Dickwanst

Gipfel TT DBSK
TT Routen
6
DBSK Routen
9
Kommentare / Bilder
DBSK Erstbegehung: Manfred Meißner, R. Kinder, W. Strobel, W. Schulze 1959-08-18 Ringe: 1

Aus der Schartenkluft gewundene Riß in Verschneidung zu Band und links zu R. Ausg.unterst.z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Falk Heinicke, A.Riemer 2002-06-22 Ringe: 2

Am Beginn der Schartenkluft links Riss auf Pfeiler. Riss zu Band (links 1.R) und Reibung über 2.R zu Abs.(SU). Rechts Rinne zum Sattel des SCHARTENWEGES und diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Wolfgang Schulze, J. Wagner, V. Steinbrück 1959-08-23
Flocki 2011-08-10T20:18:00Z TT

Einen "Westweg" gibt es am Dickwanst gar nicht und "Allerheiligen" ist eine EV zum "Talweg", den Jonas richtig beschreibt. Die Crux ist tatsächlich der E in den sogenannten engen Kamin etwa in Wegmitte. Der Anfang des Kamins entpuppt sich auf den ersten 2m als schwerer Risskamin, den man am besten linksgängig klettert. Für VI eine äußerst schwere Stelle, aber gut abzusichern.

Bewertung: + (gut)
flueggus 2006-07-07T08:37:00Z TT

@Jonas: Meinst Du mit dem Talweg den "Westweg", wozu es auch die Variante "Allerheiligen" gibt? Hab gerade keinen Kletterführer zur Hand.

Bewertung: Normal
Jonas Weiß 2006-07-07T07:46:00Z TT

Der Einstieg ist leicht brüchig, lässt sich aber gut klettern und sichern. Dafür war am Kamineinstieg (irgendwas zwischen Schulterriss und Schinder - je nach Leibesumfang) für mich Schluss. Würde gern in Erfahrungsaustausch mit Begehern dieses Weges treten. Ich kann nur vor diesem Weg warnen, da der Rückzug zwar möglich, aber nicht ganz einfach ist.

Bewertung: -- (sehr schlecht)
Match Erstbegehung: Hasso Gantze und Stefan Jacob, 1987-11-01
flueggus 2002-11-15T10:32:00Z TT

Ein interessanter Weg, den JoeB nicht ohne Grund in seine Rißliste aufgenommen hat. Die Einstiegsverschneidung: Ein Schulterriß, der sich im Mittelteil bis auf Handrißbreite verengt und danach sofort wieder weitet. Relativ gut kletterbar, aber man sollte schon im Riß bleiben, die kleinen Zacken und Bändchen auf der Wand sind gar zu filigran und zart. Danach ist zwar die größte Schwierigkeit vorbei, ganz gelaufen ist es aber noch nicht. Die Wandstufe vom Einstiegspfeiler auf das nächste Band hat es noch in sich und für den Beginn des Ausstiegskamins muß man auch noch mal etwas tiefer in die Trickkiste greifen. Der originale Westweg ist wegen der großflächigen Alaunausblühungen am Einstieg wahrscheinlich nicht mehr kletterbar, zumindest nicht für VI.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Christian Günther, K. Schuhmann, A. Müller 1985-09-22 Ringe: 3

Links in der Talseite (NW) Rippe, Wand und Handriss (R) zu Absatz. Kamin zu 2. Absatz. Rampe rechtsansteigend (2. R) und Riss zu 3. Absatz (3. R). Wand zu VG und Übergang z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Katrin Konrad und Benjamin Konrad, L.Hitzing, U.Kentsch 2013-07-21
Match Erstbegehung: Klaus Teich, W. Elger, Annelies Göttlich, G. Göttlich 1959-08-18
Flocki 2008-08-11T13:30:00Z TT

Hübscher Kneiferweg für Leute die Übertritte scheuen. Die "Wand am Sattel vorbei" ist dann mit einem Mal äußerst luftig, aber mit V sicher zu hoch eingeschätzt.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Manfred Meißner, R. Kinder 1959-08-23
Inubis 2023-07-18T08:28:00Z TT

Ziemliche Expedition, die Scharte hoch ist schon ein Erlebnis in sich. Dann wie von den Uwe und QJ beschrieben in die vordere Rinne und auf dem Grasband rüber in den Kamin zwischen Gipfel und Vorgipfel. Laut Buch soll man dann zur Zacke des Talweges (Sicherung). Von dort bin ich leicht rechts in einen Mini-Kamin auf eine weitere Zacke und über diese gespreizt eine Kante(Grat) reibig hoch. Geht, die Zacken bieten Sicherungen. Aber da oben gibt es mindestens vier verschiedene Zacken-Felsgebilde, die Wegbeschreibungen im KF könnten als kaum uneindeutiger sein. Abhaken und gut.

Bewertung: Normal
QJ 2014-07-28T11:01:00Z TT

Den Übertritt hab ich mir ob der Weite nicht getraut. Ist schon ziemlich weit und nix für die Hände da. Bin die Rinne abgestiegen, die trotz Seilführung von oben nicht trivial ist. Danach bin ich gleich bis zur Scharte durchgelaufen und die geneigte Reibungswand z.G. Ist zwar sicherungsfrei aber machbar.

Bewertung: Normal
Uwe Matthäus 2009-09-21T11:03:00Z TT

wen der Übertritt zu luftig ist, kann auch vom vordersten Block kurze Rinne bis auf Grasband absteigen, zum Turm übertreten und den Kamin zw. Gipfel und Vorgipfel hinauf auf Vorgipfel ( dort Nachholeöse ), dann zum Turm übertreten und Grat z.G. Dies steht als Erwähnung im GB.

Bewertung: Normal
merks 2003-09-22T09:37:00Z TT

Kann Enrico nur zustimmen. Nachsteigerinnen sollte man den Übertritt ersparen. Hut ab, vor den 2...3 Mädchen/Frauen pro Jahr, die ihn sich getraut haben.

Bewertung: Normal
Enrico May 2002-11-15T20:48:00Z TT

Im Gegensatz zum Bergweg ist hier der Übertritt das größte Problem - aber ein durchaus lösenswertes. Man steht vorher auf einem Sporn und tritt auf einen anderen über. Ist den Spass wert (so man Spass daran findet).

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Reiner Kinder, M. Meißner, W. Schulze 1959-08-23
enricoM 2023-07-10T14:21:00Z DBSK

War schon mal interessant, um zum höchsten Punkt der Blöcke zu gelangen. Von dort direkt Richtung Gipfel absteigen (leicht). Statt Übertritt habe ich einen Überfall ca. 1-2 m rechts der Kante gemacht und bin so nach links gequert. Mittelmäßiger Griff für die rechte Hand, runde Kante für die linke Hand, rüberziehen bzw. leicht abstoßen, dann steht man der Gipfelwand und kommt an die guten Griffe für den Ausstieg. Die Sicherung ist bescheiden. Ich habe das Seil um den großen "Block" herumgeführt, so daß es beim Überfall leicht schräg von hinten kam. Der Weg ist eine Alternative für die, die den luftigen Übertritt am Gratweg nicht machen wollen.

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Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: IV Absicherung: schwierig / kompliziert
Bergbanane 2009-06-21T13:04:00Z TT

sieht bei weitem komischer aus, als es dann letztendlich ist. die sicherung ist zwar nicht der hit, aber nach einem zug ist man ja auch schon oben...

Bewertung: Normal
JörgB 2003-11-01T21:33:00Z TT

Man könnte den Weg als "Einzüger" bezeichnen. Aus dem Übertritt entweder an Fingerlöchern anziehen (unangenehm) oder rechts mit der Kante sich hoch zum Ausstiegshenkel bewegen (komisch).

Bewertung: Normal
Enrico May 2002-11-12T17:27:00Z TT

Wenn man den Dickwanst erstmal gefunden hat,rechts an ihm vorbei die ganze Schlucht hoch bis auf's Massiv. Der Übertritt ist gängig, nur die Reibung bis hoch gibt's nicht geschenkt. Zeug am besten in der Schlucht lassen, dann spart man sich nach dem Abseilen der Weg auf's Massiv.

Bewertung: Normal
TT
Flocki 2011-08-10T20:28:00Z TT

Wie "Speckschwarte" auf Pfeiler. Nach links zur Rinne von "Allerheiligen" und wie diese Variante zum "Talweg". Das ist die leichteste EV zum Talweg, aber eben nur eine Verb.var., ohne einen einzigen Meter Neuland.

Bewertung: + (gut)