| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | III | 3 |
Match Erstbegehung: Conrad Meurer, F.Meurer, O.Schuster, 1891 1891-01-01 andreasT 2018-10-05T22:02:00Z TT Der Weg beginnt wie der AW am Spitzen Turm. An der 1. Kaminkreuzung am Spitzen Turm steigt man ca. 2-3 m nach oben und folgt dann einem angedeuteten Band in westlicher Richtung bis zu 2 großen Felsköpfeln an großen Absatz des SW Weg der Unbenannten Spitze. Links zweigt der Seitenkamin vom AW Spitzer Turm ab. Nun steigt man in etwas brüchigen Gelände ca. 2m nach unten und quert nach links wenn man zum Viererturm schaut. Der Übertritt geht gut, der Quergang nach rechts ist schon mal recht komisch. Der enge Kamineinstieg geht rechtsgängig ist aber teils brüchig. Dann in der Mitte vom Kamin eine Pirouette und linksgängig weiter z.G. Der Weg ist komplett ungesichert und aufgrund der Gesteinsqualität und Ausgesetztheit ab dem Übertritt nicht empfehlenswert. Für eine halbwegs gute Sicherung könnte man über den SW Weg zur Abseile der Unbenannten Spitze und mit langem Seil einen Standplatz am großen Absatz bauen. Seil lässt sich vom Gipfel abziehen. Bewertung: - (schlecht) JörgB 2016-08-28T22:26:00Z TT Vielleicht bin ich auch eine Etage zu tief zwischen Spitzer Turm und unbenannter Spitze durchgespreizt? Auf jeden Fall war erst mal nach dem Übertritt in die Schlucht zwischen Viererturm und Spitzerturm ein enger Schulterrisskamin nach oben fällig, bevor man rechts das Band in den Schlusskamin queren kann. Als III kann man das nicht anbieten, vielleicht als VI, dann aber mit den Prädikaten anstrengend, brüchig, ungenügend gesichert und zusätzlich noch extrem nachsteigerunfreundlich. Bewertung: -- (sehr schlecht) Ulrich Schmidt 2014-01-03T09:47:00Z TT Der originale AW ist eine ziemlich lange Expedition, die einige für 3 anspruchsvolle Stellen enthält: das Überspreizen der ersten Kaminkreuzung am Spitzen Turm, das kurze Queren in die Schlucht zwischen Spitzem und Viererturm, der Quergang in den Schlusskamin (endlich den Viererturm erreicht!) und die letzten Kaminmeter, die noch mal ziemlich eng und ausdrängend sind. Als Solo anspruchsvoll, als Seilschaft hat man mit Sicherheit Sicherungs- und Verständigungsprobleme. Bewertung: Normal | |||
| 1.1 | Variante zum AW | III | |
DBSK Erstbegehung: Rudolf Fehrmann, H.Rumpelt, O.Graf v. Mandelsloh 1907-05-25 | |||
| 2 | Ostweg | V | 2 |
Match Erstbegehung: Carl Rau, A.Facilides 1920-04-10 Breitensportler 2020-04-27T20:25:00Z TT Es gibt etwas über dem Beginn der Rinne auf der linken Seite eine gute aber auch gut versteckte SU an einem Großhenkel. Dafür ist dünnes steifes Rundmaterial nötig. Bewertung: Normal Ulrich Schmidt 2016-07-11T17:20:00Z TT Den Kamin am besten etwas höher als bis zum Quergang klettern, dann kann man am Spitzen Turm eine 24er Schlinge in einen sicheren Trichter legen. Auf gleicher Höhe hat man am Viererturm auch eine sichere Bandschlinge als Knoten gemeinsam mit einer halbwegs guten SU, nur gibt es dann Seilzug. Auf alle Fälle muss man etwas davon legen, denn es kommt bis zur AÖ keine Schlinge mehr, die hält! Die Kletterei ist eigentlich hübsch und nicht schwer (siehe auch unter Südwand), aber moralisch sollte man gut drauf sein. Bewertung: Normal | |||
| 3 | Südwand | VIIb | 10 |
Match Erstbegehung: Rudolf Klemm, B. Klemm, J. Seibt 1915-08-01 Ringe: 1 Von der großen südseitigen Plattform rechte Kante zu nR. Überhang zu Band. Wand und oben links Rinne zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 05.05.1935: Unfall eines Dresdners mit komplizierten Knöchelbruch. Er wurde ins Johanniter-KH Heidenau gebracht.Knöchelbruch. Alter: 25. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR Vorschläge:Vorschlag: nR an Überhang Begründung: () Antrag vom: 00.00.0000, eingereicht von: ? 1, eingetragen 2006-02-08 22:44:13Beschluß 22.01.2001: -angenommen- bearbeiten Skizze / Bilder / Dokument hinzufügen kommentieren nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Heiter bis Sandig 2016-08-22T19:40:00Z TT Entgegen den vorangegangenen Kommentaren muss ich gestehen, dass meine Nachsteigerin und ich diesen Weg sehr genossen haben. Zugegeben, die Schwierigkeit sind die ersten 3m, welche sich aber von 2m links der Kante an großen scharfen Griffen gut klettern lassen. Dadurch umgeht man die brüchige Kante und man kann im Falle eines Falles auf den flachen, moosgepolsterte Einstieg abspringen (Füße auf ca. 1.5m Höhe). Stecken die Finger erst einmal im dünnen Querband ca. 2m unter dem Ring, hat man den Weg eigentlich in der Tasche. Nach rechts in besagtem Querriss zur Kante querend findet man zwei große Henkel, wobei man im rechten der beiden einen guten 6mm Knoten von rechts legen kann, der die nun leichteren Meter bis zum Ring absichert (bis hierhin wie gesagt Absprunghöhe - habe es zuvor ohne Seil ausprobiert und bin von hier abgesprungen. Über den Überhang geht es bei bester Sicherung (R) und Riesenhenkeln an und auf die markante Eisenplatte (Plattenschlinge). Ich bin dann gerade die Wand hoch - zwei windige Schlingelein lagen (2x SU auf Knoten) aber es ist nicht schwerer als V und mit den Henkeln auf liegender Wand absoluter Genuss! Über einem markanten Eisenknubbel kommt rechts sogar noch ein Ring, welcher die letzten, etwas anspruchsvolleren (etwa VI) Reibungsmeter z.G. absichert. Für einen stabilen VIIer Kletterer ein abwechslungsreicher Weg mit toller Linie! Bewertung: ++ (sehr gut) Markus Walter 2011-06-13T23:01:00Z TT eher VIIa- mit ! - und zwar letzteres nicht unbed. wegen dem Einstieg (da könnte man sich notfalls noch abbauen lassen und je höher man kommt, desto einfacher wird's), sondern wegen den Metern vom Band weg zur AÖ, die keinerlei vertrauenerweckende Sicherung bieten (alles was von unten nach SU aussieht, ist keine und die wenigen dünnen Dinger, die's wirklich gibt, halten def. keinen Sturz) Bewertung: - (schlecht) 2mas 2010-04-18T09:25:00Z TT Wir haben uns den Weg eine Weile von unten angeschaut und dann doch gekniffen. Wo soll man sich auf der Plattform sinnvoll sichern, um nicht bei einem Griffausbruch an der bröseligen Kante voll in den Kamin zu krachen? Bewertung: - (schlecht) gospodin 2009-04-29T20:43:00Z TT VIIa bis b kann man für den Einstieg schon vergeben. Wer nach dem Überhang gerade weiterklettert, erhält noch ein ganzes Stück nette Kletterei bei nicht ganz optimaler Sicherung und Gesteinsqualität dazu. Am Reibungsausstieg gibts dann noch einen 2. Ring. Bewertung: Normal Schnapser 2008-04-04T21:10:00Z TT In der überarbeiteten Heinicke-Ausgabe von 2002 treffend als VIIb eingestuft, HS ist wahrlich die Kante zum nR hin: ungesichert, zum Teil weite schwere Züge an brüchigem Fels. Der folgende Überhang ist überraschend gängig, maximal VI, bei guter Ringverlängerung macht der obere Teil richtig Spaß, auf der Platte stehend am besten gleich in die unschwere Rinne queren. Bewertung: Normal flueggus 2005-06-01T21:50:00Z TT Da der Einstieg nicht näher beschrieben ist und direkt an der Kante für V nicht zu haben, kann man auch rechts im Kamin 2 m hochspreizen und dann auf die Kante klettern. Dann immer noch nicht ganz einfach, aber machbar für V. Bewertung: Normal Flaschi 2004-05-01T20:40:00Z TT Wieviele Füße bekommt man für V vom Boden weg? Einen! Bewertung: --- (Kamikaze) Enrico Morelli 2003-05-17T10:05:00Z TT ....und ich laubte schon wir können keine V-en.... also den Einstieg an der Kante? nö also Bruch und Sand halten einen davon ab, besser ca. 2m links davon an Löchern hoch und rechtshaltend (Knoten) zum Band (Ring), diesen besser etwas verlängern um unnötigen Seilzug zu vermeiden, dann an zwar großen Griffen über den Überhang-aber dies verlangt ziemlich Mut-da diese sehr lebendig sind! um die markanten Zacken noch ein Band gelegt und dann nicht wie im Klefü beschriebn nach links in die Rinne, sondern besser gerade hoch durch eine gängige leicht lebende Wand.... die Schwierigkeit ist wohl bis zum Ring mit VIIa und einem ! richtig bewertet, ansonsten ist der Weg keine Empfehlung, wer aber unbedingt auf diesen Dreckhaufen möchte, kann dann die lohnendere SW-Kante machen Bewertung: Normal ruwe 2003-05-16T22:23:00Z TT der weg steht als - V - im klefü!!! die kante ist leicht sandig und man muss schon hart zupacken um überhaupt abzuheben. für V kann ich es mir nicht vorstellen. crux ist bis zum ring (nr)und es liegt auch keine nennenswerte schlinge. nach dem nr ist es traumhafte fünfer kletterei grosse griffe und so. vieleicht etwas übersichtlich gesichert, aber es kommt keine böse überraschung bis hoch. Bewertung: Normal DBSK 1935-05-05T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Unfall eines Dresdners mit komplizierten Knöchelbruch. Er wurde ins Johanniter-KH Heidenau gebracht. Alter: 25 Verletzungen: Knöchelbruch. | |||
| 3.1 | Direkte Südwand | VIIc | 1 |
DBSK Erstbegehung: Johannes Munde, M.Vogel, H.Heller 1986-05-24 Ringe: 1 In Mitte der Plattform (hinter Birke) Wand zu Überhang und rechts queren zu R. Rißrippe über Überhang und Rinne zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Grosser 2015-10-04T22:57:00Z DBSK Der Einstieg gleicht der "Neuen Südwand", ein Stück der Platte haben wir beim bloßen Reinsetzen schon abgebrochen, an Reinstürzen möchte man gar nicht denken. Ein nR neben der Platte, verbunden mit dem höher Setzen des 1. R würde den Weg aus seinem Dornröschenschlaf wecken.
Bewertung: VIIc Schwierigkeit: VIIc Absicherung: ungenügend | |||
| 3.2 | Kehraus | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Falk Heinicke, A.Riemer 2004-09-15 Ringe: 2 Vom Band od. aus der Wand nach re. u. O-Kante (2. R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 4 | Neue Südwand | VIIa (VIIb) | 1 |
DBSK Erstbegehung: Willy Häntzschel, K.Nötzold, K.Schmidtgen, C.Rau, E.Dubigk 1933-08-06 Grosser 2015-10-04T22:54:00Z DBSK Gefährliches Ding. Bereits die Züge zu der von unten erahnbaren kleinen Platte (Schlinge auf Abzug) sind schwerer, als sie aussehen und die Plattenschlinge ist auch abgespannt nicht mehr verläßlich. Könnte mit nR neben die Platte aus dem Dornröschenschlaf geweckt werden.
Bewertung: VIIc Schwierigkeit: VIIc Absicherung: ungenügend | |||
| 5 | Mittellinie | VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Joachim Friedrich und Gunter Hommel, 1990-04-30 Ringe: 3 3 m li. der „Neuen S-Wand" Wand (2 R) u. Rsp-Folge (3. R), oben re. Rinne zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 6 | Gewitterweg | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, H.Heller, J.Munde 1986-05-24 Ringe: 2 Von gr. Plattform, 10 m li. der „Neuen S-Wand". Wand u. überh. Rsp (R) zu 2. R. Re. Rsp zu Loch u. Wand linksh., zuletzt „SW-Kante" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 7 | Südwestkante | VI AF VIIa | 31/2 |
Match Erstbegehung: Hans Geiger, K. Weigand, K. Horn 1913-04-06 Ringe: 3 WESTWEG zu überw.Band (nR). (Unterst.) SW-Kante über nR z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. DBSK 2024-05-20T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Sturz übern Ring da Fuss wegrutschte. Der Ellenbogen vom Vorsteiger wurde vor Ort verbunden und er kletterte leichtere Sachen weiter. Sturzhöhe: 4m. Sturzhöhe: 4m Verletzungen: Prellungen & Schürfwunden am Ellenbogen und Rücken. D. Gunter 2021-09-28T22:04:00Z DBSK Ein super Weg, aber definitiv nichts für Vorstiegs-Neulinge in diesem Schwierigkeitsgrad. Die Unterstützungsstelle ist moralisch und klettertechnisch nicht ganz ohne. Vom 2.Ring bis zum Gipfel (ca.8m) liegt nichts mehr. Ruhe bewahren. Geht gut.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ausreichend ruhn 2021-06-22T13:01:00Z TT Der heute übliche Einstieg von der Plattform ist ja ausführlich beschrieben. Masochistisch wie wir veranlagt sind, haben wir es den EB gleichgetan und „stiegen vom Wandfuß unten überh. Kamin zur Plattform“. So viel Sand hatte ich noch nie an Hand und Sohle, so dass ich auch erst ab der Plattform des heute üblichen Einstiegs Kletterfreude empfinden konnte. Eine solide Sicherung auf halber Höhe des E-Kamin und wen wundert‘s, keine Begehungsspuren. Dieser untere Teil ist keine Empfehlung und soll hier entsprechend nicht die Bewertung verfälschen. Bewertung: ++ (sehr gut) benjamin 2017-10-14T23:53:00Z DBSK Mit entsprechender Körpergröße / langen Armen vermutlich gut machbar, da man an der Schlüsselstelle an den nächsten Griff kommt. Für mich (1,73) in mehreren Anläufen ohne Unterstüztung nicht machbar, dann aber sehr schöner, gängiger Weg.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Absicherung: ausreichend QJ 2016-10-05T12:46:00Z TT Die U-Stelle lässt sich mit einer 5er Kevlar im li gr. Henkel perfekt absichern. Spart auch das Rückbauen im Falle des Danebengreifen. Es sollte mal ernsthaft über eine Verfestigungskampagne um die U-Stelle nachgedacht werden. Bewertung: + (gut) Dr.Oskar 2016-05-12T20:17:00Z TT Genialer Weg! Die Ü-Stelle ging super. Wir wollten an diesem Tag Baustellen üben ;o) Der Rest klettert sich besser als es von unten aussieht. Der Ausstieg geht für nervenstarke Ver Kletterer ohne Probleme. Einfach den Tritten folgen und nicht sinnlos nach Henkeln suchen. Sicherung ist Top bis auf den Runout vom 2.Ring bis zum Gipfel. Da lag nischt mehr. Bewertung: +++ (Herausragend) ugesch 2014-07-01T00:57:00Z DBSK Die Unterstützungsstelle kann man auch gut überklettern wenn man sich lang macht und hoch greifen kann. Danach fast ein Spaziergang.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: V Absicherung: gut Marek 2013-10-08T22:10:00Z TT Die Unterstützungsstelle ist auch für Kleine gut machbar, ich habs aber mit 1,70m eher als VIIb als als VIIa empfunden, man muss den Riesenhenkel mit links schon ziemlich weit durchziehen und dann mal nen mittelguten Griff halten. Aber danach ist es dann gelaufen, ich habs nicht mehr als V-er Gelände empfunden, m.U. VI wäre m.E. völlig überbewertet (außer man bewertet die Baustelle selbst mit VI). Mit dem 2. nR ausreichend bis gut abgesichert, der "Reibungsausstieg" ist harmlos, man steht immer gut und hat alle Zeit der Welt. Knifflig fand ich die Ü-Stelle . Bin trotzdem auch sehr dafür, dass der 1. nR seinerzeit nicht in den Bauch geschlagen worden ist. Man muss nicht alles entschärfen ... Bewertung: + (gut) lasseporsch 2012-03-22T18:42:00Z TT Im neuen KF jetzt VI (VIIa). Wo mit Bauen die VIer-Stelle sein soll weiß ich allerdings nicht. Vielleicht war ja IV (VIIa) gemeint? Bewertung: + (gut) Ulrich Schmidt 2010-08-23T08:44:00Z TT Um weiteren Einträgen zu den Ringen vorzubeugen: Beide Ringe sind nachträgliche Ringe. Von der Erstbegehung bis in die Siebziger Jahre des vorigen Jahrhunderts wurde der Weg mit Hanfsohlen, Hanfseilen, Brusteinbindung und ohne Funktelefon und Rettungsdienst mit 20-Minuten-Frist durchstiegen. (Ja, später mit Porokreppsohlen und DEDERON-Seilen) Die "große" Sanduhr wurde in den Siebzigern dann als nicht mehr sicher (für den Ausstieg bis zum Gipfel) angesehen und durch den nR sozusagen "gesichert". Später kam dann noch der schon ein paar Einträge vorher diskutierte nR an der Baustelle dazu. Um wenigstens zu einem Teil das Erlebnis und den Anspruch der Altvorderen zu erhalten, wurden die Ringe so plaziert. Wer das hallenabsicherungsgewöhnt als verbesserungsfähig sieht, der muss sich zwangsläufig mit einem Totschlagargument auseinandersetzen: Niemand ist gezwungen, diesen Weg zu klettern, wenn er keine Freude daran haben kann. Bewertung: ++ (sehr gut) Daniel Kretzschmar 2010-08-22T19:57:00Z TT schöner weg, aber wieso steckt der 2.R knapp über einer großen SU? dannach liegt bekanntlich nicht mehr viel, also völliger reibungs-run-out! der ring wäre 3 m drüber besser angebracht. Fazit: V sollte man sicher können! Bewertung: ++ (sehr gut) Sebastian Flemmig 2010-06-27T10:22:00Z TT zur zeit hängt an der unterstützungsstelle eine solide dauerschlinge. dadurch ist der bauch auch perfekt abgesichert, weil man seil von oben hat. Bewertung: +++ (Herausragend) Alex Hanicke 2008-09-12T01:04:00Z TT Oha. Und welche Absicht steckt dahinter? Das der Baumann gegebenenfalls gleich mit runterrasselt, damit es sich lohnt? Ich mein ich seh einfach keinen Sinn darin, warum ein Ring, der genausogut ein Band höher stecken könnte eins tiefer steckt. Aber mir solls egal sein, der Weg ist ja doch ganz nett... Bewertung: + (gut) Flaschi 2008-09-11T22:11:00Z TT Das ist ein nR und der wurde mit Absicht so platziert. Wer sich zu klein oder zu schwach fühlt, kann an diesem klassischen Aufstieg wunderbar das Flair einer Unterstützungsstelle kennenlernen. Bewertung: + (gut) Alex Hanicke 2008-09-11T22:06:00Z TT Vielleicht könnte man ja auch mal eine Versetzung des 1.R vorschlagen, der für Leute, die grad so VIIa klettern apsolut bescheiden steckt. Bewertung: + (gut) DBSK 2007-07-07T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Dem Vorsteiger wurde von seinem Sicherungsmann an der Unterstützungstelle gebaut, er kam aber dann nicht weiter. Beim Versuch zurückzuklettern bzw. abzubauen, stürzte der Vorsteiger auf seinen Sicherungsmann und zog ihn, der sich ja nun oberhalb des Ringes befand, hinter sich her. Dabei schlang sich das Sicherungsseil um den Hals und drehte ihn kopfüber. Dann wurde der Sicherungsmann kopfüber am Ring vorbei nach unten gezogen, aber durch den größeren Schwung des Vorsteigers anschließend wieder nach oben gerissen. Der Vorsteiger blieb unverletzt. Alter: 46 Verletzungen: Kopfverletzungen, Halsverletzungen durch Seilzug. Reibold 2005-09-05T15:42:00Z TT Wenn man am ÜH fällt, wird es schon unangenehm, also würde ich auch einen Baumann drunter empfehlen! Die SU oben (nach dem 2. Ring) sollte man vielleicht mit ner gefädelten Knotenschlinge legen und den Knoten dahinter, dann hält sie vielleicht doch ... bissel zum fürchten ist es oben schon, aber es geht dann doch gut für V. Bewertung: Normal Alfredo 2005-06-13T07:44:00Z TT Saftiger Zug für Zwerge an der Baustelle, dann wunderschön einfach bis 2m unterm Gipfelkopf, dort Reibungsausstieg. Bewertung: + (gut) Claudius Lein 2001-10-21T20:47:00Z TT Ich würde Steffen voll zustimmen: VI(VIIa)!!! Baustelle rechts geht gut - kam aber mit 1.80 gerade an den henkel. Sonst sehr geile Kletterei, aber recht dünne Sicherung (besonders der Ausstieg is noch mal kniffelig!) und der SU oben würde ich nicht allzu viel zutrauen Bewertung: + (gut) JörgB 2001-07-15T20:55:00Z TT Um die Baustelle zu überklettern, muß man mit rechts weit durchlaufen und dann mit links an einer Rippe zerren, bis man die Füße über den Wulst gebracht hat. Wer es gerade so bringt, dem sei zumindest ein zum Abbauen bereitstehender Baumann empfohlen. Oben liegt nur kurz nach dem R noch eine SU, ist aber alles ausgelatscht wie eine Treppe und nicht mehr schwer. Bewertung: Normal krohsax 2001-06-15T20:12:00Z TT Als VIIa gehts auch für kleine Leute, war glaube irgendwo ein klimmzug oder Sprung. Es gibt zumindestens bösartigeres in der Schwierigkeit. Bewertung: Normal E_KVB 2001-06-14T21:28:00Z TT V(VIIa) wuerde ich sagen. riesenhenkel fuer rechts, dann mit links in eine su, und diese faedeln. die reibung macht spass und ist gaengig, obwohl nicht allzuviel liegt. Bewertung: + (gut) SteffenC 2001-02-15T17:42:00Z TT Ntürlich kann jeder nur die auf sein Vermögen zutreffende Schwierigkeit angeben. Sieht man die hiesigen Gegebenheiten, kann sie nur VI(VIIa) lauten. Eine relative einfach zu überkletternde Baustelle. Wer zu klein ist, der muss halt bauen! Schwerer wirds nimmer. Oben dann nette Reibung. Bewertung: + (gut) flueggus 2001-02-06T17:44:00Z TT o.U. VI war vielleicht wirklich etwas unterbewertet, aber o.U. VIIa ist korrekt. Bewertung: Normal klettermaxl 2001-01-30T23:16:00Z TT Laut Heinicke jetzt o.U. VIIb, kann ich aber nicht teilen. Für so ne kurze Stelle etwas zu hart bewertet. Ja, ich weiß ihr kleinen, für euch ist es natürlich schon sehr schwer aber man kann doch nicht für jede Körpergröße einen anderen Grad angeben. Auf jeden Fall ist der Weg schön. Bewertung: + (gut) DBSK 1983-04-01T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Infolge Abrutschens ca. 1 m unter dem Gipfel abgerutscht und gestürzt. Regenwetter. Sturzhöhe: 20m. Alter: 25 Sturzhöhe: 20m Verletzungen: Schock, Gehirnerschütterung, Prellungen, Schürfwunden. DBSK 1965-06-06T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Unfall DBSK 1963-07-14T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Unfall DBSK 1953-09-20T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK Bei einem Ehepaar stieg die Frau vor und stürzte ab. Der Ehemann wurde vom Sicherungsseil erdrosselt. Die Ehefrau kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus nach Bad Schandau. Verletzungen: Vorsteigerin: schwere Verletzungen, Nachsteiger: Tod. DBSK 1943-08-01T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK Absturz eines 17-jährigen wegen Seilriss. (Datum nur Monat bekannt) Verletzungen: Tod. DBSK 1938-04-15T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Vorsteiger versucht unerwarteten Nachsteigersturz mit den Händen zu bremsen. Gesichert wurde an einer SU in halber Höhe der Kante oberhalb des Überhanges, etwa auf Höhe des heutigen nR. Bergung durch Kameraden, die über den Westweg den Gipfel bestiegen. Verletzungen: Vorsteiger: Schwere Verbrennungen an den Händen Nachsteiger: unverletzt. | |||
| 7.1 | Westpfeiler | VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Petr Prachtel, Zorka Prachtelová 1985-10-11 Ringe: 3 Vom E „Neuer W-Weg" brüchige Wand rechtsh. zu R. Über Üh linksh., dann re. Handriss zum überw. Band. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 8 | Westweg | III | 5 |
Match Erstbegehung: Rudolf Fehrmann, H. Rumpelt, O. Graf v. Mandelsloh 1907-05-25 Ringe: 2 In der S-Seite auf Vorbau. Links absteigen zu SÖ, dann bei Kante hinauf zum nR der SW-Kante und links queren zum Kamin in der W-Seite. Diesen z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. EnricoDD 2021-11-03T23:30:00Z TT Schrubben muß man im Kamin nicht. Gutmütiger Stemmkamin mit fast durchgängig brauchbaren Tritten, mal auf der einen, mal auf der anderen Kaminseite. Die Sicherungssituation ist auch recht gut. Um am Anfang auf die Plattform zu kommen, bin ich, auf die Südwand blickend, an der rechten Kante hoch. Dicht daneben befindet sich ein Baum, der nicht nur als Sicherung dient sondern auch Hilfe beim Aufstieg bieten kann. Bewertung: + (gut) Maier Klemens 2019-06-23T10:26:00Z TT Die „eigentliche“ Crux ist auf die Plattform zu kommen. Dann leicht zu Absatz an der SW-Kante mit dem nR. Die NÖ hab ich übersehen. Vom Ring weg ca. 3-4 Meter zu Höhle queren. Hier endet die „Schönkletterei“ und der Rest ist nur noch Kamin schrubben. Das Gestein wird nach oben besser und paar Sicherungen liegen auch, also in Summe ausreichend gesichert. Bewertung: Normal Albi 2016-07-24T14:13:00Z DBSK Die Wand oder rechts die Kante auf den Vorbau fand ich schwerer, als den restlichen Weg. Querung bestens gesichert, im Kamin mehrere Knoten und SUen, die für perfekte Absicherung sorgen.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: III Absicherung: übersichert Flocki 2010-10-01T22:16:00Z TT Der Weg ist bereits unter Westweg mit AV beschrieben. Er lässt sich auch original gut machen. Um Seilzug zu vermeiden empfielt es sich auf dem großen Absatz (nach der Querung)nachzuholen (sichere Schlinge). Auch im Kamin mehrere Schlingen (vor allem SU) möglich. Übrigens ist die große SU in der Querung sehenswert. Bewertung: + (gut) DBSK 1972-01-02T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Ein Nachsteiger stürzte im Quergang ab. Verletzungen: Schädelbasisfraktur. | |||
| 8.1 | Einstiegsvariante | III | |
DBSK Erstbegehung: Hermann Rumpelt, E.Wittich 1911-04-30 | |||
| 8.2 | Ausstiegsvariante | III | |
DBSK Erstbegehung: , Ringe: 2 Den Kamin nur halb hinauf, dann Wandstufe nach links und Spalt zum Vorgipfel. Übergang zum Gipfel(Buch). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 8.5 | Willkommen in den Schrammsteinen | RP VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Aleš Procházka, S.Kadlec 2024-04-12 Ringe: 3 NEUEN WESTWEG 5m hoch, rechts Riss über Üh und Rissspur zum 1.R. Wand, kurze Rinne zu Band und Kante (2.R) zum 2.R der SW-KANTE. Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 9 | Neuer Westweg | VIIc | 1 |
Match Erstbegehung: Dietrich Hasse, C.Hasse 1954-09-03 JörgB 2002-04-22T23:27:00Z TT Ein echt typischer Hasseweg! Brüchig, sandig, ungesichert, anstrengend... Im Einstiegsriß muss man sich schon mal Mühe geben, damit man oben auf dem Band ankommt. Ein paar Schlingen liegen, vielleicht aber nicht immer an der richtigen Stelle. Vom Absatz aus dann ein sandkastenartiges Band nach links bis auf eine Kanzel queren. Mit etwas Aufwand und verspannten Schlingen erreicht man sogar, das man als Baumann an dieser ultraausgesetzten Stelle akzeptabel gesichert ist. Unterstützung ist hier vielleicht nicht zwingend notwendig, es hilft aber dem Vorsteiger, sich über diese Zone verwesenden Gesteines hinweg zu motivieren. Weiter oben an der Kante baut man noch einmal vom Absatz weg, die zunächst ungängige Kante löst sich dann nach oben hin auf. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 9.1 | Gelbe Variante | VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Petr Prachtel, Zorka Prachtelová, B.Vysušil 1985-08-31 Ringe: 1 Aus der gr. Nische Kamin u. li. R' ) zum l. Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 10 | Apokalypse | Xc | |
DBSK Erstbegehung: Christian Günther, vug. 1987-07-03 Ringe: 2 In Mitte NW-Seite Wand (2 R). li. gr. Rippe u. Riss zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 11 | Nordweg | V | 1 |
DBSK Erstbegehung: Emanuel Strubich, A.-H.Denke 1921-03-13 Ringe: 1 Von Nordwesten Schlucht östlich vom Turm ca. 17m hoch zu Absatz (nR). Rechts queren zur NORDWESTWAND. Kamin mit stark überhängendem Einstieg und weiteren Kamin zum Gipfel. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Ruheschlingel 2021-05-11T22:46:00Z DBSK af werten, ändern Bewertung: Müll Fels: Müll Schwierigkeit: VIIa Absicherung: schwierig / kompliziert | |||
| 12 | Schandauer Weg | VI | |
DBSK Erstbegehung: Rudolf Klemm, J.Seibt, B.Klemm 1914-09-30 | |||
| 13 | Schartenweg | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Günter Heinicke, R.Wagner, E.Zwicker, K.-H.Philipp 1958-09-13 Ringe: 1 Wie „Schandauer Weg" Kamin westwärts hinab. Übertritt, kurz hochspr., dann feine RRsfolge zu R. Wand u. linksh. Rinne zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| EV zum Westweg | III | 1 | |
TT JörgB 2021-03-13T16:44:00Z TT Den Einstieg kann man für III nicht anbieten, wobei man den nachfolgenden Bröselsandkastenschulterriss eigentlich überhaupt nicht anbieten kann. Das Durchkriechen zur Westseite sieht erst übel aus, bleibt dann aber doch gutmütig und nicht zu eng. Das einzig positive an der Variante ist, das sie wohl niemals nass wird. Bewertung: -- (sehr schlecht) | |||
| Westweg mit AV | III | 2 | |
TT Mario Hannemann 2001-10-24T11:34:00Z TT Von Ring auf Band an großer SU vorbei weit links zu Kamin queren. An dessen Einstieg Sicherung. Einsteigen mit Blick Richtung Süden (weiter oben andersherum wohl günstiger). Bei Absatz nach Norden aus Kamin heraus (Sicherung). Wand erst an-, dann absteigend zu Spalt. Diesen außenhaltend und Wand zG. Für weniger Kamingeübte anstrengend. Der Kamin ist für Kinder nirgends zu breit, aber mögen Kinder glatte Kamine? Bewertung: Normal Mario Hannemann 2001-10-24T11:34:00Z TT Von Ring auf Band an großer SU vorbei weit links zu Kamin queren. An dessen Einstieg Sicherung. Einsteigen mit Blick Richtung Süden (weiter oben andersherum wohl günstiger). Bei Absatz nach Norden aus Kamin heraus (Sicherung). Wand erst an-, dann absteigend zu Spalt. Diesen außenhaltend und Wand zG. Für weniger Kamingeübte anstrengend. Der Kamin ist für Kinder nirgends zu breit, aber mögen Kinder glatte Kamine? Bewertung: Normal | |||