| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | VI | 2 |
Match Erstbegehung: , vor 1919 Ewen 2026-08-05T15:07:00Z TT Normal ist der Weg nur wenn man viel viel schwerer klettern kann als hier aufgerufen, und kein Problem mit Spreizen hat. Nach ein paar Kaminmetern kommt an der Gipfelseite eine Sanduhr, und auf der Massivseite eine Knotenschlinge. Danach kommt nichts mehr. Man spreizt zwischen zwei Kanten. Die Spreize ist nicht weit, und man steht immer wieder gut. Dafür sind die Kanten an einigen Stellen glatt, und gehen nach oben hin zusammen. Die Wand oben ist dann nicht mehr schwer, nur ein wenig moralich. Bewertung: Normal der "Ich" 2007-08-27T22:21:00Z DBSK Ich hab auch gejammert...;-)Ziemlich breite Spreize....
Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Absicherung: ausreichend | |||
| 2 | Klagelied | Xa | |
DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer, G.Gürtler 1992-08-23 Ringe: 4 In der N-Seite Kluft zw. Turm u. M ca. 5 m hoch zu Abs. Li. zur NO-Kante u. zu R. l„i. Hangel u. Kante (3 R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 3 | Schocktherapie | IXa | |
DBSK Erstbegehung: Christian Günther und Jörn Beilke, F.Naumann, Angela Striecks (Schwebe) 1984-05-19 Ringe: 3 Re. in der Scharte Chertritt u. SO-Kante (R) zu 2. R. Li. queren u. Wand (3.R) 'G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 3.1 | Jammerlappen | VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Küntscher, vug 2018-09-19 Ringe: 4 Vom 2.R gerade über 2BH zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 4 | Placebo | VIIIc | 2 |
Match Erstbegehung: Torsten Krug, T.Küntscher 2018-09-19 Ringe: 4 Links in der Südwand (3BH) zum 3.R der SCHOCKTHERAPIE und diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher TBaumann 2024-07-22T13:23:00Z TT Aufgrund der Ösen lockt die Linie schon von unten. Bis zum Ring der Schocktherapie lässt sich alles sehr gut klettern und ist auch ordentlich gesichert. Danach wird es jedoch heikel und meiner Meinung nach, wird hier mehr als VIIIc verlangt - zumindest wenn man rechts Kante auf den Gipfel klettert. Man steht ca. 3 m über dem Ring auf Spannung in zwei 1-Finger-Untergrifflöchern, fischelt nach einem 2-Fingerloch und greift dann in die rettende Sanduhr. Ich hätte es ohne zusätzliche Sicherung mit einem Seil von oben nicht gemacht, da der Sturz durchaus gefährlich ist (Aufschlaggefahr auf Reibung). Auch der letzte Zug auf den Gipfel ist noch einmal spannend - hier kann man sich aber noch in der Abseile sichern. Beim Abseilen sah es links der Kante gängiger zu klettern aus. Kann sein, dass dies die bessere Lösung ist. Bewertung: Normal Rannug 2022-07-25T12:27:00Z TT Im unteren, eigenständigen Teil ist die Route durch 3 Ösen top gesichert und weißt immer dann einen guten Griff auf, wenn man ihn braucht. Lediglich das sandige Gestein, mindert etwas den Spaß. In Summe bleibt es zwar sehr homogen bis zum Gipfel, allerdings kommt man im Ausstieg der Schocktherapie dann doch etwas ins Schwitzen, da man dort nochmal beherzt auf dem leider sehr krümeligen und oft dreckigen Gestein antreten darf und zu dem Zeitpunkt sich der Ring schon in einer etwas unangenehmen Entfernung und Position befindet. Falls man vor dem Ausstieg und potenzielles Sturz um die Kante in die Scharte scheut, kann man zwar zur Öse an der rechten Kante queren, dies zerstört jedoch die Linie etwas und ist zudem nicht einfacher. Alles in allem eine lohnende Tour welche man im Vorbeigehen mal gerne mitnehmen kann. Bewertung: + (gut) | |||
| 5 | Oberer Weg | V | 9 |
Match Erstbegehung: Manfred Kühn, H. Müller, W. Schwanitz 1972-04-23 Jens Schickhoff 2025-08-24T21:42:00Z TT Der Normalweg auf diesen Gipfel. Ich fand nur am Anfang um die Ecke auf die Wand zu kommen etwas schwierig. Der Rest ergibt sich von selbst. Am Massiv ist um die Ecke noch ein schöner Griff. Wer am Turm auf dem markanten Tritt stehend an den guten Griff kommt und nicht zu ausgestreckt steht, dass hohes Antreten nicht mehr möglich ist, kommt ganz entspannt auf den Gibbl. Bewertung: + (gut) Jens Blaubär 2024-08-04T12:14:00Z TT Auf welcher Höhe zu queren ist, hängt wohl arg von der Körperlänge ab. Christoph T ist groß, ich bin ca. 175 cm und lieber direkt auf Höhe der Sanduhren gequert. Die 2. große SU (3. Schlinge im Jammerspitze-Übersichtsbild), lässt sich erst spät fädeln, hilft aber phsychologisch beim Übertritt. Übergetreten kommen leicht ungläubige Blicke von der Zwillingsstiege, die direkt darunter verläuft. Zum Gipfel bin ich erst noch eine Etage hoch gespreizt und dann mit dem Henkel auf rechts in der Hand übergetreten. Durch die Luft ist der Zug zum Gipfel schon spannend, erhöht aber den Spaßfaktor dieses Wegleins. Bewertung: + (gut) Christoph Tanneberger 2020-02-10T21:38:00Z TT Was vielleicht noch erwähnt werden muss: man legt zuerst die SU (die man vom Massiv schon gut sieht), geht dann zurück und quert eine Etage tiefer. Schon wegen dem gigantischen Tiefblick ins Bauerloch, hat der Weg ein "gut" verdient! Bewertung: + (gut) Der Physiker 2018-05-24T00:19:00Z TT Sehr luftiges Unterfangen, aber es gibt erstaunlich gute Griffe und Sicherungsmöglichkeiten (SU) im überhängenden kurzem Quergang. Nicht zu hoch angehen! Bewertung: Normal pue 2012-09-10T08:27:00Z TT Sieht spannend aus, geht aber auch für kurze Bergfreunde (1,60 m) sehr gut. Schön und luftig. Bewertung: + (gut) Claudius Lein 2008-05-29T18:02:00Z TT Nette luftige Tour und durchaus gut gesichert. Für den Rückweg bietet sich eine Seilrutsche zur Birke an Bewertung: + (gut) rewus 2007-02-20T03:42:00Z TT Auch Super für den Winter geeignet. Bewertung: + (gut) JörgB 2002-07-25T20:15:00Z TT Eine weitere Variante ist von unten am Massiv hoch und dann wie oberer Weg z.G. Bewertung: Normal Enrico May 2002-07-25T09:42:00Z TT Sicherlich kein Reißer, aber wohl mit Abstand das Beste, um das Spitzchen abzuhaken. Absteigen zur Birke und dann an Sanduhren und guten Griffen bis zur Kante vorhangeln, der Übertritt ist nicht weit und die Schlusskante hat immer gute Griffe. Recht selten begangen, manchmal kann man noch recht spät ne Jahreserste bekommen. Bewertung: Normal | |||
| 6 | Sprung | 2/IV | 3 |
Match Erstbegehung: Manfred Kühn, vMg 1958-09-05 Stefan F 2018-05-07T14:37:00Z TT Die Querung erfolgt in sehr rolligem, flechtigem Gelände und wird wohl nur über die Birke gesichert. Das würde zu einem üblen Pendler führen. Leichter als beim "oberen Weg" ist die Querung auch nicht, dafür schlechter gesichert. Das Drehen auf dem Absatz ist unangenehm aber nicht schwer. Man hat brauchbare Griffe. Zu weit ist es nicht, aber doch tiefer als man meint. Bewertung: - (schlecht) ruhn 2017-11-25T13:39:00Z TT Die Querung ist gut zu lösen und nicht schwer. Jedoch die 180° Drehung auf dem abschüssigen Reibungsabsatz war stehend nicht drin. Erst als ich abbrechen wollte und dazu in die Hocke ging, war mir dies mit Ruhe und Gleichgewicht auf einmal möglich. Der Sprung selbst ist wiederum nicht schwer. Entsprechend der Sicherungs- und Sturzsituation ist ein Helm zu empfehlen. Bewertung: + (gut) rode 2003-09-24T18:46:00Z TT vom Massiv an der Birke ohne wirklich gescheite Sicherung ansteigend queren bis auf den Absatz.Dann muß man halt springen... ganz schön luftig. Bewertung: Normal | |||