| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | III | 11 |
Match Erstbegehung: Walter Hartmann, 1914-05-24 Inubis 2023-10-24T17:04:00Z TT Die Erosion hat nach dem Brand ganz gut zugeschlagen, es gibt deutliche Trittspuren. Die Querung geht noch, doch der Abstieg ist schon gut zertrampelt, dazu lose bzw. brüchiges Totholz in der Rinne durch die man absteigt. Vorsicht, das Gestein ist durch die Hitze teils mürbe geworden, oben auf dem Massiv wackelt links ein großer Block. Ein paar der umgekippten, toten Kiefern kann man aktuell noch als Stand nutzen.Sobald man unten ist eine einfache Aktion, vielleicht noch II: Kurz gequert, einmal anziehen und die kleine Rinne hochlaufen. Man kommt von der Abseile wieder in die Hochscharte. Sicherungen im Weg habe ich keine gesehen. Für Sammler, ansonsten uninteressanter Gipfel. Bewertung: - (schlecht) Bergbanane 2022-10-12T16:53:00Z TT Wir waren die erste Seilschaft nach dem Waldbrand. Massivseitig ist alles abgebrannt und der Waldboden ist maximal instabil. Kann sein, dass das nun noch mehr erodiert. In die Scharte und zurück kommt man daher sehr schwierig. Ist man aber erstmal am Einstieg, ist der Aufstieg nicht mehr schwer. Trockenheit hilft natürlich. Zurück zum Massiv empfiehlt sich momentan ein Fixseil. Bewertung: - (schlecht) WoMo 2018-10-10T18:18:00Z DBSK Das Übertreten und der Quergang ist die Crux. Da Solo, nicht auf Schlingen geachtet. Schwebe ist möglich.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: III Absicherung: ausreichend QJ 2015-12-29T17:04:00Z TT Baum weg. Quergang unschwer bis Abs. nach li. Keine bösen Stellen - hat wohl einer geputzt? Die Rinne ist unspektakulär, da sofort klar ist, was zu tun ist. In die Rinne geht man gar nicht rein. Kurz, keine vernünftige Sicherung und eine III mit viel Zudrücken aller sichtbaren Augen. Bewertung: Normal Maier Klemens 2015-07-27T12:11:00Z TT Nutzt man nur „erdfreie“ Tritte macht der Weg sogar Spaß. Könnte auch gut als Zwei durchgehen. Der Baum liegt immer noch. Mir war das Teil zu unsicher, hab den Abstieg vorgezogen. Der "Neue Weg" ist nur was für Gartenfreunde, die gerne "in" der Erde stehen. Bewertung: + (gut) Claudius Lein 2010-10-25T15:47:00Z TT Muchtig, dreckig, ungesichert. Was will der Quackensammler mehr!? Zumindest ist die Kletterei einigermaßen gütig. Bewertung: -- (sehr schlecht) klettersachse 2010-10-09T04:27:00Z TT Alternativ kann man nach dem Übertritt rechts den "Neuen Weg" weiter gehen. D.h. rechts auf dem erdigen Band queren. Es sah zwar abschreckend aus, ging aber doch relativ gut, zumal es gut absicherbar ist. Zwei gute SU lassen sich fädeln und am Ende eine Birkenwurzel zum Abbinden. Vom Absatz ist eine etwas mit flechtenüberzogene aber kurze Reibungswand auszusteigen. Bewertung: Normal JensP 2007-08-20T08:30:00Z TT Bin selten so einen erdigen, bewachsenen Weg geklettert. Ständig Gefahr eine Erdlawine auszulösen. Bewertung: -- (sehr schlecht) Carsten 2004-02-03T11:13:00Z TT Im neuen Heinicke-Führer ist keine Sperrung der Bergseite mehr erwähnt, sondern nur eine zeitliche begrenzte Sperrung des gesamten Gipfels. Man darf den AW jetzt also wieder klettern, zumindest im Herbst und im Winter. Bewertung: Normal Wuschel 2004-02-02T22:24:00Z TT Steht das nur in meinem Kletterführer, dass der AW gesperrt ist oder meinst du die Schartenschlucht? Die ist nämlich richtig lecker. Bewertung: Normal Carsten 2004-01-25T17:20:00Z TT Dreckig, brüchig und schlecht absicherbar, aber ohne komische Stellen. Bewertung: Normal | |||
| 2 | Oberer Weg | III | 1 |
Match Erstbegehung: Michael Schindler, M.Kühn, H.Gantze, P.Jacob 1984-04-29 klemabe 2023-10-17T14:27:00Z TT Durch den Waldbrand wird sich der Charakter dieses Weges deutlich verändert haben. Dazu muss man wissen, dass die Erstbegeher ein Gardemaß weit über 173cm haben. Heute steigt man weit in der Westseite eine brüchige Wandstufe empor zum Absatz. Quert dann unter einem Überhang tief geduckt zur abschüssigen Wandstufe oberhalb des AW. Nun bin ich die Sandexkursion hinunter zum Überfall/Übertritt. Übriggebliebenes Heidekraut ist der rettende Henkel, bevor man irgendwie mit weit ausgespreiztem Bein im Gipfel hinten einraset. Nun spreizt man weit hoch und höher, um einen sandigen Seithenkel zu packen. Einmal rüber gezogen, kämpft man nun mit Sandkasten- und Moosreibung auf`s Gipfelchen. Mittlerweile schon zum Modeweg degradiert. Bewertung: -- (sehr schlecht) | |||
| 3 | Nebenrolle | VIIIc RP IXa | 2 |
Match Erstbegehung: Chris-Jan Stiller und Thomas Küntscher, 2005-10-29 Ringe: 8 Rechts von "Rollkur" Wand und Rippen 5R zum 7.R der "Rollkur", diese z.G Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Chris-Jan Stiller 2005-10-29T22:06:00Z TT Rechts von "Rollkur" Wand und Rippen 5R zum 7.R der "Rollkur", diese z.G. C-JS & Kuno Bewertung: Normal Chris-Jan Stiller 2005-10-29T22:06:00Z TT Rechts von "Rollkur" Wand und Rippen 5R zum 7.R der "Rollkur", diese z.G. C-JS & Kuno Bewertung: Normal | |||
| 4 | Rollkur | IXb | |
DBSK Erstbegehung: Joachim Friedrich und Jürgen Höfer, 1993-04-25 Ringe: 9 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 5 | Talriß | VIIb | 7 |
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, D.Heinicke 1984-06-20 Ringe: 3 In der Talseite Riss über 3R zum Übertritt des AW. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. paetz 2020-07-31T14:19:00Z DBSK Man sollte nicht zu viel Gerassel mitschleppen; das stört im Schulterriss nach dem 3. R ungemein. Ein gr. Kiko auf dem Band nach dem 1. R, eine Bandschlinge für die SU vorm 3. R und ein 5-6mm Knoten überm 3. R stellen wohl die einzigen brauchbaren Schlingen dar. Bis zum 2. R schöner Handriss, dann wird's mit Doppelhand/Schere oder tiefen Faustklemmern schon mal interessant. Der Schulterriss nach dem 3. R geht sowohl links- (mit Nichtrissen) als auch rechtsgängig (Hacke-Spitze). Obenraus etwas moralisch, da nix mehr liegt, doch der Riss klemmt dort zum Glück wieder auf Hand.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ausreichend Jacob Trültzsch 2018-12-12T12:43:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: gut Schnapser 2016-07-26T16:19:00Z TT Große Risslinie auf einen ansonsten eher seltsamen Gipfelhaufen. Trotz der 3 Ringe nicht übersichert. Wichtige Schlingen sind m.E. eine 4mm genau dort, wo sich der Handrissfreund vom Rinnenschieber trennt und noch mal ein kl. Knoten im Hundebahnhof nach dem 3.R., bevor es nochmal handrissig wird. Bis kurz unterm 3.R. findet der Freund frontalen Risskletterns reiche Betätigung. Am 3.R. erleichtert eine scharfknirpelige Abziehkante die Schulterrisspassage, eine ernsthafte Überraschung stellt dann noch der von unten nicht sichtbare, etwas keimige Handriss zum Nachholblock dar, dem man aber zunächst mit Anspreizen etwas entschärfen kann. 56. Beg. Bewertung: + (gut) Matthias - Rucksachsen 2009-07-24T09:16:00Z TT Sehr lange und abwechslungsreiche Rißkletterei, die jetzt im Führer zurecht mit VIIb bewertet ist. Bis zum 3. Ring klemmt der Riß auf Hand, dann ein unangenehmes Schulterrißstück, welches sich über der besagten Schlinge (5mm Konten) wieder in einen Handriß verjüngt. Die Sicherung fand ich ausreichend: ein Kinderkopf im Band vorm 2.R und auf bewachsenen Absatz vor dem Nachholeblock (50m Seil ausgestiegen) eine 12er Knotenschlinge, links. Bewertung: + (gut) flueggus 2004-08-09T18:43:00Z TT Daß die Schwierigkeit nach dem 3. R liegt, kann ich so nicht bestätigen. Das liegt aber vielleicht daran, daß ich Handrisse nicht so gut klettern kann. Ich fand es von anfang an anspruchsvoll. Nach dem Handriß ist es wohl gängiger, kurz in die Rinne rechts auszukneifen und erst auf dem nächsten Band wieder nach links in den Riß zu gehen. Vom 2. R weg sehr interessanter Armriß, frontal, bzw. rechtsgängig zu klettern. Zum 3. R dann linksgänig. Nach dem 3. R klettert man dann rechtsgängig bis zum Block, was mit guter Hacke-Spitze-Technik kein Problem darstellen sollte. Am Knick liegt noch eine dünne Knotenschlinge, danach klemmt die rechte Hand im Riß und für die linke gibts Griffe zum Abziehen. Bewertung: + (gut) JörgB 2001-07-16T21:13:00Z TT Schöne lange Rißkletterei mit teilweise weiteren Sicherungsabständen. Sollte man vielleicht eher mit VIIb bewerten. Bewertung: + (gut) JörgBFH 2001-03-10T17:14:00Z TT Da die bergseitige Besteigung des Turmes nicht mehr möglich ist, wird der Weg wohl jetzt öfter gemacht. Schöner Handriß bis zum 3. Ring. Dann wird es schwer (blöde Rißbreite) und Sicherung ist auch windig. Hat wohl jemand nen nR über dem 3. Ring beantragt. Bewertung: + (gut) | |||
| 6 | Neuer Talweg | VIIc | 3 |
Match Erstbegehung: Thomas Häntzschel und Peter Hähnel, C.Schubert, G.Müller 1993-08-28 Ringe: 3 Li. vom téine Rippe zu Band u. re. („Talriss" kreuzend) schräge Rissrinne zu Abs. Nach li. Steilmulde u. Rsp bis Ende. Spreizschritt li. u. wie „Talriss" zu Abs. Linksh. zum 8. R der „Rollkur". Diese ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Flaschi 2003-08-19T11:50:00Z TT "...rechts in die Rinne..." Bewertung: Normal Flaschi 2003-08-19T10:49:00Z TT Diese "Erstbegehung" kann ja wohl nicht ernst gemeint sein, oder? Es wäre natürlich eine schöne, naturgegebene Linie, wenn es da nicht den Talriss gäbe. Die Einstiegsrippe befindet sich fast vollständig in unmittelbarer Reichweite des Talrißhandrisses und mündet ja auch nach wenigen Metern in diesen. Die rechtsgeneigte Rinne korrespondiert bis in die Höhe des 2. Talrißringes mit diesem. Dann kommen einige wenige selbstständige Meter. Kurz über dem eigenen R kann man mühelos den 3.TR-Ring einhängen und die fogende schöne Rinne befindet sich so dicht neben dem Talriß, daß Rißmuffel sie ohnehin statt diesem benutzen und selbst wenn man links im Talriß steckt, spreizt man noch mühelos links in die Rinne des "neuen Talwegs". Leider sind die Felsstrukturen nun mal so vorgegeben und man kann doch einer EB zu Liebe nicht so tun, als gäbe es den Nachbarweg nicht. Eine kleine Variante zum Talriß gibt dieser "Neue Talweg" gerade so her. Es ist ein Jammer, das sowas als selbständiger Weg in einem Führer steht. Bewertung: -- (sehr schlecht) Flocki 2001-06-19T16:45:00Z TT Nicht so gut wie der Talriss,aber am Ende einer Mulde (siehe Komp.KF)liegt eine gute Knotenschlinge in der dortigen Riß-spur. Dann folgt ein Spreizschritt zum Talriss, hoch über dessen 3.Ring. Und jetzt klick mal den Talriss an. Der dort geforderte nR kann also ruhig bleiben, wenn man den Spreiz- schritt mal umgekehrt macht. Bewertung: Normal | |||
| 7 | Rolling home | Xa | |
DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer und Thomas Kubisch, 1992-05-09 Ringe: 5 In der östl.Schmalseite Wand und Verschn. über 2R zum 3.R. Linksanst. um die Kante zm 1.R des SÜDRISSES. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 8 | Südriss | VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, T.Knoof 1981-10-18 Ringe: 3 Von O Risskamin zw. Turm und M 15m hoch und rechts queren zum 1.R. Linksgen.Riss über 2R zu gr.Abs. an der Ostseite. NEUEN WEG zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 8.1 | Billy the Kid | IXa | |
DBSK Erstbegehung: Rüdiger Helling, T.Wolf 2005-10-08 Ringe: 6 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 9 | Schartenschlucht | IV | 1 |
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, D.Heinicke 1981-11-22 Ringe: 1 Wie „S-Riss" hoch u. weiter oben (AÖ) Doppelriss zum Übertritt des AW. Diesen ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Flocki 2012-08-19T17:00:00Z TT Eigentlich ein guter Weg, wenn nicht der so genannte Risskamin des "Südriss-Zustieges" am Anfang der Kletterei zu meistern wäre. Das ist kein Risskamin, sondern eine Dreckreiße, in der man durch Erde, Laub und Dornen kriecht. Erst von der Querungsstelle des Südrisses zum Ring wird die Schartenschlucht schön. Von der Kletterei abgesehen hat man an dieser Stelle einen phantastischen Ausblick auf den Siegfried; wenig später (von der 2.AÖ) auf den Bergfried. Der folgende Doppelriss ist ungesichert, entpuppt sich aber als harmlose Kaminkletterei. 53.Begehung. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 10 | Neuer Weg | IV AF IV | 1 |
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, D.Heinicke 1981-11-22 Peter P 2020-08-13T11:57:00Z TT Der Quergang ließ sich absichern der Ausstieg eher nicht. Aber dieser Weg hat eigentlich nichts mit Klettern zu tun. Ein Erde Erika Erlebnis. 12. Beg. Die lange Abseile ist auch speziell. Bewertung: -- (sehr schlecht) | |||
| Baumweg | I | 2 | |
TT Matthias Jäger 2013-05-01T22:07:00Z TT Hatte mir das mal mal bei einer Wanderung angeschaut (natürlich bleibengelassen). Im Holzbau würde man sagen- Balkenkopf massivseitig angefault. Außerdem liegt der Stamm auf dem Gipfel so rechtslastig, daß er beim Schwingen durchaus vom Gipfel des Rollenturms nach rechts hinab"Rollen" kann und samt drüber balancierender oder reitender Kletter- Ballerina auf nimmer Wiedersehen im Abgrund landet. Also Hände weg- oder Baum weg. Bewertung: -- (sehr schlecht) Flocki 2012-08-19T17:08:00Z TT Der von der Talseite her sehr schöne Rollenturm, war von der Scharte her von je her eher mickrig. Nun hat vor einigen Jahren ein umgefallener Altholzbaum den Gipfel weiter abgewertet, indem er eine Brücke zwischen Massiv und Gipfel bildet. 2006 liefen, ritten oder krochen die ersten Bergfreunde über den Baum zum Gipfel. Das wurde als "Baumweg" eingetragen, evtl. sogar ohne Schwierigkeit. Soweit ich es gesehen habe: 4 Begehungen. Eine Entfernung des Baumes wäre wünschenswert, ist aber wahrscheinlich illusorisch. Bewertung: - (schlecht) | |||