| Kommentare / Bilder | |||
|---|---|---|---|
| 1 | AW | VI | 11 |
Match Erstbegehung: Emanuel Strubich, und Gef. 1916-12-18 Ringe: 1 Vom M absteigen zur Scharte, Wand und kurze Verschn. zu Band. Rechts queren zu nR. Überh. Wandstufe und geneigten Riß, oben Kamin zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Inubis 2024-08-19T17:41:00Z TT Die Schwierigkeit lässt sich mit Knoten oder UFO im Riss zwischen Nadel und unserem Gipfel oder einem 7er UFO im Einstiegsriss absichern. Fußklemmer helfen, man muss aber mal los wollen. Anhangeln der rechten Kante übersteigt den Schwierigkeitsgrad deutlich. Es gibt einige seichte Griffe und mindestens ein gutes Zweifingerloch vor dem Ausstiegshenkel. Die folgende Querung ist einfach, den Ring der Südwand konnte ich trotz 1,80m nicht für den Grad klinken, ist aber auch nicht zwingend nötig. Vom Stand weg leicht rechts zu besagtem guten Knoten. Im Querungsriss war vor allem der Sand störend, man klemmt jedoch ganz gut, die Tritte groß und die folgende Schale an der rechten Kaminseite ist gut. Wer in der Querung Schlingen legen will, sollte etwas Geduld haben, damit diese auch halten, außerdem verbaut man sich damit ggf. Klemmstellen. Klassische VI auf einen selten begangenen Gipfel, eventuell Knöchelschoner tragen. Sicherung akzeptabel. Bewertung: Normal Erik K. 2022-05-15T20:51:00Z TT Die "Crux" ist der ausgeleierte Einstiegsriss. Dann den Südwandring einhängen und auf dem Band zum R queren. 1,5 m darüber liegt eine gefädelte 7er Knotenschlinge. im Schrängen Riss liegen mini Ufos (ggfs auch Schlingen)und der Zug in den Kamin geht dank Mulde in der rechten Kaminwand. Bewertung: Normal QJ 2013-09-09T08:12:00Z TT Das + ausschließlich für das Gesamterlebnis. Am Block li und den Riss hinab empfiehlt sich, da dort ein Knoten liegt, der zumindest hilft, zum E zu gelangen. Besagte Affenfaust ist notwendig, da die (meine) einzige Chance ist, da hoch zu kommen, die halbwegs passable re Risskante abzuziehen und in den großen lockenden Griff zu wechseln. Der nR ist nur zum Nachholen sinnvoll. Die Eisenplatten werden einen Meter re besser und am Ende kommt eine gute Rissschlingenstelle. Der einsetzende und in der Bedienungsanleitung erwähnte Riss bietet zumindest in der Hälfte eine gute Schlingenstelle und darunter noch etwas, wo sich eine 5er Kevlar gut platzieren lässt. Habe mich im Sand des Risses so unwohl gefühlt, dass ich ein Band weiter unten bis in Falllinie des Kamins gequert bin. Da kommt auf der li Wand ein Henkel, der den Einstieg in den Kamin meistern hilft. Sehr hoher Erlebniswert und ein nicht allzuoft begangener Gipfel. Bewertung: + (gut) Karl-Reinhart Löwel 2008-06-13T15:00:00Z TT Das Nachholen am R wird erschwert, da sich das Seil unweigerlich verklemmt, wenn man es nachsteigerfreundlich im Riß belässt. Das Einhängen des Südwandringes (siehe Voreintrag) macht also doppelt Sinn. Nach dem R sichere Sanduhrschlinge. Bewertung: Normal Maier Klemens 2007-05-07T11:47:00Z TT HS der Riß. Luftiger Standplatz mit viel Tiefblick. Zum Riß zu etwas sandig! V: Die Affenfaust kann raus kommen, da der Sicherungspunkt über der AF. Aber sie hilft halt für den Kopf. Bewertung: Normal JensP 2007-04-17T09:30:00Z TT Abstieg direkt am Vorblock ist etwas akrobatisch (inkl. Griffwechsel in einem 2-Fingerloch), weiter rechts geht es besser. Um die Affenfaust in den Riß zu bekommen muß man gezielt werfen können. Linke Seite im Riß ging nicht so gut, da man irgenwie den rechten Fuß nicht mit reinbekommt. Vielleicht geht es rechtsrum wirklich besser. Bewertung: Normal Der Schober 2003-10-20T09:39:00Z TT Wenn man die Häntzschelstiege empor kommt und diesen kleinen unscheinbaren Gipfel sieht, glaubt man garnicht, dass der AW doch eine ganz interessante und auch nicht zu kurze Unternehmung ist. Freilich konzentriert sich die Schwierigkeit auf das unscheinbare kurze Rissstückchen am Einstieg und ist mit etwas Entschlossenheit auch schnell überstiegen. Danach sorgt das besondere Ambiente in der finsteren und etwas zugigen Ecke in Verbindung mit dem Herausqueren über rapide tiefer werdendem Abgrund und dem zwingenden Nachholen am nRing aber für ein eindrucksvolles Erlebnis. Diese Bergfahrt sollte man durchaus einmal gemacht haben Bewertung: Normal Enrico May 2003-08-29T14:35:00Z TT Im Riss liegt eine ordentliche Affenfaust, womit der einzige wirklich schwere Zug (Der rest ist etwa V) ganz passabel gesichert ist. Ich bin mit dem rechten Fuß in den Riß, auf der linken Seite gibt es dann zwei Löcher zum aufstehen. Wenn man seinen Nachsteigern was Gutes tun will, kann man auch den 1.R der Südwand einhängen, dann kommt das seil direkt von oben, muss aber am R des AW dann nachholen. Bewertung: Normal flueggus 2003-08-17T21:09:00Z TT Das Rißchen bis zum Band sieht nicht nur giftig aus, es ist es auch, zumindest für Nichtrißfreunde. Die Plattenwand nach dem Ring ist leider sehr kurz und der schräge Riß zum Ausstieg hin sehr versandet, deswegen kein "gut". Bewertung: Normal Th. 2002-05-23T00:32:00Z TT Schwierigkeit ist der Zug auf das Band, da muss mal ordentlich Riss geklettert werden. Bewertung: Normal JörgBFH 2000-11-25T09:51:00Z TT Nicht so toll, aver kann man mal machen, wenn man zufällig vorbeikommt und es trocken ist. Bewertung: Normal | |||
| 2 | Südwand | VIIIc | 1 |
Match Erstbegehung: Jürgen Höfer, H.-J. Stein 1986-10-25 Ringe: 2 Wand VIIIc: Jürgen Höfer, H.a. stein, 25.10.86 Wand gerade zu R. Wand rechtsanst. (2. R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher ThomasW 2017-09-24T10:39:00Z TT Das schlecht bezieht sich auf die Absicherung. Eigentlich ist es eine schöne Wand mit tollen Strukturen, die sich gut klettern lassen. Der erste Ring befindet sich kurz über dem Band des AW, kurz darüber kann man noch eine Schlinge legen. Dann allerdings klettert man mehrere Meter in leicht überhängenden Gelände an zwar schönen Strukturen, die aber nicht unbedingt alle halten müssen. So landet man bei Griffausbruch unweigerlich auf dem großen Band des AW. Zwischen den beiden Ringen befindet sich ein altes Ringloch. Dort wäre ein Ring sehr sinnvoll gewesen. Schade, so habe ich es lieber mit Seil von oben geklettert. PS: seit der EB vor 31 Jahren habe ich keine Begehung im GB gefunden. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 3 | Oberer Weg | VIIa | 4 |
Match Erstbegehung: Dieter Fahr, M.Kühn 1960-09-04 Ringe: 1 Von der „Falschen Zinne", 3 m li. vom „Geburtstagssprung". Kamin 6 m abst. u. re. zu Zackenband. Überfall zu Eisenplatte u. linksanst. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher klettersachse 2007-08-15T12:43:00Z TT selbst nach erreichen des ringes, sehr anspruchsvoll, da rollig und abweisend, kaum verwertbare griffe. für einen vii-er weg sehr anspruchsvoll. Bewertung: Normal klettersachse 2007-08-15T12:43:00Z TT selbst nach erreichen des ringes, sehr anspruchsvoll, da rollig und abweisend, kaum verwertbare griffe. für einen vii-er weg sehr anspruchsvoll. Bewertung: Normal ruwe 2001-06-25T21:57:00Z TT Wer Baustellen mag. Kurz. Bewertung: Normal ruwe 2001-06-25T21:57:00Z TT Wer Baustellen mag. Kurz. Bewertung: Normal | |||
| 4 | Bergweg | VIIa | 1 |
Match Erstbegehung: Horst Umlauft, vug. 1960-07-12 Claudius Lein 2008-07-08T16:58:00Z TT Kurz, aber für VIIa ganz schön happige Züge. Am Anfang der Querung liegen 2 SU, die zusammen einen 100%igen Eindruck vermitteln. Leider sind diese während der Querung bereits ca. 1m unter den Füßen und im Falle eines Falles würde man einen vermutlich unangenehmen Scheibenwischer gegen die Massivwand machen. Gequert bin ich mit den Händen über der schrägen Rinne (Löcher), in welcher mitunter sehr dankbare Untergriffe versteckt sind. Die 3m-Querung ist erst an der Eisenplatte gelaufen. Sehr mieses Gestein (krümelig). Der Kamin ist nicht weiter schwer aber auch gut muchtig. Ein "schlecht" bis "normal" würde ich noch geben, wenn man den Ring vom "Oberen Weg" mit einhängt, da die schlechte Sciehrung damit wet gemacht wird (mehrfach im GB gelesen). Das Seil kommt dann zwar immer noch sehr schräg, aber wenigstens halb von oben Allerdings benötigt man dazu zwingend einen Baumann. Bewertung: -- (sehr schlecht) | |||
| 5 | Landwirtschaftlich wertvoller Weg | VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Joachim Friedrich und Jürgen Höfer, 1987-08-27 Ringe: 2 In der NO-Wand linksh. zu R. Erst gerade, dann rechtsh. zu 2. R. Li. einsetzenden Riss /.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 6 | Nebelkante | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Ulrich Schmidt, T.Kubisch 1985-10-06 Ringe: 3 N-Kante (Abstieg wie „Talwand") an 3 R vorbei zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 6.1 | Speiseröhre | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, R.Bruns, G.Willenberg 2012-09-16 Ringe: 3 Re. talseitigen Kamin zu Band. Überh. Riss zu Band („Talwand'• kreuzend) u. stumpté Kante zum I.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 7 | Talwand | VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, D.Hasse 1975-05-21 Ringe: 3 Vom M zur nördl. Scharte abst. Überw. Band nach li. zur Mitte der Talwand (R). Wand (2. R) u. flache Rinne zu 3. R. Leicht rechtsh. Wand, dann Rinnen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 7.1 | Brauner Streifen | IXc | |
DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer, M.Mittasch 1989-03-25 Ringe: 7 In Mitte Talseite Wand u. Rinne (2 R) zu bew. Band. Wand rechtsh. (2 R) zum I.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 8 | Talkante | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Dietrich Hasse, R.Krahl 1954-08-06 Ringe: 1 Vom oberen Teil der nördl. Scharte durch Tunnel zur S-Seite. Re. queren am „Nonnenriss" vorbei zur Talkante u. re. auf Abs. Talkante erst rechts-, dann linksh. zu R. Kante zu Schulter u. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 9 | Nonnenriß | VIIb | 3 |
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, D. Heinicke 1980-05-10 Ringe: 1 Vom Massiv absteigen zur bewachsenen S-Scharte. Auf Band rechts queren und teils überhängenden Handriss zum Band des AW (nR). Wie dieser z.G. Zum 1.Band auch Kamin, teils Riss, von unten. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. paetz 2018-08-20T08:47:00Z DBSK Der Abstieg vom Massiv ist leider richtig muchtig. Hat man sich zum Riss vorgekämpft, wartet die Schlüsselstelle beim Erreichen des ersten Bandes. Darunter im Überhang passabler Knoten. Zum nächsten Band schöner Handriss. Oben wirds breiter, aber man kann mit ringwertigem 14er-Knoten zu Füßen auch aufs AW-Band (nR) hangeln.
Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ausreichend Der Physiker 2013-08-20T00:23:00Z TT Wäre dieser Riss nicht an einem muchtigen Gipfel u nur über eine muchtige Vegetationswand (oder von unten) erreichbar, wäre es ein Vorzeige-Handriss! Nachdem man sich einmal zum eigentlichen Riss vorgekämpft hat, erweist sich dieser als durchaus anstrengend (zwei Überhänge!) u anspruchsvoll, aber gut absicherbar. Für Liebhaber. Bewertung: Normal gospodin 2005-11-14T00:45:00Z TT 9 Begehungen in 25 Jahren. Der Kletterrei wegen gar nicht so schlecht, was stört ist der Dreck. Mit Schlingen ausreichend zu sichern und das "Handriss" im Klefü sollte man etwas großzügiger auslegen. Nicht zu empfehlen ist ein Zustieg von Talfuß (linken Talkamin einsteigend)- brüchig, dreckig und schlecht gesichert (ca. 7a). Bewertung: Normal | |||
| 9.1 | Erinnerung an Stefan | IXb RP IXc | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, Ss. 2014-10-04 Ringe: 3 Li. Tal- schlucht hoch, Wand u. Riss (2 R) zum Handriss. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||