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| 1 | AW | VIIc | 23/2 |
Match Erstbegehung: Albert Lingenauer, H. Schützel, G. Riedel, R. Meyer, K. Liebscher, A. Gründlich 1921-09-25 Ringe: 2 Vom Abs. in der Westseite rechts um die Kante und Handriss über 1.R zu gr.Höhlung(2.R). Links queren und (unterst.) Wand und Rinne zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Dädalus 2022-09-15T09:34:00Z TT Sehr interessant und nicht wenig anspruchsvoll. Wenn man den Quergang nach dem Einstieg ohne Komplikationen bewältigt hat (man kann auch gut links der stumpfen Kante unter dem Riss an kleinen Strukturen einsteigen), kann man auf dem Weg zum ersten Ring im Riss mehrere solide Knotenschlingen platzieren. Es ist ratsam den Ring spreizend anzuklettern, statt sich in dem breiter werdenden Riss zu verklemmen.Es folgt eine kurze trickreiche Stelle um aus der Hangestellung am Ring in den Handriss zu kommen, und dann mehrere Meter teils saugender, teils ausreichend klemmender Handriss. Die Füße stehen darin aber immer hervorragend, man kann aber auch hin und wieder nach außen treten. Mit den richtigen (dicken) Knotenschlingen, oder Ufos könte man sogar die nicht zu vernachlässigende Kletterstrecke um eine Sicherung bereichern. Die ersten Platten nach dem Riss sind schlichtweg gefährlich, keinesfalls ruckartig belasten. Die Schlingen, die dort liegen, lösen sich im Sturzfall mitsamt der maroden Strukturen unvorteilhaft aus der Wand. Erst die letzte Platte, direkt im Loch bietet eine bestechend gute Sicherung, die aber aufgrund des 2.Ringes nicht zur vollen Geltung kommt. Dieser ist dort, allein schon wegen der Platte volkommen überflüssig und gehört ohne Zweifel auf die Wand nach dem kurzen Quergang, wo allem Anschein nach auch schonmal ein Ring steckte. Es ist ohnehin fraglich wie aus einer ** VII c im Kletterführer von 2002, eine !* VIIc (VIIIa) im neuesten Kletterführer werden konnte. Hängt das mit dem entfernten Ring zusammen? Sehr obskur. Diese Wandstelle, gefolgt vom Einstieg in die Rinne sind nämlich etwas heikel und obendrein auch noch luftig, was der Moral sicherlich nicht zuträglich ist. Durch den fehlenden Ring kommt noch hinzu, dass man die besagten Züge an Knotenschlingen machen muss, womit man sich gedanklich deutlich schwieriger abfinden kann. Glücklicherweise blieb mir eine Probe deren Haltbarkeit erspart. Sie sind aber zumindest augenscheinlich ziemlich verlässlich: eine 12er/13er lag im ersten Griff in der Rissspur nach dem Quergang, eine noch bessere 9er zwei Griffe weiter oben. Weitere Sicherungen gibt es bis oben keine, was aber nicht weiter problematisch ist. Denn hat man die zwei Züge in die Rinne getan und steht sicher mit den Füßen darin, folgt nach einer bäuchlings auf einen Absatz robbend zu bewältigenden Passage nur noch ein kurzer, gutmütiger Kamin. Insgesamt, trotz der Fährnisse sehr lohnend und schön zu klettern. Ein abwechslungsreicher Weg, auf einen beeindruckenden Gipfel, der ob der Schwierigkeit ziemlich selten bestiegen wird. Bewertung: ++ (sehr gut) paetz 2019-10-17T14:14:00Z DBSK Auch ohne Bauen nicht schwerer als VIIc. An der U-Stelle liegt ein guter dünner Knoten in der Rissspur.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: ausreichend Grosser 2019-08-10T19:42:00Z DBSK Erste Besteigung um 1909. Damals wurde der 2. Ring oben an die Baustelle geschlagen (heute zugeschmiertes Loch) und per sedacky der Gipfel erreicht. Weil das hierzulande als unsportlich gilt, wurde der Ring 1921 ganz absichtlich aufs Band geschlagen, um Schummelei zu vermeiden. Den aus der Baustelle gezogenen Ring knallte Lingenauer auf der Heimfahrt im Zug, den zufälligerweise auch dort befindlichen Unsportlern ins Abteil.
TBaumann 2019-06-24T20:42:00Z TT In den Kommentaren ist, wenn man etwas filtert, alles wichtige gesagt. Ich möchte nur noch weitere 3 Sterne hinzufügen, da es sich meiner Meinung nach um einen der schönsten Klassiker in diesem Grad handelt. Der Weg ist ein absolutes Muss für Liebhaber der sächsischen Felsenwelt Bewertung: +++ (Herausragend) Der Physiker 2014-08-10T23:45:00Z TT Achtung, der oberflächenverfestigte Block am Ende des Handrisses (bzw. Hangel) knirscht! Bewertung: ++ (sehr gut) Claudius Lein 2012-08-04T22:33:00Z TT Genialer Weg auf einen wunderschönen Gipfel! Das Rissstück unten lässt sich übrigens auch super hangeln! Hier ist allerdings Ausdauer nötig, bis man an den Platten reichlich 6m überm Ring gerettet ist. Derzeit existiert NUR NOCH der "rostige" Nachholring und ganz viele verschmierte Löcher. Da dieser wirklich nicht optimal belastet wird, empfiehlt es sich den Sicherungsmann 1m darunter an die große Zacke zu setzen. An der U-Stelle habe ich nur einen vernüftigen Knoten legen können (10er-Rundschlinge mit Achterknoten einlitzig belastet). Das sichert die kurze U-Stelle optimal ab. Die Rinnen/Kaminfolge ist ungesichert aber leicht. Bewertung: +++ (Herausragend) JTr 2011-07-10T22:18:00Z TT VIIIa oder mehr o.U. ist Unfug-der Eber hat recht-es liegt mnidestens eine,sauber gelegt, sehr gute Knotenschlinge (z.B. 7er) in der Rissspur. Ein 2 Sternchen Weg, der dieses Prädikat noch verdient. Bewertung: +++ (Herausragend) Flaschi 2010-09-21T16:37:00Z TT Es gibt ja nur eine Schwierigkeitsangabe im Klefü die mit und ohne Unterstützung wertet. VIIc geht in Ordnung. Ohne Unterstützung ist das nie und nimmer VIIIa oder gar VIIIb. An der U-Stelle liegen zwei ganz normale, gute Knotenschlingen. Bewertung: ++ (sehr gut) Bergpirat 2010-09-21T11:57:00Z TT Ein super Weg, der von allem etwas bietet. Es gibt ja nur eine Schwierigkeitsangabe im Klefü die mit Unterstützung wertet, dann geht VIIc in Ordnung. Interessant wäre zu wissen ob der 2.R original dort steckte wo er heute ist. Eine o.U. Bewertung dürfte ca. VIIIa-VIIIb lauten. Die Knoten liegen wie beschrieben, nix Affenfaust. Bewertung: ++ (sehr gut) JörgB 2009-05-10T11:59:00Z TT Der 2. R steckt gut zum Nachholen. Miniaffenfäuste sind Unfug, dieses Gebastel macht man nur, wenn man keine andere Möglichkeit hat, auf was Dickes zu kommen. Den passenden Schlingendurchmesser vorausgesetzt, sind Achterknoten immer besser. Die Austiegsrinne ist max. IV, wenn man es dort drinsteht, ist es gelaufen.Zuletzt bearbeitet am: 04.08.2012 22:25 von Claudius Lein Bewertung: + (gut) CrazyStoneChris 2009-04-26T21:52:00Z TT 2.Ring ist (auch aus meiner Sicht) deplaziert. Im Durchstieg wird der 2. Ring beim Sturz 100% auf Zug belastet (auch bei Verlängerung mit Bandschlinge). Diese Horizontalkraft übernimmt beim Nachholeklettern der geparkte Nachsteiger auf. 2. 1m über dem besseren Ort des 2. Rings (jetzt verschmiertes Loch) liegt anstelle der beschriebenen Schlinge eine 5-cm-Affenfaust. Sinnvoll gelegte dünne Schlingen gibt es inzwischen nicht mehr. Anstelle einer! Bandschlinge liegt im ausgeleierten Langloch besser eine Mini-5-cm-Affenfaust, die klemmt aus meiner Sicht gut an beschriebener Stelle. Danach folgt die Crux: In der Ausstiegsrinne haften zu bleiben - der Einstieg in die Rinne ist die Crux.Zuletzt bearbeitet am: 04.08.2012 22:24 von Claudius Lein Bewertung: +++ (Herausragend) Schnapser 2006-12-21T15:11:00Z TT Überm 1. R hangelt es sich wunderbar bis an die Henkel, wenn man durchzieht. Der 2. R steckt klassisch und gut, da er sowieso bloß zum Nachholen da ist, sodass sich Vor- und Nachsteiger an der U-Stelle nicht auf den Zehen stehen müssen. Besagte Stelle lässt sich auch gut überklettern, zumal ja (wie schon beschrieben) mehrere Schlingen in der Rißspur liegen (Habe neben der 5er noch eine dünne Kevlar gelegt). Großer Klassiker auf einen tollen Gipfel. Bewertung: +++ (Herausragend) ThomasW 2006-11-19T19:36:00Z TT Der 2.R steckte auch meines Wissens noch vor ein paar Jahren an der U-Stelle (an sieht da auch 2 ehemalige Ringlöcher). Wo er jetzt steckt, ist er etwas sinnlos (habe ihn bei meinem jetzigen Vorstieg sogar übersehen). Man kann unmittelbar darunter eine riesige Zackenschlinge legen. An der U-Stelle selber kann man in besagten Riß nicht nur eine, sondern 3 Schlingen legen! Bewertung: ++ (sehr gut) Frank 2005-06-21T19:20:00Z TT Sehr schön, klassisch und abwechslungsreich. Sicherung o.k. Weg aber leider etwas kurz. 2 Ring steckt völlig deplaziert: klassisch => Wäre am Rinneneinstieg viel besser! Bewertung: ++ (sehr gut) cbo 2003-09-09T09:09:00Z TT Da gibt es wenig zu ergänzen, zum Ring min. drei sehr gute Knoten (8er-10er), am Ring kurz anziehen, um in den Handriß zu kommen und diesen dann hoch bis zu auffälligen gelben Zacken (2 Bandschlingen) und zu Ring. Unterstützungsstelle ist eine kurzer Anzug in die Rinne, der durch besagte Schlinge gut gesichert ist. Topklassiker. Bewertung: +++ (Herausragend) flueggus 2003-08-04T17:45:00Z TT Zu ergänzen wäre noch, daß in der schrägen Rißspur des Ausstiegsüberhangs eine 5er Knotenschlinge liegt. Könnte für den, der gerade so VIIc beherrscht, wichtig werden. (Der Test ergab, daß sie auch hält, wenn sorgfältig gelegt.) Bewertung: ++ (sehr gut) krohsax 2002-05-24T00:55:00Z TT klassisch-großartig; nach dem 1.R sowohl als sokolik als auch als spara kletterbar. der ausstiegsüberhang ist ganz schön ausgesetzt. Bewertung: +++ (Herausragend) JörgB 2001-03-18T14:55:00Z TT Unten ein fast saugender Handriß, mit Schlingen und R annehmbar gesichert, was aber einige nicht davon abhält, sich hier zu Tode zu stürzen. Am 2.R am besten nachholen, die knifflige Wandstelle danach löst sich nach ein paar Metern auf. Bewertung: ++ (sehr gut) DBSK 1997-10-05T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK Sturz, der waagrecht vom Fels weg ging, vermutlich dadurch Ausriß einer Knotenschlinge. Sturzhöhe: 8m. Sturzhöhe: 8m Verletzungen: Tod. DBSK 1979-08-26T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Als Nachsteiger abgerutscht, Verletzung durch Verklemmen der Hand. Alter: 45 Verletzungen: Rißwunde rechte Hand. DBSK 1934-09-09T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK schwerer Unfall, Hilfsleistungen waren erschwert, da Verbandskasten an der Affensteinpromenade restlos geplündert war Sturzhöhe: 15m. Sturzhöhe: 15m Verletzungen: Rippenbrüche. DBSK 1926-10-17T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK Absturz eines geübten Kletterers, auf dem Transport in KH Bad Schandau gestorben. Sturzhöhe: 6m. Alter: 22 Sturzhöhe: 6m Verletzungen: Schädelbruch, Gehirnerschütterung, Tod. DBSK 1913-07-13T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Aus Rachegründen schnitt ein Sportfreund das Seil an, der Vorsteiger stürzte, Seil riss an der Sollbruchstelle. (Quelle: Chronik KC Rauschensteiner) Verletzungen: Armfraktur, Unterschenkelfraktur, Oberschenkelfraktur, Rippenfrakturen. | |||
| 1.1 | Westwand | VIIIa | 7/2 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, G.Hühnchen, H.Heller 1987-10-03 Ringe: 3 Vom Abs. in der Westseite stumpfe Kante(1.R) und Wand zum 2.R. Rechts um die Kante queren zum Handriss. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher QJ 2018-08-20T09:11:00Z TT Vom Abs. weg erste gr. SU und ca. 3 m drüber solide Steck-SU. Aufrichter dank schmaler Griffe und guter Tritte weniger moralisch, als befürchtet. Weiterweg direkt ist schwer, da nur Fingerauflagen kommen, dafür aber die Füße gut stehen. Auf halber Höhe zum 2. R kommt die Schwierigkeit. Der gr. rettende Griff ist zu sehen, aber der Zug ist heikel. Ist leicht re der Linie etwas einfacher. Vom 2. R den unteren Quergang nutzen ist nicht der Rede wert, da großgriffig und kein Bruch. Die U-Stelle im AW ist spannend, aber bei der "richtigen" Größe gut zu händeln. Bewertung: ++ (sehr gut) Ruediger 2018-04-23T08:47:00Z TT Bis zum 1.Ring habe ich zwei Sanduhren (erstes und zweites Band) gelegt. Am Ring vorbei ist es sehr kleingriffig, löst sich aber auf. Das Queren geht entweder mit Händen auf Höhe des 2.Ringes oder 2m tiefer und ist erstaunlich griffig. Bei ausreichender Verlängerung von 2. und 3.Ring (2. vom AW) lässt sich die Wand durchsteigen. Meiner Meinung nach schwere VIIIa, aber gut gesichert. Bewertung: + (gut) Ruediger 2018-04-23T08:47:00Z TT Bis zum 1.Ring habe ich zwei Sanduhren (erstes und zweites Band) gelegt. Am Ring vorbei ist es sehr kleingriffig, löst sich aber auf. Das Queren geht entweder mit Händen auf Höhe des 2.Ringes oder 2m tiefer und ist erstaunlich griffig. Bei ausreichender Verlängerung von 2. und 3.Ring (2. vom AW) lässt sich die Wand durchsteigen. Meiner Meinung nach schwere VIIIa, aber gut gesichert. Bewertung: + (gut) Schnapser 2011-04-18T23:48:00Z TT Einstiegswand sieht sehr keksig aus, lässt sich aber mit Ruhe u Umsicht gut klettern u absichern. Wichtig ist v.a. die erwähnte Plattensanduhr (dünne Kevlar) auf Querband unterm 1.R. Am R vorbei dann geniale Kletterei an festem Fels, recht anhaltend bis auf Abs. Leider ist der 2.R. deplatziert, die Linie leidet durch die Querung u der Fels ist gerade dort übler Schotter, deshalb "nur" gut. 84. Beg. Bewertung: + (gut) Schnapser 2011-04-18T23:48:00Z TT Einstiegswand sieht sehr keksig aus, lässt sich aber mit Ruhe u Umsicht gut klettern u absichern. Wichtig ist v.a. die erwähnte Plattensanduhr (dünne Kevlar) auf Querband unterm 1.R. Am R vorbei dann geniale Kletterei an festem Fels, recht anhaltend bis auf Abs. Leider ist der 2.R. deplatziert, die Linie leidet durch die Querung u der Fels ist gerade dort übler Schotter, deshalb "nur" gut. 84. Beg. Bewertung: + (gut) Steffen Krause 2005-08-22T20:39:00Z TT auch Wandvariante zum AW; Vorm ersten Eisen ist das Gestein suboptimal bei leichter Kletterei, der Einhängezug dank Fädel-SU angstfrei bewältigbar. Der Quergang ist weit unter dem zweiten Ring, dieser sollte sehr (!) lang eingehangen werden, sonst ist der Seilzug im leichten Rissausstieg sowie beim Nachholen beträchtlich. Schöne Alternative zum Orginalweg. Bewertung: ++ (sehr gut) Steffen Krause 2005-08-22T20:39:00Z TT auch Wandvariante zum AW; Vorm ersten Eisen ist das Gestein suboptimal bei leichter Kletterei, der Einhängezug dank Fädel-SU angstfrei bewältigbar. Der Quergang ist weit unter dem zweiten Ring, dieser sollte sehr (!) lang eingehangen werden, sonst ist der Seilzug im leichten Rissausstieg sowie beim Nachholen beträchtlich. Schöne Alternative zum Orginalweg. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 2 | Mannschaftsleistung | VIIIc | |
DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer und Thomas Knoof, A.Pomp, U.Reimann, S.Weinert 1985-10-12 Ringe: 2 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 3 | Demonstration | IXa | 2 |
Match Erstbegehung: Jürgen Höfer, R.Liebert, T.Häntzschel, A.Grußer 2002-05-01 Ringe: 4 O-Kante (2 R) zu Band. Re. Wand zum 2. R der „Mannschaftsleis- tung". Diese zu Abs. Li. queren u. Kante (4.R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher klettermaxl 2002-05-05T20:51:00Z TT Tja Flocki, schlecht zugeguckt bzw. etwas zu zeitig gegangen. Nach der Baustelle nicht wie "Mannschaftsleistung" z.G. sondern links Reibungskante an R. vorbei z.G. Bewertung: Normal Flocki 2002-05-05T12:44:00Z TT Als Zuschauer der EB v.01.Mai 02, kann ich eine Information für die DB eintragen. Der Weg verläuft an 2 Ringen vorbei über die Ostkante und führt dann rechtshaltend zu den Baustellenringen der "Mannschaftsleistung". Wie diese z.G. Die Crux ist das Wegkommen vom 1.Ring. Hier muß man unter einer beginnenden Rißspur ein Fingerloch ziehen und die Rißspur anhangeln. In dieser ist das Legen kleiner Knoten- oder Bandschlingen möglich. Um den kurz darauf folgenden 2.Ring herum,ist betreffs der Gesteinsfestigkeit Vorsicht geboten. Dann geht es unschwer zum 3.Ring(bzw. zu den Baustellenringen der "Mannschaftsleistung". Hier wurde 4-stöckig gebaut;also 2/1/1/Vorsteiger. Dadurch wird der Weg natürlich kaum Wiederholungen bekommen, es sei denn durch Liebhaber solcher Abnormitäten. Bewertung: Normal | |||
| 4 | Tausendundeine Nacht | Xb | |
DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer und Thomas Türpe, 1994-09-10 Ringe: 4 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 5 | Grand Prix | IXc | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, H.Schlesinger 1982-08-21 Ringe: 3 S-Kante bis ca. 3 m über den I.R u. li. queren zu Wandmitte. Wand linksh. (2.R) u. Kante (3. R) zG. — Auch li. vom 2. R stumpfe Kante direkt (ohne Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 5.1 | Große Schlacht | Xa | |
DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer, G.Gürtler, T.Kubisch 1989-03-26 Ringe: 3 Vom l. R Wand (2 R) u. Rinne zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 6 | Trostpreis | IXc RP Xa | |
DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer, C.Müller, J.Friedrich 1987-08-25 Ringe: 5 In Mitte SW-Seite leicht linksh. über 3R zum 2.R vom GRAND PRIX. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||