| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | VI | 5 |
Match Erstbegehung: Helmut Marx, C.Rau 1963-07-13 Borek 2016-07-24T09:37:00Z DBSK Einen großen ORB nicht vergessen. Er bringt viel für die Moral und die Freude am Weg.
Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: VI Absicherung: ausreichend Maier Klemens 2015-08-06T11:03:00Z TT Bevor man um die Kante macht, sollte der Sandkasten vorm Riss beräumt sein, dann steht man auch gut. Zwei Mal mit links klemmen, durchstützen und schon steht man oben. M.E eher eine leichte Sechs. Bewertung: + (gut) mazze 2015-04-18T15:55:00Z TT
Bewertung: - (schlecht) WDF 2004-10-12T20:19:00Z TT Ein unbedingtes Sammlerstück. Der AW wird immer noch - bestimmt auch noch längere Zeit - gezählt. Aus meiner Sicht ist die Einstiegskante mit "VI" etwas unterbewertet, da doch recht kleingriffig und technisch. Bewertung: Normal Th. 2003-06-16T10:16:00Z TT Im Vergleich zu den Schartenwegen diverser subversiver Elemente ist der AW sogar (fast) trocken. Die kl. Sanduhr ist wirklich sehr klein, der Zug zum Riß geht aber ganz gut. Im Riß dann eine gute 7er Knotenschlinge (Spatel). Und - hier gibt es noch Begehungen auf einen AW. Bewertung: Normal | |||
| 2 | Stille | VIIIc | 2 |
Match Erstbegehung: Uwe Schönfisch, T.Strelow 1989-05-26 Ringe: 1 Li. vom AW Wand (R) u. Rippe zum Riss des AW. Diesen ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Ulrich Schmidt 2006-06-14T21:22:00Z TT Nachsteigerkommentar: Zwergentod. Bewertung: Normal ruwe 2001-06-21T21:01:00Z TT wegen nässe sind die anderen Wege oft sehr schwierig. kurze kräftige Kletterei. Bewertung: Normal | |||
| 3 | Talweg | VIIb | 1 |
Match Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, C.Herbst 1986-08-02 Ringe: 1 in der Talseite Riss (R) zum Grat des „Gratweges'•. Diesen 'G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher JörgB 2012-04-27T21:47:00Z TT Macht einen sehr ungängigen und muchtigen Eindruck, der Schulterrißüberhang geht dann aber für VIIb gut zu klettern. Der Ring läßt sich gut einhängen, davor und danach liegt noch eine dickere Schlinge. 4. Beg. Bewertung: Normal | |||
| 4 | Pfeilerverschneidung | VIIa AF VIIa | 1 |
Match Erstbegehung: Heiko Züllchner, U.Henke, M.Frenzel 1985-05-12 Schnippel 2019-08-05T21:00:00Z TT Sehr schöner Weg an einem Gipfel der etwas abgelegen liegt.Die Verschneidung wird auf Hangel,Hand und Faustriß durchstiegen.Einmal habe ich auch die Schulter verklemmt.Die Schwierigkeit ist über ein kleines Dach zu kommen.Auf der rechten Seite sind kleine Tritte.Auf der linken Wandseite ist eine Rißspur deren Kante Scharf ist.Es liegen viele gute Schlingen.Nach dem Dach legt sich die Verschneidung und der Riß wird breiter.Hier ist ein guter Ruhepunkt und Zeit für eine dicke Schlinge.Noch ein paar Meter dann folgt ein Absatz auf dem man Nachholen sollte.Es hat sich gelohnt, es war die 13.Begehung Bewertung: + (gut) | |||
| 5 | Gratweg | IV | 7 |
Match Erstbegehung: Manfred Kühn, H.Walther, H.Fischer 1967-06-04 Erik K. 2024-08-19T22:17:00Z TT Lange BS für den Block und vielleicht noch was für den Riss auf den Pfeiler am Massiv, dazu eine Exe für den Ring am Grat, mehr braucht es nicht. Der Zustieg zum Fels geht gut, wenn man den einzig möglichen Pfad gleich findet, ansonsten hilft nur eine Säge für die ersten 10 m. Bewertung: + (gut) Scherri 2018-10-16T20:53:00Z TT Nur der Zustieg zur Scharte ist schmierig. Mit Hilfe der Birke oberhalb des Pfeilers kann der Soloaspirant ggf. auch eine Eigensicherung aufbauen, die bei Trockenheit jedoch nicht nötig ist. Kurzer Abstieg und Übertritt sind ab 1,75 wsl. kein Problem. Am Gratanfang steckt jetzt ein NR, von dem aus man den Nachsteiger bestens sichern kann. Bewertung: + (gut) QJ 2015-07-05T11:44:00Z TT Wohl das Effizienteste, um den Gipfel abzuhaken. In der grund-nassen Scharte fällt am anderen Ende der Pfeiler ins Auge. Kamin geht am besten mit Massiv im Rücken. Wer das Bedürfnis nach Sicherung bis auf den Pfeiler verspürt, muss gezwungenermaßen andersrum rein, um den Riss mitzunehmen. Neben der gr. Birke geht auch der gr. Block auf dem Pfeiler als Sicherung. Einzig blöder Zug ist der Abstieg zum Übertritt. Danach an Kante und oben die 5er Kevlar in den Risseinschnitt. Den Grat einfach vorlaufen. Achtung, scheint ein Rupfplatz von Greifern zu sein. Bewertung: + (gut) Flocki 2014-05-09T10:00:00Z TT Der Nachsteiger ist nur dann sicher unterwegs, wenn man nach dem Erreichen des Grates (direkt über dem Übertritt) eine dünne Kevlar in eine dort befindliche Rissspur zieht; eine Schlinge die man als Vorsteiger gar nicht mehr benötigt. Aber für den Mann am Ende des Seiles ist sie moralisch wertvoll. Bewertung: + (gut) Bergbanane 2010-07-01T20:01:00Z TT Bis auf den pfeiler ist der weg wirklich gut gesichert. der übertritt und die folgende kante bis zur versteckten sanduhr auf dem grat (kevlarschlinge) sind es dagegen nicht, denn es besteht pendelgefahr. gut zu reiten geht der grat erst ab besagter sanduhr. auch der nachsteiger sollte sicher unterwegs sein. Bewertung: Normal Der Schober 2009-04-04T22:07:00Z TT Als Sammlerweg eigentlich gar nicht schlecht... gängiger Kamin mit Eisenplatten, dann durch die Birke gut gesicherter Übertritt, kurz die Kante hoch (für große eher 3, weil die gleich an den großen Griff rankommen) und noch einige Meter waagerechten Grat (anfangs reitend) zG. Geht selbst wenn der Rest des Gipfels nass und grün (=Normalzustand) ist...Heute lag noch ein halber Meter Schnee in der Scharte ^^. Bewertung: + (gut) echse 2003-12-09T17:05:00Z TT Am Einstiegskamin ist ein Schulhandriß, darüber eine große Birke zum absichern (auch Knotenschlingen möglich),ideal zum üben von Rißunkundigen, nur der Zustieg zum Gipfel ist bescheiden. Bewertung: Normal | |||
| 5.1 | Variante zum Gratweg | IV | 5 |
Match Erstbegehung: Joachim Lieback, 1971-07-31 Walli Walther 2018-09-17T14:29:00Z TT Ein "schlecht" hat dieser (noch nicht ausgezählte) Weg nicht verdient. Sicher, da hinten in der Scharte ist es unschick und schmutzig, aber der Weg bietet sich schon bissel an. Der Riß klettert sich sehr gut, schöner Hand- und Fußklemmer. Wie bereits beschrieben, an der V-Öffnung einen großen UFO oder KiKo o.ä. versenken. Dann mit der Pfeilerkante im Rücken hübsch aufstehen (Griffe und Tritte sind vorhanden) und kurz hoch. Dann greift man rechts an die Gratkante und links auf den Absatz mit dem Ring. Dieser sichert gegen Pendeln. Vom Gipfel grandiose Aussicht! Buchausrüstung und AÖ neu gelegt. Derzeit befinden sich noch 2 AÖ im Zentimeterabstand nebeneinander. Achtung, die alte AÖ nicht mehr benutzen, die ist angeschlagen! Und bitte nicht zurück in die Schaarte abseilen, sondern in die Talseite. Das Seil läßt sich an der neuen AÖ nicht mehr in die Scharte abziehen - glaubt mir... Bewertung: + (gut) Ruediger 2018-07-16T08:40:00Z TT Beim Anblick des Pfeilers bietet sich die Verschneidung quasi an. Kurz hangeln und einmal klemmen und man ist an der V-förmigen Verbindung, dort sicheres Ufo. Dann zwischen die Kanten mogeln und talseitig in die Spreize, das ist der schwierigste Zug. Am Grat einen Knoten für die Seilführung und dann ein neuer Ring. Sehr gängig, könnte auch für V durchgehen. Noch nicht ausgezählt. Bewertung: Normal Thomas D 2015-08-10T15:47:00Z DBSK Crux ist der Kamin bis zum Übertritt des Gratweges.Wo sich der Grat legt steckt nun ein Ring.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: IV Absicherung: ausreichend Claudius Lein 2010-07-06T13:39:00Z TT Für IV ordentlich und sehr übersichtliche Sicherung. Insbesondere die Spreize zum Übertritt erweist sich zwischen den beiden rechtwinkligen Kanten als sehr wackelig und ungesichert (dieses Stück spart man sich, wenn man den originalen "Gratweg" klettert). Als einzige Sicherung folgt oben in der Wand eine Mini-Eisenplatte. Die besagte Kelvar-SU am Grat sichert die restlichen 15m "Gratwanderung" nicht wirklich ab. Den Gipfel muss man sich echt verdienen. =82.= Bewertung: - (schlecht) JörgB 2001-02-28T21:38:00Z TT Zum schnell Absammeln - für mehr taugt der Gipfel sowieso nicht. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 6 | Ausflug ins Grüne | VIIc | 3 |
Match Erstbegehung: Katrin Häntsch und Andreas Ermer, 2010-07-03 Ringe: 3 3m rechts der SCHARTENWAND über 2R, oben rechtsh. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Matthias Jäger 2019-09-08T19:57:00Z TT Von den Schartenwegen der einladendste, auch dem schnell erreichbaren ersten Ring geschuldet. Dieser lässt sich gut einhängen, dann die Schwierigkeit (ca VIIb) zum zweiten Ring. Die Rippen rechts davon klingen hohl, Vorsicht! Lieber etwas links davon zum Band hinauf und am besten am Ring vom Gratweg nachholen. VIIc find ich insgesamt zu hoch gegriffen, schöne Sache ist es aber wenn trocken. Die logische Linie ist aber sicher der Direktausstieg mit dem dritten Ring. Bewertung: + (gut) Adde 2019-04-27T12:34:00Z DBSK Crux am 1.R. Am Ausstieg optimiert jetzt der nR vom Gratweg die Sicherung.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut ThomasW 2018-08-02T19:04:00Z TT Bei der derzeitigen Trocken- und Hitzeperiode ist der Weg machbar und m.E. der Beste in der Schartenseite. Die Crux lauert rund um den ersten Ring. Bewertung: + (gut) | |||
| 6.1 | Direktausstieg | VIIc | 1 |
DBSK Erstbegehung: André Zimmermann, U.Feyler 2018-07-16 Ringe: 3 Vom 2.R leicht linksh. über nR direkt zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Adde 2019-04-27T12:36:00Z DBSK Schöne Begradigung zum Original. Leichter als die Crux am 1.R.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut | |||
| 7 | Schartenwand | VIIb | 1 |
Match Erstbegehung: Joachim Lieback, W.Böttcher 1971-08-14 Ringe: 1 In Mitte Schartenwand an R vorbei z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher ladida 2026-07-27T06:02:00Z TT Neuerdings wird der Weg zu Unrecht kaum noch gemacht. Er ist nur minimal, wenn überhaupt, schwerer als die Subversiven Elemente und ebenso gesichert. Nach dem R hat man gleich rechts, hinter einem Knubbel, eine Schlinge. Dann links gen Riß geht es recht gut - auch wenn alles dreckig ist. Im Riß finden sich diverse Schlingenmöglichkeiten. Und dann ist man auch schon oben. Bewertung: Normal | |||
| 8 | Subversive Elemente | VIIc | 4 |
Match Erstbegehung: Andreas Ermer, C.Weidig, S.Feuersenger 2001-07-30 Ringe: 1 Links der Schartenwand Wand (nR) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Adde 2019-04-27T12:33:00Z DBSK Crux ist gleich der Einstieg. Filigrane Eisenstrukturen. Ab den nR dann genussvoll und oben noch ein Knoten für die Diretissima.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut Maier Klemens 2015-08-06T14:33:00Z TT Wenn die Bedingungen stimmen und das ist eher seltener der Fall, mehr technische Kletterei an filigranen Leisten. Mit "subversive Elemente" können nur die verdeckten Leistchen im unteren Teil gemeint sein, ansonsten ist der Weg übersichtlich und mit VIIa gut bewertet. Bewertung: + (gut) Ulrich Schmidt 2006-06-14T21:22:00Z TT Für 7a bekommt man den Weg nicht. Vergleichbar dem Eisernen Weg am Rauensteinturm sehr scharfe und sehr kleine Griffe. Bei Hitze angenehmes Schartenklima, bei Nässe zu meiden. Bewertung: + (gut) Wuschel 2003-10-26T12:31:00Z TT Links der Schartenwand Wand (R) z.G. Schwierigkeit bis zum Ring (Absprunggelände). Bei Trockenheit sicherlich der beste Weg auf den Gipfel, deshalb auch ein "+". Bewertung: + (gut) | |||
| 9 | Bergweg | IV | |
DBSK Erstbegehung: Udo Henke, Ulrike Henke 1986-02-01 | |||
| DA zum Ausflug ins Grüne | VIIc | 1 | |
TT RoHo 2019-04-23T20:06:00Z TT Aufgrund der allgemeinen Trockenheit findet sich hier eine versteckte Sportkletterperle! Mit lediglich 3 Exen am Gurt aber hoffentlich guten Lichtverhältnissen gelangt man zum i-Tüpfelchen des Weges im Form des (leider zu kurzem) Ausstiegs. Vom Erstbegeher absolut logisch und für die Nachwelt hervorragend umgesetzt. Sternchenweg! Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| Zustieg | I | 3 | |
TT Thomas D 2020-02-04T19:30:00Z TT Also wenn mann die Treppe begonnen hat zu besteigen die zum Frienstein hoch geht sieht man im nun lichten Wald rechts an einem Felsen einen Pfeil der die Richtung weist. Damit sollte der Weg zum Gipfel eindeutig zu finden sein. Bewertung: Normal Matthias Jäger 2020-02-02T21:47:00Z TT Das stimmt schon im Großen und ganzen. Der Pfad ist jedoch recht zugewachsen und schwer zu verfolgen. Wenn du dir Richtung merkst kommst du früher oder später an, auch über kleine Umwege.... Bewertung: - (schlecht) Paulaner 2020-02-02T14:42:00Z TT Kann mal bitte jemand was zum Zustieg schreiben? Ich bin heute ausgiebig im Dickicht rumgerannt und habe den Turm nicht (mehr) gefunden. Dort wo im Heinicke ein Pfad eingezeichnet ist, gibt es weder Pfad noch Zustiegsmarkierung. Bewertung: - (schlecht) | |||