Friensteinwarte

Gipfel TT DBSK
TT Routen
7
DBSK Routen
16
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Kurt Nitzschmann, 1937-06-06
Eric 2026-06-10T12:04:00Z TT

Mittig überfallen zu großem Loch, da passt links ein 6er Ufo rein, das Sicherheit zum Abheben verschafft. Ich habe dann mit Links das Loch gehalten, für Rechts gibt es auch noch einen Seitgriff und dann mal dynamisch rüber und möglichst weit hochgreifen. Dann auf dem Band nach rechts queren, die SU an der Kante fädeln und den guten Griff oben links nehmen, dann ist es gelaufen.

Bewertung: Normal
Jacob Trültzsch 2018-07-03T21:51:00Z DBSK

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Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: III Absicherung: ausreichend
QJ 2015-07-05T10:06:00Z TT

Gleich Übertritt zum auffallenden Loch im Querband. Das mit re und gleich angezogen. In den folgenden Querbändern ist eigentlich genügend zum Greifen vorhanden. Dann nach re zur Kante. In dem einen schrägen Querriss genau an der Kante ist eine SU versteckt. Komischer Zug mit den beiden Sandschalen in der Hand li an der Kante hoch antreten und sofort gelaufen. Komische Sache.

Bewertung: Normal
Claudius Lein 2007-08-02T20:49:00Z TT

Ich kam aus der Spreize noch nich an die Griffe im Band (1,80), wobei die eh irgendwie Nieten sind... Deswegen ist der folgende "Quergang" auch eigenartig. An der Kante fand ichs nich mehr schwer, gute Griffe vorhanden!

Bewertung: Normal
LKinP 2005-05-05T22:13:00Z TT

Der Weg ist für die bewertete Schwierigkeit eher überraschend leicht, nur es sollte realtiv trocken sein.

Bewertung: Normal
Steffen 2002-09-17T22:35:00Z TT

schöne kurze Tour - nachziehen nach Übertritt am schwierigsten - für Begehungen gibt's links zwei sinnlose Varianten

Bewertung: ++ (sehr gut)
Th. 2001-12-02T21:47:00Z TT

Hier sind die "großen Leute" im Vorteil, die können nach dem Übertritt gleich die Griffe im Band nehmen....Schlingen liegen keine mehr, die dem Vorsteiger für den Ausstiegszug die Ruhe geben könnten (eindrucksvoller Tiefblick).

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Heinz Petters, F.Hempel, G.Ungrade 1965-09-19
Maier Klemens 2015-03-09T12:02:00Z TT

Alternativ zum AW gibt es in der Bergseite noch den Querweg. Die eigentliche Krux ist aus dem Übertritt auf das Band zu kommen, da eine lehmige Störschicht vergleichbar mit einem Quarkkuchen, null Griffe bietet. Die schrägen Bänder über die kurze Wand ist dann leicht. Eine Schlinge hab ich nicht gesehen, aber auch nicht gesucht.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Gisbert Ludewig, D.Heinicke 1971-03-28 Ringe: 1

Rechts in der Talseite Wandstufe zum NW-Winkel, dann Riss und Kamin zu Felskessel (3. AÖ), hierher auch durch Abstieg vom M. Kamin zw. Turm u. M westwärts haltend, oben ganz links Übertritt zum Turm, hierher auch durch Abstieg vom M. Reibung und Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer, H.-J. Stein 1988-06-18 Ringe: 5

Wie „Kalter Winkel" zum Felskessel (3. AÖ). Kamin außenh. durchspr. zu R. Kante zu 2. R. Wand im Rechtsb. (3. R) zu Band (darüber 4. R). Rinne u. Wand auf VG. Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Robert Leistner und Chris-Jan Stiller, 2017-07-08 Ringe: 9

NW-RISSE zum 1.R. Kante und Wand über 8R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, H.Schlesinger, G.Ludewig, J.Rotzsche 1975-04-19 Ringe: 5

Vom Fuß der Westwand Rißspur (R) bis zum Ende u. Wand stark linkshaltend (2.R) zu 3.Ring. Handriß über Dach bis fast zum Ende, Spreizschritt rechts u. überh. Handrißfolge zu 4.Ring. (Unterstützt) stark überh. Handriß zu 5.R u. rechts queren, Riß zu Vorgipfel. Kante z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Christoph Doktor 2023-04-23T11:38:00Z DBSK

Ein sehr edles Stück Fels, bei dem der Sandstein nach dem 1.R sogar stellenweise was granitartiges hat. Bis zum 1.R gilt das alte Fingerrissgesetz: Je mehr Schlingen man in die Klemmer spatelt, desto schwerer wirds. Die kniffeligste Stelle liegt noch vor dem 1.R, es liegt aber genug dünner Kram. Der Quergang nach dem 2.R geht unten wie oben. Oben lang ist es zwar vom Stürzen unangenehmer, aber vom Griff- und Trittangebot übersichtlicher. Ab dem 3.R begeisternde Kletterei in den Rissspuren, die durch einige Griffe und Tritte auf der Wand deutlich entschärft wird. Das ändert sich am 4.R wo der Herzschlag in der überhängenden Rissverschneidung mal kurz auf 180 ansteigt, während der Vorsteiger versucht, den Kampf gegen die Schwerkraft zu gewinnen. Dann noch ein bisschen leichterer Schulterriss und schon ist man am 5.R. Oben kann man sich dann frei aussuchen, welchen der drei Kamine mit sich zum Gipfel schrubbt (wobei "Gipfel" hier "Normalniveau mit dem Wanderweg" meint).

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Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIIc Absicherung: ausreichend
Der Physiker 2018-10-16T22:49:00Z TT

Ergaenzung: Der überhängende Handriss der Headwall ist für meine Größe (1.76 m) gerade noch von der linken Kante her zu erreichen. Es ist weiter, als man denkt, da der Riss erst weit innen gut klemmt und man dan gnadenlos an der Hand haengt. Es gibt aber eine Variante für Kleinere: Einfach den linken Riss 3 m hoch und an deutlichen Griffen (und deutlichen Begehungsspuren) nach rechts über die riunde Kante in den überhängenden Riss (etwa VIIIb).

Bewertung: ++ (sehr gut)
Ralf Zimmermann 2017-05-16T17:04:00Z DBSK

Randbemerkung eines dankbaren Nachsteigers: Bis zum 1. R ca. VIIc und ausreichende Sicherung. Danach für's Elbgewänd gute bis sehr Sicherung bzw. Absicherbarkeit. Der Kletterer auf untenstehendem Foto hat gerade die schwerste Einzelstelle bewältigt. Trotz der Nachbarschaft von "unkletterbaren" Superaufstiegen ein Topweg.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIIc Absicherung: gut
Frank Jaenecke 2014-08-19T11:18:00Z TT

Die Schlingenpositionen zum ersten Ring sind von der Sache her ganz gut, aber das Gestein ist so unterdurchschnittlich, dass man dennoch sehr vorsichtig agieren sollte, zumal die Kletterei schon ganz schön heikel ist (ca.VIIc). Ich denke die Chancen sind groß, dass der Fels einfach mit der Schlinge rauskommt. Ab 1.R dann hervorragende, begeisternde Kletterei bis zum Gipfel. Am 2.R etwa in Ringhöhe queren. Das kleine Dach nach dem 3.R ist unschwer, da man gute Griffe zum Hangeln vorfindet. Der Riß danach erlaubt gutes Handklemmen und Schlingenlegen. Dann ist man irgendwann auf Höhe der guten Dauerschlinge, die man vor dem Spreizschritt nach rechts noch gut einhängen kann. Dann folgen diese diffizilen Fingerrissspuren, wobei man zum Glück ziemlich gute Tritte vorfindet. In dem kleinen Einschnitt des Mini-Dächleins, dass 4m weiter folgt (etwa 3m vorm 4.R), läßt sich dann sehr gut noch eine Schlinge unterbringen. Alternativ geht auch was sehr weit hinten im Riss, der hier wieder auf Hand klemmt. Um die U-stelle am 4.R zu umgehen, hangelt man ganz kurz den linken Riss hoch, bevor es - wie die Vorkommentatoren richtig geschrieben haben - nach rechts in den Riss rüber geht. Wir hatten bei dieser kleinen Querung so eine Art Zangengriff zunächst mit rechts bekommen und dann nochmals weiter hinter gegriffen an einem noch besseren Griff. Einer der Nachsteiger hat diesen Schlingentrichter geangelt und es wie Flaschi schrieb geklettert (sehr spektakulär; Armspannen in unserer Seilschaft 1,70 bis 1,78). Ist man bei der Querung zu hoch steht man vor einem Rätsel wie es zu klettern gehen soll, da dann die Armspanne nicht mehr reicht um rüberzukommen. Ist man dagegen zu tief gibt's keinen Tritt. Der folgende überhangende Handriss ist nicht nur phantastisch zu klettern, sondern auch gut absicherbar. Am 5.R bekommt man bei der Querung nach rechts schön viel Seilzug, aber der folgende Risskamin ist zum Glück sehr gängig (gute Tritte). Phantastischer Klassiker, bei dem nach dem 1.R auch die Absicherung stimmt.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Der Physiker 2014-08-10T23:44:00Z TT

Bis zum 1.R zwei schwere Stellen mit jeweils guten Sicherungen zum Start (6er und sehr dünn). Am 1.R hilft rechts auf die Tritte ausspreizen und Hangel sowie Handriss hoch. Die Querung zum 3.R (bis hierher durchsteigbar) ist eher für den Nachsteiger anspruchsvoll. Im folgenden Riss links am Dach vorbei gibt es mal für 2 Meter sehr schlechtes gestein, dann wieder gut. Die Querung nach rechts (mehrere gute mitteldicke Schlingen und eine Dauerschlinge) eher hoch angehen, danach schwerer Fingerriss (nicht Handriss wie im Führer) zum 4. Der folgende überhängende Handriss ist phantastisch. Oben am 5.R kann man auch links in den Schulterriss-Kamin zum VG, ist mit weniger Seilzug verbunden.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Alex Hanicke 2010-07-05T00:35:00Z TT

Am 2. R kann man auch erst einmal gerade raufklettern und dann erst links queren, wobei ebenfalls die schweren Meter am Ring sind und es dann leichter wird. Allerdings hat man oben wesentlich bessere Tritte als unten und somit genug zeit sich alles zu überlegen. Ich behaupte mal, dass die U-Stelle am 4.R nur mit einer Armspanne von mindestens 1,80m (für den Grad)kletterbar ist. Ansonsten sind eher die Fingerrisse nach dem Spreizschritt das Schwerste, aber durch eine dicke Schlinge am Beginn des Fingerrisses sehr gut abgesichert. Wenn man den Fingerriss umgehen will, kann man auch zwischen dem rechten Fingerriss und dem linken Riss hochspreizen, bis man am Ende des linken Risses an Löchern nach rechts quert, wo dann auch schon wieder die Hand klemmt. Der überhängende HANDriss nach dem 4. geht wesentlich besser, als er aussieht. Grandiose Bergfahrt!

Bewertung: +++ (Herausragend)
krohsax 2007-01-14T14:15:00Z TT

Ein wirklich genialer, und regensicherer Weg! Wenn es nicht zu garstig naß ist, geht der Originalausstieg auch. Kein Stück ist leicht, insgesamt sehr anstrengend, einigermaßen entspannt fand ich nur das Wandstück zwischen 2. und 3.R, welches sich trotz zwischendurch gegenteiligem Anschein gut auflöst (wozu man aber sagen muß, daß ich zZt deutlich besser Wand als Riß kann). Sehr gut gesichert, aber hierfür muß man sich in anstrengender Weise bemühen. Ebenso wie man fast jede sächsische Klettertechnik in diesem großen Weg bemühen muß (bis auf Reibung, aber selbst davon kann man etwas haben, wenn man in bzw. manchmal leicht neben den den seichten Rissen zwischen dem 3. und 4. R herumeiert). Die Unterstützungsstelle am 4.R jedoch konnte ich (1,70m) leider nicht klettern, es erfordert eine Mindestarmspanne, um rechts handklemmenderweise besagten Schlingentrichter angeln zu können, alternative Freikletter-Möglichkeiten konnte ich für den Grad nicht finden.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Flaschi 2006-07-08T20:18:00Z TT

Es gibt jetzt eine Abseilpiste vom Massiv direkt zurück zum Einstieg. Die Zählung der NW-Risse stimmt nicht. Ich habe schon in den 90iger Jahren die 100. Beg. gemacht.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Frank 2005-07-09T11:39:00Z TT

Betrachtung vom Vorgänger voll zutreffend. Baustelle für 1,65m für mich zu schwer. Arme waren zu kurz, um vom Hangel in Rissklemmer zu kommen...

Bewertung: +++ (Herausragend)
neumaex 2002-09-18T08:43:00Z TT

Ein Tip für vielleicht nicht ganz so sattelfeste Risskletterer und als Testpiece geeignet. Einzig zum ersten Ring etwas unangenehm, aber durch Kevlarschlinge 2m unter diesem gut absicherbar. Ab 3.R gut klemmender Handriss, später Rißspuren, in denen immer wieder gute Schlingen unterzubringen sind (die Hose bleibt garantiert trocken). Risstechnische Crux am 4.R (je nach Körpergrösse am gut oder weniger gut klemmenden einsetzenden Handriß die zweit e Hand in den Riß zu bekommen. Gelingt das nicht hat der zu nahe am Ring sitzende Sicherungsmann den Hintern seines Vorsteigers urplötzlich im Gesicht.)Bis auf Einstieg regensicher.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flaschi 2002-05-07T14:49:00Z TT

Eine Besonderheit dieses Aufstieges stellt die fast uneingeschränkte Regentauglichkeit dar. Als Ausstieg benutzt man in diesem Fall den linken Riß statt der rechten Rinne (oder seilt am 5.R ab). Der Weg weist keine ausgesprochenen Schlüsselstellen auf. Nicht leicht ist schon das Stück zum 1.R, wobei man vor diesem sogar einen Nohandrest finden kann. Der Quergang nach dem 2.R ist nur direkt neben dem R schwierig. Es ist empfehlenswert, in Ringhöhe zu queren und dann gerade zum 3.R aufzusteigen. der seichte Handriß nach dem Dach ist auch nicht ohne. Es ist ratsam schon in diesem Schlingen zu legen. Ein Wundertritt unter dem anschließenden Fingerrißstück läßt Besinnung und Schlingenstochern bequem zu. Das Überklettern der Baustelle nach dem 4.R wird mit sinkender Körpergröße bzw. Armspanne nicht leichter. Aus der Hangel links angelt man die erste Handklemmstelle im Überhang (Schlingentrichter) und rauft sich trittarm darüber. Dann folgt purer Genuß: Klemmer an Klemmer, Schlinge an Schlinge und dazu noch mit Platten im Riß garniert. Nachholen sollte man am 3.R. Leider gelangt man vom Gipfel nicht abseilenderweise sondern nur schmutzigen Fußes im weiten Wanderbogen zum Wandfuß zurück. Insgesamt bei Schmuddelwetter eine sehr lohnende Alternative zum Buschmühlenversumpfen (kann manm ja anschließend noch dranhängen).

Bewertung: +++ (Herausragend)
Karl-Reinhart Löwel 2001-02-28T23:04:00Z TT

Ein Muß für alle Rißfräsen. Ganz große Tour von B.A. Den langen Linksanstieg zum 3. Ring fand ich schwerer, als die Risse.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Jürgen Höfer, M.Mittasch, U.Schmidt, Anita Schöniger 1987-05-27 Ringe: 5

3m rechts vom TALWEG Wand im Rechtsbogen über 2R zum 3.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

neumaex 2002-09-18T08:49:00Z TT

Direkter Einstieg zu den NW-Rissen. Sehr technische Kletterei (steile Reibungshangelkante mit kleinen Leisten) zwischen 1. und 2. Ring. Danach als Kompott die NW-Risse.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Chris-Jan Stiller, vug 2017-07-09 Ringe: 7

Re. vom „Talweg" Wand (3 R) zum 3. R der .,NW-R isse". Diese zum 5. R. Gerade (R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Tobias Wolf, T.Walther 2011-05-29 Ringe: 5

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Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, D.Heinicke, W.Sieber 1970-10-25
JörgB 2012-04-27T21:55:00Z TT

Der Einstieg dürfte die wenigen Interessenten schon abschrecken, denn nach 4m darf man recht kräftig überhängend Schulterriß keulen. Danach Kamingeschrubbe mäßiger Schwierigkeit, bis man sich im linken Ausstiegsrisskamin nochmal richtig anstrengen darf. Übersichtlich gesichert; 4. Beg.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, R.Henkel 1982-08-16 Ringe: 1

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Grischa Hahn 2003-05-26T13:51:00Z TT

Zu Unrecht völlig ignoriert. Hat so ein bißchen was von Alyssos-Gemeinschaftsweg und gegenüber Kanstein-Vorgipfel/AW den unbestreitbaren Vorteil, sogar (in Maßen) gesichert zu sein. Jedoch sollte der Aspirant nicht zu weinerlich sein, die Linienführung weist eine gewisse Großzügigkeit auf. Belohnt wird man mit 80m Arbeit, einem irren Blick und einer niedrigen einstelligen Begehung (3. im Mai/2003). Bem.: Der Einstieg ist schon mal heftig, bis zum Ring auch als imposante Regenvariante zu gebrauchen, weil völlig trocken (VIIa).

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Robert Leistner & Tobias Wolf, 2011-05-07 Ringe: 11

WIEDERGEBURT zum 2.R. Wand, AUSFLUG INS NIRWANA zweimal kreuzend, über 8R und nR zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Alexander Adler, S.Hebeda 1989-05-13 Ringe: 11

3m links vom TALWEG über 2R zum 1.R vom AUSFLUG INS NIRWANA. Wand und Rissspur über 4R zum 3.R vom AUSFLUG. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Andreas Lein 2006-06-22T12:54:00Z TT
Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, A.v. Carlsburg 1982-08-15 Ringe: 6

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DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer, P.Worlich 1990-07-21 Ringe: 7

Linke Talkante über 4R zum 5.R vom AUSFLUG INS NIRWANA. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Gisbert Ludewig, H.Hünlich 1970-11-07