Großvaterstuhl

Gipfel TT DBSK
TT Routen
20
DBSK Routen
33
Kommentare / Bilder
Match Erstbegehung: Walter Stein, H.Forker, R.Greter 1903-06-01
Löffelschnitzer 2025-03-22T18:07:00Z TT

Sehr schöne Bergfahrt. Links der Reibung anfangen, dann nach rechts vorarbeiten, die Verschneidungswand nicht vergessen und ruhig bleiben und man steht in der Hochscharte. Dort Block abbinden, der Zug in den Kamineinstig auf den Pfeiler ist ein bisschen komisch. Auf dem Pfeilerabsatz hab ich nachgeholt, vorsicht, der kleine Block dort wackelt! Auf den Pfeiler ist kein Thema, dort laaange Bandschlinge, 2,5m Rundschlinge war schon zu kurz, ging aber trotzdem. Vom Pfeiler aus 4er Schlinge in der Rissspur. Der Zug vom Pfeiler weg ist eigentlich nicht so schlimm, man kann von dort mit Ruhe auch zurück. Es gibt auch einen guten Griff in der Rissspur für rechts und eine Art liegende 2-Finger-Mulde im Einschnitt links oben. Steht man drüben, ringwertige Kevlar recht weit oben in der Rissspur. Diese war auch meine einzige Motivation weiterzuklettern. Der nächste Zug ist dann nämlich nicht mehr ohne Schwierigkeiten zurücksteig- oder -springbar und das ahnt man auch. Hat man diesen gemacht, flüchtet man sich nach oben. Es löst sich schon auf, links im Riss Griff, rechts kann man stützen. Die Kletterei ist tatsächlich nicht schwer, nur moralisch, weil nicht absehbar ist ob und wie es dann weitergeht. Durch die Kevlar perfekt gesichert (in der Crux in Bauchhöhe). Der Kamin ist nur der Orientierung wegen erwähnenswert und stellt keine Herauaforderung dar, weder technisch noch moralisch. So viel Spaß für wenig Geld. Eher eine III mit Würze als II.

Bewertung: ++ (sehr gut)
benjamin 2021-05-26T22:53:00Z DBSK

Nachstieg werten, ändern

Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: II
Maier Klemens 2020-10-23T15:06:00Z TT

Rissverschneidung ausspreizen - einfach. Die eigentliche Crux ist die (kurze) Wand zum Kamin. Richtig Kaminklettern muss man im ganzen Weg nicht wirklich. Die 2. AÖ hab ich schon 2004 gesucht und nicht gefunden.

Bewertung: + (gut)
U.H.K. 2016-11-03T18:16:00Z TT

Im Einstieg war der Weg jetzt im Herbst grün und schmierig. Über den Pfeiler dann leicht kletterbar, danach kommen zwei luftige Züge um in den Kamin einzusteigen. Diese lassen sich mit einer einlitzigen Kevlar moralisch absichern (kleine SU rechts oben). Man steht aber immer gut. Im Kamin kann man noch eine Affenfaust einwerfen; danach ist es geschafft. Schöne Aussicht ins herbstlich bunte Bielatal. Achtung: Die im TopoFührer (Bergsportverlag) beschriebene 2. AÖ war nicht auffindbar. Abseillänge ca. 24 m.

Bewertung: + (gut)
ugesch 2014-07-01T00:10:00Z DBSK

solo / m.Selbstsich. werten, ändern

Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: II Absicherung: gut
Muehli 2011-07-20T07:29:00Z TT

Ein sehr schöner Weg, der ein Sternchen verdient hat. Habe auf dem Weg nur 3 Sicherungen gebaut (immer mit Bandschlingen 1. nach 7m li um Block, 2. auf Absatz unter Pfeiler und 3. auf Pfeiler mit sehr langer Bandschlinge), auf Pfeiler empfehle ich nachzuholen und einen guten Stand zu bauen. Kurz nach dem Pfeiler kleine Schwierigkeit bei der Griff- und Trittsuche, aber ohne Sicherung gut machbar.

Bewertung: +++ (Herausragend)
uwe 2010-10-11T15:53:00Z TT

Nur gut weil der untere Teil ob der Lage immer etwas grün/feucht sein wird, und keine Schlinge liegt. Wenn man versucht etwas zu klemmen sollte es eigentlich sicher gehen. Nach dem Übertritt kann man 2 Schlingen legen und kann dann doch entspannt die Sache angehen. (sehr kl. Einlitzige, Kevlar darüber)

Bewertung: + (gut)
gospodin 2005-03-29T22:43:00Z TT

Für II ganz schön schwer, aber lohnend ist es trotzdem. Die Schwierigkeit war auch für mich der Übertritt vom Pfeiler.

Bewertung: + (gut)
petrifanta 2004-06-20T21:25:00Z TT

Ein sehr schöner und nicht langweiliger Weg. Könnte durchaus ein Sternchen bekommen. Der Übertritt vom Pfeiler scheint mir ein bißchen beachtenswert, man kann runterfallen..., also gut greifen und nur Mut! Viel Spaß!

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Waldemar Reisch, S. Peter 1991-05-20
JensP 2015-07-20T21:12:00Z TT

Ist eigentlich nur eine Mittelvariante des AW. Ungesichert.

Bewertung: Normal
Enrico Morelli 2001-06-28T10:23:00Z TT

ideale Verlängerung des Alten Weges, der Riss bis auf den Absatz ist für IV etwas seltsam, lösst sich aber mit guter Technik bestens auf, auch für IVer Neulinge gut geeignet

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: , vor 1923
DBSK Erstbegehung: ,
Match Erstbegehung: Falk Heinicke, D.Heinicke, P.Worlich 1984-08-28 Ringe: 1

In der NO-Seite Wand (R) auf Pfeiler des AW. Rechtsh. Wand (oder li. Handriß) über Überh. ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Thomas Ermer 2020-09-21T09:00:00Z DBSK

Dem Anschein nach hatte ich mich auf gängige Kletterei an guten Griffen eingestellt, aber bereits das Anklettern des R ist alles andere als geschmeidig. Die sichtbaren Griffe erreichen nicht die erhoffte Güte und erst wenn die Füße auf dem großen Band 1m über dem R stehen, hat man den Weg in der Tasche. Der Weiterweg lässt sich gut beschlingen.

o.s. werten,
ändern
Bewertung: ok Fels: ok Schwierigkeit: VIIc Absicherung: ausreichend
Felsspinne 2009-06-30T23:12:00Z TT

bis zum Ring weit, aber dann schöne Leistenkletterei an zweitem Ring vorbei; kräftige und durchaus lohnende 7c

Bewertung: + (gut)
echse 2006-08-01T20:39:00Z TT

Schwierigkeit am Ring vorbei,den Weg muss man nicht haben.

Bewertung: - (schlecht)
DBSK Erstbegehung: Felix Friedrich, F.Friedrich, J.Friedrich, D.Rochlitz 2018-06-03 Ringe: 1

Links der LEHNE von Block Wand linksh. und Kante (R) auf den Pfeiler. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Eberhard Nitzsche, H.Göcker 1958-07-14
WoMo 2015-10-04T12:46:00Z DBSK

Aus der Scharte in den Riss und der kleine Quergang zur Riesensanduhr sind die Schwierigkeiten. Für V, ein super Weg. Dann sollte man den Blick ins Tal genießen.

o.s. werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: V Absicherung: gut
Enrico May 2004-07-12T15:40:00Z TT

Noch zu den Schlingen: Am Ende der Verschneidung gibt es rechts eine große SU, hinter der angelehnten Rippe ist dann noch eine gaaanz große SU (steht auch im Klefü). Beides zusammen macht lecker Seilzug. Ansonsten wie Vorredner: Einstieg doof und schwer, Rest Genuss und deutlich leichter.

Bewertung: + (gut)
Flocki 2004-05-23T09:26:00Z TT

Man nimmt den gleichen Einstieg wie beim Südweg .... und staunt darüber daß das III sein soll. IV käme eher hin; und schwerer wird es im gesamten Südostweg nicht mehr. Schlingen liegen wahrscheinlich, aber ich vergaß danach zu sehen, weil es (abgesehen vom Einstieg) immer leicht vorwärts ging. Noch eine Bemerkung zum Einstieg: Hier ist es von absolutem Vorteil, wenn man das Verklemmen der Hände beherrscht.

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Hans Joachim Scholz, C. Herbst 1959-05-15
Match Erstbegehung: Manfred Vogel, H.Heller, R.Martin 1984-06-24 Ringe: 3

Von Blöcken an der Ostkante linkshaltend Wand (R) zum Band vom SÜDWEG. Wand (2.R) zur angelehnten Rippe vom SÜDOSTWEG u. gerade (3.R) z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Heiko Züllchner "Märtyrer" 2019-06-08T12:41:00Z TT

Im Falle eines Sturzes fällt man vorm 2.R direkt aufs waagerechte Band und vorm 3.R auf ein schräges Band! Beide Ringe stecken 1m zu hoch! Beim 3. kommen 1/2m drüber wieder Schlingen und zuvor bricht man sich alle Knochen! Warum hier jemand gut gesichert schreibt, ist mir rätselhaft! Wenn die Ringe besser stecken, ist sogar ein Sternchen für die Kletterei drinn, so aber nicht! Meines Erachtens wurden der 2. und 3. Ring sehr gedankenlos gesetzt - von Knox 80er Jahre! Übrigens, der 1.R steckt optimal.

Bewertung: - (schlecht)
Matthias3 2013-09-27T10:44:00Z TT

Ich fand nur den Zug zum 1.Ring spannend, da man davor gleich erst mal in die Blöcke fällt. Danach unerwartet toller Weg mit ausreichender Sicherung!

Bewertung: ++ (sehr gut)
echse 2004-08-25T19:35:00Z TT

auf dem Band rechts in der kleinen Verschneidung liegt eine Knotenschlinge (schön verlängern)

Bewertung: Normal
mafi 2004-08-25T13:33:00Z TT

"falls etwas ausbricht": habe mich nicht weitergetraut, da sich ein größerer Griff schon bewegt wenn man ihn belastet.

Bewertung: Normal
Karl-Reinhart Löwel 2003-05-30T18:39:00Z TT

Man sollte nicht verpassen, nach dem 1. Ring schon vor dem Band eine Schlinge zu legen. An der folgenden Wandstufe muß man mal leicht überhängend losklettern und hat direkt auf dem Band keine Schlinge, falls etwas ausbricht. RP VIIc geht in Ordnung.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Carsten 2002-09-13T20:00:00Z TT

Feinste Kletterei an scharfen Leisten. Mit drei Ringen und einer Riesensanduhr sehr gut absicherbar. Sieht von unten kniffliger aus, als es dann ist.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Otto Lugenheim, W.Seifert, G.Christophe 1910-07-31
Claudius Lein 2010-05-28T09:18:00Z TT

Fetter IIIer-Einstieg! Links oberhalb des Absatzes liegt sodann die einzige Schlinge des Weges (11er Knoten). Der Quergang fängt in Form eines breiten Bandes harmlos an. nach ca. 8m wirds plötzlich steil! Die 3m bis zum Kamin sind sehr luftig und ungesichert. Man hat allerdings immer gut Tritte! Der sehr genussreiche Kamin ist dann die Belohnung! FAZIT: Wenn die Moral stimmt, ist dieser versteckte Klassiker ein MUSS! Allerdings kommt *! IV besser hin! Die fehlende Sicherung kostet das "sehr gut".

Bewertung: + (gut)
Flocki 2004-05-23T09:16:00Z TT

Wie auch immer ... sein Sternchen ist der Weg wert! Allerdings auch ein Ausrufezeichen! Der E ist mindestens IV (was sowohl dem Südostweg, als auch dem Südweg als Gesamtschwierigkeit gerecht würde). Der Quergang des Südweges ist dann purer Genuß, einschließlich des letzten Meters, der zwar kaum zu sichern ist ... aber doch über gute Tritte und Griffe verfügt, vorausgesetzt die Moral stimmt. Der Kamin ist dann der leichteste und genüßlichste am Turm, mit herrlichem Tiefblick. Wenn man keine Schlinge gelegt hat, verhindert dies nicht nur Seilzug, sondern macht sich auch günstig für den Nachsteiger, dem man das Seil so legen kann, daß es immer von oben kommt.

Bewertung: + (gut)
Der Schober 2001-09-02T19:13:00Z TT

zumindest in sachen einstieg muss ich zustimmén - der ist beim suedostweg der gleiche und war wohl das schwerste an der ganzen 5 ???

Bewertung: Normal
flueggus 2001-07-20T20:40:00Z TT

An sich kein schlechter Weg, aber mit III deutlich unterbewertet. Schon der Einstieg ist nicht ganz einfach, aber am Ende des Quergangs kommt's nochmal ganz dicke: Es gilt an spärlichen Griffen, die Füße auf 'nem schmalen Bändchen in den Kamin zu kommen. Das ganze mit viel Luft unterm Hintern, ohne eine vernünftige Schlingenmöglichkeit. Der Südostweg (V) am gleichen Gipfel fällt leichter aus.

Bewertung: + (gut)
DBSK Erstbegehung: Horst Diewock, C.Rißmann 1972-06-14 Ringe: 2

Etwa 3 m re. vom „Neuen Südweg“ Wand u. Rißspuren über kl. Überh. Zu Band (SU). Riß zum Band des „Südweges“ u. stumpfe Kante (2 nR) gerade über Überh. ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Michael Techel, Anna Bischoff, O. Haase 1997-05-10 Ringe: 2

Rechts von RHEUMA Verschneidung auf Pfeiler. Riß vom NEUEN SÜDWEG u. stumpfe Kante gerade (2 R) zum DIENSTWEG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Weinholdt 2012-10-19T21:42:00Z TT

Die sinnvollste und vertrauenserweckendste Schlinge im Riss ist eine 6er Dyneema (orange). Diese liegt sehr gut. Subjektiv war der obere Teil ("Dienstweg") trotz seiner nR für mich die größte Hürde. Hier herrscht diffizile, reibige Kletterei bei teils mangelnder Sicherung. Der Techelteil ist dazu der Aufwärmer.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Enrico Morelli 2004-04-30T10:38:00Z TT

im Riss unten konnten wir keine richtige Sicherung enddecken, daher moralisch und sehr speziell, von der Kkante weg dann purer Klettergenuss und gut gesichert, Begehungen gab es auch noch

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel 2003-05-30T18:46:00Z TT

Nachdem ich`s wieder mal geklettert habe, vergebe ich ein "sehr gut". Der Riss ist in der Tat die Hauptschwierigkeit, es liegen aber 2 gute Knoten. Neben dem oberen Rißabschnitt kann man Plattenschlingen legen und übersteigt die Sicherung dann nicht. Die folgende Kante ist sehr schön, unterwegs Stelle für 3 5er Flachbandknoten vor einem trittarmen Zug.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Ulrich Schmidt 2001-06-19T19:08:00Z TT

Der Riß nach der Einstiegsverschneidung gehört zum Neuen Südweg (KF 7b) und ist die Hauptschwierigkeit vom Weg, technisch , Kraft und Mut (bis zur auffälligen Platte übersteigt man die Sicherung), aber sehr schön!

Bewertung: Normal
Karl-Reinhart Löwel 2001-02-27T07:22:00Z TT

Obwohl ich die beiden Jungs nicht kenne, wollte ich sie besuchen. Hat sich gelohnt. Obwohl ich mit Rissen und Verschneidungen keine Probleme habe, ist mir der untere Teil in unangenehmer Erinnerung. Die stumpfe Kante ist schön.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Günter Heinicke, W.Potrafky, D.Richter, R.Latzke, D.Heinicke 1957-03-10 Ringe: 1

Rechts der Südkante (unterst.) Riss bis Ende. Links um die Kante queren zu Band (R). Wand zu gr.Loch. Wand und links Riss in Mitte Talwand zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Felsspinne 2011-03-28T10:05:00Z TT

Zum Einstieg am besten die rechtesten Einschnitte vom Wandfuß aus hoch. Im Einstiegsriss liegen 11er Knoten und 9er auf SU. Diese überkletterbare Unterstützungsstelle würde ich mit VIIc bewerten und stellt gleichzeitig die Hauptschwierigkeit des Weges dar. Blöd wird es wenn dort etwas unter den Füßen wegbröselt, denn das Gestein ist eher mieß. Im anschließend breiteren Riß läßt sich eine super Affenfaust unterbringen, vorsicht, die Platten links vom Riß sind nicht die festesten. Auf der Kante ist es dann vernünftig den Ring von "Jonathan und Cornelius" mit einzuhängen, vor allem für den Vorsteiger. Die Querung zum Ring ist halb so wild, zumindest wenn man den großen Rippengriff erst einmal gesehen und dann benutzt hat. Ab dem Ring ist es schöne Wandkletterei, nach dem Loch liegen auch noch einige Schlingen bis zum Gipfel.

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Ludewig, G.Lamm 1978-09-23
Felsspinne 2009-11-20T18:44:00Z TT

Bis zum Dach gute Kletterei aber ohne Sicherung. Es gibt ein altes Ringloch. Unterm Dach nur miserable Schlingenmöglichkeiten und mießes Gestein. Die Verschneidung danach ist auch absolut dürftig abgesichert. Entweder man hat mehrere Grade darüber locker d´rauf oder man ist suizidgefährdet. Mit 2 nachträglichen Ringen (3m unterm Dach und am Verschneidungsanfang) würde der Weg auch Wiederholer finden.

Bewertung: Normal
Match Erstbegehung: Gunter Hommel und Joachim Friedrich, U.Schmidt 1989-04-29 Ringe: 2

Vom E der „Südwestwand“ rechtsh. zu kl. Überh. Darüber Wand neben Kante (2 R) zur feinen Verschn. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Der Physiker 2013-07-08T23:36:00Z TT

Schöne Kante. Am 1.R kurz rechts der Kante, dann gerade/links der Kante hinauf. Der nachfolgende Riss von "Jonathan u Cornelius" hingegen ist schwerer als er aussieht u schlecht gesichert

Bewertung: + (gut)
Felsspinne 2009-11-20T18:39:00Z TT

Zum Dächl, wenn man gerade klettert, schon komisch weil nur Minileisten und keine Sicherung gegeben sind. Nach dem 1. Ring zunehmend schwerer zum 2. Ring - erst die Kante abziehen bis man rechts die Seitrippe bekommt und mittels Toehook zur Einhängeleiste. Danach leichter zur Verschneidung. Diese ist dann die moralische Crux weil das Gestein bröselig ist und die Absicherung bescheiden (11er und 9er Knotenschlinge). Es besteht Erdungsgefahr. Der Ausstiegskamin ist IIIer Gelände. Tendenz eher VIIIc weil schwerer als die linken Nachbarwege.

Bewertung: Normal
ThomasW 2005-01-26T19:03:00Z TT

Ich finde, die Züge zum 2.R sind keine "schweren" VIIIb-Züge, wie EnricoM schreibt. Die Kante kann man gut "abziehen". Der 2.R ist mittels scharfer Leiste unterhalb gut einzuhängen. Blöd fand ich die Züge in der Rißverschneidung darüber, da auch ungesichert (die einzig richtige Schlingenposition ist durch eine brüchige alte Dauerschlinge blockiert).

Bewertung: Normal
Enrico Morelli 2004-04-30T10:53:00Z TT

bis zum 1. Ring links der Kante an winziger Rissspur zum kleinen Überhang, klinken mittels Untergriff geht gut und dann rechte Kante abhangeln auf windigen Absatz und nun schwere VIIIb Züge zum 2. Ring (Crux), klinken mit Griff links über dem 2. Ring ist komisch, dann die feine Verschneidung an Knoten vorbei zu Loch und links zu Ring, wir sind aber vor dem Loch nach rechts an die Kante und dann an 4 Ringen vorbei zum Gipfel, in dieser Kombination für uns eine perfekte und bolzengerade Linie im rechten Wandteil, Rheuma hat noch sehr geringe Begehungen

Bewertung: + (gut)
Match Erstbegehung: Felix Friedrich, J.Friedrich, F.Friedrich 2018-06-03 Ringe: 7

RHEUMA zur Verschn. Links Wand über nR zum R des NEUEN SÜDWEGES. Diesen zum gr.Loch und rechts Wand über nR, R, nR zG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Elli 2023-05-08T20:03:00Z DBSK

Crux ist die Wand/Kante v. Rheuma. Querungszüge vom 3.R nach links nochmal anspruchsvoll. Wirklich schöne lange Tour, oben folgt die Belohnung für die Schwierigkeit unten.

o.s., 16. Begehung  werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIIb Absicherung: gut
Engel 2022-08-30T11:04:00Z TT

Nach der Schwierigkeit von "Rheuma" verlässt man die kurze Verschneidung nach links zum R., wobei die legbaren Schlingen vorm Ring nicht zum probieren einladen. Der restliche Weg ist schönes steigen ohne den VII. Schwierigkeitsgrad nochmals zu überschreiten.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Fritz Eske, A.Reimer 1962-04-21 Ringe: 3

Mitte Talwand Rißspuren, Verschneidung (R, darüber Dauerschlinge) u. über Rißdach zu Platte (2.R). Wand links-, später rechtshaltend zu 3.R u. (unterst.) Wand zum Riß des NEUEN SÜDWEGES, diesen z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Unfälle am Weg: 11.07.2023: An der Dachkante aus dem Riss gerutscht, Schlingen ausgerissen, Sturz in den Ring, kopfüber angeschlagen. Sturzhöhe: 6m. Kopf, Wirbelsäulenprellung. 1Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Michel123 2026-08-26T08:21:00Z TT

Die Perfekte Linie über die Talseite des Großvaterstuhls. Die Schuppe zum ersten Ring kann mit ein wenig umsicht umklettert werden. Danach habe ich über dem ersten Ring noch eine Schlinge gelegt und dann einfach schnell durchs Dach. Die Griffe sind so gut, das für mich klemmen nur einmal von nöten war. Über dem Überhang kommen auf dem Weg zum zweiten Ring dann gute Schlingenmöglichkeiten. Die folgende Wandkletterei ist zum Genießen!

Bewertung: +++ (Herausragend)
DerDenno 2023-07-13T14:23:00Z TT

Eines vorweg: bin leider nur zum ersten Ring gekommen. Aber die gutgriffige Felsschuppe von der man zwangsläufig diesen einhängen muss klingt auf ganzer Länge äußerst hohl.

Als Bewertung gebe ich nur normal an, da ich eben nicht übers Dach gekommen bin und den Rest nicht einschätzen kann.

Bewertung: Normal
DBSK 2023-07-11T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

An der Dachkante aus dem Riss gerutscht, Schlingen ausgerissen, Sturz in den Ring, kopfüber angeschlagen. Sturzhöhe: 6m.

Sturzhöhe: 6m Verletzungen: Kopf, Wirbelsäulenprellung.
Der Physiker 2011-10-10T15:27:00Z TT

Nach dem 1.R immer noch zwei DS (direkt übereinander), die dass Legen einer eigenen guten Schl. erschweren. Das Dach als solches ist leicht. Sobald man allerdings rechts ausgespreizt und sich bequem positioniert hat und somit glaubt, es sei gegessen, wird es am dünnen offenen Handriss unerwartet schwer. Allerdings hat man alle Zeit der Welt, eine Kevlar zu legen. Am 3.R problemlos, wenn man erst gerade, dann erst nach rechts geht.

Bewertung: ++ (sehr gut)
u-w 2009-05-06T08:58:00Z TT

Der Weg ist zur Zeit wieder dauerschlingenverseucht. Vielleicht könnten mal ein Kundiger und ein Fähiger hingehen und die Dinger rauspopeln?

Bewertung: +++ (Herausragend)
lisi 2007-06-05T18:14:00Z TT

Im Nachstieg wirklich super!!! Riß lässt sich auch echt gut klemmen, allerdings ist das Aufstehen aus dem Dach mal ziehmlich kräftig und wenn man dann noch genug Kraft hat kann man die Wandkletterrei auch noch genießen.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Enrico Morelli 2004-04-30T08:45:00Z TT

das aufstehen aus dem Rissdach ist für große schwehr, dort im Riss über dem Dach ein versteckter Griff, Schlingen zu legen kostet bei schlechter Klemmtechnik viel Kraft, nun bis zum 2. Ring leichter, am 3. Ring nochmals ein interessanter Reibungszug, im Nachstieg für mich eigentlich ein Herausragender Weg im Vorstieg aufgrund des Sicherungs gefummels nur leider sehr gut....

Bewertung: ++ (sehr gut)
klettermaxl 2001-02-27T06:19:00Z TT

Zwar hab ich nur Nachstiegserfahrung, aber hervorragende. Dieser Weg bietet ne Menge an unterschiedlichen Klettertechniken. Rißdach, bißchen Schulterriß und auch filigrane Wandkletterei. Starkes Ding Fritz!

Bewertung: +++ (Herausragend)
Karl-Reinhart Löwel 2001-02-27T06:13:00Z TT

Das Klettern des Rißdaches nach dem 1. Ring erfordert die Fähigkeit Klemmen zu können. Aber es liegen ein paar fette Knotenschlingen. Nach dem 3. Ring wird`s mal etwas glatt. Man kann aber zuvor gut stehen und sich sammeln. Toller Weg.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Match Erstbegehung: Bernd Arnold, G.Lamm, G.Ludewig, J.Cruse 1978-09-24 Ringe: 2

1,5 m li. vom „Neuen Talweg“ Wand u. Rißspur zu gr. Dach. Li. über dieses (3.R) u. re. Rippe zu gr. Loch (SU). Wand gerade an Löchern vorbei (re. R des „Neuen Talweges“) ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Der Physiker 2013-05-28T00:49:00Z TT

Der Einstiegsriss ist sehr gut absicherbar. Er frisst Kevlars und einlitzige Bandschlingen nur so. Dadurch ist auch der etwas komische Quergang unterm Dach zum 1.R problemlos. Dann kurze Crux: Im Dach 1-2 mal rissklemmen u kleinen Griff halten, dann nach rechts zu Loch. Die erwähnte SU ist ganz hinten im Loch, also viel Material zum Verlängern mitnehmen. Danach ist der Weiterweg irgendwie unklar. Ich kam irgendwie schon vor dem 3.R in den Neuen Talweg.

Bewertung: + (gut)
klettertorsten 2012-10-13T23:52:00Z TT

Hab nach dem klinken die letzte Rißspurschlinge wieder ausgehängt,den 1.R um 1 Meter verlängert und statt der SU die klein und morsch aussieht lieber den ringwertigen Knoten 1,5m drunter gelegt.So kommt man mit nur wenig Seilzug z.G.

Bewertung: ++ (sehr gut)
ThomasW 2009-07-12T19:42:00Z TT

An der SU Seil durchziehen und diese als einzige Zwischensicherung nutzen? Das halte ich für zu riskant. Im Rotpunkt kommt man auch bis zum 3.R des NTW, wenn man die Schlingen bis dahin sinnvoll platziert bzw. verlängert. An dieser Stelle kann man die Hände vom Fels nehmen ohne die Sicherungskette zu belasten.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Felsspinne 2009-06-21T08:45:00Z TT

bin jedesmal wieder begeistert von diesem Weg; RP 9a ist es auf keinen Fall, belassen wir´s doch bei VIIIb, RP VIIIc; um den Weg RP zu klettern sollte man an der SU am besten das Seil durchziehen und dann weiterklettern; nach dem "NTw"- Ring sind die Zwischensicherungen eher spärlich (2 SU- Schlingen + dicker Knoten am Abschlußüberhang)

Bewertung: +++ (Herausragend)
Andreas Proft 2008-08-23T17:34:00Z TT

Finde auch, das AF8b in Ordnung geht, RP kann man allerdings schon 9a geben.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Felsspinne 2004-06-21T14:02:00Z TT

super Weg, bis zum 1. Ring kann man erstaunlicherweise ein Dutzend Schlingen (Riß und SU) unterbringen und die Rißspur ist leichter als es aussieht. am Ring ist es kräftig aber großgriffig (Einhängen unkompliziert mittels Untergriff) und wenn man die Rippe rechts hat ist das Überhängende gelaufen. die SU im Loch darüber ist ganz hinten, also stark verlängern. für mich war die Schlüsselstelle die Wandstelle links vom 3. Ring des "Neuen Talweges" - zwei kleine Leisten halten. insgesamt gut gesichert (zwischendurch liegt genug) und einen Tick schwerer als der "Neue Talweg" (obenraus). vorsicht wenn man das rißdach am ausstieg mitnimmt, die rechte hohle platte wird wohl irgendwann das Zeitliche segnen.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Karl-Reinhart Löwel 2001-02-27T07:17:00Z TT

Die Hauptschwierigkeit ist das große Dach. Die Griffe sind zwar nicht gerade winzig, aber man hängt erst mal schön dran. Zum Glück ist der Ring in der Nähe. Mit Ausruhen im Ring aber eher VIII b.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Match Erstbegehung: Harry Dürichen, H.Paul, Dora Riedel 1949-04-23 Ringe: 1

Ca. 2m links vom SONNENSTRAHL Handrißfolge zum 1.R des TALWEGES. Wand linksansteigend zu Kante u. Riß zu Loch (SU). Überh. Riß zu gr. Abs., Riß weiter zu Abs., linksanst. u. Kamin z.G. (Vom gr. Abs. auch 3m 1i. queren, Riß u. Kamin z.G.) Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Thomas Ermer 2020-09-21T08:55:00Z DBSK

Unten großartige Kletterei durch den plattigen Riss. Einzig schwerere Stelle kurz vor dem Talwegring. Dann im Linksbogen Richtung Kante (kleine Knoten möglich) und links zum Loch. Nachholen an zwei riesigen SU obligatorisch (lange Schlingen erforderlich). Wer sich für den "richtigen" der beiden Risse entscheidet, gelangt problemlos über das Steilstück. Dann (leider zu) einfaches Steigen gen Gipfel.

o.s. werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VI Absicherung: gut
Huey 2011-07-17T18:44:00Z TT

Schöner, abwechslungsreicher,langer Weg. Sicherung O.K., Seilzug? Wenn man unterwegs Stand macht eher weniger. Much und Dreck? Nicht beim DA! Die Schwierigkeiten sind m. E. jeweils in den (Riß)Überhängen zu finden.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Felsspinne 2010-03-01T22:04:00Z TT

Eine sehr schöne Bergfahrt im griffigen Gelände. Vor allem durch die Länge (2 SL) sticht dieser Weg für seinen Schwierigkeitsbereich im Bielatal heraus. Und wenn oben vorm Kamin kein Schnee liegt ist die Tour auch für Wintertage ein Highlight. Bis zum Ring liegen allerlei gute Schlingen, das glatte Wandstück unter diesem geht am besten links der Rißspur in der Wand. Den Ring sollte man stark verlängern. Kurz unter der Höhle sollte man vorsichtig klettern, da die große Schuppe unerwartet hohl klingt. Der Standplatz ist doch super, man kann sich sogar zw. 2 ringwertigen SU´n entscheiden, entweder man sitzt oder hängt sich aufs Podest raus. Mal kurz schwer ist der Überhangausstieg 3m überm Loch. Obenraus ist´s dann sehr einfach, wenn´s zu grünlich ist, dann bleibt man halt ein wenig länger im Riß und geht kurz unterhalb der Birke rüber zum Kamin.

Bewertung: ++ (sehr gut)
CN_Beucha 2003-09-26T15:40:00Z TT

Bis zum Ring erst mal sehr gut. Dann bis zur Kante für VI recht schwierig und nicht gut zu sichern. Besser ca. 1m übern Ring queren als in Ringhöhe. Kante(Sanduhr) zum Loch. Dort tatsächlich am besten im Liegen fädeln und über den Überhang( direkt drüber wieder schöne Sanduhr). Bis dahin ist der Weg recht schön und sicher. Nur der Ausstieg ist etwas für Freunde der Botanik.

Bewertung: + (gut)
JörgBFH 2000-10-30T21:19:00Z TT

Schöne Freunde, die einen an solchen Much ranreden. Bis zur Kante nach dem Ring läßt man es sich ja noch gefallen, aber dann kommen solche Highlights wie in Loch liegend SU fädeln, nasser Überhang, unumgehbarer Seilzug, Dreck usw.

Bewertung: - (schlecht)
Match Erstbegehung: Edmund Friedrichs, W. Martin 1963-06-09
Felsspinne 2011-03-28T10:09:00Z TT

Die Kante bietet zwar schöne Kletterei, allerdings unter absolut dürftiger Absicherung. Im Riß läßt sich noch etwas zu der bereits liegenden Dauerschlinge legen, aber in der Kante (Hauptschwierigkeit)zum Loch liegt nix. Den dünnen Leisten kann man nicht 100%ig trauen, ein Sturz würde sicherlich am Boden enden. Ohne nR nach dem Riss sollte sich also nur jemand an diesen Aufstieg wagen, der die Schwierigkeit ganz locker im Kreuz hat. ! statt * ist sinnvoll!

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Udo Stephan, G. Fiesler 1962-06-10 Ringe: 1

Vom letzten Abs. Riß gerade über Rißdach ZG. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Günter Heinicke, W.Potrafky, D.Heinicke 1957-03-24 Ringe: 3

4 m links vom „Westweg“ Rissspur u. rechts haltend über Platten zu R. Wand gerade unter gr. Dach (SU) u. rechts queren zu Loch (2.R). (Unterst.) erst links-, dann rechts haltend zu Band u. rechts zur Westkante (3.R). Handrissfolge z.G. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

sofle 2025-09-20T21:12:00Z TT

Schöne lange Bergfahrt. Wird von unten nach oben immer leichter. Der untere Riss frisst schlingen ohne Ende. Zwischen 1.&2.R in der knirschenden Schuppe eine Dauerschlinge. Zwischen 2.&3.R liegen mindestens 3 gute Schlingen

Bewertung: +++ (Herausragend)
sofle 2025-09-20T21:12:00Z TT

Schöne lange Bergfahrt. Wird von unten nach oben immer leichter. Der untere Riss frisst schlingen ohne Ende. Zwischen 1.&2.R in der knirschenden Schuppe eine Dauerschlinge. Zwischen 2.&3.R liegen mindestens 3 gute Schlingen

Bewertung: +++ (Herausragend)
Adde 2019-07-17T18:15:00Z DBSK

Grandioses Unternehmen. Crux der speckige aber perfekt beschlingbare Einstiegsriss. Die Hangel gen Überhang steil. Hier noch mal durchatmen um eine SU zu fädeln. Luftige Querung zum Standplatz. Die Baustelle will beherzt angegangen werden, ehe der Weg im Linksbogen mit Schlingenmöglichkeiten vor sich hin maändert. Vor der Querung zum 3.R noch ein ringwertiger Knoten, bevor es kurz nach dem obersten Eisen schon fast gegessen ist.

 werten,
ändern
Bewertung: sehr lohnend Fels: sehr lohnend Schwierigkeit: VIIb Absicherung: gut
JörgB 2015-11-08T17:11:00Z TT

Unten vor dem Ausbruch die Schlinge sollte man unbedingt legen, die Schuppe, die man dann anhangeln muss, knirscht verdächtig. Im Dachwinkel momentan eine 11er Dauerschlinge. Nach dem 2. R Linksschleife, ist gängig und es liegen auch Schlingen. Der 3. R würde wohl etwas tiefer und weiter links besser stecken.

Bewertung: ++ (sehr gut)
JörgB 2015-11-08T17:11:00Z TT

Unten vor dem Ausbruch die Schlinge sollte man unbedingt legen, die Schuppe, die man dann anhangeln muss, knirscht verdächtig. Im Dachwinkel momentan eine 11er Dauerschlinge. Nach dem 2. R Linksschleife, ist gängig und es liegen auch Schlingen. Der 3. R würde wohl etwas tiefer und weiter links besser stecken.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Frido 2009-08-14T00:19:00Z TT

Hinter der Sanduhr lässt sich von links her ebenfalls eine ringwertige 11er Knotenschlinge legen.Das erfordert wesentlich weniger Kraft und Zeit.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Frido 2009-08-14T00:19:00Z TT

Hinter der Sanduhr lässt sich von links her ebenfalls eine ringwertige 11er Knotenschlinge legen.Das erfordert wesentlich weniger Kraft und Zeit.

Bewertung: +++ (Herausragend)
ulli treptow 2009-08-12T22:27:00Z TT

herrliche, aber nicht grade leichte Kletterei, immer gut gesichert, viele Knoten mitnehmen! Am 1.R mal schön Arme ausschütteln, denn die runde Hangel unters Dach ist schon heftig und aus Vorsteigersicht die HS. 1.Ring verlängern vermindert hier fiesen Seilzug. Vor Querung liegt in der Dachecke kein Knoten, sondern eine zu fädelnde oberschenkelstarke Sanduhr(Kevlar..). NH am 2 R. allein wegen Seilzug ratsam. Zwischen 2.und 3.R mind. 4 ordentliche Schlingen und nicht mehr schwer, Querung oben nach r zu 3.R geht gut mit Bombenknoten in Rißspur unterm Überhang. Am 3. Ring kann niemand freihändig stehen. Rest ist Genuß pur

Bewertung: +++ (Herausragend)
ulli treptow 2009-08-12T22:27:00Z TT

herrliche, aber nicht grade leichte Kletterei, immer gut gesichert, viele Knoten mitnehmen! Am 1.R mal schön Arme ausschütteln, denn die runde Hangel unters Dach ist schon heftig und aus Vorsteigersicht die HS. 1.Ring verlängern vermindert hier fiesen Seilzug. Vor Querung liegt in der Dachecke kein Knoten, sondern eine zu fädelnde oberschenkelstarke Sanduhr(Kevlar..). NH am 2 R. allein wegen Seilzug ratsam. Zwischen 2.und 3.R mind. 4 ordentliche Schlingen und nicht mehr schwer, Querung oben nach r zu 3.R geht gut mit Bombenknoten in Rißspur unterm Überhang. Am 3. Ring kann niemand freihändig stehen. Rest ist Genuß pur

Bewertung: +++ (Herausragend)
Schnapser 2009-06-02T15:00:00Z TT

Muss meine Bewertung wieder revidieren, trotz Ausbruch keine Erhöhung der Schwierigkeit, geniale kräftige Züge bis zum noch genialeren Standplatz am 2. R, gute Sicherung außer der Querung zum deplatzierten 3.R, eventuelle Schlingen in der Rinne vorher müsste man so weit verlängern dass die Mühe kaum lohnt. Wahrlich nicht nur für Bielatalverhältnisse eine große Tour!

Bewertung: +++ (Herausragend)
Schnapser 2009-06-02T15:00:00Z TT

Muss meine Bewertung wieder revidieren, trotz Ausbruch keine Erhöhung der Schwierigkeit, geniale kräftige Züge bis zum noch genialeren Standplatz am 2. R, gute Sicherung außer der Querung zum deplatzierten 3.R, eventuelle Schlingen in der Rinne vorher müsste man so weit verlängern dass die Mühe kaum lohnt. Wahrlich nicht nur für Bielatalverhältnisse eine große Tour!

Bewertung: +++ (Herausragend)
Schnapser 2007-05-29T08:49:00Z TT

Opfer des Felsausbruchs Steffen Roßburg hat sich dabei mehr oder weniger den Kiefer zertrümmert... Furchterregend, dass ein von Generationen und vor ein paar Jahren auch von mir genussvoll frequentierter Weg in vermeintlich festem Fels solch böse Überraschungen parat hält.

Bewertung: Normal
Schnapser 2007-05-29T08:49:00Z TT

Opfer des Felsausbruchs Steffen Roßburg hat sich dabei mehr oder weniger den Kiefer zertrümmert... Furchterregend, dass ein von Generationen und vor ein paar Jahren auch von mir genussvoll frequentierter Weg in vermeintlich festem Fels solch böse Überraschungen parat hält.

Bewertung: Normal
Flaschi 2007-05-27T19:59:00Z TT

Es werden unerwartet große Abbruchstellen angetroffen (uih, uih, uih). Die Schwierigkeit wird durch den Abbruch nicht verändert. Die Sicherung im Einstiegsbereich ist sehr gut. Es ist noch ein wackelnder Griff, den man aber nicht zwingend benutzen muss, vorhanden.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Flaschi 2007-05-27T19:59:00Z TT

Es werden unerwartet große Abbruchstellen angetroffen (uih, uih, uih). Die Schwierigkeit wird durch den Abbruch nicht verändert. Die Sicherung im Einstiegsbereich ist sehr gut. Es ist noch ein wackelnder Griff, den man aber nicht zwingend benutzen muss, vorhanden.

Bewertung: +++ (Herausragend)
DBSK 2007-03-08T00:00:00Z ⚠️ Unfall DBSK

Vorsteiger fiel mitsamt einem der lockeren Blöcke aus dem Einstiegsriss. Der herabstürzende Block traf den auf dem Boden aufschlagenden Kletterer am Kopf. Abtransport mit dem Rettungshubschrauber. Sturzhöhe: 8m.

Alter: 45 Sturzhöhe: 8m Verletzungen: Schwere Gesichtsverletzungen..
Flaschi 2004-11-06T21:57:00Z TT

Wesentlich schöner als der Originalweg ist die Direktvariante. Sie bietet sehr ausgesetzte Kletterei gleichbleibender Schwierigkeit, die nie bösartig wird. Schlingen lassen sich nicht legen, das Flugfeld verheißt jedoch hohes Erlebnis- und geringes Verletzungspotential. Ruhe und Übersicht sind der Schlüssel zum Erfolg. Nachholen am 2.R halte ich aus sicherungstechnischen Erwägungen nicht für ratsam. Entweder man zieht das Seil durch oder legt erst gar keine Schlingen zwischen 1. und 2.R. Beide Varianten erhöhen auch den Erlebniswert für den Nachsteiger.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Flaschi 2004-11-06T21:57:00Z TT

Wesentlich schöner als der Originalweg ist die Direktvariante. Sie bietet sehr ausgesetzte Kletterei gleichbleibender Schwierigkeit, die nie bösartig wird. Schlingen lassen sich nicht legen, das Flugfeld verheißt jedoch hohes Erlebnis- und geringes Verletzungspotential. Ruhe und Übersicht sind der Schlüssel zum Erfolg. Nachholen am 2.R halte ich aus sicherungstechnischen Erwägungen nicht für ratsam. Entweder man zieht das Seil durch oder legt erst gar keine Schlingen zwischen 1. und 2.R. Beide Varianten erhöhen auch den Erlebniswert für den Nachsteiger.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Frido 2004-11-06T19:54:00Z TT

Zum 3.R.liegen schon einige Schlingen.Wer suchet der findet.Um den 3.R.sicher zu klinken liegt links im Riß ein ringwertiger Knoten,den man aber besser danach wieder entfernt(Seilzug).

Bewertung: ++ (sehr gut)
Frido 2004-11-06T19:54:00Z TT

Zum 3.R.liegen schon einige Schlingen.Wer suchet der findet.Um den 3.R.sicher zu klinken liegt links im Riß ein ringwertiger Knoten,den man aber besser danach wieder entfernt(Seilzug).

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel 2004-06-21T19:57:00Z TT

Zustimmung zum Kommentar krohsax, der 3. Ring ist völlig deplaziert und vom 2. zum 3. ist es weit und schlingenlos. An allen Ringen kann man freihändig stehen, eine abweichende RP-Bewertung ist also Unfug.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Karl-Reinhart Löwel 2004-06-21T19:57:00Z TT

Zustimmung zum Kommentar krohsax, der 3. Ring ist völlig deplaziert und vom 2. zum 3. ist es weit und schlingenlos. An allen Ringen kann man freihändig stehen, eine abweichende RP-Bewertung ist also Unfug.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Matthias56 2003-12-14T14:38:00Z TT

Eine SCHÖNER WEG! Gut gesichert bis zum ersten Ring.Vom Ring unter das Dach.Im Einsteig zum Dach gute Schlinge und in der Dachecke eine gute Knotenschlinge 11mm. Rechts queren und schon ist man am Ring.Am Ring kurz gerade und dann leicht linkshaltend zum Absatz.Rechts zu Ring und dann Kompott bis zum Gipfel.

Bewertung: ++ (sehr gut)
Matthias56 2003-12-14T14:38:00Z TT

Eine SCHÖNER WEG! Gut gesichert bis zum ersten Ring.Vom Ring unter das Dach.Im Einsteig zum Dach gute Schlinge und in der Dachecke eine gute Knotenschlinge 11mm. Rechts queren und schon ist man am Ring.Am Ring kurz gerade und dann leicht linkshaltend zum Absatz.Rechts zu Ring und dann Kompott bis zum Gipfel.

Bewertung: ++ (sehr gut)
gospodin 2003-11-01T22:42:00Z TT

Nicht nur, dass es nach dem 2. Ring schwer und schlecht gesichert ist, sondern auch der teilweise brüchige Riss zum 1.R., gestatten eigentlich keine drei Sternchen. - Aber trotzdem: eine schöne klassische Bergfahrt!

Bewertung: ++ (sehr gut)
gospodin 2003-11-01T22:42:00Z TT

Nicht nur, dass es nach dem 2. Ring schwer und schlecht gesichert ist, sondern auch der teilweise brüchige Riss zum 1.R., gestatten eigentlich keine drei Sternchen. - Aber trotzdem: eine schöne klassische Bergfahrt!

Bewertung: ++ (sehr gut)
krohsax 2003-10-17T23:50:00Z TT

Man schreibt hier nur vom Weg bis zum 2.R, doch danach wird es nochmal dünn gesichert und unübersichtlich und nicht unbedingt leicht bis zum 3.R! Dieses Stück gestattet es mir persönlich nicht, den dritten Stern zu vergeben.

Bewertung: ++ (sehr gut)
krohsax 2003-10-17T23:50:00Z TT

Man schreibt hier nur vom Weg bis zum 2.R, doch danach wird es nochmal dünn gesichert und unübersichtlich und nicht unbedingt leicht bis zum 3.R! Dieses Stück gestattet es mir persönlich nicht, den dritten Stern zu vergeben.

Bewertung: ++ (sehr gut)
steinchen 2002-09-02T10:00:00Z TT

Ein sehr dicker Knoten (kleine Affenfaust oder mehr als 11mm) liegt im unteren Teil. Für's RP muß man natürlich nicht das Seil durchfädeln, am 2.R ist die Seillänge einfach zu Ende, dort könnte man sich auch fast schon hinsetzen, also warum Seil durchfädeln?? Für VIIb schon sehr schwer, RP VIIc evtl sogar gerechtfertigt, denn das Legen der Schlingen vor allem über dem 1.R erfordert schon einiges an Kraft.

Bewertung: +++ (Herausragend)
steinchen 2002-09-02T10:00:00Z TT

Ein sehr dicker Knoten (kleine Affenfaust oder mehr als 11mm) liegt im unteren Teil. Für's RP muß man natürlich nicht das Seil durchfädeln, am 2.R ist die Seillänge einfach zu Ende, dort könnte man sich auch fast schon hinsetzen, also warum Seil durchfädeln?? Für VIIb schon sehr schwer, RP VIIc evtl sogar gerechtfertigt, denn das Legen der Schlingen vor allem über dem 1.R erfordert schon einiges an Kraft.

Bewertung: +++ (Herausragend)
JörgBFH 2001-10-04T20:34:00Z TT

Schwierigkeit ist wohl der ziemlich speckige Einstiegsriß, den man nach 2/3 besser nach rechts (Platten) verläßt - im ganzen Weg gibts ringhafte Schlingen - dort wo es haarsträubend aussieht, löst es sich immer gut auf. Am 2. Ring ist einer der schönsten Standplätze des Gebirges.

Bewertung: +++ (Herausragend)
JörgBFH 2001-10-04T20:34:00Z TT

Schwierigkeit ist wohl der ziemlich speckige Einstiegsriß, den man nach 2/3 besser nach rechts (Platten) verläßt - im ganzen Weg gibts ringhafte Schlingen - dort wo es haarsträubend aussieht, löst es sich immer gut auf. Am 2. Ring ist einer der schönsten Standplätze des Gebirges.

Bewertung: +++ (Herausragend)
Enrico Morelli 2001-06-28T10:19:00Z TT

ist in diesem Niveau wohl hier ein ganz starker Weg, mit VIIb ausreichend bewertet, RP ist aufgrund der Seilreibung und der damit verbundenen Felsbeschädigung wohl eher nicht zu empfehlen, Bandschlingen nicht vergessen, Unterstützungsstelle? ging weit links bestens, tolles Panorama, sonnenexponierte Wand, herrliche Bergfahrt

Bewertung: ++ (sehr gut)
Enrico Morelli 2001-06-28T10:19:00Z TT

ist in diesem Niveau wohl hier ein ganz starker Weg, mit VIIb ausreichend bewertet, RP ist aufgrund der Seilreibung und der damit verbundenen Felsbeschädigung wohl eher nicht zu empfehlen, Bandschlingen nicht vergessen, Unterstützungsstelle? ging weit links bestens, tolles Panorama, sonnenexponierte Wand, herrliche Bergfahrt

Bewertung: ++ (sehr gut)
Der Schober 2000-11-03T12:22:00Z TT

Hier wird alles geboten: ein spannender Handriß am Einstieg, steile Wand, liegende Wand, ein von unten abschreckend aussehendes Dach, an dem man aber ganz gemütlich vorbeihangeln kann... eine (nicht nur für B-Tal-Verhältnisse) herausragende Bergfahrt. Das mit der RP-Bewertung kann man wohl vergessen, es sei denn, man ist einer von der Sorte, die dann am 2. R das Seil aus den darunterliegenden Schlingen ziehen und sich von unten weitersichern lassen, aber da kann man auch gleich nachholen (is eh sinnvoller - man kann viel besser die Aussicht genießen)

Bewertung: +++ (Herausragend)
Der Schober 2000-11-03T12:22:00Z TT

Hier wird alles geboten: ein spannender Handriß am Einstieg, steile Wand, liegende Wand, ein von unten abschreckend aussehendes Dach, an dem man aber ganz gemütlich vorbeihangeln kann... eine (nicht nur für B-Tal-Verhältnisse) herausragende Bergfahrt. Das mit der RP-Bewertung kann man wohl vergessen, es sei denn, man ist einer von der Sorte, die dann am 2. R das Seil aus den darunterliegenden Schlingen ziehen und sich von unten weitersichern lassen, aber da kann man auch gleich nachholen (is eh sinnvoller - man kann viel besser die Aussicht genießen)

Bewertung: +++ (Herausragend)
DBSK Erstbegehung: Sven Zschoche, Susan Frenzel, E. Frenzel 1997-09-12 Ringe: 4

Ca. 2,5m re. vom TALWEG Wand über kl. Dach (R) gerade zu den Platten vorm 1.Ring. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Mike Jäger, M. Beck 1997-04-28 Ringe: 4

Vom 1. R über Überh. (R) zum 2. R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen.

Adde 2019-07-17T18:16:00Z DBSK

Schicke Begradigung zum Original. Der R lässt sich ganz gut klinken bevor es unerwartet heftig wird und mensch sich etwas einfallen lassen muss.

 werten,
ändern
Bewertung: lohnend Fels: lohnend Schwierigkeit: VIIc Absicherung: gut
Der Physiker 2011-10-10T17:33:00Z TT

Eine Einzelstelle, welche eher schwer für den Grad ist. Allerdings nicht moralisch, da der Xylophon-Ring solide einzuhängen ist und die Einzelstelle gegessen ist, wenn man mit den Füßen noch unterhalb des Rings steht (weich sichern!). Das Original ist homogener und schöner, aber der Weg ist schon OK.

Bewertung: Normal
JörgBFH 2005-09-19T08:39:00Z TT

Die gelben Platten links über dem Ring bestehen nicht unbedingt aus "tollem Fels". Aber für VIIc muß man die Dinger schon anrasseln. Wir fanden den originalen Weg jedenfalls schöner.

Bewertung: + (gut)
Enrico Morelli 2004-11-28T10:10:00Z TT

stimmt - aber man sollte diesen Schwierigkeitsgard schon sicher drauf haben, ein abfallen am Überhang (1.Crux) auf den Absatz wäre übel, das einhängen vom 2. Ring geht gut dort weiter die 2. Crux, in Verbindung mit der Direktvariante von K.Güntner eine tolle fast bolzengerade Tour, toller Fels

Bewertung: ++ (sehr gut)
Alma 2004-11-08T18:36:00Z TT

Schöne Abkürzung im klassischen Talweg

Bewertung: Normal
DBSK Erstbegehung: Karlheinz Güntner und Frank Talke, 1959-05-08 Ringe: 3

Vom 2. R Wand gerade zum 3. R. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

Match Erstbegehung: Jörg Tittel, W.Krentzlin, A.Fritzsch, W.Krentzlin 1963-07-28
Karl der Käfer 2010-08-22T10:57:00Z TT

Hauptschwierigkeit: an den Riss ran kommen. Entweder enorm lang machen oder das erste, noch runde Rissstück anhangeln. Die alleinige Verwendung der verfügbaren Leisten ist nicht anzuraten, mein Nachsteiger ist bei dem Versuch reingeflogen. (Was der Vorsteiger tunlichst vermeiden sollte, denn sinnvolle Schlingen gibt's bis dahin nicht.) Der Riss selber ist OK, auch 2 Schlingen, aber er endet viel zu früh in der Botanik, durch die es dann unschwer zum Gipfel geht.

Bewertung: - (schlecht)
DBSK Erstbegehung: Mike Jäger, 1997-04-20
DBSK Erstbegehung: Mike Jäger, M.Beck, A.Donke 1997-04-23 Ringe: 2

W Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Günter Heinicke, W.Potrafky 1957-03-09
DBSK Erstbegehung: Thomas Meier, Heide Meier 1982-08-04
DBSK Erstbegehung: Jürgen Höfer, H.-H. Hempel 1994-10-08 Ringe: 1

Re. der „Nordkante“ rechtsgen. Hangel (R) zum Abs. Angaben zum Weg ändern oder ergänzen. Bild hochladen Kommentar zum Weg eingeben, Eigene Begehung eintragen nR-Vorschlag eingeben Unfall eingeben Zur Wegeübersicht Zur Gipfelliste Zur Übersicht über die Sächsische Schweiz Zur Hauptseite Zuletzt geändert: 8.3.2024 Jörg Brutscher

DBSK Erstbegehung: Rainer Krahl, 2006-11-08
Match Erstbegehung: , vor 1908
Alexander Marg 2004-07-05T07:07:00Z TT

Gutmütiger Riß, da öfter gute Ruhepositionen und gute Griffe. Sicherung ist nicht toll (Schlinge auf Absatz und im Ausstieg) möglich. Also eher Gurt aus und solo hoch.

Bewertung: Normal
Enrico Morelli 2001-06-28T10:26:00Z TT

wohl nur für geübte, teilweise etwas überhängend, an langen Sommertagen, wenn es trocken ist machbar, wohl eher als V zu sehen, zum abhaken

Bewertung: + (gut)
TT
Felsspinne 2009-11-20T18:46:00Z TT

Absolut lohnender Originalweg. Der Ausstiegsüberhang ist inhomogen im Vergleich zu davor. Man kann dort aber gute Rißschlingen legen (auch im rechten Riß) und mittels verstecktem Griff hinten im Riß d´rüber.

Bewertung: + (gut)