| Kommentare / Bilder | |||
|---|---|---|---|
| 1 | AW | V | 9 |
Match Erstbegehung: Hermann Sattler, W.Meylan, F.Gerbing, O.Pusch 1901-06-23 Heiko Züllchner "Märtyrer" 2012-09-10T23:00:00Z TT Im Vergleich zum Schwager ein eher gemütlicher Riss! Einzig die Engstelle am Flaschenhals könnte kräftigeren Kameraden größere Probleme bereiten (Schlingen davor im sich schließenden Kamin gut spateln!). Der Schulterriss erst 5-6m rechtsgängig mit guten Fingerlöchern und dann linksgängig, sich immer mehr zurücklegend, ist dann großartige und nicht allzu anstrengende Genusskletterei! Dauerschlinge vor der Crux. Bewertung: ++ (sehr gut) Der Physiker 2011-05-16T00:46:00Z TT Den anfängliche flaschenförmige Kamin fand ich nicht so schlimm wie bisher beschrieben: Dort, wo es theoretisch unangenehm ist (nämlich unten weit und oben eng), sind auf der linken Kaminseite gute Tritte und außerdem im sich schließenden Winkel Schlingen. Dann eher sehr anstrengend als rausfallig durch den engen Kamin. Achtung, Solo-Schulterrrisfräsen: Zum Start des eigentlichen Schulterrisses darf man auch mal 2 m auf Wand klettern. Der Riss ist eigentlich nirgends schwerer als V, aber sooo lang+anstrengend, dass man doch einen Grad höher auswerfen könnte. Waren halt doch hart, die Burschen früher ... Bewertung: + (gut) Bergpirat 2011-05-09T10:21:00Z TT Respekt vor den Erstbegehern vor über 100 Jahren. Nur Schulterriß Liebhabern zu empfehlen. Ein Schinder zum Abgewöhnen. Aber selbst gewähltes Leid, wenn man unbedingt hoch will. Bewertung: - (schlecht) JörgB 2006-04-22T21:29:00Z TT Man kann auch einige Meter wie Nordwand einsteigen und dann links Riß zur Scharte. Dort liegen, bevor es schwer wird, auch noch Schlingen. Mein Nachsteiger wollte aber partout nicht einsehen, dass das V sein soll. Bewertung: Normal Flocki 2005-09-15T20:05:00Z TT Den flaschenförmigen Kamin kann man umgehen, indem man die EV zum AW klettert. (s. AW m. Variante). Bewertung: + (gut) flueggus 2001-06-25T17:39:00Z TT Am gefährlichsten ist hier immer noch der flaschenförmige Kamin. Wenn man nicht aufpaßt, könnte man sehr unsanft erden. Im Schulterriß selbst liegen unter den beiden Schlüsselstellen jeweils gute Schlingen. Die restlichen 25 m sind dann eher enger Kamin und gängig. Man kommt dort eigentlich nicht mehr auf die Idee, nach 'ner Schlinge zu suchen. Bewertung: + (gut) Enrico Morelli 2001-06-22T15:11:00Z TT Sicherung? Körperschlinge oder -Knoten, und am Flaschenkopf einfach nur mal eben raus, selbst sichere Böhmenkletterer haben hier schon gesackt, p.s. am 23.06.2001gibt es das große Jubiläum - also zeitig raus Bewertung: + (gut) ruwe 2001-06-21T21:29:00Z TT wer Schulterrisse mag und keine Angst vor 25m Schlingenlosigkeit hat wird seine freude haben. Bewertung: + (gut) LutzF 2001-02-21T00:16:00Z TT Für Freunde des langen Schulterrisses; bei allen anderen verrufen, weil anstrengend. Hatte wohl genau meine Lieblingsbreite. Sicherung ist Null, aber Rastplätze im Riß. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 1.1 | Östliche Verbindung | VI | 1 |
Match Erstbegehung: Mike Jäger, J. Trültzsch 2015-02-19 JörgB 2021-09-26T21:33:00Z TT Wem der AW insgesamt nicht anstrengend genug ist, hat hier eine Variante, die den Mangel behebt. Wobei VI anstr. normalerweise eine beschönigende Umschreibung für !VIIb ist. Bewertung: Normal | |||
| 1.2 | Neue Variante | V | |
DBSK Erstbegehung: Jens Pusch, S.Wahl, E.Rotschky 2008-08-30 | |||
| 1.3 | Variante zum AW | V | 4 |
Match Erstbegehung: Fritz Fleshan, 1916-07-02 JensP 2010-05-04T20:09:00Z TT Laut GB-Eintrag des Erstbegehers wurde tatsächlich der Kamin wie von Flocki beschrieben geklettert und dann nach rechts zum AW gequert. Die Skizze im Heini ist falsch. Bewertung: Normal M.J. 2010-04-23T15:32:00Z TT Nur weil ein Pfeil in der Kletterführerskizze an einer bestimmten Stelle eingezeichnet worden ist, muss das noch lange nicht heißen, dass der Originalweg, den der Erstbegeher genommen hat, dort lang verläuft. Bewertung: + (gut) JensP 2008-09-01T07:57:00Z TT Die Variante geht nicht den Kamin rechts der "Hohen Kluft" hoch sondern einen Riß etwas weiter rechts (siehe Klefü). Dieser hat für sich schon das Prädikat "anstrengend" verdient und an die Schlingenlosigkeit des AW-Risses kann man sich auch schon mal gewöhnen. Guter Standplatz dann am Ende der Variante. Bewertung: Normal Flocki 2005-09-15T20:02:00Z TT Die Gefährlichkeit des flaschenförmigen Kamins (siehe unter AW)kann man durch die EV von Fritz Fleshan (s.KF)umgehen. Der leichte Kamin rechts der "Hohen Kluft" läßt sich problemlos klettern, wenn man den kurzen rissartigen Einstieg (am besten rechtsgängig) überwunden hat. Gute Schlingen sind möglich, u.a. auch vor der Rechtsquerung zur Rippe, die auf den Pfeiler des AW führt. Bewertung: + (gut) | |||
| 2 | Ostwand | VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Dieter List und Bernd Mehnert, D.Brandler 1985-08-30 Ringe: 3 Wie „Bloßstock, Wenzelweg" zur hohen Kluft u. re. queren zu Winkel. Band nach re., Kamin zu Üh u. Riss (R) auf gr. Pfeiler des AW. Wand u. Rippe zu 2. R. Re. Hangelriplh• zu 3. R. Wand, Rinne u. Riss zG, Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 2.1 | Vollständige Ostwand | VIIIb | 2 |
Match Erstbegehung: André Jost und Dieter List und Gerd Müller, R.List 1997-09-21 Ringe: 7 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Flaschi 2006-05-07T21:05:00Z TT Ach noch etwas: Im Einstiegsriß und am Beginn der Rippe befinden sich mehrere vermoderte Dauerschlingenreste, die sich ohne Werkzeug nicht entfernen lassen und die die Sicherung deutlich beeinträchtigen. Sollten diese noch von den Erstbegehern stammen, wäre es angebracht, die Erschließung durch Schlingenentfernung zu Ende zu führen. Bewertung: + (gut) Flaschi 2006-05-07T21:00:00Z TT Kein Hochlicht, aber ein sehr interessanter, abwechslungsreicher Aufstieg. Schon der Einstiegsriß ist nicht ohne. Am 1. R befindet sich die perfekt gesicherte erste Schlüsselstelle. Die Wand bis zum Band zeigt sich dann recht rollig und auch zwischen 2. und 3. R anspruchsvoll. Die Hangelrippe ist durchweg steil, klemmt aber meist gut an der Hand. Eine Schlinge läßt sich mit vertretbarem Aufwand zwischen 4. und 5.R, etwas unerwartet, nicht anbringen. Fallen hier also verboten! Die Rippe zum 6. R ist nur am Einstieg schwierig. Nach dem 6. R setzt wieder eine, zunächst überraschend griffige feine Rippe ein. Das Klinken des letzten Ringes ist jedoch eirig. Nun folgt die zweite Schlüsselstelle, wieder perfekt vom R gesichert. Dem originellen Scheibenkiesel sei ein langes leben gewünscht, sonst ist Schluß mit VIIIb. Der Rest ist Formsache mit Birkensicherung. Bewertung: + (gut) | |||
| 3 | Ostriss | VIIc | 2 |
Match Erstbegehung: Dieter List, J.Drabent 1981-05-02 Ringe: 3 Wie „Bloßstock, Wenzelweg•• zur hohen Kluft u. re. queren zu Winkel. Verschn. (R) zu Band. Li. Riss (2.R) zu 3. R. Re. queren u. wie AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher ladida 2021-09-26T23:22:00Z TT Mh, war jetzt nicht so schlimm wie sich das beim Physiker liest. Klar, der Einstieg ist knifflig und auch bis zum R. Nach dem R das Rissstück (da liegt auch noch ne Schlinge) lies sich allerdings gut auf Faust klemmen und ging dann auch wesentlich flüssiger als der Anfang. Das Anklettern des 2.R fand ich komisch. Zum Glück lagen 2 Knoten davor. Nach dem gutmütigen Handriss und Übergang, folgt noch ein wenig IVer Gelände. Ich hätte schon fast ein Liebhaberstern vergeben. Bewertung: + (gut) Der Physiker 2014-05-07T23:47:00Z TT Räudiger Einstiegsriss. Es ist schon schwer, in den Riss reinzukommen, der dann kaum klemmt und brüchige Griffe bietet. Es gibt aber bis zum 1. R zwei relativ gute Kevlars. Nach dem R kommt ein glatter Arm- und Schulterriss, der schwerer ist als er aussieht und in dem man den R übersteigt => Fähigkeit zum ungesichertes VIIc-Steigen ist Pflicht. Danach ist das Schwierigste geschafft und man wird nach dem Umstieg nach links mit einem schönen Handriss mit zwei Ringen und weiteren guten Sicherungen belohnt. Die Querung zum AW ist kurz und leicht, man sollte den R aber stark verlängern, da man sonst im AW (dessen Keulerei-Stellen man voll mitnimmt!) wegen Seilzugs noch mehr schnauft als sonst. Gesamtprädikat: Besonders rustikal. Wie erwartet, gibt es sehr niedrige Begehungszahlen. Bewertung: Normal | |||
| 4 | Dunkeldeutschland | IXa | |
DBSK Erstbegehung: Felix Maul und Tino Tanneberger, 2015-10-27 Ringe: 9 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 5 | Kreuzschlitz | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Tino Tanneberger, F.Friedrich 2016-11-13 Ringe: 2 Wie „Dun- keldeutschland" zu Kamin u. diesen. teils als Riss (R), auf Ptéiler des „S-Risses•• (R AÖ). Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 5.5 | Schach ist besser | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Sven Neumann, S.Neumann, Michaela Neumann 2023-03-18 Ringe: 3 WENZELWEG in die hohe Kluft. Diese westwärts, anf.spreizend (R,nR), oben geneigte Wand auf den Pfeiler des SÜDRISSES (R). Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 6 | Südriß | VIIc | 14 |
Match Erstbegehung: Max Matthäus, F.Gnaß, H.Wagner, K.Wagner, W.Kamke, A.Hoyer 1910-09-18 Ringe: 2 Wie Bloßstock "Wenzelweg" zu gr. Nische in der Westseite. In Winkel Kamin (1.R der "Südwand") u. Riss auf Pfeiler (2.AÖ). Links queren u. überh. Riss z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Der Physiker 2011-05-16T01:08:00Z TT Gut in einem Zug von unten möglich. Dann die Abseilöse lang verlängern, damit sich mit der Dickschlinge am Beginn des Hunde-Bhfs eine gerade Sicherungslinie ergibt (Grund: Siehe Vorkommentare). Der eigentliche Zugang zum Riss besteht aus einer leichten Wandquerung (etwa VIIa). Die Schlüsselstelle oberhalb der Verbreiterung geht relativ gängig, wenn man den Riss linksgängig klettert u. rechts auf kleine Tritte achtet. Es kommt auch bald ein Griff, welcher das Ende der schweren Stelle markiert. Davor nie breiter als Normal-Faust. Bewertung: ++ (sehr gut) Der Physiker 2011-05-16T01:08:00Z TT Gut in einem Zug von unten möglich. Dann die Abseilöse lang verlängern, damit sich mit der Dickschlinge am Beginn des Hunde-Bhfs eine gerade Sicherungslinie ergibt (Grund: Siehe Vorkommentare). Der eigentliche Zugang zum Riss besteht aus einer leichten Wandquerung (etwa VIIa). Die Schlüsselstelle oberhalb der Verbreiterung geht relativ gängig, wenn man den Riss linksgängig klettert u. rechts auf kleine Tritte achtet. Es kommt auch bald ein Griff, welcher das Ende der schweren Stelle markiert. Davor nie breiter als Normal-Faust. Bewertung: ++ (sehr gut) JörgB 2010-09-19T19:59:00Z TT Das Vorbeifliegen am Pfeiler ist wohl reproduzierbar, zum 100-jährigen Jubiläum wurde das noch mal getestet; die Dickschlinge am Rißbeginn war wohl auch gelegt. Bewertung: ++ (sehr gut) JörgB 2010-09-19T19:59:00Z TT Das Vorbeifliegen am Pfeiler ist wohl reproduzierbar, zum 100-jährigen Jubiläum wurde das noch mal getestet; die Dickschlinge am Rißbeginn war wohl auch gelegt. Bewertung: ++ (sehr gut) Der Physiker 2008-09-08T19:57:00Z TT Den Weg kann man sicherer gestalten, wenn man am Beginn des Risses einen Kinderkopf legt. Zwar ist dieser Sicherungspunkt nicht hoeher als die Abseiloese, man faellt aber im Falle eines Falles frei am Absatz vorbei (Haltbarkeit und Flugroute getestet durch meinen Vorsteiger). Die Schwierigkeit ist aber NICHT gleich am Anfang, sondern erst nach etwa 4-5 m. Danach aber gleich vorbei. (Nachstiegserfahrung) Bewertung: ++ (sehr gut) Der Physiker 2008-09-08T19:57:00Z TT Den Weg kann man sicherer gestalten, wenn man am Beginn des Risses einen Kinderkopf legt. Zwar ist dieser Sicherungspunkt nicht hoeher als die Abseiloese, man faellt aber im Falle eines Falles frei am Absatz vorbei (Haltbarkeit und Flugroute getestet durch meinen Vorsteiger). Die Schwierigkeit ist aber NICHT gleich am Anfang, sondern erst nach etwa 4-5 m. Danach aber gleich vorbei. (Nachstiegserfahrung) Bewertung: ++ (sehr gut) gospodin 2006-08-08T10:19:00Z TT Hauptschwierigkeit ist der kleine Bauch nach dem Hundebahnhof im Ausstiegsriss (Faust- bis Klapperfaustbreite). Wer dort fällt, der muss schon Glück haben, um nicht auf dem Absatz zu landen. Also ganz unbegründet ist das "!" meiner Meinung nach nicht. Bewertung: ++ (sehr gut) gospodin 2006-08-08T10:19:00Z TT Hauptschwierigkeit ist der kleine Bauch nach dem Hundebahnhof im Ausstiegsriss (Faust- bis Klapperfaustbreite). Wer dort fällt, der muss schon Glück haben, um nicht auf dem Absatz zu landen. Also ganz unbegründet ist das "!" meiner Meinung nach nicht. Bewertung: ++ (sehr gut) bruno. 2006-08-08T09:25:00Z TT Zu Unrecht so selten begangen. Im Kompaktführer müßte das ! durch ein * ersetzt werden. Bewertung: ++ (sehr gut) bruno. 2006-08-08T09:25:00Z TT Zu Unrecht so selten begangen. Im Kompaktführer müßte das ! durch ein * ersetzt werden. Bewertung: ++ (sehr gut) JörgB 2006-07-08T23:51:00Z TT Die 1. VIIc im Gebirge und jetzt erst die 90.! Langer Weg, für VIIc eher gängig. Bis zur Hochscharte nicht zu schwer, Schwierigkeit der durch den Abseilring gut gesicherte Zug zum Riß. Der Faustriß am Rißbeginn ist nur kurz streng, nach ein paar Metern wird es gängiger und es kommt auch noch eine SU. Bewertung: + (gut) JörgB 2006-07-08T23:51:00Z TT Die 1. VIIc im Gebirge und jetzt erst die 90.! Langer Weg, für VIIc eher gängig. Bis zur Hochscharte nicht zu schwer, Schwierigkeit der durch den Abseilring gut gesicherte Zug zum Riß. Der Faustriß am Rißbeginn ist nur kurz streng, nach ein paar Metern wird es gängiger und es kommt auch noch eine SU. Bewertung: + (gut) Grischa Hahn 2004-08-16T09:59:00Z DBSK Die erste VIIc im Gebirge. Und diese ist wirklich kein Dünnbrett. Imposant auf den Pfeiler. Dann nicht einfach zum Rißanfang queren (11er 4fach, nützt aber nicht viel). Nun geht es nur noch hoch. (Oder ins Krankenhaus) Alle Klemmtechniken werden gefordert, Kondition auch. Gott Sei Dank gibt es ein paar scharfe Käntchen auf der rechten Rißseite. Die Nachsteiger können es etwas entspannter angehen. Großer Anstieg.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: ungenügend JoergB 2003-04-15T19:37:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: schwierig / kompliziert Absicherung: schwierig / kompliziert | |||
| 6.1 | Schwarzer Terror | IXb RP IXc | |
DBSK Erstbegehung: Christian Günther, H.Jäschke, F.Ley 1987-04-27 Ringe: 4 Vom Pfeiler (R=2. AÖ) Wand, Rsp u. Wand (2 R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 7 | Kreuzigung | Xa RP Xb | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Küntscher und Tobias Wolf, T.Krug 2003-07-03 Ringe: 10 Vom E des „S-Risses" nach li. zu R. Wand, Rippe u. Wand (8 R, nR) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 8 | Südwand | IXb | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, A.v. Carlsburg, W.Nolte 1982-04-25 Ringe: 4 Kamin des SÜDRISSES zum 1.R. links queren und unterbrochene Rippen über 2.R zum 3.R. Links flache Mulde über 4.R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 8.1 | Komplette Südwand | IXc | |
DBSK Erstbegehung: Matthias Gäbler, L.Pietzsch, K.Leupolt, A.Zeiler 1984-06-02 Ringe: 6 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 9 | Hausmeistertour | IXb | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Küntscher, vug 2004-09-10 Ringe: 8 Von der Terrasse (i. in der S-Seite über Rissdach (R) u. Wand, teils stumpfe Kante (3 R) zu 5. R. Rechtsh., kurze Rippe u. Wand (2 R), zuletzt im leichten Linksb. zum 5.R der „W-Kante". Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 10 | Auseinandersetzung | IXb | |
DBSK Erstbegehung: Matthias Gäbler, L.Pietzsch, K.Leupolt 1984-05-19 Ringe: 5 4 m re. der „W-Kante•• R.sp zu R. Wand rechtsh. zu 2. R. Kante zu 3. R u. li. an Platten vorbei zum gr. Block der „W-Kante". Re. (4. R) u. Kante zum 5. R der „W-Kante". Diese oU zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 11 | Gewissenskonflikt | IXa | |
DBSK Erstbegehung: Tino Tanneberger und Tom Ehrig, 2016-05-03 Ringe: 6 „Aus- einandersetzung•• zum I.R. Li. Wand (3 R) zum gr. Block der „W-Kante", re. darüber 4. R der „Auseinandersetzung". Wand gerade zum Quergang der „W- Kante", diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 12 | Westkante | VIIIc | 9 |
Match Erstbegehung: Herbert Richter, B.Arnold, J.Isert 1966-10-16 Ringe: 5 WENZELWEG zur Westseite. Westkante über 2R und rechts queren zu gr.Block. Linksh. zum 3.R und Kante zum 4.R. Rechts queren zum 5.R und (unterst.) SW-Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Schnapser 2012-09-02T22:27:00Z TT Berauschende Tour! Für mich war es moralisch zum 1.R. hin, etwas unübersichtliche Züge u nicht allzu pralle Schlingen. Schwer am 1. (reibig) u am 2. (kräftig), an der Felstheke bei Bedarf Standplatz mit alpinem Flair. Von rechts zum 3. ging gut, darüber hinweg gewusst wie u dann traumhafte Balancekante, die Gefühl u Moral verlangt. Querung u Ausstiegskante sind dann kein Hindernis mehr - ein Traum! Bewertung: +++ (Herausragend) Der Physiker 2011-05-16T00:57:00Z TT Also, ich konnte keine offensichtliche Felsverfestigung erkennen. Zum ersten R ist's auch schon mal VIIc (erst Platte sorgfältig umwickeln, später Kevlar+Platte). Die letzten 3 m zum Ring sind nicht mehr schwer. Technische Crux direkt nach 2. R, moralische vor 3. R (dieses Stück ist schwerer als es aussieht). Wer bis zum 5. R gekommen ist, muss wirklich nicht bauen, da dort höchstens VIIIa. Die Direktausstiege "Graue Spur" und "Germanischer Ausstieg" sehen übrigens auch lohnend aus. Bewertung: +++ (Herausragend) Jochen Koepernik 2007-10-25T22:40:00Z TT eim MUSS in diesem Grad, großartiger Klassiker, durchweg immer wieder anspruchsvoll, unten kann man mit etwas Ruhe sicher klettern, die schwersten Züge sind jeweils nach den Ringen, zum 3.R kostet etwas Mut, löst sich aber gut auf, ich bin vom Absatz erst leicht links hoch und dann gerade zum 3.R, die Steilreibung danach erfordert gute Übersicht, die Baustelle am 5.R läßt sich gut überklettern, war einfach toll Bewertung: +++ (Herausragend) Flaschi 2007-04-20T23:11:00Z TT Seltsam. Dieser Weg schien mir kein Fall für die chemische Keule und schon gar nicht bis zum 2. Ring. Bewertung: +++ (Herausragend) Üwchen 2007-04-20T22:12:00Z TT Felsverfestigung bis zum 2.R im Herbst 2006. Vielleicht schreibt ja mal einer wie es jetzt ist. Fand es jedoch auch davor nicht so schlimm. Bewertung: +++ (Herausragend) Frank Jaenecke 2006-06-15T13:38:00Z TT Eine großartige Tour. Zum ersten Ring liegen Schlingen und mit etwas Übersicht läßt es sich ganz gut klettern. Am 1.R fiel es mir dann schon einmal schwer (bin eher rechts geklettert). Dann bis zum 2.R wieder gängige Kletterei. An diesem 2.R sollte man eher links klettern (mit den kleinen schwarzen Knirpeln). Das löste sich ganz gut auf. Weiter ging es dann rechtshaltend zu den kl.Abs mit sehr guten Griffen und der Möglichkeit einer Bandschlinge um ein großes Horn. Vom Absatz linkshaltend zum 3.R war es dann wirklich etwas moralisch, dafür aber nicht superschwer für den Grad (2m über der Schlinge, 5m über R). Nach dem Klinken des Ringes folgt dann eigentlich nur noch ein Meter schwerere Kletterei, bevor sich die Wand zurücklegt. Die Reibung zum 4.Ring geht mit etwas Ruhe sehr gut zu klettern. Nach dem 4.R haben wir uns nicht für den Original-Ausstieg entschieden, deshalb kein Statement dazu. Fazit: Der Weg hat Linie, eine ausreichende Absicherung und ist wirklich ein tolles Erlebnis mit hohen Erinnerungswert. Die Kletterei ist nicht super schwer für den Grad dafür muss man ein klein wenig Moral mitbringen. Bewertung: +++ (Herausragend) e-fred 2001-10-22T11:36:00Z TT Bin zum Glück auch nur nachgestiegen, angesichts der moralischen Anforderungen war das auch gut so. Unten ziemlich brüchig und sandig, kaum brauchbare Schlingen. Moralische Schwierigkeit zum 3. Ring hin, da will man den Block bei dürftiger Sicherung am liebsten gar nicht mehr verlassen. Wir sind vom Block leicht links rüber und dann gerade hoch. Unterm Ring ist rechts ein guter Griff, so dass man mit links klinken kann. Dann für links ein Henkel und für rechts 3-Finger-Loch und dann mit links zur Kante, wo sich versteckt um die Ecke noch mal ein sehr guter Griff befindet. Die Reibung danach geht irgendwie, der Quergang viel besser als man von unten denkt. Und wer bis zum 5. Ring gekommen ist, der schafft es dann auch noch bis zum Gipfel. Respekt vor Herbert Richter, der diese beeindruckende Linie vor fast genau 35 Jahren erstbeging. Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-02-28T21:48:00Z TT Leider ist der Weg unten brüchiger geworden. Den 3. Ring kletterst Du am besten gerade an, also nicht schräg vom Absatz. Auf der anschließenden Reibung hilft Dir mal links ein Fingerloch, denn vor einem kleinen Absatz steht man mal recht festgefahren. Die Baustelle am 5. geht gut zu überklettern. Wenn`s fast gelaufen ist kommt auch noch eine Sanduhr. Bewertung: ++ (sehr gut) JörgB 2001-02-28T21:26:00Z TT Eindrucksvoller Weg, mit immer wieder schweren Passagen. War froh, hier nur nachzusteigen. Bewertung: + (gut) | |||
| 12.1 | Graue Spur | IXa RP IXb | |
DBSK Erstbegehung: Michael Techel, P.Gawrisch 1990-10-03 Ringe: 5 Vom 4.R bei grauer Spur über R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 12.2 | Germanischer Ausstieg | IXb | 2 |
Match Erstbegehung: Christian Günther, S.Roßburg 1986-04-03 Ringe: 5 Vom 4.R Kante über R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2014-06-29T19:02:00Z TT Genialer Abschluss der W-Kante, welcher einen Durchstieg in einer Seillänge ermögicht. Am Start der Variante gleich links an die Kante und - mit den Fersen hakelnd der sich öffnenden Tür in den Weg stellend - direkt an der Kante zum guten besagten Loch links (rechts sind auch ein paar Löcher). Der Schlüssel liegt direkt am R. Danach in spektakulär überhängender, großgriffiger Kletterei zum Abschluss-Mantle direkt auf den Gipfel. Im KF IXa korrekt bewertet. (Nachstiegserfahrung.) Bewertung: +++ (Herausragend) Alex Hanicke 2012-08-19T17:47:00Z TT Dieser Ausstieg perfektioniert die Linie der Westkante und stellt wohl das Sahnehäubchen zu diesem ohnehin schon großartigen Weg dar. Vom 4.R quert man links an die Kante, wo die Schlüsselstelle beginnt. Nach ein paar schweren Zügen an der Kante findet man (hoffentlich) einen halben Meter unter dem 5.R links der Kante ein sehr gutes 2-Fingerloch, von welchem man den Ring einhängen kann. Man sollte im Falle eines Falles versuchen etwas nach links abzuspringen, um einen Einschlag auf der schrägen Reibung darunter zu verhindern. Nach dem 5.R ist es nur noch kurz schwer, dann kann man links der Kante in den Eisenplatten noch eine dünne Knotenschlinge legen, bevor man sich über den Ausstiegsüberhang schwingt. Nicht allzu schwer für den Grad. Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| 13 | Lochstreifen | IXa RP IXb | 5 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, J.Cruse 1978-05-01 Ringe: 4 Wie WENZELWEG (bzw. beliebig) zur Bloßstockscharte. Etwa 5m links der WESTKANTE Wand rechts haltend zu Ring, Löcherfolge (2.R) zum nR der NORDWAND, Rippe zu 4.Ring, Wand und Riss z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Ralf Zimmermann 2017-05-16T16:57:00Z DBSK Anfangs besser die Siegertvar. nutzen u. nach paar Metern rechts rüber. Danach bis zum nR der "Nordwand" ca. VIIIc und phantastische Kletterei an den namensgebenden Fingerlöchern. Im oberem Drittel der Rissrippe sorgfältig dicke Knotenschlingen legen, ansonsten hat man nur die Ringe zur Sicherung. Schlüsselstelle unmittelbar VOR u. am letzten Ring.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: IXa Absicherung: ausreichend Flaschi 2011-05-26T23:31:00Z TT "Der 3. R ist allerdings, entgegen dem Vorkommentar, mit 1,77 m nicht ohne steife Hilfsmittel zu klinken (zumindest wenn man nicht einen Teil der Schlüsselstelle davor machen will)." Man muss sich nur vergegenwärtigen, wer diesen Weg alles ohne "steife Hilfsmittel" durchstiegen hat (2. Beg. Björn Gedlich), um zu erkennen, welch unglaublichen Schwachsinn der Vorkommentator von sich gibt. Nachdem der Ring vorgeklinkt wurde, findet der sogenannte Begeher dann sogar einen "nohandrest". Aus welchem Grund darf eigentlich ein Teil der Schlüsselstelle nicht vor dem Überkopfklinken des Ringes absolviert werden, wenn der Abschnitt, wie der Vorkommentator selbst völlig zu Recht schreibt, durch eine 11mm-Schlinge auch noch hervorragend abgesichert ist? Bewertung: +++ (Herausragend) Der Physiker 2011-05-26T22:59:00Z TT Nachdem man sich erst den Einstieg der direkten N-Wand hochgemogelt hat, ist der erste R problemlos zu erreichen. Der "Lochstreifen" danach bietet super Kletterei an erstaunlich guten und scharfen Griffen (eine schwerere Stelle etwa 3 m überm Ring, zum 2. R hin leichter). Zum 3. R nicht zu früh nach links zum N-Wand-Ring queren. Im Schuppenriss danach liegen zwei gute Elfer. Der 3. R ist allerdings, entgegen dem Vorkommentar, mit 1,77 m nicht ohne steife Hilfsmittel zu klinken (zumindest wenn man nicht einen Teil der Schlüsselstelle davor machen will). Man steht links im guten Tritt an der Kante und kommt gerade nicht hin! Dieser R gehört 20 cm nach unten versetzt. Nach Klinken kann man die technische Schlüsselstelle gemütlich austüfteln (und durch Spreizen sogar einen No-Hander basteln). Hat man erstmal das Loch 3 m über dem Ring, wird es deutlich leichter und man sollte in der anschließenden Linkspassage und dem Rissüberhang (alte unnötige Dauerschlinge) nicht mehr rausfallen. Bewertung: ++ (sehr gut) Frank Jaenecke 2006-06-15T13:03:00Z TT Die Löcher nach dem 1.R sind pure Genußkletterei. Nach dem 2.R darf man sich schon mal im oberen achten Grad bewegen, um (leicht linkshaltend)zum R der "Nordwand zu kommen. Die nun folgende Riß-Rippe läßt sich gut in einer Mischung aus klemmen und hangeln klettern. Es liegen ab und an dicke Knoten bis hin zu kl.Kinderköpfen. Etwa 2-3m vor Ende der Rippe liegt nochmal ein ziemlich guter Knoten. Damit lässt sich der Adrenalinspiegel soweit senken, dass ein sauberes Anklettern des Ringes möglich ist (eine long hand ist nicht nötig!, sofern man 1,70m nicht deutlich unterschreitet). Hier und in der folgenden Crux kommt es vor allem darauf an, dass man die Füße sauber hochgesetzt bekommt und damit die fehlenden Zentimeterchen zum nächsten Griff rausholt. Nach dem Einhängen des Ringes sind es nur noch zwei-drei schwerere Züge. Der Ausstieg sollte kein größeres Problem darstellen. Im großen und ganzen kann ich der Einschätzung von krohsax zustimmen: Der Weg ist abwechslungsreich und die Sicherung ausreichend. Nur ein herausragend würde ich nicht geben, dafür fehlt mir ein wenig die Linie. Bewertung: ++ (sehr gut) krohsax 2004-01-09T20:25:00Z TT Bis zum 3. R sollte man überschaubar gesichertes Achtergelände klettern können. 5 cm vor dem letzten R offenbart sich eine bösartige Einstellung des Erstbegehers für alle Leute unter etwa 1,75m Körperlänge - eine kleine Wunderwaffe (auch wenn man sie sonst verschmäht) ist für solche hier recht hilfreich. Knackige genug wird es noch nach dem R und auch nicht sofort wieder leichter. Schönes, abwechslungsreiches Erlebnis, nicht unbedingt gut, aber auf alle Fälle ausreichend gesichert. Sehr gute, abwechslungsreiche Kletterei. (Nachstiegserfahrung) Man beachte beim Abseilen die erste VIIc des Gebirges. Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| 14 | Herzdame | IXc RP Xa | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Küntscher und Torsten Krug, 1999-08-09 Ringe: 7 3m rechts vom Handriss der NORDKANTE stumpfe Kante über 2R und die NORDKANTE zu deren 2.R. Kante über 4R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 15 | Nordkante | VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, J.Cruse 1977-05-30 Ringe: 2 Wie BLOẞSTOCK WENZELWEG zur Bloßstockscharte. In Mitte N-Wand Handriss u. re. stumpfe Kante am 1.R der NORDWAND vorbei zu 2.R. Kante weiter, dann re. queren u. A-Riss der NORDWAND zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR Vorschläge:Vorschlag: nR Begründung: () Antrag vom: 00.00.0000, eingereicht von: ? 1, eingetragen 2006-02-10 22:43:45Beschluß 13.05.2002: -abgelehnt- bearbeiten Skizze / Bilder / Dokument hinzufügen kommentieren nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 15.1 | Strichlinie | IXc RP Xa | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Küntscher und Torsten Krug, 2001-08-26 Ringe: 4 Den Handriss der „N-Kante'•. dann Wand gerade (2 R) u. beginnenden Riss (3. R) zur Einmündung des ..N-Pfeilers". Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 15.2 | Nordpfeiler | IXc | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, G.Priebst 1985-05-05 Ringe: 3 Vom 2.R links Riss, Wand über R und Rippe zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 16 | Kreuzbube | Xa RP Xb | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Küntscher, vug 1997-06-29 Ringe: 8 Links der NORDKANTE Wand über 5R, NORDWAND kreuzend, zum 4.R von GRAND OUVERT. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 17 | Grand Ouvert | IXc RP Xa | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig 1983-08-28 Ringe: 6 Rechts vom E der NORDWAND Kante auf Pfeiler und Band nach links zu Abs. Rechte Kante über 2R zum 3.R. Rechtsh. über 2R und Platten, oben links zum 6.R. Reibung zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 17.1 | Direktvariante | IXc | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Küntscher, vug 1997-06-29 Ringe: 6 Vom 3. R Reibung gerade (2 R) zum 6. R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 18 | Nordwand | VIIb | 18/1 |
Match Erstbegehung: Emanuel Strubich, O. Jüngling 1916-04-30 Ringe: 2 Wie Bloßstock WENZELWEG (bzw. beliebig) zur Bloßstockscharte. Rechts vom AW Riss hinter Rippe u. rechts queren zu Ring. Rechts queren und Hangelriss zu nR. Links queren und Rippe zu Winkel. Über Klemmblöcke und Schulterriss z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Lucas Jannack 2026-05-26T10:55:00Z TT Um den Aussteigriß nochmal zu konkretisieren: Von der Breite her ist es kein klassischer Schulterriß, das Knie klemmt über längere Strecken, Hacke-Spitze kann auch schwer genutz werden. Klapperfaust würde ich sagen passt besser. Am Ende ist es aber auch egal, weil man nie wirklich Rißtechnik benutzt. Auf der linken Wand sind immer mehr oder weniger gute Tritte mit denen man sich den Riß als Stemmkamin hocharbeitet und das auch gute 8-10m bevor der Oberkörper in den Riß passt. Im Riß selber sind immer mal kleine Griffchen, aber nichts was die Nerven wirklich beruhigt. Dass das Knie klemmt ist Segen und Fluch zugleich, da es zum einen verhindert das man aus dem Riß kippt, aber auch das Vorankommen immer wieder behindert und ich immer wieder das Knie im Riß entlang schleifen musste, um es höher zu setzen. Sicherung liegt die letze klassische am Klemmblock, mein Nachsteiger meinte er hätte noch ein solides Ufo ca. 3-4m über den Blöcken unterbringen können. Insgesamt ist der Riß 'nur' IV/V, aber durch die spärliche Sicherung und das unangenhme Sturzgelände für mich die psychische Hauptschwierigkeit des Weges. Hier und durch das längere Queren zum 1.R, verliert der Weg auch das ** und herausragend. Bewertung: ++ (sehr gut) QJ 2017-10-01T23:37:00Z TT Der Weg zum 1. R ist nicht weiter aufregend. Am E des Risses gleich SU danach eine Abzugsschlinge und danach leichter werdend zu Querband und R. Danach die technisch knifflige Querung an Fingerlöchern und Zangengriffen bis zum ersten gr. Tritt unterhalb der Hangel. Zu Beginn 8er Knoten und danach ein Zug bis zum nächsten guten Tritt. Hier lässt sich etwas größeres in den Riss legen. Nächster Hangelzug und das ganz große lässt sich legen. Danach weiterer Zug und im Umgreifen erfühlt man die Stelle für einen perfekten 5er Knoten hinten im Griff. (Bild mit den Schlingenstellen als Eintrag in EV) Re ist schon der Schritt auf das kurze Band zu sehen und der Schritt verlangt nur etwas vertrauen und geht sehr gut. Der 2. nR ist schnell erreicht. Der 2. Reibungsquergang ist etwas uneindeutiger, aber kürzer. An dessen Ende gleich 6er Kevlar und 1 m drüber ein weiterer guter Knoten. Kurz anziehen und leicht zu Block. Der immer abschrenkender werdende Schulterriss nähert sich bedrohlich. Zu Beginn dicken Knoten hinter Block und li auf Wand gr. Loch nehmen und anziehen. Schulterriss ist tatsächlich nur 3 m lang, für mich aber die Schwierigkeit, da man hier dranbleiben muss. Wer auf dem Abs. steht und re die Eisenplatten sieht, hat gewonnen. Großartig. Bewertung: +++ (Herausragend) Ralf Zimmermann 2017-05-16T16:59:00Z DBSK Angesichts des Vorkommentars verkneift man sich eine Wertung der Absicherbarkeit. An beiden R nachholen, man tut sich u. dem Fels mit einer RP-Beg. keinen Gefallen. Schwächere Nachsteiger hintersichern. Gesamtanspruch + unterer Quergang = VIIb-c. Am Anfang der Hangelrippe 7er Knoten, ca. 4m drüber ein dicker Achterknoten. Die weiteren Schlingen in der Hangelrippe sind eher nur Dekoration. Dann rechts rüber (was ich in dubioser Erinnerung hab) u. hoch zum nR. Ab nR anspruchsvoller Genuss.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIc Schnapser 2012-07-23T15:41:00Z TT Gerade wegen der Quergänge finde ich die Linie großartig, da sie die einzige Möglichkeit darstellt, in diesem Grad entlang der Risse und Bänder durch die Wandflucht zu kommen. Bei meinem letzten Besuch fand ich den oberen Quergang sogar unangenehmer als den unteren. Bewertung: ++ (sehr gut) Bergpirat 2012-07-23T12:35:00Z TT Ein großer Klassiker, handsigniert durch Mani Strubich am nR. Sicher nicht die große Linie aber durchweg interessante und anspruchsvolle Kletterei. Gesamteindruck Richtung VIIc auch wenn kein Einzelzug so schwer ist. Bewertung: ++ (sehr gut) ulli treptow 2011-07-10T18:18:00Z TT gut absicherbarer Klassiker auf ein echtes Bollwerk! Weg zum 1. Ring mit diversen Knoten gut absicherbar, Quergangsteil bis 1.R leicht. Ich hab hier nachgeholt, weil ich bereits Seilzug hatte. Diesen sollte man vermeiden, weil der Quergangsteil bis zum Rippenbeginn doch SEHR filigran ist und man mal die Fingerchen sortieren muss. Lange Beine nicht von Nachteil, für VIIb nicht geschenkt, aber eben in Ringnähe. Der Rippenbeginn nimmt eine sehr gute 7-8mm Schlinge auf, die genussvolles Hangeln ermöglicht. Es liegt dann 4-5m drüber nochmal ein dicker,zuverlässiger Knoten (ich hatte `n 16mm-Strick als 8er, danke Jens). Dazwischen kann man getrost auf Fummelei verzichten. So abgesichert tritt man entspannt nach re auf die Wand und erreicht den nR. Nachholen. Der nächste Quergang ist nicht wirklich leichter als der untere und man würde auch unschöner stürzen. Ist die Rippe erreicht, kann man ne 5-6mm Schlinge legen (solala)und an scharfem gutem Griff durchlaufen. Dann kommt noch n Bombenknoten am Beginn des Schulterrisses, der gut geht und direkt Spass macht, obwohl die letzten 10m nix mehr zu legen ist. Aber das Knie klemmt gut und es gibt Griffe tief im Riss. Ein absoluter Lieblingsweg! Bewertung: +++ (Herausragend) Ulf G 2009-01-21T17:55:00Z TT Querung kein Problem, da durch 1.R gut gesichert. Gute Schlingen nur am Beginn der Hangel, daher unangenehmer je weiter man kommt. Am Ende der Hangel löste sich mein Unbehagen erst durch einen Schritt nach rechts auf. Nach dem 2.R ging es gut, auch der Riss war kein Problem (bin kein Rissfreak).Zwischen 2. Querung und Riss lagen noch Schlingen. Bewertung: Normal Maier Klemens 2007-06-10T17:13:00Z TT Wer glaubt nach der 1.Querung n.d.R. hat das Ding in der Tasche der irrt. Die Hangel und dann rechts über Wand zu Ring forder nochmal volle Konzentration. Die Schlingen in der Hangel "ordentlich" zu plazieren ist nicht einfach! Die 2 Querung und kurze Hangel geht dann besser.Der Riß oben ist dann nur für Rissfans die Erfüllung aber nicht schwer. Anspruchsvoller Weg. Bewertung: Normal Schnapser 2006-12-09T16:08:00Z TT Wohl neben der Westkante am Wilden Kopf DER Strubich schlechthin. Und mit dem nR für einen echten Strubich gut gesichert. Am Querungsbeginn derzeit Dauerschlinge (Stand Oktober 06), die das Aufrichten entschärft, danach entspannter Spaziergang zum 1.R. Danach Crux, Schlingen in der Hangel. Der 2. Quergang ist auch nicht zu unterschätzen! Der Riss oben ist dann gar kein Ding mehr, obwohl ich dort auch schon Leute hab rumfluchen sehen... Weniger die Einzelstellen, aber der Gesamtanspruch für VIIb nicht von schlechten Eltern Bewertung: +++ (Herausragend) eremit 2006-02-12T22:55:00Z DBSK die schwieigkeit nach dem ersten R kommt erst ca. 3m nach selbigen. der abflug hatte ziemlich unangenehme folgen (siehe unten), an welchen ich wohl unbegrenzt lange laborieren werden. also vorsicht .........
Bewertung: ungenügend Absicherung: ungenügend DBSK 2005-06-23T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Absturz ca. 3m rechts vom ersten Ring, daraufhin Pendelsturz mit starkem Aufprall gegen die Wand. Sturzhöhe: 5m. Alter: 41 Sturzhöhe: 5m Verletzungen: komplizierte offene distale Unterschenkelfraktur rechts, mit tibialer metaphysärer Trümmerzone, weiterhin bestand ein grosse prätibiale Wunde. DBSK 2003-08-07T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Eine 20jährige Bergsteigerin verklemmte ihr Knie im Ausstiegsriß. Die gerufene Bergwacht konnte sie vorerst nicht aus ihrer Lage befreien. Der Fels um das Knie wurde ausgemeißelt. Verletzungen: Hängetrauma, Schürfwunde am Knie. SteffenC 2001-03-01T10:06:00Z TT Ne, dass geht gut für VIIb! Auch hier ist die Schwierigkeit nur 1,5 Meter neben dem Ring, dann wird es zur Hangel hin wieder leichter. Doch solle man seine Schuhe zumachen sonst wird dass Pendel dann doch schon etwas weiter Bewertung: + (gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-02-28T21:52:00Z TT In Anbetracht vieler dünner Bretter mit der Schwierigkeit direkt am Ring sollte man mal nachdenken, ob dieser große Klassiker von immerhin 1916 nicht doch eher VII c sein könnte. Ich find`s jedenfalls. Bewertung: + (gut) SteffenC 2000-10-31T22:27:00Z TT Im Zweifel schon am ersten Ring nachholen! Für nervenschwache Nachsteiger ist ein Seil von hinten nicht schlecht. In der Hangel zum 2.(nR - ich sage nur daumenstarke Birke) liegen gute Schlingen. ZUletzt ein Schritt nach rechts. Bewertung: + (gut) JörgBFH 2000-10-31T20:55:00Z TT Große Bergfahrt - Haupschwierigkeit wohl die Querung vom 1. R nach rechts. Die Schlingen zum 2.R sorgfältig legen ! Bewertung: ++ (sehr gut) DBSK 1992-06-28T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Der Nachsteiger einer Seilschaft rutschte mit dem Fuß ab. Die dadurch entstandene Überlastung des Armes führte zur Luxation der linken Schulter. Alter: 27 Verletzungen: Schulterluxation. DBSK 1920-08-08T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK 2 Unfälle, näheres unbekannt. Verletzungen: ernste Verletzungen im Gesicht. | |||
| 18.1 | Direkte Nordwand | VIIc (VIIIa) | 1 |
DBSK Erstbegehung: Uwe Siegert, M. Dathe, R. Hoffmann, G. Schubert 1959-07-31 Ringe: 2 Vom Einstieg des "Lochstreifens" Wand linkshaltend zu R. (Unterstützt) zum Hangelriss. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. paetz 2021-08-26T13:32:00Z DBSK Der Weg zum R ist zwar nur etwa VIIa, allerdings völlig ungesichert. Trotzdem gut, dass unten kein nR steckt, sonst würde das Original wohl keiner mehr machen. Die Crux am R ist ziemlich bissig, aber nur kurz und der Hangelbeginn läd mit Henkel und guter Knotenschlinge zum Ausruhen ein. Der Originalweg bietet dann noch wunderbar abwechslungsreiche Kletterei bei zumindest ausreichender Schlingensicherung. Am 2. R nachholen.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: ungenügend | |||
| 19 | Flutrinne | IXb | |
DBSK Erstbegehung: Chris-Jan Stiller, T. Wolf 2002-08-24 Ringe: 4 Rechts am SW-Wandfuß bei Stumpfer Kante Wand (2R) zu Band. Wand und Rinne (2R) auf großen Vorbau. beliebig z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 20 | Kreuzspinne und Kreuzschnabel | IXa | |
DBSK Erstbegehung: Tino Tanneberger und Michael Petters, 2018-05-04 Ringe: 4 Li. in der westl. Talseite Wand (4 R) zu gr. Terrasse. Beliebig zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 21 | Turning Point | VI | 1 |
DBSK Erstbegehung: Svante Neumann, S. Neumann, Michaela Neumann 2023-01-02 Ringe: 4 Links von "Kreuzspinne ..." Kamin (4 nR) zu Terrasse und beliebig zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Pjott 2023-06-23T00:42:00Z DBSK Sicher ein angenehmer Zustieg zur Bloßstockscharte. Aber 4 Ringe in einem 3er Kamin?! Da hatten die Erstbegeher wohl zu viele Ringe übrig ;)
Bewertung: übersichert Absicherung: übersichert | |||
| 22 | Luftbrücke | 4/VIIb | |
DBSK Erstbegehung: , 2026-01-04 | |||
| EV zur Nordwand | * VIIb AF VIIc | 7/1 | |
TT Lucas Jannack 2026-05-26T10:27:00Z TT Das Ausrufezeichen im Führer ist meiner Meinung nach dem Limitierungen alter Schlingen zu verdanken. Ich konnte auf dem kleinen Band in ca. 4m Höhe zwei solide Schlingen (Kevlar oder 5,5mm) in positive Rißspuren legen. Mit dem Händen auf dem Band zwar anstrengender aber angenehmer zu legen. Mit dem Füßen auf dem Band aber auch gut zu legen, dann aber mit bücken und etwas abdrängender Wulst. Mit den kleinen Rippen kommt man eigentlich gut bis auf das kleine Band, muss aber hoch antreten und die Rippchen gut anziehen, auf dem Band kommen aber hinten gute Griffe. Die Schlingen sichern dann auch die nochmal etwas unangenhemen Reibungszüge bis unter dem Ring, hier liegt nochmal eine Fädel SU links unterhalb des Ringes der den Zug zum Ring gut absichert. Bis hierhin etwa VI/VIIa und mit den drei Schlingen die ich gelegt habe auch ausreichend gesichert, das ! scheint mir daher aus der Zeit gefallen. Am Ring wird es ohne Bauen drei Züge schwer, in der Rippe sind drei scharfe hinterschnittene Leisten mit denen man zur Rippe des Originalweges kommt, Schwierigkeit sind vorallem die fehlenden Tritte, man muss auf die Wand antreten. Auf dem Band kommen keine wirklichen sinnvollen Griffe, immer der Rippe entlang ist der mir am sinnvollsten erscheinende Weg. Die Stelle ist für VIIc schon happig, aber die Züge sind durch die drei Leisten alle stark definiert, insgesamt kurz und knackig. Ein Baumann muss auch nicht unbedingt an den Ring geholt werden, der Ringschaft als Tritt entschärft die Stelle schon enorm. Mit Bauen bleibt die Hauptschrierigkeit die Querung am 2.nR. Man kann auch mit einem 60m Seil den ganzen Weg in einem Zug durchsteigen. Ohne den Ausstiegriß für mich sogar **-Kandidat Bewertung: ++ (sehr gut) ruwe 2013-07-23T15:30:00Z TT Wer sich das zutraut sollte darauf gefasst sein bis zum 1.R keine Schlinge legen zu wollen. Wenn man links hoch zur Rippe geht lässt sich der Ring gut klinken. Der Zug nach rechts zur Hangel ist sehr knackig und für VIIc wohl nicht zu haben. Der Weiterweg gestaltet sich mit genügend Reserven zu einer schönen Kletterei wo man jeden Meter eine recht brauchbare Schlinge legen kann (so die Kraft und eine gewisse Ausdauer beim Schlingenlegen vorhanden ist). Ab dem 2. Ring ist es Genußkletterei ohne böse Überraschungen. Bewertung: ++ (sehr gut) Schnapser 2012-09-02T22:20:00Z TT Ernsthaftes Unternehmen, tolle Linie! Erste Hürde stellen schon die ersten Meter dar, die ungeeignete Aspiranten schon mal aussieben. Dann muss man lange sehr ruhig bleiben, habe erste kurz unterm R eine SU legen können. Dann wahrlich nicht für VIIc lösbar. In Anbetracht dessen, dass schon das Original für VIIb nicht von schlechten Eltern ist, halte ich !*VIIc(VIIIa) für angemessener. Bewertung: ++ (sehr gut) Yeahschke 2011-04-10T23:23:00Z TT Die EV trägt das Ausrufezeichen zu unrecht "Ausrufezeichen" Bewertung: ++ (sehr gut) Ulrich Schmidt 2002-03-08T15:25:00Z TT Ich bin auch der Meinung, daß der Einstieg zum Ring schwer, aber übersichtlich und nicht Hasard ist, da man immer gut stehen kann. Ausbruchgefahr besteht nicht. o.U. ist für 7c hart, aber dafür der Ring dabei. Und nach dem R kann man sichere Schlingen legen! Bewertung: +++ (Herausragend) Rudolf Bothner 2002-03-07T17:56:00Z TT Der Bewerber um diesen großartigen Weg sieht doch von Anfang, worauf er sich einlässt. Das Wandstück zum Ring ist absolut übersichtlich - keine Schlinge, aber auch kein Griffausbruch. Die Crux am und überm Ring kann mit 7 c Handwerkszeug wohl nicht geknackt werden. VIII a halte ich für angebracht. In der Hangel sollten genügend Reserven vorhanden sein um die möglichen Knotenschlingen optimal legen zu können. Der Linksquergang vom 2. Ring (nR) geht ganz gut und der Weiterweg zum Gipfel bietet noch jede Menge Kletterspaß. Die Notwendigkeit eines zweiten nR sehe ich nicht. Hatte damals sogar ein 15-jähriges Bürschchen dabei - das mir dann - dem Herrn sei's gedankt - den Weg vorgestiegen ist. Bewertung: +++ (Herausragend) Karl-Reinhart Löwel 2001-02-28T21:56:00Z TT Hassardmäßiges Wandstück zum 1. Ring. Dann harter Zug zum Hangelriß,der o.U. nichts mit VII c zu tun hat. Verbessert zwar die Linie, aber hier wäre ich ausnahmsweise mal für einen nR. Bewertung: - (schlecht) | |||