Sandlochwächter

Gipfel TT DBSK
TT Routen
22
DBSK Routen
31
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Helmut Marx, R.Huhnstock 1961-04-13
enricoM 2023-08-20T22:18:00Z DBSK

Unmittelbar vor Abstieg lange Bandschlinge über großen Zacken (Standplatz). Kann auch als Umlenker genutzt werden, um den Nachsteiger in einer 2er-Seilschaft zusätzlich beim Absteig zu sichern. Um vom Block abzuheben, ist Länge von Vorteil. Rest einfach. Der Weg ist schon allein wegen der Gipfelaussicht lohnend.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: III Absicherung: ausreichend
Inubis 2023-01-03T07:52:00Z TT

Auf das Massiv hochlaufen und kurz eine Rinne herunter rutschen, dann entweder auf den Block hüpfen oder etwas weiter herunter und drunter durch gekrochen in Richtung Tal und dann drauf. Man kommt dann gut auf ein breites Band und geht minimal links an der stumpfen Kante auf Reibung hoch. Das sind zwei einfache Züge und man ist auf dem Gipfelaufbau. Schöne Route mit toller Aussicht, guter Sicherung durch den Block falls benötigt und klarem Wegverlauf. Geht hin und zurück ähnlich gut, auch allein.

Bewertung: + (gut)
BVGranReserva 2020-04-26T11:46:00Z TT

Das "gut" gibts für die exponierte Lage und die Aussicht. Die Kletterei empfand ich im Vergleich zum AW des Domerkers nebenan als kürzer und leichter - also klare Tendenz zur II. Schadet sicher nicht, sich sowas für die kalte Jahreszeit aufzuheben.

Bewertung: + (gut)
ulli treptow 2016-10-16T11:56:00Z TT

Wenn man vom Massiv aus die Scharte angeht, ist es ein auf nur 2-3 Züge zu reduzierender Weg. Kurzer Rinnenabstieg, Sprung auf Klemmblock, dann noch 4m Höhengewinn und fertig. Geht in jeglichem Schuhwerk und bietet ein ausgesprochen fotogenes Panorama. In der Tat für den Nachsteiger deutlich heikler, da HS der Abstieg ist -> Schwebe sinnvoll!

Bewertung: + (gut)
Claudius Lein 2007-06-18T23:22:00Z TT

Für III recht gängig. Das Absteigen zum Block ist dabei noch das Komplizierteste. Nette Tour für etwas fortgeschrittene Anfänger, dann aber nur mit Seil von vorn UND von hinten!

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, C.Martin 1977-11-01
Jens Schickhoff 2017-05-26T12:12:00Z TT

Wunderschöne Kletterei mit guten Griffen und Tritten, bei der man aber trotzdem nicht die Konzentration verlieren darf. Zwischen Überhang und Birke ist der Riss auf eine längere Strecke zu, so dass sich hier keine Schlinge unterbringen lässt, man kann aber ein paar Zacken abbinden. Hauptschwierigkeit ist der Überhang unten, ansonsten ist die Bewertung V oder VI je nach Tagesform und Klettervermögen, halbe Grade gibts ja nicht.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Jens Schickhoff 2017-05-26T12:12:00Z TT

Wunderschöne Kletterei mit guten Griffen und Tritten, bei der man aber trotzdem nicht die Konzentration verlieren darf. Zwischen Überhang und Birke ist der Riss auf eine längere Strecke zu, so dass sich hier keine Schlinge unterbringen lässt, man kann aber ein paar Zacken abbinden. Hauptschwierigkeit ist der Überhang unten, ansonsten ist die Bewertung V oder VI je nach Tagesform und Klettervermögen, halbe Grade gibts ja nicht.

Bewertung: ++ (sehr gut)
QJ 2013-09-30T12:51:00Z TT

Wer den Weg "richtig" klettern will und es nicht für "zu leicht" empfinden will, steigt auch am Einstieg gerade; zumal hier eine richtig gute Schlinge zu legen ist. Des Problems Lösung ist ein sauberer Antritt auf der linken Wand und der Aufschwung ist schon fast geschafft. Oben kommt auf der rechten Wand sogar noch ein Griff zum Stabilisieren der Lage. Danach ist der Weg an Gemütlichkeit nicht zu überbieten. Leider arg gesucht und schon verdammt weit jenseits der natürlichen Grenze des Gipfels.

Bewertung: ++ (sehr gut)
QJ 2013-09-30T12:51:00Z TT

Wer den Weg "richtig" klettern will und es nicht für "zu leicht" empfinden will, steigt auch am Einstieg gerade; zumal hier eine richtig gute Schlinge zu legen ist. Des Problems Lösung ist ein sauberer Antritt auf der linken Wand und der Aufschwung ist schon fast geschafft. Oben kommt auf der rechten Wand sogar noch ein Griff zum Stabilisieren der Lage. Danach ist der Weg an Gemütlichkeit nicht zu überbieten. Leider arg gesucht und schon verdammt weit jenseits der natürlichen Grenze des Gipfels.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flocki 2009-08-14T16:46:00Z TT

Beste Griffe, Tritte und Schlingen auf geneigte Wand. Schlechthin der Traum vom Klettern! Die Crux ist der erste Überhang. Am leichtesten überwindet man ihn etwa 2m links der Verschneidung.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flocki 2009-08-14T16:46:00Z TT

Beste Griffe, Tritte und Schlingen auf geneigte Wand. Schlechthin der Traum vom Klettern! Die Crux ist der erste Überhang. Am leichtesten überwindet man ihn etwa 2m links der Verschneidung.

Bewertung: ++ (sehr gut)
voki 2009-05-14T21:51:00Z TT

ein schöner Weg, der ein Sternchen verdient hat, besonders wenn die Sonne in die Wand scheint. Es gibt keinen wirklichen VI-er Zug, man muß aber konzentriert zu Werke gehen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
voki 2009-05-14T21:51:00Z TT

ein schöner Weg, der ein Sternchen verdient hat, besonders wenn die Sonne in die Wand scheint. Es gibt keinen wirklichen VI-er Zug, man muß aber konzentriert zu Werke gehen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Ulrich Schmidt 2006-04-16T10:16:00Z TT

Herrliche feste, trockene, gut gesicherte und (leider) für den Schwierigkeitsgrad zu leichte Kletterei.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Ulrich Schmidt 2006-04-16T10:16:00Z TT

Herrliche feste, trockene, gut gesicherte und (leider) für den Schwierigkeitsgrad zu leichte Kletterei.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Jost Hartmann, Annette Pätzold 1985-07-06 Ringe: 2

4m rechts der SÜDWAND stumpfe Kante etwas rechts zu Üh.(gr.SU). Über diesen und Wand linksh. zum 1.R. Wand gerade, oben über Üh.(nR) zum Block des AW. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Der Bierkönig 2020-06-28T14:57:00Z DBSK

Sehr hübsche Kletterei, Das Sternchen ist verdient. Zwischen den Ringen liegen noch wie zu vermuten einige Schlingen.

o.s. werten,
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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: V
Ulf G 2019-08-26T08:22:00Z TT

Das Anklettern des ersten Ringes ist die Stelle, über die sich Anfänger im VIIa Grad Gedanken machen sollten. Also bitte den Weg nicht auf Grund einiger Eintragungen unterschätzen. Am R ist es schon eher eine leichte Reibungs VIIa**, aber das klettert sich halt so weg. Weiter oben kommen noch Sicherungen und der 2. R und es ist auch nicht mehr schwerer als VI.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Jens Schickhoff 2017-05-26T12:12:00Z TT

Ja, es ist eine leichtere 7a. Aber der Weg fordert doch Konzentration, weil überm Ring eine Weile nichts liegt und man ruhig bleiben muss.
Wer als Fünfer-/Sechsersteiger hier rangeht und denkt: „eine schwere Stelle und den Rest werden wir schon schaffen“, weil man es so aus Vorkommentaren herauslesen kann, der könnte in Probleme kommen, weil Ruhe gefragt ist, um die optimalen Fußpositionen für die Griffe zu finden. Unruhige Beine resultierend aus Ängstlichkeit können hier einen schönen Sturz fabrizieren, der wehtun wird. Oberhalb der SU ist es gelaufen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Bergbanane 2014-04-06T15:00:00Z TT

Für 7a wirklich sehr einfach und wenn überhaupt sind das die Züge zum ersten Ring hin. Der Weiterweg ist eher 5 und es liegen oft Plattenschlingen und eine Sanduhr zwischen den Ringen. Am unteren Überhang hatte ich wohl die Brille nicht auf und habe die große SU nicht gesehen. Dafür lagen sehr gute Knotenschlingen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
weide 2008-08-10T12:53:00Z TT

Mit Sanduhrschlinge unterm Überhang ist dieser und die meiner Meinung nach schwersten Züge der Route linksansteigend zum 1.Ring gut gesichert. Dann Genusskletterei mit Reibung und Eisenzacken. Sanduhr und Plattenschlinge noch zwischen den Ringen und darüber noch Knotenschlinge möglich.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel 2004-07-05T06:44:00Z TT

Es gibt an diesem Weg keine VIIa-Stelle, ich denke mit VI wäre der Weg ausreichend eingestuft.

Bewertung: + (gut)
teufelsspitze 2004-05-28T10:04:00Z TT

eigentlich alles gesagt,unter dem besagten überhang kann man gut setlich knoten und SU legen,aber aufpassen,dass Rippe drüber nicht wegbricht,klingt schon leicht hohl,aber keine bange ,der weg ist super gesichert und 7a genussreibung/wand

Bewertung: ++ (sehr gut)
Rob 2004-05-24T14:30:00Z TT

Überhang unten ist relativ leicht. Dann kurzer Reibungszug zum 1. Ring. Hier mal kurz schwer, hab´ mich da ganz lang gemacht und konnte so an eine Zacke greifen. Dann an griffigen Platten zum 2. Ring. Mit großen Griffen leicht über Überhang. Der Weg ist Genusskletterei pur und auch nur mal am 1. R eine kurze VIIa Stelle.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Alexander Marg 2003-02-24T19:25:00Z TT

der Überhang unten nicht allzu schwer, nach dem 1. Ring kurz schwer, dann genußvolle Kletterei bis zum 2. Ring, Makel: Massivweg

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Uwe Händler und Lothar Richter, 1999-03-31 Ringe: 3

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Karl-Reinhart Löwel 2008-06-08T19:18:00Z TT

Für VIII b lässt sich die Route wohl kaum RP klettern, egal wie groß man ist. Wenn man aus dem Untergriff eingehängt hat, hat man keine Chance ohne sich in den Ring zu setzen, das Gelände zu sondieren. Wenn einer mit 1,72 m sauber die kleine Kante bekommen hat, alle Achtung. Auch mit den Füßen in Ringhöhe kommt noch ein interessanter Reibungszug.

Bewertung: Normal
Uwe,Händler 2003-10-27T20:40:00Z TT

Mann muß am Ring ganz schön probieren.Aber ich bin 1.72m groß und habe es auch geschafft

Bewertung: + (gut)
Alexander Marg 2003-02-24T19:30:00Z TT

für mich erwies sich der kleine Überhang als unüberwindliche Barriere, vielleicht hat man über 1.80m mehr Glück, aber es heißt ja schon im KleFü (Längenproblem)

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Helmut Marx, R.Huhnstock 1961-04-13
RichardE. 2012-03-17T20:15:00Z TT

Schöner, klassisch angehauchter Aufstieg. Das kleine Dach unten ist gut abzusichern (mehrere kleine SU und Knoten) und in dem darauf folgendem Riss kann man nicht mehr rausfallen, da die Wand leicht liegt. Wenn man Stand macht, dann besser unter(!)dem kleinen 3. Klemmblock. Dieser wackelt (Vorsicht!) wird aber noch halten, solange er sanft belastet wird. Nach der Querung gute Schlingen, aber oben raus mäßige Absicherung. Insgesamt etwas anspruchsvoller als die Ordinate daneben, aber ein klasse Weg! Einfach rangehen

Bewertung: ++ (sehr gut)
JensP 2010-11-07T17:03:00Z TT

Unterm Überhang in der Tat mehrere gute Schlingenmöglichkeiten. Um nachzuholen muß man nicht erst zu dem Ring hinqueren. Zwischen 2. u. 3. Klemmblock kann man sehr gut im Kamin Stand machen. Oder wenn man es luftiger mag auch nach dem (sehr leichten) Quergang an den Eisenzacken (+SU). Danach kommen noch 1-2 gute Schlingen und dann die etwas reibige, nicht ganz so gut (aber ausreichend) abgesicherte Hauptschwierigkeit.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karsten 2003-02-24T09:21:00Z TT

Die U-Stelle ist knifflig, unter dem Dach liegt mindestens 1 sehr gute Schlinge. Der Rest ist gut gesicherte teils reibige, teils henklige Kletterei. Da man weit über die Südwand quert, sollte man sich mit Schlingenlegen zurückhalten oder evtl. am 2. Ring des 'Hoffnungsschimmers' nachholen.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Dieter Günther, 1968-10-12
Match Erstbegehung: Falk Heinicke, D.Heinicke, F.Seifert 1982-05-29 Ringe: 4

3m links der SÜDWAND linksh. zum 1.R. Rechts Wand zum R der DIR.SÜDWAND. Reibung gerade über 2R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

QJ 2018-04-30T07:59:00Z TT

Der E bis zum 1. R ist eine Konzentrationsübung und ein "Warmklettern" für die restlichen Meter. Unten SU fädeln und beherzt hochgreifen. Wenn die Füße erst einmal positioniert sind, steigt es sich ohne hektisch zu werden. Den bereits diskutierten Einhängegriff muss man auch nicht arg belasten, da die Füße gut stehen und man auch mit normaler Länge zum R kommt. Das Umsteigen erfolgt an den Griffen überm R und einem Schritt nach re. Auf dem Abs. empfiehlt es sich im Riss der S-Wand einen Knoten zu legen und schön zu verlängern. An der Kante kurz hoch und Eisenzacke anvisieren. Danach kommt die technische Schwierigkeit am 3. R. War zu Zeiten der Erstbegehung VIIIa und kann getrost auch als solche gehandelt werden, aber eine sehr gute und technisch feine.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Claudius Lein 2012-05-05T19:05:00Z TT

Sicherung ist durchweg gut. Bis auf den ersten Ring (siehe Kommentare unten) lassen sich alle Ringe sicher und problemlos einhängen. Tolle Reibungszüge an den letzten beiden Ringen. Obere VIIc.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Manfred Uwe Mildner 2011-05-24T21:43:00Z TT

Für mich als Nachsteiger ein absolut empfehlenswerter Weg. Am 1. Ring kann man gut, ohne die Wackelplatte zu benutzen, an scharfem Dreifingergriff recht gut nach rechts auf die Reibungswand umsteigen.

Bewertung: +++ (Herausragend)
der "Ich" 2007-08-01T08:34:00Z DBSK

Sehr schöne Genussreibung!

o.s. werten,
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Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: gut
klettermaxe 2006-10-10T23:53:00Z TT

echt gediegener weg. der zug aus der senkrechten auf die reibung fand ich bisschen wackelig. die reibung is der absolute traum..man steht wie auf uhu-leim alleine für diesen weg hat sich gelohnt aus dem fernen arco anzureisen um ein letztes mal elbsandsteinfeeling zu genießen

Bewertung: +++ (Herausragend)
Karl-Reinhart Löwel 2004-07-05T06:57:00Z TT

Vor dem 1. Ring liegt eine Sanduhrschlinge, der einzige blöde Zug ist unmittelbar danach. Die Zacke vor dem 1. klingt in der Tat nicht gut, Vorsicht, siehe Flaschi. Hauptschwierigkeit aus meiner Sicht am 3. Ring vorbei. Ich finde VIII a angemessener.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flaschi 2003-04-18T17:53:00Z TT

Der 1.R läßt sich ohne Benutzung der Wackelplatte aus einem Handklemmer im Querband darunter einhängen.

Bewertung: + (gut)
JoergB 2003-04-15T19:37:00Z DBSK

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: gut
xtough 2002-07-24T10:24:00Z TT

Nicht unbedingt schwieriger als die Reginawand, aber kontinuierlicher: Bis zum 4.R bleibt es spannend. Gut gesichert. Wenn man den Henkel am 1.R nicht nach aussen zieht, haelt der schon noch a bisserl...

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karsten 2002-07-23T20:10:00Z TT

Hab's noch mal mit Originaleinstieg nachgestiegen. Bis zum 1. Ring ist es fast Kamikaze, da die große Platte, an der sich der Einhängegriff befindet, total hohl klingt und auch ordentlich vibriert, wenn man dran zieht. Also Vorsicht!

Bewertung: ++ (sehr gut)
E_KVB 2001-08-25T23:11:00Z TT

fuer "sehr gut" fehlt dem weg fuer meinen geschmack die zwingende linie. man kann an mehreren stellen zu leicht kneifen. klettert man allerdings an allen ringen gerade, so muss man mehrere, nicht ganz triviale, reibungsprobleme loesen. hs gerade am 1.ring vorbei. fuer VIIc nicht billig. m.e. insgesamt schwerer als die reginawand, und die ist immerhin VIIIa....

Bewertung: + (gut)
Karsten 2001-08-25T20:43:00Z TT

Bin über den Hangelriß der Direkten Südwand eingestiegen und dann gequert, geht ganz gut. Die eigenliche Reibung fang ich für VIIc anspruchsvoll. Jeweils nach den Ringen wird's schwer, zum Eisenhorn vor dem 2. Ring und vom 4. Ring weg sind's Längenzüge, daher evtl. für Kleine noch schwerer.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Der Schober 2001-02-28T16:26:00Z TT

einstieg geht... nicht bange machen lassen bis zum ersten ring. die schwierigkeit kommt dann m. E. am 3.ring mit einem etwas seltsamen reibungszug. insgesamt super gesichert

Bewertung: ++ (sehr gut)
e-fred 2001-02-27T17:42:00Z TT

Einstieg knifflig, dann schöne Reibung z.G. Mit 4 Ringen gut gesichert.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, K.Krebs 1973-03-31 Ringe: 1

6m links der SÜDWAND Hangelriss und rechts zu Abs. Wand linksh. über R zum Eisenzacken der SÜDWAND. Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Maier Klemens 2013-05-06T10:04:00Z TT

Die Eintrittskarte für den Weg ist klar der (Hangel)Riß. Schlingen legen im Riß ist möglich, kostet aber viel Strom und Strom ist teuer. Die 2. Überraschung ist vom Absatz auf die Reibung zu kommen. Nachholen am Ring verkürzt die Dehnung und ist seilschonender. Zuletzt bearbeitet am: 06.05.2013 10:25 von Ulrich Schmidt

Bewertung: Normal
weide 2008-08-10T13:14:00Z TT

Einstieg hangeln und rechts des Risses treten. Nach ca. 5m leichter und gute SU. Auf Absatz sandiger, lockerer Block! Vom Absatz weg noch Fusselschlinge und dann der Ring. Kurze Reibung und jede Menge Eisenzacken (mit Schlingenmöglichkeiten) folgen. "Engen Kamin" kann man außen klettern , so verpasst man aber evtl. die SU im Kamin. Insgesamt ganz schön ZickZack für "Direkt" und ohne Nachholen viel Seilzug.

Bewertung: Normal
AndreasE 2005-06-18T21:27:00Z TT

Bie zum Absatz zwei ganz brauchbare Sanduhren. Die Hangel wird zudem immer leichter. Mit dem Originalweg eine wundervolle Tour, mensch sollte allerdings am Ring durchziehen, sonst arger Seilzug.

Bewertung: + (gut)
Karsten 2003-04-19T16:44:00Z TT

Der Einstieg ist für VIIa eher anspruchsvoll, geht aber für Leute, die mit Rissklemmern nix zu tun haben wollen, auch rechts des Risses auf der Wand zu klettern. Keine vertrauenswürdige Schlinge bis zum Absatz! Ab dem Absatz gut gesichert und deutlich leichter.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Chris-Jan Stiller, vug 2007-04-14 Ringe: 1

Vom Hangelriss Wand gerade (R) zu den Eisenzacken u. „Kleeblatt" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

ThomasW 2015-06-01T12:22:00Z TT

Es ist zwar nur ca. 3m Fels, der neu erschlossen wurde, insgesamt aber eine lohnenswerte Variante. Der Ring ist noch gut klinkbar. Dann im überhängenden Gelände entweder Längenzug zu einigermaßen brauchbaren Griff oder (für Kleinere) "Kratzergriffe" halten. Dann ist es auch schon wieder vorbei - man klettert gemütlich das "Kleeblatt" weiter.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Angela Striecks und Hermann Striecks und Ursula Striecks, S.Hiekel 1989-07-22 Ringe: 3

Vom Eisenzacken rechts Wand (R,nR) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

QJ 2018-04-30T08:06:00Z TT

Kiesel ist wohl weg ... Weg geht als VIIb durch. Gerade wenn man vorher den Hoffnungsschimmer gestiegen ist. Da der Weg erst ab der Eisenzacke eigenständig wird, ist es egal, wie man hinkommt. Die seilreibungsfreiste Var. ist wohl den S-Weg Kamin (ist eigentlich keiner) bis auf Abs. der "Direkten". Diese bis zur Zacke und dann zu R. Einmal richtig positioniert und man hat gleich Griffe. Durchziehen und auf gr. Tritt stellen. Die SU ist mittlerweile ramponiert und sollte sorgfältig mit Knoten im Loch gelegt und noch sorgfältiger wieder entfernt werden. Das Aufrichten z.G. geht an affensteintypischen, runden Reibungsbuckeln.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel 2004-07-05T07:01:00Z TT

Ideale Linie in Kombination mit der "Direkten Südwand". Mit VII c überbewertet, da sich die ganze Angelegenheit nach dem fast grifflosen Durchdrücken auf einem Reibungstritt rechts vom Ring sofort klärt. Auf letztem Band unter Gipfel gute Sanduhr.

Bewertung: ++ (sehr gut)
QJ 2003-10-16T20:36:00Z TT

... kommt nicht ganz an Hoffnungsschimmer heran [dieser runtergestuft und KB raufgesetzt, trotzdem nicht gleiches Kaliber]. Einzig komische Stelle im Ausstieg: Aufrichten unter Festkrallen eines auffälligen Kiesels. Gut Hinstellen und weiter ...

Bewertung: Normal
Karsten 2003-04-19T16:37:00Z TT

Etwas gesuchte Linie. Hauptschwierigkeit am Ring, aber auch danach anspruchsvoll. Der Weg ist gut absicherbar. Die reale Schwierigkeit liegt irgendwo zwischen der VIIb im KKF und der VIIc im Heini und der VIIa-Einstieg könnte für manche(n) ein größeres Problem sein als der eigentliche Weg.

Bewertung: + (gut)
SteffenC 2001-02-12T17:04:00Z TT

Schönerer Reibungsaussieg zur Direkten Südwand. Diese verlangt aber beim Einstieg schon eine Portion Entschlossenheit, kommt aber insgesamt nicht an Hoffnungsschimmer ran.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Dietrich Hasse und Gisbert Ludewig, 1978-05-25 Ringe: 1

Den Hangelriss weiter zu R. Über gr.Üh. und Handriss zur SÜDWAND. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Schnapser 2013-04-15T16:35:00Z TT

M.E. die beste Linie auf der Talseite. Ausreichende Sicherung, fester Fels, am Überhang äußerst interessante Bewegungen. Schwierigkeit tendiert zur VIIc - im Vorstieg sollte man gut mit Rissen umgehen können und nicht an der Leistungsgrenze steigen!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Deichi 2013-02-10T13:02:00Z TT

Der Weg ist sehr schön, jedoch auch sehr anspruchsvoll. Über den Überhang ist die Schwierigkeit und dann gescheit in den Riss hinein zu kommen. Am Anfang des Risses liegt eine dicke Knotenschlinge die man legen sollte. Nach der Schwierigkeit ist es ein Weg mit tollem Ausblick der in wirklich gutem Gestein bis zum Gipfel hin immer leichterwird. Ich würde eher zu 7c tendieren.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Frank R. Richter, P.Jäger 1992-05-07 Ringe: 3

Links der DIR.SÜDWAND gerade über 2R zum R des ZENTR.ÜBERH. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Jacob Trültzsch 2023-05-09T21:57:00Z DBSK

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Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIc Absicherung: ausreichend
Ludwig Trojok 2021-04-18T14:32:00Z TT

Wieso "bescheisst", wer die vorhandenen Strukturen nutzt? Es geht doch nicht darum, sich Schlüsselstellen zu definieren, sondern die leichteste Variante zu finden. Die ist einen Meter rechts des 2. Rings an den großen Tritten. Oben helfen etwas Erfahrung und eine dicke Schlinge (15 mm +). Auch mit dem Ausstieg "Kleeblatt" gut zu kombinieren.

Bewertung: ++ (sehr gut)
one inch away from flying 2018-04-08T22:46:00Z TT

Also wenn ich mir die unterschiedlichen Meinungen in den Vorkommentaren so ansehe, ist es eindeutig ein Längenproblem. Für mich war das Einhängen des 1. Ringes schon eine superwackelige Angelegenheit. Der Zug in die Löcher rechts über dem Ring scheiterte dann erstmal an 5cm fehlender Armspanne. Danach brauche ich mehrere Versuche, um eine Zufolge auszubaldovern, die für meine Länge geht - und einen weiteren, um sie auch erfolgreich umzusetzen. Und das war definitiv keine VIIc mehr. Von unten mit Ring klippen und dann in einem Rutsch durchklettern - eher VIIIb. Dagegen fand ich den Zug am Risseinstieg vom Zentralen Überhang ohne Schlinge nach dem Ring (Sanduhr unterm Dach übersehen und danach kam man nicht zurück) nur moralisch - man hat aber eine gute Ruheposition und kann immer wieder probieren. Hat man sich erstmal getraut, den linken Fuß hoch in den Riss zu stellen, muss man nur einmal aufstehen - sowas hab ich an anderen Stellen im Gebirge auch schon als VIIa klettern müssen - keinesfalls VIIc wie in anderen Kommentaren behauptet.

Bewertung: + (gut)
Karl-Reinhart Löwel 2004-07-05T06:51:00Z TT

Ein Längenproblem gibts es aus meiner Sicht nicht, denn man kann nach dem Klinken des 1. Ringes in den großen Löchern sofort nach rechts gehen. Da wird`s allerdings mit großer Armspanne etwas einfacher. Unklar ist nur, warum am Einstieg so viele eigentlich feste Zacken weggerissen wurden. Nässe oder tope-roper ?

Bewertung: ++ (sehr gut)
E_KVB 2003-04-18T20:08:00Z TT

eindeutiges laengenproblem am 1. ring. fuer normalgroße eher hart fuer den grad. die eigentliche schwierigkeit lag fuer mich im ueberwinden des 'zentralen ueberhanges'. man kommt ums klemmen nicht herum. der ring sitzt hassetypisch, man sollte die schlingenmoeglichkeiten (gute sanduhr) nutzen!

Bewertung: + (gut)
Alexander Marg 2003-02-24T06:47:00Z TT

Boulderproblem zum 1. Ring und von diesem weg, zum zweiten Reibung, wobei dieser gut Einzuhängen ging.

Bewertung: + (gut)
xtough 2002-07-24T10:27:00Z TT

RP ist wirklich unberechtigt. Eher die typische Verwechslung OS/RP: Wenn man einmal weiss, wie man zum/vom 1.R hin-/wegkommt, ist es nicht schwieriger als a.f.

Bewertung: + (gut)
Karsten 2002-07-23T20:08:00Z TT

Mit dem Einhängen des 2.R hatte ich keine Probleme, man steht 0,5 m rechts davon auf Riesentritten. Wer dann noch weiter rechts an den Leistchen weiterklettert, der bescheißt, und VIIc ist es dort nicht mehr. Direkt über dem R sinds ein paar knifflige Reibungszüge, aber man kommt schnell in griffiges Gelände. Bis zum R unter dem Überhang liegt keine Schlinge, aber es ist auch nicht direkt schwer. Insgesamt kam's mir etwas leichter vor als der "Hoffnungsschimmer", RP VIIIa ist sicher übertrieben.

Bewertung: + (gut)
klettermaxl 2001-05-13T17:44:00Z TT

Am 1. Ring Längenzug, zum 2. geht´s dann etwas komisch, und diesen einzuhängen noch komischer. Dennoch gute Sicherung (keine Erdungsgefahr). Nach dem 2.Ring entweder harte Reibung, oder 1m rechts mit Leistchen in der rechten Hand. Insgesammt recht schwer.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Udo Henke, H.Züllchner 1990-07-28 Ringe: 2

2 m li. der „Langen Variante z. W-Wand" Wand zu R. Über Dach u. erst gerade, dann re. Reibung zu Rampe. Aufsteilende Wand (2. R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Ulrich Wiesner, F.-P.Jost, K.Hochmuth, F.Jost 1985-10-27 Ringe: 2

Wie „W-Wand" bis zur Rampe. Rechtsanst. um Kante zu R. Li. Kante zu Band (2. R). Wand gerade u. li. Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Ulf G 2019-08-26T08:16:00Z TT

Bis zur Rampe der W Wand ist es nicht schwer, aber auch nicht gut gesichert. Dann kann man am Rampenbeginn 2 gute Knoten legen (verlängern!) und auf dem Weg nach rechts um die Kante kam auch noch was. Schwierigkeit dann durch die Ringe sehr gut abgesichert. Vielleicht sollte man die Schwierigkeitsgrade von Westwand und spätem Versuch mal austauschen, das trifft es besser.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel 2002-04-26T12:12:00Z TT

Wird selten gemacht, meine Begehung liegt schon etwas zurück, aber ich fand es für VIIIa "gängig".

Bewertung: + (gut)
Ulrich Schmidt 2002-04-23T18:50:00Z TT

An Einzelheiten kann ich mich nicht mehr erinnern, aber ich fand den Weg gut und anders, aber nicht schwerer als den Hoffnungsschimmer RP. Was bedeutet bitte 'kaum "sauber" geklettert'??

Bewertung: + (gut)
Robert Hohlfeld 2002-04-21T19:52:00Z TT

bis zur rampe der westwand moderates gelände. dann re. um die (u.a. kl. knoten) Kante queren zu R. dann schöne kugellager reibung an 2.R (Crux) vorbei. selten wiederholt, kaum "sauber" geklettert, begehungen nicht mitgezählt.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, D.Hasse 1978-05-25 Ringe: 1

An der SW-Ecke Kamin zu Abs. Wand rechtsh. zur Kante und linksanst. Rampe zum Ende(R). Wand, Kamin und Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Ulf G 2019-08-26T07:53:00Z TT

"Man sollte schon gut VIIc klettern können" - dem stimme ich absolut zu. Bis 20 cm vor Einhängen des R ist es schön und geht auch gut. Bis zum Anfang der Rampe nicht gut gesichert, aber auch nicht schwierig. Gute Knoten am Beginn der Rampe und auch noch danach. Irgendwann ist die Rampe zu Ende und man kann noch nicht einhängen bzw. ich hatte Schwierigkeiten eine Hand zu lösen und kam wirklich nur gerade so an den R (bin nicht klein). Am R bis 2m darüber eher VIIIa als VIIc.

Bewertung: + (gut)
Der Physiker 2017-09-14T00:04:00Z TT

P.s.: Links der W-Wand ist eine Nacherschließung mit 3 R, welche ganz nett ist (1 Stern, etwa VIIIa, Crux am 2. R.). Sie ist aber weder im GB noch in den Führern zu finden.

Bewertung: + (gut)
Der Physiker 2017-09-13T23:57:00Z TT

Schöner als der beschriebene Einstiegskamin ist das Schuppensystem rechts davon. Bis zum R Ruhe bewahren, danach die etwas rollige Crux, die eher Tendenz zu VIIIa hat. Schöner Weg!

Bewertung: + (gut)
Deichi 2014-03-29T19:44:00Z TT

Wahrscheinlich einer der besten Wege auf diesen Gipfel. Es sind ausreichend Sicherungen vorhanden und die Kletterei ist sehr Abwechslungsreich. Der Ring sichert die Schwierigkeit perfekt ab. Man sollte aber schon gut 7c klettern können. Von mir gibt es einen Stern.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Falk Heinicke, D.Heinicke, F.Seifert, A.Seidel 1982-03-28 Ringe: 3

10m links der DIR.SÜDWAND Wand rechtsanst. zu R. Über Üh. und Reibung zum R des ZENTR.ÜBERH. Unter Dach linksanst. queren zur Rampe. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Jacob Trültzsch 2021-10-30T23:26:00Z DBSK

werten, ändern

Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIIa
DBSK Erstbegehung: André Zimmermann, U.Feyler 2017-05-21 Ringe: 2

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DBSK Erstbegehung: Falk Heinicke und Dietmar Heinicke, A.Seidel, J.Oldorf 1983-08-28 Ringe: 2

Vom Abs. plattige Verschn. zum Ende. Rechtsanst. über R zum R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Falk Heinicke, A.Riemer, X.Heinicke 2006-05-26 Ringe: 3

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Match Erstbegehung: Kay Eisert, L.Petrich, A.Petrich 1989-05-27 Ringe: 3

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muffelpuffer 2018-05-09T14:04:00Z TT

Hauptschwierigkeit zum ersten Ring ohne überzeugende Schlinge und dann anhaltend sandige Griffe, aber leichter. Die Unterstützungsstellt im Ausstieg ist auch noch interessant.

Bewertung: - (schlecht)
JörgBFH 2001-02-20T15:52:00Z TT

Wenn Hoffnungsschimmer besetzt oder es zu heiß ist, eine gute Alternative (Reibung - 2R) - muß richtig trocken sein.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Falk Heinicke, A.Riemer 2008-04-27 Ringe: 4

Vom l. R Wand gerade (2 R) auf den Pfeiler (nR). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Falk Heinicke, D.Heinicke, A.Seidel 1983-08-27 Ringe: 3

Pfeiler Villa; Falk Heinicke. D. Heinicke, A. Seidel, 27.8.83 N-Seite Rsp u. Wand (2 R) auf Pfeiler (nR). Wie „NW-Kante" zu Band. 2 m li. der Kante Reibung zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Ted 2014-04-05T18:21:00Z TT

Nach einer angemessenen Erwärmung ein sehr schöner und lohnenswerter Weg, auch mit relativ wenig Erfahrung im VIII-er Bereich. Die moralischen Züge zum ersten Ring werden einem durch wunderschöne Wandkletterei versüßt. Wer im Fall des Falles gerne der Gravitation folgt, sollte sich eine Bouldermatte mitbringen oder gut auf spitze Steine springen können. Nach dem 1. Ring liegt der schwere Teil hinter einem.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Lucas Jannack 2014-03-09T23:14:00Z TT

Hauptschwierigkeit ist der Einstieg. Bis zum Ring liegt nichts und erst wenn man die Hände im großem Loch unterm Ring hat hat man es geschafft. Bis zur Mulde kommt man recht gut, von dort einmal an die wand antreten und hoch auf die schrägen Bänder. Moralisch anspruchsvoll, schwierig wird es erst in 3m Höhe und zurücksteigen geht nicht mehr.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Mathias Mittasch, R.Petzold 1989-03-11 Ringe: 4

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Großer 2008-08-06T18:21:00Z TT

ich hab vorm 1.R keine SU gefunden aber das geht auch noch. nur am R vorbei zu komm ist ganz schön fett für VIIc selbst wenn man sich reinsetzt. danach ist auf alle fälle alles gelaufen max. noch VIIa. wir sind auch die NW-Kante raus aber mit bauen.

Bewertung: + (gut)
AndreasE 2005-06-18T21:33:00Z TT

Bis zum Ring gängig, beim Einhängen hilft notfalls auch noch eine Sanduhr. Nun an kleinen Auflagen rechts an diesem vorbei, was nicht ohne ist und ein RP rechtfertigt. Der Originalweg dann deutlich leichter mit hübschen Eisenplatten. Wie es oben weitergehen soll ist in den KleFüs recht diffus definiert, bin die Nordwestkante ausgestiegen und habe dabei die Baustelle überklettert (Längenproblem, ab 1,85 m ca. 8a).

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Falk Heinicke, A.Riemer 2006-04-22 Ringe: 3

4 m re. unterhalb vom E der „NW-Kante" Wand (2 R) auf Ptéiler. Übertritt, Wand (3. R) u. Reibung zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Dieter Günther, M.Joppich 1968-08-18 Ringe: 1

Li. in der IN-Wand rechtsgen. Riss u. Kamin auf Pfeiler (nR). (Unterst.) NW-Kante gerade zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Ulrich Schmidt 2013-05-06T17:17:00Z TT

Der untere liegende Rißteil sieht besser aus als er dann ist, wider Erwarten liegt an der Unterbrechungsstelle keine sichere Schlinge. Danach wird der Riß schmutzig, geht aber - weiter als Kamin - problemlos zur Baustelle. Für Kleinere ist das Ringeinhängen schon eine Brückenaktion. Der nR steckt sehr gut. Bauen ist unkomliziert und der Weiterweg gutartige Wand-Reibungs-5. Eine saubere o.U.-Begehung ist möglich (ich war Augenzeuge), für normalgroße liegt das dann wohl bei 8. Für ganz Lange, die bis an die gute kleine Rippe spreizen können dürfte der Schwierigkeitsgrad größenabhängig geringer sein.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Michael Bellmann, H.Krönert 1994-07-16 Ringe: 1

..W-Wand•• ca. 3 m hoch u. li. Plattenwand gerade, dann rechtsh. bei Riss auf Pfeiler (nRj. Ü-Ei Vl (VIIIa)•, Michael Bellmann, H. Krönert, 16.7.94— In der westl. Schmal- seite überh. Verschn. auf den Pfeiler (nR). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Michael Bellmann, H.Krönert 1994-07-16 Ringe: 1

In der westl. Schmal- seite überh. Verschn. auf den Pfeiler (nR). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: André Petrich, O.Ruddigkeit 1988-09-10 Ringe: 1

4m li. v. E d. "NW-Kante" rechtsgen. Riss auf Abs. Wand (R), "NO-Weg" kreuzend u. li. Reibung gerade zG Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Jens Blaubär 2022-05-18T10:06:00Z TT

Sicherung wie unten beschrieben: Im Kamin unnötig, im Riss zum Absatz diverse Möglichkeiten vorhanden (dickes Klemmiges, die gut sichtbare Zacke, Platte etwas weiter hinten). Es ist überraschend sinnvoll sich erstmal auf das große Band unter dem Absatz zu legen und dann aufzustehen. Der Ring geht über die Spreize (hinten abgelatschte Tritte) gut anzuklettern und sollte sogar vorher überwerfbar sein. Dann HS am Ring. Gut ist der Weg, wenn man dann die Rinne aussteigt. Fürchterlich ist er, wenn man dann den (originalen?) Reibungsausstieg nimmt, weil da das Tal im Falle des Rutschens bedrohlich nahe kommt.

Bewertung: + (gut)
QJ 2018-04-30T08:12:00Z TT

Typischer gesuchter Weg nach dem Motte, wenn ich es nicht mache, macht es ein anderer! Bis zum Abs. unterm R wurschtelt es sich so dahin. Direkt geht es nicht. Bin re davon hochgespreizt und auf dem Band rübergehangelt. Nicht schön, ohne Sicherung über Abs. und Schlund. Danach einen Zug nach li und zu Beginn der Rinne. Lt. Anleitung soll es jetzt Reibung hoch gehen. Konnte in die erst nachdem ich 2 m Rinne hochgelaufen bin. Dann einmal hingestellt und auf Abs. unter Gipfel gestanden. Die letzten 2 m bin ich nach li zu Kante. Mit dem R weit unter einem als letzte Sicherung schon irgedwie Himmelfahrtskommando. Keine Empfehlung!

Bewertung: - (schlecht)
Ingo 2008-09-04T10:34:00Z TT

Im Riß unten 3 ringwertige Sicherungen: großer Kinderkopf, BS um Zacke, kleiner Kinderkopf in Rißeinschnitt mit 11er fixiert. Schöner Zug über Zacke, BS um Eisenboller. Der Ring lässt sich gut einhängen. HS direkt über R, dann Reibung leicht zG. Würde dem Weg ein Sternchen geben.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Großer 2008-08-06T18:24:00Z TT

bis zum R gut gesichert und einhängen geht auch,der einhänge griff ist zwar rund aber groß. vom R linkshalten zu eisenbänder geht ganz gut und ist auch nicht schwer nur das danach folgende ist wirklich nicht so toll.

Bewertung: + (gut)
klettermaxl 2001-05-13T17:48:00Z TT

Sieht von unten einladender aus, als es ist. Der Ring läßt sich schon mal eigenartig einhängen, am Ring kämpft man mit (wohl immer feuchten) Auflagen und danach kann man sich entscheiden, ob man über 2 ungesicherte Reibungsbäuche, oder, wie ich rechts durch eine leichte, aber sandgefüllte Rinne z.G. steigt.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Kay Eisert, A.Petrich, O.Ruddigkeit 1988-09-10 Ringe: 1

3 m re. vom OW Wand zum Abs. NO-Weg 111: Helmut Marx. K. Krätzschmar. B. Krämer. D. Sebald, 7.5.61 — Li. in der N-Wand Kamin zw. Turm u. M hoch, dann rechtsgen. Rinne zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Ulrich Schmidt 2013-05-06T17:21:00Z TT

Die Wand unten klettert sich ganz gut, eine Schlinge liegt aber nicht (oder nur links im Originalweg) oder zu tief. Der Bauch zum Originalweg klettert sich rechts für Große oder links für Kleine. Die Hauptschwierigkeit bleibt aber am Ring.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Helmut Marx, K.Krätzschmar, B.Krämer, D.Sebald 1961-05-07
DBSK Erstbegehung: Michael Bellmann, vMg 1994-07-16
TT
Schnapser 2010-04-27T09:16:00Z TT

Steht zwar im Schatten der südseitigen Modetouren, aber so wenige Begehungen (bisher 12) hat dieser hübsche Weg nicht verdient. Bis zum Verschneidungsende Spaziergang, dort am besten Stand wg Seilführung u Sichtkontakt des Sichernden. Schöne Reibungsrampe am 1. R vorbei, vorm Klinken des 2. mal Ruhe und Umsicht bewahren. HS besteht dann in einer knackigen Boulderstelle direkt am 2. R., bei hohen Temperaturn kann man in dem schwarzen Fels schon mal feuchte Hände bekommen.

Bewertung: + (gut)
TT
Alexander Marg 2003-02-24T06:52:00Z TT

Sicherlich die anspruchvollste VIIc an dieser Wand, schwerer knirpeliger Einstieg ohne sicherung bis zum 1. Ring, dann trickreiche Reibung und immer leichter werdend zum Ring des Zentralen Überhanges.

Bewertung: + (gut)
Alexander Marg 2003-02-24T06:52:00Z TT

Sicherlich die anspruchvollste VIIc an dieser Wand, schwerer knirpeliger Einstieg ohne sicherung bis zum 1. Ring, dann trickreiche Reibung und immer leichter werdend zum Ring des Zentralen Überhanges.

Bewertung: + (gut)
TT
Schnapser 2014-04-27T22:57:00Z TT

Richtig guter Weg, aber durch den eigenartigen Rissüberh. der Südwand für IV nicht ganz zu haben. Nach dem Block dann ein Doppelriss (re. m.E. gängiger) und obenraus noch gute Schlingen. Insgesamt logische Linie und ansprechende Riss- und Kaminkletterei.

Bewertung: + (gut)
Ulrich Schmidt 2013-05-06T17:05:00Z TT

Eigentlich die logische, weil gerade Linie des "Südwand"-Einstiegs. Für 4 recht anspruchsvoll, quälen sich doch mitunter schon Südwand-Begeher ordentlich über die Baustelle. Immer sichere Kletterei, wenn man etwas Riß kann, auch als Soloweg geeignet.

Bewertung: Normal