Wilder Kopf

Gipfel TT DBSK
TT Routen
7
DBSK Routen
22
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Oliver Perry-Smith, R.Fehrmann 1906-04-07
QJ 2016-10-03T11:11:00Z TT

Schon der Rokoko-AW verlangt spätestens im sehr engen Teil bis zur Kanzel so ziemlich alles ab. Nach fast jedem Zug muss neu geschaut werden, ob hoch oder doch seitlich und dann hoch die bessere Wahl ist. Auf der Kanzel angekommen besagten Standplatz bauen. Der Reibungsabstieg ist "nur" wegen der Aussicht VI. Der gute Tritt ist ein ganzes Band. Am besten zur kleinen Erika orientieren und hinstellen. Die beiden Reibungsschalen bieten für die Hände ausreichend Halt. Der Schritt nach hinten ist gar nicht so weit (breiter Überfall ist das auf alle Fälle nicht). Dann zum Riss spreizen und an guten Tritten und Griffen in den Kamin ziehen und bis zur Dauerschlinge hoch. Dann kommt das Drama, bestehend aus Hundebahnhof mit anschließendem Schlafwagen. Der Hundebahnhof geht mit li Bein verklemmen und an der Rinnenkante hochziehen. Es folgt oben ein Griffband und der Linksknick im Riss. Wenn re nicht so abschüssig wäre ... zweimal würschen und man steht an der 2. AÖ. Danach ists gelaufen.

Bewertung: Normal
Helge 2007-09-24T12:02:00Z TT

Das Rückenrutschen im schrägen Rissteil hätte ich jetzt eher als orthodox bezeichnet als das Bauchrutschen, das in diesem speziellen Fall aber ziemlich sicher deutlich leichter und angenehmer ist.

Bewertung: Normal
JensP 2007-09-24T09:03:00Z TT

Ein Klassiker, der pro Jahr nur eine Hand voll Begehungen erfährt. Nach dem ersten Kaminabschnitt auf einem Absatz kann man rechts eine gute SU legen. Jetzt kommt mal ein kurzer, aber richtig enger Abschnitt. Die dann sichtbare Dauerschlinge braucht man nicht erst anzuklettern, sondern kann sich gleich rechts auf die Kanzel schummeln. Um diese das Seil schlingen und so einen hervorragenden Standplatz bauen (läßt sich auch noch mit mind. 2 anderen Schlingen weiter verbessern). Der folgende Abstieg zum Überfall ist schon mal VIer Reibung (entsprechend unangenehm für den Nachsteiger, da er heftig an die Gipfelwand pendeln würde). Unterhalb der sichtbaren Kanzelkante gibt es noch einen wunderbaren Tritt, welcher das Hinüberspreizen erheblich vereinfacht (verkürzt). Das Rüberziehen in den Riß (hier noch Kamin) erfolgt eher dynamisch an kleinsten Griffen. Am Rißknick kann man dann vor der Hauptschwierigkeit eine Bandschlinge als Köpflschlinge legen (schwer zu legen). Bin dann (immer mit links im Riß) etwas unorthodox auf dem Rücken liegend hochgerutscht. Jetzt ist's eigentlich gelaufen. Vor dem abschließenden Kamin noch einen kleinen Kinderkopf oder was Äquivalentes versenken und hinauf. Insgesamt gesehen also ein relativ gut abzusichernder Weg mit hohem Erlebniswert.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Herbert Thierbach, K.Krämer, W.Goll 1921-05-02
Matthias - Rucksachsen 2010-04-24T22:13:00Z TT

Zum Komentar von Teufelsspitze: aus dem AW vom Rokokoturm kann direkt der Riß zum Absatz genommen werden, von dem der Übertritt erfolgt (kein Absteigen nötig). Hier wie beschrieben Nachholen und weitersichern lassen. Der Übertritt und die Querung (nach links!)gehen wesendlich besser als optisch zu vermuten wäre. Sicherungsmöglichkeiten sind ausreichend. Am anstrengendsten fand ich jedenfalls den engen Schulterriß außen am Rokokoturm- Aufstieg, doch den kann man auch innen klettern, wie mein Nachsteiger demonstrierte.

Bewertung: + (gut)
JörgB 2009-04-27T20:32:00Z TT

Wahrscheinlich das gängigste am Gipfel. Über den Spalt kommt man gut mit rückwärts übertreten. Auf dem Absatz gleich eine taugliche Rißschlinge und noch 3 SU für den Linksquergang, der auch gut geht.

Bewertung: + (gut)
teufelsspitze 2004-05-28T10:19:00Z TT

von der kanzel rechts hinunter und schrägen riß zu absatz,dort sicherungsmann hinter Rippe befehlen und an der kante überfall oder übertritt zu turm,jetzt schwerer zug auf den absatz(man steht noch zwischen abs. u turm) mit ca 40m luft unterm hintern.auf absatz nach rechts zu löcherband,an dem queren zur 2.AÖ,leichten Kamin z.G. richtig ernsthafte schlingen liegen nicht,nur ein paar windigen SU und knoten seitwärts,eine luftige und nicht unbedingt bestens gesicherte VI(schwierigkeit okay),aber man fäält dort eigentlich nicht runter(man hält sich bei der vielen luft unter drunter doppelt fest).aber herrlich abenteuerlich und klassisch und daher mein +.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Konrad Lindner, H.-J.Gleisberg 1959-08-14 Ringe: 1

Aus der Schlucht zum „Rokokoturm•• Riss zu Block u, Wand zu Band Re. (unterst.) überh. Riss zum gebrochenen Riss. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Torsten Krug und Thomas Küntscher, 1998-07-15 Ringe: 4

Wie .,EV Gotischen Kante" zu Band. Wand mit Rsp (2 R) zur alten AÖ. AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig 1983-05-14 Ringe: 2

Aus der Schlucht zum „Rokokoturm•' SO-Kante (R) zu Band. Versetzte Rsp von re. zu Üh an der Kante (2.R). Diese, wie ..S-Wand" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Mike Jäger, M.Beck 1997-07-02 Ringe: 2

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DBSK Erstbegehung: Thomas Küntscher, vug 2002-09-29 Ringe: 5

Vom I.R direkt (li. I.R o der „S-Kante") zum 2. R. Gerade zum 3. R. Auf Band kurz re. queren, Mulde u. Wand (R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Emanuel Strubich, A. Sieber, K. Eisold 1918-05-09 Ringe: 3

Re. in d. Südwand Riss zu Verschneidung. Engen überh. Riss o. li. queren u. Rinne zu gr. Plattform(NR). Westkante ca. 6m hoch, dann re. in d. Südwand zu Zacken (nR). Li. queren u. Kante zu Absatz (2.nR). (Unterst.) Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Die M. 2024-10-27T23:25:00Z TT

Ich kann Helge nur beipflichten: Chapeau, Mani Strubich, ein großer Weg! Ich fand den originalen Risseinstieg nicht dramatisch, für mich war es fast ausschließlich enger Kamin und hat sich somit sehr sicher angefühlt. Dafür fand ich die Sicherung auf dem Weg von der Plattform zum 1.R. eher mäßig, ebenso wie die Felsqualität. Wer mit 1,60m nicht an den "Einstiegsgriff" kommt, quert einfach eine Ebene niedriger an die Kante raus; das geht problemlos. Zur Reibung wurde bereits alles gesagt. Viel Spaß!

Bewertung: ++ (sehr gut)
paetz 2022-08-08T14:40:00Z DBSK

Im Einstiegsriss wird schon mal kurz VII-Schulterriss gefordert, was sich höchstens durch ein gr. Ufo tief im Riss absichern lässt. Der Rest zur Platform ist gängig und auch auf der eigentlichen Kante wird kein VIIIa-Zug gefordert. Moralisch anspruchsvoll ist der griffige, jedoch dünn gesicherte Weg zum 1. nR und die Crux an der Kante nach der Querung. Die Baustelle oben ist rechts an der Kante gut zu überklettern, eine kl. Moral-SU schont die Nerven.

o.s. werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIc Absicherung: schwierig / kompliziert
piez 2022-03-29T19:33:00Z TT

Am besten geht der originale Riss-Einstieg auf rechts geklettert. Am Hundebahnhof mal irgendwie auf dem Tritt außen an der Kante aufstehen, danach kann sich ein Griff für Rechts auf der Rückwand als hilfreich erweisen. Interessant ist das allemal. Unterm Hundebahnhof liegt auch eine Dauerschlinge weit hinten (wer auch immer die dort zu legen in der Lage war). Der Rest (und auch der Einstieg) Klassik vom Feinsten!

Bewertung: +++ (Herausragend)
Ruediger 2018-08-27T08:52:00Z TT

Im Sommer, wenn den ganzen Tag die Sonne auf die Kante scheint, sollte man nicht einsteigen, an der Kante schwitzt man dann aus den Mulden raus. Wenn es kühl und bedeckt ist ein Genuss. Einstieg über den AW bis zum überhängenden Riss ist eindeutig besser, als die originale Schlotte. Der Riss sieht beängstigend aus, lässt sich als Verschneidung gut klettern. Dicker Knoten und Bandschlinge über die Zacke gibt gute Sicherung. Vom Plateau weg zur Kante ist für

Bewertung: +++ (Herausragend)
Bergpirat 2018-05-09T15:41:00Z TT

Der originale Einstieg wird wohl kaum noch geklettert (auch nicht von den Seilschaften am heutigen Jubiläumstag). Strubich kannte ggf sogar die Umgehung, wollte aber einen eigenständigen Weg vom Wandfuß erschließen. Nichtsdestotrotz bleibt die Kante ohne die nR der Meilenstein.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Frido 2010-07-07T14:18:00Z TT

Von der Plattform kann man auch sehr gut mithilfe des Südwand-Risses zum 1.Ring klettern. Das ist zwar nicht ganz original, aber man klettert gut gesichert in festerem Gestein.

Bewertung: +++ (Herausragend)
André Zimmermann 2008-07-24T09:02:00Z TT

Wer gibt sich eigentlich den originalen Risseinstieg? Ich fand den echt übel, natürlich sicherungsfrei, vielleicht war ich aber auch nur falschrum drin. Aber drehen ging auch nicht und das Teil ist mir dermaßen ungängig und das Gestein von ganz garstig rauher Sorte, dass ich echt bedient war, es unbedingt nicht nochmal probieren wollte, und den Einstieg über den AW billigend in Kauf nahm. Der Rest des Weges ist mir dagegen unerwartet unschwer gefallen (so auch der "enge, überhängende Riss"). Nur neben dem 1.nR musste ich mal "richtig gucken". Wäre der nR dort an der Kante, könnte man wohl keine VIII mehr geben, oder? Die U-Stelle oben fand ich leicht rechts an der Kante sogar aufreizend einfach für den verbreiteten Nimbus des Weges. Und "Reibung" ist doch auch was anderes. Man steht eigentlich an jeder, auch an den schweren Stellen immer auf richtigen Tritten. Allenfalls die Hände finden eben nicht immer den gewünschten Formschluss mit der Felsformation. "Meine" Crux bleibt aber eindeutig der Einstiegsriss.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Helge 2007-09-17T10:32:00Z TT

Ich habe noch nie einen Weg gesehen, der so wenig in die Zeit seiner Erstbegehung passt wie diesen. Und das weniger wegen der beachtlichen Schwierigkeit als wegen der Art der Kletterei und der beeindruckenden Anlage. Dass jemand 1918 mit dem Hanfseil um den Bauch von der großen Plattform aus nicht den Riss (Südwand) nimmt sondern an der luftigen, steilen Kante und dann rechts in die kompakte Wand ins Ungewisse steigt, ist kaum zu fassen. Das Gelände sieht viel eher nach 50er Jahre und Rost oder Gonda aus (und fühlt sich beim Klettern auch so an) als nach 1918 und Strubich. Die beiden nR sind dankenswerterweise mit Augenmaß gesetzt und erlauben es, dieses Monument mit vertretbarem Risiko zu erleben, ohne den Charakter allzu sehr zu verändern - wobei ich allerdings nicht wissen möchte, woran die Erstbeger auf dem letzten Absatz nachgeholt und gebaut haben. Einziger Wermutstropfen: Der ganze obere Teil ist schon sehr abgelatscht und der Verfestiger stört etwas den optischen Eindruck.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Claudius Lein 2007-06-10T23:31:00Z TT

Ich kann flueggus nur zustimmen! Kante links 5m hoch und dann zügig rechtshaltend durch die Wand - die Griffe sind alle positiv und super verfestigt! Aber es geht ganz schön auf die Arme. Von unten sieht man schon, wo was liegt (Knoten etc.), das spart Kraft. Die Querung geht gut und man steht dann erst mal sehr bequem an der Kante - die 2m hochreiben fand ich moralisch und technisch am anspruchsvollsten! Nach dem 2.nR zwar etwas leichter, aber noch anhaltend. Wer die "erste" Crux packt, kommt hier auch ohne Bauen hoch! Nachdem ich die moralische SU gelegt hatte, hats geklappt - der Absatz schreckt echt sehr ab! Insgesamt sehr ansprcuhsvolle Tour und auch o.U. VIIIa!!!

Bewertung: ++ (sehr gut)
flueggus 2004-07-13T11:25:00Z TT

Über dem Einstieg ist es an der Kante leider ziemlich sandig, man geht aber dann gleich nach rechts in die gut griffige, aber doch recht steile Wand. Zügig klettern ist hier angesagt. Schlingen liegen kurz nach dem Einstieg an der Kante und dann Knoten rechts in der Wand unterm R. Eigenartigerweise habe ich mich in der Schlüsselstelle an der Kante nach dem 1. nR weniger gefürchtet als zu diesem hin. Die Stelle nach dem 2. R ist nochmal etwas moralisch, wegen Aufschlaggefahr auf den Abs. Die kleine SU macht etwas Mut.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Frank 2001-08-03T08:02:00Z TT

Von der Plattform gibt es einen linksgeneigten Riß und die Möglichkeit links in die Kante und dann im rechten Bogen zum ersten Ring zu klettern. Ich fand die zweite Variante schön und relativ gut gesichert. Der erste Ring ist völlig an der falschen Stelle. Er müßte für mich nach dem linken Quergang an der Kante sein. Bei schwülwarmen Wetter in der Sonne habe ich mir die Auflagen nicht getraut.

Bewertung: + (gut)
DBSK 1920-08-13T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Absturz infolge Abrutschens der Füße.

Verletzungen: Gesichtsverletzungen.
DBSK Erstbegehung: Thomas Küntscher, R.Grämer, U.Köhler 2000-05-21 Ringe: 5

Von der gr. Plattform (NR), vom E der „S-Kante" li. Wand (4 R; 3. R = 3. R der .,S-Wand"), oben re. an der Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig 1975-05-17 Ringe: 6

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JörgB 2003-09-28T22:14:00Z TT

Oben ein wilder Wegverlauf mit einem extrem langen Quergang. An den Baustellen und am 4. R hufschwer, ich hatte selbst im Nachstieg keinen Plan, wohl eher IXa, wie im Gipfelbuch zu finden. Am besten am 3. und am 4. R Seil durchziehen, der Nachsteiger freut sich sowieso, wenn am Ende das Seil direkt vom Gipfel kommt.

Bewertung: - (schlecht)
DBSK Erstbegehung: Mike Jäger, vug 1997-07-01 Ringe: 4

Von der gr. Plattform (NR), vom E der „S-Kante" li. Wand (4 R; 3. R = 3. R der .,S-Wand"), oben re. an der Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer und Joachim Friedrich, G.Hommel 1989-06-10 Ringe: 5

Von der gr.Plattform(NR), rechts vom Riss, Wand (unterst.) über 4R, SÜDWAND kreuzend, zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Sven Scholz, H.Arnold, M.Scholz, H.-J.Scholz 1994-10-18 Ringe: 9

2.5m links der SÜDWAND Wand über 6R zur gr.Plattform(NR). STRUBICHKANTE zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Herbert Richter, B.Arnold, J.Rotzsche 1966-05-07 Ringe: 5

Vom Wandfuß u. von rechts Westkante (unterst.) über 2R zur gr. Plattform (NR). STRUBICHKANTE z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Ralf Zimmermann 2017-05-16T16:43:00Z DBSK

Eine 5er Kevlar für die Mini-SU oberhalb des rel. brüchigen Einstiegs. Ab 1.R normale Sachsensicherung. Ein Traumweg, Punktabzug für die hanebüchene Sicherung zum Ring. Sonderklasse auch der Weiterweg auf Strubichs Spuren mit 2nR. Unfassbar, was der anno 1918 drauf hatte ...

Nachstieg werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIIb Absicherung: schwierig / kompliziert
DBSK 1989-05-20T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Sturz vorm 1. Ring zwischen die Blöcke. Sturzhöhe: 6m.

Sturzhöhe: 6m Verletzungen: Bewußtlosigkeit, Schädelhirntrauma..
Match Erstbegehung: Matthias Werner, F.Meißner 2014-10-18 Ringe: 10

Li. der „Direkten Strubichkante" Wand (7 R) zu gr. Plattform (NR). „Stru- bichkante" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Alex Hanicke 2023-08-13T20:58:00Z TT

Links der direkten Westkante an 7R vorbei zum Absatz. Originale Westkante z.G. Überhängende, homogene Kletterei an knusprigem Fels. Man fühlt sich trotz der guten Sicherung manchmal etwas unwohl. Den 1. R sollte man etwas von links anklettern. Insgesamt eher einen Grad leichter als angegeben. Schöne Linie, aber nicht so schönes Gestein, deswegen nur "gut".

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Uwe Richter, vug 1996-08-04 Ringe: 8

Re. vom „Dauerbrenner" Wand vonre. her (3 R u. nR) zum 3. R des „Dauerbrenners". Re. Rinne u. Kamin zu gr. Plattform (NR). Wie „Strubichkante" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, Christine Ludwig, G.Ludewig, A.Mucha, J.Gerschel 1984-07-08 Ringe: 10

In der NW-Schmalseite Wand und Rippe zum 1.R. Wand über 2.R und Rippe zum Ende(3.R). Stumpfe Kante und Reibung über 4.R zum 5.R. Wand linksh. über 6.R zum 2.R der NORDWAND. VOLLST.NORDWAND zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Alexander Adler, vug 1988-05-05 Ringe: 10

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Match Erstbegehung: Thomas Küntscher und Chris-Jan Stiller, 2003-05-29 Ringe: 9

Links in der Nordwand Wand über 3R zum 5.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Chris-Jan Stiller 2003-06-01T22:38:00Z TT

Links in der Nordwand Wand 3 R. zum 5.R. von "Epilog" beliebig z.G.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig 1976-09-26 Ringe: 5

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DBSK Erstbegehung: Herbert Richter, R. Krahl, C. Hasse, E. Pöche 1962-09-02 Ringe: 4

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR Vorschläge:Vorschlag: Separater R rechts des R der Rißvariante. Begründung: Der R wäre auch ein nR (bzw.links einhängbar) für die Vollständige Nordwand. Auf jeden Fall sollte an beide Wege gedacht werden.() Antrag vom: 22.09.2003, eingereicht von: T. Küntscher 1, eingetragen 2006-02-15 23:43:40Beschluß 22.09.2003: -angenommen- bearbeiten Skizze / Bilder / Dokument hinzufügen kommentieren nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, vTg 2010-07-12
TT
Lucas Jannack 2022-06-21T10:27:00Z TT

Mittlerweile im neuen Führer als !*VIIIb/8c geführt. Dies ist wohl dem Weg zum 1.R geschuldet. Der Einstiegsüberhang ist durch eine Querung von rechts gut umgehbar. Zum 1.R sollte man viele Reserven mitbringen. Die Griffe sind meist klein, aber man steht auch gut und kann sich in Ruhe umschauen. Die beschriebenen Schlingen habe ich nicht entdecken(legen) können. 1m nach dem R ist es dann aber auch schon vorbei mit der Hauptschwierigkeit. Der Rest ist dann wünderschönes Steigen mit guter Sicherung. Der kurze Handriß oben ist gutmütig und Schlingen liegen auch nochmal.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Lucas Jannack 2022-06-21T10:27:00Z TT

Mittlerweile im neuen Führer als !*VIIIb/8c geführt. Dies ist wohl dem Weg zum 1.R geschuldet. Der Einstiegsüberhang ist durch eine Querung von rechts gut umgehbar. Zum 1.R sollte man viele Reserven mitbringen. Die Griffe sind meist klein, aber man steht auch gut und kann sich in Ruhe umschauen. Die beschriebenen Schlingen habe ich nicht entdecken(legen) können. 1m nach dem R ist es dann aber auch schon vorbei mit der Hauptschwierigkeit. Der Rest ist dann wünderschönes Steigen mit guter Sicherung. Der kurze Handriß oben ist gutmütig und Schlingen liegen auch nochmal.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Mr.Magnesia 2016-01-13T18:15:00Z TT

Der "Einstiegsüberhang" dürfte für die junge Hallengeneration wohl kaum ein Problem bedeuten. Danach hatte ich plötzlich die Miniatursanduhr, um die sich bei meinen Vorrednern fast alles dreht, in der rechten Hand. Bei meinen früheren Begehungen habe ich sie nie beachtet und auch heute kann ich mich eines Lächelns nicht erwehren : halb so stark, wie mein kleiner Finger, aber immerhin fest. Das Legen dieser (ohne irgendwelche Hilfsmittel)würde ich als "rausgeschmissene Kraft" bezeichnen, die einem bei den nun folgenden Zügen an nicht direkt sehr guten Griffen fehlen könnte. Man braucht Reserven! Ich bin direkt bis an die Kante gestiegen, wo mir ein tiefes Loch etwas seltsam vorkam, ist es etwa ein altes Ringloch ??? Wäre der 1. Ring in dieser Höhe, vielleicht etwas weiter rechts, würde ich die Sicherung als vertretbar bezeichnen, denn nach den folgenden zwei Zügen, welche ich im übrigen als die schwierigsten bezeichnen würde, werden die Griffe zum Ring hin wieder größer und nun ergeben sich auch reichlich Möglichkeiten für brauchbare Schlingen. Zum Weiterweg braucht man wohl nichts mehr zu sagen, die Griffe werden besser, die Spannung lässt nach , traumhaft, wobei die Meter zum 2.Ring auch noch geklettert werden wollen...

Bewertung: + (gut)
Mr.Magnesia 2016-01-13T18:15:00Z TT

Der "Einstiegsüberhang" dürfte für die junge Hallengeneration wohl kaum ein Problem bedeuten. Danach hatte ich plötzlich die Miniatursanduhr, um die sich bei meinen Vorrednern fast alles dreht, in der rechten Hand. Bei meinen früheren Begehungen habe ich sie nie beachtet und auch heute kann ich mich eines Lächelns nicht erwehren : halb so stark, wie mein kleiner Finger, aber immerhin fest. Das Legen dieser (ohne irgendwelche Hilfsmittel)würde ich als "rausgeschmissene Kraft" bezeichnen, die einem bei den nun folgenden Zügen an nicht direkt sehr guten Griffen fehlen könnte. Man braucht Reserven! Ich bin direkt bis an die Kante gestiegen, wo mir ein tiefes Loch etwas seltsam vorkam, ist es etwa ein altes Ringloch ??? Wäre der 1. Ring in dieser Höhe, vielleicht etwas weiter rechts, würde ich die Sicherung als vertretbar bezeichnen, denn nach den folgenden zwei Zügen, welche ich im übrigen als die schwierigsten bezeichnen würde, werden die Griffe zum Ring hin wieder größer und nun ergeben sich auch reichlich Möglichkeiten für brauchbare Schlingen. Zum Weiterweg braucht man wohl nichts mehr zu sagen, die Griffe werden besser, die Spannung lässt nach , traumhaft, wobei die Meter zum 2.Ring auch noch geklettert werden wollen...

Bewertung: + (gut)
Der Physiker 2011-10-04T23:19:00Z TT

Die Dauerschlinge ist nun weg, dafür ist die hier schon oft besprochene SU nun markiert (nicht von mir). Tipp: Von rechts nach links fädeln, auch wenn dies dem allgemeinen SU-Fädelprinzip ("vom Großen ins Kleine") widerspricht.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Der Physiker 2011-10-04T23:19:00Z TT

Die Dauerschlinge ist nun weg, dafür ist die hier schon oft besprochene SU nun markiert (nicht von mir). Tipp: Von rechts nach links fädeln, auch wenn dies dem allgemeinen SU-Fädelprinzip ("vom Großen ins Kleine") widerspricht.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Der Physiker 2011-05-01T23:27:00Z TT

Die Dauerschl. ganz unten ist allerdings eine Bandschlinge, und solche sind Zeitbomben ... Zum Finden der SU: Also ich musste vom Ruhepunkt über den Überhang gar nicht gerade hochklettern, sondern hatte sie schon in der rechten Hand. Häkelnadel oder ähnliches wäre sinnvoll zum bequemeren bzw. schnelleren Fädeln. Nach dem Ring - ein Traum!

Bewertung: +++ (Herausragend)
Der Physiker 2011-05-01T23:27:00Z TT

Die Dauerschl. ganz unten ist allerdings eine Bandschlinge, und solche sind Zeitbomben ... Zum Finden der SU: Also ich musste vom Ruhepunkt über den Überhang gar nicht gerade hochklettern, sondern hatte sie schon in der rechten Hand. Häkelnadel oder ähnliches wäre sinnvoll zum bequemeren bzw. schnelleren Fädeln. Nach dem Ring - ein Traum!

Bewertung: +++ (Herausragend)
Markus Forrer 2011-04-26T13:36:00Z TT

Die kleine Sanduhr liegt dort, wo man leicht nach links abbiegt. Man muss nach dem Rastpunkt über dem Einstiegsüberhang nur genügend weit gerade hoch steigen, bis man die Sanduhr auf Augenhöhe hat. Man sieht sie dann gut - von weiter unten sieht man sie jedoch nicht. Als klettertechnische Schlüsselstelle empfand ich den Einstiegsüberhang, wo zur Zeit eine gute Fixschlinge hängt und wo ein aufmerksamer Spotter für den Fall, dass etwas ausbricht nicht Schaden kann. Von der Sanduhr zum 1. Ring sind die Züge alle etwa gleich schwer. VIIIa und nicht schwieriger. Hasard oder nicht? Tatsache ist, dass bei einem Abgang vor dem ersten Ring eine allerübelste Verletzung riskiert wird. Die Festigkeit der Sanduhr würde ich nicht durch einen Sturz testen. Nach dem 1. Ring bis zum Gipfel ein anspruchsvoller Traum. Fazit: Wunderbarer Weg, bei dem man sich des Risikos vor dem 1. Ring bewusst sein sollte.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Markus Forrer 2011-04-26T13:36:00Z TT

Die kleine Sanduhr liegt dort, wo man leicht nach links abbiegt. Man muss nach dem Rastpunkt über dem Einstiegsüberhang nur genügend weit gerade hoch steigen, bis man die Sanduhr auf Augenhöhe hat. Man sieht sie dann gut - von weiter unten sieht man sie jedoch nicht. Als klettertechnische Schlüsselstelle empfand ich den Einstiegsüberhang, wo zur Zeit eine gute Fixschlinge hängt und wo ein aufmerksamer Spotter für den Fall, dass etwas ausbricht nicht Schaden kann. Von der Sanduhr zum 1. Ring sind die Züge alle etwa gleich schwer. VIIIa und nicht schwieriger. Hasard oder nicht? Tatsache ist, dass bei einem Abgang vor dem ersten Ring eine allerübelste Verletzung riskiert wird. Die Festigkeit der Sanduhr würde ich nicht durch einen Sturz testen. Nach dem 1. Ring bis zum Gipfel ein anspruchsvoller Traum. Fazit: Wunderbarer Weg, bei dem man sich des Risikos vor dem 1. Ring bewusst sein sollte.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Helge 2007-09-17T10:16:00Z TT

Ich möchte einige der vorhergehenden Einträge etwas relativieren. Es ist sicher kein Weg, den man angehen sollte wenn VIIIa das Ende der Fahnenstange ist, aber "Horror", "Hasard", etc. finde ich hier unangebracht. Gleich nach dem Einstiegsquergang liegt in der Rissspur eine unerwartet gute 6er, die zwar aus etwas anstrengender Position aber dafür einfach und schnell zu legen ist. Danach macht man noch zwei, drei Züge und steht relativ bequem da, um mit etwas Geduld und einer steifen 5er-Kevlar die Sanduhr zu fädeln, bei der mir unklar ist, wie man sie übersehen kann, da man sie eigentlich fast zwangsläufig als Griff in der rechten Hand hat. Der Steg ist zwar wirklich nur kleinfingerdick aber auf Knoten gelegt könnte sie halten und vor allem: Es ist einfach falsch, dass es zum Ring hin immer schwerer wird. Von der Sanduhr weg hat man in kleiner Linksschleife mal zwei etwas schwerere Züge aber danach werden die Griffe sofort wieder positiv und zum Ring hin wird es deutlich leichter. Ab dem ersten Ring liegen noch mehrere sehr gute Schlingen, Sanduhren und Platten und der Weg bewegt sich an traumhaftem Fels. Sicher einer der großartigsten Wege dieser Art, den man allerdings nur in guter Form und bei trockenen und kühlen Bedingungen angehen sollte.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Helge 2007-09-17T10:16:00Z TT

Ich möchte einige der vorhergehenden Einträge etwas relativieren. Es ist sicher kein Weg, den man angehen sollte wenn VIIIa das Ende der Fahnenstange ist, aber "Horror", "Hasard", etc. finde ich hier unangebracht. Gleich nach dem Einstiegsquergang liegt in der Rissspur eine unerwartet gute 6er, die zwar aus etwas anstrengender Position aber dafür einfach und schnell zu legen ist. Danach macht man noch zwei, drei Züge und steht relativ bequem da, um mit etwas Geduld und einer steifen 5er-Kevlar die Sanduhr zu fädeln, bei der mir unklar ist, wie man sie übersehen kann, da man sie eigentlich fast zwangsläufig als Griff in der rechten Hand hat. Der Steg ist zwar wirklich nur kleinfingerdick aber auf Knoten gelegt könnte sie halten und vor allem: Es ist einfach falsch, dass es zum Ring hin immer schwerer wird. Von der Sanduhr weg hat man in kleiner Linksschleife mal zwei etwas schwerere Züge aber danach werden die Griffe sofort wieder positiv und zum Ring hin wird es deutlich leichter. Ab dem ersten Ring liegen noch mehrere sehr gute Schlingen, Sanduhren und Platten und der Weg bewegt sich an traumhaftem Fels. Sicher einer der großartigsten Wege dieser Art, den man allerdings nur in guter Form und bei trockenen und kühlen Bedingungen angehen sollte.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Claudius Lein 2007-06-12T16:42:00Z TT

28.02.2001 23:37 - Karl-Reinhart Löwel - ++ (sehr gut) - "Die Westkante wurde m.E. 2000 mit Verfestiger behandelt. Leider ist der Einstieg (ging immer ohne Baumann) und der Linksanstieg zum 1. Ring etwas ungesichert. M.Techel hatte, als es um einen nR ging so viel ich weiß Knotenschlingen gefunden, nach denen ich vergeblich gesucht habe. Ab dem 1. Ring sehr hübsche Kletterei. Hauptschwierigkeit dann im Originalweg von Strubich."

Bewertung: Normal
Claudius Lein 2007-06-12T16:42:00Z TT

28.02.2001 23:37 - Karl-Reinhart Löwel - ++ (sehr gut) - "Die Westkante wurde m.E. 2000 mit Verfestiger behandelt. Leider ist der Einstieg (ging immer ohne Baumann) und der Linksanstieg zum 1. Ring etwas ungesichert. M.Techel hatte, als es um einen nR ging so viel ich weiß Knotenschlingen gefunden, nach denen ich vergeblich gesucht habe. Ab dem 1. Ring sehr hübsche Kletterei. Hauptschwierigkeit dann im Originalweg von Strubich."

Bewertung: Normal
ruwe 2002-04-14T19:20:00Z TT

ich gebe krohsax recht. man sieht worauf man sich einlässt. es gibt andere wege die sind doch mehr horror und echt ohne schlinge. ich habe die sanduhr auch nicht gefunden, konnte aber zwei schlingen bis zum ring legen und so schlecht fand ich sie dann doch wieder nicht. ein absoluter genußweg wo man mehr als nur kraft braucht.

Bewertung: ++ (sehr gut)
ruwe 2002-04-14T19:20:00Z TT

ich gebe krohsax recht. man sieht worauf man sich einlässt. es gibt andere wege die sind doch mehr horror und echt ohne schlinge. ich habe die sanduhr auch nicht gefunden, konnte aber zwei schlingen bis zum ring legen und so schlecht fand ich sie dann doch wieder nicht. ein absoluter genußweg wo man mehr als nur kraft braucht.

Bewertung: ++ (sehr gut)
krohsax 2001-10-08T00:07:00Z TT

die sicherung (bis 1.R) ist wirklich horror, nämlich null bei VIIIb-wandkletterstelle, aber der vorteil ist: man sieht von unten, worauf man sich einlößt. wenn mans geklettert hat, freut man sich umso mehr.

Bewertung: +++ (Herausragend)
krohsax 2001-10-08T00:07:00Z TT

die sicherung (bis 1.R) ist wirklich horror, nämlich null bei VIIIb-wandkletterstelle, aber der vorteil ist: man sieht von unten, worauf man sich einlößt. wenn mans geklettert hat, freut man sich umso mehr.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Karl-Reinhart Löwel 2001-10-07T17:53:00Z TT

Habe den Weg nach Jahren wieder mal geklettert. Es ist jetzt Hassard und ich verstehe nicht, warum nur wegen der fingerdicken, fragwürdigen Sanduhr der nR verweigert wird. Die 2 kleinen Platten an der Ruheposition in Fallinie des 1 R haben keine Kanten mehr. Die schwersten Züge sind kurz vor dem R. Kletterei herausragend, Sicherung Horror.

Bewertung: + (gut)
Karl-Reinhart Löwel 2001-10-07T17:53:00Z TT

Habe den Weg nach Jahren wieder mal geklettert. Es ist jetzt Hassard und ich verstehe nicht, warum nur wegen der fingerdicken, fragwürdigen Sanduhr der nR verweigert wird. Die 2 kleinen Platten an der Ruheposition in Fallinie des 1 R haben keine Kanten mehr. Die schwersten Züge sind kurz vor dem R. Kletterei herausragend, Sicherung Horror.

Bewertung: + (gut)
Frank 2001-08-03T07:54:00Z TT

Sehr schöner Weg! Aber: Wie lange halten die Zacken beim Einstiegsquergang? Die Sanduhr ist etwas rechts oberhalb der Ruheposition. Fummelei und ob die hält!??? Ich habe unterhalb der Sanduhr für das Gewissen und gegen die Blöcke noch eine Bandschlinge und darüber eine Neuner gelegt. Zum Ring ist Schwierigkeit und danach kommt die Belohnung.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Frank 2001-08-03T07:54:00Z TT

Sehr schöner Weg! Aber: Wie lange halten die Zacken beim Einstiegsquergang? Die Sanduhr ist etwas rechts oberhalb der Ruheposition. Fummelei und ob die hält!??? Ich habe unterhalb der Sanduhr für das Gewissen und gegen die Blöcke noch eine Bandschlinge und darüber eine Neuner gelegt. Zum Ring ist Schwierigkeit und danach kommt die Belohnung.

Bewertung: ++ (sehr gut)
krohsax 2001-07-10T23:25:00Z TT

ja, aber die SU ist etwa fingerdick. moralische schwierikkeit vorm 1.R, die griffe werden immer kleiner und die blöcke unten immer größer, typisches mit-allerletzter-kraft-zum-ring-gerette-und-sicherungsmann-gezitter, danach eher (anspruchsvoller!) genuß, aber nicht mehr gefährlich.

Bewertung: +++ (Herausragend)
krohsax 2001-07-10T23:25:00Z TT

ja, aber die SU ist etwa fingerdick. moralische schwierikkeit vorm 1.R, die griffe werden immer kleiner und die blöcke unten immer größer, typisches mit-allerletzter-kraft-zum-ring-gerette-und-sicherungsmann-gezitter, danach eher (anspruchsvoller!) genuß, aber nicht mehr gefährlich.

Bewertung: +++ (Herausragend)
JörgB 2001-07-10T20:40:00Z TT

Die Sanduhr gibt es wirklich, man kann sie legen sobald man den 1. Wulst überwunden hat. Man muß nur ein wenig die Augen aufmachen. Allerdings braucht man dazu eine steife 5er Kevlar und ein wenig Geduld.

Bewertung: + (gut)
JörgB 2001-07-10T20:40:00Z TT

Die Sanduhr gibt es wirklich, man kann sie legen sobald man den 1. Wulst überwunden hat. Man muß nur ein wenig die Augen aufmachen. Allerdings braucht man dazu eine steife 5er Kevlar und ein wenig Geduld.

Bewertung: + (gut)
Karl-Reinhart Löwel 2001-07-10T17:49:00Z TT

Eigentlich ein Traumweg, wenn man nicht so stur den nR zur Absicherung des stark ramponierten unteren Stückes verweigert hätte. Es soll eine Sanduhr geben, aber die habe ich bei 3 Begehungen nie gefunden. Vor dem 1. Ring muß man sich noch mal sammeln, dann wird es schöne Wandkletterei bis zum Originalweg.

Bewertung: + (gut)
Karl-Reinhart Löwel 2001-07-10T17:49:00Z TT

Eigentlich ein Traumweg, wenn man nicht so stur den nR zur Absicherung des stark ramponierten unteren Stückes verweigert hätte. Es soll eine Sanduhr geben, aber die habe ich bei 3 Begehungen nie gefunden. Vor dem 1. Ring muß man sich noch mal sammeln, dann wird es schöne Wandkletterei bis zum Originalweg.

Bewertung: + (gut)