Verlassene Wand

Gipfel TT DBSK
TT Routen
39
DBSK Routen
65
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Rudolf Fehrmann, H.Weber 1907-09-24
benjamin 2023-04-22T19:29:00Z DBSK

Ich fand den Weg insgesamt sehr schön. Ist halt ein Klassiker, dessen sollte man sich bewusst sein. Der Schwierigkeitsvergleich mit dem zuvor gekletterten AW der Felsensportnadel hinkt wie ein frisch gefoulter Fußballer, zumindest was den moralischen Anspruch angeht. Klettertechnisch sieht man ganz gut, worauf man sich einlässt. Etwas Risstechnik ist von Vorteil. Schlingen im unteren Teil verlängern! Ich hatte Ufos mit und fand, dass die gerade im unteren Teil gut lagen. Dickere Schlingen gehen vermutlich auch. Nach Kaminausstieg an großem Block nachholen, dann nochmal kleiner Sprung zum Gipfel, der aber auch abgeklettert und als Übertritt gemacht werden kann.

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: IV Absicherung: ausreichend
Jessica 2020-11-18T18:59:00Z TT

Heute war es im Bielatal nasser als erwartet, aber ich konnte mich an den Kommentar von "echse" erinnern. Bis auf den Einstieg vor dem Pfeiler unten war der Rest alles total trocken und super zu klettern. Die Schlüsselstelle ist wie schon erwähnt vom Pfeiler weg zukommen. Ich war mal wieder zu klein um die Henkel zu erreichen. (Mein Nachsteiger später meinte er wäre da problemlos ran gekommen.) Mit dem Rücken zur Wand und auf Zehnspitzen auf dem Pfeiler stehend, konnte ich in den Riss ein großes Ufo stecken. Ich habe das Ganze als Verschneidung kletternd außen erledigt. Man muss also nicht die Risshandschuhe raus holen. Nach oben wird es immer leichter, auf dem Absatz / Kaminkreuzung habe ich nachgeholt. Der Rest bis zur Abseile ist schnell erledigt. Wiederholungsgefahr

Bewertung: +++ (Herausragend)
Jessica 2020-11-18T18:59:00Z TT

Heute war es im Bielatal nasser als erwartet, aber ich konnte mich an den Kommentar von "echse" erinnern. Bis auf den Einstieg vor dem Pfeiler unten war der Rest alles total trocken und super zu klettern. Die Schlüsselstelle ist wie schon erwähnt vom Pfeiler weg zukommen. Ich war mal wieder zu klein um die Henkel zu erreichen. (Mein Nachsteiger später meinte er wäre da problemlos ran gekommen.) Mit dem Rücken zur Wand und auf Zehnspitzen auf dem Pfeiler stehend, konnte ich in den Riss ein großes Ufo stecken. Ich habe das Ganze als Verschneidung kletternd außen erledigt. Man muss also nicht die Risshandschuhe raus holen. Nach oben wird es immer leichter, auf dem Absatz / Kaminkreuzung habe ich nachgeholt. Der Rest bis zur Abseile ist schnell erledigt. Wiederholungsgefahr

Bewertung: +++ (Herausragend)
BVGranReserva 2019-09-01T21:02:00Z TT

Schöner, teilweise luftiger Weg mit solider Sicherung. III geht in Ordnung, aber als ersten Vorstieg wollte ich sie nicht machen. Zunächst unkompliziert zum Pfeiler rauf, dann kam für mich der Schlüsselzug: Der Übergang zum rechten Riss (Achtung: der Linke von beiden ist ne V), vor allem weil zu Beginn die Tritte fehlen. Mit der Rippe in der rechten Hand gings dann doch recht gut. Von nun an wirds mit jedem Meter einfacher. Der kurze Kamin und anschließende kleine Hopser zum Gipfel sind dann nicht mehr der Rede wert.

Bewertung: ++ (sehr gut)
BVGranReserva 2019-09-01T21:02:00Z TT

Schöner, teilweise luftiger Weg mit solider Sicherung. III geht in Ordnung, aber als ersten Vorstieg wollte ich sie nicht machen. Zunächst unkompliziert zum Pfeiler rauf, dann kam für mich der Schlüsselzug: Der Übergang zum rechten Riss (Achtung: der Linke von beiden ist ne V), vor allem weil zu Beginn die Tritte fehlen. Mit der Rippe in der rechten Hand gings dann doch recht gut. Von nun an wirds mit jedem Meter einfacher. Der kurze Kamin und anschließende kleine Hopser zum Gipfel sind dann nicht mehr der Rede wert.

Bewertung: ++ (sehr gut)
LarryK-DD 2015-07-12T23:03:00Z TT

Nach der Begehung heute würde ich mich denen anschließen die bisher eine gute Absicherbarkeit eingeschätzt haben. Man sollte lange und dicke Schlingen dabei haben. Um den Pfeiler geht eine lange Schlinge (3m) mit Schleifknoten, im Riss dann ein Schiffstau und rechts eine Plattenschlinge. Die ist etwas weit rechts, zum legen kann man sich aber gleichzeitig noch leicht in eine Schlinge setzen die über einen Köpfelgriff im Riss gelegt wurde. Dann mal die Henkel im Riss der rechten Wand benutzt und ca. 2m unter dem Kamin kann man da auch noch eine dicke Sanduhr (Loch) fädeln. Die wird man vermutlich nicht sehen wenn man den Arm in der Verschneidung stecken hat.

Bewertung: ++ (sehr gut)
LarryK-DD 2015-07-12T23:03:00Z TT

Nach der Begehung heute würde ich mich denen anschließen die bisher eine gute Absicherbarkeit eingeschätzt haben. Man sollte lange und dicke Schlingen dabei haben. Um den Pfeiler geht eine lange Schlinge (3m) mit Schleifknoten, im Riss dann ein Schiffstau und rechts eine Plattenschlinge. Die ist etwas weit rechts, zum legen kann man sich aber gleichzeitig noch leicht in eine Schlinge setzen die über einen Köpfelgriff im Riss gelegt wurde. Dann mal die Henkel im Riss der rechten Wand benutzt und ca. 2m unter dem Kamin kann man da auch noch eine dicke Sanduhr (Loch) fädeln. Die wird man vermutlich nicht sehen wenn man den Arm in der Verschneidung stecken hat.

Bewertung: ++ (sehr gut)
weide 2009-02-06T20:11:00Z TT

Schöner, langer, sauberer Weg. Die Doppelrißverschneidung bietet viele Schlingenpositioen und läßt sich problemlos klettern. An der Kaminkreuzung evtl. an großer SU nachholen. Der Einstieg in den Kamin ist dann wohl auch die schwerste Stelle.

Bewertung: + (gut)
weide 2009-02-06T20:11:00Z TT

Schöner, langer, sauberer Weg. Die Doppelrißverschneidung bietet viele Schlingenpositioen und läßt sich problemlos klettern. An der Kaminkreuzung evtl. an großer SU nachholen. Der Einstieg in den Kamin ist dann wohl auch die schwerste Stelle.

Bewertung: + (gut)
Dunkelelb 2004-09-16T10:30:00Z TT

hm, den Weg gestern im nachstieg gemacht, fand den teil, die Rippe hoch, eher unschön. habe die Rippe eher als schulterriss geklettert.

und so viele schlingen konte man dann auch nicht legen.

Bewertung: Normal
Dunkelelb 2004-09-16T10:30:00Z TT

hm, den Weg gestern im nachstieg gemacht, fand den teil, die Rippe hoch, eher unschön. habe die Rippe eher als schulterriss geklettert.

und so viele schlingen konte man dann auch nicht legen.

Bewertung: Normal
P&P 2004-09-06T21:42:00Z TT

Dem kann ich mich nur anschließen. Klasse Weg, bei dem man ordentlich klettern und zupacken kann, recht hoch, steil, gut zu sichern, man vergißt die Schlingen aber, weil so schöne Griffe und Tritte vorhanden sind. Der kurze Kamin oben ist leicht zu machen, genügend Varianten zur Auswahl.

Bewertung: ++ (sehr gut)
P&P 2004-09-06T21:42:00Z TT

Dem kann ich mich nur anschließen. Klasse Weg, bei dem man ordentlich klettern und zupacken kann, recht hoch, steil, gut zu sichern, man vergißt die Schlingen aber, weil so schöne Griffe und Tritte vorhanden sind. Der kurze Kamin oben ist leicht zu machen, genügend Varianten zur Auswahl.

Bewertung: ++ (sehr gut)
echse 2004-04-25T20:39:00Z TT

Vergessenes Kleinod, gut abzusichern und wenn es einmal stürmt und schneit steht hier trockener Fels bereit.

Bewertung: + (gut)
echse 2004-04-25T20:39:00Z TT

Vergessenes Kleinod, gut abzusichern und wenn es einmal stürmt und schneit steht hier trockener Fels bereit.

Bewertung: + (gut)
JoergB 2003-04-15T19:37:00Z DBSK

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Bewertung: lohnend Fels: lohnend
DBSK Erstbegehung: Horst Heller, F. Fuhrmann 1992-05-24
Match Erstbegehung: Heinz Türpe, M.Priebst 1949-07-21
Ulrich Schmidt 2014-06-23T08:39:00Z TT

Klare Linie, gute Kletterei, gut gesichert, wobei das Schlingenlegen sorgfältig erfolgen muss und mehr Kraft als das eigentliche Klettern braucht. Wenn der Schlussüberhang schwer wird muss man sich erinnern, dass man im Rücken eine Kaminwand hat...

Bewertung: + (gut)
Ulrich Schmidt 2014-06-23T08:39:00Z TT

Klare Linie, gute Kletterei, gut gesichert, wobei das Schlingenlegen sorgfältig erfolgen muss und mehr Kraft als das eigentliche Klettern braucht. Wenn der Schlussüberhang schwer wird muss man sich erinnern, dass man im Rücken eine Kaminwand hat...

Bewertung: + (gut)
Oliver Marbach 2013-09-08T16:47:00Z TT

Ein schöner Weg, bei dem ich nur einmal im Riss klemmte. Schlingen gab es ausreichend. Das anspruchsvollste war für mich das Ende des ersten Risses, weil es doch schon ziemlich steil ist. Der überhängende Riss oben lässt sich beizeiten durch Ausspreizen "umgehen".

Bewertung: ++ (sehr gut)
Oliver Marbach 2013-09-08T16:47:00Z TT

Ein schöner Weg, bei dem ich nur einmal im Riss klemmte. Schlingen gab es ausreichend. Das anspruchsvollste war für mich das Ende des ersten Risses, weil es doch schon ziemlich steil ist. Der überhängende Riss oben lässt sich beizeiten durch Ausspreizen "umgehen".

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flocki 2009-07-08T17:12:00Z TT

Schöne, handrissartige Kletterei vom Pfeiler des AW aus. Aller Meter sichere Schlingen. Griffig, plattig. Am Ausstiegsriss kann man sich mit dem Rücken an der Kaminwand des DA zum AW anlehnen, was diesen DA als Absurdum führt.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Flocki 2009-07-08T17:12:00Z TT

Schöne, handrissartige Kletterei vom Pfeiler des AW aus. Aller Meter sichere Schlingen. Griffig, plattig. Am Ausstiegsriss kann man sich mit dem Rücken an der Kaminwand des DA zum AW anlehnen, was diesen DA als Absurdum führt.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Mike Jäger, Annett Donke 1999-04-12 Ringe: 1

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Waldemar Pfeilschmidt, W.Lang 1913-10-16
Ulrich Schmidt 2014-06-23T19:34:00Z TT

Im KF steht "Riß, oben Kamin", aber oben passen nur sehr Schlanke innen durch. So muss man ausgesetzt, aber gut kletterbar für den Grad noch mal außen haltend hoch.

Bewertung: Normal
Ulrich Schmidt 2014-06-23T19:34:00Z TT

Im KF steht "Riß, oben Kamin", aber oben passen nur sehr Schlanke innen durch. So muss man ausgesetzt, aber gut kletterbar für den Grad noch mal außen haltend hoch.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Falk Büttner, H.Brendel 1979-09-15 Ringe: 1

3 m li. vom „Pfeilschmidtweg“ seichte Rinne zu Abs. Wand rechtsanst., dann gerade (nR), oben über Überh. ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Walter Kulcke, O.Jüngling 1908-09-27
Maier Klemens 2022-05-07T13:53:00Z TT

Crux ist der kleine Überhang mit "ringwertiger" Sicherung. Wer am Kamin draußen bleibt, wird auch nicht "reingesaugt" . In Summe eine schöne Alternative zum AW. Sicherung ausreichend.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Ulrich Schmidt 2019-09-09T13:49:00Z TT

Ein Erwachsener mit mehr als 60kg kommt nicht innen durch. Da geht es nur rechts außen mit Übersicht und guten Griffen und Tritten, aber ausgesetzt hoch. Schwerer als der AW, es bleibt aber in dem Grad.

Bewertung: + (gut)
Sergeant Pepper 2017-05-28T18:12:00Z TT

Kann meiner Meinung nach von der Schönheit durchaus mit dem AW mithalten, ist aber spürbar anspruchsvoller. Dort wo der Vorschreiber saugend Kamin klettern konnte, sind Männer (und wohl manche Frau) gezwungen, nach rechts auszuweichen und Schulter bzw. Ellbogen zu klemmen. In Anbetracht der eher schwachen Sicherung möge man das mit Bedacht tun und vor allem die Füße überzeugen, das wohlfeile Angebot an Tritten nicht zu ignorieren. Ausstieg ist gutmütig und sicher. Meiner Ansicht nach insgesamt schwerer als drei!

Bewertung: + (gut)
Sven Karte 2013-08-26T14:54:00Z TT

Bis zur Engstelle geht der Weg gut. Dort sollte man Schulterriß klettern. Ich bin aber ganz rein und habe es als saugenden Kamin geklettert. Allerdings passte der Helm nicht durch. Den habe ich abgesetzt und an die äußere Seite des Hüftgurtes gehangen. Der Brustkorp passte gut durch, mit dem Hüftgurt war es allerdings mehr Schinderei. Ja nichts an die hinteren Transportschlaufen hängen! Dann kam ein gemütlicher Kamin zum Ausstieg. Mein Nachsteiger wollte die Engstelle an der leicht überhängenden Wand umgehen, was ihm aber mangels Tritten und Griffen nicht gelungen war.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Alfred Möbius, M.Richter, P.Göbel 1923-09-09
Schnapser 2024-07-27T16:54:00Z TT

Tolle klassische Linie bei - wie schon beschrieben - schlechter Sicherung ab der Rechtsquerung bis zum Beginn der Querung zum Ausstiegsriss. Leider hat gerade diese Passage klettertechnisch erstaunlich viel zu bieten. Gesamtpaket m.E. !VI.

Bewertung: Normal
Maier Klemens 2022-05-07T12:14:00Z TT

Kann ich bestätigen. Man sollte sich vor der Rechtsquerung um eine ordentlich Sicherung kümmern! Oben raus wird der Riss dann wieder griffig.

Bewertung: Normal
JörgB 2020-05-02T21:26:00Z TT

Im Einstiegsriss liegen Schlingen, am Querband wird es aber erstaunlich ungängig und Sicherung ist auch mau. Wenn man die Ruhe bewahrt, ist aber lösbar. Im Ausstieg dann wieder Schlingen und gängiger.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Mike Jäger, Annett Jäger 2017-05-23 Ringe: 1

Den 2.Riss nach 4m gerade weiter, oben über Überhang (R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Helmut Brendel und Armin Börnert, Regina Börnert, Eleonore Brendel 1985-07-17 Ringe: 2

2 m li. vom „Neuen Nordostweg“ Wand zu R. Wand linksh. u. Rißspur Zu 2. R. Wand linksh. ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

one inch away from flying 2020-09-22T02:03:00Z TT

Im neuen Kletterführer VIIc, was fair ist. Für den Weg bis zum 1. R legt man sich am besten noch eine Schlinge in den Einstiegsriss des Neuen NO-Weges. Überm 1. R mal mit links lang machen, um den rettenden Aufleger zu bekommen. Der Reibungsquergang nach der Rissspur fühlt sich etwas heikel an, da nirgendwo ein wirklich rettender guter Griff kommt. Überm 2. Ring die zweite Crux. Wenn man weiß, wie es geht, ist es ein spektakulärer Boulderzug, aber wenn nicht, denkt man nur "WTF?!". Der tief steckende Ring hebt die Moral nicht gerade besonders. Ich war kurz vor dem Aufgeben, als mir im letzten Anlauf die richtige Bewegungsidee kam, die auch prompt funktionierte (und an dieser Stelle dem geneigten Wiederholer als Übungsaufgabe überlassen wird ). Netterweise steht man neben dem Ring wie auf dem Altmarkt und kann beliebig oft probieren.

Bewertung: + (gut)
krohsax 2003-12-07T23:37:00Z TT

Eigentlich nicht grün, sondern ganz nett und gut gesichert, aber hufschwer.

Bewertung: + (gut)
Enrico Morelli 2003-12-04T11:18:00Z TT

Teilweise grüne Kletterei, das saubere vorbeiklettern am 1. Ring ist für 7b eigentlich kaum drinn-jedenfalls habe ich dort gut rumgeeiert... vom 2. Ring dann mittels Seitgriff und gut antreten auch direkt zur AÖ. Ein Weg für warme Sommertage.

Bewertung: + (gut)
andreasT 2001-08-28T15:19:00Z TT

Kurze und schöne Kletterei. Den kleinen Riß am 1. R. am besten mit links nehmen und die Crux ist leicht geschafft. 100%-ige Knotenschlinge liegt im Riß zwischen den beiden Ringen.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Werner Göcker, B.Eckardt, F.Günzel 1983-06-25 Ringe: 1

Vom gr. Band in der NO-Seite, 2 m li. vom „Neuen Nordostweg“, Wand linksh. zum gr. Loch der „Ostwand“. Li. Riß u. Wand (R) zu SU. Kante, anfangs re., zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Karsten 2018-06-03T22:17:00Z TT

Weit hinten im großen Loch unter dem 1.R findet sich eine brauchbare Sanduhr. Am 1.R vorbei steil und wenige, aber gute Griffe. Die große in der Wegbeschreibung erwähnte SU sollte man sehr genau anschauen, bevor man sie in die Sicherungskette einbaut. Von dort leicht rechts der Kante kommt man dem 2.R der "Abseile" bedenklich nahe. Die Ausstiegsmeter sind nochmal steil und kleingriff, ein wenig flechtig-grün, und, wenn man den Abseile-Ring nicht einhängt, auch schon ein gutes Stück über der letzten soliden Sicherung.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Emanuel Strubich, O.Jüngling 1916-07-23
Schnapser 2011-07-30T00:12:00Z TT

Tolle großzügige Linie. Lässt sich mit achtsamer Seilführung trotz großer Schleife durch die Wand in einem Zug durchsteigen. Unkomplizierter als die gr. SU im Loch ist eine solide 11er auf Fußhöhe, bevor man absteigend in die Rißspuren quert (Crux). Habe dort dann einen einlitzigen Bandknoten platziert, die nächste solide Schlinge ist eine 5er am Ende der linkesten Rißspur, die das Ende der Schwierigkeiten markiert. Oben dann herrlich an großen Platten u Henkeln z.G.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Alex Hanicke 2009-05-09T23:33:00Z TT

Klettertechnische und moralische Crux ist das Linksansteigen vom Loch. Lässt sich sich mit einer SU hinten im Loch und einer dicken Knotenschlinge (13+) in der Rissspur 2m weiter links einigermaßen absichern. Der Rest ist gut gesicherte Genusskletterei.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Helmut Paul, W.Preuß, D.Fels, H.Schramm 1958-05-08 Ringe: 1

In Mitte Ostwand zw. Block u. Turm hoch spreizen zu Band. Wand rechtsh. (R) u. Rippe zum Loch. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Ralf Zimmermann 2016-04-16T15:30:00Z DBSK

Das Ei lauert nach der Einmündung in den Originalweg im ansteigenden Linksquergang. Eine Hochstufung auf VIIc wäre auch hier gerechtfertigt. Klettertechnisch dürfte das im Vergleich zur NW-Wand anspruchsvoller sein. Vor der Querung eine ringwertige SU hinten im gr. Loch. Diese verlängern u. am Querungsbeginn noch ein dicker MÜSSTE-HALTEN-KNOTEN.

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Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: ausreichend
Match Erstbegehung: , Ringe: 1

Einstieg wie "Direkte Ostwand" zum R des "Geburtstagweges". Dort gerade weiter zu SU und weiter in der Ostwand z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Alexander Marg 2005-04-04T06:37:00Z TT

Gute sternchenwürdige Wegekombination: Einstieg wie "Direkte Ostwand" zum Ring des "Geburtstagweges". Dort gerade weiter zu SU und weiter in der Ostwand z.G. Gut gesichert mit Crux am Ring vom Geburtstagsweg.Zuletzt bearbeitet am: 04.11.2010 10:00 von Ulrich Schmidt

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Alfred Forberg und Martin Dietsche, W.Herrmann, K.Schöniger 1936-06-07 Ringe: 1

Li. der SO-Kante Riß zu Band. 5 m li. queren, Rißspuren u. re. Riß zu gr. Loch (R). Re. Wand gerade zu Überh. Li. bei Rißspur ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR Vorschläge:Vorschlag: nR (Hoch Olympia 2.R) im Quergang, Überprüfung des ursprünglich gefassten nR-Beschlusses Begründung: () Antrag vom: 26.11.2004, eingereicht von: ? 1, eingetragen 0000-00-00 00:00:00Beschluß 10.05.2004: -abgelehnt-Ring wird gezogen. bearbeiten Skizze / Bilder / Dokument hinzufügen kommentieren nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Reiner 2007-03-23T19:32:00Z TT

Klassische Linie! Nicht leicht für VIIb,eher kräftig(nach ring).Ein paar Schlingen liegen auch, doch wer durchsteigen will sollte damit sparsam seinLöst sich alles gut auf!

Bewertung: + (gut)
JörgB 2004-05-09T20:53:00Z TT

1m unter dem Techel-R befindet sich eine Riesensanduhr. Als mäßig kann man diese keinesfalls bezeichnen. Das interessante am Excelsior-Weg ist aber das Stück nach dem R rechts hoch. Es macht einen völlig ungängigen Eindruck, aber löst sich alles dank etwas versteckter guter Griffe auf. Es ist allerdings etwas aufregend und erst ganz oben kommt man wieder in die Verlegenheit, Schlingen legen zu müssen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel 2003-03-03T21:18:00Z TT

Durch "Hoch Olympia / VIIIc wird wohl keiner mehr gern den Originalweg klettern, der im Mittelstück links im Riß/Spalt emporführt. Unter Verwendung des 2. Ringes der VIIIc, der sich auch für Kleine gut anklettern läßt, kann man alles ziemlich direkt machen, wobei die Schwierigkeit des Weges vom Loch zur SU liegt, da hier die Bielatalleisten mal aufhören und man eine andere Gesteinszone vorfindet.

Bewertung: + (gut)
xtough 2002-06-26T10:25:00Z TT

Der untere Teil steigt wie die SO-Kante in einer maessig absicherbaren Risspur ein und quert bis ganz nach links in die Rissrinne. Im Quergang lassen sich 2 windige Sanduhren faedeln, man kann aber auch den 2.R einer VIIIc Erstbegehung von Michael Techel aus 2001 (Name vergessen) einhaengen, so man lang genug ist. Links im Riss sollte man wegen Seilzug besser keine Schlinge legen sondern gleich zum R des Originalweges durchsteigen. Die linke Variante (von JoergBFH beschrieben) mag interessant sein, fuer mich war es aber kein Problem die dicke SU an der SO-Kante nach den Henkeln rechts zu faedeln. Danach wirds immer leichter und zudem noch gut absicherbar.

Bewertung: + (gut)
JörgBFH 2001-09-06T07:58:00Z TT

Um die (nicht eben sehr selbständige) "Herbstvariante" verbal unterzubringen, wurde die Wegbeschreibung etwas verändert. Dabei ist dem Heini ein Fehler unterlaufen. Der Riß zum Loch befindet sich LINKS. Vom Loch (R) rechts die Wand raus kommt zwar nach 3m wieder ein gr. Henkel, aber keine Sicherungsmöglichkeit. An die gr. SU an der SO-Kante bin ich nicht rangekommen. Besser vom Loch links raus die Risse klettern (Var. zum Excelsiorweg).

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Michael Techel, U.Schulze 2001-10-13 Ringe: 2

Links vom "Excelsiorweg" Wand an R vorbei zum Ring vom "Excelsiorweg". Diesen oben gerade an Ring vorbei z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Felsspinne 2011-04-03T10:29:00Z TT

4m links vom Einstieg der SO- Kante Wand (Ring) gerade zum "Excelsiorweg"- Quergang. Wand gerade weiter (früher mit 2. Ring) zum Riss des "Excelsiorweges". Super kleingriffige Wandkletterei am Anfang. Bis zum Ring sollte man vorsichtig auf den Leisten stehen, aber der Einhängegriff ist gut positiv. 2m nach dem Ring die Schlüsselstelle. Im Loch danach liegt eine rießige SU zum fädeln. Die anschließende Wand ist damit zwar vor einem Bodensturz abgesichert, aber ohne dem früheren Ring ist die potentielle Flughöhe schon betrachtlich. Die Entscheidung, den 2. ursprünglichen Ring zu ziehen ist für mich nicht nachvollziehbar, warum hat man nicht eine Ringversetzung 30cm nach oben beschlossen? Nach der EB kamen gleich 5 Begehungen hinzu, nach der Ringziehung waren es bis gestern über viele Jahre keine einzige. Schade drum. Obenraus erwartet einem dann noch der griffige Genuß des "Excelsiorweges", für den man wenigstens eine 7mm Knotenschlinge für den Riss, eine Exe für den Ring und eine Bandschlinge für den Ausstieg mitnehmen sollte. Mit ein wenig Verlängerung der Sicherungen gibt es auch kein Seilzug fürs RP.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, H.Heller 1971-04-10 Ringe: 2

Vom Band die SO-Kante (R u. nR) gerade zum Originalweg. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

TBaumann 2025-05-12T22:17:00Z TT

Traumweg! Steil, griffig und an den Ringen immer kurz schwer. Hingehen und machen.

Bewertung: +++ (Herausragend)
TBaumann 2025-05-12T22:17:00Z TT

Traumweg! Steil, griffig und an den Ringen immer kurz schwer. Hingehen und machen.

Bewertung: +++ (Herausragend)
tbab 2020-05-14T18:53:00Z TT

Bis zum 1. R überhängende Wandkletterei, bei der es auch immer gut Griffe gibt - die man allerdings finden muss, je näher man dem R kommt. Rechts oberhalb der oberen Plattenschlinge liegt noch eine Loch-/SU-Schlinge. Zwischen 1. und 2. R habe ich nix Ordentliches gesehen, was sich gelohnt hätte zu legen (der Querriss vielleicht, aber der ist ja auch nur 1m überm R). Schwierigkeit zwischen 1. und 2. R, da nicht gleich ersichtlich, wo die guten Griffe sind. Bin dann oben links vom Dach z.G. Der Direktausstieg sah mir für VIIIa doch recht knackig aus.

Bewertung: ++ (sehr gut)
tbab 2020-05-14T18:53:00Z TT

Bis zum 1. R überhängende Wandkletterei, bei der es auch immer gut Griffe gibt - die man allerdings finden muss, je näher man dem R kommt. Rechts oberhalb der oberen Plattenschlinge liegt noch eine Loch-/SU-Schlinge. Zwischen 1. und 2. R habe ich nix Ordentliches gesehen, was sich gelohnt hätte zu legen (der Querriss vielleicht, aber der ist ja auch nur 1m überm R). Schwierigkeit zwischen 1. und 2. R, da nicht gleich ersichtlich, wo die guten Griffe sind. Bin dann oben links vom Dach z.G. Der Direktausstieg sah mir für VIIIa doch recht knackig aus.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Ralf Zimmermann 2016-04-16T15:32:00Z DBSK

Für mich Tendenz RP VIIIa, zumindest in der Sommersonne. Wobei mittlerweile Begehungsspuren beim Punkten etwas helfen. Bis zum 1.R moralisch, danach relativ gute Sicherung u.a. mit kl. Sanduhren bei vorhandenem Fluggelände. Vielleicht der Beste von den relativ vielen lohnenden Wegen hier.

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Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: ausreichend
QJ 2008-09-08T10:41:00Z TT

Tipp: SU links von ehemaliger Ringstelle.

Bewertung: ++ (sehr gut)
QJ 2008-09-08T10:41:00Z TT

Tipp: SU links von ehemaliger Ringstelle.

Bewertung: ++ (sehr gut)
knittel 2004-06-14T10:49:00Z TT

toller Weg, der RP zum Hochgenuß wird!

Bewertung: ++ (sehr gut)
knittel 2004-06-14T10:49:00Z TT

toller Weg, der RP zum Hochgenuß wird!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel 2002-05-01T19:40:00Z TT

Auf großem Band gute Sanduhr. Statt der brüchigen Platte vor dem 1. Ring (steil, griffig) lieber 2 SU fädeln. Am 1. zunächst links, SU, dann rechts, zum 2. mal durchziehen. Dann etwas kleingriffig zu Löch (SU) und großgriffig weiter zum Originalweg.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Karl-Reinhart Löwel 2002-05-01T19:40:00Z TT

Auf großem Band gute Sanduhr. Statt der brüchigen Platte vor dem 1. Ring (steil, griffig) lieber 2 SU fädeln. Am 1. zunächst links, SU, dann rechts, zum 2. mal durchziehen. Dann etwas kleingriffig zu Löch (SU) und großgriffig weiter zum Originalweg.

Bewertung: +++ (Herausragend)
andreasT 2001-09-17T11:40:00Z TT

VORSICHT! Die untere (große) Platte ist an der Rückseite bereits eingerissen! Einen Sturz würde sie wahrscheinlich nicht mehr standhalten. Platte links oberhalb benutzen.

Bewertung: +++ (Herausragend)
andreasT 2001-09-17T11:40:00Z TT

VORSICHT! Die untere (große) Platte ist an der Rückseite bereits eingerissen! Einen Sturz würde sie wahrscheinlich nicht mehr standhalten. Platte links oberhalb benutzen.

Bewertung: +++ (Herausragend)
holmus 2001-09-15T19:15:00Z TT

Einfach super. Vor 1. Ring 2 gute Plattenschlingen, nach den Ringen jeweils 1 gute Sanduhr. Schwierigkeit relativ konstant.

Bewertung: ++ (sehr gut)
holmus 2001-09-15T19:15:00Z TT

Einfach super. Vor 1. Ring 2 gute Plattenschlingen, nach den Ringen jeweils 1 gute Sanduhr. Schwierigkeit relativ konstant.

Bewertung: ++ (sehr gut)
andreasT 2001-08-28T15:19:00Z TT

Ich meine, einer der schönsten Wege in diesem Schwierigkeitsbereich im Bielatal, ein Genuß vom Anfang bis zum Ende. Der Einstieg ist etwas überhängend aber sehr griffig, an den 2 Ringen jeweils kurzen knifflige Stellen. Insgesamt aber sehr gut gesichert und mit RP VIIIa ein Grad zu hoch eingestuft.

Bewertung: +++ (Herausragend)
andreasT 2001-08-28T15:19:00Z TT

Ich meine, einer der schönsten Wege in diesem Schwierigkeitsbereich im Bielatal, ein Genuß vom Anfang bis zum Ende. Der Einstieg ist etwas überhängend aber sehr griffig, an den 2 Ringen jeweils kurzen knifflige Stellen. Insgesamt aber sehr gut gesichert und mit RP VIIIa ein Grad zu hoch eingestuft.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Match Erstbegehung: Michael Techel, U.Schulze 2001-10-06 Ringe: 3

Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

TBaumann 2025-05-12T22:19:00Z TT

Ausstieg übers Dach etwas gezwungen und Ring schwer zu klinken. Lösung gerade ist für VIIIa nicht drin. Der Überhang lässt sich aber von links und rechts gut anklettern, jeweils ca. 1,5m vom Ring entfernt ansteigen. Am griffigen Band greift man dann wieder über den Ring und schwingt sich hoch. Schon ein spektakuläres und ausgesetztes Finale

Bewertung: ++ (sehr gut)
Felsspinne 2011-04-03T10:46:00Z TT

Meiner Meinung nach die beste Kantenkletterei in diesem Grad im Bielatal. Der Ausstiegszug ist mit RP VIIIa und die Kante des Originalweges unten mit VIIc richtig bewertet. Die dürftigen Schlingen im Einstiegsriss sollte man wegen dem Seilzug weglassen wenn man kann. Danach Plattenschlinge, 3 Ringe und 3 super SU, also sehr gute Absicherung. Die Leistenkletterei ist einfach klasse und ist viel leichter als sie von unten monumental wirkt. Am Ausstiegsdach lässt sich der Ring sehr gut klippen, danach muss man einmal anziehen und schon ist´s gelaufen - niemals VIIIb.

Bewertung: +++ (Herausragend)
mammut 2007-07-21T19:19:00Z TT

vollendet die Linie der SO-Kante. Ich stimme zu, in dem Grad mit das Beste im BT. Dem Ausstieg wuerde ich im OS. sogar 8b geben.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Alexander Marg 2005-04-04T06:32:00Z TT

Der Ring gehört zum Weg "Hocholympia".

Bewertung: Normal
JörgBFH 2003-03-19T21:41:00Z TT

Nach dem Ringeinhängen (3.R) muß man sich mal kurz an einem kleinen Seitgriff aufrichten und kann dann hochfassen in gute griffige Bänder - die Variante ist nicht sooo bedeutend, aber als Gesamtweg einfach Klasse! Es gibt noch einstellige Nummern zu holen.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Karl-Reinhart Löwel 2002-05-01T19:45:00Z TT

Kurze Zugabe zur sehr schönen Südostkante in Form eines eigenen Ausstieges mit zusätzlichem Ring. Zum Einhängen von links muss man sich bißchen strecken, dann stark überhängend aber griffig z.G. Die Bewertung bezieht sich auf den Gesamtweg.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Match Erstbegehung: Mike Jäger, H. Heilfort, Annett Donke 1998-09-22 Ringe: 2

Vom Quergang erste Rißfolge u. Wand (R) gerade zum gr. Loch (R). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

sofle 2024-10-19T21:50:00Z TT

lange wandkletterei. nach der kurzen querung liegt eine bombenschlinge im riss, danach zum 1.R. trittarm und mit wenigen, aber guten leistchen/Auflegern zum 2.R. leicht rechtshaltend an guten griffen (hab leider keine sinnige Sicherung gefunden) richtung ausstiegsüberhang (re 2 große SU unterm überhangbeginn) zG bin definitiv schon leichtere VIIIc‘s geklettert, kann aber auch am sturm gelegen haben. wer den grad gut beherrscht, kann sich hier probieren

Bewertung: + (gut)
sofle 2024-10-19T21:50:00Z TT

lange wandkletterei. nach der kurzen querung liegt eine bombenschlinge im riss, danach zum 1.R. trittarm und mit wenigen, aber guten leistchen/Auflegern zum 2.R. leicht rechtshaltend an guten griffen (hab leider keine sinnige Sicherung gefunden) richtung ausstiegsüberhang (re 2 große SU unterm überhangbeginn) zG bin definitiv schon leichtere VIIIc‘s geklettert, kann aber auch am sturm gelegen haben. wer den grad gut beherrscht, kann sich hier probieren

Bewertung: + (gut)
kniffo 2006-09-25T20:34:00Z TT

schöne EV zum Excelsiorweg bei guter Sicherung, HS: sauber an R vorbei zu klettern

Bewertung: + (gut)
kniffo 2006-09-25T20:34:00Z TT

schöne EV zum Excelsiorweg bei guter Sicherung, HS: sauber an R vorbei zu klettern

Bewertung: + (gut)
Quix01 2005-08-01T10:34:00Z TT

vermeidet die weite Querung nach links und ist somit die logischere Linie zum Excelsiorweg; zum R hin liegen noch ein paar Schlingen, HS am R.; wird komischerweise nur sehr selten begangen.

Bewertung: + (gut)
Quix01 2005-08-01T10:34:00Z TT

vermeidet die weite Querung nach links und ist somit die logischere Linie zum Excelsiorweg; zum R hin liegen noch ein paar Schlingen, HS am R.; wird komischerweise nur sehr selten begangen.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Herbert Börner, H.Siegel 1936-06-14 Ringe: 1

Vom Loch(R) Rißspuren gerade z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: H.Georg Kunze, P.Lehmann 1908-06-08
Riese 2025-11-10T18:43:00Z TT

An sich ein schöner Weg, der sich mit der Pfeilerwand und schön verlängerten Schlingen sehr gut auch ohne nachholen klettert. ABER: Man kann den weg aus meiner Sicht keinesfalls als *V verkaufen. Das provoziert Säcke und Unfälle im Quergang. Die aus meiner Sicht offensichtlichste Linie hangelt über die beiden Platten zum Riss. Ja, man kann Plattenschlingen legen. Aber selbst mit Sorgfalt abgebunden, würde ich keine 100% darauf geben. Der letzte Zug, der von der rechten Platte in den Kamin, endet oberhalb des morschen Klemmblocks und ist mindestens VI - in Anbetracht der Sicherungssituation gern VIIa. Ich bin klar für einen nR. Dann muss man über ! oder Schwierigkeitsbewertungen von unterschiedlichen Quergangshöhen nicht streiten.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Paulaner 2020-07-07T23:17:00Z TT

Ich bin vom Pfeiler waagerecht gequert. Die Querung selbst ist nicht weiter schwierig und ist mit der Plattenschlinge am Beginn des Quergangs gut gesichert. Die eigentliche Herausforderung liegt dann im Riß. Einer meiner Vorschreiber meint: "Man landet im Risskamin an einem Klemmblock der ein Idealgriff darstellt und gleichzeitig Sicherung." Soweit korrekt. Allerdings ist dieser Klemmblock völlig hohl und knirscht beim Belasten. Man muss ihn aber trotzdem irgendwie nehmen, da er den Riß versperrt. Wenn der rausfliegt, sind nicht nur der Griff, sondern auch Schlingen und Kauleiste weg. Für diese Variante ist dies die gruseligste und anspruchsvollste Stelle.

Bewertung: Normal
Frau Reina 2020-05-23T10:31:00Z TT

Der Weg ist gut zu sichern, der Quergang ist kräftig, aber man hat dort gute Griffe und die erste Platte lässt sich hervorragend mit einer Kevlarschlinge abbinden. Am Quergangende rausspreizen und man ist drüben und im Kamin. Im Rölke KleFü übrigens als V ausgepreist. V passt auch, denn der Quergang ist keine IV.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Sebastian Flemmig 2010-10-10T20:32:00Z TT

für 4 ist die querung kräftig. jedoch liegen 2 plattenschlingen, die ein heruterfallen verhindern. danach gutgängger kamin

Bewertung: +++ (Herausragend)
Friederike Trommer 2010-09-19T11:42:00Z TT

Der Weg auf den Pfeiler (ganz nach oben) ist ja schon nicht ohne, aber eine Möglichkeit zur Querung haben wir nicht gefunden! Wir sind zwar keine Profis, haben aber doch schon so einiges gemeister, hier war die Zuversicht aber weg. Haben lieber eine Schlinge liegen lassen (als Ersatz der Abseile) als unser Leben...

Bewertung: Normal
Maier Klemens 2009-08-20T15:20:00Z TT

Crux die Querung zum Kamin. Ob "Obere", "Mittlere" oder "Untere" Variante der Querung - für Vier heftig!

Bewertung: Normal
Mathias Walter 2009-07-13T13:19:00Z TT

Obacht, zwar lohnend, aber für IV def. nicht mehr zu haben: 1)kleingriffige Passage am Einstieg hoch zum Pfeiler + eine große Zacke, mittels derer man sich früher rechtsanst. vom Pfeiler in den Kamin gemogelt hat, ist weggebrochen->weiter Zug und schon kräftig, bis man mal im Kamin ist 2)Var. etwas weiter unten, waagrechte Querung, muss man mal die richtige Hand in ne kleine Mulde kriegen, kräftig bei mäßigen Tritten, man sollte sich noch etwas Saft für den Knoten am Klemmblock aufheben 3)die Schlinge vom Foto hält nur bei Zug nach unten wirklich vertrauenserweckend, nach außen sollte sie nicht mehr unbed. belastet werden->Var. 2) ist anzuraten 4)mit etwas Ruhe aber insges. ausreichend abzusichern

Gesamtanspruch: tendenziell VI/VIIa, sicherer Vor-/ und Nachsteiger mit genug Kraftreserven erforderlich, um unschöne Pendel in Richtung Pfeiler oder Kamin zu vermeiden.

Bewertung: + (gut)
Ulrich Schmidt 2008-07-06T19:21:00Z TT

Die Erwähnung im KF ...oder rechtsansteigend... ist bestimmt nicht 4 (überhaupt sind die Pfeilerwege, also auch Juliweg und AKV-Weg, heftig eingestuft, eben noch vor der Inflation der Schwierigkeiten).

Bewertung: + (gut)
Uhlich Steffen 2007-06-17T22:32:00Z DBSK

Der eigentlich sehr schöne Pfeilerweg ist jedoch am Quergang eine echte Gefahr, da dort egal mit welcher Ausrede ein Ring vergessen wurde. Gründe:

  1. Sobald sich der Vorsteiger oberhalb seiner "Mutsicherung" (an der Platte an Wand)befindet und sich quälend um die Ecke in Richtung Kamin zittert, besteht eindeutig Sturzgefahr. Dieser Sturz endet am Pfeiler mit endsprechenden Verletzungen bis Tod (siehe Unfallstatistik). Ein Ring an geeigneter Stelle kann dort Leben schützen und trotzdem muss man den Mut haben um die Kante zu gehen (Moral bleibt erhalten, es wird nur das Überleben gesichert). 2.Bei Regen ist Rückzug vom Pfeiler fast aussichtslos. 3.Gemäß Einstufung (IV) könnte der Weg auch für Vorstiegsanfänger oder Gebietsfremde ein Ziel sein. Rückzug bei Fehleinschätzung des Weges über Bergwacht? Die Einstufung IV spiegelt die Schwierigkeit im Quergang keinesfalls (wo bleibt die sportliche Fairness?).

Eine Antwort wäre prima.

Gruß

Steffen Uhlich

geteilte Führung werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: kamikaze
LKinP 2007-05-26T19:08:00Z TT

Die Querung sieht komisch aus, ist aber wirklich NUR IV. Kleine Bandschlinge kann man noch vom Pfeiler legen, dann an guten Griffen in den Risskamin hangeln. (Eventuell den Kamelbuckel umgreifen). Man landet im Risskamin an einem Klemmblock der ein Idealgriff darstellt und gleichzeitig Sicherung. Dann ist es recht einfach z.G. (Empfehle Variante über die Pfeilerwand = V)

Bewertung: ++ (sehr gut)
biem 2006-06-13T14:20:00Z TT

Querung lässt sich durch eine lange! Schlinge, die bombig um eine sehr markante Platte (befindet sich einen Zug nach dem Pfeiler in Kopfhöhe) sichern, Schlinge auf dem Pfeiler vorbereiten, da das Legen etwas unbequem ist.

Bewertung: Normal
Der Schober 2004-09-16T11:32:00Z TT

@dunk.: die offizielle version für die querung ist wohl schon an den platten hangelnd... was ich mich allerdings auch nicht getraut habe, da komisch gesichert und kräftig... habe dann neexquisite kneifervariante gefunden, die ca 5 meter weiter unten quert. dadurch nimmt man dann zwar noch ein paar nicht ganz einfache rissmeter mit, aber es klemmt zumindest und das seil kommt von schräg oben.. dass diese 'sicherheitsvariante' gut gewählt war, bewies mir meine nachsteigerin anschliessend, als sie am ende des original-quergangs kraftlos abtropfte und in den kamin hineinpendelte... was im vorstieg in dem falle passieren kann - sieh unten :-/

Bewertung: Normal
Dunkelelb 2004-09-16T10:43:00Z TT

hi, habe nun festgestellt, dass der Weg nicht ohne, vor allem die Querung. Fazit: SACK

wie ist die Querung am besten zu meistern? (mal kurz absteigen oder ähnliches?) ich habe 2 leuts bei den Querungsversuchen scheitern sehen). das ist ja immerhin (nur) ne *4

Bewertung: Normal
Reibold 2004-09-07T17:13:00Z TT

SBB-Heft Sept 2004: 20.5. Absturz des Vorsteigers am Ende des Querganges ... Schädel-Hirn-Trauma, Kopfverletzungen ... im Krankenhaus verstorben. Wer sich also nicht sicher ist, lieber Helm aufsetzen.

Bewertung: Normal
DBSK 2004-05-20T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK

Absturz des Vorsteigers am Ende des Querganges.

Verletzungen: Schädel-Hirn-Trauma, Kopfverletzungen, Knöchelfraktur links, Unterarmfraktur rechts, Tod.
geraldino 2002-07-17T22:53:00Z TT

Leichte Kletterei auf den Pfeiler, auf dem die Querung (max. 4-5m) nach rechts mit reichlich Luft unterm Hintern stattfindet...Nachsteigergruseln Dann ist man schon im Kamin und es geht wieder leicht z.G. Fazit: Kraft ist nicht erforderlich , nur Mut und etwas Geschicke beim queren.

Bewertung: + (gut)
Enrico Morelli 2001-01-28T11:19:00Z TT

bis auf Pfeiler mit einigen Schlingen, dort am besten nachholen, dann in Wand weit rechts queren und Kamin zum G, ein toller Weg, ist leichter als die Beschreibung vermuten lässt, ...

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK 1993-10-30T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Im Quergang zum Kamin infolge Abrutschens abgestürzt. Anschlag am Pfeiler.

Verletzungen: Offene Unterschenkelfraktur links.
DBSK 1979-09-30T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Im Quergang abgerutscht, ca. 8 m Sturz ins Seil, Nachsteiger ließ ihn zum Absatz ab. Sturzhöhe: 8m.

Alter: 36 Sturzhöhe: 8m Verletzungen: Fraktur Schulterblatt, Schock.
DBSK 1970-08-05T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Der Vorsteiger rutschte mit dem Fuß aus dem Riß und fiel in eine Birke. Durch den Sturz zog er den Nachsteiger, welcher am Pfeiler nicht festgebunden war, ca. 4 m waagrecht am Fels lang. Sturzhöhe: 10m.

Sturzhöhe: 10m Verletzungen: Vorsteiger: Prellung linker Oberschenkel, Hautabschürfungen an Hals und Händen, Nachsteiger: Schürfwunden an Kopf und linker Hand, Prellung des Brustkorbs.
DBSK Erstbegehung: Horst Heller, M.Vogel, D.Fahr, G.Hühnchen, J.Munde 1988-04-01
DBSK Erstbegehung: Horst Heller, vug 1990-09-23
Match Erstbegehung: Carl Rau, R.Gaertner 1914-07-28
Petra Klische 2013-10-09T15:44:00Z TT

sehr schöner Weg, leider hält der große angelehnte Pfeiler li am Risseinstieg nur noch aus Tradition, also Vorsicht beim Steigen und beim Zuschauen

Bewertung: + (gut)
Ulrich Schmidt 2008-04-06T11:15:00Z TT

Der 1. Bauch geht am besten mit links im Riss, der 2. mit rechts. Solide V.

Bewertung: + (gut)
JoergB 2003-04-15T19:37:00Z DBSK

werten, ändern

Bewertung: ok Fels: ok
Stefan M 2002-09-30T21:18:00Z TT

Einstiegswand kleingriffig, erst gute Schlinge in Loch in ca. 6 m Höhe, auf dem Pfeiler nachholen (gute Sicherungsmöglichkeiten an verklemmten Blöcken), rel. schwierig ist es schon mal, vom Pfeiler in den riss zu kommen, von da gute Griffe und sehr gute Schlingenmöglichkeiten (Knoten/SU) bis unter 1. Bauch (links große SU), ab hier die typische Gesteinsveränderung auf grobkieselig/griffarm, am besten rechten Arm verklemmen und links hochgreifen, 2. Bauch gängiger mit passablen Griffleisten im Riss, insgesamt kräftig, aber Genuss, keine leichte V

Bewertung: + (gut)
flueggus 2002-02-26T14:30:00Z TT

Kann der "Leichten IV" auch nicht so recht zustimmen. Habe bei meinem ersten Versuch 1996 dort auch erst mal 'nen Sack in der Einstiegswand aufgehangen. Beim zweiten mal (2000) hatte ich dann am meisten an dem Rißüberhang zu basteln. Alles in allem aber als solide V ein schöner Weg, den man mal gemacht haben sollte.

Bewertung: + (gut)
Der Schober 2002-02-20T17:09:00Z TT

leichte 4?!?! ich kann mich zumindest erinnern, zieeeeemlich lange an ner etwas bauchigen stelle im riss rumgewuergt zu haben... fand ich fuer 5 eher schwer... wobei auch die einstiegswand nicht geschenkt ist - wenn man zu lange ueberlegt, gehts in die kraft insgesamt aber ein schoener sonniger weg

Bewertung: + (gut)
Enrico Morelli 2001-06-27T14:16:00Z TT

im Gegensatz zum Pfeilerweg(IV) trotz der V-er Bewertung eigentlich eine leichte IV, Risse klemmen gut und auf Wand/Spreize auch kein Problem, herrliche Bergfahrt, tolles Panorama auf einen großen Bielatalgipfel

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK 1962-08-19T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Unfall

Match Erstbegehung: Otto Bruchholz, H.Böhme, M.Diedrich, C.Helbig 1920-05-02
Borek 2019-09-27T10:26:00Z DBSK

So richtig gut lag keine der vielen möglichen Knotenschlingen in der ersten Hälfte des Risses. Obwohl es teilweise nicht so aussieht, es kommen immer gute Griffe. Klemmen musste man nur ein mal. Wichtig ist die versteckte Sanduhr an der linken Kante des Risses vor dem Rissbäuchel (längere 6er Kevlar). Am Ausstieg muss man noch mal ruhig bleiben. Auch hier gibt's was zu greifen.

o.s. werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ausreichend
Inubis 2019-05-19T10:31:00Z TT

Bis auf den Pfeiler hoch geht gut, dort kann man noch solide Sicherungen legen oder bei Bedarf nachholen. Die kurze Querung Richtung Riss ist unproblematisch. Dann wird es schon direkt kleingriffiger - ist aber alles gut machbar, wenn man seine Füße richtig platziert. Es liegen mehrere 100%ige Knoten im Riss. Circa 2 Meter unter der Sanduhr empfand ich als die Hauptschwierigkeit, es gibt mal weniger zum Treten und man muss tatsächlich klemmen. Über der SU geht es besser, zwar muss man in der Störschicht noch dran bleiben, das ist aber im Vergleich zum unteren Teil auch machbar. Gut gesicherte Tour (für oben v.a. dünneres Material), kann man empfehlen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Ralf Zimmermann 2016-04-16T15:33:00Z DBSK

2-3 Kevlar zum Fädeln mitnehmen. Früher als VI bewertet, VIIa-b könnte passen. Wunderbare Balancezüge und eine logische Linie.

 werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ausreichend
blub 2015-10-25T19:33:00Z TT

Einstieg: rechts an Kante Fussel nach unten abgespannt, etwas links diagonal gr Fussel in Querriss verlängert, links Kante 5.5 Kevlar im Riss (auch verlängern), dann weiter leicht rechts in Riss/Rissverschneidung hoch bis auf Absatz, auf dem Absatz gr Bandschlinge 2,4m und nachholen. Gerade hoch schöne Wandkletterei, im Finger-bzw Handriss liegen minimal 3-4 Knotenschlingen. Oben vor dem Ausstieg nochmal Kevlar Knotenschlinge 6mm und kräftg, Ausstiegsboulder gute Griffe, sehr lohnend, schöner * Weg.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Bergbanane 2007-09-02T19:16:00Z TT

Also bis auf den Pfeiler ist der Weg von der Schwierigkeit her nur Fünf (siehe Juliweg)und gut gesichert. von da an wird es kurz kräftig, um zur ringwertigen Dauerschlinge (Bandschlingenknoten) zu kommen, von da an in schöner, griffiger aber kräftiger Kletterei an der besagten Sanduhr und am Ausstiegsbauch mit weiterer Sanduhr für Angsthasen vorbei z.G.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel 2002-04-07T20:06:00Z TT

Sehr schöne Kletterei am und im Riß. Klemmstellen und Griffe in Folge, mehrere gute Knoten und eine sehr versteckte Bomben-Sanduhr kurz über der Rißversatzstelle, kaum zu erkennen. Dafür steife 5er Schlinge mitnehmen. Der kleine Ausstiegsüberhang ist griffig.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Jan Reichmann 2001-06-26T12:07:00Z TT

Schoener Weg, sehr gut abzusichern, an der richtigen Stellen kommt eine Sanduhr mit NR Eigenschaften (Keflar mitnehmen).

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgBFH 2001-02-18T12:29:00Z TT

Schöne griffige Risse.

Bewertung: + (gut)
DBSK 1998-06-21T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Beim Klettern in ein Fledermausnest gegriffen, und infolge des Schrecks erfolgte Absturz. Sturzhöhe: 9m.

Sturzhöhe: 9m Verletzungen: Knöchelfraktur links.
DBSK 1990-05-06T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Infolge Entkräftung Absturz, Seilschlinge ausgerissen, dadurch Aufschlag.

Alter: 40 Verletzungen: Schock, Platzwunde am Oberschenkel.
Match Erstbegehung: Stefan Richter und Falk Heinicke, D.Heinicke, J.Donath, H.Bräuning, F.Donath, Iris Heinicke 1990-02-25 Ringe: 1

3 m li. vom JULIWEG Wand (R) u. Kante auf Pfeiler. „AKV-VARIANTE z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

TBaumann 2019-05-18T22:17:00Z TT

Kleines Dach am Einstieg mit 10er Knoten in senkrechter Rissspur darüber absicherbar. Die Meter bis zu Ring sind sehr gängig und auch am Ring löst sich alles Prima auf. Die anschließende AKV-Variante warte mit herrlicher Wandkletterei auf! Nette Tour.

Bewertung: + (gut)
Ralf Zimmermann 2016-04-16T22:00:00Z DBSK

Das Sternchen im Heinicke u. die Bewertung beziehen sich wohl auf den nachfolgenden Ausstieg über die AKV-Variante.

 werten,
ändern
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ausreichend
Michael 2002-06-25T22:55:00Z TT

Für VIIb ist der Einstieg ganz schön henkelig, aber bis zum Band liegt auch nix. Ring geht gut einzuhängen, am Ring aber auch sehr gängig für VIIb. Das Beste ist wirklich der Ausstieg. Erst ein bischen Wand mit vielen Schlingen im Riss, wenn der zu Ende ist, nochmal versteckte SU (Kevlar), dann ist der letzte Aussiegsüberhang nochmal schwer.

Bewertung: + (gut)
Karl-Reinhart Löwel 2002-04-07T20:02:00Z TT

Für VIIb verglichen mit großen Klassikern, wie Kreuzturm Nordwand o.ä. geradezu lächerlich. Aber davon gibt`s im Bielatal noch mehr Beispiele. 4 m über dem Einstieg kleiner Überhang, griffig, dann Schinge in Querband und Wandstufe an R vorbei, etwas kleingriffiger auf Pfeiler. Der AKV-Ausstieg ist dann als VII a deutlich anspruchsvoller.

Bewertung: Normal
JörgBFH 2001-02-18T12:31:00Z TT

Hat als Var. auf den Pfeiler sicher kein Stern verdient - mit Ausstieg AKV-Weg aber lohnend.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Ivo Ludwig und Falk Stephan, 2016-08-08 Ringe: 1

links vom TANZ AUF DER MAUER Riss zu Abs. Überh.Kante (R) auf Pfeiler. AKV-VAR. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Gerhard Witt, J. Starruß 1971-07-12 Ringe: 1

Li. von Pfeiler in' der SW-Seite Wand u. Riß zu Verschn. Diese (R) u. Riß zu Loch. Linksh. über l. Überh, re. queren u. Kamin vom „Juliweg“ ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Ulrich Schmidt 2014-06-23T08:47:00Z TT

Mein Eindruck ist auch eher der, dass es sich um einen für den Grad schweren Weg handelt. Immerhin bekommt er nur alle zwei Jahre eine Begehung. Die Sicherung ist gut, aber nicht leicht zu legen. Der Einstieg ist zu Anfang unangenehm, wird aber gleich besser. Die Schlüsselstelle ist direkt am R und für Große sicher leichter. Nach dieser muss man aufpassen, die scheinbar gute große Rippe rechts ist akut ausbruchgefährdet, das könnte im Fall des Falles den Sichernden erschlagen!

Bewertung: Normal
kletterflow 2007-10-15T19:06:00Z TT

Also ein paar andere Eindrücke als mein Vor- Schreiber habe ich schon. Bis zum Ring habe ich fast immer auf Handriß geklemmt und die erste vernünftige Knotenschlinge liegt erst 3m unterm Ring, also Moral gefragt. Den Weg würde ich, verglichen mit Nachbarwegen, eher mit VIIb bewerten. Unterm 1. Überhang ist ´ne rießige Sanduhr und wenn man die 9er Knotenschlinge 2m drüber noch legt, kann man sich auch den DA trauen. Der Originalausstieg (rechts queren) ist was für Kleine und Bewegliche. Insgesamt Prädikat "klassisch" und nix für Anfänger im VIIer Bereich.

Bewertung: + (gut)
Reiner 2007-03-23T19:48:00Z TT

Traum! guter Fels, homogene Kletterei und top gesichert! viel klemmen is nicht, dafür kleine technische crux am Ring.untere teil bissl knusprig aber ni schwer. Bei Nieselregen noch trocken durch Dach. Guter Weg für Leute die den 7.Grad ma klettern wollen und keine Bremsspur in der Hose brauchen Sternchenweg PS: !!!Fünfer Ausstieg!!!da könnte noch....

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Mike Jäger, T. Viehrig 1996-04-16 Ringe: 1

Vom 1. Überh. gerade über 2. Überh. ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Hermann Rumpelt, R.Krieger 1910-05-21
DBSK Erstbegehung: Horst Heller, K.Brankoff 1972-06-11
Match Erstbegehung: Herbert Richter, R.Fehrmann, G.Thomas 1953-04-06 Ringe: 2

In Fallinie des „Südwestweges“ Kamin 6 m hoch. Li. hangeln u. Löcherfolge (nR) zu 2. R in etwa halber Höhe. (Unterst.) rechtsh. Wand u. Kante, später linksh. zu Zacke. Über Überh. ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

RoHo 2009-04-28T12:28:00Z TT
Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Ludewig, J.Cruse 1980-07-20 Ringe: 2

Li. vom Originalweg Wand gerade zum Hangelquergang. - Die EB stiegen die Wand Weiter ständig in der Mitte haltend ZG (Vlllb). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Michael Techel, A. Forell, Kerstin Forell, G. Mann 1996-07-07 Ringe: 2

Vom Beginn des Hangelquergangs li. über Überh. (R) u. Kante zum nR der „Irritation“. Diese zum Originalweg. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Felsspinne 2011-04-03T10:37:00Z TT

Bis gestern noch nicht wiederholte schwerste Wegvariante durch die "Schmale Wand". Den Ring am besten von rechts anklettern, danach wird es mal kurz kleingriffig. Aber dann kommt die eigentliche, moralische Crux - weite Züge an zunächst pröseligen Griffen, bei einem Sturz würde ein wohlmöglich der Block unten im Kamin bremsen. Erst wenn man etwa 7m über dem Ring das Loch mit der SU der "Irritation" erreicht hat, ist es gelaufen. Diese kann man dann herrlich an besten Leisten immer direkt an der Kante (2. Ring, 11er Knotenschlinge + SU am Ausstieg) genießen. Eher Tendenz zur VIIIb im Vergleich zu den anderen oberen Achterwegen am Gipfel.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Walter Gilge, E.Irmscher, R.Weigand 1960-08-06 Ringe: 2

Vom 1. R wie OriginalWeg ca. 2 m hoch, dann rechtsh. Wand (nR) u. Kante zum Originalweg. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Karl-Reinhart Löwel 2005-06-19T17:09:00Z TT

Eine der vielen Möglichkeiten, die wenige Meter breite Zone der "Schmalen Wand" zu bezwingen. Die Erstbegehung geschah entgegen dem KF schon in den siebziger Jahren, auch irrtümlich. Der an sich hübsche Aufstieg gerät leider nach seinem nR sehr dicht an den Kamin des "Südwestweges". Will man die guten Knotenschlingen im Riss rechts der Kante legen, ist man unweigerlich im Nachbarweg....

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Michael Techel, M. Matatko, U. Münzberg 1995-04-30 Ringe: 3

Vom 2. R Weiter gerade, nahe der li. Kante (R, 3 SU), ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Helmut Richter, F.Gäbler, A.Fritzsch 1952-07-20
Maier Klemens 2022-05-07T13:06:00Z TT

Neben der Spreizfähigkeit wird auf die Kaminlänge "Ausdauer" für die Bein- und Gesäßmuskulatur gefordert. Für Kleine ist das wesentlich anstrengender! Nicht übersichert, aber ausreichend. Sieben A passt schon.

Bewertung: + (gut)
QJ 2017-03-13T07:37:00Z TT

Die 35 m können bestätigt werden. Allerdings wäre ein Zwillingsseil hier tatsächlich angebracht, da gerade im unteren Teil einige der Schlingen eine seitliche Belastung nicht so recht vertragen (Platten, Riss). Im Mittelteil locken gr. Platten, die einmal beherzt angepackt, sich auch gut henkeln lassen. Danach wieder auf Spreizen umzustellen, ist etwas gewöhnungsbedürftig. Am Mittelgipfel (re) liegt noch eine versteckte Riesen-SU, die erst den Schritt nach oben am Riss und dann das Weiterspreizen absichert. Abwechslungsreich, ausreichend gesichert, speziell.

Bewertung: ++ (sehr gut)
WaWu 2013-09-23T11:05:00Z TT

Der Kamin ist genau 35 m hoch. Ich hab es mit Doppelseil geklettert wegen der beidseitigen Schlingen. Das ist aber nicht notwendig. In ca. 25 m Höhe (SU) klettert man mal 5 m Wand in Schw. V. Da liegt auf der gegenüberliegenden Seite eine ringwertige Schlinge, die den Ausstieg perfekt absichert. Ab hier spreizen (bei 1,80m Größe) oder für VIIa auf der Mittelgipfel-Seite Wand z.G. Ich habe gespreizt, womit der Weg ca. V ist, allerdings ausgesetzt. Super WegZuletzt bearbeitet am: 24.09.2013 20:16 von Ulrich Schmidt

Bewertung: +++ (Herausragend)
echse 2009-05-17T20:31:00Z TT

Für Leute um die 1,80m ist der Weg vielleicht eine V. Wenn man bis hoch spreizt erleichtert man sich wesentlich den Gipfelausstieg.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Pupiak 2008-03-16T21:37:00Z TT

Hauptschwierigkeit für meine Seilschaft der Ausstieg auf den Mittelgipfel, da man hier mal schlecht steht und fehlende Kraft und Ausgesetztheit ein übriges tut. Ich hab noch einen dickeren Knoten in den Riss geworfen, da mir die letzte Schlinge (große Sanduhr) schon zu weit unten war.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Bergbanane 2007-09-02T19:20:00Z TT

einer der schönsten wege im ganzen gebiet! für leute über 1,75m ist die schwierigkeit weit übertrieben und die spreizerei ein totaler genuss auch im vorstieg. schlingen sind nach kurzer flaute am einstieg massenhaft vorhanden und die seilführung ist auch dann optimal, wenn man auf beiden seiten schlingen legt. die kletterei an den kaminwänden ist wegen der vielen griffe gut zu machen

Bewertung: +++ (Herausragend)
echse 2003-12-04T22:13:00Z TT

Sehr fotogen, auch wenn das Seil im Zick-Zack läuft.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Enrico Morelli 2003-12-04T11:15:00Z TT

Im großen und ganzen richtig beschrieben-jedoch sollte man noch sagen, daß man sich im Vorstieg genau überlegen sollte auf welcher Seite des Kamines man die Schlingen legt. Sehr spezieller Weg...

Bewertung: ++ (sehr gut)
holmus 2001-09-16T11:05:00Z TT

Dieser 40m Kamin ist herausragend für diese Art Kletterei. Allerdings sollte man schon gut(gern) spreizen und mindestens 1,70m groß sein. Nach leichten 8m erste gute Schlinge. Danach auf beiden Seiten jeweils viele gute Schlingen (Doppelseil empfehlenswert). Nach ca.25m wegen Überbreite tw. an den Kaminwänden klettern.

Bewertung: +++ (Herausragend)
DBSK Erstbegehung: Peter Sacha, R.Thomas, F.Görner, H.Thomas 1985-05-05 Ringe: 1

Li. vom „Breiten Kamin“ Kante, teils rechts-, teils dicht linksh., an R vorbei direkt ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Ruheschlingel 2026-03-06T22:27:00Z DBSK

werten, ändern

Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: schwierig / kompliziert
Match Erstbegehung: Michael Techel, Anna Bischoff 1995-09-17 Ringe: 2

Wie „EV z. Lubkekante“ Riß bis in Höhe des li. einsetzenden 2. Risses. Riß u. Wand zu Loch. Über Überh. Wand (R) gerade zum Band der „Lubkekante“ (R). Re. Rißspur zu auffälliger Platte. Wand gerade ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Bockwurstfinger 2019-09-26T21:39:00Z DBSK

Der Weg bis zum 1.R lässt sich gut sichern, leider trifft man am R vermehrt auf loses Gestein. Zum Klinken hab ich daher noch was dünnes im Riß unter dem R gelegt. Bis zum 2.R kommt man mit weniger Schlingen aber auch geringerer Schwierigkeit. Vom 2.R weg ist es mal interessant, man kann klemmen oder sich über die Leisten hoch mogeln. In beiden Fällen sind die Füße der Weg zum Erfolg. Der Austieg ist unproblematisch und mit der gr. Platte + gr. SU ausreichend gesichert.

af, 24. Begehung  werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIIa Absicherung: ausreichend
Lucas Jannack 2014-03-09T23:27:00Z TT

Wer VIIIa nicht locker steigt sollte hier Vorsicht walten lassen. Ab dem Abzweig von der EV.z.Lubkekante habe ich keine gute Schlinge gefunden und habe vom Loch her den Ring geklippt. Ab da an gängig bis zum R der Lubkekante. Der nachfolgende Zug am Riß ist der schwerste im Weg. Der nR ist immer noch nicht im Weg, obwohl er am Ausstiegsüberhang für ein entspanntes aussteigen gesorgt hätte. So ist es jedoch noch einmal sehr moralisch und brauchbares zu legen gibt es nicht. Zu recht kaum begangener Weg(12. Beg.). Lieber zu anderen besser kletterbaren Wegen am Fels zurückgreifen!

Bewertung: -- (sehr schlecht)
Thomas Ermer 2010-08-22T21:21:00Z TT

Einstieg wie EV zur Lubkekante. Die Schlingen sollten rechtzeitig und sorgfältig gelegt werden, denn der erste Zug am Abzweig ist nicht trivial und die Schlinge an der Position nicht hundertprozentig. Nun nicht direkt den sichtbaren Plattenpuffer ansteuern (keine wirkliche Schlinge), sondern kurz rechts halten und in Riss rechts unter Höhlung guten Knoten versenken. Von links her lässt sich der 1.R leicht erreichen. Auf den weiteren Metern kämpft man stets gegen den Drang, der durch die Griffe vorgegebenen Linie hin zur Lubkekante zu folgen. Spätestens am Loch (linke Kante SU - sorgfältig behandeln!) landet man zwangsläufig in selbiger. Wie diese zu Band (R, am 3. Loch rechts zweifelhafte SU). Der Einstieg in die folgende Rissspur bietet den schwersten Zug im Weg, dann schlingenlos, leichter, aber nie leicht zu auffälliger Zacke. Diese Schlingenmöglichkeiten sollten sorgfältig genutzt werden, denn den im Kompaktführer erwähnten nR sucht man vergebens und der Ausstiegsüberhang ist durchaus nochmals eine Hürde. Eine dünne Fädel-SU (nicht die sofort sichbare) ist sicher nur eine moralische Hilfe.

Tolle Linie, schöne Kletterei, aber nur mäßige Sicherung. Deutlich anspruchsvoller als die SO-Kante.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, F.Jost 1986-06-03 Ringe: 3

2 m re. der „Lubkekante“ Wand (R) zum tiefen Loch der „Lubkekante“. Diese zu l. Loch, dann li. Wand (2. R) zum Band der „Lubkekante“. Diese ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Karl-Reinhart Löwel 2002-05-01T19:55:00Z TT

Der Heinicke-Bewertung 8a kann ich nicht zustimmen, denn zum 1. Ring, an diesem vorbei bis man ein Rißstück vor der Nase hat, ist sicherlich 8b. Vorallem gute Tritte sind rar. Im tiefen Loch weit hinten gute SU. Zum 2. Ring ist noch mal etwas Einsatz gefragt, zu den Löchern der Lubkekante lassen sich mit etwas Geschick noch Schlingen legen. Nach dem 2. Ring wird`s leicht. Kaum Begehungen (13.).

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Michael Techel, O. Haase 1995-07-02 Ringe: 3

Vom tiefen Loch überh. Wand gerade (R) zum 2. R. Vom Band wie „Ausklang“ ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Falk Heinicke, Iris Heinicke, D.Heinicke 1990-03-05 Ringe: 4

Vom Band der „Lubkekante“ Wand gerade (R), oben leicht rechtsh. über Überh. ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Karl-Reinhart Löwel 2002-05-01T20:03:00Z TT

Logischer Ausstieg zum Klassiker "Lubkekante". Wenn man diese mit VII c bewertet, ist es schon etwas überheblich von Falk Heinicke, seinen gängigen Wandausstieg (versteckte gute Sanduhr auf Band sowie 1 Ring), der für sich genommen maximal VII b ist, mit VIIIa einzustufen.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Herbert Lubke, R.Hanel 1922-08-25 Ringe: 1

SW-Kante (unterst.) zu tiefem Loch. Rechts Wand rechtshaltend über 3 gr. Löcher hinweg zu Band (R). Links queren u. SW-Kante z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Ralf Zimmermann 2016-04-16T15:34:00Z DBSK

Die Einstiegskante ist erwartungsgemäß die Schlüsselstelle u. ein Kamikazeunternehmen. Auch der Weiterweg zum Ring verlangt den gefestigten Sandsteinkletterer. Man erdet zwar nicht mehr, die Sicherung bleibt jedoch anspruchsvoll. Auch, weil man die Schlingen teils sehr verlängern muss u. eine anhaltend stramme VIIb zu klettern ist. Auf der Ausstiegskante wird man entschädigt. Die ist Genuss pur.

 werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: ungenügend
Schnapser 2010-04-08T23:31:00Z TT

Eigentlich ein toller Klassiker, aber mit einem haarsträubenden Einstieg. Die markante Platte ist die Rettung, die muss man sich aber hart erarbeiten! Man kann, bevor man vom Absatz losklettert, noch einen Knoten in den Riss legen, muss ihn aber weit verlängern. Die Griffe sind schlechter, als von unten erhofft und die Rißspuren taugen sicherungstechnisch gar nichts. Nach Erreichen der Platte moderate Kletterei, dennoch muss man bis zum Ring immer noch umsichtig klettern, kaum offensichtliche Schlingenstellen, somit weite Sicherungsabstände und langwierigs Gebastel. Nach dem R purer Genuss an der Plattenkante.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Hans Heinrich, vug. 1949-06-05 Ringe: 1

Ganz li. in der Südwand feine Rißfolge linksh. zum tiefen Loch. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Karlheinz Güntner, F.Talke 1960-05-14
Felsspinne 2011-11-12T20:29:00Z TT

Zu dem "Lubkekanten"- Ein- und Ausstieg wurde schon viel geschrieben. Der Mittelteil der "Südwestkante" wird aber fast nie geklettert, liegt wohl am etwas bröseligen Gestein, an der Unterstützungsstelle und der nicht ganz optimalen Sicherung. Vom Loch der Lubkekante (ringwertige SU --> stark verlängern) 1m nach links und gleich überhängend linkshaltend hoch (Crux). Erst kommen nur abschüssige Griffe, dann folgen aber gute Leisten. Fallen sollte man nicht, denn das Band würde man dabei mitnehmen. Mit dem bröseligen Gestein sollte man umgehen können. Im Loch an der Kante liegt eine dicke Affenfaust und an der Kante danach noch eine Doppelsanduhr. Zum Schluss folgt dann der Henkelspass der "Lubkekante".

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, Maria Scholz, D.Welich 1963-07-21 Ringe: 1

Li. vom R (unterst.) Rißspuren folgend bis unter Überh. Re. queren zu auffälliger Platte (SU). Über Überh. linksh. ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Günter Priebst, G.Ludewig, D.Golbs, F.Reiß, F.Gaumnitz, U.Jahn 1987-09-05 Ringe: 3

Zw. „Lubkekante“ u. „Nordwestkamin“ schmale Wand über Überh. (R) zu 2. R. Wand gerade zu Überh. (3. R). Über diesen gerade ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Rudolf Fehrmann, H.Weber 1907-09-24
DBSK Erstbegehung: Dieter Ulbrich, A.Herät 1984-09-23
Match Erstbegehung: Gisbert Ludewig, D. Golbs, K. Däweritz 1993-08-02 Ringe: 4

2 m li. vom „Nordwestkamin“ Wand (R, SU) zu 2. R. Wand, Rippe u. Wand (SU) zu 3.R. Mulde zu gr. Überh. (gr. SU). Li. queren, über Überh. (nR) u. re. über 2. Überh. ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR Vorschläge:Vorschlag: nR=4.R in oberstes Dach Begründung: () Antrag vom: 18.08.1994, eingereicht von: G. Ludewig 1, eingetragen 2006-02-10 23:05:35Beschluß 28.05.2001: -angenommen- bearbeiten Skizze / Bilder / Dokument hinzufügen kommentieren nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Graba 2011-07-28T16:05:00Z TT

extrem krümlig,... bin 2m nach dem 1.R deshalb auch wieder zurückgeklettert, sieht viel besser aus, als es ist,...

Bewertung: -- (sehr schlecht)
Graba 2011-07-28T16:05:00Z TT

extrem krümlig,... bin 2m nach dem 1.R deshalb auch wieder zurückgeklettert, sieht viel besser aus, als es ist,...

Bewertung: -- (sehr schlecht)
FrankyM 2005-04-04T21:32:00Z TT

Die Sanduhren halten nicht, was der Kletterführer verspricht. Bis zum 2.Ring sehr sandig, die Schlingen möchte ich nicht testen....

Bewertung: - (schlecht)
FrankyM 2005-04-04T21:32:00Z TT

Die Sanduhren halten nicht, was der Kletterführer verspricht. Bis zum 2.Ring sehr sandig, die Schlingen möchte ich nicht testen....

Bewertung: - (schlecht)
andreasT 2001-08-28T15:31:00Z TT

Weder die Höhe der Wand noch die hinreichende Zahl von Ringen machen diesen Weg zu einer Genußkletterei. Die Griffbänder sind überwiegend sandig und teilweise brüchig. Beim legen der SU zw. 1. und 2. R verliert man eine Menge Kraft. Ab dem 2. R gut gesichert und weiterhin kraftraubend. Gisberttypisch: die Ringe sind nicht zu bewegen und alte Rostgurken. Fazit: hier gib es viel lohnendere Wege.

Bewertung: Normal
andreasT 2001-08-28T15:31:00Z TT

Weder die Höhe der Wand noch die hinreichende Zahl von Ringen machen diesen Weg zu einer Genußkletterei. Die Griffbänder sind überwiegend sandig und teilweise brüchig. Beim legen der SU zw. 1. und 2. R verliert man eine Menge Kraft. Ab dem 2. R gut gesichert und weiterhin kraftraubend. Gisberttypisch: die Ringe sind nicht zu bewegen und alte Rostgurken. Fazit: hier gib es viel lohnendere Wege.

Bewertung: Normal
Karl-Reinhart Löwel 2001-07-30T18:35:00Z TT

Für VIIIa relativ gängig. Das Gestein um den ersten Ring ist nicht besonders gut und das Herausfinden der günstigsten Griffe war das Problem. Der Weiterweg ist gut gesichert und man hat immer wieder Stand. Etwas hineingezimmerter Weg in die eigentlich ausreichend erschlossene Nordwestwand.

Bewertung: Normal
Karl-Reinhart Löwel 2001-07-30T18:35:00Z TT

Für VIIIa relativ gängig. Das Gestein um den ersten Ring ist nicht besonders gut und das Herausfinden der günstigsten Griffe war das Problem. Der Weiterweg ist gut gesichert und man hat immer wieder Stand. Etwas hineingezimmerter Weg in die eigentlich ausreichend erschlossene Nordwestwand.

Bewertung: Normal
Focused 2001-07-30T09:54:00Z TT

Etwas eigener Gisbert-Weg. Crux (glaube ich) so um den ersten Ring, die sandigen, kleinen Bänder verarbeiten, dann relativ übersichert zum G. Dabei kann man noch locker per Verlängerung den linken R der 7b mitnehmen, gr. SU unterm Überh. hält nicht mehr lange

Bewertung: + (gut)
Focused 2001-07-30T09:54:00Z TT

Etwas eigener Gisbert-Weg. Crux (glaube ich) so um den ersten Ring, die sandigen, kleinen Bänder verarbeiten, dann relativ übersichert zum G. Dabei kann man noch locker per Verlängerung den linken R der 7b mitnehmen, gr. SU unterm Überh. hält nicht mehr lange

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Werner Rausch, R.Krämer 1930-08-03 Ringe: 2

Ca. 4m links vom NORWESTKAMIN Rissspur zu R. u. überhängende Wand zu kurzem Riss, diesen zu Band, 2.Ring. Wand u. feinen Riß zu Loch. Links queren u. Kamin z.G. (Vom Loch auch gerade z.G., auf dem Band darunter ein 3.Ring. Vom 2.R auch linksh. Wand, Überh. u. Rissspur zum Kamin.) Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Ralf Zimmermann 2016-04-16T15:35:00Z DBSK

Die Hochstufung auf VIIc ist o.k., eine RP-Bewertung jedoch Quatsch. Den 1.R hat man nach wenigen Metern, am Zweiten steht man freihändig. Der Bereich am 1.R wird leider immer sandiger. Für die überh. Wand darüber sollten 2-3 Kevlar griffbereit sein, damit man sich beim SU-fädeln nicht völlig platt macht. Ca. 5-6m oberhalb vom 2.R wird das Griffangebot mal kurz dürftig. Unmittelbar darunter ist eine SU, die auch dickeres Material aufnimmt.

 werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: ausreichend
CrazyStoneChris 2014-08-18T11:20:00Z TT

Das Übersteigen des Überhangs am ersten Rings lässt sich, wenn man die Füße sauber auf die vorhandenen Leisten und in die flachen Grifflöcher stellt, gut meistern. Die Crux ist jedoch aus meiner Sicht ca. 3 m über dem 2.Ring, dort wo das Gelände (von unten betrachtet) einfach aussieht. Die Griffe nach einer Sanduhr auf dem Band werden in der Rinne immer kleiner und es hängt leicht über, so dass wieder gute Fußtechnik gefragt ist. Im Loch am Ende der Rinne liegt dann eine ringwertige Sanduhr, hier empfiehlt es sich, eine steife 6-er Kevlar zum fädeln dabei zu haben. Von dort geht es dann in den Ausstiegsschrofen. Insgesamt ein schöner, aber kraftraubender Weg.

Bewertung: + (gut)
Graba 2011-07-28T16:11:00Z TT

Ok, eine irre Bergfahrt,... ein alter Klassiker, aber extrem pumpig, das legen der kleinen SU zwischen den Ringen erfordert viel Kraft. Gute SU 3m über dem R, 1m darüber aber auch noch mal schwer, ob da die kleine SU hält (ich habe diese noch nicht mal als Griff belastet),vor Ausstieg große SU, Südostkante deutlich leichter!!!

Bewertung: + (gut)
QJ 2006-09-05T19:02:00Z TT

zwischen den R 3 brauchbare SU danach bis Gipfel mindestens 4 brauchbare SU eine 3 m über R und eine große in besagtem Loch

Bewertung: + (gut)
mafi 2006-09-04T15:19:00Z TT

VIIb? Da sind SO-Kante (VIIc) und Schmale Wand (VIIc) einfacher. Gute Sicherungsmöglichkeiten? Hmm. 2 Ringe, ja, aber Schlingen? Kraftraubend nach dem ersten R - man muss flott machen und Reserven haben. Der Weg fordert auch oben - man kommt eigentlich nur direkt am 2.R mal zur Ruhe.

Bewertung: + (gut)
QJ 2006-09-04T08:54:00Z TT

Nach dem 1. R ausgesetzte Kletterei bis 2. R. Immer gute Sicherungsmöglichkeiten. Mit VIIb sehr straff eingestuft.

Bewertung: + (gut)
JörgBFH 2001-02-18T12:27:00Z TT

Nach dem 1. Ring muß man sich mal zusammenreißen (Überh. Bänderkletterei) - sehr schöner Weg.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Jochen Böhmer, D.Ulbrich 1986-08-08 Ringe: 4

NW-Kante (R) zu 2. R. Leicht re. der Kante zum 2. R der „NordWand“. Kante (4. R) ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Taubi 2009-05-30T14:17:00Z TT

Kommentar von Thomas stimmt genau. Habe auch prompt 3.R nicht gesehen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
ThomasW 2008-07-21T19:56:00Z TT

Insgesamt anspruchsvoller Weg in diesem Schwierigkeitsgrad. Zum ersten R kommt man gut. Klettert man zum 2.R gerade, muss man undefiniert kleine Bänder halten, die leider mit etwas Sand belegt sind. Besser geht es mit einer Rechtsschleife. Nach dem 2.R folgt noch mal ein Längenzug, bevor es weit und ungesichert (dafür aber leicht) zum 3.R geht, den man erst sieht, wenn man ihn einhängen kann (auf Band liegend). Von dort dann Genuss an guten Griffen bis zum Gipfel.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Konrad Lindner, R.Eisenreich 1957-08-10 Ringe: 2

Re. vom „AehligWeg“, vom unteren Einschnitt aus re. queren u. Wand gerade zu Loch (R). Rechtsanst. u. eisenhaltige Rippe zur Nordkante (2. R). Wenig li. der Kante über Überh. u _ gerade ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Holger Hebold, D.Ulbrich 1971-08-27 Ringe: 2

3,5 m li. der Nordkante Wand u. überh. Rissspuren bis zum Ende (nR). Wand gerade zur eisenhaltigen Rippe. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Joachim Friedrich, R.Nestler, U.Schmidt 1985-05-04 Ringe: 3

In Mitte Nordseite Wand (R) u. wie „Nordwand“ Zu deren l. R. Wand (3. R) u. oben li. zum Riß des „Aehligweges“. Diesen ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

TBaumann 2019-05-18T22:10:00Z TT

Eine schöne sportliche, leicht überhängende Ausdauerkletterei, welche von unten ziemlich abweisend wirkt. Leider wurde bei den bisher nur 50 Begehungen schon einiges an Leisten aus der Wand geräumt, aber die notwendigen Griffe sind alle noch da. Zum 1. Ring einfacher als es aussieht, dann zum 2. mit 8er Knoten in Riss gut machbar. Zwischen 2. und 3. wird es kleingriffiger und das Klinken des 3. Ringes ist nochmal schwierig. Danach wird es leichter, aber man sollte noch einigermaßen bei Kräften sein. Tolle Tour (51. Beg.)

Bewertung: ++ (sehr gut)
Quix01 2009-06-21T20:13:00Z TT

Diese Ausdauerroute an nicht immer gut ersichtlichen Griffen ist eine interessante und anspruchsvolle Variante, um zum Riss des Aehligwegs zu gelangen. Zwischen 1. und 2.R empfiehlt es sich, eine einlitzige Knoten-Bandschlinge in einer kleinen Rißspur zu versenken, um drohende Erdungsgefahr abzuwenden. Zum 3.R hin nicht nur ein Ausdauer-, sondern auch ein onsight-Problem, denn nicht alle Möglichkeiten enden mit Klinken am 3.R. Ab da etwas leichter, aber immer noch überhängendes Gelände. selten begangen, -42.-

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Tino Tanneberger, S.Giron, Lisa Windelband 2019-09-01 Ringe: 5

Vom 3.R der SICHERHEITSVAR. Wand über 2R zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Kurt Aehlig, W.Rösel, M.Rösel, J.Seidel 1922-08-27 Ringe: 2

Rechts vom Einstieg des SCHLUCHTWEGES Wandstufe u. Kante (etwas versteckter Ring) zu 2. Ring. Rechts davon (unterst.) zu Riss. Von seinem Ende rechts queren, dann gerade z.G. (Heute i.d.R. den Riss gerade z.G.) Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Gulli 2016-10-04T12:16:00Z TT

Anklettern des 2.R geht an Henkeln super. Sind oben auch direkt die 2 überh.Risse hoch. Sowohl ich, als auch meine Nachsteiger fanden dann aber den ersten dieser 2 üh Risse als Crux. (deutlich schwerer als die Baustelle am 2.R) Am Anfang des 1. liegt noch ein guter Knoten.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Ralf Zimmermann 2016-04-16T15:36:00Z DBSK

Beeindruckend luftige, griffige u. relativ vielseitige Kletterei. Passable Sicherung, mit 2-3 mittleren Ufos sogar eine sehr gute. Trotz etwas düsterem nordseitigen Ambientes ein sternelwürdiger Aufstieg. Die Unterstützungsstelle ist für den Grad problemlos zu überklettern.

 werten,
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Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIb Absicherung: gut
Schnapser 2011-07-30T00:16:00Z TT

Spielt in einer Liga mit den anderen Klassikern am Gipfel u hätte einen Stern verdient. 1.R. wie schon beschrieben versteckt auf Band (verlängern!), darüber solide 5er in der Rippe, Anklettern des 2.R. interessant. Dann nur noch mal kurzes Gebastel zur markanten Platte (Schlinge) u plattige Henkelparade in den Riss hinein. Bin auch den Riss gerade z.G., die Überhänge verlangen noch mal etwas Einsatz bei guter Sicherung.

Bewertung: ++ (sehr gut)
kniffo 2006-09-25T20:55:00Z TT

Aussergewöhnlich gut gesichert für einen Klassiker: 2 R auf 4m! Der 1.Ring ist dabei von unten nicht zu sehen, da er im Loch unter der kleinen Rippe an der Kante liegt. Die Baustelle geht gut zu überklettern. Es ist zwar abdrängend, es sind jedoch ausreichend grosse Griffe vorhanden. Nach dem Riß muss man nicht queren sondern kann den leicht rechts versetzten 2. Riß (Schlinge) über zwei Überhänge direkt zum GB klettern. Schöne athletische Kletterei in solidem Gestein.

Bewertung: ++ (sehr gut)
DBSK Erstbegehung: Mario Witte, S.Roßburg 1984-07-06 Ringe: 3

Ganz links in der Nordseite Wand über Band (Querg. der NORDWAND) zu R und linksh. zum 1.R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Falk Stephan , Susann Seitz 2005-06-16 Ringe: 3

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Match Erstbegehung: Werner Göcker, B.Eckardt 1982-10-02 Ringe: 2

Vom E „Aeh- ligweg" Wand bei Rsp gerade (R) zu Band (nR). Über 2 Üh ZG (AÖ). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Schnapser 2024-07-27T17:01:00Z TT

In moralischer Hinsicht deutlich gnädiger als die benachbarte Schattenwand vom selben EB (Werner Göcker). In den Einstiegsrissspuren sind einige Schlingen möglich, es knuspert nur etwas - Vorsicht, teils etwas fragile Platten! Die Rampe zum 1. R. geht gut. Dann erste Hauptschwierigkeit in kl. Rechtsbogen gut lösbar. Am 2. R. fiel es mir deutlich schwerer, leicht links vom Eisen kommt man aber an gute Zielgriffe in der Kieselschicht, um sich über das Dach zu schleudern. Dann noch mal Arme ausschütteln und umsichtig über den Schlussüberh. gerade bei Einschnitt, das geht aber. RP VIIIb ist etwas geschmeichelt, man steht an beiden Ringen relativ entspannt. Es ist eher ein Onsightproblem.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Arthur Hofmann, Hedwig Hofmann 1923-10-03
DBSK Erstbegehung: Hermann Rumpelt, R.Krieger 1910-05-21
DBSK 1952-08-05T00:00:00Z ⚠️ Unfall ☠️ Todesfall DBSK

Ein Sportfreund stieg frei mit dem Seil auf dem Rücken empor und stürzte beim Umstieg aus der Wand und fiel in die Blöcke.

Verletzungen: Schädelbruch, Radiusbruch links, Oberarmluxation links , Halswirbelbruch, Tod.
DBSK 1920-05-02T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Unfall infolge Lostretens eines lockeren Blockes.

Verletzungen: Leichte Fußverstauchung.
DBSK Erstbegehung: Steffen Roßburg, M.Witte, L.Ringel 1984-03-31
DBSK Erstbegehung: Werner Göcker, H.Göcker 1957-08-31 Ringe: 1

Zw. „Schluchtweg“ u. AW Wand linksanst. zu muldenartigem Loch in Blockhöhe. Stumpfe Kante gerade zu Loch (R). Über Überh. ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Matthias Gäbler, H.Kern, A.Roch 1978-07-08 Ringe: 2

Vom Beginn der stumpfen Kante re. Wand zu R. Re. Riß zum R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

sofle 2024-05-20T23:27:00Z TT

der Weg macht optisch echt was her, klettert sich auch ganz gut… aber er könnte an der E-Wand schon einen nR vertragen. Super Leistchen, bis zum 1.R lag bei mir nur li über der Mulde eine Bomben-3mm. Am 1R in den Riss ist nicht trivial, dafür gut gesichert. Im Riss liegen dann mindestens 2 gute Knoten, danach der 2.R und hier hat man dann die Qual der wahl - re oder li haltend zG…? Ich bin re auf der Wand/Kante geblieben, was ohne Zwischensicherung zG nicht die optimale Wahl gewesen sein könnte.. zur Not ist der Kamin re allerdings nicht sehr weit entfernt.

Bewertung: Normal
Schnapser 2016-08-24T23:52:00Z TT

Die Bewertung !VIIIa im neuesten Führer sowohl für Original als auch Variante passt. Wie gesagt, ohne VIIIb-Vorstiegskönnen begibt man sich hier in große Gefahr.

Bewertung: + (gut)
Schnapser 2013-08-01T18:26:00Z TT

Wenn dieser Weg VIIb ist, dann ist der Aehligweg nebenan o.U. maximal VI - die Einstufung ist eine Frechheit, die des Originals !VIIc kommt eher hin. Allerdings kriegt man schon von unten eine Ahnung, auf was man sich einlässt. Bis zum R eine knallharte Angelegenheit wenn man es fair klettert, also nicht schräg von oben (Absatz des AW) aus sichert. Knapp überm Einstieg Knotenschlinge für die ersten 2 Züge, dann kleinstrukturierte knifflige Wandkletterei bis in längliches Loch auf Höhe des AW-Absatzes. Am oberen Lochrand Fusselbandschlinge die ich lieber nicht testen will u noch einmal knifflig im Rechtsbogen links rüber auf die Kante, hinter der Kante erleichtert ein Handriss die Kletterei enorm. Leider muss man sich zwingen den AW-Absatz nicht anzuspreizen - einziges Manko der ansonsten genialen Schmalwandlinie. Vorm R endlich eine gescheite Platte zum Abbinden, schwer am R vorbei (nie im Leben VIIb!) in den rettenden Riss, der nach Säuberung meinerseits auch wieder hervorragend klemmt und eine ringwertige 7mm aufnimmt. Überm R des Originals (liegt im Loch, verlängern!) noch einmal schwer, am besten im Linksbogen an Rippe hoch und ganz lang machen, in den letzten Überhängen noch ein Fusselband. Weg mit Charakter, im Vorstieg sollte man eine gehörige Portion Kaltblütigkeit mitbringen und um ein ganues I schwerer klettern können.

Bewertung: + (gut)
TT
Schnapser 2011-11-01T19:40:00Z TT

Sicherlich hat der Ring nR-Charakter, abgesehen davon ist dieser Ausstieg aber sehr lohnenswert. Technische Crux an besagtem R, moralische Crux definitiv der Originalweg. Für einen Durchstieg bietet es sich an, das Seil am 1.R. durchzuziehen und den 2.R. stark zu verlängern, darüber Fädelsanduhr in der Rippe. 35. Beg.

Bewertung: + (gut)
Taubi 2009-05-30T14:19:00Z TT

Unten ein richtiger Herbert Richter und oben mit den Sanduhren und dem Ausstieg eine echte Bereicherung: Es bleibt für 7c spannend.

Bewertung: + (gut)
Felsspinne 2009-04-04T17:45:00Z TT

Also ich finde diesen Ausstieg richtig gut. Durch die vielen Löcher sehr übersichtliche und athletische Kletterei an der Kante. Den 3. Ring etwas von rechts anklettern. Unterm Abschlußüberhang liegt noch ´ne SU und dann geht´s gerade an der Kante weiter zum Gipfel

Bewertung: + (gut)
Flaschi 2004-07-24T20:04:00Z TT

Dem kann ich nur zustimmen. In Verbindung mit der Sicherung durch den 3. nR ist die beschriebene Möglichkeit weniger anspruchsvoll als der Originalverlauf.

Bewertung: - (schlecht)
JörgB 2004-03-28T21:21:00Z TT

Ist weder Weg noch Variante, sondern eine andere Bezeichnung für einen nR im Orginalweg. Das man vom 2. R auch gerade hoch anstatt in einer weiten Rechtsschleife klettern kann, ist maximal eine Randerwähnung im Klefü wert.

Bewertung: - (schlecht)
TT
Schnapser 2026-03-03T08:45:00Z TT

Dem Lobgesang des Vorredners ist hinzuzufügen: Es ist selbst im Vergleich mit dem anspruchsvollen Juliweg für V nicht zu haben, m.E. eher harte VI mit Tendenz zur VIIa. Wenn man sich stets in Falllinie des Ausstiegskamins hält, gibt es immer wieder Knobelaufgaben, nicht nur an den Unterbrechungsstellen der Rissfolge. Hin und wieder kann man im steilen Gelände teilweise sehr gute Knotenschlingen legen, entsprechendes Können vorausgesetzt. Spätestens in der letzten Rinne vor dem Ausstiegskamin gibt es einen adrenalinfördernden Runout. Tolle Linie, aber sehr anspruchsvoll!

Bewertung: + (gut)
Enrico Morelli 2001-06-27T14:19:00Z TT

bessere Verlängerung mit idealer Seilführung für RP-Begeher als der orginal Weg, gut klemmen, mäßig Knotenschlingen, herrliche Bergfahrt auf einen großen Bielatalgipfel, immer eine Empfehlung

Bewertung: ++ (sehr gut)
TT
Felsspinne 2009-04-04T17:50:00Z TT

Dieser Einstieg bietet sehr kleingriffige Kletterei. Bezogen auf den Gesamtaufstieg ist es das schwerste Wegstück, deshalb würde ich es auch mit VIIIa bewerten. Zunächst geht es eine Art Rampe in der Wandmitte (nicht an der linken Kante) zu einem faustgroßen Loch. Dann kommen noch ein paar Züge an kleinen sandigen Leisten bis man im Originalweg steht. Der große Nachteil - es gibt keine Sicherungsmöglichkeit (!), wenn man den Bereich also nicht beherrscht brauch man eine gute Unfallversicherung.

Bewertung: Normal
TT
Urs Draeger 2012-10-01T10:50:00Z TT

Das Schlingenlegen ist in der Tat anspruchsvoll. Im unteren Teil bis zum Loch noch ganz ok gesichert. Dann bis zum Ring kaum brauchbare Sicherung. Die Kletterei ist eher technisch als kräftig. Wer gut steht, hat genug Zeit Schlingen zu basteln ohne auszupowern.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Urs Draeger 2012-10-01T10:50:00Z TT

Das Schlingenlegen ist in der Tat anspruchsvoll. Im unteren Teil bis zum Loch noch ganz ok gesichert. Dann bis zum Ring kaum brauchbare Sicherung. Die Kletterei ist eher technisch als kräftig. Wer gut steht, hat genug Zeit Schlingen zu basteln ohne auszupowern.

Bewertung: ++ (sehr gut)
jensS 2008-08-27T14:08:00Z TT

Rißspatel nicht vergessen! Insgesamt sehr anspruchsvoll, permanent dicke Unterarme garantiert. Wer unsicher im Schlingen legen ist, sollte nicht einsteigen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
jensS 2008-08-27T14:08:00Z TT

Rißspatel nicht vergessen! Insgesamt sehr anspruchsvoll, permanent dicke Unterarme garantiert. Wer unsicher im Schlingen legen ist, sollte nicht einsteigen.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Ulrich Schmidt 2008-04-06T11:13:00Z TT

Ein Klassiker. Im Gesamtanspruch vielleicht nicht ganz so schwer wie Ostwand oder Nordwestwand, aber durchweg anspruchsvoll. Die EV hat die gleiche Schwierigkeit wie der folgende Originalweg. Bis zum R ist nur das große Loch ein Ausruhepunkt, ansonsten steht man trotz guter Griffe immer irgendwie belastet da. Es liegen viele Schlingen, die aber sehr sorgfältig und kraftaufwendig gelegt werden (müssen!), es sind nur ganz wenige sofort 100%ige dabei. Gutartiges, festes Gestein. Vom R Quergang und Kante sind nur noch Hochgenuss.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Ulrich Schmidt 2008-04-06T11:13:00Z TT

Ein Klassiker. Im Gesamtanspruch vielleicht nicht ganz so schwer wie Ostwand oder Nordwestwand, aber durchweg anspruchsvoll. Die EV hat die gleiche Schwierigkeit wie der folgende Originalweg. Bis zum R ist nur das große Loch ein Ausruhepunkt, ansonsten steht man trotz guter Griffe immer irgendwie belastet da. Es liegen viele Schlingen, die aber sehr sorgfältig und kraftaufwendig gelegt werden (müssen!), es sind nur ganz wenige sofort 100%ige dabei. Gutartiges, festes Gestein. Vom R Quergang und Kante sind nur noch Hochgenuss.

Bewertung: ++ (sehr gut)