| Kommentare / Bilder | |||
|---|---|---|---|
| 1 | AW | IV | 9 |
Match Erstbegehung: Wolfgang Poock, vug. 1959-11-01 Christoph Tanneberger 2024-03-21T13:48:00Z TT Ich kann Erik K nur zustimmen. Auch mit 1,86m kommt man an der Wurzel hängend mit den Füßen nicht aufs Band. Das Seil kommt ja zum Glück gnädig von oben. Den Kommentar "Tendenz zur III" kann ich so nicht stehen lassen. Die Querung ist auf jeden Fall IV, saubere Fußarbeit ist gefragt. Und auch der Zug auf die Ausstiegsreibung ist nochmal IV (mit super Sanduhrennest darunter). Bewertung: + (gut) Erik K. 2023-05-11T22:33:00Z TT 10 SU sind es nicht gerade aber der Weg geht bei Trockenheit sehr gut. und 5 gute SU sind es trotzdem. Der Abstieg an der Wurzel ist für unter 1,80 fordernd und es solte eine Aufstiegshilfe für den Rückweg(sofern man nicht bis runter seilt) installiert werden. Bewertung: ++ (sehr gut) Ludwig Trojok 2021-04-18T13:58:00Z TT Ausstieg wie Nordweg knapp links der Ostkante drängt sich regelrecht auf und ist ebenso schön, wenn auch etwas schwerer. Für den letzten kann man am Massiv eine Umlenkungsschlinge legen. Der Wiederaufstieg am überhängenden Riss hat etwas bösartiges, kann aber umgangen werden. Bewertung: + (gut) BVGranReserva 2019-09-05T13:47:00Z TT Einsamer, luftiger und abwechslungsreicher Weg, der durchaus ein * verdient hätte. Rein von der klettertechnischen Schwierigkeit her Tendenz zur III, aber als Seilschaft sollte man schon etwas Erfahrung mitbringen - gerade was die angesprochene Absicherung des Nachsteigers angeht. Wer wie wir den Abstieg zum Band über die Wurzel scheut (trotz 1,85m Körperlänge), steigt am besten den Bergweg des Hallodris in den Kamin ab und spreizt auf großen Tritten zum Band durch. Der Rest ist absoluter Genuss! Bewertung: ++ (sehr gut) Sonnenstürmer 2013-01-02T09:52:00Z TT Vom Massiv sieht der Weg nicht gerade einladend aus, aber wen man runter geklettert ist sieht man die vielen Sanduhren Die Jahreserste 2013 ist schon weg! Bewertung: + (gut) uwe 2011-08-29T22:01:00Z TT Ich bin von der Scharte/Band los und fand es für IV nicht sehr schwer. Sicherung sehr gut, und der eine Zug auf die Reibung war auch nicht IV. Doch den Kamin mal wieder raufklettern o. U. , Holz und Seilzug das ist mindestens VI und normal(Abklettern) bestimmt die Crux des Weges. Bewertung: ++ (sehr gut) Ulrich Schmidt 2006-10-30T19:28:00Z TT Ein Weg, an den man auch einen Vorstiegsneuling in dem Grad guten Gewissens lassen kann. Das gilt nicht für den letzten Nachsteiger, denn soo leicht ist der Abstieg nur für Leute über 1,80 m, die von der Wurzel bis zum Band runter reichen! Bewertung: + (gut) JörgB 2004-07-25T22:07:00Z TT Gut gesichert ist vor allem der Quergang, bis zur Kante mindestens 10 Sanduhren. Bewertung: Normal Rob 2004-05-13T09:39:00Z TT Der Kaminabstieg ist ziemlich umständlich, aber einfach. Danach die Querung macht richtig Spaß und an der Kante muss man dann nur noch mal kurz antreten. Insgesamt sehr gut gesichert, nur den Nachsteiger sollte man noch extra vom Massiv sichern, da dieser sonst sehr hart in die Schlucht fallen könnte. Und das Beste: am 10.04. gab´s noch ´ne Jahreserste. Bewertung: + (gut) | |||
| 1.1 | Variante zum AW | IV | |
DBSK Erstbegehung: Günter Schär, S. Hoffmann 1960-07-24 | |||
| 2 | Westweg | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, vug 2017-05-10 Ringe: 1 Re. in der SW-Seite Kamin außen hoch zu R. Li. Wand gerade zum AW. Diesen zG. — Rechte Begrenzung Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 3 | Pennermatte | IXa | 1 |
Match Erstbegehung: Volkmar Werth, F. Bonitz 1994-07-07 Ringe: 2 4 m rechts der "Südwestverschneidung" teils überhängende Wand (2 R) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher ThomasW 2006-05-22T16:38:00Z TT Unten ist es mal sehr bröselig, zum 1.R hin aber wieder fester. Schlingen kann man kurz vor dem 1.R auch legen. Die Crux ist der Weg zum 2.R. Den kann man dann mit guten Einhängegriffen klinken. Nach oben heraus dann stark überhängend aber großhenklig. Bewertung: Normal | |||
| 4 | Südwestverschneidung | VI | 5 |
Match Erstbegehung: Jürgen Weber und Günter Müller, 1960-08-07 Kaktus 2026-04-13T17:29:00Z TT Bis zum Beginn der eigentlichen Verschneidung aufpassen, was man anfasst, ziemlicher Bruch! Ich hab es gehangelt und ausgespreizt, so lassen sich die (sehr guten) Schlingen besser legen. Das Stück Schulterriß auf den Absatz geht gut. Ich hab dann auch den Ausstieg vom Gratweg gemacht, sehr luftig und wenn die Sanduhr hält, auch gut gesichert. Rustikale Angelegenheit und Vlla hätte ich auch geglaubt. Bewertung: + (gut) Inubis 2023-06-13T08:12:00Z TT Der Einstieg ist nicht so schlimm, wie Ulli es beschreibt - es ist dreckig und bröselig, aber nur ein paar großriffige Meter, über die man schnell drüber ist. Die Verschneidung fordert dann Technik, klemmend oder hangelnd, wobei ersteres sicher kraftsparender ist. Die Schwierigkeit ist ziemlich homogen, wobei kurz nach dem Einstieg und kurz vor dem Ausstieg auf den Pfeiler jeweils interessante Züge kommen. Auf dem Pfeiler dann zwei dicke SU, wovon eine verstärkt wurde. Der Ausstieg rechts herum bietet sich an, dann am besten auch nur die rechte SU nutzen. Wer den Originalweg gehen will, sollte zwingend auf dem Pfeiler nachholen. Wie beschrieben liegen viele Schlingen, im Riss und Sanduhren - ein bisschen mit Seilzug aufpassen. Gesamteindruck gut, aber durchweg fordernd und immer etwas rollig. Mit VIIa wäre die Route nicht überbewertet. Bewertung: Normal Der Physiker 2018-04-29T23:19:00Z TT Der Einstiegs-Brösel-Mucht ist schon grausig. Die eigentliche Verschneidung ist ein scharfkantiger Enghandriss (meine Nachsteigerin hangelte sie), sehr schön, allerdings in nicht ganz zuverlässigem Gestein. Immerhin gute Schlingen aller Größen, einschließlich Sanduhr. Kurzer Schulterrissausstieg auf den Absatz, dann sind wie über den Gratweg na vrchol. Bewertung: Normal Der Gärtner 2012-08-13T20:59:00Z TT Der weg wird zu Unrecht selten geklettert. Die Verschneidung an sich ist schon ein kleines highlight. Die Sicherung erfolgt an lehrbuchmäßigen Knotenschlingen in sportklettermäßigen Abständen. Auf dem zweiten Absatz des Gratweges muß zwingend nachgeholt werden, wenn der Originalausstieg geklettert wird, dieser kostet allerdings das "Sehr Gut". Direkter, schöner und ohne Unterbrechung wäre wohl der Ausstieg des Gratweges über die Südkante. Bewertung: + (gut) Kristina Friedrichs 2007-08-19T22:02:00Z TT Nach 47 Jahren die 37. Begehung - das spricht Bände! Würde man durch den Brösel eine Hundertschaft jagen, wär's bestimmt ein guter Weg, zumal auch sehr gut gesichert, so jedoch braucht's Zutraun zum Gestein. Schwerste Stelle ist der kurze, überhangende Teil auf den Pfeiler. Bewertung: Normal | |||
| 5 | Gratweg | VI | 7 |
Match Erstbegehung: Dieter Lehmann, S. Kasischke, J. Weber 1960-07-31 TBaumann 2019-07-06T23:25:00Z TT Am Auftaktgipfel der Affensteine wartet mit dem Gratweg eine schöne klassische und ausgesetzte Linie. Der Einstieg ist leider etwas schmutzig und daher umsichtig zu klettern doch sobald die Querung von der Verschneidung erreicht ist geht es gut gesichert weiter. Der Grat wartet mit sehr schöner Kantenkletterei auf und ist mit zahlreichen Schlingen gut abzusichern. Die Querung vom Grat auf die Westkante löst sich ebenfalls erstaunlich gut auf. Ein sehr schöner Weg in diesem Grad. Bewertung: + (gut) Maier Klemens 2017-06-19T13:16:00Z TT 5 Meter links von der Südwestverschneidung ist die Wand "schwammartig" und animiert nicht zum Einstieg. Um die Gratspitze in die Nordwand und leicht zum Grat. Bewertung: ++ (sehr gut) jens 2017-06-12T21:31:00Z DBSK Ein echtes Kleinod, das mensch sich allerdings durch das Bezwingen der unangenehm rolligen Einstiegswand verdienen muss. Hat mensch sich dann auf dem Absatz aufgerichtet und Kontakt mit dem Grat aufgenommen wird sie feststellen, dass dieser zwar unglaublich ausgesetzt, jedoch auch gut abzusichern und angenehm zu klettern ist. Schlingen liegen viele in guter Qualität. Am Absatz oben darf dann bestens gesichert spektakulär ausgesetzt zur Kante gequert werden. Empfehlung!
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: gut Lucas Jannack 2013-05-22T18:39:00Z TT Man sollte drauf achten dass das Seil immer auf der rechten Seite des Grates läuft ansonsten gibt es Seilreibung. SU am Absatz ist ausgebessert, die am besten auch verlängern. Bewertung: + (gut) klettersachse 2008-07-25T14:01:00Z TT trotz der grün schimmernden einstiegswand, ist diese gut abzusichern, mit guten griffen und tritten. auch der grat ist entgegen des ersten eindrucks wunderbar zu klettern und zu sichern. alles in allem ein wunderbarer weg im VI-er bereich. Bewertung: ++ (sehr gut) JörgBFH 2003-03-30T22:14:00Z TT Am 2.Abs. nur die SU an der Kante legen, sonst Seilzug. Nach der Kante wird es leicht. SU am Grat dürfte gebohrt sein ) Bewertung: + (gut) flueggus 2002-04-22T14:03:00Z TT Ganz netter Weg. Der Einstieg ist etwas unklar und außerdem leider grün und sandig. Danach an weit auseinanderliegenden großen Löchern (SU-Schlingen) bis zum Abs. auf dem Grat. Dort liegt eine Dauerschlinge, welche beim letzten Zug an etwas sandigen Griffen die Nerven beruhigt. Den eigentlichen Grat, der nun folgt, immer schön von links nehmen. Eine gute SU-Schlinge 3 m über dem 1. Abs. dann noch eine gute 7-er Knotenschlinge auf der Südseite (langes Ende lassen, damit der Nachsteiger sie auch wieder herausziehen kann, Affenarme sind hier von Vorteil ) Danach nicht von dem großen Henkel an der Kante verführen lassen, ihn mit links zu nehmen, sonst hängt man im überhängenden Sandkasten. Am besten geht es, wenn man konsequent links der Kante klettert. Auf dem 2. Abs. ist Nachholen ganz günstig, auch wenn die SU nicht ganz so vertrauenerweckend scheint, man erspart sich den Seilzug im Ausstieg. Dieser ist wider Erwarten sehr leicht. Direkt an der Kante befindet sich eine SU, wo man noch vom Abs. eine Schlinge legen kann. So, wie es aussieht, wohl der beste Weg an diesem Gipfel. Bewertung: + (gut) | |||
| 5.1 | Pluralistenvariante | VI | |
DBSK Erstbegehung: Dirk Richter, A.Höhle 2004-08-01 | |||
| 6 | Direkter Gratweg | VI | 1 |
Match Erstbegehung: Wolfgang Poock, E. Schmidt 1960-09-25 gospodin 2007-01-06T19:42:00Z TT Der Einstieg direkt an der Kante (Zahl 154) ist nicht zu empfehlen (grün und rollig). Besser man steigt 2 m weiter links gerade zur Kante empor (ist immer noch direkt genug). Von der Anlage her eigentlich ein schöner Weg, wenn nur das Gestein nicht so rollig wäre... Bewertung: Normal | |||
| 7 | Nordweg | VI | 8 |
Match Erstbegehung: Günter Müller, J. Weber 1960-07-24 Maier Klemens 2023-08-14T10:28:00Z TT Schon der "Kamin" tendiert zu Schulteriß und die eigentliche Crux ist das "links queren". Im Kamin zwischen Hallodri/Vagabund kann man auf Reibung linkshaltend hoch zur Kante oder erst direkt an der Kante. Der Abschluss links der Ostkante ist nochmal "reibig". Gute Standplätze hab ich keine erkannt, aber ohne holt man sich am Ausstieg Seilzug. Sicherung ausreichend. Es gibt noch viele Begehungen. Bewertung: Normal Maier Klemens 2023-08-14T10:28:00Z TT Schon der "Kamin" tendiert zu Schulteriß und die eigentliche Crux ist das "links queren". Im Kamin zwischen Hallodri/Vagabund kann man auf Reibung linkshaltend hoch zur Kante oder erst direkt an der Kante. Der Abschluss links der Ostkante ist nochmal "reibig". Gute Standplätze hab ich keine erkannt, aber ohne holt man sich am Ausstieg Seilzug. Sicherung ausreichend. Es gibt noch viele Begehungen. Bewertung: Normal Flocki 2015-09-09T20:41:00Z TT Nein, das kann man nicht bestätigen. Wer nur oben die Kante als Variante zum AW klettert, hat den Nordweg nicht gemacht. Den Nordweg macht einfach der lange, linksgeneigte Riss in Mitte der Nordwand aus, die luftige Nachholestelle in der so genannten Nische und als Highlight die Querung nach links in den Ausstieg des Nordrisses. Der obere Teil des linksgeneigten Risses bietet gute Schlingenmöglichkeiten und auch die Nachholestelle (Nische) kann top abgesichert werden. Seit 1960 etwa aller zwei Jahre eine Begehung. Aktuell zurzeit 24 Begehungen. Bewertung: + (gut) Flocki 2015-09-09T20:41:00Z TT Nein, das kann man nicht bestätigen. Wer nur oben die Kante als Variante zum AW klettert, hat den Nordweg nicht gemacht. Den Nordweg macht einfach der lange, linksgeneigte Riss in Mitte der Nordwand aus, die luftige Nachholestelle in der so genannten Nische und als Highlight die Querung nach links in den Ausstieg des Nordrisses. Der obere Teil des linksgeneigten Risses bietet gute Schlingenmöglichkeiten und auch die Nachholestelle (Nische) kann top abgesichert werden. Seit 1960 etwa aller zwei Jahre eine Begehung. Aktuell zurzeit 24 Begehungen. Bewertung: + (gut) Bergbanane 2015-05-26T16:04:00Z TT Ich kann den Eintrag bestätigen. Abstieg vom Massiv zur Scharte und dann die kurze und gängige, leider aber manchmal etwas rollige Kante z.G. Kann man ggf. auch schweben. Bewertung: + (gut) Bergbanane 2015-05-26T16:04:00Z TT Ich kann den Eintrag bestätigen. Abstieg vom Massiv zur Scharte und dann die kurze und gängige, leider aber manchmal etwas rollige Kante z.G. Kann man ggf. auch schweben. Bewertung: + (gut) Alexander Marg 2005-05-30T11:50:00Z TT Als Variante zum "Alten Weg", also gleich links der Ostkante zum Gipfel sehr gut zu klettern. (mehrere Sanduhren unten an der Kante). Als Nordweg wohl kaum geklettert. Bewertung: + (gut) Alexander Marg 2005-05-30T11:50:00Z TT Als Variante zum "Alten Weg", also gleich links der Ostkante zum Gipfel sehr gut zu klettern. (mehrere Sanduhren unten an der Kante). Als Nordweg wohl kaum geklettert. Bewertung: + (gut) | |||
| 7.1 | Variante zum Nordweg | VI | |
DBSK Erstbegehung: Jochen Hohlfeld, R. Eisenreich, H. Rieger, S. Wagner 1960-12-18 | |||
| 7.2 | 2. Variante zum Nordweg | V | |
DBSK Erstbegehung: , | |||
| 8 | Sprung | 5 | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, vMg 2010-06-06 | |||
| DA zum Nordweg | VI | 1 | |
TT Flocki 2015-09-10T08:15:00Z TT Gegenüber dem originalen Wegverlauf die bessere Linie. Wahrscheinlich wegen der Baustelle, die o.U. überkletterbar ist, nur wenig begangen. Zurzeit erst 5 Begehungen seit 1960. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||