| Kommentare / Bilder | |||
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| 1 | AW | II | 3 |
Match Erstbegehung: Dietmar Heinicke, 1958-08-29 Sven Karte 2020-06-26T12:13:00Z TT Gute Auswahl: kleine Verschneidung zum Einstieg, kurzes Band, Risskamin, Kamin, Wand. Die Verschneidung im Einstieg ist für II anspruchsvoll aber im Absprunggelände und man kann dort Nachsteigern gut helfen. Bewertung: + (gut) Karl der Käfer 2008-06-02T15:46:00Z TT wenn man ihn nicht sowieso solo geht sollte man den Sicherungsmann auf den großen Absatz stellen, da ist auch ne Riesen-SU zum Festmachen. Vorsicht, ein Block im Kamin wackelt. Bewertung: + (gut) Flocki 2007-04-29T13:40:00Z TT Ein Weg zum schnellen Abhaken! Wenn man es etwas länger wünscht, kann man die Variante (III) dazu machen. Das ist zwar eine geradlinige Sache, aber nicht unbedingt schön, weil selten geklettert - und deshalb sandig. Lohnender ist der AW original, wenn es halt nur um den Gipfel geht. Bewertung: Normal | |||
| 1.1 | Variante zum AW | III | 1 |
Match Erstbegehung: Iris Weißig, D.Heinicke, Karin Heinicke, F.Heinicke 1982-10-07 Michael Diemetz 2014-06-19T15:47:00Z TT Ausstiegskamin des AW von unten kommend. Zwar ein bisschen sandig, geht aber trotzdem gut. Bewertung: Normal | |||
| 2 | Nordwestriß | V | 4 |
Match Erstbegehung: Herbert Schwarz, H.Umlauft, Gudrun Umlauft 1965-08-04 ulli treptow 2025-04-28T14:01:00Z TT kurzer, schön schattiger Weg mit guter Absicherbarkeit! V passt. Bewertung: + (gut) Maier Klemens 2019-07-07T14:56:00Z TT Kurz und übersichtlich. Der eigentliche "Riß" ist am ersten Band beendet. Man kann das Ganze erschweren, indem man den Einstieg-Block vom AW meidet. Sicherung ausreichend. Bewertung: + (gut) bensen 2011-05-30T01:04:00Z TT Ja, Schlingen liegen, nur sollte man schon aufpassen, an was man sie legt. So manche im Riß eingeklemmte Schuppe knuspert und rieselt... und da wie schon gesagt man sehr griffig nach oben kommt unter diesen Vorgabe KEINE Rißempfehlung... falls jemand aus gleichem Grund wie ich sich hier rann verirrt... Bewertung: Normal Flocki 2007-04-29T13:44:00Z TT Nicht von der Beschreibung ... überhängender Handriss ... abhalten lassen! Der Riss ist so griffig, dass man überhaupt nicht klemmen muss. Das Ganze geht als reine Wandkletterei zu gestalten, wobei man gute Schlingen im Riss legen kann. Wenn überhaupt Schwierigkeit V, dann eine leichte! Bewertung: Normal | |||
| 3 | Nordostriß | VIIa | 1 |
Match Erstbegehung: Falk Heinicke, D.Heinicke 1982-10-07 Ringe: 1 ln der NO-Seite überh. Rißspur bis Zum Ende (R). Wand ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher Maier Klemens 2019-07-07T14:40:00Z TT Vom Eindruck nicht abschrecken lassen. Durchgängig Wandkletterei an immer wieder festen Leisten. Crux am Ring rechts vorbei zu Kante. Sicherung ausreichend. Im Sommer gut, wird wohl eher selten gemacht. Bewertung: + (gut) | |||
| 4 | Ostriß | IV | 7 |
Match Erstbegehung: Günter Heinicke, 1962-04-21 Maier Klemens 2019-07-07T15:11:00Z TT "Handriß" - Im direkten Vergleich mit dem Nordwestriß anspruchsvoller! Man kann auch links Kante kneifen. Sicherung "ab" Absatz gut. Bewertung: + (gut) Stadtgurke 2016-06-06T10:21:00Z TT Faustriss im unteren Teil, zwei Züge. Handriss im Doppelriss im oberen Teil, drei Züge. Gut sicherbar, gutmütig und für erste Rissversuche sehr motivierend. Schöne Alternative zum AW. Bewertung: ++ (sehr gut) Claudius Lein 2014-07-14T21:50:00Z TT Die Schwierigkeit beschränkt sich auf diese 2 Züge. Mit dicker Schlinge (+12mm) absicherbar. Hand und Faust klemmen je einmal. Bewertung: Normal uwe 2010-09-19T21:31:00Z TT Na das mit der Affenfaust war auch so mein Gedanke, doch sie lag nicht hundertprozentig. Für mich als Nichtrißkönner deshalb sehr kitzlige Züge zum Absatz. Ich hatte nen Faustklemmer und dann nen kleinen Griff rechts außen. Die Faust bekam ich nur sehr schwer wieder aus dem Riß. So nicht richtig nach Rißtechnik gemacht. Oben dann leichter und absicherbar. Bewertung: Normal JensP 2008-07-21T08:50:00Z TT Der Einstiegsriß läßt sich mittel oben, hinten hineingeworfenem Kiko gut absichern, im oberen Riß liegen auch 2 gute Schlingen. Guter Übungshandriß also. Bewertung: Normal Flocki 2007-04-25T20:22:00Z TT Vor lauter Schauen sollte man aber nicht vergessen seine Hände zumindest im ersten Riss gut zu verklemmen. Es sind zwar nur zwei, drei Handklemmer, aber die machen die IV aus. Der Doppelhandriss in der Südostseite ist dann deutlich leichter und tatsächlich entspannt zu klettern. Bewertung: Normal ruwe 2002-08-05T15:15:00Z TT der weg eignet sich zum schauen welch gipfel man gerade beklettert. Bewertung: Normal | |||
| 4.1 | Variante zum Ostriss | III | |
DBSK Erstbegehung: Herman Schuster, H.Walther 1962-08-12 | |||
| 5 | Südostkamin | III | 1 |
Match Erstbegehung: Wolfgang Isbrecht, Helga Thaut, S.Trommer 1962-04-21 Ulrich Schmidt 2014-02-09T10:18:00Z TT Wegen dem ungünstigen Zustieg kaum gemacht. Von Osten in die Scharte kommt man nur mit dreckiger Kletterei, und von Westen sieht man den Weg nicht. Der Weg selbst ist gutartig, gesichert und für 3er Kamin würde man mehr Schinderei erwarten. Bewertung: + (gut) | |||
| 6 | Langer Südostkamin | IV | |
DBSK Erstbegehung: Dietmar Heinicke, F.Seifert, Iris Weißig, F.Heinicke 1982-09-18 | |||
| 7 | Horzelbubenweg | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg u. Georg Willenberg, A.Ufer 2003-08-09 Ringe: 1 1,5 m re. vom „Langen SO-Kamin" Doppelriss in Verschn. bis Ende. Wand (R) u. Reibung auf Abs. „Variante z. O-Riss" zum Abs. „O-Riss" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 7.1 | Horzel | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, G.Willenberg, M.Berthold, G.Pfau 2007-04-06 | |||
| 7.2 | Horzelkante | VIIb | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg u. Georg Willenberg, G.Pfau, A. Ufer 2003-08-09 Ringe: 1 Vom Ende der Verschn. re. zu Abs. Kante (R) zum l. Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| 8 | Südweg | V | |
DBSK Erstbegehung: Helmut Paul, Angela Hantzsche 1969-07-20 | |||
| 8.1 | Abschiedsriss | VIIa | |
DBSK Erstbegehung: Thomas Willenberg, G.Willenberg, M. Berthold 2007-04-06 | |||
| 9 | Neuer Talweg | VIIb | 8 |
Match Erstbegehung: Falk Heinicke, D.Heinicke, F.Seifert 1982-09-18 Ringe: 3 3m li. vom "Südweg“ Wand über Überh. u. feine Rippe (R) zu Band (2. R). Re. Wand gerade zu Abs. Linksh. zur Wandmitte deS "Talweges" - Dlesen zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Ralf Zimmermann 2016-04-16T15:53:00Z DBSK Bis zum 1.R teilweise sandige Waben mit fraglicher Festigkeit u. m.M. keine sinnvolle Sicherung. Ab Ring sehr schön u. zumindest ausreichend abzusichern. Ab 2.R siehe Kommentar HERBSTWAND.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: schwierig / kompliziert Schnapser 2012-08-06T14:06:00Z TT Für VIIb eher gängig. Crux für mich mit einer etwas größeren tiefen SU u einer kleineren an der Dachkante als Sicherung zum 1.R. zu klettern - etwas unübersichtlich, bescheidene Sicherung und nicht gerade die größten Griffe. An den Ringen m.E. gängig, am ehesten fand ich den Wandaufschwung des Talweges noch etwas moralisch, geht aber in kleinem Linksbogen. Auch die Ausstiegskante will geklettert sein. Wackelplatten habe ich erst auf dem Gipfel wahrgenommen. Bewertung: ++ (sehr gut) Felsspinne 2011-11-11T20:34:00Z TT Eher gängige VIIa als VIIb. Nach dem 2. Ring rechts zu gehen (wie im Kletterführer beschrieben) erfordert etwas Moral 4m nach dem Ring, da dort die Leisten mal kurz aufhören. Vom Ring gerade hoch zu gehen ist deutlich leichter. Am Wandaufschwung vorm "Talweg" (11er Knotenschlinge) ist es nochmal kniffelig wenn man kleiner als 1,70m ist. Bewertung: + (gut) DBSK 2008-08-18T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Sturz oberhalb des 2. Ringes. Verletzungen: Vd. Mittelfußfraktur. Claudius Lein 2007-09-11T11:11:00Z TT Die ungesicherte und unübersichtliche Wand zum 1.Ring kostet das "sehr gut"! Läßt sich mit etwas Ruhe aber bewältigen. Der Rest ist Genuß mit verteilter Schwierigkeit. Die Ausstiegskante vom "Talweg" erschien mir für "VI" etwas eigenartig. Wackelige Platten sind mir keine aufgefallen!? Bewertung: + (gut) Karl-Reinhart Löwel 2007-06-27T12:46:00Z TT Die kippelnde Platte befindet sich nach dem 2. Ring. Vorsicht ist geboten ! Bewertung: ++ (sehr gut) Hobbit 2005-06-10T13:59:00Z TT Schöne Kletterei. Wenn man nach dem 2 Ring gerade weitergeht und den Ausstiegsriß vom Südweg mitnimmt ist die Line schöner. Vorsicht große Platte ist locker. Vor und im Riß liegen mehrere Knotenschlingen. Bewertung: + (gut) Karl-Reinhart Löwel 2001-04-07T21:15:00Z TT Ähnlich schön, wie die "Herbstwand". Kurz vor dem Ring liegt noch eine kleine Sanduhrschlinge. Ansonsten gibt es vor dem 1. Ring kaum Sicherung. Die Griffe sind aber halbwegs. Schwierigkeit nach dem 1. Ring. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 10 | Herbstwand | VIIb | 12 |
Match Erstbegehung: Falk Heinicke, D.Heinicke, F.Seifert, A.Seidel, J.Oldorf 1982-10-02 Ringe: 3 3 m re vom „Talweg“ Kante u. überh. Rißspur zu R. Feine Rippe u. Wand zum 2.R vom "Neuen Talweg“. Linksanst. Wand u. Rißspur zu Abs. Linksh. zur Wandmitte des „Talweges“ - Diesen ZG' Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Scharkus 2025-11-01T19:58:00Z TT Schöne Kletterei, vor allem die Rippe nach dem ersten Ring löst sich sehr toll auf. Mein Nachsteiger und ich hatten nach dem zweiten Ring einen Trittausbruch. Hier ist also Vorsicht geboten. Der Ausstieg vom Talweg ist erst etwas versteckt. Hier ganz links auf den Absatz und dann sieht man von dort aus leicht rechts den Ring. Bewertung: ++ (sehr gut) QJ 2019-09-30T07:36:00Z TT Echtes Kleinod, das mir bisher nicht aufgefallen ist. Unterm Ü re SU (etwas verlängern) und im Riss dünner Knoten. Die Henkel sind groß. Auf die SU 2 m unterm R habe ich verzichtet, da diese der solide Griff ist, um in leichteres Gekände zum 1. R zu kommen. Die 2 m Fingerriss-Rippe durch die Störschicht ist top. Vom 2. R li haltend kommt unter der Blume im Riss etwas. Da ich 2 m darüber eine sehr gute Bandschlinge auf Riss legen konnte, hab ich diese entfernt. Oben unterm Aufschwung zum gr. Abs. des Talwegs liegt noch hinten drin eine 11er. Der Talweg-A ist immer wieder schick. Der R muss für RP allerdings um 1 m verlängert werden. VIIb auch RP völlig i.O. Bewertung: ++ (sehr gut) Inubis 2019-09-16T09:07:00Z TT Ich empfand die Züge bis zum ersten Ring, insbesondere an der überhängenden Rissspur, die Hauptschwierigkeit des Weges. Am Beginn der Rissspur lässt sich ein recht solider Sicherungspunkt legen (Schiffstau/Affenfaust/Ufo), der die kräftigen Züge sichert. Auf den Absatz unter den Ring zu kommen dann nochmal interessant - hier ist auch die Fädel-SU. Die feine Rippe am 1.R ist richtig gut zu klettern und generell ist, wenn man den Ring hat, die Schwierigkeit gelaufen. Schöne EV zum Talweg, ausreichend gesichert und ordentlich lang. Bewertung: + (gut) Ralf Zimmermann 2016-04-16T15:54:00Z DBSK Sicherung ausreichend bis gut. Sehr schöner u. für's Bielatal langer, relativ abwechslungsreicher Weg. Ca. VIIa-b, eine RP-Bewertung wäre Quatsch, man steht immer wieder. Bis zum 1.Ring 3 Schlingen. Dann das Schmankerl in Form einer griffigen Hangelrippe, diese nur nach unten belasten! Ob man nach dem 2.R gerade oder linkshaltend klettert, ist schnuppe. In beiden Fällen ist es kurz vorm Abs. z.Z. etwas bemoost u. unangenehm. Dann am Abs. eine Kevlar u. darüber eine 11er sorgfältig stopfen, damit einem auch bei folgender Passage nicht die Ruhe verläßt. Die Ausstiegskante vom Talweg (R) ist das schöne Finale, leider mit etwas Seilzug.
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ausreichend Karl-Reinhart Löwel 2006-05-03T22:02:00Z TT Zur Bemerkung von A.Marg "bis zum 1. Ring gut gesichert" folgender Hinweis: In der Rißspur läßt sich tatsächlich an einer Stelle eine 5er Knotenschlinge legen, die halten dürfte. Kurz vor dem Ring befindet sich eine SU, man steht aber beim Fädeln nicht sehr gemütlich. Besser hoch und durch! Ob das nun eine gute Sicherung ist, muss jeder selbst entscheiden. Bewertung: + (gut) geraldino 2005-06-05T22:26:00Z TT Empfehlenswert. Nicht von der Einstufung abschrecken lassen. Eine VIIb-Stelle gibt's im ganzen Weg nicht. Dafür gerade ausreichende Sicherung und im leicht keksigen Gelände bis zum 1.R darf man mal nur die guten Sachen anpacken. Meine Nachsteiger fanden einmütig die Stelle um den 3.R am Merkwürdigsten (da sind wir aber schon im Talweg VI). Bewertung: + (gut) Steffen Dittrich 2003-09-22T12:23:00Z TT Die Bemerkung "bis zum R gut gesichert" kann ich nicht nachvollziehen. Es ist leicht zu klettern, aber es liegt aus meiner Sicht nur eine dünne Sanduhr 2m unterm R. Und das Gelände ist etwas brüchig. Bewertung: + (gut) JoergB 2003-04-15T19:37:00Z DBSK werten, ändern Bewertung: ok Fels: ok Haengemattenjoe 2002-10-01T14:44:00Z TT Zum ersten Ring kurz kräftig dann aber eine Genussrippe und der Zweite. Danach auch noch einige Sachen zu legen. Ausstieg war etwas unklar aber an sich eine feine Sache. Bewertung: ++ (sehr gut) danger 2001-04-04T15:38:00Z TT schöne lange Talseite, als rp kräftig, gleichbleibende schwierigkeit bis zum absatz oben, dann etwas leichter, sicherung zwischen dem 2. und 3. ring ist etwas dünn, die rippe nach dem 1.ring ist der hit, Bewertung: Normal Alexander Marg 2001-04-02T12:11:00Z TT bis zum Ring gut gesichert, alles in allem ziemlich kräftig Bewertung: + (gut) DBSK 1986-06-21T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Infolge Entkräftung in Wegmitte abgerutscht und gestürzt. Alter: 20 Verletzungen: Platzwunden. | |||
| 11 | Talweg | VIIa | 8/1 |
Match Erstbegehung: Günter Heinicke, D.Heinicke, W.Gayda, D.Lehmann 1962-04-21 Ringe: 1 In der Talseite Rißfolge Zu gr. Abs. Rechtsanst. u. in Mitte Wand zu Abs. Kante (R) zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. TBaumann 2023-07-30T13:42:00Z TT Zurecht hochgestuft - als VIer-Aspirant könnte man hier zum Rückzug gezwungen werden. Ansonsten eine interessante und erstaunlich lange Kletterei auf diesen lustig benannten Gipfel. Auf dem großen Absatz nach dem Riss liegt links eine riesige Sanduhr. Ordentlich verlängert sichert diese den Weg zum Ring einigermaßen gut ab. Bewertung: + (gut) Maier Klemens 2023-03-19T10:46:00Z TT Rund 35 Klettermeter mit ausreichend Standplätzen. Die Crux ist die Rißstelle an der "grobkörnigen" Störschicht. Aber auch für die Absicherung braucht man dort Geduld, da unten der Absatz lauert! Der Weg wurde hochgestuft auf VIIa. Die Störschicht kostet das sehr gut. Sicherung ausreichend. Bewertung: + (gut) Ralf Zimmermann 2016-04-16T15:55:00Z DBSK Ausreichend gesichert bezieht sich auf reine Schlingensicherung. Mit 2-3 Ufos gute Sicherung. Zu Recht auf VIIa hochgestuft. Vor der Ausstiegskante besser nachholen. Sie ist das Sahnehäubchen. Direkt am R ein von unten nur erfühlbares hilfreiches Löchlein.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Trockenzeit: normal Schwierigkeit: VIIa Absicherung: ausreichend Gulli 2015-04-13T16:12:00Z TT Sehr abwechslungsreicher Weg. Von Verschneidung, Handrißüberhang, Wandboulder, Reibungskante wird alles geboten. Mit dem Schwierigkeitsgefüge haut hier allerdings einiges nicht hin. Hab am selben Wochenende Stinkmorchel Talweg 7b und Glatter Kegel NW-Riß 7a gemacht, und beide waren sowohl moralisch als auch von der Kletterschwierigkeit (auch nach Meinung meiner Nachsteigerin) deutlich leichter. Bewertung: +++ (Herausragend) Claudius Lein 2014-07-14T21:56:00Z TT Für mich war die Crux im unteren Rissstück zu finden - etwa auf halber Höhe wird der Riss mal glatt. Es liegen aber immer gut Schlingen. Das Anklettern des Ringes (linke Talkante!) geht ganz gut, es sind gute Griffe vorhanden. Dennoch ist der Knoten auf dem Band davor ratsam - hier ist etwas Sorgfalt gefragt (Knoten abspannen?), da mein Knoten beim Nachholen raus kam. Insgesamt abwechslungsreich und für VI nicht geschenkt. Bewertung: + (gut) QJ 2006-04-03T16:27:00Z TT Wohl eine der abwechslungsreichsten Klettereien in diesem Schwierigkeitsbereich in der Umgebung des Nymphenbades. Die Kevlar lag immernoch (2.4.6). Als Verspannung dazu sollte an der Kante die Schlinge gelegt werden. Ansonsten IMMER ausgezeichnet gesichert. Der R ist mit Übersicht gut zu erreichen. Bewertung: ++ (sehr gut) flueggus 2003-03-23T20:30:00Z TT Zu ergänzen ist noch, daß in der Nische nach dem kurzen Handriß in der Störschicht seit heute (23.3.2003) 'ne Dauerschlinge (Kevlar) liegt. Danach liegt bis zum großen Absatz erstmal nichts gescheites. Vor der nächsten Wandstufe befindet sich eine (gebohrte?) SU und auf dem Abs. unter der Ausstiegskante sollte man noch mal 'ne Rißschlinge unten im Band versenken. Der Ring läßt sich nämlich etwas blöd anklettern. Bewertung: ++ (sehr gut) ruwe 2001-06-25T20:55:00Z TT einfach schön, die Schwierigkeit ist der kurze überhängende Handriß. Bewertung: ++ (sehr gut) | |||
| 12 | Hattrick | VIIIa | 2 |
DBSK Erstbegehung: Falk Heinicke, D.Heinicke, A.Seidel, F.Seifert 1982-10-03 Ringe: 2 5 m li. vom „Talweg Rippe u. rechtsh. Wand zu R. Rißspuren u Wand auf gr. Abs. „Talweg“ ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Ralf Zimmermann 2016-06-07T19:45:00Z DBSK Vorm Ring schon sehr schwer für den Grad, keine legenswerten Schlingen u. jenseits der Absprunghöhe. Oberhalb der Rissspur dann einfach, aber jämmerliche Felsqualität mit Botanik sowie fragwürdige Schlingenmöglichkeiten.
Bewertung: Müll Fels: Müll Schwierigkeit: VIIIb Absicherung: ungenügend DBSK 1991-06-01T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK Infolge Abrutschens kurz vor dem 1. Ring Sturz. Sturzhöhe: 8m. Alter: 33 Sturzhöhe: 8m Verletzungen: Verdacht auf Schlüsselbeinfraktur. | |||
| 13 | Suchtkante | VIIIa | 2 |
Match Erstbegehung: Jens Seidel, D.Bähr 1987-05-09 Ringe: 2 Westkante (R) auf gr. Abs. "Talweg" zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Šáfa 2016-05-04T17:38:00Z DBSK Hauptschwierigkeit ist mit dem Ring perfekt gesichert, aber oben nur ausreichend gesichert.
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Absicherung: ausreichend Karl-Reinhart Löwel 2001-04-07T21:09:00Z TT Die Schwierigkeit ist das kurze Kantenstück am Ring vorbei. Letzterer steckt ziemlich tief. Es kann also nicht viel passieren. Kleingriffig. Bewertung: Normal | |||
| 14 | 11:11 Uhr | VIIIa | |
DBSK Erstbegehung: Falk Stephan, vug 2011-11-11 Ringe: 3 Vordere N Band. Wand (R, nR) zu gr. Abs. (SU). Wand zu 2. Abs. „Talweg" LG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher | |||
| Hat-Trick | RP VIIIa | 2 | |
TT Karl-Reinhart Löwel 2011-05-09T23:06:00Z TT Zu diesem Aufstieg eine Aktualisierung: Ein nR wäre hier wirklich angebracht, denn vor dem Ring lässt sich im direkten Wegverlauf keine verlässliche Schlinge unterbringen. Die schwierigsten Züge sind unmittelbar vor dem Ring. Im Alter wird man aufmerksamer, denn entgegen meiner früheren Feststellung fand ich oberhalb des Ringes mehrere Schlingenmöglichkeiten. Vor dem Absatz bewegt man sich kurzzeitig auf einem botanischen Lehrpfad. Bewertung: Normal Karl-Reinhart Löwel 2001-03-07T10:13:00Z TT Die Rippe(n) unten sind nicht hundertprozentig vertrauenerweckend. Vor dem Ring wird es etwas reibig und glatt. Vom Ring weg ist noch ein schwerer Zug, dann löst es sich auf. Allerdings fand ich weiter oben keine verläßlichen Schlingen mehr. Bewertung: Normal | |||