| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | I | 11 |
Match Erstbegehung: Friedrich Meurer, 1891-11-03 Wolf 2023-09-06T05:34:00Z TT Gesteinsqualität gut, trocken, lässt sich auch schön außen Klettern. Absicherung ausreichend. Mit etwas Übung auch zum Abstieg gut geeignet. Allerdings auch nicht besonderes. Bewertung: + (gut) benjamin 2019-05-08T00:03:00Z DBSK Macht Spaß!
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: I Ralf Zimmermann 2017-07-06T21:17:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend borsi 2011-09-27T00:35:00Z TT Richtig schöne Kaminkletterei, die sich in der Mitte mit einer hundertprozentigen Knotenschlinge absichern lässt. Für Anfänger gut geeignet. Bewertung: +++ (Herausragend) Schmidtel 2009-05-16T08:23:00Z TT Für eine I im Vergleich zu anderen Wegen, die sich einfach hochlaufen lassen nicht zu haben. Steil und ausgesetzt, wenn man den Kamin außen klettert. Da liegen auch Schlingen. Innen enge Schinderei. Bewertung: ++ (sehr gut) uwe 2007-05-09T17:46:00Z TT Hatte zwar keine Schlingen gelegt (evtl. Seilreibung), dafür bin ich den Kamin von ganz hinten hoch. Dort ist er zwar eng, doch man kann eigentlich nicht rausfallen. (Schlingen würden aber liegen) Habe noch vor der AÖ Stand gebaut und nachgeholt, so konnte ich Nachsteiger sehr gut sehen. Bewertung: ++ (sehr gut) Risspisser 2006-07-30T22:16:00Z TT Naja, nicht für Anfänger zu empfehlen. Sehr enge Kamin. Keine "Schönkletterei". I halt... Bewertung: - (schlecht) Claudius Lein 2001-02-11T01:08:00Z TT Is kinderfrendlich und Bielatal I halt... Bewertung: ++ (sehr gut) Der Schober 2001-02-10T09:29:00Z TT ...und auch im Kopf! na ja für ne 1 wird schon was geboten - ma ehrlich, steffen, an dem tag haetten wirs doch beide nie im vorstieg gepackt... Bewertung: Normal SteffenC 2001-02-09T15:39:00Z TT Der Weg im Bielatal. Einer meiner ersten Wege, dazu auch am ersten Januar 2001 noch als sehr alpin empfunden - ob des Eises! Bewertung: +++ (Herausragend) DBSK 1996-05-01T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Beim Einstieg in den Kletterweg abgerutscht. Verletzungen: Verdacht auf Wirbelschaden. | |||
| 1.1 | Variante zum AW | VI | 3 |
DBSK Erstbegehung: Gerry Sebb, B.Zschätzsch 1984-04-01 Löwel, Karl-Reinhart 2023-06-29T16:21:00Z DBSK Inzwischen wurde vor dem kurzen Riss ein nR installiert, der richtig platziert wurde. Darüber vor der Klemmstelle Fädelschlinge. Leider wurden am Beginn der letzten Wandstufe ein oder zwei Bandschlingen abgeschnitten. Die Knoten blockieren nun die Sicherungsmöglichkeit.
Bewertung: ok Fels: ok Absicherung: ausreichend Der Bierkönig 2022-08-13T22:39:00Z DBSK Ist kein Ausrufezeichen-Weg mehr. Die Wegqualität ist trotzdem so mittel.
Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: VI Absicherung: ausreichend flueggus 2018-06-17T21:28:00Z DBSK Im Gegensatz zum Nachbarweg links ist die Sicherungssituation hier wirklich problematisch. Die schwere Stelle kann man nur über eine gut verlängerte Schlinge im AW irgendwie absichern. Hier ist der geplante nR sehr sinnvoll. Und auch der Weiterweg über die Grobkieselschicht bis zum großen Band bleibt anhaltend nicht leicht. Man kann dort dann aber zwei gute Schlingen unterbringen.
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VI Absicherung: schwierig / kompliziert | |||
| 2 | Neuer Weg | VI | 5 |
Match Erstbegehung: Erwin Reißig, E.Jäpelt, W.Brandenburg, K.Reißig 1935-09-01 flueggus 2018-06-16T13:34:00Z DBSK Von ungenügender Sicherung kann hier keine Rede sein, allenfalls im Einstiegsbereich, der aber den vierten Grad nicht überschreitet. Dort, wo die Projektgruppe Johanniswacht den ersten nR geplant hat, liegt ein guter Knoten in einem Loch. Die Crux am Überhang lässt sich dann mit einer ringwertigen, leicht zu legenden Knotenschlinge absichern. Darüber auch weitere Schlingen im Riss, dann zwei Meter Leichtgelände. Was der zweite geplante Ring dort soll, ist mir völlig schleierhaft. Der Ausstiegsüberhang danach ist dann durch eine Knotenschlinge und eine Zackenschlinge an der Rissrippe gut abzusichern.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VI Absicherung: gut flueggus 2018-06-14T00:30:00Z TT In diesem Weg hat die PG Johanniswacht zwei Ringe geplant. Nun, der obere ist völlig fehl am Platz, da einen knappen Meter über sicheren, einfach zu legenden Knotenschlingen im Leichtgelände. Aber auch der untere ist nicht gerechtfertigt, da man am geplanten Standort einen 7er Knoten sicher in einem kurzen Rissloch unterbringen kann und kurz darüber am Überhang eine offensichtliche, ringwertige Knotenschlinge im Riss die Crux absichert. Die wirklich schöne Kletterei ist für VI nicht schwer und bis auf den unschwierigen Einstieg zum geplanten 1. Ring auch sehr gut abzusichern. Bewertung: ++ (sehr gut) Ralf Zimmermann 2017-07-06T21:18:00Z DBSK Einfacher sicherungsfreier Quergang, sauberer solider Fels, erstmal kein Problem. Den Zug hoch zum gr. Loch sichert ein "Könnte-halten-Knoten", mit dem man sich allerdings den besten Griff zubastelt. Oberhalb des gr. Lochs legt man eine bereits von unten erhoffte Knotenschlinge. Die ist gut, m.M. aber nicht ringwertig. Bekommt sie bei 'nem Sturz einen verkehrten Belastungsimpuls, hat man ein Problem. Bzw. die Angehörigen. Es folgt die eigenartige u. durchaus anspruchsvolle Schlüsselstelle. Hat man dann endlich seine Füße oberhalb des kl. Überhangs eingeparkt, wird man nicht mehr runterfallen. // P.S. vom 4.10.21: Es gibt nun angeblich u. freundlicherweise einen nR ? Damit wären die bisherigen Bewertungen zur Absicherung hinfällig.
Bewertung: ok Fels: ok Absicherung: ungenügend Ulrich Schmidt 2010-10-04T08:46:00Z TT Bis zum Rißanfang keine sichere Schlinge, eine kleine Platte würde sicher nicht halten. Bis zum Riß doch schon etwas anspruchsvoll, aber für 6 gut machbar, nur eben ungesichert. Der Rißbauch ist mit einer sehr guten Knotenschlinge und einer sehr guten Klemmstelle sehr gut zu klettern. Bewertung: + (gut) Flocki 2003-06-15T16:00:00Z TT Schöne Kletterei in festem Gestein links vom AW. Die linksansteigende Querung ist kein Problem und Schlingen sind von der Schwierigkeit her auch noch nicht nötig. Die Crux ist ein kleines Rißdach aus einem Loch heraus. Erst das ist 6.Grad. Und siehe da, hier liegt eine 10mm Knotenschlinge in Ringqualität. Ein kaum noch gekletterter Weg. Eigentlich schade! Bewertung: + (gut) | |||
| 2.1 | Pilotenweg | VI RP VIIa | 4 |
Match Erstbegehung: Matthias Werner, 2021-06-09 Ringe: 3 Vom Abs. in der Südseite links Wand an 2 Raveltik-Bühlern vorbei zum nR NEUER WEG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. JoergB 2024-11-09T13:23:00Z DBSK Variante zum Neuen Weg, aber zu dicht reingedrängelt. Die 1. Öse erzwingt ein paar eigenständige Züge, die 2. Öse ist ein weiterer nR zum Neuen Weg.
Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: VI Absicherung: gut Löwel, Karl-Reinhart 2023-07-19T16:40:00Z DBSK An den gut platzierten Ösen folgt jeweils ein etwas griffärmerer Zug. Der im Erstkommentar erwähnte Ring entspricht genau der Wegbeschreibung.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut Faultier 2023-07-17T22:16:00Z DBSK Wir sind nach den 2 Ösen weiter linkshaltend zu einen n.R., darüber wartet dann die schwerste Stelle des Aufstieges, perfekt mit Schlingen absicherbar.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: übersichert Ulrich Schmidt 2021-10-03T16:41:00Z TT Ja, da war noch was frei. Die beiden Ösen entsprechen dem derzeitigen Johanniswachtstatus, die erste ist sicher angenehm auch für den Sichernden, die zweite lässt einen das stellenweise unzuverlässig erscheinende Gestein mutig anfassen. Ab dem nR ist es "Neuer Weg", und der bestimmt meiner Meinung den Schwierigkeitsgrad, o.s. bringt keine Schwierigkeitserhöhung. Der nR ist 1 m zu weit links geschlagen sowohl für den Originalweg als auch für diesen Weg. Bewertung: + (gut) | |||
| 3 | Südwestkante | VIIb | 7 |
Match Erstbegehung: Kurt Kühnel, R.Vachovec, H.Gräfe, E.Kunze 1947-08-10 Ringe: 2 Vom Block Übertritt und SW-Kante über 2nR, teils rechts davon, über Üh.(Schl.) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Schnapser 2022-09-06T09:04:00Z TT Imposanter Weg, VIIb der gehobenen Sorte. Zum Einstieg am besten vom Bielawächter her Schrofen zur Terasse unterm Westweg (gr. Kiefer) und diese ganz nach re. (gr. Felsplatte = Stand). Zum 1. nR ungesichert, aber nur mäßig schwer. Nach dem 1. nR folgt eine erstaunlich anhaltende Leistenwand, Große haben es beim Klinken des 2. nR leichter. Die luftige Linksquerung und der kl. Steilaufschwung in die Rinne sind jetzt zum Glück verträglich abgesichert - Hut ab vor den Alten Wilden! Oben am Ausstieg war es mir dann nicht ganz klar, wo die EB lang sind. Ich bin den ersten Wulst etwas li. an einem Risseinschnitt (darunter Schlinge) hoch u. dann wieder re. mit einer Rippe weiter, die kurz unter Gipfel endet (2 kl. Schlingen), dort nochmal schwer. Bewertung: ++ (sehr gut) Max Möhre 2019-05-26T19:54:00Z TT Nach der Optimierung der zwei! nR (1947 gabs wohl kein Schmiedeeisen?) nun ausreichend gesichert, bis auf den Zustieg zum 1.nR, der aber nicht schwer ist. Crux ist vom 2.nR weg leicht linkshaltend. Die Ringe klettert man dagegen in Rechtsbögen an. Der Überhang ist ist durch Schlingen auch gut gesichert. Bewertung: ++ (sehr gut) Heiko Züllchner "Märtyrer" 2018-07-08T22:18:00Z TT Der 2.nR ist runtergesetzt unter die Crux. Jetzt heißt es nur noch vorm 1.nR Ruhe bewahren! Das und die mittlere Länge des Kletterweges kostet ein "herausragend". Ich empfinde den Weg jetzt ab dem 1.nR insgesamt großartig, ab dort gut gesichert und oben herrlich ausgesetzt mit guten Griffen. Bewertung: ++ (sehr gut) Ralf Zimmermann 2017-07-05T21:46:00Z DBSK Kamikazeerstbegehung 1947, praktisch free solo unter erschwerten Bedingungen, Kurt Kühnel muss ein begnadeter Felsgeher gewesen sein. Bis 1.nR A....backen zusammenkneifen, wahrlich kein Absprunggelände. Etwas rechtsausbiegend zum 2.nR. Unmittelbar davor noch ein kitzliger Zug, eine Reichweitenverlängerungsexe wäre gut gewesen. Oberhalb vom 2.nR die rechte zweier Rissspuren anhangeln, bis man links einen markanten Tritt anspreizen kann. Von diesem fädelt man entspannt eine gute SU. Relativ einfach weiter gerade hoch zu den Zementflecken des ehemals dort steckenden 2.nR. Original geht's von hier links raus, mir schien der NEUE WEG-Ausstieg rechts genauso logisch u. dort hat man noch einen guten Knoten. Anschließend darf man verwundert sein, was es für VIen gibt. Kurzum, man bekommt bis z.G. was geboten. Frank hat es eigentlich schon auf den Punkt gebracht.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIc Absicherung: ausreichend - 2016-12-23T19:36:00Z DBSK Trotz der zwei nR sollte man gute Nerven an der kleingriffigen, technisch schwierigen Wandkletterei haben.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIc Absicherung: schwierig / kompliziert JörgB 2010-05-10T23:12:00Z TT An dem Überhang habe ich gar keine Schlingen gesehen, und dort links hoch macht wirklich einen gruseligen Eindruck. Ich habe dies dann in einer weiten Rechtsschleife umgangen. Der 2.nR steckt wirklich falsch, dort liegen gute Schlingen. Bewertung: Normal Daniel KVS 2003-10-08T18:47:00Z TT 2 nR und immer noch "!". Die eigentliche Crux ist 5 6m nach dem ersten R über den kleinen Überhang. An einer sehr morschen Rippe, durch nicht vertrauenserweckende Schlingen gesichert an Höhe gewinnen. Das isses. Ich hab eine R -versetzung beantragt. den unteren weg und den 2. an die Rippe. So isses immer noch "!" aber man ist nicht ganz der objektiven Gefahr ausgeliefert. Bewertung: Normal | |||
| 4 | Schwarze Rose | VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Falk Heinicke, S.Richter 1988-06-23 Ringe: 2 3.5m rechts des WESTWEGES gerade(1.R) zu Dach. Über dieses(2.R) und Wand zum Üh. der SW-KANTE(Schl.). Linksh. darüber zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 5 | Westweg | V | 4 |
Match Erstbegehung: Franz Gnaß, F.Miersch, J.Wagner 1913-10-26 Schnapser 2026-08-01T15:23:00Z TT Trotz nR unten nicht zu unterschätzen! Der Weg ist tatsächlich nirgendwo schwerer als V, aber auch selten wirklich leichter. Trotz der durchgehenden tollen Risslinie sind Schlingen Mangelware. Spätestens an den kl. Dächern oben sehr exponiert. Durch viele Tritte lässt sich das Ganze oft ausspreizen, Nachstiegsgenuss. Bewertung: + (gut) flueggus 2018-06-17T21:35:00Z DBSK Langer Weg mit dem Zeug zum Klassiker. Aber anspruchsvoll. Der geplante nR im unteren Teil ist hier sinnvoll, da die Crux und keine Schlingenmöglichkeiten vorhanden dort. Für den oberen Teil sollte man einiges an 5-mm-Material dabei haben, dann lässt der sich auch halbwegs passabel absichern. Wenn man sich ordentlich umschaut und immer wieder gut sortiert, ist es tatsächlich nur V, aber man sollte trotzdem etwas über den Dingen stehen, damit man die Griffe und Tritte draußen auf der Wand nicht übersieht. Ganz oben unter der Grobkieselschicht wartet mit dem 3. nR der Nordkante noch ein nicht vorgesehener nR.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: V Absicherung: schwierig / kompliziert Ulrich Schmidt 2017-08-27T16:36:00Z TT Vom Einstieg bis auf den Gipfel durchgehend anspruchsvoll für den Grad. Erstaunlich, aber es ist so, dass sich immer für 5 akzeptable Griffe und Tritte finden. Es gibt nur zwei 100%ige Sicherungen - die große Sanduhr und der Originalring der Nordkante (mögliche einlitzige 4er kann man auch weglassen). Ein Klassiker-Erlebnis. Bewertung: + (gut) André Zimmermann 2002-05-13T05:48:00Z TT dürftig gesichert und für fünf sehr steil. aber schon am einstieg weißt du, ob du´s steigst, oder nicht... wer´s erklettern kann, wird´s genießen. Bewertung: + (gut) | |||
| 5.5 | Entwertung | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Falk Stephan, vug 2018-05-29 Ringe: 2 Rechts der NORDKANTE Wand (nBH) zu deren Rissrinne. Diese zum Ende. Wand links der Nordkante über Üh (nBH) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 6 | Nordkante | VI | 12 |
Match Erstbegehung: Olaf Zill, H.-P.Trinke 1985-09-17 Ringe: 3 Rechts vom NORDRISS Kante 2m hoch (nR), rechtsh. Wand und Rissrinne zu Abs. Stumpfe Nordkante (2. nR) über gr.Löcher und SU zu R. Bei Risseinschnitt über Üh. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Victori 2024-04-14T20:39:00Z TT Abgesehen von den Ringen nur wenig Schlingen. Den Quergang lieber ein Band höher versuchen, bessere Griffe und Tritte laden dazu ein. Vom 1. zum 2. nR finde ich es schon deutlich VIIa, so wie es auch im aktuellen Führer drinsteht. Die Kante klettert sich aber wirklich schön, und man muss nicht in den Westriss ausbüchsen. Im Riss der Störschicht liegen gute UFOs. Bewertung: + (gut) Victori 2024-04-14T20:39:00Z TT Abgesehen von den Ringen nur wenig Schlingen. Den Quergang lieber ein Band höher versuchen, bessere Griffe und Tritte laden dazu ein. Vom 1. zum 2. nR finde ich es schon deutlich VIIa, so wie es auch im aktuellen Führer drinsteht. Die Kante klettert sich aber wirklich schön, und man muss nicht in den Westriss ausbüchsen. Im Riss der Störschicht liegen gute UFOs. Bewertung: + (gut) Grosser 2020-05-27T21:24:00Z DBSK Mit der aktuellen Beringung eine schöne Tour mit guter natürlicher Linie. Die Nachbarwege braucht man nicht zu betreten.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: gut flueggus 2018-06-17T21:23:00Z DBSK Also unter einem schönen Weg stelle ich mir etwas anderes vor. Von unten hat man noch den Eindruck einer gewissen Linie. Diese Illusion verliert sich dann beim Klettern ziemlich schnell. Man ist ständig versucht, in die leichteren Nachbarwege auszukneifen. Schon nach dem 1. nR hätte man für den abdrängenden Quergang gern noch eine Schlinge weiter oben. Also guckt man mal im Nordriss ein Stück hoch und kann dann weit oben einen Knoten rechts inicht vorhanden ist. in der Wand in einen Einschnitt legen. Was der hält, ist fraglich. Der 2. nR wird dann auch erstmal von links angeklettert, darüber ist es rampfig schwer, die Sanduhr hab ich nicht gefunden, da ich ziemlich automatisch nach rechts in den Westweg gedriftet bin. Der alte nR ist gleichzeitig ein nR im Westweg. Darüber sollte man sehr gut aufpassen. Die linke große Nase im Grobkieselgestein ist angerissen und klingt hohl. Fährt man mit dieser zu Tale, so ist ein Seilriss nicht auszuschließen, zumindest hat das Ding das Potential einen selbst und den Sicherungsmann unten zu erschlagen. Im Risseinschnitt darüber lässt sich noch ein Knoten legen, der den Überhang dann absichert.
Bewertung: Geschmackssache Fels: Geschmackssache Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ausreichend Löwel, Karl-Reinhart 2018-06-16T18:06:00Z DBSK Trotz der nun 3 Ringe keine Klettergartentour. Vor dem 2. Ring links Plattenschlinge legen, sonst ist der 1. Ring überstiegen. Etwas athletischer Ausstieg.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut Eckhard 2017-09-12T09:35:00Z DBSK Durch zwei nachträgliche Ringe ist der Weg jetzt zu einer schönen Klettertour geworden.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VI Absicherung: gut Ulrich Schmidt 2017-08-21T08:19:00Z TT Der 1.nR steckt optimal als Einladung und nicht unberechtigt, da die drei Züge dran vorbei bis zum Nordweg die erste Schlüsselstelle darstellen. Im Nordweg an einem Klemmblock eine gute Schlinge, die verlängert werden muss. Der Quergang zur Rinne ist nicht viel leichter und die Rinne selbst hat entgegen der Erwartungen keine Schlinge (bis auf den - noch, aber nicht für ewig, festen- Baumstumpf). Der Schwierigkeitsgrad wird aber nicht überschritten. Der 2. nR ist meiner Meinung nicht im ursprünglichen Wegverlauf geschlagen, sondern einen Meter zu weit rechts. An diesem direkt vorbei halte ich für schwerer als den angegebenen Grad, und in Hinsicht auf den Originalring, der ziemlich unmotiviert und für das Erstbegehungsjahr unüblich steckt glaube ich dass der Weg links an der Rippe verläuft. Bewertung: + (gut) Ulrich Schmidt 2017-08-21T08:19:00Z TT Der 1.nR steckt optimal als Einladung und nicht unberechtigt, da die drei Züge dran vorbei bis zum Nordweg die erste Schlüsselstelle darstellen. Im Nordweg an einem Klemmblock eine gute Schlinge, die verlängert werden muss. Der Quergang zur Rinne ist nicht viel leichter und die Rinne selbst hat entgegen der Erwartungen keine Schlinge (bis auf den - noch, aber nicht für ewig, festen- Baumstumpf). Der Schwierigkeitsgrad wird aber nicht überschritten. Der 2. nR ist meiner Meinung nicht im ursprünglichen Wegverlauf geschlagen, sondern einen Meter zu weit rechts. An diesem direkt vorbei halte ich für schwerer als den angegebenen Grad, und in Hinsicht auf den Originalring, der ziemlich unmotiviert und für das Erstbegehungsjahr unüblich steckt glaube ich dass der Weg links an der Rippe verläuft. Bewertung: + (gut) UB_50 2017-08-07T18:44:00Z TT Dieser Weg würde völlig zu Recht nicht geklettert, da die ursprüngliche Absicherung katastrophal schlecht war. Zudem steckt der ursprünglich einzige Ring dilletantisch geschlagen in einem Gelände, wo Schlingen im Überfluss und Schwierigkei eigentlich vorbei. Aber das ist Gott sei Dank Geschichte! Jetzt stecken die ersten 2 Ringe genau in der Schwierigkeit, die Kletterei ist wunderschön und die Linie passt auch. Die Absicherung ist immer noch sächsisch, aber insgesamt für den Grad gut. Also, auf gehts, es lohnt sich, mal wieder an diese fast vergessenen Touren zu gehen!! Bewertung: ++ (sehr gut) UB_50 2017-08-07T18:44:00Z TT Dieser Weg würde völlig zu Recht nicht geklettert, da die ursprüngliche Absicherung katastrophal schlecht war. Zudem steckt der ursprünglich einzige Ring dilletantisch geschlagen in einem Gelände, wo Schlingen im Überfluss und Schwierigkei eigentlich vorbei. Aber das ist Gott sei Dank Geschichte! Jetzt stecken die ersten 2 Ringe genau in der Schwierigkeit, die Kletterei ist wunderschön und die Linie passt auch. Die Absicherung ist immer noch sächsisch, aber insgesamt für den Grad gut. Also, auf gehts, es lohnt sich, mal wieder an diese fast vergessenen Touren zu gehen!! Bewertung: ++ (sehr gut) QJ 2013-06-17T07:59:00Z TT Zu unrecht gar nicht geklettert. Vom nordseitig vorgelagerten Abs. li an der stumpfen Kante in Falllinie des Risses beherzt auf die Bänder fassen und hoch. Leider soll der Originalweg dann nach 2 m re in die bewachsene Rinne (Birke) ziehen. Bin aber den Riss folgend diese umgangen und erst etwas höher über die Wand zum R, der klassisch auf dem Band in einem 45° Winkel in den Felsen gekloppt wurde. Zudem steht der R noch etwa zur Hälfte raus, macht aber einen soliden Eindruck. Danach am Risseinschnitt über mehrere Überhänge nach oben henkeln. Herrliche Grifffolge und jederzeit gut absicherbar. Wie gesagt, zu unrecht gar nicht geklettert. Bewertung: + (gut) QJ 2013-06-17T07:59:00Z TT Zu unrecht gar nicht geklettert. Vom nordseitig vorgelagerten Abs. li an der stumpfen Kante in Falllinie des Risses beherzt auf die Bänder fassen und hoch. Leider soll der Originalweg dann nach 2 m re in die bewachsene Rinne (Birke) ziehen. Bin aber den Riss folgend diese umgangen und erst etwas höher über die Wand zum R, der klassisch auf dem Band in einem 45° Winkel in den Felsen gekloppt wurde. Zudem steht der R noch etwa zur Hälfte raus, macht aber einen soliden Eindruck. Danach am Risseinschnitt über mehrere Überhänge nach oben henkeln. Herrliche Grifffolge und jederzeit gut absicherbar. Wie gesagt, zu unrecht gar nicht geklettert. Bewertung: + (gut) | |||
| 7 | Nordriß | IV | 5 |
Match Erstbegehung: Otto Jüngling, E.Strubich 1916-07-23 Maier Klemens 2019-08-26T13:27:00Z TT Schöne kurze Moralübung. Für eine gute Absicherung muss man sich strecken und Zeit mitbringen. Der Grad passt zu den Erstbegehern. Bewertung: + (gut) Stefan F 2019-08-17T11:30:00Z TT Der Weg ist klar zweigeteilt. Vom E bis nach der kleinen Querung ist es deutlich schwerer als IV und es sieht von unten griffiger aus als es ist. Unsere Seilschaft einigte sich auf den VI. Grad. Der Riss lässt sich sehr gut sichern, aber im Rissknick liegt die oberste Schlinge. Geht man dort ab, dürfte man auch wieder in den Blöcken ankommen. Nach der Querung ist alles vorbei. Im gemütlichen IIer-Gelände geht es zum Gipfel. Ein * haben wir nicht gefunden. Deutliche Leistungsreserven sind also anzuraten! Bewertung: Normal Heiko Rosenkranz 2008-08-02T10:37:00Z TT Die Einstiegszug geht gut und ist tatsächlich als vier kletterbar. Die Schwierigkeit ist die kleine Querung nach rechts, aber man steht gut. Moralisch kann sie als 5 gewertet werden. Man sieht jedoch worauf man sich einlässt und ein Abbauen wäre möglich. Bewertung: + (gut) mischka 2006-07-18T19:21:00Z TT Problem ist in der Tat der Einstieg. Wie der für IV gehen soll ist mir nicht ganz klar. Zwar lässt sich im Riß einiges legen, beim queren würde man im Falle eines Falles trotzdem auf dem Absatz landen. Anschließend wunderschöne Kletterei. Bewertung: Normal Kai-Tracid 2002-05-04T23:01:00Z TT Schöne Route! Schwierigkeit besteht darin, um die Kante zu kommen.Nach der Kante nur noch II mit großen Platten! Einfach genial! PS: Ist bei mir zum unfreiwilligen free solo geworden, da mein Nachsteiger den Einstieg nicht schaffte und ich keine Schlinge zurücklassen wollte. Aber wie gesagt, nach der Kante nur noch Spaziergang! Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 8 | Sonnenuntergang | VIIb RP VIIc | 1 |
Match Erstbegehung: Falk Heinicke, Iris Weißig, D.Heinicke 1987-08-26 Ringe: 2 2 m li. vom „N-Riss" Wand (R) zum R der „N-Wand". Diese 5 m hoch, Wand u. re. Rsp bis Ende. Wand u. li. über Üh zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Ulrich Schmidt 2017-07-23T18:42:00Z TT Die Strecke zum R ist ungesichert und schwer. Das sieht man auch. Ich habe den Einstieg mit Sicherung von rechts gemacht. Am R ist der Weg gelaufen, RP ist nicht schwerer. Danach kommen keine schweren, aber schon noch seltsame Stellen. Zum Schlingenlegen nimmt man immer die Kante vom Nordriß in Beschlag. Am Ende der Rißspur liegt die einzige eigene Schlinge des Weges. Bewertung: Normal | |||
| 9 | Nordwand | VIIa | 3 |
Match Erstbegehung: Lothar Brandler, G.Johne 1952-05-24 Ringe: 1 Wand Vlla•, Lothar Brandler, G. Johne, 24.5.52 zu Kanzel. Li. queren u. Rippenfolge zu R. Wand erst gerade, dann linksanst. u. Riss zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Schnapser 2018-08-07T10:39:00Z TT Klassische Linie mit etwas Alpinflair. Vorkommentar ist zu bestätigen - sowohl die Kanzelschlinge als auch die Schlingen in der Rippe müssen stark verlängert werden, was den Vorstieg spannend macht. Die Kletterei zum R löst sich aber mit Spreizen, Hangeln u Klemmen recht gut auf. Kurz vor Schluss am besten rechts raus auf die geneigte Wand. Die Gesamtbewertung "schlecht" ergibt sich für mich aus der 2. Hälfte des Weges. Die Ringplatzierung ist absolut bescheiden (viel zu tief), die Kletterei ist unübersichtlich an bröselig-flechtigen Leisten u speziell der Zug über den letzten Bauch ist schwer. Sollte dort etwas misslingen bzw. ausbrechen, gibt es ganz übles Gescherbel. Bewertung: - (schlecht) Ulrich Schmidt 2017-09-24T10:09:00Z TT Wenn man die Schlinge auf der Kanzel legt (es liegt auch noch eine kleine SU am Quergangsbeginn) werden die Schlingen in der Rippe ungünstig belastet und erschienen mir nicht 100%ig. Aber die Kletterei ist gutartig, der Fels fest, somit kein Grund zur Sorge. Vom R weiter ist die Linie nicht eindeutig, der Vorkommentar trifft zu. Die Strecke bis zum Riß ist nicht schwer aber ausgesetzt. Am Rißbeginn liegt eine gute Zackenschlinge. Bewertung: Normal Kletterkater 2017-07-01T19:38:00Z TT Um die Kanzel vor der Querung liegt eine Bandschlinge. Quergang geht gut. Dann Rippe zum Ring; es liegen gute Schlingen und gibt keine bösen Stellen - schöne Kletterei. Der Ring steckt klassisch auf dem Band. Von da an merkt man, dass der Weg wohl nur alle Jahre einmal geklettert wird, rolliges Gestein und teilweise etwas Sand. Man hält sich am besten gerade auf das Band mit dem Heidekraut zu und geht von dort linksansteigend zum Riß. Die Kletterei erfordert Übersicht, da man dort nicht fallen sollte - die Rippe lässt grüßen. Man muss ein ganzes Stück klettern, bis man im Riß wieder eine sichere Schlinge unterbringen kann (dicker Knoten) von dort noch schöne und nicht mehr schwere Kletterei zum Gipfel. Würde der Ring etwas nach links oben in die Wand versetzt und die dann gleich linksansteigend zu kletternden Meter geputzt (abgeklettert), dann wäre das ein Sternchenweg. Aber auch so zu unrecht vernachlässigter Klassiker mit guter Linie und abwechslungsreicher Kletterei. Bewertung: + (gut) | |||
| 10 | Mannomann | RP IXa | 1 |
Match Erstbegehung: Falk Heinicke, Anett Riemer, F.Donath, J.Donath 1998-05-21 Ringe: 3 2 m li. der „N-Wand" Rsp zu R. Wand gerade (2 R) u. A-Riss der „N-Wand" zG. — Auch Kamin der „N-Wand" 5 m hoch u. linksanst. zum I.R (VIIIc). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Robert Hohlfeld 2002-02-01T22:37:00Z TT recht bescheiden eingeschätzter u. von der qualität her eher schlechter weg. e über sandige rißspuren (eigentlich cruxxx) zu moosigen rling. dann eazzy raibung. dann steile wand an r vorbei zu zweiten r in höhlung, bis dahin etwas li. da bessere griffe (leisten), z.Z. angezeichnet. teilw. weite züge, die sich aber positiv lösen, rest wand nicht mehr schwerrrrrr... klirr Bewertung: Normal | |||
| 11 | Lockruf | VIIIa RP VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Jochen Böhmer und Manfred Vogel, M.Prause 1989-05-26 Ringe: 3 10 m re. vom „N-Weg" bei Rsp (od. 3 m li. rechtsgen. Hangelrippe) zu R. Über Rampe zu Rippe (2. R). Li. davon Mulde zu 3. R. Wand u. Rsp gerade über Pfeiler zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 11.5 | Freunde des Späten Kletterns | VIIIa | |
DBSK Klefü: VIIIa Erstbegehung: Per Zybell, B. Legler, L. Zybell Vorstieg: Per Zybell Nachstieg: B. Legler, L. Zybell 2026-09-02 Ringe: 4 Quelle: 2019-01-07, Jörg Brutscher Vom linken Einstieg "Lockruf" linkshaltend (R) zur rechtsansteigenden Rippe vom "Nordweg". Gerade Rissspuren (2.R) zum Überhang vom "Nordweg". Über diesen und linkshaltend zum 3.R der "Talseite". Rechtshaltend Wand (4.R) und gerade z.G. | |||
| 12 | Nordweg | VIIa | 8 |
Match Erstbegehung: Emil Kolb, W.Freier, R.Kobach, E.Leschke, K.Freier 1933-08-27 Ringe: 1 Ganz links in der Nordwand rechtsgen.Rippe zu kl.Abs.(R). Links über Üh. und Riss, später Kamin zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Schnapser 2024-07-27T17:23:00Z TT Die Rippe sieht von unten großartig aus und klettert sich auch so. Für die Stelle am R finde ich VIIc übertrieben, aber für VIIa ist es echt happig. Wir haben die Stelle etwas kontraintuitiv linksh. überwunden mit re. Hand in der schrägen Rissspur und dann hoch zu den Leisten. Der folgende Überh. über die Platten ist tatsächlich nochmal schwer, es lässt sich dort aber ein solider Knoten legen. Durch seine windgeschützte Lage und Überdachung bleibt der Weg sehr lange trocken. Bewertung: ++ (sehr gut) Maier Klemens 2019-08-26T13:43:00Z TT Crux vom Ring weg. Ob Rechts oder links vom Ring besser, hängt sicher an der Größe. Der Überhang ist dann noch etws tricky, lässt sich aber gut absichern. Schöner langer Weg, mit ausreichend Sicherung. Bewertung: + (gut) Stadtgurke 2019-07-08T18:01:00Z TT Ich finde die Bewertungen hier irrenführend! Bis zum Ring ist es "nur Zustieg". Wer schon am Aufrichter zum Ring Probleme hat, sollte nicht weitergehen. Die Züge vom Ring weg zum "Bauch" sind für VIIa nicht zu haben (entweder VIIb-Griffe+VIIc-Tritte oder umgekehrt). Der einzig gute (Unter)griff oben rechts ist eine brüchige Rippe. Am Bauch hilft Größe, um beim Aufrichten auf dem rechten Bein weit links oben eine gute Leiste zu erreichen - sonst schwer. Danach gelaufen. Sehr inhomogen und beim Abflug über dem Ring oder am Bauch landet man auf dem Rippenpfeiler oder besagter "Zustiegsrippe". Bewertung: + (gut) Felix Kegel 2018-09-05T19:40:00Z DBSK Obwohl der Weg zunächst etwas abschreckend wirkt, so entpuppt er sich doch als abwechslungsreiche Kletterei. Fazit: kann man mal machen.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ausreichend Teichmann,patrick 2018-08-02T07:03:00Z TT Ein wirklich schöner Weg,die Rippe ist griffig,klemmt und nimmt einige gute Knoten auf,ich hab nur einen gelegt um Seilzug zu vermeiden.Die Stelle am Ring ist aber für unter 1.75 Meter nicht für VI zu lösen.Entweder sehr kräftig mit einem recht guten Griff für links und nix für rechts die Platte anhechten oder rechts die Verschneidung hoch und difizil nach links queren,schlechte Tritte und Auflagen.Beides nicht VI.Der folgende Überhang ist mit Beweglichkeit nicht wirklich ein Problem und es liegt ein sehr guter Knoten darunter,der Kamin ist gutmütig und der Weg fast 40 Meter lang.Eine Empfehlung definitiv! Bewertung: ++ (sehr gut) Kletterkater 2017-07-01T19:58:00Z TT Ja, der Weg wird sehr zu unrecht so selten gekletert. Dabei steht er dem NO-Weg in nichts nach. Die Einstiegsrippe lässt sich mit Knotenschlingen mittlern Kalibers gut absichern und hat keine bösen Stellen. Am Ring geht es offenbar besser, wenn man erst zum Band klettert und dort mit den Händen nach links quert. So hat es zumindest meine Nachsteigerin (1,64m) geklettert. Der nachfolgende Bauch ist interessant, aber, wie beschrieben, bestens gesichert. Darauf folgt noch schöne Kletterei bis zum Gipfel, gut gesichert und meist im 5. Grad. Bewertung: ++ (sehr gut) ulli treptow 2010-07-14T19:10:00Z TT unglaublich, dass diese Linie von 1933 nur einen Kommentar hat! Idealer Hochsommerweg, durch dicke Knoten und Kinderköpfe gut gesichtert, mit stark verlängertem Ring in einem Zug bis zum Ausstieg kletterbar. HS 1 vom Ring nach links weg, deutlich schwerer für Bewertung: ++ (sehr gut) Rudolf Bothner 2001-05-06T12:21:00Z TT Schöner Weg, der durch den R und durch Schlingen gut gesichert ist. Schwierigste Stelle überm Ring, könnte meiner Meinung nach auch VII a vertragen. Bewertung: + (gut) | |||
| 13 | Talweg | VIIIa | 10 |
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, H.Heller 1978-10-07 Ringe: 4 NORDWEG 8m hoch und linksh. zum 1.R. Wand zu Band(2.R). Rechts Wand zum 3.R und in Pfeilermitte zum nR des NO-WEGES. Rechts kurze Rissspur und Wand zG. Vom 2.R auch links wand rechts der Kante zum nR. VIIIa! Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Matthias3 2014-06-10T13:58:00Z TT Da wäre es besser gewesen, den zweiten Ring höher zu setzen. Bewertung: ++ (sehr gut) Torsten Schubert (DD-79) 2014-06-07T21:06:00Z TT Der 3.R wurde 1,5m nach unten versetzt und lässt sich jetzt vor der aufstehenden (losen?) Platte klinken. Gut/besser so! Bewertung: ++ (sehr gut) Felsspinne 2011-10-30T14:14:00Z TT Vom 2. Ring kann man auch links immer an der rechten Kantenseite hochklettern zum Absatz des 4. Ringes. Dies ist sehr kleingriffig, etwa VIIIb, allerdings ohne Sicherung und daher mit weitem Flugpotential. Vor 2 Jahren hätte diese Erwähnung mit einem Ring noch Anerkennung und Wiederholer gefunden. Bewertung: Normal Claudius Lein 2009-09-01T06:39:00Z TT Die Züge zum 1.Ring sichert ein dicker Knoten rechts in der Rippe optimal ab. Zügig und griffig zum 2.Ring (es liegen min. 3 gute Bandschlingen - kostet auch nur verhältnismäßig wenig Kraft diese zu legen). Vom 2.Ring bin ich auch nach rechts zu Block (hier wieder dicker Knoten) und leicht zum 3. Ring. Ich habe mich am Ausstiegswandstück nach dem Strubich-nR noch mal schwer getan, wegen dem 40m-Seilgewicht als auch dem fiesem Seilzug, obwohl Schlingen liegen und das Ganze nicht schwerer als ca. VI ist. FAZIT: Grandioser Weg, kräftig, bis auf das Steilstück nach dem 1.Ring eher verteilte Schwierigkeit, aber keine Einzelstelle schwerer als VIIc. Sicherung ist gut, auch wenn man das ein oder andere Mal gut 6-8m ohne Schlinge auskommen muss. Der 2. und 3. Ring sowie der Strubich-nR sollte reichlich verlängert werden, wenn man durchsteigen will. Gesamteindruck VIIIa passt! Bewertung: +++ (Herausragend) Linksgewinde 2004-06-09T20:43:00Z TT Mal noch ein bisschen Info zu den Ringen: den 1.R sieht ja wohl jeder. Den 2. kann man mit Suchen auch von unten sehen: er steckt über dem markanten Band in etwa halber Wandhöhe. Der 3.R steckt im nächsten auffälligen Band nach dem 2.R, ist aber leider etwas ungünstig geschlagen: der im Ring eingeklinkte Karabiner wird quer belastet. Es empfiehlt sich, eine Bandschling durch den Ring zu fädeln. Bewertung: +++ (Herausragend) klettermaxl 2004-04-19T17:14:00Z TT Vom 2.Ring schräg nach rechts ist keine Sackgasse. senkrechte Wand mit Leisten, wenn man sich gut stellt (die Tritte sind groß) kommt man gut zum 3. Ring. Am 3. nicht vom weitersteigen abhalten lassen, mit Untergriffchen lösst sich´s prima auf, auch wenn man erstmal mit den Händen auf dem flachen Band etwas unter Druck steht. Nicht zu unterschätzen ist der Ausstieg, nach dem 4. Ring, man sollte sich dort nicht im 5er- Gelände glauben. Bewertung: ++ (sehr gut) steinchen 2003-05-05T13:24:00Z TT Vom 2.R rechtshaltend ist die Wand doch dreckig? = Sackgasse. Besser ist es, vom 2.R gerade hoch an zahlreichen Untergrifflöchern (wenig gute Leisten) ca 5m zum markanten Band und dort nach rechts zum Ring. 3. Ring ist unangenehm einzuhängen (leicht dreckige Auflagen), Kraftreserven nötig. Bewertung: ++ (sehr gut) liessl 2002-05-21T14:29:00Z TT Sehr schöne Wandkletterrei. Gut abgesichert durch die Ringe und allerlei Schlingenmöglichkeiten. Schwierigkeit für mich der Überhängende Teil von der Einstiegsrippe am 1.Ring vorbei zum 2.Ring. Danach leicht rechtshaltend zu kleinem Absatz (vorsicht etwas hohlklingend) und gerade zum 3.Ring. danach teilweise Reibung an 4.Ring vorbei, oben leichter Ausstiegsriss zum Gipfel Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-08-11T19:31:00Z TT Knotenschlingen in der Einstiegsrippe, vorallem vor 1. R. Danach steil und großgriffig, mindestens 2 gute Schlingen, aber etwas kraftraubend zu legen. Vor dem 2. Ring Plattenschlinge auf Band. Vom 2. Ring gerade (schwerer) oder erst nach rechts und dann hoch, zum 3. Ring (Vorsicht bei Block/Rippe, nicht zu sehr nach außen zerren). Rest einfacher. Bewertung: ++ (sehr gut) Flocki 2001-08-10T21:14:00Z TT Einer der schönsten Bielatalwege in dieser Schwierigkeit. Bis zum 1.Ring nur VI.Grad. Danach werden die Züge sofort schwerer. Die Wand bis zum 2.R. ist lang und leicht überhängend, zumindestens hängt man so dran. Wenn man die richtigen Schlingen hat, lassen sich welche legen. Dazu fehlte mir leider die Kraft. Deshalb zog ich ohne Schlinge durch, denn die sehr festen Griffe wurden mit jedem Meter größer. Nach dem 2.Ring geht es im Rechtsbogen zum 3.Ring. Je weiter rechts, desto leichter. Danach folgt purer Genuß auf leicht liegender Wand, mit guten Schlingen und noch einem Ring. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 14 | Juniweg | VIIc RP VIIIa | 3 |
Match Erstbegehung: Günter Priebst, J.Hohlfeld 1961-06-24 Ringe: 2 3m rechts des NO-WEGES Handriss zum 1.R. Wand erst gerade, dann linksh., NO-WEG kreuzend, und wieder gerade zum 2.R. Wand zu auff.Löchern, links queren und Kante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2018-08-29T00:10:00Z TT Der Einstiegsriss lässt sich mit Ufos problemlos absichern, nach dem Ring gerade hoch zu Band. Kein Ausrufezeichen. Bewertung: + (gut) André Zimmermann 2008-07-27T23:00:00Z TT Nette Kletterei mit allerdings sehr seltsamer Linie. Schon zum ersten Ring nicht mehr ganz einfach, über diesem dann die erste Unklarheit: Gleich nach links zum NO-Weg halten oder doch rechts bei den Griffen bleiben? Wenn man dort schon nach links geht, klettert man letzendlich den halben Weg im/am NO-Weg. Rechts lang klettert man durch den (später erschlossenen) Talweg, wenn man nicht vorher vor den großen Griffen Halt macht. In der Mitte zwischen beidem ist´s zwar schön gerade, aber auch griff- und sicherungsarm. Ich denke, die EB sind im leichten Rechtsbogen geklettert, wo heute der Talweg über dessen erstem Ring verläuft. Ab der planmäßigen Kreuzung mit dem NO-Weg die zweite Unklarheit: Links zum Ring von "Ohne Sinn" (= nR im Juniweg) oder keine zwei Meter rechts davon, wo die gescheiten Griffe zum eigentlichen zweiten Ring führen, man aber ständig rechts an die Rippe des NO-Weges spreizen kann? Bleibt man erzwungen links, gibt es in Reichweite der guten Griffe lediglich schlechte und auch die Schlingen liegen nur rechts im Riss, klettert man rechts an den Griffen, könnte man auch gleich die NO-Weg-Rippe klettern, an die man ständig bequem abspreizen kann. Später gehts links zum Ring, weiter zu fraglichen Schlingen an den Löchern und dann verschwindet man links um die Kante aus der Wand. Nette Kletterei, aber Linie und Sicherung sind sehr unübersichtlich und teils regelrecht fraglich. Man will ja nicht im ganzen Mittelstück den NO-Weg klettern, statt ihn nur zu "kreuzen"... Bewertung: Normal ruwe 2001-06-25T22:36:00Z TT Ab 2. R wird es leicht überhängend und ist durchaus anspruchsvolle Kletterei. Es könnte noch begehungen geben. Bewertung: Normal | |||
| 14.1 | Verbindungsvariante | VIIIa | 1 |
Match Erstbegehung: Mike Jäger, R.Hasenpflug, Annett Donke 1997-08-07 Ringe: 4 Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Felsspinne 2011-10-15T21:38:00Z TT Nette Verbindung zw. 2 Klassikern, erst 3 Begehungen. Im Einstiegsriss liegen gute Riss- und SU- Schlingen. Nach dem Ring das Manko des Weges - 9m ohne vernünftige Schlingen bis zum 2. Ring des "Talweges", dafür aber sehr griffig. Die kräftigen Züge folgen danach, also im "Talweg". Dort unbedingt den Rechtsbogen beachten, sonst kann´s blöd ausgehen. Bewertung: + (gut) | |||
| 14.2 | Ohne Sinn | VIIc RP VIIIa | 4 |
Match Erstbegehung: Sven Scholz und Hans-Jürgen Scholz, M.Scholz 1991-10-03 Ringe: 2 Vom „NO-Weg" Wand (R) gerade zum 2. R u. von den auffälligen Löchern Wand gerade zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Der Physiker 2018-08-29T00:11:00Z TT Schöne, eher selten gekletterte Wandkletterei. Der Ausstieg ist nicht ganz klar, ich bin gerade hoch, er waren aber weite Abstände und nicht leicht. Bewertung: + (gut) klettermaxl 2005-05-03T14:57:00Z TT Es bietet sich an, nach dem 2.Ring den n.R. auf dem Pfeiler stark verlängert zu klinken, sonst sind gigantische Flüge möglich, da die einzige Schlinge (kleine Platte) gewiss abreissen würde. Dort oben ganz gerade zu klettern hat auch nichts mehr mit 7c zu tun. Abgesehen von den Orientierungsproblemen gute Kletterei, leicht moralisch angehaucht. (laut GB erst 9 Beg.?!) Bewertung: + (gut) Ulrich Schmidt 2003-08-11T08:12:00Z TT Meiner Meinung ist der Einstieg der Juniweg. Am Ring ist es mal schwer aber gut gesichert. Schlüsselstelle ist die Zone nach den auffälligen Löchern, weil da die Griffe (bis dahin immer groß) plötzlich mal klein werden. Es liegen zwei Schlingen die aber nicht halten müssen. Ein Ring dort hätte dem Weg gut getan. Bewertung: + (gut) Karl-Reinhart Löwel 2002-09-17T20:10:00Z TT Typische Bielatalkletterei, im Heinicke-KF nicht ganz eindeutig beschriebener Einsteig: Man klettert zunächst die V hoch bis zum Beginn der rechts ansteigenden Rippe. Nun gerade hoch zum R. Wird kaum gemacht. Bewertung: + (gut) | |||
| 15 | Strubichweg (Nordostweg) | V | 6 |
Match Erstbegehung: Emanuel Strubich, M.Pfitzer 1916-07-22 Ringe: 1 An der NO-Kante Riss zu Abs. Rechts in die Nordwand und Rippe zu Abs.(nR). Rechts queren über den NORDWEG und Riss hinter Pfeiler zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Ralf Zimmermann 2016-04-29T09:28:00Z DBSK V-VI, unerwartet richtige Genusskletterei, die sich mit Sorgfalt relativ gut absichern lässt. Oben wird man die logische u. nicht schwerere AV aussteigen.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: V Absicherung: ausreichend sunborn 2015-07-20T11:33:00Z TT sorry: Begehungsspuren... Bewertung: ++ (sehr gut) sunborn 2015-07-20T11:30:00Z TT Toller Weg, aber nicht um "Schlingen legen zu üben". Dies sollte man, da der Weg steile,ausgesetzte V-er Kletterei erfordert, bereits beherrschen. Der Ausstieg wie im Kf beschrieben ist unlogisch und wird wohl kaum gemacht. Ich fand kaum Behenungsspuren, viel kleines Gewächs und ordentlichen Seilzug trotz Standplatz am Ring. Direkt rechts die sichtbare Verschneidung hoch ist wohl sinniger. Bewertung: ++ (sehr gut) vamperine 2010-09-20T21:09:00Z TT Gut zu sichernder Weg. Allerdings sollte man den V Grad beherrschen. Die Schwierigkeit liegt nicht, wie vermutet beim Übertritt auf die Nordwand, sondern am unteren Teil der rechten Rippe. Dort sieht das Gestein nicht gerade vertrauenserweckend aus. Im oberen Teil der Rippe scheint es wieder fester zu werden. Ein super Weg um das Legen von Schlingen aller Art zu üben. Bei entsprechender Verlängerung gibt es auch keinen Seilzug. Ich würde empfehlen ein möglichst langes Stochergerät mitzunehmen. Wenn man am Ring steht ist die logische Verlängerung leicht links hoch. Wir sind allerdings, wie im Kletterführer beschrieben rechts raus. Wenn jemand diesen Weg klettert, sollte darunter kein Lagerplatz aufgeschlagen werden. Teilweise erscheint das Gestein brüchig. Bei der Rippe könnte es passieren, dass bei einem Sturz in die Sicherung dort, ein Teil von ihr in die Tiefe stürzt. Bewertung: ++ (sehr gut) Purcell 2008-07-07T16:51:00Z TT Bevor man aus der Einstiegsrinne rausquert kann man noch eine super Rissschlinge legen, die aber gut verlängert werden sollte (Seilzug!). Mir hat es dann noch an der Stelle, wo die Rippe oben steil wird, die Rissschlinge 1 m drunter rausgezogen und dann waren an der HS auf einmal gut 4 m bis zur letzten Schlinge. Also nix für Anfänger, aber toller weg. AV sehr leicht. Top Schlingen auch dort. Bewertung: + (gut) DBSK 1986-08-06T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Ca. 4 m über dem Ring abgerutscht und abgestürzt. Anschlagen am Fels (mit Kopfschutz!) Alter: 40 Verletzungen: Schock, zeitweise bewußtlos, Kopfplatzwunde, Schädelfraktur. | |||
| 15.1 | Goldener Riecher | VIIIb | 1 |
Match Erstbegehung: Jürgen Höfer u. Thomas Türpe u. Hans-Hagen Hempel, 1994-10-08 Ringe: 1 NO-WEG zum 1.Abs. Kante über R, oben JUNIWEG zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Felsspinne 2010-05-31T17:29:00Z TT Wird selten wiederholt (erst 8 Beg.) obwohl im Kletterführer mit Sternchen ausgewiesen. Unten wie der "Nordostweg" und ab dem Absatz (große Schlinge mitnehmen) geht´s die Kante immer gerade hoch. Bis zum Ring trifft man nicht immer auf das festeste Gestein, zudem auch keine Absicherung mehr. Gleich nach dem Ringeinhängen folgen 3 schwere kleingriffige Meter im Überhängenden zu dem kleinen Risseinschnitt rechts. Die erste brauchbare Schlinge kommt weit oben, aber man würde ins Freie fallen. Bewertung: + (gut) | |||
| 15.2 | Variante zum NO-Weg | VI | 2 |
DBSK Erstbegehung: Walter Kadner, G.Rönisch 1936-04-10 Ringe: 1 Vom nR gerade über auff.kl.Löcher in plattigem Band zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Löwel, Karl-Reinhart 2022-05-23T18:04:00Z DBSK Tolle Bergtour für Bielatalverhältnisse, knapp 40 m zum nR. Unterwegs zahlreiche Knoten- und Zackenschlingen. (Mir gingen am Beginn der letzten Rippe die Karabiner aus.) Abwechslungsreiche Kletterei in Riss und Verschneidungsrippe. Der direkte Ausstieg ist logisch, unterwegs Zackenschlingen (nach links mittels Schlinge durch die auffälligen Löcher abziehen) vor dem blödesten Zug (Ausstieg) noch 2 dicke Knoten oder UFOs möglich.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: gut Ralf Zimmermann 2016-04-28T20:57:00Z DBSK Würdiger u. logischer Abschluss eines guten Oldies von Mani Strubich, der ja den Ring nicht hatte.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VI Absicherung: ausreichend | |||
| 16 | Schmalseite | VIIIb RP IXa | 4/1 |
Match Erstbegehung: Matthias Zippel, Heidrun Thieme, H.John, G.Thieme, H.Döring 1989-07-07 Ringe: 2 In der östl. Schmalseite Rippe u. Wand zu Abs. Überh. Wand zu R. Re. davon überh. Wand an Platten vorbei zu 2. R. Wand, oben kurzen Riss, gerade zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Zelle 2016-07-25T17:19:00Z TT 100 ste Begehung! Gäbe es halbe Sternchen, würde ich diesen Weg so bewerten. Abzug gibt es für die etwas gesuchte Linie unten über den Pfeiler und den sandigen Start nach dem 1. Ring. Danach aber gute Leisten weiter rechts oben. Für Leute kleiner als 1.75 m sind die Abstände weit aber machbar. Mir hat geholfen, den rechten Fuß unterm Überhang zu verklemmen. Man kann sich für die Stelle überm 1. R auch erstmal einen Überblick verschaffen, zurückklettern in Ruheposition ist möglich. Bis ca. 2 m über den 2. Ring sollte man nicht zögern, es kommen immer Griffe, nach oben steht man immer besser. Mein Nachsteiger und ich tendieren bei der Bewertung eher zu RP VIIIc. Bewertung: Normal Der Physiker 2011-10-18T22:56:00Z TT Mächtig überhängend und durchaus originell! Am 1.R technische Schlüsselstelle (rechts starten, dann links zu den Sicherungsplatten). Einhängen des 2.R nicht bösartig, aber es stromt schon. Zwei Grade Unterschied zwischen af und RP dennoch nicht gerechtfertigt. VIIIc RP 9a Bewertung: + (gut) Sturzgefährte 2010-08-20T00:07:00Z TT Schwere Einzelstellen nur direkt nach den Ringen(in beiden Faellen meiner Meinung nach am besten rechts von diesen), dazwischen bekommt die RP-Bewertung ihre Berechtigung. An leicht zu legenden Schlingen zw. 1 und 2 R hat man die Auswahl zwischen erwaehnter grossen Plattenschlinge unter der Rippe, einem dicken Knoten(groesser als 12er mit Achter-Knoten) gleich links daneben und einer weiteren guten Plattenschlinge links neben der Rippe. Trotz guter Griffe koennen sich Vorsteiger, die beim Schlingen legen troedeln, den Weg recht schwer machen. Bewertung: Normal Felsspinne 2010-05-31T17:35:00Z TT Schöne Tour für den der überhängende Leistenkletterei mag. 2 Mankos hat der Weg - die brüchige Einstiegswand und den relativ dünnen 1. Ring (besser zusätzlich abbinden). Nach diesem wird´s gleich knackig zu den rettenden Platten (1 gute Plattenschlinge). Für das Einhängen des 2. Ringes sollte man auch noch etwas Kraft mitnehmen. Und selbst an diesem ist es noch nicht gelaufen weil´s danach für 2m unübersichtlich und kleingriffig wird. Die Rißspur oben (vorher Knotenschlinge rechts) hat noch einen Streckzug. Im Vergleich zu den Nachbarwegen geht VIIIc, RP IXa in Ordnung. Bewertung: + (gut) | |||
| 17 | Reißigkante | VIIa RP VIIb | 23/1 |
Match Erstbegehung: Erwin Reißig, E.Jäpelt, H.Otto 1936-07-19 Ringe: 2 An der SO-Kante Riss zu Abs. u. rechts über Überhang zum 1.R. Rechts queren, Rinne, Kamin und Rippe über 2.R z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. ulli treptow 2020-05-23T08:26:00Z TT Was für ein Sahneweg! Unschwer zu Absatz, dann liegen gute Schlingen bis direkt unter den Überhang; dieser selbst nimmt aus athletischer Position noch was ganz dünnes auf, aber bietet so tolle Griffe, dass man sich das sparen kann. Ring dann wie auch die Schlingen weiter unten gut verlängern und mind. 1m langes Fusselband für offensichtlichen Puffer/Platte vorbereiten, da man dort schlecht steht -> Schlüsselstelle. Man quert auch nicht auf R-Höhe nach rechts in den Kamin, sondern steigt noch an der Kante vorher 1m an Henkeln an, um dann entspannt in die Kaminrinne zu schlüpfen. Wow, wie ausgesetzt das ist! Mann kann dort mehrere Schlingen legen, die vergrößern den Seilzug m.E. dann auch nicht mehr. Kamin und Ausstieg gehen dann im Adrenalin eh unter und sind -wie one inch schreibt- gutmütig und sehr gut absicherbar. Ein absoluter Lieblingsweg! RP-Bewertung ist Quatsch, Gesamteindruck dennoch VIIb, fotogener Weg. Bewertung: +++ (Herausragend) ulli treptow 2020-05-23T08:26:00Z TT Was für ein Sahneweg! Unschwer zu Absatz, dann liegen gute Schlingen bis direkt unter den Überhang; dieser selbst nimmt aus athletischer Position noch was ganz dünnes auf, aber bietet so tolle Griffe, dass man sich das sparen kann. Ring dann wie auch die Schlingen weiter unten gut verlängern und mind. 1m langes Fusselband für offensichtlichen Puffer/Platte vorbereiten, da man dort schlecht steht -> Schlüsselstelle. Man quert auch nicht auf R-Höhe nach rechts in den Kamin, sondern steigt noch an der Kante vorher 1m an Henkeln an, um dann entspannt in die Kaminrinne zu schlüpfen. Wow, wie ausgesetzt das ist! Mann kann dort mehrere Schlingen legen, die vergrößern den Seilzug m.E. dann auch nicht mehr. Kamin und Ausstieg gehen dann im Adrenalin eh unter und sind -wie one inch schreibt- gutmütig und sehr gut absicherbar. Ein absoluter Lieblingsweg! RP-Bewertung ist Quatsch, Gesamteindruck dennoch VIIb, fotogener Weg. Bewertung: +++ (Herausragend) Max Möhre 2019-05-26T19:46:00Z TT ** voll berechtigt. Nach dem Freischnitt eine luftige Angelegenheit. Zu empfehlen die untere Variante über die rechte Wand zum Absatz vor dem 1.R. Dann kommt die Crux und um die Kante in den Kamin, dort angekommen sollte man wegen Seilzug nichts legen, erst wieder wenn man in Falllinie des Ringes ist. Dann nur noch schön z.G. Bewertung: +++ (Herausragend) Max Möhre 2019-05-26T19:46:00Z TT ** voll berechtigt. Nach dem Freischnitt eine luftige Angelegenheit. Zu empfehlen die untere Variante über die rechte Wand zum Absatz vor dem 1.R. Dann kommt die Crux und um die Kante in den Kamin, dort angekommen sollte man wegen Seilzug nichts legen, erst wieder wenn man in Falllinie des Ringes ist. Dann nur noch schön z.G. Bewertung: +++ (Herausragend) Löwel, Karl-Reinhart 2018-06-16T18:02:00Z DBSK Nach 2 inhaltslosen Kommentaren mal etwas zur Route: Im Wandstück bis zum Überhang gute Knotenstellen, ein mittelprächtiger noch unter dem plattigen Aufschwung. Den Quergang am besten gleich mit den Händen an den untersten Platten ansetzen, es kommt bei gutem Treten immer etwas zum Nachgreifen. Der folgende Riß ist nicht schwer, zusätzlich Griffe und Tritte. Kurze, engere Rißstelle noch mal über dem ideal platzierten 2. Ring. Schöne Kombination: vom 1. Ring Rippe und links zum 2. Ring des Randstreifens.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut Frank Hempel 2017-09-24T20:35:00Z TT Über der waagerechten SU liegt links oben in der Rißspur eine sehr gute Knotenschlinge.Nun Quergang gr. Platte in Fußhöhe zum Kamin.Geht ohne Seilzug RP bis z.G. Bewertung: ++ (sehr gut) Frank Hempel 2017-09-24T20:35:00Z TT Über der waagerechten SU liegt links oben in der Rißspur eine sehr gute Knotenschlinge.Nun Quergang gr. Platte in Fußhöhe zum Kamin.Geht ohne Seilzug RP bis z.G. Bewertung: ++ (sehr gut) Ralf Zimmermann 2016-04-28T20:58:00Z DBSK Trotz freisägens ein etwas keimiger Originaleinstieg. Alternativ die sich gut kletternde Var. nutzen, unten ist sie nicht schwer. Danach der gut absicherbare u. griffige Überhang zum 1.Ring. Vom R noch ein Stück hoch zu einem auffallenden Griff u. von dort entspannt rüber in den Kamin. Kletterer unter 1,70 - also meine Leidensgenossen - queren ev. günstiger in Ringhöhe mit den Händen an den 2 markanten kl. Platten. Der Zug in die Kaminrinne ist dann allerdings anspruchsvoller. Auf alle Fälle ist es im Kamin gelaufen, der Weiterweg ist Kompott. Der 2.R steckt lustigerweise an der wohl besten Schlingenstelle der Route. Man sollte dort nachholen oder wenigstens für einen nachsteigerfreundlichen Seilverlauf sorgen.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ausreichend QJ 2014-07-05T23:54:00Z TT Bei weitem nicht für "**" geeignet. Nett bis zum 1. R. Dann fängt das Theater auch schon an. Die Plattenschlinge bekommt mit viel Augenzudrücken ein naja. Habe dann auf dem Abs. eine Schlinge über eine hervorspringende Platte und darunter die SU gesteckt gelegt. Habe dann irgendwie die Orientierung verloren und habe unfreiwillig das Gewirr getestet. Hält. Der Zug in den Riss hab ich jetzt auch nicht so als einfach empfunden. Danach gleich Schlingen zu Beginn des Kamins. Die Kante konnte ich wegen Seilzug nicht genießen. Habe dann nach 6 m einen dicken Knoten in den Riss, der zum R führt, gelegt und bin wieder zurück, um die Schlingen im Kamin und im Quergang abzubauen. Habe so rückwirkend auch einen gr. Griff im Quergang gefunden. Ab 2. R sieht erst einmal kompliziert aus, ist aber gutmütig. Fazit: hält bei weitem nicht das Versprochene. Bewertung: Normal QJ 2014-07-05T23:54:00Z TT Bei weitem nicht für "**" geeignet. Nett bis zum 1. R. Dann fängt das Theater auch schon an. Die Plattenschlinge bekommt mit viel Augenzudrücken ein naja. Habe dann auf dem Abs. eine Schlinge über eine hervorspringende Platte und darunter die SU gesteckt gelegt. Habe dann irgendwie die Orientierung verloren und habe unfreiwillig das Gewirr getestet. Hält. Der Zug in den Riss hab ich jetzt auch nicht so als einfach empfunden. Danach gleich Schlingen zu Beginn des Kamins. Die Kante konnte ich wegen Seilzug nicht genießen. Habe dann nach 6 m einen dicken Knoten in den Riss, der zum R führt, gelegt und bin wieder zurück, um die Schlingen im Kamin und im Quergang abzubauen. Habe so rückwirkend auch einen gr. Griff im Quergang gefunden. Ab 2. R sieht erst einmal kompliziert aus, ist aber gutmütig. Fazit: hält bei weitem nicht das Versprochene. Bewertung: Normal Claudius Lein 2014-06-16T16:09:00Z TT Toller Klassiker, von jeder Spielart etwas dabei und top gesichert! Crux ist zum 1.Ring hin und Querung in den Kamin. Dort liegt gleich ein dickerer Knoten. Für den Durchschieg brauch man schon reichlich Material zum Legen und Verlängern. Nach dem Freischnitt sehr lohnend! Bewertung: +++ (Herausragend) Claudius Lein 2014-06-16T16:09:00Z TT Toller Klassiker, von jeder Spielart etwas dabei und top gesichert! Crux ist zum 1.Ring hin und Querung in den Kamin. Dort liegt gleich ein dickerer Knoten. Für den Durchschieg brauch man schon reichlich Material zum Legen und Verlängern. Nach dem Freischnitt sehr lohnend! Bewertung: +++ (Herausragend) one inch away from flying 2011-04-24T23:44:00Z TT RP VIIb ist eigentlich Käse, da man nach dem ersten Überhang am Ring übernachten kann. Die "Schwierigkeit" ist eigentlich nur, daß man Ring und Schlingen alle soweit verlängert, daß sie nach dem Quergang keinen Seilzug verursachen. Für den Ring heißt das richtig weit verlängern. Dann hält sich der Seilzug auch gut in Grenzen und man kann auch den Originalweg am 2. Ring durchsteigen. Etwas enttäuscht war ich von der Inhomogenität des Weges. IV bis zum Absatz, dann mal kurz Henkel suchen und in zwei Zügen über den Überhang zum Ring. Quergang sind auch nur zwei Züge, dann hängt man mit dem Hintern schon im Kamin. Von da für III bis IV bis zum 2. Ring und der Ausstieg ist vielleicht nochmal VI und man ist oben. Bewertung: + (gut) one inch away from flying 2011-04-24T23:44:00Z TT RP VIIb ist eigentlich Käse, da man nach dem ersten Überhang am Ring übernachten kann. Die "Schwierigkeit" ist eigentlich nur, daß man Ring und Schlingen alle soweit verlängert, daß sie nach dem Quergang keinen Seilzug verursachen. Für den Ring heißt das richtig weit verlängern. Dann hält sich der Seilzug auch gut in Grenzen und man kann auch den Originalweg am 2. Ring durchsteigen. Etwas enttäuscht war ich von der Inhomogenität des Weges. IV bis zum Absatz, dann mal kurz Henkel suchen und in zwei Zügen über den Überhang zum Ring. Quergang sind auch nur zwei Züge, dann hängt man mit dem Hintern schon im Kamin. Von da für III bis IV bis zum 2. Ring und der Ausstieg ist vielleicht nochmal VI und man ist oben. Bewertung: + (gut) Flaschi 2011-04-01T23:51:00Z TT das Foto zum Weg kann man mittlerweile als "historisch wertvoll" bezeichnen. So schnell lässt es sich nicht mehr nachvollziehen. Bewertung: + (gut) Flaschi 2011-04-01T23:51:00Z TT das Foto zum Weg kann man mittlerweile als "historisch wertvoll" bezeichnen. So schnell lässt es sich nicht mehr nachvollziehen. Bewertung: + (gut) Graba 2010-04-25T21:22:00Z TT Achtung!!! Nach dem 1.Riß liegt oben auf dem Abs. ein großer lockerer Stein. Sonst ein sehr schöner Weg!!! Bewertung: ++ (sehr gut) Graba 2010-04-25T21:22:00Z TT Achtung!!! Nach dem 1.Riß liegt oben auf dem Abs. ein großer lockerer Stein. Sonst ein sehr schöner Weg!!! Bewertung: ++ (sehr gut) JoergB 2003-04-15T19:38:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: ok Fels: ok Absicherung: ausreichend Karl-Reinhart Löwel 2003-04-06T10:14:00Z TT Ein sehr schöner Klassiker, der gar nicht so oft geklettert wird. Der kleine Überhang über besagter Schlinge endet mit einem bombigen Griff. Die beschriebene Sanduhr über dem R zu legen ist unsinnig, besser Plattenschlinge in Quergang. Aufpassen am 1. Ring, Gefahr von Seizug nach dem Quergang. Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2003-04-06T10:14:00Z TT Ein sehr schöner Klassiker, der gar nicht so oft geklettert wird. Der kleine Überhang über besagter Schlinge endet mit einem bombigen Griff. Die beschriebene Sanduhr über dem R zu legen ist unsinnig, besser Plattenschlinge in Quergang. Aufpassen am 1. Ring, Gefahr von Seizug nach dem Quergang. Bewertung: ++ (sehr gut) JörgBFH 2000-11-01T19:18:00Z TT Gute Rißschlinge vor dem 1. Überhang und nach dem 1.R gr. Plattenschlinge zum Quergangsichern. Der Quergang zum Kamin ist wohl auch der Schlüssel. Ist zwar RP VIIb, aber Nachholen am 1.R ist nicht ganz verkehrt. Bewertung: +++ (Herausragend) JörgBFH 2000-11-01T19:18:00Z TT Gute Rißschlinge vor dem 1. Überhang und nach dem 1.R gr. Plattenschlinge zum Quergangsichern. Der Quergang zum Kamin ist wohl auch der Schlüssel. Ist zwar RP VIIb, aber Nachholen am 1.R ist nicht ganz verkehrt. Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| 17.1 | Variante zur Reißigkante | VIIa RP VIIb | 4 |
Match Erstbegehung: Volker Kind, L.Kirsch 1960-09-24 Ringe: 2 Von der SO-Kante rechts zu Absatz u. Wand linkshaltend zum Abs. des Originalweges, diesen zum 1.Ring. Wand gerade und rechte Kante zum 2.Ring. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher TBaumann 2020-08-02T14:35:00Z TT Sehr tolle begradigte Linie des Originals. Die Hauptschwierigkeit liegt oberhalb des 1. Ringes im Erreichen der Kante. Der Weg ist mit zusätzlichen Schlingen sehr gut abzusichern und für VIIb-Aspiranten eine absolute Empfehlung. Tolle Bergfahrt! Bewertung: +++ (Herausragend) Ulrich Schmidt 2013-07-15T09:44:00Z TT Da die Variante sehr viel gerader verläuft als der Originalweg hat man kaum Seilzug und da man an beiden R gut steht ist RP nicht schwerer als af. 7b ist aber zumindest für Kleinere ganz angemessen. In der Rippe über dem 1.R liegt noch eine gute Knotenschlinge, die den kurzen Quergang vom Rippenende zur Kante sichert. Bewertung: + (gut) Davide 2012-05-02T14:37:00Z TT Ein lohnender Weg mit guter Linie. Beschreibung der Variante im KF fand ich unglücklich. Da steht nach dem 1. R "Wand gerade, dann leicht rechtshaltend und Kante...". Zutreffender wäre m.E. nach dem 1. R "kurz hoch, rechts queren und Kante...". Längeres geradeaus klettern führt nämlich in eine Sackgasse. Bewertung: ++ (sehr gut) E_KVB 2001-06-12T21:52:00Z TT die variante ist, zumindest fuer wandkletterer, lohnender. bomben schlinge(8mm)unter ueberhang, ueber dem 1.ring waagerechte sanduhr(ob die wohl haelt..) dann die crux! wenn man einmal an der kante ist, ist´s gelaufen. den zweiten ring braucht man eigentlich nicht(schlingen). ist wohl zum nachholen fuer den originalweg, da man dort erheblichen seilzug haben kann!! Bewertung: + (gut) | |||
| 17.2 | Kombivariante | VIIb | 1 |
DBSK Erstbegehung: , Ringe: 3 Vom 1.R der "Reißigkante" linksansteigend Rippe u. Wand zum 2.R des "Randstreifen". Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Ralf Zimmermann 2018-06-21T03:24:00Z DBSK Die in Cleos Reißigkantenkommentar empfohlene Kombination. Schwerste Stelle direkt am 2.R des RANDSTREIFEN, ca. VIIa-b. Ist man dort nicht in's schleudern gekommen, werden einem die folgenden sicherungsfreien Klettermeter zum 2.R der REIßIGKANTE nicht aus der Ruhe bringen.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: ausreichend | |||
| 18 | Randstreifen | VIIc RP VIIIa | 13 |
Match Erstbegehung: Frank R. Richter, W.Langer 1983-06-13 Ringe: 4 Links der \"Reißigkante\" Riss zu Band und zu 1. R. Flache Mulde (2. R) und Wand (nR) gerade zum 2. R der \"Reißigkante\". Diese z. G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. alblinks 2025-08-26T08:11:00Z DBSK Durch den nR nach dem 2. R nun gut insgesamt genießbar. Dennoch sind die Züge vom 1. R weg obere Grenze für 7c. Das Aufstehen nach dem 1.R ist auch gar nicht so angenehm angesichts des Pfeilers unter einem, aber es löst sich dann zum 2.R sehr gut auf. Durch den erwähnten Pilotprojekt-nR nun nach oben immer mehr Genuss.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut ThomasW 2023-06-26T19:00:00Z TT Der Einstiegsriss ist zur Zeit nicht so schlimm, wie unten beschrieben. Vom 1.R zum 2.R äußerst kleingriffig, m.E. eher für VIIIa zu haben. Vom 2.R weg lockt nun leicht linkshaltend ein dritter Ring. Ddurch gut abgesicherter Weiterweg. Bewertung: + (gut) Jacob Trültzsch 2023-03-28T10:38:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIIa RoHo 2018-09-21T17:32:00Z TT Würde zum 1.R und über dem 2.R etwas Gescheites liegen, dann "++". Wer am zweiten R rechts ausbüchst, klettert die "Variante zur Reißigkante" (VIIb, V. Kind). Mehr als eine 10er Schl (für die kurze Ausstiegsverschneidung) und 4 Exen müssen für den Aufstieg nicht am Gurt hängen. Bewertung: + (gut) - 2015-12-09T21:31:00Z DBSK Kleingriffige Züge zw. 1. bis nach 2. R. Zw. 1. und 2. R liegt in einem kl. Loch eine dünne Knoten-Spatelschlinge. Achtung vom 2. R bis R "Reißigkante" keine Sicherung - wird aber immer leichter.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: ausreichend Felsspinne 2011-10-15T21:33:00Z TT Aufgrund der Begrünung ist es jetzt auf jeden Fall anzuraten den unteren Botanikerriss durch Reinqueren auszulassen. Das Einhängen des 1. Ringes ist durch die kleinen Löcher links unterhalb unschwierig. Danach hängt die Schwierigkeit davon ab wie man´s macht. Im Rechtsbogen wie bei den Vorkommentaren ist´s VIIc, man kommt aber dem Nachbarweg sehr nahe. Am Ring gerade hoch ist VIIIa, da muss man gut stehen. Ab dem 2. Ring nicht mehr als VIIa, allerdings ungesichert. Man sollte längere Trockenheit abwarten, sonst ist ein leichter Schmierfilm vorhanden. Bewertung: + (gut) Sturzgefährte 2010-08-02T10:54:00Z TT In dem Band unter dem ersten Ring lässt sich eine Schlinge nach rechts verspannen, als letzte Absicherung vor dem Ring. Bewertung: Normal Claudius Lein 2006-07-29T22:13:00Z TT Ezähl mir nicht der Much-Riss is die Crux Ich rede von dem GROSSEM BAND UNTERM 1.Ring! Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2006-07-29T12:10:00Z TT Claudius, wenn Du zum 1. Ring querst, umgehst Du die Hauptschwierigkeit des Weges. Bewertung: Normal Claudius Lein 2006-07-28T20:42:00Z TT Wenn richtig trocken, ein echter Genuss! Zum 1.Ring bietet es sich an reinzuqueren und den unlohnenden unteren Teil zu meiden. Rechts vom 1.Ring an der Kante ist ein fetter Einhängehenkel - von links gehts für Große auch zu klinken. Am 1.Ring rechts hoch, 2.Ring kann dann super geklinkt werden. Am 2.Ring links hoch, bleibt aber anhaltend technisch und kniffelig! Erst an den 2 markanten Löchern gelaufen, aber liegen tut bis zur Rippe der "Reißigkante" nix weiter! Anspruchsvolle Tour, sehr technisch und nicht übersichert, af VIIIa geht i.O. Wär überm 2.Ring ne SU könnt man im Heinicke glatt 2 Sterne vergeben! Bewertung: ++ (sehr gut) liessl 2002-05-21T14:18:00Z TT Durch den einstieg vom Wandfuss langer Weg zum Gipfel. Einstieg immer etwas feucht. Schwierigkeit fuer mich der Zug vom ersten Ring nach rechts zur Kante. Danach am 2.Ring vorbei Leistenkletterrei. Sicherung nach dem 2.Ring nicht so toll. Man sollte schon ueber den Dingen stehen, um den Weg zu klettern. Der obere Teil ist dann Genuss. Bewertung: Normal krohsax 2001-06-19T23:11:00Z TT Auch das war mal VIIc, ansonsten recht sackiges Leistengezerre, Bielatal halt. Bewertung: Normal Karl-Reinhart Löwel 2001-06-19T22:10:00Z TT Dem Sternchen im Heinicke-KF kann ich nicht zustimmen. Für kleinere Leute ist das Anklettern des 1. Ringes recht sonderbar, zumal die Schlingen weit weg sind. Oben wird es dann allerdings ganz hübsch. Bewertung: Normal | |||
| 19 | Neuer Südweg | VIIa | 14 |
Match Erstbegehung: Klaus Paul, R.Gasch, H.Mehrfort 1972-05-07 Ringe: 1 SÜDRISS DIREKT zum Ende des Bandes. Rechtsh. Wand zu R. Erst gerade, dann rechts bei Riss über Üh. und Wand zG. Vom R auch Wand links vom Riss. VIIc! Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. - 2017-02-13T20:15:00Z DBSK Guter Weg mit einstmals guter Sicherung und früher wurde der Weg auch gern geklettert. Wandkletterei, die auch rasch abtrocknet. Oben am Rissaustieg nach dem R lag mal ne gute Schlinge (Klemmblock). Dieser ist jetzt weg und man kann nun bei einem evtl. Sturz ein hübsches Rad schießen.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: schwierig / kompliziert Felsspinne 2011-10-15T21:47:00Z TT Stimme zu, ! ist hier fehl am Platz. An der bauchigen Stelle 4m überm Ring kann man entweder rechts beim Riss hoch (so wird´s im Allgemeinen geklettert, 10er Knoten) oder auch links davon gerade in der Wand. Letzteres ist dann aber VIIc. Bewertung: + (gut) Felsspinne 2011-10-15T21:47:00Z TT Stimme zu, ! ist hier fehl am Platz. An der bauchigen Stelle 4m überm Ring kann man entweder rechts beim Riss hoch (so wird´s im Allgemeinen geklettert, 10er Knoten) oder auch links davon gerade in der Wand. Letzteres ist dann aber VIIc. Bewertung: + (gut) Henrik Liers 2009-04-29T12:53:00Z TT Die Schweirigkeit ist ganz klar über dem Ring an dem Eischnitt. Große Leute erreichen aber relativ leicht eine schöne Schale hinter dem rechten der beiden Buckel. Kleingewachsene müssen wohl irgendwie den Handriss zum Klemmen nehmen. Alles in allem lohnende Kletterei. Bewertung: + (gut) Henrik Liers 2009-04-29T12:53:00Z TT Die Schweirigkeit ist ganz klar über dem Ring an dem Eischnitt. Große Leute erreichen aber relativ leicht eine schöne Schale hinter dem rechten der beiden Buckel. Kleingewachsene müssen wohl irgendwie den Handriss zum Klemmen nehmen. Alles in allem lohnende Kletterei. Bewertung: + (gut) klettermaxl 2004-04-19T17:10:00Z TT Falls dort mal ein Klemmblock war (oben am Riss nach dem R.?) ist es egal, denn es liegt eine 10er/11er sehr sicher. Hauptschwierigkeit zwar dort oben, aber auch ich meine das ! sollte man streichen. Schöne knackige 7a. Bewertung: ++ (sehr gut) klettermaxl 2004-04-19T17:10:00Z TT Falls dort mal ein Klemmblock war (oben am Riss nach dem R.?) ist es egal, denn es liegt eine 10er/11er sehr sicher. Hauptschwierigkeit zwar dort oben, aber auch ich meine das ! sollte man streichen. Schöne knackige 7a. Bewertung: ++ (sehr gut) Reinhard Dettmer 2003-06-12T13:01:00Z TT Vorsicht,der Klemmblock im Riß (Schlingenmöglichkeit)ist nicht mehr da. Bewertung: + (gut) Reinhard Dettmer 2003-06-12T13:01:00Z TT Vorsicht,der Klemmblock im Riß (Schlingenmöglichkeit)ist nicht mehr da. Bewertung: + (gut) Der Schober 2000-11-17T21:14:00Z TT kein ! - schwierigkeit ein stueck ueberm ring, da aber eine sichere schlinge (7 oder 8 mm) Bewertung: ++ (sehr gut) Der Schober 2000-11-17T21:14:00Z TT kein ! - schwierigkeit ein stueck ueberm ring, da aber eine sichere schlinge (7 oder 8 mm) Bewertung: ++ (sehr gut) JörgBFH 2000-11-01T19:12:00Z TT Kein Ausrufezeichen, würde ich meinen. Bewertung: + (gut) JörgBFH 2000-11-01T19:12:00Z TT Kein Ausrufezeichen, würde ich meinen. Bewertung: + (gut) DBSK 1995-07-02T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Beim Sturz des Vorsteigers riß es die Sichernde, ein 13-jähriges Mädchen, aus dem Stand. Verletzungen: Wunden am Oberarm. | |||
| 20 | Nette Wand | * V | 27 |
Match Erstbegehung: Ursula Striecks, H.Striecks 1989-06-20 Ringe: 1 Zw. SÜDRISS DIREKT und SÜDRISS Wand gerade über Band und nR zum Abs. des NEUEN SÜDRISSES. Diesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Schwalbe 2021-06-18T21:03:00Z DBSK Beim Erschließen dieses Weges war es mein Ziel, immer deutlich von benachbarten Wegen fernzubleiben. Dieser erwähnten Sanduhr bin ich dabei nicht begegnet. Auf Anraten von Dietmar Heinicke haben wir später den nR gesetzt. Freilich wäre es angebracht,auch im unteren Wandbereich noch einen nR zu setzen. Angedacht ist dies auch im Zuge des Projektes nR im Gebiet der Johanniswacht. Nur fehlt der Ring noch immer.
- 2017-02-13T20:07:00Z DBSK Schließe mich Vorkommentar an! Es gehört ein nR unten in die Wand (vor dem Band). Dann wäre es einer der besten Mittelklassewege am Gipfel. Mich wundert es echt, dass da noch nichts passiert ist, weil man dort auch jeden X-beliebigen Anfänger einsteigen sieht.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: V Absicherung: ungenügend Bastian 2014-06-24T20:37:00Z TT sehr schöne sache, griffige wand, oben komischer doppelriss nachstiegserfahrung Bewertung: ++ (sehr gut) Bastian 2014-06-24T20:37:00Z TT sehr schöne sache, griffige wand, oben komischer doppelriss nachstiegserfahrung Bewertung: ++ (sehr gut) Marek 2011-05-22T22:28:00Z TT Also es stimmt schon, dass bis zum Ring nichts liegt, ich würde mich da auch gar nicht groß mit suchen aufhalten. Aber die Kletterei ist bis dorthin auch kaum schwerer als III, man steht immer gut und muss nur bissel die Nerven behalten. Aber das muss man ja hierzulande sowieso. Am Ring gute und griffige Kletterei. Nach dem Ring noch ne gute Sanduhr etwas rechts. Alles in Allem würde ichs eher mit IV bewerten. Jedenfalls eine eher leichte V. Hab danach die Südkante IV am Bielawächter gemacht, die fand ich schwerer und moralischer. Bewertung: + (gut) Marek 2011-05-22T22:28:00Z TT Also es stimmt schon, dass bis zum Ring nichts liegt, ich würde mich da auch gar nicht groß mit suchen aufhalten. Aber die Kletterei ist bis dorthin auch kaum schwerer als III, man steht immer gut und muss nur bissel die Nerven behalten. Aber das muss man ja hierzulande sowieso. Am Ring gute und griffige Kletterei. Nach dem Ring noch ne gute Sanduhr etwas rechts. Alles in Allem würde ichs eher mit IV bewerten. Jedenfalls eine eher leichte V. Hab danach die Südkante IV am Bielawächter gemacht, die fand ich schwerer und moralischer. Bewertung: + (gut) Henrik Liers 2009-04-29T12:50:00Z TT Ein wirklich schöner Weg! Bis zum Ring liegt allerdings tatsächlich nichts, da muss man einfach unten entscheiden, ob man sich das Stück bis dort hin traut. Ist auf jeden Fall nicht schwerer als V. Sehr empfehlenswert ... Bewertung: ++ (sehr gut) Henrik Liers 2009-04-29T12:50:00Z TT Ein wirklich schöner Weg! Bis zum Ring liegt allerdings tatsächlich nichts, da muss man einfach unten entscheiden, ob man sich das Stück bis dort hin traut. Ist auf jeden Fall nicht schwerer als V. Sehr empfehlenswert ... Bewertung: ++ (sehr gut) Urs Draeger 2008-07-31T09:57:00Z TT Kommentare wie »mit nR. gut abgesichert« oder »durch den Ring bestens gesichert» sind nicht angemessen. Dies stimmt zwar für die Strecke am und nach dem Ring. Als Einschätzungen für den gesamten Weg sind die Kommentare aber falsch, weil bis zum Ring keine verlässliche Schlinge liegt. Wer die Ruhe mitbringt, kann den Weg natürlich klettern, die Wand liegt etwas, so dass man immer gut steht und sich in Ruhe umgucken kann. Und hübsch ist die Kletterei auch. Bewertung: + (gut) Urs Draeger 2008-07-31T09:57:00Z TT Kommentare wie »mit nR. gut abgesichert« oder »durch den Ring bestens gesichert» sind nicht angemessen. Dies stimmt zwar für die Strecke am und nach dem Ring. Als Einschätzungen für den gesamten Weg sind die Kommentare aber falsch, weil bis zum Ring keine verlässliche Schlinge liegt. Wer die Ruhe mitbringt, kann den Weg natürlich klettern, die Wand liegt etwas, so dass man immer gut steht und sich in Ruhe umgucken kann. Und hübsch ist die Kletterei auch. Bewertung: + (gut) Purcell 2008-07-07T16:39:00Z TT fünf ist nicht gerade meine Leistungsgrenze, aber in der Querung am Anfang habe ich mich heftig geängstigt. Die Kevlar hab ich net gefunden. 1,5 m rechts unterhalb des Risses liegt auf dem Band aber eine sehr weite Bandschlinge, die einem davon abhält auf dem Baumstumpf zu landen. Danach ist aber alles wunderbar. Bewertung: Normal Purcell 2008-07-07T16:39:00Z TT fünf ist nicht gerade meine Leistungsgrenze, aber in der Querung am Anfang habe ich mich heftig geängstigt. Die Kevlar hab ich net gefunden. 1,5 m rechts unterhalb des Risses liegt auf dem Band aber eine sehr weite Bandschlinge, die einem davon abhält auf dem Baumstumpf zu landen. Danach ist aber alles wunderbar. Bewertung: Normal Stephan 2007-06-17T18:54:00Z TT Am Anfang der Querung liegt für Ängstliche hinten in einem Loch 'ne Kevlar die das Grounden verhindern kann. Bewertung: + (gut) Stephan 2007-06-17T18:54:00Z TT Am Anfang der Querung liegt für Ängstliche hinten in einem Loch 'ne Kevlar die das Grounden verhindern kann. Bewertung: + (gut) brühpo 2004-06-01T11:19:00Z TT schöne wand zum geniessen, wenn man die nerven behält, denn bis zum nRliegt nix. die "schwierigkeit" sind aber die ersten meter. schöne linie! Bewertung: Normal brühpo 2004-06-01T11:19:00Z TT schöne wand zum geniessen, wenn man die nerven behält, denn bis zum nRliegt nix. die "schwierigkeit" sind aber die ersten meter. schöne linie! Bewertung: Normal Schreiti 2004-02-23T09:03:00Z DBSK Was der NR unmittelbar unterhalb einer großen SU soll ist mir unklar - wäre im unteren Teil wesentlich angebrachter (nur Pseudobändchen über kleine Leisten)
Bewertung: ok Fels: ok Absicherung: schwierig / kompliziert Th. 2002-08-11T21:58:00Z TT ..vor dem n.R. liegt allerdings nichts wesentliches... Vorsicht bei Nässe der Einstiegswand!! Bewertung: + (gut) Th. 2002-08-11T21:58:00Z TT ..vor dem n.R. liegt allerdings nichts wesentliches... Vorsicht bei Nässe der Einstiegswand!! Bewertung: + (gut) Matthias Ott 2001-05-04T17:53:00Z TT Man Kann den Weg empfehlen.Durch den Ring bestens gesichert Bewertung: + (gut) Matthias Ott 2001-05-04T17:53:00Z TT Man Kann den Weg empfehlen.Durch den Ring bestens gesichert Bewertung: + (gut) Alexander Marg 2001-04-02T12:26:00Z TT kann man nur zustimmen, schöne Wandkletterei, ohne den "normalen" Fünfer-Streß im Bielatal Bewertung: + (gut) Alexander Marg 2001-04-02T12:26:00Z TT kann man nur zustimmen, schöne Wandkletterei, ohne den "normalen" Fünfer-Streß im Bielatal Bewertung: + (gut) Enrico Morelli 2001-03-26T20:05:00Z TT schöne griffige Wandkletterei, mit nR. gut abgesichert Bewertung: + (gut) Enrico Morelli 2001-03-26T20:05:00Z TT schöne griffige Wandkletterei, mit nR. gut abgesichert Bewertung: + (gut) Der Schober 2000-11-16T21:27:00Z TT Der Wegname könnte auch als Bemerkung da stehen... wenngleich etwas gesucht und ohne nR wohl kaum jemand das klettern würde - aber s klettert sich schön. Bewertung: + (gut) Der Schober 2000-11-16T21:27:00Z TT Der Wegname könnte auch als Bemerkung da stehen... wenngleich etwas gesucht und ohne nR wohl kaum jemand das klettern würde - aber s klettert sich schön. Bewertung: + (gut) | |||
| 21 | Südriß | III | 6 |
Match Erstbegehung: Kurt Stein, G.Riedel, H.Georgi 1924-08-02 Falli 2012-06-26T15:18:00Z TT Besser den dir. Südriß klettern. Kein Quergang... Bewertung: + (gut) Jürgen Kühn 2012-06-04T23:00:00Z TT HS ist der Kamineinstieg! einen n.R. gibt es in dem Weg nicht! Querung unkritisch und Riß u. Kamin z.G. nur noch schöne Kletterei. Bewertung: + (gut) Sebastian Flemmig 2010-09-11T18:06:00Z TT die querung ist wie ein wanderweg. ich fand die hs in der unterbrechungsschicht. es liegen viele größere schlingen (10er, 11er, 12er). am besten man startet auf den vorblöcken des aw, so wie die meisten. auch ein schöner anfängerweg Bewertung: ++ (sehr gut) sa-ven 2004-09-22T23:07:00Z TT HS der Quergang, aber gut zu sichern durch nR der Netten Wand. Rest gängig für III Bewertung: + (gut) Ronald Walter 2004-09-11T17:04:00Z TT ..und auch super gesichert! Bewertung: ++ (sehr gut) Enrico Morelli 2001-03-26T20:08:00Z TT in dem Niveau eigentlich mit das beste am Gipfel, schöne kurze Bergfahrt, sollte man haben Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 21.1 | Südriß direkt | V | 7 |
Match Erstbegehung: Gerhard Großer, H.Schierz 1938-05-08 Maier Klemens 2021-07-09T16:28:00Z TT Vom "Mauerblümchen" erkennt man die schöne Risslinie durch die ganze Wand. Nach dem Einstieg Köpfel abbinden, das gibt Auftrieb für die 2-3 Meter bis Band unter dem eigentlichen Handriß. Crux ist der kurze "Hanriß" und die kurze Wandstufe oben in der Einschartung zu überwinden. Die Wandstufe geht links oder rechts. Rechts ist ob des rauen Gesteins etwas schrubbiger, aber man fällt nicht so leicht raus. Sicherung ausreichend. Bewertung: + (gut) paetz 2014-07-27T13:23:00Z DBSK Herrliche Genusskletterei auf diesen tollen Gipfel. Im unteren Teil Rissschlingen, ab dem Absatz dann nur noch III mit noch ner guten SU. Wer in den V. Grad vorstoßen will, sollte hier mal ein Auge drauf werfen. Für das kurze Stück Einstiegswand sollte es trocken sein.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: V Absicherung: gut paetz 2013-10-10T13:58:00Z TT Sehr schöne Variante, um auf den Absatz zu kommen. Nach 3-4m 7er Knoten im Riss, den man mit Spatel durch ein senkrechtes Loch puhlen kann. Unter dem leichten Überhang dann nochmal ein 6-7mm Knoten in Hüfthöhe. Danach ist sauberes und langsames Weitersteigen angesagt, da Letzterer leicht abheben kann. Ab dem Absatz dann IIIer Gelände des Originalweges, das sich wenn nötig auch gut sichern lässt (SU). Bewertung: ++ (sehr gut) Heiko Rosenkranz 2008-08-02T10:26:00Z TT Bis zum Riss liegt keine wirklich gute Sicherung. Bewertung: Normal Ronald Walter 2004-09-11T17:06:00Z TT Nur Unten ist es ein wenig schwierig, sonst einfacher! Bewertung: + (gut) Enrico Morelli 2001-08-01T18:41:00Z TT Schlingen/Knoten liegen ausreichend, Anfänger vieleicht unter vorbehalt, ansonsten ganz nett Bewertung: + (gut) JörgBFH 2000-11-01T19:22:00Z TT einfach nur schön - geeignet auch für kleinere Kinder im Nachstieg Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 22 | Neuer Südriss | IV | 2 |
Match Erstbegehung: Wilfried Zahn, B.Rösler 1959-07-11 Ulrich Schmidt 2017-09-17T19:04:00Z TT Wenn man vom Absatz aus sichert ist die Sicherung gut, da man ins Freie fallen würde. Aber an dem Weg fällt man nicht, der Einstieg in den Riß hat gute Griffe und wer danach ohne nicht auskommt kann zurücksteigen. Die Kletterei ist für den Grad dankbar und abwechslungsreich. Bewertung: + (gut) Stadtgurke 2016-07-19T11:57:00Z TT Der linke der beiden Risse in der Südseite. Der Weg hat zwei Schwierigkeiten. Die erste solide IVer-Stelle (zwei Züge) kommt gleich am Risseinstieg, kleine, scharfe Leisten auf der Wand und kleine zT Reibungstritte. Der Riss klemmt hier nicht. Sicherung ist "klassisch" nicht möglich, größere tschechische Klemmgeräte können helfen. Danach leichtes Steigen. Nach dem Absatz eine interessante Doppelriss-Verschneidung. Diese kann mit Knoten gut gesichert werden. Kletterbar als Verschneidung oder Kamin (linksgängig), löst sich dann mit guten Giffen und Tritten sehr schön auf. Schöner sauberer Weg, gutes Gestein. Sicherung wird oben raus immer besser. Bewertung: + (gut) | |||
| 23 | Südweg | IV | 3 |
Match Erstbegehung: , vor 1913 Ulrich Schmidt 2016-06-13T18:21:00Z TT Schöne feste und für den Grad gutmütige Kletterei. Man steht immer gut und muss nichts riskieren, somit auch als Solo geeignet. Bewertung: + (gut) Flocki 2003-06-15T15:52:00Z TT Schobers Einschätzung muß ich bestätigen. Das Ausrufezeichen ist unberechtigt. Exakt vor der Schwierigkeit liegt eine gute Bandschlinge (nicht mal zu dünn)und rechts in einer feinen Verschneidung liegt nochmal ein dünner Kevlarknoten absolut sicher. Die Bandschlinge deckt übrigens auch die Sicherung für die Var.(VI)zum Südweg ab, in deren "kurzem Riß" ich keine Schlingenmöglichkeit sah, zu mindestens keine sichere. Bewertung: + (gut) Der Schober 2000-11-17T21:12:00Z TT auch der hat kein ! - genau an der schweren stelle (rechtsquerung) liegen superschlingen. duenne bandschlingen mitnehmen! Bewertung: + (gut) | |||
| 23.1 | Variante zum Südweg | VI | 5 |
Match Erstbegehung: Felix Hartwig, O.Böhme, H.Werner 1937-10-03 Löwel, Karl-Reinhart 2023-07-19T16:46:00Z DBSK Inzwischen mit absolut notwendigem nR ausgestattet. Die Knotenschlinge in der feinen Rippe zuvor (siehe Erstkommentar) muss man also nicht mehr legen. Einen Sturz weiter oben hätte sie ohnehin nicht gehalten. Im kurzen Riss links lässt sich ein verlässliches UFO platzieren. Darüber die Crux des Weges über die Wandstufe.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: gut Ulrich Schmidt 2017-09-17T19:00:00Z TT Das ! ist unberechtigt. Gleich am Einstieg liegt - so man möchte - eine kleine aber feste Sanduhr. Dann kann man - so man will - eine Zacke mit einer Fussel behängen, die zumindest ein Zurückgehen erlaubt (wenn man mit dem Anspruch 6 klettern zu wollen im leichten 4er Gelände überfordert ist). Danach kommt die Bandschlinge, die meiner Meinung 100% hat, da sie tief im Fels liegt. Dort ein schwererer Zug bis man in den Löchern 1 m über der Schlinge steht und links kann man dann die dicke Schlinge legen (ich habe eine 24er und eine 11er als Achterknoten genommen). Wer ganz sicher gehen will kann sie nach unten abziehen lassen. Dann kommt der schwerste Zug mit den Füßen über die Schlinge zu kommen. Danach kann man - so man will - noch einen kleinen Knoten in ein Loch spachteln und 2 m weiter am Ausstiegsrißchen noch mal eine Schlinge legen. Für 6 ein gängiger Weg. Bewertung: + (gut) Markus Walter 2017-08-04T22:20:00Z TT Stimme dem Vorkommentar weitestgehend zu. Statt des Schiffstaus läge zwar ein mittelgroßer UFO in dem breiten Rissstück recht gut, aber erst ein nR knapp unter dem kleinen Ausstiegsbauch würde die Sicherungssituation so entspannen, dass ein lohnender und ab und an auch gekletterter Aufstieg entstehen würde. Bewertung: - (schlecht) Ralf Zimmermann 2017-07-05T21:47:00Z DBSK Der Weg war zum Nachrüsten mit einem od. zwei nR im Rahmen des "Johanniswacht-Projekts" vorgesehen. In Wandmitte eine gut liegende Schlinge hinter einer morschen Rippe. Zweifellos lassen sich noch weitere Schlingen anbringen, vor allem für M. Jägers Pressefotos. Wer ist bereit, diese einer Sturzbelastungsprobe zu unterziehen ? Gern mit Hintersicherung von oben.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VI Kraxelfred 2012-07-15T23:31:00Z TT Bis zur Bandschlinge an der Rippe gar keine Schlingenmöglichkeit. Die Schlinge an der Rippe sah ich nicht als sicher. In dem kurzen Riss weiter oben ist höchtens eine Schiffstauschlinge unterzubringen, die einigermaßen sicher ist. Hatte aber keine mit. Daher weitgehend ungesichert. Daher fast !-würdig. Aber sonst ganz netter Weg, jedoch keine atemberaubende Linie. Bewertung: Normal | |||
| Variante zum Strubichweg (Nordostweg) | VI | 12 | |
TT Jens Schickhoff 2018-05-15T22:16:00Z TT Ich muss in die Lobgesänge um diesen Weg mit einstimmen. Eine schöne, abwechslungsreiche, fordernde und dabei gut gesicherte Kletterei, mit einer fürs Bielatal beachtlichen Länge. Ich fand den Ausstieg nicht wesentlich schwerer als den Weg bis zum Ring. Bewertung: +++ (Herausragend) Jens Schickhoff 2018-05-15T22:16:00Z TT Ich muss in die Lobgesänge um diesen Weg mit einstimmen. Eine schöne, abwechslungsreiche, fordernde und dabei gut gesicherte Kletterei, mit einer fürs Bielatal beachtlichen Länge. Ich fand den Ausstieg nicht wesentlich schwerer als den Weg bis zum Ring. Bewertung: +++ (Herausragend) Stadtgurke 2016-08-21T17:35:00Z TT Homogener, langer Weg mit wirklich sehr guter Sicherung, keine bösen Stellen. Auch der Ausstieg ist mit riesigen Henkeln gut kletterbar. Auf dem Weg gibt es unzählige, offensichtliche, Sicherungsmöglichkeiten (Platten- und Rissschlingen), die man gut verlängern sollte - dann kann man auch am Ring durchsteigen. Leicht links ist der Weg dort nach 3m zu Ende. Schlüsselzug am Ausstieg kann mit Knoten- oder Bandschlinge gesichert werden. Sehr lohnend. Bewertung: +++ (Herausragend) Stadtgurke 2016-08-21T17:35:00Z TT Homogener, langer Weg mit wirklich sehr guter Sicherung, keine bösen Stellen. Auch der Ausstieg ist mit riesigen Henkeln gut kletterbar. Auf dem Weg gibt es unzählige, offensichtliche, Sicherungsmöglichkeiten (Platten- und Rissschlingen), die man gut verlängern sollte - dann kann man auch am Ring durchsteigen. Leicht links ist der Weg dort nach 3m zu Ende. Schlüsselzug am Ausstieg kann mit Knoten- oder Bandschlinge gesichert werden. Sehr lohnend. Bewertung: +++ (Herausragend) one inch away from flying 2011-04-24T23:33:00Z TT Die Linie ist wirklich toll. Es besteht keine Notwendigkeit, am Ring nachzuholen, man kann es komplett bis oben durchsteigen, sind knapp 40m. Im 5er-Teil hab ich nicht so auf die Sicherung geachtet, es liegen aber ein paar Rißschlingen. Der Ausstieg ist eigentlich auch klar vorgegeben (im Kletterführer steht ja auch "bei markanten Löchern"), vom Ring leicht linkshalten. Die Löcher würde ich nicht abbinden, ein Fusselband über der Nase ist auch eher Dekoration (rutscht runter). Ist aber auch Quatsch, der nächste Zug ist einfach, da Henkel und dann gibt es zwei Möglichkeiten für eine bombige 10er bis 12er, die den einzigen VIer-Zug im Weg hervorragend absichert. Im Gesamteindruck fand ich den Weg schöner als die Reißigkante, da (wenn auch leichter) von der Kletterei her viel homogener. Bewertung: +++ (Herausragend) one inch away from flying 2011-04-24T23:33:00Z TT Die Linie ist wirklich toll. Es besteht keine Notwendigkeit, am Ring nachzuholen, man kann es komplett bis oben durchsteigen, sind knapp 40m. Im 5er-Teil hab ich nicht so auf die Sicherung geachtet, es liegen aber ein paar Rißschlingen. Der Ausstieg ist eigentlich auch klar vorgegeben (im Kletterführer steht ja auch "bei markanten Löchern"), vom Ring leicht linkshalten. Die Löcher würde ich nicht abbinden, ein Fusselband über der Nase ist auch eher Dekoration (rutscht runter). Ist aber auch Quatsch, der nächste Zug ist einfach, da Henkel und dann gibt es zwei Möglichkeiten für eine bombige 10er bis 12er, die den einzigen VIer-Zug im Weg hervorragend absichert. Im Gesamteindruck fand ich den Weg schöner als die Reißigkante, da (wenn auch leichter) von der Kletterei her viel homogener. Bewertung: +++ (Herausragend) Ulrich Schmidt 2010-10-04T17:47:00Z TT Dieser Weg ist wirklich herausragend, jetzt, wo der Wald den Tiefblick richtig freigibt ist diese lange wunderbare Kletterei mit toller Nachholestelle am nR ein Muss! Sehr gut gesichert, der Riß ist niemals schindig, alles ist wunderbar technisch zu klettern, den Vor- und Nachsteiger hat man fast immer im Blick. Für 6 fast zu leicht. Bewertung: +++ (Herausragend) Ulrich Schmidt 2010-10-04T17:47:00Z TT Dieser Weg ist wirklich herausragend, jetzt, wo der Wald den Tiefblick richtig freigibt ist diese lange wunderbare Kletterei mit toller Nachholestelle am nR ein Muss! Sehr gut gesichert, der Riß ist niemals schindig, alles ist wunderbar technisch zu klettern, den Vor- und Nachsteiger hat man fast immer im Blick. Für 6 fast zu leicht. Bewertung: +++ (Herausragend) merks 2003-09-08T08:23:00Z TT Vom R gerade bzw. leicht links, ist die AV (VI). Zur Ergänzung von Roses Kommentar: Wo die Rippe steil wird, liegt, versteckt im Riß, eine Sanduhr (für glatte Bandschlinge). Der Weg ist gut zu sichern, verlangt jedoch ein wenig Erfahrung beim Finden und Legen von Schlingen. Nichts für Anfänger, die gerade mal ebenso V steigen. Bewertung: ++ (sehr gut) merks 2003-09-08T08:23:00Z TT Vom R gerade bzw. leicht links, ist die AV (VI). Zur Ergänzung von Roses Kommentar: Wo die Rippe steil wird, liegt, versteckt im Riß, eine Sanduhr (für glatte Bandschlinge). Der Weg ist gut zu sichern, verlangt jedoch ein wenig Erfahrung beim Finden und Legen von Schlingen. Nichts für Anfänger, die gerade mal ebenso V steigen. Bewertung: ++ (sehr gut) Rose 2002-06-27T13:13:00Z TT Links vom Talweg, an der Kante in den Riß einsteigen. Die Rinne und leichte Rippenfolge gibt den weiteren Weg bis zum Ring vor. Am Ring nachholen. Ab hier gibt der Kletterführer den Originalweg rechts vom Ring zum Ausstieg an. Ich bin leicht links vom Ring ausgestiegen, was den Weg meiner Meinung nach zusätzlich aufwertet. Insgesamt ist der Weg sehr gut zu sichern und es ist von der langen Bandschlinge bis hin zur Kevlar alles einsetzbar. Zuletzt bearbeitet am: 04.10.2010 17:50 von Ulrich Schmidt Bewertung: ++ (sehr gut) Rose 2002-06-27T13:13:00Z TT Links vom Talweg, an der Kante in den Riß einsteigen. Die Rinne und leichte Rippenfolge gibt den weiteren Weg bis zum Ring vor. Am Ring nachholen. Ab hier gibt der Kletterführer den Originalweg rechts vom Ring zum Ausstieg an. Ich bin leicht links vom Ring ausgestiegen, was den Weg meiner Meinung nach zusätzlich aufwertet. Insgesamt ist der Weg sehr gut zu sichern und es ist von der langen Bandschlinge bis hin zur Kevlar alles einsetzbar. Zuletzt bearbeitet am: 04.10.2010 17:50 von Ulrich Schmidt Bewertung: ++ (sehr gut) | |||