Rokokoturm

Gipfel TT DBSK
TT Routen
25
DBSK Routen
49
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Friedrich Gerbing, H.Sattler 1901-04-28
Stefan F 2026-03-30T15:12:00Z TT

Da es mich bei der Recherche etwas verwirrt hat: Die Kanzel bezeichnet den Absatz oben + die große Schuppe (von der die Var. z. AW am Wilder Kopf abgeht). Bis dahin ist das enge aber nicht allzu lange Kaminstück zu bewältigen. Ich passte locker mit Gurt innen durch und ich denke das geht jedem schlanken Kletterer auch so, man denkt es nur von unten/außen nicht. Ab der Kanzel wechselt man in den rechten, deutlich leichteren Kamin. Eine interessante und doch irgendwie lohnenden Kaminführe.

Bewertung: + (gut)
ladida 2021-01-02T21:20:00Z TT

Wer sich den kleinen Sprung ersparen will darf am Ende nicht links abbiegen, sondern weiter gerade und dann rechts.

Bewertung: + (gut)
Heiko Züllchner "Märtyrer" 2013-05-06T22:27:00Z TT

Als ich auf der Kanzel saß und nach oben schaute, erschienen die Erinnerungen vom Schwager und den Fünf-Gipfel Alten Wegen wieder in schmerzhaften Bildern. Zum Glück erwies sich der Durchschlupf für mich als gut kletterbar. Die IV kommt, wenn überhaupt, meines Erachtens erst oben bei dem Kamingefattel. Kurioserweise werden die Sprünge zum Gipfelbuch bzw. Abseilring gar nicht erwähnt! Ich plädiere für III/1

Bewertung: Normal
JörgB 2009-04-27T20:24:00Z TT

Innen durch geht nicht für jeden. Außen aber sicher auch nicht, zumindest nicht für Normalfünfensteiger. Vielleicht war ich nicht drauf eingestellt, es kam mir aber nur unwesentlich leichter als der Blockriß vor.

Bewertung: - (schlecht)
Flocki 2002-07-28T17:49:00Z TT

Nach meinem Dafürhalten sitzt man nach dem unteren Kaminabschnitt auf der sogenannten "Kanzel", wo der mittlere Kamin beginnt. Diesen kann man dann innen (eng) oder außen (überhängender Riss) klettern. Dazu wollte ich nur bemerken, daß man sich auf der Kanzel ausgezeichnet festmachen kann. Der Fels ist bei einem Querriss auf der re. Kaminseite zu einer SU zusammengewachsen, die man auf den ersten Blick nicht sieht. Da muß man sich schon auf den Bauch legen und eine Kevlar 8mm mithaben.

Bewertung: Normal
flueggus 2001-10-23T14:45:00Z TT

Schwer ist der AW eigentlich nicht für 'ne IV, aber doch schon ziemlich eng. Man sollte sich nicht verleiten lassen, den 1. großen Kamin bis ins innere weiterzuverfolgen, es wird immer enger, und irgendwo geht es dann, egal wie dürr man gebaut ist, nicht mehr weiter. Dann darf man sich wieder zurückwinden. Nichts für Klaustrophobiker !!! Aber wenn man den richtigen Weg gleich findet, ist es gut gangbar, 'ne Kamin-IV halt. Auch im Abstieg gut. Es bleibt allerdings zu hoffen, daß der untere Kaminteil, von der Scharte bis zum 1. Überhang, nicht noch krümeliger wird.

Bewertung: + (gut)
Enrico Morelli 2001-10-22T21:46:00Z TT

fast Höhlenartig anmutende Bergtour, bei dem mittleren Kaminteil innen nur ca. 30 cm breit aber dafür ca. 15 m lang/hoch, der letzte Kaminteil ist ziehmlich unübersichtlich aber es führt alles irgendwie nach oben, der dünne Schinder kann auch genauso ungesichert aussen (als V! bewertet) gemacht werden, = runder Schulterriss, aber trotzdem ein vergessener Klassiker von F. Gerbing, Gesamteindruck: für V Huf-schwehr!!!

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Gisbert Ludewig, F.Reiß 1986-08-26
Match Erstbegehung: Wolfgang Edelmann, W. v. Kappherr, C.Hupfer 1925-03-28 Ringe: 1

Wie AW in die Schlucht zum "Wilden Kopf". Auf Band in der NW-Wand links queren und glatten, teils überh. Riß (R) über 2. Band hinweg, oben Kamin zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Schnapser 2013-05-22T18:42:00Z TT

Tolle, relativ wetterresistente Risslinie in der Abendsonne. Wahrlich dünn gesichert, bis zum R liegt nichts Gescheites, da muss man die letzten Meter aber auch schon ordentlich losmachen. Konnte auf dem Abs. darunter stehend gerade so den R erreichen (1,85m). Dann Crux am R vorbei, geht gut komplett auf links unter sorgfältiger Benutzung der Tritte rechts außen, mit Chicken Wing verklemmt Füße sortieren, zum Schluss noch mal klassisch Schulter bis zu Erweiterung. Nun noch lange aber gemütlichere Röhre, erst auf rechts Doppelrisskamin auf Pfeilerchen, dort an gr. Griff links vom Hauptriss am besten wieder auf links drehen, weiter mit guten Tritten außen zum Vorvorvorgipfel.

Bewertung: + (gut)
JörgB 2001-08-18T23:07:00Z TT

Interessanter Schrubber. Blöde mal kurz zum Ring hin, die Schwierigkeit ist aber das Stück nach dem R. Ging bei mir erst auf links, dann habe ich mich aber auf rechts gedreht. Weiter oben nicht mehr so schwer, es liegen aber auch kaum brauchbare Schlingen.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Harry Rost, H.Heinrich 1948-07-09 Ringe: 1

Wie "Talweg" auf gr. Block. Rechtsgen. Handriß zum unteren Band. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Schnapser 2013-05-22T18:48:00Z TT

Eine super Komplettierung, sowohl was Linie als auch Kletterei angeht - hier wird der komplette Risskletterer verlangt, wobei mir als Freund des frontalen Risskletterns die Var. gut von der "Hand" ging. Sicherung siehe Joe, was Dickes nach den ersten Metern des steilen Handrisses ist sehr hilfreich, am Wulst ist links vom Riss eine Rißspur hilfreich, um sich über den starken Rechtsknick ins liegende Gelände zu bringen. Nachholen auf der Terasse. Wird unter "Dir. NW-Weg" sogar noch gezählt.

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgB 2001-08-19T21:05:00Z TT

Wird nicht unbedingt schwerer, oben nach dem R kann man auch noch kämpfen. Es ist mehr eine Frage, oben einem Hand- und Faustriß (unten) weniger liegt als der Schulterriß oben.

Bewertung: Normal
Flocki 2001-08-19T15:00:00Z TT

Nach meiner Erinnerung wird der NW-Weg dadurch aber deutlich schwerer. Zumindestens habe ich an der EV gekämpft, während der Rest Routine war.

Bewertung: + (gut)
JörgB 2001-08-18T23:10:00Z TT

Verbessert die Linie vom Nordwestweg. Hand- und Faustriß, leicht abdrängend und rechtsgeneigt. Durch eine Zackenschlinge am Beginn des Risses und eine 16er nach 4m brauchbar abzusichern.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, K. Thomas 2001-08-26 Ringe: 2

Dicht rechts vom "Nordeck" Rißfolge (R) auf gr. Block. Wie "Variante z. Nordwestweg" zum unteren Band. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Fritz Wießner, A.Hanel 1925-05-20
JörgB 2020-05-22T22:45:00Z TT

Kleinod von Wiessner von 1925 mit einem gewissen Expeditionscharakter, Schlingen braucht man keine. Am besten am R vom Talweg nachholen, bis dahin halbwegs gängig. Das Absteigen gestaltet sich zunächst besser als erwartet, wird dann abernoch richtig unangenehm. Die Unterstützung bezieht sich wohl auf ein hier übermäßig straffes Seil. Der Ausstiegskamin ist auch noch mal richtig übel, zumindest das Prädikat "anstrengend" hat er sich redlich verdient.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Karlheinz Gonda, W.Müller, G.Straube, G.Junghans 1947-10-05 Ringe: 2

Links vom WILDEN KOPF Rippe auf gr. Block. Links ersten Riß zu Dach (R) u. links Riß über Dach zu Band (nR). Handriß z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Ralf Zimmermann 2017-05-16T16:45:00Z DBSK

Klassische Kletterpartie vom Allerfeinsten. Rissfreund sollte man sein, aber das dürfte hier nicht überraschen. Schwerste Stelle ist das Rissdach, wir waren über 2 solide Dauerschlingen nicht böse.

Nachstieg werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: ausreichend
Der Physiker 2014-08-03T18:31:00Z TT

Am besten seilfrei die untere Rippe hoch, dann durchsteigen bis zum 2. R auf dem Band. Die Crux im "Dienstraum" nach dem 1.R löst sich erstaunlich leicht, wenngleich wohl nicht im Sinne des Erfinders, indem man einfach an der linken Risskante auf Wand klettert, bis der Riss wieder einen guten Handklemmer zulässt. Dennoch ist dieser Superklassiker nicht leichter als der höher bewertete Rissnachbar (Bergfinkenweg), den wir gleich darauf machten.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Der Physiker 2011-05-01T23:19:00Z TT

Man sollte vielleicht erwähnen, dass die beste Schlinge auf den gar nicht so trivialen letzten Metern zum ersten R einen wichtigen Handklemmer zubaut. Ich musste die Elfer wieder rausnehmen und 1 m weiter unten eine (ebenfalls sehr gute) dünnere legen

Bewertung: ++ (sehr gut)
krohsax 2008-08-24T12:18:00Z TT

Dauerschlingen "auswechseln" nicht unbedingt notwendig (da sie nach 2 Begehungen eh wieder drin liegen würden, füllige Nachsteiger kommen wohl nicht weit genug in das Bergesinnere hinein)- die nach dem 1.R sind nicht unbedingt die Neuesten, aber man kann noch mühsam aber gut selber welche (100%ige!) dazu legen - es geht mit einem normalen Spatel, aber man sollte zwingend den Helm untenlassen, den in den Hundebahnhof bekommt man schon kaum den Kopf samt Ohren hinein (soviel zur Breite des Risses, aus dem man sich dann nach vollbrachtem Schlingenwerk wegen erfolgender Verengung - sonst wäre es ja nur Kamin- nach außen hinausbemühen muß). Sehr anstrengend - insofern widerrufe ich meinen Kommentar von 2002 nicht. Die "Eintrittskarte" wartet schon auf dem Weg zum 1.R. Vielleicht aber auch nur deshalb, weil abschreckend oberhalb das Dach dräut und jeden Mut nimmt? Nach dem überhängenden, schlingenbestückten Handriß nach dem 2.R muß man dann noch deutlich weiter keulen, als es zunächst den Anschein hat - nicht sehr schwer, aber sehr anstrengend, wenn man vorher schon alles gegeben hat.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Reiner 2008-07-06T18:16:00Z TT

Dauerschlingen sollten mal gewechselt werden! Ich habe auch keine Ahnung wie man diese normal legen sollte! man kommt mit dem Arm gar nicht bis hinter zum Riß. Außerdem ist man mit keulen beschäftigt. aber bei wahren Rißfräsen kann man sich das schon vorstellen! ein wirklicher knaller!!!pumpig und übersichtlich gesichert vom ersten bis zum letzten meter (nachstiegsbew.)

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flaschi 2006-09-08T16:16:00Z TT

Die Dauerschlingen im Hundebahnhof stellen ein interessantes Thema dar. Würde man sie entfernen, lägen nach spätestens zwei Begehungen neue. Schto djelajtch?

Bewertung: +++ (Herausragend)
Peter John 2006-09-08T15:10:00Z TT

Am 1.R. nachholen halte ich für absurd. Vom ersten Absatz gleich am verlängerten 1.R. bis zum n.R. durchsteigen ist deutlich umstandsloser. Doch nach dem Ring wollten meine Sehhilfen beim besten Willen keinen "linken Riss" erkennen. Mir hat sich nur eine reudige Spalte entgegengestellt. 3m Keulerei mit Schlinge vorm Körper, oder besser gesagt dahinter, bis es wieder klemmt. Der Ausstiegsriss soltte kein Problem mehr darstellen, es sei denn, die Akkulampe leuchtet bereits rot. Da hilft nur noch Notstromagregat einschalten.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Flocki 2003-07-25T09:20:00Z TT

Auch für mich einer der tollsten Rißwege im Gebirge. Hier von K.R.Löwel am besten beschrieben. Mich persönlich stören aber die Dauerschlingen schon. Mittlerweile sind es bereits 2 vor dem 1.Ring. 2 weitere folgen im bzw. überm "Hundebahnhof". Diese Schlingen nicht selbst finden, mithaben und legen zu müssen, wertet in meinen Augen die Schwierigkeit ab.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Flaschi 2002-05-08T23:16:00Z TT

Die Schwierigkeit wird von Krohsächsin stark übertrieben dargestellt. Der Weg wurde auch schon free-solo durchstiegen. Interessant wäre es, die Schlingen im Hundebahnhof zu legen, wenn sie nicht schon lägen. Ohne langstieliges Hilfsmittel ist wohl rein und raus nicht viel zu machen. Den oberen Teil nach dem Querweg empfinde ich eher als ausgesetzte VIIb.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Enrico Morelli 2002-05-08T22:34:00Z TT

unter dem Dach (2 Ringe) am besten nachholen, dann Dach gut anhangeln und in den nachfolgenden linken Riss klemmen, unterwegs diverse Fixe, nun kurzer Schulterriss zu Absatz, dort vieleicht wieder nacholen, nun für mich das anspruchvollste Stück des Weges in Form eines steilen Handrisses an krümeliger SU vorbei z.G., der Weg ist zwar ein toller "Neo-Klassiker" aber von den Bewegungen ziehmlich grob und teilweise rollend unangenehm, ansonsten neben dem Bergfinkenweg eine tolle Bergfahrt vom unvergessenen Karli und in den 60er Jahren ein "Muss-Weg"

Bewertung: ++ (sehr gut)
krohsax 2001-07-03T15:39:00Z TT

meines erachtens mit das größte an rissen im gebirge und sehr klassisch-anspruchsvoll, meines erachtens schwerer als dreifingerturm-ostrisse, zwillinge-südostrisse, wilde-zinne-gemeinschaftsweg.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Karl-Reinhart Löwel 2001-06-24T18:46:00Z TT

Großer Rißklassiker von K.-H.Gonda. In der Nordseite links der "Wilden Zinne", recht schattig. Linksansteigende Hangelrippe (schlingenlos, leicht) zu Absatz. 2 Bandschlingen. Links zu Riß mit wechselnder Breite. 2 Knoten, 1 Dauerschlinge über Rißdach zu Ring(en). Nach links und mit Rißstück links hinter Rippe über Überhang in Hundebahnhof (Dauerschlinge. Links außen großes Trittloch hilft Höhe zu gewinnen, wo der Riß wieder klemmt. 2 Knoten zu Band, 2. Ring. Handriß, steil (3 Knoten, 2 Sanduhren) zuletzt liegender Schulterriß zu Vorgipfel. Übertritte, Wandstufen und Sprünge z.G.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, vug 2015-07-31 Ringe: 8

Li vom Talweg (2R) auf gr Blick. Wand Re vom Talweg (5R) zum Band des Querweges. Wand (3R), re Kante U Reibung zG Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G. Priebst, G. Ludewig 1988-04-30 Ringe: 6

Scharfe Kante (2R) auf gr. Block. Wie "Talweg" zum nR. Links feine Rippe und links der Kante Wand (3R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR Vorschläge:Vorschlag: nR in Einstiegskante (durch EV zum NW-Weg) Begründung: () Antrag vom: 26.11.2004, eingereicht von: Knox 1, eingetragen 0000-00-00 00:00:00Beschluß 10.05.2004: -angenommen- bearbeiten Skizze / Bilder / Dokument hinzufügen kommentieren nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Bernd Arnold, W.Nolte, W.Rusch, A.Börnert 1970-05-01 Ringe: 1

5 m links vom "Nordeck" Riß auf gr. Block. Verschn. ca. 10 m hoch und links (SU) feine Verschn. unter Dach (R). Darüber Riß und Ausstiegskamin vom "Querweg" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Flaschi 2002-02-06T21:25:00Z TT

Wenn man den richtigen Weg zum R findet, beschränkt sich die Schwierigkeit auf 2m Schulterrißgekämpfe nach dem R. Die Ausstiegskamine sind harmlos.

Bewertung: + (gut)
Grischa Hahn 2002-02-06T18:56:00Z TT

Es ist ja nun nicht so, daß jeder in den III-Ausstiegskamin kotzen muß. (Das riecht auch längerfristig nicht besonders.) Ein sehr guter Weg sonst, wobei man den Punkt finden muß, wo man aus der Verschneidung nach links um die Kante quert. Wer anderenfalls gerade zum Dach emporsteigt, sieht sich einem nicht ganz unerheblichen klettertechnischen Problem gegenüber. Ist man aber einmal gequert, muß man zum R mal den Finger aus dem Pops nehmen. Die Schlingen bereiten einen üblen Seilzug, wenn man sie nicht sehr weit verlängert. Der Riß über dem Dach erfordert ein paar beherzte Züge.

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgB 2001-02-25T00:15:00Z TT

RP ist die Stelle im Dach (direkt am Ring) sicherlich schwerer. Der Ausstieg kann einem dann noch den Rest geben.

Bewertung: - (schlecht)
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Ludewig, G.Lamm 1984-06-23 Ringe: 1

Vom Ende der ersten Verschn. rechts über Dach (R) zum zweiten Riß des "Talweges". Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

knittel 2006-07-31T20:00:00Z TT

Dort wo der Aspirant vom „Großen Dach“ die Versschneidung verlässt (auffällige Zacke) und 2m links die bis dahin gute Sicherung durch Sanduhren ergänzt kann, steigt der „Nahtstellenbelagerer“ bis unter das Dach, um mit entsetzen fest zu stellen, Ringabstand zur letzten Klemmstelle ca.3m,die Hangelgriffchen im Dach vollkommen instabil / sandig und letzte verlässliche Sicherung ca.4m her. Also umdenken! Ich bin zurück um eine Sanduhr vom „Großen Dach“ ganz lang zu machen(mit Zusatzschlinge a.d. Zacke) um dann mit Hilfe einer schauderhaft dröhnenden Rippe zum rettenden Ring zu gelangen. Die Querung zum Talweg geht dann besser als gedacht(3.)

Bewertung: - (schlecht)
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, vug 2011-08-30 Ringe: 14

8 m re. vom „Siebziger Weg" Wand u. Kante (7 R) zu Rippe. Diese zum 2. R des „Siebziger Weges". Diesen bis zum 4. R. Re. über Dach u. Wand (3 R), oben linksh. (6. R .,Direkter Siebziger Weg") u. Kante gerade LG. — Die Kante ohne u. 5. R wurde bereits am 6.11.92 von Thomas Willenberg, A. Täube als „Klein- England" begangen (Xb). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G. Lamm, W. Nolte 1970-05-17 Ringe: 5

Ganz rechts in der NO-Wand Riß hinter Rippe in kleiner Verschneidung bis Ende (1.R), Wand zu Rippe, (Unterst.) Rippe und Wand rechts haltend zu 2.R, rechts queren und seichte Mulde (3.R) und lange Rippe (4.R) bis Ende, links haltend zu 5.R, links queren und Kamin z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

ruwe 2015-09-20T15:56:00Z DBSK

Einstiegsriß ist für ca. VIIc mit guten Schlingen zu haben. Crux ist das Vorbeiklettern des 1. R und an die Rippe kommen. In der Rippe kleine Bandschlinge. Den zweiten Ring sollte man weit verlängern, sonst gibt es zum 3. Ring viel Seilzug. Zwischen 2. und 3.Ring liegt im Loch noch eine Schlinge. Zum und vom 3. Weg nochmal knifflig und dann Hangel zum 4. Ring. zum 5. Ring kann man einiges an Schlingen versenken von 5 - 12mm. schwer fand ich es nochmal kurz vor dem 5.R (es gibt einen guten Griff oben vorn an der Kante). Quergang geht vom 5. Ring sehr gut. Im Kamin ist es dann gelaufen.

 werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: gut
Alex Hanicke 2013-07-14T11:44:00Z TT

Am Ende der Rippe vor dem ersten Ring liegen sogar drei sehr gute Schlingen, die in Summe definitiv ringwertig sind. Man kann den Weg wegen seiner guten Sicherung wirklich uneingeschränkt empfehlen, nur schade, dass der 2. R nicht über dem Dächlein steckt.

Bewertung: +++ (Herausragend)
ruwe 2013-07-08T22:09:00Z TT

Knochenbrüche sind nicht zwingend zu erwarten. Ich übersah den Griff an den Kante (zum 5. Ring) und flog in meine Kevlar, die erstaunlicherweise hielt und auch der sandige Fels gab nicht nach und so landete ich nicht, mit großer Freude, neben meinem Sicherungsmann . Man kann noch einige Schlingen in dem Riß vor dem 5. Ring legen, wenn man die Kraft und Ausdauer mitbringt. Ich hatte vor dem Abflug nur eine gelegt, danach fand ich noch 3 weitere Schlingen. Also nicht versuchen in Richtung Ring irgendwas anzuhechten, mit etwas Aufrichten und mal an die Kante über einen schauen wäre der Abflug vermeidbar gewesen!

Bewertung: +++ (Herausragend)
Der Physiker 2011-10-04T23:36:00Z TT

Einer der ganz großen Meisterwege des Gebirges und einer der beeindruckendsten Wege überhaupt. Die Einstiegsrisse sind länger, als sie von unten aussehen, aber schön zu klettern (meist Handrisse) und gut abzusichern. Die VIIIb-Stelle zum 1.R ist mit zwei fast ringwertigen Schlingen (eine Kevlar und eine etwas größere) gut absicherbar. Nach dem 2.R (der blöderweise im Winkel und nicht oberhalb der Kante des Dächleins steckt) erst absteigend rechtsqueren und die Griff-Strukturen in der angedeutete Rinne von rechts unten her erreichen. 2 m unter dem 3.R kann man dann zwei Kevlars legen, ist aber sehr anstrengend und ich bin gleich weiter. Kurz vor dem 5.R sollte man das große Griffloch oben in der Wand nicht übersehen, sonst wird's blöd und bei einer Simultanablösung aller vier Gliedmaßen vom Fels pendelt man mit Knochenbruchgefahr (festgestürzte Dauerschlinge). Der DA war trotz längerer Trockenperiode nicht ganz trocken, rollsandig und mit eigenartigem Flechten überzogen. Ich brachte ihn nicht und bin deshalb den Normalausstieg gegangen. Auch dessen Hangelquerung an flechten-rollsandiger trittloser Wand nach links war nicht unanstrengend.

Bewertung: +++ (Herausragend)
gospodin 2007-01-10T00:08:00Z TT

Beeindruckender, abwechslungsreicher Arnold-Klassiker! Schon der Zustiegsriss ist nicht ganz drei, aber mit Schlingen ausreichend gesichert und wer hier schon Probleme bekommt, sollte sich die Sache vielleicht doch nochmal überlegen. Der an die Unterstützungsstelle versetzte erste Ring lässt sich gut einhängen und die Baustelle selbst ist für IXa leicht zu überklettern (was die Bewertung im Klefü zweifelhaft erscheinen lässt). Richtig schwer wird es zum 3. Ring hin und von diesem wieder weg. Dass die Hangel nach dem 3. Ring zum Teil etwas sandig ist, stört bei der guten Sicherung kaum. Etwas eigenartig empfand ich noch den Zug zum 5. Ring. Der Direktausstieg blieb mir leider verwehrt (eventl. etwas längenzügig?), aber das Original wird noch niedriger gezählt.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Dieter Ulbrich, W.Nitzsche, L.Petrich 1978-06-11 Ringe: 6

Vom 5. R (unterst.) Wand und Reibung (R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Taubi 2008-07-02T09:51:00Z TT

Dauerschlinge zu 3R zeigt deutliche Alterserscheiningen und zeugt von einem Rückzug mit Karabiner...

Bewertung: +++ (Herausragend)
Frank Jaenecke 2002-03-11T17:19:00Z TT

Ich würde nicht behaupten, daß irgendeine Stelle, weder die am 1.Ring noch die am 3.Ring schwerer als die andere ist. Mir ist es am 3.Ring vorbei am schwersten gefallen (nicht nur wegen der kalten Finger, sondern weil so eine Mogelei mir nicht liegt) während mein Kletterpartner sich am 1.Ring etwas angestellt hat und dafür am 3.Ring relativ souverän aussah. Nichtsdestotrotz sehr schöner Weg. Die Hangel oben ist nicht schwer, dafür aber ein klein bisschen sandig. Die Sicherung ist eigentlich sehr gut, ebenso wie die abwechslungsreiche Kletterei. Bis jetzt zu Unrecht relativ selten begangen. Der Direktausstieg ist ein Muß.

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgB 2001-03-01T00:38:00Z TT

Der 1. R steckt jetzt an der Rippe, wo man vorher an einer mäßigen Schlinge bauen musste. Die eigentliche Schwierigkeit ist aber zum 3. Ring hin und von ihm weg. Der Direktausstieg ist logisch und macht den Weg nicht schwerer.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel 2001-02-28T23:21:00Z TT

Obwohl natürlich sehr anspruchsvoll für mich einer der genialsten und bedeutendsten Wege in unserem Gebirge. Logische Linie, folgt vorgegebener Felsstruktur, lange Rißpassagen, durchweg anspruchsvoll.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, H.Kamutzki, G.Ludewig, G.Lamm, G.Priebst, G.Müller 1987-07-14 Ringe: 13

Links vom SIEBZIGER WEG stumpfe Kante (8R) zum 9.R. Ausg. unterst. zu Band (10.R). Rechts queren zu langer Rippe des SIEBZIGER WEGES. Diesen über 4.R zum 5.R und DIR. SIEBZIGER zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

ruwe 2015-09-20T16:25:00Z DBSK

Man muss erstmal zu 1. Ring kommen! Boulderlastige Sequenz um daran sauber vorbei zu kommen, dann etwas leichter. Vom 3.R weg etwas brüchige Rippe, ab 6.R gängige Wandkletterei. Am 8. und 9. nochmal sehr schwer. Dann die ausgiebige Baustelle, wo man den Vorsteiger bis in das Band bringen sollte um das Weiterklettern zu ermöglichen. Die Querung nach der Baustelle hat es nochmal in sich. Der Rest vom "Dir. Siebziger Weg" ist purer Genuß.

 werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: gut
Großer Holger 2002-01-26T13:35:00Z TT

Wer Fragen hat, wie er denn nun am 9.Ring bauen soll,der möge einen Blick auf S.51 von Frank Richters "Klettern im Elbsandsteingebirge"Verlag J.Berg 1993 werfen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Großer Holger 2002-01-26T13:35:00Z TT

Wer Fragen hat, wie er denn nun am 9.Ring bauen soll,der möge einen Blick auf S.51 von Frank Richters "Klettern im Elbsandsteingebirge"Verlag J.Berg 1993 werfen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig 1982-07-06 Ringe: 4

7,5 m links vom "Siebziger Weg" Handriß zu R. Wand rechtsh. zu Rippe. Diese und Rißrinne zu 2.R. Wand linksh. (3.R) zum Riß des "Späten Weges". Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Thomas Küntscher, Romy Grämer 1997-06-08 Ringe: 5

Vom 1. R Wand (R) direkt zum 2. R Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, vug 2011-08-09 Ringe: 11

Li. der „Direkten Strubichkante" Wand (7 R) zu gr. Plattform (NR). „Stru- bichkante" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, D.Heinicke 1979-08-15 Ringe: 2

Etwa 10 m rechts vom E des "Südostweges" unterst. Wand und Hangelriss (R) zu Band. Rechts queren und schluchtartigen Kamin des "Nordostweges" zu dem Abs., wo der "Späte Weg" rechts abzweigt, Hohen Riss außenhaltend über Üh (2.R), zuletzt Kamin zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

JörgB 2001-03-18T14:16:00Z TT

Der übelartig grün-verkrautete Einstieg dürfte die meisten Aspiranten abschrecken. Den oberen Teil kann man als normalgängigen, nicht übersicherten, hohen Schulterriß bezeichnen.

Bewertung: - (schlecht)
Match Erstbegehung: Werner Goltzsche, S.Mißbach, E.Ponndorf 1953-07-26 Ringe: 2

Wie "Nordostweg" bis zum hohen, unregelmäßigen Kamin. Rechts queren an R vorbei und Riß (nR), oben Kamin zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Stephan Bucko 2015-06-08T19:28:00Z TT

Vorm ersten R liegt noch eine große Plattenschlinge. Die weitere Querung gestaltet sich dann trittarm, kieselig und recht anspruchsvoll. Im Riss kann man aber erstmal in Ruhe die Lage peilen und vor der Engstelle zum 2.R (Knie klemmt) noch eine 4-er Schlinge legen, die zumindest einen Rückzug absichern würde. Der folgende Schulterriss bietet auch mal ne Mulde zum Abziehen oder ein gutes Band zum Treten. 41.Begehung

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Waldemar Pfeilschmidt, W.Nöbel, W.Spielhagen 1922-08-13
JörgB 2017-06-18T23:05:00Z TT

Das Absteigen vom Pfeiler geht gut, vor allem weil man als Vorsteiger das Seil von oben bekommt. Nach 10 m Kamin kann man auch rausqueren und den R vom Außenriss zum Nachholen nutzen, bevor man wieder tief im Berginneren verschwindet.

Bewertung: Normal
flueggus 2002-07-27T17:40:00Z TT

Die Schwierigkeit bei diesem Weg liegt im Abstieg von der großen anliegenden Platte an deren Spitze der Blockriß beginnt. Ein kleiner Kamin, der sich nach unten zum Schulterriß verengt. Sich dann unten auszuklinken, ohne auf der abschüssigen Grasnarbe auszurutschen, erfordert etwas Geschicklichkeit. Der Rest ist ein anstrengender Kamin im Felsinneren, aber nicht schwerer als IV. Eher was für kühle Tage.

Bewertung: - (schlecht)
Match Erstbegehung: Richard Dreßler, O.Reuter 1937-07-04 Ringe: 1

Vom E zum "Südostweg" rechtsh. zum oberen Abs. in der NO-Wand (NR). (Unterst.) Riß zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

JörgB 2009-04-27T20:14:00Z TT

Die Scherentechnik läßt sich auch gut hier anwenden. Der nR ist verschwunden und damit der moralische Anspruch noch etwas höher. Ob die Wurzel taugt? Ich habe die Birke rechts noch mit eingebunden. Unten links vom Beginn des Risses findet sich übrigens einer von diesen blöden Nachholestiften. Kann man nicht gleich einen richtigen Ring schlagen, an dem man GESCHEIT nachholen und evt. auch abseilen kann?! Ich hab das Ding erst gesehen, als ich genau an der Stelle schon einen Stand gebaut hatte.

Bewertung: + (gut)
JörgB 2002-02-07T23:09:00Z TT

Das das Knie klemmt, stimmt. Aber Rißkanten abziehen ist eher mühsam. Am besten und kraftsparensten kommt man hier mit Doppelhandklemmern und HandFaust hoch, dann macht es auch richtig Spass.

Bewertung: + (gut)
Flocki 2002-02-06T19:35:00Z TT

Vielleicht sollte man noch erwähnen, daß der Riss ein typischer Kniehänger ist. D.h. Knie verklemmen, Risskanten abziehen, Knie hochrücken, Risskanten abziehen usw. Jedenfalls habe ich das so gemacht. Wie auch immer, ich denke das sagt zumindestens etwas über die Rissbreite aus.

Bewertung: + (gut)
Grischa Hahn 2002-02-06T19:10:00Z TT

Wem VIIc Risse Freude bereiten, die nicht gesichert sind, kann sich mal den Blockriß genehmigen. Der R ist glaub ich wieder draußen, obwohl er lediglich die (einzige) Sicherung durch eine dicke Wurzel ersetzt hat, welche jedoch noch brauchbar ist. Die Aussicht ist phantastisch!

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, D. Fahr, Steffi Sütterlin, Franziska Sütterlin 2002-06-23 Ringe: 3

Vom E des "Südostweges" kurz hoch zu R und rechts queren zu Abs. (2.R). Kurzen Riß zu weiterem Abs. Auf Band nach links zu 3.R. Rechtsgen. Rinne bis zum Ende und wie "Ostkante" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Rainer Krahl, H.Großer 1957-04-27 Ringe: 3

Wie SÜDOSTWEG bis zu gr. Klemmblock (NR). Rechts queren und Kante erst rechts-, dann linksh. zu Band (R). Wand rechtsh. zu Rinne und rechts Kante (2.R) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

gorf 2018-10-18T15:47:00Z TT

Leider echt zugekrautet. Vor allem der Original-Kamineinstieg ist wirklich eklig inzwischen, sodass sich der Südweg bis zum Klemmblock wohl eher lohnt. Ab dort eigentlich ganz nett, wenn nicht alles voller Flechten wäre. Dadurch dass es so selten gemacht wird wird's sicher auch nicht besser. Der 1.R steckt wie bereits erwähnt wirklich doof, dafür kommt der 2. dann auch direkt danach. Vom Ausstieg zum Buch/AÖ auch noch eine kleine Expedition. Der Weg könnte eine Empfehlung sein, wenn er sauberer wäre - das ist aber nicht abzusehen.

Bewertung: Normal
flueggus 2015-10-05T21:48:00Z TT

War wohl früher mal ein Modeweg und VI, sonst hätte er es wahrscheinlich nicht in die Liste der Wege für Kinder und Jugendliche geschafft, wenn auch nur für den Nachstieg. Mittlerweile sehr selten geklettert, was dem Weg definitiv nicht gut tut. Überall Rollerflechte. Schon das Stück vom Ende des Quergangs zum nächsten Absatz ist mal spannend, da es außer dem Birkenbusch unten auf dem Band keine Schlinge gibt. Der 1. Ring steckt, wie schon von Dr.B erwähnt, selten blöd, man klettert die schweren Züge zum Ring hin und kurz drüber liegen mehrere gute Schlingen.

Bewertung: Normal
Hobbit 2007-04-23T06:05:00Z TT

Für ne´VIIa wird ganz schön was geboten schon zum 1.R Ring hin sollte man sauber treten und die Schlingen legen um ein abgleiten Richtung Tal zu vermeiden. Zum ersten Ring eher von rechts mit kleinem scharfen Fingerloch weiter zu großem Loch. Zwischen den Ringen fand ich es recht anspuchsvoll. Um die Kante 2 gute Griffe die man nicht gleich sieht.

Bewertung: Normal
Klettermax 2005-07-06T16:23:00Z TT

Es sollte lange trocken sein denn selbst an trockenen Flechten und Grünzeug macht es keinen Spass. E am besten über den Südweg oder man kommt von der Wilden Zinne, auf Klemmblock steckt ein NR

Bewertung: Normal
JörgB 2003-09-28T22:05:00Z TT

Eigentlich ganz netter Weg, der grüne Kaminzustieg bis auf den großen Klemmblock stört aber etwas. Schwierigkeit ist das Einhängen des 1. R. Falls man diesen in nicht allzuferner Zukunft einmal erneuern sollte, kann er gern 20 cm tiefer geschlagen werden, denn darüber liegen gleich gute Schlingen. Vom Absatz oben hat man die Wahl, durch enge Kamine zu kriechen oder mit 2 Sprüngen den Weg zum Gipfel zu finden.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Helmut Großer, R.Krahl, L.Protze, W.Prange, H.Mitzscherlich, H.Günther, M.Eisewig 1957-05-08
Match Erstbegehung: Friedrich Gerbing, H.Sattler 1901-04-28
Perowskit 2026-03-10T16:22:00Z TT

Zustieg ist wirklich sehr bewaldet. Direkt in den ersten Kamin einsteigen ist schwierig, lieber links herum umgehen. Mussten danach schon das erste Mal nachholen, bevor es im Kamin mit großen Klemmblock weiter ging. Unbedingt im Stemmkamin unter dem Block bleiben. Dann gehts rechts in den nächsten Kamin rein und ganz oben links in der Rinne zG. Die Kamine sehr gängig, die Rinne fand ich schrecklich & sandig bzw. beides zusammen.

Bewertung: - (schlecht)
ladida 2023-02-07T16:37:00Z TT

Ich verstehe euch nicht. Es ist doch bekannt das man Richtung der großen Scharte, zwischen Turm und Massiv, klettert. Entsprechend muss man unten nur in Richtung deren Falllinie gehen. Es gibt sogar einen kleinen Pfad, nur die letzten Meter muss man mal durch ein wenig (im Winter zumindest) Gestrüpp. Die ersten Meter sind unschön und bissel vereist - sicherlich nicht das ganze Jahr -, dann wird es aber besser.

Bewertung: Normal
steinchen 2003-04-06T11:34:00Z TT

Der Zustieg geht ganz weit links relativ gut, ist aber schwer zu finden (ca. 20m weiter links als das Ende des Zustiegspfades). Die Kamine sind weitesgehend sauber. Ziemlich eng und schindige Kamine, flockis Beschreibung sollte man zu Herzen nehmen, denn die Kletterführer führen einen etwas in die Irre.

Bewertung: Normal
Flocki 2002-07-27T16:32:00Z TT

Also das "Normal" bezieht sich nur auf den Weg, nicht auf den Zustieg. Der Zustieg führt über grasige Schrofen und durch vermooste Spalten...und sollte wenigstens trocken sein. Dann geht es relativ gut einen tunnelartigen Kamin hinauf, bis man re. in einen Seitenkamin klettern kann. Auch dieser ist z.T. durch moosige Passagen nicht ganz einfach. Schlingen sind durch Risse in den Kaminwänden legbar (Knoten 8-12mm).An einer Kaminkreuzung in den li. Seitenkamin, der einige anstrengende Engstellen hat, diesen und einen weiteren (erneut li. abgehenden)Seitenspalt z.G. Für Liebhaber alter Klassiker auf dem Gebiet enger, schindiger Kamine.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Horst Heller, 1992-08-13 Ringe: 1

Aus der Scharte zur "Wilden Zinne" Band nach NW (2.AÖ). Hoch in die Scharte zw. "Rokokoturm" und M. Nach rechts zum Ausstiegskamin. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, Aline Ender, G.Ludewig, W.Nolte, J.Herrmann, T.Knoof 1981-10-07 Ringe: 1

Die Kluft des "Südostweges" zum höchsten Punkt der Scharte. Wand (R), Rissdach und Rinne(AÖ) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Emanuel Strubich, 1921-05-29
Westfale 2016-05-19T07:04:00Z TT

Ein spannender und abwechslungsreicher Weg. Wir haben uns die Ausstiegsschlotte gespart und sind links zum Ring des Nachbarweges (Eisenmann?) und sind dort raus: Lohnende Reibungsvariante.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Der Physiker 2015-04-29T00:33:00Z TT

Der Beginn der glatten, nach links geneigten Rissrinne ist für V unerwartet bösartig und abdrängand, dabei glatter abgegriffener Fels. Ansonsten sehr schöner Weg, insbesondere die henkelige Einstiegsverschneidung

Bewertung: + (gut)
Maier Klemens 2012-06-10T11:49:00Z TT

Der 20m-Riss in der plattigen Verschneidung ist sicherlich eine schöne Kletterei, aber das Bindematerial hinter der Eisenschicht rät zur Vorsicht. Die „KO-Stelle“ im Weg ist der gewunden Riss. Obwohl ich die Stelle kannte, erforderte das Reinkommen wieder einiges an Überwindung. Der Kamin und die Ausstiegswand sind gängig. Insgesamt ist es ein abwechslungsreicher und langer Weg auf einen lohnenden Gipfel.

Bewertung: + (gut)
klettermaxe 2006-07-03T12:23:00Z TT

die erste sl ist der absolute traum. immer schön spreizend geht es in die höhe und schlingen liegen etliche, sowie einige plattenschlingen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
LKinP 2005-11-06T17:36:00Z TT

Zwei Ergänzungen noch.

  1. Standplatz vor Rinneneinstieg ermöglicht max. Sicherheit vor der Hauptschwierigkeit. 2. Schaftöse wurde auf dem Vorgipfel installiert.
Bewertung: + (gut)
merks 2003-08-25T09:01:00Z TT

Gut gesicherte Genussverschneidung, dann frei zur Scharte. Klemmender gebrochener Riss. An der folgenden Platte nach links hangeln. Einstieg in die kurze, gewundene Rinne ist etwas tricky, aber mit 7er Einfachknoten gut gesichert. Der Kamin ist kein Schinder. Zum Schluss noch ein, zwei Reibungstritte.

Bewertung: + (gut)
Klettermax 2003-05-17T22:30:00Z TT

Schöner Weg außer dem Ausstieg gut gesichert, die Schwierigkeit ist der gewundene Riß(liegt aber was) der Kamin ist schinderei und die Wand läßt sich klettern. Alles in allem ein lohnenswerter Weg

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Herbert Oswald, R.Meyer, W.Brückner 1938-06-07 Ringe: 1

Links vom "Südweg" plattige Wand in Verschn. zu gr. Terrasse (AÖ). Von Block Wand und Rinne zu Abs. (Unterst.) Riss, oben Rinne zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Cornelius Haupt 2011-05-29T08:40:00Z TT

Brach mir doch gestern ein wirklich solide aussehendes Stück Fels links vom Riß heraus und ich hopste in die aus dem Stand gelegte Knotenschlinge. Also: U-Stelle unbedingt  beschlingen vor dem Losklettern! Mit den großen Henkeln (die ich bewußt vermieden hatte) ging' s dann. Viele gute Schlingen im schönen Riß, der einen aber immer in Atem hält. In der Rinne hab' ich mich dann ganz schön gefürchtet, wahrscheinlich lag mir die U-Stelle noch in den Knochen (objektiv nicht schwer). Fast am Ende noch eine Kevlar im sonst geschlossenen Rinnengrund. War 1997 ausgezählt, also 100 Beg. in knapp 60 Jahren; mehr Begehungen verträgt der Weg vielleicht auch nicht. Ein nR in der Rinne würde die Sicherung perfekt machen, denn wenn man da rausschmiert, ist man fast (oder überhaupt) wieder auf dem Absatz. Deswegen wohl auch kein *, welches sonst berechtigt wäre. Grandioser, ernstzunehmender Weg.

Bewertung: + (gut)
Der Physiker 2011-05-01T23:11:00Z TT

Also ich fand's ganz schön alpin. Die im Führer beschriebene Birke bei der U-Stelle ist nicht mehr da. Die U-Stelle selbst fand ich heikel, da ich den Henkeln nicht so ganz traute. Glücklicherweise kann man aber vor dem Losstarten schon drei Schlingen legen. Danach wird's gleich leichter, aber es ist kein saugender Handriss. Man muss schon sehr nach den besten Klemmern suchen. Die Ausstiegsrinne ist problemlos.

Bewertung: + (gut)
Schnapser 2010-09-05T22:35:00Z TT

Echter Geheimtipp, lohnende Kletterei mit toller Aussicht! Die plattige Einstiegsverschneidung ist etwas schwerer als der benachbarte Südweg, aber ebenso gut abzusichern, leider durch die starken Regenfälle total zugesandet. Es folgt ein schrofiges Zwischenstück u dann ein echter Leckerbissen: die Baustelle löst sich mit Henkeln u dann ein wunderschöner steiler Handriss mit plattigen Außenkanten, von der U.-Stelle bis Handrissende viele gute Schlingen. Ausstiegsrinne ist ungesichert, aber nicht mehr schwer.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, C.Arnold u. Gef. 2001-10-03 Ringe: 3

An der W-Ecke Kante erst gerade, dann etwas li. (2 R) zur gr. Terrasse (3. AÖ). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Erwin Esche, H.Heilmaier 1938-10-16 Ringe: 1

5 m links der Westecke Hangelriss, oben Rinne und Kamin zur gr.Terrasse(AÖ). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Gisbert Ludwig, K. Däweritz, D. Golbs 1992-07-17 Ringe: 8

4 m links vom "Pfingstweg" Eisenplattenrippe zu R. Reibungskante (SU) auf den 1. Pfeiler. Absteigen zu gr.Terrasse (3.AÖ) und 6 m rechts Eisenplatten zu 2.R. Links Rißspuren, rechtsh. Rampe (3.R) und Reibung auf den 2. Pfeiler. Absteigen und nach rechts (2.AÖ) zu Rißspur. Diese und später Rippe(4.R) und Band nach links zum 5.R. Rinne und linksh. Wand (6.R) zu VG. Übertritt und Reibung zG. - Die 1. Rißspur auch hinter den 2. Pfeiler nach rechts zur 2. Rißspur. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Der Physiker 2014-10-24T23:17:00Z TT

1.SL: sehr schöne Eisenplattenwand mit Reibungsstelle nach dem 1.R (etwa VIIc), an Öse vorbei auf Pfeiler (lange Schl. oder SU) und absteigend zum 3. Abseilring. 2.SL: Rechts an weiterer schönen Eisenplattenwand (2 R) zu diffiziler, aber sehr schöner Kletterstelle direkt am und 2 m oberhalb des 3.R. 3.SL: Vom rechten kleinen Block zu R überfallen und - je nach Größe - einfach zum Griff greifen oder hinspringen und die Rippe hoch. Am schwersten fand ich die komische Reibungsrinne links des 4. R., dann leichter links zu 5.R und zu Vorgipfel. Fazit: Wegführung zwar extra gesucht, aber wirklich schöne, teils begeisterte Kletterstellen!

Bewertung: + (gut)
André Zimmermann 2008-07-24T09:23:00Z TT

Ich fand auch die Linie total verwurstet (v.a. die letzte SL) aber die Kletterei richtig gut. Und nicht einfach. Am ersten Ring dachte ich erst, gut dabei zu sein, aber am dritten wird man dann in die Wirklichkeit zurückgeholt. Die HS war mir aber eindeutig das Geeier in die und auch noch kurz in der Rinne neben dem vierten Ring.Und hätte ich mir nicht die Wegbeschreibung mitgenommen, wäre ich wohl spätestens vom letzten Pfeiler ungläubig in irgendeinem leichteren Riss zG verschwunden. Eine kleine Notiz hilft da wirklich sehr.

Bewertung: + (gut)
Claudius Lein 2007-06-10T23:17:00Z TT

Nette Alpin-Tour! Die Rippenhangel unten sollte man vorsichtig behandeln - jede zweite Platte ist hohl! Schlingen liegen einige... nach dem 1.Ring findet man überraschenderweise eine Öse/Schaft vor. Nach der 3.AÖ steil, aber immer griffig. Vorm Klinken des 3.Ringes besser links Zacke legen, denn das Anklettern des 3.Ringes ist nicht trivial. Crux am 3.Ring vorbei (Rampe) sowie lange anhaltend bis auf 2.Pfeiler - für VIIIa muss man sich schon mal gut festhalten! Die Rippe nach der 2.AÖ kann man gut über 2 "Extra"-Ringe links absichern. Nach dem 4.Ring noch mal kurz reibig. Insgesamt sehr abwechslungsreiche Kletterei, die netten Wandstücke sind leider etwas kurz, dafür aber sehr schön (**). Sicherung ist eigentlich auch gut. Ordentliche VIIIa.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Katrin Gerisch und Steffen Roßburg, S.Heilfort, H.Heilfort 2005-11-08 Ringe: 6

m re. vom „S zu gr. Terrasse (3. AÖ). Wie „Stahlkante" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Manfred Vogel, D. Fahr 2000-10-14 Ringe: 5

Links vom "Südweg" Kante (R) zu gr. Terrasse (3. AÖ). Wie "Eisenmann" auf den 2. Pfeiler. Übertritt (R) und Wand gerade zum Originalweg. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Schnapser 2013-05-22T18:34:00Z TT

Nettes Puzzle aus interessanten Kletterstellen. Vom 2. Pfeiler (2.AÖ darunter) geht links auf der Wand "Blechschaden" VIIIb mit 2 Ringen zum letzten R Eisenmann hoch, weiter rechts der Übertritt der Stahlkante. Da im Heinickeführer dort nur ein R vermerkt ist, bin ich rechtsh. in den Eisenmann gequert, laut GB-Beschreibung der "Edelstahlkante" geht man aber gerade an noch einem R über einen grünlichen Bauch zum Querband. Insgesamt war für mich die technische u moralische Crux das Einhängen u Vorbeiklettern am 3. R. (Rampe u Wand auf 1. Pfeiler), der Rinneneinstieg am vorletzten R ist aber auch nicht von schlechten Eltern. So ganz habe ich aber immer noch nicht verstanden, wie das mit Stahl und Edelstahl im Sinne der EB gemeint ist.

Bewertung: + (gut)
QJ 2012-08-20T11:48:00Z TT

Mmmhhh, hier hilft scheinbar nur noch ein Topo. Dass es sich beim Start um die tw. keksige und bis R schlecht absicherbare Kante li vom S-Weg handelt, kriegt wohl jeder hin. Vom R zu den auffälligen Eisenstrukturen ist schon mal interessant. Beim Antreten, um auf die großen Bänder zu kommen, haben mich die Strukturen eines besseren belehrt, da ich annahm, es hier mit "Stahl" zu tun hätte. Von der 3. AÖ weg erschloss es sich mir nicht, warum ich 6 m re rüber und dann erst hoch sollte. Wir sind gerade und re-haltend zu R. Dann kommt das Heileit, die Reibung an 3. R vorbei auf 2. Pfeiler. Reibung mit Fingerlöchern, einfach zum Genießen. Vom 2. Abs. weg wirds unklar: ganz li Riss, der in eine Kaminrinne mündet; im li Teil des Pfeilers 2 R in gerader Linie mit auffälliger definierter Grifffolge nach Übertritt, wobei offensichtlich nicht nur ein Aspirant den 1. R geklinkt nach li zur Rinne ausgebüchst sein muss (haben uns davon leider leiten lassen), im re Teil des Pfeilers dann großer R und in der Folge zwei weitere und dann die 2. AÖ mit darüber beginnendem Riss. Dem GB war zu entnehmen, dass wohl im li Teil die 2 R zur Edelstahlkante (VIIIa???) gehören sollen, wobei ich an dessen 1. R nach dem Pfeiler keine Bilder gesehen habe ... Fazit: selbst mit Beschreibungsnotizen Wegverlauf unklarer werdend mit jedem gewonnenen Meter. Bis 2. Abs. nach anfänglichem Bruch einfach nur zum Genießen. Aber das reicht nicht für eine bessere Bewertung.

Bewertung: + (gut)
Flaschi 2008-05-26T10:12:00Z TT

Die Wegbeschreibungen im KF und GB divergieren und sind irgendwie wirr. Ich bin den Eisenmann eingestiegen und folgendermaßen geklettert: Links des Pfingstweges Eisenplatten zu R. Links Wand an Ringschaft voerbei auf Pfeiler (Stand). Übertritt zu Rissspur. Diese kurz hoch und rechts Ranpe zu Riss. Rechts Wand an R vorbei auf 2. Pfeiler (toter Baum, Stand). Rechts übertritt zu R und Wand an R vorbei zu 6. Ring. Links Rinne zu Band und links zu 7. R. Links Wand z. G. Vielleicht nicht die große Linie, aber für Kletterer mit Sinn fürs Detail ein sehr interessanter, gut gesicherter Aufstieg.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Ulrich Schmidt 2007-08-27T10:13:00Z TT

So, wie jetzt im KF beschrieben, ist die Stahlkante sicher die beste, geradeste und lohnendste Linie. Die Einstiegskante (ehemalige Edelstahlkante) ist gut gesicherte Kletterei an sorgsam zu behandelnden Griffen und Tritten. Am 3.R vorbei wie mehrfach beschrieben schon eine 8a-Stelle. Der Übertritt zur Wand am 4.R ist zwar einfach, den auffälligen Griff zum an die Wand heranziehen erreichen Leute unter 1,75 aber nur mit Springen. Am 5.R vorbei gerade hoch ist für Kleine auch 8a, ab 1,80 nicht schwer. Der Einstieg in die Rinne ist für Kleine auch noch mal schwer. Insgesamt hat der Weg 7 Ringe, ist sehr vielseitig, gut gesichert und interessant.

Bewertung: + (gut)
Iven Eissner 2005-06-16T21:41:00Z TT

... dabei ist doch die Rinne zwichen vorletztem und letztem Ring nochmal richtig spannend! Es sind allerdings diverse Variationen zwischen Stahl/Eisen und Edelstahl möglich. Insgesamt etwas linienlos und alpin aber durchaus als Bergfahrt (und vor alle bis zum Gipfel) lohnend.

Bewertung: + (gut)
Karl-Reinhart Löwel 2002-05-08T22:59:00Z TT

Dort wo Focused "runter" ist, ist es noch nicht gelaufen, denn es kommt noch interessante Reibung. Und der Enrico scheint schon am 1. Ring wieder abgeseilt zu sein, beschreibt also von der Tour mehr oder weniger das, was man vom Erdboden aus schon sieht. Wertlos.

Bewertung: + (gut)
Enrico Morelli 2002-05-08T22:50:00Z TT

die Platten im unteren Teil bis zum Ring sind eine Empfehlung wert, allerdings sind sie nicht so Stahlhart wie diese zunächst aussehen, am Ring für mich das schönste vorbei, schöne kurze Zwischeneinlage nach einer Abseiltour durch alpin-anmutenden Bruch

Bewertung: ++ (sehr gut)
Focused 2001-10-12T17:35:00Z TT

hm, habe ich letztens auch mal gemacht, habe aber keinen Unterschied zwischen "Eisenmann" und "Stahlkante feststellen können, glaube eher "Eisenmann". Zum Weg: Unten teilw. lockere Platten zu R (7 Sch) und Reibungskante (gr. SU) auf Pfeiler u. nach re. zu AÖ. Dann 5m re. davon Platten (Sch) zu verrekten R und leicht links kleingriffige Rampe (mMn Crux das einhängen) dann wieder schöne Löcher zum nächsten R - und runter. Naja keine Linie, teilw. schlechtes Gestein, läßt sich aber gut klettern.

Bewertung: + (gut)
Karl-Reinhart Löwel 2001-10-06T19:09:00Z TT

Unten "Eisenplatten", nach oben größere Zackenschlingen zu R (fragwürdige Qualität). Links auf Reibungstritten, mit Fingerloch und Auflage hoch (8a) und weiter auf Pfeiler. Nach rechts, griffig (R), Bandschlinge, Rampe (kleingriffig) zu R. Fingerlöcher und Reibung auf 2. Pfeiler (7c...8a).

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Andreas Tittel, A.Neumüller 2005-04-16 Ringe: 6

Vom l. Pfeiler Übertritt u. Rsp hinter kl. Pfeiler. Re. „Pfingstweg" kurz hoch u. zur Rampe des OW. Diesen auf 2. Pfeiler. Übertritt u. Wand (R) zu 4. R. Reibung leicht linksh. zum 5. R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm 1973-09-09
ruwe 2015-09-20T16:12:00Z DBSK

Vor 1. Ring noch kleine Schlinge möglich, ist jedoch schwer zu legen. Ab Ring wird es etwas leichter und es liegen gute 8'er-10'er Schlingen. Oben nochmal Kräftig. Im Riß liegt ringwertige Schlinge. Wegen Seilzug kann man auf dem Absatz zw. 3. und 4. Ring bequem Nachholen.Zum 5. Ring im Rechtsbogen.

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Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: gut
krohsax 2003-07-01T13:41:00Z TT

Ich würde noch weiter gehen und dem Weg ein Herausragend vergeben. Noch gute Begehungen. Die Verschneidung ist besser zu sichern, als es von unten aussieht. Der von Ruwe beschriebene letzte R ist der vorletzte, es kommt noch einer (5R), im Rechtsbogen erreichbar. Auf dem Absatz zwischen 3. und 4.R nachzuholen (hinten Abseilring) ist eine Empfehlung für diejenigen, denen der Seilzug zu groß ist oder der nicht einfache und ausgesetzte Rißüberhang lediglich durch eine Schlinge gesichert (wenn auch einer guten) zu abschreckend ist.

Bewertung: +++ (Herausragend)
ruwe 2003-06-30T23:52:00Z TT

crux ist zum und am nr vorbei. vor nr kann man eine kleine schlinge legen, was auch sehr zu empfehlen ist, da der zug zum nr schon viel verlangt. der nr ist perfekt platziert! darüber einige zehner schlingen und am dritten ring vorbei zu handriss am ende des schulterrisses. dort gute achter bis zehner schlinge zum letzten ring. gut gesichert und tolle kletterei. geniale linie.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Karlheinz Gonda und Gerhard Junghans, 1949-06-26 Ringe: 2

Rechts vom "Wilden Kopf" Riß in Verschn. zu R. Quergang links und Riß zu 2. R. Über Überh. und rechts aussteigend Kamin zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

paetz 2023-09-04T09:53:00Z DBSK

Die Einstiegsverschneidung ist konventionell schwierig abzusichern aber mit Ufos akzeptabel. Gestein teils unangenehm grobkieselig. Nachholen am 1. R sinnvoll. Nach der recht gängigen Querung erstmal Breithand- und Faustriss, der nach 3m anfängt zu klappern, so dass man einen großen Kiko mitführen sollte, um die Stelle halbwegs abzusichern. Insgesamt ist keine Stelle schwerer als VIIc, dafür allerdings durchgehend schwer bis zum kurzen Ausstiegskamin.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: schwierig / kompliziert
Square Feet 2019-04-18T12:06:00Z TT

Ein grandioser Weg und die kurze Querung empfand ich als nette Abwechslung zur Risskletterei. Als (mentale) Schlüsselstelle empfand ich die "kurze Hangel" im Einstiegsriss. Den Schlingen an dieser Stelle habe ich nicht ganz vertraut und wenn sie nicht halten wird der Boden im Sturzfall bedenklich nahe kommen. Nach der (gängigen) Querung sind die Sicherungsabstände etwas weiter, aber bei gutem Sturzgelände. Der DA ist vermutlich gängiger als das Original.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Der Physiker 2014-05-08T00:32:00Z TT

In der breiten Stelle des unteren Risses muss man sich nicht verkriechen, da es dort auch an den Verschneidungswänden gute Tritte gibt. Diese erleichtern auch das Legen der dicken Sicherung und den Übergang zur kurzen Hangel (diese ist eher VIIb, alles andere ist Moralo-Zuschlag). Der Quergang ist am Anfang und am Ende etwas trickreich, hat aber immer gute Tritte. Ist man mit nur einem Seil unterwegs, kann man im folgenden Hand- und Faustriss (Am Rissknick hilft Knie-Einsatz) wg der Seilführung nix legen, erst nach dem folgenden saugenden Handriss (sowohl Kevlars als auch dicke moderne Sicherungsmittel sind dort möglich). Danach kann man eigentlich immer was legen, wenn man eine Sicherung braucht. Der DA ist die natürliche Fortsetzung und auch nicht schwerer als der Riss bis hierhin.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Schnapser 2012-08-05T23:55:00Z TT

Die Hangelpassage im Einstiegsriss lässt sich mit einer 4fachen 11er absichern. Ansonsten gute Schlingen im 3m-Abstand. Querung anspruchsvoll, der 2. Riss für mich oft eher Faust als Hand. Sicherung mit 2. Seil sehr empfehlenswert. Originaler Kaminausstieg wg Seilzug und unangenehmer Öffnung nach außen nicht unbedingt leichter als die AV. Insgesamt sehr anspruchsvoll ohne ausgesprochene Crux, großartig!

Bewertung: +++ (Herausragend)
Flaschi 2010-10-06T21:13:00Z TT

Die Hangelpassage lässt sich nicht auf Faustriss klettern, da dort gar kein Riss ist.Es liegt eine 12mm-Schlinge. Die 7er kommt erst, wenn es wieder klemmt. Frappierend an diesem Weg finde ich, dass es auf ca. 50 Metern nie schwieriger ist als VIIc, aber auch nie nennenswert leichter.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Peter John 2006-09-09T19:46:00Z TT

Die Schlüsselstelle im unteren Teil muss man nicht hangeln, es lässt sich auch noch auf Faustriß klettern, wobei dies schon recht anstrengend sein kann. Empfehlen lässt sich hier die Ellebogennachhintendurchknicktechnik. So ist es mir zumindest gelungen die Verschneidung frontal zuklettern. Wer den 1.R. verlängert und in den einsetztenden Riß 3m keine Schlinge benötigt (klemmt dort gut auf Hand), kann dort einen guten 5 fachen Kinderkopf legen und bis zum erneuerten 2.R. an weiteren guten Schlingen durchsteigen. Ist vielleicht die beste Variante wenn man nur zu zweit im Gebirge unterwegs ist. Der Direktausstieg ist die logische Ergänzung. DFT SO-Risse halte ich für leichter.

Bewertung: +++ (Herausragend)
UH 2002-09-24T21:18:00Z TT

Mit guten Schlingenmöglichkeiten nach dem Quergang meinte ich nicht diese Affendinger, sondern die Platte und eine Knotenschlinge gleich am Beginn des Risses. Im breiten Abschnitt danach irgendetwas reinzuwürgen halte ich für Kraftverschwendung. Außerdem sind Affen künstlerische Hilfsmittel. An der Hangelstelle des Einstiegsrisses bin ich auch nicht hinten im Riß herumgekrochen (passe gar nicht so weit rein). Es liegt rechts außen eine gute 7er mit 8terKnoten einlitzig abgebunden.

Bewertung: ++ (sehr gut)
mafi 2002-09-24T18:32:00Z TT

Schlüsselstelle ist die breite Stelle im unteren Riß, von wo ab man mal hangeln muß. Hinten drin soll da eine gute Kevlar liegen (haben wir übersehen), sonst letzte Schlinge schon paar Meter weg. Im 2. Riß dann eine dicke und eine mittlere Affenfaust, diese weit hinten drinne. Beide Ringe (2.R) stecken in einem Haarriß, der unten und oben auch seitlich auf den Hauptriß zuläuft. Uns war es dort nicht so wohl zumute.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Flaschi 2002-05-08T23:09:00Z TT

Da sich die guten Schlingenmöglichkeiten nach dem Quergang nicht sehr sinnvoll mit dem R davor kombinieren lassen, ist es günstig ein zweites Seil mitzuführen und dieses nicht in den 1.R aber in die Schlingen nach dem Quergang einzuhängen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Enrico Morelli 2002-05-08T22:45:00Z TT

linke Verschneidung in der Talseite über kleinen Block und breiter Stelle (anspruchsvoll) zum Ring , dort wie im Talweg noch der Org. Gonda-Ring zu besichtigen, am besten dort nachholen, dann den anspruchsvollen Quergang (einen unsicheren Nachsteiger am besten mit Abzug oder Schwebe sichern) zum Rissanfang - dort besser nicht die Knoten legen-zwecks Seilzug, weiter direkt den Riss oben im linksbogen zum Ring (alter und neuer Ring), unterwegs in Verbreiterung diverse gute Knoten, weiter Überhängend sandig zum Gipfel, der Riss-Klassiker bietet feinere und genauere Risskletterei als der ohnehin schon tolle Talweg, die nächste Kategorie ist dann noch der SO-Riss am DFT, da bleibt für mich nur noch die Frage: Warum hat der Karli den Quergang nicht allein gemacht?

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Gilbert Mohyla, U. Rößler 1991-08-15 Ringe: 4

In Falllinie des 2. Rißes vom "Bergfinkenweg" von Block Wand (2 R) zum R der "DV". Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig 1982-11-14 Ringe: 2

Vom höchsten Block in der Scharte zum "Wilden Kopf" Wand rechtsh. zu R. Wand zum zweiten Riß. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Uwe Lange und Torsten Viehrig, S.Brenzel, J.Beilke, A.Glowacz 1987-10-03 Ringe: 3

Vom 1. R Riß weiter zum 3. R der "Westwand". Diese kurz hoch, dann rechts kleingriffige Wand zu R. Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Schnapser 2013-05-22T18:58:00Z TT

Wenn es zw. 3.R. der Westwand u letztem R nicht so brüchig u dünn gesichert wäre, könnte man es auch als herausragend bezeichnen - eine ganz große Linie und abwechslungsreiche Bergfahrt mit Erinnerungswert. Nachholen am 1.R. u dann durchzusteigen bis z.G. Bis zum Handrissüberh. der Westwand konstant VIIc, darüber schon mal sehr sportlich, aber mit Dauerschlinge u darüber bombiger 7er sehr gut gesichert, mit schmalen Händen leichter. Davor kann man auch noch mal re. auf den Abs. gehen, ausruhen u sich den Weiterweg beschauen oder ggf. abbrechen. Besser als gedacht zum 3.R. der Westwand mit scharfem 2fingerloch, sofern man nicht von der darin hausenden Fledermaus gebissen wird. Nun im Rechtsbogen durch sehr sandiges Gelände zu Querband, im Pfefferkuchenladen Schlingen legen u knapp re. der Kante an filigranen Strukturen (moralfördernde Fusselbanddekoschlinge) zum schon vom Band aus sichtbaren Einhängegriff. Was dann kommt, ist weit, schwer und für VIIIb m.E. nicht zu haben. Mit einigen Versuchen und unfreiwilligem Abschied knapp unter der Gipfelreibung habe ich im Linksbogen die Lösung gefunden. 17.Beg. Alternative: Westwand aussteigen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Fritz Eske, A.Reimer 1961-09-16 Ringe: 2

Vom 2. R Riß gerade zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold und Jörg Gerschel, 2005-09-15 Ringe: 10

Links vom BERGFINKENWEG (unterst.) Wand über 4R, 1.R des BERGFINKENWEGES und 5R zum Ausst.-Kamin des BERGFINKENWEGES. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Thomas Küntscher, vug 1997-07-06 Ringe: 5

Vom E des "Schwefelbrüderweges" Wand (3 R), "Rippenstück z. Schwefelbrüderweg", Überh. (4. R) und Reibung (5. R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Harry Dürichen, M.Hantzsche, H.Schwarz, H.Horn 1938-04-24 Ringe: 1

Wie AW in die Schlucht zum "Wilden Kopf". Vom höchsten Block (unterst.) zu Leiste und links zu R. Uberh. Riß zu Kanzel. Kurzen Riß zu Band. Links Rinne und Kamin zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

kletterfelix 2013-08-19T15:12:00Z TT

Man kann auch, wenn man will am Hundebahnhof nach hinten abbiegen und die ganze Sache Innen klettern.

Bewertung: + (gut)
André Zimmermann 2013-06-19T09:51:00Z TT

"Schwierigkeit aber wohl der etwas keulig-überhängende Schulterriß" - Diese enge, fast glatte, nach innen streckenweise leicht aufgehende und dazu ätzend überhängende Spalte fand ich ganz und gar bedeutend schwer für VIIb. Dazu wird es erst deutlich überm Ring wirklich viehisch "keulig". Fehlversuche würden fatal auf der unter dem Ring liegenden flachen Rampe enden. Nach den wenigen Metern auf der Kanzel angekommen war ich dermaßen im Eimer, dass ich bei der weiteren Wegbeschreibung schon an meinem Verstand zweifeln wollte. Wo oder was ist "Kurzen Riss zu Band. Li. Rinne u. Kamin zG." (Heinicke)? Links auf den Absatz (Wilder Kopf - Variante zum AW) und links zum Talweg queren? Mag sein, dass die Erstbegeher scheuten, einfach den schon erschlossenen AW auszusteigen und stattdessen den Spalt wenig links daneben wählten. So taten wir, zur Beschreibung passt das aber auch nicht. Wer weiß? Außerdem zu erwähnen ist Knox' Direkteinstieg vom Schartengrund. Für VII wird dort volles Programm geboten, die Sicherung ist aber sehr gut. Den Handriss kann man nur Menschen mit antrainierter oder angelegter Schutzschicht auf den Handrücken anbieten. Die Schwierigkeitsangabe korreliert deutlich spürbar mit der des originalen Wegteils. Für Liebhaber ist der Weg - am besten mit Direkteinstieg - eine lohnende, fordernde und ernste Aufgabe. Alle Anderen sollten spätestens am ersten (dem deutlichen) Hundebahnhof einen möglichst geordneten Rückzug einleiten.

Bewertung: + (gut)
JörgB 2003-07-27T00:06:00Z TT

Findet sich im Kompaktführer und wohl auch im Gipfelbuch als "Schartenweg". Vom Pfeiler weg ein paar Längenzüge, die Schwierigkeit aber wohl der etwas keulig-überhängende Schulterriß nach dem R.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, J. Munde 1995-05-31 Ringe: 2

Wie AW in die Schlucht zum "Wilden Kopf". Hangelriß zu R. Nach links und Handriß zum R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Ludewig, J.Cruse, G.Lamm, H.Schlesinger, W.Nolte 1981-10-03 Ringe: 3

Von der Kanzel rechts queren zu R. Wand und Rippe zum 2. R des "Bergfinkenweges". Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Johannes Munde u. Steffen Bannach u. Thomas Willenberg u. Holger May , R.Bruns, G.Willenberg, S.Brunkow 2011-09-17 Ringe: 2

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DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, Ss. 2010-07-11
TT
Karl-Reinhart Löwel 2001-10-07T17:48:00Z TT

Einstiegsvariante zur "Stahlkante" bzw. zum "Eisenmann", mit 1 R halbwegs gesicherte, vorspringende Sockelkante, nicht das beste Gestein. (grobkrümlig)

Bewertung: Normal