| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | I | 4 |
Match Erstbegehung: , vor 1971 Tillmann Fünfstück 2025-10-23T22:32:00Z TT Mein letzter Bielatal Gipfel. Unter der nicht unimposanten Talwand stehend habe ich realisiert dass der AW von oben startet. Aber hey, man kommt auch aus dem Tal zur Hochscharte. Ist weniger schwer, als es aussieht, dafür teilweise brüchig Bewertung: Normal Dr.Oskar 2019-09-02T08:55:00Z TT Schöne Wanderung die Hochscharte nach oben. Keine wirkliche Schwierigkeit. Wer oben im Quergang zur AÖ Sicherheit braucht findet gute Schlingen. Achtung nach dem kleinen Übertritt auf den HG nicht bis ganz hoch sondern Quergang zur AÖ nehmen wie oben erwähnt, da diese ca. 3m unterm Gipfel steckt. Das GB befindet sich auch auf dieser Höhe. Bewertung: + (gut) Der Schober 2017-08-14T08:52:00Z TT Der Zustieg vom Massiv (aus Richtung Glasergrundscheibe) ist vortrefflichst ausgeschildert... an jedem dritten Baum ein Zustiegspfeil. Kletterei nicht weiter erwähnenswert. Erdiger Abstieg, erdig auf der anderen Seite hinauf. Am 'schwierigsten' noch der Weg zum Gipfelbuch. Bewertung: Normal piez 2015-11-20T15:23:00Z TT Zur Scharte zum Felsrücken entweder von Richtung Glasergrundscheibe hochgehen (etwas "schwieriger") oder vom Massiv absteigen (etwas schlecht zu finden). Nun Rinne auf Felsrücken und kurzer Übergang zum Gipfel. Das Schönste am Weg ist die schöne Sicht in den Glasergrund. Bewertung: + (gut) | |||
| 1.1 | Sprung | 2/I | |
DBSK Erstbegehung: Hrjehor Mark, | |||
| 2 | Große Schlucht | III | |
DBSK Erstbegehung: Heinz Tittel, S.Tittel 1971-07-24 | |||
| 3 | Talverschneidung | VIIa | 1 |
Match Erstbegehung: Siegfried Kurz, G.Nicklich, H.Schuster 1973-07-14 Ringe: 2 \"Große Schlucht\" 25m hinauf und links zu R. Links queren (2.R) und talseitig große Verschneidung zG Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Ulrich Schmidt 2018-06-17T11:26:00Z TT Sehr schlecht wegen mehrerer Gründe: Die Einstiegsschlucht ist dreckig/keimig grün und selbst bei großer Trockenheit unangenehm rutschig/rollig und dazu ungesichert. An den 1.R ran muss man links raus einen unangenehm ausgesetzten Zug machen, um dann sofort wieder weiter höher zu spreizen zum Quergang. Dort ist das einzig positive: eine Fusselbuckelschlinge die in Quergangsrichtung auch hält. Der Quergang ist mal richtig 7a und der Meter bis in die Verschneidung auch. Ein Durchstieg verbietet sich wegen von vornherein erkennbarem aber unglaublichen Seilzug. Bewertung: -- (sehr schlecht) | |||
| 3.1 | Rissvariante | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Falk Heinicke, Anett Riemer 2018-07-28 Ringe: 2 GR.SCHLUCHT 20m hoch und links zu R. Wand zum 1.R des OW. Riss der PLATTENVAR. gerade zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 3.2 | Plattenvariante | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Siegfried Kurz, G.Nicklich, H.Schuster 1973-09-23 Ringe: 1 Vom 1.R Riss 5m hoch und stark linksh. zG. - Auch über die RISSVAR. zum 1.R (VIIb). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 4 | Es war einmal | VIIIa | 7 |
Match Erstbegehung: Felix Friedrich und Joachim Friedrich, 2015-10-01 Ringe: 6 Rechte Talkante (nR,2R) zum 2.R der TALVERSCHN. Kante (R), oben rechtsh. bei Einschnitt (nR) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Markus Walter 2020-05-23T13:10:00Z TT In Kombination aus Linie, ausgesprochen homogener Kletterlänge, Absicherung (ich hätte allerdings ehrlich gesagt keinen der 6 perfekt positionierten Ringe missen wollen) sowie durchweg schönen und für den Grad teils sehr eleganten Kletterzügen an gutem Fels würde ich sogar herausragend vergeben. Crux für mich ein Aufstehzug auf der schon etwas abgelatschten Reibung 2m überm 3.R. Im OS empfand ich das insgesamt schon als (gängige) VIIIa. Bewertung: +++ (Herausragend) Felsspinne 2018-10-16T15:53:00Z TT Schöne Kantenlinie, gut gesichert. Die schwerste Stelle befindet sich 2m überm 3. Ring. Dort an den Reibungstritten hat der Fels schon arg gelitten. Aktuell am SU- Loch etwas verfestigt. Der klimmzugartige "Wattebausch"- Ausstieg bietet sich einfach an. Bewertung: ++ (sehr gut) RoHo 2018-09-21T17:14:00Z TT Ich empfand die Gesteinsqualität tatsächlich deutlich schlechter als in den linken Nachbarwegen, da man vom 2. - 3.R an einer bedenklich gelb-sandigen, brummenden Rippenstruktur ziemlich zwingend vorbei kommt. Auf ebenjene stellt man sich auch folgend und darunter lauert prima der Absatz. Daher: wenn überhaupt, ist nur der 5.R überflüssig (dort ist es sehr leicht, aber die umliegenden Horizontalplatten sind gruselig dünn). Schlingen braucht man hier keine mitnehmen. Wenn die Rippe irgendwann weg sein sollte, dann wird es vielleicht auch VIIIa. Aktuell leichter. Bewertung: Normal Kletterkater 2017-10-16T21:29:00Z TT Die Gesteinsqualität ist etwas besser als die der linken Nachbarn und die Züge sind interessant zu klettern. Vielleicht hätte es auch der eine od. andere Ring weniger sein können, aber das ist Geschmackssache. Wenn man von unten die Kante klettert, dann ist die Hauptschwierigkeit gleich auf den ersten grünen Metern vom Boden weg, denn der Rest ist m.M.nicht schwerer als 7c. Für mich der beste Weg in diesem Schwierigkeitsbereich am Gipfel. Bewertung: ++ (sehr gut) ThomasW 2016-07-20T21:24:00Z TT Mit seinen 6R die am besten gesichertste Route in der Talseite. Der 5.R ist schwer zu sehen, er steckt auf einem Band direkt an der Kante. Bewertung: ++ (sehr gut) Adde 2015-11-09T09:06:00Z DBSK Der bestgesicherte der 8er. An den ersten Ringen je kurz tricky. Nach dem 3.R mal beherzt auf Reibung umschalten. Zur Beruhigung Knoten hinter sandiger Schuppe versenken.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: gut TZWEN 2015-10-28T10:31:00Z DBSK Obwohl nominell leichter empfand ich den Weg deutlich ungängiger als den "Feenstaub". Es bröselt in den unteren zwei Dritteln des Weges auch hier und da noch ein wenig.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: gut | |||
| 4.1 | Talabfahrt | VIIb RP VIIc | 8 |
Match Erstbegehung: Falk Heinicke, Josefine Kroll, X. Heinicke, R. Kroll 2018-07-14 Ringe: 5 Vom 1.nR rechts Wand (3R), TALVERSCHN. kreuzend, zum 6.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. QJ 2020-05-25T07:46:00Z TT Mehr als "+++" ist nicht zu sagen. Bewertung: +++ (Herausragend) Markus Walter 2020-05-23T12:57:00Z TT Mit den insg. 5R (3 eigene + erster/letzter von "Es war einmal" gut gesichert, wobei man kurz vorm Ausstiegsring trotzdem besser nicht abfallen sollte. Schlingen bieten sich nicht wirklich an, denn alles was evtl. liegen würde, läuft auf Sturzbelastung der teils recht weit vorstehenden Platten hinaus... Ansonsten durchgehend großgriffig und nett, VIIb RP VIIc passt. (33. Begehung) Bewertung: ++ (sehr gut) mispi 2020-05-23T11:45:00Z DBSK Über den ganzen Weg gute Tritte und Griffe, vorausgesetztm man schaut hin was man da so anfasstund und wo man hintritt. Recht kräftig, es gibt aber auch einige Ruhespositionen zwischendurch. Ich weiß gar nicht, ob es eine punktuelle Schwierigkeit gibt. Insgesamt lohnend, lt. Kletterführer die 30.Beg
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIb Absicherung: gut Jacob Trültzsch 2020-05-17T23:17:00Z DBSK o.s. werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIb Absicherung: ausreichend Adde 2020-05-06T07:26:00Z DBSK Zum Anklettern der ersten beiden Ringe fühlt sich etwas Nylon unter den Füßen schon ganz gut an. Tolle Bewegungscrux am 3.R und noch ein kräftiger Gipfelmantle.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut Thomas Ermer 2020-05-01T20:03:00Z DBSK Bis auf eine 11er Schlinge vorm letzten R ist zusätzliches Sicherungsmaterial unnötig. Wie die Einstufung VIIIa zustande kommt, ist unklar. RP gängig VIIb. Immerhin tolle steile Kletterei an immer großen und manchmal dünnen Leisten. Mit etwas Umsicht finden sich immer vertrauenswürdige Griffe.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIb Absicherung: gut klettertorsten 2019-06-10T01:16:00Z TT Gut gesicherte Bielatalbänderkletterei an meist großen Griffen.HS direkt überm lezten R.* VIIb RP VIIc passt. Bewertung: ++ (sehr gut) Felsspinne 2018-10-16T16:01:00Z TT Der letzte vorreservierte Weg ist nun auch durchstiegen. "Es war einmal" zu Band und rechts Wand gerade (3 Ringe) zum 6. Ring von "Es war einmal". Mit VIIIa wie vom EB angegeben hat das nix zu tun. Die Kletterei verläuft perfekt gesichert an Plattenhenkeln entlang. Nach dem 4. Ring sollte man bei den riesigen, aber dünnen Platten Vorsicht walten lassen. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 4.2 | Wattebausch | VIIIa RP VIIIb | 3 |
Match Erstbegehung: Falk Stephan, vug 2016-10-18 Ringe: 6 Vom Abs. über dem 5.R mittig über gr.Dach (nR) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Felsspinne 2017-10-20T09:51:00Z TT Das größte Dach im Glasergrund und dazu vom AW- Vorbau sehr fotogen. Den nR kann man sehr gut klippen, dann kleine Leisten halten um zu den großen zu kommen (zumindest bei normalem Affenfaktor). Es folgt ein herrlicher Freischwinger, gefolgt von 3 Zügen in der angedeuteten Verschneidung z.G. Alles bei idealer Ringabsicherung und gutem Fluggelände. Nicht nur für "Es War einmal" eine Empfehlung, auch für den "Feenstaub" als i- Tüpfelchen geeignet. Mit VIIIa, RP VIIIb richtig bewertet, ich hoffe die Trampeltiere bleiben hier fern. Bewertung: ++ (sehr gut) Kletterkater 2017-10-16T21:15:00Z TT Große Armspanne bedeutet in diesem Falle ca. 1.80m Körpergröße, denn mir fehlen ca. 10cm Reichweite. Also heitßt’s sich schon mal waagerecht ins Dach hängen, um hochzugreifen. Die Leisten, die man dazu benutzt sind weniger ausbruch- als vielmehr weglatschgefährdet durch die Beinarbeit irgendwelcher Grobmotoriker. Der Erlebniswert und auch die Schwierigkeit steigert sich, wenn man sich vorher nicht von oben anschaut, wo man auf dem Gipfel hingreifen muss, denn es ist unerwartet rund und grünrollig oben drauf und wenn man die Füße nicht nach dem Motto „nach mir die Sintflut“ in die filigranen Strukturen am Ring kracht. Im Moment auch noch für den Grad kletterbar, wenn man nicht gleich von unten an die Henkel kommt. 3-4 Züge vom Band auf's Gipfelplateau. Bewertung: + (gut) ThomasW 2017-08-14T20:08:00Z TT Tolle Ausstiegsvariante zu "Es war einmal". Mit großer Armspanne erreicht man sofort die guten Henkel über dem Ring. Muss man als Kleinerer irgendwelche Zwischengriffe halten, wird es wohl deutlich schwieriger, da diese auch ausbruchgefährdet sind. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 5 | Feenstaub | VIIIb | 7 |
Match Erstbegehung: Stefan Giron, Florian Friedrich 2015-10-01 Ringe: 3 Rechts vom ZAUBERRÜCKEN Wand (2R,nR) zur TALVERSCHN. Diese zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Kletterkater 2017-10-16T21:57:00Z TT Eine direkte Crux gibt es m.M. nicht. Der gesamte Weg vom Einhängen des 1. bis zum 3.R. erfordert Aufmerksamkeit. Kein Zug schwerer als 7c aber eben auch nie Gehenkel. Man kann nur hoffen, dass die kleine, vorstehende Leiste vorm 2.R., von der es sich schön bequem einhängt, von einem Nachsteiger mitgenommen wird, denn das gibt sonst einen hässlichen Fleck in dem hellen Gestein unterm 1.R und ggf. Arbeit für die Bergwacht...Etwas rechts oben ist aber ein stumpfes Loch, von dem man auch klinken kann. Nach dem 3.R. gibt es kein 7er Gelände mehr. Sehr gängig für den angegebenen Grad. Bewertung: + (gut) Der Physiker 2017-09-06T23:45:00Z TT Die Crux ist gleich beim 1. R, aber auch vor dem 2. R gut aufpassen, da dort Aufschlaggefahr auf die schräge Einstiegszone besteht und es nicht wirklich leicht ist. Nach dem 3. R direkt über die ringfreie Rissrinne oder auch über den Zauberrücken-Ausstieg Bewertung: + (gut) Felsspinne 2016-10-31T18:42:00Z TT Hier, im unteren Wandteil, habe ich schon vor 20 Jahren rumgehampelt als der alte Ring noch drin war. VIIIa, RP VIIIb kommt gut hin. Mein Lieblingsweg am Fels. Entweder man hat die Länge für die diffizielen Züge oder man braucht Körperspannung. 3 Exen und 2 Knotenschlingen oben für die Verschneidung braucht man. Einziges Manko ist die verkeimte Einstiegswand. Bewertung: ++ (sehr gut) ThomasW 2016-07-20T21:15:00Z TT Ziemlich homogene Kletterei im Wandteil rund um die drei Ringe. Eine extra hervorzuhebende Einzelschwierigkeit ist mir nicht aufgefallen. Danach deutlich leichtere Kleterei in der Verschneidung. Insgesamt ist der Weg für den vom EB angegebenen Schwierigkeitsgrad sehr gut machbar - würde eher einen Grad abstufen. Bewertung: ++ (sehr gut) Adde 2015-11-09T09:08:00Z DBSK Schlingen habe ich gen 2.R keine entdeckt. Und da wird's auch unangenehm zumal unten das Band lauert und als Einhängegriff nur ein Zweifingerloch oder brüchige Leisten dienen.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIIb Absicherung: gut TZWEN 2015-10-28T10:25:00Z DBSK Also "DIE Linie" besteht aus meiner Sicht aus reichlich 10m sandig-feuchten Zustiegsschrofen, 10m lohnender Kletterei im achten Grad und 10m IVer-Ausstiegsverschneidung. Der 2.R lässt sich wider Erwarten gut und auch beschlingt anklettern. Für mich der lohnendste der neuen Wege.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIIb Absicherung: gut roho 2015-10-14T09:19:00Z DBSK Neben dem "Equisitweg" ist das DIE Linie am Fels, welche auch ausgezeichnet angelegt wurde. Die Wandpartie ist wie erwartet kleingriffig und verlangt hier und da gutes stehen. Dennoch warten ein, zwei Überraschungen auf den Wiederholer. Darunter eine einmalige Griffstruktur zw. 2. und 3.R, welche 1,5m breit und ebenso unerwartet wie genial ist. Schlingen sollte man nicht nur für die Verschneidung oben mitführen, welche anfangs technisch, später sehr leichtgängig ist. Eine sehr schicke 35m-Führe, welche keine Langeweile aufkommen lässt und hiermit ausdrücklich empfohlen ist.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: gut | |||
| 6 | Zauberrücken | VIIc RP VIIIa | 16 |
Match Erstbegehung: Matthias Werner und Frank Meißner, 2015-10-01 Ringe: 5 Rechts vom EXQUISITWEG Kante (5R), oben EXQUISITWEG, oder links in Schmalwandmitte, zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Torsten Schubert (DD-79) 2024-05-03T13:00:00Z TT Sehr schöner Weg mit tollen Zugkombinationen an markantem Pfeilerrücken. Keinesfalls beliebig, gern mehr davon. Unbekletterten Fels für heroische Felstouren haben wir leider allerorten viel zu viel. Bewertung: ++ (sehr gut) Markus Walter 2020-05-23T13:04:00Z TT Sowohl Linie als auch Kletterei wirklich schön! (Was, wenn nicht den durchaus ausgeprägten Rücken geradewegs empor ist denn sonst bitte eine schöne Linie?) Selbst im OS eher noch VIIc als Dünnbrett-VIIIa. Alle 5 Ringe stecken perfekt. Bewertung: ++ (sehr gut) Thomas Ermer 2020-05-01T20:09:00Z DBSK Die SU existiert, aber testen möchte ich die nicht. Wer hier VIIIa auswirft, sollte mal mit dem Talweg am Waldwächter vergleichen. VIIb-c.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut Der Physiker 2017-09-06T23:45:00Z TT Ein Sportklettertraum. Nicht vor dem 3. R verzweifeln und zu weit rechts ausweichen. Direkt unter dem R ist ein Griff und rechts einer zum Einhängen. Nach dem 5. R gutgestufter leichter Klettergenuss. Bewertung: ++ (sehr gut) Ralf Zimmermann 2017-07-20T16:16:00Z DBSK Es ist schon alles gesagt, aber noch nicht von allen...sorry. Die im Erstkommentar erwähnte kl. SU vorm 1.R gibt's nicht mehr oder ich brauch ne neue Brille. Hab links den R vom "Exquisitweg" genutzt u. ihn nach clippen des 1.R wieder ausgehangen. Wunderbare Kletterei (VIIc-VIIIa), perfekt positionierte Ringe. Gilt m.M. auch für den 4.Ring. (Nur nebenbei: Der 1.R stammte von F.S., nicht von F.H.)
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: gut QJ 2016-08-01T07:44:00Z TT Weg hat durchaus seine Berechtigung, auch wenn die Kritik von André nicht von der Hand zu weisen ist. Aber es bedarf schon etwas Ausdauer mind. bis zum 4. R dranzubleiben und dann die Übersicht für die gängigste Linie zu behalten. Ab 5. R ungesichert? Wer die ersten 25 m bringt, kann die letzten 8 m Treppe auch entspannt steigen, zumal 3 m unterm A eine gr. SU zu legen ist. Der Weg verlangt v.a. beherztes Hochfassen in die Bielabänder und das Antreten. Nette Spielwiese und von Technik und Länge her nicht das Leichteste im B-Tal in dieser Schwierigkeit. Bewertung: + (gut) Erik K. 2016-07-29T21:44:00Z TT Gute Linie, vor dem ersten R noch ein Knoten, sonst nur die Ringe. Schwierigkeiten sind um den 2.R und am 4. Vorbei. Dort liegt auch die 7C. Ab dem 5. R leichtes steigen aber ungesichert. 70. Begehung. Bewertung: Normal André Zimmermann 2016-07-26T17:11:00Z TT So langsam erscheint es mir angemessen, die hier verbreiteten Lobeshymnen zu relativieren: Der vierte und der fünfte Ring stecken als nR problemlos zu benutzen gut einen Meter links der Talverschneidung. Entweder klettert die niemand oder ein jeder freut sich über nun vier statt bisher zwei Ringe. Von diesem Umstand ist auch die "Crux" am vierten Ring betroffen und so viel auch zu Thema "herausragende Linie" (einen Meter links der großen Griffe Crux spielen). Der fünfte Ring steckt im Dreiergelände - freilich auch für die Talverschneidung nutzbar. Offenbar ist der "Gipfel" nicht wirklich wert auch erklommen zu werden? Nicht zuletzt möchte ich betonen, dass mir von dieser schicken kleinen Wand nichts in Erinnerung geblieben ist, außer dass ein Ring immer gleich dem nächsten folgt. Ungefähr so, wie ich mir all die tollen Routen am Mittelmeer gemerkt habe. Bewertung: Normal Schnapser 2016-07-26T16:29:00Z TT Ganz großartige Linie! Fand sowohl die Passage kurz vorm 3.R. (unangenehmes Einhängen, im Zweifel lieber noch einen Zug weiter klettern!) als auch das Stück Kante am 4.R. ordentlich VIIc. Die RP-Höherstufung ist sicherlich etwas geschmeichelt, da man zwischendurch immer wieder wie auf dem Altmarkt steht. Wenn dann ist hier die Onsightbegehung etwas schwerer, da man etwas tüfteln muss. Trotz der vielen Ringe braucht man Moral, da das Fluggelände vor und zwischen den Ringen nicht zum Experimentieren einlädt. Hoffentlich wird der Weg nicht "totgetrampelt". Bewertung: ++ (sehr gut) ThomasW 2016-07-20T21:10:00Z TT Vor dem 1.Ring (allerdings 4-5m) kann man eine ringwertige Elferschlinge versenken. Ansonsten kann man die Schlingen eigentlich unten lassen. Hüchstens noch etwas für die leichten Ausstiegsmeter. Eine extra Rotpunktbewertung würde ich nicht geben. Bewertung: ++ (sehr gut) Thomas Ermer 2016-06-13T10:17:00Z TT Obacht beim Einhängen des 1.R - der Einhängegriff ist sehr gut aber die Leisten davor sind brüchig. Zwischen 1. und 5.R wiederholt 7a-b, nur am 4.R wird die 7c kurz erreicht, Rest ist IV. Bei exquisiter Gesteinsqualität wäre die Linie herausragend. Bewertung: ++ (sehr gut) Löwel, Karl-Reinhart 2016-06-10T18:42:00Z DBSK Etwas Widerspruch zu den Vorkommentaren sei erlaubt. "Abklettern" bedeutet nicht, dass die Route dadurch schöner wird, da es den Ausbruch von Griffen bedeutet. Einige Trittleisten am 1. sind schon ramponiert. Sehr komisch fand ich das Anklettern des 4. Ringes, da man diesen zwar sieht aber zunächst etwas fragend in die gelben Strukturen über sich blickt. Man steht auch schon ein gutes Stück über dem 3. In diesem Bereich zwang der Erschließer uns eine Linie auf, die der Fels eigentlich nicht vorgibt.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: gut Adde 2015-11-09T09:14:00Z DBSK Für mich DIE Linie am Gewänd. Trotz scheinbarem Sportklettermodus gilt es behutsam zum 2.R zu schleichen, sonst ist ein Weber-C-Bruch im Möglichkeitsbereich. Auch zum Vierten wird es unangenehm. Die Rippe rechts wird erst oben gut, für Kleinere kanns hier aufregend werden. Der eigentliche Rücken ist dann gängig, schlingenfrei und grandios.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: gut TZWEN 2015-10-28T10:36:00Z DBSK Für einen "Doppelstern-Weg" (wobei hier noch die Frage zu klären wäre, ob Heini- oder Kompakt-Sternesystem) fand ich das Gestein etwas zu bröselig. Aber vielleicht klettert sich das ja noch ab. Athletisch wird es auch schon vor dem 4.R.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut Jacob Trültzsch 2015-10-14T14:30:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut roho 2015-10-14T09:17:00Z DBSK Definitiver Double-Sternchenweg in der hohen Talseite. Von unten eingestiegen gut 35m Topkletterei an einem zweifellos bereichernden Altneugipfel. Zum 1.R (stammte wohl von FH) gelangt man problemlos bei Bedarf mit kleiner SU. Es folgt herrliche, homogene Kletterei sogar mit Tropflöchern, Großstrukturen und ohne Schund. Am 4.R wird es mal etwas athletisch, aber hält sich im Rahmen. Alles in allem perfekt erschlossene Sonnenroute!
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: gut | |||
| 7 | Exquisitweg | VIIa | 13 |
Match Erstbegehung: Siegfried Kurz, G.Nicklich, H.Tittel, H.Schuster 1972-10-15 Ringe: 3 In Mitte Talseite Mulde zum 1.R und Rinne zu nR. Rechts Wand und Rippe zum 3.R. Rechts und Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Stefan F 2023-05-09T09:37:00Z TT Hier hat man eine hervorragende Gelegenheit sich selbst vorzugaukeln VIIa gestiegen zu sein. Wenn überhaupt wird diese Schwierigkeit am kurzen Steilstück zwischen 2. und 3.R abverlangt. Davor ist es max. VI und danach dann eher IV. Schlingen liegen bis zum 2.R keine wirklich guten aber man steht immer gemütlich. An der Schwierigkeit liegt leider nur ein mittelmäßiger Knoten, es lößt sich aber schnell auf. Ab dem 3.R genüsslich, exponiert aber unkritisch zum Gipfel. Die Schuppen sind Bielatal-Standardware und sind doch über jeden Zweifel erhaben. Bewertung: Normal Karl-Reinhart Löwel 2021-05-13T18:06:00Z TT Als Ergänzung zu den vielen Kommentaren noch der Tipp, mal die Rinne komplett zu Durchsteigen, also nicht rechts auf die Wand auszubiegen. Das ist ein technisches Schmankerl, das man direkt zur unteren Abseilöse steigen kann. Bewertung: +++ (Herausragend) Oscar 2020-05-08T22:18:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut QJ 2016-08-01T07:49:00Z TT Gerade der A ist das Schmankerl an dem Weg. Ich weiß nicht, wie schwer Ihr alle seid, aber die Bänder sind für meinen Anspruch nicht fragil. Weggebrochen ist da auch (noch?) nichts, was auf mindere Felsqualität schließen ließe. IV wäre ab 2 m überm 3. R gerechtfertigt. 3 m unterm A noch solide SU auf einem Band für den, der es bräuchte. Bewertung: ++ (sehr gut) Erik K. 2016-07-29T21:41:00Z TT Da gibt es besseres an dem Berg. Die Querung am, bzw über dem 3. Ring auf die kante versaut die Linie. Und man bekommt ordentlich Zug auf das seil. Zur Sicherung steht u Tennis schon alles, nur muss man ab der Querung mal die Augen offen halten. 100 prozentiges ist da eher nicht. Aber es ist leicht zu steigen. Bewertung: Normal JensP 2016-07-22T22:04:00Z TT Diesen Jubelorgien kann ich nicht ganz zustimmen. Die wenigen Schlingen die liegen sind auch nicht 100%ig und der Originalausstieg könnte z.B. beim Abbrechen einer der fragilen Leisten ziemlich böse enden. Bewertung: + (gut) Stadtgurke 2016-07-11T11:53:00Z TT Wunderbare Linie auf den hohen Gipfel. Zwischen den Ringen liegen gute Rissknoten (8er, 9er), eine gefädelte Kevlar - die anderen offensichtlichen Sanduhren sind eher zum Ausruhen. Ansonsten Reibung, Verschneidung, Hangelrippe. Der Originalausstieg über den Pfeiler ab dem 3. Ring ist kaum mehr als V und wahrlich grandioses Steigen mit viel Luft unterm Hintern. Bewertung: +++ (Herausragend) - 2015-12-09T21:17:00Z DBSK Der 3 R gehört rechts hoch in die Wand. Den wieder dort zu installieren wo ihn damals der Erstbegeher im Sitzen geschlagen hat zeugt nicht von Sachkenntnis. Ansonsten super Weg!
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut Jens Schickhoff 2015-12-07T13:03:00Z TT Ein phantastischer Weg! Es ist meiner Meinung nach eine leichtere Sieben, das schmälert aber nicht den Klettergenuss. Die Sicherung ist ausreichend. Zwischen dem 2. und 3. Ring bin ich rechtshaltend in den Riss rein. Die Ausstiegskante ist auch was feines. Vor allem für kühle, sonnige Tage - wie gestern - ideal, wenn man schön in der Nachmittagssonne hochsteigt. Bewertung: +++ (Herausragend) RoHo 2015-11-21T20:24:00Z TT Länger als 35m ist es bei aller Freude wahrlich nicht. Bewertung: ++ (sehr gut) Falk Hoffmann 2015-11-20T20:23:00Z TT Hier ist der Name Programm.Schlinge-Ring in wechsel.Rechts der Rinne an 2R vorbei,ab dem 3.R Ausstiegskante genießen.Eine der schönsten Routen im Bielatal. Bewertung: +++ (Herausragend) piez 2015-11-20T15:02:00Z TT 4 Sterne- Weg! Herrlich lange, sonnige Kletterei mit 3 Ringen - was will man mehr? Ich habe mich meist rechts der Rinne an der Wand aufgehalten. Dort auch zwischen 1. und 2. Ring gute SU. Wenn man den 3. Ring gut verlängert geht's auch RP die 50 Meter bis zum Gipfel durch. Meiner Meinung nach einer der besten Wege in dieser Schwierigkeit im Bielatal. Bewertung: +++ (Herausragend) Löwel, Karl-Reinhart 2015-11-01T17:32:00Z DBSK Vor dem 1. Ring Knotenschlinge möglich. Es lässt sich auch alles bis zum Spalt vor dem 2. Ring rechts auf der Wand statt links in der Rinne klettern. Der großräumige Freischnitt u.a. am Wandfuß wird dafür sorgen, dass der untere Teil der Routen künftig trockener und weniger grün ist.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut | |||
| 7.1 | Intershopvariante | VIIa | 7 |
Match Klefü: VIIa Erstbegehung: Gunter Troitzsch, H.Troitzsch, H.Kämmerer, H.Schuster Vorstieg: Gunter Troitzsch Nachstieg: H.Troitzsch, H.Kämmerer, H.Schuster 1975-05-16 Ringe: 3 Quelle: 2019-01-07, Jörg Brutscher Vom 3.R über Rissdach direkt zG. Haui 2026-06-18T23:42:00Z DBSK Die 3.schöne lange Linie neben "Sonne" und "Verlängerung". Das Dach ist großgriffig, so dass man den Riss nur für die Schlingen braucht, die direkt im Dach liegen. 38m bis zur AÖ. Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: ausreichend Sichtbarkeit: alle Quelle: 2020-09-25, Jörg Brutscher Inubis 2023-08-14T19:40:00Z TT Ist von unten schauend die logische Ausstiegsvariante. Zum 3. Ring touchiert man den geforderten Grad vielleicht, im Überhang wird es dann zwar kräftiger, aber es bleibt großgriffig. Man kann mindestens eine Schlinge und oben um den Klemmblock was legen. Mit ordentlich Ausspreizen - oder für Kleinere auch halb als Kamin geklemmt - löst sich alles gut auf. Wer hier mit Kraft durch rammelt, macht es sich unnötig schwer. Top gesichert, leichte VIIa. Bewertung: + (gut) Stadtgurke 2017-06-22T10:28:00Z TT Überhang kann weggespreizt werden, also eher technisch statt kräftig. Löst sich gut. Je nach Bedarf können zwei Bandschlingen über Zacken gelegt werden. Bewertung: ++ (sehr gut) JörgB 2016-10-23T20:53:00Z TT Logisch, aber eine gute Schlingenstelle war mir in dem Dach nicht aufgefallen. Bewertung: + (gut) JensP 2016-07-22T22:06:00Z TT Die auf jeden Fall viel besser gesicherte Variante im Vgl.zum Originalausstieg. Zwar etwas kräftiger aber technisch nicht schwerer. Bewertung: + (gut) Thomas Ermer 2016-06-13T10:04:00Z TT Logischer Ausstieg zum Exquisitweg. Ein 8er Knoten fällt ca. 3m über dem 3.Ring fast schon von selbst in die perfekte Position - damit ist die "Schlüsselstelle" perfekt abgesichert. Erhöht die Schwierigkeit des Originals nicht, ist beides unterste VIIa. Bewertung: ++ (sehr gut) Grosser 2015-11-04T17:51:00Z DBSK Leider ist das Schlingenlegen am Rißdach ziemlicher Schund. Ein Spatel mit Widerhaken könnte helfen, um das Schlingenende aus der Tiefe des schmalen Spaltes hervor zu angeln. Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut Sichtbarkeit: alle Quelle: 2020-09-25, Jörg Brutscher | |||
| 8 | Goldene Mitte | VIIa | 9 |
Match Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, H.Schuster u.Gef. 1973-05-05 Ringe: 3 6m rechts vom SÜDWEG erst rechts, dann links zu kurzer Rinne (1.R). Rechtsh. zum 2.R und kurze Kante zu gr.Abs.(2.AÖ). Linksgen. Riss zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Jacob Trültzsch 2026-04-08T21:20:00Z DBSK Die Kletterschwierigkeit VI muss man bis in ca. 8 Metern Höhe ohne nennenswerte Sicherung beherrschen. Danach sind die wenigen vorhandenen Punkte schnell überstiegen. Das "Gut" gesichert der Vorkommetare kann ich bei 2 brauchbaren Sicherungen auf 25 Meter bei fast homogener Schwierigkeit nicht nachvollziehen.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VI Absicherung: schwierig / kompliziert Oscar 2020-05-08T22:20:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut Dr.Oskar 2019-09-02T08:44:00Z TT Nachtrag: Bin es nochmal geklettert, da ich wohl beim ersten Mal letzte Woche den Einstieg Zur Sonne (1. Ring) genommen hatte. Sind ja nur zwei Ringe in der GM drin. Also den 1.Ring bei meinem letzten Komentar einfach überlesen. Richtig geklettert geht es aber auch sehr gut und die 2 Ringe der Goldenen Mitte sitzen jeweils genau richtig. Bewertung: ++ (sehr gut) Dr.Oskar 2019-08-27T19:04:00Z TT Schöner Reibungsweg der durch die drei Ringe dennoch nicht übersichert ist, denn man klettert gute 30m bis zum Absatz (2. AÖ). Ich hatte etwas Schwierigkeiten am 1. Ring weg zu kommen. Nachdem ich mit den Füßen geredet habe ging es auf einmal ohne Probleme. Zum 3. Ring hin zieht es nach meinem Gefühl nochmal etwas an. Vom Absatz nur noch IVer Gelände. Allerdings sollte mit Umsicht auf die dünnen Platten getreten werden. Bewertung: ++ (sehr gut) QJ 2016-08-01T08:11:00Z TT Weg stammt von 1973. Zum 1. R hin auf halbem Weg SU. Dann für den EB atypisch gut gesetzte Ringe (Originalstellen sind noch sichtbar). Nach oben hin leichter werdende Reibung. Komische Linienführung, da erst re dann li und irgendwie hoch. Li-geneigter Riss ist als solcher nicht erforderlich. Griffige Bänder und nur eine Stelle, die am leichtesten mittels Riss zu nehmen ist, ansonsten A vom Abs. gestuftes IVer Gelände. Bewertung: + (gut) Löwel, Karl-Reinhart 2016-06-10T18:29:00Z DBSK Der untere Teil ist im Vergleich zu seinen Nachbarrouten recht spärlich gesichert und der erste Ring steckt recht hoch. Wer sich auf Reibung sicher fühlt, sollte trotzdem keine Probleme bekommen. Nach dem 2. lässt sich notfalls über einen Baumstumpf in der Rinne noch eine Schlinge legen. Dadurch kann man bis zur unteren Abseilöse auf der Wand bleiben. Klettertechnisch eher VI.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ausreichend Thomas Ermer 2016-06-06T09:58:00Z TT Der erwähnte 3.R gehört nicht zum Weg. Original geht's von der Abseile links den Riss raus. Bewertung: + (gut) UB_50 2016-06-05T19:26:00Z TT Sehr schöne Tour mit 35m reiner Kletterlänge. Zu unrecht seltener frequentiert als die beiden Wege rechts und links. Bis zum 2. Ring nur 2 Expressen notwendig, vor dem 3. Ring lassen sich dann noch sehr gute Schlingen legen. Um den 3. Ring ist noch etwas Sorgfalt beim setzen der Füße angesagt, da viele Platten sehr dünn auslaufen und grobmotorisches "Latschen" hier einigen Schaden anrichten kann. Weg ist noch nicht ausgezählt, aber, anders als z.B. Beim Exquisitweg, hat hier keiner mitgezählt. Bewertung: ++ (sehr gut) - 2015-12-09T21:24:00Z DBSK Guter Weg! Unten zwei Exen mitnehmen. Nach 2. R. kl. SU möglich. Oben der Riss ist IV. Beschreibung im neuen Kletterführer falsch! Weg steigt bestimmt 12m rechts vom "Südweg" ein!
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut | |||
| 8.1 | Zentrale Verlängerung | VIIa | 7 |
Match Klefü: VIIa Erstbegehung: Rainer Scholz, H.Stähler, R.Seipelt Vorstieg: Rainer Scholz Nachstieg: H.Stähler, R.Seipelt 1975-08-21 Ringe: 4 Quelle: 2019-01-07, Jörg Brutscher Vom 2.R 3m hoch und Rippe zum 3.R des EXQUISITWEGES. Links davon Risspur über 2Üh (links 4.R ZUR SONNE) zG. Haui 2026-06-18T23:33:00Z DBSK Eine schöne eigene Linie bis zum 4.R "Sonne". Darauf kommt es an und dieser R ist dann perfekt als Umlenker... Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ausreichend Begehung: o.s. Sichtbarkeit: alle Quelle: 2020-09-25, Jörg Brutscher Schnapser 2024-10-21T22:42:00Z TT Positiv: Schicke Linie, mit den schon besagten Verlängerungen der Ringe gut in einem Stück durchzusteigen. Negativ: Die Passage nach dem 2.R. ist m.E. schlecht gesichert. Insbesondere kurz vor der Andeutung von Rippe bzw. an deren Beginn ist es schwer und flechtig und dort ist der Ring schon deutlich entfernt. Die Rissspur im Ausstieg ist hingegen sehr gut gesichert, henkelig und der Überhang an ihrem Ende nochmal interessant, ohne dass man zwingend zur "Sonne" gezogen wird. Bewertung: Normal Markus Walter 2020-05-23T13:17:00Z TT Zu unrecht deutlich weniger geklettert als die gleichschweren Nachbarwege. Gerade die Querung + schwach ausgeprägte Rippe bieten äußerst genussvolle und gut gesicherte Kletterei. Für entspannten Durchstieg 1.R, die kleine Sanduhr überm 2.R genau am Beginn der Querung sowie 3.R lang einhängen. Wenn man oben genau in der Mitte zwischen "Intershopvarante" und "Zur Sonne" bleibt, geht es an guten Schlingen vorbei für VIIa entspannt zur AÖ. Bewertung: ++ (sehr gut) Ulrich Schmidt 2018-06-17T11:18:00Z TT Nach dem 2. R der "Goldenen Mitte" hat man schon mal einen Hauch von 7a in der mildesten Form. Die eigentliche Verlängerung weist erstaunlich viele Schlingenmöglichkeiten auf, es zieht einen aber zur auffälligen Zacke von "Zur Sonne" hin. Ich nehme an dass die Erstbegeher diese auch genommen haben, schließlich gab es da noch keinen Weg. Nötig hat man die aber nicht, die ausladenden aber festen Bänder sind höchst einfach kletterbar. Bewertung: + (gut) - 2017-02-15T19:36:00Z DBSK Nein - Du kannst Dir das nicht "anmaßen"! Um ein sachliches Urteil abgeben zu können sollte der betreffende "Bergsteiger" beide Wege auch - im Vorstieg - geklettert haben. Abstand von unter einem Meter ist totaler Unsinn! Du wirst echte Schwierigkeiten bekommen, den 4. R aus der Variante "Zentrale Verlängerung" überhaupt einzuhängen! Du maßt Dir einfach ständig zu viel an - überall - und von echt nichts hast Du wirklich einen Schimmer! Sichtbarkeit: alle Quelle: 2020-09-25, Jörg Brutscher flueggus 2017-02-13T21:19:00Z DBSK Abstände zu beurteilen, das maße ich mir aus der Abseile, die nunmal direkt über diese Wand geht, durchaus an. Und da hab ich gesehen, wie "viel" Platz zwischen dem Riss der "Intershopvariante", den Rissspuren der "Zentralen Verlängerung" und dem 4. Ring von "Zur Sonne" ist. Sehr wenig! Der erwähnte Meter jedenfalls ist weder über- noch untertrieben. Sichtbarkeit: alle Quelle: 2020-09-25, Jörg Brutscher flueggus 2016-07-18T23:05:00Z DBSK Geht nicht einmal einen Meter rechts des 4. Ringes von "Zur Sonne" vorbei, insofern ist die Kritik an den "Bandmaßfetischisten" der AG Neue Wege etwas fehl am Platz. Der Ausstieg von "Zur Sonne" ist unbestreitbar die "Zentrale Verlängerung" und die ist nunmal 40 Jahre älter. Allerdings sieht es aus der Abseile heraus nicht gerade üppig gesichert aus, sodass man über den Ring als nR in der "Zentralen Verlängerung" durchaus nachdenken könnte. Begehung: an den Einstieg gepinkelt Sichtbarkeit: alle Quelle: 2020-09-25, Jörg Brutscher | |||
| 9 | Zur Sonne | VIIa RP VIIb | 13 |
Match Erstbegehung: Frank R. Richter, A.Knaak, D.Wittig 2015-10-03 Ringe: 5 4m rechts vom SÜDWEG Wand, kurzen Riss und stumpfe Kante (3R) zu gr.Abs.(2.AÖ). Überh.Wand (4.R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Jacob Trültzsch 2026-04-08T21:24:00Z DBSK o.s. werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut Torsten Schubert (DD-79) 2024-05-03T12:56:00Z TT Von der Abseilöse zum 4.R im steileren Gelände des plattigen Ausstieges, gibt es 1m links in Falllinie des 4.R mind. 3 gute Schlingenmöglichkeiten (u.a. Platten mit Durchsteck-knoten, Knotenschl.). Diese etwas verlängern. Bewertung: ++ (sehr gut) RoHo 2018-09-21T17:21:00Z TT Ob es "Bielatal-VIIa" wird, entscheidet sich am 2.R ob des eigenen Ausbüchsens. Rest deutlich leichter und tatsächlich eine Bereicherung dank des emsigen Erschließers. In anderen Teilgebieten des Elbsandsteins würde man sich über den schönen VIIa-Weg freuen, doch hier palavern lieber Wichtigtuer über halbe Grade... Bewertung: + (gut) Ulrich Schmidt 2018-06-17T11:09:00Z TT Trotz 0,5 schwerer als Exquisitweg ist es keine Bielatal-7a. 80 cm links der "abbindbaren Zacke" liegt eine 100%ige 8er Knotenschlinge. Bewertung: ++ (sehr gut) HeiLeh 2016-09-18T16:23:00Z DBSK Vor dem 4.R links eine gute Knotenschlingenmöglichkeit. Der 4.R gehört trotzdem dort hin, auch wenn es nicht die Schwierigkeit ist.
QJ 2016-08-01T07:36:00Z TT Das "+++" ist durch die dünne Sicherung zwischen 2. AÖ und letztem R verspielt. Zwar ist bis 1 m unterm R viel gutes zum Greifen und treten da (dünnes Zeuch hab ich nicht gesehen), aber der windige dicke Knoten und ggf. die darüber abbindbare Zacke ca. 8 m überm Abs. lassen nur Freude bei Leuten aufkommen, die dort nicht am Limit klettern. Ansonsten ausnehmend gute Linie, lang und mit das Beste im B-Tal. (ca. 0,5 Grad schwerer als Exquisitweg) Bewertung: ++ (sehr gut) Klettererbse 2016-07-31T19:26:00Z TT Vor dem ersten Ring gibt es eine gute 6er Schlinge zu legen. Sehr schöner Weg an geputzten Felsen. Ein Dank an die fleißigen Putzer. Bewertung: ++ (sehr gut) JensP 2016-07-22T22:13:00Z TT Die Ringe sind zumindest an den schwersten Stellen plaziert, aber ansonsten (besonders nach dem 3.R) fand ich die Sicherung ziemlich dünne. Nach der 2.AÖ auf dem Weg zum 4.R kann man ob der brüchigen Leisten schon das Gruseln bekommen, zum Glück passt hier die Sicherung. Bewertung: + (gut) Grosser 2016-06-15T14:48:00Z DBSK Folgendes schrieb Frank R. Richter: Achtung! Die "Spezialisten" und "Bandmaßfetischisten" von der AG "Neue Wege" wollen den 4. R ziehen! Die Beschreibung stimmt auch nicht - Richtig: Vom 2. AR Wand gerade hoch an 4. R vorbei zG. Wurde, wieso auch immer, mehrfach gelöscht.
piez 2015-11-20T14:53:00Z TT Unten richtig guter Weg und mit 3 Ringen + SU zum großen Absatz (AÖ) gut abgesichert (außer Einstieg zum 1. Ring). Die Bielatal- Reibung macht richtig spaß. Oben raus muss man mal schauen, was man anfasst (die dünnen Bänder und Leisten sind tückisch). Am besten vorm 4.R auch nicht zu weit rechts klettern, sonst wird es unnötig aufregend. -2. Beg. Bewertung: ++ (sehr gut) Adde 2015-11-09T09:18:00Z DBSK Etwas Obacht zum 1.R. 2er Ufo oder Knoten spateln. Es folgt alpines Sportklettern. Knoten in der Headwall gen 4.R möglich.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut Löwel, Karl-Reinhart 2015-11-01T17:37:00Z DBSK Aus meiner Sicht eben so schön wie der "Exquisitweg" und sogar noch etwas besser gesichert. Hübsche Reibungs- und Leistenzüge in leicht liegendem Gelände, oben steil und etwas splittrige, weit herausstehende Strukturen, von denen wohl in Kürze einige ins Tal befördert werden. Dieser Bereich ist etwas gefährlich, wegen Aufschlaggefahr bei Ausbruch. Das Band am letzten Ring sollte man vielleicht mit quergestelltem Fuß breitflächig belasten, damit es dranbleibt.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut TZWEN 2015-10-28T10:42:00Z DBSK Der meistgemachte der neuen Wege. Kommt von der Qualität nicht ganz an den "Exquisitweg" heran, trotzdem eine Empfehlung wert und ordentlich gesichert. Etwas Vorsicht ist im feuchten Einstiegsbereich und beim Klinken des letzten R geboten, da die Griffe dort etwas dünner als vorher werden.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut | |||
| 10 | Südweg | V | 8 |
Match Erstbegehung: Siegfried Kurz, G.Nicklich, H.Schuster 1972-11-04 Ringe: 2 Re. d. W-Kante Rissrinne u. re. zu R. rinne u. li. Wand zu gr. Abs. (2.AÖ). Li. überh. Wand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. mini56 2020-05-23T13:51:00Z TT Super Weg. Bis zum Ring leichte kletterei und auch danach gibt es keine böse Überraschung. Bewertung: + (gut) Feuerschweif 2019-09-07T14:21:00Z DBSK Der Südweg ist auf dem beigefügten Bild von horyinfo falsch dargestellt. Unten zeigt er die Freundliche Variante, nach Kommentar von Urb schon früher begangen. Oben steigt ernicht die Westkante aus, sondern von der 2.AÖ den schrägen Riss.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: V Dr.Oskar 2019-09-02T08:50:00Z TT Fast alles gesagt. Wer diese dünnen Sanduhren legt täuscht sich selber eine Sicherheit vor die nicht existiert. Die halten nichts! Lediglich die Rissschlinge und eine etwas dickere Sanduhr machen Sinn. Alles andere ist Zierrat. Man sollte solide Ver Reibung klettern können, sonnst gibt es ab dem Ring irgendwann Fracksausen ;o) Bewertung: + (gut) Ulrich Schmidt 2018-06-17T11:05:00Z TT Der Einstieg ist trotz Begrünung leicht kletterbar und sollte keine Hürde sein. Die Kletterschwierigkeit passt und ist ein technischer Bonbon, immer gut schauen wo man hintritt, dann gibt es keine Probleme. Die möglichen Schlingen sind nicht die haltbarsten. Der in http://db-sandsteinklettern.gipfelbuch.de/bildw.php?bildid=2312 eingetragene Wegverlauf ist falsch, der Weg verläuft weiter links (nicht im Bild) und oben wie Goldene Mitte. Der dargestellte Wegverlauf bis zur 2.AÖ ist jetzt der "Freundliche Einstieg" V.Zuletzt bearbeitet am: 28.02.2021 17:08 von Ulrich Schmidt Bewertung: + (gut) Wühlmaus 2017-03-19T21:27:00Z DBSK werten, ändern Urb 2016-10-18T19:26:00Z DBSK Nun geputzt und für V gutmütig, auch Wand dir. zum Ring gut kletterbar.
Bewertung: ok Fels: ok Stadtgurke 2016-07-11T11:57:00Z TT Der Einstieg ist leider wirklich botanisch. Eine Brombeere spielt auch noch Fusselschlinge. Bis zum Ring aber nicht schwer. Dann kommt saubere, liegende Reibung für V (nicht schwerer mit guten Griffbändern. Es liegt bis zum Absatz ein Rissknoten und eine gefädelte Kevlar durch drei kleinere Sanduhren. Die halten keinen Sturz - einen Reinrutscher schon. Der leicht hängende Ausstieg geht über Platten und Verschneidung für IV an riesigen Henkeln. Weg ist ok. Leider wegen Bewuchs weniger beachtet. Bewertung: + (gut) Thomas Ermer 2016-06-13T15:59:00Z TT Bis R leicht und dreckig, dann anhaltend Ver Reibung zum Absatz. Die dünnen SU unterwegs dürften kaum halten, sodass ein Abflug nicht zu empfehlen ist. Oben steile, kurze Wand, die arg nah am Ausstieg der "Goldenen Mitte" verläuft... Bewertung: Normal | |||
| 10.1 | Freundlicher Einstieg | V | 4 |
Match Erstbegehung: Joachim Friedrich , F.Friedrich, Ute Friedrich, S.Heinrich 2018-06-30 Ringe: 2 Rechts vom OW Rippe und Wand (R) direkt zum R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Maier Klemens 2025-04-15T16:43:00Z TT Bis Ring nix gelegt. Schlingenstellen nicht gesucht. Um den 2 Ring wird es Richtung Abs. etwas reibiger. Ohne Beschreibung sieht die plattige Wand gerade hoch gut aus, Schlinge liegen und 'n Ring gibt's oben auch noch. Mit sauber Stehen kommt man gut über die 2-3 Züge zum Ausstieg. Das RP VIIb (Zur Sonne) wird gesucht? Bewertung: + (gut) Der Bierkönig 2023-08-12T20:09:00Z TT Lohnende EV, die Schlingen zum Ring will ich allerdings nicht testen, der R könnte wirklich ein Stück tiefer stecken! Die Strecke im Südweg, zwischen Ring und AÖ lässt sich mit Schlingen ausreichend absichern. Bewertung: + (gut) Christian Haupt 2021-03-29T10:38:00Z TT Erster Ring ist nicht zu hoch, der Zug zum Ring ist einfach. Auf dem Weg zum ersten Ring liegen gute und verlässliche Schlingen. Zwischen erstem und zweiten und bis kurz vor der ersten Abseilöse liegt nichts, aber die Reibung ist sehr gutmütig. An der ersten Abseilöse empfiehlt sich nachholen. Ein feiner Weg. Bewertung: ++ (sehr gut) Ulrich Schmidt 2021-02-28T16:51:00Z TT Ein weiterer, schöner Weg am Gipfel. Ausreichend Platz zwischen Zur Sonne und Südweg und durch die Rippe vorgegeben. Der R steckt eine halben Meter zu hoch, so muss man schon mal die Schwierigkeit zum R klettern. Bewertung: + (gut) | |||
| 11 | Moses' Kante | VI | 1 |
DBSK Erstbegehung: Siegfried Kurz, G.Nicklich, H.Schuster, F.Held 1975-05-13 Ringe: 2 SW-Kante mit überh.E, Rissen folgend, zu R. Kante zu gr.Absatz in der Talseite (2.AÖ). Links Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. WoMo 2017-08-08T18:06:00Z DBSK Bin links der Westkante am Beginn der Schlucht an 2 Überhängenden Zacken eingestiegen, wäre logisch weil sonst Südweg und Moseskante der gleiche Einstieg ist. Besser geht es aber, wenn man den Südweg 2 Meter rauf und dann nach links geht. Habe nur den Ring geklinkt und bin oben die Kante links haltend ausgestiegen.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: V | |||
| 11.1 | Lichtblick | VIIa | 1 |
Match Erstbegehung: Thomas Türpe und Ulrich Barthel, 2020-07-20 Ringe: 1 Einstiegsüberhang an der Westkante (Pfeil), Kante und Wand an Ring vorbei zu gr.Abs.(2.AÖ). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Ulrich Schmidt 2021-02-28T16:58:00Z TT Bis 5 m über den R völlig eigenständig, oben ziemlich eng am Südweg. Sehr schöne und gut gesicherte Kletterei im Schwierigkeitsgrad der meisten 7a am Gipfel. Bewertung: + (gut) | |||
| 12 | Bergfahrt | V | |
DBSK Erstbegehung: Falk Stephan, vug 2018-06-11 Ringe: 2 Große Schlucht im W außenhaltend 6m hoch zu Band spreizen. Wand und Kante (2nBH) zu gr.Absatz (2.AÖ). MOSES' KANTE zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 13 | Schartenriß | IV | 3 |
Match Erstbegehung: Bernd Lange, S.Kaspar 1973-09-09 Ulrich Schmidt 2016-03-21T18:53:00Z TT Die lange und botanische Zustiegsschlotte muss man sich nur antun, wenn man auf sich sauer ist. Der eigentliche Weg oben ab Scharte ist eine gute, solide IV. Schlingen liegen auch zwei gute. Schlecht und Gut ergibt normal. Bewertung: Normal Ulrich Schmidt 2016-03-21T18:53:00Z TT Die lange und botanische Zustiegsschlotte muss man sich nur antun, wenn man auf sich sauer ist. Der eigentliche Weg oben ab Scharte ist eine gute, solide IV. Schlingen liegen auch zwei gute. Schlecht und Gut ergibt normal. Bewertung: Normal Jacob Trültzsch 2015-10-15T09:39:00Z DBSK solo / m.Selbstsich. werten, ändern Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache | |||
| 14 | Schartenwand | VIIb | 1 |
DBSK Erstbegehung: Thomas Böhmer, 2015-10-03 Robert Hahn 2015-10-26T23:54:00Z DBSK Laut Erstbegehungseintrag im GB verläuft die Route nicht rechts SONDERN links des Schartenrisses.
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| 15 | Bergverschneidung | III | |
DBSK Erstbegehung: Hans Müller, 1973-09-16 | |||
| 16 | Gondel | 4/II | |
DBSK Erstbegehung: Falk Stephan, vMg 2017-06-06 | |||
| 17 | Befreiung | 4 | |
DBSK Erstbegehung: Falk Stephan, vMg 2017-06-06 | |||
| 18 | Pizzasprung | 3/I | |
DBSK Erstbegehung: Falk Stephan, vMg 2016-12-13 | |||
| Moses´Kante | VI | 1 | |
TT Borstel 2020-06-29T09:05:00Z TT Bis zum Ring drei gute SU. Die letze vorm Ring ist Ringwertig. Wenn man die Stelle als Riß klettert hat mann den Ring zum Einhängen im Rücken. Es sollte Trocken sein. Mit den anderen Wegen an der Bergstadion nicht zu vergleichen. Bewertung: Normal | |||