| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | III | 10 |
Match Erstbegehung: Kurt Nitzschmann, H.Thierbach 1937-06-23 Gipfelheini 2021-05-10T07:18:00Z TT Bitte nicht von den Sprungkommentaren beeinflussen lassen. Im Grunde genommen brauch man hier garnichts springen. Rechts am Massiv gibts nen kleinen Wanderweg, der zum Vorgipfel führt. Wenn man jetzt nicht auf diesen drauf klettert, sondern einfach links quert, ist es auch kein weiter Überfall mehr. Danach 1 Meter spreizen und die Pfoten aufm Gibbel. Hier gibt es mal keine Henkel, sondern nur kleinere Auflagen, aber mit guten Tritten kommt man hier auch für III rüber. Bewertung: + (gut) Maier Klemens 2020-11-19T10:47:00Z TT Sprung 1 oder 2 auf Vorgipfel. Übertritt und dynamisch Durchstützen - leicht und effizient. Man kann das Ganze natürlich mit Aufstieg vom Wandfuß durch Brombeergesträuch und "durch" die Vorgipfelscharte verlängern. Bewertung: + (gut) uwe 2010-09-13T19:32:00Z TT Das schwerste ist für Nichtspringer- Abseiler das zurück klettern. Beim Übertritt wirklich einen höheren Tritt nehmen, Bein nachziehen und hoch. Hatte es mal eine Etage tiefer probiert und hatte dadurch einen Kletterzug mehr, den ich da an den Auflagen nicht geschafft habe. Bewertung: ++ (sehr gut) Holger May 2010-03-04T19:45:00Z TT es gibt menschen, die KLETTERN vom massiv ab (gar nicht mal so leicht) und auch der zug auf den gipfel geht ohne plautze-auf-den-fels-schmeißen in einer recht ästhetischen bewegung zu KLETTERN. alle faktoren zusammen betrachtet - eine recht anspruchsvolle III ... Bewertung: + (gut) der Lang Oli 2010-03-03T20:36:00Z TT Wie ist nur diese Schwierigkeitseinstufung zustande gekommen??? - Man klettert auf diesem Weg keinen Zentimeter: auf dem Massiv gilt es, springenderweise eine schmale Schlucht zu überfliegen, vom Landepunkt aus springt man eine Etage tiefer, bindet das hinter einem sich befindliche Köpfl ab und tritt an den Abgrund (im Gegensatz zur Lokomotive ist das tatsächlich einer...beides im Vorstieg). Überfall, einen Fuß anstellen und mit dem anderen abdrücken, damit man mit dem Oberkörper auf dem Gipfelplateau zu liegen kommt. Basta! Zurück noch viel leichter. Weg mit Erlebniswert. Bewertung: + (gut) Kay 2002-07-30T18:22:00Z TT Der Weg ist gar nicht mal so dumm. Leute, die im 7er und höher Bereich nix mehr klettern können bleibt eh nix anderesübrig. Wenn man nicht runter guckt gehts schon. Die Abseile ist dann aber noch viel genialer fand ich. Bewertung: + (gut) Marek 2002-07-29T11:16:00Z TT Eigentlich nicht schwer. Nur sehr viel Luft unterm Arsch. Ich fand den Weg moralisch anspruchsvoller als den Überfall an die Lok-Esse (beide Wege im Nachstieg). Wahrscheinlich war ich aber damals bloß besser drauf. Bewertung: + (gut) Ruebezahl 2001-11-22T20:50:00Z TT Eigentlich 'ne einfache III, allerdings etwas moralisch. Der Überfall ist gar nicht so breit wie man denkt, man hat halt bloß sehr viel Luft unterm Hintern. Rückzu kann man springen. Bewertung: + (gut) Claudius Lein 2001-11-05T21:40:00Z TT Kurz aber kniffelig... Bewertung: Normal Enrico Morelli 2001-07-18T11:20:00Z TT weiter Überfall vom Massiv, dort auch gut zum absichern, zum abhaken Bewertung: Normal | |||
| 2 | Bocksprung | 3 | |
DBSK Erstbegehung: Klaus Fichte, G.Roch 1960-04-17 | |||
| 3 | Weg der Wilden Gesellen | VIIa | 2 |
Match Erstbegehung: Klaus Paul, R.Gasch, G.Kürbiß 1967-06-25 Ringe: 1 3,5 m re. vom „Direkten Talweg“ Risse zu Einschartung. Spreize Zw. M u. Turm (R) ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher WDF 2007-10-08T14:31:00Z TT Zustieg zur Scharte über die ganz rechten Risse in der Talseite gut machbar - unten teilweise etwas brüchig.
Die Spreize zum Gipfel spielt sich zwischen zwei "Graten" ab!
Der eine ist die recht "scharfe" Kante des Turms - auf der anderen Seite die Kante des Vorblocks! Bis zum Ring (am Turm) eher Kaminbreite (zwei Schlingen bis dahin möglich) - dieser ist von einem kleinen Absatz am Vorblock gut zu klinken.
Dann geht Bewertung: Normal Enrico Morelli 2001-07-18T11:24:00Z TT interessante Spreize zwischen Massiv und Gipfel, am Ring gesichert kann man schön für's Foto(vom links gelegenen Massiv aus)posieren, echt Klasse, ansonsten sollte man hier ziehmlich sicher im Vorstieg sein, denn brauchbare 100%ige Schlingen gibt es eigentlich oben nicht, ansonsten im Nachstieg auch auf Wand zum klettern Bewertung: + (gut) | |||
| 3.1 | Schattengespenst | VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Falk Stephan, M.Worsch 2008-06-06 Ringe: 2 Li. vom „Prä- sent" Kante (R) zu gr. Abs. u. zur ES. Sonnige Variante VIIa; Steffen Konkol, U. Albrecht, 15.6.2001 — Vom R li. queren, Kante u. Riss hinter Pfeiler zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 3.2 | Sonnige Variante | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Steffen Konkol, U.Albrecht 2001-06-15 Ringe: 1 Vom R li. queren, Kante u. Riss hinter Pfeiler zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 4 | Direkter Talweg | RP VIIIa | 9 |
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, J.Cruse, K.Schäfer 1978-07-01 Ringe: 2 Wie „Talweg“ Rißspuren, dann Wand gerade u. gebogenen Handriß (li. davon R vom „Talweg“) bis zum Ende. Re. Talkante u. Ii. Rißspur bis zum Ende (R). Wand u. Rißspuren ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Karl-Reinhart Löwel 2013-09-14T19:24:00Z TT Nachdem ich die Tour wieder einmal gemacht habe, kleine Korrektur. Was den Kommentar von "Felsspinne" betrifft: Der R steckt keinesfalls 40 cm zu hoch, eher steckt er 40 cm zu weit rechts, denn man klettert nach dem Klinken wieder links weiter, was inzwischen für mich heute eher die Schlüsselstelle ist. Wer aufmerksam schaut und rechtzeitig links auf die Reibung tritt, kann den Ring durchaus für VII b-c anklettern. Vorsicht dabei aber am kleinen Block in den Rißspuren, wo eine sehr flache Bandschlingenstelle ist. Der scheint mir nach zufälligem Anklopfen nicht mehr sehr fest mit dem Fels verbunden. Bewertung: ++ (sehr gut) Felsspinne 2011-10-23T19:26:00Z TT Typisches Beispiel für einen Weg, dessen Manko ein 40cm zu hoch steckender Ring ist. Der Riss unten ist gängig, es liegen viele Knotenschlingen, darunter auch 2 Affenfäuste. Zum Ring hin liegen rechts auf dem Absatz Knoten- und Bandschlinge, bzw. etwas Einlitziges 1,5m unterm Ring in der Rippe. Aber nix davon ist so vertrauenswürdig, dass ich reinstürzen wöllte. Dann das beschriebene Manko - ein reibiger Zug für die Füße und mit einem scharfen Loch für rechts zu den guten Löchern am Ring. Wer da im Vorstieg wegrutscht - gute Nacht! Dann folgt nochmal 1,5m filigrane Kletterei, ehe es henkelig zum Gipfel geht (9er Knoten). RP oder a.f. VIIIa, aber man sollte zum Ring sicher in dem Bereich sein. Bewertung: + (gut) KK 2007-10-08T19:32:00Z TT Der Weg hat nur einen Ring im oberen Wandteil (oberhalb des Absatzes). Bis zum Absatz liegen fast nur Knotenschlingen von mittlerer-mäßiger Qualität. Schwierigkeitsbewertung des Rißes ca. VIIa/b. Am Absatz direkt an der Kante und rechts davon liegen sehr gute Schlingen (Knoten). Keine Dauerschlinge mehr (Okt. 2007). Die Schwierigkeit ist um den Ring. Man hat Zeit die richtige Variante zu suchen. Ausstieg dann kein Problem mehr. Bewertung: + (gut) Thomas Ermer 2007-06-19T09:33:00Z TT Für den Schlüsselzug zum 2.R hin sollte man noch eine dünne Bandschlinge (einlitziger Knoten, nur mit Spatel zu legen) am Gurt mit sich führen, denn die letzte Schlinge liegt einige Meter darunter. Erst ein Stück über dem 2.R lässt die Schwierigkeit deutlich nach. Bewertung: +++ (Herausragend) xtough 2004-04-13T06:50:00Z TT Entgegen anders lautender Behauptungen im KKF-2 ist der Weg weder anspruchsvoll, noch homogen: Der Riss ist gaengig (ca. VIIa) und zumindest unten sehr gut abzusichern (oben einfach etwas weitere Abstaende zwischen den Schlingen). Nach dem Absatz kommt die Crux um den Ring. Leider ist die beste Schlingenmoeglichkeit zum Ring schon durch eine (festgestuerzte?) Kevlar verbaut. Danach wirds auch schon wieder leichter (VIIb-c). Trotzdem toller Weg! Bewertung: ++ (sehr gut) Enrico Morelli 2001-10-22T20:50:00Z TT stimmt Cleo! Neue Erfahrung: mit schlechteren Füssen erst neulich war die Crux am 2. Ring Bewertung: ++ (sehr gut) Enrico Morelli 2001-07-18T11:18:00Z TT absolut gängige VIIIa, Riss ist wohl die Hauptschwierrigkeit, dort eigentlich durchweg gleichmäßig, der Wand/Riss-Ausstieg ist eigentlich kein Problem, insgesamt ein gut gesicherter Weg und in diesem Niveau eine tolle Linie, sollte man mal gemacht haben Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-03-07T09:30:00Z TT Der lange Riß geht gut zu klettern. Es liegen eine ganze Menge Schlingen. Vor dem Ring muß man sich plötzlich auf Wandkletterei umstellen. Knoten/Bandschlinge. Die Kletterei zum Ring ist die Schlüsselstelle. Danach Wand, wird immer leichter. Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-03-07T09:30:00Z TT Der lange Riß geht gut zu klettern. Es liegen eine ganze Menge Schlingen. Vor dem Ring muß man sich plötzlich auf Wandkletterei umstellen. Knoten/Bandschlinge. Die Kletterei zum Ring ist die Schlüsselstelle. Danach Wand, wird immer leichter. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 5 | Talweg | VIIc | 1 |
Match Erstbegehung: Manfred Meißner, W.Strobel 1959-05-09 Ringe: 1 Vom tiefsten Punkt der Talseite Rißspuren u. Wand linksh. zu kurzer Verschn. Diese u. Rippe zu Loch. Riß (R) bis zum Ende. Umstieg re. u. Riß zu gr. Band. 3 m li. queren, linksanst. u. Rißspur bis zum Ende. Rechtsanst. u. in Wandmitte, später etwas rechtsh. ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Karl-Reinhart Löwel 2001-03-07T09:36:00Z TT Die Rißfolgen lassen sich gut absichern. Das Ausrufezeichen im Kletterführer finde ich etwas übertrieben, denn da gibt es weitaus gefährlichere Weg ohne "!". Verbesserung der Sicherung oben durch neue Variante (Kobach/Vogel) mit zusätzlichem Ring. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 5.1 | Pistensau | VIIc RP VIIIa | 3 |
Match Erstbegehung: Falk Stephan, A.Haferkorn 2008-05-02 Ringe: 3 Ca. 3m links vom TALWEG-Einstieg (tiefster Pkt. der Talwand) Rippe u. Riss zum TALWEG, diesen bis zum Rißende oberhalb des 1.Ringes u. links Wand gerade an Ring vorbei zum Band des TALWEGES. Wie VERBESSERTER TALWEG Wand gerade an 3.R vorbei zur Wandmitte u. zuletzt (wie TALWEG) etwas rechtsh. z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Karl-Reinhart Löwel 2013-09-14T19:06:00Z TT Laut Eintrag es EB im Buch kletterte man vom Ring des "Talweges" zunächst den Riss weiter und querte dann nach links zum Ring. Wer Angst vor eventuellem Ausbrechen hat, kann das so tun und vor dem Queren noch im rechten Riß 2 Schlingen (verlängern!) popeln. Die Sicherung ist dann top. Rein klettertechnisch kann man aber zwischen den Ringen recht problemlos stark linksanstiegend steigen, wobei man in jedem Fall am Schluß zunehmend in den Bannkreis der "Südwestkante" gerät. Bewertung: ++ (sehr gut) klettertorsten 2012-10-16T23:08:00Z TT Nur die ersten drei Meter am versa(u)ndetem Fels sind nicht so toll.Dann aber gut gesichert und leicht zum 1.R.und die Genusskletterei an bestem Fels macht alles wieder gut.Wer auch das 2-Fingerloch nicht findet kann im Linksbogen den 3.R anklettern.RP nicht schwerer da man immer wieder gut zum stehen kommt. Bewertung: ++ (sehr gut) Felsspinne 2011-10-23T19:48:00Z TT Links vom "Talweg" Rippe (die wahrscheinlich schwerste Einzelstelle) und Riss zum Originalweg. Von dessen Ring links Wand gerade (2. Ring) zu Band. "Verbesserter Talweg" z.G. Im neuen Topoführer ist die Skizze und auch die Beschreibung etwas fehlerhaft. Diese Variante geht bolzengerade nach oben und hat durch den einen Ring mehr einen Vorteil gegenüber den anderen zentralen Talwegen. Zum 3. Ring hin das versteckte 2- Fingerloch beachten. Insgesamt sehr homogen und gutmütig. Bewertung: + (gut) | |||
| 5.2 | Verbesserter Talweg | VIIc | 3 |
Match Erstbegehung: Peter Kohbach u. Manfred Vogel, 1986-04-18 Ringe: 2 Vom gr. Band Wand gerade an Ring vorbei zur Wandmitte. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Schnapser 2013-10-21T22:56:00Z TT Die Risse unten sind recht gutartig, eigenartig fand ich es am Ende der kurzen Verschneidung und kurz unterm 1.R. an dem es sich bequem nachholen lässt. Crux für mich klar das Anklettern des 2. Ringes: meine Variante ging vom Band den Riss noch ein Stückchen weiter (3mm Dyneema!) und bei Andeutung von Rippe nach links zum R queren. Vom R weg in kl. Linksbogen geht es steil aber stets griffig z.G. Folgt man der gängigsten Linie bzw. der Klefü-Beschr. (rechtsh.) ist man oben schon fast wieder im Direkten Talweg. Bewertung: ++ (sehr gut) Flaschi 2002-09-26T20:48:00Z TT Diese Variante stellt einen miesen Trick dar, um ohne Beschluß einen nachträglichen Ring zu erzwingen. Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-03-07T09:39:00Z TT Variante zum Talweg. Dieser wird oben begradigt und besser gesichert. Vom Band zum Ring mal etwas knifflig durch versteckten Griff, habe auf dem Band nur weit seitlich Schlingenmöglichkeit gefunden. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 6 | Südwestkante | VIIa AF VIIb | 10 |
Match Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, G.Scheibe, R.Holbe 1959-05-08 Ringe: 2 Li. in der Talseite Riß bis zum Ende (R). Linksanst. u. Kante zu 2. R. (Unterst.) über Überh. u. Kante z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Rokos 2020-06-21T23:26:00Z TT Zwei Sterne im Heinicke sind mMn übertrieben. Der Riss ist sandig und ein großer Block auf halber Höhe wackelt schon beim Antippen. Die Schwierigkeit konzentriert sich auf den unangenehmen Überhang am 2. Ring, an dem ein Rauskippen unangenehme Folgen hätte. Bewertung: + (gut) Löwel, Karl-Reinhart 2015-07-26T22:04:00Z DBSK Den Riss sollte man besser von links ansteuern (SU, keksiges Gestein). Wer etwas außen bleibt, hat es einfacher und findet zahlreiche Griffe und Tritte. Für solide Schlingenstellen benötigt man etwas Aufmerksamkeit. Vom 1. Ring kann man auch 2,5 m nach links bis an die Kante queren und diese dann direkt (große SU) zum 2. klettern. Crux o.U. unmittelbar über dem Ring, den Überhang umklettert man etwas rechts.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIb Absicherung: gut downboy 2011-06-14T22:54:00Z TT Nachholen ist in diesem Weg tatsächlich nur sinnvoll, wenn man Bauen will/muss. Scheitert man an der U-Stelle mit Sicherung vom Boden, dann sorgt die Seildehnung für entspanntes Fliegen und man findet sich umgehend am ersten Ring wieder... Ansonsten sollte man die fette Sanduhr zwischen 1. und 2. Ring ganz links tunlichst nicht legen, auch wenn die Versuchung groß ist (Knick im Seilverlauf!). Die nächste gut platzierte Schlinge kommt wenig später kurz vorm 2. Ring. Bewertung: ++ (sehr gut) JensP 2008-07-16T12:17:00Z TT Den sandigen Einstieg kann man umgehen, indem man links von der Kante reinquert. Top gesichert bis zum 1.R (habe 13 allesamt sichere Schlingen gelegt), dann gr. SU an der Kante und was Dünnes hinter Rippe direkt vorm 2.R. So schlecht fand ich das Fluggelände zum Überklettern der Baustelle gar nicht, man könnte sicher an den (kleinen) Absätzen vorbeisegeln. Weiterhin gut abgesichert und leichter zG. Bewertung: ++ (sehr gut) merks 2004-05-11T12:34:00Z TT Auch der sandige Einstieg ändert nichts am "sehr gut". Durchsteigen oder am 2. R nachholen, dort aber den Nachsteiger auf dem großen Absatz unterm Ring stehen lassen. Bauen ist Unfug. Der 2.R wurde wohl zum Bauen geschlagen und in diesem Fall gings sicher gerade am Ring hoch. Ich fands 1 m rechts und dann gerade aufs Band gängiger. Bevor man hochtritt, könnte man dort noch zwei ?- Schlingen für "die Moral" legen. Bewertung: ++ (sehr gut) xtough 2003-08-25T14:42:00Z TT Unten dreckig. Sicherung aber gut. Nachholen braucht man nicht. 50m reichen bis zum Gipfel. Der 2.R steckt in der Tat besch...eiden. Wer will kann eine maessige Lochschlinge rechts im Ueberhang fuer die Moral legen. Komische VIIb-Einzelstelle. Rest ist Spass. Bewertung: + (gut) Steffen 2002-07-21T23:27:00Z TT schöner und gut zu sichernder Weg - ausreichend Schlingen mitnehmen - unten sandig, in der Mitte des Risses Wackelblöckchen - 1.R perfekt zum nachholen - 2.R wirklich zu tief - schwierigkeit beim Aufstehen auf dem Band - da hilft auch bauen wenig - m.M. die beste Variante auf den Gipfel wenn man im mittleren 7er Bereich steigt Bewertung: ++ (sehr gut) Steffen Dittrich 2002-07-09T13:15:00Z TT Der Überhang kann nicht als "gut gesichert" gelten. Im Falle eines Falles, wenn die Finger aufgehen, schlägt man rückwärts 3m tiefer auf den Absatz auf! Ansonsten sehr gut gesichert. Bewertung: ++ (sehr gut) Enrico Morelli 2001-10-22T20:54:00Z TT finde den Weg absolut toll, unten Riss (eher ziehmlich einfach) bis zum Ring weit aber immer wieder top gesichert, die Crux an der Baustelle lässt sich auch rechts und dann gerade durch die Reibungswand lößen, ansonsten schöner Scholz-Weg, auch noch unsichere 7er Vorsteiger sollten den Weg probieren, an der Crux kann man auch immer noch abseilen Bewertung: ++ (sehr gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-03-07T09:41:00Z TT Nicht ganz so schön wie die beiden Talwege. Schwierigkeit das Überklettern der Baustelle. Gut gesichert. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 7 | Julekante | VIIIa RP VIIIb | 7 |
Match Erstbegehung: Falk Stephan, Julia Zeh, A.Haferkorn 2008-03-30 Ringe: 4 Die SW-Kante an 3 Ringen u. 2 Sanduhren vorbei zum 2.Ring der SW-KANTE, diese z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. sofle 2025-06-28T22:09:00Z TT bis zum 1.R etwas sandig. Crux am 2.R bin ich auf wand rechts am R vorbei geklettert - an der Kante fand ich’s schwerer. Zum 3.R hab ich mich nicht so wohl gefühlt.. von da ab (von der mittelschönen Mantlestelle oU) ohne böse Überraschungen zG Bewertung: + (gut) Ralf Zimmermann 2023-11-05T21:24:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Absicherung: gut TBaumann 2018-10-07T09:29:00Z TT Hier wird sehr schöne Kantenkletterei geboten. Am ersten Ring rechts der Kante, am 2 Ring Crux direkt an der Kante, ab 3. Ring wieder einfacher. Am 4. Ring (2. R der Westkante) nochmal kurz anspruchsvoll. Sehr schöne Tour. Bewertung: ++ (sehr gut) Lucas Jannack 2017-05-09T21:57:00Z TT Netter direkte SW-Kante. Mit den 3 Ringen und den SU sehr gut gesichert. Den zweiten Ring habe ich von rechts her angeklettert und ging ohne viel Mühe zu klippen. Hier dann auch die Crux. Ich konnte direkt um die Kante greifen und hoch zu einem großem Loch, das ist auch die einzig schwere Stelle im gesamten Weg. Früher wäre wohl auch der erste Ring nicht geschlagen worden... Bewertung: ++ (sehr gut) ThomasW 2016-08-15T17:24:00Z TT Naja, alles stimmt m.E. nicht. Der Fels ist an einigen Stellen nicht besonders toll und die Absicherung dadurch auch nicht. Ich war froh, als ich den ersten Ring geklingt hatte. Von der Felsqualität her ist vor allem der Aufschwung zum 2.R sehr reudig. Am Besten vorher Schlinge rechts im Riß der SW-Kante legen und nach dem Klinken wieder entfernen. Bewertung: + (gut) klettertorsten 2015-07-13T16:56:00Z TT Hier stimmt eigentlich alles:Linie,Länge und Absicherung. Am 2.R ist es nicht gleich ersichtlich wie man hochkommt und man hat dort einige Längenzüge hintereinander(=HS),die sich aber auch mit 1,68m gut bewältigen lassen. Bewertung: +++ (Herausragend) Felsspinne 2008-04-30T08:58:00Z TT Südwestkante gerade (3 Ringe, 2x SU) zum 2. Ring der "Südwestkante", diese o.U. z.G. Sehr schöne Linie, die zudem gut gesichert ist. Beim ersten Ring sollte man beim Belasten der Seitschuppe etwas aufpassen, danach kleingriffige Kletterei an der Kante zum kleinen Band (große SU). Den 2. Ring am besten von rechts einhängen, zurück und direkt an der Kante mit zwei kleinen Griffen im gelben Fels hoch, danach wird´s etwas leichter bis zum 3. Ring. Dort muß man sich mal an kleinen Leisten strecken bevor´s ins leichtere Gelände der "SW- Kante" geht. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 8 | Ein pikantes Geschenk | RP IXc | 1 |
Match Erstbegehung: Falk Heinicke, Anett Riemer 1997-06-29 Ringe: 7 NW-Kante (3 R) Zum 1. R vom „Präsent“. Li. Rißspur u. Wand (2 R) zum 3. R vom „Präsent“. NW-Kante über Überh. ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher krohsax 2002-12-18T18:20:00Z TT sehr seltsam - am 1.R etwa VIIIc brüchig und danach unklar, wo man langklettern soll... sehr gesucht - im neuen heini sogar IXc - damals hatte ich glaube die 4.Beg und die erste Nichtfalkheinickebegehung... seltsam. Bewertung: - (schlecht) | |||
| 9 | Präsent | VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Günter Priebst, W.Heide, K.Lindner, G.Lindner, J.Zinke, P.Schudack 1981-05-31 Ringe: 3 In der Nordwand Rißspuren Zu schrägem Abs. (R). Re. um die NW-Kante u. schmale Westwand zu 2. R. (Unterst.) über Überh. u. NW-Kante zu 3. R. Li. Handriß ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 9.1 | Direkter Einstieg | VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Priebst, G,Lamm, Christine Ludwig, G.Ludewig, K.Neumann, J.Gerschel, A.Mucha 1984-06-02 | |||
| 10 | Nebukadnezar | XIIb | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, vug 2007-03-11 Ringe: 4 Vom I.R „Pol- jejpeist" Wand leicht rechtsh. (2 R) zum 3. R des „Präsents". Dieses zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 11 | Poltergeist | IXb | 1/2 |
Match Erstbegehung: Michael Techel, A. Forell, T. Tunger 1997-07-13 Ringe: 4 Von hohem Abs. in der Nordseite li. Rißspur zu R. Linksh. Wand (R), Rippe, Rißspur (2 R) u. Wand ZG. - Mit anderem E (5 m Spreizkamín vom „Weg der Wilden Gesellen dann re. Rippe, Rißspur M. Wand; 2 R) bereits am I6. 6. 97 von Michael Techel, O. Haase begangen. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Thomas Ermer 2007-06-21T12:34:00Z TT Zuschauer- und Zuhörerkommentar: 1.R gut erreichbar, dann etwas morscher Fels, aber kurze Ringabstände. Die Schwierigkeit zieht vorm 4.R (2.Aufnahme) deutlich an, Crux nach dem 4.R.Zuletzt bearbeitet am: 21.06.2007 13:00 von Claudius Lein Bewertung: Normal | |||
| Kongosprung | 3 | 3 | |
TT Stephan Mißbach 2009-07-26T23:27:00Z TT dazu muss ich aber sagen, (ich bin benannter vorsteiger) das der sprung an der falkenspitze ebenfalls genug anlauf und landefläche hat!!!!! wenn der kongosprung wirklich 3 sein soll müsste der an der falkenspitze eher 2 sein!!!! trotzdem werd ich ihn noch machen Bewertung: + (gut) Holger May 2009-07-25T01:56:00Z TT dies bezeichnet man als hartes (realistisches) einstufen. nur weil dieser sprung schwerer als die meisten 3er im gebirge ist, kommt unterm strich keine 4 heraus. weiter sprung mit gutem anlauf und guter absprung-/landefläche - leider beides auf einer ebene ... Bewertung: + (gut) Benno Karhu 2009-07-24T10:19:00Z TT Wie kann dieser Spung dieselbe Schwierigkeit aufweisen wie der auf die Falkenspitze? Mein Vorsteiger wollte ihn auch schon versuchen, hat es dann aber gelassen und die Falkenspitze gemacht... Wer es braucht, gibt erst 3 Begehungen (Stand: 21.7.2009) Bewertung: Normal | |||
| Massive Regelverletzung | VIIc | 3 | |
TT Flaschi 2011-05-09T21:53:00Z TT "EB: S. Konkol, T. Paufler (16.04.11)" Quatsch! Das ist genau der gleiche Aufstieg wie "Ostverschneidung" bzw. "Via Thomson & Sunkin" und wird schon von Altes her begangen. Bewertung: ++ (sehr gut) Henne 2011-04-17T22:11:00Z TT großartige Linie ohne Ringe (können also nicht gezogen werden) EB: S. Konkol, T. Paufler (16.04.11) Bewertung: +++ (Herausragend) Thomas Ermer 2011-04-17T20:47:00Z TT 3m rechts von "Träume leben" Verschneidungsfolge bis unter Dach. Rechts Riss bis zum Ende. Wie "Träume leben" z.G. Bewertung: +++ (Herausragend) | |||
| Ostverschneidung | VIIc | 2 | |
TT moritz 2008-07-13T07:56:00Z TT Dem ist zu zustimmen. Leider nicht mehr am Gipfel, dafür seit 2005 als "Via Tomson & Šankun" im Gipfelbuch geführt. Bewertung: ++ (sehr gut) Flaschi 2008-06-14T21:07:00Z TT Von Abs. in der Ostseite markante Verschneidung über Überhang zum Vorgipfel. Wie AW z.G. Sehr schöne Handriss- und Verschneidungskletterei. Perfekt mit Knotenschlingen abzusichern. Von altersher begangen. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| Träume leben | VIIIa | 4/1 | |
TT Rainer Jäpel 2013-09-14T21:58:00Z TT Genialer Fels, feine Linie, zeitgemäße Sicherung. Eigentlich ist dies ja die Datenbank und nicht das Forum,- aber mit welcher Überzeugung manche Tradis in unserem schönen Elbi unterwegs sind, zeigen die ersten beiden Einträge. Eigentlich eine Top 10 Route in dem Grad im Bielatal, das hatte auch schon der große Meister Anfang der 70er erkannt als er einen Ring schlug. Warten wir die aktuelle SBB Umfrage ab...,- die Hoffnung stirbt ganz zuletzt! Bewertung: +++ (Herausragend) Karl-Reinhart Löwel 2013-09-14T20:05:00Z TT Angesichts von anerkannten "Klettergipfeln" wie Herbertfels, Seife u.v.a. frage mich allen Ernstes, wie bescheuert hier manche Leute sind und wie dogmatisch die Gipfeldefinition des Sächsischen Regelwerkes. Bewertung: Normal Thomas Ermer 2011-05-09T21:29:00Z TT Ringe wurden deinstalliert. Bewertung: --- (Kamikaze) Thomas Ermer 2011-04-17T20:45:00Z TT 4m rechts vom Weg der Wilden Gesellen kurzen Riss zu R. Wand zu 2.R. Verschneidung an gebohrter SU vorbei zu 3.R. Wand an 3R vorbei zu Massiv. Wie AW z.G. [Der EB kletterte vom 6.R zum "Vorgipfel". Ich bevorzuge die im Kletterführer genannte Bezeichnung.] Bewertung: Normal | |||