Satanskopf

Gipfel TT DBSK
TT Routen
7
DBSK Routen
17
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Oskar Hensel, O.Gehmlich, W.Rentzsch, O.Jüngling, E.Kulcke, O.Albrecht 1910-04-17 Ringe: 1

Rechts der Südkante Kamin auf VB. Rechts queren zu R. (Unterst.) Wand und Riss zu überw.Band. Links queren und Riss zG. Auch links vom Ausst.-Riss Rippenfolge zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Cornelius Haupt 2010-07-23T17:37:00Z TT

Einstieg in den leichten Quergang durch gr. Bandschlinge auf dem Vorfelsen gut abzusichern, dann gleich guter Knoten in schrägem Riss. Dann siehe JensP. Die SU am Rißende (Zusammentreffen mit Seibtweg) ist unterarmstark, sollte also halten. Der zweite QG nach links ist nicht so schwer (re. Bein drin - rüberrutschen), am Ende gr. KiKo, in der Rißrippe drüber Knoten, sowie links markante Eisenplatte, über die eine Bandschlinge geworfen werden kann. Beide Schlingen legt man aus einer gewissen Zwangshaltung, aber dennoch gern, da die Kletterei bis man auf Höhe der Eisenplatte steht, nicht mehr VI ist. Dann ohne Problem schön ausgesetzt z. G. Der Rißkamin rechts sah mir zu unfreundlich aus. Trotz des Seilverlaufs mit 2 rechtwinkligen Knicken kein starker Seilzug, da das Seil bei sinnvoller Verlängerung nie über Felskanten läuft sondern nur über Karabiner umgelenkt wird.

Bewertung: + (gut)
bip 2010-04-04T13:33:00Z TT

nachtrag: SU ist t.w. rausgebrochen, ich stand kurz drüber, als es knirschte. Schlinge kann trotzdem noch gelegt werden und sollte bei belastung nach unten auch halten.

Bewertung: Normal
bip 2010-04-04T13:28:00Z TT

querung lässt sich durch zackenschlinge am vorblock absichern. fliegen sollte man trotzdem nicht, quer. ist aber auchnicht schwehr. habe den R. links überklettert. VIIb kommt hin. im hundebahnhof liegt noch eine R.-wertge 9ner. krichband geht, hab mich den original-ausstieg aber nicht getraut. ausstieg vom seibtweg geht gut.

Bewertung: Normal
JensP 2008-10-03T21:09:00Z TT

Querung zum R einfach, die Baustelle zu überklettern nicht. Aber VIIb passt. 9er Schlinge wie beschrieben und dann noch gute SU. Klemmen muß man nicht, geht prima zu hangeln bzw. mit Griffen zum Seibtwegausstieg (empfehlenswert). Hier verschiedene Schlingenmöglichkeiten.

Bewertung: + (gut)
Tillmann Walther 2004-08-08T09:47:00Z TT

Beim Originalausstieg ist die obere Querung unangenehm da man erst am Ende der Querung eine Sicherung findet. Falls man von hier aus die Rippenfolge klettert, ist die Schwierigkeit schwerer als VI.

Bewertung: - (schlecht)
xtough 2002-08-03T21:10:00Z TT

Querung zum Ring laesst sich leidlich absichern, dadurch allerdings Seilzug. [Gute Alternative dazu der Direkteinstieg ueber die SO-Wand (VIIIa).] Die (U) ist kurze, kraeftige Leistenzieherei mit kleinen Tritten. Dann die "Erloesung": Fingerklemmer, der sich prima mit einer 9er verbauen laesst Nach einem kleinen Hundebahnhof bombige Faustklemmer. Dann original mit Kriechbandquerung nach links oder gerade ueber den Kamin des Seibtweges raus.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Camilo Müller, J. Höfer, J. Schnabel, A. Oberüber, C. Rusch, G. Höfer 1983-07-13 Ringe: 2

Links der O-Kante überhängende Verschneidung (R) zum R des AW. Wie dieser z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

paetz 2019-04-20T13:23:00Z DBSK

Vorm R ne 11er und ne einlitzige Bandschlinge. Die Crux am R ist eher ein "Gewusst wie". Es sind bis zum Band immer gute, scharfe Griffe vorhanden. Das Überklettern der Baustelle im AW empfand ich nicht viel leichter als den Weg bis dorthin. Mit Ausstieg über den Kamin vom Seibtweg eine Superlinie mit abwechslungsreicher Kletterei.

af, 23. Begehung  werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut
Match Erstbegehung: Arno Sieber, J.Miersch, K.Kliemand, E.Schumann 1916-10-15 Ringe: 1

Den Kamin des AW auf Vorblock. SW-Wand zu Band u. links zu gr. Wandausbruch. Über Block zu 2. Band. Auf ihm nach rechts (R.) u. Riss z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Bergpirat 2016-10-17T13:06:00Z TT

Hatte kürzlich runden Geburtstag. Prima Weg der gut ohne nachholen geht. Drei wichtige Sicherungspunkte, Knoten vom Pfeiler aus zu legen, R und Knoten in besagtem Loch links vom Riß. Einzig schwere Züge durch R bestens gesichert. Sieber konnte den dem Gipfel namensgebenden Felskopf noch bewundern, bis dieser 1934 der Schwerkraft erlag.

Bewertung: ++ (sehr gut)
René Dutschke 2012-04-30T23:57:00Z TT

Der Quergang zum Wandausbruch lässt sich gut absichern, dann muss man allerdings dort nachholen (hab ich mit Bäumchen und großer Sanduhr gemacht). Zum Ring fand ichs recht einfach, auch danach bis zum Riss war es eigentlich nicht schwierig, wenn man mit der linken Hand gleich überkreuz die Rippe anpeilt. Dafür hat mich der Riss kurz oberhalb seines leichten Linksknicks abgeworfen. Die erwähnte Knotenschlinge am Ende der linken kurzen Rissspur überm Ring hält. Auch die Befürchtungen, im Sturzfall auf dem unteren Band zu landen erwiesen sich als unbegründet. Nach dem Sturz hab ich den Weg vorerst abgebrochen.

Bewertung: Normal
one inch away from flying 2011-05-08T00:04:00Z TT

Das ist eine VI mit Prädikat. Die Direktvariante zum Ring ist ein Zwergentod, nach längerem Probieren hab ich's dann doch original gemacht. Vom Ring zum Riss muss man für VI mal ganz schön kreativ werden. Letztlich muss man sich den Aufrichter mit der linken Hangel über Kopf in der Hand nur trauen, dann geht es gut - aber es fühlt sich vorher halt beschissen an, vor allem, weil man an den Auflegern ordentlich schwitzt. Der Riss ist ganz schön giftig. Hangeln ist für VI nicht drin, vor allem, wenn die Hände schwitzen, aber auch auf Riss ist es nicht einfach. Für meine Hände war Hand zu weit und Faust zu eng, ich mußte also zu recht kreativen Klemmtechniken greifen. Wer eine 16er Schiffstauschlinge besitzt, sollte sie mitnehmen, denn sie lässt sich vom Henkel aus oben in den Riss legen und beruhigt die Nerven für die folgenden Meter ungemein. War heilfroh, daß ich meine dabeihatte und hab trotzdem ordentlich gekämpft. Sehr gut gibt es für den klassischen Anspruch.

Bewertung: ++ (sehr gut)
bip 2010-04-04T13:14:00Z TT

bin releativ direkt zum R., lagen zwei schlingen. vom R. weg schwehr (VII). im kurzen linken riss liegt oben eine kleine knotenschlinge (mit linker hand im loch oben geklemmt zum legen). im rechten riss liegt unten auch noch ein bandschlingenknoten. den riss oben hab ich nicht gebracht. handklemmer sind schlecht, faust passt nicht rein. hangeln bis hoch hab ich mich nicht getraut.

Bewertung: Normal
Claudius Lein 2008-10-06T07:24:00Z TT

Zum Ring (KEIN nR!) gehts gut - entweder der "Umweg" weit nach links (ca. IV-V) oder gerade hoch zu Ring (eher VI-VII). Am Ring unbedingt nachholen! Dann kommts dicke für VI: wenig für die Füße und mit Auflegern bis zum Rißbeginn (eher VII). Mit Aufwand kann man 2 gute Konten legen (eher kleineres Format). Den Handriß kann man bis zu den Platten hangeln, aber schwer. Im Nachstieg hab ichs noch mal auf Handriß geklettert - wesentlich einfacher FAZIT: Toller Klassiker, wo man mal was zeigen muss und für VI nicht zu haben!

Bewertung: + (gut)
mafi 2006-05-02T14:13:00Z TT

Am Ring ist die Schlüsselstelle, am Querungsbeginn Bandschlinge. Riß klemmt Hand, auch mal Faust - bis oben hin.

Bewertung: + (gut)
geraldino 2004-05-12T21:39:00Z TT

Querung von Wandausbruch zu nR sehr brüchig. Besser vielleicht von guter Knotenschlinge direkt ohne Hin- und Herquerung zum nR. Über nR nochmal guter Knoten im Riss und dann 3x hangelnd durchziehen zu Bielatalleisten im Ausstieg.Im oberen Teil ziemlich anspruchsvolle VI.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: , vor 1923 Ringe: 1

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DBSK Erstbegehung: Chris-Jan Stiller, vug 2011-04-30 Ringe: 2

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Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Ludewig, Christine Ludwig 1973-09-25 Ringe: 2

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JörgB 2005-08-01T23:38:00Z TT

Seltenst gemachte Arnoldgurke von '73, damals wohl als langer Westweg mit einem Massivzustieg aus dem Tal gemacht. Am 1. R muß man sich sehr unangenehm an schlechten Handklemmern und Winztritten vorbeiwürgen. Für den "keilförmigen Kamin" sollte man sich in stark überhängenden Schulterrißkaminen absolut wohl fühlen. Aber selbst dann ist es noch Schinderei.

Bewertung: - (schlecht)
Match Erstbegehung: Erwin Esche, R.Iltsche, G.Dohmann, H.Schwarz, E.Bellmann 1937-10-24
JörgB 2016-06-02T10:53:00Z TT

Der offensichtliche Einstieg ist sehr ungängig, ab er rechts umgehbar. Dann folgt bis zum Band ein sehr leckerer Schulterriss, wo man sich schon mal anstrengen muss. Der obere Teil siebt dann gnadenlos alles aus, was nicht mindestens sehr gut Faustriss klettern kann oder zu kleine Hände hat. Weder den unteren noch den oberen Teil des Weges kann man als übersichert bezeichnen. Nachholen an der Birke ist eine Empfehlung.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer, Anita Schöniger, T.Wechsel, M.Mittasch 1987-04-04 Ringe: 2

Reibungsplatte in der NO-Seite rechtsh. um N-Kante u. Wand zu R. Rechtsgen. Rinne zu 2. R. Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Carsten Rusch und Jürgen Höfer und Joachim Friedrich, 1986-06-29 Ringe: 3

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Match Erstbegehung: Johannes Seibt, K. Nitzschmann 1915-07-11 Ringe: 1

In d. NO-Seite geneigte glatte Wand, dann li. um Kante queren zu großem Winkel. Wenige m hoch u. anst. li. queren zu Band (NR). Li. d. O-Kante Kamin zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Jens Blaubär 2024-06-10T15:43:00Z TT

Positiv zu diesem Weg: Sehr gut abzusichern (Ufo/Schlinge vor der 1. Querung, üppig in der Verschneidung, dickes Ufo in der 2. Querung, Ring) Abwechslungsreich (Reibung, Querung, Verschneidung, Wand, Querung, Kamin, Wand) Dennoch keine gesuchte Linie, sondern ein logischer Aufstieg.

Negativ zu diesem Weg: Seilzug en mass durch die beiden Querungen und den Winkel Fraglich positionierter Ring (an jenem Klangkörper) Bröselig werdende Griffe an jenem Klangkörper Gefahr durch den Klangkörper an sich (Griffleiste, Kaminwand, Ringhalterung), der instabil wirkt, aber sehr wichtig für den Weg ist.

Bewertung: Normal
wälti thomas 2022-05-18T19:06:00Z TT

Der "Klangkörper" ist eine Felsschuppe von geschätzt rund 6x7x1m, also gegen 100t schwer und diese Masse kann durch simples draufschlagen in solch imposant tönende Schwingungen versetzt werden. Physikalisch muss also die sehr schräg abfallende Standfläche sehr, sehr gering sein... und in solche Möbel wird hier noch ein nR geschlagen. Unbegreiflich. Die Kletterei ist aber dennoch sehr schön wenn man das Risiko ausblendet.

Bewertung: + (gut)
Erik K. 2022-05-15T20:41:00Z TT

Sas sehr gut versaut der "Klangkörper" denn der Vorkopf an dem man Quert und in dem auf der nR steckt klingt erschreckend wenn man dagegen klopft. einen m weiter Links wäre der nR besser aufgehoben. Die zweite Querung sieht von unten besser aus als sie ist, lässt sich aber mit Ufos absichern. der enge Kamin zwischen Gipfel und Klangkörper ist II-III und mir rechts rein besser.

Bewertung: + (gut)
Denis 2021-10-01T20:03:00Z DBSK

Über die Reibung zur ersten Schlinge, dann zur Verschneidung queren, dort nochmals eine gute Plattenschlinge und ein Knoten. Auf der linken Wand dann ein Horn welches abgebunden werden kann und kurz darunter nach links queren (Crux). Am Ring nachholen und dann linksgängig in den Kamin.

o.s. werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: ausreichend
Jens Schickhoff 2018-08-15T21:15:00Z TT

Ein bemerkenswerter Weg, der anders ist und im Gedächtnis bleibt. Auf der Reibungsplatte muss man schon das erste Mal sicher sein. Für das um die Ecke schwingen sind genug Tritte da und auch die Querung in den Winkel bietet überraschende Haltepunkte. Dann wird's interessant. Rechts vom Riss liegt eine dünne Knotenschlinge, den Sporn würde ich nicht abbinden, denn der Klang, den dieses Stück Sandstein beim Anklopfen von sich gibt, lässt nicht auf große Haltbarkeit schließen. Für die Querung bin ich wieder abgestiegen.
Der Ring ist eine sehr sinnvolle Installation. Der Kamin ist wahrlich eng, aber irgendwie trägt das zum Charakter dieses Weges bei.

Bewertung: + (gut)
WoMo 2016-08-17T10:57:00Z DBSK

Schöner Klassiker der jetzt durch einen NR am Kamin besser gesichert ist. Der Kamineinstieg nimmt die Freude am Weg. Hier den großen Griff rechts am Einstieg mit links und dann durchlaufen und hineindrehen.

o.s. werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: V Absicherung: gut
QJ 2016-05-30T22:19:00Z TT

Die SU nach Reibung sollten tunlichst nicht belastet werden. An der Kante und im Quergang gleich mehrere Rissschlingen. Querung luftig und so ausgestattet, dass das auch genossen werden kann. Von der Ecke (Schl) nach li-ansteigend bis etwa Wandmitte. Dort am besten einen Schritt hinab und noch einen Schritt zur Kante. SU wird nicht benötigt. Durch nR nun beste Stelle zum Nachholen an der Kante. Kamin ist ein IIIer Leckerli, das eine euphorischere Bewertung verhindert.

Bewertung: + (gut)
Michael Diemetz 2016-04-05T04:16:00Z TT

Wegen des Wegverlaufs und einiger so ganz anderer Kletterzüge doch schon recht einzigartig. Sollte man mal gemacht haben.

Bewertung: ++ (sehr gut)
QJ 2015-12-29T17:00:00Z TT

Unter dem Kamin li der Kante leuchtet jetzt ein nR.

Bewertung: Normal
mispi 2015-06-05T07:44:00Z DBSK

Das Sternchen gehört gestrichen, aber für 5 gut zu klettern, beim Ausstiegskamin ist der Einstieg schwer, dann unschwer z.G.

Nachstieg werten,
ändern
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: V Absicherung: gut
Bergbanane 2015-06-01T17:41:00Z TT

Leider reden alle vom unproblematischen Ausstiegskamin (halt eng, aber leicht). Die erste Crux ist der Zug von der rolligen Reibungsplatte um die Kante rum (zwei morsche Sanduhren und ein Knoten der vl nach links doch nicht hält) geben nicht allzu viel Sicherheitsgefühl. Dann an der rechten Winkelwand und direkt im Winkel ein Schlingenfestival. Im Quergang kann man den Sporn abbinden, die Schlinge könnte aber vl auch abrutschen. Die kleine SU habe ich im Quergang daher auch noch etwas umständlich gefädelt. Dann mal für Kleine gängiger als für Große (!) an die Ecke und besagten Kamin z.G.. Nachgeolt habe ich nicht (so toll fand ich die Schlingen am Kiminboden irgendwie doch nicht), sondern schon im Winkel das Seil durch die ersten Schlingen gezogen. Ging dann grad so mit Seilzug. Knackiger, aber schöner Weg.

Bewertung: + (gut)
Paulaner 2010-10-11T18:07:00Z TT

Am Kamineinstieg liegt eine ringwertige Knotenschlinge, an welcher man nachholen und dann bequem auf der Ecke sitzend den Vorsteiger weitersichern kann. Wenn man mit rechts in den Kamin geht, erleichtern mehrere Mulden das Hochkommen, so daß von Schinder keine Rede sein kann. Es gibt engere und glattere 3er Kamine.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Klapperfaust 2007-08-20T00:31:00Z TT

Mal was anderes! Die Quererei macht Spaß. Unter dem Kamineinstieg liegen (soweit ich mich erinnere) 2 Knotenschlingen, mit denen man nachholen muss. Der Kamin ist ein elender Schinder (nichts für kräftige Typen!).

Bewertung: + (gut)
steinchen 2002-05-22T17:25:00Z TT

Eine Nachholöse wäre am Kamineinstieg mehr als angebracht! Das Seilzugproblem ließ sich nur lösen, indem ich erst eine sehr lange Schlinge am Kamineinstieg gebaut und dann mit meinem Seil ein zweites Seil von unten hochgezogen habe (man kann dort sehr gut ungesichert sitzen). Schließlich habe ich das erste Seil soweit wie möglich eingezogen und dort deponiert, das zweite hingegen in die große Schlinge eingehängt und mich damit sichern lassen. Auf die Weise hatten meine Nachsteiger noch Sicherung, da ich ja das erste Seil nicht aus den Schlingen gezogen hatte. Insgesamt also sehr kompliziert. Im Prinzip könnte man den Kamin auch frei hochschruppen, doch darüber war ich mir nicht im klaren. Also lieber eine Nachholöse setzen, würde auch den Fels schonen. Ansonsten passabel gesicherte V. Crux ist Quergang zum Kamin hin.

Bewertung: + (gut)
Christian Stein 2002-02-05T21:11:00Z TT

Schwierigkeit kann ich nur bestätigen. Für Nachsteiger teils sehr schwindlig. Schöne Kletterei und dann Schinderei im Kamin. Gut gesichert aber eine durchaus anspruchsvolle V.

Bewertung: ++ (sehr gut)
flueggus 2001-07-04T11:35:00Z TT

Eigentlich ganz schöner Weg, wenn nur die ewige Quererei nicht wäre! Für alle Soloaspiranten: Die Schwierigkeit liegt entgegen der Angabe im Arnoldführer erst beim Rausqueren aus dem großen Winkel, nicht vorher.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Uwe Richter, G.Mohyla 2002-05-11 Ringe: 3

WINKELWEG zu Band. Rechts rechtsgen.Risspur zum Ende(R). Kante und links überh.Wand über 2R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

neumaex 2007-10-06T10:00:00Z TT

Eine echte Bereicherung. Kräftige, dabei aber auch technische Kletterei mit guter Linie. Gut gesichert, etwas sportlich luftig zum 2.R und dort wenn mans denn schafft dann noch vorbei. Uneingeschränkt empfehlenswert !

Bewertung: ++ (sehr gut)
Bastl 2007-06-14T00:57:00Z TT

Ein sächsisches Sprtkletterhighlight! Kräftige Tour in festem Gestein, zum 1.R. sehr gute Schlingen, danach klasse Züge auf der Kante und nun Crux am 2.R. Weiter Zug an kleinen Leisten, die z.G. immer besser werden. Hingehen!

Bewertung: +++ (Herausragend)
Match Erstbegehung: Emanuel Strubich, O.Jüngling 1916-04-16
one inch away from flying 2011-05-08T00:26:00Z TT

Bis zum Knick geht die Hangel super zu klettern und ich hab bis dahin auch zwei denk ich recht passable Schlingen legen können (8er und 9er). Am Knick ist meine 10er Schlinge durchgefluppt, ist aber für 'nen Neunerknoten auch zu kurz. Hab dann meine Zwölfer reingefummelt, aber so richtig zufrieden war ich nicht, die lag, obwohl sie sich beim kräftigen dran rupfen nicht mehr bewegt hat, ziemlich seicht. Sei es wie es sei, der Umstieg in die Miniverschneidung ist für VIIa ganz schön fett. Ich hab zugesehen, daß ich die Hand in den Riss geklemmt bekomme, aber trotzdem ordentlich kämpfen müssen. Mein Nachsteiger ist komplett durchgehangelt und meinte, er sei einmal fast rausgefluppt - also keine wirklich gute Option für den Vorstieg.

Wie unsere Schulterrissfräse im Ausstiegsriss sacken konnte, ist mir schleierhaft. Der Einstieg ist mal ein bißchen lustiges Ausspreizen zwischen linkem Riss und Doppelrisskante, wobei es sogar Griffe gibt. Danach geht es gängig nach oben, linker Arm lang im Riss (der enger ist, als er von unten aussieht), ebenso linker/s Fuß/Knie. Rechter Fuß spreizt nahezu waagerecht gegen die rechte Kante des rechten Risses, wärend die rechte Hand dessen linke Kante abziehen kann. Auf diese Weise hat der Ausstiegsriss mehr was von Kamin als von Schulterriss, man kann da nicht rausfallen. Irgendwann wirds links breit genug, daß man komplett rein gehen kann und der Weg ist gelaufen. Einstiegsverschneidung anspruchsvoll für VIIa, Ausstieg V, vor allem, wenn man den gegenüberliegenden Südwestweg zum Vergleich nimmt. Insgesamt gängiger als dieser.

Bewertung: + (gut)
flueggus 2006-06-05T20:57:00Z TT

Habe zwar (Schande über mich) einen Sack in den Hundebahnhof des Schulterrisses gehängt, (Wie groß bist Du, ruwe ?), aber zum unteren Teil ist zu sagen, daß man am Knick der Hangel zwei gute Schlingen unterbringen kann. Direkt am Knick eine 10 mm mit Neunerknoten und einen halben Meter tiefer ebenfalls eine 10 mm Schlinge, allerdings als Achterknoten. Zum Legen steht man in den beiden schon von unten auffallenden Mulden bzw. mit dem rechten Bein mal kurz in der Rißerweiterung. Damit ist die Crux der Hangel gut abgesichert. Im Doppelriß habe ich am Hundebahnhof über dem Überhang keinen Stich gesehen. Also auf ein neues...

Bewertung: Normal
ruwe 2001-06-25T21:55:00Z TT

ist nicht die leichteste VIIa. unten Hangel schlecht zu sichern und oben gängiger offener Schulterriß.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Manfred Vogel, S.Vogel 1992-08-29 Ringe: 2

Ostkante bei Rippe(1.R) und feine Rippe rechtsh. zum 2.R. Wand und SEIBTWEG zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Thomas Küntscher, S.Thiele 2007-06-13 Ringe: 3

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DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer, C.Müller, A.Oberüber 1983-03-26 Ringe: 3

1,5m re. v. AW RSP (R) zu Band (re. R d. AW). Linksanst. zu 3. R. Wand rechtsh. u. A-Riss d. AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Chris-Jan Stiller, V. Herzog 2002-06-23 Ringe: 2

Wie SO-Wand zum R des AW. Diesen zu überwölbten Band und Wand gerade Über Platte (R) z.G Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Michael Techel, M.Matatko, U.Schulze, A.Forell 1996-06-29 Ringe: 4

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Ruheschlingel 2020-06-11T08:04:00Z DBSK

werten, ändern

Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIIb Absicherung: gut