| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | IV | 6 |
Match Erstbegehung: Dietrich Hasse, L.Ulbricht 1954-04-26 klemmhand 2015-04-28T18:32:00Z DBSK selbst nach langer Trockenheit noch schleimig, die Herausforderung besteht in der Beherschung botanischer Gegebenheiten.
Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: IV Absicherung: ausreichend JörgB 2014-04-26T22:09:00Z TT Wenn es noch etwas nass und glibbrig ist (also fast immer), dann ist es gruselig bis zum Grasband. Bewertung: -- (sehr schlecht) Claudius Lein 2010-07-06T13:32:00Z TT Hochscharte kann man auch von der Heidelbeerturm-HS erreichen. Dann ziemlich ungesichert zu Grasband. Dieses langmogeln zu Pfeiler (taugliche Bandschlinge) und zu Gipfel. Bei uns wars furztrocken - ich möchte nicht wissen wie es ist, wenns erst nass und glibberig ist! Bewertung: -- (sehr schlecht) Sammelfreund 2009-06-04T01:48:00Z TT Bewertung: Normal Enrico May 2002-11-26T23:28:00Z TT Aber das schlimmste ist schon geschafft, wenn man die Hochscharte erreicht hat, dort ist eine gr.SU zum nachholen. Von da ab, hab ichs leichter in Erinnerung, Schlingen gab´s aber wohl keine mehr. Die Abseile geht dann glücklicherweise ins Tal. Ideal für alle, die sich schon immer ihr Seil moosig grün färben wollten, sonst vielleicht lieber sein lassen. Bewertung: - (schlecht) JörgB 2001-02-22T23:50:00Z TT Grünhorn trifft ganz gut diese Moos-Sammelquacke. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 1.1 | Einstiegsvariante | IV | |
DBSK Erstbegehung: Horst Heller, 1985-10-11 | |||
| 1.2 | Grüne Sieben | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Steffen Konkol, M.Kresse 2003-04-24 Ringe: 1 Aus der HS stumpfe Rei- bungskante (R) "G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 2 | Ata-Pfeiler | VIIa | 2 |
Match Erstbegehung: Rainer Krahl, G.Bach 1977-06-10 Ringe: 1 An d. SW-Kante einige m hoch u. re. zu R. Rissfolge über Pfeiler z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Ulrich Schmidt 2016-09-04T20:15:00Z TT ATA - Scheuermittel in der DDR. Sand und Putzen ist Programm. Ziemlich gleichmäßig schwer mit schwerster Stelle direkt am R. Aber gut gesichert und großgriffig. Für heiße Tage. Bewertung: Normal Graba 2009-06-15T09:57:00Z TT bis zum R liegen Schlingen und man kommt ganz gut hin, dann wird es einfach richtig sandig.... wenn man sich über den Sandkasten gewühlt hat, kommen schöne Eisenplatten und Schlingen. Der Ausstieg endet trotzdem mit einem Zug im Gras... Bewertung: Normal | |||
| 3 | Brauneisenröhre | VIIa | 9 |
Match Erstbegehung: Günter Bach, M.Kühne, J.Grämer, M.Wolsch, W.Heinrich 1977-06-18 Ringe: 1 Links in der Talseite Rissspur und Eisenplatten rechtsh zu R. 3m links queren, Kante kurz hoch, rechts Rinne und Wand zG. Vom R auch leicht linksh.(SU) zum OW. Die Rinne ist auch aus der Scharte durch Querg. auf bew.Band erreichbar.(V) Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Ruediger 2026-05-28T09:36:00Z TT Aktuell ist kein Stift in der Gipfelkasette. Bewertung: Normal Erik K. 2023-08-20T19:39:00Z TT Wie ich erst im Nachgang mit bekommen habe habe ich eine variante aus Stiegenweg und Brauneinsenröhre gemacht, die tatsächlich gut war. 8 m Brauneisen, dann auf dem ersten Band nach Links zum 1. R lies sich tatsächlich mit Schlingen sichern, dann an 2 SU zum 2. R der Stiege den ich übersehen habe und stattdessen die SU auf dem Grasband gelegt, und dann wieder rüber in die Röhre. Somit ein nett abgesicherter Weg, dessen Schwierigkeit der Einstieg bleibt. Bewertung: Normal Lucas Jannack 2023-07-14T11:25:00Z TT Ich fande den Weg nicht so toll. Die Züge waren immer etwas komisch. Sicherung war auch nicht so toll. Im 2. Eisenband liegt eine gute Kevlar als Rißschlinge und auch lässt sich in der großen Eisenschuppe eine SU legen. Beides sollte gut verlängert werden, weil sonst die einzelnen Schuppen die SEilreibung erhöhen. Von hier aus komische Züge auf nächste Band. Der Zug zum Ring ist nochmal moralisch wackelig, da man keine ordentliche Griffe hat und die letzten Schlingen die den Sturz auch halten würden im 2. Eisenband liegen. Da kommt ein Bodensturz schon in Frage? Eine Panikexe kann hier wohl helfen. Vom Ring weg nach links querend interesante Züge ohne Griffe, die man so auch sonst nur in der Boulderhalle findet. Es gibt zwar eine große SU die man aber realistisch auch nicht legen braucht da man sie so verlängern muss, dass sie auch nicht mehr bringt. Bis zum Ausstieg liegt nur noch links am Ende der Rinne eine Platten/Zackenschlingem, der ich aber auch nicht so wirklich vertraut habe. Auf dem Grasband nach dem Ring gibt es wohl weiter links noch einen Ring einer anderen Tour. Insgesamt sollte man sich seiner Sache schon sicher sein, besonders da sich zwischen den guten Sicherungen weite Abstände sind. Züge empfand ich nicht als Genuss, sondern eher durchaus krampfig komisch. Die Rolligkeit und das Schluchtklima tun ihr Übriges. Bewertung: -- (sehr schlecht) Adde 2019-04-27T12:39:00Z DBSK Bei Trockenheit eine hübsche Angelegenheit. Crux schon im unteren Teil an den Eisenwülsten. Gut absicherbar. Um Seilzug vorzubeugen empfiehlt es sich am 2.R vom "Stiegenweg" nachzuholen. Zumal die kurze Abschlussreibung nach der Röhre ob mangelnder Sicherung sonst vielleicht für Schweißperlen sorgen könnte.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut Jens Schickhoff 2016-09-12T12:43:00Z TT Ich stimme Ulrich zu, ein phantastischer Weg, gut gesichert und mit interessanten Zügen, ein wenig wie Hallenkletterei. Ein verstecktes Kleinod, einziges Manko ist, dass es kein Ganzjahresweg ist und die Wetterbedingungen (längere Trockenheitsperiode) stimmen müssen, aber in dieser Ecke trifft das auf viele Wege zu. Es ist eben die Schattenseite. Das, was an Bewuchs da war hat mich nicht gestört, die Struktur, die man zum Klettern braucht war sauber. Schlingen liegen da, wo man sie braucht, nur die SU, die Ulrich beschrieben hat, habe ich nicht gefunden, dafür gab es unter dem ersten Balkon einen schönen Briefschlitz für eine Knotenschlinge. Dort war auch die schwierigste Stelle, aber eben gut gesichert. Am besten fand ich dann den Aha-Effekt nach der Linksquerung am Ring. Ich habe zwei Schlingen nicht gut verlängert und auch den Ring nur mit Karabinern genutzt. Dadurch gab es für den Durchstieg zu viel Seilzug und ich habe an dem dicken Ring auf dem Grasband nachgeholt. Für die Kommunikation war es auch nicht von Nachteil. Und es ist auch kein Rotpunktweg, wo man sich durch unnötiges Nachholen die Gesamtleistung verdirbt – dafür steht man immer wieder zu gut, nachdem mal ein schwererer Zug zu machen war. Bewertung: ++ (sehr gut) Maier Klemens 2015-08-06T12:10:00Z TT Die Krux im Weg ist m.E. gleich unten über das 2.Eisenband zu kommen. Im Weiterem hält der Bewuchs auf den Eisenbalkonen und der schuppige Fels den Klettergenuss in Grenzen. Sicherung ausreichend. Zuletzt bearbeitet am: 05.05.2019 15:19 von Ulrich Schmidt Bewertung: + (gut) Bergbanane 2010-07-01T20:07:00Z TT die rinne der brauneisenröhre ist auch über das bewachsene band, welches aus der hochscharte kommt, gut zu erreichen (V). das bietet sich vor allem dann an, wenn man vom heidelbeerturm kommt. im band steckt sogar noch ein wuchtiger ring eines noch nicht im kletterführer aufgeführten weges. die ausstiegsreibung nach der rinne, in der noch einige plattenschlingen liegen, tendiert allerdings zur rolligkeit. ein sturz auf die eisenzacken ist nicht zu empfehlen. Bewertung: + (gut) Ulrich Schmidt 2007-07-29T16:56:00Z TT Wenn der Weg nicht so bewachsen wäre und in so einem grünen Loch stände, wäre er herausragend. 30 m lang, sehr gut gesichert, sehr interessante und abwechslungsreiche Züge. Immer, wenn man denkt, "jetzt könnte eine Schlinge kommen...", kommt auch eine. Schon nach 3 m am Einstieg liegt eine 4 mm Kevlar, die man erst beim dritten Mal hinschauen als Sanduhr erkennt. Bewertung: + (gut) JörgBFH 2001-03-14T20:04:00Z TT Geht nur, wenns richtig trocken ist. Schöne Eisengebilde gibts zu bestaunen. Am Ring gehts erstmal links lang und dann na horu. Bewertung: Normal | |||
| 4 | Stiegenweg | VIIb | 1 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, C.Vogel 2009-06-20 Ringe: 3 Wie „Brauneisen- röhre" ca. 8 m hoch u. nach li. auf Abs. Gerade hoch auf Band (2 .R). Erst re.. dann li. zu 3.R. Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Bergbanane 2020-04-28T20:06:00Z TT Zum ersten Teil des Weges kann ich leider nichts beitragen, da wir uns spontan vom bewachsenen Band aus für diesen neuen Aufstieg mit den 2 Ringen entschlossen haben. Haben uns damit folglich nicht ins GB eingetragen. Vom bewachsenen Band weg ist es an den für den Gipfel typischen krümelig-sandigen Griffen und Tritten mal kurz sehr heftig, durch den 2. Ring aber gut gesichert. Dann durch das Krümelgelände an einer einigermaßen solide wirkenden SU vorbei und nochmal einen maralisch-wackeligen Zug zum letzten Ring. Nun noch mal kurz komisch und rollig, aber gut gesichert zur nahen AÖ. Bewertung: Normal | |||
| EV zu AW | IV | 1 | |
TT QJ 2015-07-05T11:52:00Z TT Sieht vom ersten Anschein her gängig aus, da unten sogar Einstiegshilfen angebracht sind. Die ersten 10 m unterstützen die Eisenstrukturen. Danach wird es Stemmkamin mit wechselnden Breiten und keinen richtigen Griff- und Trittmöglichkeiten (also glatt und keine Sicherung bis HS). Das Grüne vom "Grünhorn" hab ich da lieber in den Rücken genommen und bin unter dem Block durch in die Hochscharte. Auf dem Grasband stehend bin ich lieber auf den gr. Block getreten und dann rüber zum Turm. In der Ausstiegswand nach SU folgen einige Band- und Risschlingen. Blöder Zug nochmals vom letzten Grasband auf die Reibung. Bewertung: - (schlecht) | |||