch ein paar interessante Züge. RP VIII a fände ich angemessen. Bewertung: + (gut) FrankyM 2003-10-20T13:04:00Z TT Angefangenes Ringloch neben dem 2.Ring sollte noch verschlossen werden, ansonsten ganz netter Weg, ein wenig bröselig, aber das verliert sich mit der Zeit... Bewertung: + (gut) Flaschi 2003-06-05T17:38:00Z TT Steht der Dir. Westkante in Punkto Schönheit nur wenig nach. Perfekte Linie, perfekte Sicherung, fast perfekte Kletterei. Die schwierige Passage vor dem 1.R läßt sich mit einer Bandknotenschlinge entschärfen, der 2.R aus Untergriff problemlos einhängen und über diesem warten gleich mehrere höchst angenehme Überaschungen auf den zweifelnden Vorsteiger. Nach dem vierberingen Sportkletterbeginn stellt dann nach dem 5.R ein Stück Rissklassiker das Gleichgewicht wieder ungefähr her. Bewertung: + (gut) | |||
| 61 | Westgrat | VIIIb AF IXa | |
DBSK Erstbegehung: Dietrich Hasse, H.Wünsche, H.Rost, W.Schlenkrich 1951-08-12 Ringe: 3 Rechts des ECKWEGES Wandstufe und Rissverschn. zu Band. Rechts über Rissdach, Rippen und Wandstufe zu Platte(1.R). (Ausg.unterst.) linksh. und Grat über 2.R auf Pfeiler(nR). (Ausg.unterst.) abst. zu Pfeiler und jenseits Kamin zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 61.1 | Nachmittag | VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold und Jörg Gerschel, 1991-04-20 Ringe: 3 Re. vom ECKWEG Wand (2R), zuletzt Rsp zu Abs. Wand re. queren zum VOLLSTÄNDIGEN WESTGRAT. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 61.2 | Direkter Westgrat | VIIIb | 1 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, H.Zirnstein 1969-09-14 Ringe: 3 Nach dem Rissdach linksh. u. Kante (R) zum Grat. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Square Feet 2022-11-13T17:10:00Z TT Die Einstiegsverschneidung des Westgrats lässt sich durch eine Vielzahl kleiner Knotenschlingen perfekt absichern. So auch das Rissdach und die folgenden Meter, man sollte nur hinreichend viel Material mitschleppen und sehr auf Seilzug Vermeidung achten. Ich bin nach dem Rissdach die Rippen des Originalwegs bis zum Band (Gestein ist besser als erwartet) und dann nach links bis unter den Ring gequert (wichtige SU + Plattenschlinge). Dann nach technisch schwerer Einzelstelle zum Pfeiler. Wer bis hier gekommen ist, kann diesen auch (vom Pfeiler gesichert) abklettern). Insgesamt bietet der dir. Westgrat schöne Kletterei bei guter Sicherung; der Extravagante ist jedoch tendenziell aufgrund der Seilführung und Linie vorzuziehen. Bewertung: + (gut) | |||
| 61.3 | Vollständiger Westgrat | VIIIc | 2 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm 1974-09-22 Ringe: 3 Vom Band die Rissverschn. weiter, über kl.Dach, Wand linksh. über R und Kante zum R des DIR.WESTGRATES. Kante zum Grat. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Flaschi 2006-06-23T20:19:00Z TT Ähm, die extravagante Var. könnte doch VIIIb verlangen. Bewertung: +++ (Herausragend) Flaschi 2006-03-22T18:16:00Z TT Obwohl wesentlich seltener begangen als die Dir. Westkante, ist dieser Grat von mindestens gleicher Güte. Schon die Einstiegsverschneidung wäre woanders ein Sternchenweg für sich. An deren Ende sollte die extravagante Variante dem Rechtsbogen vorgezogen werden. Sie ist griffig, gut gesichert und verlangt ca. VIIIa. Auf diese Weise ist es möglich, den gesamten Grat durchzusteigen (70m-Seil). Etwas über dem 1. Originalring wird es erstmals knifflig. Es soll zwei Möglichkeiten geben. Ich bin immer geradehoch in der Wand gestiegen. Dort peilt man einen Schmetterling an, kommt jedoch kurz vor diesem ins Stocken. Ausgiebiges Herumstochern mit einem Finger bringt schließlich eine erfreuliche Entdeckung. Ich habe jedesmal(!) von neuem suchen müssen. Über dem folgenden Einschnitt läßt sich rechts der Kante eine sehr gute SU fädeln (wieder suchen). Dies erscheint mir auch sehr ratsam, da das Anklettern des 2. Ringes eine kipplige Angelegenheit sein kann. Der 2. R gehört zum Dir. WG und obwohl der "nur" VIIIb eingestuft ist, folgt m.E. jetzt eindeutig die Schlüsselstelle (besonders im Durchstieg). Steht man über dem Bauch auf dem Grat folgt purer Reibungskantengenuß niedriger Schwierigkeit. Ein 3. R und eine Knotenschlinge im Einschnitt vor diesem werden auch noch geboten. Sitzt die Seilschaft auf dem Pfeiler, folgt eine Entdeckung. Aus dieser erwächst für den puristischen Traditionalisten auch noch ein Dilemma. Man sitzt nämlich, zwar nicht auf dem Falkenstein, aber auf einem Gipfel. Einem sehr schwierig zu erklimmenden noch dazu. Ohne (ausg.?) Unterstützung kommt man von diesem, wenn überhaupt, garantiert nicht ohne Regelwidrigkeit hinunter. Daraus läßt sich auch mit einiger Wahrscheinlichkeit ableiten, daß die Westgrate alle noch einstellig gezählt sein müßten. Als progressives New-Wave-Sportkletterschwein bin ich jedesmal samt Seilgefährten am Schrottring in die Scharte abgeseilt. Der Rest ist Wanderweg. Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| 61.4 | Extravaganter Westgrat | VIIIc | 4 |
Match Erstbegehung: Rüdiger Helling, U.-D. Richter 1990-06-05 Ringe: 3 Rechts vom "Eckweg" Wandstufe und Rissverschneidung dann links über Überhang (nR) zum 1.R vom "Vollständigen Westgrat". Kante R zum R vom "Direkter Westgrat", auf Pfeiler (nR). (Ausg. unterst.) hinab zu Pfeiler und jenseits Kamin zG. Schade das das keine eigener Gipfel ist! Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. ruwe 2015-06-06T14:24:00Z DBSK Gute Schlingen bis 1. Ring. Kräftig zu 2.Ring, danach an guten Griffen und Plattenschlinge und Kevlar vorbei links an Kante zu 3. Ring. Dann die Crux. Als Überraschung sorgt dann das Absteigen vom Pfeiler um zum Gipfelbuch zu gelangen....
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: gut ruwe 2013-07-08T22:32:00Z TT Super beschrieben, wenn man zum 3.Ring sich links orientiert ist das Einhängen und auch anklettern sehr gut. Die Plattenschlinge und Sanduhr hab ich auch gelegt. Der Zug am Ring vorbei ist mir schwer gefallen. Super gesichert und auch ich hab mich gefragt wieso das kein eigener Gipfel ist. Schade! Bewertung: +++ (Herausragend) Der Physiker 2012-06-12T23:36:00Z TT Ergänzung: Etwa 3 m unter dem 3.R ist in einer umlaufenden Schwachstelle rechts eine solide SU und weiter rechts oben eine Platte. Diese Platte allein hat umlängst einen Sturz direkt vor dem 3.R gehalten, man hat also gute Sicherung für die etwas heiklen Züge (etwa VIIIa) zum R. Der Grat danach - eine Himmelsleiter! Bewertung: +++ (Herausragend) Der Physiker 2009-08-26T15:52:00Z TT Einer der besten Wege der Sächsischen! Der Einstiegsriss ist bereits sehr steil und nicht zu leicht. (Alternativ kann man auch die Nacherschließung links davon an drei zusätzlichen R machen; zwischen den 2. und 3. R sowie danach sind jeweils Linksschleifen leichter als an der Kante). Vom 1. R der eigentlichen Route spektakulär griffig-überhängend direkt hoch (VIIIb) zu einer kleingriffige Wand, wo der zweite R steckt. Dann entweder gerade hoch oder leicht links halten (rechts Fingerloch-Sortierer), je VIIIc. Das letzte Stück zum 3. R ist das moralisch anspruchsvollste, da vorübergehend der Fels nicht so gut. Am 3. R direkt am Grat hoch (anfangs schwere VIIIb). Nur Mut! Sind die Füße 1 m über dem Ring, wird es deutlich leichter. Die folgende "Gratwanderung" sollte für denjenigen, der es bisher geschafft hat, kein Problem mehr darstellen. Den Gratturm (warum ist dies eigentlich kein Achttausender-Gipfel?) kann man übrigens für etwa VIIIb tatsächlich an der Kante zu einem Vorsprung abklettern. Steht dort einer zum Spotten, ist es sogar gesichert. Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| 61.5 | Sillium | Xa | |
DBSK Erstbegehung: Frank Wehner und Stephan Isensee, 2023-04-27 | |||
| 62 | Eckweg | VIIa | 7 |
Match Erstbegehung: Alfred Loos, M.Matthäus, J.Wagner 1913-04-20 Ringe: 1 7m rechts der NW-Kante Wandstufe und engen Riss zu gr.Plattform. In gr.Winkel engen Riss über R, später Kamin 25m hoch. Links Riss zu Abs. und Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Saarjuma 2026-09-16T14:55:00Z TT Fand den Riss bis kurz vor Schluss recht gängig. Über dem kleinen Absatz (kurz vorm Übergang in den Kamin) hab ich abgebaut. Ring ist da überstiegen. Seltsame Rissbreite mit Aussicht auf ein schnelles unfreiwilliges wiedersehen mit dem Sicherungspersonal erfordert meiner Meinung nach eher ein '!' anstelle des '*'... Bewertung: - (schlecht) Jacob Trültzsch 2017-05-01T17:57:00Z DBSK o.s. werten, ändern Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: gut Schnapser 2013-07-10T17:06:00Z TT Da in die schattige Nische erst abends die Sonne hineinfällt ein guter Sommerweg. Einstiegsverschneidung wirklich gut gesicherter Genuss. Bis zum R dann mäßig gesichert, aber wenn man verschiedene (Riss-)Techniken im Repertoire hat gut machbar. Am schwersten fiel mir dann auch der Schulterrissbauch vorm Kamin, habe re. die Rippe angespreizt. Bewertung: + (gut) mafi 2004-07-05T20:07:00Z TT Am Absatz überm R kleiner Kikopf (8 cm). Bewertung: ++ (sehr gut) JörgB 2001-08-11T20:19:00Z TT Bis zum Absatz deutlich gängiger als es aussieht, viele Schlingen und es läßt sich viel auf Wand klettern. Die Verschneidung oben ist dann etwas "rissiger" (Hand/Faust/Schulter) aber immer noch gängig, da liegend. Der abschließende Kamin und der Übergang bis zum GB sind dann zwar noch ein gutes Stück Weg, aber kein Problem mehr. Bewertung: + (gut) Flocki 2001-07-11T15:50:00Z TT Für mich einer der schönsten Rißwege am Falkenstein. Schon der lange Zustiegsriß zur eigentlichen Ecke ist Genußkletterei und bestens gesichert. In der Ecke kann man auch die sehr schöne Winkelvariante (2 Ringe, VIIb) klettern.Es ist nur blöd in den Eckweg zurück zu kommen, aber direkt neben dem Ring. Und keine Bange vor dem Schlußriß, das ist nur noch V. Bewertung: ++ (sehr gut) Der Schober 2001-03-07T09:51:00Z TT ...wenn man rissgaengig ist. vom ring weg erinnerts stark an rauensteiturm westverschneidung und klemmt super auf hand, aber von dem kleinen absatz n paar meter drueber weg wirds nochmal ziemlich undefinierbar faust/arm/schulter/weeeesschni-riss. ich hab da saemtliche schlingen, die ich hatte zu nem grossen knaeuel zusamengebunden und mir eingeredet, dass das haelt - na ja irgendwie wuergt man sich da schon empor... ein weg mit erinerungswert Bewertung: + (gut) | |||
| 62.1 | Winkelvariante | VIIb | 3 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, D.Fahr 1977-10-29 Ringe: 2 Von der gr.Plattform rechts Hangelriß an 2R vorbei und links zum Kamin. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2012-07-09T01:47:00Z TT Deutlich anspruchsvoller als de roriginale Eckweg. Nach Klippen des 2.R wieder etwas runter und dann links queren. Es sieht so aus, als sei etwas ausgebrochen. Ich fand die Querung zumindest für VIIb nicht mehr kletterbar. Bewertung: ++ (sehr gut) Reiner 2006-10-01T12:39:00Z TT ein doch klassisch angehauchter Weg. gewaltige verschneidungsrippe mit 2R im oberen teil die doch schon ein ganzes stück auseinander liegen. Fallen sollte man dort vermeiden! unten der anfangsriß geht besser als er aussieht! habe dort 4 gute Knotenstellen gefunden. Dann folgt der 1R und
in selbiger kletterei wie unten gehts weiter...bis krz vor den Bewertung: + (gut) gospodin 2005-06-13T20:34:00Z TT Wunderschöne Verschneidungskletterei mit viele Schlingen und zwei Ringen gut gesichert. Durchgehend schwer, aber keine bösen Stellen. Die Querung zum Kamin setzt man am besten etwas unterm 2. Variantenring an. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 63 | Nordwestkante | VIIa | 10 |
Match Erstbegehung: Otto Dietrich, J.Unger, C.Ließ, A.Pietsch 1921-06-26 Ringe: 1 Dicht rechts der NW-Kante bei Zahl 404 Wand und Riss zu gr. Plattform. Links um die Kante zur Nordwand u. Rippe zum Ende, rechts queren zu Abs.(nR). Rechts der Kante Rissfolge und Wand z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Ralf Zimmermann 2016-10-12T10:35:00Z DBSK Vom Zweitkommentar (Herr J.T. am 10.2.19) mit V bewertet. Viel Spaß, liebe 5er-Kletterer. Die unauffällige u. nicht sehr toll absicherbare Einstiegswand war für mich die Eintrittskarte. Die 2.SL ist einfach Klasse, zumindest für Handrissfreunde. Insgesamt m.M. VIIa-b.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Absicherung: ausreichend Ken Arnold 2010-09-01T12:29:00Z TT Einstiegswand ist die Hauptschwierigkeit. Querung vom Band um die Ecke zur Rippe fand ich auch noch mal komisch, weswegen ich da vorher noch eine Schlinge gelegt hatte, die mich weiter oben in die Seilzughölle befördert hat, wo man eigentlich die wunderbare Aussicht genießen sollte. Bewertung: + (gut) flueggus 2005-10-19T11:00:00Z TT Da der untere Teil doch ziemlich anspruchsvoll ist, wäre VIIb durchaus gerechtfertigt. Die Alten haben das übrigens ähnlich gesehen. Im Kletterführer von 1953 sind die meisten heutigen Falkenstein VIIa's, Südriß, Rohnspitzlerweg, Kotzwand, Aehligweg mit VI oder gar mit V (Neuer Westweg) bewertet. Die Nordwestkante ist dagegen, und wie ich finde zurecht, eine VII. Bewertung: +++ (Herausragend) Ludwig Trojok 2005-07-06T11:23:00Z TT Größte Hochachtung, wie Otto Dietrich mit der Rippe die glatte Kante im Mittelteil umging; steht in einer Reihe mit Südriß und Westkante. Wer abseilt, degradiert den Weg. Im Kletterführer steht jedoch und zurecht nur VIIa. Bewertung: +++ (Herausragend) krohsax 2002-05-28T18:20:00Z TT "Weltklasse" ist übertrieben, aber die Kletterei inklusive der Ausgesetztheit hat es in sich. Die HS ist in der Tat die Einstiegswand. Bewertung: + (gut) JörgB 2002-05-01T21:40:00Z TT Die Einstiegswand ist wohl die Schwierigkeit, von der Nordwandrippe dann rechts um die Kante zu kommen, ist aber auch noch ein geeiere. Der Weg geht aber auch noch mit VIIa durch. Bewertung: + (gut) SteffenC 2001-02-12T14:35:00Z TT Feine, abwechslungsreiche Kletterei, wobei ich die Einstiegswand als Crux empfunden habe. Danach der Riss ist zwar komisch, doch wenigstens abgesichert. Absolute Weltklasse ist dann die Rippe in der Nordwand. Supergeil! Am Ring könnte man eigentlich abseilen, warten doch nun nur noch cirka 49,50 Meter Ausstieg, bis man eine kleine blinkende Öse findet. Bewertung: + (gut) DBSK 1969-01-01T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Absturz des Vorsteigers, Datum nur Jahr bekannt. DBSK 1942-07-25T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK Ein junger Lehrling der Reichsbahn stürzt bei einer Seilbergeaktion mit einem Stück Fels ab und verletzt sich schwer. Am Folgetag stirbt er im KH Schandau. Verletzungen: schwere Verletzungen, Tod. DBSK 1942-05-31T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK Absturz eines Pirnaers mit Seilriß. Alter: 18 Verletzungen: Tod. | |||
| 63.1 | Offerte | VIIc | 3 |
Match Erstbegehung: Mathias Gäbler und Steffen Roßburg, B.Dittrich, K.Müller, N.Fuhrmann 2003-07-19 Ringe: 3 Li. vom ECKWEG Wand, Rissrippe u. vorspringende Kante (2R) zu gr. Terrasse. Wie MITTELVARIANTE zum Abs. (nR). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2016-05-19T00:16:00Z TT Hinweis: Der erste Ring ist abseits der Routenführung links um die Ecke, der zweite ist oberhalb der gutgriffigen überhängenden Rippe, von unten nicht sichtbar Bewertung: + (gut) Der Physiker 2012-07-09T01:43:00Z TT Sieht brüchiger aus als sie ist. Ganz nett. Sehr milde bewertet (sind allerdings danach die Winkelvariante hoch) Bewertung: + (gut) gospodin 2005-06-13T20:43:00Z TT Diese erstaunlich gängige und griffige EV ist eigentlich nur VIIa-b; die Schwierigkeit kommt von der Mittelvariante. Das Gestein ist z.T. nicht ganz perfekt, aber auf Grund der guten Sicherung (2 Ringe und einige Schlingen) stört das nicht weiter. Bewertung: Normal | |||
| 63.2 | Einstiegsvariante zur NW-Kante | VIIc | 1 |
DBSK Erstbegehung: Fritz Eske, A.Barth, H.Poguntke 1961-04-10 Ringe: 1 7m links der NW-Kante oben überh.Rissfolge zur gr.Plattform Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Ruheschlingel 2025-09-09T20:43:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut | |||
| 63.3 | Mittelvariante | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Holm Uibrig, G.Uibrig 1932-06-12 Ringe: 1 Von der gr. Platttörm re. der Kante feinen Riss, teils hangelnd, dann Spreizschritt li. u. Kante zum Abs. (nR). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 63.4 | Deflation | IXb | |
DBSK Erstbegehung: Rüdiger Helling, T.Wolf 2005-08-18 Ringe: 4 Vom Abs. (nR) li. die Kante (R) direkt zum 2. R der „AV". Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 63.5 | Ausstiegsvariante zur NW-Kante | IXb | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, C.Martin, A.Börnert, G.Röthig, D.Brandler 1971-07-17 Ringe: 3 Vom Abs. (nR) Rissfolge nur wenige m hoch, dann linksh. zur Kante (2.R). Diese rechts-, dann linksh. zu Abs. (3.R). Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 63.6 | Nordverbindung | VIIb | 1 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, H.Heller 1977-08-06 Ringe: 1 "EV" u. schmale Rippe bis kurz vor deren Ende. Linksanst. abschüssiges Band (R) zu gr. Band. Auf diesem weit nach li. u. NORDWAND zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher knittel 2006-07-26T16:18:00Z TT Großartige Verbindung der steilen Eske-EV und des fantastischen Richter-Nordwand-Ausstieges inklusive ringgesichertem Panoramaspaziergang auf dem breiten Band hochoben in der N-Wand. Die Schlingen in der Eske-Rippe schön lang machen u. Nachhohlen am 3.R vom Nordlicht. Geile Bergfahrt! Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 64 | Totale Bereicherung | IXb | |
DBSK Erstbegehung: Chris-Jan Stiller, S.Thiele, T.Küntscher 2009-04-11 Ringe: 9 Li. der „NW-Kante" Wand u. Kante (2 SU, 5 R) zu deren Abs. (nR). „Defla- tion" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 65 | Happy day station | IXc RP Xa | 1 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, J.Gerschel, H.Arnold 1994-07-24 Ringe: 9 Re. vom NORDLICHT Wand u. stumpfe Kante (3R) zu Band (li. 4.R). Li. Wand (3R) zum R der NORDVERBINDUNG. Rechtsabst. abschüssiges Band zum Ende der schmalen Rippe der NW-KANTE. Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher StVo 2005-11-20T21:56:00Z TT Durchaus lohnende Route für warme Sommertag in einer kühlen Nordwand. Der Weg lässt sich sehr angenehm klettern, da immer dann wenn ein Ring notwendig ist, auch einer kommt. Die Crux ist ein interessanter Rechtsquergang am 3.Ring. Leider quert die Route ab dem 8.Ring rechtsabsteigend in Richtung Kante, wodurch ich dort auch abgeseilt bin. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 66 | Ethische Säuberungen | Xa RP Xb | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Küntscher, vug 2009-05-03 Ringe: 6 Vom E „Nordlicht" re. feine Rippen, teils Wand (2 R) zu Band, darüber 3. R. Im Linksb. zu anliegender Platte. Wand (3 R) zu gr. Band. Weit nach li. laufen u. „Turnerweg" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 67 | Nordlicht | IXb | 2 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, J.Cruse, G.Ludewig, A.Barth, H.Schlesinger 1981-07-04 Ringe: 5 15m li. der NW-Kante gr. Rippe gerade bis Ende (R). Wand leicht linksh. (2.R) zu gr. Band (li. 3.R). (Ausg. unterst.) Rippe zu 4.R u. Wand zu Band. Wand (5.R) u. gr. Rippen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Flaschi 2012-06-30T21:20:00Z TT Die ausg. Unterstützungsstelle lässt sich jetzt auch A1 klettern. Bewertung: Normal JörgB 2001-02-28T21:02:00Z TT Selten gemacht, für die Baustelle reichen 4 Leute. Vom 1. R weg ist es sehr hart, aber nach dem 4. R fast noch schwerer. Großer Weg. Bewertung: + (gut) | |||
| 68 | Tempodrom des pauschalen Protests | Xa AF Xb | |
DBSK Erstbegehung: Chris-Jan Stiller, vug 2010-05-02 Ringe: 11 Li. vom „Nordlicht" Reibung (2 R) auf Abs. Rippe u. Wand (4 R) zu gr. Band. Li. zum 3. R „Nordlicht". Dieses an deren 4. R vorbei zu Band. Re. Wand (3 R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 69 | Zentrale Nordwand | Xa RP Xb | |
DBSK Erstbegehung: Gilbert Mohyla, T.Loch u.Gef. 2009-04-26 Ringe: 9 16m li. vom E des NORDLICHTS Wand (2R) auf gr. Abs. Etwas re. Wand (4R) zum 3.R des NORDLICHTS. Dieses zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 70 | Nordwand | VIIb AF VIIIa | 3 |
Match Erstbegehung: Heinz Richter, E.Gärtner, A.Johne, W.Hanke, H.Friedemann, H.Buchmann, H.Bibas, E.Jähnichen, W.Rehlich, H.Marozke 1937-05-16 Ringe: 2 15m rechts des TURNERWEGES von Klippen (ausg.unterst.) über 1.R feine Rippe zu Band. Hangelrisse zu Band(2.R). (Unterst.) linksh. zu Loch. Links-, dann rechtsh. Gratfolge zG. Vom Loch auch Handriss gerade zur Gratfolge. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2012-07-09T01:41:00Z TT Schwere Einzelstelle nach dem R, danach aber bis zum Band deutlich leichter. Der eigentliche Riss hat 2 Größenprobleme, wobei die untere schlecht gesichert ist. Insgesamt eindrücklicher Weg mit fast granitartiger Struktur. Bewertung: ++ (sehr gut) Schnapser 2011-07-18T17:47:00Z TT Geniale natürliche Linie an versetzten Rippen durch die ansonsten äußerst glatte Mauer der Nordseite. Einstieg siehe Vorkommentar. Zu ergänzen wäre noch, dass mit ein paar Reserven nach dem R mehrere gute Schlingen liegen u man kurz unterm Querband rechts in einen Handriss überwechselt. Vom Band weg dann moralisch, Aufhocken auf Podest und die nächste versetzte Rippe erlangen, unter Umständen Größenproblem, darunter nur mäßige Schlingen! Dann gängige u moderat gesicherte Kletterei an Felsschuppe, die zugleich Handriss u Rippe bildet. Vorsicht, die Schuppe gibt tönerne Laute von sich! Die Baustelle vom 2.R. weg fiel mir nicht schwer, ist aber u.U. ein Größenproblem. Überm Loch gute Rißschlinge u mit schräger Rißspur auf rolliger Trittunterlage nach links auf Abs. Der folgende Grat rundet das Unternehmen mit ausgesetzter, aber leichter Kletterei ab. Bewertung: ++ (sehr gut) Flaschi 2004-07-31T20:36:00Z TT Völlig zurecht besternt. Kaum schwieriger als die Hochzeitsvariante, aber besser gesichert. Schlüsselstelle nach dem 1.R an sehr gutem Fels. Die Rippe ist fest, wenn sie auch von unten nicht unbedingt so aussieht, und läßt sich mit einer 5er Knotenschlinge bestücken, die man auch legen sollte, da der R schnell überstiegen ist. Ideale Genußtour für heiße Tage. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 70.1 | Hochzeitsvariante | VIIb AF VIIc | 2 |
Match Erstbegehung: Herbert Richter, Karin Höwert 1963-03-10 Ringe: 2 Li. vom Original-E von Block (unterst.) Wand (R) zur Rippe. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2011-10-04T22:44:00Z TT Schöner rassiger Riss-Anstieg in eher untypischen grobstrukturierten Fels, welcher eher an Granit als an Sandstein erinnert. Gute Alternative, wenn man am Falkenstein was Schattiges klettern will, keine Reibung mag (Reginawand) und die Zinnen-Risse schon kennt. Der Einstieg ist allerdings oU für VIIc nicht zu haben und es bleibt schwer bis zum R. Das Original ist schöner und auch leichter. Danach erst anstrengende Hangel, danach saugende und gut absicherbare Risse. Unbedingt das Finale über den überhängenden Hand- und Fingerriss mitnehmen! Bewertung: + (gut) JörgBFH 2003-08-07T23:57:00Z TT Bis zum 1.R Ruhe bewahren - es wird leichter - dann richtig schöne Hangelrisse zum 2.R (die anliegende Schuppe ist oben angewachsen und birgt eine SU kurz vorm 2.R) - dann linkshaltend oder gerade Handriß zu Ausstiegsrippe - sehr schöne Schattentour. Bewertung: + (gut) | |||
| 71 | Hampelmann | IXa | |
DBSK Erstbegehung: Steffen Roßburg und Uwe Rößler, 1990-06-06 Ringe: 5 Re. vom TURNERWEG Wand (2R) zum Abs. (2.AÖ). Von diesem kurzen, linksgen. Riss u. Reibung (2R), oben Kamin zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 90 | unbekannter Wegname | ||
DBSK Erstbegehung: , | |||
| Alter Westweg mit Gerbingvariante | III | 3 | |
TT Der Bierkönig 2017-10-16T07:59:00Z TT Zum Alten Westweg ist ja an anderer Stelle schon genügend gesagt. Die Gerbingvariante sind eigentlich nur 3m Kamin vom Block nach oben und schon ist man im Turnerweg. Zum durchspreizen konnte ich nichts finden. Für einen eigenständigen Weg fast n Bissl dünne. Bewertung: Normal krohsax 2004-01-09T19:52:00Z TT Schon verdammt eng, in mehreren gefütterten Wintersachen in Verbindung mit einer gewissen Körperfülle, kann man hier schon mal sacken. Doch es gibt noch andere winterfeste Aufstiege auf den Falkenstein. Bewertung: Normal flueggus 2001-06-27T16:20:00Z TT Einer der klassischen Kamine auf den Falkenstein! Schlüsselstelle: Der Überhang im Mittelteil, man sollte dort nicht wegrutschen, ansonsten fällt man tief! Für Jahreserstensammler: Bei Schnee und Eis wahrscheinlich die einzige Möglichkeit, bis zum Gipfel vorzudringen. Allerdings ist der Überhang dann noch die geringste Hürde Bewertung: + (gut) | |||
| AV z. Renger-Gedächtnisweg | VIIIa | 4 | |
TT Karl-Reinhart Löwel 2011-05-27T16:03:00Z TT Die Begrenzungskante der Rippe vor dem letzten Ring wird leider immer sandiger. Im der Einkerbung rechts unterhalb des Ringes ist die kleine Trittzacke abgebrochen worden, was die Sache etwas schwerer macht. Die Ausstiegsreibung ist zwar nicht schwer, aber oft etwas flechtig und trotz einer Notschlinge recht ausgesetzt. Ergänzung zum geistreichen Voreintrag: Bei uns reichte ein Seil mit 73,85 m Normlänge. Bewertung: ++ (sehr gut) Flaschi 2004-05-14T20:30:00Z TT Ein 75-Meter-Seil reicht beim Arnoldausstieg vom Erdboden bis hinauf und es ist auch gerade noch ausreichend Seil zum Festmachen übrig. Bewertung: +++ (Herausragend) xtough 2002-07-22T08:50:00Z TT Arnold-AV bis 4.R der Alde-V gaengig und gut zu sichern. Danach interessant, eher Kaminkletterei, vorher mit Kevlar riesige Sanduhr faedeln! Am 5.R wackeliger Reibungszug mit hohem Antritt links. Bewertung: +++ (Herausragend) ruwe 2001-06-21T19:54:00Z TT Abwechslungsreicher Weg, Baustelle ist nicht so schwer (einmal am Ring lang machen), danach eine wunderschöne Rißverschneidung. Die AV von Arnold geht sehr gut bis zum Ring, dann ein Zug schwierig (etwas rutschiger Griff) und schöne Reibung z.G. Ein muß für jeden Kletterer am Falkenstein. (der Risse mag) Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| Buntschillernde Seifenblase | IXb RP Xa | 7/2 | |
TT Der Physiker 2014-04-11T21:40:00Z TT Die Roßburg-Variante (vom 1.R linkshalten) hat kurz vor dem sandigen Horizontalband in schon beträchtlicher Höhe eine unangenehme Stelle. Die ersten beiden R des Überhanges stecken leider ungünstig (erster zu weit rechts, zweiter zu weit links), deshalb beide verlängern. 4 m über dem 3. Originalring ist's gegessen und es kommen immer große, wenngleich vorsichtig zu belastende, Griffe. Auf jeden Fall aussteigen! Zusammen mit dem obere Teil (etwa VIIIc, einige Bandschlingen u mehrere kleine Kevlars) ist es eine grandiose Felsfahrt mit unvergleichlicher Exposition! Bewertung: +++ (Herausragend) mäh1 2012-04-03T20:59:00Z TT Das rechte Foto zeigt den Zustieg über die von S.Roßburg erstbegangene Einstiegsvariante.Das ist auch gut so.Der Originaleinstieg von links wartet mit keiner ringwertigen Schlinge in der diffizil zu kletternden Doppelrißspur auf.(ca.8a-b). Auf dem Band zu dem leichte Sandschicht und lose Steine,wofür der gr.Vorturner natürlich nichts kann.Bei der Roßburg Variante jedoch kommt man genau an den Einhängehenkeln vor dem 1.Originalring raus. Bewertung: + (gut) Markus Forrer 2007-04-25T11:01:00Z TT Der Steg der Sanduhr ist durchgebrochen. Was übriggeblieben ist, reicht immer noch aus für eine ringwertige Zackenschlinge. Bewertung: ++ (sehr gut) neumaex 2007-03-09T18:46:00Z TT Die gute Sanduhr existiert nicht mehr. Muß wohl jemand getestet haben. Bleibt zu hoffen, daß derjenige - entgegen wohlmeinender Ratschläge - den R zuvor eingehangen hat. Muß ja ein schweinemäßiges Schwergewicht gewesen sein .... Bewertung: + (gut) Flaschi 2003-03-15T22:21:00Z TT Da vor dem schwierigen Einhängezug zum 3.R eine sehr gute SU lauert, ist es besser, den 2.R nicht einzuhängen. Bewertung: ++ (sehr gut) Frank Jaenecke 2001-04-23T14:46:00Z TT Relativ gut abgesicherte Kante. Eine SU liegt zwischen 2. und 3.Ring. Nach dem 3.Ring ist eine gesteigerte Kraftausdauer gefragt. Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-03-02T14:08:00Z TT Hammerharte Kletterei an der überhängenden stumpfen Kante. Wichtig: richtige Hand am richtigen Griff. Langes Stück ohne Schlinge. Bewertung: + (gut) | |||
| DE zur Buntschillernden Seifenblase | IXb RP Xa | 1 | |
TT Markus Forrer 2007-04-25T20:09:00Z TT Phantastische Linie; DE bietet gut gesicherte steile Plattenkletterei (VIIIb); Crux: vom ringwertigen Zacken über dem 3. Ring (ehemalige grosse Sanduhr) bis 3 m über 4. Ring; Crux ist sehr gut abgesichert. 7 m über dem 4. Ring liegt eine gute Dauerschlinge (grosse Sanduhr). Von da an ist es nur noch VIIIb bis ganz oben - bei einer RP-Begehung (70 m Seil reicht gut aus) aber doch recht anspruchsvoll. Oben wirds genial luftig. Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| Erwähnung zum Rohnspitzlerweg | VIIa | 3 | |
TT Ulrich Schmidt 2024-07-08T08:03:00Z TT Eindeutig die bessere Linie, allerdings wird schon vom Boden weg der Grad gefordert. Wenn man dem nicht über allem stehenden Nachsteiger Gutes tun möchte holt man am R der Variante zur Kotzwand erst mal nach. Bewertung: + (gut) Der Physiker 2012-07-09T01:14:00Z TT Der direktn Risseinstieg ist eine Empfehlung. Allerdings ist der "superdirekte" Riss-Einstieg auf den ersten Metern sehr brachial; man homogenisiert die Schwierigkeiten, indem man 3 m rechts einsteigt. Weiter oben ist es mal bei einem sandigen Überhang unangenehm, sonst schöne Tour, vor allem der Rissausstieg. Bewertung: + (gut) Flaschi 2005-06-16T21:02:00Z TT Eine sehr lohnende, gut gesicherte Möglichkeit des Einstiegs bietet der Zustieg zum Handriß in Falllinie des Ringes, also ohne Quergang. Im KF konnte ich dies als EV erstaunlicherweise nicht finden Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| EV zum Schusterweg | III | 2 | |
TT JörgB 2016-07-23T23:53:00Z TT Der Einstieg hat Bouldercharakter und kann man nicht wirklichh für III anbieten.Zuletzt bearbeitet am: 29.12.2016 16:44 von Ulrich Schmidt Bewertung: Normal Ulrich Schmidt 2015-12-06T20:02:00Z TT Obwohl in den Jahren recht abgetreten wird die EV eher selten gemacht, für 3 ist das auch die alleroberste Grenze, meiner Meinung hat der Hohe Riß auch keine schwerere Stelle. Die ersten 5 m sind anspruchsvolle technische Kletterei, es liegen aber zwei gute Schlingen. Danach kommt noch kurz etwas ausgesetzte Kaminschrubberei, bis es zum Schluss liegend zum Sandband geht. Bewertung: + (gut) | |||
| EV zur Nordwestkante | VIIb | 3 | |
TT Schnapser 2012-05-13T23:16:00Z TT Vielleicht lag es am schwülheißen Wetter - aber ich empfand es eher als ordentlich VIIc. Schwer zum Einen aus der auslaufenden Rippe nach re. in die dort einsetzende Rippe zu kommen und vor allem der überh. Teil kurz vorm Original. Dennoch eine großartige Linie, gut gesichert (gr. Affenfaust hilfreich) u wie beschrieben zum nR des Originals durchsteigbar. Bewertung: + (gut) Der Physiker 2011-10-04T23:14:00Z TT Die Variante ist deutlich schwerer als die geniale eigentliche NW-Kante. Eher leicht bis zur obersten Schuppe, welche zur Kanzel des Originalweges leitet. Diese ist aber sehr abdrängend und, egal ob man sie hangelt oder als Faust- und Schulterriss klettert, anspruchsvoll. Definitiv VIIb. Die Ausstiegsrisse sind leichte und genussvolle Kletterei, die man (am besten simultan gehend) mitnehmen sollte. Auch mit Wandkletterschuhen und offshirt kein Problem. Bewertung: + (gut) Flaschi 2006-03-22T18:28:00Z TT Die EV bietet schöne, gut zu sichernde Riß- und Hangelkletterei. Der KF-Schwierigkeitsgrad ist im Vergleich zum Originalweg übertrieben. Auf der gr. Plattform muß man nicht nachholen, sondern kann von gr. SU beschützt ohne viel Seilzug weitersteigen. Die folgende Rippe ist sehr luftig und auch sonst nicht ohne. Gute Knotenschlingen senken jedoch die Pulsfrequenz in den grünen Bereich. Am nR muß nachgeholt werden. Der folgende Riß ist zwar leicht und bietet auch Möglichkeiten für (dicke) Schlingen. Jedoch kann er mit ungeeignetem Wandkletterschuhwerk schmerzhaft werden. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| Mittelvariante zur NW-Kante | VIIc | 2 | |
TT Der Physiker 2016-05-19T00:17:00Z TT Schöne, vergessene Variante in festem Fels, allerdings ringfrei. Vom Absatz hangeln und Handriss zu Dauer-Bandschlinge, über der man aber eine sehr gute Kevlar legen kann. 2m darüber weitere etwas dickere Schlinge, die aber sehr anstrengend zu legen ist. Oder gleich noch 1m weiter hangeln und weiten Spreizschritt nach links in leichteres Gelände: Geht gut, da auch sofort links eine weitere Schuppe für die Hände ist. Bewertung: ++ (sehr gut) Christoph Dohrmann 2009-10-05T20:01:00Z TT Wem es von der Plattform aus zu gruselig ist in die N-Wand zu gehen oder die Rißvarianten zu klettern, der ist hier genau richtig. Gut zu hangelnde Rippe, mit zwei dünnen Kevlarknoten zu sichern und dann der Spreizschritt mit 9mm Knoten auch sehr gut absicherbar, dann leichter zum nR. Bewertung: + (gut) | |||
| Müllervariante zum Schusterweg | III | 3 | |
TT Ulrich Schmidt 2015-12-06T19:25:00Z TT Der Einstieg in den Kamin macht sich mit links besser,auch wenn es anders rum aussieht. Dann ist der Kamin auch gar nicht so glatt. Der Schwierigkeitsgrad stimmt. Bewertung: + (gut) awertyp 2006-12-18T16:04:00Z TT Schwierigkeit ist eher das abheben vom Schrägkamin in den Kamin der Variante. Dieser ist dann zusätzlich noch schön glatt geschliffen. Vom Absatz auf den Pfeiler für III recht steil und ausgesetzt aber großhenkelig! Lohnt vor allem wenn der zweite Ring im Schuster (Ring vom Krippener Weg)mal wieder zugeparkt ist! Bewertung: + (gut) flueggus 2006-06-27T15:58:00Z TT Variante für alle, die den originalen Schusterweg schon x-mal geklettert sind. Nach der ersten schrägen Spalte links tiefe Kaminrinne zu Absatz. Dort rechts Riß oder Wandstufe auf Grat und rechts zum Originalweg. Crux ist das Stück vom Absatz auf den Grat. Bewertung: Normal | |||
| Sexy-Variante links | VIIIa | 1 | |
TT Ulrich Schmidt 2002-07-02T17:14:00Z TT Eigentlich erstaunlich wie gut sich die Erwähnung nach dem 1.R der Sexy-Variante klettert. Wer am 1.R sauber vorbei kommt (das finde ich schon satt 8a) kommt das reginawandähnliche Reibungsstück auch weiter zum Grat. Ist ganz schön mutig aber ohne Falle. Insgesamt ist diese Lösung sogar harmonischer als die Original-Sexy-Variante, weil der Unterschied zur Schönwetterwand nicht gar so heftig ausfällt. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| Turnervariante | V | 1 | |
TT Flocki 2006-10-10T16:54:00Z TT Die Turnervariante ist eine kleine Begradigung des Turnerweges. Man klettert in Verlängerung des "Turnerkamins" gerade weiter und mittels Doppelhandriss direkt zum 3-teiligen Kamin. Diese Variante ist insgesamt ca. 6m lang und für Rissfreunde, die den Turnerweg gern etwas schärfer hätten. Bewertung: Normal | |||
| Var. z. Renger-Gedächtnisweg | VIIc | 2 | |
TT Der Physiker 2012-07-09T01:16:00Z TT Als Abwechslung auch nicht schlecht. Gäbe es das Loch in Wandmitte nicht, würde die Querung nach rechts in den Ausstieg des Originalweges gar nicht gehen bzw. w"are schwerer als all die anderen Varianten Bewertung: + (gut) JörgBFH 2000-11-27T18:34:00Z TT Jaja ich weiß: VIIc ist nur die Aldekneifervariante - aber der Arnoldausstieg steht noch auf der Wunschliste. Die Baustelle am 1.Ring fand ich nicht sehr schwer. Der Riß danach klemmt gut und man kann auch mal in einem Loch gemütlich stehen und Schlinge versenken. Vom 2. bis 4. Ring Genuß und dann kurz nach rechts und im Kamin verschwinden... Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| Variation zur Kombination | VIIIb RP VIIIc | 5 | |
TT Karl der Käfer 2015-03-25T15:21:00Z TT Bei einer Begehung der originalen Kombination sitzt der erste Ring der Variation in dem Abstand, bei dem man denkt: "er gehört offenbar nicht zu meiner Linie, aber wenn mich plötzlich ein übergroßes Verlangen nach Absicherung überfällt, kann ich den Zug nach links machen und ihn verlängert mitnutzen". Daher handelt es sich gewiss nicht um einen versteckten nR für die originale Kombination. Bewertung: Normal Der Physiker 2010-11-04T00:24:00Z TT Na, so schlecht ist die Variante auch wieder nicht. Es ist auch nicht die einzige "gequetschte" im Elbi: An der Schwarzen Kante/Kneifervariante der Königsspitze teilen sich gar die Tour und eine Variante (Kneifervariante) DIESELBE Kante. Manchmal ist es hier enger als in der Fränkischen. Und wer wird denn als Kombinationsbegeher vorziehen, den 4. Ring Über eine heikle VIIIb-Wand (mit Riesenpendler bei Ausbruch) anstelle eines auch für Franken gutmütigen VIIb-Risses zu erreichen? Auf Risiken und Nebenwirkungen habe ich ja in meinem ersten Eintrag hingewiesen. Und auch darauf, dass, wer Kollisionen vermeiden will, ja den Seifenblasenausstieg machen kann. Ach ja, Hinweis an potenzielle Ringzieher: Es sind nun versteckte Überwachungscameras installiert ... Bewertung: + (gut) Flaschi 2010-10-26T08:55:00Z TT In Martins Kommentar stimmt die Hälfte nicht und der Rest dokumentiert, wie armselig diese Nacherschließung ist: "Vom 3. R der Kombination in unüberbietbarer Ausgesetztheit links über den weit überhängenden Pfeiler". Der direkte Weg zum nächsten Ring ist der Riss des Wünschequergangs. Um diesen zu vermeiden, muss man einen sinnlosen Linksbogen klettern, nachdem man wieder am Riss ankommt, wie Martin selbst schreibt: "da man zwischen dem 1. und 2. R der Variante der Kombination gefährlich nahe kommt und mit den Füßen einmal sogar die Wand rechts des Risses benutzt (manche klemmen dort sogar!" Falls der 1. Ring des Produktes nicht nachträglich versetzt worden sein sollte, stimmt auch das nicht: "bzw. als Kombinationsbegeher den 1. R mit klinken kann (wer dies allerdings schafft, hat den R nicht wirklich nötig, insofern OK)". Ich musste nicht einmal den Arm ausstrecken, um den Ring einklinken zu können und man klettert rechts vom Ring weiter. Man kann die schwierige Rissstelle der Kombination/Wünschequergang komplett auf Wand klettern, was völlig identisch ist mit dieser "Variation". Bewertung: -- (sehr schlecht) Helge 2010-10-26T08:39:00Z TT Ich halte den voranstehenden Kommentar für eine unangemessene Glorifizierung eines Musterbeispiels einer dazwischengequetschten, respektlos nRs in bestehende Wege verteilenden Nacherschließung. Wenn die Gremien des SBB schon aus für mich nicht nachvollziehbaren Gründen solche Auswüchse nicht unterbinden, wäre es doch zumindest wünschenswert, dass diejenigen, die etwas mit dem sächsischen Klettern verbindet, solche "Varianten" mit Nichtachtung strafen anstatt noch Werbung dafür zu machen. Da dies eine begründete Empfehlung ist, den Weg NICHT zu klettern, schreibe ich dies hier in der Datenbank und nicht im Forum. Bewertung: -- (sehr schlecht) Der Physiker 2010-10-25T14:17:00Z TT Vom 3. R der Kombination in unüberbietbarer Ausgesetztheit links über den weit überhängenden Pfeiler (2R) zum letzten Seifenblasenring. Linie etwas gequetscht, da man zwischen dem 1. und 2. R der Variante der Kombination gefährlich nahe kommt und mit den Füßen einmal sogar die Wand rechts des Risses benutzt (manche klemmen dort sogar!) bzw. als Kombinationsbegeher den 1. R mit klinken kann (wer dies allerdings schafft, hat den R nicht wirklich nötig, insofern OK). Die Kletterei ist toll und inzwischen auch hinreichend abgeklettert und fest (mein Nachsteiger fand's dennoch knusprig). Vor dem 1.R besser Fusselschlingen legen, falls doch noch was kommt. Nach dem 2. R weit, aber immer gutmütig und zus"atzlich absicherbar. Wem der Weg dennoch zu gekünstelt ist, der mache den Seifenblasenausstieg, welcher ähnlichen Charakter hat (etwas leichter, dafür nur 2 R). Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| Verlängerung zum Aehligweg | VIIIa | 1 | |
TT Stephan Bucko 2016-07-14T14:40:00Z TT Vom Pfeiler des Westgrates aus auffallende Rissrinne mit 2R. 1.R spreizend gut erreichbar. Von dort ein gut gesicherter Zug in die Rinne. Diese ist dann aber recht abdrängend und bietet nur eine mäßige Schlinge. Auch die folgende Mulde zG ist ziemlich diffizil, zumal der 2.R schon wieder ganz schön weit weg ist und man im Fall des Falles ordentlich die Wand runter schabt. Bewertung: Normal | |||
| Verschneidungsvariante zum Schusterweg | V | 1 | |
TT bensen 2015-07-05T22:10:00Z TT 10 m re. vom "Schusterweg" Verschneidung, oben überhängend (naja), und Kamin zum großen Sandband.Begradigung des Einstiegs mit der Option in einem Rutsch bis hinter die Porzelankante zu huschen. Sieht gut aus, fühlt sich gut an. Von unten gut einzusehen, von oben mit Blick auf die Nachsteiger. Bewertung: + (gut) | |||
| Wolkenzähler | VIIIa | 2 | |
TT Kratzkowski 2026-08-22T09:03:00Z TT Spannend zum 1. danach gutgesicherte Henkelparade mit Suchspaß Bewertung: + (gut) Rannug 2024-03-29T18:07:00Z TT Zum ersten Ring ist es bei ausreichender Sicherung gängiger als es aussieht. Zum 2.R hin folgt ein Trommelkonzert vom Feinsten. Auch wenn die großen Platten verlockend erscheinen, empfiehlt es sich, weder Hände noch Füße zur Fortbewegung zu nutzen. Danach folgt bis zum 4.R teilweise schöne, mit einigen Schlingen versehene Kletterei, wobei man leider vor den Ringen jeweils noch einmal einen Abstecher in die Keramikabteilung macht. Eher einen Weg für alle die, die sonst an dem Haufen nix übrig haben. Bewertung: - (schlecht) | |||