| Kommentare / Bilder | |||
|---|---|---|---|
| 1 | AW | IV | 6 |
Match Erstbegehung: Oliver Perry-Smith, W.Hünig, B.Henning, R.Fehrmann 1908-08-02 Ringe: 1 Vom gr.Block in der SW-Wand(NR) gebrochenen Riss zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bilder/Topos zum Weg: 07.05.2018 793 werten / ändern Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Inubis 2024-07-22T11:51:00Z TT Ich wüsste nicht, welche Platte Klemens meint - da ist ein Doppelriss und ein enger Kamin am Einstieg. Warum sich die EB in diesen gequetscht haben wollen, statt den offensichtlich bequemeren Weg über die Risse (gute Klemmer) und Schrofen zu nutzen, erschließt sich mir nicht. Die Wegbeschreibung lässt das auch sehr offen. Der weitere Wegverlauf ist sehr eindeutig, oft etwas schmutzig und spärlich mit Schlingen versehen. Es gibt aber immer gute Klemmstellen bzw. Griffe. Der letzte, kurze Riss auf den Gipfel ist nochmal interessant und schlecht zu sichern. Schön, aber keine Einsteiger IV, davon geht man bei der EB-Seilschaft aber vielleicht auch nicht unbedingt aus. Mit ~50 m unerwartet lang, da in dem Kessel irgendwie das Höhenverhältis fehlt. Vorsicht, wer wie im GB beschrieben über diesen Weg abseilen möchte: Es gibt sehr viele Verengungen und Absätze, auf denen sich das Seil verfangen kann - nicht zu empfehlen. Bewertung: + (gut) Maier Klemens 2024-07-15T13:06:00Z TT Crux -> Einstieg über Platte (nicht wie Westkante); dem Riss folgen -> Abwechselnd Schrubbstellen und Standplätze; im oberen Mittelteil botanisch (sieht man nicht von unten); Ausstieg -> leichte Reibung und kurzer Riss zG, nun auch mit Abseilöse. Abseile in die Schartenseite und mit Vorsicht über viele grüne Rundsteine zurück! Sicherung ausreichend, im botanischen Teil eher schlecht! Die rund 50 Klettermeter sollten bei "nur IV" nicht unterschätzt werden und m.E. nicht Anfänger tauglich. Zuletzt bearbeitet am: 15.07.2024 16:27 von Ulrich Schmidt Bewertung: Normal Matthias Jäger 2010-06-29T12:24:00Z TT Man sollte sich seiner Sache im Riss schon sicher sein, und eher V-Erfahrung haben, ist eine anstrengende und ernsthafte längere Rißkletterei. Aber wie schon beschrieben gute Standplätze, oben im Heidekraut durchaus Obacht geben, zwar geneigter aber rutschig und ohne Sicherung dann. Und an späten Sommerabenden kann man im hintersten und finstersten Winkel des Bauerloch wunderbar beim Abseilen Fledermäuse beobachten... Bewertung: + (gut) Ulrich Schmidt 2007-07-09T17:25:00Z TT So, wie von Flocki beschrieben, eignet sich der Weg auch für die Mitnahme von Anfängern, da nur wenige und ganz kurze schindige Stellen im Weg sind, auch wenn es von unten eigentlich anders aussieht. Es ist aber kein Vorstiegs-Anfängerweg, weil das Schlingen legen doch etwas Aufmerksamkeit erfordert und weil es oben im erdigen Teil - meiner Meinung - nicht ungefährlich ist. Bewertung: + (gut) Marek 2005-08-22T09:30:00Z TT Der Einstieg bis nach dem Ende des Doppelhandrisses ist die Crux, lässt sich aber gut absichern. Danach weiter wie von Flocki beschrieben. Allerdings kann man im Hauptriss des AW an mindestens zwei Stellen Kinderköpfe legen und den Weg damit gut absichern. Außerdem gibt es dort jede Menge Henkel. Erst oben im flachen, erdigen Bereich gibt es keine Sicherung und keine Griffe mehr, weshalb der Weg nur für wirklich trockene Tage geeignet ist. Bewertung: + (gut) Flocki 2002-08-12T21:17:00Z TT Der Weg beginnt mit dem gleichen Doppelhandriss wie die Westkante. Und da die Route 36 Jahre vor der "Westkante" geklettert wurde, kann man auch annehmen, daß der folgende schulterrissartige Spalt, nicht von den Erstbegehern des AW geklettert wurde. Warum auch, wenn die zur Westkante führenden dünneren Rißstückchen wesentlich leichter zu machen waren. Erst 2m unter dem 1.Ring der "Westkante" wird man nach rechts in den Hauptriss des AW gegangen sein. Auch das ist dort nur 2m. Wenn man das heute so klettert, sollte man aber in die große SU unterm 1.R. der Kante keine Schlinge legen, weil waagerecht davon ein 12mm- Knoten in den AW-Riss versenkt werden kann...und man Seilzug vermeiden sollte. Dann geht die Kletterei zwar moderat im IV.Grad nach oben, aber sehr weit ohne Schlinge! Das Gelände ist dort, wo der Riß in schrägen Fels übergeht z.T. etwas erdig und mit Erika bewachsen. Deshalb möchte der Fels möglichst absolut trocken sein. Dann ist es durchaus eine lohnende Tour. Bewertung: Normal | |||
| 1.1 | Zerfall | VI AF VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Edgar Schneider, 2024-09-20 Ringe: 1 Rechts der BAUERNHANGEL (unterst.) Rissverschn. zu Klemmblock. Links Riss und durch Loch zum gr.Block (NR). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 2 | Westkante | * VIIa | 44 |
Match Erstbegehung: Wolfgang Müller und Günther Sturm, 1944-05-19 Ringe: 2 Vom Block des AW(NR) Handriss zu Absatz und linkshaltend zur W-Kante (1.R). (Unterstützt) über kleinen Überhang zu Band und Wand zu 2.R. (Untrest.) Reibungskante, zuletzt Grat direkt z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. TBaumann 2024-07-22T13:19:00Z TT Cooles Teil, aber nicht gerade gut gesichert. Schwere Stellen am nR und am 2. Ring. Der Stand fürs Nachholen ist nicht leicht aufzubauen. Am besten einen Seilstrang um die talseitige Kante des Grates legen und seitlich des Grates auf der Bergseite positionieren. Man sollte schon einen Grad drüber sicher Reibung klettern um unbeschwert hochzukommen. Bewertung: + (gut) TBaumann 2024-07-22T13:19:00Z TT Cooles Teil, aber nicht gerade gut gesichert. Schwere Stellen am nR und am 2. Ring. Der Stand fürs Nachholen ist nicht leicht aufzubauen. Am besten einen Seilstrang um die talseitige Kante des Grates legen und seitlich des Grates auf der Bergseite positionieren. Man sollte schon einen Grad drüber sicher Reibung klettern um unbeschwert hochzukommen. Bewertung: + (gut) Harri 2024-07-22T10:47:00Z TT In den 70.Jahre war dieser Weg ein Schulungsweg für Kletterschüler.Es wurde nirgends gebaut. Bewertung: +++ (Herausragend) Harri 2024-07-22T10:47:00Z TT In den 70.Jahre war dieser Weg ein Schulungsweg für Kletterschüler.Es wurde nirgends gebaut. Bewertung: +++ (Herausragend) DBSK 2022-06-12T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Sturz überm 1. Ring Verletzungen: Rippenbrüche. Der Bierkönig 2021-06-12T07:29:00Z DBSK Die Sicherung ist definitiv nicht als gut zu bezeichnen! Für VIIa muss man hier an mehreren Stellen recht schwere Züge bringen, sonst gehts weit runter mit verbeulten Füßen. Überm 2. Ring die 4-Litzige Elfer Schlinge kann ich bestätigen. Unterm Ausstiegsgrat gibts dann noch mal 2 Sanduhren, die man sehr weit verlängern muss.
Bewertung: ok Fels: ok Absicherung: schwierig / kompliziert ulli treptow 2019-11-08T17:57:00Z TT Es gibt mittlerweile auf dem Klemmblock am Einstieg eine Öse. Das ist schon mal gut. Man sieht bis zum 1.R worauf man sich einlässt und auch, dass es gut absicherbar ist. Im Klefü existiert leider keine Angabe, wie schwer man am 1.R oU dort klettert. Es könnte etwas rechts überhängend gehen, die Rinne grade hoch ist grün, wir haben es etwas links für gefühlt VIIb gelöst. Es sind allerdings 3 Züge mit Anspruch und ich denke, man könnte sehr doof auf darunter befindliches leicht liegendes Gelände stürzen. Zum 2R hin leicht, dann tolle Reibung an der einem eine Unterstützung gar nicht in den Sinn kommt, es geht herrlich über kleine Löcher zur dicken Schuppe, dann die Crux: hoher Reibeantritt mit Schlinge auf Fusshöhe. Hier lohnt es sich, nach einer Griffschuppe weiter auf der Talwand zu suchen, die besser als die Kantengriffe ist. Danach wird es schnell leichter, aber ich denke auch, dass ein Sturz im Ausstieg mit 20m Flug final ausgehen könnte. Eine SU hab ich dort nicht gesehen, eine weitere vor dem allerletzten Zug dürfte bei Sturz ausbrechen. Die Reibung und der Tiefblick und die Linie +++ Die ungenügende Absicherbarkeit und der schmierige Einstieg - - Ergibt nur gut. Schwebe aufwendig möglich und gesünder Bewertung: + (gut) ulli treptow 2019-11-08T17:57:00Z TT Es gibt mittlerweile auf dem Klemmblock am Einstieg eine Öse. Das ist schon mal gut. Man sieht bis zum 1.R worauf man sich einlässt und auch, dass es gut absicherbar ist. Im Klefü existiert leider keine Angabe, wie schwer man am 1.R oU dort klettert. Es könnte etwas rechts überhängend gehen, die Rinne grade hoch ist grün, wir haben es etwas links für gefühlt VIIb gelöst. Es sind allerdings 3 Züge mit Anspruch und ich denke, man könnte sehr doof auf darunter befindliches leicht liegendes Gelände stürzen. Zum 2R hin leicht, dann tolle Reibung an der einem eine Unterstützung gar nicht in den Sinn kommt, es geht herrlich über kleine Löcher zur dicken Schuppe, dann die Crux: hoher Reibeantritt mit Schlinge auf Fusshöhe. Hier lohnt es sich, nach einer Griffschuppe weiter auf der Talwand zu suchen, die besser als die Kantengriffe ist. Danach wird es schnell leichter, aber ich denke auch, dass ein Sturz im Ausstieg mit 20m Flug final ausgehen könnte. Eine SU hab ich dort nicht gesehen, eine weitere vor dem allerletzten Zug dürfte bei Sturz ausbrechen. Die Reibung und der Tiefblick und die Linie +++ Die ungenügende Absicherbarkeit und der schmierige Einstieg - - Ergibt nur gut. Schwebe aufwendig möglich und gesünder Bewertung: + (gut) paetz 2018-05-24T13:47:00Z DBSK Absicherung "gut" trifft wohl eher nur für die Einstiegsschrofen zum 1. R zu. Nennenswert sind auf der Kante eigentlich nur die 2 Ringe und ein sehr dicker Knoten / Kinderkopf überm 2. R vor der Schlüsselstelle. Psychisch daher sehr anspruchsvoll, vor allem der Ausstieg (wenn man auf der Kante bleibt).
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: schwierig / kompliziert Andre Meißner 2017-04-30T23:18:00Z TT Für VIIa sicher nicht geschenkt, aber sehr lohnend. Für den Durchstieg mit einem 50m Seil sollte der Nachsteiger direkt am Einstieg sein und man muss unbedingt den 1.R gut verlängern, dann gibt es keinen Seilzug. Für den Ausstieg noch etwas dickes Material, oben an der Kante liegt zwar nichts mehr, aber die Kantenreibung lässt sich gut klettern. Bewertung: +++ (Herausragend) Andre Meißner 2017-04-30T23:18:00Z TT Für VIIa sicher nicht geschenkt, aber sehr lohnend. Für den Durchstieg mit einem 50m Seil sollte der Nachsteiger direkt am Einstieg sein und man muss unbedingt den 1.R gut verlängern, dann gibt es keinen Seilzug. Für den Ausstieg noch etwas dickes Material, oben an der Kante liegt zwar nichts mehr, aber die Kantenreibung lässt sich gut klettern. Bewertung: +++ (Herausragend) Gipfelheini 2015-06-01T11:03:00Z TT Meine erste VIIa, jedoch nicht unbedingt für Neulinge in dem Grad geeignet. Auf Reibung sollte man sich auf jeden Fall wohlfühlen. Zum 1.Ring konnte man div. Schlingen legen (11er-Knoten im rechten Einstiegsriss mit Hilfe vom Spatel, besagter Kinderkopf, Sanduhr, kl. Bäumchen...). Am 1.Ring habe ich meinen 1.Nachsteiger nachgeholt um die Schlingen zu entfernen. Um jedoch den Sturzfaktor optimal zu gestalten habe ich mich von meinem 2.Nachsteiger von unten weiterhin sichern lassen. So minimiert man den Seilzug für die nächsten Meter zum Gipfel und hält den Sturzfaktor so gering wie möglich. Ab hier wird es nun moralisch, da kaum noch Schlingen liegen (nur ein Köpfel und doppelter 11er Knoten, die besagte Sanduhr konnte ich nicht finden). Die Crux befinden sich jeweils an den beiden Ringen. Bewertung: ++ (sehr gut) Gipfelheini 2015-06-01T11:03:00Z TT Meine erste VIIa, jedoch nicht unbedingt für Neulinge in dem Grad geeignet. Auf Reibung sollte man sich auf jeden Fall wohlfühlen. Zum 1.Ring konnte man div. Schlingen legen (11er-Knoten im rechten Einstiegsriss mit Hilfe vom Spatel, besagter Kinderkopf, Sanduhr, kl. Bäumchen...). Am 1.Ring habe ich meinen 1.Nachsteiger nachgeholt um die Schlingen zu entfernen. Um jedoch den Sturzfaktor optimal zu gestalten habe ich mich von meinem 2.Nachsteiger von unten weiterhin sichern lassen. So minimiert man den Seilzug für die nächsten Meter zum Gipfel und hält den Sturzfaktor so gering wie möglich. Ab hier wird es nun moralisch, da kaum noch Schlingen liegen (nur ein Köpfel und doppelter 11er Knoten, die besagte Sanduhr konnte ich nicht finden). Die Crux befinden sich jeweils an den beiden Ringen. Bewertung: ++ (sehr gut) Ulf G 2013-07-12T12:36:00Z TT
Bewertung: + (gut) Ulf G 2013-07-12T12:36:00Z TT
Bewertung: + (gut) awertyp 2010-07-12T08:07:00Z TT Ich fand es für **VIIa ebenfalls recht stramm und nach dem 2R ungenügend gesichert! Sonst natürlich ein sehr schöner Weg! Bewertung: + (gut) awertyp 2010-07-12T08:07:00Z TT Ich fand es für **VIIa ebenfalls recht stramm und nach dem 2R ungenügend gesichert! Sonst natürlich ein sehr schöner Weg! Bewertung: + (gut) klettertorsten 2009-08-16T14:03:00Z TT Die sehr schöne beeindruckende Reibungskante hat leider oft den Beigeschmack der drohenden Aufschlaggefahr.Für die mittlere SU vor dem letzten Grad 3-4Meter Verlängerungsschlingen mitbringen. Bewertung: + (gut) klettertorsten 2009-08-16T14:03:00Z TT Die sehr schöne beeindruckende Reibungskante hat leider oft den Beigeschmack der drohenden Aufschlaggefahr.Für die mittlere SU vor dem letzten Grad 3-4Meter Verlängerungsschlingen mitbringen. Bewertung: + (gut) Claudius Lein 2008-07-08T16:48:00Z TT Ab dem 1.Ring wird die Sicherung etwas dünner (aber NICHT tödlich siehe QJ), doch man steht zwischenduch immer wieder gemütlich auf großen Absätzen. Am 1.Ring sollte man besser nicht nachholen, da zwischen den Ringen nur ein windiger Knoten (ganz gechts) liegt (ungünstiger Sturzfaktor möglich) - besser erst am 2.Ring nachholen. Die Ausstiegskante läßt sich über eine etwas versteckte SU (rechts in der Wand) gut absichern. Keine fiesen VIIa-Stellen aber zeitweise ungesichertes Ver- bis VIer-Gelände, dem man gewachsen sein sollte. Aufgrund der Absicherung sowie dem unterem Teilstück (lange feucht) kein "herausragend". Jedoch tolle Bergfahrt mit beeindruckendem Tiefblick. Bewertung: ++ (sehr gut) Claudius Lein 2008-07-08T16:48:00Z TT Ab dem 1.Ring wird die Sicherung etwas dünner (aber NICHT tödlich siehe QJ), doch man steht zwischenduch immer wieder gemütlich auf großen Absätzen. Am 1.Ring sollte man besser nicht nachholen, da zwischen den Ringen nur ein windiger Knoten (ganz gechts) liegt (ungünstiger Sturzfaktor möglich) - besser erst am 2.Ring nachholen. Die Ausstiegskante läßt sich über eine etwas versteckte SU (rechts in der Wand) gut absichern. Keine fiesen VIIa-Stellen aber zeitweise ungesichertes Ver- bis VIer-Gelände, dem man gewachsen sein sollte. Aufgrund der Absicherung sowie dem unterem Teilstück (lange feucht) kein "herausragend". Jedoch tolle Bergfahrt mit beeindruckendem Tiefblick. Bewertung: ++ (sehr gut) der "Ich" 2007-08-27T22:09:00Z DBSK Dieser Weg war immer unser Abendweg, wenn wir in der Brückenturmboofe waren, ein gemütlicher Reibungsweg, wenn die Moral stimmt...
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut QJ 2003-06-12T09:00:00Z TT klettermäßig für VIIa schwer, zwischendurch U am R ?, 5m drüber nur eine windige Schlinge (bloß nicht fallen!); von der Sicherung her tödlich Bewertung: -- (sehr schlecht) QJ 2003-06-12T09:00:00Z TT klettermäßig für VIIa schwer, zwischendurch U am R ?, 5m drüber nur eine windige Schlinge (bloß nicht fallen!); von der Sicherung her tödlich Bewertung: -- (sehr schlecht) Karlchen 2002-08-05T09:37:00Z TT Für herausragend war mir die Sicherung etwas dünn (Kinderkopf für die Crux empfehlenswert) und eine Öse am Einstieg fänd ich auch ganz nett. Im Einsteigsriss sind Schlingen sicher nicht unbedingt erforderlich, aber angenehm und vor allem nachsteiger(innen)freundlich. Hab´ dann am 1.R nachgeholt und war auf der Ausstiegsreibung dankbar dafür. Toller Weg, 7a sollte man jedoch beherrschen. Bewertung: ++ (sehr gut) Karlchen 2002-08-05T09:37:00Z TT Für herausragend war mir die Sicherung etwas dünn (Kinderkopf für die Crux empfehlenswert) und eine Öse am Einstieg fänd ich auch ganz nett. Im Einsteigsriss sind Schlingen sicher nicht unbedingt erforderlich, aber angenehm und vor allem nachsteiger(innen)freundlich. Hab´ dann am 1.R nachgeholt und war auf der Ausstiegsreibung dankbar dafür. Toller Weg, 7a sollte man jedoch beherrschen. Bewertung: ++ (sehr gut) xtough 2002-07-10T08:17:00Z TT Fuer '+++' fehlt am Gesamteindruck noch was. Ansonsten eher schwere VIIa. Am 1.R besser nachholen, sonst reicht das Seil gerade so und die letzten (wie der Rest schlecht gesicherten) Reibungsmeter fallen ziemlich schwer. Ausserdem beruhigt es ungemein, wenn einem bei der Bastelei an den teils schmierigen Griffen ueberm 1.R jemand beisteht =8) Bewertung: ++ (sehr gut) xtough 2002-07-10T08:17:00Z TT Fuer '+++' fehlt am Gesamteindruck noch was. Ansonsten eher schwere VIIa. Am 1.R besser nachholen, sonst reicht das Seil gerade so und die letzten (wie der Rest schlecht gesicherten) Reibungsmeter fallen ziemlich schwer. Ausserdem beruhigt es ungemein, wenn einem bei der Bastelei an den teils schmierigen Griffen ueberm 1.R jemand beisteht =8) Bewertung: ++ (sehr gut) krohsax 2001-07-04T11:31:00Z TT mein erster vorstieg sieht nämlich von unten harmlos aus, da sieht man nur den gängigen einstiegsriß. crux am 1. R - komischer überhang - , dann einfach hochreiben z.G. Bewertung: +++ (Herausragend) krohsax 2001-07-04T11:31:00Z TT mein erster vorstieg sieht nämlich von unten harmlos aus, da sieht man nur den gängigen einstiegsriß. crux am 1. R - komischer überhang - , dann einfach hochreiben z.G. Bewertung: +++ (Herausragend) steinchen 2001-07-04T04:12:00Z TT Bis auf den etwas dreckigen Handrißeinstieg absolut genial. Nur der Gesamtanspruch und die Länge rechtfertigen VIIa, von den Einzelstellen her nur VII. Sicherung ist wirklich ausreichend. Wenn man den Standplatz etwas ungeschickt baut, wird es sehr eng mit einem 50m Seil! Also lieber nachholen. Bewertung: +++ (Herausragend) steinchen 2001-07-04T04:12:00Z TT Bis auf den etwas dreckigen Handrißeinstieg absolut genial. Nur der Gesamtanspruch und die Länge rechtfertigen VIIa, von den Einzelstellen her nur VII. Sicherung ist wirklich ausreichend. Wenn man den Standplatz etwas ungeschickt baut, wird es sehr eng mit einem 50m Seil! Also lieber nachholen. Bewertung: +++ (Herausragend) JörgB 2001-03-22T18:09:00Z TT Hab ich vor Jahren mal frei gemacht; mit Seil sollte die Sicherung aber völlig ausreichend sein. Bewertung: ++ (sehr gut) JörgB 2001-03-22T18:09:00Z TT Hab ich vor Jahren mal frei gemacht; mit Seil sollte die Sicherung aber völlig ausreichend sein. Bewertung: ++ (sehr gut) flueggus 2001-03-22T13:46:00Z TT Kommentar dazu in K. Däweritz, "Klettern im Sächsischen Fels" (1979): "...Die Brückenturm-Westkante, jetzt mit zwei Ringen gut gesichert, erfreut vor allem Reibungskletterer." Wer erzählt denn da immer was von schlecht gesichert !? Aber sie macht schon Freude, die Kante, auch im Vorstieg. Bewertung: +++ (Herausragend) flueggus 2001-03-22T13:46:00Z TT Kommentar dazu in K. Däweritz, "Klettern im Sächsischen Fels" (1979): "...Die Brückenturm-Westkante, jetzt mit zwei Ringen gut gesichert, erfreut vor allem Reibungskletterer." Wer erzählt denn da immer was von schlecht gesichert !? Aber sie macht schon Freude, die Kante, auch im Vorstieg. Bewertung: +++ (Herausragend) SteffenC 2001-02-07T18:17:00Z TT Gut zu fotografierende Reibungskante. Die Sicherung ist sehr übersichtlich (R. Hahn), wobei vorm ersten Ring die SU ganz nett ist, dann aber eigentlich nur noch die Ringe und die Platte unter der Crux einer Beachtung wert sind. Hier liegen wahlweise Zackenschlinge, sehr dicker Knoten (zwei Schlingen vereinigt) und links im Einschnitt auch noch ein Kinderkopf. Wie ihr seht, ist für Sicherung gesorgt Wer sich traut, dann direkt auf der Kante, oft auch ein Schritt weiter in der Wand (nicht leichter, aber die Optik)... Nachtrag: Unbedingt durchsteigen, auf dem Gipfel ist eine Öse. Seilzug kann nur derjenige haben, der sich vor dem ersten Ring einstrickt oder diesen mit einem einfachen Karabiner einhängt. Im Falle eines Falles fällt man dort dann auch am Absatz vorbei (so schon gesehen). Zuletzt bearbeitet am: 08.07.2008 16:37 von Claudius Lein Bewertung: +++ (Herausragend) SteffenC 2001-02-07T18:17:00Z TT Gut zu fotografierende Reibungskante. Die Sicherung ist sehr übersichtlich (R. Hahn), wobei vorm ersten Ring die SU ganz nett ist, dann aber eigentlich nur noch die Ringe und die Platte unter der Crux einer Beachtung wert sind. Hier liegen wahlweise Zackenschlinge, sehr dicker Knoten (zwei Schlingen vereinigt) und links im Einschnitt auch noch ein Kinderkopf. Wie ihr seht, ist für Sicherung gesorgt Wer sich traut, dann direkt auf der Kante, oft auch ein Schritt weiter in der Wand (nicht leichter, aber die Optik)... Nachtrag: Unbedingt durchsteigen, auf dem Gipfel ist eine Öse. Seilzug kann nur derjenige haben, der sich vor dem ersten Ring einstrickt oder diesen mit einem einfachen Karabiner einhängt. Im Falle eines Falles fällt man dort dann auch am Absatz vorbei (so schon gesehen). Zuletzt bearbeitet am: 08.07.2008 16:37 von Claudius Lein Bewertung: +++ (Herausragend) Der Schober 2001-02-04T20:23:00Z TT nicht besonders schwer fuer die zahl, aber der moralische gesamtanspruch rechtfertigt diese dann schon wieder... sollte man sich immer mal wieder trauen... Bewertung: +++ (Herausragend) Der Schober 2001-02-04T20:23:00Z TT nicht besonders schwer fuer die zahl, aber der moralische gesamtanspruch rechtfertigt diese dann schon wieder... sollte man sich immer mal wieder trauen... Bewertung: +++ (Herausragend) Enrico Morelli 2001-02-03T17:08:00Z TT am 1.Ring ziehmlich tüftelig, am 2.Ring ist es noch besser, dann wird es ziehmlich weit bis zum G. Bewertung: ++ (sehr gut) Enrico Morelli 2001-02-03T17:08:00Z TT am 1.Ring ziehmlich tüftelig, am 2.Ring ist es noch besser, dann wird es ziehmlich weit bis zum G. Bewertung: ++ (sehr gut) JörgBFH 2000-11-25T09:49:00Z TT Schöner gehts kaum. Bewertung: +++ (Herausragend) JörgBFH 2000-11-25T09:49:00Z TT Schöner gehts kaum. Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| 2.1 | Bauernhangel | IXa | |
DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer und Horst Diewock, 1992-05-30 Ringe: 5 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 2.2 | Steile Variante | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, H.Heller 1979-06-02 Ringe: 4 Re. in der N-Wand von Band linksgen. Riss zu R. Rechtsh. Wand zu 2.R. Re. queren zum nR. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 2.3 | Direkte Steile Variante | VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Ludewig, G.Lamm 1983-09-10 Ringe: 4 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 3 | Erntefest | Xa | |
DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer, G.Gürtler 1988-08-18 Ringe: 8 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 4 | Nordostkante | * VIIIc AF IXa | 4 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, K.Schäfer, H.Richter, W.Nolte 1968-08-10 Ringe: 3 Aus der Scharte ganz rechts Spreize und NO-Kante über 1.R zum 2.R. (Unterst.) Kante zum 3.R. (Unterst.) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Square Feet 2024-07-22T07:17:00Z TT Die Spreize zum 1.R fordert bei 1,70m wohl einen Spagat, mit 1,86cm ist sie jedoch gut zu überwinden. Der restliche Weg bietet herrliche, technische Kantenkletterei, wobei sich für die wackligen Reibungszüge weit über dem 1.R eine Schwebe vom Massiv anbietet. Auf diese Art lässt sich die Kletterei genießen. Vor dem 3.R kann man mit 2 Kevlars die wohl einzigen Schlingen im Weg legen. Trotz vorhandener Sicherung empfand ich das Anklettern als mutig und auch auf dem Weg vom 3.R zum Gipfel kommt nie Langeweile auf. Wohl eine der schönsten Kantenklettereien im Gebirge. Bewertung: +++ (Herausragend) Square Feet 2024-07-22T07:17:00Z TT Die Spreize zum 1.R fordert bei 1,70m wohl einen Spagat, mit 1,86cm ist sie jedoch gut zu überwinden. Der restliche Weg bietet herrliche, technische Kantenkletterei, wobei sich für die wackligen Reibungszüge weit über dem 1.R eine Schwebe vom Massiv anbietet. Auf diese Art lässt sich die Kletterei genießen. Vor dem 3.R kann man mit 2 Kevlars die wohl einzigen Schlingen im Weg legen. Trotz vorhandener Sicherung empfand ich das Anklettern als mutig und auch auf dem Weg vom 3.R zum Gipfel kommt nie Langeweile auf. Wohl eine der schönsten Kantenklettereien im Gebirge. Bewertung: +++ (Herausragend) Helge 2015-06-08T13:42:00Z TT Bewertung: +++ (Herausragend) Helge 2015-06-08T13:42:00Z TT Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| 4.1 | Direkteinstieg | IXa | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig 1976-05-15 Ringe: 4 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 5 | Schartenweg | VIIIa AF VIIIc | 1 |
DBSK Erstbegehung: Wolfgang Preuß, H. Richter 1966-07-31 Ringe: 3 In der SO-Seite, rechts der Kante, (unterst.) zum 1.R. (Unterst.) linksh. zur Kante und zum 2.R. Rechtsh. Wand über AÖ zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. der "Ich" 2007-08-27T22:13:00Z DBSK Vom 1.Ring die Querung ist o.u. ganz schön schwer und somit die Crux.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIIc Absicherung: gut | |||
| 6 | Gruftnelke | IXc RP Xa | |
DBSK Erstbegehung: Uwe Richter, K.Ziegra, F.Meißner 2000-05-13 Ringe: 5 Rechts in der südl.Schartenseite über 5R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 7 | Südweg | VI AF VIIa | 2 |
Match Erstbegehung: Helmut Richter, W.Stein, G.Heustreu, R.O.Franz, F.Gäbler 1946-07-13 Ringe: 1 In Mitte Schartenwand Riss zu R. (Unterst.) den oberen links- gen. Riss zu Kante. Geneigte Wand linksh. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Faultier 2024-08-29T09:16:00Z TT Wurde von uns einstimmig zum drittgängigsten Weg an diesem Gipfel gewählt. Der Zustieg alleine hat schon Expeditionscharakter, dafür hat die Bauerlochscharte was malerisches. Absicherung ist bis zum Ring in Ordnung, meine Vorsteigerin hat bewiesen, dass sich die Rinne auch in Brustlage hochschwimmen lässt. Da das Seil im Nachstieg ohnehin von oben kommt, hab ich mir die Freiheit genommen anstatt des Schrubbers die Direktvariante zu testen. Diese bietet tolle Hangelei an scharfen Rippen ohne wirklich böse Stellen, allerdings ist die Absicherung von der Rinne weg nicht so Premium und der erste Ring schon ein ganzes Stück weg. Im Ausstieg muss man die Botanik dann eher als Verbündeten betrachten. Bewertung: Normal JörgB 2012-05-01T00:14:00Z TT Sieht auf den 1. Blick eher häßlich aus, wird auch nur alle Schaltjahre wiederholt, ist aber gängig und läßt sich bis zum R gut mit Schlingen absichern. Wenn man sich in den Riss hineingeschwungen hat, geht er am besten auf links und ist dann ein gemütlicher Schrubber. Bewertung: + (gut) | |||
| 7.1 | Direkter Südweg | VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, J.Gerschel, A.Mucha 1983-09-10 Ringe: 2 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 8 | Blauer Montag | IXb | |
DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer, H.-H.Hempel 1988-08-01 Ringe: 2 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 9 | Die Entdeckung des Himmels | 6/VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, vMg 2010-07-11 Ringe: 1 Vom M Eisenplattenwand abst. (ca. 8 m) u. Sprung zu Abs. (2. AÖ). Geneigte Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||