Bloszstock

Gipfel TT DBSK
TT Routen
26
DBSK Routen
49
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Heinrich Wenzel, R.Püschner, F.Gerbing 1899-05-28 Ringe: 2

In der Ostseite des KREUZTURMS Kamin und Schrofen(AÖ), dann durch hohe Kluft zw. KREUZTURM und MORSCHER ZINNE zu gr. Nische in der Westseite. Band um den KREUZTURM herum in die Scharte. Rechts der Blöcke über der Kluft Überfall zu gr.Abs.(AÖ). Den sich darüber verengenden Kamin zum Ende(AÖ). Wandstufen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

JörgB 2009-04-27T20:54:00Z TT

Eine Schlinge für die Schlüsselstelle hätte ich zwar gerne gehabt, aber nicht gefunden. Ich bin erst auf rechts bis in die Verengung, dann auf links, eine Rißspur für die Füße nutzend weiter, schließlich habe ich mich nochmalgedreht. Für den Nachsteiger ist weiter außen klettern aber sicher die bequemere Variante. Wenn man die SU hat, ist es gelaufen, der Rest ist nicht mehr so schwer.

Bewertung: + (gut)
Flaschi 2008-08-31T21:51:00Z TT

Wie kann man denn bloß für diesen beeindruckenden Aufstieg ein "normal" vergeben. Mit dem Zustieg über die Kluftvariante ist das eine der besten, ausgesetztesten und erlebnisträchtigsten Fünfen der Sächsischen Schweiz. Die von Flocki beschriebenen Stellen befinden sich viel weiter über dem 2. AR als von ihm angegeben. Ich bin alles linksherum geklettert. Es ist unnötig an der Kaminverengung irgendwo hintendrin zum Schlingenlegen herumzukriechen. Die Stelle ist nicht schwierig (III), nur unglaublich exponiert. Die schwierigsten Klettermeter befinden sich gleich oberhalb des 3. AR und lassen sich gut absichern. Die Sicherung der Kluftvariante lässt sich verbessern, indem man zum rechten Riss spreizt. Allerdings steigt damit die Schwierigkeit etwa auf VIIa.

Bewertung: +++ (Herausragend)
gospodin 2006-01-10T09:41:00Z TT

Die Crux lässt sich mittels Schlinge(n) (etwas oberhalb, außerhalb des eigentlichen Wegverlaufs in finsteren Kamintiefen) gut sichern. Netter Winterweg.

Bewertung: Normal
Flocki 2004-06-05T15:54:00Z TT

Ein großer Klassiker, der auch bei feuchterem und kälterem Wetter geht. Mehrere Zustiegsmöglichkeiten. Am besten sicher der Spreizkamin in der Bloßstockscharte, den man ja bald durch einen leichteren Riß verlassen und damit entschärfen kann. Wir wählten den klassischen Zustieg der Erstbegeher, also den Durchstieg zw. Morscher Zinne und Kreuzturm. Nachteil: Ein relativ weiter Übertritt zum Bloßstock. Dort beginnt der eigentliche Aufstieg an einem Doppelring (DR). Man klettert rechtsseitig in den Kamin und kann hinter einer links befindlichen Rißrippe nach 2m und 4m zunächst noch gute Schlingen legen. Dann wird es enge, aber sichere Kaminkletterei im etwa 4.Grad bis zum 2.DR. Die Crux (5.Grad) befindet sich etwa 4m über diesem. Es ist ansich simple Kaminkletterei, jedoch abdrängend außen (ohne Schlinge) und dadurch moralisch anspruchsvoll. Etwa 5-6m über dem 2.DR befindet sich auf der li. Kaminseite (Kamin immer rechtsseitig klettern!) eine große SU. Von dort aus geht es ganz moderat z.G. Unterwegs kann noch eine lange Bandschlinge gelegt werden.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: , vor 1908 Ringe: 2

Kluft unter der Südwand hochspreizen zur Scharte. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, W.Nolte, H.Schlesinger, J.Hermann 1981-09-26 Ringe: 4

Wie „Wenzelweg" zum gr. Abs. (3. AÖ). Li. Riss bis fast zum Ende u. li. queren zu R. Wand (3 R) zum Mittelg. UlzG. — Der Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Der Physiker 2011-09-12T20:08:00Z TT

Zu unrecht selten begangener Klassiker links des Wenzelweges. Noch schöner in Verbindung mit "Zonierungsstorno" als Direkteinstieg. Nachdem man vom Wenzelweg auf die Wand kommt, geniale Linksquerung an einer Eisen-Leiste (R), dann filigrane Wandkletterei, zum Schluss rechts haltend. Sackhart bewertet. Selbst, wenn man vom letzten R nicht gerade hoch sondern rechts die Kante hoch klettert (einziges Manko des Weges: Die daraus folgende Ausbüchs-Option nach rechts in den Wenzelwegkammin) ist die korrekte Bewertung (af=RP) VIIIc. Insgesamt nicht leicher als das Zonierungsstorno. Tiefe Begehungszahlen warten. Zuletzt bearbeitet am: 18.04.2014 20:41 von Ulrich Schmidt

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Chris-Jan Stiller, R.Hohlfeld 2008-08-17 Ringe: 8

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RoHo 2016-07-12T11:48:00Z TT

Mag es physikalisch kaum glaubhaft sein, doch der Wegname ist tatsächlich kein Märchen, da die Gesamtzonierung damals storniert und lediglich nordseitig erhalten wurde. Dieser Umstand ermöglichte auch "Moderne Zeiten".

Bewertung: ++ (sehr gut)
Der Physiker 2016-07-12T00:58:00Z TT

Nachtrag: Man kann oben das Ausweichen bis fast zum AW vermeiden, indem man vom letzten Ring weg 1 m gerade hoch startet, dann etwa 2 m nach links quert und dann wieder gerade z.A. Dies ist aber nochmal mächtig schwer, auch etliche Meter vom Ring weg.

Bewertung: + (gut)
Der Physiker 2011-09-12T19:55:00Z TT

Komischer Name. Wurde die Zonierungsregelung am Blossi etwa wieder "storniert"? Die Route ist eine schöne Nacherschließung, zudem mit 5+3 Ringen für Bloszstock-Verhältnisse gut gesichert. Außer zum 3. R keine Schlinge nötig. Bis zum 3. R athletisch, dann (einschließlich des Schartenwand-Ausstieges) eher technisch. Einziges Manko sind die zwei "Annäherungsversuche" an den AW beim Schartenwand-Anschluss und nach dem letzten Ring. Die Schwierigkeit ist auch RP nur bei VIIIc anzusiedeln. Diese wird allerdings auch in der Schartenwand erreicht. Da sind sie wieder, die harten alten und die soften neuen Bewertungen ...

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Rudolf Fehrmann, O.Perry-Smith 1906-09-10 Ringe: 1

WENZELWEG in die Scharte. Vom größeren der 2 Blöcke 2m rechts queren und Riss zu Band. Kamin, bei nR an gr.Üh. (unterst.) zum Mittelg. ÜzG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

flueggus 2006-09-11T09:14:00Z TT

Nicht sehr häufig begangener Fehrmannklassiker. Die Schwierigkeiten liegen im unteren Teil und sind für VI schon recht happig. Nach dem kurzen Quergang mehrfach gebogenen Handriß zum Überhang. Die Hände klemmen nicht immer gut und die Bäuche machen auch das ordentliche Setzen der Füße nicht leicht. Am Überhang muß man für VI schon nochmal ordentlich ziehen und sehen, daß man im Riß ordentlich klemmt. Die U-Stelle am Ring ist dagegen an großen Henkeln leicht zu überklettern, danach folgen noch fast 20 m Kamin.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Tino Tanneberger, L.Zybell 2017-03-28 Ringe: 6

Wie „Rudolf-Fehrmannweg-Gedächtnisweg" zum Band. Wand (3 R) u. im Linksb. (4.R) zu 5. R. Wand u. li. zum 4. R der „Kompakten Wand". Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig 1977-08-06 Ringe: 4

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DBSK Erstbegehung: Torsten Krug, T.Küntscher 2002-07-25 Ringe: 6

Vom E-Block des „Fehrmannweges" 1,5 m nach li. u. Wand an R, Band („Rudolf- Fehrmann-Gedächtnisweg" kreuzend) u. 2.R vorbei zum l. R des OW. Diesen zu 2. R u. Wand rechtsh. (R) zum 4. R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer, P.Worlich, U.Schmidt 1992-07-26 Ringe: 5

Vom E- Block des „Fehrmannweges" ca. 6 m li. queren u. Rsp (nR) direkt zur Rinne. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Dietrich Hasse, W.Schlenkrich, C.Hasse 1950-10-01 Ringe: 4

WENZELWEG zur Scharte. Vom größeren Block (1.nR) unterst. zu Band. Weit links queren zum 2.nR. Riss zu Platte. Wand rechtsh., dann gerade zu 3.R. Wand gerade, dann rechts zu 4.R. Links queren und Rinne auf Westg. ÜzG. Vom 4.R auch direkt zur Rinne. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Der Physiker 2011-09-12T19:34:00Z TT

Zum 2. R fand ich's eher komischer als die berühmte Stelle zum 3. R, da sandig und etwas heikel. Allerdings bin ich (und die Tschechen nach mir) nicht, wie im Klefü beschrieben, rechts-gerade, sondern gerade-rechts zum R (anders herum konnte ich es mir nicht vorstellen). Vor dem Zug zum 3.R hat man, ein gutes Griffband haltend und auf guten Tritten stehend, alle Zeit der Welt um sich zu sortieren. Außerdem günstiges Fluggelände, daher nicht wirklich gefährlich. Die Tschechen haben den 3.R übrigens wieder gerade-rechts erreicht und die knifflige Stelle somit umgangen. Zieht man am 2. R das Seil durch, hat's der Nachsteiger stressfreier und man kann den Weg RP machen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
FR 2004-05-13T17:00:00Z TT

Der 20m-Flug von Dietrich Hasse hat hier wohl zur Legendenbildung beigetragen. Wenn man die Übersicht behält und die Schlingenmöglichkeiten nutzt, dürfte ein 20m-Flug hier kaum möglich sein. Wichtig ist allerdings, dass man nicht versucht, sich nach oben in Richtung des letzten Ringes zu retten. Das geht ganz sicher schief, weil für den Zug zum Ring einfach mal die Henkel fehlen. Ca. 2m in Fallinie unter dem letzten Ring befindet sich ein Henkel, von dem aus man sich das Gelände zum Ring in aller Ruhe ansehen kann. Das Gelände ist senkrecht und man kann nochmal schütteln. Wenn man merkt, dass schütteln nichts mehr hilft, sollte man die Restkraft nutzen, um die ca. 4-5m zur letzten guten Schlinge zurückzusteigen. Fühlt man sich fit, nimmt man die kleinen Seitgriffe, steht auf und klinkt. Meisterweg von der 74er Liste

Bewertung: + (gut)
JörgB 2001-03-18T15:06:00Z TT

Das interessanteste an diesem Weg ist, das es zum letzten R hin immer schwerer wird; hier kann man auch mit dem R vor der Nase noch 20m abtauchen. Auch sonst sollte man den Weg ernst nehmen.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Thomas Küntscher, T.Krug 2003-07-03 Ringe: 4

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Match Erstbegehung: Rudolf Klemm, P.Süßmilch, B.Klemm 1916-03-19 Ringe: 4

WENZELWEG zur Scharte. Vom größeren Block weit links queren zur SW-Kante(1.R). (Unterst.) zu Band. 3m links bei nR (unterst.) Rinne und links zum 3.R. (Unterst.) Riss und Rinnenfolge über nR zum Westg. ÜzG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Dädalus 2022-06-10T19:43:00Z TT

Der Quergang zum ersten Ring ist durchaus ernst zu nehmen, bietet dafür aber aller zwei bis drei Meter die Möglichkeit vertrauenswürdige Schlingen zu platzieren (Dazwischen einige weniger berühmte Kandidaten). Die Kletterei auf diesem Stück ist mit einigen weiten Querzügen und geduckter Haltung (bis man irgendwann realisiert, dass weiter unten doch noch Tritte zum queren zu finden sind) verbunden, und auch im Nachstieg ähnlich anspruchsvoll. Vom ersten Ring führt eine phantastische Spur aus festen, griffigen Platten nach oben, in denen Schlingenlegen nur Kraft kostet und insofern unnötig ist, als dass man recht schnell zu einer großen Eisenplatte (daran haben die EB 1916 ihre Baustelle gesichert) und von dort direkt zum 2. Ring kommt. Hier folgt die eigentliche Schwierigkeit: Zwischen zwei Reibungsbäuchen führt ein flacher Riss etwa 3m zu einem Band und verlangt gewisses Geschick im Reibungsklettern, sowie Vertrauen in die Füße. Wenn man einen großen Kinderkopf mit hat, kann man diesen im anschließenden Schulterriss versenken, wenn nicht, lohnt sich ein Blick nach links, der schnell eröffnet, dass man sich wunderbar mit den Füßen auf dem Band nach drüben bewegen und dann mit Henkeln in der Hand zum 3. Ring begeben kann. (Der Kinderkopf ist also nicht zwingend notwendig, wenn man die nötige Ruhe hat Nach dem dritten Ring steigt man in recht eindeutiger Linie durch Rissrinnen, die hin und wieder ein gutes Spreizen erfordern, aber auch zahlreiche Griffe sowie brillante Knotenschlingen bieten zum vierten Ring. Die letzten sieben Meter zum Vorgipfel sind dann ähnlich wie die Meter darunter, nur ist der Riss weniger ausgeprägt. Etwa vier Meter unter dem Ausstieg kann man mit etwas Geschick noch eine mitteldicke Knotenschlinge unterbringen, oder man steigt sauber und ruhig (gute Spreiz- und Stemmtechnik ist hilfreich) bis zum Ende z.B. wenn die Schlingen alle sind, weil man weiter unten zu viele gelegt hat...

Insgesamt ist der Weg für diejenigen, die den Grad beherrschen gut zu bewältigen, erfordert aber durch seine Länge und durch die -zugegeben- etwas gezackte Wegführung eine gute Organisation beim Nachholen (1. Ring signifikant, zweiter oder dritter Ring ebenfalls keine schlechte Idee, vom zweiten kann man aber gut bis oben durchsteigen).

Bewertung: +++ (Herausragend)
ladida 2021-10-18T21:55:00Z TT

Ich verstehe nicht warum der Weg Sterne oder ein "Herausragend" haben soll. Dafür lässt sich das alles viel zu zäh klettern (oft nachholen oder Seilzug). Die Kletterei ist zwar interessant, aber nicht herausragend. Wer weis, vielleicht gingen die Sterne mit den fehlenden Griffen und Tritten zu Tale. Auch verstehe ich nicht was das Thema der letzten Schlinge (8mm Knoten) soll. Die is doch gud.

Bewertung: Normal
Ulf G 2009-09-21T19:46:00Z TT

Große Bergfahrt. Quergang etwas moralisch aber man steht immer gut. Für VIIb kommt man gut bis zum 2. Ring. Dort ist es aus meiner Sicht wirklich schwerer als VIIc. Ich musste meinem (ca. 2 Grade besseren) Nachsteiger ab da den Vorstieg überlassen. Wenn man (eine kleine Schale in der Rinne mit rechts haltend) auf der Reibung (links der Rinne) hoch antritt, dann hebt man irgendwie ab. Aber auch dann sind es noch 2 - 3 Züge bis man wieder gut steht. Im Sturzfall würde man trotz des Rings auf große Zacken schlagen und sich dabei um 180° drehen (Helm!) Der Ring könnte ruhig 80 cm höher. Nach dem 4. Ring nochmal moralisch. Eine Knotenschlinge kann man noch legen, aber keine 100%ige.Zuletzt bearbeitet am: 05.04.2010 17:07 von Ulrich Schmidt

Bewertung: + (gut)
kohlhaukuppe 2008-05-04T00:52:00Z TT

Toller Weg, im Quergang mal bischen moralisch, erste schwere Stelle am 1. Ring, Crux klar am 2., Reibung mit/oder Fingerklemmen ( is aber für 7c zu machen ), nach oben hin wirds leichter, 3 gute Knoten geben hier zusätzliche Sicherheit

Bewertung: +++ (Herausragend)
CrazyStoneChris 2007-04-23T08:54:00Z TT

Die Haupschwierigkeit am 2. R ist aus meiner Sicht für 7c nicht mehr zu lösen, die Tritte sind nach vorn hin abgetreten. Zwischen 3.R und 4.R lag perfekt ein kleiner Kinderkopf (Durchmesser 8 cm), nach dem 4.R viel Luft

Bewertung: ++ (sehr gut)
Thomas Ermer 2005-09-26T09:55:00Z TT

@Karl-Reinhart Löwel, wenn der 2.R in Falllinie des 1.R steckte, dann bist Du zu weit gequert und warst am nR der Irrtumsvariante. Aber auch in dieser Variation liegt die technische Schwierigkeit im Überklettern der Baustelle am 2.R (Antritt mittels zweier kleiner Schalen - steht der linke Fuß auf dem markanten Tritt, löst es sich auf). Für 7c harter Einzelzug. Schlinge zwischen 4.R und Gipfel (8er Knoten) könnte halten.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Matze 2005-09-07T10:04:00Z TT

Also, 100%-ig fand ich die Schlingenmöglichkeiten nach dem letzten Ring nicht. Man hat aber über dem 4. immer gute Griffe und v.a. Tritte, so daß man in angenehmer Weise zum Gipfel steigen kann, von Kämpfen kann keine Rede sein.

Der "nicht der Rede wert" seiende Quergang könnte sich als moralische Crux erweisen.

Wer am 3. R nachholt, umgeht eventuell drohende Kommunikationsprobleme.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Karlchen 2003-06-14T22:09:00Z TT

Eigentlich ist alles gesagt, nur es liegt doch eine 100%ige Bandschlinge (Knoten) auf halbem Weg zwischen 4. R und Gipfel. Die Schlüsselstelle am 2.R ging problemlos, nachdem ich die Finger endlich so sortiert hatte, dass sie in der Rinne klemmten.

Bewertung: +++ (Herausragend)
JoergB 2003-04-15T19:37:00Z DBSK

werten, ändern

Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: ausreichend
geraldino 2002-07-23T23:21:00Z TT

Herrlicher Weg! Lang, ausgesetzt, durchgehend schwierig und gerade noch ausreichend gesichert. Die Schar der Nachsteiger kann sich schon am Quergang reduzieren, der wirklich das leichteste Stück des Weges ist (Hinterher ist man ja immer schlauer). Die Sanduhr liegt auf der Hälfte der Querung im Riss rechts unten - hätte ich fast übersehen. Vom 1. R geht's sehr wohl im Linksbogen zum 2.R. Hier das eigentliche Problem. Vom sandigen Reibungstritt sind nur noch Reste zu sehen. O.U. war hier für uns nichts zu machen. Dann noch ganz schön weit am 3. und 4. R vorbei z.G. Wirklich verlässliche Schlingen liegen ab dem 4.R nicht mehr. Schon verrückt, was die sich vor über 80 Jahren mit Hanfseilen und Bauchschlingen ohne HMS, Kletterschuh etc. getraut haben...

Bewertung: +++ (Herausragend)
Karl-Reinhart Löwel 2001-10-15T20:15:00Z TT

Am Quergangsbeginn Knoten in Riß, später passable Sanduhr, es wird zunehmend leichter. Nach dem 1.R. Knoten. Beschreibung in allen KF falsch, denn der 2.R. steckt gerade über dem 1., erst zum 3. geht es bei einem Band nach links. Crux am 2.R. Gute Knotenschlingen vom 3. zum 4. und z.G., wenn sorgfältig gelegt. Im Ausstieg links guter Griff.

Bewertung: ++ (sehr gut)
E_KVB 2001-08-25T22:59:00Z TT

ein weg, der die bezeichnung "grosse bergfahrt" wirklich verdient! quergang ist nicht der rede wert(ca.VI), dann ein genialer stand am 1.ring! zum 2.geht es zuegig, doch dann der einstieg in die mulde...vielleicht nicht mal besonders schwer, eher sehr eigenartig. oben dann etwas leichter, aber moralisch anspruchsvoll! vom 4. ring bis zum gipfel(ca.7meter) liegt keine belastbare schlinge! wunderschoener, aber ernstzunehmender klassiker! es gibt durchaus stellen, an denen man einfach nicht fallen sollte!(aufschlaggefahr) genuss wird es erst, wenn man ueber den dingen steht. als durchschnittlicher VIIb steiger muss man hier wohl bis zum schluss kaempfen.

Bewertung: +++ (Herausragend)
steinchen 2001-06-22T01:02:00Z TT

Ja, Crux ist am 2.R - die einzige Stelle, wo man VIIc vergeben könnte. Traumweg mit abwechslungsreicher Kletterei, teilweise ist etwas Moral gefragt. Ab 3.R kann man dann in etwas einfacherem Gelände die Aussicht entspannt genießen. Auf dem Gipfel ist ein dickes Gipfelbuch mit einigen historischen Erstbegehungsgeschichten, da hat sich jemand viel Zeit genommen beim Aufschreiben.

Bewertung: +++ (Herausragend)
frodo 2001-04-21T06:04:00Z TT

Wenn man auf der Reibung am 2.R nicht das Gefühl hätte, daß es ganz leicht sandig unter den Füßen ist, wäre alles halb so wild. Fallen könnte dort trotz Ring jedoch unangenehm sein, da man mit den Füßen an Eisenzacken hängenbleiben kann (und dann 180 Grad Drehung), also lieber Helm mitnehmen. Von der Kletterei gibt es sicher noch schönere Wege, doch die Linie und die Aussicht sind grandiös.

Bewertung: +++ (Herausragend)
danger 2001-03-23T09:39:00Z TT

dieser weg ist einfach genuß, beim quergang muß man sich mal trauen, geht aber gut, o.u. am 2. ring schwer aber lösbar, ansonsten gut gesichert, es stimmt einfach alles, im sommer sollte man zeitig am einstieg sein, der antrag ist groß

Bewertung: +++ (Herausragend)
e-fred 2001-02-22T17:08:00Z TT

Die Sicherung im Quergang ist nicht immer hundertprozentig, aber es wird zum Ring hin immer besser. An der Unterstützungsstelle am 2. Ring hat man für den rechten Fuß einen gelben, sandigen aber guten Tritt, wenn man sich darin erst mal aufgerichtet hat, dann ist das die halbe Miete, denn dann hat man für die Hände 2 kleine Schalen und flugs ist man auch schon am 3. Ring. Ab dann lockeres Klettern und wie schon gesagt, immer mal ´ne dicke Schlinge.

Bewertung: +++ (Herausragend)
JörgBFH 2001-02-16T21:11:00Z TT

Der Quergang zum 1. Ring geht gut (auch Schlingen) - dann an großen Platten die Baustelle leicht zu überklettern - die Crux ist am 2.R o.U. in die Rinne zu kommen (habe ich mir helfen lassen) - der Rest Genuß - dicke Schlingen mitführen !

Bewertung: +++ (Herausragend)
Match Erstbegehung: Christian Glaser, A.Laske, G.Gnauck, A.Herrmann 1984-08-25 Ringe: 6

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Stephan Bucko 2015-09-15T19:56:00Z TT

Am Einstieg oU mindestens VIIIa. Der Block darunter ist zwar erstmal sehr hilfreich, im Falle eines Falles aber wiederum ziemlich fehl am Platz. Vom 2.R bis zum großen Absatz ist es schon noch ein Stückchen. Da es dort zwar nicht mehr brüchig, aber dennoch sehr sandig ist, würde ich die Kletterei nicht gerade als "gängig" bezeichnen.

Bewertung: - (schlecht)
tcv 2008-06-10T00:20:00Z TT

die linie ist echt schön lang durch die westwand, doch leider unten sehr brüchig/sandig/heikel zum ersten ring, dann gängig zum grossen absatz, die irrtumsvariante zum originalweg ist nochmal sehr nett riss mit überhang und schon ist man in der schönen westwand,die baustellen lassen sich für wenig schwerer übersteigen

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Detlev Hinrichsen, M.Klügel, H.Richter 1967-10-21 Ringe: 5

Wie „Kühnsche Variante" zur PlatttOrm an der W-Seite. In Wandmitte (unterst.) Riss u. Rsp (nR) zum l.nR. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Ludewig, G.Lamm, H.Schlesinger, S.Wittig, W.Nolte 1982-05-15 Ringe: 4

KÜHNSCHE VAR. zur Plattform. Rechts überh.Rissspur zum 1.R der WESTWAND. Diese zum Band und weiter zur Platte des GEDÄCHTNISWEGES. Links runde Kante über 3R zum Westg. ÜzG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Der Physiker 2016-07-12T00:51:00Z TT

Diese Route ist dreigeteilt: Erst Powerkletterei an einem stark überhängenden Riss (1 nicht im Führer steckender R) zur W-Wand (R), dann unübersichtliches geneigtes Gelände bis zum 1. eigentlichen Ring (erst spät sichtbar), dann begeisternde Wand- und Reibungskletterei an Dullen und kleinen Löchern. Nach Verlassen der W-Wand-Route am Beginn deren Linksquerung (gute Zacke) kommt man fast an einem Ring des Fehrmann-Ged.-W vorbei. Crux ist vom 2. zum 3. R, an letzterem ist man fast schon oben. (Nachstiegserfahrung)

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flaschi 2007-11-06T11:21:00Z TT

Im gr. Überhang vom Band der Kühnschen Var. zum 1. R der Westwand (Bartuschvar.) steckt ein nR, der in keinem KF steht. Dieser verwandelt dieses Stück von ungesichertem Horror in eine Delikatesse. VIIc scheint mir für diesen Abschnitt trotz nR etwas untertrieben. Man muss sich ganz ordentlich festhalten uned die Hand sollte man auch verklemmen können. Beim Nadelkissen sollte dieser Teil auf keinen Fall ausgelassen werden.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Jacob S. 2002-08-12T10:26:00Z TT

Vom R der Westwand bis zum 1.R weit, unübersichtlich und ca.VIIc. HS am 2.R. Der 3.R ist erst spät zu sehen, aber wirklich da. Genialer Weg, zu Unrecht selten begangen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Walter Sobe, G.Wollmann, E.Herbe, A.Verino 1922-08-13 Ringe: 3

KÜHNSCHE VAR. zur Plattform. Rechts der NW-Kante (unterst.) über gr.Üh. zum 1.R. Rechtsh. anfangs feinen Riss zum Ende und links queren zum 2.R. (Unterst.) Riss, oben Rinne über nR zum Westg. ÜzG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 05.09.1981: Durch Entkräftung unmittelbar vor dem 1. Ring abgestürzt, Aufschlag auf schrägen Fels unter dem großen Westwandabsatz. Sturzhöhe: 10m. Schädelbasisfraktur, Tod. Alter: 52. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

piez 2020-09-14T11:59:00Z TT

Den Einstiegsüberhang fand ich sehr genial, da beim Anziehen mal kurz beide Beine in der Luft baumelten. Einige Meter über dem 1.R kommt nochmal eine interessante Stelle, wo der Riss aufhört. Dort fand ich eine dicke Schlinge (Achterknoten vierlitzig aus 12er Material) sehr hilfreich, da gescheite Schlingenstellen dort ansonsten sehr rar sind. Im aktuellen Heinicke ist der 2.R in der Topo übrigens nicht eingezeichnet und der 3.nR steckt ein gutes Stück tiefer als dort abgebildet.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Ulrich Schmidt 2002-07-02T16:53:00Z TT

Der Überhang von der Plattform zum 1.R ist glücklicherweise gut zu sichern, o.U. pumpt aber mehr als 7b. Von da ab ausgesetzte, technisch gut machbare Riß- und Reibungskletterei. Insgesamt obere 7b mit großem Erlebnisfaktor.i

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgB 2001-02-28T20:10:00Z TT

Die überhängende Passage unten vom Band weg geht in die Kraft (hat aber Henkel) und sorgt für einen nicht zu niedrigen Adrenalinspiegel. Aber auch weiter oben sind knifflige Stellen weit weg von jeder Sicherung zu bewältigen. Insgesamt ein lohnendes Abenteuer.

Bewertung: + (gut)
DBSK 1981-09-05T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK

Durch Entkräftung unmittelbar vor dem 1. Ring abgestürzt, Aufschlag auf schrägen Fels unter dem großen Westwandabsatz. Sturzhöhe: 10m.

Alter: 52 Sturzhöhe: 10m Verletzungen: Schädelbasisfraktur, Tod.
Match Erstbegehung: Rudolf Fehrmann, 1905-05-14 Ringe: 2

Von Westen die Kluft zwischen Bloßstock und Kreuzturmmassiv Kamin hoch bis zum obersten Block. Dort ca. 5m hochspreizen, dann linksgeneigten Riss zur Plattform an der Westseite. Band nach links in die Nordwand zum R. Risskamin zu Band (links Nachholestift), weiter Kamin zum Mittelg. ÜzG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Der Fuchs 2018-08-07T20:31:00Z TT

Genialer Weg, aber Einstieg m.E. nach sehr moralisch. Gleich zu Beginn lässt sich in der rechten Wand in kleinem Spalt eine 11er Schlinge legen. Weitere Knotenschlingen sind dann auf den einzelnen Blöcken möglich, aber nutzen nicht viel, da man im Ernstfall definitiv auf einem der Blöcke landet. Spreizt man dann bis nach hinten unter die schräge Rinne durch, wird es nochmal sehr kopflastig auf ca. 6m bis zum Beginn der Rinne, aber dort lässt sich dann gut eine ringwertige Affenfaust legen. Dann nochmal ein paar Meter hochspreizen und mit Blick ins Tal ersten guten Griff in Rinne auf links, rechts stützen und übertreten, dann ist das schlimmste geschafft. Rest wie bereits erwähnt nur das ich den 2.R im Schulterriss nicht gefunden habe, lässt sich aber einwandfrei mit Platten- und Knotenschlingen absichern. Wenn man an der NÖ Stand macht und in den Kamin einsteigt lässt sich rechts eine gute Lochschlinge setzen, die einen Standsturz verhindert. Im Kamin selbst, lässt sich dann nach ein paar Metern links außen noch eine Knotenschlinge setzen und oben vorm Ausgang tief im inneren eine SU fädeln. Großes Abenteuer, Grad sollte beherrscht werden, geil luftig und teils moralisch auf einen großartigen Gipfel.

Bewertung: +++ (Herausragend)
aldobe 2003-05-26T21:21:00Z TT

Den Voreintragungen gibt es eigentlich nichts hinzuzufügen. Nur das diese Kletterfreunde offensichtlich nicht den Originalweg gegangen sind. Das haben wir getan und da spreizt man in der Südwestscharte schräg aufwärts bis fast in die Fallinie der Blöcke zu einem linksgeneigten Riss. Das ist schon abenteuerlich genug, der Hammer ist dann aber der Wechsel aus der Spreize in diesen anfänglichen Handriss. Es liegt für den Vorsteiger zum Glück ein guter Knoten, sonst wäre das eine gute Stelle für einen Ring! Der Rest ist wie schon beschrieben eine geniale Bergfahrt in luftiger Höhe an einem sächsischen Gipfel der Extraklasse. Den muss man erlebt haben - und wenn man im Alten Nordweg, der hervorragend gesichert ist, die Nerven behält, bleibt auch immer alles im grünen Bereich! )

Bewertung: +++ (Herausragend)
Steffen 2002-09-08T00:57:00Z TT

große Bergfahrt! - für den Einstieg Wenzelweg dreckig und feucht- erst etwas hinein und dann hoch, Wanderung zu scharte - Querung vom Block mit 3 guten Schlingen - dann wie gesagt zu 2 Ringen (einer im Riss versteckt)- vor folgendem Stück hatte ich als schlechter Riss und Kaminkletterer großen Respekt - aber geht gut, riss habe ich außen geklettert, ca 5 gute schlingen bis zum Kamin, m.E. Riss unten leicht und oben schwerer

Bewertung: +++ (Herausragend)
Enrico Morelli 2001-01-27T10:43:00Z TT

vom Wandfuss hochspreizen bis in Hochscharte zwischen Bloszstock und Kreuzturm(wird heute meist über Kühnsche Variante umgangen), dann über die Blöcke auf Band in Westseite, im überdachten Band in der Westseite nachholen, dann in die Nordseite bis zum Schulterriss queren, dort sind 2 Ringe, am besten nachholen, nun über Schulterriss hoch bis auf Band, ist am Einstieg etwas unangenehm, wird aber weiter oben besser, vor dem Ausstiegskamin ist links noch ein Ring(es empfielt sich dort nochmals nachzuholen), dann den super Kamin(ca. 25 m) hoch bis auf VG, da ist eine Oese zum nachholen, im Kamin gibt es auch noch Sicherungsmöglichkeiten, vom VG Übertritt zum G, letztes Jahr lag übrigens noch das Jubiläumsgipfelbuch 100 Jahre Bloszstock oben, da hat sich einer vom SBB irre viel Arbeit damit gemacht!!! Dieser Weg ist wohl von den leichtesten der schönste und für die Affensteine schlechthin eine tolle V. **

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Johannes Kühn, J. Klitzsch 1905-07-09 Ringe: 2

Wie WENZELWEG zur Bloßstockscharte. Vom kleineren der beiden Blöcke kl. Überfall und weit links queren zur SW-Kante. Ca. 1m absteigen zur Plattform in der Westseite (SU u. Block). Wie ALTER NORDWEG weiter queren zum Ring in der Nordseite. Langen Kamin, unterwegs links Nachholschaft, z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Maier Klemens 2024-07-15T11:47:00Z TT

Update: Einstieg Wenzelweg -> unten immer noch oft schmierig; Durchstieg/Abstieg Kluft -> mit Nachsicherung ok. Überfall z.Band -> harmlos auch kleiner 1,60 m; Band -> etwa 3 m vor dem Ende absteigen. Plattform Westseite -> Nachholen !; Band bis Ring leicht, aber "saugende Tiefe" kann Kopfkino erzeugen; R bis NR -> Risskamin; Crux 3-4 m trittarmer schräger Spalt zum großen Band (NR); gut 25 Meter Kamin - mit wenig guten Rastplätzen; Ausstieg aus dem Kamin z. Mittelgipfel - Reibung ohne Henkel; Übergang Mittel zu Hauptgipfel Ab/Aufstieg -> Übertritt oder Spreize -> leicht, gut für Kopfkino; Abseile (heute) 4 x Mal. Absicherung - ausreichend, im Risskamin und im Kamnin nicht so üppig!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Ralf Zimmermann 2018-07-19T14:06:00Z DBSK

Seniorentauglicher Aufstieg auf einen der wohl beeindruckendsten Gipfel. Als Ü60-Kraxler mit Ü70-Nachsteiger darf ich sowas sagen. Etwas komisch ist der 1m-Abstieg am Ende des Südseitenquergangs. Auf der Plattform sollte man darum nachzuholen. Die Nachsteiger werden es danken, der Fels auch. Vom Nachholeschaft im anfangs gut absicherbaren Ausstiegsriss bzw. Kamin sind es nochmal ca. 40m bis zum Schaft auf dem Gipfel.

 werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: V Absicherung: ausreichend
Scherri 2015-10-01T22:26:00Z TT

Hier steht zwar schon genug geschrieben, aber noch ein paar Tipps, um in die Bloszstockscharte zu gelangen. Der Einstiegskamin von Osten in Richtung Kreuzturmscharte ist mit zwei Schlingen ganz gut gesichert und dank Freischneidens sollte er zukünftig auch trockener und weniger schmierig sein. Den Abstieg in der Kreuzturmscharte einfach den Nachsteiger (der sollte wegen der Querung aus der Bloszstockscharte keinesfalls unerfahren sein) von der AÖ an der Ostseite sichern und sich dann selbst einweisen oder bauen lassen. Geht gut.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Bergbanane 2015-06-01T17:31:00Z TT

Naja springen würde ich in der Scharte Morsche Zinne/Kreuzturm nicht unbedingt (schlechte Bergungsmöglichkeit mit Heli). Man kann dort aber gesichert absteigen und den Nachsteiger runterlotsen oder ggf. runterbauen. Der Quergang zur Westflanke geht trotz seiner speziellen Optik sehr gut und ist sehr gut gesichert. Absteigen am besten nicht erst am Ende des Querganges sondern schon ca. mittig bei dann guter Sicherung für alle Beteiligten. Der Weiterweg vom Nachholblock zum Ring ist ein Witz, dennoch nachmals nachholen. Die nachfolgenden ca. 5 Meter empfand ich am schwersten, die Tritte sieht man irgendwie schlecht und die Schlingen sind teils rückseitig und damit blöd zu legen. Nach der neuen Kaminöse habe ich im glatten Schlot bestimmt 15-20 Meter nichts gelegt (man muss halt erstmal an den Schlingen vorbei kommen), die 10 schlingenlosen Meter kamen mir daher wie ein seichter Scherz vor. Geht aber gut zu klettern. Weiterweg von der Kamin-SU ist dann unkritisch.

Bewertung: + (gut)
Eisloewe 2014-05-22T18:43:00Z TT

Also moralisch fand ich den ersten Quergang zu dem Block an der Kante am schwierigsten (auch wenn er sich für V nicht schwierig klettern lässt), denn ich habe nur eine Schlinge gefunden. Der zweite Quergang ist dann kein Problem und der Riss bietet dann viele Schlingenmöglichkeiten und immer wieder Plätze zum ausruhen. Der Schlusskamin stellt kein Problem mehr da. Alles in allem eine schöne, lange und erlebnisreiche Bergfahrt. Achso um in die Bloszstockscharte zu kommen muss man, dem Wenzelweg folgend, in der "Hohen Kluft" ein paar Meter absteigen... Die Stelle fand ich jetzt nicht so toll aber darunter ist ein breites Band und zur Not kann man das letzte Stück davon auch springen.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Der Physiker 2011-05-26T23:05:00Z TT

Am heikelsten ist der 1m-Abstieg am Ende der ersten Querung an der Kante, v.A. für den Nachsteiger. Trotz langen Kamins guter Weg mit klassischem, schon etwas alpinem Ambiente!

Bewertung: + (gut)
Inubis 2010-04-28T22:09:00Z TT

Der erste Quergang zum Absatz in der Westseite ist mit mindestens vier Schlingen schon mal gut gesichert, dort sollte man dann auch nachholen, um eine Kommunikation zu ermöglichen. Beim zweiten Quergang hat man schon einen ganz guten Tiefblick, der Ring findet sich etwas oberhalb auf einem Band und ist von unten nicht sofort zu sehen. Dann folgt der Einstieg in den Riss, dieser ist bis zur Nachholöse auch sehr gut gesichert und lässt sich auch gut klettern. Etwa 5 Meter unterhalb der Öse kann man den Riss dann als Kamin klettern, man findet immer Griffe und die Breite ist bis auf den westlichen Vorgipfel auch sehr angenehm. Nach der Öse liegt rund 10 Meter keine Schlinge, danach kann man eine Riss- und eine Lochschlinge sowie eine dicke Sanduhr nutzen. Nahezu direkt am Ausstieg des Kamins ist eine weitere Nachholöse. Zum eigentlichen Gipfel sind es dann noch ein paar Übertritte, dort sollte man sich dann etwas Zeit nehmen und den fantastischen Ausblick genießen. Alles in Allem ein sehr erlebnisreicher Weg, der Aspirant sollte jedoch moralisch gefestigt sein und eine Fünf ohne Probleme steigen können. Ausreichend Zeit sollte man auch mitbringen, die Wegführung verlangt recht häufiges Nachholen.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Wuschel 2008-06-02T21:34:00Z TT

Es gibt jetzt in halber Höhe des Kamins eine Nachholeöse.

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgB 2006-04-22T21:33:00Z TT

Wahrscheinlich das gängigste auf den Gipfel. Besonders der untere Teil des Kamins ungewöhnlich griffig und schlingenfreundlich.

Bewertung: Normal
morti 2004-09-15T09:35:00Z TT

Nachholstelle am Fuß des Gipfelkamins (neu aussehender Ring). Der Gipfelkamin ist meines Erachtens mit Rücken Richtung Westen günstiger zu steigen, inbesondere am Anfang. Etwas vor der Hälfte, einige Meter inliegend, kommt eine grosse SU-Schlinge, falls jemand da Bedarf hat (Stelle ist hell abgetreten).

Bewertung: ++ (sehr gut)
Jörg Muschter 2002-08-31T11:17:00Z TT

Nach links queren und wenn es nicht mehr weitergeht an der Ecke einen Meter absteigen und um die Ecke queren. Es liegen jede Menge Schlingen. Nach der Ecke (Block)undbedingt nachholen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK 1984-08-19T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Vorsteigerin ca. 7 m oberhalb des Ringes infolge Entkräftung abgestürzt. Schlinge ausgerissen.

Alter: 20 Verletzungen: Kopfplatzwunde, offene Kniefraktur rechts, Prellungen.
DBSK 1938-08-07T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Bei einer Berliner Bergsteigerin löst sich beim Abseilen ein Knoten, sie stürzt 8-10 m ab. Sturzhöhe: 10m.

Sturzhöhe: 10m Verletzungen: Schürf- u. Quetschwunden, Wirbelsäulenverstauchung.
Match Erstbegehung: Max Matthäus, O.Herrmann, F.Gnaß, W.Kamke, J.Wagner 1911-05-07 Ringe: 2

Stumpfe NW-Kante von rechts einsteigend und Kante an Eisenplatten zu Abs. (1.nR). Kurzen Riss und Eisenplattenkante hoch, dann unter dem Band des Alten Nordweges weit links queren auf anliegende Platte in Mitte der Nordseite (2.nR). Spreizschritt links, Riss und hohen Kamin zG. (Sicherungsöse am Kaminende ca. 47 m vom 2. nR) Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

QJ 2023-09-04T07:53:00Z TT

Herausragend, weil es ein Klassiker ist, dem man sich zu stellen bereit sein muss. Vom Ambiente, der Herausforderung und vom Anspruch her so gestrickt, dass es im Gedächtnis bleibt. Mit VI straff bewertet und ausreichend Reserven im Können lassen den Genuss aufkommen. Originaleinstieg hab ich von vorn herein durch die Bürgervariante getauscht, die lt. Literatur dem Weg zugeordnet ist. Es folgen: rollige Reibungstritte, genialer Eisenplattenquergang, Riss und Kamine der gehobeneren Sorte. Nicht für jeden geeignet!

Bewertung: +++ (Herausragend)
geomo 2023-07-29T19:40:00Z TT

Ich war etwas unsicher, was ich im Kamin erwarten würde, da die Bandbreite an Meinungen darüber hier groß ist. Während des Kletterns dachte ich dann, dass beide Seiten recht haben: Der Kamin ist gutmütig – ja, denn man hat nie das Gefühl, herauszufallen und in den Bändern lassen sich gut Schlingen legen. Aber: Der Kamin ist anstrengend und lang und man sollte sowohl Kamin- als auch Schulterrisstechniken beherrschen. Als Fazit sächsisch ausgedrückt: "Ein Kamin zum Reinkotzen, nicht zum Rausfallen" Der 2. nR (große anliegende Platte) ist recht hoch geschlagen, also gut nach oben schauen, damit man nicht vorbeikraucht wie ich. Insgesamt: grandiose Bergfahrt!

Bewertung: ++ (sehr gut)
St.Eiger 2018-08-09T10:40:00Z TT

Wir haben uns unseren Stärken entsprechend die Führung geteilt. Ich bin über die Platten geschlichen, Dr. Oskar sollte sich den Riss vornehmen. Vom 1. Ring bin ich erstmal falsch hoch zum zweiten Band. Von dort kommt man in den Ausstiegskamin des Alten Nordweges (NW). Das ist sicherlich heute mehr begangen, als der Originalweg und hier öfters beschrieben. Also bin ich in der seichten Rinne wieder runter und weit queren bis zur Angelegten Platte, 2. Ring. Dr. Oskar liegen Schulterrisse und Kamine, aber er kam nur mühselig über die einzelnen anstrengenden Stellen im Originalriss, nach ca. 15 Metern ist er auf dem Band zum Nachholstift des Alten Nordweges gequert, wo der „gutmütige Kamin“ wartet. Also Kommentare zum gemütlichen Ausstiegskamin beziehen sich immer auf den Kamin des NW, aber dann ist man eben nicht den ursprünglichen Gipfelstürmerweg geklettert.

Bewertung: Normal
JörgB 2018-04-23T00:26:00Z TT

Ich fand es unten am einfachsten vom Block 3m rechts der Kante leicht rechtshaltend hoch bis zum Band, und dann links queren. Nach dem 1. nR ist das Problem, das man beim Queren in einer riesigen Eisenplattenwand steht, und überhaupt keinen Plan hat, wo es langgehen soll. Am Ende bin ich von der Kante 3m gequert, und dann gerade hoch.

Bewertung: + (gut)
hojohe 2015-06-16T19:41:00Z TT

Zur Brüchigkeit bis zum 1. Ring ist schon viel gesagt worden, deshalb das Folgende für den Rest des Weges: Nach dem 1. Ring findet man das festere Gestein und es liegen in der beeindruckenden Querung gute Schlingen, die man gut verlängern muss (am Anfang), sonst droht ordentlich Seilzug. Vom 2. Ring weg mal kurz bissl fummlig im anfangs steilen Riß (der Nachsteiger hat die rechte Rißkante abgezogen und is an der Wand hoch), dann wo dieser sich nach rechts neigt, gehts gut mit Griffen für rechts und Arm im Riß. Das nun folgende Stück als gutmütigen Kamin zu bezeichnen...naja. Ich fands in den engen und nach aussen drängenden ersten 20m recht anstrengend. Man schrubbt zwar von Band zu Band und kann überraschenderweise brauchbare Schlingen legen, aber man hat für die jeweiligen Einstiegszüge kaum Struktur, was Kraft kostet. Die letzten 12m sind dann tatsächlich gutmütig bis zum Nachholestift (ca 47m nach dem 2. Ring) Dennoch eine wirklich klasse Bergfahrt mit (meiner Meinung nach) Anspruch an Kraft, Moral und Kondition.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Bergpirat 2011-05-09T10:35:00Z TT

Ein Klassiker der nach dem 100jährigen vom Samstag diesen Namen auch verdient. Der originale Einstieg ist wirklich sehr sandig. Danach gibts aber herrliches Steigen an Eisenstrukturen, welche jedoch mit Umsicht zu verwenden sind, es gibt aber so viele Griffmöglichkeiten, daß man die filigransten nicht nehmen muß. Der Riß läßt sich auch gut auf Wand klettern und der abschließende Stemmkamin ist gutmütig.

Bewertung: + (gut)
DBSK 2008-11-17T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Ein Tscheche stürzte im unteren Teil des Weges ab. Sturzhöhe: 15m.

Alter: 64 Sturzhöhe: 15m Verletzungen: intrakranielle Blutungen, Rippenserienfraktur mit Pneumothorax, Oberschenkelbruch.
Enrico Morelli 2008-08-02T18:50:00Z TT

Da die Gesteinsqualität in der ersten Seillänge absolut schlecht geworden ist, sollte man eigentlich von einer Begehung abraten. Die unteren Plattenschlingen sind porös und teilweise gar nicht mehr benutzbar. Schade!

Bewertung: - (schlecht)
Cornelius 2006-07-02T00:40:00Z DBSK

Großartige, ausgesetzte Bergfahrt. Unten sehr sandig/brüchig, daher "Bürgervariante" sinnvoll. Im immer freundlichen (anfangs Riß-)Kamin dort, wo er noch enger ist, überraschend viele Schlingen.

af werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VI Absicherung: ausreichend
Lars Thielsch 2002-07-11T20:24:00Z TT

Am Einstieg sehr sandig; bishin zum 1.nR; Die Querung nach links vom 1.nR ist zwar auch nicht jedermans Sache geht aber gut; Vorsicht der 2.nR ist versteckt im Riß sieht man also erst wenn man davor steht; das Rißstück bis zum Nachholestift ist mal ziemlich anstrengend; der Kamin ein Kinderspiel

Bewertung: + (gut)
frodo 2001-04-21T06:13:00Z TT

Wenn man gleich links von der Kante (also der originale Einstieg, doch der ist jetzt vielleicht 2m höher als damals) einsteigt, umgeht man die sandigen Stellen und es läßt sich deutlich besser klettern. Dort hängt jetzt ein sinnloser Ring (Bürgervariante?), obwohl diese Einstiegsmöglichkeit offenbar schon lange gemacht wurde, ohne Ring natürlich. Am sinnvollsten kann man den Ring noch zum Rucksacksichern vor Dieben nehmen. Eine gewisse Liebe für Kamine ist gefragt, denn trotz vielleicht 50-60m Wand, warten immer noch 45m Kamin am Ende.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Enrico Morelli 2001-03-23T09:27:00Z TT

in der Mitte der Nord-West-Wandfussseite vom Block über kleinen Überhang nach links, vorsichtiges und gut überlegtes klettern ist hier gefragt(feinster sächs. Bruchsandstein), dann nach links um die Kante und an den Platten zur kleinen Kanzel(n.R.) da am besten nachholen, unterwegs liegen genügend Knoten und Plattenschlingen, dann kurzen Schulterriss oder aussenhaltend an der Wand bis unter das Band vom Nordweg, dann weit nach links in die Nordwand, auf große Schuppe(Schlinge und R.), dort nachholen und dann den unbequemen teils sehr engen Kamin zum Gipfel, vom 1. n.R. auch bis auf das Band vom Nordweg und diesen zum Gipfel, ist besser zu sichern, herrlicher Klassiker vom M.Matthäus

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Dieter List, R.List 1997-06-07 Ringe: 3

Ganz rechts in der Nordseite über Überhang und rechtshaltend Wand (R) zur Kante des Gipfelstürmerwegs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

QJ 2023-09-04T07:42:00Z TT

Bereits ab Klettermeter 2 geht es zur Sache und beruhigt sich erst 2 m unterm R. Danach bis zur Kante des Gipfelstürmers wird die VIIa erreicht. Für die Züge darunter sollte ein etwas höherer Anspruch einberechnet werden. Der Gipfelstürmerweg ist dann ganz großes Kino.

Bewertung: + (gut)
Ulrich Schmidt 2007-07-09T17:16:00Z TT

Die Variante wird als Einstieg zu Edelweißweg, Alter Nordweg und Gipfelstürmerweg begangen, was dafür spricht, dass es wohl besser als der Sand des Gipfelstürmerweges unten ist. Und man hat die ganze Zeit Sichtkontakt in der Seilschaft, was auch ganz gut ist. 7a ist gerechtfertigt, der Einstieg ist nicht ohne.

Bewertung: + (gut)
Cornelius 2006-07-02T00:44:00Z DBSK

Sinnvolle Umgehung des Bruchs am Anfang. Wie selbständig das Wegstück als Variante nun sein mag, sei dahingestellt, ich fand´s ok.

o.s., 24. Begehung  werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Absicherung: gut
steinchen 2001-06-22T01:13:00Z TT

Die Kante eignet sich gut als Einstieg für den Gipfelstürmerweg, da man gut gesicherte Kletterei in festem, wenig sandigem Gestein hat. Der Gipfelstürmerweg-Einstieg von rechts führt über eine etwas gruselig sandige Piste. Es ist etwas überraschend, daß der Weg anerkannt wurde, so richtig ist die eigenständige Linie nicht erkennbar.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Tino Kohbach und Peter Kohbach, T.Maschinski, D.Medger 1993-04-25 Ringe: 4

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Flaschi 2004-09-10T17:06:00Z TT

Lohnender Zustieg zu den Westwandwegen. Nicht brüchig, sehr gut gesichert, interessante Kletterei.

Bewertung: + (gut)
Flaschi 2004-09-10T17:06:00Z TT

Lohnender Zustieg zu den Westwandwegen. Nicht brüchig, sehr gut gesichert, interessante Kletterei.

Bewertung: + (gut)
Frank 2001-03-30T21:55:00Z TT

Eigentliche Weg beginnt im Sechserkaminenlabyrith. Man sollte moralisch gefestigt sein für`s Kamine schruppen

Bewertung: Normal
Frank 2001-03-30T21:55:00Z TT

Eigentliche Weg beginnt im Sechserkaminenlabyrith. Man sollte moralisch gefestigt sein für`s Kamine schruppen

Bewertung: Normal
Karl-Reinhart Löwel 2001-02-28T22:29:00Z TT

Absoluter Müll, gesucht und gefunden im rechten Teil der Nordwand. Ist brüchiger, als es von unten aussieht. Ein Weg für einen Kumpel, den Ihr nicht leiden könnt und der Euch nach einer guten Empfehlung fragt.

Bewertung: - (schlecht)
Karl-Reinhart Löwel 2001-02-28T22:29:00Z TT

Absoluter Müll, gesucht und gefunden im rechten Teil der Nordwand. Ist brüchiger, als es von unten aussieht. Ein Weg für einen Kumpel, den Ihr nicht leiden könnt und der Euch nach einer guten Empfehlung fragt.

Bewertung: - (schlecht)
Match Erstbegehung: Edmund Friedrich, K.H.Mildner-Spindler 1963-09-08 Ringe: 4

Re. in der N-Seite, in Wandausbruch re. Verschn. zu R. unterst. feinem Riss folgend, dann linksh. zum Band des „Alten N-Weges" u. nach re. zur Plattform. Wie „Edelweißweg" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Frido 2017-08-12T21:17:00Z TT

Damals wurde der Weg als "Direkter Edelweißweg" erstbegangen.

Bewertung: Normal
Frido 2017-08-12T21:17:00Z TT

Damals wurde der Weg als "Direkter Edelweißweg" erstbegangen.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, J.Cruse, H.Schlesinger 1979-09-01 Ringe: 4

RECHTE NORDWAND zum R. Plattenwand gerade zum band des ATEN NORDWEGES. Links über Üh.(2.R) und Rinnenfolge zum 2.R des EDELWEIßWEGES. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR Vorschläge:Vorschlag: nR auf halbe Strecke zw. 2. u. 3.R Begründung: Das Gestein ist sandig, teilweise auch brüchig und bei einem Struz fällt man auf das breite Sockelband. Schlingen kann man zwar legen, ob die in dem Gestein auch halten, ist aber fraglich (evt. Bernd Arnold befragen, wie das Gestein 1979 war). Da der Rest des Weges ausgezeichnetet Kletterei bietet, würde eine immer noch anspruchsvolle aber lohnende Tour entstehen.() Antrag vom: 00.00.0000, eingereicht von: Martin Standfuß 1, eingetragen 2006-02-21 22:17:14Beschluß 12.05.2003: -zurückgestellt- bearbeiten Skizze / Bilder / Dokument hinzufügen kommentieren nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

ThomasW 2015-07-01T18:43:00Z TT

Eine gewisse Armspanne vorausgesetzt kommt man von der Rippe als Untergriff genommen zur ersten Eisenplatte links. Direkt am dritten Ring leicht rechts geklettert kommen (leider etwas sandige) Einschnitte für die ersten Fingerglieder. Mit diesen ist es keine "sehr harte VIIIa".

Bewertung: ++ (sehr gut)
Der Physiker 2011-04-07T22:14:00Z TT

Großartiger, anspruchsvoller Weg, großzügige Linie! 70 m lang ist immer etwas geboten. Unten links aus dem Dach raus habe ich keine Untergriffe genommen (reichte für mich nicht), sondern die kleine, aber scharfe Leiste direkt über der Dachkante bis zur großen, ersten Eisenplatte linkshaltend durchgezogen (erste Schlüsselstelle). Dann aber gleich weiter und die Füße auch auf die Platte u Ring von einem Untergriff geklinkt. Das Eisenplattenmeer wurde bereits beschrieben, 2 Sterne bis zum Band, 1 Stern danach. Den nächsten R nach dem alten N-Wandring klettert man von links an. Nicht bröselig, aber frecht schwer (VIIb). Mit einem Seit-Untergriff kommt man gut an den Ring (mit 1.77m, evtl. schwierig für Kleinere). Will man dann allerdings oU weiterklettern, merkt man, dass es ganz gewaltig schlüsselt (SEHR harte VIIIa), aber halt super gesichert. Danach anspruchsvolles VIIb-Gelände, aber mehrere gute Kevlars bis auf Absatz (nicht verleiten lassen, nach rechts an die Kante zu gehen, sandig!) u zum R des normalen Edelweißweges. Der folgende Schulterriss ist nur am Einstieg schwer, später kann man ihn auch ausspreizen. Schließlich über weiteren R und gutmütige Reibung zum Vorgipfel.

Bewertung: + (gut)
Schnapser 2011-01-25T23:30:00Z TT

Bis zum Band des Alten Nordweges mind. sehr gut. Die Boulderstelle unten ist wie schon beschrieben recht trickreich, lässt sich durch gute Schlinge aber austüfteln. (siehe auch Rechte Nordwand). Nach der Schlüsselstelle noch aufpassen beim Ringanklettern, es bleibt schwer. nach dem R ein traumhaftes Eisenplattenmeer mit sehr vielen Schlingen u recht kräftig. Der R des Alten Nordweges bietet sich zum Nachholen an. Den nächsten R anzuklettern ist wg Bröselfels schon mal unangenehm u darüber wird es ganz herb für VIIIa, sind den Alten Nordweg ausgestiegen.

Bewertung: Normal
Karl-Reinhart Löwel 2001-02-28T22:26:00Z TT

Interessante Tour. Die Baustelle zum Ring der "Nordvariante" habe ich überklettert. Das klappte aber erst beim dritten Versuch, weil ich nicht gleich die richtige Lösung fand. Die Stelle ist aber gut gesichert. Ich fand das schwerer, als alles weitere.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Peter Hähnel, J.Rotzsche, P.Kohbach 1965-09-19 Ringe: 3

Rechts in der Nordseite linke Kante vom Ausbruch und (unterst.) über Üh. zu R. Wand linksh., dann gerade, teils Handriss, zum R des ALTEN NORDWEGES. Diesen ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

paetz 2021-08-26T13:21:00Z DBSK

Unterm Überhang liegt eine 11er goldrichtig für die schweren Züge über das Dächlein zur Plattenschlinge unterm R. Diesen einzuhängen fiel mir am schwersten. Gleich danach folgt deutlich leichtere Wandkletterei an dünnen Eisenplatten mit guten Band- und Knotenschlingen in regelmäßigen Abständen. Der Ausstiegskamin vom Alten Nordweg ist zwar lang aber gutmütig.

geteilte Führung werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: ausreichend
klettertorsten 2013-07-08T12:25:00Z TT

Ein Meter unter der Besagten gibts auch noch eine sehr gute Bandknotenschlinge.Für den Längenzug gibt´s auch noch überm Untergriff einen guten Griff-trotzdem weil auch überhängend weiter Zug für den man athletisch und wohl mindestens 1,65 sein sollte.Der 1.R muss vom gr.Band (Auflage beim R ist Griffniete) eingehängt werden. Etwa 35m bis zum 2.R

Bewertung: ++ (sehr gut)
klettertorsten 2013-07-08T12:25:00Z TT

Ein Meter unter der Besagten gibts auch noch eine sehr gute Bandknotenschlinge.Für den Längenzug gibt´s auch noch überm Untergriff einen guten Griff-trotzdem weil auch überhängend weiter Zug für den man athletisch und wohl mindestens 1,65 sein sollte.Der 1.R muss vom gr.Band (Auflage beim R ist Griffniete) eingehängt werden. Etwa 35m bis zum 2.R

Bewertung: ++ (sehr gut)
Don Falcone 2007-11-15T19:36:00Z DBSK

o.k., ihr habt Recht, ist nicht Dir. EWW, ist Rechte N-Wand

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der "Ich" 2007-08-26T16:39:00Z DBSK

Weg wurde im neuen KF aus der Nordvariante in "Rechte Nordwand" umbenannt.

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JörgBFH 2004-07-25T18:05:00Z TT

Schlinge unterm Überhang wichtig und gut (11er geht auch) - dann kurz richtig schwer zu kl. Platte (Schlinge) und wiederum unleicht zum Ring. Dessen Schaft ist möglicherweise ein Thema für die KTA. Ab Ring herrliche Plattenkletterei wobei die Dinger mitunter Zündplättchencharakter haben )

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgBFH 2004-07-25T18:05:00Z TT

Schlinge unterm Überhang wichtig und gut (11er geht auch) - dann kurz richtig schwer zu kl. Platte (Schlinge) und wiederum unleicht zum Ring. Dessen Schaft ist möglicherweise ein Thema für die KTA. Ab Ring herrliche Plattenkletterei wobei die Dinger mitunter Zündplättchencharakter haben )

Bewertung: ++ (sehr gut)
Enrico Morelli 2003-12-05T10:21:00Z TT

unten am Wandausbruch gängig (klemmt gut) bis unter kleines Dach, dort SU Schlinge (wichtig!), dann mittels scharfen Untergriff-der etwas Mut abverlangt weit hochziehen und das aufrichten zum Ring hin ist nochmals sehr speziell, dann nur noch Genuss durch die Eisenplatten direkt zum Band des Nordweges, Schlingen unterwegs gibt es genug, jedoch sind die letzten ca. 4 Höhenmeter zum Band hin etwas sandig, schöne direkte Linie mit Schlüsselstelle kurz vor dem Ring

Bewertung: ++ (sehr gut)
Enrico Morelli 2003-12-05T10:21:00Z TT

unten am Wandausbruch gängig (klemmt gut) bis unter kleines Dach, dort SU Schlinge (wichtig!), dann mittels scharfen Untergriff-der etwas Mut abverlangt weit hochziehen und das aufrichten zum Ring hin ist nochmals sehr speziell, dann nur noch Genuss durch die Eisenplatten direkt zum Band des Nordweges, Schlingen unterwegs gibt es genug, jedoch sind die letzten ca. 4 Höhenmeter zum Band hin etwas sandig, schöne direkte Linie mit Schlüsselstelle kurz vor dem Ring

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flocki 2001-05-31T19:54:00Z TT

Der ideale Einstieg zum Alten Nordweg!Mit Unterstützung eher VIIb,o.U. eher VIIIa! Aber keine Angst,im Rissüberhang vor dem Ring liegt eine gute 12-er Knotenschlinge.Vermutlich der leichteste Weg durch die Nordwand!

Bewertung: + (gut)
Flocki 2001-05-31T19:54:00Z TT

Der ideale Einstieg zum Alten Nordweg!Mit Unterstützung eher VIIb,o.U. eher VIIIa! Aber keine Angst,im Rissüberhang vor dem Ring liegt eine gute 12-er Knotenschlinge.Vermutlich der leichteste Weg durch die Nordwand!

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Jürgen Höfer, C.Ludwig 1995-06-30 Ringe: 7

3.5m rechts der NORDWAND (unterst.) Wand über 2R zum 2.nR des GIPFELSTÜRMERWEGES. Rechtsanst. zum 3.R und Rissrinne zum gr.Band des ALTEN NORDWEGES(NR). Über Üh. zum 4.R. Wand und Reibung rechts über 5.R zum Mittelg. ÜzG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Stephan Bucko 2016-07-15T12:52:00Z TT

Knackiger Einstiegsboulder mit Längenvorteil. Anklettern vom 3.R überm Band vom Gipfelstürmerweg heikel in nicht ganz festem Gestein. Direkt zum Rissbeginn fehlte mir die passende Lösung und ich musste es im Rechtsbogen klettern. Am 4.R vorbei recht kräftig und nach kurzer Steilstelle am 5.R gängig z.G.

Bewertung: + (gut)
Match *Nordwand Klefü: VIIIa (IXa) Erstbegehung: Herbert Richter, R.Steuer, L.Galiläer, W.Schiller Vorstieg: Herbert Richter Nachstieg: R.Steuer, L.Galiläer, W.Schiller 1958-05-26 Ringe: 2 Quelle: 2019-01-07, Jörg Brutscher

In Mitte Nordwand bei Rissspur (unterst.) zu R. Wand zu Eisenplatte, leicht rechtsh. und angedeutete Rissspur(SU) zur gr.anliegenden Platte des GIPFELSTÜRMERWEGES(2.nR). Diesen zG.

Tillmann 2014-09-07T02:35:00Z TT

Vorstiegserfahrung: Bis ersten Ring muss man ein paar Löcher ziehen, löst sich aber gut auf. Man kann an beiden Platten zum Ring Schlingen legen, an der oberen eine bombige.

Nachstiegserfahrung: Ab ersten Ring Sahnewand. Es geht schwer weg vom Ring, und wird dann einfacher. Viele Plattenschlingen, die gut aussahen. Auf die grosse anliegende Platte zu kommen ist ein wenig sandig. Kam als Nachstieger voll auf meine Kosten, mein Vorsteiger hatte aber auch seinen Spass. Wunderschöne, genussreiche Wand.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Mr.Magnesia 2011-01-23T16:57:00Z TT

Der Einstieg ist einfach genial,früher war ich oft allein am Bloszstock bouldern,und irgendwann konnte ich die Stelle hoch und runter klettern.Dennoch ist diese Einzelstelle sicher IXa,verglichen mit den schwierigen Zügen,z.B. am Schwarzen Stein(Kaaba),oder auch am Langen Tag(Goldstein)...,sind diese Züge einfach schwerer,aber eben am Boden!Der andere Teil der Wand ist immer noch ein anspruchsvolles,und großes Erlebnis,und wirklich an manchen Abenden in der Sonne.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Zack Bum 2007-05-24T20:56:00Z TT

waren heut noch mal ahn der wand. Einzelstelle doch IXa.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Heiner Schumann 2007-05-24T20:32:00Z TT

ich bin bei voll ausgefahrener armspanne aus dem loch nicht zur platte gekommen...pech gehabt...dann is es aber große klasse der weg. am ersten ring fand ich nochmal ne fiese stelle für kleiner und dann genießt man sich zum zweiten ring. an diesem für kleine wieder bescheiden um in den riss zu queren geht aber noch. und dann ein super kamin teilweise schön eng zum gipfel. und eben dieser schöne kamin gibt vom gesamterlebnis her den ausschlag zu +++

Bewertung: +++ (Herausragend)
Zack Bum 2007-05-04T08:28:00Z TT

Sind beim ersten mal nach der VIIIa-stelle gerade hoch zur linken seite der "Gipfelstürmerplatte". Da ist viel Bruch und anhaltend VIIc. Besser ist zur rechten seite der "Gipfelstürmerplatte" zu klettern, dann ist`s fest und man hat etliche Schlingen (ca. VIIa-b). SV: (eine) Einzelstelle=VIIIc

Bewertung: ++ (sehr gut)
Holger May 2007-01-07T23:37:00Z TT

lieber frankenjogger, es waren genau 2 versuche (beim ersten go ist der fuss weggerutscht) und trotzdem ist es nicht schwerer als maximal VIIIc. woher deine IXb einschätzung herrührt weiß ich allerdings nicht. geh mal an "klein, aber oho", da hast du auch den ring vor dem puller, hast aber für IXa überhaupt gar keinen plan etc. was bleibt ist das tolle erlebnis mit einem wichtigen menschen an einem perfekten tag durch dieses gemäuer geklettert zu sein, nicht mehr oder weniger ...

Bewertung: ++ (sehr gut)
Frankenjogger 2006-06-22T09:21:00Z TT

Es ist schon interessant, wenn in Sachsen die Schlüsselstelle am Einstieg oder direkt am Ring (z.B. Feine Verschneidung am Plattenstein) ist, oder wenn eine Route (meist die Neueren, z.B. Achterbahn) mit vielen Ringen gut gesichert ist, wird hart (ab)bewertet. Das ist mir schon häufiger aufgefallen. Nur weil man 1000 mal probieren kann, wird eine Kletterstelle nicht einfacher. Mann/Frau kann sich halt die Bewegungsabläufe besser einprägen und irgendwann kommen auch Leute hoch, die sonst 1-2 Grade leichter klettern. Wäre die Kletterstelle in irgend einer Route am 3. Ring in 30 Meter Höhe, dann wäre das IXb, und kaum einer würde da an Abwerten denken.

Bewertung: + (gut)
Holger May 2006-06-19T21:37:00Z TT

ich schließe mich stefan an, die 3 m bis zur platte sind dann wohl doch eher hart VIIIb / leicht VIIIc. es kann nichts passieren, mann kann 1000 mal probieren (wer es braucht)und dannach kommt nichts bösartiges mehr. gesamteindruck wird leider durch die 45 m kaminkrauche kaputtgemacht, aber mit dem richtigen nachsteiger und im sonnenschein (ja richtig eine n-wand)macht auch so etwas irgendwie spass ...

Bewertung: ++ (sehr gut)
Stephan Herklotz 2004-01-07T14:23:00Z TT

Der Einstieg ist ein schöner Boulder den man gut auf Anhieb hinbekommen kann. IXa ist für den Einzelzug (zur Platte) weit übertrieben!

Bewertung: + (gut)
holmus 2001-09-15T19:23:00Z TT

Obwohl unser Vorsteiger 1,80m groß ist, brauchten wir 2 Rücksäcke auf die sich der Baumann stellen mußte!! Nach dem 1. Ring links halten, bis man "Afrika" links unten erreicht. Danach beginnt der Genuß ! Im Ausstiegskamin lassen sich durchaus 4-5 Schlingen legen !

Bewertung: ++ (sehr gut)
krohsax 2001-06-26T15:01:00Z TT

evt. erste IX im gebirge? dazu siehe königshangel. anklettern des 1.R interessant, einstieg wirklich schwer, da griffe z.t. unangenehm scharf.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Robert Hahn 2001-03-02T14:20:00Z TT

Vorstiegserfahrung: die Platte neben dem Fingerriß läßt sich sehr gut legen - sie ist sehr scharf (ist wie ein Ring)und wenn man sie in der Hand hat, schafft man auch den Rest - vorher DAS Fingerloch durchziehen (zum Schluß als Untergriff), dabei ordentlich treten und dann kommt man gut mit links an die Platte. Außerdem ist's bis zur Platte alles in Absprunghöhe.

Bewertung: Normal
Enrico Morelli 2001-03-01T15:32:00Z TT

Ist meiner Meinung nach, hier wohl das schönste überhaupt (neben der Zentralen N-Wand). Bis zum 1. Ring ca 7-8m ist die Schlüsselstelle, dann wird es ein absoluter Genuss. Teilweise steile, großgriffige Wandkletterei. Gigantische - Bombenfeste Platten laden zu einer großen Bergfahrt ein. Unter dem 1.Ring kann man auch mit viel Glück eine Plattenschlinge an der "Landkarte" rechts neben dem Riss hinwerfen. Aber mit etwas Übung, geht der Einstieg auch relativ gut zu klettern. (Nachsteigererfahrung!)

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel 2001-02-28T22:20:00Z TT

Da sich der Weg unten für "Normalkletterer" nicht ohne Bauen klettern läßt (der Sand lag früher mal viel höher, betrachtet die Markierung am Fels) und oben endloses "Geschrubbe" die Erinnerung an unten auslöscht, nur "gut". Schöne Eisenplattenkletterei, Schlüsselstelle "Südafrika". Aber zum 1. Ring muß man auch erst mal.....

Bewertung: + (gut)
DBSK 1979-10-15T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Absturz durch Trittausbruch ca. 5 m unter dem Ring des Gipfelstürmerweges. Nach Riss von 2 Schlingen, Nichthalten von vier Schlingen und Ausbruch einer Sanduhr "gebremster" Sturz auf den Sandboden. Der Sichernde hatte trotz Schulterkreuzsicherung während des Sturzes noch Seil eingeholt und so zum glimpflichen Ausgang beigetragen. Sturzhöhe: 40m.

Sturzhöhe: 40m Verletzungen: Fraktur 10. Brustwirbel mit Verrenkungen..
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg und Georg Willenberg, 1993-09-03 Ringe: 4

2 m li. der „N-Wand" Wand leicht linksh., später gerade (3 R) zum Ende der Platten. Nach re. u. wie „Gipfelstürmerweg'• zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer und Thomas Kubisch, M.Mittasch, S.Bucko, U.Schmidt 2009-08-01 Ringe: 9

Wie „Zentrale N -Wand" zum I.R. Wand leicht rechtsh. zum Ende der Platten u. Schräge zu 2. R (v. u. nicht sichtbar!). Rippe zu Band u. 3. R. Rsp zu 4. R. Li. Wand (5. R) zu 6. R. Wand (2 R) zu 9. R. Rechtsanst. u. Rinne zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G. Lamm, K. Schäfer, J. Cruse, G. Ludewig 1977-07-31 Ringe: 5

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 15.10.1979: Absturz durch Trittausbruch ca. 5 m unter dem 2. Ring. Nach Riß von 2 Schlingen, Nichthalten von vier Schlingen und Ausbruch einer Sanduhr "gebremster" Sturz auf den Sandboden. Sturzhöhe: 40m. Fraktur 10. Brustwirbel mit Verrenkungen. Alter: 22. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK 1979-10-15T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Absturz durch Trittausbruch ca. 5 m unter dem 2. Ring. Nach Riß von 2 Schlingen, Nichthalten von vier Schlingen und Ausbruch einer Sanduhr "gebremster" Sturz auf den Sandboden. Sturzhöhe: 40m.

Alter: 22 Sturzhöhe: 40m Verletzungen: Fraktur 10. Brustwirbel mit Verrenkungen.
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg und Ines Westenhöfer, 1996-08-07 Ringe: 7

6 m li. der „Zentralen N-Wand" Wand (2 R) linksh. zu 3. R u. gerade („Gedenkweg '92" kreuzend) zu Band. Re. queren u. „Zentrale N-Wand" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, A.Ufer 1992-09-19 Ringe: 3

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Match Erstbegehung: Uwe Siegert, E.Wesnigk, P.Eichler 1960-06-25 Ringe: 5

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Square Feet 2026-05-26T09:43:00Z TT

Bis zum Plattenende stimme ich meinem Vorredner zu, auch wenn ich den Plattenschlingen aufgrund ihrer schieren Anzahl doch vertraut habe. Nach dem Plattenende bin ich allerdings ein paar Meter nach rechts gequert um anschließend links eine schräge Rampe hochzulaufen. Bei dieser Variante stellen die letzten 2m zum Riss eine Hürde im siebten Grad dar, welche es ca. 5m über den letzten (ringwertigen) Schlingen zu überwinden gilt. Die Erstbegeher stiegen übrigens den Schöneweg aus.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Schnapser 2013-08-04T18:19:00Z TT

Kursiert auch als Siegertvariante zu den Walpertrissen oder Walpert-Siegert im GB, immer noch gezählt. Eigentlich die komplette Linie mit toller Wandkletterei und spart den unangenehmen Originaleinstieg der Walpertrisse aus. Allerdings ist die Einstiegswand mit Vorsicht zu genießen. Vom Boden weg bewegt man sich an filigranen Plattengebilden (zweifelhafte Schlingelchen um die Plattenkanten) u der Zug von diesen weg zum Band unterm R ist hart. Dann auch für Kleine überkletterbare Baustelle in großzügige Plattenwand, die aber leider nicht die Festigkeit und Sicherungsdichte aufweist wie der rechte Teil der Nordwand. Gerade unterhalb des Plattenendes gab es nichts Vertrauenserweckendes in pumpig-steilem Knuspergelände. Vom Plattenende bin ich weit nach links in eine Art Handrissrinne u nach dieser in eine rechts einsetzende Rissrinne hinein. Dann folgen die großartigen Walpertrisse.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Tino Tanneberger und Chris-Jan Stiller, 2019-08-14 Ringe: 13

Links der LINKEN NORDWAND unterst. Wand (R,nBH,4R) zum gr.Band des SCHÖNEWEGES. Rechts davon über 4R zum Riss der WALPERTRISSE. Vom Rissende (3.R der WALPERTRISSE) rechts Wand (2R) und Kamin zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Müller, G.Ludewig, F.Forker 1983-05-01 Ringe: 7

NO-Kante (3 R) auf Pfeiler. Wie „Schöne,veg", dann wie „Walpertrisse" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Ralf Zimmermann 2017-05-16T16:54:00Z DBSK

Logische Linie, aber selbst für Elbgewändverhältnisse sparsam gesichert, z.T. unsichere nicht eindeutig definierbare Züge. Wird offensichtlich nur selten wiederholt.

Nachstieg werten,
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Bewertung: ok Fels: ok Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIIb Absicherung: schwierig / kompliziert
DBSK Erstbegehung: Tino Tanneberger und Falk Richter, 2019-09-05 Ringe: 12

Rechts vom SCHINDERHANNES über 5R zum gr.Band des SCHÖNEWEGES. WALPERTRISSE 8m über den 2.R. Linksh. über 3R zur Kante und zum 3.R der ZENTRALEN OSTWAND. Im Rechtsbogen und Kante über 12.R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Dietrich Hasse, M.Prätorius, D.Müller 1952-04-27 Ringe: 4

In Mitte O-Seite Schulterriss zum Band des „Schöneweges". Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Gerhard Walpert, F.Eske, H.Oehme, H.Walpert, H.Henzel 1958-10-05 Ringe: 4

SCHINDERHANNES zum Band des SCHÖNEWEGES. Diesen zum 2.R und Riss zum Ende(3.R). Links (unterst.) über Eisenplatte zum 4.R. (Unterst.) Wand zu gr.Platte. (Unterst.) Wand und gewundenen Kamin zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Ralf Zimmermann 2017-05-16T16:55:00Z DBSK

Ohne Wertung des nur beschränkt einladend wirkenden Einstiegsrisses. Der wurde rechts mit dem Ostpfeiler umgangen, leider keine empfehlenswerte Alternative. Die optisch eindrucksvollen Überhänge lassen sich mit 11er Achterknoten u.ä. gut absichern. Ab dem daruntergelegenem Band des Schöneweges bis z.G. durchweg sehr schöne abwechslungsreiche u. ausgesetzte Kletterei.

Nachstieg werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: ausreichend
Schnapser 2010-06-14T21:06:00Z TT

Im Gesamterlebnis herausragend. Rustikaler Einstiegsriss in unangenehm bröseligem Fels, dementsprechend sind auch die spärlich platzierbaren Schlingen von fragwürdiger Qualität. In den Rissdächern wie schon beschrieben gute Sicherung, es sandet aber extrem. Am schwersten am ganzen Weg fiel mir das 2. Dach überm 1.R. Rissfolge vom 2.R. zum 3.R. ist länger als man vermutet u anspruchsvoll, besonders die bauchigen Stellen mit eher seichten Handklemmern, mit wachem Auge und etwas Gebastel aber gut abzusichern. Die wunderschöne luftige Wand nach dem 3.R. ist etwas moralisch, löst sich aber auf, bin erst links gequert u dann mit Seitschalen an die Platte unterm 4. R. Mit Füßen auf Ringhöhe noch mal knifflig bis zur Riesenplatte (genial!) und über dieser umsichtig in den sehr kurzen, aber unangenehm offenen Kamin queren. Ein Weg, der vom ersten bis zum letzten Meter Konzentration fordert, sagenhaft hoher Erlebniswert.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Frank 2005-05-22T17:49:00Z TT

Habe am Einstiegsriss gekniffen (Vom 2. Abseilring gequert!)Rissbaustellen sind durch sehr gute Absicherung auch gut überkletterbar. Ruwekommentar absolut zutreffend. Hatte nach 3 Ring kurz Orientierungsschwierigkeiten. Aber der 4. steckt links oben und bin mit rechten Handklemmer gut in die Zacken gekommen. Bleibt aber bis zum 4.Ring-klinken spannend und toll luftig. Rest geht ... Tolles Erlebnis!

Bewertung: +++ (Herausragend)
xtough 2003-09-22T08:20:00Z TT

Ein grandiose 90m lange Bergfahrt! Der Schulterrisseinstieg laesst sich rechts des Risses immer wieder leidlich absichern und ebendort koennen die ekligsten Stellen auch auf Wand ueberklettert werden. Die Crux sind dann wohl die beiden Ueberhaenge / Daecher am 1.R des Schoeneweges, welche aber gut Hand klemmen. Es folgt schoene, technisch anspruchsvolle (Hand-)Risskletterei (2R) -- auf Seilzug achten! Dann leicht moralische (aber kurze) Wandkletterei zum 4.R, die sich an genialen Platten aber schnell in Wohlgefallen aufloest.

Bewertung: +++ (Herausragend)
ruwe 2002-04-20T13:32:00Z TT

bis auf den absatz ist es schon ein schulterrissschrubber der mit viel fantasie auch ganz gut abzusichern geht. richtige rissfräsen machen das stück eh (ohne schlinge) zum aufwärmen. das stück schöneweg hat seinen namen auch wegen "schön" verdient. gut klemmender riss hervorragend abzusichern, man muss sich nur mal trauen loszuklettern bei diesem stark ausladendem dach. nach dem zweiten ring werden die schlingenstellen wenige, aber immernoch ausreichend. 12mm fixschlinge war auch noch drin. die kletterei wird etwas anspruchsvoller und ich freute mich über den dritten ring (zum nachholen). die folgende wandkletterei ist etwas luftig aber der tiefblick!!!! der beschriebene gewundene kamin ist zum glück nur einige meter lang gewesen und nicht wirklich anstrengend. eine insgesamt schöne abwechslungsreiche kletterei.

Bewertung: + (gut)
Karl-Reinhart Löwel 2001-02-28T22:37:00Z TT

Sicherlich eine der längsten Touren in der Sächsischen Schweiz. Gut gesicherte, aber kräftig überhängende Rißdächer im "Schöneweg", alles o.U. machbar (dicke Knoten mitnehmen), oben luftige Wandkletterei. Mal kein so langer Ausstiegsschaber in der Nordwand. Empfehlung für den Sommer, weil schattig und oft gut belüftet. "Mein" schönster Bloszstockweg.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Torsten Pank, L.Schülbe, B.Keßler 1964-05-18 Ringe: 3

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Tino Tanneberger und Matthias Werner, 2019-08-21 Ringe: 17

Links in der Ostseite bei stumpfer Kante über 5R zum Band vom SCHÖNEWEG. Rechts der ZENTRALEN OSTWAND über Üh. und 4R zum 2.R der ZENTRALEN OSTWAND. Wand über 2R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Paul Schöne, R.Ziegenbalg, P.Illmer 1921-07-03 Ringe: 5

Wie "Wenzelweg" z. gr. Abs. (3. AÖ). Band nach re. auf Pfeiler an d. NO-Kante. (Unterst.) ü. mächtigen Üh. zu R. (Unterst.) ü. Üh. u. Riss zu 2. R. Re. queren zu Höhlung (3. R). Wand u. engen überh. Riss, am 4. R (unterst.), z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Square Feet 2026-05-26T09:35:00Z TT

Man Quert übrigens auf dem Band unterhalb des 2.R bereits nach rechts. Ein Band darüber geht es auch sehr gut, aberdann landet man beim 4.R statt beim 3.R. Die Waltpertrisse nehmen den schönen Teil des Schönewegs mit und setzten noch ein Sahnehäuben drauf und sind somit (subjektiv) zu bevorzugen.

Bewertung: + (gut)
Ludwig Trojok 2005-08-20T22:16:00Z TT

Ja, bis zum 4. Ring mit der erwähnten Birke ist alles im Lot, trotz der technischen Schwierigkeiten. Doch dann ist man - wie angedeutet - noch lange nicht oben. Eine ganz große Bergfahrt!

Bewertung: + (gut)
JörgB 2001-03-18T14:47:00Z TT

Die Schwierigkeit ist das Rißdach unten, aber dann ist man noch lange nicht oben. Erwähnenswerte auch weiter oben die Stelle zu der Birke (lange möge sie leben) hin. Der dann noch folgende Ausstiegsriß hat etwas endloses.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, H.Schlesinger 1972-10-07 Ringe: 5

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Match Erstbegehung: Ehrhardt Renger, M.Röhnick 1919-07-26 Ringe: 5

WENZELWEG zum gr.Abs.(AÖ). Kamin 8m hoch zu Band. Rechts queren über 1.R der SÜDWAND zum 2.R. 8m rechts queren und von Bändern unterbrochenen Riss, am 3.R (unterst.), zum Ende(4.R). Links queren und (unterst.) überh.Riss, oben Kamin zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

klettertorsten 2011-07-17T19:56:00Z TT

In er Heini-Wegbeschreibung fehlt der 5m-Quergang vom 2.R an der SO-Kante! Danach kann man sich das Schlingelegen und damit auch den Seilzug sparen,denn bis zum nächsten Band ist es nur IV.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Schnapser 2010-08-28T12:41:00Z TT

Vielseitig fordernde und ernsthafte Bergfahrt. Erster Akt ist die Überwindung der Kluft, vor Querungsbeginn gute Schlinge an linker Kaminwand u dann beginnt die Riesentraverse, am 2.R. an der SO-Kante nachholen! Dann anspruchsvoll weiter queren in die Ostseite, Am Rissbeginn Schlinge(verlängern!), dann lange Rissfolge zu 3. R. Es liegt in regelmäßigen Abständen eine solide Schlinge, ein Sturz zwischendrin wäre dennoch ungesund! Überm 3.R. steile aber gut gesicherte Handrissverschn zum 4.R., dann eigenartige Querung, rustikaler Ausstiegsüberhang u kurzer Schrubber z.G.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Veronika Manitz 2008-09-17T19:06:00Z TT

Der Nachsteiger sollte genauso abenteuerlustig und nervenstark sein wie sein Vorsteiger. Sehr schöne,nicht zu schwere, jedoch stark ausgesetzte und pendelverdächtige Kletterei.Am Anfang, der Überfall stellt auch für kleine Leute (1.59m) kein Problem dar. Achtung nach dem Quergang gibt es "kein" zurück mehr. Der ist wirklich nicht schwer, einfach mal ruhig bleiben und konzentrieren. Viel Spaß!

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgB 2001-02-28T22:40:00Z TT

Kann ich nur zustimmen. Ultraausgesetzt und da wo es schwer ist, liegt nicht unbedingt eine Schlinge.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel 2001-02-28T22:15:00Z TT

Wer gerade so die VIIb angerissen hat, sollte die Finger davon lassen. Weiter Quergang, vielseitige und anspruchsvolle Kletterei. Durchgängig anspruchsvoll, immerhin von 1919!

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Matthias Gäbler, K. Leupolt 1984-08-04 Ringe: 8

4 m li. vom E des „Schinderhannes•• Wand u. Rsp gerade (3 R) zum Band des „Schöneweges". Nach li. zu gr. Abs. (3. AÖ). Wie „CD-Wand" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Herbert Richter, W.Kirchner 1966-04-10 Ringe: 5

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Schnapser 2009-09-28T14:00:00Z TT

Packende Ausstiegsbegradigung des ohnehin schon abenteuerlichen Originals und eine schöne Abwechslung nach den Rissen, noch einmal sehr ausgesetzte Wand u Reibung mit schönen Zügen. Allerdings wie bei dem Erstbegeher zu erwarten äußerst moralisch. Der Überhang am 4. R geht erstaunlich gut, wenn man darüber steht kann man noch einen Knoten in einer Rißspur u eine Platte legen. Dann wird es reibig auf rolliger Unterlage und bleibt schwer bis zum Gipfel. Wenigstens kann man lange stehen und tüfteln. Ausrufezeichen nur deshalb nicht, da bei so viel Luft unterm Hintern keine Aufschlaggefahr besteht. Respekt, Herbert! 21. Begehung.

Bewertung: + (gut)
Schnapser 2009-09-28T14:00:00Z TT

Packende Ausstiegsbegradigung des ohnehin schon abenteuerlichen Originals und eine schöne Abwechslung nach den Rissen, noch einmal sehr ausgesetzte Wand u Reibung mit schönen Zügen. Allerdings wie bei dem Erstbegeher zu erwarten äußerst moralisch. Der Überhang am 4. R geht erstaunlich gut, wenn man darüber steht kann man noch einen Knoten in einer Rißspur u eine Platte legen. Dann wird es reibig auf rolliger Unterlage und bleibt schwer bis zum Gipfel. Wenigstens kann man lange stehen und tüfteln. Ausrufezeichen nur deshalb nicht, da bei so viel Luft unterm Hintern keine Aufschlaggefahr besteht. Respekt, Herbert! 21. Begehung.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Karlheinz Gonda, E. Gorlt 1948-05-02 Ringe: 5

Beliebig zum Beginn des Wenzelkamins (3. AÖ). "Wenzelkamin" 8 m hoch und auf Band rechts queren zu Ring (liegt auf dem Band). Wandstufe (nR) und einsetzende Rinne zu Band, 2 m nach rechts, Riß zum nächsten Band und rechts queren zum 3. R. Über Überhang und Wand erst gerade, dann linkshaltend zu nR. Den rechten zweier Risse, oben dann Ausstiegsriß und Kamin der "Ostwand" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Bockwurstfinger 2018-02-14T11:36:00Z DBSK

Das wird keine Empfehlung aber Spaß hatten wir irgendwie doch. Die Schwierigkeit war für mich das Einhängen des ersten Ring, da das Gestein um ihn nicht sonderlich gut ist. Danach wird es besser aber Schlingen sind nur in überschaubarer Anzahl vorhanden. Spannend wurde es nochmal am letzten Üh, da die SU zu meinen Füßen nur bedingt Sicherheit verspricht.

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Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Absicherung: ausreichend
DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer, M.Mittasch 2012-03-23 Ringe: 6

Wie „O- Wand" zum 2. R. Über Üh (R) u. Wand zum 3. R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Herbert Richter, M. Biock, E. Pöche 1968-05-26 Ringe: 5

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DBSK Erstbegehung: Michael Techel, H.Jäschke 1986-06-15 Ringe: 5

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Match Erstbegehung: Tino Tanneberger, F.Richter, U.Daniel 2015-09-10 Ringe: 8

WENZELWEG zum gr.Abs.(AÖ). Rechts Wand (2R), OSTWAND kreuzend, 5R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Der Physiker 2016-07-12T01:07:00Z TT

Eine geniale Nacherschließung von Tino. Man soll es nicht glauben, wie griffig und dennoch weitgehend fest der Fels ist (Ausnahme: Oberhalb des 4. R). Obwohl weitgehend eine "Sportklettertour", kommen auch die klassischen Sandsteinfähigkeiten beim Legen von Kevlars (nach dem 5. R), ggf. Ufos sowie einigen Zackenschlingen (vor dem letzten Ring) nicht zu kurz. Beim ersten R sieht es fürchterich aus, es ergibt sih aber alles und der Ring lasst sich sicher klinken. Vom Charakter her ist diese Tour ähnlich wie das benachbarte Zonierungsstorno, aber etwas leichter (RP VIIIc), bessere Linie und besserer Fels. Nach Begehungszahlen (gerade noch einstellig) hat die gerade mal 10 Monate alte Tour das zehnmal ältere Zonierungsstorno schon fast erreicht. Machen!

Bewertung: ++ (sehr gut)
TT
Stefan F 2020-12-11T11:52:00Z TT

Der Baum in der hinteren Schlucht ist morsch und schon zerbrochen. Die Erde ist schon so weit wegerodiert, dass man im grünschleimigen Spalt ernsthaft klettern muss. Die Zeiten in denen dieser Zustieg leichter als das Original war, ist leider vorbei. Der einzige Vorteil besteht in der kürzeren Kletterei. Besser ist es aber eben nicht mehr.

Bewertung: -- (sehr schlecht)
Stefan F 2020-12-11T11:52:00Z TT

Der Baum in der hinteren Schlucht ist morsch und schon zerbrochen. Die Erde ist schon so weit wegerodiert, dass man im grünschleimigen Spalt ernsthaft klettern muss. Die Zeiten in denen dieser Zustieg leichter als das Original war, ist leider vorbei. Der einzige Vorteil besteht in der kürzeren Kletterei. Besser ist es aber eben nicht mehr.

Bewertung: -- (sehr schlecht)
JensP 2016-10-22T19:51:00Z TT

Die Schlucht-Variante weiter hinten ist definitiv die sicherere Lösung. Am besten mit Bergschuhen hochlaufen. Der Baum sollte nunmehr fast gar nicht mehr stören.

Bewertung: - (schlecht)
JensP 2016-10-22T19:51:00Z TT

Die Schlucht-Variante weiter hinten ist definitiv die sicherere Lösung. Am besten mit Bergschuhen hochlaufen. Der Baum sollte nunmehr fast gar nicht mehr stören.

Bewertung: - (schlecht)
Bergbanane 2015-06-01T17:13:00Z TT

zwar recht sicher, aber so ziemlich das Muchtigste, was man in den Affensteinen "klettern" kann. Der erdige Untergrund erodiert maßlos und ein umgesürzter Baum versperrt den Kamin leidlich. Den habe ich aber für nachfolgende Aspiranten etwas ausgeforstet. Wenigsten vergisst man den Einstieg ob der schönen Folgeziele rasch wieder

Bewertung: - (schlecht)
Bergbanane 2015-06-01T17:13:00Z TT

zwar recht sicher, aber so ziemlich das Muchtigste, was man in den Affensteinen "klettern" kann. Der erdige Untergrund erodiert maßlos und ein umgesürzter Baum versperrt den Kamin leidlich. Den habe ich aber für nachfolgende Aspiranten etwas ausgeforstet. Wenigsten vergisst man den Einstieg ob der schönen Folgeziele rasch wieder

Bewertung: - (schlecht)
Flocki 2013-04-29T14:27:00Z TT

Der klassische Zustieg des Wenzelweges vergrünt mehr und mehr, so dass es durchaus heikel sein kann, aus dem Einstiegskamin heraus zu treten, um reibungsartig in leichteres Gelände und damit zu einer AÖ zu kommen, die sich unterhalb des Durchstieges zwischen Morscher Zinne und Kreuzturm befindet. Wenn man diese AÖ ungefährdet erreichen will, geht man vom Originalzustieg noch ca. 10m nach links. Dort befindet sich ein ebenfalls grüner kaminartiger Spalt, in dem man auf erdigem Untergrund bis zur AÖ laufen kann. Natürlich muss man sich mit den Händen abstützen, aber nicht wirklich klettern und der ungesicherte Übertritt aus dem Originalkamin entfällt.

Bewertung: Normal
Flocki 2013-04-29T14:27:00Z TT

Der klassische Zustieg des Wenzelweges vergrünt mehr und mehr, so dass es durchaus heikel sein kann, aus dem Einstiegskamin heraus zu treten, um reibungsartig in leichteres Gelände und damit zu einer AÖ zu kommen, die sich unterhalb des Durchstieges zwischen Morscher Zinne und Kreuzturm befindet. Wenn man diese AÖ ungefährdet erreichen will, geht man vom Originalzustieg noch ca. 10m nach links. Dort befindet sich ein ebenfalls grüner kaminartiger Spalt, in dem man auf erdigem Untergrund bis zur AÖ laufen kann. Natürlich muss man sich mit den Händen abstützen, aber nicht wirklich klettern und der ungesicherte Übertritt aus dem Originalkamin entfällt.

Bewertung: Normal