| Kommentare / Bilder | |||
|---|---|---|---|
| 1 | AW | VIIb AF VIIc | 1 |
Match Erstbegehung: Paul Schöne, A. Pink, P. Tietze, P. Hüttler, K. Grau 1913-05-04 Ringe: 1 Von Süden durch die Scharte zur Nordseite. Wenige Meter hoch zu Abs. (Unterst.) Wand und Riß einige Meter hoch, dann rechts queren zu 2.Abs. NW-Kante zu R. Rechts queren und Kamin z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR Vorschläge:Vorschlag: nR in Quergang Begründung: () Antrag vom: 00.00.0000, eingereicht von: ? 1, eingetragen 2006-02-22 23:44:31 bearbeiten Skizze / Bilder / Dokument hinzufügen kommentieren nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher ladida 2022-07-05T14:02:00Z TT Bis zur U-Stelle ist es recht einfach. Die U-Stelle kann ich mir nicht vorstellen wie das für VIIc gehen soll. Da sind zwar, zwischen den beiden guten kleinen Rippen und dem Zielklemmer, 2 miese Dinge die vielleicht als Griffe gehen könnten. Mit einem R könnte man da bestimmt auch was probieren. Aber ohne ist das bei dem Sturzgelände einfach nur Irrsinn. Bauen geht gut zu zweit. Der Riss ist offen und anspruchsvoll. Schlinge ist zu finden, war allerdings schwer zu legen. Wenn man in dem breiteren Rissstück ist, hat man das Schwerste hinter sich. Sicherungen kommen (dünnes) und vor dem Quergang kann man noch was Dickes legen. Quergang und bis zum R ist ungesichert (naja, vielleicht findet man da auch noch was) geht aber gut (VI). Der folgenden Quergang geht dann auch recht gut (unten lang), gefolgt von IIer Kamin. Schon krass was die 1913 so gemacht haben, ohne das dünne Zeugs vor allem... Bewertung: Normal | |||
| 1.1 | Untere Variante zum AW | VIIa | 5 |
Match Erstbegehung: Richard Freudenberg, P.Schöne, R.Ziegenbalg, E.Kolla, A.Giesemann, A.Hirschmann, K.Grützner, H.Schöne, H.Wegemann, E.Schöne, K.Müller 1924-08-17 Ringe: 1 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Schnapser 2019-05-27T13:33:00Z TT Eine Bergfahrt! Von unten sieht man erstmal so gut wie gar nichts vom Weg. Ein Blick von den Flachsköpfen her lässt das Gelände des Alten Weges mit all seinen Varianten gut erkennen. Dennoch kann es einem schon vor der Befahrung des Einstiegskamins etwas schaudern. Zur Sicherung des Rinnenbeginns (1. Crux) scheint es mehrere Möglichkeiten zu geben. Ich bin bis zum gr. Abs. hoch und habe dort einen gr. Block umwickelt und bis zum Rinneneinstieg hinab verlängert. Dann entweder gleich mit den Füßen hinein und mit schlechten Klemmern hochmogeln zu einem Griff, oder zu selbigem hochspreizen. Die SU vor Quergangsbeginn (2. Crux) senkt den Adrenalinpegel nur kurz, denn dann muss man wirklich mal in exponierter Lage mit äußerst wenig in der Hand herumbalancieren. Zum Riss dann etwas leichter. Nun entweder die Sicherheitsvariante (Riss der Oberen Var. mit Schlingen hoch) oder konsequent die natürlich angelegte Quergangslinie weitergehen (ungesichert, aber genial!). Sowohl ich als auch meine Nachsteiger fanden die Passage nicht so schwierig wie den Querungsbeginn, etwas ansteigen hilft, aber es besteht Sturzverbot, genau wie an der leichten, aber krümeligen Kante zum R (traumhafter Standplatz). Insofern ist das "!" berechtigt. Wenn der Vorsteiger gut ist, kann er vom R ein wenig nach links queren (Quergang der Oberen Var.), um die gute Schlinge im plattigen Riss zu legen - damit entschärft sich die Pendelgefahr der Nachsteiger. Der letzte Quergang sieht blöder aus, als er ist und der Ausstiegskamin ist komfortabel. Gesamtpaket !VIIb Bewertung: ++ (sehr gut) Ruediger 2015-09-28T09:52:00Z TT Wenn man an der SO-Kante den Kamin hinaufsteigt, dann ist der Klemmblock im Kamin die Sicherung für den Rinneneinstieg. Die Rinne geht problemlos und am Ende liegt links im waagerechten Band ein brauchbarer Knoten. Eine Sanduhr habe ich nicht gefunden. Dann kommt der schwierigste Zug, auf das Eisenband. Wenn man draufsteht, gibt es zwar keine Griffe, aber man steht sehr gut. Am Riss bietet sich die obere Variante geradezu an. (weiter siehe obere Variante) Bewertung: + (gut) André Zimmermann 2007-09-16T22:47:00Z TT Links der Einstiegsrinne (also nach dem "Kamin", am Absatz in zehn Metern Höhe) kann man in einem Riss in gut vier Metern Höhe eine verlässliche Schlinge verstauen. Verlängert bis rechts zur Kante würde sie zumindest einen Einschlag am Einstieg verhindern. Die folgende Rinne fand ich aber nicht so wild. Die Sanduhr an deren Ende ist sicher ziemlich windig, aber eben auch die einzige Möglichkeit, den Verlauf des Seiles an den des Weges anzupassen. Die folgende Querung fiel mir (für VIIa) ganz und gar nicht leicht und das lag sicher nicht an fehlenden Griffen (man hat eigentlich immer etwas in den Händen), sondern vielmehr an der plötzlich richtig vielen Luft unterm Arsch und auch in ständiger Bedacht der angespannten Sicherungssituation. Der Riss des Originalweges verschafft kurz Ruhe aber keine Schlinge. Es sei denn, man hat einen abartig langen Stöchel dabei oder man klettert einige Meter hoch, wo zwei Platten den Riss einengen und eine schon von unten sichtbare prima Schlingenposition ergeben. Dann könnte man aber sicher auch gleich probieren, von da nach rechts zum Ring zu gelangen. Ich querte ohne Schlinge weiter und fand kurz vor der Kante die schwerste Stelle der Querung, vielleicht auch des Weges. Wenn hier kein "!" berechtigt ist, wo denn dann? Auf der Kante war es leichter, nur auf einmal sehr krümelig. Am Ring fällt wenigstens die Last des Sturzverbotes ab. Da man hier wegen des bevorstehenden Seilzuges beim Weiterweg eigentlich nachholen muss, wird auch wenigstens der/die Seilzweite in den luftigen Genuss der sicherungsfreien Querung kommen. Für den folgenden Quergang zum Kamin gibt es anscheinend mehrere Möglichkeiten. Die mir offensichtlichste viel mir dann auch leichter als befürchtet. Alles in Allem eine luftige, abwechslungsreiche, ungenügend absicherbare und nicht sehr oft gemachte Sache mit klassischem Wegverlauf. Bewertung: + (gut) Flaschi 2007-07-17T22:40:00Z TT Die Sanduhr am Beginn des Quergangs scheint mir nicht gaz koscher zu sein. Bewertung: + (gut) JörgB 2001-08-12T21:24:00Z TT Die heikele Stelle ist der Quergang nach der kurzen Rinne. Er ist fast grifffrei und man fühlt sich nicht ganz wohl auf den abschüssigen Bändern. Man umgeht aber die schwere Baustelle vom AW. Man fragt sich auch, ob das Ausrufezeichen im Klefü berechtigt ist. Vor der Rinne läßt sich am Massiv eine Schlinge legen und vor dem Quergang ist eine gute Sanduhr. Vielleicht haben aber auch die Nachsteiger für ! plädiert; kletttert man den AW nämlich dann orginal weiter, wird die Sicherung im Quergang extrem nachsteigerunfreundlich. Bewertung: + (gut) | |||
| 1.2 | Obere Variante zum AW | VIIb AF VIIc | 2 |
Match Erstbegehung: Dietrich Hasse, H.Petters, R.O.Franz, H.Cubeus 1953-07-05 Ringe: 1 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Ruediger 2015-09-28T10:09:00Z TT Nach der unteren Variante bietet sich der Riss förmlich an. Es kommt schon nach dem ersten Klemmer eine gute Schlinge (UFO). Unten Hand-, dann Faustriss und links zwei Bänder, sehr gängig bis zu den Eisenstrukturen. Dort eine 100%ig Schlinge. (Der Ring darüber gehört zur Deutschen Variante. Um den Quergang Nachsteiger-freundlich zu sichern, kann man das Seil dort durchziehen.) Der folgende Quergang ist kurz aber heftig. Es gibt rechts oben ein scharfes Loch, mit dem man gut zu den Eisenbändern kommt. Am Ring vom AW nachholen. Der folgende Quergang zum Kamin ist im oberen Band gängig, der Kamin dann leicht. (Der Ausstieg direkt über dem Ring sieht gängiger aus als er ist. Ich bin nach 2m wieder umgekehrt, da das Fluggelände beschissen ist. Meine Nachsteigerin hat es gemacht, VIIc könnte hinkommen) Bewertung: + (gut) JörgB 2001-08-12T21:40:00Z TT Der Riß ist eigentlich gängig, man kann auch Schlingen unterbringen und man fragt sich, ob das ! berechtigt ist. Von wem stammt eigentlich der R ganz am Ende des Risses? Weder im Klefü noch im GB konnte ich ihn zuordnen?!? Ich bin übrigens oben nach links gequert und eine Rinne ausgestiegen (unangenehm VIIb). War das der Ausstieg vom Sonnenwendweg oder aus Versehen ganz was neues? Bewertung: Normal | |||
| 1.3 | Deutsche Variante | VIIc | |
DBSK Erstbegehung: Rainer Teich, R.Hirche, T.Spindler 1990-10-03 Ringe: 1 Wie „Obere Variante" bis Ende des Risses. Rsp zu R. Unterst. Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 2 | Sonnwendweg | VIIc | 1 |
Match Erstbegehung: Dietrich Hasse, C.Hasse, W.Langbein 1950-06-24 Ringe: 1 In Mitte O-Scharte Kamin zu Abs. Riss kurz hoch, re. queren u. NO-Kante zu R. (Unterst.) zu Üh u. re. um Kante zu SU. Wand zu Rinne. (Unterst.) 'G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Claudius Lein 2006-07-31T13:24:00Z TT Anspruchsvolle Tour, bei der man mal die Nerven behalten sollte! Zum Ring gehts ganz gut (Eisenplatten), aber ungesichert. Es hilft von hinten nen Seil vom Pfeiler zu bekommen (1.Ring vom Hasso-Weg auf "Flachsköpfe"). Am Ring mal erwarteter kniffeliger Reibungszug. Dann steht man erst mal verloren auf dem Band darüber - man muss sich trauen nach rechts zu queren: Es kommen dann gute Griffe und wird immer besser. Erst nach gut 5m (!!!) Rechtsquergang findet man die beschriebenen SU (2 Große), 1m vorm nächsten Riss. Dann noch mal spannend sich in die Rinne zu morgeln. FAZIT: Ohne Unterstützung geht, aber sehr moralisch (man steigt teilweise sehr weit), außer Ring und der SU liegt nix, anhaltende VIIer-Schwierigkeit und etwas rollig! Wir hatten die 16., wobei die letzte Begehung länger als 1993 zurück lag (Weg von 1950)!!! Bewertung: Normal | |||
| 2.1 | Sucht nach Freiheit | VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Mario Witte, B.Schlosser 1986-06-24 Ringe: 2 Vom I.R ou zu Üh u. Kante (2. R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 3 | Schartenweg | VIIb | 6 |
Match Erstbegehung: Dietrich Hasse, K.B.Richter, W.Schultz (vMg) 1950-04-13 Ringe: 1 SONNWENDWEG zu Abs. Linksh. und stumpfe Kante, anfangs spreizend, über nR zu Üh. Links queren (versteckte SU) und Rinne zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. jens 2024-04-24T12:26:00Z DBSK Vermutlich der gängigste Weg, wenn mensch von unten dieses Bollwerk bezwingen möchte. Der Einstiegskamin ist gängig, auch die Risspur klettert sich munter weg und nimmt Sicherungen auf. Am Ende der Risspur derzeit eine Dauerschlinge, die wir mit einfachen Mitteln leider nicht entfernen konnten. Sodann wird zur Kante gequert, wo der Kletterfluss kurz stoppt, bis einem einfällt dass bis zum Ring die rückwärtige Wand angespreizt wird. Am Ring zwei drei schwere Reibungszüge bis in ein gutes Band wo die Linksquerung beginnt. Nach einem Meter Querung liegen zwei Ufos in Löchern absolut ringwertig (siehe Foto). Es folgt weiter links eine gute Schlinge in einer Risspur und dann die oft zitierte Sanduhr. Die Züge in die Rinne dann verhältnismäßig gängig. Insgesamt ein großer Weg der einiges an Kletter-, Sicherungs- und Wegfindungskönnen erfordert, aber nie gefährlich ist.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ausreichend one inch away from flying 2018-05-27T12:42:00Z TT Zum Ring hin bietet es sich an, zuerst den Kamin auf den Absatz neben dem Klemmblock zu klettern. Hier kann man eine sehr lange (2m) Bandschlinge um einen Felskopf legen. Die Zacke sichert den wackeligen Spreizzug zum Ring (Tipp: Schlinge mit sämtlichen Dickschlingen beschweren, die man dabei hat, damit sie nicht abgehoben wird). Hier 2m schwer für VIIb. Der Quergang an der Löchereihe lässt sich sicher klettern, verlässliche Schlingen kommen bis zum Absatz vom Riesenkamin keine mehr. Die Sanduhr ist im Löcherband rechts über dem Absatz und lässt sich von diesem am besten anklettern. Der Zug in die Rinne ist aber nicht mehr schwer, wenn man das richtige Loch findet. Insgesamt nur mit gefestigter Moral zu empfehlen, aber gute Kletterei und wahrscheinlich das Gängigste auf den Turm. Bewertung: + (gut) cbo 2003-08-26T08:52:00Z TT das sehe ich auch so, moralisch interessant fand ich die Spreize zum Ring (deshalb habe ich dazu auch jemanden vorgeschickt), danach kommen zwei VIIb Züge zu einem sehr griffigen Band mit sehr guten Tritten. Die Querung geht im festen großgriffigen Gestein mit ebenfalls großen guten Tritten, die Rißschlinge ist OK und Dank des Kommentars unten war das Auffinden der sehr soliden Sanduhr kein Problem, der folgende Zug in die Rinne geht sehr gut mit Band und Zweifingerloch in der Rinne, dann ist es vorbei, ich denke es ist der gängigsten Weg z. G. Bewertung: ++ (sehr gut) flueggus 2003-07-22T09:10:00Z TT Da muß ich meinem Nachsteiger widersprechen. Der Weg ist anspruchsvoll und spartanisch gesichert, aber nicht schlecht. Die Schwierigkeit sind die Züge direkt am Ring. Der Quergang ist dann moralisch, da eben erst am Ende die zwei Schlingen (Knotenschlinge in Rißspur und die versteckte SU) liegen. Das Gestein ist fast durchweg sehr gut, nur auf der Zacke an der rückseitigen Wand unterm Ring sollte man nicht rücksichtslos herumtrampeln. Bewertung: Normal Steffen Dittrich 2003-07-21T12:56:00Z TT Hier kann man mit etwas Pech schon sterben. Der Fels ist fest und solide, aber die Nerven werden bis zu den Schlingen immer labiler. Beim Legen der ersten Schlinge steht man links diagonal oberhalb 5m vom Rring entfernt, die Pendelamplitide könnte bis an die Spreizwand ranreichen. Bewertung: - (schlecht) Th. 2002-08-05T22:39:00Z TT Vom Ring weg 2 schwere Reibungszüge (möglicherweise kann man auch noch mal spreizen - ich weiß aber nicht, ob man dann noch an den Fels kommt). Im Querband keine Schlinge, weiter links in einer Rissmulde eine einfache Kevlar und eine einfache Bandschlinge (beide so lala..) in der Löcherreihe kurz vor der Ausstiegsrinne gibt es eine Sanduhr zum fädeln (Kevlar), schwer zu finden, aber wichtig für die Nerven. Bewertung: Normal | |||
| 3.1 | Direkter Schartenweg | VIIc | 1 |
Match Erstbegehung: Ingo Berthold, J. Berthold 1983-10-25 Ringe: 2 Direkt über den Üh (nR) u. Wand. Mulde folgend, zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR Vorschläge:Vorschlag: 2.R 1-1.5m tiefer Begründung: () Antrag vom: 00.00.0000, eingereicht von: ? 1, eingetragen 2006-02-10 22:42:47Beschluß 22.01.2001: -angenommen- bearbeiten Skizze / Bilder / Dokument hinzufügen kommentieren nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher ThomasW 2008-07-02T19:07:00Z TT Selten begangene Linie (5.Beg.), obwohl sich der gerade Ausstieg mit dem zusätzlichen Ring gegenüber dem Originalweg förmlich anbietet. Der 2.Ring steckt ca. 20cm unterhalb der ursprünglichen Stelle, sodass sich dieser jetzt einigermaßen gut einhängen läßt. Dann kommen jedoch mehrere Meter wackelige (teils rollig) Reibungszüge an runden Buckeln, die einem die Nerven kosten können. Bewertung: Normal | |||
| 4 | Riesenkamin | VIIa | 8/1 |
Match Erstbegehung: Karlheinz Gonda, F.Scheffler, R.Rudolf, W.Müller, H.Frenzel, E.Gorlt 1950-08-13 Ringe: 1 An der Südkante Spreize (Schl., nR) und Wand zu Band. Über Üh. zur Rinne des SCHARTENWEGES und diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. wawu 2017-10-27T21:38:00Z DBSK In 5m Höhe Ufo, dann Ring, 6m höher am Massiv eine gute 8er Riss-Schlinge (zweites Seil wegen der Belastungsrichtung), direkt am Übertritt die Zackenschlinge taugt nix, und 2 Meter darüber eine versteckte Sanduhr rechts unter der Ausstiegsrinne in der Löcherreihe. Wer die Sanduhr nicht findet sollte die zwei folgenden VIIa-Züge (von links in die Ausstigsrinne hinein) sehr sicher beherrschen, denn bei einem Sturz hier droht die Erdung (aus 20m Höhe!), da die Riss-Schlinge schon zu weit weg ist (wird wohl ausreißen). Das wars, der Ring ist schon überstiegen. Da ich diese Sanduhr so wichtig finde stelle ich hier ein Foto ein. Herrlicher Weg!! Wenn nur die Knie nicht so schlottern würden... ;-)
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut WaWu 2017-10-21T22:53:00Z TT Wer die von Flaschi erwähnte Sanduhr nicht findet sollte sehr sicher VIIa beherrschan. Von links in die Ausstigsrinne hinein sind zwei VIIa-Züge zu klettern, und bei einem Sturz hier droht die Erdung (aus 20m Höhe!). Die zweifelhafte Zackenschlinge auf dem Band darunter hält gar nichts (auch nicht abgespannt). Und die Riss-Schlinge ist schon weit weg. Sie ist nur gut für die paar Meter Spreize direkt über ihr. Das wars, der Ring ist schon überstiegen. Die Sanduhr befindet sich in der Löcherreihe rechts unterhalb der Ausstiegsrinne. Da ich diese Sanduhr so wichtig finde stelle ich hier ein Foto ein, sofern die Admins es durchlassen. Ansonsten gern per PN, bzw. in einer anderen Datenbank. Bewertung: ++ (sehr gut) Der Physiker 2014-06-29T18:44:00Z TT Eindrücklicher Spreizkamin, der aber nicht wirklich weit ist. Die herausforderung liegt mehr in der Ausgesetztheit, da man eher an zwei Kanten als in einem Kamin hochspreizt. Den Ausstieg nach Verlassen der Spreize muss man sich auch noch hochtrauen (habe die SU nicht gefunden). Bewertung: ++ (sehr gut) Flaschi 2006-09-25T22:50:00Z TT Für die Schlingen an der Massivwand kann man ein zweites Seil mitnehmen. Am Übertritt befindet sich eine sehr gute, sehr versteckte Sanduhr. Bewertung: + (gut) gospodin 2006-09-25T22:35:00Z TT Kurz vorm nR liegt eine gute Rissschlinge am Massiv (dazu muss man die Spreize aber mal kurz verlassen). Die Sanduhr nach dem Ring sollten man in Rücksicht auf die Belastungsrichtung der am Massiv folgenden guten Rissschlingen weglassen. Dann kommt lange nichts und am Übertritt zum Turm gibt es nur eine zweifelhafte Zackenschlinge. Deshalb: anspruchsvoller Ausstieg. Ein Weg mit hohem Erlebniswert und fantastischer Aussicht. Bewertung: + (gut) Frido 2004-10-26T22:11:00Z TT Seit über 3Jahren hat keiner was zu diesem tollen aber auch ernsten Weg geschrieben.Sicherlich sind solche Spreizwege nicht jedermanns Sache.Zum Ring liegt nix aber man sollte schon auf den ersten 3Metern auf seine Karabiner hören.Wenn die leise am Gurt klappern,weil die Knie das gleiche tun,schnell wieder absteigen.Zum Ring verengt sich der Kamin,was komisch beim Füße setzen ist.Nach dem Ring folgt die breiteste Stelle und auch Schlingen.Die sollten sorgfälltig gelegt werden.Die Ursache für das Kreuz am Einstieg soll ein Sturz über dem nR.gewesen sein.Am Übertritt zur Rinne ist es nicht mehr sehr breit aber manchmal etwas rollig.Links der Rinne gibt es einen guten Griff und in der linken Rinnenseite dann ein gutes 2Fingerloch.Für mich einer der beeindruckendsten Spreizwege im Gebirge,den man allerdings nicht klettern sollte weil man meint VIIa beherrscht man. Bewertung: + (gut) JörgBFH 2001-03-18T21:02:00Z TT Habe ich bei Matthias Böttger mal nachgestiegen, der die Beine bei 1,paarund70m doch ganz schön spreizen mußte (sh. Foto). Bevor man aus der Spreize an den Turm übertritt, sollte man unbedingt am Massiv was legen. Der Ring ist dort überstiegen und ein mahnendes Kreuz steht auch schon am Einstieg. Dieser Gondaweg von 1950 wurde zumindest Anfang der Neunziger noch gezählt. Die Bewertung "gut" muß hier mit "ernst" ergänzt werden. Bewertung: + (gut) DBSK 1986-10-07T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK Absturz am Ausstieg des Weges. Der Schwerverletzte wurde, obwohl keine Lebenszeichen zu erkennen waren, mit einem Privat-PKW in das Krankenhaus Bad Schandau transportiert. Alter: 18 Verletzungen: Tod. | |||
| 5 | Talweg | VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Herbert Wünsche, H.Schöne, H.Rost 1952-09-07 Ringe: 2 Links vom RIESENKAMIN ausg. unterst. kurzen Riss zum 1.R. 3m absteigen, links queren und Handriss zu Höhlung(2.R). (Unterst.) Riss zu Band. Links queren und Kamin des AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 5.1 | Rechte Einstiegsvariante | VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, F.Büttner, A.Barth 1976-10-07 Ringe: 2 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 5.2 | Linke Einstiegsvariante | VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Konrad Lindner, H.-J.Gleisberg, H.Umlauft 1958-08-26 Ringe: 2 Links vom OW Hangelriss zu R. Erst rechts-, dann linksh. zum Handriss. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 5.3 | Letzte Version | IXa RP IXb | |
DBSK Erstbegehung: Matthias Gäbler, L.Pietzsch 1985-05-25 Ringe: 3 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 5.4 | 6-Jahres-Plan | IXb RP IXc | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Küntscher, vug 2016-05-16 Ringe: 4 Vom _3.R der „Letzten Version" gerade (R) u. leicht li. zur „Glut". Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 5.5 | Glut | IXa | |
DBSK Erstbegehung: Michael Techel, H.Mühle 2007-10-07 Ringe: 4 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 6 | Spiel mit dem Feuer | IXc RP Xa | 1 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, J.Gerschel 1984-06-10 Ringe: 4 An der SW-Ecke kurze Verschn. zu Zacke. feine Risse und Kante über 2R zum 3.R. Wand über 4.R zum Band des TALWEGES. Rissspur und Reibung zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Robert Leistner 2002-07-08T14:02:00Z TT Technische Kletterei an Kante und Rippe führt an Öse vorbei zum 1. Ring und somit zur Crux, wenn man mittels Fingerloch die Kante erreicht hat ist es pumpig aber runterfallen kann man kaum noch. 2. Ring noch mal doof zu klinken aber dann ist es vorbei. Oben leider etwas brüchig. Bewertung: + (gut) | |||
| 7 | Feuerwand | IXb RP IXc | 6 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, H.Schlesinger 1973-06-16 Ringe: 5 Von der SW-Ecke kurz absteigen zum gr.Band vor der SW-Seite. Feine Hangelrippe über 1.R zum 2.R. Riss über Üh. zum 3.R. Linksanst. queren zum 4.R. (Unterst.) Wand und Rissrinne zum 5.R. Rechts Reibung zum ob.Querg. des AW und diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher krohsax 2007-07-08T22:58:00Z TT Ich bin auch für ein "anspruchsvoll" bis zum 2.R. Die (sorgfältig gelegten) Schlingen sind nicht wirklich schlecht, aber eben auch nicht 100%ig. Wenn man sich dort einigermaßen im eigenen klettertechnischen im Grenzbereich bewegt, ist vorsichtiges A.F.-antesten angebrachter als auf-Teufel-komm-raus zu klettern. Nach dem 2.R ist es zwar alles andere als leicht, aber so wirklich sackt man danach auch nicht mehr. Die Direkte wird auch heute noch relativ oft geklettert (mind. 3x im Jahr), die Originale hingegen noch gezählt, diese ist durchaus (nicht nur deswegen) einer Beachtung wert, abwechslungsreiche, charaktervolle Klertterei wartet. Der Quergang wird ein Stück nach dem 3.R (vorausgesetzt man quert nicht zu tief) gut gängig, und am 4.R lauert eine wunderschöne Kletterstelle in tollem Gestein. Nach den Zacken nach dem 4.R überschreiten die Kletterschwierigkeiten den VII. Grad nicht mehr. Die Originale ohne Nachholen zu klettern, dürfte sich schwierig gestalten. Bewertung: +++ (Herausragend) gospodin 2007-04-11T13:16:00Z TT Die Qualität der Schlingenstellen mag jeder Aspirant für sich selbst beurteilen. Meine Einschätzung ist natürlich nur subjektiv. Wem die Sicherung nicht zusagt, der kann (und sollte) rechtzeitig den Rückzug antreten. Bewertung: ++ (sehr gut) Kuno 2007-04-11T10:02:00Z TT Der Weg wurde früher zwar oft geklettert, trotzdem bleibt es aber eine ernste Unternehmnung zum 2.R. Die Qualität von Schlingenstellen wird von den Klettersachsen im Allgemeinen gnadenlos überschätzt, im vorangehenden Kommentar aber im Besonderen. Bewertung: Normal gospodin 2007-04-10T23:30:00Z TT Zum ersten Ring nicht allzu schwer und mit Schlingen gut abzusichern. Zwischen erstem und zweitem Ring dann durchgängig schwer und kaum Ruhepositionen, dafür aber ringwertige Schlingen in sportklettermäßigen Abständen. Vom zweiten Ring weg nochmal schwer (gute Schlingen). Der ansteigende Quergang vom dritten zum vierten Ring ist luftig und das Gestein nicht das beste. An der U-Stelle am 4. war dann Schluss für mich. Bewertung: ++ (sehr gut) Frank 2006-10-03T13:59:00Z TT Weg ab 2.R gut gesichert. Zum ersten mit Schlinge und schmaler Rippe von Links Einhängen. Zum Zweiten gute Neuner und Zackenschlinge etwas mutig und nicht ohne! Ab 3. Ring (Rechtsbogen) purer Genuss im überhängendem Gelände... Danke an Neumexempfehlung! Bewertung: +++ (Herausragend) Flaschi 2003-05-24T22:45:00Z TT Alle Dauerschlingen und -reste wurden entfernt. Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| 7.1 | Direkte Feuerwand | IXb RP IXc | 3 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, J.Cruse, W.Nolte 1981-10-04 Ringe: 5 Vom 3.R über 2R zum Kamin des AW und diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Christoph Doktor 2022-08-30T11:15:00Z DBSK Schon optisch überzeugt die Wand durch die schönen Farben und Strukturen. Und die Kletterei ist dann sogar noch besser! Bis zum Dach gibt es konstant anspruchsvolle Action mit Verschneidungs- Hangel- Hand und Fingerrisskletterei. Die Züge lösen sich alle gut auf aber die Lösung ist nicht immer gleich offensichtlich. Es liegen viele Schlingen zwischen den zwei Ringen, aber Vertrauen in diese sollte vorhanden sein. Über den Überhang geht es mit Griffen, die besser sind als sie von unten scheinen und auch oben auf der Reibung ist es für den Vorsteiger noch nicht gelaufen.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: IXb Absicherung: gut Der Physiker 2014-06-29T18:40:00Z TT Zum 1.R liegen viele und gute Schlingen. Crux, zumindest die moralische, ist der Weg zum 2.R. Nach der Hangel (hoffentlich hält die Schuppe noch lange!) rechts eine Kevlar, darüber zwei Dauerschlingen, die noch solde aussehen. Der DA ist spektakulär: Deutlich überhängend zum 4.R, leichter zum 5. R. Dort legt sich die Wand und die Griffe werden kleiner. Dennoch sollte der reibungsdominierte Weg bis zum Ausstiegskamin einen nicht mehr abwerfen. Insgesamt ist der DA eher leichter als der Weg bis dahin. Bewertung: +++ (Herausragend) Der Physiker 2014-06-29T18:40:00Z TT Zum 1.R liegen viele und gute Schlingen. Crux, zumindest die moralische, ist der Weg zum 2.R. Nach der Hangel (hoffentlich hält die Schuppe noch lange!) rechts eine Kevlar, darüber zwei Dauerschlingen, die noch solde aussehen. Der DA ist spektakulär: Deutlich überhängend zum 4.R, leichter zum 5. R. Dort legt sich die Wand und die Griffe werden kleiner. Dennoch sollte der reibungsdominierte Weg bis zum Ausstiegskamin einen nicht mehr abwerfen. Insgesamt ist der DA eher leichter als der Weg bis dahin. Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| 8 | Weißer Rauch | IXc | |
DBSK Erstbegehung: Matthias Gäbler, L.Pietzsch, K.Leupolt 1984-05-05 Ringe: 6 5 m li. der „Feuerwand•• (nR) (unterst.) zu Löcherreihe u. Band nach li. zu gr. Rippe. Handriss zu R u. Wand rechtsanst. zu 3. R. Darüber Rippe u. über Dach zu 4. R. Ülwrh. Wand linksanst. zum 4.R der „Feuerwand". Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 9 | Pyrotechnik | Xb | |
DBSK Erstbegehung: Chris-Jan Stiller, vug 2008-05-04 Ringe: 11 Re. in der Talseite Riss u. Wand an 2 Abs. vorbei (2 R) zum nR des „Weißen Rauches" u. zu dessen 2. R. Gerade, über Üh u. Wand (2 R) zum 3. R von „Feuer frei!". Dieses u. zum 5. R der „Feuerwand••. Li. zum R des AW. Re. Wand (SU) u. gerade, dann li. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 9.1 | Rauchzeichen | IXc RP Xa | |
DBSK Erstbegehung: Rüdiger Helling, vug 1995-05-07 Ringe: 12 Vom E des OW (nRi Wand oU gerade (R) zum 2. R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 10 | Feuer frei! | VIIIc RP IXa | 2 |
Match Erstbegehung: Konrad Schlenkrich und Thomas Johne, L.Urban, R.Schulze, S.Hille 2007-04-21 Ringe: 8 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Karl der Käfer 2015-03-31T10:40:00Z TT Um die Wegbeschreibung zu komplettieren: Aus der Verschneidung des Herbstweges rechts um die Kante zu R, gerade (R) und später rechtsansteigend (R = 5.R von Feuerwerk) zu 4.R der originalen "Feuerwand", rechtsansteigend (R) zum 5.R der "dir. Feuerwand", diese zG. Auch wenn der Direkteinstieg etwas sandet (v.a. am 3.R), ist er die logischere Linie als das originale "Feuer Frei" (laut Eintrag im GB von rechts her über das Band von "Rauchzeichen" einqueren zum nR des Herbstweges). In jedem Fall beeindruckende Kletterei quer durch den oberen Wandteil! Auch ohne den Direkteinstieg IXa Bewertung: ++ (sehr gut) Der Physiker 2013-08-25T20:19:00Z TT Laut GB gibt es "Feuer Frei", welches vom NR des Herbstweges startet und eine Direktvariante, welche von unten über drei weitere R zum NR hochkommt. Der Charakter ist zweigeteilt: Der Direkteinstieg hat bösartige Einzelstellen in sehr schlechtem Gestein und geht nie und nimmer für VIIIc (wie im Topo der Steinfibel) und auch nur grenzwertig für IXa (Textteil). Dieser Teil ist höchstens "normal". Danach das originale "*** Feuer Frei" hingegen ist einfach fantastisch. Am NR des Herbstweges zwei schwerere Züge (Schuppe um die Kante). Die folgende Rissverschneidung des Herbstweges (Hand- und Fingerriss) bietet mehrere gute Schlingen. Auf Höhe des gelben Ausbruchs an der Kante (ringwertige Kevlar) erstaunlich gängig um die Kante zu R. Dann erst gerade hoch (an der Kante gute Schuppen) und dann leichter immer schräg rechts durch die überhängende gelbe Wand bis zum Ausstieg der Direkten Feuerwand. Bemerkenswerterweise ist der Weg ab dem Feuerwandring (orig.) durch die Headwall wsentlich leichter als es bei den beiden Feuerwänden der Fall ist! Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 10.1 | Feueralarm | IXa | 1 |
DBSK Erstbegehung: Konrad Schlenkrich, S.Hille, A.Mühl 2009-10-07 Ringe: 10 Links in der Talseite Wand, Rippe und Wand über 3R zum E des HERBSTWEGES. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Frieder 2019-10-27T14:36:00Z DBSK Im Gipfelbuch steht als Erstbegehungseintrag "Dir. Feuer frei!" und wird auch als solche von den Wiederholern fortgeführt. Der Name Feueralarm erschien erst mit der Heinicke-Neuauflage von 2018. Fantastische Tour, die am 3.R gerade noch IXa ist.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: IXa Absicherung: gut | |||
| 11 | Herbstweg | VIIIa AF VIIIc | 2 |
Match Erstbegehung: Fritz Eske, A.Reimer, G.Rodig, C.Viehrig, H.Türpe 1959-09-27 Ringe: 4 Vom tiefsten Punkt der Scharte zu den „Flachsköpfen" (unterst.) re. um NW-Kante (nR) queren u. Verschn. zu 2. R. (Unterst.) Kante zu 3. R. (Ausg. unterst.) zum R des AW. (Unterst.) Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 05.06.2016: Sturz in den Ring.Sprunggelenksfraktur. Bänder. 77Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher André Zimmermann 2025-03-26T13:47:00Z TT Entgegen anderer Kommentierungen auf Parallel-Plattformen konnte und kann ich nicht verstehen, wie die zweite U-Stelle (am jetzigen 3. Ring) zu klettern sein soll, ohne den angegebenen Schwierigkeitsgrad zu überreizen und vor allem, ohne seine Knochen zu riskieren. Die Schwierigkeit beginnt erst über dem Ring, hält sehr lange an und fordert geradezu dazu auf, auf die unterm Ring liegende flache Rampe zu klatschen. Das Gestein ist höchstens mittelschlecht und die Kletterei so schwer, dass ich es selbst mit Seil von oben in etlichen Versuchen nicht klettern konnte, ohne mich mehrfach reinsetzen zu müssen - natürlich an einer Stelle, von welcher aus ich bei einem Vorstiegssturz die besagte Rampe verziert hätte. Es war mir auch nicht geläufig, wie man das hätte bauen sollen, ohne den Vorsteiger lediglich in die gefährliche Schlüsselpassage hineinzubugsieren oder zumindest ohne die gesamte Seilschaft inklusive Bauleute dem drohenden Rampenklatsch auszuliefern. Wie haben das die EB gemacht? Der gesamte Rest dieses heroischen Klassikers ist - zumal jetzt unten mit nR - ein hübscher (rustikaler) Sternchenweg, aber diese Stelle überm 3. Ring geht für mein Empfinden so 'was von gar nicht ... Bewertung: Normal DBSK 2016-06-05T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Sturz in den Ring. Verletzungen: Sprunggelenksfraktur. Bänder. | |||
| 12 | Flammenwerfer | IXc | |
DBSK Erstbegehung: Lutz Nitschke und Chris-Jan Stiller, 2007-05-20 Ringe: 6 Aus der Scharte, li. vom „Herbstweg", Wand u. Rippe (5 R), zuletzt Kante des „Herbstweges" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 13 | Neuer Bergweg | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Günter Dietze und Manfred Kühn, M.Bendel, H.Müller 1974-07-06 Ringe: 2 Vom M Kamin des BERGWEGES hinab und an der FREIEN WAND nordwärts anst.(4.R des KALTEN DREIECKS) zu Abs. Überfall und Kante über R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 14 | Bergweg | VIIa | 8 |
Match Erstbegehung: Dietrich Hasse, (v. M. ges.) 1950-05-21 Jens Blaubär 2023-07-03T09:30:00Z TT Auch mit Sicherung an den erwähnten Kiefern lässt sich ein Seil von oben für den Quergang ganz passabel aufbauen. Damit ist jener auch gut machbar und bis auf eine Stelle auch großgriffig. Die Trittspuren sind klar ersichtlich. Nach dem Übertritt fand ich das aufrichten über den Bauch kurz komisch, aber mit links kommt danach ein großer Henkel und es löst sich mit dem "Fingerloch" (eher ein 2-3 Fingerhenkel) schnell auf. Den Rückweg gut zu planen und sicher aufzubauen war dann schon eher die Crux. Bewertung: + (gut) Erik K. 2023-06-03T20:42:00Z TT Nun mit 2 Seilen einen neuen Fiixpunkt auf dem Massiv aufgebaut. Der Quergang ist für VIIa sehr straff, da man menrmals nur fingerlöcher hat. Die Spreize geht und in die Rinne kommt man dank Fingerloch auf der Linken Rinnenseite. Das Schlecht gibts für den Aufwand weil die NÖ auf dem Massiv fehlt und für den Quergang. Bewertung: - (schlecht) Erik K. 2023-05-28T19:25:00Z TT irgendjemand hat die Öse auf dem Massiv entfernt und das Loch mit Zement zugeschmiert. Damit bleiben zur Festmache des Sichernden von oben noch zwei Kiefern, die den Abstieg (runterrutschen) bis zu einer SU absichern. Ab hier der Quergang, den ich in Erwartung eines netten Pendelsturzes (Seil kommt eben nicht von oben sondern aus dem Abstiegskamin) lieber gelassen habe. Bewertung: - (schlecht) Jacob Trültzsch 2018-11-05T21:06:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: V Absicherung: gut Bergbanane 2015-04-12T23:47:00Z TT Habe den Weg mal wieder geklettert. VIIa geht in Ordnung, zumal das Seil bis zum Übertritt ja sehr gnädig von oben kommt. Die SU habe ich zwar nicht gesehen, links sind aber zwei ansprechende Zackenschlingen möglich und diese sichern den Zug in die Rinne ab. Bewertung: + (gut) Heiko Züllchner "Märtyrer" 2012-09-12T23:46:00Z TT Die Quergangscrux, wie Bergbanane schreibt, ist ein schräg rechts ansteigender, schwerer, weiter Einzelzug, dem ein weites Rechtsspreizen zu kleinem, sandigen Band an der Kante folgt (VIIb würdig). Etwas absteigend, rechts unterhalb der Reibungskante ist ein kleiner schräger Tritt, der es auch Kleineren ermöglicht überzuspreizen. Beim darauffolgenden Handwechsel zum Turm, muss der rechte Fuß aber in eine Reibungsmulde (Massiv), zur besseren Balance, gesetzt werden. Nun freihändig vom Massiv zum Turm wechseln - atemberaubend (auch VIIb würdig)! Rüberziehen mit linkerhand gutem Griff und Schwung. Rechts vor der Rinne eine gute versteckte SU, hab ne weiche 6-er langwierig durchgestochert - Kevlar wahrscheinlich besser! Von links über die Wand in die Rinne rein (naja, VIIa geht noch durch). Kurz aber knackig und äußerst ausgesetzt! Der Riesenkamin drückt hier die Einstufung! Bewertung: + (gut) Bergbanane 2009-09-17T20:00:00Z TT der abstiegskamin lässt sich in der tat gut bewältigen. dann folgt mit dem gut sichtbaren rechtsquergang die technische crux - aber auch hier hat man das seil ja immer direkt von oben (öse am massiv). der übertritt geht sehr gut (wie unten beschrieben) und auch die rinne löst sich überraschend gut auf (henkel und schalen am rinnenanfang). wird übrigens noch gezählt, obwohl es der gängigste weg z.G. ist. Bewertung: + (gut) Flocki 2001-08-08T12:44:00Z TT Der leichteste Weg auf den Turm. Da man einen Kamin am Massiv absteigt, ist man zwangsläufig von oben gesichert. Dadurch sind Schlingen unnötig und die Übertrittsstelle am Riesenkamin ist auch nicht mehr sehr breit. Man hält sich noch am Massiv u. streckt nur ein Bein hinten raus. Dann drehen u. die kurze Schlussrinne z.G. Bewertung: Normal | |||
| 15 | Riesensprung | 4/V | |
DBSK Erstbegehung: Helmut Claus, (v. M. ges.) 1954-07-21 | |||
| Talweg mit Linker EV | VIIIc | 4 | |
TT Der Physiker 2012-05-11T22:43:00Z TT Zum 1.R sorgfältig Schlingen legen, da dieser keineswegs gut zu erreichen ist (heikle Hangel mit Breithandriss-Start). Zum Riss hin tief queren, dann erreicht man den Risseinstieg mit großem Tritt bequem. Der Hundebhf vor der Rechtsquerung zum 2.R ist nicht ganz ohne, aber es liegen gute Schlingen. Nach dem 2.R leichter als es aussieht, da rechts an der Wand Griffe weiter helfen. Bewertung: ++ (sehr gut) Enrico Morelli 2007-12-05T11:24:00Z TT Wir haben im geräumigen Hundebahnhof ( 2.Ring )nachgeholt. Die Verständigung zum Vorsteiger( auf Gipfel) war allerdings schlecht. Wie bereits beschrieben Crux vom 1.Ring bis Risseinstieg. Bewertung: ++ (sehr gut) Weinhold 2004-09-06T17:17:00Z TT Gut gesicherter Klassiker, die schwierigen Züge liegen zwischen dem ersten Ring und dem Rißeinstieg. Die 9er Dauerschlinge ist nur einlitzig, darüber lassen sich aber noch mehrere Rißschlingen legen. Der Rißeinstieg ist nicht zu unterschätzen, weil er überhängend und etwas grobkieslig beginnt. Ich hatte mit der Mittagshitze in der Südwand dadurch Probleme. Also besser bei kühlerem Wetter steigen. Bewertung: + (gut) Andreas Wünsche 2004-06-14T10:55:00Z TT Hervorragende klassische Kletterei, durchweg festes Gestein. Der erste Ring ist gut zu erreichen. Am Rissanfang liegt eine gute dicke Schlinge, nach dem 2. Ring leicht. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||