| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | III | 5 |
Match Erstbegehung: Oscar Schuster, C. Meurer, F. Meurer, 1894 1894-01-01 Matthias Jäger 2024-06-24T22:36:00Z TT Vor allem im unteren Bereich etwas sandig und mit Spinnweben garniert, so daß man behutsam losmachen sollte und den richtigen Weg ein bisschen suchen muss. Alle paar Meter Schlingen kann ich nicht bestätigen, wohl aber 4-5 ganz gute bis zum Kaminende. Bis dorthin sind es definitiv keine 35 Meter, eher mindestens 45m. Das 60m-Seil hatte nicht mehr soo viel Spielraum. Die obere Engstelle für III zu verkaufen ist auch humorvoll, als normal gebautes Menschlein hat man aussenhaltend ein paar spannende und schindige Züge inklusive Knieklemmer vor sich. Gerade darunter liegt... nichts. Vielleicht wäre aufgrund der Verständigung und gewisser Sicherheit dort auf dem schrägen kleinen Absatz eine Nachholeöse wünschenswert. Birken zum Nachholen existieren nicht mehr. Das "sicher drin stecken" von Uli kann für den Rest des Weges gelten. Insgesamt eine wirkliche Expedition. Bewertung: + (gut) Thomas D 2016-05-17T18:45:00Z TT Wer den Einstieg schafft kommt auch hoch, es liegen alle paar Meter Schlingen und es gibt keine bösartigen Stellen. Nachholen muß man erst kurz vorm Gipfel da wo der Kamin endet ca.35m bis dahin. Bewertung: + (gut) Sebastian Heib 2012-06-12T22:04:00Z TT Nachholen kann man nach ca. 25m im Kamin (breites Band, (schlechtes) Köpfel) und nach der Engstelle an einer Birke. Die Engstelle lässt sich durch das legen eines MK3 (95kg) direkt darunter auch optimal sichern. Bewertung: + (gut) gospodin 2008-01-08T00:12:00Z TT Zumindest im Winter mit dicker Bekleidung zwei etwas unangenehme Engstellen: die erste gleich am Einstieg und die zweite etwa in der Mitte des Kamins. Ansonsten sehr gängig und schön lang. Bewertung: + (gut) Ulrich Schmidt 2007-06-03T12:52:00Z TT Für einen alpinen 3er Schrubber gut zu klettern, allerdings sehr lang und ohne gute Nachholestelle, so dass Verständigung und Nachsteigersichtkontrolle schlecht funktionieren. Als solo zu empfehlen, man steckt immer sicher drin. Bewertung: + (gut) | |||
| 2 | Tageswerk | IXa | 3 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, R.Sütterlin, H.Heller 1989-05-27 Ringe: 7 Wie ..DE z. Strubichweg" zum R. Wand (3 R) u. (unterst.) zu 5. R. Re_ queren u. Kante (6. R) zu 7. R. Re. Rippe u. Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Tillmann Fünfstück 2009-06-01T15:51:00Z TT Vom Stern angelockt gings wagemutig in den AW-Kamin und vom sandigen Bruch schon angenervt zum 1.Ring. Hat man den geklinkt wird die Kletterei besser, die Sicherung sowieso und auch das Gestein immer fester, aber immer noch mit Auflage. Mit den Füßen ca. 1 m über dem 4.Ring muss man einen schweren Aufrichterzug bringen. Ich brachte ihn nicht und bin daher mehrfach ein paar Meter gestürzt. Das Gelände ist leider nicht allzu steil, so dass es wohl noch ein par Tage dauern wird, bis mein Fuß nicht mehr schmerzt...Wir seilten vom 4.Ring ab, daher kann ich über die Züge weiter oben nichts sagen. Bewertung: Normal Frank Jaenecke 2006-06-15T13:57:00Z TT Unten leider ziemlich sandig-bröseliger Einstieg. Sobald man am ersten Ring ist bessert sich das zumindest ein klein wenig (ab da nur noch sandig-rollig, aber nicht mehr bröselig). Bis zum 4.R ist die Kletterei relativ anhaltend schwer im mittleren bis oberen achten Grad. Ab dem 4.R zieht es noch einmal ordentlich an, wobei ich die U-stelle einigermaßen gut klettern konnte (Spannender Aufrichter zum 5.R!). Die Crux war für mich eindeutig vom 5.R zur Kante nach rechts zu kommen (schlechte Tritte). Die restliche Kletterei ab Erreichen der Kante bewegt sich dann wieder im achten Grad. Nach der Querung hat man ordentlichen Seilzug (Dagegen dürfte nur ein Verlängern des 5. und/oder 6.Ringes helfen). Der Weg ist nicht schlecht, aber in meinen Augen kein Sternchenweg. Die Sicherung ist gut. Der Klettergenuß hält sich aber aufgrund des etwas sandigen Gesteins in Grenzen. Bewertung: Normal Karl-Reinhart Löwel 2001-02-28T22:43:00Z TT Sicherlich einer der großen Knox-Wege. Etwas gewöhnungsbedürftiges Gestein. Gut gesichert. Oben mußt Du noch mal den Finger ziehen..... Ohne Unterstützung haben wir für IXb plädiert. Bewertung: + (gut) | |||
| 2.1 | Überstunden | Xa | |
DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer und Joachim Friedrich, U.Schmidt 1992-08-08 Ringe: 8 Vom 5. R erst links-, dann rechtsh. Wand (2 R) zu nR. Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 3 | Strubichweg | VI | 3 |
Match Erstbegehung: Emanuel Strubich, A.-H. Denke 1920-06-13 JörgB 2009-08-29T20:17:00Z TT Bei der Einstufung fehlt der Zusatz "anstrengend", den es gibt keinen Meter dieses Weges, der das Prädikat nicht verdient hätte. Schwierigkeit ist der Rißüberhang nach dem 2. Band, wo der Weg noch gemeinsam mit dem Abendweg geht. Kurz bevor dieser aber droht, gängig zu werden, quert man nach rechts in die Ausstiegsmöhre. Bösartig schwer wird es nicht mehr, aber es bleibt konstant anstrengend. Außer 2 Dekorationssanduhren findet sich auch nichts Relevantes an Sicherung mehr. 50m reichen gerade vom Band unten bis zum Gipfel. Bewertung: Normal JörgB 2009-08-29T20:17:00Z TT Bei der Einstufung fehlt der Zusatz "anstrengend", den es gibt keinen Meter dieses Weges, der das Prädikat nicht verdient hätte. Schwierigkeit ist der Rißüberhang nach dem 2. Band, wo der Weg noch gemeinsam mit dem Abendweg geht. Kurz bevor dieser aber droht, gängig zu werden, quert man nach rechts in die Ausstiegsmöhre. Bösartig schwer wird es nicht mehr, aber es bleibt konstant anstrengend. Außer 2 Dekorationssanduhren findet sich auch nichts Relevantes an Sicherung mehr. 50m reichen gerade vom Band unten bis zum Gipfel. Bewertung: Normal DBSK 1975-06-08T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Griff ausgebrochen, Absturz, Schlinge herausgerissen. Sturzhöhe: 8m. Alter: 41 Sturzhöhe: 8m Verletzungen: Offene Kniefraktur. | |||
| 3.1 | Direkter Einstieg zum Strubichweg | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Horst Heller und Manfred Vogel, 1988-04-09 Ringe: 1 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 4 | Abendweg | VIIa | 3 |
Match Erstbegehung: Fritz Eske, H.Richter 1961-07-15 Ringe: 1 STRUBICHWEG zum 2.Band und den in der Wand verlaufenden Riss zum Ende(R). Links queren und Riss zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Schnapser 2011-01-25T23:35:00Z TT Den eigentlichen Sternchenweg ab dem Querband vom Strubichweg muss man sich hart erarbeiten. Der Schrubber hat eine üble Breite u bietet teils argen Bruch, meiner Erinnerung nach rechtsgängig. Oben dann wirklich schöne Risskletterei mit guten Schlingen, nachholen am R ist sinnvoll. Die luftige Querung ist auch nicht von schlechten Eltern, danach gelaufen. Bewertung: + (gut) Matthias Großer 2008-06-19T12:51:00Z TT Flueggus hat links und rechts vertauscht. Der Schulterriß ist rechtsgängig und relativ mäßig gesichert. Es empfiehlt sich, auf dem Band nachzuholen (hinten im Riß bei Platte guter Knoten) und nur eine lange Bandschlinge u. einen Karabiner mitzunehmen und sich den Rest des Materials an der guten Schlinge 4 m höher nachzuziehen. Die Plattenschlinge hat man im Rücken, wenn man auf rechts klettert, drehen geht aber gut, ab dort dann Genußweg. Bewertung: Normal flueggus 2006-09-11T09:24:00Z TT Zu Unrecht inzwischen etwas vergessener Eskeweg. Allerdings muß man sich den schönen oberen Teil erstmal durch Kamin- und Schulterrißschrubberei verdienen. Der Schulterriß vom 2. Band ist linksgängig zu klettern, so hat man den Bruch im Rücken und vor sich schöne Strukturen zum Treten und Stützen. Weiter oben dann genüßliche Verschneidungs- und Rißkletterei mit Eisenplatten und vielen Schlingen bis zum Ring. Die Querung von dort nach links zum Ausstiegsriß dürfte am einfachsten sein, wenn man sofort noch 2 m höher klettert und gleich mit den Füßen auf der markanten Konsole quert. Nachholen am Ring ist nicht zwingend, doch baut man sich, steigt man durch, ordentlichen Seilzug. Bewertung: + (gut) | |||
| 5 | Steinbachweg | III | 3 |
Match Erstbegehung: Kurt Steinbach, 1915-08-27 Jacob Trültzsch 2018-04-25T18:41:00Z DBSK solo / m.Selbstsich. werten, ändern Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: III Absicherung: ausreichend JörgB 2014-04-05T22:08:00Z TT Interessante Riss- und Kaminkletterei. Schwierigkeit ist nach 10m vom Band weg, wo der Kamin zum Riss aufsteilt und die Gesteinsqualität unterirdisch wird. Auf rechts läßt es sich aber halbwegs klettern, auch wenn man es vielleicht nicht als III einstufen würde. Innehaltend klettern ist aber auch für Schmächtige keine Option. Oben dann keine Probleme mehr und eindeutig zu finden. Bewertung: Normal flueggus 2014-04-05T21:58:00Z TT War wohl mal keine ganz üble III, durch die starke Alaunverwitterung im unteren eher schulterrissartig engen Abschnitt vor allem auf der rechten Seite des Spaltes ist es jetzt ziemlich unangenehm. Es gibt zwar einige Griffe dort, aber man muss auch immer mal gut Schulter klemmen und mit den Füßen höllisch aufpassen, was man so tritt. Macht man die Sache auf rechts, hat man die sandigsten Partien im Rücken. Weiter oben dann gängiger Kamin mit Eisenplatten bis auf das schräge Band. Der Einstieg in den gewundenen Kamin ist dann nochmal kurz komisch, geht aber letztlich ganz gut.Zuletzt bearbeitet am: 06.04.2014 19:07 von Ulrich Schmidt Bewertung: - (schlecht) | |||
| 6 | Südweg | III | 3 |
Match Erstbegehung: , Chris B. 2011-08-30T12:27:00Z TT stein fest, aber recht scharfkantig. lange oberbekleidung zur ellenbogenschonung empfehlenswert. route schwierig zu finden, haben fast 5 Stunden gebraucht und kamen damit erst in der dämmerung wieder runter. also obacht! oberhalb der höhle sind wir kaminartig, mit gespreizten beinen den weg etwas zurück. weiss nicht, wie kleinere menschen (unter 180) das schaffen sollen. ebenso scheint mit bei dem wechsel von einem kamin zum anderen im mittelstück doch eine gewisse größe gefragt zu sein. bei der 2. abseilöse sollte man schon ein 60m seil haben, sonst muss man in einem sicherungsring mitten an der wand "zwischenlanden". danach einmal ganr rechts rum, zum nächsten ring. auch ein bisschen schwierig zu finden. sehr schön da oben, und anscheinend selten besucht. Bewertung: Normal Pinocchio 2011-07-20T09:46:00Z TT Noch ein paar Ergänzungen: als erstes eine Warnung an alle die, denen das klassische sächsische Steigen in den unteren Schwierigkeitsgraden nicht geheuer ist. Ansonsten eine große sächsische Bergfahrt, die mit herrlicher Aussicht belohnt wird. Der Einstiegskamin wie im Heini bis zur Höhle. Leichte Kletterei, jedoch sandig und botanisch. Zwei, drei Schlingen liegen. An der Höhle nachholen. Wer in den folgenden Kamin nicht rein kommt, solle nun umkehren, was ggf. auch für den Westweg auf die Falsche Zinne gilt. Nach ca. 5 m abzweigen nach Norden in den Doppelriß. Am Einstieg gute 5er Kevlar. Doch in der hohen Kluft, wo man wieder nacholen sollte, verlässt den geneigten Bergsteiger die Beschreibung im Heini: Re Kamin z.G. Ja wo denn? Da gehen nur Risse ab und für III nicht zu haben. Die hohe Kluft, die einen Pfeiler in einem riesigen Kamin darstellt, bis zum nördlichen Ende, wo es sich teilt. Dort als Kamin mit dem Rücken nach Norden und den Füßen auf der strukturierten Wand im Südwesten hoch. An der pfiffigen, gerissenen SU rechts im Rücken rüber in den Rißkamin oder noch zwei Meter hoch und etwas bequemer in den engen Stemmkamin in Richtung Osten (HS). Oben an der Kaminkreuzung bequeme Nachholmöglichkeit. Weiterstieg eigentlich egal. Zitat Mike Jäger: "Das sächsiche (Bergsteigen) lebt von seiner Großzügigkeit." Sehenswert die einzigartigen Eisenplatten, die sich auf den südöstlichen Gipfelteil hinaufziehen. Wer dort hoch steigt, kann dann in Richtung Norden zum GB übertreten. GB von 2008. Weg wird selten begangen. Abseile zum Pfeiler in die Kreuzturmscharte. Achtung! Vom Block dort reicht ein 25 m Seil nicht. An dem großen Ring nach ca. 15 m Abseile nochmal umhängen. Dann einfach westlich um den Kreuzturm herum zur Bloszstockscharte. Von dort noch zweimal abseilen. Gut gibt es aufgrund schwieriger Wegfindung und mangelhafter Sicherung an der entscheidenden Stelle nicht. Wer jedoch Dreifingerturm AW schon mal gemacht hat, schafft das hier auch. (Anm. Pinocchio: Kommentar für meinem Vorsteiger eingetragen, da kein Account) Bewertung: Normal Torsten Hammer 2006-01-27T08:53:00Z TT langer und weitgehend problemloser Kaminklassiker, für Kaminfreunde ein Genuß, für Kaminhasser ein Alptraum... Aber warten, bis es richtig abgetrocknet ist! Immer wieder Nachholmöglichkeiten, aber auch solo eine Aufgabe. Bewertung: + (gut) | |||
| 7 | Der Namenlose | VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer, T.Kubisch 1989-03-18 Ringe: 3 Riss des „Pfingst- weges" bis Ende. Re. Rippeniölgen (2 R) u. Wand zu 3. R. Linksanst. Kante zu Abs., später wie „Pfingstweg" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 8 | Pfingstweg | VI | 1 |
Match Erstbegehung: Hans Heilmaier, H.Lorenz 1923-05-20 JörgB 2009-08-23T20:33:00Z TT In dem Riß vom überwölbten Band geht es schon mal deutlich zur Sache (wir wollten eigentlich den SW-Weg machen). Dann wird die Wegbeschreibung unklar. "..dann Kamin über Vorlock u. Wand z.G." Geht es vielleicht durch den Kamin durch und dann wie Südweg z.G.? Gerade hoch Kamin kommt man auf einen Pfeiler, von dort dann Wand an R vorbei zu Vorgipfel (geht niemals für VI, ist auch für VIIb noch hart) und dann wie Westpfeiler z.G. Bewertung: Normal | |||
| 9 | Südwestweg | V | 4 |
Match Erstbegehung: Otto Jüngling, R.Dowerg 1919-07-27 JörgB 2009-08-23T19:36:00Z TT Im unteren Teil bis zum Absatz liegen ein paar brauchbare Schlingen (6,9, 11), die das Steigen angenehm machen. Am Absatz kann man an 5 dünnen Sanduhren nachholen oder gleich einen MK3 legen. Bewertung: Normal JörgB 2009-08-23T19:36:00Z TT Im unteren Teil bis zum Absatz liegen ein paar brauchbare Schlingen (6,9, 11), die das Steigen angenehm machen. Am Absatz kann man an 5 dünnen Sanduhren nachholen oder gleich einen MK3 legen. Bewertung: Normal flueggus 2004-03-04T15:28:00Z TT Unten seltsame Kletterei an sandiger, grasbewachsener Rippe, dann komischer Zug links in die auslaufende Rißrinne. Vom ersten Absatz nochmal nicht leichte Wandstufe, dann ist's gelaufen und man klettert durch das Riß-Kamin-System z.G. Ein Sternchen (wie im Heinicke) hat der Weg nicht verdient. Bewertung: Normal flueggus 2004-03-04T15:28:00Z TT Unten seltsame Kletterei an sandiger, grasbewachsener Rippe, dann komischer Zug links in die auslaufende Rißrinne. Vom ersten Absatz nochmal nicht leichte Wandstufe, dann ist's gelaufen und man klettert durch das Riß-Kamin-System z.G. Ein Sternchen (wie im Heinicke) hat der Weg nicht verdient. Bewertung: Normal | |||
| 10 | Mit Geduld und Spucke | IXa | |
DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer, A.Pomp, Anita Schöniger, W.Richter 1985-04-05 Ringe: 3 5 m re. vom „W-Weg•' Riss u. an R vorbei zu 2. R. Rechtsanst. zu 3. R. Linksh. zum überw. Band des „SW-Weges". Wie „Pfingstweg" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 10.1 | Selber machen lassen | IXb | |
DBSK Erstbegehung: Tino Tanneberger und Frieder Räuber, 2023-06-14 Ringe: 15 Rechts vom WESTWEG Wand, Rinne, Wand (7R) zum Riss vom SÜDWESTWEG. Diesen kurz hoch, rechts Kante (2R) und rechts Wand (6R) zVG. Übergang zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 11 | Westweg | III | |
DBSK Erstbegehung: Heinrich Wenzel, F.Gerbing, R.Püschner, H.Rohn 1900-05-13 | |||
| 12 | Westpfeiler | IXa | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, J.Cruse, H.Schlesinger, G.Ludewig 1977-09-03 Ringe: 5 Den hohen Kamin des WESTWEGES 35m hoch und rechts zu Abs. Rechts queren kurz vor die Pfeilerkante(1.R). Wand zum 2.R. Rechts queren und Kante über 2R auf Pfeiler(NR) ÜzG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 12.1 | Irrtum | IXc | |
DBSK Erstbegehung: Tobias Schwinge, L.Hamann 1993-05-02 Ringe: 3 Vom 2. R Wand gerade (re. 4. R des ..W-Pfeilers") zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 13 | Zug um Zug | IXb | |
DBSK Erstbegehung: Matthias Gäbler, K.Leupolt 1984-07-14 Ringe: 4 WESTPFEILER zu Abs. Wand gerade zum 1.R und Riss zum Ende(2.R). Wand über 3.R zu Band und links queren zu seichter Mulde. Diese auf Pfeiler(NR). ÜzG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 14 | Geplapper | IXa | |
DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer, T.Kubisch, U.Schmidt 1988-10-16 Ringe: 8 6 m li. vom ..W-Weg•• Riss zu R. Wand (3 Rj auf Ptéiler der „Stunde des Schweigens". darüber 5. R. Wand (2 R) u. rechtsh. zum 3. R der „Stunde des Schweigens". Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 15 | Aufbauwerk | Xb | |
DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer, S.Vogel 1999-09-11 Ringe: 9 Re. vom „Neuen W-Weg" Wand, Riss u. Reibung (5 R) auf erhöhten Abs. des „Neuen W-Weges" (nR). Diesen ca. 10 m hoch u. re. Wand (3 R) zu Rinne. Diese auf Ptéiler. Übertritt. Kante u. Wand linksanst. queren zu ES. Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 16 | Stunde des Schweigens | IXb | |
DBSK Erstbegehung: Matthias Gäbler, K.Leupolt 1984-06-30 Ringe: 3 WENZELWEG zur gr.Nische. Band nach rechts zu kl.Winkel. Linken Doppelriss auf Pfeiler und rechte Kante zu Band. Überh.Pfeilerwand über 1.R zum 2.R. Erst rechts-, dann linksh. zum 3.R und rechtsh. auf Pfeiler. Links plattige Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 17 | Neuer Westweg | IV | 1 |
Match Erstbegehung: Jacob M. Petersen, 1906-07-15 Ringe: 1 Ganz links in der Westseite Schlucht zu gr.Nische. Band nach rechts zu erhöhtem Abs.(nR). Den linken zweier Risse ostwärts, dann Riss hinter gr.Rippe, oben engen Kamin rechts in Scharte. Rechtsh. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR Vorschläge:Vorschlag: nR über vorgelagerten Block Begründung: () Antrag vom: 00.00.0000, eingereicht von: ? 1, eingetragen 2006-02-10 22:45:33Beschluß 13.05.2002: -angenommen- bearbeiten Skizze / Bilder / Dokument hinzufügen kommentieren nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Flocki 2002-03-17T17:40:00Z TT Auf den Gesamtweg betrachtet geht "Normal" in Ordnung. Teilt man den Weg in 2 Abschnitte, wie es sinnvollerweise der Kompaktführer tut, sieht es aber anders aus. Den Zustieg zum Band würde ich mit "schlecht" einstufen und von seiner Begehung eher abraten, während ich den Weg oben als sehr schön empfinde. Da eine exakte Beschreibung der Gesamtroute sehr lang würde, erlaube ich mir dem Kompaktführer folgend, auch in dieser DB Zustieg und Ausstieg getrennt einzugeben. Bewertung: Normal | |||
| 17 | Neuer Westweg (oben) | IV | 3 |
Match Erstbegehung: Jacob M. Petersen, 1906-07-15 Ringe: 1 Ganz links in der Westseite Schlucht zu gr.Nische. Band nach rechts zu erhöhtem Abs.(nR). Den linken zweier Risse ostwärts, dann Riss hinter gr.Rippe, oben engen Kamin rechts in Scharte. Rechtsh. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR Vorschläge:Vorschlag: nR über vorgelagerten Block Begründung: () Antrag vom: 00.00.0000, eingereicht von: ? 1, eingetragen 2006-02-10 22:45:33Beschluß 13.05.2002: -angenommen- bearbeiten Skizze / Bilder / Dokument hinzufügen kommentieren nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher flueggus 2015-10-12T20:53:00Z TT Große Bergfahrt, wenn man aber allein ist, dann wird der Ausstieg aus der "Kleinen Einschartung" nochmal zum Abenteuer. Rechtshaltend, wie im Kletterführer beschrieben, sieht es, wenn man mit den Füßen unterhalb des großen Absatzes quert zuletzt ziemlich griffarm und glatt aus, das ganze über der tiefen Schlotte. Ich bin links zur AV gequert, dort ist es zwar auch ziemlich luftig, aber man bekommt große Eisenzacken in die Hand, an denen man sich gipfelwärts schwingen kann. Bewertung: Normal Flocki 2013-04-29T14:38:00Z TT Über dem "erhöhten Abs." steckt jetzt ein ordentlicher nR. Will man den linken, unten sehr steilen Riss noch besser absichern, kann man den rechten Riss bis zum Ende klettern und auf einem Absatz nachholen. Am pfeilerartigen Absatz kann man sich mittels Seilring befestigen. Dann quert man etwas absteigend zurück zum linken Riss und ist nun optimal gesichert. Bewertung: + (gut) Flocki 2002-03-17T18:23:00Z TT Zustieg am besten über den Sperrriegel zwischen Kreuzturm und Morscher Zinne. Band nach rechts bis zum E v. "Wilder Gaul". Dort befindet sich auf dem Band versteckt eine Öse, von der aus man den oberen Teil des Neuen Westweges gut sichern kann. Vom "erhöhten Abs." aus Doppelriss kurz hoch, dann im linken Riss weiter. Für IV auf eine Länge von 4m anspruchsvoll. Nach etwa 5m kommt aber in der Wand li.v. Riß die erste Schlinge(SU daumenstark), kurz darauf folgt eine Art Bahnhof (wenn man will z. Nachholen) mit guten Sicherungsschlingen, u.a. bruststarke SU! Danach leicht liegende Risskletterei, bis rechts der enge Schlußkamin einsetzt. Davor 2 gute Schlingen( Bandschl. ü. Köpfel und 12er Knoten einlitzig). Erst als Doppelriss weiter klettern, bis man sich an zwei guten Griffen (über der Engstelle) in den rechten Kamin ziehen kann. Besser kommt man mittels der AV v. List (VIIa) z.G. Bewertung: Normal | |||
| 17.1 | Direkteinstieg | VIIc | 1 |
DBSK Erstbegehung: Gisbert Ludewig, D. Golbs 1982-06-29 Ringe: 2 4m rechts des Originalweges rechtsgeneigten Riss zu R. Wandstufe und Kaminrinne zum erhöhten Absatz (nR). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. paetz 2018-05-07T10:48:00Z DBSK Im Vergleich zum Originalweg ist VIIc etwas geschmeichelt. Bis zum Ring liegen keine Schlingen (Ufos möglich). Der Riss klemmt dabei gut auf Hand und Faust, allerdings ist die Gesteinsqualität nicht berauschend. Wandstufe nach dem R gängig und in der gutmütigen Kaminrinne dann guter 7er- und 5er-Knoten. Nachholen auf dem Absatz des Originalweges (nR). Das folgende Rissstück ist dann für IV auch noch mal eine Herausforderung.
Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ausreichend | |||
| 17.2 | Variante zum Neuen Westweg | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Dieter List, G.Müller 1974-04-13 Ringe: 2 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 18 | Wilder Gaul | Xa | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Küntscher und Torsten Krug, 1993-06-08 Ringe: 7 Vom Band in der gr. Nische der W-Seite Wand. Reibung u. Wand (7 R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 19 | Kreuzfeuer | Xa | 1 |
Match Erstbegehung: Chris-Jan Stiller, R.Hohlfeld, T.Wolf, R.Leistner 2005-06-12 Ringe: 7 Links von "Wilder Gaul" Wand (3R) zu dessen 3.R diesen kreuzend zur Rippe vom "Neuen Westweg", diese kurz hoch und rechts Wand bei kleiner Rippe (Schlinge) an 3R und großen Platten vorbei z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Chris-Jan Stiller 2005-06-12T20:16:00Z TT Links von "Wilder Gaul" Wand (3R) zum 3.R diesen Kreuzend zur Rippe vom "Neuen Westweg", diese kurz hoch und rechts Wand bei kleiner Rippe (Schlinge) an 3R und großen Platten vorbei z.G. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 20 | Lucky Luke | RP IXc | 3 |
Match Erstbegehung: Stephan Gerber, M. Treiber 2003-06-29 Ringe: 7 In der westlichen Scharte zum Kreuzturm Wand (2R) zu 3.R. Im Linksbogen (4.R) zu 5.R, etwas rechts Wand (6.R) und Kante zu Band (4.R vom Wilden Gaul). Nach rechts und wie Neuer W-Weg zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bastl 2007-06-17T12:09:00Z TT Nichts, um schnell mal hochzureiten... Gleich am 1.R. hufschwer und vorm 2.R. sollte man im Sattel bleiben sonst ist ein Kontakt mit dem Steigbügelhalter unvermeidlich. Der weitere Weg bleibt kräftig an meist flachen Mulden, die oft schlechter sind als sie erscheinen. Am 5. Ring unterbricht sich spätestens das Galopp und nach einem weiten Blocker steht man vorm 6.R. und kann schlecht klinken. Danach noch etwas Reibung und Lucky kann den Hut lüften. Festes Gestein, Regensicher bis zum 6.R., keine Schlingenpopelei und durchaus fetzige Züge. Bewertung: + (gut) Robert Hohlfeld 2003-07-14T20:08:00Z TT In Mitte Nordwand, Wand an 6 Ringen vorbei auf Absatz ( R von "Wilder Gaul"). (Stephan Gerber) Bewertung: Normal seppo 2003-06-30T13:18:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: gut | |||
| 21 | Pfeilerweg | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Herbert Richter, B.Maidl, L.Galiläer 1959-05-08 Ringe: 2 Wie „Bloß- stock, Wenzelweg" zur hohen Kluft. Diese östl. hoch auf Pfeiler (2. AÖ vom „Kreuzturm"). um Kante zu R. Reibung zu Band u. li. kurzen Kamin zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 21.1 | Rodeo | Xa | |
DBSK Erstbegehung: Christian Günther, H.Jäschke 1987-09-05 Ringe: 4 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 21.2 | Jolly Jumper | IXa | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Küntscher und Chris-Jan Stiller, 2007-06-16 Ringe: 3 Von Absatz in der Scharte, Abseilwand 3 Ringe z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 21.3 | Direkter Pfeilerweg | VIIc | 1 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, D.Fahr 1989-06-10 Ringe: 3 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Schnapser 2012-09-02T22:07:00Z TT Tipp für Reibungsliebhaber an warmen Sommernachmittagen, wenn man mal in der Hochscharte steht. Um die Kante herum spannend, R geht aus scharfem 2Fingerloch zu klinken. Dann schwinge man sich über den Bauch auf die Reibung u bleibe sehr lange sehr ruhig - typisch Herbert Richter. Die Knoxsche Verlängerung ist von den Zügen her kaum schwerer, aber durch einen sehr moralische Gipfelreibungsausstieg anspruchsvoller - damit dann die komplette Linie. 3. Beg. Bewertung: + (gut) | |||
| 22 | Jahresaufgabe | IXc | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Kubisch und Jürgen Höfer, 2006-06-28 Ringe: 9 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 23 | Ostweg | IV | 1 |
Match Erstbegehung: Rudolf Fehrmann, W.Hünig, B.Henning 1907-05-20 JörgB 2022-05-08T10:36:00Z TT Selten gemachter Klassiker. Wer gerne >30m engen Stemmkamin am Stück klettert, wird den Weg gut finden. Ein Prädikat "anatrengend" würde wahrscheinlich auf wenig Dissens stossen. Bewertung: + (gut) | |||
| 23.1 | Verbindung | VI | 2 |
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, D.Golbs 1982-06-26 Ulrich Schmidt 2010-09-20T08:31:00Z TT Mehr verkeimt als man sieht ist der Weg nicht, und trotz in diesem Jahr quietschender Moospolster lässt sich die eigentliche Verbindung gut klettern. Zwei oberarmstarke Bäume geben die notwendigen Hauptsicherungen, es liegen noch zusätzlich Schlingen. Der Weg ist vom Einstieg bis zum Gipfel 50 m lang, in einem Zug mit Schlingen geklettert hat man zum Schluss ziemlichen Seilzug. Bewertung: Normal Steffen 2005-09-19T09:56:00Z TT Das Verbindungsstück zwischen Ostweg und AW ist doch mehr verkeimt, als man es von unten vermuten konnte. Die strukturierte Kante lässt sich im Rißstück gut nutzen. Am anfang vom Riß liegt eine sehr gute SU. Die Kaminstücke von Ostweg/AW gehen gut. Daß ich 23Jahre nach der Erstbehung die 2. geholt haben sollte, mag ich noch nicht so recht glauben. Falls da jemand mehr weiß als ich und mal dort oben ist, der darf dann bitte meinen Eintrag korrigieren. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 24 | Geburtstagssprung | 3/I | |
DBSK Erstbegehung: Eberhard Bartl, W.Hühn 1966-10-18 | |||
| 24.5 | Unterer Weg | V | |
DBSK Erstbegehung: , 2023-05-28 | |||
| 25 | Bärliner | 3/I | 1 |
Match Erstbegehung: Holger May, T.Willenberg 2014-04-21 GuidoW 2026-08-23T18:18:00Z TT Wenn man auf der Falschen Zinne steht, fällt einem der kleine Absatz weit rechts sofort ins Auge mit dem gegenüberliegendem Landeplatz mit markanten Eisenband. Dort gibt es eine Stelle von ca. 45 cm Breite, an der das Eisenband kaum übersteht und eine Punktlandung gefragt ist. Es sieht erst einmal weit aus, aber die Landefläche ist weiter unten im Vergleich zum Absprungplatz und gut machbar. Nach der Landung kann man sich gut über den abgerundeten Grat beugen/halten. Einzige Crux: Das Eisenband steht nur wenig über, hat mich aber einen blauen Fleck und Schwellung am rechten Mittelfuß gekostet. Aber der Tiefblick ins Tal und der Sprung an sich waren es wert. Besser ist, mit beiden Füßen hinter dem Eisenband zu landen und statt Kletterschuhe Turnschuhe anzuziehen. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 26 | Oberer Weg | V | 1 |
Match Erstbegehung: Manfred Kühn, H.Gantze 1981-10-07 QJ 2015-06-29T08:02:00Z TT Von der "Falschen" mit Blick zur "Morschen" re. der AÖ erst Rinne dann gemütlichen Kamin runter bis zu einem Eisenband. An diesem ca. 2 m nach re. in Höhe der auffälligen Zacke hangelnd geht gut. Überfall ist nicht nötig, da ein Spreizschritt für Normalgroße bereits Felskontakt erzeugt. Die Eisenzacke ist gleich in Reichweite und eine gr. Bandschlinge drumgelegt. Macht einen fragilen Eindruck, sodass ich mich nicht hochzog und drauftrat, sondern noch einen Meter abstieg und in den lockenden Schrubber nach li. zog. Das angedeutete Drama bleibt aber aus, da mit einem Zug nach innen der Kamin sich weitet. Ist nach meinem Dafürhalten der "Neue Übergangsweg" auf die "Falsche", nur andersrum und mit IV gängig. Bewertung: Normal | |||
| 27 | Gecko | 4/I | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, Ss. 2014-04-21 | |||
| 28 | Übergangsweg | III | 4 |
Match Erstbegehung: , um 1900 Eric 2025-03-11T15:32:00Z TT Von der Falschen Zinne den auffälligen Kamin in der Schartenmitte zur Morschen Zinne 8m absteigen, schräg gegenüber von "Kurze Rinne". Wem dieser Weg (wenn man schon mal dort ist, kam man ja mal in die Spreize gehen) zu längenlastig ist, der steigt weiter ab bis auf die Scheibe in der Scharte. Am Ende der Scheibe wird es kurz spannend, da man dort rechts in den Kamin umsteigen muss. Dafür ist rechts oben an der Kante ein super Griff, den man mit rechts halten und mit links die linke Kaminkante anfallen kann. Nun zügig rein, der Kamin leicht linksliegend, kein Schinder und wider Erwarten recht kurz. Wenn man jedoch das Seil von der Falschen Zinne hat, sollte man sich seiner Sache sicher sein und auf Sicherungen verzichten. Kurzer Ausstieg, das GB liegt 2 VG weiter nördlich Rtg. Bloßstock. Bewertung: + (gut) Erik K. 2023-05-28T19:35:00Z TT Der Abstieg geht die ersten 4 m gut, dann über die Eisenstrukturen den Hauptkamin weiterrunter und spreizend in Richtung Aufstieg (Kaminkreuzung). Dieser geht zuerst mit Links rein und nach 1,5 m drehen und rechtsseitig weiter. In Summe eher geschrubbe als Genussklettern. Bewertung: Normal Cornelius Haupt 2020-09-09T23:57:00Z TT Der Abstieg ist wirklich an der Stelle, wo sich der Kamin verengt (Eisenbänder) etwas gemein (Sicherung des Seilzweiten...); wenn man das überstanden hat, ist es am besten, auf dem großen Band, das nach Westen zu einer Rippe ausläuft, zu queren und kurz vor Ende weiter den Kamin abzusteigen. Da ist dann eine Art Kamingrund, es geht zwar weiter nach unten, aber viel enger und nicht passierbar. Dann Kamin Richtung Gipfel einsteigen, der geht sicher genießerspaltenartig außen zu klettern. Man kann aber wunderbar 45° schräg nach innen ansteigen, wo man geradeso durchkommt und gelangt so mit etwas Fleiß unschwierig und ungefährlich zum Gipfel. Unklar ist mir noch, ob das bereits der Kamin des Steinbachwegs ist. Insgesamt besteht bei der Wegbeschreibung etwas Interpretationsfreiheit, wenn man die Bergfahrt exakt durchführt wie abgedruckt, kommt man evtl. in Schwierigkeiten. Alles in allem mit Falsche Zinne-AW eine schöne Überschreitung. Bewertung: + (gut) Heiko Züllchner "Märtyrer" 2012-07-02T12:28:00Z TT Nach 4m Kaminabstieg erreicht man ein Eisenband, darunter wirds äußerst strukturarm! Mit der rechten Schulter im Riss gings dann weiter. Wer jetzt glaubt, das war die III, sieht sich arg getäuscht! Am Ende des Linksquerens folgt ein sehr mutiges, griffiges Rüberziehen aus der ziemlich breiten Spreize. Etwas weiter unterhalb sind auch Begehungsspuren am Kamin zu erkennen, sieht aber etwas schindig aus. Für III wird hier einiges verlangt, deutlich schwerer als "Falsche Zinne, Bergweg"! Bewertung: Normal | |||
| 29 | Kurze Rinne | V | 4 |
Match Erstbegehung: Udo Henke, P.Rölke 1983-06-23 Ruediger 2018-05-01T20:32:00Z TT Wird entweder sehr selten gemacht, oder mit dem Übergangsweg verwechselt. Heute 5. Begehung geholt. Auf den Eisenbändern steht man sehr gut in der Spreize und quert bis zum Rinnenbeginn. An der rechten Rinnenkante sind mehrere scharfe Griffe, kurz anziehen und man steht in der Rinne. Die ist so flach, dass man einfach hochlaufen kann. Ist nur eine IV. Bewertung: + (gut) Ruediger 2018-05-01T20:32:00Z TT Wird entweder sehr selten gemacht, oder mit dem Übergangsweg verwechselt. Heute 5. Begehung geholt. Auf den Eisenbändern steht man sehr gut in der Spreize und quert bis zum Rinnenbeginn. An der rechten Rinnenkante sind mehrere scharfe Griffe, kurz anziehen und man steht in der Rinne. Die ist so flach, dass man einfach hochlaufen kann. Ist nur eine IV. Bewertung: + (gut) JensP 2007-04-17T09:18:00Z TT Die Spreize ist nicht allzu breit und man steht außerdem sehr gut auf Bändern. Schwierigkeit ist der Zug in die Rinne, wo man denkt die Tür geht auf. Aber gute Griffe auf der rechten Seite. Sicherung nur von der Falschen Zinne aus. Bewertung: Normal JensP 2007-04-17T09:18:00Z TT Die Spreize ist nicht allzu breit und man steht außerdem sehr gut auf Bändern. Schwierigkeit ist der Zug in die Rinne, wo man denkt die Tür geht auf. Aber gute Griffe auf der rechten Seite. Sicherung nur von der Falschen Zinne aus. Bewertung: Normal | |||
| 30 | Agame | 4 | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, Ss. 2014-04-21 | |||
| 31 | Für Große | V | 1 |
Match Erstbegehung: Stephan Gerber, D.Arnold 1994-03-26 Lucas Jannack 2026-05-26T11:05:00Z TT Wahrscheinlich nur für Personen über 1,75cm machbar, der Überfall ist wirklich weit, Sicherung kann man sich aber direkt von hinten zusammenbasteln. Mit dem Händen am Gipfel kann man zu einer guten Eisenplatte spreizen und es gibt gute Griffe zum rüberziehen, der Kamin ist nur noch Formsache. Obwohl es für Große mit nicht ausgeprägten Sicherheitsbedürfniss der schnellste und unkomlizierteste der Überganswege ist, hatte ich erst die 3. Begehung, die 2. war erst gegen 2020. Eigentlich brauch man nicht einmal die Kletterschuhe anziehen, die Schwierigkeit kommt allein durch die Weite des Überfalls. Bewertung: + (gut) | |||
| Alter Westweg | III | 1 | |
TT flueggus 2004-03-04T15:31:00Z TT Klassische lange Kaminkletterei. Die Breite schwankt von Stemmkamin bis enger Schrubber. Teilweise sandig, gerade dort, wo es relativ breit ist. Aufpassen. Bewertung: Normal | |||
| Ausstiegsvariante zum neuen Westweg | VIIa | 2 | |
TT Schnapser 2012-09-02T21:55:00Z TT Sofern man NICHT die Schlucht von unten einsteigt (total keimig), sondern wie Wentzelweg etc. auf die Terasse klettert, ein richtig schönes Abenteuer. Das Original ist für IV zu schwer, die AV für VIIa dafür leicht. Sicherung i.O., viele Strukturen am Riss, Empfehlung. Bewertung: ++ (sehr gut) JörgB 2012-04-30T21:15:00Z TT Man muss hier noch mal richtig Riss klettern, aber die Schwierigkeiten sind kurz und nicht wirklich böse. Nach dem R liegen auch noch Schlingen. Sicherlich die bessere Linie als der Orginalausstieg. Bewertung: + (gut) | |||
| DE zum Neuen Westweg | VIIc | 1 | |
TT Schnapser 2012-09-02T22:01:00Z TT Umgeht die muchtige Originalschlucht. Der Riss ist zum R hin recht parallel u außenrum äußerst knusprig, daher sollte man kompromisslos klemmen! Dann kurze brüchige Wandstufe in harmlose Kaminrinne. Der DE ist dem Original vorzuziehen, aber weder Kletterei noch Gesteinsqualität rechtfertigen das Sternchen. Zählung einstellig. Lieber wie Wentzelweg etc. auf die Terasse! Bewertung: Normal | |||
| Wandfußvariante zum Neuen Westweg | IV | 2 | |
TT JörgB 2012-04-30T23:40:00Z TT Muchtige Schlotte, die als eher harmloser Stemmkamin anfängt. Nach 10m muss man sich dann zwischen Riss rechts (eher VI) und engen, keimigen Kamin links (IV anstr.) entscheiden. Bewertung: -- (sehr schlecht) Flocki 2002-03-17T18:00:00Z TT Stemmkamin mit eingeklemmter Rissrippe in dunkler Schlucht. In ca. 6m erste Schlinge (mannsdicke SU durch die Rippe). Danach wird es breiter, aber man kann schlecht spreizen, infolge Bemoosung. Also entweder links zwischen Rippe und Wand im Spalt hinauf bis zu losem Klemmblock(Schlinge)und über Erde, Moos und Grasschrofen hinauf zum Band in halber Höhe; oder im rechten Riss hinter der Rippe. Dort gibt es bessere Schlingen (12er Achterknoten), aber ich würde dennoch davon abraten, denn die Schwierigkeit hat dort nichts mehr mit IV zu tun. Die gesamte Rippe ist äußerst sandig und der Riß rechts der Rippe sandend und rauh. Und die Grasschrofen folgen ohnedies in beiden Fällen. Alles in allem keine Empfehlung. Bewertung: - (schlecht) | |||