| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | III | 7 |
Match Erstbegehung: Kurt Nitzschmann, P.Proske 1921-03-20 klemabe 2019-11-02T14:08:00Z TT Angsthasen können mit dem Gesicht zum Massiv den kleinen Zacken gut greifen und rückwärts spreizen. Eine Drehung und man erreicht den besagten Zacken zum hochziehen. Bei 1,73 war mir das die bequemste Variante. Dann schöne Reibungstritte zum GB. Bewertung: + (gut) uwe 2011-04-17T23:29:00Z TT Überfall nicht schwer(1,73m). Das Rüberziehen des 2.Fußes an angewinkelten Armen etwas kräftiger Zug. Das wird der IIIer Zug sein, ähnlich dem Einzelzug am Kubus. Bewertung: + (gut) 1meter57 2006-08-15T19:45:00Z TT Auch Kurze kommen gut zum Henkel, wenn auch wie so oft nicht für III, sondern als schöner "dynamischer Überfall" Sprung-1. Rückzu noch leichter. Zugang am besten wie nach flueggus, denn die Markierungspfeile im Kaffeebohnenabstand führen beim Höllenturm nur von hinten durch die Brust ins Auge. Dafür findet sich jetzt der Ameisenturm leicht. Bewertung: Normal flueggus 2002-07-23T20:32:00Z TT Der beste Zugang ist wohl vom oberen Teil der "Hölle" her. Wenn man von oben kommt, einen gut erkennbaren Pfad rechts abbiegen, bevor der Weg steil wird. Diesen durch Heidelbeerkraut verfolgen bis zu einem morschen Baum. Dort dann auf dem Grat und durch Rinnen nach vorn absteigen bis zum Turm. Bewertung: Normal Flocki 2002-07-23T16:17:00Z TT Vom Fuße des Turmes aus, sind wir links den Waldhang bis zur Höchsten Stelle des Geländes gelaufen und konnten so ohne zu klettern auf das Massiv hinterm Turm gehen. Dann galt es auf diesem nur noch bis zum Turm abzusteigen, was ebenfalls problemlos war. Lt.Lageplan im KF kann man aber sicher auch die "Hölle" noch ein Stück hochgehen und kommt dann genau so aufs Massiv. Bewertung: Normal Claudius Lein 2002-07-22T21:12:00Z TT Das schwierigste ist einen guten Weg aufs Massiv zu finden. Der eigentliche Weg ist sehr kurz. Relativ weiter Übertritt und dann kommt auch gleich der Henkel ... 180cm Bewertung: Normal flueggus 2002-05-02T15:43:00Z TT Das Absteigen vom Massiv ist zwar etwas länglich, aber nicht unschön. Der Überfall an den Turm ist recht breit. Größere Leute (ab 1,75 m) kommen dann sofort an einen Riesenhenkel, der auch beim Zürücksteigen sehr wichtig ist. Kleinere dürften zwar für III auch noch hoch, allerdings nicht wieder ohne weiteres zurückkommen. Also, Seil nicht vergessen! Bewertung: Normal | |||
| 2 | Höllenspreize | VI | 2 |
Match Erstbegehung: Dietrich Hasse, 1954-10-16 Jochen Koepernik 2004-09-03T19:51:00Z TT Überwindung und Kaltblütigkeit ist schon notwendig für den Vorstieg. Etwas zweifelhafte Schlinge unten am Turm im Auslauf der Rißspur. Sonst Augen zu und durch! Bewertung: Normal JörgB 2001-03-01T20:45:00Z TT Interessante Spreize, aber so höllisch nun auch wieder nicht. Bewertung: Normal | |||
| 3 | Höllenkamin | VI | 1 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, vug 2016-04-20 Ringe: 1 Von S Spreizkamin (R), oben wie AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Ewen 2025-10-12T17:37:00Z TT Ist wahrscheinlich die bessere Spreizvariante von den beiden Wegen. Da sie auch ein Ring hat. Ganz oben liegt noch eine kleinere Schlinge, sonst habe ich nichts gesehen. Schwierigkeit ist eher zum Ring hin. Danach wird die Spreize schnell wieder zum Kamin. Bewertung: Normal | |||
| 4 | Teufelsschwanz | VIIc | 8 |
Match Erstbegehung: Christian Vogel, U.Petters, H.Tesch 1982-04-22 Ringe: 1 In der Südseite von links kurze Rippe zu Band. Reibung erst rechts-, dann linksh.(R) zu SU. Linksh. und Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. mispi 2017-06-25T09:11:00Z DBSK Bis zu den Sanduhren gängig, dort die besten aussuchen, dann links an die Kante und an 2 Löchern bzw. Seitlichen Auflagen aufrichten, der kommende Zug hat es dann noch einmal in sich.
Bewertung: ok Fels: ok Absicherung: ausreichend Markus Walter 2011-05-29T22:43:00Z TT Also über den R auf der Reibung habe ich mich schon sehr gefreut, er steckt m.E. sogar 20cm zu hoch. Oben dann ringwertige oberschenkelstarke SU (lang einhängen!) und links an der Kante bei Bedarf nochmal dünnere - damit Ausstieg (=Crux) gut gesichert! (84.Beg.) Bewertung: + (gut) Bergbanane 2008-06-01T22:25:00Z TT die sanduhren oben sind nicht dünn, eher fast schon ringwertig. man muss nur nach den richtigen suchen. Bewertung: Normal QJ 2006-07-05T08:50:00Z TT Die Plattenschlinge vorm R lässt sich "notdürftig" durch einen 5er Knoten verbessern. Dieser ist hinter der Platte zu legen - einfach ertasten. Die SU im Ausstieg sind weniger dünn, als hier beschrieben, obwohl ich auch die größten drei verbunden habe. Alles in allem, technisch anspruchsvoller, als vom ersten Blick her erwatet. Bewertung: Normal Mattze 2006-05-11T20:55:00Z TT Die Platte unterhalb des Ringes hat sich bereits im letzten Herbst aus den "Staub" gemacht. Der obere Teil mit den dünnen Sanduhren ist stark gewöhnungsbedürftig. Der Ring wäre dort besser aufgehoben. Bewertung: Normal Paulaner 2003-08-25T09:42:00Z TT Über "gut gesichert" kann man sich streiten. Bei der Schwierigkeit am Ausstieg steht man knapp einen Meter über 3 dünnen Sanduhren, welche bei jedem Legen dünner werden. Hier hätte der Ring von der VIIa-Stelle unten sicher besser hingepaßt. Bewertung: - (schlecht) Enrico May 2002-11-21T18:32:00Z TT ...selbst dann ist der Ausstieg immer noch der Crux. Nicht einfach aber gut gesichert, obwohl ich der Bandschlinge vorm R nicht allzuviel zutrauen würde. Bewertung: + (gut) Flocki 2002-07-23T16:26:00Z TT Ein schöner Weg direkt von unten. Hinter der Einstiegsrippe liegt die erste Knotenschlinge (10mm). Auf dem Querband unterm Ring, kann eine breite Bandschlinge gelegt werden. Der R läßt sich so sicher anklettern. Zur SU ist es dann absolute Reibung. Als Crux empfanden wir den Ausstieg, weil wir zunächst nicht weit genug links waren. Man sollte wirklich bis um die Kante gehen. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 5 | Fahrt zur Hölle | VIIIa RP VIIIb | 2 |
Match Erstbegehung: Falk Heinicke, vug. 1987-05-25 Ringe: 2 In Mitte Talseite Rsp zu Dach. Dieses re. überwindend (R) u. Wand (2. R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Stadtgurke 2018-11-08T16:25:00Z TT Der gute Kommentar ist unangebracht. Besagte Rissspur ist brüchig und endet knapp vier Meter über dem Boden (=Ende der Schlingen). Danach sehr technische Kletterei an kleinsten Strukturen, die ebenfalls grobkrümelig-brüchig sind und zum Abplatzen neigen. Das Dach selbst lässt sich an halbwegs vertrauenswürdigen Henkeln überwinden, danach ist es gelaufen. Wegen der Situation unten war ich froh, das Seil von oben zu haben. Keine Empfehlung. Bewertung: - (schlecht) klettermaxe 2011-07-07T00:00:00Z TT Netter Weg mit eindeutiger Schwierigkeit das Dach am 1 Ring zu überwinden. Die Einstiegsrissspur kann man in regelmäßigen Abständen mit mittleren Knoten bestücken. 1 und 2 Ring lassen sich gut einhängen. Unverständlich dass der Weg seit Ende der 80er Jahre nur 14 Beg. bekommen hat. Bewertung: + (gut) | |||
| 6 | Pferdefuß | VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Falk Heinicke, D.Heinicke (Schwebe) 1984-07-31 Ringe: 2 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||