| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | IV | 19/2 |
Match Erstbegehung: Hermann Sattler, O.Schuster 1902-10-26 Ringe: 1 10m rechts vom AW auf MAX UND MORITZ Rinne zu Band und rechts Kamin auf Abs.(2.AÖ). Wand rechtshaltend, über Überhang und linksgeneigte Rippe zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. hork 2024-05-05T20:44:00Z TT Bin heute zum zweiten mal die schräge Rinne am Ende der Trapsenwand hoch und dieses Stück finde ich ungesichert und schindig... Nach längerem Rätseln und Fotoschau ob des korrekten Einstieges hier meine Vermutung: nach der betrapsten Wand nicht die Rinnen, sondern nach rechts ca. 4 Meter queren und dann zunächst einen kleinen Kamin hoch, der direkt zum Fuß des größeren Kamines zur 2.AÖ führt. (einige wählen wohl auch den Einstieg von Max und Moritz und queren dann- so empfohlen im plaisirführer) Bewertung: + (gut) MarkusGausC 2019-08-11T09:58:00Z DBSK Nur der Zug auf die große Sanduhr ist IV, davor und danach wesentlich leichter. In den beiden Kaminen lässt sich nichts legen, dafür gibts vor der Sanduhr in der Querung noch eine kleine Sanduhr und es liegt eine perfekt sitzende dicke Knotenschlinge. Nach der Schlüsselstelle wirklich leicht erst die Rinne dann den Grat zum Gipfel.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: IV Absicherung: gut Affenfaust 2018-09-16T18:22:00Z DBSK Beim Quergang immer mal eine Sanduhr. Der Überhang löst sich gut auf und ist durch die große SU auch gut abgesichert.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: IV Absicherung: gut Gruni 2015-04-29T20:17:00Z TT Rinne und Kamin ohne Sicherung. Die Rinne muß aber auch erst mal gemacht werden ist nicht so einfach, wenn man den Einstieg in den Kamin geschafft hat wird es mit jedem Schritt besser. Über den Bauch fand ich nicht so schwer kann man schön klettern und durch die SU gut gesichert. Bewertung: ++ (sehr gut) Ralf Kammel 2014-06-14T10:25:00Z TT Hier ein Tipp für die, welche den Weg noch etwas aufwerten wollen: Aufstieg den Kamin aber nur bis zur ersten Terasse. Diese bis unter die Abseilwand der zweiten Abseilöse queren, Überhang bewältigen und die Wand gerade bis zur Abseilöse. Dann weiter wie AW. Unten aber nur zwei Schlingen. Würde dann dafür eine V* vergeben. Bewertung: ++ (sehr gut) LarryK-DD 2012-09-10T14:13:00Z TT Für die Einstiegsrinne sollte man was mit langen Ärmeln anziehen. Persönlich finde ich die Variante über Max&Moritz nicht besser. Rinne und Kamin sind ungesichert, daher nur ein +. Wenn man im Kamin erstmal drin ist isses aber aufgrund der ausgelatschten Tritte einfach und eigendlich nicht ausgesetzt. Die Wampe macht dann wieder Spaß. darüber geht dann noch eine dicke Knotenschlinge. Habe 2x nachgeholt, dann hat man kaum Seilzug. Bewertung: + (gut) DBSK 2011-09-10T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Absturz einer Bergfreundin infolge Griffausbruchs. Sturzhöhe: 4m. Sturzhöhe: 4m Verletzungen: Kopfwunde, Prellungen im Steißbereich. Sebastian Flemmig 2009-10-04T11:02:00Z TT lange schlinge (3-4m) zum fädeln der wulst-SU mitnehmen. beim abseilen von der 2. AÖ reicht ein 50m seil bis runter (entgegen dem, was auf der GB-box steht) Bewertung: +++ (Herausragend) hork 2007-05-01T21:01:00Z TT ich fand die Crux ist die schräge Rinne am Einstieg, der Kamin ist durch die ausgelatschten Tritte sehr leicht und der Überhang an Henkeln gut zu bewältigen Bewertung: + (gut) echse 2004-04-15T17:27:00Z TT Rechts der "Wampe" an der Wand kurz hoch bis man auf diese (Wampe) treten kann. Bewertung: ++ (sehr gut) ruwe 2004-04-14T09:24:00Z TT für anfänger eine schöne kletterei. der bauch über die hohle rippe ist aber doch schon anspruchsvoll und nicht zu unterschätzen. Bewertung: + (gut) JoergB 2003-04-15T19:40:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: gut Lars Thielsch 2003-02-22T15:01:00Z TT Die Jahreserstbegehung ist weg für dieses Jahr! Ist aber im Winter auch mit viel Schnee gut zu machen. Auch als Berg- und Handschuhvariante kletterbar. Bewertung: + (gut) Der Schober 2002-09-26T22:09:00Z TT na, seit es den neuen 'Heinicke' gibt... na ja - nicht unbedingt ne ganz leichte 3, aber gehtscho. einmal kurz bei guter sicherung über nen bauch werfen - eigentlich ne norm-etwas-komische-(boulder)-3 Bewertung: ++ (sehr gut) Flaschi 2002-09-26T20:51:00Z TT Seit wann ist diese III eine IV? Bewertung: ++ (sehr gut) Tim Cronenberg 2002-09-26T19:36:00Z TT Wenn man vor der waagerechten Riesensanduhr steht, ist rechts in Kopfhöhe noch ein schöner Henkel. Bewertung: + (gut) Mario Hannemann 2001-10-22T08:52:00Z TT Für jemanden, der den Weg nicht kennt, sind die Bemerkungen von Claudius eher verwirrend. Ich empfehle den Original-Einstigskamin. Er geht gut und ist nicht so feucht, wie der Einstiegskamin zu Max und Moritz. Die die Schwierigkeit darstellende Rippe (waagerechte Wulst) ist selbst eine Riesen-SU (um den Schlitz zu finden, am besten den Kopf unter die Rippe stecken und gegen das Licht sehen). Steckt man den linken Arm links tief hinter die Rippe, findet man einen sagenhaften Zuggriff, an dem man sich in die Badewanne ziehen kann. Jede weitere Sicherung bringt nur Seilzug und Pendelgefahr für den Nachsteiger. Bewertung: + (gut) Claudius Lein 2001-10-21T20:49:00Z TT Am besten den AW von "Max und Moritz" hoch und dann gleich rechts zum Original-Kamin queren! Der Kamin is echt leicht. Crux ist auf die Wulzt hoch zu kommen - viele Schlingen! Bewertung: + (gut) DBSK 1991-06-16T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Sturz zweier Bergfreunde. Bergfreundin Sturz am Überhang durch Entkräftung ca. 15m - Wadenbeinbruch, Gehirnerschütterung Sturz des Bergfreundes von 1. Abseilöse durch Fehlbedienung des Abseilöse ca. 10 m; Sprunggelenksfraktur- Waden und Schienbeinbruch Sturzhöhe: 15m. Sturzhöhe: 15m | |||
| 1.1 | Variante zum AW | V | |
DBSK Erstbegehung: Ralf Kammel, M.Henneberger, T.Kammel 2014-06-12 Ringe: 1 Auf dem Band, 4m rechts vom Kamin, (unterst.) zum Abs.(2.AÖ). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 2 | Nordwestweg | VI | |
DBSK Erstbegehung: Rudolf Klemm, B.Klemm, E.Rummel 1914-09-06 | |||
| 3 | Dr. Feelgood | VIIIc RP IXa | 2 |
Match Erstbegehung: Thomas Küntscher, vug 1993-08-11 Ringe: 4 Rechts in der Nordwand auf Band links und Wand über 4R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher HermannL 2007-07-16T22:30:00Z TT Am Beginn des Querganges zum 1.R. kann ein Knoten gelegt werden (den aber wieder aushängen lassen). Nach 2.R. gehts wahrscheinlich rechts besser, denn gerade hoch ist es für den Grad sehr schwer. 3.R. klettert sich dann gut an. 4.R. steckt unmittelbar vor dem Ausstieg. Teilweise bröselig Bewertung: Normal Chris-Jan Stiller 2006-08-06T09:53:00Z TT Der Quergang nach links ist schon mal sehr unangenehm da nichts zum Sichern gibt. Bis 2.R schon mal sehr kräftig fürn Grad. Leichter rechtsbogen zum 3.R. Aber Vorsicht es besteht schon wieder Erdungsgefahr. Der rest geht gut. (In den 90er bestand noch akuter Ringmangel, aber es gibt ja Sportfreunde die solche Wege gut finden.) Bewertung: Normal | |||
| 4 | Zentrale Nordwand | VIIIc | 1 |
Match Erstbegehung: Jürgen Höfer, M.Mittasch 1988-07-24 Ringe: 2 NORDWAND zu Band. Wand über 2R, GIPFELSTÜRMERWEG BENUTZEND, gerade zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Karl der Käfer 2012-06-26T17:15:00Z TT Schon das Abheben vom Boden stellt ein erstes Problem dar, etwas Sicherheit gibt eine von unten erreichbare Dauerschlinge. Habe letztlich die linke Risskante angehangelt, später rechten Fuß und rechte Faust im Riß. Der 1.Ring lässt sich aus einem Untergriff gut klinken, dann Schlüsselstelle, vom Ring weg mit Leiste hochstellen und mit rechts eine feine Rippe erreichen. Etwas links der Linie SU auf dem Weg zum 2.Ring, dort nochmal kleingriffig. Danach am nR des Gipfelstürmerweges und Platten vorbei zunächst deutlich einfacher, aber vom Band des Gipfelstürmerweges gerade zG erfordert nochmals direkt unterm Gipfel ein anspruchsvolles Aufstehen ein paar Meter über der letzten Sicherung (große SU im erwähnten Band). Das habe ich dann doch den Nachsteigern überlassen und bin linksrum raus wie der Gipfelstürmerweg. Bewertung: Normal | |||
| 5 | Nordwand | VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Zorka Prachtelová und Petr Prachtel, 1983-07-02 Ringe: 2 „N-Wand" zu Band. Wand (2 R), „Gipfelstürmerweg'• benutzend. gerade zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 6 | Knackpunkt | VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Gunter Hommel und Jürgen Höfer und Joachim Friedrich, 1992-11-08 Ringe: 4 „N-Variante z. O-Kante" zu R. Wand re. der O-Kante (3 R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 7 | Ostkante | VIIb AF VIIIa | 7 |
Match Erstbegehung: Emanuel Strubich, W.Kotz, O.Jüngling 1916-08-20 Ringe: 2 An der Ostkante Wandstufe, Rinne und Wand links-, dann rechtsh. und rechts über Üh.(nR) zum Gipfelüberh.(nR). (Unterst.) darüber und Ostgrat zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bockwurstfinger 2019-08-23T17:46:00Z DBSK Eine schöne Schleicherei auf etwas rolligen Untergrund. In der U-Stelle ist etwas länge von Vorteil. Allerdings sollte auf Grund der mangelhaften Sicherungsmöglichkeiten nur ein gefestigter VIIer Kletterer hier einsteigen!
Bewertung: ok Fels: ok Absicherung: schwierig / kompliziert Karl der Käfer 2011-12-09T15:57:00Z TT Nach den Rinnen sollte man der Wegbeschreibung folgen und sich ein wenig nach links begeben. Ein erster Versuch etwas rechts führte bei mir nicht zum Erfolg, links ist es ausgetretener und machbar, aber stürzen bleibt verboten. Mein Nachsteiger hat es dann rigoros rechts geklettert und fand es nicht bedeutend anspruchsvoller als andere Stellen - denn da sind einige nicht ganz III. Die reibungen zu beiden Ringen hin erfordern Ruhe und Übersicht. An der U-Stelle bin ich nicht weit nach links, sondern habe was leicht keksiges direkt überm Ring anvisiert und von dort gerade hochgelangt. Die allerletzten meter habe ich eher rechts gemeistert, einmal links auf nem sandigen Tritt antreten und rechts an (räumlich und qualitativ) hervorragende Eisenplatte ran. Alles in allem ein Erlebnis, für das man was zeigen muss, und keinesfalls eine Einstiegs-VIIb oder c Bewertung: Normal Der Physiker 2011-10-04T22:16:00Z TT Sternchen nur für "Liebhaber". Einstieg außergewöhnlich sandig, aber leicht. Danach in der Rinne erstaunlich schöne Züge und gute Sicherung. Die Reibungen zu den beiden R hin sind zwar ungesichert, aber schön zu klettern, wenn man die Ruhe bewahrt. Brüchig und gefährlich, dabei richtig schwer, sind die ersten beiden Dachmeter nach dem 2.R. Am Ausstieg konnte ich nichts besonders Heimtückisches und auch keine besonderen Variante (links? rechts?) erkennen. Bin einfach gerade hoch. Bewertung: Normal Schnapser 2010-09-24T14:43:00Z TT Sehr herb, m.E. noch anspruchsvoller als Jungfer Ostkante. "gut" für Linie und Erlebniswert. Unten von rechts reinqueren, die dreckige Rinne mit Schlingen bestücken u die saubere, aber außer dem 1.nR ungesicherte Reibung bis 2.R. in Ruhe meistern. Ab dort bis z.G. steil, sandig mit keksigen Platten. Also beherztes Gewürge übers Dach, dann alle Schlingen legen, die es gibt (zum Glück gibt es viele) u ganz oben wahrlich besser LINKS, wäre im Rechtsversuch fast von sandigem Tritt gerutscht, Aufschlag auf den Schädelspalterplatten wäre dort ungesund! Nur für wagemutige Strubichfans eine Empfehlung. Bewertung: + (gut) André Zimmermann 2008-07-11T23:20:00Z TT ... und genau dieser Ausstieg könnte mit einer allzu gemütlichen Einstellung in Erwartung der angegebenen VIIb harsch kollidieren. Als ich schon meiner Gesundheit zuliebe (gute Schlinge inkl. Eisenzacken zum Füße brechen 2-3m unter den Füßen) wieder nach rechts in den Gipfelstürmer flüchten wollte, erschloss sich mir auch die linke Variante. Diese zu erkennen und dann auch durch den teils pfefferkuchigen Fels und bei der beschriebenen Sicherungssituation durchzuziehen, ist für meinen Geschmack nicht mehr für den angegebenen Schwierigkeitsgrad zu haben. Vielleicht hab ich aber auch nur allzu sehr gefürchtet, vom Fels losgelassen zu werden - richtig toll ist das Gestein da oben nicht wirklich. Deshalb nicht besser als +(gut). Bewertung: + (gut) Flaschi 2006-07-13T22:06:00Z TT Das ist ein Klasseweg, der von unten gar nicht so aussieht. In die Einstiegsrinne müßte sich mal eine Kolonne Drahtbürstbilche verirren. Bis dahin kann man rechts umgehen. Dann erst etwas sandig und gut, später sauberer und weniger gut gesichert. Jedoch gutartige Kletterei, bei der es nur gilt, die Übersicht zu bewahren. Der Überhang ist recht schwierig, vor allem aber sehr interessant. Wo gibt es schon solche Felsstrukturen zum Klettern? Danach kommen gleich gute Schlingen, jedoch geht die Kletterei bis zum Gipfel nie in einen Wanderweg über. Ich habe am Ausstieg die linke, zunächst ungängiger aussehende, Variante gewählt und dies nicht bereut. Bewertung: ++ (sehr gut) André Zimmermann 2003-06-19T13:02:00Z TT ganz unten liegen einige schlingen, doch schon zum ersten ring gibts sturzverbot. auch in der folgenden reibung bleibt dir nur die hoffnung auf den zweiten ring. und der steckt ganz schön weit oben. die u-stelle find ich ganz schön fett. trotz eins-neunzig mußte ich da original dachklettern (mit foothook und so), um an den dicken henkel ranzukommen....der mir nix genützt hat, weil man dann ja auch noch mal aufstehen muß. bin ein paar mal in den ring gefallen und hab dann den gst-weg ausgestiegen. leider. ich wünsche dir hier viel spass! RESPEKT AN MANI S. --- DIE RINGE SIND BEIDE NACHTRÄGLICH! Bewertung: + (gut) | |||
| 7.1 | Nordvariante | VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Zorka Prachtelová und Petr Prachtel, 1983-06-11 Ringe: 3 Ganz li. in der N-Wand linksanst. (R) zur „O-Kante". S-Variante V Ilb (VIIIa); Horst Umlauft. H. Meier, 18.5.80—15 m li. vom Eder „O-Kante" Kamin u. Rinne zu Band. Auf diesem nach re. zum 2. [IR. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 7.2 | Südvariante | VIIb AF VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Horst Umlauft, H.Meier 1980-05-18 Ringe: 1 15 m li. vom Eder „O-Kante" Kamin u. Rinne zu Band. Auf diesem nach re. zum 2. [IR. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 8 | Südostweg | VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Zorka Prachtelová und Petr Prachtel, 1985-07-17 Ringe: 1 10 m li. der.„O- Kante" Riss u. Wand gerade (R) zu Band („S-Variante" kreuzend). Überh. Rippe u. Wand zu Abs. Wand gerade (gr. SU), zuletzt leicht rechtsh. LG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 9 | Südwand | * VIIc | 2 |
Match Erstbegehung: Jens Weinhold, R.Dreger, A.Weinhold, G.Simon, M.Rütthard 1985-06-30 Ringe: 1 In Mitte Südseite Risskamin zu Abs. Über Üh., Rinne und Wand zum Üh. des AW. Wand gerade zu R und rechts zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Enrico Morelli 2003-05-10T12:03:00Z TT das einhängen des Ringes geht bestens, doch dann ist Schluss mit lustig, am Ring gerade hoch auf dünnen Leisten, dann rechts ansteigend auf windigen Reibungszügen bis man die Rissspur abziehen kann, dort dann wieder deutlich leichter und gerade zu den markanten Zacken (Schlinge), wir hatten die 5. Begehung seit 18 Jahren!!! US: deine beschriebene Kneifervariante ist wegen des lebenden Felses keine Empfehlung, Vorsicht ist jedoch bei der Begehung des Weges geboten, da ein abfallen nach dem Ring tragisch wird, im Klefü wäre m.E. ein*! angebracht Bewertung: ++ (sehr gut) Ulrich Schmidt 2002-09-22T13:25:00Z TT Die Wegbeschreibung im KF irritiert: man quert von links nach rechts am R vorbei zu Platten und dann gradehoch zG. Der Quergang ist sehr schwer auch wenn es erstmal gar nicht so aussieht. An den Platten liegt eine 100%ige Plattenschlinge als Sanduhr. Die brauch man dann auch, die Plattenkanten sind dünn und so sehr viel haben die wenigen Begehungen noch nicht abgeräumt. Obere Grenze 7c. Bewertung: Normal | |||
| 10 | Gipfelstürmerweg | VI | 17 |
Match Erstbegehung: Alfred Loos, H.Geiger, M.Matthäus, F.Gnaß 1913-08-31 Ringe: 2 AW unter Üh. Absteigend rechts queren (2.nR der OSTKANTE) in Mitte Nordwand. Gr.Eisenplatten(nR) zu Band und links zur Ostkante. Rechts Mulde zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Klettererbse 2019-09-23T13:22:00Z TT Vor der zweiten Querung sehr gute 7er Rissschlinge in Kopfhöhe. Am Ausstieg die Sanduhr rechts ist noch da und als Knotenschlinge gelegt akzeptabel. Für mich mit 1.80m lässt sich noch eine sehr gute 7er Knotenschlinge in dem einen Risseinschnitt legen. Für mich liegt diese sehr gut und sichert den Zug zusammen mit der Sanduhr gut ab. Mein Nachsteiger, der einen Kopf kleiner ist, der kam an die Rissschlinge aber nicht ran. Für kleine ein Ring wäre optimal. Bewertung: ++ (sehr gut) Don Falcone 2019-07-17T10:01:00Z DBSK Ein Klassiker wie er im Buche steht, beeindruckende Bergfahrt in diesem Schwierigkeitsbereich, wenn man bedenkt, wann erstbegangen mit welcher Ausrüstung und ohne Ringe !
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VI Absicherung: ausreichend Sonnenstürmer 2013-01-02T11:07:00Z TT Ein schöner Weg wo man nicht immer gleich weiß wo und bis wann man queren soll. Langer Reibungsaufstieg von R zu R. Dan super Eisenplatten, wo man an guten Tagen viele Zuschauer hat und sich bestimmt danach in zahlreichen Familienfotoalben wieder finden wird Anspruchsvolle Kletterei auch für die Nachsteiger! Bewertung: + (gut) Karlchen 2006-07-04T11:55:00Z TT Für Leute unter 1,80 ist die Ausstiegsrinne nicht für VI zu haben. Die Sicherung ist dort zudem dürftig, in die weiter unten beschriebene Mini-SU möchte ich mich nicht mal vorsichtig hineinsetzen. Fände hier einen nR sinnvoller als den jetzigen in der Nordwand (50cm höher zuverlässiger 9er Knoten). Allerdings kann man potentielle Wiederholer auch mit einer !*VI-Bewertung auf die für diesen Grad gehobenen Anforderungen hinweisen. Bewertung: + (gut) Gulli 2005-11-01T12:48:00Z TT Habe winzige (2cm) SU rechts der Ausstiegsrinne (ca. 1,80 überm Band) gefunden, da nur 1cm hoch, könnte das Teil tatsächlich halten, oder zumindest bremsen ... Bewertung: + (gut) Tillmann Fünfstück 2005-05-19T22:38:00Z TT Ich bin immer sehr für nR´s, und würde auch hier für einen plädieren, auch wenn ich die Schwierigkeit da oben nicht mehr so extrem finde, denn ziemlich weit oben lauert ein großer Griff, den man beim Durchlaufen am unteren Henkel erreicht. Wenn maN DEN HAT, IST ES GELAUFEN. eINE su KONNTE ICH NIRGEnds mehr entdecken. Bewertung: + (gut) Ulrich Schmidt 2003-11-02T18:07:00Z TT Man kann 1m vor dem nR auch gradehoch zur großen angerissenen Platte klettern. Dann ist der Weg vielleicht obere VI. Das ist bisher nirgends erwähnt (und mir nicht bekannt). Es wäre m.M. aber schon eine wesentliche Variante? Bewertung: ++ (sehr gut) awertyp 2003-06-19T10:59:00Z TT Eigentlich ein sehr schöner wenn auch kräftiger Weg im VI-Bereich, wenn das Problem mit der SU nicht wäre. Selbst wenn die SU noch da wäre müsste da oben trotzdem ein nR rein, schon alleine aus dem Grund der **Bewertung. Gehalten hätte die SU nämlich gar nix!! Es lässt sich links zu Füssen noch ein 14mm Knoten in einen sich nach vorn leicht verengenden Spalt legen, der auch perfekt hält, mein Seilgefährte hat es 2003 zu Himmelfahrt getestet, nachdem ich gekniffen habe. Habe dazu weit links fett Stand gebaut und über besagten Knoten gesichert – Freiflug bis zum ersten Ring!!. Leider liegen Stand und Knoten zu weit ausserhalb der Linie!! Also entweder ein nR setzen oder ein * durch ein fettes ! ersetzen. Die Kletterführer allerdings lassen sich sehr schwer korrigieren, bleibt also nur der nR . . . grumel. Bewertung: + (gut) JoergB 2003-04-15T19:40:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: ok Fels: ok steinchen 2002-10-15T11:09:00Z TT Sollte den Sanduhr weg sein, so wäre der Weg ein Kandidat für ein Ausrufezeichen, zwar kein besonders fettes, aber für VI oder VIIa schon berechtigt. Leider ist der Ausstieg zusätzlich noch etwas sandig-rollig, wird sich bis heute wohl eher verschlimmert haben. Bewertung: Normal Flaschi 2002-10-14T19:22:00Z TT Fußbrüche lauern leider überall. Der nR wurde nach dem Quergang gesetzt, damit die Plattenschlingen nicht durch das von der Seite kommende Seil abgehoben werden. Selbst bei einem Sturz vom Ausstieg in den nR liegt man noch nicht auf dem Waldboden. Bewertung: Normal Klaus K 2002-10-14T14:14:00Z TT An beschriebener Stelle ist nur noch eine runde sandige Rippe. Für alle, die dort im Vorstieg abrutschen, lauert der Fußbruch auf dem darunterligenden Band. Bewertung: Normal Der Schober 2002-10-14T13:33:00Z TT zu übersehen war die sanduhr eigentlich nicht - direkt vor der nase und bei vorsichtigem an-der-wurzel-anpacken auch als griff geeignet... der klassische fall wo man ne schlinge legt, aber sich kaum das teil anfassen traut wenn die jetzt weg ist, könnte auch die kletterschwierigkeit gestiegen sein Bewertung: + (gut) Klaus K 2002-10-14T12:50:00Z TT Eine Sanduhr habe ich im Ausstieg nicht gefunden.Ich habe aber auch nicht sonderlich doll gesucht. In Fußhöhe liegt für ängstilche eine Platte (wird aber wahrscheinlich beim Weiterklettern abgehoben). Der Zug im Ausstieg (eigentlich der ganze Weg)ist für VI nach heutigem Verständnis ohnehin nicht zu haben. Bewertung: Normal steinchen 2002-07-09T09:57:00Z TT Nach dem 2.R quert man nach links. Und der sandige Ausstieg hatte vor 2 Jahren noch eine Sanduhr, doch vielleicht ist die jetzt rausgestürzt. Wie sieht es mit einem nR am Ausstieg aus? Bewertung: + (gut) KummerUfer 2002-07-09T09:18:00Z TT Hat mittlerweile 2R. Der erste sitzt direkt an der Kante und ist leicht zu übersehen, dann auf Band absteigen und 5m in die Wand zu 2.R. queren. Dann herrliche, steile Kletterei an Eisenplatten, gut gesichert, zu Band, auf diesem nach rechts zu sandigem ungesichertem Ausstieg. SU konnten wir da nicht finden. Imposante Bergfahrt aus alten Zeiten. Bewertung: + (gut) steinchen 2001-07-04T04:39:00Z TT Da fragt man sich ernsthaft, ob sich die ganze Quererei lohnt, denn am Ende werden nur 3m super Eisenplattenkletterei und viel Luft geboten. Die Ausstiegssanduhr bietet keine adäquate Sicherung mehr, da sollte ein nR hin. Auf alle Fälle eine interessante Tour. Bewertung: + (gut) | |||
| 11 | Übergangsweg | V | 3 |
Match Erstbegehung: Alfred Fritzsch, 1947-06-15 Schnapser 2016-10-04T17:05:00Z TT Ohne zusätzliche Hintersicherung tatsächlich extrem nachsteigerunfreundlich. Der Reibungsabstieg ist nicht wirklich schwer, aber extrem unangenehm, da rollerig. Zumindest lassen sich von gegenüber gut die Tritte ansagen. Der Übertritt geht gut, aber auch der Aufstieg durchs Kugellager will noch sauber geklettert sein. Für die moralisch gefestigte Abenteuerseilschaft ein spannender Abschluss der Hafenrundfahrt. Bewertung: Normal paetz 2015-04-29T09:51:00Z DBSK Für den Seilletzten moralisch sehr anspruchsvoll und potentiell gefährlich, da der Reibungsabstieg vom Max und Moritz sehr weit und relativ sandig ist. Man sollte daher über die AÖ vom Max und Moritz noch hintersichern. Die letzten 2 Meter zum Übertritt gehen rechts an der Kante am besten (kleine Henkelchen). Übertritt einfach und Wiederaufstieg an der Zackenkrone auf Reibung mit großen Henkeln gut machbar. Bietet sich als Abschluss der Überschreitung Spitzer Turm - Unbenannte Spitze - Max und Moritz - Zackenkrone an.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: V Absicherung: schwierig / kompliziert bensen 2010-09-12T20:35:00Z TT Eigentlich ganz schicker Weg, aber: ENU! Vom Max und Moritz Richtung Zackenkrone weit hinunter. Gängiger Übertritt. Rest durch Ring sicherbar. Der Ring ist nach den Zacken auf MuM die erste Sinnvolle Sicherung! Der NAchsteiger sollte sehr sicher ne Reibung abklettern können. - Alternativ einfach von der zweiten AÖ der Zackenkrone nochmal auf den MuM rüber... Bewertung: Normal | |||