| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | IV | 11 |
Match Erstbegehung: Otto Albrecht, P.Herzog, O.Jüngling 1909-06-27 sofle 2025-09-20T21:45:00Z TT abwechslungsreicher Weg, der an jeder Stelle auch gut abzusichern geht, wenn auch die beiden Aufschwünge zT unangenehm werden können Bewertung: ++ (sehr gut) Jens Schickhoff 2020-08-24T20:17:00Z TT Eine kleine SU markiert die Stelle, wo es nach der Querung hoch geht. Dann bleibt man bis oben an der linken Kante, wobei der erste Bauch etwas längenlastig ist und die Birke im Band rechts darunter mit einer ausreichend langenn Schlinge versehen werden kann. Dann unschwer an großer SU vorbei zum Gipfelüberhang und rechts davon wieder etwas längenlastig hoch. Bewertung: + (gut) Scherri 2020-06-27T20:59:00Z TT Im Quergang konnte ich recht weit rechts einen Knoten legen und links davon bequem über den Bauch. Leider habe ich die Schlinge so blöd verlängert, dass sich das Seil in eine Kerbe gezogen und übelst Seilzug verursacht hat. Also unten besser mit Mut über den Bauch und nur die Schlingen oben legen. Bewertung: + (gut) WoMo 2018-05-26T17:54:00Z DBSK Vor dem Abstieg Gute Knotenschlinge am kl. Pfeiler vom Prometheus. Am Beginn der Kante im Querriss Knoten, danach noch eine Sanduhr. Bin oben rechts Ausgestiegen.
Bewertung: ok Fels: ok Trockenzeit: normal Schwierigkeit: IV Absicherung: gut Erik K. 2017-04-19T17:52:00Z TT Im Riss direkt nach dem Übertritt liegt n dünner Knoten. Auf der Wand habe ich nur fragile dünne Sanduhren gefunden, deren Nutzen eher fraglich ist. Dann erst unter dem Dach wieder n 10er Knoten 1 m rechts vom Ring. Bewertung: Normal Frido 2010-09-19T18:31:00Z TT Wenn man den Ring des Gamsensprunges nutzt, bietet es sich natürlich auch an, dessen Ausstieg zu machen. Das ist dann noch mal ein schönes Sahnehäubchen. Bewertung: + (gut) Kristina Friedrichs 2009-04-06T12:39:00Z TT So gut fand ich den Weg gar nicht, weil man als Zwerg an dem ersten Bauch nach der Querung schon die Hände aus den Taschen nehmen muß und drunter nur Müll lag. Oben raus dann gut gesichert und schön kletterbar. Bewertung: Normal Flocki 2006-06-08T15:02:00Z TT Nur der Richtigkeit halber! Wenn man in der Scharte zum Prometheus steht und zum Siebenschläferturm schaut, so quert man nach rechts um die Kante!(Nicht nach links, wie E.M. schreibt). Bewertung: + (gut) gospodin 2005-03-30T14:40:00Z TT Schöner Weg. Vor der Ausstiegsschwierigkeit kann man problemlos links den Ring vom "Gamsensprung" mit einhängen. Bewertung: + (gut) Der Schober 2002-07-30T08:33:00Z TT eigentlich unverständlich, dass dieser weg nicht von der sterncheninflation des neuen b-tal-führers erfasst wurde... schöne liegende wandkletterei hoch überm tal und auch ordentlich zu sichern. die schwierigkeit kommt dann ganz oben am gipfelüberhang (links an der kante kinderkopf oder seilschlinge) Bewertung: + (gut) Enrico Morelli 2001-06-28T10:34:00Z TT am besten Klamotten in die Hochscharte, dann am Prometheus am Absatz sichern, weit nach links um die Kante, und Wand zum Gipfel, tolle IV, gutes Panorama Bewertung: + (gut) | |||
| 1.1 | Variante zum AW | VI | |
DBSK Erstbegehung: Wolfgang Engel, E.Kühne, K.Bardoux 1984-10-06 | |||
| 2 | Nordostweg | VI | 3 |
Match Erstbegehung: Hans Heilmaier, E.Müller 1920-06-05 Schnapser 2010-07-12T16:20:00Z TT Original geklettert ein schauerliches Unternehmen. Schon der schräge Riss u das Wändchen zur SU sind schwer u nur mäßig abzusichern. Wenn man dann die Qualität der großen aber äußerst morschen SU betrachtet (Schlinge und Festhalten nur am Fuß!!!), artet der schwere Gipfelausstieg an mäßigen Leisten in eine böse Zitterpartie aus. Bewertung: --- (Kamikaze) uwe 2008-02-03T21:06:00Z TT Jetzt nach lesen dieses Beitrages wird mir erst klar was ich da in meinem 2. Vortsieg in meinem Leben für einen Weg gestiegen bin. Eigentlich sollte es der AW werden, doch ich bin auch den schrägen Riß hoch(Schlingenmöglichkeit aber zu tief)und habe mich dann ungesichert über die Absätze zum R gerettet. Bin dann nicht direkt hoch sondern weit rechts des R. Dazwischen war keine Möglichkeit was zulegen. Bewertung: -- (sehr schlecht) Steffen Dittrich 2006-06-06T09:33:00Z TT Ungesicherter Aufstieg. Tip: nicht links queren und an der (sich gerade noch selbst tragenden) Sanduhr vorbei, sondern vom 2. Absatz gerade an R vorbei z. G. Das reduziert die Schwierigkeit auf !V, und bietet ab R 5m schöne Kletterei.. Bewertung: -- (sehr schlecht) | |||
| 2.1 | Rationelle Verbindung | V | 2 |
Match Erstbegehung: , Ringe: 1 Den Einstiegsriss des Nordostweges etwa 4m empor und nach rechts zu zweitem linksgeneigten Riss. In diesem zum 2.Abs. an der Nordkante. Am R des Gamsensprunges vorbei zum Gipfel. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Borek 2020-05-21T23:46:00Z DBSK Es ist nicht klar, ob der Weg so anerkannt ist. Er stellt aber eine schöne Linie dar und ist gut absicherbar. An der ersten Crux, am Einstieg in den 2. Riß lassen sich 2 kleinere Knoten verspannen, die 2. Crux ist am R des Gamsensprunges. Hier direkt über den Ü ist schon VI.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: gut Flocki 2006-06-11T11:02:00Z TT WB: Den Einstiegsriss des Nordostweges etwa 4m empor und nach rechts zu zweitem linksgeneigten Riss. In diesem zum 2.Abs. an der Nordkante. Am R des Gamsensprunges vorbei zum Gipfel. So geklettert hat der Weg eine ideale Linie und ist sehr gut abzusichern. Im Einstiegsriss Knoten- und Plattenschlinge. Bevor man im 2 Riss ansteigt Knotenschlinge in Querband der rechten Risskante. Dann ein schwieriger Antritt und es folgt schon die nächste Schlinge (kl.SU / re.Risskante). Dann leicht zum Abs und zum Ring. Den Ausstieg rechts vom R empfanden wir auch nicht schwerer als IV, haben uns aber( hier in der DB) mit der angegebenen Schwierigkeit für die Verbindungsvariante an die Schwierigkeit des Gamsensprunges gehalten Bewertung: + (gut) | |||
| 3 | Schartenwand | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Udo Henke, W.Adler 1987-06-25 | |||
| 4 | Vergessener Weg | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Günter Priebst, J.Hohlfeld 1966-07-31 Ringe: 1 An der SO-Seite zw. „Fledermausturm“ u. unserem Turm Spreize zu R. Nach li. u. rechtsgen. Riß über Band zu Abs. an der SO-Kante. Rißspuren bis zum Ende u. linksh. zur Kante (SU). Re. der Südkante zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 4.1 | Absturzgedanken | RP VIIIb | |
DBSK Erstbegehung: Falk Stephan, M.Worsch 2005-08-29 Ringe: 2 Von Block vor der O-Seite Wand gerade (R) zum linksgen. Riss. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 5 | Südkante | * VIIa | 24 |
Match Erstbegehung: Walter Lenk, Sybille Stäber 1950-05-29 Steffen 2024-03-10T18:03:00Z TT kein "*", gibt wesentlich schöneres, eher ein "!" Bewertung: - (schlecht) Steffen 2024-03-10T18:03:00Z TT kein "*", gibt wesentlich schöneres, eher ein "!" Bewertung: - (schlecht) Jacob Trültzsch 2020-09-11T14:10:00Z TT Die Kletterführerbeschreibung "Links ausbiegend" ist an der zweiten Wulst zu beherzigen. Dort ist die Sicherung dann ausreichend. Die Direktvariante an der Kante ist deutlich schwerer. Gesamt ist der Weg wie im KF beschrieben eine gängige VIIa. Bewertung: Normal Jacob Trültzsch 2020-09-11T14:10:00Z TT Die Kletterführerbeschreibung "Links ausbiegend" ist an der zweiten Wulst zu beherzigen. Dort ist die Sicherung dann ausreichend. Die Direktvariante an der Kante ist deutlich schwerer. Gesamt ist der Weg wie im KF beschrieben eine gängige VIIa. Bewertung: Normal Maier Klemens 2018-10-15T15:24:00Z TT Sieben A ….und „Walter Lenk“ machten mich aufmerksam! Die erste luftige Stelle komm am Ende der stumpfen Verschneidung. Dann kurz links queren und auf Wand nach rechts zur Kante zurück. Und dann kommt sie wirklich die „große Sanduhr“. Muss man nicht fädeln, die kleine Schwester reicht. Der Kante weiter folgen, bis man am nächsten Bauch landet. Auch der lässt sich an der Kante klettern, aber in Anbetracht der bescheidenen Sicherung kann man da schon Fracksausen bekommen. Die Ausstiegszüge an der Kante am Gipfelkopf sind wieder gut abzusichern. Kein dünnes Brett für VIIa. Schöne Kletterei, wegen der Absicherung nur ein „normal“. Wo „Lenk“ draufsteht, muss man eben mit „Lenk“ rechnen! Bewertung: Normal Maier Klemens 2018-10-15T15:24:00Z TT Sieben A ….und „Walter Lenk“ machten mich aufmerksam! Die erste luftige Stelle komm am Ende der stumpfen Verschneidung. Dann kurz links queren und auf Wand nach rechts zur Kante zurück. Und dann kommt sie wirklich die „große Sanduhr“. Muss man nicht fädeln, die kleine Schwester reicht. Der Kante weiter folgen, bis man am nächsten Bauch landet. Auch der lässt sich an der Kante klettern, aber in Anbetracht der bescheidenen Sicherung kann man da schon Fracksausen bekommen. Die Ausstiegszüge an der Kante am Gipfelkopf sind wieder gut abzusichern. Kein dünnes Brett für VIIa. Schöne Kletterei, wegen der Absicherung nur ein „normal“. Wo „Lenk“ draufsteht, muss man eben mit „Lenk“ rechnen! Bewertung: Normal Uwe H 2017-05-29T14:49:00Z TT Warum am Überhang bis jetzt keine Sicherungsmöglichkeit (R) ist, um die Kante direkt zu klettern, ist mir unklar... Bewertung: + (gut) Uwe H 2017-05-29T14:49:00Z TT Warum am Überhang bis jetzt keine Sicherungsmöglichkeit (R) ist, um die Kante direkt zu klettern, ist mir unklar... Bewertung: + (gut) TBaumann 2017-03-13T21:55:00Z TT Die Kletterei ist durchaus Abwechslungsreich und interessant. Die Schlingen im unteren Teil des Weges wurden bereits beschrieben. Die obere Hälfte des Weges ist nicht abzusichern und drückt die Bewertung deutlich. Wer hier im Teils rolligen Gelände abgeht macht einen riesigen Satz bis kurz von den Einstieg und hat dabei sicherlich des öfteren Felskontakt. Nichts für Einsteiger in diesem Grad. Bewertung: - (schlecht) TBaumann 2017-03-13T21:55:00Z TT Die Kletterei ist durchaus Abwechslungsreich und interessant. Die Schlingen im unteren Teil des Weges wurden bereits beschrieben. Die obere Hälfte des Weges ist nicht abzusichern und drückt die Bewertung deutlich. Wer hier im Teils rolligen Gelände abgeht macht einen riesigen Satz bis kurz von den Einstieg und hat dabei sicherlich des öfteren Felskontakt. Nichts für Einsteiger in diesem Grad. Bewertung: - (schlecht) Stadtgurke 2016-06-06T10:28:00Z TT Abwechslungsreiche Kletterei: Verschneidung, Reibung, Rippe, Po in der Luft ... dazu ist bereits alles gesagt. Fakt ist, dass sich die letzten Reibungsmeter nur mit einer Moralschlinge und sonst nicht absichern lassen. Sollte man wissen. Bewertung: + (gut) Stadtgurke 2016-06-06T10:28:00Z TT Abwechslungsreiche Kletterei: Verschneidung, Reibung, Rippe, Po in der Luft ... dazu ist bereits alles gesagt. Fakt ist, dass sich die letzten Reibungsmeter nur mit einer Moralschlinge und sonst nicht absichern lassen. Sollte man wissen. Bewertung: + (gut) QJ 2016-05-09T08:14:00Z TT Wer der Schwierigkeit gewachsen ist, erlebt eine für B-Tal-Verhältnisse lange Kletterei ohne R. Ein solcher ist nicht unbedingt von Nöten. In der Verschneidung geht's mit einer kl. Plattenschlinge los und in der Verschneidung lassen sich im Riss einige sehr gute dünnere Schlingen verbauen. Nach der Verschneidung steht man gut auf einem Abs., von dem es nur ein kurzes Stück zum überwölbten Band ist. Entgegen der ersten Einschätzung kann die gr. SU auch in Ruhe gelegt werden, da man gut hinter die SU hangeln kann. "Kleinere" SU auf dem Band vor der gr. SU sichert zusätzlich ab. Die kommenden 2 Züge an der Kante sind die schwersten im Weg. Habe auf dem überwölbten Band stehend über Kopf eine einlitzige 5er Kevlar legen können. Mit den Füßen auf der oberen Wulst stehend, lässt sich noch eine vertikale SU (ab besten als Knotenschlinge) fädeln. Die nun nach li ziehenden Meter werden immer leichter und unter dem Ausstieg gibt es genügend Schlingenpotential. "*" zurecht, aber nichts für Leute, mit VIIa als Leistungsgrenze. Bewertung: + (gut) QJ 2016-05-09T08:14:00Z TT Wer der Schwierigkeit gewachsen ist, erlebt eine für B-Tal-Verhältnisse lange Kletterei ohne R. Ein solcher ist nicht unbedingt von Nöten. In der Verschneidung geht's mit einer kl. Plattenschlinge los und in der Verschneidung lassen sich im Riss einige sehr gute dünnere Schlingen verbauen. Nach der Verschneidung steht man gut auf einem Abs., von dem es nur ein kurzes Stück zum überwölbten Band ist. Entgegen der ersten Einschätzung kann die gr. SU auch in Ruhe gelegt werden, da man gut hinter die SU hangeln kann. "Kleinere" SU auf dem Band vor der gr. SU sichert zusätzlich ab. Die kommenden 2 Züge an der Kante sind die schwersten im Weg. Habe auf dem überwölbten Band stehend über Kopf eine einlitzige 5er Kevlar legen können. Mit den Füßen auf der oberen Wulst stehend, lässt sich noch eine vertikale SU (ab besten als Knotenschlinge) fädeln. Die nun nach li ziehenden Meter werden immer leichter und unter dem Ausstieg gibt es genügend Schlingenpotential. "*" zurecht, aber nichts für Leute, mit VIIa als Leistungsgrenze. Bewertung: + (gut) Urs Draeger 2012-10-01T10:59:00Z TT Die Kletterei ist sehr gut. Unten interessant Riss und Verschneidung, oben Kante und Wand in festem Gestein. Gesichert ist der Weg mit Ausnahme des unteren Teils ziemlich dürftig. Richtig vernüftig ist im oberen Teil nur die kleinere oder größere Sanduhr. Von der Sanduhr geht es erst direkt die Kante hoch, dann aber wie bereits erwähnt im großen Linksbogen zum Gipfel. Mein Nachsteiger ist weiter die Kante hoch, was ich mich angesichts der mageren Sicherung nicht getraut habe. Wäre oben an der Kante ein NR ergäbe sich eine gerade, sehr schöne Linie mit toller Kletterei in bestem Fels. Bewertung: ++ (sehr gut) Urs Draeger 2012-10-01T10:59:00Z TT Die Kletterei ist sehr gut. Unten interessant Riss und Verschneidung, oben Kante und Wand in festem Gestein. Gesichert ist der Weg mit Ausnahme des unteren Teils ziemlich dürftig. Richtig vernüftig ist im oberen Teil nur die kleinere oder größere Sanduhr. Von der Sanduhr geht es erst direkt die Kante hoch, dann aber wie bereits erwähnt im großen Linksbogen zum Gipfel. Mein Nachsteiger ist weiter die Kante hoch, was ich mich angesichts der mageren Sicherung nicht getraut habe. Wäre oben an der Kante ein NR ergäbe sich eine gerade, sehr schöne Linie mit toller Kletterei in bestem Fels. Bewertung: ++ (sehr gut) Weinholdt 2009-08-30T18:37:00Z TT Entgegen der Vorkommentare zeigt sich der Weg als tolles Kleinod. Das Gestein ist durchgehend fest und rollt überhaupt nicht. Die Kletterei ist abwechslungsreich. Unten liegen gute bis sehr gute Schlingen (Platte, 5er Knoten, Bandschlinge) bis zur Mega-SU. Ein 5m Seilstück reicht aus, um diese mit vertretbarem Aufwand zu legen. Die Kante ist zunächst sehr schön, bis man wirklich weit links die Reibung (ohne Schl, aber homogen) z.G. klettert. In der Gipfelgruppe ein heißer Tipp und unbedingt *-würdig. Bewertung: ++ (sehr gut) Weinholdt 2009-08-30T18:37:00Z TT Entgegen der Vorkommentare zeigt sich der Weg als tolles Kleinod. Das Gestein ist durchgehend fest und rollt überhaupt nicht. Die Kletterei ist abwechslungsreich. Unten liegen gute bis sehr gute Schlingen (Platte, 5er Knoten, Bandschlinge) bis zur Mega-SU. Ein 5m Seilstück reicht aus, um diese mit vertretbarem Aufwand zu legen. Die Kante ist zunächst sehr schön, bis man wirklich weit links die Reibung (ohne Schl, aber homogen) z.G. klettert. In der Gipfelgruppe ein heißer Tipp und unbedingt *-würdig. Bewertung: ++ (sehr gut) ThomasW 2008-02-10T19:40:00Z TT Nana, so schlecht ist der Weg nicht, nur eben nicht besonders gut gesichert. Bei der großen Sanduhr reichen keine 5 Meter Schlingenmaterial! Es liegt dort aber auch eine etwa armdicke Sanduhr, falls das Legen der Großen zu nervig wird (ging mir jedenfalls so). Nach kurzer Kantenkletterei klettert man eher in einem großen Linksbogen weiter. Bewertung: Normal ThomasW 2008-02-10T19:40:00Z TT Nana, so schlecht ist der Weg nicht, nur eben nicht besonders gut gesichert. Bei der großen Sanduhr reichen keine 5 Meter Schlingenmaterial! Es liegt dort aber auch eine etwa armdicke Sanduhr, falls das Legen der Großen zu nervig wird (ging mir jedenfalls so). Nach kurzer Kantenkletterei klettert man eher in einem großen Linksbogen weiter. Bewertung: Normal JörgBFH 2001-02-13T08:31:00Z TT korrekt - 1x abgehakt & Schluß ! Bewertung: - (schlecht) JörgBFH 2001-02-13T08:31:00Z TT korrekt - 1x abgehakt & Schluß ! Bewertung: - (schlecht) SteffenC 2001-02-12T22:36:00Z TT Eine der besten Sternchen-VIIa im Gebirge;( Die Verschneidung und die Wand gehen ja noch irgendwie, nicht schwer, aber selten. Die SU lässt sich nur mit einem dort deponierten Stock legen, wobei man vielleicht 5 Meter Bandmaterial verbraucht, um dann unter den Füssen die einzige sinnvolle Sicherung des Weges zu haben. Dann sicher zwei Meter Genusskletterei - ein selten interessanter Bewegungablauf - doch nun //Kante//, also bleistiftstarke brüchige SU, dazu irgendwie rollige Atmosphäre, hier gehört ein nR hin. Jedenfalls ob der Tatsache, dass auch die Neuauflage ein Sternchen führt. Der Überhang ist dann wieder nur interessant, den Schweiss sollte man sich aber vorher schon noch von der Stirn wischen, um frisch anzukommen. Bewertung: -- (sehr schlecht) SteffenC 2001-02-12T22:36:00Z TT Eine der besten Sternchen-VIIa im Gebirge;( Die Verschneidung und die Wand gehen ja noch irgendwie, nicht schwer, aber selten. Die SU lässt sich nur mit einem dort deponierten Stock legen, wobei man vielleicht 5 Meter Bandmaterial verbraucht, um dann unter den Füssen die einzige sinnvolle Sicherung des Weges zu haben. Dann sicher zwei Meter Genusskletterei - ein selten interessanter Bewegungablauf - doch nun //Kante//, also bleistiftstarke brüchige SU, dazu irgendwie rollige Atmosphäre, hier gehört ein nR hin. Jedenfalls ob der Tatsache, dass auch die Neuauflage ein Sternchen führt. Der Überhang ist dann wieder nur interessant, den Schweiss sollte man sich aber vorher schon noch von der Stirn wischen, um frisch anzukommen. Bewertung: -- (sehr schlecht) | |||
| 5.1 | Variante zur Südkante | VIIa | 1 |
Match Erstbegehung: Rainer Krahl, C. Hasse 1957-06-10 Ulrich Schmidt 2013-09-02T13:34:00Z TT Der Riß klettert sich viel besser als es aussieht. Es liegen gute Schlingen und der Riß lässt sich gut ausspreizen und klemmt sehr gut. Die Wand zur großen Sanduhr hat auch noch mehr Schlingen als der Originalweg. Man muss die große Sanduhr nicht unbedingt legen, die kleinere rechts richtig gelegt reicht sicher aus. Die Schwierigkeit des Weges wird durch den originalen Weiterweg bestimmt. Bewertung: + (gut) | |||
| 6 | Gamsensprung | 3/V | |
DBSK Erstbegehung: Heinz Walther, W.Pötzsch, H.Grübner 1938-03-13 Ringe: 1 Våm „Prometheus“ etwas absteigen u. Sprung zu Abs (R). Wand etwas rechtsh. zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 6.1 | Variante zum Gamsensprung | V | |
DBSK Erstbegehung: Hasso Gantze, H. John, H. Groß 1982-10-22 Ringe: 1 Vom „Prometheus“ noch ca. 3 m weiter absteigen, Übertritt u. Wand zum Abs. (R). Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 7 | Übergangsweg | IV | 1 |
Match Erstbegehung: Manfred Kühn, M.Bendel, H.Lippmann 1974-11-10 JensB 2012-05-18T18:44:00Z TT Bietet sich an, wenn man gerade auf dem Fledermausturm ist und den Siebenschläferturm noch "braucht". Der Abstieg zum Band ist recht einfach (max. III). Statt Übertritt laut KleFü bin ich übergefallen, man hat gleich gute Griffe und kann einen dünnen Knoten legen. Dann nach rechts zum Absatz, wo man am Ring des Gamsensprungs nachholen kann. Um die Ecke liegt dann gleich noch eine Schlinge. Ich fand den Weg schön und gut gesichert. Bewertung: + (gut) | |||
| 8 | Rüstzeit | V | |
DBSK Erstbegehung: Peter Behrend, A.-C. Wagner 2023-07-26 Ringe: 1 Aus der HS zwischen Fledermausturm und Prometheus auf Vorblockt. Überfall, 6m rechts queren und linksgeneigten Riss zu Ring. Rechtshaltend über Überhang z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| Variante z. AW | VI | 2 | |
TT ReneF 2020-05-08T04:08:00Z TT Die Linie sieht zwar gut aus, aber das wars auch schon. Unten sehr botanischer Einstieg, gefolgt von eher schlechten Gestein (sandig, brüchig) ohne wirklich verlässliche Schlinge. Nach oben hin immer besser werdend, aber die Schlingen bis zu einer großer Sanduhr links dienen eher der Dekoration. Ab dort den AW folgend (R vom Gamsensprung kann man links, stark verlängert mitnehmen) z.G. Als leichte VI würde ich den Weg nicht einstufen, man sollte sich seiner Sache schon sicher sein, vor Allem im unteren, ungesicherten Teil. Hat seit der Erstbegehung noch nicht so viele Wiederholungen! 67.Beg Bewertung: Normal Steffen 2010-08-01T14:57:00Z TT Schöner Weg mit gerader Linie, Sicherungen spärlich, nach oben besser werdend, keine schwierige Stelle, eher leichte VI Bewertung: Normal | |||