Untertan

Gipfel TT DBSK
TT Routen
6
DBSK Routen
16
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, D.Heinicke 1970-10-25
Ulrich Schmidt 2024-10-25T20:42:00Z TT

So wie Flocki es beschreibt ist es wirklich sehr tief und alles andere als einladend. Man kann aber abkürzen: absteigen bis zum Band (wie im KF beschrieben) und dort in Richtung Süden - Frienstein und da noch 2 m runter. Da kann man dann mit den Händen auf einem Band in den Schlusskamin queren. Das ist dann aber auch eher obere IV und kein Freesoloweg.

Bewertung: Normal
Flocki 2014-05-09T10:26:00Z TT

Schon in der DB erkennt man, dass der AW eher nicht geklettert wird, weil er im Gegensatz zum Bergweg (mehrere Einschätzungen) bisher nicht bewertet wurde. Auf dem Massiv über dem Gipfel stehend, sieht man sofort warum. Ganz offensichtlich lässt sich die Kletterei am Bergweg einfacher handhaben, während man am AW nicht sehen kann, auf was man sich einlässt. Tatsächlich gilt es hier einen einfachen und trockenen, aber endlos langen Kamin abzusteigen, bis man sich in den Gegenkamin schwindeln kann. Da man das Seil von oben hat, empfiehlt es sich die Sicherung für den Aufstieg so zu belassen. Allerdings muss man nach langem Stemmkamin (bis zum Übertritt des Bergweges) die Abschlusskante sicher beherrschen, da die Amplitude des Seiles im Fall eines Sturzes so groß ist, dass ich mir das Anschlagen am nordöstlichen Massiv gar nicht erst vorstellen möchte.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Eberhard Paul, E.Frommhold 1971-05-06
Eric 2026-06-10T12:08:00Z TT

An der kleinen Murmel vom VG gibt es links und rechts Griffe, damit eher rechts die Kante abgestiegen, dann kommt man gut runter. Dann kurz gestuft weiter absteigen und übertreten, der Rest ist geschenkt. Dennoch nur mir Sicherung vom VG empfohlen.

Bewertung: Normal
Bergbanane 2020-04-28T17:38:00Z TT

wenn man am Massiv im Ab- wie rückwärts im Aufstieg alles frei klettert, dann erscheint unserer kleinen Seilschaft IV für die Reibung doch schon recht zweifelhaft.

Bewertung: Normal
QJ 2015-07-05T10:02:00Z TT

Rollige Reibung im Abstieg. Über die Wand ist die Querung zur Kante schon mal etwas herausfordernd, da so richtig keine Griffe da sind und es vor sich hinkrümelt. Die Füße sind nicht so richtig einsehbar, aber durch Sicherung v.o. alles machbar. An der Kante stehend ist es IIer Routine.

Bewertung: Normal
borsi 2011-09-26T22:42:00Z TT

Der Kantenabstieg ist etwas komisch aber machbar. Der Weg sollte ausschließlich nur Vorgestiegen werden, da dabei die Sicherung von oben kommt. Bietet außerdem den Vorteil das man gesichtert gleich wieder zurück aufs Massiv steigen kann.

Bewertung: + (gut)
JensP 2008-10-03T19:11:00Z TT

Man kann auch links absteigen, dann aber komische Querung zurück zur Kante. Egal wie, immer gut durch Seil von oben gesichert.

Bewertung: Normal
Ulrich Schmidt 2008-08-03T17:23:00Z TT

Der Kantenabstieg ist ganz gängig und ja bestens von oben gesichert. Man muss nur den Mut haben, den ersten Schritt abwärts zu tun, dann sieht man auch die guten Griffe, die man zum Abstieg braucht. Der Rest ist geschenkt.

Bewertung: + (gut)
JörgB 2004-07-25T20:19:00Z TT

Ist wirklich äußerst unangenehm abzuklettern an der Kante, geht aber gut mit Selbstsicherung. Der Übertritt selbst hebt nicht an.

Bewertung: Normal
Steffen 2002-09-17T22:40:00Z TT

komische IV - schwierig im Abstieg (für den 2. + Rückweg Fixseil hängen lassen) - rollig... wer sich traut - besser Sprung

Bewertung: - (schlecht)
Match Erstbegehung: Matthias Vogel, vom M ges. 1971-04-03
Lucas Jannack 2026-08-04T12:16:00Z TT

Sicherung kann man gut aufbauen und Kletterschuhe braucht man nicht anziehen. Die Landefläche ist etwas uneben und man muss auch gezielt springen. So aber machbar und der schnellste Weg auf den Gipfel

Bewertung: + (gut)
ulli treptow 2021-11-02T13:08:00Z TT

Wenn man vom F-S-Wächter absteigt und linkshaltend zum Untertan runtermacht, dann ist es mit Seilsicherung von hinten-oben ein Kinderspiel, für das es kein Sicherungspersonal braucht. Claudius ist evtl. von woanders gesprungen. Für mich war es der leichteste 2er-Sprung bis dato. schön zum abhaken/solo.

Bewertung: + (gut)
Claudius Lein 2002-04-29T12:49:00Z TT

Die Absprung- als auch die Aufsprungfläche sind ziemlich uneben - große Gefahr, dass man sich böse was tut. Ich habs mit Bergstiefeln gemacht - mußte zwar weiter springen, aber dafür sind die Füße noch heil

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Gisbert Ludewig, D.Heinicke 1971-03-28
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, A.v. Carlsburg, J.Gerschel 1983-08-13 Ringe: 5

In Mitte Westseite über 2R zum 3.R. Links Mulde und Rippe zum 4.R. Links an die Kante, diese über 5.R und Pfeiler zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Jens Seidel, A.Paukert 1998-06-21 Ringe: 6

Li. vom E des „Talweges" Wand (2 R) u. Rippe zum 2. R. * Freiraum X b', Gilbert Mohyla, T. Rölke, 17.5.98 — Talkante (5 R) zum 5.R der „Kaskade". Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Gilbert Mohyla, T.Rölke 1998-05-17 Ringe: 6

Talkante über 5R zum 5.R der KASKADE und diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig 1976-06-27 Ringe: 4

In der NW-Wand Rissspur, am 1.R (unterst.), dann rechts queren und überh.Rippen zum 2.R. Rissspur und Wand zum 3.R. Linksh. Wand und seichten Riss zum 4.R. Links unterbrochene Rissfolge zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Christoph Doktor 2023-07-13T18:25:00Z DBSK

Ein Weg für gehobene Ansprüche, auf denen ein Vorsteiger ziemlich viele Qualitäten mitbringen muss:

1.) Vertrauen in 5er-Kevlars Zwischen dem sehr elegant zu erreichenden ersten Ring und dem ambitioniert hoch steckenden zweiten Ring liegen viele (auch dünne Schlingen).

2.) Ausdauer Die ganze Wand hängt ein paar Grad über und das merkt man.

3.) Leistenpower Für das Überklettern der Baustelle am 1.R (Affenfaktor von Vorteil) und die Crux am 2.R muss man mal richtig anziehen.

4.) Risstechnik in moralisch anspruchsvollen Situationen Der untere Rissteil bis zum 2.R klemmt richtig gut. Deutlich über dem dritten Ring wird jedoch ein interessanter Einstieg in eine überhängende, schräge Handrissrinne geboten. Eine Lochschlinge lässt sich spateln, hat aber eher moralische Natur. Aber nur Mut- mit ein bisschen Balance und ruhiger Vorgehensweise klappt das schon.

  1. Ursächsische DNA Der Ausstieg durch die rolligen Rinnen über dem 4.R lässt das Herz aller Liebhaber von wackeligen Schrubbern höherschlagen. Ab und an klemmt hier noch die Hand, ansonsten helfen gute Fingerlöcher, die hässlichsten Stellen zu umgehen.

Steht vom Anspruch her den benachbarten Nordwestrissen um nichts nach.

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Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: IXa Absicherung: gut
Flaschi 2006-06-19T08:58:00Z TT

Der Originalweg führt gar nicht über die einsetzende Hangelrippe, obwohl sich die natürlich von der Linie aufdrängt, sondern geht den seichten Riß noch ein Stück hoch und quert dann nach rechts (hier führt der "Rostige Riß" gerade weiter.). Vor der Querung liegen sehr gute Schlingen. Auf diese Art ist der Weg auch o.U. nur VIIIc, da der seichte Riß nur VIIIb ist. Erstaunlich fand ich, daß die rostige "Wand" hauptsächlich Rißkletterei bietet.

Bewertung: ++ (sehr gut)
knittel 2006-06-19T08:45:00Z TT

Zum 1.R sehr gute Sicherung.Dann die Baustelle.Ohne Unterstützung ist`s die erste Crux.Die anfänglich miese Hangelrippe wird im Verlauf zum Handriss und es liegen mehrere gute Schlingen zum 2.R.Der Weiterweg sieht leichter aus, als er ist.Einige der Eisenplatten könnten in dem überh.Gelände ruhig etwas größer sein(3.R).Nach der Querung gilt es einen Anfangs engen Handriss zu überlisten(2.Crux mit besch.Sicherung)Schmale Hände sind eindeutig von Vorteil,Vom 4.R z.G.gibts noch int.Riss und Rinnenkletterei. Warscheinlich in Vorbereitung zum "Entroster" installierte der Erstbegeher eine neue Abseilöse in Fallinie der Wege.Offensichtlich nutzen das div.Zeitgenossen, um die Wand durch Toprope aufs übelste zu ruinieren.(28.)

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, H.Schlesinger, W.Nolte 1982-07-03 Ringe: 4

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DBSK Erstbegehung: Thomas Küntscher, R.Grämer, T.Krug 1998-05-23 Ringe: 5

Vom 1.R nach rechts, Rissspur und Wand über 3R zum 4.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig 1983-07-30 Ringe: 3

Wie „Rostige Wand" zum l. R. Nun seichten Riss (R) zu Band (3. R). Wand rechtsh. zur unterbrochenen Rissfolge der „Rostigen Wand". Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Flaschi 2007-06-13T19:36:00Z TT

Der Vorkommentar erstaunt mich sehr. Zwar ist meine Begehung (3.) schon ein paar Jährchen her, jedoch ist mir der Aufstieg als sehr gut gesichert in Erinnerung (und zwar ohne Kevlarschlingen). Wo da ein oder gar zwei nachträgliche Ringe Platz finden sollen, ist mir vollkommen schleierhaft. Die Schwierigkeit ist relativ verteilt und für IXb recht moderat.

Bewertung: ++ (sehr gut)
uwe eckert 2007-06-13T19:25:00Z TT

Meine Bewertung bezieht sich nicht auf die Absicherung.Ich denk da eher an guten Fels/Linie und interessante Kletterei. 1-2 nR hätten sicher genügend Platz, aber wer gern Kvis und Co in Rißspuren spatelt und etwas Vertrauen mitbringt ist hier richtig. In dem Sinne keine schwere Rißkletterei, denn da wo es schwer ist (oft) ist der Riß zu. Erstes Sportstück vom R1 zur Dauerschlinge, 0,5m tiefer aus Sicherheitsgründen unbedingt was dazu legen (Kevi). Denn die folgende Passage lässt Zweifel an einen sturzfreien Aufstieg aufkommen. Es löst sich aber gut auf: 4-5 schwere Züge (li. Rißspur und re. kleine Griffe auf der Wand) führen dich für re. zu einem sehr willkommenen Henkel (sieht man nicht). Nun kann bequem und wichtig, in der li. wieder beginnenden Rißspur eine Kevi installiert werden (einlitzig-achter).1-2 knappe Züge und die saugenden Handklemmer geben dir Zuversicht, deine bis dahin an Ringen arme Sicherungskette um R. Nr.2 aufzuwerten. Mit moderater Sportlichkeit erreichst du R3.Um vollen, anhaltenden und spannenden Einsatz wird nun gebeten,(notwendig zur Erlangung guter Klemmstellen im Ausstiegsriß).Bis dahin liegen auch wieder Kevis. Restbestände an Schlingen sowie Fitness für max. 8a und die 9. ist dir. Viel Vergnügen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, H.Hünlich 1970-11-07
JörgB 2020-10-06T21:52:00Z TT

Theoretisch die gängigste Möglichkeit, von unten auf den Gipfel zu kommen. Ist man aber in die Schartenkluft hineingekrochen, bietet sich eine Auswahl verschiedener Kaminmöglichkeiten, die aber nach oben hin alle keinen gängigen Eindruck machen. Ich hatte mich dann entschieden, weiter bis zum Talweg durchzukriechen und dort hochzuklettern; war für eine 30 m-Schlotte halbwegs gängig.

Bewertung: Normal
JörgB 2020-10-06T21:52:00Z TT

Theoretisch die gängigste Möglichkeit, von unten auf den Gipfel zu kommen. Ist man aber in die Schartenkluft hineingekrochen, bietet sich eine Auswahl verschiedener Kaminmöglichkeiten, die aber nach oben hin alle keinen gängigen Eindruck machen. Ich hatte mich dann entschieden, weiter bis zum Talweg durchzukriechen und dort hochzuklettern; war für eine 30 m-Schlotte halbwegs gängig.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Gisbert Ludewig, D.Golbs 1983-08-16
DBSK Erstbegehung: Jens Maschke, U.Gliniorz, F.Forker, H.Tödtmann 1999-10-17 Ringe: 2

Vom E des „Irrweges" Kamin außenh. (2 R) u. Wand (Zacke vom „Breiten Heinrich") zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Hasso Gantze, M.Kühn, M.Schindler 1985-07-27
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, Ss. 2011-06-04