| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | VIIa | 12/1 |
Match Erstbegehung: Max Doltze, R.Csallner, R.Lippisch 1910-10-09 Ringe: 1 Schrofen zum Südfuß und westwärts Schlucht auf Pfeiler. Übertritt, Rissspur und Grat zur Westseite. Wand über 2 Abs. und nR, zuletzt Westkante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Lucas Jannack 2026-04-07T12:51:00Z TT Die Wegbeschreibung ist noch sehr altertümlich und entspricht, wenn man den aktuellen Wegbeschreibungen kennt, nicht mehr wirklich dem Wegverlauf bzw. wird man eher verwirrt. Ich würde es eher so beschreiben. Re in der Südseite Kamin über Abs. zu kleinem Pfeiler, Übertritt in Wandmitte bei Rißspur u. Reibung zu Kamin, diesen auf Abs., rechts Übertritt und Kamin zu 2.Abs an der Westseite (nR), dicht re. der Kante Reibung z.G. Bis zum ersten kleinen Pfeiler kommt man auch gut ohne Seil und es gibt eine große Zacke um seinen Sicherer dort zu platztieren. Ich bin an der Kante geklettert und war unabsichtlich im Rippenwinkel, was nochmal etwas schwerer als der Originale ist (ca. VI-VIIa Reibung), dafür aber auch zwei Schlingen hat(Zacke + Gefädelte Plattenschlinge darüber). Für die Absicherung des zweiten Übertrittes kann man entweder durch absteigen an der geenüberliegenden Seite einen guten Knotenlegen, muss diesen aber mindestens 3m verlängern, damit der Seilzug nicht zu groß wird. Oder den ganzen Abs. abbinden, ängstliche könnten hier auch nochmal nachholen. Der übertritt löst sich zwar gut auf, mann muss aber auch auf die glatte Wand, mit anfangs nicht so tollen Griffen, antreten. Wer bis zum Ring kommt hat auf alle Fälle auch genug Moral um den Ausstieg zu klettern, dieser ist nicht schwer und man kommt aller 2m auf großen Tritten zur Rast. Je vorsichtiger man mit der Absicherung ist desto länger wird der WEg auch dauern, wer alle 3 Möglichkeiten zum Nachholen nutzt muss länger einplanen. Bewertung: + (gut) WaWu 2024-08-11T22:16:00Z TT "Wenn man erstmal den Einstieg gefunden hat"!? Wir waren also nicht die einzigen... Also: Westlich der Jungfer den Pfad hoch, am Eunuch vorbei und 10m weiter rechts hoch. Hier ist noch Gehgelände, aber man ist bereits (ohne es zu merken) im Kletterweg "Schrofen zum Südfuß", mit Rucksack! "Westwärts Schlucht auf Pfeiler" passt gut. Auch "Übertritt, Rißspur und Grat zur Westseite" passt und ist offensichtlich. Dann steht im Kletterführer "Wand an 2 Abs. u. nR vorbei". Hääh. Nix Wand. Man geht im Zickzack weiter, immer den leichtesten Weg, schlißlich ist man im AW. Der nRing steckt nach meiner Meinung optimal, denn an ihm vorbei ist es mal kurz VI. Dann wird es leichter, allerdings ohne Schlinge bis z.G. Aber vom Absatz aus ist zu sehen, worauf man sich einlässt. Mein SV: V! Bewertung: ++ (sehr gut) Christoph Tanneberger 2020-03-17T21:22:00Z TT Zum Ausstieg wurde ja schon alles gesagt. Ich fand es nach dem ersten Übertritt mal komisch. Das Stück Fels wo man Knotenschlinge und Fusselschlinge legen kann, macht ordentlich Musik. Man ist aber auch gezwungen das Ding "anzurammeln". Wird danach auch nicht gleich leichter. Gestein ziemlich rollig und mal 2 Züge wo man gut stehen muss. Der Ausstieg dann nur noch Genuss und alles verfestigt. Ich versteh nur nicht warum der Ring nicht 2-3m höher hängt. Bewertung: ++ (sehr gut) Matthias Jäger 2018-05-13T20:22:00Z TT Im 81 Heinicke noch !VI bewertet. Die VI ist völlig korrekt, das Ausrufezeichen kann weg. Ein herrlicher, langer Weg auf einen ebensolchen Gipfel! Und am Ring, und danach konnte ich auch keine Siebenerstelle entdecken, einfach mal vielleicht 6m den Tapsen nach oben folgen, man steht immer gut vor dem nächsten Zug. Das rechtfertigt kein Ausrufezeichen, das alles bekommt das Prädikat "geil". Der Übertritt nach dem ersten Pfeiler und das zum Stehen kommen in der geneigten Rißverschneidung ist mit schwitzigen Händen mal kurz komisch, aber durch eine Bandschlinge am hervorstehenden Köpfchen (plus Knoten) ganz gut gesichert. Um den zweiten Pfeiler (erwähnte "4- Meter- Schlinge") hab ich nichts gelegt, da man durch den Seilverlauf von hinten um den Pfeiler per se gesichert ist. Dann gleich der Ring. Bewertung: ++ (sehr gut) Bergpirat 2010-10-11T14:58:00Z TT Sehr schöner Weg, der bis auf Riß von allem etwas bietet. Zum Jubiläum am 9.10.10 war ich dann doch froh auf das erste Licht gewartet zu haben, da die Reibungszüge nach dem nR nicht ganz ohne sind. Bewertung: ++ (sehr gut) kohlhaukuppe 2009-04-12T09:50:00Z TT Schöne, lange Bergfahrt, nicht übermäßig gesichert aber bis zum Ring wirklich höchstens V. Oben nicht unbedingt loslassen, aber wer ein bischen was von Reiben versteht, kann den Ausstieg ( und vor allem die Aussicht ) auch genießen. Bewertung: + (gut) Claudius Lein 2008-07-27T16:12:00Z TT Schöne abwechslungsreiche Tour. Bis zum nR IVer bis Ver Gelände. Es empfiehlt sich, vor dem ersten Übertritt nachzuholen. Dieser (Übertritt) läßt sich über eine Plattenschlinge super absichern. Der zweite kniffelige Übertritt kann mit besagter sehr langer Bandschlinge (min. 4m) mäßig bis gut gesichert werden. Die VIIa gibts dann als Moralbonus, denn laut meiner Nachsteigerin ists oben nich mehr als V-VI. Crux beim Ring, zwischendurch aber unerwartet viele gute Griffe, bis auf den einen Aufrichter oben, der aber nicht schwerer als V is. Bewertung: + (gut) geraldino 2002-07-04T22:38:00Z TT Wenn man erstmal den Einstieg gefunden hat geht's über mehrere Absätze mal rechts-, mal linksrum bis zur Reibungswand. Diese erinnerte mich sehr an die Wackerzacke AW (passt ja auch irgendwie zum Mädel) und ist ähnlich gut gesichert und nicht schwer zu machen. Ein GUT für die Aussicht. Bewertung: + (gut) SteffenC 2002-07-04T07:20:00Z TT Nachdem ich mal am ersten Übertritt gesackt hatte, fiel mir im Herbst der Zug rüber zum zweiten Pfeiler schwer. Wer hier "besser" gesichert sein will (ohne Seilzug), sollte eine sehr lange (Pfeiler-) Schlinge mitnehmen. Oben ist es dann wohl nur noch am R VIIa, später schöne "ruhige" Kletterei zum Hinstellen. Bewertung: + (gut) flueggus 2002-07-03T18:31:00Z TT Ich fand gerade den Ausstieg nicht nur moralisch, sondern auch technisch etwas knifflig. Zumal die Tritte doch etwas sanden. Deshalb kein "sehr gut". Vorm nR ist der Zug vom 2. Pfeiler weg ein bißchen tricky. Bewertung: + (gut) Der Schober 2001-01-11T16:46:00Z TT ja - sollte man sich ueberm nr entschliessen zu fallen, endet dieses auf dem absatz darunter... aber von der reinen kletterschwierigkeit ist 7a auch etwas hoch gegriffen, so ich mich halbwegs recht erinnere. ich hatte mir glaub ich !5 statt *7a ins fahrtenbuch geschrieben... Bewertung: + (gut) JörgBFH 2001-01-08T20:59:00Z TT Schöne Reibung - auch mit nR nicht unbedingt übersichert. Bewertung: + (gut) | |||
| 1.1 | Rissvariante zum Alten Weg | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Gisbert Ludewig, F.Reiß, K.Däweritz 1987-08-18 Ringe: 1 5m rechts vom Übertritt Riß zum Grat. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 2 | Talseite | VIIc | 6 |
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, F.Reiß, K.Däweritz 1987-08-18 Ringe: 4 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Steffen 2025-05-24T23:50:00Z TT Das meiste wurde schon gesagt. Schwer für 7c. Am 2. R wird kaum jemand ganz gerade gehen. Aus der Schlucht beim Umstieg in Riss ein guter Knoten. Dann eher Fingerriss mit Reibung. Ziemlich zugesandet und bewachsen. Die klemmstellen mussten erstmal geputzt werden. Dann lag der Dreck auf der Reibung. Am nächsten Umstieg nach DR ringwertig Bandschlinge als Knoten. Wer bis hier kommt, kommt mit dem Rest gut klar. Bewertung: Normal Alex Hanicke 2008-09-11T22:13:00Z TT Der ganze Weg sieht viel leichter und besser aus, als er ist. Man sollte sich also nicht vom ersten Eindruck verleiten lassen, denn übersichert ist zumindest der obere Teil nicht. Bewertung: Normal RoccoGanzert 2007-05-28T22:26:00Z TT Der Einstieg mit den beiden Ringen geht gut, Austieg nach 2. Ring anspruchsvolle Reibung. Dannach sieht es besser aus als es geht. Wenige schlechte Schlingen,dünnste Platten, Reibungstritte, die höchste Konzentration fordern. Nach dem Doppelring die Rechtsquerung mit hochspreizen zu lösen, die folgende Rinne hätte noch einen Ring verdient. Am Vorgipfel kann man durchatmen und sich noch über ne Begeung freuen! Eher VIIIa als VIIb! Bewertung: - (schlecht) Karl-Reinhart Löwel 2006-09-10T19:23:00Z TT Unangenehm schon das Vorbeiklettern am 1. Ring, ansonsten kann man sich RoHo nur anschließen. Bewertung: - (schlecht) RoHo 2006-04-20T21:03:00Z TT Die "schöne technische Kletterei" ist muchtig und besonders im Bereich des 2.Ringes deutlich gesucht. Die nett anmutende Rippe und Rißrinne bietet flattrige Handklemmer, krümmelnde Tritte, hohle Platten und schlechte Schlingen. Wofür es hier den Stern gab, ist wirklich fraglich. Bewertung: - (schlecht) Ulrich Schmidt 2005-08-17T19:09:00Z TT Der Einstieg über den Vorblock ist richtig schöne technische Wand- und Reibungskletterei. Die Rißrinne am Abseilring vorbei dagegen sehr technisch und moralisch anspruchsvoll weil bis zum DR die Schlingen wegen des weichen Gesteins alle ein Fragezeichen haben. Mit Ruhe ist das aber alles gut lösbar. Bewertung: + (gut) | |||
| 3 | Dekolleté | VIIIa | 6 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, D.Fahr u.Gef. 1994-04-30 Ringe: 4 3 m li. der „Talseite" Wand (2 R) u. Rsp (R) zu gr. Abs. AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Karl-Reinhart Löwel 2010-06-02T10:23:00Z TT Nach einer weiteren Bestätigung, dürften die Ersteinträge bezüglich der Gesteinsqualität wohl doch zutreffen. Bewertung: Normal Schnapser 2010-05-31T18:48:00Z TT Positiv: Sehr interessante Züge. Die sind aber speziell vom 1.R. bis über den 2. für VIIIa sackschwer. Negativ: Keine verlässliche Sicherung zum 1.R., man sollte sich also sehr behutsam an den filigranen Strukturen zum 1. R. schleichen. Des Weiteren ist der Fels insgesamt, vor allem nach dem 3.R., selbst für die Kette, unterste Schublade. Habe dann eher wieder den festen AW-Ausstieg genossen. Noch viele Begehungen. Bewertung: Normal ThomasW 2009-05-10T21:57:00Z TT Also wenn ich mir die drei vorigen Kommentare durchlese, denke ich, ich hätte was anderes geklettert. Für Schrammsteinverhältnisse war es normales Gestein. Ansonsten müsste man bei vielleicht 70% der Wege schreiben, dass sie brüchig wären. Abgesehen von der schlechten Absicherung des AW-Ausstieges fand ich den Weg nicht schlecht. Bewertung: + (gut) Karl-Reinhart Löwel 2006-09-10T19:35:00Z TT Wahrscheinlich lag es an der Gesteinsqualität oder meinem Alter, dass ich es für VIII a eher weniger gängig fand. Zwischen dem 1. und dem 2. Ring gibt es 2 Möglichkeiten (gerade mit 1-Finger-Loch und links zu R) oder -schwerer- nach links und gerade hoch zum 2.(ausbruchgefährdete Tritte). Bewertung: Normal Ulrich Schmidt 2005-08-17T19:05:00Z TT Geniale Züge, für den Schwierigkeitsgrad gängig aber eine fürchterliche Gestein! Das kostet den Weg ein "gut". So richtig unangenehm ist es aber nur vor dem 3.R, der Rest ist für Schrammsteinverhältnisse sehr fest. Bewertung: Normal Gulli 2003-07-11T19:13:00Z TT Eigentlich ganz nette Linie, wenns nicht ab dem 3.R so fürchterlich brüchig wäre. Die etwas rollige Reibung dahin ist wohl eher der geringen Begehungszahl geschuldet (17). Mit Ringen im 3,5 m - Abstand sportimässig gesichert. Crux: vom 2.R bis zum Sandkasten unterm 3. R. Bewertung: Normal | |||
| 3.5 | Spieglein, Spieglein an der Wand | IXb RP IXc | 1 |
Match Erstbegehung: Konrad Schlenkrich und Stefan Hille, 2021-05-08 Ringe: 6 4m links vom DEKOLLETÉ über 5R zum gr.Abs. AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Rannug 2025-10-04T10:16:00Z TT Zum und am ersten Ring vorbei schonmal etwas tricky. Dann leicht knusprig aber gängig bis zum 4.R. Dort dann gerade für IXb/c oder im leichten linksbogen mit der stumpfen Kante und einem weiten Zug für ca. IXa. Kurzes nettes Vergnügen und damit im Rotpunkt wahrscheinlich auch nicht bedeutend schwerer. Bewertung: + (gut) | |||
| 3.7 | Bursche! | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: André Zimmermann, Uta Feyler, J.Zimmermann 2020-04-07 Ringe: 3 Links am talseitigen Vorbau Rippe, Wand (2R) und Verschn. zum gr.Abs. AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 4 | Rippenwinkel | VIIa | 3 |
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, F.Reiß, K.Däweritz 1987-08-12 Ringe: 1 Li. in d. S-Wand d. talseitigen Vorbaus gr. Rippe zu Abs. Li. v. AW-Übertritt Kante (Zacke) u. Reibung z. AW. Diesen z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher ulli treptow 2023-04-27T18:19:00Z TT In meinem Klefü hat der Weg kein „!“, aber da er in den alten Weg mündet, passt es wohl doch. Wenn man vom Schrammsteinweg/Malerweg zum Einstieg rechts um Vorblock herum hochmacht (deutliche Pfadspuren!), geht es über Blöcke in eine Art Scharte. Der völlig zu Unrecht selten gemachte Rippenwinkel ist südseitig die offensichtlichste Linie , zumindest unten sehr gut absicherbar (kleine Ufos) und führt fast schnurgrade auf Absatz oberhalb markanter Zacke, wo man nachholen sollte. Dann wie beschrieben über 2 Absätze unkompliziert zum R, der in der Tat völlig problemlos 2m höher hätte gesetzt werden können. Die schwerste Stelle ist aber nicht am R, sondern die Züge darüber und deshalb sollte man sich seiner Sache sicher sein und besser mit Reserven und nicht in der prallen Sonne antreten! Bewertung: + (gut) Victori 2019-10-28T18:13:00Z TT Wirklich lohnende Verlängerung des AW. Aber das Anklettern der Zacke, 4m neben dem Übertritt des AW, ist schon heftig. Bewertung: ++ (sehr gut) Ulrich Schmidt 2019-09-23T07:52:00Z TT Direkter Talzustieg zum AW. Angenehme Verschneidungskletterei, gesichert und auch variabel zu klettern. Die Schwierigkeit bestimmt der AW. Bewertung: + (gut) | |||
| 4.5 | Die rote Zora | VIIc | 3 |
DBSK Erstbegehung: Jens Wagner und Andreas Ermer, 2023-05-05 Ringe: 4 Links am sűdwestƖichen Vorbau Wand (2 R, SU, 3. R) zu SchuƖter (nR). BeƖiebig zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. alblinks 2025-05-13T13:25:00Z DBSK Die positiven Kommentare und die Euphorie eines mit anwesenden Erstbegehers motivierte in diesen Weg einzusteigen, dessen Felsqualität von unten zwar einen leicht suboptimalen, aber im Rahmen unserer Sandsteinwelt vertretbaren Eindruck macht. Leider muss man auf dem Weg zum 1.R sehr schnell feststellen, dass der Fels eher der Rittersportsorte Knusperkeks entspricht und die Züge zum rettenden Eisen durchaus dem angegebenen Grad entsprechen. Eine tiefe Tasche für rechts und ein kleines Tropfloch für links (beides sehr fest) helfen beim Anklettern und zur Not ist der Waldboden weich. Ab dem Ring dann eigentlich sehr angenehmes steigen an immer vohandenen guten (aber versteckten) Griffen gen Pfeiler/Vorblock, wo am 4.R nachgeholt wird. Hier ist zwar die Rote Zora quasi zuende, vom Gesamtweg ist aber erst das erste Drittel geschafft und so geht es zunächst mit mehr horizontalem denn vertikalen Fortschritt hinüber gen AW und dann noch Serpentinen des AW hinauf zum Gipfel. Belohnt wird die Expedition mit einer niedrigen Begehung (und dem tollen AW). Insgesamt eine schöne Sache, die aber sicher noch eine Horde topropender Menschen zur Felsbereinigung benötigt (alle wichtigen Griffe sind fest, der Rest kann/sollte weg), bevor man gefahrlos einsteigen kann.
Bewertung: ok Fels: ok Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIc Absicherung: ausreichend Faultier 2023-05-15T10:36:00Z DBSK Schwierigkeit wird schon zum 1.R hin abgefragt, danach sehr gut gesichert, zur Zeit fixe SU-Schlinge nach 2.R., so das 4 Exen bis zum n.R. reichen.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut jens 2023-05-09T18:30:00Z DBSK Zum ersten Ring ist etwas Gesteinstoleranz gefragt, ab dann gut gesicherte, interessante Züge in besserem Fels. Auf dem Weg zum dritten Eisen liegen mehrere gute Sanduhren, also nur Mut!
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut | |||
| 5 | Westverschneidung | VIIa | 2 |
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, K.Däweritz, F.Reiß 1987-08-18 Ringe: 1 Vom E „Rippenwinkel" li. queren. Riss erst gerade, dann re. zu Abs. Doppelriss zum Abs. des AW. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Ulrich Schmidt 2024-11-11T08:02:00Z TT Beim Botanikeinstieg muss man sich ziemlich weit links halten. Der Doppelriß ist natürlich ungesichert, geht aber sehr gut zu klettern. Je größer man ist, um so länger kann man Spreizen und links komfortabel in das gut klemmende Endrißstück gehen. Dann kommt der AW, der die Schwierigkeit bestimmt. Bewertung: + (gut) JörgB 2019-09-22T23:15:00Z TT Selten gemachte Variante zum AW. Am Anfang etwas vegetationsdominiert, der Doppelschulterriß zum Absatz ist dann aber doch ganz nett. Bewertung: Normal | |||
| 6 | Schnecken checken | RP VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Stefan Hille und Konrad Schlenkrich, 2009-11-26 Ringe: 6 In der S-Seite des westl. Vorbaus über Abs. (Birke), anfangs linksanst. Wand, Hangelrippe u. Rsp (4 R) auf VG (NR). AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 7 | Mädchen für alles | RP IXb | |
DBSK Erstbegehung: Konrad Schlenkrich und Stefan Hille, D.Grimmer 2009-09-12 Ringe: 7 7 m re. vom „Schulterriss" Wand (4 R), oben re. Kante (5. R) auf VG (NR). AW LG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 7.1 | Die Schöne und das Biest | RP VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Peter Zuppke und Sebastian Donath, 2025-08-26 Ringe: 7 Rechts unterh. vom OW Wand (3BH), oben linksh. zu Kante (4.BH) und zum 4.R vom OW. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 7.5 | Topf sucht Deckel | RP IXb | |
DBSK Erstbegehung: Konrad Schlenkrich und Stefan Hille, 2020-06-02 Ringe: 5 MÄDCHEN FÜR ALLES zum 1.R. Stark linksanst. (4R) und kurzen Riss auf VG (NR). AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 7.51 | Volltreffer | IXb | |
DBSK Erstbegehung: Gilbert Mohyla, H.Bergmann 2021-11-23 Ringe: 4 Rechts vom SCHULTERRISS rechtsh. (R) zum 3.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 8 | Schulterriß | VIIa | 1 |
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, K.Däweritz 1987-08-20 Ringe: 1 Re. in der W- Scharte Risskamin zum Abs. des AW. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher JörgB 2008-08-10T21:59:00Z TT Schwierigkeit ist der Hundebahnhof unten, der sich aber mit einer langen Zackenschlinge halbwegs absichern läßt. Ansonsten normal-ungängiges Geschrubbe, nicht allzu lang, bis man auf dem Absatz vom AW ist. Bewertung: Normal | |||
| 9 | First Lady | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Gisbert Ludewig, K.Däweritz, F.Reiß 1987-08-21 Ringe: 2 4 m li. vom „Schulterriss" Hangelrippen (R) zum Abs. des AW. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 10 | Neuer Schartenweg | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Zimmermann, G.Schönberger 1984-10-28 Ringe: 1 Von W Kamin in Winkel zum tiefsten Punkt der HS. Kurze Spreize zu dem von re. einsetzenden Handriss, diesen zum Lcrh vom „Schartenweg". Darüber engen Riss zum oberen Abs. des AW. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 11 | Schartenweg | VIIa | 1 |
Match Erstbegehung: Carl Rau, vug. 1913-03-22 Ringe: 1 Von W Kamin in Winkel zum tiefsten Punkt der HS. Kurze Spreize zu dem von re. einsetzenden Handriss, diesen zum Lcrh vom „Schartenweg". Darüber engen Riss zum oberen Abs. des AW. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Schnapser 2014-04-27T22:51:00Z TT EInstieg zu den Schrofen Richtung HS (auch für "Ostkante" etc.) am besten nicht aus der AW-Schlucht, sondern weiter rechts nahe der Abseilschlucht vom Eunuchen einen linksgen. Kamin hoch und auf bew. Terasse links queren. Nette Schrofen bis zum höchsten Punkt. Dort stellt man fest, dass der "Riss, der in der Wand verläuft" rechts unterhalb gen oberstem AW-Abs. zusteuert u in seiner Breite und Beschaffenheit nicht einsehbar ist. Also absteigen und rüberqueren - etwas heikel aber v.o.g. und eine Art Doppelhandriss in Höhlung ("Loch"). Dort passt dann höchstens noch 1Meter57 durch, ich selbst (langer Hänfling) war chancenlos. Wie man außen für VIIb (Neuer Schartenweg) diesen heftigsten Schulterrissüberh. bewältigen soll, blieb mir ein Rätsel. Unsere Lösung - im Loch nachholen (12er Schlinge u KiKo im Überh.) und Bauen. Ein Hauch von ADR. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 12 | Ostkante | VIIb AF VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Dietrich Hasse, R.Protze, R.Krahl 1955-09-14 Ringe: 1 Kante Vilb (Vlic); Dietrich Hasse, R. Protze, R. Krahl, 14.9.55 „Schartenweg" zur HS u. auf östl. Pfeiler. (Unterst.) linksh. (R) u. Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 13 | Über die Schulter | VIIb AF VIIc | 2 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, J.Munde, H.-P.Madai, H.Diewock, , R.Martin 1983-08-27 Ringe: 3 O-Kante des östl. Pfeilers von re. (2 R) u. li. Rinne auf den Pfeiler. „O-Kante" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Schnapser 2014-04-27T22:52:00Z TT Günstigster Zustieg siehe Eintrag "Schartenweg". Bewertung: Normal gospodin 2007-04-10T17:13:00Z TT Der direkte Einstieg über die liegende Wand hinauf zur Kante (zum eigentlichen Beginn des Weges) ist unschön, ungesichert, sandig und bewachsen. Ob sich dieser Zustieg umgehen lässt, konnte ich nicht feststellen. Die ersten zwei Meter auf der Kante sind auch nochmal von schlechter Gesteinsqualität, dafür aber gängig und sehr gut gesichert. Danach folgt ganz nette Kletterei bei guter Sicherung. Der zweite und der dritte Ring (=Ring der Ostkante) wurden vor kurzem erneuert. Das Überklettern der Unterstützungsstelle ist nicht besonders schwer und mit einigen dünnen Schlingen perfekt gesichert. Nach dem dritten Ring kam für mich die eigentliche Hauptschwierigkeit: etwas rollige und schön luftige Reibung zum Gipfel. Insgesamt ein netter Weg mit schöner Linie, aber leider mit Abzügen bei der Gesteinsqualität. Selten wiederholt. Bewertung: Normal | |||
| 14 | Alte Seilschaft | VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, G.Hühnchen, D.Fahr 1991-04-13 Ringe: 3 Wie „S-Wand" Mulden u. Riss bis über Band. Nach re. Wand (R) zu gr. Zacke. Linksgen. Rsp u. Kamin, dann li. zu Kante (R). Gerade zum R der „O-Kante". Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 15 | Südwand | VIIb AF VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Wolfgang Preuß, W.Ulbig, E.Dertinger, G.Stimper 1957-09-08 Ringe: 2 Re. der Schlucht des AW Mulden u. Riss linksh. an R vorbei. Wenige m unter dem oberen Abs. des AW (ausg.) unterst. Wand (2. R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 16 | Silberkettchen | VIIIc | 1 |
Match Erstbegehung: Jürgen Höfer, F.Anderssohn 2000-04-28 Ringe: 7 Aus der Schlucht des AW Kamin 10m hoch zu Abs. Übertritt und Wand über 1.R zum Riss der SÜDWAND. Diesen über deren 1.R und Rissrippe über 3.R zum Ende(4.R). Wand und Reibung linksanst. über 2R um die Kante zum 2.R der SÜDWAND. Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Rannug 2025-10-04T10:37:00Z TT Eine durchwachsene Expedition durch die lange Südwand des Gipfels, wobei zumindest die Absicherung stimmt. Bis zum 4. Ring gibt es erst einmal etwas alpinen Wegcharakter mit leider unterdurchschnittlicher Gesteinsqualität. Bereits kurz vor dem 4. Ring zieht die Schwierigkeit an und bietet für die nächsten zwei Ringe anspruchsvolle, fingerlochlastige Krümelreibung. Und mit Krümelreibung ist hier wirklich der ständige Kampf gegen den flüchtigen Halt des Fußes gemeint, da kein Sandkorn auf dem anderen bleibt. Ist man der Schwerkraft bis zum 6. Ring entflohen, gibt es noch eine spaßige Querung zum Ausstieg der Südwand, wo man unterm Gipfelkopf im Vorstieg nochmal einen kurzen Seufzer von sich lässt. Im Gesamtpaket ist der Grad eher tiefgestapelt, und die eigene Meinung zum vergebenen Sternchen ist genauso unsicher wie zuvor der Halt des Fußes. Bewertung: + (gut) | |||
| Rissvariante zum AW | VIIa | 2 | |
TT JörgB 2012-07-10T00:21:00Z TT Stimmt nicht. Die 2. Begehung hatte ich am 26.6.1994. Bewertung: + (gut) Der Physiker 2012-07-09T01:54:00Z TT Sehr rustikal, ungesichert und am Anfang leicht bröselig, eine typische Gisbert-Tour eben. 2.Begehung Bewertung: Normal | |||
| Südweg | VIIc | 1 | |
TT JörgB 2005-04-03T20:50:00Z TT Der Einstieg ist gleich unangenehm schwer und sicherungsfrei und dürfte die meisten Aspiranten abschrecken. Der Ausstieg ist etwas sinnlos künstlich aufgezwungen, wohl nur um zu vermeiden, das man den selben Ausstieg wie der AW hat. Man baut (leicht unterstützt) vom AW-Absatz nach rechts zu R, an diesem ein paar richtig schwere Reibungszüge hoch, nur um dann wieder links im AW-Ausstieg zu landen. Bewertung: Normal | |||