Vandale

Gipfel TT DBSK
TT Routen
9
DBSK Routen
12
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Dieter Fahr, 1953 1953-01-01
enricoM 2023-08-20T22:03:00Z DBSK

Sicherung gibt's keine, aber kaum problematisch, da Kamin recht gängig durch genügend Tritte.

 werten,
ändern
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: II Absicherung: schwierig / kompliziert
Rob 2004-05-24T14:38:00Z TT

Sicherung gibt´s keine, ist aber auch nicht notwendig, da man eigentlich nicht rausfallen kann. Ist zwar ziemlich eng und sieht von unten schindig aus, geht aber dann sehr gut durch viele große Tritte.

Bewertung: Normal
e-fred 2002-07-22T12:55:00Z TT

Netter Kamin mit vielen Griffen und Tritten auf der rechten Seite. Gut für Kinder und Anfänger, allerdings kaum Sicherung möglich. Kann man aber eigentlich nicht rausfallen.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, H.Maatz, H.Potyka 1972-11-11
Ewen 2025-10-12T17:18:00Z TT

Der Weg sieht erst mal ziemlich abschreckend aus. Geht dann aber erstaunlich gut zu klettern. Wie Flocki schon erwähnt hat spreizt man den Risskamin aus. Schlingen habe ich aber auch nicht entdeckt. Schwierigkeit zieht nach oben hin an. Ganz nett.

Bewertung: Normal
Ewen 2025-10-12T17:18:00Z TT

Der Weg sieht erst mal ziemlich abschreckend aus. Geht dann aber erstaunlich gut zu klettern. Wie Flocki schon erwähnt hat spreizt man den Risskamin aus. Schlingen habe ich aber auch nicht entdeckt. Schwierigkeit zieht nach oben hin an. Ganz nett.

Bewertung: Normal
Herold Bernd 2025-07-26T12:45:00Z DBSK

Ein Weg nur für den sicheren Kaminfreund. Unten immer trocken und sauber nach der Engstelle meist nass und mosig.

solo / m.Selbstsich. werten,
ändern
Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: IV Absicherung: ungenügend
Flocki 2002-07-23T15:55:00Z TT

Weg von 1972, aber im GB (gelegt 1983) nicht eingetragen. Beim Querlesen wurde auch keine Begehung entdeckt. Das verwundert auch nicht, denn der Weg sieht abschreckend aus und wirkt wesentlich schwerer als IV. Die Sicherung ist schon von unten ersichtlich=0! Dann liest man im KF ..Überhängender Risskamin.. und läßt es eben lieber bleiben. Tatsächlich klettert man weder überhängend, noch den Risskamin, sondern spreizt schön außenhaltend empor. Die Schwierigkeit stimmt mit IV auch. Allerdings sind die deutlich sichtbaren Tritte z.T. sandig, z.T. naß und bemoost! Ein einziger Abrutscher hätte unkorrigierbar schwerwiegende Folgen. Man kann die Route also niemandem empfehlen und auch ich war froh....über das Seil v. oben.

Bewertung: - (schlecht)
Flocki 2002-07-23T15:55:00Z TT

Weg von 1972, aber im GB (gelegt 1983) nicht eingetragen. Beim Querlesen wurde auch keine Begehung entdeckt. Das verwundert auch nicht, denn der Weg sieht abschreckend aus und wirkt wesentlich schwerer als IV. Die Sicherung ist schon von unten ersichtlich=0! Dann liest man im KF ..Überhängender Risskamin.. und läßt es eben lieber bleiben. Tatsächlich klettert man weder überhängend, noch den Risskamin, sondern spreizt schön außenhaltend empor. Die Schwierigkeit stimmt mit IV auch. Allerdings sind die deutlich sichtbaren Tritte z.T. sandig, z.T. naß und bemoost! Ein einziger Abrutscher hätte unkorrigierbar schwerwiegende Folgen. Man kann die Route also niemandem empfehlen und auch ich war froh....über das Seil v. oben.

Bewertung: - (schlecht)
Match Erstbegehung: Hermann Potyka und Gisbert Ludewig, 1974-05-25 Ringe: 1

Den Handriss v. "Temporiss" ganz hinauf o. re. Rippe auf Platte (R). Kante, oben rechtsh. zG Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Ingo 2008-09-04T10:28:00Z TT

Im Handriß unten mehrere Schlingen und im Riß vorm R ein ringwertiger Kinderkopf. Oben links vom R Trittwechsel auf kleiner Leiste, dann zu besagtem Untergriff. Nun nur noch ruhig bleiben. Oben rechts noch ne kleine SU.

Bewertung: + (gut)
Ulrich Schmidt 2006-07-23T19:20:00Z TT

Mir fiel der Riß zum R am schwersten. Es sanden eigentlich alle Tritte und Griffe, aber nur moderat; zumindest wird man nicht dadurch beeindruckt.

Bewertung: Normal
Flocki 2002-07-23T16:08:00Z TT

Der Name ist ansich nicht mehr bezeichnend, es hat sich wohl ausgekrümelt. Man steigt den E- Handriss des Temporisses am Klemmblock (gute Band- oder Knotenschlingen, s.u.Temporiss)gerade weiter zu Ring. Wer es leichter möchte, kann die angelehnte Platte unterm R auch von hinten erreichen. Die Crux ist das Antreten am Ring. Man erreicht darüber 2 gute Untergriffe. Daran durchziehend, kann man nach li. auf eine deutliche Trittfläche steigen. Danach geht es wieder leicht re. haltend z.G. Will man nach dem Ring noch eine Schlinge legen, sieht es eher bescheiden aus. Aber ein paar kl.SU sind schon da. Also ein paar dünne Knotenschlingen sollte man der Moral wegen vielleicht mitnehmen.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, K.Krebs, K.-H.Meyer 1974-05-05 Ringe: 1

Re. in der Westwand Handriß in Winkel kurz hoch u. li. auf Abs. Riß (R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

camical 2008-05-17T00:12:00Z TT

hab es schöner gefunden, die krümelkante im vorstieg absolviert zu haben und fand mich gut mit der entscheidung, den temporiss "nur" im nachstieg getraut zu haben ... und ich mag eigentlich risse

Bewertung: Normal
Schnapser 2007-01-29T14:06:00Z TT

Klasse Rissübung für Fortgeschrittene. M.E. ist es besser anstatt einer Schlinge im Einstieg die von Flocki als unnötig und störend beschriebene Schlinge am Beginn des eigentlichen Risses zu legen. So kann man den kontinuierlich klemmmenden Handriss sorgenfrei bis zum R durchziehen. Selbiger steckt perfekt, da dort die einzig komische Stelle lauert (kleine Höhlung im Riss, wo man die Füße nur schlecht platzieren kann, rechts auf der Wand hilft ein Trittloch). Dann noch schöner und gängiger Ausstieg mit vielen Schlingenmöglichkeiten.

Bewertung: + (gut)
Ulrich Schmidt 2006-07-23T19:22:00Z TT

Vom Absatz bis zum R klemmt der Riß wunderbar auf Hand, so daß man die mäßige Sicherung bis zum R gut verkraftet. Ich fands für einen Gisbert--Riß-Weg sehr gängig.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flocki 2002-07-22T17:52:00Z TT

Warum nur Temporiss? Man sollte sich ruhig Zeit lassen. Die braucht man z.B. zum Schlingen legen. Die erste Band- oder 8er- Knotenschlinge liegt schon an eingeklemmtem Block im Einstiegsriss, bevor man zum eigentlichen "Temporiss" quert. Direkt am E in den Hauptriss paßt zwar eine 10er- Knotenschlinge, die aber eher stört und unnötig ist, wenn man die Schlinge im E-Riss hat. Nun in auffälliges Fußloch links am E des Hauptrisses treten! Steht man darin, klemmen die Hände bis z.G. Die nächste Knotenschlinge liegt erst 1m vor dem Ring (12mm)und ist der Mühe nicht wert, weil man ja unmittelbar nach dieser Stelle den R klinken kann. Danach ist es noch weit und anspruchsvoll für VIIa, aber nun sind aller Meter 12er- Schlingen möglich. Am Ende des Risses nimmt eine "Sparbüchse" eine 8mm-Kevlar auf, ehe man li.haltend die Ausstiegsrißspur erreicht. Alles in allem ein sehr schöner Riss, bei dem es mich ärgerte, nicht den Mut zum Vorstieg aufgebracht zu haben.

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgBFH 2001-01-06T21:01:00Z TT

Daß der Gisbert besonders gut Risse kann, sollte ja bekannt sein. Hier haben wir wieder mal eine Bestätigung. Aber für VIIa ganz schön schwer.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Udo Henke und Joachim Friedrich und Heiko Züllchner, 1991-08-18 Ringe: 2

3 m li. vom „Temporiss•• Wand über schräges Band an 2 R vorbei u. Reibung i'.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, J.Munde, H.Heller, H.Diewock 1982-05-23 Ringe: 2

Li. in der W'-Wand kurze Rissrippe. Wand linksh. (2 R) u. Kante 'G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Mathias G. Scholz , Philipp Stutzke 2024-03-09 Ringe: 2

6m re. der \"Dämmerstunde\" \r\nÜber Überhang 1R. \r\nBand und Wand gerade zum 2R. \r\nLeicht rechts zur li. Rinne z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Uwe Kalkbrenner, T.Eckert, Maria Götz, M.Kindermann 1988-07-16 Ringe: 1

5 m re. der „Geburtstagskante•• Rippe u. Wand zu R. Wand linksh. u. Rissrinne Geburtstagskante 7e. VIIb; Falk Heinicke, D. Heinicke, A. Seidel, 30.7.83 — 5 m re. vom AW gebog. Kante (R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Ulrich Schmidt 2006-07-23T19:27:00Z TT

Nur bei absoluter Trockenheit akzeptabel. Zum R ist die Sicherung mäßig, die Griffe sind groß und fest, sehen aber nicht so vertrauenerweckend aus. Und wehe der Einhängehenkel geht mal vor dem Einhängen weg (nach unten belastet hälts auf alle Fälle). Vom R kräftige Züge, am Rißanfang zwei schlechte Platten und eine sehr gute, sehr schwer zu legende Sanduhr. Es gibt leichtere 8a-Wege.

Bewertung: - (schlecht)
Match Erstbegehung: Falk Heinicke, D.Heinicke, A.Seidel 1983-07-30 Ringe: 1

5 m re. vom AW gebog. Kante (R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Ted 2014-04-05T18:49:00Z TT

Ein sandiges Ereignis zum ersten Ring. Es sieht so aus, als wäre schon eine ganze Menge abgebrochen. Die Birke welche sich auf den Weg beugt, hat deutlich zur Bemoosung beigetragen. Es erfordert ein wenig Mut sich zum Ring zu wagen. Die Züge danach erfordern trockenen Fels oder Lötkolbenfinger. Ich habe viel Moos aus den Löchern gekratzt, was allerdings kein Wunder ist wenn es stimmt dass laut Gipfelbuch die letzte Begehung 2006 stattgefunden hat. (03.04.14, 18.Beg.)

Bewertung: - (schlecht)
Holger May 2008-09-01T20:42:00Z TT

ist ernster als es aussieht. zum ring hin rechts zackenschlinge legen. das gr. band beinhaltet keinen gr. griff und auch keine schlingenmöglichkeit. gr. griff dannach ist auch nichts. einhängegriffe sind gut. vom ring weg tolle züge zum sandigen mantle. leider etwas flechtig und sandig, aber bei 17. begehungen in 25 jahren ...

Bewertung: Normal
ThomasW 2006-12-03T21:21:00Z TT

Um zum R zu kommen, muss man sich schon mal bemühen. Leider ohne Absicherung. Hat man diesen erreicht, hat man große Tritte aber wenig für die Hände, um an der Kante hochzueiern.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Steffen Bannach, J.Karasek 2000-12-10
A.K. 2020-07-14T06:56:00Z TT

laut Führer von der Insel oben rechts absteigen und dann springen, dort ist ein gutes Band zum Absprung, Landefläche gut, nicht weiter wie der Sprung auf die Insel daher eher Sprung 1/abklettern 2

Bewertung: + (gut)
ulli treptow 2016-10-16T12:36:00Z TT

Sprung auf die Insel ist 1, dann ist das hier `n klarer 2er Sprung. Schöne Sprungkombi möglich (Massiv -> Insel -> Vandale -> abseilen). Am Vandalen selbst wird nicht geklettert, man klettert zur Absprungrampe aber leicht 2m die Kante der Insel ab. Empfehlung!

Bewertung: + (gut)
Ingo 2008-09-15T14:09:00Z TT

Eigentlich nur ein kleiner Hüpfer, wenig Selbständigkeit. Bin auch für Schwierigkeit 1.

Bewertung: - (schlecht)
Holger May 2008-09-01T20:21:00Z TT

schöner sprung, aber mit 2 hat das leider nichts zu tun. wer eine richtige 2 springen möchte, geht einen gipfel weiter und macht den aprilsprung (8. + 9. begehung) ...

Bewertung: + (gut)
Claudius Lein 2007-06-18T23:29:00Z TT

Ähnlich wie "Neuer Übergangsweg" absteigen, das letzte Stück rüberhüpfen - bietet sich in jedem Fall an, für 2 ok. =6. Beg.=

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Manfred Richter, (vom Turm ges.) 1982-05-29
Inubis 2023-01-02T18:30:00Z TT

Der Abstieg zum Übertritt geht ganz gut, ist aber kurz vor selbigem etwas weit. Es gibt ausreichend Griffe und Tritte, ich bin rückwärts übergetreten. Für die Sicherung gibt es neben beschriebener SU noch eine richtig Gute: Ein kleines Loch in Richtung originalem Übergang ist durchgängig, man kann die Schlinge dann von links her aus einem Henkel durchziehen. Zurück Richtung Insel deutlich einfacher zu klettern.

Bewertung: Normal
Gipfelheini 2021-05-16T17:08:00Z TT

Den Nachsteiger haben wir über ein Fixseil von der Insel gesichert. Dann muss man zwar wieder retour zur Insel, aber so wird es auch für alle ein sicheres Erlebnis und der Rückweg bietet ja auch noch ein paar schöne Klettermeter.

Bewertung: + (gut)
Großer 2016-12-19T14:35:00Z TT

Als Vorsteiger ist es OK da das Seil von oben kommt. Der Nachsteiger muss aber Nerven behalten, da die beschriebene Sanduhr nur Fingerdick ist und es unter den Füßen krümelt. Ich fand den letzten Zug zum Übertritt ziemlich häßlich.

Bewertung: - (schlecht)
uwe 2011-04-17T23:15:00Z TT

Das Absteigen kein Problem, Seil kam ordentlich von oben. Den Übertritt habe ich micht getraut (Länge) So bin ich von markantem Quertritt gesprungen. Darüber noch ne gute SU, welche für das Abklettern auch für den Nachsteiger wichtig ist.

Bewertung: + (gut)
Enrico May 2002-11-21T18:26:00Z TT

Ziemlich einfach und hier gibt´s noch reichlich Begehungen. Übertritt ist nicht schwer, das hochkommen auch nicht, am ehesten der Abstieg von der Insel.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, G.Vogel 1972-11-11
weide 2011-04-10T21:45:00Z TT

Große, ebene Absätze (Absprung- und Landefläche), ca.1,5m Entfernung, also Sprung mit Sicherung gut machbar.Zuletzt bearbeitet am: 11.04.2011 11:01 von Ulrich Schmidt

Bewertung: Normal
JensP 2010-11-08T16:13:00Z TT

Gut gesichert (den Sichernden am GB positionieren!) von der Insel absteigen bis auf den letzten Absatz an der Kante. Hinsetzen und die SU fädeln. Sich an der SU festhaltend kann man sich dann gut runterrutschen lassen und zum Vandalen rüberspreizen. Springen oder weiteres Absteigen wie im Heini vorgeschlagen sind nicht nötig.

Bewertung: Normal