| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | VIIc AF IXa | 2 |
Match Erstbegehung: Paul Schöne, K. Grau, P. Hüttler, K. Lantzsch, R. Trepte, R. Maier, W. Dreßler, K. Döring 1913-08-24 Ringe: 3 In der NW-Seite (ausg. unterst.) Rinne mit Rissspur(nR) zu Abs. und wand linksh. zum 2.nR. (Unterst.) Wand zum 3.R. Riss in halbe Höhe, rechts hangeln und Wand zG. Vom 3.R auch Riss und Rissspur direkt zG.(VIIIa) Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 09.09.1934: Unfall des (sportlichen) Erstbesteigers des Felsen. Bergung durch Kameraden mit schweren inneren und äußeren Verletzungen. Sturzhöhe: 12m. Oberschenkelbruch, Schürfwunden. Alter: 45. 54Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2013-08-25T20:03:00Z TT 100-jährige Jubiläumsbesteigung. Nun sind wohl bei allen klassischen großen Gipfeln die "Hunderter" weg. Der Weg hat drei Ringe (erster ist nR, vgl Kompaktführer), nicht zwei wie im Heinicke-Führer oder der Steinfibel beschrieben. Eine aU-Begehung ist mit gewöhnlichen Mitteln eher nicht mehr möglich, mit einer vier- oder fünfstöckigen Menschenpyramide wäre sie es aber schon (gutes Bodengelände u gute Sicherung). Am Beginn des Einstiegsüberhangs ist eine gute SU, mit der der nR problemlos zu erreichen ist. Dann kommt eine sackharte Einzelstelle. Entweder auspreizen mit marginalen Griffen in der Fingerrissandeutung und links hoch (ich), oder Fingerloch ziehen und hangeln (mein Nachsteiger). Die U-Stelle am zweiten Ring löst sich viel besser auf als es aussieht. Dann durchaus schönen Riss deutlich leichter immer gerade hoch (3.R) zum Gipfel. Wir haben den logischen DA gemacht; es ist nicht ersichtlich, wo der originale Weg rechts ausbiegt. Dieser Weg wird offensichtlich nie geklettert, man fühlt sich wie der Ertsbesteiger. Bewertung: Normal DBSK 1934-09-09T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Unfall des (sportlichen) Erstbesteigers des Felsen. Bergung durch Kameraden mit schweren inneren und äußeren Verletzungen. Sturzhöhe: 12m. Alter: 45 Sturzhöhe: 12m Verletzungen: Oberschenkelbruch, Schürfwunden. | |||
| 1.1 | Variante zum AW | VIIIa | 1 |
Match Erstbegehung: Karl Richter und Helfried Hering, D.Ulbrich, L.Ulbricht, H.Günther, F.Hasse (Schwebe) 1965-05-01 Ringe: 3 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Chris-Jan Stiller 2006-02-08T13:48:00Z TT Zum Ring geht vielleicht noch für 8a aber die Reibungskante zum nR des AW find ich 8c schwer. Bewertung: Normal | |||
| 1.2 | Dummer Hund | IXb | 1 |
Match Erstbegehung: Mike Jäger, M.Beck 1993-05-28 Ringe: 3 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Martin Pötschke 2003-04-26T22:16:00Z TT Achtung! 1.R gehört unbedingt gewechselt (Schlüsselring). Sonst schöner Weg in gutem Gestein mit Boulderstellen am 1. und 3.R. Bisher erst 4Begehungen. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 2 | Wanderlustweg | VIIc AF VIIIb | 3 |
Match Erstbegehung: Horst Dunger, S.Mißbach u. Gef. 1947-09-20 Ringe: 2 3m rechts vom DIETRICHWEG Wand zu Höhlung. (Ausg. unterst.) Wand über 1.R und Rinne zu Abs.(2.R). (Ausg. unterst.) linksh. und Südkante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Schnapser 2015-04-27T14:51:00Z TT Der Weg ist ein gutes Beispiel für eine gelungene Ringversetzung. Zur Höhlung am besten etwas von links her. In der Höhlung finden sich mit etwas Umsicht Schlingenmöglichkeiten und den höher gesetzten R erreicht man mit großem Henkel, man muss dabei nur mit guter Fußarbeit die sich öffnende Tür zusperren. Insofern bis zum R sicherungstechnisch evtl. angenehmer als im benachbarten Dietrichweg. Dann eine interessante, bestens gesicherte Crux-Passage eher technischer Art mit Spreizen u Fingerlöchern hoch zu seichtem Riss. In diesem klemmend zu griffigem Querband u rein in die Rinne, nach Schlingen hab ich dort gar nicht geschaut, lieber Flucht nach vorn, der R ist da noch nicht weit weg. In der Rinne gute 5er u sehr bequemen Kamin zum schönen Standplatz am 2.R. Den markanten Zielgriff an der Kante (Platte) sieht man schon von unten, die meisten gehen aber die "Empfehlung" raus. Bewertung: + (gut) Gulli 2003-09-22T14:44:00Z TT Wo liegen vor der Rinne noch Schlingen? (Mal abgesehen von der freien Hand, die man dafür bräuchte) In der Rinne hab ich weiter oben eine Affenfaust versenkt. Bewertung: + (gut) steinchen 2002-05-10T12:48:00Z TT Interessanter Weg und erstaunlich selten begangen. Am ersten Ring knifflig VIIIb, vor der Rinne links nochmal was zum Legen (der Einstieg in die Rinne ist etwas komisch). Die Rinne selbst geht dann leicht. Vom 2.R weg ca VIIIa, aber ziemlich moralisch. Es liegen 2 sehr dünne Schlingen (einlitzige Kevlar/Bandschlinge), aber wer weiß was die halten. Hat man die offensichtlichen Griffe an der Ausstiegskante in der Hand (Schlinge), ist es gelaufen. Bewertung: + (gut) | |||
| 2.1 | Verbindungsvariante | VIIc AF VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Hasso Gantze, M.Kühn, G.Dietze, H.Güldner, H.John 1980-09-06 Ringe: 2 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 2.2 | Empfehlung | VIIIc | 3 |
Match Erstbegehung: Dirk Völkel, G. Arnold 1984-10-14 Ringe: 3 Vom 2. R Wand gerade (R) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Schnapser 2015-04-27T15:00:00Z TT Der perfekte Ausstieg zum Wanderlustweg an kleinen scharfen Strukturen. Am kl. Bauch überm 2.R. 3mm Dyneema (100%) und darüber noch mal einlitziger Kevlarknoten (solala). Das Anklettern des 3.R. fand ich dennoch sehr spannend und die ganze Passage vom 2.R. bis z.G. erfordert viel Umsicht. Von den Einzelzügen her nicht unbedingt schwerer als unten am 1.R. und damit für VIIIc gutartig, aber im Gesamtanspruch nicht geschenkt. Tolle Bergfahrt auf einen großen Gipfel. Bewertung: ++ (sehr gut) Gulli 2003-09-22T14:28:00Z TT oben wunderschöne Kletterei an kleinen scharfen Leisten. Die 1.U-Stelle des Wanderlustweges ist aber deutlich schwerer als die "8c"-Wand oben. Bewertung: ++ (sehr gut) Bufo 2002-05-02T23:12:00Z TT Toller Gipfel, der Wegname ist Programm. Am 1.R Wanderlustweg schon mal tricky, löst sich mit gescheiter Spreiztechnik aber auf, zum letzten R liegen gute 1litzige Kevlars. Zudem ist der gesamte Gipfel stark mit Verfestiger behandelt worden, das erleichtert die Griffindung. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 3 | Dietrichweg | VIIIa | 16/1 |
Match Erstbegehung: Otto Dietrich, J.Unger, E.Strubich, E.Hentschel 1920-06-05 Ringe: 2 In der SO-Seite Wand und (unterst.) über Überhang zu Höhlung (1.R), kurz links queren und über Überhang zum 2.Ring. Links queren u. linksgeneigte Rissspur unter den Gipfelkopf und Rinne z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 27.05.2023: Absturz mit den Händen in Ringhöhe, Schlingen haben nicht gehalten, Bodensturz. Sturzhöhe: 6m. schwer. 77Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher André Zimmermann 2024-09-04T17:33:00Z TT "Die Schlingen vor dem 1. Ring halten nicht." --> Der Verunfallte ließ mindestens zwei gute Schlingenstellen aus. Sein einziger Sicherungspunkt, welcher letztlich auch versagte, war offenbar nicht optimal angebracht und/oder hätte durch die anderen Möglichkeiten verstärkt werden müssen. Die vorhandenen Sicherungsmöglichkeiten sind von hoher Güte, wie in der betreffenden AGnR-Sitzung aufgezeigt wurde und worauf viele der hier gesammelten Kommentare hinweisen. Bewertung: +++ (Herausragend) Matthias Großer 2024-09-02T21:56:00Z TT Die Schlingen vor dem 1. Ring halten nicht. Ein Bergsteiger hat das 2023 erprobt und ist mittels Hubschrauber vom Ort des Geschehens abgereist. Die von der AG nR bereits beschlossene Versetzung des Ringes nach unten scheiterte bislang an einem Einspruch von L. Trojok, der jetzt endgültig abgelehnt wurde. Bewertung: ++ (sehr gut) DBSK 2023-05-27T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Absturz mit den Händen in Ringhöhe, Schlingen haben nicht gehalten, Bodensturz. Sturzhöhe: 6m. Sturzhöhe: 6m Verletzungen: schwer. ulli treptow 2022-11-04T14:15:00Z TT Für das hier viel diskutierte Klinken des 1.R bietet sich eine steife Panikexe an. Damit kann man dann nicht mehr gefährlich fallen. Klimmzügig hoch in die Höhle, wo man hockend mal beide Arme ausschütteln kann, bevor man mind. 2-3m links queren muss zum weiteren Anstieg. Wem die guten Griffe ausgehen, die/der hat sich verklettert: Griffe immer tief, immer scharf bis 2.R. Hier müssen alle Dungervarianten-Aspiranten nachholen. Die Dungervariante ist lecker, aber der Quergang nach links unter dem Gipfelkopf (ohne die deutlich weiter oben gelegene KTA-Varianten-Sanduhr) ist nicht ohne und erst der letzte Zug in den rettenden Riss hinein ist der schwerste: üble Pendelstürze möglich! Vom 2.R original querend links weiter ist genauso lecker: 2,5m griffarm, aber mit guten Tritten zum einsetzenden Riss, guter Knoten (oder sicherer noch kleines Ufo) platzieren und schwierig einmal reibig hoch antreten. Ausflug zum Ballett-R nicht nötig, da Ufo m.E. 100%ig. Danach unschwer zG. Dietrichweg geht in einem Zug ohne Nachholen, Dungervariante nicht. Schwierigkeits-Unterschied sicher größenabhängig: Kleinere haben es in der Dungervariante leichter, Sicherungsbedürftige wählen eher den Dietrichweg. Bollwerk, 8000er, beides grossartige Wege! GB leider sehr neu. Bewertung: +++ (Herausragend) TBaumann 2019-06-24T19:53:00Z TT Eine großartige Bergfahrt an einem wunderschönen Gipfel. Wiedereinmal ist es kaum vorstellbar, welch Mut zur Zeit der Erstbegehung aufgebracht wurde! Der Weg zum ersten Ring ist anstrengend, aber mit mindestens 2 Rissschlingen super abzusichern. Das Klinken erfordert dann etwas Ausdauer. In gleichem Charakter geht es weiter zum zweiten Ring. Danach folgt eine großartige Querung zum einsetzenden Riss, an welchem nochmals gut gesichert die angegebene Schwierigkeit abgefragt wird. Der Ausstieg geht dann leicht von der Hand. Eine spannende klassische, sehr gut abzusichernde Tour in bestem Fels, welche man in diesem Grad unbedingt geklettert haben sollte! Bewertung: +++ (Herausragend) echse 2012-05-12T11:49:00Z TT Die Rissspuren und andere Teile des Gipfels sind unnötig mit Verfestiger saumässig behandelt worden und somit bei warmen Wetter sehr glatt!! Bewertung: +++ (Herausragend) Claudius Lein 2012-05-05T18:54:00Z TT Die Hauptschwierigkeit lag für mich im Anklettern des 1.Rings. Die Querung nach dem 2.Ring geht wirklich gut, wenn man gleich auf dem auffälligen Band zu queren beginnt. Dieses wird am Beginn der Rissspuren nämlich wunderbar breit, so dass man bequem stehen und die erste gute Schlinge (80% laut Andre) basteln kann. Dann folgt ein Zug und es ist gelaufen. Wir standen alle mit den Knien nahe am "Ballet"-Ring. Ab jetzt liegt fast jeden Meter eine 100%ige Schlinge (einlitziges Band oder Kevlar). Nach oben wird es immer leichter. Fazit: Tolle und abwechslungsreiche Tour mit tollten Zügen. Im Vergleich zur "Dungervariante" unwesentlich schwerer. Crux nach wie vor am 1.Ring. Bis auf diese Stelle wirklich gut abzusichern. Bewertung: +++ (Herausragend) André Zimmermann 2006-09-14T22:15:00Z TT ich bin mit einigen einschätzungen nicht einverstanden: "...die folgende linksquerung ist gängig (...) die rissspur ist dann nicht mehr schwer und sehr gut abzusichern." - für mich war es eindeutig die crux, mit hilfe des einsetzenden risses in gängigeres gelände zu gelangen. "von der einen in die andere Rissspur greift, ohne dabei mehr zu riskieren, als wenn er gleich an der 1. hochklettert, das möchte ich doch gerne mal sehen" - ich hab´s (auch?) nur mit auch der linken rissspur gepackt. nur rechts? keine ahnung. "am Anfang der 1. Rissspur liegt eine 100prozentige Schlinge" - naja, ich biete 80%. wirklich 100prozentige liegen erst weiter oben, wo man sie dann auch nicht mehr so dringend braucht. "wieso der Originalweg schwerer eingestuft ist als die Dungervariante" - weil es in der variante an jeder stelle gute griffe und auch tritte gibt, ohne reibungsgeeier an naja-schlingen. schwer beeindruckend, was otto dietrich hier vollbracht hat! zum glück hatte ich wieder ein seil von oben. Bewertung: ++ (sehr gut) Karsten 2003-05-12T08:13:00Z TT Also wie das kurze Steinchen auf Höhe des Ballett-Ringes von der einen in die andere Rissspur greift, ohne dabei mehr zu riskieren, als wenn er gleich an der 1. hochklettert, das möchte ich doch gerne mal sehen. Die Benutzung dieses Ringes ist unter Sicherungsaspekten völlig unnötig, am Anfang der 1. Rissspur liegt eine 100prozentige Schlinge. Was ich immer noch nicht verstehe, ist, wieso der Originalweg schwerer eingestuft ist als die Dungervariante - mir ist kein nennenswerter Unterschied aufgefallen. Bewertung: +++ (Herausragend) steinchen 2002-07-24T09:42:00Z TT @andreasT: Selbst ich mit meinen kurzen Armen kann von der einen Rißspur in die nächste greifen (wo dann der Ballettring steckt). Offenbar klettert dies auch fast jeder so. Von Kneifen kann keine Rede sein, denn bei einem Klassiker eine definierte Rißspur klettern zu müssen, halte ich für abwägig. Bewertung: +++ (Herausragend) andreasT 2002-07-24T09:29:00Z TT Wer bis zum R vom Ballett quert kneift vor einem schweren Zug. Ich bin vom 2.R nur etwa 3 m links gequert und auf Reibung zu einsetzendem Riß angestiegen (hier liegen 2 dünne Schlingen/Kevlar). Dann rechten Fuß hoch in Loch, mit linken Fuß auf Wand antreten und hoch zu Henkel hinter Rippe. Ob orginal bis zum heutigen R vom Ballett gequert wurde kann ich nicht sagen. Bewertung: +++ (Herausragend) steinchen 2002-05-10T12:59:00Z TT Die Schwierigkeit ist eindeutig am 1.R. Der Quergang geht gut und ist nicht zu schwer, mehrere sehr dünne Schlingen mitnehmen, die liegen dort zuhauf. Der 2.R von Ballett ist etwas dicht am Weg, da man sehr gut bis dort queren kann und dann erst ansteigt. RP geht nicht wirklich, da der 1.R zu sehr unterm Bauch ist. Am 2.R nachholen oder Seil abziehen. Bewertung: +++ (Herausragend) ruwe 2002-04-20T13:55:00Z TT auf den ersten blick schreckt der grosse überhang doch erheblich ab. bis zum ring geht es dann doch viel besser. grosse griffe und unter dem ring kommt noch eine ringschlinge. das einhängen in den ring ist anspruchsvoll. wenn man die füsse aber sofort hoch auf den absatz nimmt hockt man recht entspannt am fels. die folgende kletterei zum zweiten ring überrascht mit grossen henkeln. die folgende linksquerung ist gängig und wenn man zwei drei meter links vom ring ist kann man in den beginnenden riss eine top schlinge legen. die rissspur ist dann nicht mehr schwer und sehr gut abzusichern. ein zusätzlicher ring ist unnötig! Bewertung: +++ (Herausragend) andreasT 2001-09-05T13:07:00Z TT Bei 3 m schwierigen Quergang würde wohl auch heute kein zusätzlicher Ring angebracht. Das Sicherungsproblem löst sich gleich zu Beginn der 1. Rippe, wo mensch von einem großen Griff aus eine sehr gute Knotenschlinge legen kann. Bewertung: +++ (Herausragend) Karl-Reinhart Löwel 2001-03-13T18:56:00Z TT Mit dem Ausstieg meint andreasT wahrscheinlich die Dungervariante. Der Dietrichweg ist nach dem 2. Ring nämlich noch mal richtig knifflig: Linksquerung auf kleinen Plattentritten, dann Reibung und kurze Rippen (Bandschlinge als Knoten) linksansteigend in griffigeres Gelände.... Hätte heute bestimmt noch einen weiteren R. Bewertung: ++ (sehr gut) andreasT 2001-03-13T11:44:00Z TT Das schwierigste am Weg ist, die Unterstützungstelle zu überklettern und den R einzuhängen. Hier liegt aber eine gute Knotenschlinge. Nach dem R gehts links an großen Griffen zum 2.R. Der lange Riß ist griffig und lässt sich mit vielen guten Schlingen absichern. Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| 3.1 | Drei Kirschen | VIIIc RP IXa | 2 |
Match Erstbegehung: Hans-Hagen Hempel, vug. 1992-06-19 Ringe: 2 3 m li. vom „Dietrichweg" Wand (R) zum 2. R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher ThomasW 2007-09-23T12:04:00Z TT Am ersten Ring geht es rechts vorbei recht gut. Dort findet man wenigstens einen Tritt, um seine Hufe über den Überhang zu bekommen. Dann bis zum 2.R deutlich leichter. Bewertung: ++ (sehr gut) konrad schlenkrich 2007-01-02T15:25:00Z TT Sehr schöner Winterkletterweg, wenn man erstmal oben in der Wand steht. Die HS lauert gleich unten am 1.R bis in die großen Bänder. Danach mit großen Griffen zum 2.R und links die versetzten Rippen (gute Schlingen) z.G. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 3.2 | Einstiegsvariante | VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer, S.Konkol 2008-10-11 Ringe: 2 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 3.3 | Dungervariante | VIIIa | 11/3 |
Match Erstbegehung: Horst Dunger, H.Zinke 1952-08-20 Ringe: 2 Vom 2.R rechts feine Rissspur unter den Gipfelkopf. Links queren zur Rinne. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. TBaumann 2025-05-12T22:22:00Z TT Herrliche Tour mit richtig tollen athletischen Zügen. Der erste Ring hängt nun etwas tiefer und ist deutlich besser zu erreichen. Immer tolle Griffe und richtig coole Züge. Für den Nachsteiger Seil durchziehen! Bewertung: +++ (Herausragend) Dädalus 2022-06-16T21:39:00Z TT Grundsätzlich findet man in der Dungervariante bis zum zweiten Ring des Dietrichweges ziemlich kräftige und danach recht genussreiche Kletterei. Der entscheidende Punkt ist sicherlich das Einhängen und Überklettern des ersten Ringes. Etwa drei Meter schräg rechts darunter, in dem großen Band liegen zwei zuverlässige dicke Knotenschlingen an einer Platte. Danach lassen sich nur noch dekorative und/oder sehr kraftraubende Sicherungselemente unterbringen. Bzw. kleine Ufos, für diejenigen, die soetwas nutzen möchten. Wenn man kurz vor dem Ring fallen sollte, landet man mit den benannten Schlingen wahrscheinlich nicht ganz auf dem Boden, eine aufmerksame Sicherungsperson vorrausgesetzt. Vom Ausprobieren wird hiermit aber abgeraten. Nun gibt es ziemlich genau zwei Möglichkeiten: Entweder man steht derart über den Dingen, dass man den kräftigen VII c Zug an etwas runden, klobigen Griffen (Hangeln!) einfach klettert, und anschließend auf dem Absatz hockend einhängt. Oder man wird in der Not kreativ und versucht den Ring von unter dem Bauch einzuhängen. Es gibt einige Geschichten auf welche Art und Weise die bei dieser Methode fehlenden 30 cm überbrückt wurden. Es ist klar, der Ring steckt für eine Begehung ohne Baustelle zu hoch, aber würde er versetzt, würde dies das Erlebnis doch erheblich schmälern Die Querung vom ersten Ring nach links, sollte man wirklich solange ausreizen, bis man mit den Händen an einer scharfen Platte ankommt. Von dort geht es an köstlichen Henkeln zum zweiten Ring. (Man muss aber mit den Fingern etwas suchen, bevor man richtig durchstarten kann). Es empfiehlt sich dringlichst am 2. Ring nachzuholen, da der Seilzug sonst fast den Gipfelsturm hemmende Ausmaße annimmt, wie ich es bei der nächsten Seilschaft von unten gesehen habe. Die RP Bewertung kollidiert etwas mit dieser Vorgehensweise, weshalb man das vielleicht auch um den Felsen zu schonen ändern sollte. Zumal der eigentliche Knackpunkt für den Rotpunkt im Dietrichweg am ersten Ring liegt, und nicht in der Variante. Am Ausstieg der Rissspur, die 2 m rechts neben dem zweiten Ring beginnt, kann man an einer soliden Platte noch eine gute Schlinge legen. Der Weg dorthin bietet zwar auch einige Schlingenmöglichkeiten, die aber nur den Seilzug im anschließenden Quergang verschärfen. Die Kletterei ist nicht einfach, aber griffig genug, dass man sich keine ernsthaften Sorgen machen muss. Im abschließenden Quergang liegt dann nichts nennenswertes. Wer aber eine gewisse Furcht, bedingt durch die nicht unerhebliche Querungsakrobatik verspürt, dem sei die große Sanduhr der KTA-Variante ans Herz gelegt, die sich etwa in der Mitte des Quergangs ein Band weiter oben, oberhalb der griffigen Platten auf Kopfhöhe befindet. Die Platte am Ausstiegsriss klingt beunnruhigend hohl, die sollte man schnell überklettern. P.S. Weiß jemand welcher Weg vom zweiten Ring, über die dunkle Platte gerade nach oben zur Sanduhr führt, und weshalb der Ring, der dort mal unter dem Quergang steckte gezogen wurde? Bewertung: ++ (sehr gut) Ralf Zimmermann 2017-05-16T16:40:00Z DBSK Für den 1.R ggf. eine "Spezialexe", der wurde früher vom Baumann erreicht. Der Zug zum R ist die schwerste Stelle. (Dazu auch eine Story in Peter Brunnerts Buch "Die spinnen, die Sachsen!" ab S. 47) Man sollte m.M. am 2.R nachholen. Erhöht den Genuss, schont den Fels. Ein sehr schöner Aufstieg auf einen wunderschönen Sandsteingipfel.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: ausreichend Maier Klemens 2013-09-26T12:46:00Z TT Für ohne Unterstützung sollte man sich die Zeit für eine "solide" Sicherung nehmen. Ab der Rißschlinge unter der kleinen Kanzel zur Höhlung(1.Ring) wird es "anhaltend" armlastig bis kurz unter den 2.Ring. Die Querung unter dem Gipfelkopf ist dann nochmal mit Vorsicht zu genießen. Mit zusätzlich einer Zackenschlinge in der Mitte lassen sich die Züge bis zur Rinne ausreichend sichern. Bewertung: Normal Zack Bum 2007-05-11T19:00:00Z TT Die fette SU ist die SU von der KTA-Variante. Normalerweise quert man weiter unten. So wie es claudius beschrieben hat (mitte quergang hoch zu SU) haben wir es auch geklettert, dann hat man nicht so viel seilzug und noch 2henkelklettermeter mehr. SV: VIIc, anspruchsvoll , (es ist ja nur der eine zug unter dem ring, dennoch fürcht) Bewertung: ++ (sehr gut) Claudius Lein 2005-06-27T18:45:00Z TT Geniale Tour! Vorm 1.R. besgaten 9er Knoten rechts im Querriss unterbringen. 1.R. einhängen ist schon sehr kräftig (Crux). Dann gleich 3m nach links, dort folgt ein Henkel dem anderen bis zum 2.R. (war erst zu weit rechts, das is mist!). Ab hier *** und anhaltend VIIa/VIIb-Gelände. Gut abgesichert, absolut festes Gestein und geile Kletterei - schön viele Fusselbandschlingen mitnehmen, oben sogar eine fette SU. Der Quergang löst sich ebenfalls super auf. Am Ende nur etwas viel Seilzug (am 2.R. zwingend nachholen). Eventuell dem Nachsteiger das Seil von oben runtergeben. RP-Bewertung im Heinicke-Kletterführer ist Quatsch, weil man eh am 2.R. nachholt. Dann gleich VIIIa, ist ja eh derselbe Zug am 1.R. wie beim Originalweg. Bewertung: ++ (sehr gut) 1meter57 2004-06-14T14:00:00Z TT Winzlinge haben das größte Problem, von der Risspur nach dem 2.R. an den nächsten guten Griff zu kommen. Wusste vorher noch gar nicht, dass ich einarmige Klimmzüge kann.. (li v Riss). Quergang ist total schön. Bewertung: ++ (sehr gut) Linksgewinde 2004-06-07T20:17:00Z TT der 1. r lässt sich sehr gut anklettern und auch von unten klinken. ein vorbeiklettern ist völlig unnötig - man muss nur mal ein bischen kreativer die füße setzen oder halt blockieren können. vor dem r liegen etwas rechts viele schlingen. dieser sehr schöne weg hatte es nicht verdient, mit verfestiger derart versaut zu werden, wie das hier geschehen ist. Bewertung: Normal xtough 2004-05-11T08:46:00Z TT Der 1.R sollte keinesfalls versetzt werden, da der Charakter dieses Weges (sowie auch des orig. Dietrichweges) erheblich veraendert werden wuerde! Wenn man sich von vornherein darueber im Klaren ist, dass man den 1.R mit dem Untergriff von links kletternd zunaechst ueberklettern muss, bevor man klinken kann, ist es auch durchaus machbar. Es liegt rechts vor dem Ueberhang noch eine relativ gute gefaedelte Kevlar. Weiter oben vor dem 1.R sollte man allerdings lieber klettern, anstatt mit Basteleien Kraft zu verschwenden. Der Rest ist schoene Kletterei mit immer wieder guten Schlingen. Insgesamt etwas leichter als der Dietrichweg mit seiner reibigen Querung. Bewertung: +++ (Herausragend) Karl-Reinhart Löwel 2003-10-12T17:37:00Z TT Info: Ausstieg und einige beschädigte Griffe und Tritte mit Verfestiger eingesprüht, 10/03. Der erste Ring sollte in der Tat etwas versetzt werden. Bewertung: ++ (sehr gut) Karsten 2002-05-10T10:11:00Z TT Das Einhängen des 1. R ist schon nicht einfach und leider nur durch ein zwar 100prozentige, aber weit seitlich liegende Schlinge abgesichert. Zum 2. Ring zunächst knifflig, löst sich dann aber mit guten Henkeln schnell auf. Die Risspur nach dem 2. R geht dann mit guten Griffen und vielen Schlingen richtig gut. Der Quergang unter dem Gipfelkopf sieht, wenn man davorsteht, erst mal recht gruselig weil trittarm aus, aber löst sich ebenfalls gut auf. Gesamtfazit: Spektakulärer Weg auf einen genialen Gipfel, ab dem 1. R auch prima gesichert. Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| 3.4 | KTA-Variante | VIIIb | 2 |
Match Erstbegehung: Werner Schönlebe, R.Panier, W.Effenberg, K.-R.Löwel 1984-09-21 Ringe: 2 Wie „Dungervariante“ bis Mitte Quergang. Wand zu SU. Leicht rechtsh. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2023-05-05T23:40:00Z TT Die Schlingen nach dem 2. R extrem verlängernnoder ganz weglassen, denn bis zur ringwertugen Riesen-SU istves leicht. Dann rechtshaltend Kippel-Steilreibung bis fast an die stumpfe Kante. Oben im super-abschüssigen Band ist eine versteckte Mulde, die den Winner darstellt. Schöne Begradigung, sehr interessante Kletterei! Bewertung: ++ (sehr gut) gospodin 2006-12-28T01:19:00Z TT Zwecks besserer Seilführung eine nette Variante - trotzdem sollte man schon im unteren Teil immer gut verlängern (1.Ring und die zwei Schlingen nach dem 2. Ring). Zur Sanduhr nicht schwer; von dieser weg 2-3 schwere Züge: Man sollte versuchen die markante Zacke rechts von der SU mit links zu greifen und dann den guten Griff im Band darüber ertasten. Gutes Winterziel. Bewertung: + (gut) | |||
| 4 | Ballett | IXc | 2 |
Match Erstbegehung: Uwe Thomsen, M.Herschel, H.Tesch, U.Petters, G.Reimer, F.R.Richter, H.Schönbach, H.Mathe 1979-07-29 Ringe: 2 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Mr.Magnesia 2011-06-20T01:28:00Z TT Sieht schwieriger aus,als es dann ist.Kurze Crux am Ring,dann wird es sofort leichter...Dennoch sollte man noch ruhig bleiben,und konzentriert bis zum 2.Ring klettern... Bewertung: ++ (sehr gut) Bufo 2002-05-02T23:16:00Z TT Schmankerl, wer über etwas Kraft verfügt (und das sollte man schon in diesem Grad), dem wird die kurze Schwierigkeit links vom 1.R leicht fallen, danach ist es auch schon gegessen. Sicherung hervorragend. Bewertung: +++ (Herausragend) | |||