| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | VIIIa AF VIIIb | 15/5 |
Match Erstbegehung: Walter Lenk, E.Zimmermann, W.Krebs, F.Brückner, H.Liebler, H.Kittel, P.Petereit, W.Müller, H.Strougal 1952-09-21 Ringe: 2 Links in der Talseite im Winkel den rechten zweier Risse, oben Kamin in die Scharte(AÖ). Hierher auch durch Abstieg vom M. Um die linke Schartenkante zu gr.Abs.(NR). (Unterst.) zu R, rechts queren und Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Lucas Jannack 2026-08-04T12:12:00Z TT Zur Sicherung ist schon alles gesagt. Zur eigentlichen Kletterei aber noch nicht. Vom R aus startet man mit dem tiefen Loch und einem scharfen Griff an der Kante und arbeitet sich langsam an ihr hoch. Auf der Wand gibt es keine nennenswerte Griff und die Kante bleibt die einzige Griffmöglichkeit. Ich bin mit 3/4 Zügen immer weiter an der Kante geklettert bis ich direkt an ihr geklettert bin. Hat man die auch von unten griffig aussehenden Bänder erreicht hat man die HS hinter sich und geht wieder links in die Wand, wo es wieder Griffmöglichkeiten gibt. Insgesamt vom R aus drei sackschwere Meter in denen man immer gegen die sich öffnende Tür ankämpft. VIIIa sollte man schon solide klettern können, geschenkt wird einem der Gipfel nicht. Bewertung: + (gut) piez 2022-03-29T17:16:00Z TT Zum Thema o.U.: Rechts an der Kante geklettert dürfte das ohne vorher eingehangenen Ring und ohne Schwebe wirklich sehr gefährlich sein. Mittels einer sehr grenzwertigen Auflage ging es (ab ca. 1,80m) vom Absatz aber auch gut behütet gerade hoch zum guten Einhängeloch. Hat man das geschafft und noch etwas Moral übrig, brennt oben am Ausstieg auch ohne Schwebe nix mehr groß an (mit Schwebe ist natürlich trotzdem sicherer!). Der Talzustieg bietet bis auf paar wenige unangenehm abdrängende Meter sehr gutmütige, sicherungsfreie Kaminkletterei. Bewertung: ++ (sehr gut) paetz 2019-10-16T15:44:00Z DBSK Wer vom Massiv kommt, sollte genügend Zeit einplanen für die gut 30m Kamin- und Schulterrissabstieg bzw. -wiederaufstieg. Crux sind die ersten Kantenmeter nach dem Ring (wenn man baut). Die nächsten Griffe kommen erst oben im Überhang. Zum Aufbau der üblichen Schwebe gibts oben am Massiv einen großen Block.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: schwierig / kompliziert Mr.Magnesia 2011-12-04T03:18:00Z TT ...hatte auch das Glück,auf dem Gipfel zu sitzen(Foto). Ohne Schwebe,und Bauen,riskiert man ein großes Stück seiner Gesundheit...mit den genannten Hilfsmitteln erinnert das Ganze eher an eine Zirkusvorstellung...da bleibt vom sächsischen Heldentum nicht mehr viel übrig Bewertung: Normal JensP 2011-05-08T17:48:00Z TT Der Weg zur Scharte dürfte von unten leichter sein, als der (ebenfalls im Führer erwähnte) von oben vom Massiv (wenn auch logischerweise nicht so gut gesichert). Die Schwebe finde ich im Nachhinein fast überflüssig, da der R genügend weit oben steckt, um einen Aufschlag auf dem Absatz zu verhindern. Der R ist erst überstiegen, wenn es schon wieder leichter wird (links der Kante bleiben!). Wenn doch mit Schwebe, dann kann man den Sichernden auch gut direkt neben dem Sporn positionieren (gr. Block zum Festmachen). Bewertung: + (gut) Cornelius Haupt 2010-07-23T14:46:00Z TT Klingt plausibel, Schwebe finde ich trotzdem sicherer. Bewertung: + (gut) Flaschi 2010-07-23T14:31:00Z TT Wenn der Sicherungsmensch etwas Mut und viel Reaktionsschnelligkeit aufbringt, schlägt der Vorsteiger auch ohne Schwebe bei einem Sturz unmittelbar vor dem Gipfel nicht auf dem Absatz auf. Bevor jemand das Gegenteil behauptet: Ich spreche aus eigener Erfahrung. Aus der Sicherungsöse auf dem Absatz muss der Sichernde sich dafür allerdings aushängen, nachdem der Vorsteiger den Ring geklinkt hat. Bewertung: ++ (sehr gut) Cornelius Haupt 2010-07-23T13:11:00Z TT Ohne Schwebe knallt man an den Absatz, mit Schwebe wird´s ein ungefährlicher Flug (selbst beobachtet). Vielleicht sollten spätere Seilschaften die Schwebe so aufbauen, dass das Felshorn nicht irgendwann abgesägt ist. Zur & an der Kante am schwersten, ganz oben dann aber eher LINKS! Bewertung: + (gut) Frankenjogger 2009-09-13T18:04:00Z TT Ein Turm mit Aufwand. Wenn man von oben rangeht, muss man schon mal umständlich auf- und abklettern, bis man die Hochscharte erreicht. Wer hierher abseilt, hat den sächsischen Freiklettergedanken reichlich missverstanden. Wenn man dann endlich festgestellt hat, dass der AW nicht die Kür ist, dann schaut das Ganze auch nahbarer aus. Mit Baustelle kommt die VIIIa denke ich gut hin, obwohl es psychisch schon anspruchsvoll ist. Die Schwebe beruhigt, ist aber, so denke ich, nicht wirklich notwendig. Übrigens, "Friensteinwürfel" wäre der passendere Gipfelname gewesen. Bewertung: + (gut) Jochen Koepernik 2009-09-02T19:52:00Z TT m.U. eher VIIIb, Sicherung für Baumann und Vorsteiger von Öse auf Block gut machbar, kostet aber trotz Schwebe Überwindung, bin auch oben rechts raus, am besten jeden Gedanken an Sturz abschalten und in einem Zug durch! Bewertung: ++ (sehr gut) Der Physiker 2009-08-26T14:22:00Z TT Auf dem Absatz steckt nun eine Öse. Mit U (und Schwebe) ist der Weg sehr schön, aber mindestens VIIIb. Besser nicht einsteigen, wenn dies die Grenze ist. Technisch am schwierigsten ist es im noch "sicheren" Gelände unmittelbar, nachdem man die Kante erreicht hat. Oben habe ich mich an der dort überhängenden Kante eher rechts orientiert, ist zwar steiler, aber man steht auch stabiler (zumindest sind meine sich nach links orientierenden Nachsteiger reihenweise rausgefallen). Ohne U ist es mindestens IXa, entweder direkt an der Kante oder in 50 cm Höhe an Patschern nach rechts zur Kante queren. Bewertung: ++ (sehr gut) krohsax 2008-10-10T15:30:00Z TT Wer den Weg zwar frei klettert (was übrigens mit VIIIa oder b nichts zu tun hat), aber den R vorher vom Baumann aus einhängt (wie allgemein üblich) - hat es dennoch m.U. gemacht, und nicht o.U., wie viele dann einschreiben... Bewertung: ++ (sehr gut) Ulrich Schmidt 2004-07-19T15:23:00Z TT Normal nur mit Schwebesicherung. Nach den GB-Eintragungen gibt es auch Leute die den Weg ohne Schwebe und o.U. machen. Respekt! Dann Kamikaze. Den im KF angegebenen NR auf dem Absatz habe ich nicht gefunden. Daher knallt der Vorsteiger - falls er bei o.U. nicht vorher den Ring einhängt - auch mit Schwebe gegen den Felsen. Der angegebene Schwierigkeitsgrad ist sehr hart an der untersten Grenze. Bewertung: Normal Michael Urban 2003-10-04T19:46:00Z TT Sehr gut - wenn man mit Schwebesicherung steigt und den Ring (1.? - es gibt nur einen R) vom Baumann aus einhängt. Ohne Unterst. geht es am besten dir. die Kante zum R, links vom R ein richtiger Griff (der einzige im Wege). Es bleibt spannend bis zum Schluß... Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-02-28T22:10:00Z TT Der Gipfel zählt zu den echten "Bollwerken". Eine Schwebesicherung ist allgemein üblich, da die Kante nach dem 1. Ring sehr technisch ist. Wer die ideale Lösung nicht findet, löst sich schnell wieder vom Fels. Das Überklettern der Baustelle ist bei diesem Weg nicht zwingend notwendig. Die meisten Kletterer hängen erst mal vom Baumann aus ein. Bewertung: Normal | |||
| 2 | Kür | VIIc | 5 |
Match Erstbegehung: Hermann Potyka, D.Hinrichsen, G.Ludewig, K.Fels, J.Lieback, R.Krey, K.Bergmann, H.Ebert 1967-07-15 Ringe: 3 Rechts in der Talseite Verschn. (unterst.) über 1.R in die Scharte(AÖ). (Ausg.unterst.) über 2.R um die rechte Schartenkante. Rechts queren und Mulde zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. QJ 2019-09-12T15:41:00Z TT Bis zum R mit dicken Knoten absicherbar und selbst für Nicht-Risskletterer o.U. machbar. Nach dem schweren, der unangenehme Teil mit zwei garstigen Stellen, wobei die obere weit über der letzten Sicherung (R) liegt. Bauen ging bei mir nicht einstöckig - zu kurz. Nach dem Ring Kante und Quergang völlig rissfrei und eigentlich eine Konzentrationssache, in der es längere Menschen einfacher haben. Einen ausführlichen Erlebnisbericht gibt es auf persönliche Anfrage. Bewertung: Normal Flaschi 2011-05-30T18:09:00Z TT "PS: Durch J. Sieber für 10a ohne Unterstützung geklettert." Aber wohl kaum im Vorstieg (ohne vorheriges Einüben). Bewertung: Normal der "Ich" 2007-08-31T11:42:00Z DBSK Durch J.Sieber für 10a ohne Unterstützung geklettert.
ThomasW 2006-05-02T19:27:00Z TT Ab dem 1.R sollte man wenn möglich keine Schlingen mehr um den Körper haben. Ich habe mich in dem darüber liegenden engen Schulterriß/Kamin arg geschunden, alles zusätzliche am Körper hat gestört. Die U-Stelle in der Hochscharte kann man mit Einstöckigem Bauen knacken, das erfordert allerdings nicht zu kleine Leute. Für den Weg vom R weg bis zur Rinne sollte man schwerer als VIIc klettern können. PS: Durch J. Sieber für 10a ohne Unterstützung geklettert. Bewertung: Normal JörgB 2001-11-03T19:32:00Z TT Selten gemacht, aber wohl doch ein klein wenig leichter als der AW. Für die Verschneidung aus dem Tal muß man schon mal keulen. Die Baustelle geht recht gut, es kommen bald Griffe und man muß nicht mal besonders hoch bauen. Die Schwierigkeit ist dann die komplizierte und nicht gerade übersicherte Querung von der Kante nach rechts in die rettende Rinne hinein. Bewertung: Normal | |||
| 3 | Talkante | IXb | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, A.v.Carlsburg, W.Nolte, G.Müller, G.Ludewig 1982-07-31 Ringe: 6 W-Kante (2 R) zu 3. R. Re. queren zum Riss der „Kür". Diesen 3 m hoch u. linksh. zu 4. R. Kante u. re. zum gr. Abs. des AW (NR). Li- von diesem unterst. linksh. zu Kante u. li. Mulde (5.R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 3.1 | Direkte Talkante | IXb | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Küntscher, T.Krug 1997-08-06 Ringe: 6 Vom 3. R direkt zum 4. R u. re. Kante der Schmalseite gerade auf gr. Abs. des AW (NR). Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 4 | Die fetten Jahre sind vorbei | Xb RP Xc | |
DBSK Erstbegehung: Uwe Richter, K.Richter 2005-06-18 Ringe: 10 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 5 | Die Gunst der Stunde | Xc RP XIa | |
DBSK Erstbegehung: Uwe Richter, K.Richter 2007-09-02 Ringe: 12 Vom E der FETTEN JAHRE in Wandmitte über nR und 8R zum letzten R der ZEITEN KOMMEN NICHT ZURÜCK. Wie diese rechts queren zum gr.Abs. des AW(NR) und diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 6 | Die Zeiten kommen schon nicht zurück | Xb RP XIa | |
DBSK Erstbegehung: Michal Coubal und Miroslav Coubal, 1987-10-15 Ringe: 8 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 7 | Buschmeister | Xa RP Xb | 1 |
DBSK Erstbegehung: Björn Sieber, G.Mohyla 1997-07-05 Ringe: 9 2.5 m links der ZEITEN Kante über 9R(tw. vom RAUSCHEN) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Dosenhering 2020-07-18T20:29:00Z DBSK Zum Teil weite Ringabstände bei gutem Fluggelände, die Tour ist sehr moralisch und auch zwischen den Ringen schwer. Die Crux ist am 6. Ring wobei es bis zum Gipfelbuch spannend bleibt.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: Xb Absicherung: ausreichend | |||
| 8 | Im Jahr des Borkenkäfers | Xa | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Küntscher und Tobias Wolf, 2019-09-08 Ringe: 10 Links vom BUSCHMEISTER Wand über 7R und links zum 6.R der LEIDENSCHAFT. Diese zur 2.AÖ. Rechts queren und Wand über R zG.(3. und 4.R des RAUSCHENS) Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 9 | Leidenschaft | IXc | |
DBSK Erstbegehung: Gilbert Mohyla, B.Sieber 1997-06-27 Ringe: 7 2 m re. vom Tal-E des AW Wand u. Riss (5 R) zu Band. Üh (6. R) u. Riss zur HS (2. AÖ). Wie „Kür" zG. (2.R I.R von ,.Das Rauschen der Wälder"). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 10 | Das Rauschen der Wälder | IXc | 2 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Ludewig, G.Lamm 1983-05-07 Ringe: 7 Riss des AW 3 m hoch u. re. queren (R) zu 2. R. Wand u. Rippe zu 3. R. Rampe schräg re. hoch zu Kante (4. R). Diese u. li. Riss zu 5. R. Ei. queren u. Riss zur HS (2.AÖ). Re. queren u. O-Kante (2 R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher gorf 2024-09-09T21:48:00Z TT Ich kann ebenso nur den oberen Teil ab dem AW-Absatz kommentieren - dieser ist aber sicherlich die beste Möglichkeit oU auf den Gipfel zu kommen. Die Querung beginnt mit sehr guten Griffen, die aber unterwegs etwas kleiner werden. Erschwerend kommt hinzu, dass man quasi auf nichts steht und die Wand zudem auch noch leicht flechtig/rollig ist. Am R an der Kante angekommen beginnt eine schöne Steilreibung, die sicherlich mit VÌIIb gut bewertet und durch die beiden R gut abgesichert ist, wobei es auch hier noch etwas rollt. Bewertung: ++ (sehr gut) Square Feet 2024-09-02T09:13:00Z TT Zum Weg zur Scharte kann ich keinen Kommentar abgeben. Jedoch scheint der Ausstieg ab der Hochscharte die gängigste Möglichkeit zu sein um oU und ohne Schwebe auf den Gipfel zu gelangen, welche auch des öfteren genutzt wird. Von der 2.AÖ aus gesichert kommt vor der Querung eine passable SU und nach 3 schweren Zügen geht es dann gängig zum 6.R des "Rauschen der Wälder". Ab dort ca. 8b Steilreibung zG. Bewertung: Normal | |||