| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | VIIa | 11/2 |
Match Erstbegehung: Max Hähnel, E.Hantzsch 1911-03-12 ulli treptow 2021-11-01T17:49:00Z TT Der Weg ist mE nicht nur hinreichend absicherbar, sondern sogar ausgezeichnet absicherbar! Eine Ringdiskussion wäre völlig fehl am Platz, da ich bis oben auf den wenigen Metern im richtigen Abstand 4 90-100%-Schlingen legen konnte (auch dickes!). Der Grad VIIa wird an 2 Stellen abgefordert, aber immer gut gesichert! Länge hilf hier. Der Gipfel ist hübsch, der Weg ist schön, Kletterherz was willst du mehr ? (nur solche Weg- bzw. Gipfelfotos zu machen wie hier in der Datenbank ist leider ziemlich aufwendig) Bewertung: ++ (sehr gut) TBaumann 2019-06-24T19:37:00Z TT Ein sehr schöner Alter Weg an einem schönen kleinen Gipfel abseits des Weges! Da die linke der beiden Rippen bereits deutlich knirscht würde ich von der Nutzung dieser abraten. Die rechte Rippe bietet ohnehin die besseren Griffe. Nach den Rippen folgen schöne Reibungszüge, welche hinreichend abzusichern sind. Eine Belohnung für die Gipfelsammler. Bewertung: + (gut) paetz 2017-05-29T11:50:00Z DBSK Was für Reibungsliebhaber. Am Ende der Rippe kleiner Knoten + rechts darüber SU als Knoten (16er-Schlinge passt perfekt). Danach Schlüsselstelle mit Seitgriff links. Die große SU unterm Gipfel ist recht aufwendig zu legen (Stock vorhanden); man kann im Loch aber auch gute, dicke Knoten versenken, die den gar nicht so leichten Ausstieg absichern. Mit VIIa nicht überbewertet.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut kohlhaukuppe 2009-08-05T23:35:00Z TT Ordentlich 7a, schon mal knifflig am 2. Band, aber mit der kleinen Schale für Links bekommt man die große Zange für Rechts gut, nR ist meiner Meinung nicht notwendig Bewertung: + (gut) CrazyStoneChris 2007-05-07T08:42:00Z TT Wie beschrieben, liegen eine Unzahl guter Schlingen. Oben vor der zweiten Crux kann man eine doppelt lange Bandschlinge (ist zwar unständlich anzubringen) oder einen Kinderkopf sicher verstauen (Gut wie ein Ring). Dann weiter rechts halten und die sich zeigende Stufe mit beiden Füßen betreten. Ruhig bleiben. Löst sich auf. Bewertung: + (gut) Claudius Lein 2005-06-27T18:31:00Z TT Hinter der Rippe ein guter Knoten, dann noch eine Bandschlinge am Ende der Rippe. Im Band Platte + SU (siehe Jörg legen!). Dann Reibungscrux. Im nächsten Band hatte ich auch einen Knoten unterbringen können, aber von da gerade hoch is wohl kaum emphelenswert - bin etwas weiter nach rechts, da is man von der letzten Sicherung schon wieder nen Stück weg, geht aber. Ring maximal am letzten Ausstiegszug, dann aber gerade hoch und schwerer als VIIa Von ungesichert ist keine Rede! Bewertung: + (gut) JoergB 2003-04-15T19:37:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: ok Fels: ok Absicherung: ausreichend Karsten 2003-03-17T09:39:00Z TT Der AW ist in der Tat ausreichend absicherbar und überhaupt eine recht nette Angelegenheit.Zuletzt bearbeitet am: 14.02.2010 10:41 von Ulrich Schmidt Bewertung: + (gut) JörgBFH 2001-10-14T21:47:00Z TT Kaum Sicherung ?? Rißschlinge in Rippe - vor dem schweren Reibungszug SU (wegen dünnem Schaft besser ne dicke Schlinge (ich hatte eine 18er) und Knoten hinterschieben) - 2,5 m drüber im Loch 2 Knotenschlingen von links und rechts her verspannen = Ring) - von dort immer leichter z.G. Bewertung: ++ (sehr gut) liessl 2001-07-16T09:35:00Z TT nette reibungskletterrei. schlingenmöglickeiten eher rar. Bewertung: + (gut) wAsTl 2001-07-16T09:23:00Z TT gängiger Weg, geht gut mit Schlingen abzusichern, Knoten und Sanduhr, ein Reibungszug, der mal etwas komisch ist. jens Bewertung: + (gut) | |||
| 2 | Nordwestkante | VI | 8 |
Match Erstbegehung: Peter Günther, D.Günther 1969-06-16 Matthias Jäger 2018-08-12T21:16:00Z TT Die Sanduhr oben sollte unbedingt gelegt werden, Stock liegt bereit. Dazu sind einige Verrenkungen nötig, aber die Sicherungen unten drunter sind allesamt überstiegen. Der Zug danach ist nochmal spannend, alles rund. Nach oben leichter werdend unterschreibe ich nicht, VIIa ist sicher angebracht. Zum Beispiel meiner Meinung nach schwerer als z.B. Wackerzacke AW. Bewertung: + (gut) Urb 2015-09-06T12:08:00Z DBSK Kann man ein Sternchen geben. Gute Linie, bei guter Sicherung (2SU).
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: gut Ingo 2008-09-16T08:57:00Z TT Wunderschöner Weg. Finde es ist der leichteste und bestgesicherte Weg auf den Gipfel. Für die obere große Sanduhr am besten einen Stock zum Fädeln mitnehmen - hat ca 60cm Durchmesser. VI gerade noch ok. Bewertung: ++ (sehr gut) Holger May 2008-09-15T22:15:00Z TT der weg hat auf jeden fall ein sternchen verdient. herrliche und durch die SUen gutgesicherte kletterei, allerdings gibt es auch leichtere VI im gebirge. unten an der rippe aufpassen, der obere teil der rippe hat beim ziehen schon ganz schön gestöhnt, beim treten hat die ganze rippe dann merkwürdige spannungsgeräusche von sich gegeben, so dass ich lieber auf die reibungstritte nahe der kante ausgewichen bin ... Bewertung: + (gut) steinchen 2002-05-10T13:47:00Z TT Schöne Reibungskletterei, würde aber glatt VIIa geben. Es liegen 2 Sanduhren. Für die obere braucht man eine sehr lange Schlinge, allerdings geht da jedes Material! Zum Legen erstmal von links Schlinge durch Loch, etwas absteigen, rechts rüberqueren und zur anderen Seite des Loches, Schlinge schnappen und alles zu Ende bauen. Das Legen lohnt sich, da der Reibungsbauch danach nochmal etwas komisch ist. Bewertung: ++ (sehr gut) Flocki 2001-12-27T17:35:00Z TT Wer den Weg übrigens gern etwas länger hätte, kann auch weiter unten anfangen. Der Nordwestgrat VI stellt, wenn auch vielleicht keine tolle, so doch immerhin hübsche EV zur Nordwestkante dar. Siehe hierzu: Ergänzung zum KF 1998. Bewertung: Normal Th. 2001-12-21T21:51:00Z TT Man kann in einem Querband mal eine große SU fädeln. Schlinge sollte min. 2,5m lang sein max.8mm und etwas steifer. Die Fädelei dauert zwar etwas, sichert den Weg aber leidlich ab. Bewertung: Normal Karsten 2001-04-02T09:52:00Z TT Gängige Reibung. Kaum Sicherung, wird aber nach oben hin immer leichter. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 2.1 | Zonk | VI | |
DBSK Erstbegehung: Michael Bellmann und Henry Krönert, 1999-06-27 | |||
| 2.2 | Nordwestgrat | VI | 1 |
Match Erstbegehung: Thomas Häntzschel, P.Hähnel 1991-06-23 Ulrich Schmidt 2016-05-08T20:14:00Z TT Für Kleine ist der Einstieg schwerer als der Originalweg, nicht so gut gesichert und nicht so schön. Bewertung: Normal | |||
| 3 | Talweg | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Heinz Seidel, W.Beyer, P.Müller, S.Horak, H.Drescher 1960-04-15 | |||
| 4 | Südostweg | VI | 4 |
Match Erstbegehung: Erwin Esche, H.Heilmaier, W.Augustin 1934-04-08 Bergbanane 2014-04-06T14:34:00Z TT Für große ist der Zug dicht links der Kante nicht sehr schwer, da man rasch die guten Griffe an der Kante kommt, während man noch in den riesigen Trittschalen steht. Man muss sich nur kurz trauen, die großen Griffe loszulassen und richtig aufzustehen. Bewertung: + (gut) Holger May 2010-02-13T23:16:00Z TT wenn man nach der SU und dem zug um die ecke, wirklich dicht links der kante und nicht weiter links im AW klettert, hat das mit VI nichts mehr zu tun. tolle, kurze kletterei, der AW war dagegen eher spaßig ... Bewertung: + (gut) flueggus 2007-06-11T19:51:00Z TT Die Eistiegserwähnung (rechts vom Kamin) ist auch ganz nett, nur wackelt oben im Riß der Block, also aufpassen. Bewertung: + (gut) JörgBFH 2001-10-14T21:50:00Z TT Nach dem Kamin an der Kante 1a Sanduhr - dann mal kurz schwer links der Kante hoch - ein suchender Griff nach links lohnt sich. Bewertung: + (gut) | |||
| 5 | Pfeilersprung | 3/VI | 1 |
Match Erstbegehung: Holger May, J.Herter, A.Schendel 2008-09-14 Holger May 2008-09-15T01:22:00Z TT von pfeiler vor der so-kante (1,5 m unterhalb des pfeilerkopfes)sprung zum pfeiler des so-weges. diesen zG. moralisch anspruchsvolle ergänzung zum so-weg ... Bewertung: + (gut) | |||