| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | III | 9 |
Match Erstbegehung: Kurt Nitzschmann, 1934-06-13 Löffelschnitzer 2023-05-05T15:09:00Z TT Beim Ausstieg Fussel um die Nase an der rechten Kante. Bei Zug auf diese Nase hilft ein Griff um die Ecke für rechts. Die Rissspur hab ich mit 2 Kevlar schmücken können (normale Schlinge mit 8er-Knoten). Die untere hätte bestimmt nicht gehalten aber die obere sah ganz gut aus. Dann nach oben greifen, da gibt's Griffe, keine Elefantenohren aber schlecht waren die trotzdem nicht. Füße sauber setzen und hoch. Eher eine moralische- denn einer technischen Schwierigkeit. Für "blutige Anfänger" eher weniger geeignet, da die Schlingen etwas Erfahrung brauchen aber ein schöner Weg. Bewertung: + (gut) WoMo 2022-10-29T15:19:00Z DBSK Bis zum Abs ist es nur I. Nach dem kleinen Übertritt kommt die Crux, indem man sich mal sehr lang machen, um an die Gipfelkante zu kommen. Das Stück lässt sich nicht absichern.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: III Absicherung: ungenügend exil 2012-09-02T16:45:00Z TT Bin oben nach rechts um die Ecke und dort gerade zG. Bewertung: + (gut) JensP 2012-08-13T10:49:00Z TT Vor der Ver-Ausstiegswand Bandschlinge über Köpfel, einlitzige 5er-Kevlar in die Rißspur und dann ganz rechts hoch. Keine Empfehling für Anfänger! Bewertung: + (gut) Michael Diemetz 2012-08-05T17:20:00Z TT Nach meinem Dafürhalten für III nicht zu haben. Und nicht empfehlenswert für Vorstiegs-Anfänger. Bewertung: Normal Lothar Fischer 2008-05-03T23:02:00Z TT Sehr kurzer und gut überschaubarer Anfängerweg. Aufgrund der geringen Höhe vom Absatz zum Gipfel kann man sich durchaus auch ohne Sicherung an dem kurzen Zug zum Ausstieg versuchen. (diese zu suchen scheint mühsamer als den Zug zu wagen...) Sehr schöner Ausblick zum imposanten "Grossen Grenzturm". Bewertung: + (gut) uwe 2008-02-18T21:11:00Z TT Der Zug vom Absatz hoch ist wirklich sehr schwer, weil meine Versuche in der Risspur etwas zu legen Fehl schlugen. Griffe sind zwar rechts vorhanden, doch es war für mich nicht so leicht das alles gleich zu koordinieren. Bewertung: Normal Enrico May 2004-06-09T10:54:00Z TT Der Einstiegskamin ist sehr einfach, was man von der Wandstufe oben dann wirklich nicht mehr so sagen kann, zumindest für III. Am besten, man klettert im rechten Teil, da gibt es bessere Griffe und die Rißspur links dürfte noch eine dünne Rissschlinge aufnehmen können. Insgesamt ein schöner Weg, da muss ich dir widersprechen, Andreas. Zuletzt bearbeitet am: 12.11.2007 21:57 von JörgBFH Bewertung: + (gut) Andreas Lein 2001-01-29T23:33:00Z TT Vom Absatz auf den Gipfel zu kommen war recht unangenehm, da mußte man sich für III mal ordentlich festhalten! Bewertung: - (schlecht) | |||
| 2 | Abendwand | VIIa | 9 |
Match Erstbegehung: Tino Gräfe, H. Ebert 1991-10-04 Ringe: 1 3 m li. unterhalb vom AW-E Wand u. versetzte Rippen (R) zu Abs. Wand gerade zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. TJOPE 2018-07-08T09:51:00Z TT eher leichtere VIIa, vorm Ausstieg liegt auch rechts eine kleine, aber stabile Fädelsanduhr (6er passt mit ein bist friemeln gerade durch). Bewertung: ++ (sehr gut) Erik K. 2015-08-30T19:39:00Z TT Über den Ring in leichten linksbogen geht es am saubersten, dann unter der AÖ noch eine (glaube) einlitzige Bandschllinge. Schwierigkeit ist das Antreten um den Ring herum. Bewertung: + (gut) Löwel, Karl-Reinhart 2014-07-28T08:49:00Z DBSK Eine gutmütige VIIa mit Tendenz zur VI. Neben dem Ring hast Du an der Kante oben noch eine gute Sanduhr, die den Ausstieg absichert.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut Stefan F 2013-05-06T07:27:00Z TT Die Schuppe/Platte direkt am Einstieg in etwa 1m Höhe sollte nicht mehr belastet werden. Sie biegt sich deutlich von der Wand weg. Aufpassen! Wenn man links vom Ring klettert um wenigstens etwas Abstand zum AW zu halten, ist es VIIa, find ich. Bewertung: + (gut) ulli treptow 2010-06-30T22:12:00Z TT kurz und HS am (sehr tiefen) R. Oben am Absatz besagte Kevlar an der Kante links, macht aber Seilzug. Ergo verlängern und noch nen schönen ca 7-8er Knoten im Ausstiegsriß ringwertig versenken (geht vom Absatz für Leute ab 1,80)! Bewertung: + (gut) sprungtuch 2007-05-02T21:35:00Z TT Netter kurzer Weg der nicht schwerer als VI ist Bewertung: + (gut) klettermaxl 2006-06-12T10:31:00Z TT Verglichen mit 7b´s in dieser Gipfelgruppe ist das hier eher 6. Trotzdem nett. Die Schlinge oben (links)ist wichtig, da man den Ring schon dort überstiegen hat. Bewertung: + (gut) Flocki 2002-08-10T19:48:00Z TT Wenn man kurz vor dem Ausstieg doch moralische Probleme bekommt, liegt links an der Kante noch eine sehr gute SU-Schlinge. Allerdings ist zum Fädeln 6mm-Kevlar von Vorteil. Man kann das Material doppelt durchziehen. Bewertung: + (gut) Claudius Lein 2001-02-13T18:41:00Z TT Kurz und Schmerzlos...Ring is just super zu klinken (Crux is kurz überm Ring), oben (Ausstieg) is noch nen top Bandschlingenknoten...ganz nett... Bewertung: + (gut) | |||
| 3 | Talweg | VI | |
DBSK Erstbegehung: Dieter Fahr, M.Kühn 1965-09-26 | |||
| 3.1 | Klamauk | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Falk Stephan, S.Hensel 2001-06-15 | |||
| 4 | Schüttelfrost | RP VIIIc | 2 |
Match Erstbegehung: Falk Heinicke u. Iris Heinicke, 1994-02-06 Ringe: 1 In Mitte Talseite Wand bei Rißspuren (SU) zu gr. Abs. Über Dach (R) u. Wand, zuletzt wie „Talweg" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Felsspinne 2009-07-04T10:59:00Z TT unschwierig auf Absatz unterm Überhang (SU leicht zu übersehen) und dann mal kurz kniffelig am Ring vorbei über diesen; allerdings wie man hier VIIIc vergeben kann weiß wohl nur der Erstbegeher; da gibt´s VIIc´s in der Umgebung wo mehr abverlangt wird; mein Vorschlag VIIc, RP VIIIa Bewertung: + (gut) Graba 2009-05-28T08:42:00Z TT nette Einstiegsvariante zum Talweg, aber wirklich 8c???? Bewertung: + (gut) | |||
| 5 | Schweigepflicht | VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Falk Stephan, vug 2001-06-15 Ringe: 1 Vom Fuß S-Kante gerade an gr. Abs. u. Üh (R) vorbei, zuletzt wie „SW-Rinne" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 6 | Südwestrinne | VI | 4 |
Match Erstbegehung: Lutz Diestel, 1970-07-05 Inubis 2025-11-08T21:34:00Z TT An der Position er Birke liegt recht weit hinten eine Schlinge oder ein UFO, diese(s) kann man entsprechend verlängert anstatt des Bäumchens nutzen. Der Einstieg in und Ausstieg aus der Rinne fand ich als die zwei schwereren Stellen, aber insgesamt ist es bis zum Absatz recht homogen. Man kann den Ring von der Nachbarroute klinken, das entlastet bis zum Ausstieg die Nerven etwas. Oben deutlich besser gesichert und leichter. Die anliegende Platte empfand ich etwas fragwürdig als Sicherung, da sie dort scheinbar wirklich nur liegt. Das "!" ist definitiv gerechtfertigt, ein * aber auch. Wer es kann, sollte sich die Route anschauen. Bewertung: Normal Bergpirat 2017-07-17T11:00:00Z TT Im aktuellen Führer mit ! aber zurecht auch mit * versehen. Inzwischen schön frei geschnitten. Birkenstumpf zur Sicherung gibts aber nicht mehr. Bewertung: + (gut) Ulrich Schmidt 2015-05-31T11:58:00Z TT Etwas mehr als eine Begehung pro Jahr, und das trotz moderater Schwierigkeit und festem Fels - die meisten sehen, dass da die Sicherung fehlt. Die Birkenstumpfschlinge hat man sofort überstiegen. Dann kommt gutartige, technische Kletterei, für Lange leichter aber nicht leicht. Keine Schlüsselstelle aber konstant gleichbleibend in dem angegebenen SG. Ein "!" sollte trotzdem dazu. Bewertung: + (gut) Matthias3 2014-10-14T08:04:00Z TT Man kann ca. 2m nach dem Einstieg (vom bewachsenen Band) eine Schlinge (Birke oder Knoten) legen. Danach ungesichert bis zur anliegenden Platte. Dieser Teil ist auch die VI. An der Platte und nach oben raus sind wieder Schlingen möglich, da ist es aber auch gelaufen. Die niedrige Begehungszahl ist wohl der Sicherung und nicht der Linie geschuldet. Keine Empfehlung für Neulinge! Bewertung: Normal | |||
| 7 | Grenzenlos | RP VIIIa | 7 |
Match Erstbegehung: Jens Seidel, M. Jäger, Annett Donke 1996-09-29 Ringe: 3 In Mitte SW-Seite Wand (3 R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Löwel, Karl-Reinhart 2014-07-28T08:41:00Z DBSK Bei der Erstbegehung hätte ich mal gern zugesehen, vorallem beim Ringschlagen! Zum 1. Ring unangenehm, da keine Schlinge liegt und keine Absprunghöhe mehr ist. Dann anhaltend schwere Auflagenkletterei bis kurz vor den 3., ab dort griffiger.
Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: ausreichend JörgB 2014-03-23T18:46:00Z TT Ist keine Linie. Je weiter rechts man klettert, desto leichter, und man kann beliebig variieren. Bewertung: - (schlecht) mammut 2007-07-31T22:57:00Z TT eigentlich schoene kletterei, aber man kann tatsaechlich die schwierigkeit des weges bestimmen. gerade nach dem 1. geht es in direkter linie nicht fuer den grad zu holen. fazit: die geeignetste linie finden und geniessen. Bewertung: + (gut) Climbing Elefant 2006-04-24T14:37:00Z TT Ich kann nur sagen der Reinhard Löwel hat den weg nicht wirklich geklettert , denn man klettert immer genau über die Ringe und nich 5m daneben Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2005-09-10T22:38:00Z TT Der Weg ist nicht nur "hineingezimmert", sondern hätte nicht anerkannt werden dürfen. Die Ringe gaukeln einen Wegverlauf vor, den es nicht gibt. Es geht schon mit dem Anklettern des 1. Ringes los, den man bestimmt nicht schlingenlos gerade ansteuert, später hat man die rechte Hand mehrfach an der Kante der "Südwestrinne" und wie die Ringe in den Fels gekommen sind, erschließt sich dem aufmerksamen Kletterer. Bewertung: - (schlecht) Iven Eissner 2005-06-15T09:15:00Z TT arg hineingezimmert zwischen die Nachbarn und so kommt man sich immer vor, als steckten die Ringe eher in der mathematischen Mitte denn im Kletterfluss Bewertung: Normal Enrico Morelli 2002-11-11T10:01:00Z TT Nachstiegserfahrung: den 1. Ring einhängen ist für kleine schwer, dann mittels kurzer Ringabstände gut gesichert zum Gipfel, zwischen 2. und 3. Ring rechts auch noch eine Schlinge möglich, sehr gute und vorallem sehr feste Felsqualität machen diese Route zum Genuss, eine spätendeckte Tour, noch nicht ausgezählt Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 8 | Südwestriß | VI | 5 |
Match Erstbegehung: Manfred Kühn, D.Fahr 1966-07-16 Ringe: 1 In der SW-Seite linksgen. Riß (R) zu Abs. Re. queren zur Talkante u. bei Rißspur zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. TheDude 2024-04-23T23:21:00Z DBSK Der Ring hängt meiner Meinung nach auf der falschen Seite, da der Riss nach links geht. Schöner Schulterriss für Rissanfänger, da er leicht liegt.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VI Absicherung: ausreichend Der Physiker 2018-11-19T00:01:00Z TT Crux bis zum 1. R, da der Riss nicht wirklich gut klemmt. Danach geht es erstaunlicherweise linksgängig sehr gut. Bewertung: + (gut) JensP 2012-08-13T10:41:00Z TT Vor dem R kann man mit viel Mühe einen großen Kiko unterbringen und so den Armriß einigermaßen absichern. Am R war die Schwierigkeit eigentlich vorbei, es gab danach sogar kleine Griffe, Tritte auf der Wand und es lag auch noch eine dicke Schlinge vorm Rißende tief hinten drin. Außerdem jetzt angenehme Schulterrißbreite. Bewertung: + (gut) JörgB 2012-03-04T10:00:00Z TT Für Bielatalverhältnisse außergewöhnlich schöner Schrubber. Bewertung: ++ (sehr gut) Frido 2004-10-09T00:04:00Z TT Schöner Schulterriß bei dem manchmal hinten die Faust klemmt.Nach dem Ring erst Ende vom Riß Schlinge. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 9 | Kurze Schwierigkeit | RP VIIIa | 7 |
Match Erstbegehung: Steffen Konkol, A. Hünlich 1996-09-05 Ringe: 1 In der NW-Seite Wand an Band vorbei (R) u. Kante zu Abs. AW zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Torsten Schubert (DD-79) 2014-04-23T07:55:00Z TT Die Züge zum "braunen" R fand ich i.O., zumal man 2 m über dem Boden ist. Nur steckt der R für den Weiterweg eigentlich zu tief um eine sinnvolle Sicherung darzustellen, da man sehr bescheiden auf das Band einschlagen würde. Und die Schwierigkeit ist nicht sofort am R gelaufen. Kantenausstieg war bei mir aktuell unangenehm grün-rollig. Und hier ist Fallen dann verboten! Bewertung: Normal JensP 2012-07-20T19:40:00Z TT Besser am R nicht gleich an die Kante, sondern ca. 1/2m li. von R an Rippe hoch und dann erst zur Kante. Bewertung: Normal Mattze 2007-04-15T10:27:00Z TT Beim Klinken des Ringes besteht Aufschlaggefahr. Sicherungsmann sollte notfalls vom Absatz springen. Kletterei dann kurze Boulderei an kleinen Leisten Richtung Kante. Bewertung: + (gut) klettermaxl 2006-06-12T10:33:00Z TT Das Klinken ist einfach, wenn man über ausreichend lange Arme verfügt. In dem Fall kommt der Balanceakt erst nach dem Klinken, beim Anklettern der Kante. Leichte 8a. 17.Beg. Bewertung: Normal Hobbit 2005-06-13T11:24:00Z TT Vor dem Ring unbedingt etwas legen. Balanceakt. SV: RP VIIc 11. Beg. Bewertung: Normal Juergen Becher 2004-07-28T20:09:00Z TT Das Aufrichten auf des Band vor dem Ring gestaltet sich etwas eigenartig. Dann schöne, aber leider kurze Kante. (10. Beg.) Bewertung: Normal Wuschel 2004-07-01T10:58:00Z TT Wie der Wegname vermuten lässt, am R kurz schwer. Zum R etwas vorsichtig mit den Griffen umgehen. Bewertung: Normal | |||
| 10 | Variationen | IV | 1 |
Match Erstbegehung: Horst Heller (v.u.g.), 1994-06-16 JensP 2012-08-13T13:39:00Z TT Läßt sich gut absichern, bietet aber nichts Besonderes. Eine gesuchte Variante zum AW halt. Bewertung: Normal | |||
| Erwähnung zum Talweg | IV | 1 | |
TT Flocki 2002-08-10T20:01:00Z TT Sowohl die untere- als auch die obere Querung sehen auf den ersten Blick extrem aus. Ängstlich wie ich bin, entschied ich mich also für die obere Traverse. Sie ist im KF unter Talweg (VI) nur als Randbemerkung aufgeführt und gleich zwei Grad leichter. Und es geht wirklich gut für IV. Sichere Hangelleistchen führen schnell zur Kante, auf der man eine große Zacke mit einer fasrigen Schlauchbandschlinge umwickeln kann. Wenige Züge höher befindet sich rechts an der Kante eine zwar enge, aber feste SU. Allerdings ging nur 6mm Kevlar rein. Die gleiche Su kann man auch bei einer Begehung der "Abendwand" nutzen, wie ich da angegeben habe. Die "Abendwand" führt rechts davon, der Talweg deutlich links davon z.G. Bewertung: + (gut) | |||